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Moonkid

Pinkie Pie - Welsh A (50 %) x Welsh B (37,5 %) x Fjordpferd (12,5 %)

[img]http://img823.imageshack.us/img823/6353/abstammbung.png[/img] [font=georgia,serif][size=1]Vater:[/size] Bauer [size=1]Mutter:[/size] Primadonna [size=1]Geschwister:[/size] [size=1]Halbgeschwister:[/size] [img]http://img225.imageshack.us/img225/762/erscheinungsbild.png[/img] [size=1]Rasse:[/size] Welsh A x Welsh B x Fjordpferd [size=1]Geburtsdatum:[/size] 27.August 2012 [size=1]Geschlecht:[/size] Stute [size=1]Fellfarbe:[/size] Falbe mit Äppelung und lilanem Langhaar [size=1]Stockmaß:[/size] ist im Wachstum [img]http://img233.imageshack.us/img233/598/besitzer.png[/img] [size=1]Besitzer:[/size] MayBee [size=1]Ersteller/ Züchter:[/size] puu / ChickenGeorge [size=1]Reitbeteiligung/Pfleger:[/size] // [size=1]Lebenslanges VKR:[/size] puu [size=1]Zucht:[/size] Anwärter für Silver Moons [size=1]Kaufpreis:[/size] [[size=1][b]Nicht Käuflich[/b][/size]] [size=1]Dektaxe:[/size] //[/font] [font=georgia,serif]Gewinnerin der FS [191] Welshponies [img]http://img268.imageshack.us/img268/4585/charaker.png[/img][/font] [font=georgia,serif]P[b][color=#000000]inkie Pie hat die Sturheit und die Farbe ihres Vaters geerbt. Sie ist eine verspielte neugierige Stute, die die Welt erkunden und immer neue Herausforderungen haben will. Sie zeigt schon jetzt eine gute Veranlagung im Springen, da sie wie eine Große auf der Koppel über die Baumstämme hüpft. Sie wird im Springen gefördert werden. Besonders auffällig ist ihr Lila schimmerndes Langhaar.[/color][/b][/font] [font=georgia,serif][img]http://img593.imageshack.us/img593/5656/ausbildung.png[/img] [size=1]Eignung:[/size] Springen, Dressur, Miltary [s][size=1]Galopprennen Klasse:[/size] E[/s] [s][size=1]Western Klasse:[/size] E[/s] [size=1]Spring Klasse: [/size] E [size=1]Military Klasse: [/size]E [size=1]Dressur Klasse: [/size]E [s][size=1]Distanz Klasse: [/size]E[/s] [s][size=1]Fahren Klasse:[/size] E[/s][/font]

Pinkie Pie - Welsh A (50 %) x Welsh B (37,5 %) x Fjordpferd (12,5 %)
Moonkid, 9 Sep. 2012
    • Moonkid
      Pinkie's erste Körung
      Ich weiß nicht, wer aufgeregter war: Ich oder Pinkie Pie. Es war Pinkie's erste Vorführung vor so vielen Menschen, dies zeigte sich auch in ihrem Verhalten. Sie versteckte sich zwischen meinen Füßen, grad so passte sie noch dazwischen. Sie machte das gerne, aber bald würde sie zu groß dafür sein. Ich hörte die blecherne Stimme. "Startnummer 125, ChickenGeorge mit Pinkie Pie nun bitte in die Halle.". "Los gehts, Kleine", meinte ich aufmunternd. Pinkie hingegen zitterte nur. "Wir zeigen's ihnen". Ich ging los, Pinkie lief neben mir her. Als ich mit Pinkie am Halleneingang angekommen war, lief ich los. Pinkie trabte fliegend neben mir her. Es sah aus als würde sie schweben, das hatte sie eindeutig von ihrem Vater. Bei X blieb ich stehen und grüßte die Richter."Pinkie Pie hat die Sturheit und die Farbe ihres Vaters geerbt. Sie ist eine verspielte neugierige Stute, die die Welt erkunden und immer neue Herausforderungen haben will. Sie zeigt schon jetzt eine gute Veranlagung im Springen, da sie wie eine Große auf der Koppel über die Baumstämme hüpft. Sie wird im Springen gefördert werden.Besonders auffällig ist ihr Lila schimmerndes Langhaar."Die Richter nickten sich zu, ich ging davon aus, es wäre ein gutes Zeichen. Ich klickte den Strick aus, zog eine Art zusammensteckbare Gerte aus meinem Stiefel und baute sie zusammen. Ich lies Pinkie eine Bahn traben. Pinkie fand es aber anscheinend lustiger, mich zu ärgern und trabte quer umher. "Gut. Dann machen wir eine Show draus", lächelte ich. Ich ging 2 Schritte zu Pinkie, sodass ich direkt vor ihr stand, spielte mit dir Gerte zwischen ihren Vorderbeinen. Die kleine stieg, ich ging einen Schritt zurück, sie mir auf ihren Hinterbeinen einen Schritt hinterher. "Fein!", lobte ich. Ich streichelte ihr über den Kopf als sie wieder aus dem Boden war.Ich stellte mich hinter sie und ließ sie aus dem Stand angaloppieren. Nun machte sie Fein mit. Ich ließ sie aus dem Zirkel galoppieren. In der Halle waren zwei Kreuze aufgestellt. Ich ließ Pinkie zu mir kommen. Dann lief ich los, sie mir hinterher. Sie war wirklich sehr menschenbezogen. Ich sprang über das Kreuz. Voller Eifer folgte mir Pinkie. Zwischen ihr und den Sprung war viel Luft. Das Puplikum klatschte. Ich lief zum zweiten Kreuz und Pinkie sprang wieder perfekt ab.Ich holte gehend nach Luft, Pinkie trabte um mich herum. Ich glaube ihre gefiel die viele Aufmerksamkeit, die sie momentan bekam.Ich joggte wieder zu X. Pinkie stoppte neben mir. Ich grüßte die Richter ein weiteres mal. Sie nickten zurück, ich klippte Pinkie wieder fest und verließ mit ihr joggend die Halle.

      (c) ChickenGeorge
    • Moonkid
      Sammelpflege Berichtfür Mara ; Mischak ; Cross ; Pinki Pie & Bauer .
      Es war ein warmer Sommermorgen , als ich mit dem Fahrrad auf Huhn's Hof fuhr. Ich Schloss das Fahrrad ab und machte mich auf den Weg zum Stall . Vor der Stalltür vernahm ich leichtes grummeln , ich dachte mir schon das die Pferde mich bemerkt hatten. Ich nächsten Augenblick fand ich mich bereits in der Futterkammer wieder wo ich das Futter für Mara , Mischak , Cross , Pinki Pie und Bauer an mischte. Auf dem Weg zu den Boxen , wobei ich die Futtereimer in den Händen hielt , begutachtete ich die Stallgasse und bemerkte das sie voll Stroh war . Nachdem ich die Pferde gefüttert hatte nahm ich den Besen in die Hand und fing an die ganze Stallgasse von oben bis unten zu reinigen. Nachdem ich damit Fertig geworden war , legte ich den Besen weg und fing an die Putzsachen und das Zaumzeug von Mara in die Stallgasse zu tragen wo ich sie putzen wollte. Ich holte Maras Halfter . Nun ging ich zu ihrer Box , halfterte sie auf , und band sie in der Stallgasse an . Sofort fing ich an sie zu putzen , erst mit dem Striegel den groben Dreck und dan mit der Kardätsche den feineres Staub. Einige Zeit später fing ich an sie zu satteln und zu Tensen. Ich begab mich mit der Stute zum Reitplatz und saß auf . Ich begann am langen Zügel zu reiten , im Schritt und später auch schon im leichttrab . Ich fing an sie zu Galoppieren und ging auf den Zirkel , ich übte den Fliegendenwechsel der mit Mara sehr gut gelang und auch Traversalen klappten recht Gut . Weiter im Trab auf den Mittel Zirkel nun kamen die Übergänge dran , auch diese klappten sehr Gut . Nach circa 35 Minuten fing ich wieder an am langen Zügel zureiten damit sie locker wurde und ich abreiten konnte. Etwas später fand ich mich in der Stallgasse wieder wo ich gerade Mara in ihre Box brachte . Nun sollte ich Mischak Freispringen lassen . So brachte ich Maras Sachen weg und kam mit Mischak's Gamaschen und Halfter wieder . Ich holte Mischak aus der Box und befestigte die Gamaschen an seinen Beinen . Nun brachte ich ihn auf den Springplatz wo ich ihn frei laufen ließ , während ich das Freispringen ausbaute. Im selben Augenblick , als ich mit dem Aufbauen fertig war , kam der Hengst zu mir , und ich konnte den Strick befestigen , um ihn warm zu führen . Circa 2O Schrittrunden später machte ich den Strick ab und ließ ihn traben . Bei B stand das Hindernis , Mischak stürmte von C darauf zu um einen riesigen Sprung zu wagen , doch dieses Hindernis war recht klein aber Mischak machte einen S Sprung daraus . Diesen Sprung wiederholten wir 5-6 mal und dann war auch Schluss für Heute . ich rief den Hengst zu mir und Befestigte den Strick an seinem Halfter . So führte ich ihn circa 25 Minuten trocken bevor ich ihn in den Stall brachte . Als auch Mischak sicher in seiner Box stand fing ich an das Freispringen abzubauen , und den Springparcour für Cross aufzubauen .Also holte ich Cross aus der Box und fing an ihn zu satteln . Auf dem Springplatz hatte ich schon in jeder Höhe etwas aufgebaut und so fing ich mit leichttraben Aussenherrum an . Nun ritt ich im Galopp zum ersten Hindernis , das circa eine Höhe von 5O cm hatte , und Sprang darüber , sofort fing ihn an Cross zu loben und wiederholte den Sprung . Später sprang ich auch über die Höheren Hindernisse und fing nach einer weile mit dem Abreiten an . Wieder in der Stallgasse sattelte ich Cross ab , brachte ihn in die Box und holte Pinke Pie aus ihrer Box herraus und band auch sie in der Gasse an . Ich fing an das Fohlen zu Putzen und gab ihr dabei das eine oder andere Brötchen als Bestechung . Ich nahm sie und eine Gerte und ging auf den Platz . Dort machte ich Bodenarbeit mit ihr . Dazu gehörte das Rückwärts gehen , über Trabstangen laufen und kleine Kunststücke wurden auch geübt. Nach dieser Stunde konnte die kleine immerhin den Spanischen Gruß und war Meister darin das bein einfach nur anzuheben , was das Hufe säubern erheblich erleichterte . Nun Brachte ich auch sie wieder in die Box und holte schlussendlich den Hengst Bauer aus seiner Box und fing an auch ihn zu Putzen. Ich holte das Longierzeug und machte alles an dem Hengst fest . Zum Schluss legte ich ihm die Trense an , nahm mir die Longiergerte und wir gingen zum Roundpen. Dort ließ ich ihn erst einmal ohne Ausbinder auf der Rechenhand Schritt gehen , dann Wiederholte ich dies auf der Linkenhand. Nun ließ ich Bauer zu mir in die Mitte kommen und verschnallte seine Ausbinder . Schon Trabte der Hengst auf der Rechtenhand ein paar Runden , ich gab ihm das Zeichen zum wenden und Mustergültig drehte sich der Hengst mit dem Gesicht zu mir um und Trabte auf der Linkenhand weiter , dies Zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. Nachdem auch diese Trabrunden absolviert waren ließ ich ihn sich wieder umdrehen und auf der Rechtenhand ging es ab in den Galopp . Auch diese Gangart Wiederholten wir auf der Linkenhand und setzten danach wieder in den Trab . Ich holte ihn wieder zu mir in die Mitte , machte die Ausbinder ab und ließ ihn noch 1O Minuten Schritt gehen bis er Trocken war . Ich ging zu ihm gab ihm ein Leckerli und brachte auch ihn in die Box . Nun Fegte ich wieder die Stallgasse bis alles Blitzeblank war . Ich schnappte mir die Halfter von Mara und Pinkie Pie und brachte beide auf die Weide , auch Mischak , Cross und Bauer fanden sich bald auf der Weide nieder . Schlussendlich machte ich noch alle 5 Boxen und Legte jedem seine Portion Heu in die Box . Nun ging ich wieder zu meinem Fahrrad , schloss es auf und sagte dem Hof von Huhn Auf Wiedersehen und fuhr Heim ...
      . 5505 Zeichen / Text by Crush / Geprüft bei Lettercount .
    • Moonkid
      Ausbildungsbericht Pinkie Pie IAn einem leicht bewölkten Morgen fuhr ich das erste Mal auf den Hof von ChickenGeorge. Die Luft fühlte sich zwar recht warm an, jedoch wehte ein etwas kühler Wind und die tief-fliegenden Schwalben, die ich auf dem Weg sah, versprachen Regen. Als ich aus meinem Audi stieg, spürte ich bereits erste Tropfen. Ich beschleunigte meinen Schritt in Richtung schützendes Stallgebäude. Ich holte dort als erstes Pinkies Halfter und Strick, um sie am Weidezaun anzubinden. Ich wollte damit erreichen, dass ich ihre volle Aufmerksamkeit hatte, denn dies war für mich das Wichtigste beim Training. Ich lief auf Pinkies Weide zu um mir einen ersten Eindruck von ihr zu verschaffen. Zum Glück hatte es schon wieder aufgehört zu tropfen und die Sonne tauchte hinter den Wolken auf. Vorsichtig streckte ich eine Hand zwischen dem Zaun hindurch um sie anzulocken und bald begann auch schon eine kleine Nüster neugierig an meiner Hand zu schnuppern. Lächelnd streichelte ich sie und wir begannen ein kleines Spiel, in dem sie immer wieder frech meine Hand in den Mund zu nehmen versuchte und ich sie dafür in die Oberlippe stupste. Nach einer Weile murmelte ich "so Schluss nun. Ich muss jetzt aber anfangen." Langsam öffnete ich das Weidetor und versuchte, Pinkie das Halfter über die Ohren zu streifen. Doch sie verstand auch dies als Spiel und zog immer wieder den Kopf weg. Nun musste ich konsequent sein und ihr vermitteln, dass ich es ernst meinte. Ich ging noch einen Schritt näher und fasste sie mit einer Hand am Ohr. Ich hatte diesen Trick von meiner Mutter gelernt, die mir erklärt hatte, dass junge Pferde oft frech seien und sie sie deshalb am Ohr packe, um sie in die Schranken zu weisen. Dies würden die Pferde nicht gerade mögen, aber es sei immer noch besser als grob zu werden. Es war also quasi ein freundlicher Hinweis, dass ich nun keine Lust mehr auf das gezeigte Verhalten hatte. Pinkie verstand das relativ schnell und hielt still, sodass ich sie ohne Probleme aufhalftern konnte. Vorsichtig und gespannt auf ihre Reaktion führte ich Pinkie an den Zaun und band sie daran an. Sie verhielt sich sehr ruhig und beobachtete mich genau. Nun begann ich sie gründlich zu putzen und ihre Lieblings-Kratzstelle zu finden, mit der ich sie später auch belohnen würde. Ich fand heraus, dass sie es besonders mochte, beim Widerrist gekrault zu werden. Dann verzog sie nämlich ganz lustig die Oberlippe und streckte den Kopf nach vorne. Ich versuchte auch, ihre Hufe zu heben. Sie begriff und hob alle Hufe problemlos, bis auf einen: den linken Hinterhuf. Ich schaffte es jedoch auch diese kleine Sturheit zu umgehen, indem ich mich leicht gegen Pinkies Flanke lehnte, sodass ich sie fast aus dem Gleichgewicht brachte, worauf sie den Huf hob. Danach lobte ich sie überschwänglich um ihr zu zeigen, dass sie alles richtig gemacht hatte. Schliesslich hatte sie nur testen wollen, ob ich geeignet wäre, um sie zu führen, oder ob ich keine Ahnung hätte. Dann liess ich sie auch schon zurück auf die Weide. Ein letztes Mal fuhr ich mit den Fingern durch ihre weiche Fohlenmähne. Dieser erste Tag mag vielleicht nach aussen unwichtig und nicht nach Training ausgesehen haben, doch er war die entscheidende erste Kontaktaufnahme, um Pinkies Vertrauen zu gewinnen. Und ich denke, das ist mir gelungen.
      Zeichenanzahl ohne Lücken: 2‘794
    • Moonkid
      Ausbildungsbericht Pinkie Pie IIDas erste was ich hörte, als ich auf ChickenGeorges Hof ankam, war das niedliche und doch schon kräftige Wiehern von Pinkie. Das einjährige Stutfohlen galoppierte wieder einmal wild auf der Weide herum und nahm auch zwischendurch Bocksprünge. –Na toll – dachte ich nur. – Das ist ja der perfekte start für das longieren. – (Was natürlich ironisch gemeint war). Denn gerade beim Longieren sollten sich Pferd und Reiter ruhig und konzentriert verhalten. Seufzend lief ich auf das Weide Tor zu und betrat Pinkies Reich. Neugierig machte sie ein paar Schritte auf mich zu, dann schien sie mich wieder zu erkennen und trabte zielsicher heran. Ich begrüsste sie mit einer Karotte, so zu sagen als Motivator. Während sie kaute, streifte ich ihr das Halfter über die Ohren. Dann gab es erst einmal eine Rückenmassage mit dem Striegel. Das genoss Pinkie sichtlich. Auch das Hufgeben klappte diesmal super und ich belohnte sie mit ihrer lieblings Kratzstelle. Als sich Pinkie durch die Zuwendung und das Putzen sichtbar entspannt hatte, beschloss ich mit dem Training an zu fangen. Ich trainierte zuerst mit dem Halfter weiter. Zuvor hatte ich einem Helfer angerufen, der Pinkie nun die Longe am Halfter befestigte. Wir blieben gerade auf der Weide, da es dort ausreichend Platz hatte und es ihre gewohnte Umgebung war. Zuerst einmal wollte ich, dass Pinkie lernte, dass die Longier Gerte harmlos ist. Dazu strich ich ihr mit der Gerte langsam über die Schultern, den Rücken entlang, kitzelte sie ein wenig am Bauch und schliesslich sogar zwischen den Ohren. Danach wurde sie wiederum überschwänglich belohnt. Sie liess die Prozedur brav über sich ergehen und ich hatte den Eindruck, dass sie verstanden hatte. Also begann ich nun mit dem eigentlichen Training. Ich sagte dem Helfer, er solle Pinkie nach aussen und danach im Kreis führen. Zuerst im Uhrzeigersinn. Das war wichtig, denn zuerst musste Pinkie ja überhaupt lernen, korrekt im Kreis zu gehen. Dazu lobte ich sie immer wieder mit der Stimme und liess die Gerte langsam hinter ihr her schleifen. Das schien sie nicht zu stören. Mein Helfer achtete darauf, sie minimal nach innen zu stellen, sodass sie sich schon daran gewöhnen konnte mit Innen Stellung und schön gebogen zu laufen. Dann liess der Helfer Pinkie einen Moment los, sodass sie alleine im Kreis laufen musste. Zuerst wollte sie unsicher stehen bleiben, doch dann schwang ich das erste Mal kurz die Gerte, dass sie weiterlief. Jedoch bewusst ohne sie zu berühren; sie sollte schliesslich keine Angst, sondern nur Respekt vor der Gerte haben und sie so zu sagen als verlängerten Zeigearm verstehen. Es wirkte und sie setzte sich schon fleissiger wieder in Bewegung. Ich liess sie eine Runde so laufen und zog dann an der Leine um sie wieder zu mir zu locken. Dazu rief ich ihren Namen. Dasselbe Spiel erfolgte dann auch auf die andere Seite. Dann bedeutete ich meinem Helfer, dass wir nun einmal traben würden. Ich schnalzte ein wenig mit der Zunge, rief dazu einmal kurz "trab" und bewegte vermehrt die Gerte. Pinkie reagierte auf den Druck, in dem sie, immer noch geführt vom Helfer, versuchte im Galopp zu fliehen. Auf dieses Verhalten reagierte ich gelassen und bremste sie wieder mit einem "Brrr", währen der Helfer sie zusätzlich bremste. Nach dem "Try and Error" Prinzip versuchten wir es nochmal von vorne. Es galt möglichst viel Stress zu vermeiden, sowohl für Pinkie als auch für uns. Diesmal klappte es. Zwar etwas schnell, aber schon deutlich lockerer, trabte Pinkie an. Nach etwa zwei Runden sagte ich dem Helfer wiederum, er könne sie loslassen. Daraufhin schwankte Pinkie zwar etwas, aber sie begann den Kopf zu senken und über den Rücken zu laufen. Auch das Tempo war jetzt etwas ruhiger. Ich liess sie so zwei Runden traben, dann bremste ich sie wieder in den Schritt. Als wir dasselbe auch auf die andere Seite gemacht hatten, führte ich Pinkie zum Abschluss noch einmal um den gesamten Hof. Sie schien die Abwechslung zu geniessen, allerdings stellte sie mich immer wieder in Frage und versuchte sich vorzudrängeln. Jedes Mal wenn sie das tat, hielt ich entweder abrupt an, oder ging geradewegs in eine andere Richtung. Nach einer Weile akzeptierte sie mich als Führer. Netter Nebeneffekt: sie achtete auch viel mehr darauf, was ich tat. Eines ihrer Ohren drehte sich immer wieder zu mir.Zum Abschied kraulte ich sie nochmal richtig ausgiebig an ihrer Lieblingsstelle und verliess dann mit meinem Helfer die Weide. Galoppieren steht das nächste Mal an ;)
      Zeichenanzahl ohne Lücken: 3‘802
    • Moonkid
      Ausbildungsbericht Pinkie Pie IIIDies würde vorläufig der letzte Besuch bei Pinkie werden. Ich freute mich wieder auf die hübsche Falbstute und sah zufrieden, dass sie schon angelaufen kam um mich zu begrüssen. Sie schien mich jetzt mittlerweile zu kennen, was das Training natürlich enorm erleichterte. Ich spielte kurz ein Paar Games von Parelli mit ihr, indem ich mit den Fingern so tat, als wollte ich sie mit Wasser bespritzen. Daraufhin lief sie rückwärts, was ein Zeichen von Respekt ist und ich "erlöste" sie und lockte sie wieder zu mir. Zufrieden tätschelte ich ihren Hals. In Sachen Umgang war sie mittlerweile top und akzeptierte ihren Führer in beinahe jeder Situation. Ich halfterte sie an und führte sie auf den Anbindeplatz, wo ich sie kurz putzte und die Hufe auskratzte. Heute stand longieren mit Zaumzeug auf dem Trainingsplan. Dann zog ich ihr den Zaum an. Weil ich nicht wusste, ob sie das schon kannte, war ich sehr vorsichtig und zog ihn ein paar Mal an und wieder aus. Sozusagen ein kurzes Zaum Training. Ich lobte sie und kraulte ihren Widerrist. Dann befestigte ich die Longe an dem rechten Trensenring und führte sie ein paar Runden um den Hof um sie ein zu wärmen. Nun war sie so weit, dass ich ohne Helfer arbeiten konnte, weshalb ich alleine mit ihr auf den Longierkreis ging. Dort beschnupperte sie erst einmal alles, da wir das letzte Mal auf der Weide geblieben waren und sie also den Longierkreis noch nicht kannte. Als sie alles gesehen hatte, trieb ich sie nach aussen und liess sie erst einmal wieder im Schritt laufen. Sie trat brav im Kreis. Dann wechselte ich die Seite und widerholte das Ganze. Ich achtete stets besonders darauf, dass ich ihre volle Aufmerksamkeit hatte. Nun sagte ich deutlich "trab" und schwang die Gerte etwas energischer. Doch mehr brauchte es auch nicht und schon war sie im wundervollen Spicktrab unterwegs. Ich bremste das Tempo etwas bis sie im Arbeitstrab war und liess sie so ein paar Runden locker traben. Ich versuchte auch ein paar Tempo Wechsel, wobei sie sich schon gut steuern liess. Dann war es so weit: der erste Galopp an der Longe. Ich schwang die Gerte und rief dazu "Galopp", doch zuerst lief sie nur etwas schneller im Trab. Also liess ich das Ende der Gerte kurz über ihre Kruppe streichen. Sie bockte etwas, dann galoppierte sie in ruhigem und gleichmässigem Tempo. Ich lobte sie mit der Stimme und liess sie wieder traben. In den folgenden Minuten liess ich sie immer wieder angaloppieren und übte so das Kommando und das ruhige Angaloppieren. Nach einer Weile klappte es so gut, dass ich dasselbe auf die andere Seite widerholte. Diese Seite war etwas schwieriger, aber auch dort klappte es nach einer Weile. Am Ende liess ich sie locker austraben. Wir verliessen den Zirkel und sie bekam ein Karottenstück zur Belohnung. Dann führte ich sie in die Halle. Dort angekommen zog ich ihr das Halfter ab und liess sie frei laufen. Sie erkundete etwas die Halle. Nach einer Weile rief ich sie und als sie kam, lobte ich sie sofort und kraulte sie wieder. Dann übte ich ein bisschen das Rückwärtsgehen, das Nachlaufen ohne Seil und das Drehen um die eigene Achse mit ihr. So entwickelte sich ein Spiel daraus, was ihr ausserordentlich Spass machte. Nach einer weiteren Viertelstunde brachte ich sie dann zurück auf die Weide und verabschiedete mich von ihr. "Mach’s gut Pinkie und bleib schön brav mit ChickenGeorge. Auf dass ich dich bald wieder sehe."
      Anzahl Zeichen ohne Lücken: 2‘876
    • Jackie
      Verschoben am 21.08.2013 um 19 Uhr
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Moonkid
    Datum:
    9 Sep. 2012
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