1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Elsaria

Petit Jayaprada /geköhrt

prämiert

Petit Jayaprada /geköhrt
Elsaria, 26 Nov. 2017
Mohikanerin gefällt das.
    • Elsaria
      Alte Berichte:
      Kev Reitbeteiligung:​
      Reitbeteiligung.png
      Auf mein Inserat im Internet, dass ich eine Reitbeteiligung suchte, hatten sich zahlreiche Pferdebesitzer gemeldet. Eine davon war Angy, die mir ihre Stute Petit Jayaprada anbot. Ich war sofort beeindruckt von der Stute und wollte mir nun ein eigenes Bild von ihr machen. Angy sagte, sie sei sehr charakterstark und für Anfänger kaum handelbar. Ich ließ mich jedoch darauf ein und war schon sehr gespannt, was die Stute alles zu bieten hatte. Eines morgens schwang ich mich also aus dem Bett und warf einen Blick auf meinen Terminkalender. Der heutige Tag war rot angekreuzt mit einem kleinen "Petit Jayaprada" darunter geschrieben. Ich brauchte einige Zeit, um zu entziffern, was dieses "Petlt Iayapiada" - so las ich es zumindest - hieß, als mir das Probereiten einfiel. Sofort zog ich mich um und stürmte aus dem Haus. Schnell war ich auf meinem Fahrrad und strampelte kräftig in Richtung Angys Hof. Er war etwas weiter entfernt und daher brauchte ich eine halbe Stunde, um ihn zu erreichen. Dort wartete sie schon, sie hatte Petit Jayaprada am Putzplatz angebunden und gesattelt. Die Stute döste dort mit angelegten Ohren und einem offenen Auge. Ich begrüßte Angy mit einem freundlichen "Hi" und dann konnte es sofort losgehen. Angy führte die Stute zum Reitplatz und ich übernahm sie ab da. Ich führte sie in die Mitte zu X, wo ich langsam aufstieg. Die Stute legte sofort ihre Ohren an, als ich einen Stiefel in den Steigbügel stellte, und tänzelte einige Schritte nach hinten, während ich mich vorsichtig auf sie schwang. Ich beruhigte sie und trieb sie mit leichtem Schenkeldruck an. Sie verfiel sofort in einen ruhigen, aber eiligen Schritt und ich erkannte, dass sie anscheinend viel Bewegungsdrang hatte. Als ich wollte, dass sie trabte, fing sie jedoch an, zu bocken. Ich konnte mich aber mit Mühe auf ihr halten und ritt sie zur Beruhigung in einem kleinen Zirkel. Schnell war ihre Unruhe weg und ich konnte sie sogar im Galopp reiten, wenn auch die Stute ihre Ohren immer wieder anlegte und leicht andeute, zu bocken. Nach einiger Zeit ritt ich dann im Schritt zum Zaun zu Angy, wo ich abstieg. "Und, wie wars?", fragte sie und ich lächelte. "Sie hat ganz schön Feuer am Hintern, aber das ists wert. Ihre Gänge sind traumhaft. Wann kann ich wieder kommen?", fragte ich und wir klärten alles ab, während ich die Stute abspritzte und auf die Weide führte. Nach einiger Zeit war ich dann auch schon auf dem Weg nach Hause und kreuzte mir in meinem Kalender den nächsten Termin an.
    • Elsaria
      Pflegeberichte meiner Pferde

      Donnerschall
      Golden Coin
      Cadiz
      Sun Sulverdore
      Star Bucks
      Mystical Star
      Laruna
      Celabration of Dance
      Petit Jayaprada
      Mountin´s Girl


      Heute fand ich etwas zeit um mich meine Pferde zu kümmern. Meine Lehrstelle spannte mich einfach zu sehr ein. An meinem Freien tag fuhr ich auf meinen Hof, zum glück hatte ich tolle Freunde die ab und zu nach meinen Schützlingen sahen konnte ich mich beruhigt um meine Stelle kümmern. Doch die Sehnsucht war trozdem da. Ich ging zuerst zu meinem 4 Jährigen Hengst Donnerschall. Mein schönling wieherte mir gut zu und ich strich ihm kurz über die nüstern. Ich würde ihn zum Training woanderst bringen. Dann ging ich zu den Hengsten und lies Coin in die Halle rennen. In der zwischenzeit ging ich zu meinem Jungen Trakhener Hengst Cadiz und striegelte den braunschecken wieder sauber und sattelte ihn auf. Ich ritt den kleinen auf den Ausenplatz für eine halbe Stunde und merkte wie er schon taktvoller war, seine RB leistete gute arbeit. Dann kamen Sun Sulverdore ein Pottok Pony an der Reihe, diesen ich heute nur longierte und Star Bucks konnte ich kaum anfassen darum lies ich ihn in ruhe beschloss aber mit ihm demnächst ordentlich zu Tranieren. Dann ging es zu den Stuten, Zuerst brachte ich aber coin zurück. Und ging dann zu Mystical Star. Die kleine hatte es offenbar nicht glück in der FS, aber das wird sicher noch kommen. Uch lies Mystical star, Laruna und Celabration of Dance zusammen in der Halle laufen und scheuchte sie rum. Dann machte ich Jayaprada fertig und und Mountains Girl. Dann musste ich auch schon wieder los.



      ( An Modis: Ich weiß das der Berichte nicht optimal sind aber ich hab kaum zeit =( )
    • Elsaria
      Hufschmiede "Happy Hooves" -Pepe
      Hufschmiedbesuch bei Cadiz, Donnerschall und Petit Jayaprada



      Zur Mittagszeit kam ich auf dem Hof von Angy an. Das windige Herbstwetter beherrschte die Region, aber das interessierte mich nicht. „Wo finde ich denn Angy? Ich bin für drei ihrer Pferde heute hier.“ Eine nette Frau führte mich zu der Hofbesitzerin und ich begrüßte sie freundlich mit einem Handschlag. „So. Was kann ich heute für dich tun? Habe gehört es geht um drei deiner Pferde.“ Angy nickte und führte mich zu einem kleinen Paddock. „Ich muss leider früher weg, das sind die Drei. Alle brauchen neue Hufeisen und die Hufe müssen kontrolliert werden. Ich würde vorschlagen, wir beginnen mit Donnerschall, bei den anderen beiden kann ich sicher sein, dass ich dich mit ihnen alleine lassen kann.“

      Angy schnappte sich ein Halfter, holte den Trakehner Donnerschall vom Paddock und band ihn an der Putzstange fest. Sie selbst blieb an seinem Kopf stehen. „Pass bitte auf deine Füße auf“, rief sie mir zu als Donnerschall auch schon einen Schritt in meine Richtung machte. Ich schickte ihn wieder weg von mir und begann mit einer Zange die alten Hufeisen zu entfernen. Der Hengst zeigte zu genügen, was er von der ganzen Aktion hielt, nämlich nichts. Ich ermahnte ihn und bald waren alle vier Eisen entfernt. Dann begann ich mit der Kontrolle. Ich hob nacheinander jeden Huf hoch, taste ihn ab und kontrollierte, ob Schmerzen bei Druck vorhanden war. Alle vier Hufe schienen in Ordnung, nur der linke Hinterhuf machte mir Sorgen. „Sein Hinterhuf ist leicht warm, ist in den letzten Tagen irgendwas vorgefallen?“, fragte ich Angy. „Wir haben gestern Stangenarbeit gemacht, da ist er einmal etwas weggerutscht, meinst du sowas?“ Ich nickte. Möglicherweise hatte sich Donnerschall etwas vertreten. „Führe ihn mal bitte in Schritt und Trab über den Hof, um eine Lahmheit oder eine Fehlstellung auszuschließen“, bat ich die Besitzerin. Der Trakehner lief lahmfrei, auch ungleiche Hufe ließen sich ausschließen. „Beobachte das mal, wenn es bis Ende nächster Woche nicht besser ist, komme ich wieder.“ Angy nickte und band Donnerschall wieder am Putzplatz fest. Dann schnitt ich mit einem Hufmesser seine Hufe aus und feilte sie dann nach. Der Hengst hatte gute und feste Hufe, viel gewachsen sind sie nicht. Ich wärmte den Ofen vor und maß in der Zeit Donnerschalls Eisengröße aus, für einen Trakehner hatte er verhältnismäßig kleine Füße. Als das erste Eisen heiß war, schmiedete ich ihn etwas enger und brannte ihn auf Donnerschals Huf. Der Rauch konnte den Hengst nicht beindrucken und so ließ er sich brav alle vier Hufeisen aufnageln. Zum Schluss bog ich die Nägel zur Seite und feilte das Horn an der Spitze etwas ab. Angy führte den Hengst nochmals auf und ab, alles saß und Donnerschall war erlöst.

      „Ich muss dann auch los, der Schecke da ist Cadiz und die Braune heißt Petit Jayaprada. Leg mir einen Zettel hin, falls bei ihnen etwas los sein sollte.“ Ich verabschiedete mich von ihr und holte den Hengst Cadiz vom Paddock. Der Scheckhengst ließ sich brav von mir zur Putzstange führen und dort anbinden. Ich klopfte ihn und begann seine alten, sehr stark abgelaufenen Hufeisen zu lösen. Dabei war Cadiz etwas nervös, da hatte ich wohl ein kleines Sensibelchen. So brauchte ich etwas länger, um die alten Nägel aus seinen Hufen zu bekommen. Ich lobte ihn, als ich fertig war und begann dann, die Hufe des Trakehners auszuschneiden und glatt zu feilen. Dabei zeigte sich Cadiz sehr ruhig und auch der Hufbock konnte ihn nicht abschrecken. Leider waren seine Hufe etwas zu lang, weshalb ich viel Zeit damit verbrachte, alle vier Hufe auf die gleiche Länge zu kürzen. Als ich fertig war, löste ich den Strick und ging mit dem Hengst zuerst im Schritt über die Pflastersteine auf dem Hof. Cadiz lief etwas vorsichtig ohne Eisen, zeigte aber keine Gleichgewichtsstörungen oder ähnliches. Keiner seiner Hufe war warm oder auffällig druckempfindlich, somit waren die Hufe des Hengstes in bester Ordnung. Ich streichelte Cadiz etwas, während der Ofen sich wieder aufheizte. Meine Großpferdeisen passten perfekt auf seine Hufe, sodass das Aufbrennen ohne jegliche Schwierigkeiten geschah. Bei dem Festnageln der Hufeisen musste ich wieder etwas vorsichtiger sein, da mir sonst der Hengst einfach den Huf aus der Hand zog. Nach zehn Minuten hatte Cadiz alle vier Hufeisen und ich feilte noch kleine Unebenheiten aus. Dann durfte er wieder zurück auf den Paddock.

      Zum Schluss kam nun die Stute Petit Jayaprada an die Reihe. Die Stute zeigte Interesse an mir und ließ sich willig zum Putzplatz führen. Das Entfernen der Hufeisen war kein Problem. Ich schnitt die Hufe wieder aus und feilte sie gerade. Dabei untersuchte ich die Hufe gleich mit. Auffällig war, dass die beiden Vorderhufe unterschiedlich schnell wuchsen, sodass der rechte etwas länger war, als der linke. Ich glich den Unterschied aus, jedoch sollte darauf geachtet werden, dass es mit Eisen nicht zu Komplikationen kommt. Keiner ihrer Hufe war auffällig warm, sie sahen gesund und kräftig aus. Auch die Testrunde über denn Huf absolvierte die Stute mit Bravour. Ich wärmte wieder den Ofen vor und brannte die Hufeisen auf die Hufe der Stute. Beim Festnageln blieb sie ruhig und döste sogar etwas. Solche Kunden waren mir doch am Liebsten. Nachdem alle Hufeisen dran waren, feilte ich noch etwas nach und bog einige Nägeln um. Ich klopfte sie und führte Jayaprada wieder zurück auf den Paddock.

      An das schwarze Brett hängte ich eine kleine Mitteilung für Angy und fuhr dann von ihrem Hof.

      - 5451 Zeichen -
    • Elsaria
      Weihnachten


      Es war heilig abend und ich wollte mich heute um meine Pferde kümmern. Zuerst ging ich zu meinem Zuchthengst Donnerhall. Ich wollte heute mit ihm einwenig ausreiten. Der Junge hengst kam gerade aus seiner Ausbildung. Ich hatte jetzt einpaar Tage Frei und die wollte ich mit meinen pferden verbringen auch wenn es bitter kalt war. Ich zog mich desshalb warm an und ging in den Stall dort kam mir ein wohliger warmer Duft entgegen. Ich putzte den Rapphengst und sattelte ihn auf. Dann schwang ich mich elegant auf sein Rücken und ritt aus. Ich genoß die zweisamkeit mit meinem geköhrten Hengst. Aber ich hatte ja noch andere Pferde die ich bewegen musste. Nach einer halben stunde brachte ich meinen Hengst zurück in die Box und holte Cadiz meinen anderne Trakhenerscheckhengst. Diesen ich heute nur longieren wollte. Ich putzte auch ihn, und sah das sich seine Reitbeteiligung wirklich gut um ihn kümmerte. Ich war da immer skeptisch was mit meinen Tieren war. Ich lasse einfach nicht jeden Rann schon gar nicht an meinen wertvollen Hengsten. Cadiz benahm sich sehr gut und setzte meine Kommandos auch sehr gut um. Als er fertig war ging ich zu meinem Pottok Hengst Sun Sulverdor. Den hengst hatte ich nur longiert in letzter zeit und desshalb wollte ich ihn heute reiten. Er konnte zwar noch nicht viel aber er war sehr lernwillig.
      Ich sattelte den Hengst auf und da merkte ich schon wie sein ehrgeiz wuchs. Manchmal hatte man probleme den Ehrgeiz des Hengstes zu drosseln. Sun versuchte stets alles richtig zu machen. Mit de Training kamen wir desshalb schneller voran als erwartet. Vorallem da die Rasse eher Bergponys sind die frei leben war es sehr ungewöhnlich. Heute haben wir das Gallopieren in anlehnung gelernt. Ich lobte ihn ausgibig und brachte ihn zurück in die Box. Und nun kam ich zu einem meiner Schwirigsten Hengsten Star Bucks ein Wunderschöner Hengst doch sehr schwer an ihn rann zu kommen, ich hatte schon einige Bisswunden und schläge bekommen, trozdem denke ich das man mit ihm arbeiten kann. Vorsichtig betrat ich die box und versuchte den hengst heraus zu holen, doch dieser war heute wohl nicht gut drauf da er mir drohte und anzeichen machte mich zu beisen. Ich ermahnte ihn streng und nahm entschlossen sein halfter und führte ihn in die halle. Dort trieb ich ihn bis er müde war und begann mit langsamen annährungen. Bucks war skeptisch und total misstraurisch. Ich musste viel zeit in den hengsten reinstecken. Als er das ein paar mal brav über sich ergehen lassen hat lobte ich ihn und brachte ihn zurück in seine Box dort bekam er noch eine Möhre und ging dann zum Golden Coin, das fohlen ich lies ihn in der halle rennen und brachte ihn auch wieder, und nun ging ich zu den stuten, die fohlen Mystical Star, Laruna, Celebration of Dance lies ich ebenfalls zusammen in der Halle spielen. In der zwischenzeit machte ich petit Jayaprada fertig zum Reiten. Ich ritt sie im ausenplatz damit die fohlen noch zeit hatten zuz spielen, ich fand das es wichtig war für die kleinen bevor sie vorbereitet wurden.. Jayaprada arbeitet sehr gut mit, die stute war einfach einen traum und dann brachte ich sie fertig in der box und holte die fohlen rein dann holte ich Mountains girl diese ich nur ne dreiviertel stunde longierte danach beendete ich erschöpft meinen Tag.
    • Elsaria
      Edfriend -Clinic Caen - Prophylaxe

      Nun stand der letzte Tierarztbesuch für heute an und erneut packte ich meine Tasche, ehe ich mich auf den Weg machte. Dieses Mal ging es zu einer guten Freundin, nämlich zu Angy. Sie wollte mit einer ihrer Warmblutstuten an einer Krönung teilnehmen, doch zuvor wollte sie wirklich sicher sein, dass es der Stute rundum gut ging. Den Weg kannte ich noch grob und zu meinem Glück verfuhr ich mich dieses Mal auch nicht. Vorsichtig fuhr ich die Auffahrt entlang und parkte dann neben dem großen Wohngebäude. Angy begrüßte mich herzlich, als ich ausstieg und führte mich direkt in den Stall. Heute sollte ich Petit Jayaprada anschauen und die braune Warmblutstute stand schon wartend in der Stallgasse. Petit Jayaprada war erst vier Jahre alt, sah aber schon richtig toll aus. Ich begrüßte sie mit einigen Streicheleinheiten, ehe ich mit der Untersuchung begann. Zuerst warf ich einen prüfenden Blick in ihre Augen, Nüstern und ins Maul. Dabei hielt ich Ausschau nach eventuellen Symptomen, doch alles war in Ordnung. Danach tastete ich gründlich ihren Rücken ab und achtete dabei auf jeden Wirbel. Zum Schluss untersuchte ich noch die Beine, wobei ich mir Gelenke und Sehnen genauer anschaute. Petit Jayaprada war sehr sportlich gebaut und besaß deshalb lange und schlanke Beine. Alles war jedoch wunderbar und so machte ich mich daran, noch die Körpertemperatur der Stute zu messen, doch mit 37,8°C lag diese im vollkommenen Idealbereich. Zufrieden drehte ich mich um und machte die erste Spritze fertig, denn nun konnte ich Petit Jayaprada impfen. Heute würde es für die junge Stute insgesamt vier Spritzen geben und ich ahnte jetzt schon, dass sie davon ganz und gar nicht begeistert sein würde. Die erste Impfung war gegen Influenza, flott aufgezogen und schnell injiziert. Ich hatte den Überraschungseffekt genutzt, um die Spritze gekonnt zu setzen und es hatte geklappt. Danach machte Petit Jayaprada mir das Leben jedoch schwer und auch Angy hatte zu tun, die Stute zu halten. Die nächsten drei Spritzen gegen Tetanus, Herpes und Tollwut waren ein wahrer Kampf und ich war froh, als wir endlich damit fertig waren. Auch Angy schien erleichtert zu sein, nur Petit Jayaprada blickte düster in meine Richtung. Nun gab es nur noch die Wurmkur, welche sie mehr oder weniger freiwillig einnahm, doch dann hatte sie es auch geschafft und durfte wieder zurück in ihre Box. Ich unterhielt mich noch ein wenig mit Angy, ehe ich mich auf den Weg zurück zur Praxis machte, wo auch noch genügend Arbeit auf mich warten würde.
    • Elsaria
      Besitzer Wechsel:

      Ankunft Taloubet, Elysion und Jaya

      Heute war ein großer Tag.
      Vor einigen Tagen war mein Trakehnerhengst Van Deyk auf meinem Hof eingezogen, in den nächsten Tagen sollten gleich vier weitere Pferde meine wachsende Zucht bereichern.
      Darunter der Shetlandponyhengst Taloubet Racine, der Trakehnerhengst Elysion und die Trakehnerstute Petit Jayaprada.
      Bis dahin hatte ich aber noch ein bisschen Zeit, mich um Vani zu kümmern.
      Da er sich nun eingelebt hatte, konnte ich mit dem Training beginnen. Ich führte den Hengst vom Paddock zu den Anbindestellen, wo ich gründlich alle Mistflecken und ähnliche Verschmutzungen aus seinem Fell striegelte, bis er wieder glänzte.
      Dann holte ich seinen Sattel und das Zaumzeug, sowie Gamaschen und machte ihn reitfertig.
      Gerade, als ich Van Deyk warmgeritten habe und mit der richtigen Arbeit beginnen wollte, rollte ein Transporter auf den Hof. Van Deyk blieb stehen und wieherte lautstark.
      „Nanu…“, sprach ich meinen Gedanken laut aus. Ich stieg von Van Deyk ab, nahm Sattel und Trense ab und lies ihn auf dem Platz laufen.
      Dann eilte ich zum Transporter und begrüßte den Fahrer. „Ein.. Shetlandpony. Für… Jual.“, las dieser laut vor. „Ja, das bin ich, aber der Kleine sollte doch erst in zwei Tagen kommen..Naja, egal.“ – „Soll ich bei irgendwas helfen?“, fragte der junge Mann. „Nein, danke, das bekomme ich hin.“ – „Gut, dann viel Spaß mit dem Kleinen Frechdachs.“
      Ich begab mich hinten zum Hänger und ließ die Klappe runter. Dann lud ich den kleinen Hengst aus. – Er war wirklich ein Prachtexemplar. Ein wunderschöner Schabrackenschecke.
      Ich stellte ihn auf seinen vorgesehenen Paddock, in der Nähe von Vani. „Herzlich Willkommen, Taloubet.“, sagte ich und kraulte dem Hengst, der schon ordentlich Radau in Van Deyks Richtung machte, den Hals.
      „Schsch!“, sagte ich noch und schmiss dem Hengst ein bisschen Heu hin. „Kaum da und schon einen Ruf machen, he?“, ich lachte und ging dann wieder zu Van Deyk. Diesen scheuchte ich noch etwas über den Platz und ließ ihn dann ein bisschen grasen, ehe ich ihn auf seinen Paddock stellte.
      Neugierig beäugten sich die Hengste und Taloubet regte sich ziemlich auf. „Der kommt dann später zu den Stutenpaddocks.“, seufzte ich und ging kopfschüttelnd ins Haus.

      Ein paar Tage später

      Schon früh war ich mit meinem Hänger losgefahren, um Petit Jayaprada abzuholen. Angy wartete bereits mit der hübschen Stute auf dem Hof auf mich. Schnell waren Papiere überreicht und Kaufvertrag unterschrieben und ich konnte meine erste Stute mit nach Hause nehmen.
      Dies stellte sich jedoch als ziemlich schwierig heraus, da Jaya etwas ängstlich und unsicher auf den Hänger reagierte.
      Dennoch blieben wir ruhig und gaben Jaya die Zeit, die sie brauchte.
      Nach einer dreiviertel Stunde stand sie endlich im Hänger und ich konnte mit ihr zur neuen Heimat fahren.
      Sie schien sichtlich froh zu sein, endlich wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und ging noch auf etwas wackligen Beinen. „Willkommen Jaya.“, sagte ich und klopfte der verschwitzten Stute den Hals.
      Ich stellte sie mit Abschwitzdecke auf den Paddock und holte dann Talou in den daneben.
      Van Deyk schien dies nicht sonderlich zu gefallen.
      „Keine Angst, Vani, Elysion kommt bald.“, beruhigte ich den Hengst.

      Am Abend sah ich nochmal nach Jaya und nahm ihr die Decke ab. Ich brachte meine drei Pferde in ihre Boxen und gab ihnen ihr Heu. Jeder bekam nochmal eine Schmuseeinheit, morgen würde ich wieder viel Zeit im Auto verbringen um Elysion zu holen.

      Um 5 Uhr war ich bereits aufgestanden, um mit meinem Transporter zum Gut Federsee zu gelangen.
      Nach einigen Stunden war ich endlich angekommen. Eowin holte mit mir zusammen den Roan Hengst Elysion aus dem Stall.
      Wir hielten noch einen kleinen Plausch ehe wir zusammen den schönen Trakehner Hengst verluden.
      Dieser war sehr ruhig und machte sich sofort über das Heu her, welches ich im Inneren des Hängers auf gehangen hatte.
      Am späten Nachmittag kamen wir endlich wieder auf den Green-Hill Stables an.
      Lautstark verkündete Elysion seine Ankunft und als er Jaya auf den Paddocks entdeckte, spielte er sich mächtig auf. „Wenn ihr erst einmal gekört seid…“, sagte ich lachend und stellte den schönen Hengst in seine Box.
      In wenigen Tagen würde auch ein Hufschmiedbesuch anstehen, außerdem werde ich bald auch mal alle Impfungen meiner neu angekommenen Pferde nachholen.
      Fürs Erste kam der Roan nun in seine Offenstallbox, neben der von Vani.
      Diesen holte ich nun rein.
      Die beiden Hengste schienen sich auf Anhieb zu verstehen, was mich sehr freute.
      Auch Talou und Jaya kamen nun in ihre Boxen und verzehrten genüsslich ihr Abendbrot.
      © Jual
    • Elsaria
      Hufschmiedbesuch
      Gleich nach Blues Aufenthalt, waren die nächsten Pferde an der Reihe. Es waren 3 Hengste und eine Stute von Jual. "Hallo!" ich schüttelte ihr kräftig die Hand. "Hey Ty, hoffe dir und Amy geht es soweit ganz gut." sagte sie grinsend ich lächelte bestätigend und wand mich dann an ihre Stute. Alle Pferde sollten das Rundum Paket erhalten. Also führte ich die Stute über den Hof. Mit ihrem Gang schien alles in Ordnung zu sein. "Wann war sie das letzte mal beim Hufschmied ?" fragte ich Jual "Am 3. November 2013" gab sie zurück. Ich nickte und legte meine Hand an ihr Vorderbein, langsam strich ich runter bis zu ihrem Huf, worauf sie mir artig den Huf entgegen hielt. "Die Hufe sind etwas sehr lang - eine Korrektion wäre daher angebracht." Ich holte meinen Hufbock und nahm erst einmal die alten Eisen ab, nachdem dies geschehen war, stellte ich ihren Vorderhuf auf den Hufbock und knipste die Hufe in die richtige Form, mit dem Hufmesser korrigierte ich den weichen Strahl und anschließend nahm ich die Raspel um den Huf zu 'vollenden'. Dies machte ich auch mit den restlichen 3 Hufen. "Die Eisen mussten dringend ab, sonst hätte es noch zu einer Fehlstellung kommen können." erklärte ich ihr.

      Nun war der kleine Hengst Taloubet dran. Jual sagte er sei manchmal ein kleiner Frechdachs, sein letzter Hufschmiedtermin war unbekannt und er ... humpelt seit dem er auf ein Ei getreten sei. Sehr komisch - noch ein Kunde dessen Pferd Beschwerden durch ein Ei hatte. "Kein Problem" sagte ich entschlossen und griff schon nach meiner Kopflampe so wie nach einer Pinzette. Wahrscheinlich waren in seinen Hufen ebenso Eierschalen wie in den Hufen von Blue's Pferd. Bevor ich die Hufe jedoch näher im Augenschein nahm, führte ich das kleine Pony über den Hof. Man sah deutlich das es am linken Vorderhuf humpelte. "Armer kleiner Talou." murmelte ich stirnrunzelnd. "Wahrscheinlich hat sich die Wunde etwas entzündet - ich werde schon mal eine Creme holen." Jual wartete angespannt und beobachtete jede meiner Bewegungen. Wie auch bei der Stute Petit, näherte ich mich seinen Hufen mit meiner Hand. "Ja es sieht nach einer Entzündung aus." sagte ich kopfschüttelnd. Mit der Pinzette entfernte ich die fest getretenen Eierschalen. Als dies geschehen war, nahm ich die Creme und trug sie auf die Entzündung auf. "Ich gebe dir diese Creme mit, es wäre ratsam sie weiterhin zu verwenden." Nun mussten nur noch die gekürzt und geraspelt werden. Talou schien erst vor kurzem noch beim Hufschmied gewesen zu sein und hatte deshalb eine gute Hufform.

      "So dann kommen wir mal zum Elysion." sagte ich während ich meine Hände an meiner Schürze abklopfte. Von weitem hörte ich Amy zu uns kommen. "Schön das du auch kommst." sagte ich entspannt. "Magst du mir helfen ?" - "Ja." Amy war mit meiner Routinearbeit bereits vertraut, daher griff sie zum Werkzeugkasten um mir nachher Hufmesser und Co. zu reichen. Als ich Elysion über den Hof führte musste selbst Amy anerkennend pfeifen. "Dieser Hengst hat wirklich einen sehr schönen Gang." lobte sie Jual, diese glühte bereits vor lauter Stolz. "Elysion war erst am 19. März beim Hufschmied." sagte sie. Ich nickte und führte sie schließlich vor die Schmiede. Amy band ihn fest. "Keine Eisen, gute Form, leicht spröde." murmelte ich. "Du musst ihm etwas Huffett oder Huföl gönnen, ansonsten harte Untergründe meiden." Das ausschneiden der Hufe ging ziemlich schnell. Dank Amys Hilfe war jeder Huf nach dem Raspeln in wenigen Minuten in Top Form.

      Zum Schluss nahm ich Van Deyk entgegen und führte ihn über den Hof. Van Deyks letzter Hufschmied besuch reichte wohl etwas weiter zurück. "Eisen sind keine drauf..." ich dachte nach. Die Hufe waren ziemlich lang und zu flach. "Gut das du Van Deyk mit bringst. Die Form sieht schon nicht mehr gesund aus." murmelte ich und ließ mir von Amy die Zange geben um die überschüssige Horn abzuknipsen. Vanny hielt still und wurde von Amy mit einer TTouch Massage verwöhnt, während ich mit der Zange zu kämpfen hatte. Nach mühseligen 10 Minuten konnte ich mit dem ausschneiden der Hufe beginnen. Es war wirklich wunderbar zu sehen wie schön seine Hufe waren nachdem sie korrigiert und gekürzt wurden. "Jual, das Raspeln geht jetzt schnell, danach haben wir es hinter uns." sagte ich lächelnd und raspelte in Windeseile alle 4 Hufe. Wenn man seinen Job täglich machte, so wurde man mit der Zeit auch immer schneller.

      "Also vergess nicht Talous Wunde mit dieser Creme zu behandeln und regelmäßig zum Hufschmied zu gehen." sagte ich zum krönenden Abschluss und verabschiedete mich von dem Mädchen.
      4553 Zeichen | © Jackie
    • Elsaria
      Come Back von Petit Jayaprada
      Heute war es ein kalter Herbsttag trozdem musste ich in den Stall, den meine Pferde wollten bewegt werden. Ich zog mich also warm an und stieg in meinen Pik up und fuhr zu unserem Gestüt Federsee. Meine Zuchtpartnerin und Freundin Eowin war heute schon vor mir da und kümmerte sich gerade um ihre Lieblinge. „ Morgen!“ begrüßte ich sie ehe ich in den Stall stapfte. Ich beschloss mit meinem neuesten Ankömmling die zweijährige Hannoveranerstute Torte zu beginnen. Ich war gerade dabei ihr den Sattel und ausbinden zu gewöhnen. Heute wäre es das dritte mal das sie den Sattel angelegt bekommen würde. Das erste mal bockte die Stute ja nur rum. Bald würde ich mir eine Hilfe suchen müssen, dann das nächste mal würde ich mich in den sattel hängen, damit sie auch an das Reitergewicht lernen würde und alleine würde das nicht funktionieren.
      Ich putzte Torte schnell über und trenste sie auf legte den Sattel auf und ging mit ihr in die Halle. Langsam schien es Torte nicht mehr auszumachen, das der sattel auf ihren Rücken lag. Nach dem ich sie einige Runden aufwärmen lies, schnallte ich die zügel als ausbinder an den sattel und schickte sie in den Trab. Torte georchte sofort. Ich lobte die Stute und gallopierte sie an. Ihre Gänge waren sehr raumergreifend, ein viel versprechendes Pferd. Ihr Vater war nichts anderer der weltberühte Dresurhengst Totilas. Dann wechselte ich die Seite und als diese auch problemlos klappte, führte ich Torte noch trocken und brachte sie in die Box und nahm Mystical star heraus. Diese ich auf die nächste Körun vorbereiten wollte. Das Training war einfach das wichtigste. Die Junge stute ist mittlerweile schon im 7 Monat unter dem Sattel und hatte ihre Balance endlich gefunden. Ich striegelte die Falbstute sauber und Sattelte sie auf. Bandagierte ihre Beine und trenste sie auf dann stieg ich sanft auf ihren Rücken. Da die Sonne schien beschloss ich mit ihr auf dem Reitplatz draußen zu gehen. Ich wärmte sie auf und korregierte ihre kleine Fehler beim Angallopieren. Ich achtete konzentriert auf ihre Haltung und forderte sie richtig. Heute würde ich mit ihr Schulterherein üben. Diese Lektion konnte sie noch nicht. Doch Mystical arbeitete wie immer konzentriert mit. Nach dem sie es ein paar mal gut gemacht hatte lobte ich die Stute und beendete das Training. In den nächsten Tagen wird das geübt bis sie sich sicher war. Nach dem die Stute trocken geritten ist brachte ich sie in ihre Box. Nun kam mein Tinkerhengst S´Blues. Der Rappschecke brummelte mir entgegen. Ich war am überlegen für ein paar Pferde ein neues Zuhause zu suchen. Diese wären Mischak ein erfolgreicher Fjordhengst, der schon einen neuen Besitzer gefunden hatte und morgen abgeholt werden, und eben meine zwei Tinker werden wahrscheinlich auch noch weg kommen würden. Ich holte Blues aus seiner Box und striegelte ihn sauber. Ich klickte die longe in sein halfter und longierte ihn ein wenig. Da er erst vor kurzem eine Kolik hatte durfte er sich aussruhen, darum machte ich heute auch nicht lange. Nach Blue kam Grinsebacke, diese ich auf die Weide stellte. Dann kam Petit Jayaprada, meine Trakhenerstute. Auch sie striegelte ich sauber, trenste und Sattelte sie auf und schwang mich auf den Rücken. Mit ihr wollte ich einen kurzen Ausritt machen bevor der Winter eingebrochen war. Die umgebung war recht krarg, es würde bestimmt nicht mehr lange dauern bis der erste schnee lag. Petit trottete gelassen vor sich hin. Die hübsche, hatte immer ein Ohr nach mir gerichtet und wartete auf mein Befehl um an zu traben. Diese ich auch gleich machte. Dann kehrten wir um ich hatte noch Cadiz zu machen. Mein Trakhenerhengst wartete auch noch auf seine Ration liebe und Bewegung. Als wir ankammen beschloss ich die restlichen Pferde in der halle einfach laufen zu lassen. Ich versorgte Jaya und holte Cadiz, ich zog seine Gamaschen an und brachte ihn in die halle. Dort ließ ich ihn laufen. Cadiz stürmte los. Und dazu holte ich meinen Falawallach Mirror. Diese zwei verstanden sich prächtig. In der halle fing es an diese Gespielerrei, ich fand es schön. Nach einer halben Stunde brachte ich beide in die Boxen und holte Fuego. Der feurige schwere Warmbluthengst war jetzt an der Reihe. Auch er tobte durch die halle und Puella, durfte heute ihren Freien Tag genießen. Müde fiel ich dann zuhause ins Bett.
    • Elsaria
      [3] Rennovierung abgeschlossen und der Umzug! Craignure wir kommen

      Adriane Van helsing
      Tim
      Sam
      Avril
      Mary

      5 Monate später war es endlich soweit, wir konnten in Deutschland die Sachen packen und auf den Hof ziehen. Der Hof ist sehr schön geworden genauso hatte ich es mir innerlich vorgestellt. Als der Hof in Craignure fertig war flog ich mit Tim wieder nach Deutschland um dort alles vorzubereiten. In Craignure hatte ich mir einen Pferde LKW gekauft wo 4 Pferde drauf passten und hatten einige zusammengetrommelt die mit ihren Hängern am Flughafen Ivanhesse auf uns warteten.

      Unser Flug nach deutschland hatte etwas verspätung somit mussten wir am Flughafen warten. Wie ich diese Warterrei hasste.



      „Ich komme jetzt zurück mein Schatz!“ schrieb ich in der Sms. Ich war fast 5 monate von meiner Freundin getrennt, weil mich Adria in Craignur brauchte und das war für uns Beide sehr schwer und vorallem kurzfristig. Böse auf Adria konnte ich auch nicht sein, sie wusste ja nicht das ich erst frisch in einer Beziehung eingegangen bin, und Mary war der hauptgrund das ich nicht mitgehen konnte, da Mary erst 17 war und ihre Eltern es ihr bestimmt nicht erlaubten so weit wegzuziehen, noch dazu das sie dann keine Arbeit hatte außer ihren Freund und das als dreckigen Stalljungen wie er schon von ihrer Mutter belauschen konnte. Er würde sich wünschen, das er einen Weg finden würde doch noch zu Craignure zu ziehen mit Mary. Ob er Adria fragen sollte nach einem Job? Er wusste ja das Mary gerne mit Pferden zu tun haben möchte, sich aber nicht gerade gut auskennt. Ob Adria überhaupt einen lehrling gebrauchen kann? Wären dann die Eltern von Mary einverstanden?. Oder haben sie einfach was gegen mich. Pieps pieps machte es und riss mich aus meinen Gedanken. Mein Handy leuchtete auf . Eine SMS von Mary. „ Hallo Schatz, natürlich freue ich mich dich wiederzusehen, und hoffe das meine Eltern dann endlich sehen das du es ernst meinst. Die Monate waren sehr hart für mich, ich warte aum Flughafen oder nicht wegen deiner Chefin? Warum verheimlichst du mich vor deinen Kollegen und der Chefin? Schämst du dich für mich?!“ las ich in der sms. Auf der einen Seite freute es mich das sie mich vermisste aber die letzte zeilen traten bei ihr doch die zweifel auf, ich hatte angst wie die kollegen reagieren würden.


      „ Ach schatz, ich schäme mich nicht für dich , ich bin stolz ein so wunderschönes Mädchen wie dich mein Mädchen nennen zu dürfen. Und das mit meiner Chefin... Ich würde sie um eine Lehrstelle für dich fragen, und hoffe das deine Eltern damit einverstanden sind, wenn du die lehre bei ihr hast, das du mit kommen kannst. Ich würde gerne mit auswandern, aber wenn das deinen eltern auch nicht reicht würde ich hier bleiben, weil ich dich liebe Mary! Und sendete die sms ab. Ich merkte wie Adria mich beobachtete und ließ das Handy schnell in meiner hosentasche verstecken und schaute mich um.



      Was war mit Tim los? Fragte ich mich mich und beobachtete ihn weiter. Die 5 monate in Craignur schien ihm gefallen zu haben, dachte ich jedenfalls und jetzt am Flughafen ist er so still und bedrückt. Ich beschloss zu warten bis er von selber kommen würde. Schließlich war es nicht meine angelegenheit und schaute mich auf die anzeige und suchte unseren flug, noch 40 minuten Wartezeit. Ich hörte wie bei Tim das handy wieder piepste.


      „Meinst du das ehrlich?! Ich weiß nicht was meine Eltern von der Idee halten, aber es ist doch meine entscheidung und würdest du bitte deine Chefin fragen? Und darf ich dich dann am flughafen abholen?!“ las ich wieder . Klar meinte ich das ehrlich, jetzt hab ich die aufgabe wohl doch noch mit Adria darüber zu reden, ob sie begeistert sein wird? Hat sie die zeit neben der Zucht, hof, Tuniere und Hufschmiedbetrieb noch einen lehrling auszubilden?. Es half alles nichts, ich musste sie fragen. Ich nahm mir allen Mut zusammen und legte los. „ Du....Adri.....a ich äh mir liegt da was auf dem Herzen, also eigentlich wollte ich nicht mit umsiedeln weil ich kurz davor in eine Beziehung gegangen bin. Sie ist 17 und ihre Eltern würden es ihr nicht erlauben mit nach Craignure zu ziehen, da sie keinen job bzw ausbildung hat und ich als dreckigen Stalljungen wohl nicht für ihre Tochter aufkommen kann. Und da dachte ich, weil Mary Pferde mag, ob du vielleicht eine Auszubildende gebrauchten kannst, ich weiß mary hat noch nicht so viel ahnung von Pferden, aber anpacken und tierlieb ist sie. Ich dachte aaa.....lso meine idee wäre gewesen, wenn sie eine Lehre bei dir hat, würden ihre Eltern es vielleicht erlauben mitzuziehen, weil ich würde gerne mit raufziehen, jetzt wo ich weiß wie schön es da oben ist, aber ich möchte meine Beziehung auch nicht wegen dem beenden. Ich liebe Mary doch!“ erzählte ich ihr.



      „ hmm, desshalb wolltest du nicht mit, du weißt ja nur zu gut, was ich für Ausgaben in letzter zeit hatte und eigentlich nicht die zeit habe mich noch um einen Lehrling zu kümmern... Ich muss darüber noch nachdenken und mit Sam besprechen, schließlich müsste sie sich dann um den lehrling kümmern wenn ich nicht da bin. Aber das würden wir hinkriegen. So unser flug ist da kom jetzt. Forderte ich tim auf und wir stiegen in den flieger.


      Zurück in Deutschland


      Als wir endlich am Flughafen angekommen sind erwarteten uns bereits Sam und Avril.Freudig umarmten wir uns. Mir viel ein schüchternes mädchen auf, die zaghaft in tims richtung winkte. Das musste Mary sein, wir hatten den ganzen Flug lang nicht mehr über die Sache diskutiert.

      Tim lächelte in Mary´s Richtung. „ Na hol sie schon her und stell uns vor!“ sagte ich zu Tim. Dieser auch loslief. „ Sam was hälst du von einem Lehrling?!“ fragte ich direkt.

      „ Können wir uns das überhaupt leisten nach dem umbau umzug und und?!“ fragte Sam. „ Ja eigentlich nicht so aber es ist wegen Tim, er möchte mit, aber er hat ne Freundin, und er hofft wenn sie bei mir eine lehre hat, das die eltern von dem mädchen dem umzug zustimmen würden.!“ erklärte ich ihr. „ Naja, sie kann ja jetzt beim umsiedeln helfen so können wir sehen ob es was für sie ist!“ schlug Avril vor sie wollte endlich eine kamaradin haben die in ihrem alter war.

      Inzwischen kam Tim mit seiner Freundin wieder zu uns und stellten uns vor. Wir erzählten unser Vorhaben und Mary war begeistert. Nun lagen nur noch daran die eltern zu überzeugen. Ich bad mary einen Treffen zu arrrangieren . Sie freute sich. Dann ruhren wir schließlich alle gemeinsam auf den hof. Wir packten diverse sachen ein, trensen, gebisse, schabracken, hufglocken, bandagen, decken , alles was so rum lag in kisten und stopften sie in das große Auto. Ich hatte extra einen Flieger gemietet für uns alleine, wo genug platz . Es gab leider nur flieger die maximal 5 Pferde mittransportieren konnten so mussten wir halt eben mit mehreren flügen planen. Aber das würde gehen. Wir hatten inzwischen alles verpackt auch das Gestütshaus war leer und sauber, jetzt mussten die Pferde für den Transport und flug bereit gemacht werden. Zuerst kamen Existenz, Sabrid Sahir, For Pleasure, Rebelmouse und Skadi an die reihe, diese pferde würden als erstes mit Sam rüber fliegen. Und sie würde die 5 pferde auf den hof bringen, ein netter her wartete bereits am flughafen von schottland und er kannte ja den weg zum hof. Als nächstes kam Bifröst, Donnerschall, Ostwind,Lynna und Cleabration of Dance. Der Flieger wurde immer mit pferden und umzugskartons beladen, diesmal flog avril mit. Ich hoffte das alles gut lief. In der zwischenzeit wo ich die pferde zum flughafen kutschiere und zurück fuhr machte mary die anderen pferde fertig und Timm mistete die boxen mit dem Radlader leer. Als nächstes kamen Starmen, Azazel, torte, mirror und Petit jayaprada drann. Zum glück liefen die pferde ohne probleme in den hänger und auf den Flieger. Jetzt waren es nur noch zwei pferde die zum flieger gebracht werden müssen und dann noch den rest. Die kleine von Sam musste ich noch schnell bei der oma abholen, die sie mir weindend übergab.. Irgendwie tat es mir leid.. und nun saßen wir alle zusammen im flieger auch mary ich hatte es geschafft ihre Eltern zu überzeugen bei mir eine Lehre anzufangen. Timm war überglücklich.
    • Elsaria
      „pitsch patsch pitsch patsch“hörte ich wie der regen leise rythmisch auf das Dach trommelte. Die dunkelheit umhüllte den stillen hof. Ich blickte auf den Wecker und stellte fest das es gerade mal 2 uhr morgens war. Warum war ich denn schon wach?. Ich drehte mich auf die andere seite und versuchte weiter zu schlafen.

      Ich war also wieder eingeschlafen bemerkte ich als ich diesmal mein wecker hörte und geräusche aus der küche hörte. Der hof erwachte langsam von seinem schlaf. Ich zog mich an und ging in die Küche rein. „haPPy Birthday tooo you!“ hörte ich amilie die kleine tochter von sam als erstes singen. Achja ich hatte Geburtstag, 27 Jahre alt wurde ich heute. Wieder ein jahr älter. Als ich dann mit amilie auf dem arm die Küche betritt feierten die anderen. Der tisch war schön gedeckt und alle waren fröhlich. Auch wenn heute wieder ein anstrengender Tag werden würde freute ich mich auf das grillen heute abend. Wir aßen gemeinsam frühstück. „ So leute auch wenn ich heute Geburtstag habe muss gearbeitet werden. Sam kümmert sich heute bitte um die zwei araber , Jaya und Mystical Star. Tim um Cadiz donnerschall und Shari Avril um Bifröst und Celbi und ich kümmere mich um Skadi und Connery.“ Gab ich anweisungen. Da gestern erst gemistet wurde sttreuten wir alle gemeinsam ein und fütteren die Pferde. Ich beschloss zuerst mit Connery zu arbeiten. Ich halfterte einen Trakehnerhengst auf und brachte ihn auf den Putzplatz Dort putzte ich ihn über und bandagierte seine Beine. Da er eisen hatte zog ich ihm noch glocken an und dann sattelte ich den hengst auf. Zum schluss zäumte ich ihn auf und ging schon mal in die halle dort stieg ich auf und ritt ihn warm. Währenddessen holte sam Sansanja, die nervöse Arastütchen wurde bis jetzt nicht geritten weil die zeit fehlte. Sam wollte sich heute wohl das erste mal draufsetzten, wir wussten zwar das die stute eingeritten ist aber was genau sie kannte wussten wir eben nicht. Ich war gerade dabei den hengst zu lösen als Sam mit Sansi in die halle kam, sie longierte sie zuerst mal einige runden ab. Ich merkte wie das Training mit Sarah Connery gut tat und wieviel lockerer er wurde. Nun nahm ich die zügel auf und stellte meinen hengst in die korrekte anlehnung. Wir arbeitetn konzentriert und gewissenhaft. Nur im augenwinkel konnte ich sehen das sansi einige Bocksprünge hin legte. Ich klopfte conni lobend den hals, er war wohl sehr in seiner Arbeit vertieft. Wir trabten in einem schönen arbeitstrab, dieser sehr schwungvoll war, ich versuchte diesen schwung beizubehalten. Als ich einnige Bahnfiguren machte saß sam nun auf Sansanjia die sich stark an connery orientierte. Sie wollte immer das machen was er gerade macht. Sam bremste sie ab. Die junge Araberstute hat gewaltig Pfeffer im hintern. Als sie aber verstanden hat das es nicht nach ihrer Pfeife tanzte arbeitete sie brav mit Sam. Tim kümmerte sich zuerst um den Deckhengst Donnerschall er sollte heute nur ein paar runden an er longe gehen. Ich war nun mit connery für heute fertig und stieg ab. Ich lief in der halle noch einige runden damit sein Atem wieder normaliesieren konnte und beobachtete Sam. Sansanjia machte sich wirklich gut. Nun verließ ich die halle auf dem weg zum Putzplatz sah ich wie timm auf dem reitplatz donner longierte. Der Hengst trat sehr unter. Er war momentan er einzige zur zuchtzugelassene hengst und ich hoffte das ich bald neuen schub haben werde. Und auf dem Roundpen versuchte Mary Bifröst ans halfter zu gewöhnen. „ Ist gut so weier so nicht aufgeben „ rief ich belustigt ihr rüber. Bifröst hatte sich wohl zur aufgabe gemacht wegzulaufen stehen zu bleiben und warten bis sie am kopf war um wieder davon zu laufen. Ich zog meinen hengsten alles aus und duschte ihn ab. Das Wetter war herrlich warm und somit war die dusche eine willkommene verwöhnprogramm als ich ih abgezogen hatte durfte er noch auf die weide. Nun holte ich Skadi meine Andalusiermixstute. Nach ihren Verletzungen hatte sie noch einen monat schonfrist bekommen und heute sollte sie wieder langsam an die Arbeit gewöhnt werden. Auch wenn die Stute nicht meine Rasse war, ich liebte sie abgöttisch. Ich brachte meine Schimmelstute naja Graufalbe passt eher zum putzplatz und begann das fell sauber zu striegeln. Da kam auch schon sam. „ So ist das mit schimmeln sie wollen immer ne andere Farbe haben!“ lachte sie. Sie band sie an und zog sie aus. „ Na wie war sie?“ fragte ich „ Sie war okay, anfangs schwierig aber danach war sie brav!“ gab sie mir zur antwort. „ Ich bin am überlegen Sabrid und Sansi zu verkaufen, sie kommen hier einfach zu kurz!“ sagte ich nachdenklich. „ Da hast du wohl recht.!“ „JUHHHHHUUUU!!!“ hörten wir aus dem Roundpen und drehten uns um. Mary tanzte triumphierend sie hatte es wohl geschafft dem kleinen das halfter anzulegen. „ Super Mary lob ihn und bring ihn wieder zurück sobald Tim zeit hat dir zu helfen! Es reicht für heute, halfter lässt du an!“ gab ich meinem lehrling anweisungen. Ich hab skadi gerade fertig gesattelt da kam auch schon ein neues mädchen die sich als Reitbeteiligung für Skadi beworben hatte. Ich sagte ihr sie soll mal guggen und danach dürfte sie kurz rauf. Ich erzählte ihr die vorgeschichte von skadi das sie letzten monat einiges durchgemacht hat und desshalb wieder von vorne aufgebaut werden muss. Mary hatte sich inzwischen Celbi geschnappt. Die stute war schon etwas weiter. Mary beschloss die junge stute den hof langsam zu zeigen. Sam hatte inzwischen Sabrid geholt und Tim war mit Cadiz beschäftigt. Er wollte mit ihm ausreiten gehen. Ich schwang mich währenddessen auf Skadi. Das junge mädchen lief mir nach. Eine halbe stunde ritt ich skadi im Schritt ehe ich langsam zu trabe begann. Skadi verhielt sich sehr gut. „Wie heißt du eigentlich?“ versuchte ich das mädchen in ein gespräch zu verwickeln. „ India Alcaraz und Sie?!“ fragte sie mich. „ Adrianna van Helsing, alle nennen mich aber adria darfst du natürlich auch wenn es mit der Reitbeteiligung klappt. Skadi ist da eigen. Skadi war heute sehr brav nun lies ich india auf ihr reiten um zu sehen ob sie mit ihr klar kam. „Hey! Scheint gut zu gehen!“ sagte tim der gerade vom ausritt kam. „ Ja. Scheint so!“ sagte ich kurz und war immer noch auf india fixiert. Sam kam nun mit Sabrid in die halle. Auch da schien alles gut zu laufen. Tim übernahm von Sam Jaya un Avril durfte das erste mal unter meiner aufsicht Star reiten. Sie freute sich wie ein honigkuchen pferd. Sam dankte es mir und grinste. Das grinsen veriet mir das sie was vorhatte. Sie brachte sabrid zurück in die box schnappte sich lilly ihre tochter und war verschwunden. Nun sagte ich zu india das sie skadi bitte boxfertig machen sollte und sie in die Box bringen da jede Box beschriftet war war das leicht und dann wiederkommen. Avril machte sich gut auf Mystical Star. Die Junge stute hatte es noch nicht so viele Reiter auf ihrem Rücken, eigentlich nur mich und Sam. Doch sie schien das nichts auszumachen und absolvierte die Reitstunde fertig. Als Tim mit Jaya kam fiel ihm ein das er shari noch nicht gemacht hatte. Das war kein problem dann liesen wir sie eben danach noch schnell in der halle laufen und morgen solle er sie als erstes machen. Als die Reitpferde fertig war durfte nun shari in die halle. „ Und wie war Jaya so?!“ fragte ich Tim. „ Sie schien heute etwas aufgeregt zu sein, aber sonst brav wie immer!“ „ Das ist gut!“.

      So wir machtten den abenddienst und die feier konnte beginnen.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Elsaria
    Datum:
    26 Nov. 2017
    Klicks:
    719
    Kommentare:
    28

    EXIF Data

    File Size:
    73,8 KB
    Mime Type:
    image/jpeg
    Width:
    600px
    Height:
    400px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Abstammung:
    Mutter: unbk
    Vater: Jacko
    VM: unbk.
    VV: unbk.

    Grunddaten:
    Rasse: Trakhener
    Fellfarbe: Dunkelfuchs
    Geschlecht: Stute
    Alter: 4
    Stockmaß: 1,67
    Gesundheit: sehr gut

    Besitzdaten:
    Besitzer: Adriane van Helsing ( Elsaria)
    Züchterin: MKAY

    Qualifikationen:
    Dressur: E
    Springen: M
    Galloprennen: L
    Fahren: S*

    Erfolge:
    3. Platz im 272. Springtunier
    [​IMG]
    1. Platz im 302 Gallopprennen
    [​IMG]
    2.Platz im 250 Fahrtunier
    [​IMG]
    1. Platz im 5. Synchronfahren
    [​IMG]
    1. Gallopprennen
    [​IMG]
    1. Platz 315 Fahren
    [​IMG]
    3. Platz 214 Syncho
    [​IMG]
    1.Platz 213 Synchrospringen
    [​IMG]
    3. Platz Fahrtunier 352
    [​IMG]
    3.Platz im 217 Syncronspringen
    [​IMG]
    Gewinnerin SK 454
    [​IMG]
    Nachkommen:
    Butterfly Stanly von Golden Jam
    Pensive Cuddlepot von Schwarzgold

    Beschreibung:
    Petiti Jayaprada ist eine charakterstarke, sensible Stute. Sie ist manchmal kaum zu händeln und für Anfänger absolut zum reiten ungeeignet. Sich putzen lässt sie jedoch von jedem. Sie hat raumgreifende GGA´s und will gefördert werden.


    Gedeckt von für
    Gedeckt: Cadeau /2019/Besitzer des Fohlens: Flair​