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Rhapsody

Picasso - Isländer

[center][color=#808080][font=Georgia]Steckbrief Daten Name des Pferdes: Picasso aus der: Bleikka -> M: Mice --> V: Balami von dem: Branda Phönix -> M: unbekannt --> V: Catch Geboren am: 13.11.2006 Geschlecht: Hengst Rasse: Isländer Fellfarbe: Brauner Abzeichen-Kopf: Blume (Weiß) Abzeichen-Beine: ->R. Vorderbein: Stiefel (Dunkelbraun) -->L. Vorderbein: Stiefel (Dunkelbraun) --->R. Hinterbein: Stiefel (Dunkelbraun) ---->L. Hinterbein: Stiefel (Dunkelbraun) Charackter Picasso ist ein kleiner frecher Kerl, aber man kann es ihm nicht übelnehmen. Er spielt gerne Streiche und spielt oft und gerne mit den anderen Fohlen. Es gefällt ihm wenn man mit ihm kuschelt und ihn putzt und streichelt. Stockmaß: 1,09 cm Gesundheit Pflege: Sehr Gut Hufzustand: Normal Ersteller Pferd erstellt von: sweetvelvetrose VKR: sweetvelvetrose Besitzer Besitzer: Mercy -> Sonny --> Cowboy ---> Lucia Mitbesitzer: // Qualifikationen Rennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Militairy Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E Fahren Klasse: E Schleifen // Über Picasso Beschreibung: Picasso ist ein tempramentvoller Hengst. Schon jetzt, als Fohlen zeigt er schnelles Tempo und Sprungveranlagung, genau wie seine Mutter, das Temperament jedoch hat er vom Vater. Trotzdem bekommt Picasso eine anständige Ausbildung. Picasso liebt die Natur, er genießt es richtig draußen zu sein. Um ihn brauch ich mir keine Sorgen machen, das er das Gatter kaputtmacht, die boxentüre öffnet, oder ohn erlaubnis in der futterkammer was frisst. Er ist ein lieber Kerl. Zucht-Informationen Gekört auf der: // Gekört am: // Zuchtgestüt: // -> Geleitet von: // Verliehen an: // Zubehör/Bewegungen/Sonstiges //[/font][/color][/center]

Picasso - Isländer
Rhapsody, 16 Aug. 2011
    • Rhapsody
      [quote name='Mercyy' date='01 January 2011 - 10:27 PM']
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      Ankunft von Picasso

      Heute sollte ein kleiner Hengst kommen. Still wippte ich auf und ab, als ich auf den Hänger plus Fohlen wartete.
      Der Kies knirschte hörbar als das Auto des Vorbesitzers in unseren Hof fuhr. Mein Dad ging gleich zu dem
      Wagen udn brummte etwas von wegen Papierkram. Ich ging gleich hinter zu dem Anhänger und machte
      gespannt die Ladeflächer herunter. Ich wusste schon genau eine Woche lang das es ein kleiner Hengst war und er hieß Picasso. Mir gefiel der Name. Sogar sehr gut ! Vorsichtig glitt ich den Wagen und musterte sein schönes Fell.
      ''Du bist mir aber ein hübscher !'' flüsterte ich leise und Band ihn los. Langsam führte ich den Kleinen aus dem Hänger. Naja ich versuchte es. Denn er schien ziemlich frech zu sein und boxte mir mit seinem Kopf in die Seite und ich fiel fast um. Lachend schaute ich ihn an. ''Ah, also hab ich da jetzt einen ganz Frechen an der Klammer.'' Doch beim zweiten Anlauf klappte es spitze und er lies sich ruhig über die Rampe führen.
      Wir hatten den ganzen Tag großen Spaß und die anderen Fohlen hatten es genauso genossen mit Picasso zu spielen wie ich. Es war einfach ein gelungener Tag.

      [/quote]


      [quote name='Mercyy' date='08 February 2011 - 09:31 PM']
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      Besuch von Julie

      Mal wieder wurde meine Hilfe benötigt. Ich hatte nichts dagegen, denn ich half gerne und mir machte es Spaß mit den verschiedensten Pferden zu arbeiten. Lullaby hatte heute keine Zeit um nach Picasso zu sehen doch der kleine Hengst musste dringend gefördert werden. Sie hatte mich also gebeten ihn zu füttern und ein wenig mit ihm zu üben. Auf die Frage hin, ob sie was gegen Hunde hätte, verneinte sie, also durfte Zeus mitkommen. Ich lud ihn ins Auto ein und fuhr dann zu dem kleinen Hof.

      Dort angekommen, ließ ich Zeus raus, der sofort anfing neugierig herumzuschnüffeln. „Zeus bleib in meiner Nähe!“, rief ich ihm zu, worauf er sofort wieder zu mir lief. „Braver Junge.“, lobte ich ihn. „Na komm, schauen wir mal wo der kleine Wicht ist.“, rief ich aufmunternd und ging Richtung Stall. Ich entdeckte den Jährling in einer Box die in der Mitte des Stalls war. „Hey, na du?“, begrüßte ich den Hengst freundlich, woraufhin er mich mit seinem Kopf in die Brust boxte. „Na du bist ja stürmisch!“, lachte ich und nahm sein Halfter vom Haken. Zeus schien sich irgendwo am Hof herumzutreiben, doch ich wusste dass er nie weit weg ging, sondern immer in Rufweite blieb. Mit Pferden verstand sich der Hund großartig von daher hatte ich keine Angst dass irgendwas passieren würde. Dann öffnete ich die Box und legte ihm das Halfter an. Er ließ sich das ohne Probleme gefallen und lobend strich ich ihm über den Hals. Dann klickte ich den Führstrick ein und führte ihn aus der Box. Er zappelte neben mir her und ich war mir sicher dass er dringend Bewegung brauchte. Also führte ich ihn zuerst auf den Putzplatz wo ich ihn kurz überputzte. Dabei zappelte er ziemlich herum und zickte beim Hufe auskratzen etwas. „Picasso steh!“, meinte ich scharf zu dem Hengst und wartete bis er wieder stand. Dann fuhr ich schnell fort und nach einigen Ermahnungen hatten wir auch das geschafft. Ich lobte ihn erneut und ging dann mit ihm zur Halle. Dort war Lullaby jedoch gerade darin beschäftigt, also ging ich weiter zum Roundpen. Ich wollte ihn dort nur laufen lassen, da ich nicht wusste was er schon alles konnte und was nicht.
      Ich ließ den Hengst hinein, damit er sich erstmal austoben konnte. Er fing auch sofort an herumzubuckeln und andere Faxen zu treiben. Lachend sah ich ihm bei seinen Spielchen zu und ging anschließend ebenfalls hinein. Ich trieb ihn etwas ihm Kreis und ließ ihn um mich herumgaloppieren. Irgendwann fiel er dann von selbst in den Trab, doch ich trieb ihn wieder in den Galopp. Nachdem ich merkte dass er sichtlich müde wurde, ließ ich ihn im Trab und schlussendlich im Schritt laufen. Er sollte nur müde werden, mehr nicht. Irgendwann kam er dann zu mir in die Mitte und ich schmuste kurz mit ihm und klickte dann den Führstrick wieder ein. Wir gingen hinaus und ich hängte Picasso am Putzplatz an. Diesmal blieb er ruhig stehen und ließ sich geduldig von mir putzen. Ich putzte ihn diesmal komplett, auch die Mähne und den Schweif ordnete ich. Dann ließ ich dort stehen und mistete seine Box aus. Nachdem diese frisch eingestreut war und die alte Einstreu am Misthaufen, legte ich ihm einen kleinen Snack bestehend aus zwei, drei Möhren hinein und führte ihn zurück in den Stall. Ich nahm ihm das Halfter ab und streichelte ihn nochmal kurz. Doch ich war völlig vergessen, denn er hatte die Möhren erblickt und futterte munter drauflos. Zufrieden verließ ich die Box und rief nach Zeus. Er kam sofort angelaufen und wedelte freudig mit seiner Rute. Es schien ihm hier zu gefallen. Ich verabschiedete mich noch von Lullaby und ging dann zurück zum Auto. Zufrieden mit mir selbst ließ ich Zeus hinein und fuhr dann noch zu meinen Pferden.

      [Zeichen 3644 | by Julie]

      [/quote]


      [quote name='Blida' date='13 August 2011 - 02:11 PM']
      Pflegedienst "Chocolat"

      Ich öffnete die Stalltür und mir stieg der Geruch von Pferden und Stroh in die Nase, dann machte ich mich auf den Weg zur Sattelkammer. Dort schnappte ich mir kurzerhand ein Fohlenhalfter und machte mich daran den kleinen picasso zu suchen. Ich hatte von Mercyy den Auftrag erhalten einmal einen schönen Spaziergang mit ihm zu unternehmen und hatte mich sofort auf den Weg gemacht. Schließlich fand ich seine Box. Der kleine Isi-Hengst streckte gerade die Nase durch die Gitterstäbe zur benachbarten Box und wieherte das Pferd an, dass dort stand und sich nicht beeindrucken ließ. Ich schob den Riegel zurück und Picassso bemerkte mich. Er leif vorsichtig auf mich. Mit gespitzen Ohren stupste er mich an. Ich streichelte ihn und er schnaubte leise. Dann machte ich Anstalten ihm das Halfter überzuziehn, doch plötzlich schubste er mich so kräftig, dass ich rückwärts stolperte. Ich fing mich aber noch rechtzeitig, bevor ich hinfiel und sah den Kleinen etwas ärgerlich an. Dieser zeigte jedoch keinerlei Reue und wieherte einmal fröhlich, wobei er den Kopf hochwarf. Beim nächsten Verscuh konnte ich ihm allerdings das Halfter anziehen. Ich kratzte ihm noch schnell die Hufe aus, damit wir keinen Dreck auf der Stallgasse hinterließen und führte ihn dann aus dem Stall. Wir gingen einen breiten Feldweg entlang, dann bogen wir in den Wald ein. Dieser Weg war nicht mehr so breit und Picasso machte sich einen Spaß daraus mich an den Rand des Weges zu ziehen und dort Grasbüschel anzuknabbern. Obwohl er mich dadurch öfters auf die Palme brachte, hatte ich viel Spaß. Wir trabten auch öfter. Oder besser gesagt er trabte und ich rannte nebenher um mitzuhalten. Auch ihm schien es zu gefallen durch den lichtdurchfluteten Wald zu wandern. Wir waren bereits eine Stunde unterwegs, als ich wir wieder aus dem Wald herauskamen. Dann schlugen wir einen weg ein, de runs zurück zum Stall führen würde. Unterwegs begegneten wir einem Mann mit einem kleinen Dackel, der begann Picasso anzubellen. Doch dieser zog sich nicht zurück, sondern betrachtete de kleinen Hund nur neugiereig und wir kamen unbeschadet an ihnen vorbei. inzwischen war Picasso nicht mehr so munter. Es war ein anstrengender Marsch gewesen, doch es hatte sich gelohnt. Dann endlich kamen wir auf dem Hof an. Ich bandPicasso an einem Ring in einer der Außenwände fest und holte mir einen Putzkasten, um ihn noch einmal gründlich zu säubern. Ich kratzte ihm die Hufe aus, aus denen die Steinchen nur so herauspurzelten und schrubbte den Staub gründlich aus seinem Fell. Dann machte ich mich daran die Mähne und den Schweif zu entwirren, denn es hatten sich viele kleine Blätter darin verfangen. Es war eine lanwierige Arbeit. Als ich endlich fertig war, brachte ich den inzwischen weider munteren Hengst auf die Koppel. Er sprang darüber und freute scih. Es war schön ihm zuzusehen. Der Hengst kam schließlich zu mir an den Zaun und ich kletterte durch die Stäbe hindurch zu ihm auf die Koppel. Erst sprang er um mich herum und wollte unbedingt mit mir spielen, dann willigte ich ein und wir rannten über die Koppel. Dann konnte ich nicht mehr. Völlig außer Puste blieb ich stehn und stemmte die Hände in die Hüfte. Picasso schien zu verstehen, dass ich keine Kraft mehr hatte weiterzuspielen. Ich setzte mich erschöpft ins Gras. Der Isi-Hengst kam zu mir und ich streichelte ihn. Er schien es schön zu finden und schließlich legte er sich neben mich auf den Boden, den Kopf auf meinem Bein. Er war auch müde vom Spaziergang und Toben. Ich kraulte und streichelte ihn lange, doch ich musste wieder los. Ich hatte noch andere Pferde zu pflegen, doch der kleine Hengst sah mich vorwurfsvoll an und stand auf. ich verabschiedete mich von ihm, stieg auf mein fahrrad und fuhr weiter.
      [/quote]
    • Rhapsody
      Kleiner Rundgang im neuen Stall​


      Ein fauler Tag war das heute. Heiß, schwül, zum Faulenzen gemacht. Und das hatten wir heute auch gemacht. Die Pferde und ich.
      Mit ein paar Freunden war ich zu einem Badesee gefahren, hatte da den Tag verbracht und den Pferden eine Auszeit gegeben. Den Nachmittag über waren sie auf den Paddocks geblieben, doch jetzt am Abend sollten sie, zusammen mit den Schulpferden, auf die Weiden kommen.

      Summend bog ich auf den Trampelpfad zum Reitverein Aciano ein, auf dem mein kleines, neues Gestüt Aciano a la salida lag. Meine zwei gepachteten Ställe, einer für die Stuten und einer für die Hengste, lag direkt hinter der Reithalle, zwischen Hof und den 'Berg'weiden.
      Die Sonne versank im Horizont und tauchte den Hof in goldenes Licht. Während ich das Gatter, das verhindern sollte, dass die Pferde, wenn die Stalltür geöffnet war, abhauten. Ich baute es im Sommer früh immer hin und erst, als die Pferde nicht mehr im Stall waren, wurde es wieder aufgeräumt. Bis dahin konnte man es wie ein Weidengatter auf und zu machen.
      Als erstes würden die Stuten auf die Bergweide, die auf einer riesigen, natürlichen Lichtung im Wald hinter beziehungsweise über dem Gestüt lag, kommen. Schulpferde wurden bereits vorbeigeführt, als ich Vanilla Twilight aufhalfterte und sie zusammen mit ihrem Fohlen Vendetta aus dem Stall führte. Das kleine Fohlen war seiner Mutter ziemlich ähnlich, auch vom Charakter her. Als Fohlen ein wenig scheu, jedoch aktiv und übermütig. So rannte es auch vorneweg als ich den Waldweg nach oben lief. Vanilla lief ruhig neben mir, schnaubte ab und zu und begrüßte Freunde von den Vereinspferden. Der Marsch zur Weide war nicht sehr lang, die Hengstweide lag weiter oben.
      Drei kleine Pferde waren als nächstes dran; Spirit, Picasso und Chiada. Chiada und Picasso waren meine neusten Neuzugänge, ein Isländerhengstfohlen und ein Shetlandmixstutfohlen. Zusammen mit meinem kleinen Liebling Spirit folgten sie mir tapfer durch den dunklen, gefährlichen Wald und legten sich sofort ins Gras. Chiada sah man gar nicht mehr.
      Zusammen mit Siana und seiner besten Freundin und Halbtante Chloe sprang Cabal and Love voraus. Neugierig zog er ans Unterholz, schnupperte hier und da und blieb öfters einfach stehen. Dass ich ihm am Halfter führte und noch zwei andere Pferde dabei hatte, das interessierte ihn nicht. Nur mit viel Überzeugungskraft kamen wir voran.

      Durch Kabels Aktion hatte ich ziemlich viel Zeit verloren, die Sonne war schon kaum mehr zu sehen und vor Einbruch der Dunkelheit wollte ich alle Pferde auf den Weiden haben. Der nächste und letzte Schwung Stuten musste irgendwie zusammen gehen. Brenda, meine neue Trakehnerzicke, dackelte ein wenig hinten her, was mir aber auch ziemlich recht war, da sie sonst die anderen – Paradise Creepin' Up The Backstairs, Calina und Baghira – wieder belästigen würde. Brenda war aber noch ziemlich neu und musste sich erst den Platz in der Herde erkämpfen.
      Die Hengste musste ich bis auf ein paar Ausnahmen alleine führen. Aber eine halbe Stunde später grasten Chalil, Cabaniro, Phil's Filou und Prejudice in den allerallerallerletzten Sonnenstrahlen. Und ich war fertig.
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  • Album:
    10 | Friedhof
    Hochgeladen von:
    Rhapsody
    Datum:
    16 Aug. 2011
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