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Elsaria

Pimp my Salt / geköhrt

In Besitz seit: 24.02.18 / Rufname: Pimpy

Pimp my Salt / geköhrt
Elsaria, 24 Feb. 2018
Dir, Jeanne, Calypso und 12 anderen gefällt das.
    • Elsaria
      Pflegebericht Clair high Stud

      Pflege für: Mayalie, Pimp my Salt, Sir Lancelot, Bad Medicine, Butterblümchen,Clairkson


      Das erste jubileum.

      Heute vor einem jahr übernahm ich das gestüt meines verstorbenen opas in Boston. Ich hatte mich in die seltenen und riesigen Shire pferde verliebt, Troz ihre größe sehr sanftmütig waren. Von einem alten Züchter übernahm ich damals den 3 jährigen hengst clairkson auf einer Pferdemarkt traf ich einen züchter und meine spätere Stute Bad Medicine von einem Rettungshofes, trotz das abraten eines erfahrenen züchters wagte ich mich an die misshandelte stute und gewann mit viel liebe und arbeit ihr vertrauen, ihre wunden waren verheilt wo durch weiße haare die tat noch bezeugten. Sie gewann einige Tuniere und stand jetzt nun bei einer Stutenkörung zur Prüfung. Wer hätte das gedacht, das sich die stute so gut machte, bald darauf kaufte ich noch Butterblümchen und sir lancelot folgte auch. Dieser ich im Syncronspringen angemeldet hatte. Und vor einiger zeit sprang mir was im Auge, Ein junger Rapp Sabino hengst, den musste ich haben und ich taufte ihn auf Pimp my salt, und auch er gewinnt auf Tunieren obwohl er noch nicht so lange bei mir war. Und zu guter letzt kaufte ich mir schon eine geköhrte Stute namens Mayalie für diese ich mir einen passenden hengst suchen werde. Ja das war das aufregende jahr und nun musste ich mit meiner Arbeit beginnen.

      Meine Arbeiter machten heute großputz und ich kümmerte mich um die 6 Pferde. Zuerst begann ich mit dem neuesten Zugang und das war die geköhrte Mayalie. Ich putzte sie ausgiebig und brachte sie auf die weide denn sie sollte ich zuerst eingewöhnen. Dann holte ich meinen geheimen liebling. Pimp my salt. Der Hengst war ein erfolgreicher Tuniercracker und das für einen Shire sehr außergewöhnlich. Auch ihn putzte ich ihn sauber, entwierde seine lange mähne und legte den sattel auf, mit ihm wollte ich etwas an den strand reiten. Ich liebte das Meer und für Pimp war das eine willkommene abwechslung zu seinem Tunierleben. Wenn er genügend siege gesammelt hatt würde ich anfangen ihn für die Hengstkörung vorzubereiten. Wir brauchten nicht lange und wir kamen ans meer . Die wellen schlugen abwechselnd auf den strand auf.

      Unser auritt dauerte 1h danach brachte ich den hengst zurück in die Box und holte Sir lancelot, dieser durfte auf die weide. Der 10 jährige Hengst war auch wie sein kollege zur vorbereitung für die körung. Nachdem Lancelott ausgiebig auf der weide tollte holte ich Butterblümchen, heute wollte ich sie etwas in der halle laufen lassen während ich mich um Bad Medicine kümmerte. Also brachte ich die junge stute in die halle, putzen würde ich sie danach, den die stute wird sich bestimmt in den sandlegen. Und holte nun Bad Medicine. Ich putze die stute und legte den Longiergurt auf. Ich ging mit ihr auf den Reitplatz und longierte die Stute. Bad Medicine war sehr gut in form und ich war so stolz auf die Stute die mittlerweile ein enormes Vertrauen zu mir aufgebaut hatte, ich beschloss hunter davon zu berichten und schickte ne sms ab. Nach einer halben stunde brachte ich die stute auf ihr paddock und holte butterblümchen, und wie vermutet sah sie aus wie eine panierte schnitzel.. Ich striegelte die stute wieder sauber ehe sie in ihre box kam und dann holte ich Clairkson, dieser durfte auch auf die weide und dann war ich mit meiner arbeit fertig bis zum abend um die pferde wieder reinzuholen.
    • sadasha

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      19. April 2018 | 3733 Zeichen von sadasha
      Bear Brook Farrier | Hufschmiedbericht für Pimp my Salt

      Es verschlug mich heute zum Clair High Stud in der Nähe von Skegness. Die Fahrt war mühsam, weil viel Verkehr auf den Straßen war. Doch am späten Nachmittag traf ich endlich auf dem Hof von Jayden Bucks ein. Auch ohne Arbeit war ich bereits nass geschwitzt, weil die Sonne seit Stunden auf mich niederbrannte und die Kühlung des Wagens schon lange hinüber war. Wer konnte schon ahnen, dass das Wetter von Winter gleich auf Sommer umsprang und das ohne Vorwarnung? Ich parkte die mobile Schmiede gleich neben dem Putzplatz auf dem Hof und warf sie an. Sie brauchte ein wenig um warm zu werden. Dann kam Bucks aus dem Stall und begrüßte mich überschwänglich. “Lange nicht gesehen!” gab ich zurück und sah mich kurz um, ehe ich fortfuhr. “Hat sich ja schon gemacht dein Hof. Wie viele Pferde sind es bis jetzt?” wollte ich wissen, während ich Hufbock und Hocker aus dem Auto hievte. “Sieben Pferde insgesamt.” antwortete Bucks knapp und deutete an, dass er wieder in den Stall verschwinden würde, vermutlich um den Hengst zu holen, den ich beschlagen sollte. Ich nutzte die Wartezeit um einen Schluck brühwarmen Wassers zu trinken.

      Ich musste mich zusammenreißen, das Wasser nicht gleich wieder auszuprusten, als Bucks mit Pimp my Salt auf den Innenhof kam. Der Hengst war wahnsinnig groß. Wenn ich mich nicht irrte, der größte Shire Hengst, den ich seit Langem gesehen hatte und noch dazu bestand er quasi nur aus Wolle. Wie dick die Mähne war, konnte ich nur mutmaßen, da sie wegen des heißen Wetters zu einem festen Zopf geflochten war. Auch der helle Schweif war eingeflochten und reichte dem Hengst bis runter an die Fesseln. Im geöffneten Zustand würde er sicher den Boden berühren. Nachdem ich geschluckt hatte warf ich meine Wasserflasche zurück in den Wagen und machte mich mit dem riesigen Tier vertraut. Mit neugierig gespitzten Ohren knabberte er an meiner Hand, die ich ihm zur Begrüßung hingestreckt hatte. Bucks lachte. “Er ist ganz lieb im Umgang. Allerdings wurde er bisher noch nicht beschlagen. Ich bleib in der Nähe, wenn was ist: Ruf mich.” Ich nickte. “Bevor du verschwindest, trab ihn mir bitte einmal vor.”
      Pimp my Salt stand ruhig da während ich die Hufe erst gründlich säuberte und dann einen nach dem anderen vorbereitend auf den Beschlag ausschnitt. Die Schmiede war mittlerweile heiß gelaufen und brummte lautstark vor sich hin, bis ich das erste Eisen darin heiß machte. Der Zweimeterhengst konnte leider nicht auf 0-8-15 Eisen laufen. Er benötigte Maßanfertigungen der besonderen Art. Es dauerte eine ganze Weile, ehe ich alle Eisen in ihre grobe Form gebracht hatte. Der Hengst wartete geduldig. Die ersten Schläge auf den Amboss fand er allerdings nicht so pralle. Bucks hatte das “Getrippel“ gehört und war gleich zur Stelle um den Riesen zu beruhigen. Dann endlich war es an der Zeit das erste Eisen mit sechs Nägeln aufzuschlagen. “Gut machst du das.” lobte ich leise und streichelte Pimp my Salt auf dem Weg zurück zur Schmiede über die Schulter.

      Als endlich alle vier Eisen an ihren Hufen saßen war es bereits abends. Die meist eher spröden Kaltbluthufe pflegte ich mit Hufbalsam, stellte dann die Schmiede aus und räumte den Rest der Materialien zurück in den Wagen. Der Shire Hengst kam auf Anhieb gut mit dem Beschlag zurecht, wenngleich es natürlich ungewohnt laut und schwer war. Nach ein paar Schritten lief er wie selbstverständlich an der Hand. Bucks lud mich kurzerhand zum Essen ein, da es nun doch spät geworden war und er generell das Bedürfnis hatte noch ein bisschen zu plaudern. Die Schmiede musste sowieso noch abkühlen, also hatte ich nichts dagegen einzuwenden. Wir sprachen noch ein paar Stunden über die sanften Riesen, insbesondere Pimp my Salt, ehe ich den Heimweg antrat.
    • Elsaria
      Tierklinik Zur Lindenweide

      Besuch bei Jayden Buck 22.4.18


      Heute fuhr ich wieder nach England um einen Kunden zu besuchen, er brauchte für seinen Shire hengst Pimp my Salt einen artest das dieser gesund war. Auf der Fahrt dachte ich mir wer wohl auf so einen namen kam. Die Fahrt dauerte nicht lange und ich kam auf den hof an. Ich wurde schon von Jay erwartet in der Hand hielt er was großes weisgräuliches mit viel behang und mähne wie ein wollknäul. Das muss Pimp my salt sein. Der Hengst stand ruhig und anmutig da. Vor 2 monaten war dieser Hengst noch nicht auf den hof und er war wohl ein tuniercracker, in 2 monaten war er dann für eine körung soweit. Ich begrüßte meinen Kunden und bat ihn pimpy mal vorzutraben. Der hengst setzte sich in bewegung. Seine gänge waren klar und so anmutig wie es ein kaltblut nur ausführen konnte. Er sah gut aus und nun ging ich ans abtasten über. Auch da fand ich nichts heraus. Nun impfte ich noch und schon war mein Besuch fertig. Der Hengst war vollkommen Gesund.
    • Friese
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      Pimp my Salt Dressur E auf A 14.06.2018

      Heute kam mein neues Trainingspferd an. Hierbei handelte es sich um einen Shire Horse Hengst. Ich würde zum ersten Mal mit dieser Rasse zu tun haben und war schon ziemlich gespannt darauf. Der Besitzer reiste gemeinsam mit seinem Hengst an, damit er mir alles genauer über ihn erzählen konnte und mir auch schon eine kleine Einweisung in diese Rasse geben konnte. Er als Züchter kannte sich immerhin doch besser mit dieser Rasse aus als ich. Schließlich gab es immer Besonderheiten, die man bei diversen Pferderassen beachten musste. Ich freute mich schon sehr darauf die großen Kaltblüter kennenzulernen beziehungsweise einen Vertreter von ihnen. Gegen 10:00 Uhr war es soweit und der Hänger rollte auf unseren Hof. Ich lief nach draußen und winkte das Auto auf den Parkplatz der Klinik. Schließlich würde der Hengst im Klinik- und Trainingsstall untergebracht sein. Zurzeit waren hier noch vier weitere Pferde, welche aber demnächst auch ausziehen würden, untergebracht. Damit er nicht komplett allein war, würden Underground und Nightstorm ihm Gesellschaft leisten. Auch sie würden innerhalbe der nächsten Tage wieder aktiver ins Training aufgenommen werden und so konnte ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Gemeinsam mit Jayden brachte wir Pimpy in seine neue Box. Wie immer war der Zugang zum Paddock noch geschlossen. Er sollte in aller Ruhe erstmal in seiner Box ankommen und sich ein bisschen eingewöhnen. Bis jetzt schien er noch relativ entspannt zu sein und er knabberte auch bereits ein bisschen an seinem Heunetz, welches ich ihm vorhin noch gestopft hatte. Nachdem wir das restliche Zubehör ausgeladen hatte, zeigte ich Jayden sein Zimmer für die nächsten Tage. Danach bekam auch er erstmal seine Ruhe, denn für ihn war die Reise mit Sicherheit auch anstrengend gewesen. Ich holte als nächstes Nighty und Underground aus ihren Boxen im Hauptstall und brachte sie in den Trainingsstall. Dort klopfte ich ihnen die Hälse und gab ihnen ein bisschen Heu. Die beiden durften bereits auf ihren Paddock, da sie sich ja bereits im Stall auskannten. Ich klopfte noch ein letztes Mal den Hals, ehe ich den Stalltrakt verließ.


      Am nächsten Tag begannen wir damit, dass wir Pimp fertig machten und Jayden ihn mir dann in aller Ruhe auf dem Platz vorritt. Ich filmte ihn hierbei, damit ich mir das Material nochmal anschauen und mir genauere Gedanken und Notizen machen konnte. Heute würde ich weder Jayden Anweisungen geben noch den endgültigen Plan erstellen und genau dann waren solche Videos immer praktisch. Nach der Reiteinheit brachten wir den Hengst zurück in seine Box. Heute durfte er bereits auf den Paddock. Von hier aus konnte er bereits zu den anderen Pferden Kontakt aufnehmen, wobei es sich nur um meine beiden Hengst handelte, da die anderen auf den Weiden waren. Heute Nachmittag stand für den Hengst nochmal eine kurze Bodenarbeits- oder Longierstunde auf dem Plan. Für mich stand nun aber erstmal Theorie bei Jayden an. Er wollte mir alles über seinen Hengst und die Rasse genauer erklären, damit ich wusste was ich von seinem Pferd und dem Schlag dieser Pferde erwarten konnte. Während er mir einen kleinen Vortrag machte, schrieb ich eifrig mit. Ich wollte ja auch für ein vielleicht zweites Mal vorbereitet sein. Man konnte ja nie wissen, ob man seine Trainingspferde nochmal bekam. Wenn dies der Fall war, freute ich mich natürlich jedes Mal umso mehr. Dies zeigte mir nur, dass der Besitzer oder die Besitzerin mit mir zufrieden war und mir vertraute. Zurück im hier und jetzt besprachen Jay und ich die Ziele für den Aufenthalt des Hengstes. Er sollte nach seiner Zeit bei mir die A-Lektionen sicher beherrschen, so dass Jay auch mit ihm auf die Turniere gehen konnte. Ich zeigte ihm noch meine Notizen aus der heutigen Reiteinheit und besprach sie kurz mit ihm. Dies würde schließlich auch etwas für seine weitere reiterliche Laufbahn bringen. Nachdem wir alles Weitere besprochen hatten, machte er sich auf den Weg in sein Zimmer. Er wollte bereits früh ins Bett gehen, da sein Flieger nach Hause starten würde. Ich machte noch das Futter für meine Pferde und brachte sie alle von der Koppel wieder nach drinnen. Danach lobte ich alle und kontrollierte die Tränken.

      Am nächsten Morgen brachte ich wieder alle Pferde nach draußen und machte die Boxen sauber. Nachdem ich mit den kompletten organisatorischen Zeug fertig war, ging ich noch kurz ins Hauptgebäude und schaute mich nach Jayden um. Als ich ihn gefunden hatte, besprachen wir nochmal kurz alles und ich fuhr ihn schließlich zum Flughafen. Nachdem ich von dort wieder kam brachte ich die Trainingspferde noch auf die Koppel. Pimp musste jedoch drinnen bleiben, da ich ihn gleich nach dem Mittagessen reiten wollte. Ich half Joy beim kochen und aß dann gemeinsam mit ihr. Nachdem ich auch damit fertig war, machte ich mich wieder auf den Weg nach draußen. Ich holte mir den Shire Horse aus seiner Box und putzte ihn danach. Ich klopfte ihm den Hals und gab ihm noch eine Karotte. Er fraß diese in aller Ruhe und streckte sich danach kurz. Ich holte mir den Sattel und die Trense. Ich platzierte beides auf dem Hengst und ging mit ihm dann zur Halle. Dort stieg ich auf seinen breiten Rücken und ließ ihn am langen Zügel ein paar Runden warmlaufen. Danach trabte ich ihn noch ein bisschen am halblangen Zügel und nahm ihn schließlich auf. Ich klopfte ihm danach nochmal den Hals und begann mit der Arbeit. Heute stand das Probereiten auf dem Plan und das erste Kennenlernen aus dem Sattel. Somit wollte ich nicht zu viel mit ihm machen, sondern nur seinen Grundgehorsam unter dem Sattel und die Basis abfragen. Er machte wirklich sehr gut mit und ich konnte somit gut seine Kenntnisse abfragen. Zur Belohnung ließ ich ihm die Zügel lang und er wurde nochmal kräftig gelobt.

      Die nächsten Tage war ich damit beschäftigt mich viel um Pimp zu kümmern. Ich begann als erstes damit die zusätzlichen Gangarten zu trainieren. Hierbei handelte es sich um den Mitteltrab und den Mittelgalopp. Hierbei nahm ich mir etwas mehr Zeit, als wir eigentlich brauchten. Die Gangarten waren jedoch ein wichtiges Fundament für die weitere Arbeit. Genauso wie sie notwendig waren für die zukünftigen Stufenerhöhungen und Turniere. Ich verband das Training generell mit einem positiven Abschluss und versuchte ihn so viel wie möglich zu loben. Er sollte schließlich jedes Mal wieder Lust haben und nicht mit schlechter Laune oder Unlust in die Arbeit gehen müssen, weil ich es ihm vermiest hatte. Pimpy war ein wirklich lieber Hengst und so hatte ich mit seiner Art zumindest keine Probleme. Nachdem die Gangarten alles gut saßen, begann ich damit die Bahnfiguren zu trainieren. Als erstes begann ich mit der 10 Meter Volte und der Schlangenlinie durch die Bahn in vier Bögen. Durch die Länge der ganzen Bahn wechseln konnten die meisten Pferde bereits, denn dies wurde schon früh als Grundlektion in das Training aufgenommen. Hier musste ich nur noch einen gewissen Feinschliff vornehmen, aber ansonsten saß diese Figur. Bei den beiden neuen Bahnfiguren tat der Hengst sich leichter, als bei den Gangarten und so konnte ich das Training in diesem Bereich schneller beenden. Nun hieß es erstmal für den Hengst eine Woche auf der Koppel entspannen und das gelernte sacken lassen. Schließlich musste er ja auch alles in Ruhe verarbeiten können.

      Nach seiner Pause begann ich mit den Lektionen. Hier fing ich mit den Schritt-Galopp-Übergängen an und dem Zügel aus der Hand kauen lassen im Schritt und im Trab. Hierbei achtete ich bereits von Anfang an sehr darauf, dass beides wirklich richtig saß. Die nächsten Lektionen, welche ich mit ins Training aufnahm kannten die meisten Pferde schon. Genauso auch Pimp. Es handelte sich um Rückwärtsrichten und Kehrtwendungen auf der Vorderhand. Ich verfeinerte diese Aufgaben noch weiter mit ihm. Schließlich fügte ich noch das Viereck verkleinern und vergrößern hinzu, genauso wie das Überstreichen im Galopp. Die erste der Aufgaben kannte der Hengst bereits auch schon annähernd und so konnte ich mich auf das Überstreichen konzentrieren. Ich lobte ihn immer wieder und nachdem die Aufgaben alle gut saßen, bestellte ich Jay wieder auf meinen Hof. Er sollte sich die Fortschritte des Hengstes nochmal persönlich anschauen und die Lektionen, Gangarten und Bahnfiguren unter meiner Aufsicht reiten.

      Eine Woche vor seiner Ankunft übte ich mit Pimp my Salt nochmal komplette A-Dressuren wie sie auf einem Turnier auch gefragt wurden. Hierbei stellte der Hengst sich sehr gut an und ich war mehr wie zufrieden mit der Arbeit. Am Tag der Ankunft seines Besitzers hatte er nochmal Pause und durfte den Tag komplett auf der Koppel genießen. Tags drauf ritt ich ihn Jayden das erste Mal vor. Das Training filmten wir noch und gingen alle gelernten Lektionen gemeinsam am großen Bildschirm im Haupthaus durch. Er bekam wieder einen Tag frei und wurde am letzten Tag noch von Jay persönlich geritten. Auch hierbei filmten wir und ich gab ihm ein paar Ratschläge wie er die Lektionen am besten anritt. Nachdem wir fertig waren durfte der Hengst noch ein bisschen auf die Koppel und wir packten seine Sachen in den Wagen. Jay holte seine restlichen Sachen und ich hängte noch ein Heunetz in den Anhänger. Gemeinsam luden wir Pimp my Salt auf und wir fuhren zum Flughafen. Dort luden wir ihn wieder aus und brachten ihn zum Vet-Check. Für mich war mit der Abgabe des Hengstes auch schon meine Arbeit getan. Ich half Jay noch beim Einchecken und fuhr danach wieder zurück auf meinen eigenen Hof. Das Zertifikat über das Training faxte ich Jayden noch und lag das Original in meinen Akten ab.​
    • Elsaria
      Ein Tag bei den Shires


      Heute kümmerte ich mich wieder einmal um meine Pferde. Zuerst begann ich mit Luzie einer wunderschönen dunkelfuchsstute. Ich striegelte sie sauber nun sattelte ich sie auf. Ich stieg auf und ritt mit ihr auf den Ausenplatz dort wärmte ich sie auf und ritt mit ihr einige Runden. Luzie machte alles brav mit. Da sie noch jung war musste sie noch einiges lernen ehe sie auf Tunieren vorgestellt werden konnte. Nach gut 20minütiger arbeit war sie nun fertig und ich brachte sie wieder in ihre Box. Dann kümmerte ich mich um maya wie ich sie nenne ihr name war Mayalie. Die Stute war für Jahrgang 2019 gedeckt darum war heute nur wellness und Koppel auf dem Plan. Ich putzte die stute gründlich hin und wieder gab ich ihr ein schnitz apfel und brachte sie dann auf die koppel. Die stute ging gemütlich ihre Wege und ich beobachtete sie noch einwenig. Nun kam ich zu Pimp my salt, er hatte gerade die Hengstkörung gewonnen und ich war stolz wie bolle. Darum hatte er heute einen Wellnesstag verdient. Ich holte den schecken aus seiner Box und brachte ihn zum waschplatz. Er liebte es gewaschen zu werden und vorallem mit dem Wasserstrahl zu spielen. Ich liebte den hengsten und war schon auf seine fohlen gespannt. Ich massierte das shampoo ein und wusch es runter. Nachdem er gewaschen wurde durfte er sich auf einem Gesicherten Hengstkoppel die sonne auf den Rücken scheinen lassen . sir lancelott war noch auf der Körung mit einem meiner Mitarbeiter, wir telefonierten heute früh wie es ihm ginge und wie er sich machte. Der große schecke schien sich wirklich zu benehmen und ich war froh drum. Ich hoffte das auch dieser Hengst die körung schaffen würde. Nun kamen wir zu Butterblümchen, die Rappe war derzeit etwas grimmig darum ließ ich sie in der halle frei laufen und jagte sie etwas umher. Sie ließ gewaltigen dampf ab und ich war froh sie nicht zu reiten. Ich ließ sie noch etwas in der halle laufen und ich kümmerte mich ebenfalls um die tragnde Stute Bad Medicine. Die stute kam total verwahrlost und kaputt zu mir, ich war stolz das ich sie die hoffnung nie verlorgen hatte. Nun war sie eine hübsche stute die 2019 ihr erstes Fohlen erwartete. Auch sie durfte zu maya auf die weide nun brachte ich Butterblümchen wieder in die box und holte clairkson heraus. Ich striegelte den hengst und sattelte ihn auf. Ich wollte mit ihm zu meinen Pflegeshiren abbey Dawn und albus reiten um mich um sie zu kümmern. Der Ritt würde einweg 1h dauern und das passte mir gut. Als clairkson gesattelt war ritt ich los. Bald kam ich auf den hof an und kümmerte mich um Dawn. Ich striegelte sie sauber und klickte sie an die longe ich ließ sie einpaar runden laufen nachdem sie fertig gearbeitet hatte brachte ich sie in ihre box und gab ihr futter dann holte ich albus den ich nur in der halle rennen ließ und mistete derweil seine box aus. Dann gab ich ihm sein futter und holte albus aus der halle. Nachdem alles gut versorgt war ritt ich mit Clairskon nachhause und brachte meine pferde alle in den stall nun fütterte ich sie noch und ging ins haus.
    • adoptedfox
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      Ein Besuch auf Clair Stud High | 3910 Zeichen von adoptedfox
      Käthe | “When you left this town, with your windows down and the wilderness inside…” Wenn ich eines gern tat, dann war es singen. Vielleicht nicht immer richtig oder besonders schön, aber sobald ich das Radio anstellte dauerte es nicht lang bis die ersten Silben meine Lippen verließen. Ich war gerade auf dem Weg an die Küste von Lincoln, wo Jayden Bucks, ein guter Bekannter von Hunter, auf dem Clair Stud High Shire Horses züchtete. Nach einer persönlichen Notlage benötigte er Hilfe mit den Pferden. Da auch Hunter in letzter Zeit viel um die Ohren hatte, bot ich mich an. Keine zwei Stunden später fand ich mich auf dem hiesigen Hof wieder und sah mich um. Vom Zaun der Weiden konnte man das Meer sehen und ich zog mein Telefon aus der Tasche um ein Bild zu machen, als Erinnerung. Ich schloss die Augen und atmete tief ein um das Meersalz zu schmecken, welches in der Luft lag. “Ein wundervoller Ort!” sagte ich und sprang vom Zaun herunter um zu den Pferden zu gehen. Gewissenhaft mistete ich die Boxen und streute sie frisch ein, bevor ich die letzte Schubkarre weg brachte und mich dem Hengst Pimp my Salt widmete. Der große Hengst hatte ein sanftes Wesen und genoss die Massagen, die ich ihm gab wenn ich eine besondere Stelle an seinem Körper gefunden hatte. Der Hengst streckte sich dann, so gut es ihm nur möglich war und schloss die Augen. Ich schüttelte lachend den Kopf und putzte den Hengst gründlich bevor ich ihn auf die Weide brachte wo er laut wiehernd davon galoppierte. Noch war er allein draußen, doch das änderte sich in den folgenden Stunden. Luzia, Sir Lancelot II und Butterblümchen genossen ebenfalls die “Grundreinigung” bevor sie ihren freien Tag auf der Weide verbringen durften. Für Bad Medicine nahm ich mir besonders viel Zeit. Die Stute hatte in ihrer Vergangenheit schlechte Erfahrungen gesammelt was den Umgang mit Menschen betraf. “Na mein großes Mädchen?” begrüßte ich sie und hielt ihr meine Hand hin damit sie mich kennenlernen konnte. Sanft mit ihr sprechend streichelte ich sie erst am Kopf, dann am Hals und am Rücken bevor ich das Halfter holte und es ihr anzog um sie in die Stallgasse zu führen. Dort angebunden, striegelte ich ihr dichtes Fell und kämmte die lange Mähne. Vorsichtig nahm ich jeden Huf hoch und kratzte ihn aus. “So ist’s fein!” lobte ich sie und klopfte ihren Hals. Wie viele Shire Horse hatte sie ein sanftes Wesen, sie brauchte nur etwas mehr Zeit und ich wusste, dass sie mit viel Geduld und Nachsicht noch zeigen würde, was in ihr steckte. Da die Sonne sich gerade durch die dichten Wolken geschoben hatte, entschloss ich mich sie etwas zu arbeiten. Ich holte eine Longe und einen Kappzaum aus der Sattelkammer und führte die große Stute auf den Mittelzirkel. Im Schritt und Trab wärmte ich Bad Medicine auf, ließ sie parieren und die Hand wechseln, ja sogar galoppieren. Nach einer guten halben Stunde beendete ich die Einheit und brachte sie auf die Weide. Nachdem auch Mayalie und der Hengst Clairkson sich auf der Weide befanden und ein paar Grashalme zupften, ging ich zu Crazy in Love, die schon aufgeregt in ihrer Box auf und ab lief. Ich öffnete die Boxentür und schob die Stute zurück damit ich ihr das Halfter anziehen konnte. Auch die hochbeinige Hannoveraner-Shire Horse Stute wurde gründlich von mir geputzt bevor ich sie auf die Weide brachte. Immer wieder versuchte sie mich zu überholen, doch ich machte ihr schnell klar, dass es so nur länger dauern würde wenn wieder und wieder blieb ich stehen, richtete sie rückwärts und ging dann erst weiter. “So, ab mit dir!” sagte ich und und nahm ihr das Halfter wieder ab. In rasantem Galopp zog sie davon und fand sich wenig später neben Luzia wieder. Ich beobachtete die Pferde auf den Weiden für ein paar Minuten, ehe ich in den Stall ging und die Gasse kehrte. Irgendwann würde ich wiederkommen und vielleicht erlaubte mir Jayden, mit einem seiner Pferde am Strand ausreiten zu gehen.
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  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Elsaria
    Datum:
    24 Feb. 2018
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    EXIF Data

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    183,5 KB
    Mime Type:
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    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • EXTERIEUR


    Geschlecht Hengst

    Alter 07.4.15

    Rasse Shire horse

    Stockmaß/Endmaß 2,00cm

    Fellfarbe :Black Sabiano


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    ABSTAMMUNG



    Von unbekannt

    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Von unbekannt Aus der unbekannt | Von unbekannt Aus der unbekannt


    Aus der unbekannt

    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Von unbekannt Aus der unbekannt | Von unbekannt Aus der unbekannt



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    INTERIEUR



    Charakter

    Sanft, lernwillig, Lieb

    Beschreibung

    folgt


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    QUALIFIZIERUNGEN



    Dressur -

    Springen: L

    Military -

    Western E

    Galopprennen L

    Distanz E

    Fahren E

    Gangreiten -



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    ERFOLGE

    1.Platz im 479 Springtunier
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    1.Platz im 435 Westerntunier
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    2.Platz im 372 Fahrtunier
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    3.platz im 337 Distanz
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    2.platz im 430 Gallopprennen
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    2.platz im 484 Springtunier
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    Gewinner einer Schönheitswettbewerb 489 für Hengste
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    2. Platz im 435 Gallopprennen
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    3. platz im 488 Springtunier
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    2-platz im 436 Gallopprennen
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    1.platz im 489 Dressurtunier
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    3.platz im 377 Fahrtunier
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    ZUCHT- & BESITZDATEN

    Schleife

    HK/SK
    HK497 Alle Hengste

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    Züchter unbk,

    BesitzerJayden Buck

    VKR x sadasha

    Ersteller sadasha



    Nachkommen

    keine


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    GESUNDHEIT



    Letzter Tierarztbesuch unbekannt

    Letzter Hufschmiedbesuch unbekannt


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    PNG | Puzzel PNG | Offizieller Hintergrund