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Salera

Pinokia *Irish Tinker*

[font='Palatino Linotype'][b][size=3][color=#8b0000]Pinokia[/color][/size] Mutter:[/b] unbekannt [b]Vater:[/b] [/font][url="http://www.joelle.de/index.php?autocom=gallery&req=si&img=40946"][font='Palatino Linotype'][color=#22229c]Pimp Juice[/color][/font][/url] [font='Palatino Linotype'][b]Geburtsdatum:[/b] 27.02.2009 [b]Geschlecht:[/b] Stute [b]Rasse:[/b] Irish Tinker [b]Fellfarbe:[/b] Overo-Braunschecke [b]Augenfarbe:[/b] schwarzbraun [b]Abzeichen:[/b] [/font] [font='Palatino Linotype']Kopf: breite unregelmäßige Blesse Beine: VR: hochweißer Fuß - VL: weißer Fuß - HR: hochweißer Fuß - HL: hochweißer Fuß[/font] [font='Palatino Linotype'][b]Stockmaß:[/b] Endm. ~1,48 m [b]Charakter:[/b] quirlig, brav, frech [b]Gesundheit:[/b] sehr gut [b]Besitzer:[/b] Salera [b]Pferd erstellt von:[/b] Uni [b]Qualifikationen:[/b] [b]Galopprennen Klasse:[/b] / [b]Western Klasse:[/b] / [b]Spring Klasse:[/b] / [b]Military Klasse:[/b] / [b]Dressur Klasse:[/b] / [b]Distanz Klasse:[/b] / [b]Fahr Klasse:[/b] / [b]Schleifen:[/b] [b]Gewinnerin einer Besonderen Fohlenschau[/b] [img]http://www.joelle.de/uploads/1235734961/gallery_5_4523_2895.png[/img] [b]Über Pinokia:[/b] [i]Pinokia ist ein Fohlen zum Liebhaben! Die Kleine zeigt auf der Weide wunderschöne, schwungvolle Gänge und hat ein makelloses Exterieur. Ihr Auftreten ist sehr selbstbewusst und manchmal auch frech. Pinokia ist sehr verspielt und temperamentvoll, was für ein gutes Reitpferd spricht.[/i][/font]

Pinokia *Irish Tinker*
Salera, 8 Sep. 2009
    • Salera
      [quote name='Carry' date='Mar 27 2009, 03:14 PM']Pflegebericht für Carry´s Pferde
      (Curly Sue, Chiquilla, Pacco, Pinokia, Move Along, Henriette, Stacato, Fatimah, Irti, Latino, Salila, Samira, Pacey, BonnyBoy, Kronjuwel, Douglas, Fiona und Fleck)
      "S-W-R-3!!!", meldete sich mein Wecker, wie jeden Morgen, zu Wort und riss mich aus meinen schönen Träumen. Ich seufzte und drehte mich verschlafen auf den Bauch. Ich wollte noch nicht ausstehen! Doch ich musste, da ich Carry´s Stute Candellight gekauft hatte und ihr dafür ihre Pferde pflegen musste… Ich freute mich eigentlich darauf doch da es achtzehn Pferde waren die auf mich warteten musste ich früh aufstehen, sonst konnte ich das gar nicht alles schaffen. Unwillig schob ich meine warme Decke zurück und rappelte mich auf. Ich strich mir müde den Schlaf aus den Augen und gähnte herzhaft. "Guten Morgen, Schatz!", plötzlich stand meine Mutter in meinem Zimmer und knipste das Licht an. Grelles Licht blendete mich und ich kniff die Augen zu, abermals stöhnte ich: "Och man, Mom!" Meine Mutter lachte und sagte scherzhaft:"Da will wohl einer heute mal nicht in den Stall... Okay wir können auch gerne wandern gehen..." Ich unterbrach sie erschrocken und sprang müde auf: "Auf keinen Fall!" Ich hasste wandern gehen, und ganz besonders mit meinen nervigen Eltern!! "Ich gehe heute in den Stall, du kannst ja mit Dad wandern gehen... Ich kann auch mit dem Fahrrad zu Carry´s Stall fahren!" Meine Mutter grinste und sagte: "Jaja.... dann beeil dich mal, du willst doch nicht den ganzen Tag im Bett liegen, oder?" Ich starrte auf die Uhr und sah das es schon fast 10.00Uhr war. Ich lief schnell an meiner Mutter vorbei ins Badezimmer und schaute verschlafen in den Spiegel. Meine Haare waren zerzaust und ich war blass. Ich strich mir das lange, blonde Haar aus der Stirn und zog mein bequemes Nachthemd aus. Dann stellte ich mich unter die Dusche und ließ kaltes Wasser über meinen Rücken fließen. Ich schauderte, nun war ich wach! Ich stellte das Wasser auf warm und wusch mich und shampoonierte meine Haare ein. Dann spülte ich mich ab und stieg fröstelnd aus der Dusche. Nachdem ich mich geföhnt hatte und mir frische Stallklamotten angezogen hatte, ging ich hinunter in die Küche, wo schon ein leckeres Frühstück auf mich wartete... Ich setzte mich zu meinen Eltern an den Tisch und nahm mir eine Scheibe von dem frischen Weck. Dann schmierte ich mir Himbeermarmelade drauf und biss herzhaft hinein. "Lecker!", lobte ich und nahm mir gleich noch ein Brot. Nach dem Frühstück ging ich in den Keller und holte meine frisch gewaschene Reitjacke. Dann holte ich noch meine Putzkisten und ein kleines Fohlenhalfter und ein großes Halfter und einen Strick, den ich extra neu gekauft hatte. "Mom, nun komm schon!", rief ich ungeduldig aus dem Flur und meine Mutter kam schnell. Sie fuhr mich mit unserem Jeep und ich holte eine kurze Wegbeschreibung heraus. Sonst wusste ich nicht wie ich zu Carry´s Hof kommen sollte. Ich erklärte meiner Mutter kurz den Weg und lehnte mich dann zurück. Endlich auf Carry´s Hof angekommen, sprang ich aus dem Wagen und nahm meine Sachen. Meine Mutter rief mir noch hinterher das sie mich um 6Uhr wieder abholen würde und ich war sehr froh, dass mir noch gute sechs Stunden blieben! Ich sah mich suchend um, nachdem meine Mutter vom Hof gefahren war. Ich erblickte die Weiden, die sich in meiner Nähe erstreckten und steuerte zielstrebig auf sie zu. Zuerst würde ich mich um die Weidefohlen Pacco, Pinokia und Henriette kümmern. Ich trat auf die Weide und erspähte ganz hinten die drei Fohlen. Henriette lag friedlich im hohen Gras, so dass sie fast nicht zusehen war und Pacco und Pinokia jagten hintereinander her. Ich ging zuerst zu Henriette und sie stand auf als sie mich sah. Dann ließ sie sich brav aufhalftern und ich hakte den Strick ein. Dann fing ich die beiden anderen Fohlen ein die angehalten hatte und führte dann alle drei hinaus auf den Hof und band sie dort an. Dann putzte ich sie kurz und stellte zufrieden fest das sie nicht besonders dreckig waren… Nachdem ich sie alle sauber hatte nahm ich zuerst Pacco und führte ihn zur Halle. Dort ließ ich ihn erstmal im Schritt neben mir her gehen, dann ließ ich ihn auch traben und mal leicht galoppieren. Der kleine Hengst gehorchte super auf Stimmkommandos und war auch sonst sehr Gefügig. Zufrieden brachte ich ihn wieder auf die Weide und band Pinokia los. Danach führte ich auch sie in der Halle herum und sie benahm sich sogar noch etwas besser als Pacco. Ich lobte sie und brachte sie dann auch wieder weg, zum Schluss der Fohlen ging ich mit Henriette in die Halle. Die kleine Stute war etwas jünger als die anderen Fohlen und auch noch nicht so erfahren… Ich ging etwas vorsichtiger mit ihr um und achtete darauf das ich sie nicht überanstrengte doch die kleine Stute war recht lebhaft und es machte Spaß mit ihr, da sie auch schnell lernte. Nun hatte ich alle Fohlen genügend trainiert und gepflegt und ging wieder zur Weide um die nächsten Pferde zu holen; und zwar Curly Sue, Chiquilla, Irti und Fatimah. Ich fing zuerst Curly Sue und Chiquilla ein und brachte sie zum Putzplatz, dort band ich sie an und holte noch Irti und Fatimah. Ich putzte die Pferde kurz und legte dann Irti das Longierset an. Ich longierte die Stute eine Weile, dann war Curly Sue an der reihe, danach Fatimah und zum Schluss kam noch Chiquilla. Alle vier Pferde benahmen sich vorbildlich und ich ließ sie nach dem Training noch kurz in der Halle herumjagen und sich im Sand wälzen. Dann fing ich sie wieder einer, nach dam anderen, ein und brachte sie zurück auf die Weide. Von dort holte ich dann noch Move Along, Pacey, Samira, Salila, Latino und Stacato. Ich entschloss mich sie frei springen zu lassen und zog ihnen die Weidedecken ab. Dann führte ich sie in die Halle und ließ sie vom Strick. Während sie in der Halle herum liefen baute ich ein paar Cavalettis und einen Steilsprung auf sowie einen niedrigen Oxer. Dann trieb ich einen nach den anderen über das Hindernis und schaffte es irgendwie das alles gut klappte. Ich war zufrieden mit den Pferden und brachte auch sie wieder weg, auf die Weide. Nun waren Carry´s Zuchtpferde an der Reihe!! Ich ging in den Stall und holte von dort BonnyBoy, Kronjuwel, Douglas, Fiona und Fleck. Die Pferde waren wunderschön und ich gab jedem erstmal ein Leckerlie und streichelte sie. Danach band ich jeden in seiner Box an und putzte sie dort. Sie waren etwas dreckiger als die Weidepferde da sie keine Decken trugen und ich brauchte etwas länger. Danach stellte ich die Pferde hinaus in einen der Padock´s damit sie frische Luft haben konnten und ich den Stall ausmisten konnte. Ich war nach einer Weile endlich fertig und streute die Boxen dick wieder mit Stroh ein. Dann holte ich BonnyBoy und Kronjuwel und stellte sie wieder in ihre Boxen. Sie sagen irgendwie müde und erschöpft aus und ich ließ sie sich ausruhen. Dann holte ich Douglas, Fiona und Fleck und brachte sie in die Führmaschine und stellte diese auf 7Minuten ein. Dann ließ ich sie laufen und füllte währenddessen die Futtertröge im Zuchtstall und kontrollierte die Wasserzugängen. Danach holte ich die drei wieder und stellte sie in ihre Box wo sie genüsslich ihren Hafer mampften. Ich verabschiedete mich von allen Pferden und verließ dann zufrieden Carry´s Hof. Ich hatte heute wirklich ganze Arbeit geleistet!!!
      (by Isa)
      [/quote]


      [quote name='Isa' date='Jul 9 2009, 09:12 AM']
      Pflegebericht für Hillary, San Tari, Caribic Sue, Creston Dundee, Don Pedro, Massimo, Curly Sue, Pinokia, Stacato, Latino, Salila, Pacey, Douglas, Kronjuwel und BonnyBoy
      Mal wieder hatte ich den Auftrag bekommen Carrys Pferde gut zu pflegen. Es war ein nieseliger Tag, nicht gerade schön um zu den Pferden zu gehen, aber ich musste ja und sie brauchten auch mal wieder Bewegung. Also zog ich mir meine etwas wärmeren Sachen an und darunter ein T-Shirt falls es gleich doch noch wärmer wurde, es war ja eigentlich höchster Sommer und eigentlich war es die letzten Tage auch sehr warm gewesen so das ich meistens schwimmen war und nicht soo oft und lange bei den Pferden, heute würde ich die Zeit dann mal nachholen.. Ich rannte auf den Hof, zu meinem Fahrrad und radelte los. Ich brauchte nur knappe zehn Minuten bis zu Carrys Hof und ich kannte den Weg ja schon. Bei ihr angekommen, stellte ich mein Fahrrad in die Scheune und da es noch früh am Morgen war und die Pferde wohl noch dösten, bereitete ich dann erstmal in der Futterkammer die Futtermischungen für jedes einzelne Pferd vor, wie Carry es mir aufgetragen hatte, sie würde heute ja leidre nicht kommen, also musste ich es tun, aber es machte mir eigentlich Spaß. Nach einer Viertel Stunde hatte ich alles eingeteilt und trug die ersten Eimer in den Stall. Dort standen Carrys drei prächtigen Zuchthengste BonnyBoy, Kronjuwel und Douglas. Währrend Douglas und BonnyBoy noch unruhig schliefen, knabberte Kronjuwel schon seelenruhig an ein paar Heuhalmen. "Huhu ihr Süßen!", flüsterte ich, "Hier ist euer Frühstück..." Ich stellte ihnen die Eimer in die Box, streichelte Kronjuwel kurz und sanft und sah, dass auch die anderen Beiden so langsam wach wurden.. Kronjuwel fraß bereits friedlich und auch sie standen nun auf und fraßen. Ich ing zufrieden und fütterte die anderen Pferde, zuerst die beiden Fohlen Pinokia und meine Reitbeteiligung Caribic Sue, danach Massimo und Don Pedro, Creston Dundee und außerdem Pacey, Salila und Stacato. Als letztes waren dann Carrys zwei wertvollen Marwaris an der Reihe, Hillary und San Tari, außerdem der schicke, temperament volle und hellwache Hengst Latino. Als ich endlich mit allen durch war, sah ich ihnen beim Fressen zu und legte mir schonmal einen Plan zusammen, womit ich beginnen wollte. Zuerst musste ich ja mal alle Boxen ausmisten, das würde schon sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, für die vielen Pferde... Dann musste ich die Weide abäppeln und dort das Wasser überprüfen. Wenn ich damit fertig war, würde ich mit den beiden Fohlen, Caribic Sue und Pinokia, die ich ja beide schon kannte, beginnen und sie ein bisschen trainieren.. Später würde ich die drei Zuchthengste von Carry reiten, Salila und Pacey longieren, Latino springen, San Tari und Hillary Dressur reiten, Creston Dundee etwas massieren und sowas, Don Pedro würde ich ebenfalls etwas reiten und mit Stacato würde ich ein wenig Bodenarbeit machen. Da hatte ich mir ja mal wieder etwas vor genommen, hoffentlich schaffte ich das auch alles an einem Tag... "Ach was!", sagte ich mir und stand auf. Ich brachte alle Pferde, nachdem sie gefressen hatten, in die Paddoks und begann zu misten. Es war eine sehr schweißtreibende, stinkene und mühsame Arebit. Und sie dauerte sehr lange so das sie an meinen Nerven zerrte. Doch nach ungefähr ein-einhalb Stunden war ich fertig. Ich karrte die letzte Schubkarre auf Carrys schnell wachsenden Misthaufen in einer Ecke des Hofes und begann Stroh zu holen. Ich musste die Ballen in der Scheune herunterschmeißen, was wieder sehr anstrengend war und sie dann in den Stalll bringen, das Stroh dort aufschütteln und verteilen. Nach insgesamt etwas mehr als zwei Stunden war ich dann endlich fertig und ich konnte mit dem reiten und so beginnen, darauf freute ich mich schon.. Ich trank etwas, ging auf dme hof aus Gästeklo und zog mir dort meine Reithose sowie Stiefel an, statt der einfachen Stallklamotten. Dann ging ich in den ersten, kleinen Paddok, wo Pinokia und Caribic Sue schon auf mich warteten.. Zuerst ging ich zu Pinokia.. Ich nahm sie aus dem Stall mti nach draußen und putzte sie dort nur kurz über, dann ging ich mit ihr auf die Weide. "Wir werden uns bestimmt gut verstehen, oder?!", flüsterte ich ihr sanft zu und streichelte sie. Sie wieherte vertrauensvoll und rieb ihren Kopf an meinem Bauch. Ich wartete bis sie den Kopf wieder hob und entschloss mich nun mit dem Gewöhnungstraining zu beginnen, indem ich sie an das Halfter gewöhnte und den Strick gewöhnte... Ich nahm mir das Halfter und hielt es Pino unter die kleine Nase. Diese zuckte sofort zurück kam dann aber wieder und schnupperte misstraurisch an dem fremden Gegenstand. Ich blieb still stehen und ließ sie einfach erstmal nur schnuppern. Nach ein paar Minuten interessierte Pino das neue Halfter schon gar nicht mehr. Sie hatte gemerkt das von ihm keine Gefahr ausging und schaute mich nun wieder an. Ich nahm das Halfter und zog es langsam über Pino´s neugierig vorgestreckten Kopf. Die Kleine erschreckte erst und rannte weg. Ich folgte ihr mit den Blicken während sie über die Koppel tobte und versuchte das Halfter loszuwerden. Aber Pino schaffte es nicht. Schließlich wurde sie wieder langsamer und kam zu mir getrottet. Vor mir blieb sie stehen und sah mich flehend an. Als wollte sie das ich ihr das Halfter wieder das Halfter abnahm. Doch ich streichelte sie nur kurz beruhigend und verschloss das Halfter. Pinoka zitterte kurz, doch sie vertraute mir und blieb brav stehen. "So ist es brav!", lobte ich sie überschwänglich und klopfte ihren Hals. Danach nahm ich ein Leckerlie und gab es Pino der das Halfter nun schon wieder ganz egal war. Erleichhtert wagte ich etwas neues, ich nahm sie sanft am Halfter und zuckte leicht daran. Pino schaute mich verständnislos an aber ich ging einfach los und hielt sie weiter fest. Pino folgte mir willig und ich blieb wieder stehen. "Gut gemacht", sagte ich und lobte sie noch einmal. Das war eine kleine Vorübung für den Strick und das führen gewesen... Nun nahm ich den Strick, hoffentlich regte sich Pino nicht auf wenn sie merkte das ich sie festhielt, an einem Strick und sie nicht so leicht weglaufen konnte... Aber ich dachte positiv und hielt dem Fohlen erstmal wieder den Strick unter die Nase... Para schien nun schon an Überraschungen gewöhnt zu sein und tickte nicht aus. Sie schnaubte und ließ den Strick dann links liegen. Ich lachte leise, erleichtert und hakte dann vorsichtig den Strick in ihr kleines Halfter ein. Zuerst merkte Pino garnicht das ich sie festhielt und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, doch als ich am Strick leicht zog merkte sie es dann doch. Sie legte die Ohren an und blieb wie an gewurzelt stehen. Sie würde sich gegen den Strick wehren. Ich seufzte, dass hatte ich geahnt! "Na komm schon Süße dir passiert nichts!", versuchte ich Pino zu beruhigen und tatsächlich beruhigte sich die kleine Stute nach einer Weile wieder. Ich versuchte es nocheinmal mit dem Führen und diesmal klappte es. Mit der Zeit wurden wir immer besser und besser udn schließlich ließ sich Pino ohne Probleme über die Koppel führen. Ich lobte sie wiedermal überschwänglich und sie sah mich dankbar an als ich ihr noch ein Leckerlie gab. Sie schien mir jetzt völlig zu vertrauen. Ich beschloss es dabei erstmal zu belassen und wollte bald mit ihr außerhalb das führen üben. Doch für heute reichte es wirklich und ich zog der Stute das Halfter und den Strick wieder aus. Pino schüttelte den Kopf erleichtert und raste dann davon quer über die Koppel. Ich schaute ihr noch kurz zu, wie sie Bocksprünge vollführte und sich genüsslich wälzte, dann wandte ich mich um und verließ die Koppel. Ich ging wieder in den Stall, zu Caribik Sue, die nun an der Reihe war.. "Hallo, kleine, heute werde ich mich um dich kümmern!", sagte ich leise zu ihr und streichelte ihre kleinen Nüstern. Sie guckte mich neugierig aus ihren schönen, runden Fohlenaugen an und stubste mich an die Seite. Ich lachte leise und gab ihr ein Leckerlie. Sie nahm es vorsichtig und kaute es dann genüsslich. Ich klopfte ihren zierlichen Hals und ließ sie dann an dem halfter schnuppern das ich mitgebracht hatte. Sie schien Halfter schon gewöhnt zu sein und ließ es mich brav anziehen. Ich lobte sie und gab ihr noch ein leckerlie, dann hakte ich schnell den Strick ein und zupfte daran. "Komm, wir gehen jetzt ins Warme!", sagte ich zu ihr und sie folgte mir als ich zum Koppeltor ging. "So ist es brav!", lobte ich sie und lief schnell über den Hof zu dem großen Stallkomplex. Dort angekommen öffnete ich die hohe Stalltür die quietschend aufging und führte Carii in den Stall. Ich band sie mit langem Strick an der Stallwand an und streichelte sie lobend, das sie mir so brav gefolgt war. Sie war wirklich schon sehr gut erzogen! Nun wollte ich ihr nasses Fell putzen und merkte erst jetzt das es voll von Matsch war. "Mist", murmelte ich den Matsch ließ sich sehr schlecht abbekommen. ich nahm meine Kaputze ab und griff nach meinem Putzkasten. Zuerst nahm ich mir das Schweißmesser und versuchte es damit. Der Matsch ließ sie an einigen Stellen lösen doch der meiste hing noch in Carii´s Fell. Ich seufzte und nahm mir de Striegel. Ganz feste rubbelte ich über das Fell und tatsächlich löste sich der Matsch wieder etwas. Erleichtert machte ich weiter bis nur noch Carii´s Fell an ein paar Stellen dreckig war. Die Kleine ließ alles brav über sich ergehen, auch als ich zu der Kadätsche griff und den feinen Staub aus ihrem Fell entfernte. Sie schien sich sauber viel wohler zu fühlen und döste schon fast. Ich lächelte: "Das gefällt dir was?!" Ich hob ihre Hufe an und kratzte sie sorgfältig aus, dann stellte ich sie wieder ab und fettete sie noch schön ein bis sie glänzten. Nun kam die Mähne! ich nahm mir einen kleinen Plastikkamm und kämmte Carii´s dreckverkrustete kurze Mähne. Nach einer Weile hatte ich ihre Mähne schön gekämmt und den dreck aus ihr entfernt. Dann verlass ich noch ihren Schweif und betrachtete zufrieden mein werk. Sie sah wunderschön aus und ich merkte gerade erst das ich für´s putzen fast eine Stunde gebraucht hatte. Ich grinste und lobte die Kleine das sie so brav gewesen war. Danach ging ich in die Sattelkammer und holte eine kleine Decke. Ich legte sie Carii über damit sie sich nicht gleich wieder so dreckig machte und band sie dann wieder los. ich führte sie die Stallgasse hinunter an den Stallboxen vorbei und durch ein Tor, das in die Reithalle führte. Ich schloss das Tor hinter mir und ließ dann Caribic Sue vom Strick. Sie schaute mich erst etwas verdutzt an, dann vollführte sie ein paar freudige Buckler durch die Halle und raste los. Ich beobachete sie, wie so glücklich und ausgelassen herumtobte und fing sie nach einer guten halben Stunde wieder ein, als ich emrkte das Carii langsam müde wurde. Ich fing sie wieder ein und brachte sie dann zu Pinokia auf die Weide. Die Fohlen waren also schonmal versorgt.. Nun würde ich Kronjuwel, BonnyBoy und Douglas reiten. Ich holte die drei aus dem Stall und begann sie zu auf dme Hof alle drei gründlich zu putzen. Als sie alle drei sauber waren sattelte und trenste ich sie schnell und ging als erstes mit Kronjuwel in die Halle. Dort ritt ich ihn erstmal im flotten Schritt und durchhängenden Zügeln warm und ließ ihn dann, nachdem ich die Zügel aufgenommen hatte und ihn versammelt hatte, antraben. Er hatte weiche Tritte und einen schebendengang, er war einfach sehr bequem und leicht zu reiten. Er gehorchte mir perfekt und es machte mir viel Spaß mit ihm. Nach ein paat Bahnfiguren und einer Traversallle galoppierten wir schön durch die Halle und ich war schon fast traurig, als ich ihn bald wieder trocken reiten musste.. Ich brachte ihn zuürck, machte ihn fertig und brachte ihn zu Carrys beiden Fohlen auf die Weide. Dort tobte er sich erstmal aus. Danach ging ich wieder auf den Hof, vor den Stall und holte mir BonnyBoy, der nun an der Reihe war. Mit dem Hengst machte ich genau das gleiche wie zuvor mit Kronjuwel, auch er war bequem und sehr brav, es machte Spaß. Ich ritt aber nicht lange und nahm mir Douglas, als letzten von Carrys Zuchthengsten, als ich BonnyBoy auch auf die Weide gebracht hatte. Auch mti dem Hengst lief alles glatt und ich brachte ihn auf die Weide, so langsam wurde ich nun schon müde auch wenn es Spaß machte und so.. Ich ging zu Salila, nun war sie die nächste. Die Stute kam ein paar Schritte auf mich zu und strecket ihren Hals dann nahm sie mit ihren sanften Lippen das Leckerlie von meiner Hand. Dann streichelte ich die Stute und streifte ihr, ihr Halfter auf und hakte den Strick ein. Nachdem ich die Stute von der Koppel geführt hatte, band ich sie auf dem Hof an und holte meine Putzbox. Zuerst nahm ich mir einen Striegel und entfernte den groben Dreck aus ihrem Fell. Als nur noch feiner Staub da war, nahm ich mir eine weichere Bürste und schrubbte mit dem Strahl auch diesen Dreck aus Salii´s Fell. Danach glänzte die Stute matt in der Sonne und nur noch winzige Staubkörner in ihrem Fell waren, machte ich mich daran ihre Hufen auszukratzen, ihre mittellange Mähne zu kämmen und dann noch, da ich Spaß an der Sache hatte, ihr die Mähne fein einzuflechten, nachdem ich sie etwas mit Wasser nass gemacht hatte, damit es leichter ging… Ich holte Salii´s Dressursattel aus der Sattelkammer und ihre Trense dann legte ich der Stute beides auf und legte ihm dann noch schöne türkise bis blaue Bandagen an, die farblich perfekt zu den Gummis, mit denen ich Salii´s Mähne eingeflochten hatte, passten. Außerdem passte die Farbe auch sehr schön zu der Satteldecke, die ich unter den Sattel gelegt hatte. Stolz auf mein Werk, legte ich die ganzen Sachen, die ich gebraucht hatte, wieder zusammen und brachte die Putzbox wieder in die Sattelkammer. Nachdem ich meinen Reithelm aufgezogen hatte, band ich Salila los und führte die Stute in die nahe gelegene Reithalle, wo ich die Stute auf die Mittellinie führte und nach gurtete, danach stellte ich mir die Bügellänge richtig ein und klopfte Salii noch einmal kurz, dann schwang ich mich in ihren Sattel und sofort schritt die Stute los. Ihr Schritt war weich und bequem und sie strecket schön den Hals, als ich ihr die Zügel freigab, damit sie sich erstmal lockern und entspannen konnte… Nach ein paar Runden im Schritt, trieb ich die Stute energisch an und sie trabte brav an. Ich ritt ein paar einfache Bahnfiguren mit ihr und ließ sie ein paar Schritte rückwärts richten. Bisher klappte alles gut und ich lobte Salila. Nachdem die Stute endlich ganz gelockert war, galoppierte ich sie an, und vollführte einen fliegenden Galoppwechsel. Danach ritt ich eine Traversalle und eine Passage, sowie eine schöne Hinterhandwendung und deine Vorderhandwendung. Ich baute noch ein paar kleine Cavalettis auf und ließ Salii dann darüber springen, was sie locker schaffte…. Bald schwitzen die Stute und ich sehr und ich beschloss, dass es erstmal mit der Reiterei für heute reichte. Ich ließ Salila am langen Zügel im Schritt gehen dann stieg ich ab und führte sie aus der Halle. Ich band sie wieder auf dem Hof an und sattelte sie ab. Dann nahm ich ihr die Bandagen ab und spritzte die Stute noch einmal kurz ab. Danach rubbelte ich sie wieder trocken und brachte sie zu ein paar anderen von Carry´s Pferden auf die Koppel. Nun ging ich zu Massimo. Auch ihn putzte ich kurz und sattelte und trenste ihn danach. Dann führte ich ihn in die Halle und stieg auf. Massimo schritt sofort flott los, und ich ließ erstmal die Zügel lang, der Sattel quietschte bei jedem schritt, ein Beweis dafür das er noch ganz neu war und wir gingen erstmal ein paar entspannte Runden so im Schritt… Als ich merkte das Massi nun warm war und seine Muskeln gelockert waren, nahm ich die Zügel auf und trieb den Hengst energisch. Er fiel sofort brav in den Trab und ging auch schön am Zügel und bog sich in den Kurzen. Er hatte eine schöne Haltung und war wirklich sehr bequem und leicht zu reiten, es machte mir viel Spaß auf ihm zu reiten. Ich trabte erstmal ganze Bahn, dann auf dem Zirkel und ritt ein paar einfache Handwechsel. Danach ritt ich mit Massi eine Passage, eine Hinterhand und eine Vorderhandwendung sowie eine Traversalle. Alles klappte super, der Hengst war schon sehr gut ausgebildet und gehorchte selbst auf die kleinsten und undeutlichsten Hilfen. Ich lobte ihn immer wieder, er machte seine Sache wirklich gut. Ich galoppierte noch ein wenig mit dem Hengst, auch dies funktionierte gut und ich brachte ihn auf die Weide, nachdem ich ihn versorgt hatte. Nun war Pacey an der Reihe, ich wollte ihn longieren. Ich longierte ihn nur kurz, nach dem ich ihn fertig gemacht hatte und brachet auch ihn dann auf die Weide, danach holte ich Crestons Dundee, Stacato und Don Pedro. Mit den dreien machte ich kurze und leichte Bodenarbeit, indem ich ein paar Stangen in die Halle legte, eine blaue Plane auf den Boden legte und ein leichtes, kleines Kreuz aufbaute. Alle drei Pferde machten ihre Sache sehr gut und ich war zufrieden mit ihnen, so das ich dann alles wieder abbaute und ssie eine Weile frei herum toben ließ. Dann fing ich sie weider ein, was ganz leicht ging, und brachte auch sie auf die Weide, nun hatte ich es bald geschafft... Ich ging nun zu Latino, mit ihm wollte ich eine Weile springen. Ich baute für den Hengst einen kleinen Parcours auf und ließ ihn darüber freispringen, er konnte dies echt gut. Eine Weile lang übten wir am Oxer, da er diesen nicht direkt schaffte, wie die anderen und als es dann endlich auch klappte lobte ich ihn überschwänglich. Auch er war sehr brav und ich war zufriedne mit ihm.. Nun musste ihc mich nur noch um Hillary und San Tari kümmern.. Die zwei ließ ich einfach in der Halle etwas zusammen herumtoben, was ihnen mächtig Spaß machte und machte dann mit ihnen sogar eine "kleine Wasserschlacht" als ich sie abbraußen wollte.. Am Ende rubbelte ich sie trocken und brachte auch sie auf die Weide.. Ich füllte dort das Wasser auf und ließ die Pferde auf der Koppel, inzwischen scheinte ja schon schön die Sonne. Da es auch schon Abend war fuhr ich nun nach Hause, es war ein sehr angstrengender, aber guter Tag gewesen..
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    • Salera
      Pflegebericht:

      Heute besuchte ich meine kleine Tinkerstute Pinocia. Sie war noch absetzer und nicht lange bei mir. Doch ich liebte die Kleine^^
      Ich fuhr also los und als ich bei unserem Stall ankam stellte ich mein Fahrrad zur Seite. Ich gign zu der Weide wu unter anderem meine Kleine Pinocia stand und rief ihren Namen. Sofort hallte mir ein Wieheren entgegen zur Begrüßung und ich vernahm Hufgetrappel. Einige sekunden Später stand Pinocia auch schon am tor und atmete heftig nach diesem Spurt. Ich ging hinauf und streichelte meine Kleine ersteinmal. Über die Stirn, dann noch Hals und Bauch, wo sie es besonders mochte gekrauelt zu werden^^
      Dann streifte ich der Kleinen ihr Halfter über und brachte sie zum Putzplatz, wo ich sie festband. Dann holte ich noch aus der Sattelkammer ihre Putzbox. Ich öffnete die Klappe und holte Kardätsche und Striegel heraus. Dann bürstete ich Pinocia gründlichst, bis aller Schmutz und Dreck draußen war^^ Endlich glänzte mein Stutfohlen wieder in der Mittagssonne.
      Dann kämmte ich noch ihre dichte Mähne und den behang bis alles wieder seidig und weich im Wind wehte. nachdem ich den Schweif noch verzogen hatte kramte ich nach dem Hufauskratzer und säuberte anschließend alle 4 Hufe. Brav blieb Pinocia stehen und ließ die Prozedur über sich ergehen. Dann gab ich meiner Kleinen noch ein Leckerchen und sie freute sich riesig darüber, während sie es mir genüsslich aus der Hand nahm. Ich brachte nun Pinocia wieder zurück zur Weide und entließ sie ins gras^^
      Ich kraulte sie noch en wenig, bevor ich ihre Weide verließ und noch ein wenig den Hof fegte. Dann fuhr ich zurück nach Hause.

    • Salera
      Pflegebericht für BVs Ilya und Pinocia:



      Heute stand ich bereits um 8 Uhr auf und machte mich fertig, damit ich zum Stall fahren konnte. Ich setzte mich nach dem Frühstück also in mein Auto und fuhr los.

      Als ich ankam machte ich mich gleich auf den Weg zu der Weide wo meine beiden Tinkerstuten Ilya und Pinocia standen. Ilya war nun 2 Jahre und Pinocia ein Jährling. Ich ging auf die Weide und wurde sofort von beiden stürmisch begrüßt. Ich streichelte und kraulte die bedien ausgiebig. Dann machte ich mich auf Richtung Offenstall und beide Stuten folgten mir brav. Die beiden waren sehr umgänglich und lieb.

      Dort angekommen gab ich beiden ihre Kraftfutterration und ein paar Äpfel. Beide fraßen ausgeglichen nebeneinander. Währenddessen machte ich den Offenstall gerade und streute noch ein wenig über. Dann holte von nebenan eine große Portion Heu, die ich in 2 Haufen aufteilte. Dann stellte ich die Forke beiseite und ging zu Ilya. Ich kraulte die kleine und schmuste ausgiebig mit ihr. Dann wandten sich beide dem Heu zu und ich holte ihren Putzkasten. Als erstes bürstete ich Ilya gründlich sauber. Die kleine Stute genoss es sehr und macht Spitze Lippe als ich ihr das lose und juckende Fell heraus bürstete. Dann säuberte ich noch ihren Kopf gründlich mit der Schmusebürste. Nun nahm ich noch die Mähnenbürste und kämmte Ilya Langhaar und Behang bis alles wieder ganz seidig war. Dann holte ich ihr noch das Stroh aus dem Schweif und kratzte ihr alle 4 Hufe aus. Ich lobte die Kleine und gab ihr ein Leckerchen. Auch Pinocia bürstete ich gründlich sauber und kraulte sie ausgiebig dabei. Nach ca. einer Stunde Aufenthalt verließ ich die Weide meiner beiden Tinkerstuten wieder. Ich schloss das Tor hinter mir und machte den Strohm wieder an. Dann kümmerte ich mich noch um ein paar Dinge auf dem Hof bevor ich wieder nach Hause fuhr.

    • Salera
      Pflegebericht:

      Heute stand ich bereist sehr früh auf und machte mich fertig. Nachdem ich mich angezogen hatte, nahm ich noch ein paar selbstgebackene Pferdekekse mit, es war schließlich Weihnachten. Ich ging also nach draußen und watete durch den Schnee zu meinem Auto. Ich stieg ein und machte mich auf den Weg zu unserem Stall.

      Ich brauchte fast 30 min aufgrund der spiegelglatten Eisfläche. Ich stieg aus und ging zu meinem Stall. Ich betrat die Stallgasse und ging bis fast ganz nach hinten durch. Dort wurde ich bereits mit wiehern begrüßt. Ich hatte meine beiden 2 Jährigen in den Stall geholt. Es war draußen einfach zu kalt und zu rutschig für Pinocia und BVs Ilya. Ich betrat die Box der beiden Stuten und streichelte sie ausgiebig. Dann fiel ich beiden um den Hals und sagte leis: „Frohe Weihnachten meine beiden Süßen!“ dann gab ich ihnen jeweils einen Weihnachtskeks. Genüsslich verspeisten sie ihn. Währenddessen kraulte ich Ilya ausgiebig. Erst am Hals, dann an der Schulter und schließlich unterm Bauch, wo sie es am liebsten mochte. Sie spitzte genüsslich die Oberlippe und drehte sich nach meiner kraulenden Hand. Dann streifte ich der kleinen ihr Halfter über und holte sie aus der Box. Ich band sie direkt vor dem Tor an, damit sie und Pinocia sich sehen konnte. Dann holte ich noch schnell ihren Putzkasten aus der Sattelkammer.

      Nun holte ich ihre Kardätsche und den Striegel heraus. Ich begann Ilya gründlichst zu säubern. Erst Hals und Brust, Dann Schulter Bauch und Rücken und zum Schluss die Kruppe und Beine. Nachdem die kleine nun schön sauber war holte ich ihren Lammfellhandschuh aus der Putzkiste. Damit holte ich noch den letzten Staub aus ihrem samtigen Fell. Ganz besonders heute sollte sie toll aussehen. Anschließend legte ich den Handschuh zurück und nahm die Schmusebürste heraus. Damit bürstete ich ihr gründlich und vorsichtig das Gesicht ab. Anschließend nahm ich mir den Mähnenkamm und bürstete ihr gründlich das Langhaar bis es ganz seidig war. Nun noch den Behang und schwups war ich fertig. Ich holte noch den Hufkratzer heraus und säuberte meiner Stute alle 4 Hufe. Brav und geduldig gab sie mir alle 4 Hufe ohne aufmüpfig zu werden. Zum Schluss kraulte ich die kleine noch ausgiebig und gab ihr wieder einen meiner Kekse. Ich brachte Ilya wieder in die Box, streichelte sie noch einmal über die Stirn und streifte ihr dann das Halfter ab.

      Dann halfterte ich Pinocia auf und band sie ebenfalls vor der Tür an. Ich holte auch ihren Putzkasten aus der Sattelkammer und brachte dabei Ilya`s wieder weg. Dann bürstete ich auch Pinocia gründlich sauber, bis ihr Fell wieder schön glänzte. Ich kraulte sie auch dabei, was die Kleine sehr genoss. Sie drehte sich richtig nach meinen Streicheleinheiten. Nachdem ich auch Pinocias Fell wieder zum Glänzen gebracht hatte, schnappte ich mir auch bei ihr die Schmusebürste und säuberte ihr vorsichtig das Gesicht. Sacht schloss sie dabei die Augen. Anschließend nahm ich nun auch hier die Mähnenbürste und kämmte ihr gründlich das Langhaar und den Behang bis alles wieder seidig war. Dann schnappte ich mir noch den Hufauskratzer und säuberte auch ihr alle 4 Hufe, was sie brav über sich ergehen ließ. Dann gab ich ihr auch noch einen großen Weihnachtskeks, bevor ich Pinocia wieder zu Ilya in die Box stellte. Ich liebkoste meine beiden tuten noch ausgiebig und machte anschließend noch ihre Box gerade. Ann warf ich noch etwas Heu zu ihnen hinein und fegte die Stallgasse bevor ich ging.
    • Nano
      Pflegebericht für alle Offenstallpferde

      Ich parkte, stieg aus und sah mich erstmal etwas um. Mit einem Lächeln erinnerte ich mich an vorgestern, da war ich erst gerade hier gewesen und hatte Shatifa abgeholt. Gestern hatte Salera dann per SMS geschrieben, ob ich nicht echt mal nach ihren Offenstallpferden sehen könnte, etwas trainieren und so, weil sie nicht da war und keine Zeit hatte. Ich musste nur kurz überlegen und schon tippte ich eine Zusage. Wieso nicht? Würde sich wieder einmal Spass machen nicht immer die eigenen, sondern auch mal fremde Pferde zu reiten. Ich war echt schon gespannt auf Sal`s Pferde, von einigen hatte ich schon vieles gehört. Gut gelaunt summend ging ich über den Hof, die Hände in den Jackentaschen. Der Himmel war immernoch in einem tristen grau und ein eisiger Wind fegte abundzu einem ins Gesicht. Wah, war ich froh, wenn wieder warmer Sommer war. Obwohl, dann hatten es ja die Pferde auch nicht so angenehm, wenn es viel zu heiss wurde. Naja, man konnte eben nicht alles haben. Ich überlegte ob ich zuerst an der Haustür leuten sollte oder sie gleich in den Stallungen suchen. Da nahm Salera mir die Entscheidung damit ab, dass sie aus dem Gutshaus die Treppe hinab kam. Sie redete gerade gestresst in ihr Handy hinein, fuchtelte ungeduldig mit den Händen. Ich beobachtete sie mit einem leichten Grinsen. Die Arme schien viel zu tun zu haben. Da hob sie den Blick vom Boden, ihr Blick viel auf mich. Sie sagte noch etwas in einem scharfen Ton zu dem Anrufer, dann legte sie einfach auf und kam auf mich zu. mit einem gequälten Lächeln auf dme Gesicht. "Oh, guten Morgen Nano. Tut mir Leid, hab dich gar nicht gesehen, bin grade beschäftigt gewesen", sie deutete mit einer Geste auf ihr Handy. Ich musste Lachen. "Hallöchen Sal. Ach, macht nichts. Hast du eigentlich irgendnen Plan, wo steht was ich genau mit den Pferden machsne soll?", fragte ich und lächelte entschuldigend, dafür das ich vorhin Lachen musste. Sie nickte und deutete mir ihr zu folgen. Wir gingen ums Guthaus herum auf die Ställe zu. Doch statt weiter auf die Ställe zu zugehen bog sie nach links ab, weiter ums Gutshaus herum. Da stand ein grosser, schicker Offenstall, denn ich noch gar nie gesehen hatte. Sie führte mich näher heran bis zur Tür. "Also, hier ist die Sattelkammer, da sind die Boxen, doch meistens stehens die draussen, auch bei diesem kalten Wetter. Der Plan hängt hier, an diesem schwarzen Brett", sie zeigte auf einen weissen Zettel der an das schwarze Brett angepinnt war. Ich beugte mich näher heran, mein Blick ging die Liste der Pferdenamen langsam runter, neben denn Namen stand was ich mit ihnen zu machen hatte, in Abkürzungen, die sie mir kurz erklärte. Ich nickte und sie ging nun aussen an dem Stall herum bis zum weitläufigen Auslauf. Die Pferde standen ziemlich verstreut herum, dösten oder beknabberten sich. Sie sah mich an:"Weisst du eigentlich welches Pferd welches ist?"-"Ähh, zugegeben nein. Nur ein paar kenne ich noch vom sehen her. Paint My Pommes, Diamond Touch und Nacota, der Rest war mir namentlich unbekannt. Grinsend deutete Sal der Reihe nach auf jedes Pferd, sagte den jeweiligen Namen und sagte noch was kurzes dazu, wie: "Bei dem musst du aufpassen, er geht gerne durch"-"Sie ist manchmal etwas faul, treib sie gut an" und so. Ich prägte mir alles gut ein. "Du hast echt schöne Pferde, und alle so unterschiedlich", meinte ich bewundernd. Sie lachte und wir verabschiedeten uns. Sie würde erst am späten Nachmittag oder erst am Abend wieder kommen. Ich nickte und sie ging.
      Mein Blick schweifte über die vielen Pferde und viel als erstes auf ein hübsches Fohlen, sie hiess...ach jaa sie war Ilya. Sie hatte mich schon die ganze zeit neugierig beobachtet. Ich schwang mich über den Zaun und ging langsam auf sie zu. Sie hatte eine schöne Fellfarb, ihre Augen folgten meine Bewegungen. Ich streckte die Hand aus und liess sie daran schnupper. "Na du?", sagte ich mit einem leisen Singsang und strich ihr vorsichtig über die kleinen, rosa Nüstern. Sie stiess ein freundliches Schnauben aus, doch wich sie scheu einen Schritt zurück. Ich konnte die Neugier in ihren Augen sehen. Mit einem Lächeln wartete ich, bis sie wieder zu mir kam und mich anstupste. Wir lernten uns eine Weile mit beschnuppern und streicheln kennen. Schliesslich bedeutete ich ihr zu warten und holte ihr Halfter. Als ich wieder kam stand sie noch an der gleichen Stelle wie vorhin und spielte aufgeregt mit den Ohren. Ich halfterte sie auf und band sie am Zaun an. Den Putzkasten hatte ich auch schon geholt, zusammen mit dme Halfter vorhin. Ich krammte nachdem Hufkratzer und kratzte ihr alle Hufe vorsichtig aus. Sie gab alle brav hoch. Nachdem ich sie noch ordentlich geputzt hatte führte ich sie an der Longierleine in die Halle. Hier war es angenehm warm. Salera hatte geschrieben Bodenarbeit/Longieren. Als erstes longierte ich Ilya ein bisschen. Sie wusste schon gut wie es funktionierte und ging brav aussen in einem schönen Kreis um mich herum. Nachdem sie auch noch getrabt und galoppiert war, das gleiche auch noch in die andere Richtung, holte ich sie zu mir in die Mitte. Ich lobte sie, klopfte ihr auf den Hals. Zufrieden schnaubte sie, sie war noch keineswegs müde und wollte weiter machen. Lächelnd übten wir noch etwas mit Trabstangen und einem Cavaletti. Sie mochte es immerwieder über das Cavaletti zu hopsen. Lachend beendete ich schliesslich das Training mit einer halben Möhre für Ilya, die sie schnell gefressen hatte. Nun versorgte ich sie und überlegte welches Pferd als nächstes an der Reihe war.
      Hmmm...nehmen wir mal das auffäliige Paint Horse dort, hmm Frozen Love Affair hiess die Stute. Ihre Fellfarbe hatte etas aussergewöhnliches wie ich fand. Ich rief lockend ihren Namen, inzwischen stand ich nur noch wenige Meter von ihr entfernt. Sie hob den kleinen, kompakten Kopf, ihre Ohren wackelten, da rang sie sich dazu durch auf mich zu zutrotten. "Brav bist du, Frozen. Einen aussergewöhnlichen Namen hast du auch noch", meinte ich grinsend und halfterte sie nach kurzer Begrüssung auf. Sie folgte mir gelassen. Ihr schien eine fremde nichts auszumachen. Ich band sie am Zaun an und begann sie zu putzen. Ihr Fell war nicht besonders dreckig, aber mit einem stöhnen stellte ich fest, dass es ihr langes Langhaar dafür umso mehr war. "Na gut, dann mal an die Arbeit", seufzte ich, das konnte dauern. Sie musste ja nicht tital herausgeputzt sein wie für ein Turnier, aber sie musste schliesslich nicht mit verdrecktem Langhaar herumlaufen. Ich hatte in der Sattelkammer ein Radio gefunden, schleppte einen Strohballen vor den Zaun, wo Frozen angebunden war und stellte das Radio drauf. Ich stellte die Musik laut, aber nicht zu laut. Es lief gerade der alte Hit "Apologize". Wieso nicht, dachte ich schulterzuckend, liess diesen Sender und machte mich ans müsahme verlesen und kämmen der Mähne. Eine ganze Weile später, bei "Industry Groupie", war ich endlich fertig und musterte mein Ergebnis. Ihr Fell war ja vorhin nicht so schmutzig gewesen, aber ihr Langhaar schimmerte nun sauber und seidig. Zufrieden klopfte ich meine Hände ab und holte ihre Ausrüstung. Sie machte keine Probleme beim anlegen des Sattels und des Zaumzeuges. Ich schnallte mir noch meinen schwarzen Reithelm auf den Kopf fest, führte Frozen auf den Hof hinaus und schwang mich in ihren Sattel. Salera hatte geschrieben ausreiten genügte, vielleicht ein, zwei einfache Militaryhindernisse. Ich legte die Schenkel an, nahm die Zügel auf. Wir ritten an dem Dressurplatz vorbei auf einen weichen Weg, der in die Richtung des Waldes führte. Frozen ging gut vorwärts in einem gleichmässigen, gelassenen Tempo. Im Trab gings dann in den Wald hinein. Hier herrschte friedliche Stille, nur Vögel zwitscherten vergnügt und hüpften auf den Ästen herum, abundzu raschelte es in einem der dichten Gebüsche. Doch Frozen liess sich durch nichts abschrecken. Wir genossen beide den ruhigen Ausritt. Da sah ich weiter vorne einen Baumstamm, nicht allzu hoch und nicht zu breit. Es war ein nicht zu harter erdiger Weg, eine lange gerade Strecke. Ich schnalzte auffordernd mit der Zunge. Die Stute galoppierte gehorsam an. Als sie den Baumstamm entdeckte spitzte sie aufmerksam die Ohren. "Los, meine Süsse", rief ich anfeuernd. Sie wurde ein bisschen schneller, liess ihre Sprünge von selbst länger werden. Und da flogen wir weit über den Baumstamm hinweg. Sanft landete sie auf der anderen Seite auf dem Boden und galoppierte vergnügt wiehernd weiter. Ich stand nun im Sattel und liess sie ihr eigenes Tempo finden. Es war toll, den frischen, kühlen Wind im Geischt zu spüren. Nachdem Ausritt, wieder auf dem Hof, stieg ich ab und versorgte sie gut.
      Soo, dann das nächste. Mein Blick schweifte wieder über die Pferd, die gemütlich dösend herumstanden. Da fiel mir ein grosser Rappe auf, der elegant über den Auslauf trabte. Ich wusste auch nicht wieso, aber ich pfiff laut. Der Hengst blieb stehen, wandte mir seinen schönen Kopf zu und wieherte. Ich pfiff nochmals und ging einen Schritt auf ihn zu. Der Rappe tänzelte einen Schritt rückwärts, weg von mir, dann jedoch schien er sich blitzschnell umzuentscheiden und trabte auf mich zu. Ich dachte er würde vor mir stehen bleiben, doch er trabte nun in einem Kreis um mich herum. Ich beobachtete ihn erstaunt. Sein inneres Ohr war auf mich gerichtet, das andere spielte ungeduldig. "Komm Scandic, hast du nicht lust auf ein bisschen Springen?", fragte ich mit lockender Stimme, regungslos verharrt so wie ich dastand. Er senkte den Kopf ein Stück, schnaubte, fiel in einen ruhigen Schritt, bis er schliesslich stehen blieb und mich ebenfalls regungslos musterte. Wir bewegten uns beide eine Weile nicht, bis ich aufgab, lachen musste und langsam auf ihn zuging. Nahe bei ihm blieb ich stehen und streichelte ihm über den muskulösen Hals, den er stolz gebogen hatte. Er liess es geschehen und schnupperte, nun seinerseits mich erkundend, an meinen Haaren und meiner Hand. Am Ende schüttelte er den Kopf auf und ab, es schien fast wie ein Nicken. Grinsend halfterte ich ihn auf und band ihn am Zaun an, genau dort, wo ich zuvor auch Frozen angebunden hatte, wo der Radio stand. Er dudelte inzwischen "Hate That I Love You". Da ging mir ein Licht auf. Mist, ich hatte beim Ausritt vorhin vergessen den Radio auszustellen. Naja, dann hatten die Pferde immerhin etwas Unterhaltung gehabt, dachte ich mit einem schiefen Grinsen. Nun begann ich Scandic zu putzen, was keinesfalls kein so einfaches Unterfangen war wie bei den vorherigen Pferden. Die ganze Zeit hampelte er nervös herum, schien nicht still stehen zu können. Als er mir einmal fast auf den Fuss trat, schimpfte ich mit ihm, worauf er kurz still stand, aber gleichdarauf wieder mit dem Huf scharrte. "Du ungeduldiges Ding", meinte ich leise lachend, als ich ihm den Sattelgrut festzog, zum Glück plusterte er sich nicht noch gross auf, er war wohl zu fest damit beschäftigt herum zu hampeln. Beim aufzäumen warf er immerwieder den Kopf hoch, was etwas problematisch war, da ich eher klein und er eher gross war. "Scandic!", rief ich nun mit weniger Geduld. Er spielte mit den Ohren und schien meine Entschlossenheit zu spüren, denn er senkte bereitwillig den Kopf hinunte, so dass ich ihm problemlos das Zaumzeug überstreifen konnte. "Na geht doch", murmelte ich wieder freundlicher, setzte meine Reitkappe auf und führte ihn auf den Springplatz. Dort sass ich geschmeidig auf. Kaum sass ich ihm Sattel, hatte erste gerade die Zügel halbwegs aufgenommen, da stapfte er auch schon eifrig los. Das konnte ich ihm nicht durch gehen lassen. Ich liess ihn energisch umdrehen und an der gleiche Stelle halten. Währenddem ich gelassen noch ein Stück nachgurtete, mich zurechtsetzte und die Zügel korrekt aufnahm, zappelte er ungeduldig auf der Stelle herum, doch ich hatte ihn so im Griff, das er nicht einfach los ging wie anfangs. Schliesslich war ich bereit und liess ihn los gehen. Nach zwei Runden im schnellen Schritt, schien er nicht entspannter zu gehen, im Gegenteil. Vielleicht wurde er im Trab ruhiger, dachte ich und liess ihn an traben. Seine Trabschritte waren lang und sehr schnell. Seine schnellen, grossen Trabschritte waren unbequem und hart, deshalb sass ich den Trab nicht aus. "Komm schon Kleiner", murmelte ich aufmunternd und gab ihm mehrere Paraden, worauf er aber nur mässig reagierte. Schliesslich galoppierten wir an. Er schien dabei zu explodieren und ich konnte mich mit Mühe im Sattel halten. Er stürmte kopflos in scharfen Kurven dicht an den Hindernissen vorbei. Ich brauchte eine Weile, doch dann konnte ich ihn energisch auf den unteren Zirkel treiben, denn ich immer kleiner werden liess. Unwillig schüttelte Scandic den Kopf und wollte sich auf dem Gebiss festbeissen, doch ich gab ihm schnell hintereinander verschiedene Hilfen und Paraden, so dass er sich konzentrieren musste und dann in einen zockeligen Trab fiel. Ich liess ihn nun gleich wieder angaloppieren. Diesesmal war ich vorbereitet und fing ihn schon beim ersten Sprung auf. Ich gab ihm Paraden, und ritt gleichzeitig jeden Sprung aus ihm heraus. Es klappte. Er wurde ruhiger und seine Sprünge langsamer, gleichmässiger, nicht mehr so hastig. Zufrieden liess ich ihn noch eine Weile auf dem Zirkel kantern, dann lenkte ich ihn auf das erste Hinderniss zu. Jeder Galoppsprung war unter meiner Kontrolle, ritt ich aus ihm heraus und hielt ihn gleichzeitig leicht zurück. Das Ergebnis war, dass er ruhig und ihm guten tempo auf den Oxer zu galoppierte. Perfekt taxierte er das Hinderniss und wir flogen weit darüber hinweg. Am Ende des harten Trainings waren wir beide schweissnass, es war anstrengend gewesen, vorallem anfangs. Er sprang sehr gut, wusste wann der perfekte Puntk zum Absprung kam, doch er war sehr eigenwillig und man musste ihn bei jedem einzelnen Galoppsprung aufmerksam kontrollieren, sonst sass man schnell mal im Sand, was bei mir ja anfangs auch fast passiert war. Aber gegen Ende war es immer besser gegangen. Beim Trockenreiten trottete er sogar entspannt mit gesenktem Kopf um die Hindernisse herum. Als er trocken war sass ich ab lobte ihn ausgiebig und versorgte ihn gründlich.
      Nun nahm ich mir den schicken Paint Horse Hengst Nacota vor. Er liess sich leicht einfangen und war auch während des putzens ruhig. Nachdem ich ihn fertig aufgesattelt und aufgezäumt hatte, stellte ich das Radio aus, ich hatte es vorhin beim Springen schon wieder vergessen, obwohl ich daran gedacht hatte. In der eine Hand meine Reitkappe, in der anderen seine Zügel, ging ich nochmals zum schwarzen Brett. Hmm...Western war ehrlich gesagt nicht so mein Ding, deshalb war die Alternative Military. Ohh jaa, das würde Spass machen, ich liebte Military, da schien Nacota noch nicht grosser Erfahrungen zu haben, wie ich las. Kein Problem, das würden wir schaffen, dachte ich voller Vorfreude und sass auf. Er ging irgendwie noch nicht so munter vorwärts, doch als er merkte, dass ich ihn nicht auf einen der Plätze lenkte, sondern in Richtung Wald, wurde er sofort wacher, trabte mit hoch erhobenem Kopf, gespitzten Ohren locker dahin. Dich ich lenkte ihn nur am Waldrand entlang, bei der zweiten Abbiegung bogen wir nach links ab, so wie es Sal beschrieben hatte. Sie hatte mir empfohlen schon anfangs loszugaloppieren, die Hindernisse würde bald kommen, sie waren nicht schwierig, auf dieser Strecke. Ich legte die Schenkel an und schnalzte mit der Zunge. Nacota sprang ihne zu zögern an. Im ruhigen Galopp kanterte er auf das erste Hinderniss zu. Es machte richtig Spass, wie wir da so über alle festen Hindernisse flogen, da fühlte man sich echt frei. Ich half Nacota die richtigen Abspringpunkte zu finden, doch es ging immer besser, am Ende sprang er echt hoch über das letzte Hinderniss hinweg, es hatte noch viel Platz gehabt, zwischen seinen Hufen und dem Baumstamm, das hatte ich gespürt. Dann trabten wir noch ein bisschen durch den stillen Wald. Einmal begegneten wir einem Reiter. Er ritt auf einer hübschen Dunkelfuchsstute, die noch sehr jung zu sein schien. Er nickte mir zu, ich freundlich zurück und wir ritten weiter. Der Hengst hatte keine Anstalten gemacht der Stute zu folgen oder ihr imponieren zu wollen, er ging einfach entspannt weiter. Zufrieden sass ich auf dem Hof ab und versorgte ihn. Mit einem Klapps liess ich ihn in dem Auslauf frei.
      Als nächstes kamen Pinokia und Tinkerbell, die beiden Irish Tinker. Das waren tolle Pferde. Ich begrüsste die beiden einzeln. Pinokia kam sofort neugierig heran und beschnupperte mich ohne Scheu. Währenddem ich noch zu Tinkerbell ging, sprang sie verspielt um mich herum, wieherte hell und forderte mich immerwieder zum Spielen auf. Lachen wehrte ich sie sanft ab. Tinkerbell hatte grosse gutmütige Augen. Sie machte einen freundlichen, liebenswürdigen Ausdruck auf mich. Ich begrüsste sie und sie mich auch, mit Schnuppern und einem freundlichen Wiehern. Lächelnd halfterte ich sie auf und band sie dann auf der anderen Seite des Auslaufs, bei dem Radio gut an. Pinokia trippelte immernoch ums uns herum und zwickte mir abundzu spielerisch in die Seite, währenddem ich ich Tinkerbell putzte. Schliesslich halfterte ich Pinokia auch auf und band sie mit etwas Abstand, neben Tinkerbell an, sonst würde ich nie mit dem Putzen fertig werden. Tinkerbell war nicht besonders schmutzig worüber ich froh war, doch Pinokia hatte an den weissen Stelle in ihrem Fell gelbliche und braune Flecken. Ich seufzte und begann sie ausgiebig zu putzen. Die Flecke gingen natürlich nicht ganz Weg, aber immerhin waren sie nur noch verblichene, kleiner Flecken. Als ich endlich beide fertig geputzt hatte, holte ich Tinkerbelss Ausrüstung. Sie hielt brav still beim Satteln dun Aufzäumen, wie auch schon beim Putzen. Dann holte ich noch einen extralangen Führstrick, denn ich an Pinokias Halfter festklinkte. Nun führte ich die beiden auf den Hof hinaus. Geschickt schwang ich mich in Tinkerbells Sattel ohne dabei mich in Pinokias langem Führstrich zu verheddern, denn ich fest in der einen Hand hielt. Nun nahm ich noch die Zügel auf und wir ritten zu dritt vom Hof. Es wurde ein langer Ausritt. Es war nun Mittag, und die Sonne war etwas zum vorschein gekommen. Pinokia ging munter neben uns her, erkundete, so gut es ging am langen Führstrick, die Gegend mit aufmerksam gespitzten Ohren. Wenn sie stehen blieb um an Blumen die am Wegrand wuchsen zu schnuppern, rief ich ihren Namen und zupfte am Strick. Brav trippelte sie dann weiter. Tinkerbell hatte gemütliche, bequeme Schritte. Nach einer Weile trabte ich sie an. Pinokia hielt locker mit. Auf einem offenen Feldweg, wir waren inwischen aus dem Wald heraus gekommen, liess ich Tinkerbell angaloppieren. Ich war mir sicher, dass sie nicht zu schnell für Pinokia gehen würde. Sie hatte zwar grössere Schritte als das kleine Fohlen, aber sie kanterte ruhig und langsam über den Weg, währenddem das Fohlen eifrig dahin galoppierte, mit schnellen Bewegungen hielt es sich schräg vorne, vor Tinkerbell, aber durchdas liess sich die ruhige Stute nicht beirren und ging im gelassenen Tempo weiter. Schliesslich parierte ich sie wieder in den Schritt durch. Ich rief die Befehle deutlich und laut, so das Pinokia die auch mitbekam. Sie hörte schon ein bisschen darauf. Wieder zurück auf dem Hof schwang ich mich von ihrem Rücken und führte die beiden zurück zum Offenstall. Dort versorgte ich die Stute und das Fohlen gründlich.
      Nun hatte ich Hunger und war kaputt. Ich ging ins Gutshaus, Salera hatte gesagt am Morgen gesagt, ich könne ruhig etwas Essen und trinken am Mittag, sie habe etwas kleines hingestellt. Ich war sehr froh darüber und schlang das Essen, hungrig wie ich war richtig hinunter. Auch trank ich viel, hauptsächlich Wasser, aber auch ein Glas Apfelschorle, von dem sie mir eine Flasche voll hingestellt hatte. Satt und wieder mit frischer Energie ging ich hinaus, die Sonne schien inzwischen auf den Hof. Es war trotzdem noch kalt, doch immerhin herrschte nicht mehr das triste grau von Morgens.
      Gut gelaunt summend ging ich zum Offenstall, warf einen Blick auf den Plan und rief nach Golden Wonder. Eine wunderschöne Palominostute hob ihren Kopf in meine Richtung. Sie wieherte freudig, sie schien es zu mögen wenn man ihr Aufmerksamkeit schenkte. Ich ging auf sie zu und halfterte sie auf. Mit spielenden Ohren folgte sie mir zum Zaun und liess sich anbinden. Ich begann ihr Fell zu putzen. Die Farbe gefiel mir echt gut, ich mochte Palominos. Nachdem Putzen schimmerte ihr Fell seiden und ihr Langhaar fiel locker hinab. Das Sonnenlicht spiegelte sich darin und liess es schön glänzen. Ich holte Sattel und Zaumzeug und legte ihr alles an, wobei sie keine Probleme machte. Nun führte ich sie auf den Dressurplatz, dort stieg ich auf, setzte mir noch meine Reitkappe auf, nahm eine Dressurgerte zur Hand und nahm die Zügel auf. Sie wartete geduldig bis ich fertig war und ging dann auf mein Kommando los. Als sie warm geritten war liess ich sie antraben. Anfangs ritten wir ganz einfache Dressurübungen. Dann begann das eigentliche Training. Es forderte unsere ganze Konzentration. Sie arbeitete konzentriert und willig mit. Sie hatte Freude an der Arbeit, so machte es auch mir viel Spass, obwohl es anstrengend war. Ich beschloss mit ihr auch noch ein bisschen ein Kunststückchen einzuüben. Ich stieg ab und trat vor sie hin. Sie beobachtete mich etwas verwirrt. Ich lächelte und ging mit der Gerte in der Hand immer wieder von untern hinauf in die Höhe. Sie sollte steigen lernen. Dabei rief ich immerwieder "Hoch!". Nach einer Weile, wo sie mir nur verständnislos zugeschaut hatte, stieg sie leicht mit den Vorderhufen hoch. Es war nicht so hoch wie es sein sollte, doch ich lobte sie, es war ein guter Anfang. Am Ende des Trainings konnte sie auf Stimmkommando immerhin halbhoch steigen. Ich lobte sie ausgiebig, gab ihr eine halbe Möhre und führte sie dann vom Platz, nachdem ich sie nochtrocken geritten hatte. Nun versorgte ich sie.
      Als nächstes kam Paint My Pommes. Ich rief ihren Namen laut und pfiff dazu noch lockend. Die braune Stute hob den Kopf und warf mir einen neugierigen Blick zu. Ich ging auf sie zu und begrüsste sie mit einem Halstätscheln. Sie schnupperte zögernd an mir, befand mich dann wohl für nicht beängstigend, denn sie stupste mich freundlich an. Ich lächelte, halfterte sie vorsichtig auf und band sie am Zaun an. Dann stellte ich wiedermal das Radio an. Es kam gerade "Shut Up And Smile". Ich putzte Pommes gut, sie war heute anscheinend auch eine von denen, die sich gerne wälzte. Aber der Dreck war schon getrocknet und ging leicht weg. Ich kratzte ihr noch vorsichtig alle Hufe aus, kämmte ihre grau-schwarze Mähne. Nachdem sie sauber war holte ich ihre Ausrüstung. Beim Satteln wurde sie etwas unruhig, doch sie hielt einigermassen still. Das Aufzäumen ging ohne Probleme. Ich setzte mir meinen Reithelm auf und führte sie auf den Hof. Da fiel mir das Radio noch ein. Ich führte sie nochmals zurück zum Offenstall, schaltete das Gedudel aus und ging wieder zum Hofplatz. Sie war mir brav gefolgt. "Sorry Pommes. Ich bin wircklich etwas vergesslich", murmelte ich entschuldigen und schwang mich auf in ihren dunkelbraunen Sattel. Ich nahm die Zügel auf und legte die Schenkel an. Sie schnaubte und ging los. Es wurde ein schöner, ruhiger Ausritt. Die Stute hatte weiche, elegante Gänge. Auch beim Galopp fing sie nicht zu rasen an, sondern ging im gleichmässigen gelassenen Tempo vergnügt dahin. Ich genoss es. Sie hörte auf jedes noch so kleine, kau merkliche Hilfe, vorallem auf Gewichtshilfen. Sie war einfahc zu reiten, sofern ich ihr nicht gross im Maul herum zog, sie schien ein sehr weiches, empfindliches Maul zu haben, wie ich gesehen hatte. Wieder zurück auf dem Hof, brauchte sie nur ein sanftes Zügelzupfen und schon blieb sie stehen. Es war kein abruptes Stehenbleiben wie bei einigen Pferden, eher ein sanftes anhalten, auch wenn es sofort nach dem Befehl erfolgte. Zufrieden stieg ich ab, lockerte den Sattelgurt und versorgte die Stute. Bevor ich sie in den Auslauf zu den anderne Pferde freiliess, gab ich ihr och ein Apfelstückchen. Sie frass es genüsslich und trottete zum hinteren Teil des Auslaufes. Ich sah ihr nachdenklich nach.
      Dann drehte ich mich suchen um. Noch drei Pferde, dann war ich fertig. Es war inzwischen später Nachmittag, Salera würde wohl bald wiederkommen. Ich rief nach Ardanos Sirius. Hmm...das war doch dieser Kohlfuchs...Mein Blick schweifte suchend über die Pferdeleiber. Da warf mich ein Stoss von hinten in den Rücken fast vorneüber. Es war gar nicht mal so fest gewesen, aber ich war so überrascht gewesen. Ich drehte mich rasch um. Da stand ein stattlicher Kohlfuchshengst, den Kopf hielt er hoch erhoben, sein neugieriger Blick musterte mich. Ich musste grinsen. War ja ne nette Begrüssung. Er hatte eine imposante Erscheinung und wie ich mit einem Blick feststellte, war sehr muskulös. Ein wircklich beeindruckendes Tier, mal sehen wie der unter dem Sattel ging. Von Salera hatte ich gehört, das der noch nicht soo lange bei ihr stand. Ich halfterte ihn auf und band ihn an. Währenddes Putzens hielt er recht still, er schien es zu geniessen. Auch während des Hufauskratzens stand er mit halb geschlossenen Augen da, seine Unterlippe hing leicht herab. Seine Ohren schienen zur Seite hinabzuhängen. Das sah bei dem grossen, eleganten Hengst so drollig aus das ich lachen musste. Dabei öffnete er seine braunen Augen und warf mir einen amüsierten Blick zu. Rasch hatte ich ihn aufgesattelt und aufgezäumt. Nun setzte ich mir meine Reitkappe auf, nahm eine Gerte und führte ihn auf den Springplatz. Geschmeidig sass ich auf und nahm die Zügel auf. Er wartete gehorsam auf mein Kommando. Schon sein lockerer Aufwärmschritt liess mcih ihn noch mehr bewundern. Nun trabten wir an. Seine Tritte waren lang und schwungvoll, seine Bewegungen fliessend. Wir schienen sozusagen über den Sandboden zu schweben. Seine Gänge waren wircklich faabelhaft. Ihn zu reiten war ein wahrer Genuss, den er hörte auch sehr gut auf die Hilfen. Die Dressurübungen lockerte er meisterhaft gut. Am Ende liess ich ihn noch ein bisschen über einige Hindernisse springen. Es ging ganz gut, keines warf er ab und er ging in einem schnellen Tempo. Zufrieden parierte ich den Hengst in den Schritt durch und liess ihm die Zügel lang bei Trockenreiten. Er senkte den Kopf und ging elegant/entspannt dahin. Ich sass locker im Sattel, ging bei jeder seiner Bewegungen geschmeidig mit. Als er trocken war und nun wircklich völlig entspannt, stieg ich ab und führte ihn zu Auslauf des Offenstalles. Ich versorgte den imposanten Hengst. Als ich ihn freiliess, stupste er mich nocheinmal freundlich an, dann trabte er schwungvoll zu den anderen. Lächelnd sah ich ihm nach, seine Muskeln spielten unter dem seidigen Fell.
      In meiner Nähe stand Diamond Touch, deshalb beschloss ich sie als nächstes zu reiten. Ich fing sie nach einigen Versuchen ein, halfterte sie auf und band sie am Zaun an. Fröhlich pfeiffen wirbelte ich um sie herum und hatte sie schnell, aber doch gründlich geputzt. Da hörte ich ein Auto vorfahren. Als ich gerade Diamond fertig aufgesattelt hatte und noch aufzäumen wollte, kam Salera um die Ecke. Wir begrüssten uns herzlich. Sie war etwas erschöpft und sagte, jetzt könnte sie noch einen gemütlichen Ausritt gebrauchen. Ob ich nichts dagegen hätte, wenn sie mit Paparazzo, dem Paso Hengst, auch mit mir und Diamond mitkam. "Na klar könnt ihr mitkommen, kein Problem. Ist lustiger zu zweit als alleine", meinte ich und freute mich schon. Da ich und die Palominostute schon fertig waren, führte ich sie auf den Hof, stieg auf und ritt mit ihr im Schritt und am lockeren Zügel Kreise. Da führte Salera auch schon den schönen Paso Finohengst auf den Hof, und schwang sich in seinen schwarzen Sattel. Sie nickte mir zu und wir ritten nebeneinander los. Zuerst schwiegen wir eine ganze Weile, es war herrschte eine angenehme Stille, die niemand urchbrechen wollte. Die Pferde gingen munter vorwärts. Beim Traben dann, fragte Salera wie es denn gegangen sei mit den Pferden. Ich erzählte ihr alles und abundzu mussten wir beide lachen. Da war vor uns eine lange, gerade Strecke, gespickt mit einigen Militaryhindernissen, die so breit waren, das problemlos zwei Pferde nebeneinander springen konnte. "Wie wärs?", fragte Salera grinsend und nickte mit dem Kopf in die Richtung der Hindernisse. "Immer gerne", rief ich voller Vorfreude und trieb die Stute an. Sofort fiel sie in einen schnellen Galopp. Paparazzo galoppierte auf gleicher höhe wie sie. Und schon setzten sie, noch etwas ungleich, über das erste Hinderniss hinweg. Diamond war etwas später abgesprungen als Paparazzo. Doch bei den nächsten Hindernissen sprangen sie jedesmal einträchtig nebeneinander hinüber, sie schienne auch ungefähr gleich weit und gleich hoch zu springen. Nachdem letzten Hinderniss warf mir Salera einen herausfordernden Blick zu. Ich grinste und schon gings los. Wir trieben die Pferde an und sie preschten immer schneller über den breiten Weg. Wir feuerten die Pferde an. Und schon donnerten wir an dem grossen, dicken Eichenbaum vorbei, der sozusagen das unausgemachte Ziel gewesen war, aber danach nahmen wir beide Pferde lachend zurück und liessen sie locker nebeneinander hertraben. "Das hat Spass gemacht", meinte ich lachend. Sal nickte grinsend. Den Rest des Ausrittes erzählte wir noch einige lustige Geschichten von den Pferden. die Pferde gingen gemütlich im Schritt oder im lockeren Trab unter uns dahin. Wieder zurück auf dem Hof stiegen wir beide ab und versorgten gemeinsam die beiden Pasos. Nun half ich ihr noch alle Pferde zu füttern. Sie lud mich noch ein, bei sich zu Abend zu essen. Doch ich merkte das sie selber müde war vom Tag und ich brauchte auch meine Ruhe, ausserdem vermissten meine Pferde mich sicher schon, Joy vorallem. Sie verstand und wir verabschiedeten uns. "Danke, das du dich um alle Offenstallpferde gekümmert hast", sagte sie zum Abschied noch und ich lächelte. Dann fuhr ich los und sie winkte mir noch nach.
    • Salera
      Pflegebericht für alle meine Offenstallpferde:



      Heute war ein wunderschöner Sommertag. Ich fuhr bereits sehr früh zum Stall, denn in den Nachrichten hatten sie gesagt, dass es heute bis 35 °C werden soll. Ich hatte eine kurze Hose und ein Top an, denn bereits um diese Uhrzeit war es extrem warm. Ich stieg aus dem Auto und machte mich auf den Weg zu meinen geliebten Pferdchen. Auf der Ersten Weide standen meine Beiden Hannoveranerhengste Scandic und Ardanos Sirius. Sirius stand bereits am Tor und grummelte mir vor Freude entgegen. Ich öffnete vorsichtig das Tor und betrat die Weide der beiden Hengste. Sirius senkte seinen Kopf, schloss die Augen und legte mir die Nase auf die Schulter. Für einen Hannoveraner mit relativ viel Blut war Sirius ein echter Knuddelbär. Ich streichelte meinem Hengst sanft über die Stirn, den Hals entlang bis zur Brust, wo ich ihn ausgiebig kraulte. Er wackelte mit der Oberlippe, was ein Zeichen des Genießens war^^

      Sirius glänzte in der Morgensonne wie Bronze. Sein Kohlfuchsfarbenes Fell strahlte förmlich und das Licht umspielte seine Muskeln. Dann, als ich noch an seinen Hals geschmiegt war, hörte ich dumpfe Wiebrationen. Da kam auch schon Scandic im Trab anstolziert. Ich hatte in meinem Leben bis jetzt wenige Hengste gesehen die so eine raumgreifende Knieaktion hatten wie dieser Hengst. Obwohl Scandic eher auf Springabstammung gezogen war.

      Ich kraulte auch ihn ausgiebig. Ganz besonders unter dem Bauch liebte es mein Hengst und stellte das Bein richtig nach außen, so dass ich besser an die Stelle rankam die ihm so fürchterlich juckte^^ Nachdem ich die beiden Süßen ausgiebig begrüßt hatte machte ich mich auf den Weg zu ihrem Offenstall. Der war im Gegensatz zu draußen schön kühl, da er sehr gut isoliert war. Ich schnappte mir eine Forke und lockerte erst einmal das Stroh auf. Beide Hengste sahen mir gespannt bei meiner Arbeit zu. „Na? So ist es recht. Die Frauen die Arbeit machen“, sagte ich lachend meinen beiden Machos entgegen. Die beiden schienen sich daraufhin nachdenklich und unverständlich anzuschauen, was mich zum Schmunzeln brachte^^ Nachdem ich alles geebnet hatte holte ich von nebenan etwas Stroh und streute die Box gründlich ein. Dann ging ich nach nebenan und holte für die Beiden Hengste ihre Rationen Müsli. Sirius und Scandic hauten richtig rein und genossen ihr Kraftfutter sichtlich. Dann machte ich für beide noch eine große Portion Heu fertig. „Habt ihr Glück dass es heute so heiß werden soll. Dann bekommt ihr heute wohl euren Ruhetag“, sagte ich und klopfte beiden Hengsten auf die Kruppe. Ich sah mich noch einmal um bevor ich ihre Weide verließ und weiterging.

      Als nächstes ging ich zu der Weide wo meine beiden Paint Horsehengste Nacota und Pokerface sowie mein Paso Finohengst Paparazzo standen. Paparazzo war es mal wieder schon zu warm, weshalb er sich bereits in den Offenstall verdrückt hatte. Er wieherte mir lautstark entgegen. „Na du Mimöschen? Is dir schon zu warm oder warum kommst du nicht?“. Grinsend betrat ich ihre Weide. Nacota kam im Schritt auf mich zu und blieb kurz vor meinen Füßen stehen. Ich streckte ihm die Hand entgegen und kraulte ihm das linke Ohr. Hier mochte er es besonders gern. Wie schon erwartet legte er dabei den Kopf schief und schloss genüsslich die Augen. Dann schmiegte ich mich fest an den Hals meines Hengstes und kraulte seinen muskulösen Hals. Ich konnte sogar seinen Herzschlag hören, wenn ich mich konzentrierte. Ganz ruhig und kräftig. Als ich noch ganz in Gedanken war stupste mich etwas von hinten vorsichtig an. Es war Pokerface der mich ebenfalls begrüßen wollte. Ich öffnete die Augen und drehte mich zu meinem Hengst um. Dann kraulte ich ihm den Rücken, so dass er regelrecht in die Knie ging, damit ich besser rankam^^

      Dann ging ich Richtung Offenstall und beide Hengste folgten mir brav im Gänsemarsch. Man konnte spüren dass die Luft immer wärmer wurde. Doch ich bereute allmählich dass ich eine kurze Hose angezogen hatte XD Denn in einer Tur klatschte ich mir die widerlichen Bremsen von den Beinen die mich und meine Hengste ärgerten. Nacota schlug mit dem Kopf und Pokerface trat sich unter den Bauch. Meine Beine sahen fürchterlich aus. Schnell rannte ich zum Offenstall und auch meine Hengste trabten mir geschwind in den sicheren unterschlupf^^ Dort wartete auch schon mein geliebter Paparazzo auf mich. Mit gespitzten Ohren schaute er mich an, als wolle er sagen: „Was macht ihr bei der wärme auch da draußen bei den Bremsen? Schön doof!“^^

      Ich kraulte meinen pechschwarzen Hengst ausgiebig. Fuhr ihm mit den Handfläche über den bemuskelten und straffen hals über den breiten Rücken bis zur runden Kruppe. Dann äppelte ich noch etwas ihre Box ab und streute sie anschließend ein. Nachdem sich die 3 über ihr Kraftfutter hermachten bekamen alle noch eine große Portion heu von mir. Ich tätschelte alle noch einmal bevor ich mich wieder auf den Weg machte……



      Folgt…

    • Salera
      Pflegebericht für alle meine Offenstallpferde und Fohlen:



      Tag des offenen Hofes Vorbereitung




      Heute war ein aufregender Tag. Unser Gestüt würde gegen 10 Uhr seine Pforten öffnen und interessierte Besucher empfangen die sich alles anschauen konnten. Deshalb fuhr ich schon früh zum Hof um alles vorzubereiten. Besonders Lud unser Gestüt ein Tinkerinteressierte vorbeizuschauen, denn es würde eine große Vorführung mit meinen Puschelfüßen geben. Ich setzte mich also in mein Auto und machte mich auf den Weg. Angekommen parkte ich mein Auto hinter der Scheune um den Besuchern mehr Platz zum Parken zu lassen. Viele unserer bekannten und auch einige Einsteller waren bereits da und schmückten beispielsweise die Halle und das große Reiterstübchen oder bauten schon mal den Kaffeetisch mit allmöglichen Kuchensorten auf. Mmmhhh sah das lecker aus…^^



      Meine Mama hat 3 große Torten gebacken und meine Tante noch mehr Kuchen den wir heute verkaufen wollten um die Kasse etwas aufzubessern. Ich begrüßte alle und machte mich dann schon mal auf zu meiner Weide, wo meine Stuten standen. Ich kam näher als ich bereits da wiehern meiner Süßen hörte. Diamond Touch wieherte mir entgegen und als ich auf die Weide kam scheuchte sie die anderen sofort zur Seite um zu mir zu kommen. Sie spitzte die Ohren und legte den Kopf etwas schief, als wolle sie sagen: „Und? Kraulst du mich nun oder was?. Ich begann sie über die breite Stirn zu streicheln, spürte ihr glänzend goldenes Fell und die weiche, feine Haut darunter. Dann begann ich sie an ihrem sehnigen und muskulösen Hals zu kraulen. Sie presste sich richtig gegen meine Hand und ich musste lachen^^ Dann ging ich weiter um auch meine anderen Stuten zu begrüßen. Meine andere Pasostute Aspargina stand direkt hinter Diamond Touch. Die beiden waren unzertrennlich und wichen einander kaum von der Seite. Ich streichelte auch meine Stute mit der außergewöhnlichen Färbung. Aspargina schloss genüsslich die Augen als ich mit den Fingerkuppen ihren Rücken entlang fuhr und sie auf der Kruppe kraulte.

      Dann machte sie spitze Lippe und ich kraulte sie noch fester, was sie unsagbar genial fand. Sie begann Diamond zu gnapsen, was diese wiederum nicht so wirklich gut fand. Sie legte die Ohren an und Aspagina hörte auf. Dann ging ich zu meinen Westernpferdchen. Frozen love Affair und Colonels Smokin Gun standen dicht zusammen und meine neue Quater Horsestute Aerith schien sich mit den beiden schon angefreundet zu haben, denn die 3 Dicken standen wie die Hühner auf einem Haufen.



      Ich ging zu dem Dreierpäckchen hin und wurde sofort stürmisch begrüßt. Zuerst natürlich von meinen beiden älteren und vertrauteren Stuten. Frozen und Gun stupsten mich vorsichtig an und legten mir die Köpfe in die Arme. Ich kraulte die beiden ausgiebig und schmiegte mein Gesicht sanft an ihre Köpfe. Oh ja sie waren richtig weich und flauschig. Dann ging ich zu Aerith die etwas abseits stand. Ich ging vorsichtig auf sie zu und sie wich mir nicht aus. Ich legte vorsichtig meine Hand auf ihre Stirn und sie ließ den Kopf sinken, wobei sie vorsichtig ihre Augen schloss. Dass begann ich sie unter ihre Mähne zu kraulen. Sie schien es sehr angenehm zu finden, denn sie wurde immer lockerer und drehte mir die juckende Stelle richtig entgegen^^

      Dann wand ich mich Richtung Offenstall und alle Stuten folgten mir. Auf dem Weg kamen mir auch meine letzten beiden entgegen. Deep Lies, meine Holsteiner-Pinto Mixstute und meine Tinkerstute Shivah. Ich kraulte die beiden kurz und ging dann weiter zum Offenstall. Er war sehr groß und geräumig mit vielen durch kurze Wände abgeschirmte krippen darin. Ich ging nach nebenan und holte mehrere Portionen Kraftfutter. Alle Stuten standen schon mit gespitzten Ohren vor dem Offenstall und warteten ungeduldig.

      Ich schüttete jedem seine Portion in die Krippe und alle machten sich müffelnd über das Müsli her. Ich machte den Mist etwas gerade, denn es sah wegen der vielen Pferde ziemlich katastrophal aus. Dann holte ich mit einer großen Schubkarre einige Lagen Stroh und verteilte sie im ganzen Offenstall. Nachdem alles wieder schön sauber aussah holte ich von nebenan egroßen berg heu, den ich in viele kleine Haufen aufteilte und im Offenstall verstreute. Dann sah ich noch einzeln nach jeder meiner Stuten, strich ihr über die Kruppe und verließ anschließend ihre Weide. Nebenan standen meine Hengste, die bereits sehnsüchtig auf mich warteten. Wegen dem Futter versteht sich^^

      Xenolas und Shuttle staden bereits am Tor und warteten auf mich. Oh man so wie die da standen fehlte nur noch dass sie mit dem Schweif wackeln würden, dann wären sie meine Schoßhündchen XD

      Ich betrat ihre Weide und knuddelte mit meinen beiden Schecken ausgiebig. Ich kraulte Xenolas unter seiner dicken Mähne und er genoss es sichtlich. Er legte den Kopf schief und schmiss sich regelrecht gegen meine Hand. „Oh man ist der verrückt^^", dachte ich mit einem Schmunzeln auf dem Gesicht. Dann kraulte ich ihm noch den dicken Bauch, was er noch mehr genoss. Als ich dann „endlich" (in den Augen von Shuttle) mit Xenolas fertig war, wandte ich mich meinem Tinkerhengst zu. Der hatte brav gewartet und freute sich nun über jede Streicheleinheit von mir. Als ich Shuttle so am Rücken kraulte bemerkte ich dass mein neuer Quater Horse Hengst Black Berry etwas abseits stand und uns zusah. Er war sehr zurückgezogen und noch misstrauisch. Ich ging langsam auf ihn zu und er beäugte mich. Als ich mich auf einen Meter genähert hatte wich er ein paar Schritte zurück. Ich sagte: „Ist alles gut mein großer! Nichts los, du brauchst vor mir keine Angst zu haben" Mit weicher Stimme sprach ich mit ihm und lächelte sanft. Dann blieb er stehen und ich konnte vorsichtig die Hand auf seine Stirn legen. „Das bekommen wir schon hin!", sagte ich freundlich und streichelte den pechschwarzen Hengst vorsichtig. Dann ging ich weiter zum Offenstall. Ich ging durch die kleine Tür hinten rechts und holte 3 große Portionen Müsli heraus. Jeder Hengst bekam seine Ration, auch Black Berry traute sich nach einiger Zeit herein und fraß gemütlich. Dann machte ich noch vorsichtig die Box gerade und streute sie gründlich ein. Dann bekamen die 3 noch eine große Portion Heu für jeden. Ich streichelte alle noch einmal und verließ dann ihre Weide.





      Nun ging ich zu meinen Fohlen. Aber vorher suchte ich mir noch ein paar fleißige Helfer, denn ich wollte die Kleinen auf eine andere Weide stellen, die weiter weg von dem Trubel war der hier später herrschen würde. Und dort war das Gras auch noch schön frisch und saftig. Ich schnappte mir also 4 weitere Leute und wir gingen alle zusammen zu der Weide wo meine Fohlen standen. Ich pfiff einmal und alle hoben ihre Köpfe. Shadowlight und Treasure Love wieherten mir lautstark entgegen und begannen auf mich zu zu galoppieren. Dann folgte der Rest der Rasselbande. Die beiden Quater waren gefolgt von den Holsteiner-Pinto Mix Jährlingen Perfect Heart und Soul of Night. Anschließend kamen auch noch ganz in Ruhe Dragonheart und Pinokia angewatschelt, gefolgt von meiner DRPstute Sal und meinen ganz kleinen, Billi und meinem neuen Absetzer Capris, Ein kleiner New Forest x Shettlandponymix. Ich stand erstmal in einem großen Gewusel aus Absetzern und Jährlingen als meine fleißigen Helfer dazukamen. „So nun schnappt euch alle mal 2 Fohlen und ab zur anderen Weide!", rief ich alle optimistisch und lächelnd zu: „Ich geh mit Treasure Love und Shadowlight voraus!". Dann halfterte ich die beiden Quaterfohlen auf und wartete bis die anderen auch fertig waren. „Sara, du gehst mit den beiden Hilipintos hinter mir. Patrik, dann kommst du mit Pinocia und Dragonheart, dann Lars, du gehst bitte mit Billi und Sal dahinter und zum Schluss kommst du bitte Kim mit Leo und Capris! Auf geht's".

      Und so machten wir uns auf den Weg. Die Weide war nicht sehr weit weg und die Fohlen benahmen sich anständig. Treasure und Shadow liefen ganz brav und gelassen neben mir her. Soul machte ein wenig ärger, doch Sara brachte ihn schnell wieder unter Kontrolle. Ansonsten verlief alles reibungslos und nach 5 Minuten Marsch kamen wir an. Wir ließen alle auf die Weide und die Fohlen tollten erst einmal ausgelassen umher. Shadowlight bolzte mit Dragonheart und Treasure Love buckelte und quiekte über die Weide, während Billi und Capris sofort wieder mit fressen beschäftigt waren. Ich schloss das Weidetor und machte Strom an.

      „Danke Leute! Jetzt kanns ja losgehen! Ich geb nachher noch einen aus!", sagte ich grinsend und ging mit den Andern zurück zum Hof um weiter bei den Vorbereitungen zu helfen.

    • Salera
      Pflegebericht für meine Fohlen:

      Heute stand ich schon früh auf. Alles war noch voller Schnee und es waren -8°C draußen. Dementsprechend zog ich 2 Pullis und meine dickste Jacke über bevor ich mich ins Auto setzte. Beim Hof angekommen stieg ich aus und machte mich zu der Weide auf wo einige meiner Fohlen standen. Einige waren schon alt genug um den Winter bei diesen Temperaturen im warmen Offenstall zu verbringen, andere standen noch bei ihren Müttern.
      Ich ging also erst einmal zu meinen Jährligen und zweijährigen auf der Weide. Die Hengste standen gleich nebenan und spitzten die Ohren, als ich die Weide meiner süßen Stuten betrat. Es waren nicht viele draußen, nur die mit dem Dicksten Pelz spielten und tollten herum. Von meinen Stuten war keine im Kalten. Ich ging zum Offenstall, der schön verkleidet war und durch einzelne und durchsichtige PVC-Bahnen vor eindringender Kälte geschützt war. Alle hoben die Köpfe und schauten mir entgegen. Meine 2 Jährige Treasure Love wieherte als ich rein kam und kam im Schritt auf mich zu. Ich nahm die Kleine in den Arm und streichelte ihr den Hals. Ich konnte mich noch genau an ihre Geburt erinnern, und wie groß war sie mittlerweile geworden…. Es geht doch alles so schnell. Ich krauelte die süße ausgiebig, als ich plötzlich von hinten angestupst wurde. My Apocalypse und Sal standen hinter mir und wollten, dass ich mich auch um sie kümmerte. Ich drehte mich um und kraulte auch diese beiden Schnuckel ausgiebig. Sal legte ihren Kopf sacht in meine Arme und ich kniete mich hin, damit auch Apocalypse zu mir kommen konnte. Die Süße war so klein, dass sie mir in den Schoß krabbelte und sich dort hinlegte wie ein kleiner Hund. Es war zu niedlich. Währendessen legten Sal und Treasure mir ihre Köpfe auf die Schultern. Ach meine kleinen Stuten waren so lieb und umgänglich, ich wollte gar nicht mehr aufstehen^^
      Ich musste mich aber erheben um die süßen zu füttern. Ich tat also allen ihr Futter rein und brachte einen großen Haufen Heu von nebenan rein. Als ich so am Füttern war hielt ich inne. "Irgendwer fehlt doch", dachte ich. Ja… Pinokia!
      Doch wo steckte die Kleine nur? Ich hatte sie draußen nicht gesehen und hier drin war sie ebenfalls nicht. Ich ging raus und rief laut ihren Namen. Dann hörte ich ein entferntes wiehern und sie kleine kam im gestreckten Galopp auf mich zugedonnert. Sie war die älteste meiner Stutfohlen und hatte in einem Busch am ende der Weide, der Kälte trotzend, nach was zu futtern gesucht. Sie stoppte direkt vor mir. Ich streichelte die mit Schnee überzogene Stute und sie folgte mir in den Offenstall. Dort begann auch sie sich gleich auf ihr Müsli zu stürzen. Ich machte noch kurz das Stroh gerade und ging dann rüber zu den Hengsten. 2 Hartgesottene warteten bereits ungeduldig in der Kälte vor dem Tor und waren schon ganz vollgeschneit. Das waren Leo, Billi und Capris, die kleinsten von meinen 5 aber die mit dem dicksten Fell ich streichelte die 3 kurz und fing dann an zum Offenstall zu laufen, denn der Schnee der herunterkam wurde immer mehr. Die 3 jungen Hengste buckelten und hüpften an mir vorbei und schlüpften durch die PVC-Bahnen hindurch.
      Billi war der älteste meiner jungen Hengste. Er wurde demnächst schon 3 Jahre alt. Als die drei in den Offenstall stürzten stoppte ich abrupt und macht einen satz rückwärts, denn ich hörte ein ziemliches Gerummel. Durch das aufbrausende Temperament der 3 müssen sich Dragenheart und Shadowlight, die noch im Offenstall waren so erschrocken haben, das auf einmal alle herausstürzten. Gut dass ich noch grade aus der Schusslinie gesprungen bin :D
      Die 5 quiekten und Buckelten ein paar runden, bis Shadowlight mich bemerkte und laut wieherte. Dragonheart tat es ihm nach und beide kamen übermütig auf mich zu. Ich streichelte die beiden süßen und knuddelte mit ihnen. Dragonheart wurde nächstes Jahr ebenfalls 3 und war dementsprechend schon ziemlich mächtig. Ich lief vorweg und alle 5 dackelten mir hinterher. Ich tat jedem seine Portion Kraftfutter in die Krippe und kraulte alle noch einmal. Shadowlight war als erster fertig und legte mir den Kopf in die Arme Ich strich dem süßen den Schopf aus dem Gesicht und kraulte seinen Hals. Er genoss die Prozedur sichtlich^^
      Dann machte ich noch den Offenstall gerade und holte ein paar große Portionen heu. Ich verließ ihre Weide und ging in unseren Stall, wo in den beiden großen Abfohlboxen noch Tinkerbell mit ihrer kleinen Tinùviel stand und direkt daneben Mànadìs mit Menja. Über Winter stand die vor ein paar Wochen noch tragende Stute bei mir. Ich ging erst zu Tinùviel in die Box. Die kleine Stute kam neugierig auf mich zu und begnappste leicht meine Jacke. Ich strich der süßen über die Stirn und den Körper. Sie war schon sehr zutraulich und ihr Fell war total flauschig. Ich kraulte sie eine ganze Weile während ich neben ihr kniete. Dann stand ich auf und ging zu Menja. Ihre Mutter beschnupperte mich kurz und ließ mich dann an die Kleine heran. Sie war schon etwas aufdringlicher und ich musste sie ein wenig auf Distanz halten. Doch dann war Manja auch ganz brav und fing an mit mir zu kuscheln. Nun verließ auch die Box dieser beiden Hübschen und tat den Stuten ihr Futter in die Krippen. Bei fraßen genüsslich, während die beiden Fohlen interessiert zusahen. Ich brachte in beide Boxen noch eine ordentliche Portion Heu, fegte die Stallgasse und machte die Stalltür hinter mir zu bevor ich das Gelände verließ und beruhigt wieder nach Hause fuhr um mich aufzuwärmen.
    • niniana
      Ein Spannender Tag

      Ich saß gerade am Frühstückstisch und schlürfte meinen Kaffe auf.Da klingelte das Telefon."Ich komm ja schon!",rief ich mürrisch."Hallo,Nono wer da?Hey ich bin´s Salera ich wollte fragen ob du dich heute um meine Pferde kümmern kannst?Klar gerne",antwortete ich ein wenig verblüfft.Ich legte auf und zog mich aufgeregt um.Nachdem ich mir meine Reithose und einen Pulli aus dem Kleiderschrank rausgekramt hatte machte ich mich gleich auf den Weg zu ihr.Als ich dort ankamm war alles still.Hm es war ja auch niemand da.Also betrat ich nervös denn Hof und lief zum Stall.Nur Westernpferde befanden sich hier drin.Verblüfft schaute ich mir die wunderschönen Tiere an."Na dam wollen wir mal anfangen.Ich brachte alle Pferde raus auf die Weide.Dan suchte ich einen Schubkarren.Als ich diesen vor die erste Box geschoben hatte nämlich Gigolos Box mistete ich diese aus.Zuerst holte ich die Pferdeäpfel raus und dann das nasse Stroh.Schlieslich war in der Box nicht mehr viel übrig.Also leerte ich zuerst den karren um dan Stroh darein zu machen.Dieses schütte ich in die Box und verteilte es ordentlich.Nun machte ich mich an die Arbeit Masuras Box zu misten.Auch hier holte ich wieder die Pferdeäpfel und das nasse Stroh raus.Dan das gleiche spiel mit dem einstreuen.Nun war Nacotas Box an der reihe.Mit dieser machte ich das gleiche wie bei allen anderen.Nach dem ich auch Elassos,Temptations Pokerfaces,Aeriths,Salineros und tell meys Box fertig hatte kam die letzte Box und zwar die von Smooth`n Hill .Auch bei dieser holte ich wieder alles nasse raus."Das währe geschafft".Nun nahm ich mir noch einen Besen und fegte die Stallgasse.Anschließend lief ich wieder raus aus dem Stall.Nun zum nächsten Stall,dachte ich mir genervt.Ein Stall voller wunderschöner kräftiger Tinker."Wow",dachte ich mir.Auch hier brachte ich nach und nach alle Pferde raus auf die Koppel.So nun sind diese Boxen dran,dachte ich mir schon ein wenig erschöpft.Also das gleiche ich mistete jede box aus.Zuerst die von Dagoras dan Tinkerbells,Paulinas,Baradurs,Sweet Loves,BVs Ilyas,Qonquest Of Paradises,Iritis,Blue Eyed Tigers und zuletz Fionas box dran."So fertig" Skeptisch betrachtete ich die Boxen.Anschließend fegte ich auch hier die Stallgasse.Nun gin ich wieder weiter in den nächsten Stall.Dort erwarteten mich bereits acht schnuckelige Ponys."Na ihr süßen wie geht es euch?",fragte ich sie lachend."Kommt raus an die frische Luft" Ich führte immer 2 raus auf die Weide.Nun mistete ich auch diese Boxen.Zuerst war Damianis Box an der reihe.Hier holte ich wie gewohnt alles nasse raus,Streute frisch ein und ging zur nächsten Box.Turn the Pages Box war mit Spänen eingestreut."Etwas mehr arbeit hier!",sagte ich erschöpft.Nachdem ich aber auch hier alles nasse rausgeholt hatte und eingestreut war ging ich weiter.Nun war Dream of Cream an der reihe.Ich holte wieder alles nasse raus und Streute ein.Nun waren noch Little Miss Sunshine , Andskoti ,Nemesis , Isidorn und Paint My Pommes an der reihe.Schließlich fegte ich wieder die Stallgasse und lief zum nächsten Stall.Wunderschöne Paso Finos warteten hier auf mich.Auch hier brachte ich alle auf die Weide.Dan machte ich wieder die Boxen.Als aller erstes war Ney`Tiris Box dran.Dann folgten Miss Piggys, Wannabes,Diamond Touchs und Paparazzos Box.Nun folgten die Mixe.Auch hier kamen alle zuerst auf die Weide.Dan mistete ich nach und nach jede Box erst die von Place Royal und dan Sandros,Valentine's Ke Zee Bonanzas,Countdowns,Spring Breaks, Ividis, Blood Diamonds,Sun Dreamers,Ivi´s Pleasures,Elanor und Darius Box.Weiter ging ich nun zu den Hannoveranern.Und weiter ging es.Alle auf die Weide und misten.Zuerst kam Losin` Touch Box.Dann Lightning Sugar, Ardanos Sirius,Golden Wonder,Scandic und Espanos Box."Phu geschafft",sagte ich erleichtert.Nun putzte ich alle Pferde und longierte sie noch ein wenig.Jetzte schmies ich jedem eine scheibe Heu in die Box und füllte die Tröge mit ihrem Kraftfutter.Nun ging ich weiter zu den Fohlen.Zuerst brachte ich auch diese raus auf die Weide.Dan fing ich an die Boxen aus zu misten.Als erstes war Billis Box dran.Darauf folgten dan Dragonheart,Soul of Nightmare,Sal,Leo,Pinokia,Treasure Love,Shadowlight,Perfect Heart,Capris,My Apocalypse,Valentines Tinúviel,Valentines Menja und Teenage Dream XX.Nun lief ich zu den Offenstallpferden.Wieder das gleiche:Zuerst kamen sie auf die Weide und anschließen mistete ich jeden nach und nach.Zuerst kam Rote Zoras Box dran.Dan noch Amyablies,Dream of Colour's Beauty, Lucrecias,Black Berrys,Colonels Smokin Gun,Aspargina,Shivahs und Frozen Love Affair box aus.Auch hier schmies ich futter und Heu rein und holte sie wieder in die Boxen"War das ein Tag",sagte ich erschöpft.Nun machte ich mich auf den Weg nach Hause.
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  • Album:
    Salera's Gnadenbrotweide
    Hochgeladen von:
    Salera
    Datum:
    8 Sep. 2009
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