1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Stelli

Place Royal | Holsteiner *

Place RoyalRufname RoyalGeburtsdatum *22.01.2010Stockmaß 1,96mFellfarbe RappeAbzeichen Laterne; v.l. w. Kronrand & Stichelhaare a. d. Fessel, v.r. w. KronrandCharakter zurückhaltend, anmutig, springbegeistertGesundheit gesund Hufzustand 4x beschlagenaus der Wild Lady Roxanneaus der Sedanvon Carnabyvon Princeaus der Fayou xxvon Pretty HandsomeRasse HolsteinerGeschlecht HengstZur Zucht zugelassen ja[x] nein [ ]Zucht Hofgut TannenheideBesitzer StelliErsteller / Züchter LeFay [Splash]VKR SaleraVerkäuflich NeinReitbeteiligung -QualifikationenGalopprennen Klasse -Western Klasse -Spring Klasse EMilitary Klasse EDressur Klasse ADistanz Klasse -Fahren Klasse AEignung Springen & DressurTraining -Dante | Springbreak x Place Royal

Tags:
Place Royal | Holsteiner *
Stelli, 5 Jan. 2014
    • Stelli
      Pflegebericht Zuchtstallungen - Sportpferde
      Die nächten Kandidaten waren meine geliebten Pferde in sportlicher Montur. Ich begann in diesem Stall mit der Cremellostute Summer Wine. Ich holte mein Pferd aus der Box, putzte sie schnell und beschloss kurzfristig, sie auf das Laufband zu stellen. Ich stellte das Programm auf 40 Minuten Schritt und Trab inklusive Steigung ein. Während sie lief, holte ich schonmal meinen Liebling Red Diamond aus der Box. Ich löste die Stallgamaschen des Elitehengstes und machte ihn reitfertig. Eine Einstellerin war so nett und würde Summer Wine zurück in die Box bringen wenn sie fertig war. Ich betrat mit meinem Scheckhengst die Reithalle und bereitete mich auf das anstehende Dressurtraining auf Kandare vor. Nachdem wir uns ordentlich aufgewärmt hatten begannen wir mit dem Training. Red Diamond war heute in Bestform, weswegen ich das Training beendete, als er grade super war. Zur Belohnung kam der Hengst nochmal raus auf ein Hengstpaddock. Das nächste Pferd - besser Pony - war Kovu. Nachdem ich den Kohlfuchs aus der Box geholt hatte, putzte ich ihn kurz und führte ihn dann zur kleinen Reithalle. Dort führte ich ihn zehn Minuten im Schritt weiter, bevor ich den Strick abmachte und Kovu frei laufen ließ. Freudig trabte und galoppierte der Reitponyhengst durch die Halle und bockte ausgelassen. Nach einiger Zeit holte ich Kovu zu mir und brachte ihn schließlich zurück in seine Box. Mein nächstes Pferd war Kalympia, meine geliebte Palominoscheckstute. Mein Plan für sie war eine nette Freispringrunde, wo sie nach längerer Springpause wieder reinkommen kann. Zuerst longierte ich die Hübsche jedoch ab, damit sie schön warm war. Anschließend machte ich die Longe ab und schickte sie zu den Cavaletti, Kreuz- und Steilsprüngen. Kalympia kam schnell wieder rein und hatte richtig Spaß an der Sache. Nach 20 Minuten holte ich sie zu mir und führte sie noch etwas Schritt, bevor ich sie wieder in den Stall stellte. Weil ich von Natur aus eher faul bin und die Faulheit mich grade überkam, beschloss ich kurzerhand meine Pferde All in All, Pacey und Until Tomorrow in die Führmaschine zu stellen. So konnte ich ebenfalls Zeit sparen. Nacheinander kamen die drei Hengste in die Anlage, wo ich das Programm hierfür auf 40 Minuten Schritt und Trab stellte. Unser Stallbursche würde die Pferde dann in die Box zurückbringen. In der Zeit machte ich meine feurige Stute Ysun fertig für's Reiten. Ich putzte und sattelte die Stute und ging mit ihr dann auf den Springplatz. Wir wärmten uns gründlich auf und begannen dann mit der Springgymnastik, die ich bis zum A Niveau steigerte. Heute wollte ich nicht zu viel machen. Nach über einer Stunde waren wir dann fertig und ich brachte meine nun ausgeglichene Stute zurück in ihre Box, wo sie abschwitzen konnte. Nach einer kurzen Kaffeepause aus unserem Automaten beschloss ich aus weiterer Faulheit drei weitere Pferde in die Führanlage zu stellen. Diesmal waren es jedoch Stuten. Ich holte Conversation, Forever Yours und ihre Tochter Call me bubble nacheinander aus ihren Boxen und brachte sie in die Führmaschine, wo sie das gleiche Programm wie die Hengste zuvor bekamen. In der zeit wollte ich Millenium GC machen, die bereits im Fohlenalter gekrönt wurde und bisher nicht eingeritten wurde. Daher trug ich mich mit ihr im Longierzirkel ein. Schnell war die Stute fertig für das Training und wir konnten schon loslegen. Sie war sehr eifrig und hatte ziemlichen vorwärtsdrang. Nach einer halben Stunde brachte ich sie dann wieder in ihre Box und konnte die Damen aus der Führanlage abholen, die bereits warteten. Das nächste Pferd war Ima Banana Split, die heute wieder etwas geritten werden musste. Nachdem ich sie fertig gemacht hatte ging ich mit der auffälligen Stute raus auf den Reitplatz. Ich hatte vor, nur lockere v/a Arbeit mit ihr zu machen, jedoch bot sie sich heute so gut an, dass ich beschloss doch etwas mehr zu machen. An der Spitze ihrer Leistung hörte ich auf und ritt sie noch etwas Schritt, bevor ich ihre Beine in der Waschbox sauber machte und sie wieder in die Box stellte, denn Velino wartete schon. Der hübsche Hengst hat heute Pause, weswegen ich mit ihm nur Spazieren ging. Ich trenste ihn nach dem Putzen und ging mit Velino eine gute halbe Stunde durch den Wald, da er am Vortag schon gut gearbeitet hatte. Als wir wieder daheim waren, brachte ich ihn nochmal raus aufs Paddock. Dann ging ich zu einem weiteren Liebling, Offical Legito. Schnell putzte ich den Scheckhengst, bevor ich ihn sattelte und trenste und Beinschutz anbrachte. Er war schon lange nicht mehr im Gelände, was ich heute ändern wollte, solang wir noch keinen Frost hatten. Wir waren fast 1 1/2 Stunden unterwegs, wobei wir beide riesen Spaß mit viel Galopp hatten. Legito war nach dem Ausritt ausgeglichen und rundum zufrieden. Zu guter Letzt hatte ich noch zwei Neuankömmlinge, die unser gestüt nach Weihnachten bereichert hatten. Einer davon war der Holsteinerhengst Place Royal. Er war noch in er Eingewöhnungsphase, deswegen beschloss ich ihn heute nur zu Longieren. Fix stand ich in der Longierzirkelliste und machte meinen Hengst schnell fertig. Wenig später fand ich uns im Roundpen wieder, wo ich Place Royal longierte. Der Hengst war eifrig und bewegungsfreudig am heutigen Tag. Ich longierte ihn eine halbe Stunde auf beiden Seiten v/a und hörte dann auf. Anschließend stellte ich ihn eingedeckt raus auf den Paddock. Das letzte Pferd war Dschehim, ein Schimmelhengst. Auch Dschehim war noch ein Neuankömmling und wurde dementsprechend noch geschont. Ich putzte ihn und brachte ihn dann zum Laufband. Ich stellte das Programm wie immer gleich ein und Dschehim durfte maschieren, jedoch heute nur eine halbe Stunde. Als er fertig war holte ich ihn vom Laufband und brachte ihn ebenfalls raus an die frische Luft.

      [5766 Zeichen (c) Stelli]
    • Ranjit
      [​IMG]

      „Könntest du dich morgen vielleicht um meine Sportpferde kümmern?“, fragte mich Stelli, „ich bin morgen auf einen Geburtstag eingeladen worden.“
      „Na klar, sag mir einfach was ich machen soll, das bekommen wir schon hin“, sagte ich.
      Am nächsten Morgen stand ich erst mal auf und machte mir mein Frühstück. Als ich gefrühstückt hatte, ging ich ins Bad, duschte und zog mir meine Stallsachen an. Anschließend machte ich mir noch in der Küche etwas zum trinken und was zum essen, was ich mitnehmen wollte. Als ich beides in eine Tasche gepackt hatte, zog ich mir meine Schuhe an, schnappte meinen Autoschlüssel und verlies das Haus. Ich stieg ins Auto ein, steckte den Autoschlüssel ins Zündloch und nahm den Navi in die Hand und gab dort die Adresse von Stelli´s Hof ein. Nun startete ich das Auto und fuhr los. Nach einer halben stunde kam ich auf ihrem Hof an. Nachdem ich das Auto geparkt hatte, stieg ich aus und ging auf den Stall zu. Unterwegs traf ich Stelli, die gerade auf dem Weg zum Geburtstag war. "Hey, viel Spaß dir", sagte ich zu ihr. "Dankeschön", bedankte sie sich und lief hastig weiter. "Achja, gefüttert sind sie schon, die müssen nur gemistet, geputzt, bewegt und auf die Weide gebracht werden", rief sie mir noch zu und stieg dann ins Auto. Ich winkte ihr hinterher und betrat dann den Stall. Dort ging ich in die Sattelkammer und holte Halfter, Führstrick und Putzbox von Summer Wine. Als ich bei der Stute ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, begrüßte ich die Stute und legte ihr das Halfer an. Als auch der Führstrick befestigt war, führte ich die Stute aus der Box heraus und band sie davor an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als das Fell sauber war, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Ich fing mit dem Schopf an, machte dann mit der Mähne weiter und verlaß dann den Schweif erst mit der Hand, bevor ich mit der Mähnenbürste hindurch fuhr. Nachdem ich die Mähnenbürste zurück gelegt hatte, nahm ich den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus. Nun war sie fertig. Ich band die Stute los und brachte sie auf die Weide. Nun holte ich Schubkarre und Mistgabel und entfernte altes Stroh und die Pferdeäppel aus ihrer Box und brachte es auf den Misthaufen. Anschließend verteilte ich neues Stroh in ihrer Box. Ich räumte noch ihre Sachen auf und nahm die Sachen von Red Diamond mit. Als ich an der Box des Hengstes angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nun betrat ich die Box und legte dem Hengst das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus seiner Box heraus, wo ich ihn davor anband. Ich öffnete die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an den Hengst zu putzen. Ich schrubbte und schrubbte, bis er nur noch am glänzen war. Nachdem ich die beiden Bürsten zurück gelegt hatte, nahm ich die Mähnenbürste heraus und kämmte sein Langhaar, bis es entwirrt war. Ich legte die Bürste zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. Als auch seine Hufe sauber waren, räumte ich seine Putzbox auf und holte seine Longiersachen. Wieder bei ihm angekommen, legte ich den Longiergurt richtig auf seinen Rücken und befestigte den Gurt. Anschließend nahm ich ihm sein Halfter ab und legte ihm den Kappzaum an. Als auch die Longe am Kappzaum befestigt war, führte ich ihn in die Reithalle und longierte ihn eine halbe stunde. Eine halbe stunde ließ ich ihn dann noch in der Halle rennen, ehe ich ihn auf die Weide brachte. Ich räumte seine Sachen auf und nahm nun die Schubkarre und Mistgabel. Als alles dreckige entfernt war, leerte ich die Schubkarre auf dem Misthaufen und holte neues Stroh, was ich in seiner Box verteilte. Nun holte ich die Sachen von Kovu. Ich ging zu der Box, in der der Hengst stand und stellte die Putzbox ab. Nun öffnete ich die Box und betrat diese. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Ich band den Hengst an und öffnete nun die Putzbox. Als ich Striegel & Kardätsche herausgeholt hatte, fing ich an den Hengst zu putzen. „Du siehst aus wie der Kovu von König der Löwen“, sagte ich, während ich den Dreck aus seinem Fell bürstete. Der Name passte zu ihm. Als sein Fell sauber war, legte ich die Bürsten zurück in die Putzbox und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Ich kämmte den Schopf und die Mähne mit der Bürste durch. Anschließend entwirrte ich den Schweif erst mit der Hand und fuhr dann mit der Bürste hindurch. Nun legte ich die Bürste zurück und holte den Hufkratzer heraus. Ich kratzte seine Hufe aus und brachte dann die Putzbox in die Sattelkammer. Wieder bei dem Hengst angekommen, band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Anschließend mistete ich noch seine Box aus. Nun holte ich Kalympia´s Sachen aus der Sattelkammer und ging zu ihrer Box. Davor stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich der Stute ihr Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus ihrer Box heraus. Als ich sie angebunden hatte, öffnete ich ihre Putzbox und nahm Striegel & Kardätsche heraus. Nun fing ich an, die Stute zu putzen, bis sie sauber war. Ich legte die beiden Bürsten zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus und fing an, ihr Langhaar zu kämmen. Als ich damit fertig war, legte ich die Mähnenbürste wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem ihre Hufe sauber waren, legte ich den Hufkratzer zurück, schloss die Putzbox und brachte sie zurück in die Sattelkammer. Als ich wieder bei ihr war, band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Anschließend mistete ich noch ihre Box aus und verteilte neues Stroh in der Box. Als nächstes war All in All an der Reihe. Nachdem ich die Sachen des Hengstes aus der Sattelkammer geholt hatte, ging ich zu seiner Box und stellte die Putzbox ab. Nun öffnete ich die Boxentür und betrat die Box. Ich legte dem Hengst das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an, den Hengst zu putzen. Als er fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Mit dieser kämmte ich sein Langhaar durch, bis es entwirrt war. Nachdem ich die Mähnenbürste zurückgelegt hatte, nahm ich den Hufkratzer heraus und kratzte seine Hufe aus. Als seine Hufe sauber waren, legte ich den Hufkratzer zurück, schloss die Putzbox und brachte sie zurück in die Sattelkammer. Anschließend holte ich Sattel, Schabracke und Trense und ging zu dem Hengst zurück. Als ich ihn gesattelt und aufgetrenst hatte, führte ich ihn in die Reithalle. Nachdem ich den Gurt wieder fester gezogen hatte, stieg ich auf und ritt im Schritt los. Nach einer Stunde Dressurarbeit, stieg ich wieder ab und brachte ihn zurück in den Stall. Ich löste den Sattelgurt und nahm den Sattel von seinem Rücken. Nun nahm ich ihm noch die Trense ab und legte ihm das Halfter an. Nun brachte ich das Sattelzeug in die Sattelkammer zurück und ging zu dem Hengst. Ich band ihn los und brachte ihn auf die Weide. Zum schluss mistete ich noch seine Box aus. Nachdem ich die Sachen von Lago Puccini geholt hatte, ging ich zu der Box in der der Hengst stand und stellte die Putzbox daneben ab. Als ich den Hengst aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und fing an den Hengst zu putzen. Als er sauber war, kämmte ich sein Langhaar und kratzte ihm anschließend die Hufe aus. Anschließend räumte ich die Putzbox auf und holte das Sattelzeug des Hengstes, ging wieder zu ihm und sattelte und trenste ihn. Nun führte ich ihn in die Reithalle und gurtete nach. Ich stieg auf und ritt im Schritt los. Nach einer Stunde stieg ich wieder ab und brachte ihn zurück in den Stall. Dort sattelte und trenste ich ihn wieder ab und brachte ihn auf die Weide. Zum Schluss mistete ich noch seine Box aus. Nun holte ich die Sachen von Ysun. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt hatte, band ich sie davor an und holte Striegel & Kardätsche aus ihrer Putzbox und fing an sie zu putzen. Als das Fell sauber war, holte ich die Mähnenbürste heraus und fing an ihr Langhaar zu kämmen. Als das erledigt war, legte ich die Mähnenbürste zurück und holte den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus. Nachdem ich den Hufkratzer zurück gelegt hatte, schloss ich die Putzbox und brachte sie zurück in die Sattelkammer. Dort holte ich ihr Reitzeug und ging zu ihr zurück. Nachdem ich sie gesattelt und getrenst hatte, führte ich sie in die Reithalle. Dort gurtete ich nach und stieg auf. Nach einer stunde mit kleinen Sprüngen, stieg ich wieder ab und führte sie zurück in den Stall. Nachdem ich die Stute abgesattelt und abgetrenst hatte, brachte ich die Stute auf die Weide. Ich räumte die ganzen Sachen auf und brachte sie in die Sattelkammer zurück. Ich mistete noch ihre Box aus, verteilte frisches Stroh darin und holte nun die Sachen von Conversation. Nachdem ich die Box der Stute gefunden hatte, stellte ich die Putzbox ab und holte die Stute aus ihrer Box heraus. Als ich die Stute angebunden und geputzt hatte, verstaute ich die Putzbox wieder in der Sattelkammer und holte die Longiersachen der Stute. Nachdem ich der Stute den Longiergurt und den Kappzaum angelegt hatte, führte ich sie in die Halle und longierte sie in allen Grundgangarten. Nach einer Stunde brachte ich sie wieder in den Stall und nahm ihr die Sachen ab. Nun räumte ich die Sachen noch auf und brachte sie zu den anderen Stuten auf die Weide. Zum Schluss mistete ich noch ihre Box aus und verteilte frisches Stroh darin. Aus der Sattelkammer holte ich anschließend die Sachen von Forever Yours. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an die Stute zu putzen. Nachdem ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Als ihr Langhaar gekämmt war, legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem auch ihre Hufe sauber waren, band ich die Stute los und brachte sie zu den anderen auf die Weide. Ich mistete ihre Box aus, brachte das alte auf den Misthaufen und verteilte neues Stroh in ihrer Box. Als ich ihre Putzbox aufgeräumt hatte, nahm ich direkt die Sachen von Pacey mit. Als ich die Putzbox vor der Box des Hengstes abgestellt hatte, öffnete ich die Boxentür und betrat die Box. Nachdem ich dem Hengst das Halfter angelegt und den Führstrick daran befestigt hatte, führte ich ihn aus der Box heraus und band ihn an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als das Fell nur so glänzte, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Nachdem auch sein Langhaar gerichtet war, legte ich die Mähnenbürste wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus, um seine Hufe auszukratzen. Als diese sauber waren, legte ich den Hufkratzer zurück, schloss die Putzbox und brachte diese in die Sattelkammer. Wieder beim Hengst angekommen, band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Ich mistete noch seine Box aus, entfernte altes Stroh, brachte dieses mit der Schubkarre auf den Misthaufen und holte frisches Stroh, was ich in seiner Box verteilte. Nun holte ich aus der Sattelkammer die Sachen von Millenium GC. Als ich bei ihrer Box angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich der Stute das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus der Box heraus. Als ich sie angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als ich fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Nachdem ihr Langhaar gekämmt war, legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus. Anschließend band ich die Stute los und brachte sie zu den anderen Stuten auf die Weide. Als ich ihre Putzbox auf dem Weg mitgenommen und verstaut hatte, mistete ich ihre Box aus und verteilte neues Stroh darin. Nun nahm ich die Sachen von Call me bubble mit. Als ich die Stute aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und putzte sie. Nachdem auch ihr Langhaar gekämmt und ihre Hufe ausgekratzt waren, räumte ich die Putzbox wieder auf und nahm das Sattelzeug mit. Wieder bei ihr angekommen, legte ich ihr den Sattel mit der Schabracke auf den Rücken, bis beides richtig saß und machte den Gurt fest. Nun nahm ich ihr das Halfter ab und legte ihr die Trense an. Ich führte sie in die Halle, führte sie eine Runde herum und gurtete nach. Nun stieg ich auf und ritt zehn Minuten im Schritt. Anschließen machte ich mit ihr eine Stunde lang Dressurübungen. Ich stieg wieder ab und führte die Stute in den Stall zurück, wo ich sie absattelte und abtrenste. Nachdem ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Nun holte ich Mistkarre und Mistgabel und entfernte das dreckige Stroh und leerte es auf den Misthaufen. Auf dem Rückweg holte ich frisches Stroh und verteilte dieses in ihrer Box. Nun war Until Tomorrow an der Reihe. Nachdem ich seine Sachen aus der Sattelkammer geholt hatte, ging ich zu seiner Box und stellte die Putzbox davor ab. Als ich die Boxentür geöffnet und betreten hatte, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Nachdem ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als sein Fell nur so glänzte, legte ich die beiden Bürsten wieder zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Als auch das Langhaar gemacht war, legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus, mit dem ich seine Hufe auskratzte. Anschließend schloss ich die Putzbox wieder und brachte sie wieder zurück in die Sattelkammer. Nun ging ich wieder zum Hengst zurück, band ihn los und brachte ihn zu den anderen Hengsten auf die Weide. Jetzt war noch seine Box an der Reihe. Als ich das dreckige Stroh entfernt hatte, brachte ich dieses auf den Misthaufen und holte neues Stroh das ich in seiner Box verteilte. Ich ging wieder in die Sattelkammer und holte dort die Sachen von Ima Banana Split. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und fing an sie zu putzen. Als sie sauber war, schloss ich die Putzbox wieder und räumte diese auf. Ich nahm noch die Longiersachen der Stute mit und ging wieder zu ihr. Nachdem der Longiergurt richtig saß und befestigt war, nahm ich der Stute das Halfter ab und legte ihr den Kappzaum an. Nachdem ich auch die Longierleine am Kappzaum befestigt hatte, führte ich die Stute in die Halle und longierte sie dort für eine Stunde. Anschließend brachte ich sie wieder in den Stall zurück, wo ich ihr alles abnahm und das Halfter wieder anlegte. Ich verstaute noch das Longierzeug, ehe ich wieder zu ihr ging, sie losband und auf die Weide brachte. Nun mistete ich noch seine Box aus und holte anschließend die Sachen von Kiss me Quick. Als ich an ihrer Box angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich legte der Stute ihr Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus der Box heraus. Nachdem ich sie geputzt hatte, räumte ich die Putzbox wieder auf und holte die Longiersachen von ihr. Nachdem ich ihr die Longiersachen angelegt hatte, führte ich sie in die Halle. Nach einer Stunde longieren, brachte ich sie wieder zurück, nahm ihr die Sachen ab, die ich verstaute und brachte sie auf die Weide. Als ich auch ihre Box gemistet hatte, ging ich in die Sattelkammer und holte dort nun die Sachen von EdC´s Velino. Als ich den Hengst aus seiner Box geholt hatte, band ich ihn an und fing an ihn zu putzen. Als ich fertig war, ging ich in die Sattelkammer und holte dort seine Reitsachen. Nachdem ich ihn gesattelt und getrenst hatte, führte ich ihn in die Halle und gurtete nach. Als ich aufgestiegen war, ritt ich ihn erst für zehn minuten warm, dann ließ ich ihn antraben. Nach einer Stunde stieg ich wieder ab und brachte ihn zurück in den Stall. Ich löste den Sattelgurt und nahm ihm die Trense ab. Als ich ihm sein Halfter angelegt hatte, brachte ich das Sattelzeug in die Sattelkammer zurück und ging wieder zu dem Hengst. Nachdem ich ihn los gemacht hatte, brachte ich ihn auf die Weide und mistete noch seine Box aus. Nun holte ich die Sachen von Official Legito. Als ich den Hengst aus der Box geholt und davor angebunden hatte, fing ich an ihn zu putzen bis er sauber war. Nachdem ich die Putzbox aufgeräumt hatte, nahm ich die Longiersachen mit und ging wieder zu dem Hengst. Ich legte ihm den Longiergurt auf den Rücken bis der Gurt richtig lag und befestigte anschließend den Gurt. Nun nahm ich ihm sein Halfter ab und legte ihm den Kappzaum an. Ich befestigte noch die Longe am Kappzaum und führte ihn dann in die Halle. Dort ließ ich ihn für zehn minuten im Schritt laufen, bis er warm gelaufen war. Nun ließ ich ihn abwechselnd im Schritt, Trab und Galopp laufen. Nach einer halben Stunde führte ich ihn wieder in den Stall und nahm ihm den Kappzaum ab und legte ihm das Halfter wieder an. Ich öffnete den Gurt und nahm ihm nun auch den Gurt ab und räumte die Sachen auf. Nun band ich den Hengst los und brachte ihn auf die Weide zu den anderen. Als ich auch seine Box gemistet hatte, holte ich nun die Sachen von Place Royal und ging zu seiner Box. Dort stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und betrat die Box. Nachdem ich ihm sein Halfter angelegt, den Führstrick daran befestigt und ihn aus der Box geführt hatte, band ich ihn an und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, räumte ich die Putzbox wieder auf und brachte den Hengst auf die Weide. Nachdem ich seine Box ebenfalls gemistet hatte, holte ich die Sachen von Dschehim aus der Sattelkammer und ging zu seiner Box. Er war für heute der letzte um den ich mich kümmern musste. Nachdem ich ihn aus der Box geholt hatte, fing ich an ihn zu putzen bis er sauber war. Anschließend räumte ich seine Putzbox auf und nahm sein Sattelzeug mit. Wieder bei ihm angekommen, legte ich ihm Schabracke und Sattel auf den Rücken, bis beides ordentlich und richtig lag. Nun befestigte ich den Sattelgurt und nahm ihm sein Halfter ab. Als er die Trense anhatte, führte ich ihn in die Halle und führte ihn dort eine Runde, ehe ich nachgurtete und aufstieg. Nach einer Stunde mit Dressurübungen und ein paar kleineren Sprüngen, stieg ich wieder ab und führte ihn in den Stall zurück. Nachdem er abgesattelt und abgetrennst war, brachte ich ihn auf die Weide und mistete seine Box aus. Anschließend räumte ich noch seine Sachen auf und schrieb Stelli einen Zettel und heftete diesen an die Pinnwand im Stall. Nun packte ich meine Sachen, stieg ins Auto und fuhr müde nach Hause.
      18903 Zeichen (C) Yvan
    • Stelli
      [​IMG]
      Regen, Regen, Regen. Seit mittlerweile 8 Tagen war nichts anderes außer Regen zu vermerken. Dies merkte ich auch an dem Temperament meiner 8 Warmbluthengste, die immer feuriger wurden, da keins der Pferde momentan auf die Koppel konnte. Lediglich die Sandpaddocks boten eine kleine Alternative, die aber nciht wirklich dankend angenommen wurden. Umso mehr musste ich mich mit meinen Pferden beschäftigen. Ich fing deshalb direkt mir Red Diamond an, der schon sehensüchtig auf Beschäftigung wartete. Auf dem heutigen Bewegungspogramm stand eine Springstunde bei unserem Stammausbilder für das Gestüt. Nachdem ich Diamond geputzt und gesattelt hatte ging es in die Halle zum aufwärmen, während mein Trainer schon einige Sprünge und einen Pacours aufbaute. Nach dem Aufwärmprogramm ging es auch schon los. Wir beginnten recht hoch und endeten noch Höher, fast schon auf S-Höhe. Red Diamond konnte ja auch locker diese Höhe springen, des bewies der Sieg der Olympiade vor zwei Jahren. Nach 45 Minuten hatte mein Hengst ordentlich was geleistet und hatte für heute Feierabend. Ich stellte ihn noch unter das Solarium und kümmerte mich um einen anderen Hengst. All in All hatte heute frei, da er gestern beschlagen wurde und er sehr dazu neigt zu lahmen, nachdem er nach dem Beschlagen gearbeitet wurde. Glücklicherweise ist er recht ausgeglichen. Ich beschloss, den Hengst heute zu scheren, da er übermäßig Fell geschoben hatte. Ich legte eine Schabracke als Schablone und fing dann an zu scheren. All blieb komplett ruhig und genoss die Prozedur. Nach einer halben Stunde war ich fertig und der Hengst durfte zurück in die Box. Lago Puccini wurde auch beschlagen, ihn konnte ich jedoch in die Führanlage tun, zusammen mit Dschehim damit er nicht alleine war. In zwischenzeit machte ich pacey reitfertig und ging in die Halle. Heute stand ein wenig Dressurarbeit an. Pacey war nicht sonderlich begeistert, aber er hatte definitiv genug Energie. Er stellte sich für seine Demotivation gar nicht dumm an. In Dressur war er zwar so gut wie gar nicht ausgebildet, jedoch lief er für seine Verhältnisse wirklich gut. Dies belohnte ich nach einer dreiviertelstunde mit Beenden des Trainings und brachte ihn zurück un den Stall. Nun war Until Tomorrow an der Reihe, dessen Energie fast durch die Boxenwand platzte. Er war ziemlich unberechenbar, deswegen musste ich heute besonders aufpassen. Zu meinem Erstaunen war er zwar geladen aber nicht wirklich böse. Um dieser grenzenlosen Energie ein Ende zu setzen, machte ich ihn fertig für die Springstunde. Mein Trainer wusste mit wem er es zu tun hatte und hatte auch Respekt vor dem Hengst. Jedoch war er heute recht friedlich im Umgang, zog bei den Sprüngen aber gut an und war voller Motivation dabei und schien fast Dankbar für diesen Ausgleich zu sein. Trotz seinem aktuellen Ausbildungsstand der Klasse A bauten wir heute höher. Der Pacours war auf einem stattlichen L-Niveau und ich war gespannt wie der Hengst reagierte. Ich musste feststellen, dass Until Tomorrow besser sprang, desto höher es wurde. Somit machte es heidenspaß ihn heute zu Springen. ich diesmal belohnte ich das erfolgreiche Training mit dem Schlussmachen. Ich war mittlerweile ziemlich geschafft, aber ich musste den heutigen Tag der Anwesenheit des Ausbilders nutzen, um möglichst viele Pferde zu springen. Jedoch musste Offical Legito mit seinen 4 Jahren noch nicht ans Springen glauben. Ihn verschonte ich von unnötig hartem Training und ritt den noch nicht lange gerittenen Hengst ein wenig in der Halle, da er ein sehr ausgeglichenes Temperament besitzt und auch heute ziemlich gelassen war. Nach ein wenig vorwärts-abwärts machte ich auch schon Schluss, da ich ihn nicht zu lange reiten wollte. Genauso wie Place Royal. Ihn ritt ich in einer kleinen Dressurstunde, da er schon körperlich und mental weiter war als so manch anderes Pferd in dem Alter und er sind schnurstracks auf das fünfte Lebensjahr bewegte. Wir machten aber auch nicht allzuviel und vertieften nur die grundlegensten Dinge in der Dressur, bis sie klappten. Allgemein war ich heute sehr zufrieden mit meinen Hengsten und schmiss jedem noch eine Karotte in den Trog, bevor ich mich auch mal ausruhen musste.
    • Stelli
      [​IMG]
      Grinsend stand ich vor Red Diamonds Box. Diese war gesäumt von bunten Turnierschleifen, denn der Fuchsschecke war eines unserer erfolgreichsten Pferde. Viele Besucher blieben an der Box hängen und bewunderten sowohl die Siege als auch das Pferd. Auch als Zuchthengst hatte sich Red Diamond schon als sehr positiv gezeigt, auch wenn er vom Temperament her manchmal doch etwas anspruchsvoll war. Dennoch liebte ich den Großen wirklich sehr. Heute stand für uns eine Springstunde an und langsam sollte ich mich beeilen, denn in einer Dreiviertelstunde würden wir in der Halle erwartet werden. Also holte ich Red Diamond aus seiner Box, putzte ihn und machte ihn fix fertig. Dann gingen wir in die Halle, um uns schon einmal aufzuwärmen, denn pünktlich um neun kam der Trainer. Wir arbeiteten heute mal wieder viel an den Grundlagen, die sowohl Red Diamond als auch ich gerne mal vergaßen. Auf jeden Fall war die Stunde sehr lehrreich und wir beide waren danach echt geschafft.
      Während Red Diamond dann noch unter dem Solarium stand und entspannte, holte ich schon einmal den Rappen All in All aus seiner Box und begann ihn zu putzen. Pünktlich mit dem Solarium war ich fertig, brachte Red Diamond noch fix in seine Box, ehe ich mit All in die Halle ging. Ich wollte den Rappen ein wenig longieren und den Fokus mal wieder auf die Stangenarbeit lenken. Die lagen sowieso noch von der vorherigen Stunde da und so wurden sie direkt wieder benutzt. All in all machte sich heute richtig gut. Er lief fleißig vorwärts, nutzte die Hinterhand und dehnte sich in die Tiefe. Dementsprechend beendete ich das Training auch etwas eher und gönnte dem Hengst ein wenig Freilauf in der Halle, ehe er auch er unter dem Solarium trocknen durfte, ehe es auf den Paddock gehen würde.

      Den nächsten beiden Hengsten gönnte ich heute eine Auszeit. Lago Puccini und Pacey waren in letzter Zeit viel unterwegs gewesen und sollten heute mal etwas verwöhnt werden. Ich begann mit dem Rotbraunen und wusch ihn heute gründlich, vor allem auch den Schweif. Danach ging es direkt für ihn unter das Solarium zum trocknen, während er etwas Mash genießen durfte. Als er trocken war, warf ich ihm eine leichte Decke über und ging mit ihm eine kleine Runde über den Hof spazieren. Das Gleiche machte ich mit meinem hübschen Schecken Pacey, welcher den Wellnesstag auch sichtlich zu genießen schien.
      Da ich die letzten drei Hengste gerne noch schnell abgehandelt haben wollte, longierte ich Until Tomorrow heute nur noch etwas, wobei es mir vor allem darum ging, dass er locker an der Longe lief, ohne ständig abgelenkt zu sein. Für Official Legito und Place Royal baute ich dann eine Gasse aus Sprüngen auf und nacheinander putzte ich sie, ließ sie in der Halle laufen, ehe für sie der Tag unter dem Solarium mit einer Portion Mash endete. "Mensch, heute habe ich euch Jungs echt verwöhnt!", meinte ich lachend, als ich Place Royal als letzten in seine Box brachte und diese hinter mir schloss.

    • Gwen
      [​IMG]
      30°C begrüßten mich draußen und am liebsten wäre ich wieder ins Haus geflüchtet. Leider hatte ich verschlafen und so war es schon nach neun, ehe ich endlich loskam. Dabei hatte ich Stelli heute versprochen, mich um ihre edlen Vierbeiner zu kümmern, na wenn das so nicht nach hinten losgehen würde. Pünktlich um zehn war ich auf dem Gestüt und erhielt von Stelli noch die letzten Anweisungen, ehe sie mich mit einem Grinsen alleine ließ. Oh je. Gefüttert und rausgebracht hatte sie schon, also hieß es jetzt zuerst für mich, die sieben Hengstboxen auszumisten und wieder fertig zu machen. Das war bei der Hitze sowieso schon kein Spaß, aber brav schuftete ich weiter vor mich hin. Nachdem der erste Stall geschafft war, mussten auch noch die Stutenboxen gemacht werden und das waren wesentlich mehr. Gegen Mittag war ich dann ehrlich gesagt fertig mit den Nerven. Während meiner Mittagspause studierte ich die Pferdeliste von Stelli. Gut, dass bei einigen dahinter ein grünes "Frei" stand - puh. Aber dennoch, es gab auch genug, die bewegt werden mussten. Los ging es dabei mit Red Diamond, Stelli wollte natürlich, dass ihr Spitzenhengst fit war und dementsprechend stand für ihn heute eine Dressureinheit an. Als Trainerin konnte ich ihm da sogar gerecht werden und es machte wirklich Spaß mit dem Schecken zu arbeiten. Nach einer kühlen Dusche fürs Pferd, waren All in All und Lago Puccini an der Reihe, welche ich auf dem Platz nur Laufen lassen sollte. Anfangs waren beide ja gar nicht begeistert von der Idee, aber nach einer kleinen Weile konnte ich sie doch dazu bewegen, sich zumindest ein bisschen zu bewegen. Faulen Pferde. Aber bei der Hitze war das akzeptabel. Dementsprechend verschwitzt fiel auch die Springstunde mit Pacey aus und danach war ich meines Erachtens schon fertig mit der Welt. Wenigstens hatten Until Tomorrow und Official Legito heute frei und so hatte ich nur noch einen Hengst auf der Liste: Place Royal. Mit ihm machte ich aber nur einen Ausritt und der war auch schon anstrengend genug für alle Beteiligten, immerhin kamen wir auch an einen Fluss, wo wir uns ein wenig Abkühlung verschaffen konnten. Danach waren nun die Stuten an der Reihe und allmählich musste ich mich wirklich sputen. Zu allererst sollten Minstrel und Summer Wine nacheinander longiert werden. Nachdem ich die beiden Warmblutstuten abgehandelt hatte, kam Kalymbia an die Reihe. Eine halbe Stunde Langzügelarbeit und dann noch eine erfrischende Dusche für die hübsche Scheckin. Ysun hatte da schon mehr zu tun, während wir Stangenarbeit vom Sattel aus machten, aber dennoch machte sie wirklich gut mit. Danach war es meiner Meinung nach wieder Zeit für eine kleine Runde ins Gelände. Dafür stand sogar ein Pferd auf den Zettel und so putzte und sattelte ich Conversation. Nachdem auch das geschafft war, standen nicht mehr gar so viele drauf, mit denen ich etwas machen müsste. Forever Yours und Call me Bubble hatten heute frei und durften den Tag auf der Weide verbringen. Esperanza sollte ich nur etwas mit Bodenarbeit bespaßen, ehe auch für sie Schluss war. Hingegen standen für Laith und Jacarta noch ein Springtraining auf dem Plan und noch einmal Arbeit für mich. Wenigstens musste zweitere nur Freispringen und ich konnte mir eine kleine Pause gönnen, ehe es in den Entspurt ging. Lady Donatella hatte heute auch frei und wurde nur kurz geputzt und mit Ima Banana Split machte ich noch ein wenig Bodenarbeit und longierte sie dann und schon war ich fertig. Der Tag war dann aber auch so gut wie rum. Also Pferde in die Boxen, füttern und dann den kühlen Abend genießen.
    • Stelli
      [​IMG]
      Ein bitter kalter Tag brach heute morgen an, an dem ich kaum aus dem Bett kam. Alles war mich motivierte ist der vertraute Stallgeruch, also schlüpfte ich wenig später in meine Stallklamotten und stellte erfreut fest, dass es über Nacht bestimmt 5cm Neuschnee gab, den ersten Schnee seit Sommer. Ich ging zuerst in das Stallabteil der Ponys, die mich erwartungsvoll ansahen und auf ihr Frühstück warteten. Der Stallbursche hatte bereits um 6:30 Uhr das Heu verteilt und so war ich nur mit dem Kraftfutter dran. Anschließend fütterte ich die Warmblüter und anderen Pferde und machte mich dann an die Arbeit. Back to Business ritt ich eine Stunde in der Halle, er war ziemlich knackig und hatte ernormen Vorwärtsdrang. Nagoya und Hibiskus gingen gemeinsam auf ein großes Winterpaddock und durften ihren freien Tag genießen. Liscalina longierte ich eine halbe Stunde, danach ritt ich Silverangel ein wenig vorwärts/abwärts, da vorgestern der Osteo vorbeigeschaut hatte. Lavengo longierte ich ebenfalls und Velino musste an eine anstrengende Dressureinheit glauben. Kiss me quick durfte ein wenig in der Halle hüpfen und Never say Never kam in die Führanlage und danach auf ein Winterpaddock. Die vier Jungpferde Love is Confidence, Dark Prince, Déchante und Shadowlight standen wie immer in ihrem Offenstall und freuten sich über den ersten Schnee. Anschließend ging es zu den Großen über. Place Royal bekam heute Vollberitt von einer Bereiterin, Offical Legito ritt ich dagegen ein bisschen Dressur, wobei er sich gut anstellte. Until Tomorrow longierte ich eine halbe Stunde und Pacey sprang ich über Cavalettireihen. Lago Puccini kam zusammen mit All in All in die Führanlage und Red Diamond stellte ich 40 Minuten aufs Laufband. Danach gings mit den Stuten weiter. Lady Donatella wurde heute locker von ihrer Reitbeteiligung geritten, genau wie Jacarta, die von ihrer Reitbeteiligung longiert wurde. Laith dagegen ritt ich im Schritt durch das Gelände, sie liebte Schnee einfach über alles. Ima Banana Split musste sich in der Longierhalle beweisen und Esperanza, Call me bubble und ihre Mutter Forever Yours kamen zu dritt raus, sie hatten heute frei. Die feurige Ysun musste ich in der Reithalle schaffen, sie ist immer noch impulsiver wenn es kalt wird als sonst. Kalympia kam zusammen mit Summer Wine und Minstrel in die Führanlage. Smarty Jones ließ ich in der Bewgeungshalle laufen, Pekinpah ritt ich locker Western und Irpa kam auf die Koppel. Mara und Ben führte ich gemeinsam Schritt durchs Gelände, Arrivederci wurde von meiner Cousine geritten, Jade kam aufs Laufband und Silvano wurde longiert.
    • Stelli
      [​IMG]
      Momentan war alles ziemlich stressig. Darunter mussten leider auch meine geliebten Pferde leiden, aber ich hoffte sehr, dass sich das bald ändern würde. Stören tut es die Pferde allerdings nicht, denn sie genossen den sehr warmen Januar und jetzt auch schon Februar größtenteils im Freien auf Koppel oder Paddocks. Unterstützt wurde ich von einigen Freunden und meinen zuverlässigen Reitbeteiligungen. Auch heute hatten viele Pferde einen unbeschwertes Leben auf den Koppeln. Ich ging vom Stall aus rüber zu den Koppeln um nach meinen Vierbeinern zu schauen. Von weitem erkannte ich den auffälligen Smarty Jones und Peninpah auf der Hengstkoppel. Jade und Silvano standen etwas abseits und grasten gemütlich, nur Ben schien mich wahrzunehmen und kam brummelnd an den Zaun, wo er direkt was abstauben konnte. Die anderen Pferde bemerkten dies und kamen ebenfalls. Ich überzeugte mich von ihrer besten Gesundheit, schmuste mit jedem und ging dann weiter zu den Stuten. Irpa stand im hintersten Eck und graste, Mara und Arrivederci standen zusammen etwas abseits. Sie hatten ihre kleinere Herdenkoppel, da sie ein prima Gespann waren. Den Dreien ging es gut, also ging ich weiter. Ich kam zu der Koppel meiner vier Jungspundte Shadowlight, Dark Prince, Déchante und Love is Confidence. Sie kamen alle direkt an den Zaun. Sie waren ziemlich schlammig, da sie den ganzen Tag und Nacht draußen standen und noch ihre Reitfreie Zeit genießen konnten. Um zu den anderen Koppeln zu gehen musste ich einmal quer über den Hof und sammelte auf dem Weg noch einige Leckereien für die Ponys und Pferde ein. Ich sah direkt mal nach dem Rechen, denn Nagoya und Liscalina wurden gerade von ihren Reitbeteiligungen bewegt. Lisca war heute etwas aufmüpfig und Nagoya brav wie meist immer, aber die Reiter hatten alles bestens im Griff. Die Hengste standen einzeln auf den Hengstkoppeln. Zuerst sah ich nach Back tu Business, der sich fein im Matsch gewälzt hatte und sein goldenes Fell einem Wildschwein gleichte. Lavengo ließ sich nicht berirren und graste uninteressiert weiter, als ich am Koppelzaun stand. Er teilte sich seine Koppel mit seinem Kumpel Kovu, der Kopf an Kopf bei Lavengo stand und brav mitmachte. Velino begrüßte mich ebenfalls und durchsuchte meine Taschen gierig nach Fressbarem. Meine Zuchtstuten Hibiskus, Silverangel, Kiss me quick und Never say Never standen wiederrum zusammen und sahen alle munter und zufrieden aus. Nun ging ich rüber zu den Warmbluthengsten. Diese standen ebenfalls alle auf ihren eigenen Koppeln. Was ein Glück können wir hunderte Koppeln aus unserem weitläufigem Grundstück schöpfen! Auf den ersten Blick sah ich alle Hengste zufrieden grasen und keiner war auffällig. Place Royal ließ sich nicht beirren und nahm mich nicht wahr, sah aber sehr fit aus. Offical Legito kam genauso wie Pacey und Red Diamond an den Zaun und ließ sich beschmusen und befüttern. Until Tomorrow kam nach etwas zögern auch zu mir und All in All graste ebenfalls und drehte mir den Po zu. Lago Puccini wurde grade von unserer Bereiterin longiert und stand deshalb nicht draußen. Die Stuten wiederrum waren in zwei große Gruppen unterteilt. Lady Donatella, Laith, Ima Banana Split, Conversation und Minstrel teilten sich eine Weide und kamen direkt zu mir als sie mich sahen. Schön zu sehen wie eine kleine Herde angaloppiert kamen. Ihnen ging es allen gut und ich konnte beruhigt zu den anderen Stuten gehen. Diese Gruppe bestand aus Kalympia, Summer Wine, Ysun, Jacarta, Esperanza, Call me bubble, Forever Yours. Ysun war die erste am Zaun und staubte sich die größte Karotte ab. Die anderen brauchten etwas länger, waren dann aber vollzählig und konnte mich von ihrer besten Gesundheit überzeugen. Nach meinem ausgedehnten Besuch bei meinen Pferden konnte ich mich nun wieder der Lernerei widmen.
    • Stelli
      [​IMG]
      Es war ein wunderschöner und glücklicherweise nicht allzuwarmer letzter Julitag in diesem Jahr. Alle meine Pferde genossen den schönen Tag draußen in der angenehm warmen Sonne und ließen die Seele baumeln. Ich trottete rüber zu meinen jüngsten Pferden Shadowlight, Déchante, Dark Prince und Love is Confidence, die mittlerweile in Hengste und Stuten getrennt waren. Sie grasten zufrieden, Prince lag dabei sogar. Neben der Weide standen meine Ponys. Bei den Hengsten Back to Business, Lavengo, Velino und Kovu, bei den Stuten Nagoya, Hibiskus, Liscalina, Silverangel, Kiss me quick und Never say Never. Auch hier schien alles ruhig zu sein. Hibiskus und Silverangel dösten unter einem Baum zusammen während die anderen Stuten Gras fraßen. Bei den Hengsten panierte sich Kovu grade ausgelassen. Ich stand eine Weile da und beobachtete meine Ponys auf ihren großflächigen Weiden bevor ich weiterzog. Bei den Großpferden sah die Aufteilung dieses Jahr anders aus. Weil letztes Jahr sich einige Hengste in die Haare bekommen hatten, hatten wir - wenn möglich - kleine Gruppen oder sie standen alleine. Place Royal verstand sich super mit Lago Puccini, während Offical Legito, Red Diamond und Until Tomorrow alleine standen. Pacey verstand sich seit kurzem recht gut mit All in All. Die Hengste sahen allesamt prächtig aus und waren alle momentan im Training. Einige wichtige Wettbewerbe und Turniere standen vor der Tür, manche auch schon bestritten. Ich freute mich, solche guten Hengste im Besitz zu haben. Legito kam an den Zaun gelaufen und sahne ein Leckerli ab, auch Red Diamond kam und ließ sich was abgeben. Die anderen schenken weiterhin nur der Wiese beachtung. Die Warmblutstuten wiederrum standen in zwei Herden zusammen. Lady Donatella, Laith, Ima Banana Split, Minstrel, Kalympia und Ysun standen in einer Herde, Jacarta, Esperanza, Forever Yours, Call me bubble, Conversation und Summer Wine in der Anderen. Laith und Banana kraulten sich grade, sie verstanden sich supergut. Die anderen Stuten standen etwas abseits. Ysun war friedlich und ließ die anderen in Ruhe fressen. Auch bei der anderen Gruppe schien alles entspannt zu sein. Sie standen weit hinten auf der Koppel, aber ich konnte jeden einzelnen von ihnen erkennen. Zu guter letzt befand sich auf der anderen Seite des Stalls die Koppel der Privatpferde. Auch hier waren Stuten und Hengste, beziehungsweise Wallache, getrennt. Smarty Jones stand demnach mit Pekinpah, Jade, Silvano und Ben zusammen. Bei den Stuten waren es Irpa und bunte Duo Mara und Arrivederi. Sie hatten die 'kleinste' Koppel, obwohl man diese nicht klein nennen konnte. Ben kam durch mein ihm vertrautes Schnalzen brummelnd zum Koppelzaun und wurde von mir mit einem Banenenleckerli liebevoll begrüßt. Ich war glücklich und zufrieden dass alle meine Pferde entspannt den Sonntagmittag genossen und konnte mich mit einem guten Gefühl wieder der Stallarbeit widmen.
      (c) Stelli
    • Stelli
      [​IMG]
      Ein eisiger Wind fegte durch die Stallgasse. Schnell schloss ich die Stalltüren, sodass die wohlige Wärme schön im Stall blieb. Ich befand mich bereits in den letzten Zügen der heutigen Stallarbeit. Zurückblickend konnte ich stolz auf mein heutiges Werk sein. Lady Donatella wurde ein wenig v/a geritten, Jacarta genoss etwas Bodenarbeit, Laith wurde dressurmäßig auf Kandare gearbeitet, Ima Banana Split, Esperanza, Forever Yours und Call me bubble waren in der Führmaschine. Conversation wurde eine halbe Stunde longiert und Ysun sprang ich persönlich über ein paar Kreuze zur Gymnastik. Kalympia, Summer Wine und Minstrel übernahmen die zweite Führmaschinenschicht. Die Jungpferde, Shadowlight, Déchante, Dark Prince und Love is Confidence teilte ich in Stuten und Hengste und ließ sie laufen. Back to Business ritt ich etwas Dressur, Nagoya wurde von ihrer Reitbeteiligung ebenfalls geritten. Hibiskus wurde eine halbe Stunde longiert, Liscalina und Silverangel ließ ein Pfleger zusammen in der Lauflasshalle laufen. Lavengo genoss das Laufband ein wenig. Velino ritt ich ebendalls Dressur, Kiss Me Quick durfte ein klein wenig Springen. Never say Never wurde heute beschlagen und durfte danach etwas faulenzen. Kovu hatte heute seinen freien Tag. Place Royal wurde von einem hofeigenen Bereiter unter dem Sattel gearbeitet. Offical Legito wurde parallel dazu von mir in der Halle geritten. Until Tomorrow genoss heute ebenfalls einen neuen Beschlag und hatte frei. Mit Pacey machte ich heute etwas Stangenarbeit vom Sattel aus. Lago Puccini und All in All gingen zusammen in die Führmaschine. Red Diamond ritt ich heute Dressur. Mit Smarty Jones ging ein Bereiter von uns auf die Rennbahn, die grob um den Hof führte, da das Wintertraining nicht zu kurz kommen durfte. Pekinpah wurde ebenso von einer professionellen Westernausbilderin gefördert. Irpa bespaßte heute ihre liebe Reitbeteiligung Anna. Mara und Arrivederci gingen gemeinsam in die Führmaschine. Jade wurde locker longiert und Silvano hatte seinen freien Tag. Liebling Ben ritt ich ein wenig v/a und ließ es gut sein. Natprlich genossen die meisten Pferde Paddock oder Winterkoppel. Nachdem ich die letzten Heukrümel zusammen mit meinen Helfern von der Stallgasse gekehrt hatte, ging ich müde aber zufrieden ins Haus zurück. Mich aufwärmen.
    • Eddi
      Verschoben am 20.07.2017
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Stelli
    Datum:
    5 Jan. 2014
    Klicks:
    995
    Kommentare:
    10
  • [​IMG]

    Place Royal


    Rufname Royal
    Geburtsdatum *22.01.2010
    Stockmaß 1,96m
    Fellfarbe Rappe
    AbzeichenLaterne; v.l. w. Kronrand & Stichelhaare a. d. Fessel, v.r. w. Kronrand

    Charakter zurückhaltend, anmutig, springbegeistert
    Gesundheit gesund
    Hufzustand 4x beschlagen

    [​IMG]

    aus der Wild Lady Roxanne

    aus der Sedan

    von Carnaby


    vonPrince

    aus der Fayou xx

    von Pretty Handsome


    Rasse Holsteiner
    Geschlecht Hengst

    Zur Zucht zugelassenja[x] nein []
    Zucht Hofgut Tannenheide

    [​IMG]
    [​IMG]
    Besitzer Stelli
    Ersteller / Züchter LeFay [Splash]
    VKR Salera
    Verkäuflich Nein

    Reitbeteiligung -
    [​IMG]
    Qualifikationen
    Galopprennen Klasse -
    Western Klasse -
    Spring Klasse E
    Military Klasse E
    Dressur Klasse A
    Distanz Klasse -
    Fahren Klasse A

    Eignung Springen & Dressur

    Training -

    [​IMG]

    Dante | Springbreak x Place Royal

    [​IMG]
    [​IMG]