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PFS' Catching Fire [EVB]

Hengst, Englisches Vollblut, *2014, nicht zugelassen [6 Punkte]

PFS' Catching Fire [EVB]
Flair, 18 Dez. 2018
Rinnaja, Loki, Mohikanerin und 9 anderen gefällt das.
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      Verjährte Pflege des Hengstes PFS' Catching Fire

      [1] Teilnahme an der FS 229 für Roans und Fohlen mit Punkten mit PFS‘ Catching Fire

      „Es folgt die Startnummer 3, ein zweijähriger Hengst von Chiccory ox, Mutter ist Atokirina, der Muttervater ist unbekannt.“
      Ich schaute Catcher an, klopfte ihm noch einmal den Hals und dann machten wir uns auf den Weg in die Reithalle.
      Der Sand unter seinen Hufen wurde aufgewirbelt, die Zuschauer beäugten ihn jedoch weniger misstrauisch als ich gedacht hätte. Nachdem man seine Abstammung durchgesagt hatte und sie nun den kleinen Hengst sahen, war sofort glasklar, dass er das Beste seiner Eltern geerbt hatte: Die Farbe der Mutter und ein unbändiges Vermögen von beiden.
      Zunächst ließ ich ihn im Schritt, dann im Trab vorlaufen, um ihn dann frei im Galopp laufen zu lassen.
      Er hatte sehr viel Schwung, ungleich mehr als seine entfernte Verwandte Caipirinha aus meinem Stall. Stets taktrein und mit der Hinterhand weit unter den Schwerpunkt fußend schwebte er dahin, den Kopf stolz erhoben, die Nüstern gebläht. Wie er so stolzierte, war er einfach nur wunderhübsch. Schon jetzt zeigte er eine gute Bergauftendenz und weite Hankenbeugung.
      Nach der Runde fing ich ihn wieder ein, lobte ihn und stellte ihn vor den Richtern auf. Sofort stellte er sich recht geschlossen auf – langsam glaubte ich wirklich, dass in ihm ein Dressurpferd steckte.
      Dann begann ich zu erklären: „Catcher ist ein reinrassiges englisches Vollblut mit einer ganz besonderen Sonderlackierung, die auf jeden Fall ins Auge sticht. Diese hat er von seiner Mutter geerbt, die sich jedoch nicht nur in der Farbe auszeichnet: Neben einem Schönheitswettbewerb konnte Atokirina auch mehrere Galopprennen für sich entscheiden. Sein Vater Chiccory ox stammt aus bekannten Leistungslinien und geht über Ehrengold auch auf Solo xx zurück – einen bekannten Rennpferdemacher. Seine Mutter Black Pearl konnte auf Turnieren in sämtlichen Disziplinen siegen.
      So hat Catching Fire von seinen Eltern viel mitbekommen: Dazu gehört hohes Tempo, viel Herz und Ehrgeiz und eine wahnsinnige Ausdauer. Wir sehen ihn jedoch nicht nur im Rennsport, sondern auch in der Vielseitigkeit, Distanz und vielleicht sogar in der Dressur.“
      Nachdem die Richter den Hengst eingehend gemustert hatten, fuhr einer von ihnen fort: „Zweifelsohne ein Hengst mit besonders guten Grundgangarten. Hier ist besonders der Galopp hervorzuheben, aber auch der Trab zeigt einen guten Raumgriff. Ausgestattet mit einer sehr aktiven Hinterhand ist dieser Kerl eine Perle seiner Rasse. Vom Körperbau her ist er ein Pferd mit viel Fundament und Rahmen, besonders für ein Vollblut. Starke Knochen, doch ein zierlicher Kopf mit großem Auge – hier kommt von allem das Beste zusammen.“
      Ich nickte dem Richter zu, er nickte zurück. Dann drehte ich nochmals eine Runde, damit die Zuschauer den Hengst eingehend beurteilen konnten.
      Dann klopfte ich ihm den Hals und machte mich auf den Weg hinaus. Voller Stolz war ich, schon alleine weil Catcher so artig geblieben war.
      Doch sicher war ich auch, dass nicht nur die außergewöhnliche Farbe in den Köpfen der Zuschauer bleiben würde.


      [2] Weidepflege

      Heute stand bei uns die Weidepflege auf dem Plan.
      Wir hatten mittlerweile einige Hektar Land hinzugekauft, sodass wir inzwischen zu einem riesigen Gestüt herangewachsen waren. Die meisten Weiden waren jedoch im Winter geschlossen. Nur noch direkt am Hof waren einige Flächen, auf denen sich die Pferde die Beine vertreten und die letzten Halme vom Boden auflesen konnten. Dies klappte ganz gut, doch waren es nun recht viele Pferde auf recht wenig Weide, sodass ich alle paar Tage die Weide eigentlich säubern müsste, damit auch vom Gras etwas übrig blieb. Die letzten Tage hatte ich wenig Zeit gehabt, sodass sich mittlerweile viel angesammelt hatte. Und all das durfte ich heute aufsuchen.
      Also bewaffnete ich mich mit einer großen Karre und dem Bollensammler und machte mich auf den Weg.

      Auf der Weide angekommen, war ich in Null Komma Nichts mit Pferden umgeben. Coco, Wish, Bishr, Shes like the Wind, Blue Moon, Halik Ibn Hawar, Dwynn, Power of Love, Helia, Nashita, Little Lady, September, Vintage Gold, Autumn Coldness, Simple little Melody, Catching Fire, Walinka und Elysion umgaben mich in kurzer Zeit. Alle starrten in die Schubkarre, die sich nach und nach füllte, oder beschnupperten mich neugierig.
      Ab und an spielten sie miteinander, tanzten ein Stück weg und kamen dann wieder, doch alle achteten stets darauf, dass sie mich nicht umliefen oder dergleichen.
      Es war lustig anzusehen, aber die Arbeit war müßig und dauerte lange.

      Erst, als ich (hoffte ich zumindest) alle Pferdeäpfel gefunden und eingesammelt hatte, brachte ich den Mist weg, kontrollierte die Tränken und füllte die Heuraufen auf.
      Sofort stürzten sich die Pferde auf das Futter. Ganz so, als hätten sie seit Wochen nichts zu Fressen bekommen.
      Ich lachte, dann machte ich mit meiner übrigens Arbeit weiter.


      [3] Neuankömmlinge mit bitterem Beigeschmack

      Als ich heute den großen Transporter fertig machte, indem ich ihn mit neuem Einstreu bestückte, machte sich ein schweres Gefühl um mein Herz breit.
      Heute sollte eine ganze „Ladung“ neuer Pferde ankommen, doch der Grund hierfür passte mir nicht wirklich.
      Galadriel würde wegziehen und hatte nicht die Gelegenheit, ihre Pferde mitzunehmen. Einige wenige hatte sie anderweitig verkauft, doch bei dem Großteil hatte ich mich (wie bereits schon einmal) dazu bereit erklärt, sie bei mir aufzunehmen und zu versorgen. Natürlich hatte ich auch etwas davon, denn es waren einige tolle Pferde dabei. Unter anderem käme mein absoluter Liebling wieder zu mir – die Stute Nalani, die ich ihr geschenkt hatte, als die Kleine noch ein Fohlen war. Sie begleitete mich also schon ein Leben lang.
      Auch zu Charly und Saturn hatte ich eine ganz besondere Bindung – auf Charly hatte ich teilweise reiten gelernt. Nur die Fohlen Mirella und Hamilton sowie die Isländerstute Pieaches kannte ich noch nicht sehr gut. Doch das würde sich geben.
      Aber so sehr ich mich freute, diese neuen Pferde auf dem Gestüt Federsee begrüßen zu dürfen – es bedeutete immerhin, dass zwischen mir und meiner besten Freundin fortan einige Kilometer liegen würden. Ich könnte nicht mehr einfach innerhalb von 10 Minuten zu Fuß zu ihr herüber gehen. Wir würden nicht mehr gemeinsam ausreiten können. Es gab keine Deals mehr, dass der eine die Pferde des anderen versorgen würde, wenn derjenige einen Termin hätte.
      Zugegeben – das war schon ein gewaltiger Einschnitt. Und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich die Sache nicht ganz ohne Bitterkeit betrachtete.
      So machte ich mich seufzend und mit schwerem Gemüt an die Arbeit, bis der Transporter fertig war. Dann konnte es losgehen und die Pferde konnten umziehen.
      Zunächst holten wir die Pferde und integrierten sie dann nach Geschlecht in die Herden auf dem Hof. Wir hatten jeweils für die Neuankömmlinge ein Stück abgegrenzt. Zwar kannten die meisten meiner Pferde sie bereits, aber wir wollten Stress vermeiden und die Abgrenzung würde sicherstellen, dass sich die Pferde erst beschnuppern könnten.
      Als erster Wallach in der Herde kam Charly zu den Stuten. Dort mischte er prompt einiges auf, denn die Damen waren den Herrenbesuch nicht mehr gewohnt. Ich zog die Augenbrauen zusammen und hoffte, dass er nicht in diesem Weibernest anfangen würde, auf die Stuten aufzuspringen. Er hatte zwar schon immer mit Stuten zusammen gestanden, aber man weiß ja bekanntlich manchmal nicht, was in den Köpfen vorgeht.
      Mirella und Hamilton waren ziemlich durcheinander. Sie hatten lange zusammen gestanden, mussten aber nun nach Geschlecht getrennt werden, worauf sie reagierten, indem sie oftmals wieherten und nervös über ihre Paddocks liefen.
      Aber nach und nach wurde die Situation ruhiger, doch die Aufregung würde gleich nochmal hochkommen.
      Ich erwartete noch einige weitere Neuankömmlinge, nämlich Real Bad Alliance, die ich verkauft hatte, nun aber zurück gekommen war, Gwendhil Fareth, eine junge Traberstute, Adawiyah, welche die Vollschwester zu Antarktik war, Shining, eine bunte und vielversprechende Trakehnerdame, Cutie, ein Falabella-Mädchen, die bei der Vorbesitzerin ziemlich unter gegangen war und last but not least Omnia Lunara, eine Haflingerstute, die für mich eine ganz besondere Bedeutung hatte, da ich ihre Geburt begleiten durfte.
      Und als Allerletztes war da noch die Stute Little Grey, die ich just von Sarah gekauft hatte. Auch sie war ein vielversprechendes, junges Pferd, obgleich sie auch sicherlich eine kleine Herausforderung werden würde.
      Nach und nach kamen die Pferde also an und wurden in die Offenställe integriert. Alles war mit reichlich Heu vorbereitet worden, in sauberen Betonkübeln stand frisches Wasser bereit. Natürlich stünde auch den neuen Pferden nach erfolgter Integration eine Selbsttränke zur Verfügung, aber zunächst war dies der einfachste Weg.
      Auch die „alt eingesessenen“ Pferde kamen immer wieder heran, knabberten kurz am Heu oder beschnupperten die Neuankömmlinge. Zugegeben – wir hatten mittlerweile einen ziemlich großen Bestand.
      In diesem Bestand waren zu nennen: Cheero, Black eyed Smoky, Rebia, Esmeraldas Topside, Prai, Lithium, Dauthdaert, Ahira, Havana Club, Altair, Jerusalem, Caipirinha, Eypor, Lunaris, Falling in Love, Sissi, Tilly, Neala, Wivrojan, Arika, Mila, Kate, Coco, Wish, Bishr, Shena, Blue Moon, Halik, Dwynn, Power of Love, Helia, Nashita, Little Lady, September, Vintage Gold, Autumn Coldness, Simple Little Melody, Catching Fire, Walinka, Elysion sowie die Zuchtpferde Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, La petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Shining Sommerdream, Asis Bashir, For an Angel, Alvar, Sambertino, Cadoc's Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Camas Little One, Muh, Freki, Peeta, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Django, Maxi, Palimé, Silverlight und Little Jack.
      Am Ende des Tages stand nun eine bunte Truppe am Zaun und beobachtete die Pferde. Es war einiges an Arbeit mittlerweile und ich wusste, dass ich dringend gegen den Drang, alles retten zu wollen, angehen musste. Aber es machte mit Spaß und ich freute mich über die Vergrößerung der Zucht.
      Nach und nach verabschiedeten sich die meisten Leute. Bella, von der ich Cutie gekauft hatte, bat mich nochmals, mich gut um das kleine Stütchen zu kümmern, was ich ihr von Herzen versprach. Mit Sarah unterhielt ich mich noch lange, erkundigte mich nach Bucks und den sonstigen Neuigkeiten bei ihr auf dem Hof.
      Zuletzt verblieb ich mit Galadriel.
      Die Sonne berührte bereits den Horizont und eine milde Brise strich durch die Laubbäume, die überall auf dem Gelände standen. Zischend und raschelnd spielten einige Blätter auf dem Hof, aufgewirbelt durch den sachten Frühlingswind. Ansonsten war es vollkommen still.
      Einen Augenblick später hörte man leises Zwitschern. Die Pferde begannen, genüsslich ihr Heu zu mümmeln und immer mal wieder war das geruhsame Geräusch ihrer Hufe auf dem weichen Sandboden zu vernehmen.
      Die Stille wurde langsam unersträglich, bis ich endlich zu sprechen begann.
      „Ich werde dich vermissen.“


      [4] Pflegebericht für die Stall- und Weidepferde

      Nachdem ich die Zuchtpferde versorgt hatte, mache ich mich mit den Stall- und Weidepferden an die Arbeit. Alle standen im Offenstall, aber die Stallpferde durften nicht auf die Weide, hatten dafür aber einen großen, gut befestigten Auslauf.
      Zunächst mistete ich die Offenställe aus, dann äpfelte ich die Ausläufe gründlich ab. Nun kontrollierte ich Zäune und die Wasserversorgungen und befüllte die Heuraufen neu.
      Anschließend ließ ich die Weidepferde auf die große, weitläufige Wiese. Dies waren Hamilton Smith, Mirella, Omnia Lunara, Kate, Mila, Arika, Wivrojan, Neala, Tilly, Sissi, Falling in Love, Lunaris, Eypor, Caipirinha, Jerusalem, Altair, Havanna Club, Ahira, Dauthdaert, Lithium, Prai, Esmeraldas Topside, Rebia, Black Eyed Smokey und Cheero.
      Anschließend bestückte ich die Futterautomaten mit dem richtigen Kraftfutter, denn jedes Pferd hatte ein Halsband mit Chip, durch das es das entsprechende Fach zugeteilt bekam. So konnte sich jedes Pferd selbstständig sein Futter abholen und konnte ohne Futterneid durch eine spezielle Vorrichtung fressen. Das war schon ziemlich praktisch!
      Auch bei den Stallpferden gab es eine solche Vorrichtung, die ich anschließend befüllte. Hier war nur der Unterschied, dass mich sämtliche Pferdeaugen neugierig beäugten und ich bei jeder Bewegung eingehend beobachtet wurde. Da die Pferde im Winter nicht auf die Weide kamen, hatten sie sonst ja nicht so viel zu tun. Dafür hatte ich einiges an Spielzeug etc. verteilt, aufgehängt usw, damit die Pferde einen Job hatten. Außerdem holte ich heute aus dem Wald verschiedene Äste und Zweige, an denen die Pferde herumknabbern konnten. Dies war allgemein sehr beliebt.
      Zu den Weidepferden gehörten Cutie, Pieaches, Nalani, Saturn, Charly, Shining, Adawiyah, Gwendhil Fareth, Real Bad Alliance, Walinka, Catching Fire, Simple Little Melody, Autumn Coldness, Vintage Gold, September, Little Lady, Nahita, Helia, Power of Love, Dwynn, Halik, Blue Moon, Shes like the Wind, Bishr, Wish und Coco.
      Als die Pferde versorgt waren, begann ich den Hof zu fegen und anschließend das Sattelzeug zu putzen. So viele Pferde zu halten bedeutete einiges an Arbeit, aber man tat es ja gerne.


      [5] Pflegebericht für die Stallpferde

      Als letztes waren die Stallpferde an der Reihe, da ich hier am meisten Arbeit hatte. Alle Pferde standen voll in Arbeit und mussten daher in irgendeiner Form trainiert werden.
      Zuerst war Nalani an der Reihe, die ich locker über Stangen longierte. Das machte sie gut, auch wenn sie immer mal wieder ein kleines Aufmerksamkeitsproblem hatte. Insgesamt war die Stute aber einfach so drollig, dass man ihr keinen Fehler übel nehmen konnte.
      Als nächstes war Catching Fire an der Reihe. Der wurde in diesem Jahr vier und musste deswegen ganz dringend unter den Sattel. Als englisches Vollblut war er wirklich spät dran. Daher longierte ich ihn mit Sattel. Das machte er schon ganz gut, nachdem er sich einmal richtig ausgebuckelt hatte.
      Als nächstes ging ich mit Nashita ausreiten und nahm Helia als Handpferd mit. Die beiden Stuten verstanden sich gut und hatten in etwa das gleiche Tempo, sodass ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen konnte. Zudem war das Wetter schön und ich konnte eine Auszeit zu Pferd gut gebrauchen.
      Dwynn, Halik und Coco ließ ich in der Halle freispringen. Das klappte gut, auch wenn alle Pferde sehr unterschiedliches Springverhalten hatten.
      Als letztes blieben Bishr und She’s like the Wind über. Die beiden ritt ich locker etwas Dressur, machte aber keine allzu großen Sprünge, da ich müde war und meine Kondition gering. Dennoch wurden beide Stuten locker und kauten ab, womit ich mein Ziel bereits erreicht hatte.
      Am späten Abend standen alle Pferde selig in ihren Boxen und mümmelten ihr Heu. Es war schön, wieder einen alltäglichen trott zu gehen, obwohl ich sicher war, dass ich bald vollkommen erschöpft ins Bett fallen würde. Dunkel war es inzwischen bereits geworden.


      [6] Ohne Titel

      Ich kam zu Catching Fire.
      Ich halfterte und putzte ihn.
      Dann arbeiteten wir etwas in der Halle zusammen.
      Anschließend fütterte ich mein Pferd.
      dann mistete ich die Box.
      ich freute mich immer auf die Zeit, die ich mit meinem Pferd verbringen durfte.


      [7] Pflegebericht für die Stallpferde

      Bei den Stallpferden waren Neala, Charity, Arctic Alinghi, Amazed Marlin, Nalani, Catching Fire, Nashita, Helia, Dwynn, Halik, Shena, Bishr und Coco zu versorgen.
      Damit ich bei ihnen die Ställe machen konnte, brachte ich die Pferde zunächst auf die Weide. Dann mistete ich gründlich aus und streute anschließend mit neuem Stroh nach. Damit die Pferde direkt versorgt waren, wenn sie wieder in die Box kamen, verteilte ich anschließend sofort Heu und teilte die Kraftfutterportionen zu.
      Anschließend fegte ich die Stallgasse und brachte neue Ballen Heu und Stroh zu ihrem Einsatzort.
      Nun hatte ich die meiste Arbeit schon geschafft, sodass ich noch das Sattelzeug der Pferde pflegte und das Putzzeug wusch.
      Anschließend setzte ich mich auf den Trecker und zog den Sand der Halle ab, damit man wieder eine gerade Fläche zum Reiten hatte.
      Nun holte ich nach und nach die Pferde wieder rein.
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      07.02.2018 | Hallo 2018!

      La Cadence und PFS' Catching Fire

      "Achte einfach mal auf seine Unterlippe." Marie beobachtete ihr dösendes Pferd nachdenklich. Sie übte gerade das Aufsteigen mit ihrem Rappschwarzen Hengst Ravenclaw. Dabei hat sie mit vehementen Einwürfen seitens Raven gerechnet, doch er entspannte sich so sehr, dass sie an seiner psychischen Anwesenheit zweifelte. Sicherlich waren die beiden mittlerweile miteinander vertraut - Marie hat so viel Bodenarbeit mit ihm gemacht, dass sie mehr Ausdauer als das ein oder andere Pferd in meinem Stall haben musste. Und er entwickelte sich dabei zu einem wahren Goldstück. Es konnte sogar Dinge auf Kommando apportieren, so etwas verrücktes hatte ich zuvor noch nicht gesehen. Marie gab ihm einen Klaps auf seine Schulter: "Huhu Pony, Anwesenheitspflicht." Raven gähnte ausgiebig, und betrachtete Marie mit großen Kulleraugen. Jetzt war er wach. Ich musste schmunzeln. "Dann drücke ich dir mal die Daumen, dass er dir bei den ersten Schrittversuchen nicht einpennt, Marie!" Sie grinste schief und lobte den Hengst, als sie sich über seinen Rücken beugte. Ich machte mich währenddessen auf den Weg in die Stallgasse, um zu füttern.
      Philipp machte gerade Cosmic fertig und war nicht sonderlich gesprächig. Ich wies ihn kurz darauf hin, dass Marie die kleine Halle mit Janina belegt hatte, und er somit nach draußen auf den Platz oder in die große Halle nebenan verbannt wurde. Cosmic schnaubte erschüttert, als würde er das persönlich nehmen. Philipp lächelte kurz und meinte nur: "Soso, das Wildpferd wird also gebändigt." Ich lächelte zurück und stellte Cosmics Futter in einem Eimer vor seiner Box ab. "Schmeiß ihm das nachher noch rein, ja?" Philipp nickte und legte dem großen Fuchs den Sattel auf. In letzter Zeit war es stiller geworden, Janina und Philipp waren mit dem aktuellen Bestand an Pferden absolut überfordert, daher hatte ich einige Anzeigen geschaltet, in denen Verstärkung fürs Team gesucht wird. Es gab tatsächlich auch schon einige Bewerbungen, mit denen ich mich dringend auseinandersetzen sollte. Jodie lag mit der Grippe flach, sodass ich irgendwie doppelt belastet war. Nebenbei mussten auch noch die ganzen Kürtermine geplant und das Training der Pferde getaktet werden. Diese Aufgaben fielen eigentlich in Jodies Bereich, doch jetzt war sie krank. Der Start in das Neue Jahr verlief ebenfalls chaotisch: Zwischen etlichen Körungen lief der Transport zwei neuer Westfalen schief, was nicht nur viel Zeit, sondern auch wertvolle Nerven kostete. Mittlerweile spannte ich für solche Geschichten Janina mit ein, denn diese Frau hatte offensichtlich Nerven aus Stahl. Gedankenumwoben scheffelte ich Hafer und Pellets in die Tröge der Pferde und prüfte mit einem kurzen Blick, ob die Decken noch vernünftig lagen. Das letzte, was wir jetzt noch gebrauchen könnten, wäre ein krankes Pferd. Als alle Pferde versorgt waren, machte ich mich auf den Weg ins Stübchen, machte mir dort einen Kaffee und suchte nach den Bewerbungsunterlagen. Zwischen den Zeilen schaute ich ab und zu durch das große Fenster in die Reithalle, um Raven, Marie und Janina zuzusehen. Mittlerweile saß Marie oben - Janina hatte den Rappen an der Hand und führte ihn vorsichtig einige Schritte vor. Er ging noch etwas zögerlich, machte aber keine Anstalten unartig zu sein. Marie lobte ihr Pferd ausgiebig und ich gönnte ihr diesen Erfolg. Seit sie Ravenclaw hatte, ist sie so viel selbstbewusster geworden. Mit Dai, ihrer kleinen Erzfeindin, hatte sie sich mittlerweile gut zurechtgefunden, was mit Sicherheit auch mit iherer Arbeit mit Ravenclaw zusammenhing. Unwillkürlich musste ich an meine kleine Lieblingsstute Jonquil denken. Sie hatte auch enorme Fortschritte gemacht. Während ich sie zuhause trainiert habe, hat Philipp sie zu einigen Turnieren mitgenommen, um mit ihr als Zweitpferd zu starten, und die kleine Apfelschimmelstute erwies sich auf dem Turnier stets als sehr ehrgeizig, wo sie sich zuhause als aufmüpfig erwies. Als würde man einen Schalter umlegen, dachte ich. Ein Fohlen von ihr und Cosmic würde vermutlich wahnsinnig toll werden. Nicht nur vom Potenzial her, nein, sondern auch charakterlich. Ich schweifte in meinen Gedanken ab, bis ich mich träumend auf meinem Platz im Stübchen erwischte. Ich sollte mich wahrlich mit wichtigeren Dingen, wie zum Beispiel dieser Bewerbung von Fabienne, Saskia, Jenny, Tobias und Maximilian. Diese fünf Kandidaten hatte Jodie (vor ihrem krankheitsbedingten Ausfall) bereits in die engere Auswahl sortiert. Unwillkürlich dachte ich an mich, Janina und Philipp. Wir hatten uns damals ganz ungezwungen zusammengefunden. Zuerst zu Pferd als Konkurrenten auf dem Platz, später als Sportkollegen an dem Pommesstand und eines Tages eben auch als Freunde auf dem Reiterball vor ca 6 Jahren. Irgendwie hatten wir uns auf Anhieb gut verstanden, hatten oftmals (auf keinen Fall immer!) dieselben Ansichten zum Thema Pferd und Reiterei, und so kam es zu dem, was im Hier und Jetzt stattfindet. Müde legte ich die Bewerbungen an die Seite und schwelgte in den alten Zeiten...
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      07.07.2018 | Eingekehrte Ruhe

      Ciri Riannon, Flavor's Feverdream, PFS Catching Fire und La Cadence

      Mein Handy zeigt 4:50 an, als ich vergnügt aus dem Stall ging. Die Pferde waren alle gefüttert und versorgt, ich konnte jetzt noch kurz etwas Schlaf nachholen, mich später in die Sonne legen und den Stall den Händen meiner Mitarbeiter überlassen. Heute habe ich ausnahmsweise mal frei. Nachdem wir unsere kleine Familie um zwei weitere Bereiter und zwei Pferdewirte erweitert haben, ist der Alltag (verhältnismäßig) um einiges entschleunigt worden. Turnierwochenenden waren noch immer stressig, aber sobald unser LKW, auf den tatsächlich 5 Pferde passen werden, finanziert wird, würde auch das leidige Fahren zu den Turnierplätzen ein Ende nehmen. Unseren Pferden geht es zur Zeit prächtig, einzig unser Neuankömmling For Pleasure hatte etwas mit der Umstellung zu kämpfen. Der große Fuchs hat den Besitzer schon des öfteren gewechselt, doch hier sollte er nun seinen Endplatz genießen. Philipp hat ihn geleast, wollte noch ein wenig aus ihm herauskitzeln, sodass er eines Tages als Deckhengst einsetztbar ist, und letztenendes dann sein Gnadenbrot hier auf dem Gestüt genießen darf. Seine Erfolge im Springen, und auch seine Rittigkeit hatten mich gleich überzeugt, sodass ich ihn mit der Stute Millenium GC, welche die Mutter unserer Galantis ist, kaufte. Damit wurde der Hannoveranerbestand enorm erweitert. Außerdem durften neben den beiden Hannoveranern auch zwei Stuten hier einziehen: Die Holsteinerstute Shotgun und die Trakehnerstute Cherrypie. Beide lebten sich schnell ein und Cherrypie konnte unter Janina sogar schon einige leichte Klassen im Springen erfolgreich abschließen. Jetzt würde die Stute sicherlich von Philipp weiter geritten werden, um auch in den hohen Klassen erfolgreich zu sein. Insgesamt läuft alles gut, denn neben den Pferden haben sich auch vier weitere Mitarbeiter gut eingelebt. Malte und Saskia zählen zu den beiden neuen Bereitern, wobei beide mit dem Schwerpunkt Springen zu uns auf den Hof kamen. Die beiden Pferdewirte, Alexander (kurz Alex gennant) und Pierre waren ebenfalls nun Teil des Teams. Zuerst herrschte eine gewisse Zurückhaltung, jedoch legte sich diese Stimmung schnell, da alle vier "Neuen" eine super aufgeschlossenen und sehr umgängliche Art hatten. Marie machte mit Raven stetig Fortschritte. Der umgängliche Rappe lässt sich mittlerweile in allen Grundgangarten Reiten und lässt sich auch bei neuen Aufgaben nicht aus der Fassung bringen. Marie entwickelte sich mit dem Pferd, und sie traute sich mit meinen Pferden auch immer mehr zu. Mit Daitona hat sie sich mittlerweile wirklich angefreundet. Sowohl Dressuraufgaben als auch kleine Hüpfer waren mit der hitzigen Rappstute keine Probleme mehr. Jodie hatte einiges mit ihrem Shop zu tun, der eigentlich schon im Februar hätte eröffnen sollen, wegen ihrem Krankheitsbedingten Ausfall verzögerte sich die Eröffnung allerdings. Insgesamt schien alles seinen Lauf zu nehmen: Die Turniertage liefen zur Zeit gut, unsere Fohlen kamen alle gesund zur Welt und die Atmosphäre am Stall war wirklich toll.
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      20.12.2018 | Weihnachtszeit

      Valerian, Golden Ebano, PFS'Catching Fire, Eskador, Daitona, Mimi Magical, Jonquil, Shiryō, Cosmic Dawn, Bijou, Cherrypie und Shyvana.

      Bibbernd saß ich an der Bande und sah dem regen Treiben in der kleinen Halle am Haupthaus zu. Langsam aber sicher haben sich auch die wetterfestesten unserer Bereiter in die überdachte Reithalle zurückgezogen um dem kalten und nassen Wetter zu entkommen. Aufgrund der Wetterverhältnisse musste der Geländeplatz gesperrt werden - noch in der letzten Woche hat sich Daitona beinahe mit Marie hingelegt. Die beiden tasten sich langsam aber sicher an die ersten Sprünge, und Marie kommt mit der wilden Stute immer besser zurecht. Nicht ganz unschuldig daran ist womöglich ihr kleiner Rapphengst Ravenclaw. Dank seiner gelassenen Art hat sie einiges an Selbstvertrauen gewinnen können. Bei seiner Ausbildung lief alles ohne Vorfälle einwandfrei. Er ließ sich mittlerweile in allen Grundgangarten reiten und arbeitete stets aufmerksam mit.
      "Soll ich euch mal den Spiegel aufschieben?", fragte ich Philipp, der gerade dabei war die ersten Runden auf Catchy zu zu reiten, und Marie, die gerade mit Ravenclaw an den Seitengängen arbeitete. Ein wildes "Ja!" kam allerdings von Janina aus der hintersten Ecke. Sie bereitete aktuell Galantis für die Krönung vor, und war äußerst gut mit der Entwicklung der Stute zufrieden. Mittlerweile war sie auf einem sicheren A-Niveau und Janina arbeitete auf die ersten L-Lektionen hin. Die fliegenden Galoppwechsel werden zwar erst in der M abgefragt, jedoch beherrschte Galantis diese jetzt schon. Zwar nicht schön, aber das Prinzip saß! Lachend schob ich die Hallentür auf, machte mich zum Spiegel und schon dann auch diesen auf. Catchy fand das alles äußerst spannend, was selbst den griesgrämigen Philipp amüsierte. Er stellte den jungen Hengst vor den Spiegel, und ließ ihn sich bestaunen. Der kleine gepunktete Vollbluthengst war von sich sehr begeistert und prustete, sodass der Spiegel an seinen Nüstern beschlug. "Soll ich euch im Stübchen schon einmal den Kamin anfeuern und Kaffee bereitstellen?", fragte ich Philipp, während ich Catchys sehnigen Hals tätschelte. Er hatte sich wirklich zu einem Prachtkerl entwickelt. "Was für eine Frage!", entgegnete Philipp. Und so machte ich mich auf den Weg zum Stübchen, wo ich das kleingehackte Feuerholz vom Stapel nahm und in den Ofen legte. Danach machte ich mich daran, in der Futterkammer das Abendessen für die Pferde vorzubereiten. Mittlerweile ist der Bestand zu groß geworden, dass ich und Jodie noch zwei weitere Stallungen anbauten. Ich war wirklich stolz auf das, was wir mittlerweile geschaffen hatten und vor allem war ich auf unsere wunderschöne Nachzucht stolz. La Cadence, unser erstes Stutfohlen hat ihre beiden Fohlenschauen als Gewinnerin verlassen dürfen. Mit diesem Erfolg hat niemand von uns gerechnet. Die Konkurrenz war nämlich in beiden Fällen wirklich sehr stark, und dennoch haben wir uns so gut mit der Kleinen präsentiert, dass wir eine Schleife mit nach Hause nehmen konnten. Das Jahr 2018 können wir in jeder Hinsicht wirklich positiv beenden.
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      30.04.2019 | Tanz in den Mai

      Nemax, Cosmic Dawn, Bijou, For Pleasure, Valerian, Golden Ebano, Fix the Flame, Yuno, Daitona, Macaruja, Jonquil, Millenium GC, Galantis, Flashlight, Shyvana, Devil May Cry, PFS' Catching Fire, Eskador, Weltfriede, Waikiki, NWS Noblesse, NWS Checkmate, Bluegrass, Marvel, Ciri Riannon, Flavor's Feverdream, La Cadence, Civil War, Shotgun, Mimi Magical, Belle Fleur, Shiryō, Ravenclaw, NWS No Mercy, Cherrypie und NWS Dreamcatcher

      Unser Pferdebestand wuchs und wuchs. Der Nachwuchs war mehr als zufriedenstellend und Jodie und ich waren wirklich glücklich in unserem kleinen Paradies. Heute war ein warmer, sommerlicher Tag. Die Sonne schien und es herrschten Temperaturen von 20-22°. Das beste Wetter um den tag draussen zu verbringen. Das galt ebenfalls für die Pferde: Ich hatte sie schon gegen 5 Uhr in der Früh auf die Weiden verteilt, wo sie sich eifrig über das Gras hermachten. Insgesamt sahen alle Pferde gut aus, und hatten die Wurmkuren, die sie zum Anweiden bekommen hatten, gut weggesteckt. Am schönsten war der Anblick auf der Hausweide, wo die Stuten mit ihren Fohlen standen. Die kleinen strotzen nur so vor Lebensenergie und galoppierten wie die Weltmeister von morgen über die Weide. Besonders auf La Cadence war ich persönlich so stolz: Die kleine konnte in den beiden ersten Fohlenschauen überzeugen und räumte gleich zwei mal als Gewinnerin ab. Das war einfach die schönste Bestätigung, die man sich als Züchter wünschen kann. Nun wuchs sie langsam aber sicher zu einer selbstbewussten Jungstute heran. Ihr hübsches zierliches Köpfchen war das markanteste an ihr, in edler dunkler Jacke wird sie auf jeden Fall einiges her machen. Während ich am Zaun stand und die wilden Halbstarken begutachtete stellte Philipp sich neben mich und fragte: "Und? von welchen wirst du dich in den kommenden jahren trennen?" Dabei konnte er sich ein Grinsen nicht verkneifen, er wusste ganz genau, dass sie alle bleiben würden. "Pff...", machte ich nur. "Ich denke an Flavor's Feverdream." Ich versuchte wirklich überzeugend zu klingen, doch er durchschaute mich sofort "Das beste Springblut?", er tat geschockt, musste gleichzeitig allerdings wieder grinsen. Ich gab mich geschlagen. "Quatsch, sowas würde ich doch nicht machen", sagte ich und musste auch ein wenig grinsen. "Mit dem wirst du alles springen können, da bin ich mir sicher. Selbst wenn er klein bleibt - Du bist ja auch nicht der Größte unter den Springreitern!" Ich lachte und klopfte ihm die Schulter, er jedoch machte das betroffenste Gesicht auf Erden. Diesmal fiel ihm nichts ein, zumindest nicht schnell genug. "Falls er klein bleibt, bleibe ich eben bei Pleasure und Yuno, die beiden reichen mir völlig aus!" "Soso", ich zog die eine Augenbraue hoch "Und was ist wenn die beiden in dieser Saison Dressur laufen sollen?" Er sah mich erschüttert an: "Nicht dein Ernst!" Diesmal kaufte er es mir ab. Ich lachte und er grinste wieder. Wir standen zusammen da und schauten uns die Fohlen gemeinsam an. Heute war ein anstrengender Tag. Gemeinsam mit Jodie, Marie und Janina haben wir den Größten Teil der Pferde bewegt bekommen, die anderen hatten heute einen Koppeltag. Das würde sicher auch nicht schaden. Doch bei der Masse an Tieren musste das individuelle Training sehr gut organisiert werden. Mittlerweile hatte jedes Pferd seinen Trainingsplan, den Jodie während ihrer Krankheit für jedes einzelne ausgeklügelt hatte. Das war wirklich hilfreich, und vor allem half es dabei, die Pausen besser zu timen. Der Abend verlief locker und entspannt. Wir grillten zusammen, lachten, tranken etwas (die Minderjährigen Reitbeteiligungen, die ebenfalls eingeladen warn, zu kommen, bekamen selbstverständliche nur alkoholfreie Getränke) und feierten unsere gemeinsamen Erfolge.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    Gestüt von der Nordwacht
    Hochgeladen von:
    Flair
    Datum:
    18 Dez. 2018
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    EXIF Data

    File Size:
    307,8 KB
    Mime Type:
    image/jpeg
    Width:
    960px
    Height:
    640px
     

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    PFS' CATCHING FIRE
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    Grunddaten:

    Name: PFS' Catching Fire
    Rasse: Englisches Vollblut
    Geburtsjahr: 2014
    Geschlecht: Hengst
    Stockmaß: 1,67
    Farbe: Bay Roan Blanket
    Abzeichen: Schnippe, 4x weiß



    Besitzdaten:

    Besitzer: Flair

    Vorbesitzer: Eowin
    Ersteller: Flair
    VKR: Flair

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    Abstammung:

    von: Chiccory ox


    von: Ehrengold

    [von: Solo aus der: Show O' Gold]

    aus der: Black Pearl
    [von: unbekannt aus der: unbekannt]


    aus der: Atokirina


    von: unbekannt
    [von: unbekannt aus der: unbekannt]

    von: unbekannt
    [von: unbekannt aus der: unbekannt]

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    Körung:

    Zur Zucht zugelassen: nein
    [Gewinnerthema]
    [Schleife]



    Richtspruch Exterieur:
    [folgt]

    Richtspruch Interieur:
    [folgt]


    weitere Zuchterfolge

    keine


    Zuchtdaten

    Stammt aus der Zucht: Pineforest Stables
    Eingetragene Zucht: nicht zugelassen

    Nachkommen:
    keine

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    Charakter:

    Aufgeweckt, lebensfroh, verspielt. Entwickelt sich derzeit.

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    Ausbildungstand:

    Dressur: E
    Springen: E

    Gelände: L
    Distanz: E
    Rennen: E

    Western: E
    Fahren: E


    Schwerpunktdisziplinen: Gelände
    Eignung: Gelände, Galopp, Distanz

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    Turnier- und Zuchterfolge:

    1. Platz beim 391. Militaryturnier
    3. Platz beim 392. Militaryturnier

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