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Savo

Phantom Hourglass

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Phantom Hourglass
Savo, 29 Jan. 2013
Zion und Cooper gefällt das.
    • Savo
      Ich war gerade dabei, die Stallgasse zu fegen, als ich ein Auto samt Hänger die Einfahrt entlangfahren hörte.
      Neugierig stellte ich den Besen weg und trat ins Freie, wo mir frischer Wind entgegenwehte. Dann breitete sich ein freudiges Lächeln aus.
      "Phantom kommt!", rief ich erfreut und lief zum Hänger, als der Wagen hielt.
      Ich öffnete die Klappe und begrüßte den Neuankömmling mit einer Möhre und ein paar Streicheleinheiten.
      "Willkommen in deinem neuen Zuhause, Phantom Hourglass."
      Ich band sie ab und führte sie eine Runde über den Hof, bevor ich sie in den Stall brachte. Ein paar meiner Pferde wieherten, als sie den neuen Geruch wahrnahmen und Rabenfeder und Downpour streckten sogar die Köpfe aus ihren Boxen.

      Ich stellte Hour in ihre Box, die schon fertig vorbereitet war und nahm ihr das Halfter ab.
      "Ich hoffe, du wirst dich hier wohlfühlen.", murmelte ich, strich ihr durch die Mähne und gab ihr noch ein Leckerli.
      Dann ging ich in die Sattelkammer und richtete ihren Spind ein.
    • Helly25
      Hufschmiedbericht für Phantom Hourglass
      Heute waren die Hufe von Phantom Hourglass an der Reihe, ausgeschnitten, korrigiert und beschlagen zu werden. Ich war schon anwesend, denn ich hatte mich vorher schon um einige andere Pferde gekümmert. Ich klopfte ihr kurz auf den Hals, dann holte ich meine Werkzeuge. Sie beäugte mich neugierig, als ich an ihren Hufen arbeitete. Zuerst kratzte ich ihr gründlich die Hufe aus, dann überprüfte ich eben jene nach Beschädigungen, Entzündungen oder Ähnlichem. Danach machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass nur wenig ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das wenige lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was sie sich ebenfalls gefallen ließ. Danach raspelte ich noch ein wenig an den Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ sie probeweise ein wenig herumlaufen. Die Hufe waren jetzt wieder in Ordnung. Ich klopfte Phantom Hourglass noch einmal auf den Hals, dann bereitete ich die Hufeisen vor. Sie beobachtete mich freundlich, während ich das Hufeisen, das ich vorher gründlich angepasst hatte, mit den Nägeln in ihren linken Vorderhuf schlug. Die Nagelenden, die dann auf der anderen Seite wieder herauskamen, verbog ich mit meinem Hammer. Diese Prozedur wiederholte ich auch noch mit den anderen 3 Hufen, dann benutzte ich den Knipser, um die noch aus dem Hufende herausragenden Nägel zu entfernen. Als alle Hufe beschlagen waren, bekam Phantom Hourglass noch ein Pferdeleckerli von mir, dann prüfte ich, ob die Hufeisen auch richtig saßen, indem ich daran zog und sie kurz traben und galoppieren ließ. Alles saß perfekt. Kurz darauf verabschiedete ich mich von Phantom Hourglass und fuhr vom Hof, meine Sachen sicher im Kofferraum meines Auatos verstaut.
    • Occulta
      Besuch bei Phantom Hourglass

      Heute war ich mal bei Feuerschweif auf dem Hof zu besuch. Kaum angekommen steuerte ich Phantom's Box an und streichelte die Hübsche Stute durch die Gitterstäbe. "Na du bist aber ne Hübsche", murmelte ich bewundernd. In der Tat stand ihr die Lange wuschelige Mähne unheimlich gut. Ich Brachte ihr ein Wenig frisches Heu, weil sie offensichtlich hungrig war. Dann musste ich auch schon wieder weiter.
    • Occulta
      Und noch ein Besuch

      Heute hatte ich vor, einen Spaziergang mit Phantom zu machen. Die Stute erwartete mich bereits ungeduldig, als ich den Hof betrat. Kaum war sie raus aus der Box, wollte sie auch schon davonmarschieren, doch ich hielt sie schön neben mir. "So ist's fein", murmelte ich ab und zu wenn sie schön brav blieb. Wir waren fast eine Stunde lang unterwegs, vorbei an schreienden Kindern, lauten Motorrädern, Bussen, Kinderwagen und unheimlichen Gebüschen. Und dabei wurden wir nichteinmal gefressen! Ich lobte die Stute als wir zurück waren, denn sie hatte kaum einen falschen Schritt getan. Nun prüfte ich noch ihre Tränke, mistete die Box und fütterte ihr frisches Heu, ehe ich den Hof auch schon wieder verliess.
    • Savo
      Die letzten beiden Pferde, die jetzt noch im neuen Heim fehlten, waren Phantom Hourglass und Trafalgar Law. Allerdings konnte ich die beiden nicht in einen Hänger stecken, das würde sicher schiefgehen.
      Also bat ich meine beste Freundin, ebenfalls Pferdenarr und Hängerbesitzerin, mir zu helfen.
      Ich lud Law in den Hänger hinter meinem Wagen und Phantom in den meiner Freundin. Dann drehte ich noch eine Runde über meinen alten Hof, an der Rennbahn entlang zum Parcour im Wald und ging dann zurück zu den Autos.
      „Nanook, komm! Ab ins neue Heim!“, rief ich und öffnete meinem Hund die hintere Tür meines Wagens, wo er brav Platz nahm.
      Dann fuhren wir los.

      Angekommen auf dem neuen Hof, lud ich erst Law aus, der schon nervös schnaubte und brachte ihn zu Magellan und Soulseeker auf die Weide, wo er erst eine Runde galoppierte und sich dann zum Grasen niederließ.
      Dann brachte ich Phantom auf die Stutenweide, wo sie sich zu Secret und Change gesellte.
      Zufrieden damit, nun alle Pferde hergebracht zu haben, verabschiedete ich mich von meiner Freundin und setzte mich mit Nanook ans Seeufer.
    • Savo
      Ein eiskalter Wind fegte über den See und die Weide, aber Phantom schien das gar nichts auszumachen. Sie stand gemütlich in Straßennähe, warm eingepackt in ihrer Decke und suchte unter dem Schnee nach ein paar Grashalmen, die sie mampfen konnte.
      Ich pfiff leise, die Stute spitzte die Ohren und hob den Kopf, blickte neugierig zu mir herüber. Und als sie mich erkannte, besaß sie doch tatsächlich die Frechheit, die Nase zurück in den Schnee zu stecken..
      "Komm schon Phantom, Zeit, sich zu bewegen!", rief ich und lief über die Weide zu ihr. Und mit etwas Anstrengung schaffte ich es sogar, ihren Kopf in das Halfter zu stecken und sie von der Weide zu ziehen.
      Ich brachte sie in den Stall, weil es mir selbst draußen zu kalt war. Dort machte ich sie zum Longieren fertig, bevor ich sie fix in die Halle führte.
      Ich lief erst mit ihr ein paar Runden auf dem Hufschlag, dann stellte ich mich in die Mitte und gab ihr ein Leckerli.
      Und tatsächlich lief sie dann auch brav nach außen und dann auf dem Zirkel.
      Ein bisschen im Trab im Uhrzeigersinn, dann gegen den Uhrzeigersinn, dann im Galopp wieder in die eine und die andere Richtung.
      Anschließend brachte ich sie in den Stall. Nach der Arbeit mit ihr waren Wolken aufgezogen und es wurde zapfig kalt..
      Nachdem ich noch einmal die Hufe ausgekratzt hatte, legte ich ihr die Stalldecke um und brachte sie in ihre Box.
      Aus Phantoms Spind in der Sattelkammer holte ich ihr Futter und füllte damit den Trog, legte noch einen Apfel dazu und überprüfte den Wasserspender.
      Ich kraulte Phantom Hourglass noch den Hals, während sie genüsslich fraß, dann verließ ich ihre Box.
    • Savo
      Das Halfter über der Schulter, der Strick halb in der Hosentasche, lief ich vom Stall aus zur Stutensommerweide. Bloody und Phantom Hourglass standen ein paar Meter auseinander, die Köpfe gesenkt und mümmelten das Gras. Die Sonne schien heute vom Himmel, nur vereinzelte Wolkenschleier trieben darüber hinweg. Ich stieg durch den Zaun und stapfte über die Weide zu den Stuten.
      "Phantom!", rief ich und die Scheckstute hob mit gespitzten Ohren den Kopf. Ich konnte ihr förmlich ansehen, dass sie keine Lust hatte, heute irgendwas mit mir zu machen. Ich zog eine halbe Möhre aus meiner anderen Hosentasche und lief auf sie zu. Hungrig fixierte sie die Möhre und nahm sie wohlig schnaubend an. Während sie noch kaute, nutzte ich die Gelegenheit und zog ihr das Halfter über.
      Phantom schien sich ihrem Schicksal zu fügen und folgte mir von der Weide zum Putzplatz, wo bereits alles für sie bereit stand. Der Sattel lag über der Mauer, das Zaumzeug daneben und der Putzkasten darunter auf dem Boden.
      Ich band die Stute fest und bürstete mit kräftigen Zügen ihr Fell aus. Vorsichtig am Kopf und hinter den Ohren und in langen Zügen über den Rücken und die Flanke. Ihre lange Mähne kämmte ich vorsichtig, erst an den Spitzen und arbeitete mich nach oben vor. Dasselbe machte ich mit dem Schweif.
      Schließlich kratzte ich noch den getrockneten Schlamm von den letzten Regentagen aus ihren Hufen und schon glänzte die Gute förmlich.
      Ich legte ihr den Sattel auf, schob ihn zurecht und gurtete sie zu. Dann öffnete ich ihr Halfter und zog ihr das Zaumzeug über. Fertig ausgerüstet, stieg ich auf und ließ sie gemütlich im Schritt Richtung See laufen. Wir hatten einiges an Weg vor uns, die Wege den See entlang, wunderbare Trag- und Galoppstrecken. Doch um den kompletten See zu umrunden, müsste man mehr als einen Tag einplanen.
      Also drehten wir nach einer Stunde ab und folgten den Feldwegen zurück zum Hof, wo natürlich alles so auf uns wartete, wie wir es verlassen hatten. Nur Nanook hatte sich neben den Putzkasten gelegt und wartete geduldig auf unsere Rückkehr.
      Ich sattelte Phantom ab und pulte die Steinchen aus ihren Hufen, bevor ich sie zurück auf die Weide brachte, wo sie sich wiehernd zu Bloody gesellte.
    • Bracelet
      Hufschmiedbesuch
      Mein heutiger Patient war also Phantom Hourglass, eine außerordentlich schöne, ausdrucksstarke Stute. Dennoch hatte sie etwas sehr süßes und liebes an sich. Schon allein mit ihren großen, dunklen Kulleraugen zog sie mich sofort in ihren Bann.
      Sie sollte heute neue Hufeisen bekommen und Ausgeschnitten werden. Ich ließ sie sich dazu erst einmal an mich gewöhnen ehe ich mich später ihren Hufen zuwandte. Sie gab ganz brav und vorbildlich ihr Beinchen. Als erstes nahm ich ihren alten Beschlag herunter, wobei ich mit einer Zange die umgebogenen Nägel wieder gerade bog und dann vorsichtig die Eisen herunter nahm.
      Anschließend nahm ich mein Hufrissenmesser zur Hand und machte einen kleinen Probeschnitt ins weiße Gewebe ihres Hufhorns. Dabei stellte ich fest wie viel Horn zu entfernen war. Dieses nahm ich dann gründlich herunter und schnitt behutsam ihren Strahl in Form, damit wieder alles in einem top Zustand war. Eine Korrektur war abgesehen vom Ausschneiden nicht notwendig.
      Als dies getan war ging es mit der Besitzerin, Sandra May, und Phantom Hourglass zu meinem Wagen hinüber, wo ich einige Hufeisengrößen an Phantoms Hufen ausprobierte. Eine passte besonders gut was mich dazu veranlasste diese Eisen in den Ofen zu geben. Als sie heiß genug waren nahm ich sie mit einer Zange heraus und brannte sie auf die Hufe der hübschen Stute. Sie guckte dabei neugierig im Augenwinkel zu. Ihr Öhrchen wanderte immer in die Richtung des Hufes, welchen ich gerade bearbeitete. Wirklich zuckersüß.
      Nach dem Aufbrennen ließ ich sie im Wasserbad abkühlen um sie nachher gut auf den Huf nageln zu können. Dies tat ich dann auch, wobei Phantom wirklich brav da stand und die Prozedur über sich ergehen ließ. Sandra streichelte sie währenddessen, was ihr so sehr gefiel das sie hin und wieder ein Schnauben von sich gab.
      Zum Schluss ließ ich die Stute noch im Schritt und Trab vor meinen prüfenden Augen auf und ab führen wobei ich nur sagen konnte, dass ich gute Arbeit geleistet hatte und die Eisen einwandfrei saßen.
    • Savo
      Die Sonne schien am Wolkenlosen Himmel und ich war auf dem Weg zu Phantom Hourglass. Mit der hübschen Scheckstute hatte ich einen Spaziergang vor, also holte ich sie aus ihrer Box und begann sie zu putzen. Zuerst striegelte ich sie von Kopf, über den Rücken bis zu den Beinen. Dann bürstete ich ihre Mähne und den Schweif und kratzte alle vier Hufe aus. Ich band sie ab und machte mich mit Phantom auf den Weg. Zuerst ging es über einen langen Weg in einen wunderbar grünen Wald. Die Sonne schien warm durch das Blätterdach und überall zwitscherten die Vögel. Phantom blickte sich mit nach vorn gerichteten Ohren um und zuckte kurz, als plötzlich ein Spatz aus dem Gebüsch flog. Die Stute lief brav neben mir her und ich denke, wir haben den Spaziergang beide genossen. Nach einer Stunde kamen wir wieder auf dem Hof an, ich kratzte die Steinchen aus ihren Hufen und brachte sie auf die Weide.
    • Savo
      Bracelets Hufschmiedbesuch am 12.07.2016

      Es war ein regnerischer, aber absolut schwüler Tag als ich mit meinem Wagen auf den Huf einer Freundin kam um meine Tätigkeit als Hufschmied auszuüben. Sandra May wartete bereits auf mich, als ich, beladen mit meinem Hufschmiedskoffer und meinem tragbaren Ofen, zum Stallgebäude kam. Sie begrüßte mich gewohnt freundlich und führte mich nun zu ihren vier Pferden, um welche ich mich heute kümmern sollte. Zwei Pferde kannte ich bereits, bei den anderen beiden war es mein erster Besuch.
      Mein erster Patient stand schon fertig geputzt in der Stallgasse. Es handelte sich dabei um Neela, eine wirklich schöne, braune Holsteinerstute. Laut Sandra mochte sie Fremde nicht sonderlich, was sich im Laufe des Prozederes bestätigte. Zuerst wollte sie mir ihre Hufe nicht geben und machte einmal sogar den Anschein nach mir zu treten, ließ es dann aber. Es gelang mir dennoch mich durchzusetzen und die Hufkontrolle gründlich zu vollenden. Ihre Hufe sahen sehr gut, bedurften keiner Korrektur. Nur Ausschneiden war nötig. Dabei zog sie immer wieder das Bein weg. Sandra streichelte ihr Pferd dabei allerdings immer wieder und sie wurde sofort ruhiger und kooperativer. Nachdem das Ausschneiden vorbei war bekam die Braune eine Möhre zur Belohnung, was sie ebenfalls freundlicher stimmte. Sie schnaubte sogar kurz und stellte ihre Öhrchen auf. Nach der Wahl der passenden Aluminiumhufeisen wanderten diese allerdings wieder nach hinten. Sie mussten nämlich aufgebrannt werden, wobei ein ungewohntes Geräusch entstand, welches Neela nicht so ganz gefiel. Trotzdem war dies bald erledigt und Neela durfte zurück in ihre Box, wo sie eine Extraportion Heu bekam.
      Der nächste Kandidat war mir ein vertrautes Pferdegesicht. Fast and Furious, Furi. Er schien sich ebenfalls an mich zu erinnern - ob dies positiv war wusste ich allerdings nicht so ganz. Auch er zeigte sich erst zickig und veräppelte mich ein wenig. Was sein musste musste aber sein. Deswegen wurde auch er ganz ausführlich untersucht. Seine Hufqualität war super und auch Winkel und Stellung sah ausgezeichnet aus. Nach der Kontrolle ging es ans Ausschneiden. Dabei nahm ich wie gewohnt mein Hufrinnenmesser und machte einen Probeschnitt in die weiße Substanz seines Hufes. Daran erkannte ich anschließend wieviel Horn ich wegnehmen konnte, ohne dass der Hengst anschließend Probleme hatte. Als dies fertig war suchte ich auch für ihn eine passende Eisengröße aus. Beim Beschlagen gab er sich dann wirklich vorbildlich brav. ,,Guter Junge.''
      ,,Und das hier ist Phantom Hourglass. Wir nennen sie alle Phantom.'',erklärte Sandra mir und zeigte auf einen wunderschönen Schecken. Eine prächtige Stute. Sie zeigte sich mir gegenüber erfrischend neugierig. Sobald sie mich sah kam sie mit gespitzten Öhrchen und großen, braunen Kulleraugen herbei und beäugte mich von oben bis unten. ,,Haallo.'',sagte ich daraufhin in liebevoller Tonlage und streichelte sie. Anschließend kontrollierte ich ihre Hufe. Alles in bester Ordnung. Danach wurde routinemäßig ausgeschnitten, wobei sie brav stehen blieb und nicht einmal das Bein wegziehen wollte oder herumtänzelte. ,,Gutes Mädchen.'',lobte ihre Besitzerin sie stolz lächelnd. Sie konnte auch wirklich stolz auf die Erziehung Phantoms sein. Sie zeigte sich von allem unbeeindruckt. Dem Aufbrennen der Eisen und dem lästigem Aufnageln. ,,Brav.'',war mein Resümee und Phantom offiziell fertig.
      Last but not Least wieder ein vertrautes Gesicht. Magellan, ein bildschöner Scheckhengst, ebenfalls einer Sandras Holsteiner. Er erkannte mich auf den ersten Blick wieder. Zumindest dachte ich das, als er vertraut zu mir trottete und mich neugierig mit dem Nüstern da anstuppste, wo ich früher immer meine Leckerli hatte. Ich grinste. Und tatsächlich: Er bekam eine Möhre dafür, dass er so süß war. Wer hätte diesen Augen etwas verwehren können? Danach kontrollierte auch ich seine Hufe. Es sah gut aus. Sandra schien mit ihrer Pflege also ganze Arbeit zu leisten. Das Ausschneiden verlief ebenso gut und wirklich rasch, da der Hengst so kooperativ war. Ich entfernte also das Horn von der Sohle und brachte auch seinen Strahl wieder in Form. Dann suchte ich passende Hufeisen aus und beschlug den Schecken. Als die Aluminiumeisen aufgenagelt warn, war meine Arbeit auf dem Hof auch schon wieder vorbei.
      Ich verabschiedete mich also bei meiner Freundin und ihren Pferden und verließ dann mit meinem Wagen wieder den Hof.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Savo
    Datum:
    29 Jan. 2013
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  • Phantom Hourglass
    Rufname: Phantom, Hour

    Aus der:
    unbekannt
    Von: unbekannt
    Rasse: Holsteiner
    Geburtsdatum: 29.01.2008
    Geschlecht: Stute
    Stockmaß: 1,68

    Besitzer:
    Savo
    Vorbesitzer: -
    Ersteller: Delilah
    VKR: Delilah

    Fellfarbe:
    Braunschecke (Tobiano)
    Abzeichen:
    Kopf: breite Blesse
    Beine:
    v.l. weißes Bein v.r. Stiefel h.l. Stiefel h.r. Stiefel
    Gesundheit: *****
    Hufzustand: *****

    Qualifikationen:

    Military E
    Dressur E
    Springen A
    Distanz E
    Fahren E
    Galloprennen E


    Eingeritten:
    ja
    Gekört: nein
    Turniersieger: nein
    Nachzucht: /

    Charakter:
    Phantom Hourglass ist eine ruhige, freundliche und brave Stute, jedenfalls unter dem Sattel. Ist sie auf der Koppel, dreht sie gerne auf und galoppiert mit dem Wind. Sie ist sehr lernwillig und lernt auch schnell

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