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Sosox3

Pennylane | 1 Punkt

Pennylane | 1 Punkt
Sosox3, 11 Dez. 2021
Snoopy gefällt das.
    • Sosox3
      Pflegebericht
      August 2018
      Kutschfahrt durch die Dörfer

      Mittlerweile hatten wir eine Kaltblutdame auf den Hof, weswegen wir große Kutschfahrten absolvieren konnten. Yasmin war schon früh am Hof, hatte sich erstmal um Gismo ihr Pferd gekümmert ehe sie ganz aufgeregt zu mir in den Stall gehüpft kam. ,,Heute die erste Kutschfaaaaahrttt!", sang sie fröhlich und hopste um mich herum, ein Lachen überkam meine Lippen und ich klopfte grinsend Penny Lane | Hals. ,,Hilf mir lieber mit den Putzen und den Anlegen der Ausrüstung!", sagte ich grinsend und reichte ihr den Striegel, welchen sie sich glücklich schnappte und die Stute säuberte. Dann kratzte ich die Hufe aus und begann mit den Anlegen der Kutschsachen. Yasmin half fleißig mit und schon war in Kürze alles ausgerüstet und die Stute konnte angespannt werden. Nachdem alles fest saß, stiegen die beiden Damen auf und begannen loszukutschieren. Sie steuerten heute Richtung Furth in Wald an, da dort ein Brauereifest stattfand und dort gerne die kleinen Kinder die Pferde streichelten. Nach einer langen Kutschfahrt kamen sie an und es war mäßig los. Sie stellten die Stute in einer Schattenstelle ab und ließen sie an der Tränke trinken. Dann holten sie sich eine Limonade und genossen das kalte Getränk, ein paar Kinder kamen und streichelten die bunte Stute, nach einer halben Stunde machten beide wieder los und kehrten zum Hof zurück, dort säuberte Yasmin die Stute und Jamie flocht ihre Mähne und den Schweif, dann durfte sie ihren restlichen Tag auf der Weide verbringen.
    • Sosox3
      Pflegeberichte
      2019
      Januar
      Die Weihnachtsferien vergingen wie im Fluge und es war sehr viel los, heute kamen ein paar mir bekannte Kinder aus der näheren Umgebung. Es waren gute -2 Grad heute, aber das hält die wahren Pferdenarren nicht auf. Am Vormittag haben sich alle versammelt. Yasmin und Jamie ritten heute Gismo Valentino und Lady Sawyer. Mit auf den Ausritt kamen Chronicle's Sahara, Code of Mystic Girl, I'm an Albatraoz, La'Vida Nastra & Macareno. Wir hatten heute einen Ritt durch den verschneiten Wald geplant, hatten aber dafür früh Aufstehen müssen, da am Nachmittag ein Schneesturm durch den Bayerischen Wald fegen soll. Yasmin und Jamie hatten ihre Pferde mit einer Ausrittdecke ausgestattet, die anderen Pferde hatten noch keine aber dafür gab es auf den Wanderreitsätteln Lahmfellüberzüge. Jamie und Yasmin waren gerade dabei ihre Decken über zuziehen, die anderen gurteten die Sättel nochmal nach. Dann stiegen alle auf die Pferde und Yasmin übernahm mit Gismo die Führung. Alle ritten den verschneiten Waldweg Richtung Berg zum Aussichtsturm hoch. Der Schnee war zum Glück noch nicht zu Eis geworden, weswegen der Aufstieg nicht so dramatisch war. Als sie oben angekommen sind, genossen sie die verschneite Landschaft, ehe sie sich wieder an den Abstieg machten. Unten angekommen machten sie sich auf den Weg zum Stall zurück, aber bei der großen Wiese durch den Wald, legten sie nochmal ein Wettrennen hin. Am Hof zurück grüßten sie Spencer und Penny Lane |, die gerade auf der Weide standen und sich den Schnee auf das Fell rieseln ließen. Die Reiter legten den Pferden die Ausrüstung ab und brachten sie in die Ställe. Spencer und Penny wurden nochmal etwas abgetrocknet und dann auch in die Ställe verfrachtet, dann wurden ein paar Reiter abgeholt und die anderen tranken noch warmen Tee und heiße Schokolade mit.

      Juni
      Ein neuer Tag auf den Koppenbacher Hof startete, wieder hatten wir Ferienkinder da und heute war der Große Ritt geplant. Natürlich waren alle Pferde dabei unter diesen waren: Chronicle's Sahara, Code of Mystic Girl, Gismo Valentino, I'm an Albatraoz, La'Vida Nastra, Lady Sawyer, Macareno, Penny Lane | und Spencer.
      Also sammelten wir uns alle zuerst am Putzplatz und jeder holte dann sein Pferd aus dem Stall. Als alle Kinder ihre Pferde hatten, schnappten sich alle die Putzkästen und machten ihr Ferienpferd sauber. Immer mehr sah man wie das Fell der Tiere sauberer wurde und das Langhaar wieder schön aussah, viele machten auch Zöpfe in den Schweif und die Mähnen, was mir ein Schmunzeln entlockte. Nach einer Stunde waren alle Pferde gesattelt und der Ritt konnte los gehen. Die un sicheren Ferienkinder ließ ich bei mir in der Nähe reiten, die erfahrenen durften weiter weg reiten, natürlich schon in Formation aber so dass die Unsicheren bei mir waren. Fröhlich plappernd ritten wir die Wald Allee entlang und machten uns auf den Weg zum See. Wir hatten einen wundervollen See im Wald, wo meist kaum was los war und man jederzeit mit den Pferden hinreiten konnte. Wir trabten zusammen sogar ein Stück, ehe wir alle einen langsamen Galopp wagten. Dann ging es im Schritt weiter und wir erreichten den See. Bei knapp 27 Grad war das eine wohltuende Abkühlung also wagten wir uns alle samt Pferden in das Wasser. Viel gelache und gefeixe erfüllte den Wald und zwei Pferde legten sich natürlich noch ins Wasser. Wir banden später die Pferde im Schatten an und badeteten selber noch etwas zusammen ehe wir uns wieder auf den Weg zurück zum Hof machten. Glücklich und zufrieden trotteten wir alle zurück und sattelten am Hof angekommen die Tiere ab. Dann konnten die Pferde sich auf der Weide entspannen und wir grillten noch gemütlich Abends zusammen.

      November
      Nate |
      Warum um alles in der Welt hatte ich ‘Ja’ dazu gesagt, einen Ferienhof zu besuchen und mich dort um die Pferde zu kümmern. Ich hatte doch mit unserem Hof genug zu tun. Vielleicht lag es auch daran, dass wir wieder im Aufbau steckten und jedes Geld gebrauchen konnten. Dann war der auch noch in Bayern. Ich rollte mit den Augen, das Lenkrad fest in der Hand und seufzte. Die Baustellen darunter brachten mich um meinen Verstand und ich schwörte mir, dass ich nie wieder wegen sowas nach Bayern fahren würde. Wenn es dort ein Turnier gab, könnte man mit mir noch einmal drüber reden. Aber so nicht.
      Wir hatten 13 Uhr als ich dort ankam und ich sah mich nach der Besitzerin um. Fand sie jedoch so lange nicht, bis ich zu den Tieren auf die Weide ging. “Ach sie müssen Herr Scott sein”, kam die junge Frau auf mich zu, die nur etwas älter zu sein schien. “Richtig. Und das hier sind ihre Pferde, wie ich sehe. “ Sie nickte. Acht kunterbunte Pferde mit den unterschiedlichsten Farben und Formen, vom Shetty bis zum Warmblut, grasten vergnügt auf der Weide. Mit den meisten würde ich wahrscheinlich nur Bodenarbeit machen, reiterlich konnte ich mit Pferden unter 145cm nichts anfangen, die meisten deckten mich nicht ab. Die Pferde machte dann meistens Brooke, denn sie war kleiner und zierlicher als ich. “Genau, ich zeig ihnen noch grad wo ich die Sattelkammer mit Putzzeug hab und wo unsere Halle ist und dann muss ich auch schon los”, sagte sie und machte sich gleich auf den Weg.
      Dann schnapp ich mir mal den Noriker, dachte ich und nahm mir Penny Lane | ans Halfter. Ich wollte wissen, wie sie unterm Sattel war und band sie am Putzplatz an und putze sie gleich. Sie hatte sich am Morgen gewälzt so wie sie aussah und so nahm ich mir den Federstriegel um den groben angetrockneten Matsch zu entfernen. Sie war etwas dick, aber nicht zu dick. Dann bürstete ich sie und kämmte ihr Langhaar durch um sie dann zu satteln und trensen. Als das getan war führte ich sie auf den Platz und stieg auf. Die ersten Runden ritt ich sie im Schritt warm und versuchte sie zu lockern indem ich Übungen zum Stellen und Biegen rein nahm. Sie schien es nicht so zu kennen und hatte ein paar Probleme damit, also übte ich weiter mit ihr ehe ich in den Trab überschritt und mit ihr ein ordentliches Arbeitstempo ritt. Doch nicht so einfach, wenn die Grundausbildung nicht zu 100% stimmte. Es war eher ein Korrekturreiten als ein angenehmes Arbeiten, doch ich gab ihr noch die Möglichkeit sich in der Galopparbeit zu beweisen. Da zeigte sie auch, dass sich noch viel Arbeit in ihrer Ausbildung fehlte, aber zum im Gelände dümpeln reichte es aus. Beim Abreiten lobte ich sie, sie hatte heute Mühe gegeben und brauchte etwas länger zum Trocknen durch ihr dickes Winterfell. Dann brachte ich sie weg und nahm mir Lady Sawyer. Die Hannoveranerstute zeigte sich im Sattel schon besser und hatte auch eine bessere Grundausbildung genossen. Mit ihr machte es mir definitiv mehr Spaß zu arbeiten als Penny, denn sie verstand auf Anhieb was man von ihr wollte. Ich lobte auch sie ordentlich und ritt mit ihr noch eine kleine Runde im Schritt aus ehe ich auch sie wieder auf die Weide stellte. Dann schnappte ich mir den Palominowallach I’m an Albatroaz, der noch ordentlich Hengstmanieren zeigte und longierte ihn mit ein paar Stangen. Mir ging es ja eher ums bewegen als ums Ausbilden heute und so endete nach 30 min die Longiereinheit mit ihm. Auch mit Chronicle's Sahara machte ich nichts anderes, bis auf, dass sie energiegeladener war als ihr voriger Kandidat und nur so bockte beim Galopp. Also machte ich mit ihr etwas mehr. Auch bei der zickigen La'Vida Nastra machte ich nichts anderes, nur ließ ich hier die Longe weg und ließ sie zusammen mit Spencer, Code of Mystic Girl und Gismo Valentino laufen. Die 4 verstanden sich prächtig und meine Arbeit war dann auch schon getan. Gar nicht mal so schlimm, wie ich dachte.
    • Sosox3
      Pflegeberichte
      2020
      April
      Mittlerweile hatten wir April und das Wetter war nicht üblich, es war sonnig aber mega kalt, windig und nass von den letzten Tagen. Es ist viel passiert, Lady | von meiner Freundin aus Kanada ist zu uns gezogen, dann haben wir eine wunderschöne kleine Shetland Stute adoptiert. Die mittlerweile getaufte Rosalie war ein Fohlen aus einer Gnadenhofstute, wo niemand bis zum 9 Monat wusste das sie trächtig war. Natürlich wäre Platz gewesen auf dem Gnadenhof, doch was wollte dieser mit einen Fohlen, wo doch eher ältere und viele vernachlässigte Pferde dort waren. Die Mutter war eine schwarze Stute mit einen Appaloosa Skin am Hintern. Der Vater war entsprechend unbekannt. Die Kleine lebte nun fast 1 Monat hier und unser Shettywallach Spencer hat sie rührend angenommen und behandelt sie wie seine Tochter, niemand durfte zu nah ran außer natürlich Jamie und Yasmin. Lady hatte sich auch schon gut eingelebt und liebte ihre neuen Freundinnen Code of Mystic Girl, La'Vida Nastra und Lady Sawyer. Alle vier standen zufrieden auf der Koppel und grasten zusammen während gerade die Sonne aufging und den Nebel auf der Koppel auflöste. Yasmin war bereits am Stall und hatte sich ihren Gismo Valentino geschnappt, da sie heute mit ihm ein wenig spazieren gehen wollte. Ich schloss mich ihr später dann mit Penny Lane | an, doch vorher musste ich mich um I'm an Albatraoz kümmern, dieser hatte sich beim letzten Mal auf der Weide verletzt und stand in Boxenruhe. Ich holte ihn erstmal aus der Box und entfernte vorsichtig den Verband. Leider gab es immer mal wieder Fälle das Jugendliche ihre Flaschen auf die Koppel warfen und da war leider der kleine Palominowallach reingeraten. Seit einer Woche waren endlich auch die Wildkameras auf dem Gelände installiert und wurden von einen guten Freund von unsere Familie alle zwei Tage ausgewertet. Gott sei dank waren es HighTech Kameras wo man keine Speicherkarten brauchte. Wir hatten schon in den Tagen einiges gesehen, von Rehfamilen bis zu einer kleinen Wildschweinherde. Zum Glück bis jetzt nichts Auffälliges und wir hofften es bleibt erstmal so. Nachdem ich von dem Kleinen alles behandelt hatte, durfte er für ein paar Minuten auf den kleinen Padock, wo er zum Glück nicht tobte und eher etwas gemütlich dahin trottete. Während Yasmin auf Albatraoz aufpasste holte ich die Norikerstute und band sie neben den Beiden an. Wir putzten Beide die Pferde, denn Ponys konnte man bei beiden nicht sagen und brachten Alba wieder in die Box und machten uns auf den Weg. Wir spazierten die große Waldrunde, eingepackt in warmen Klamotten und Stiefeln und ließen die Stuten an einer Lichtung grasen, während wir den Waldgeräuschen horchten. Die Vögel waren endlich wieder am Zwitschern und es war eine wunderschöne Atmosphäre um uns herum. Nach 20 Minuten liefen wir wieder Richtung Hof, da es langsam frischer wurde, trotz der mittlerweile oben stehenden Sonne. Zurück am Stall brachten wir die beiden auf die Weide und schnappten uns die Shettys. Eins frecher als das andere, da hatten sich zwei gefunden... Während wir Spencer putzten, versuchten wir immer wieder mal die kleine zu erwischen und zu säubern. Nachdem wir etwas erledigt waren, holten wir die Warmblüter von der Koppel und bewegten sie etwas auf dem Platz. Alle jagten wild buckelnd über den Platz und freuten sich über etwas Bewegung. Am Abend wollten wir dann gemütlich auf der Terrasse Tee trinken, doch zuerst mussten die Ställe gemistet werden was einige Zeit in Anspruch nahm. Nach drei Stunden hatten wir alle arbeiten auf dem Hof erledigt und wärmten uns etwas am Kamin auf, ehe wir uns auf die Terrasse setzen und die Abendröte beäugten.

      August
      Die letzte Zeit ist wenig los auf dem Hof, zwecks der Pandemie momentan, haben wir keinen Besuch, es ist zum Glück so dass wenigstens Yasmin kommen konnte und im Stall mit half. Die Pferde standen die meiste Zeit im Stall, wir hatten einen riesigen Offenstall,welcher an einigen Stellen noch gut überdacht und eingebaut war, damit wir uns um die Pferde auch bei schlechten Wetter kümmern konnten. Yasmin holte sich Rosalie und Spencer raus, welche sie erstmal gründlich putzte, ich dagegen nahm mir unsere Kaltblutstute Penny vor. Heute war das Wetter zum Glück nicht so schlimm, also konnten wir gemeinsam ausreiten, doch zuerst kümmerten wir uns um die restlichen Pferde. Also holte ich mir Code und Yasmin holte nach den beiden kleinen Alba. Wir putzten sie, säuberten ihre Hufe und stellten sie wieder rein, dann nahm Yasmin Nastra und ich Mira. Wir kümmerten uns um die beiden und mit Mira übte ich kurzerhand noch Führtraining und das Hufe geben. Die kleine machte das bis jetzt super mit also konnte ich sie schnell für heute entlassen. Yasmin war auch schon fertig,also holte ich mir Lady Sawyer und putzte sie, heute hatte sie Frei, da ich mit Lady ausreiten ging. Yasmin war bereits mit Gismo beschäftigt und striegelte ihn gründlich. Dann war sie auch schon beim satteln und ich tat es ihr gleich, Lady machte sich nämlich extrem selten richtig dreckig.
      Nachdem Yasmin fertig mit Gismo war, holte ich Lady und schloss mich ihr an. ,,Am Fluss entlang? Da ist es nicht allzu nass an den Wegen, da können die Pferde weniger ausrutschen als bei der Windmühle vorbei.".,,Klar lieber kleinere Runde und mehr Sicherheit als große Runde und zu viel Gefahren!", antwortete die Jugendliche und ich lächelte und stieg in Ladys Sattel. Zuerst ritten wir am Waldrand entlang und bogen bald Richtung Fluss ein. Unsere Galoppstrecke war zum Glück trocken also lieferten wir uns ein Rennen und Lady gewann. Wir trabten nun über den Waldweg und als wir das Rauschen des Flusses hörten, verlangsamten wir unser Tempo in den Schritt. Wir ritten gemeinsam am Fluss entlang, ließen die Pferde beim Übergang trinken und machten uns auf den Weg zurück. Unseren sogenannten Galoppberg ließen wir heute aus,was die Pferde anfangs nicht so toll fanden aber schnell damit klar kamen. Nach einer halben Stunde waren wir zurück am Hof und es fing an zum Gewittern, also rubbelten wir die Pferde trocken und brachten sie in den Stall, dann kümmerten wir uns um den Offenstall und entfernten die Äppel und nassen Stellen und brachten alles zum Misthaufen. Nach einer Stunde fleißigen Arbeitens waren wir durch mit dem Stall und gingen zum Stübchen wo wir uns einen heißen Kakao machten und über die momentane Situation redeten ehe wir ein paar alte Turnierfilme anschauten...
    • Sosox3
      Pflegeberichte
      2021
      Februar
      Es war kühl, regnete und wenn ich ehrlich war, war ich gerade nur froh, dass meine Eltern mich in Ruhe ließen und ich gerade das Haus verlassen hatte. “Treffen wir uns am Koppenbacher Hof?”, fragte mich eine Freundin. “Ich hab da was geplant, meine Begleitung ist mir abgesprungen und der Platz ist schon bezahlt”, hatte sie mir geschrieben und ich war gerade auf dem Weg dorthin. Ich war zwar schon lange in der Gegend, doch ich kannte den Ort der Abmachung nicht. Erst als ich ankam, sah ich was Lydia mir antat. Ich hatte nie was mit Pferden zu tun gehabt und jetzt stand ich hier, völlig verzweifelt mitten auf dem Hof, als eine junge Frau mich ansprach. “Kann ich Ihnen helfen?” Ja. Nein. Eine so einfache Frage, die mich aus der Fassung zu bringen schien. “I-I-Ich bin hier verabredet mit einer Freundin”, antwortete ich stammelnd. “Wie heißt sie denn?” “Lydia.” “Ach dann musst du Vivien sein, sie hatte mir von dir erzählt. Ich bring dich rasch zu ihr und Lady.” Wie ich kurze Zeit später erfuhr, war Lady eine Criollo Stute und ich war bei einer Reitstunde angemeldet, dabei konnte ich doch noch gar nicht reiten. “Du reitest Lady Sawyer! Die ist so eine liebe”, hatte Lydia gesagt und ich fing an den Fuchs zu putzen. Im Stall standen aber noch weitere Pferde und Lydia zeigte sie mir nacheinander. Sie hatten sogar ein kleines Pferd, ein Shetlandpony, namens Spencer. Und ein Fohlen, das den Namen Rosalie trug. Außerdem gab es auch ein sogenanntes Kaltblut. Penny Lane war bunt, so wie Spencer, Rosalie und Code of Mystic Girl. Gismo Valentino war ein Tinker, hatte Lydia mir erzählt und gehörte einem jungen Mädchen in unserem Alter. Nur Mira war irgendwie ausgeblichen. Aber die Farbe sollte wohl so sein, hatte mir Jamie erklärt als ich sie gefragt hatte. Die Reitstunde war anstrengend, ich wusste kaum was ich machen sollte und erst gegen Ende fiel mir das ganze leichter.

      August
      Es war kühl, regnete und wenn ich ehrlich war, war ich gerade nur froh, dass meine Eltern mich in Ruhe ließen und ich gerade das Haus verlassen hatte. “Treffen wir uns am Koppenbacher Hof?”, fragte mich eine Freundin. “Ich hab da was geplant, meine Begleitung ist mir abgesprungen und der Platz ist schon bezahlt”, hatte sie mir geschrieben und ich war gerade auf dem Weg dorthin. Ich war zwar schon lange in der Gegend, doch ich kannte den Ort der Abmachung nicht. Erst als ich ankam, sah ich was Lydia mir antat. Ich hatte nie was mit Pferden zu tun gehabt und jetzt stand ich hier, völlig verzweifelt mitten auf dem Hof, als eine junge Frau mich ansprach. “Kann ich Ihnen helfen?” Ja. Nein. Eine so einfache Frage, die mich aus der Fassung zu bringen schien. “I-I-Ich bin hier verabredet mit einer Freundin”, antwortete ich stammelnd. “Wie heißt sie denn?” “Lydia.” “Ach dann musst du Vivien sein, sie hatte mir von dir erzählt. Ich bring dich rasch zu ihr und Lady.” Wie ich kurze Zeit später erfuhr, war Lady eine Criollo Stute und ich war bei einer Reitstunde angemeldet, dabei konnte ich doch noch gar nicht reiten. “Du reitest Lady Sawyer! Die ist so eine liebe”, hatte Lydia gesagt und ich fing an den Fuchs zu putzen. Im Stall standen aber noch weitere Pferde und Lydia zeigte sie mir nacheinander. Sie hatten sogar ein kleines Pferd, ein Shetlandpony, namens Spencer. Und ein Fohlen, das den Namen Rosalie trug. Außerdem gab es auch ein sogenanntes Kaltblut. Penny Lane war bunt, so wie Spencer, Rosalie und Code of Mystic Girl. Gismo Valentino war ein Tinker, hatte Lydia mir erzählt und gehörte einem jungen Mädchen in unserem Alter. Nur Mira war irgendwie ausgeblichen. Aber die Farbe sollte wohl so sein, hatte mir Jamie erklärt als ich sie gefragt hatte. Die Reitstunde war anstrengend, ich wusste kaum was ich machen sollte und erst gegen Ende fiel mir das ganze leichter.


    • Sosox3
      Pflegebericht
      März 2022
      Nate | "Oh nein. Das ist aber nicht unser Pferdetransporter oder?", verdutzt drehte ich mich zu Tamara um und sie bemerkte gleich meinen hoffnungslosen Blick im Gesicht. "Ich glaube schon. Nein, nein. Ich sollte eher sagen: Ich weiß es." "Und warum hast du mir nichts gesagt?!" Mein enttäuschter Blick brachte sie zum Lachen. "Weil du Brooke davon abgehalten hättest!" 1:0 für sie. "Ja aber wir haben nicht mehr viele Pferde und auch nicht mehr so viel Geld dafür. Wir müssen langsam machen..." Ich hatte keine Zeit für sowas. Ich musste mich jetzt um Symphonie De La Bryére kümmern und außerdem hatte ich noch einen straffen Trainingsplan. Ich hatte für in ein paar Stunden noch eine Hand voll Reitschüler, denen ich eine Reitstunde geben musste und heute Abend sollte eigentlich der erste Abend seit zwei Jahren sein, an dem ich ausgehen wollte. "Nate! Schau mal!" Ich hörte, wie das Pferd die Pflastersteine das erste Mal berührte und drehte mich kurz um. "Ist die nicht hübsch?!" "Ja, Brooke", dann drehte ich mich um und flüsterte nur: "Ich hab keine Zeit für deine Fantasien vom Reiterhof..." Nach den letzten drei Wochen Regenwetter hatten wir hier noch immer ordentlich zu tun, auch wenn die vorherigen Tage sehr sonnig waren, waren die Wiesen matschig, die paar Pferde die wir hatten dreckig und ich hatte gerade jetzt im Moment die Sorge am Eingang mit Nymphe auszurutschen und hinzufallen. Aber ich hatte Glück gehabt. Nymphe hatte sich im vergangenen halben Jahr toll entwickelt. Sie hatte ordentlich an Höhe gewonnen und hatte die Muskeln an der richtigen Stelle. Wenn man sie vor sich hatte, sah sie typisch nach filigraner Stute aus. Lange Beine, feiner Kopf und ihre Abzeichen auf eben diesem machten sie zu einem Hingucker. Wir waren gerade dabei, sie einzureiten, damit sie bald auf ihre ersten Turniere konnte, schließlich wollte ich sie zur Stutenleistungsprüfung anmelden. Ich führte Nymphe in die Stallgasse und band sie dort an. Mir gingen im Moment zu viele Sorgen in meinem Kopf herum und ich hatte Mühe mich zu konzentrieren bei allem was ich tat. "Nate?" Tamy's Stimme riss mich aus meinen Gedanken. "Ja?" "Wir bekommen kommende Woche ein Berittpferd. Einen Lusitanohengst namens Huracan, kurz Cani genannt. Sein Besitzer Travaris lässt alles in unseren Händen. Ich kümmer mich um den Beritt." "Oh, ja gut. Alles klar", mehr verwundert und geschockt, dass wir wieder Beritte hatten, als dass ich gefasst damit umgehen konnte, antwortete ich. “Ich muss jetzt aber auch weiter und Eyeball reiten, ich wollte dir nur eben bescheid sagen, nicht dass du dann verwirrt schaust, wenn nächste Woche der nächste Transporter auf den Hof rollt.” Ich lächelte kurz. “Danke, dass du an meinen Blutdruck denkst.” Tamy lachte kurz und verschwand dann wieder. Ich widmete mich nun also komplett Symphonie und machte sie fürs Longieren fertig. Es hatte schon was gutes, wenn ein Teil der Pferde auf den Sommerwiesen waren und im Stall etwas Ruhe herrschte. Rhoda, Pandora II, Golden Samurai, Espirítu, Darlington, Grey Starbucks und Deloryan befanden sich im Moment in der Auszeit. WHC Secret Fashion tobte mit ein paar weiteren Jungpferden auf der Aufzuchtswiese des Nachbarstalls, weil wir nur Jungstuten besaßen. Leider war Patagonia, die Mutter von Rosemary di Royal Peerage, kurz nach der Geburt verstorben. Es hatte Brooke’s Herz gebrochen, ihre Lieblingsstute zu verlieren und ich konnte sie erst nach zwei Wochen dazu bringen, sich wieder um ihre Pferde zu kümmern. Ich hoffte, dass ihre neue Stute ihr zu neuer Lebenskraft verhelfen würde. Im Longierzirkel angekommen lief sie zum Aufwärmen die ersten Minuten im Schritt.

      Brooke | Ich war mehr als glücklich endlich wieder eine Stute zu haben, die ich auch Probegeritten hatte und eine Anwärterin für unsere Turniere sein sollte. Auch wenn sie erst A-platziert war hatte sie deutlich mehr Potenzial gehabt. Das hatte ich beim Freispringen letzte Woche schon gesehen. Ich hatte London, so wie ich sie nannte, schon in ihre Box geführt. Bjama von Atomic war jetzt mit ihren vier Jahren soweit, dass wir mit dem Anreiten beginnen konnten. Darum kümmerte sich aber Mike kümmern. Er kannte sich bei den Gangpferden besser aus. Merida sollte auch noch ein Jahr auf der Wiese Pause zum Wachsen bekommen, nachdem sie die Grundlagen unterm Sattel kannten. Rabea hatte Free Willy und Whiskey in die Führmaschine gepackt, denn die beiden hatten heute ihren Freien Tag. Ich sah auf den Plan in der Halle, Nate war gerade wohl Symphonie am longieren und ich war gerade auf dem Sprung, denn ich musste auf das naheliegende Gestüt einer Freundin fahren, die gerade fünf unserer Pferde zum Beritt hatte. Auch von Kyle und Jack waren die Pferde im Moment dort. Also musste ich heute die Pferde abholen fahren. Ich fuhr also mit unserem großen Transporter dorthin und parkte das große Gefährt auf dem Parkplatz. Sie hatte die fünf alle im selben Stalltrakt stehen, sodass ich gar nicht so viel Lauferei haben würde. Darlington und Pandora II ritt ich jedoch vor dem Transport noch unter ihrer Aufsicht, sodass ich sah, was sie gelernt hatten. Die beiden Stuten waren tolle Partner und taten alles um dem Reiter zu gefallen. Ebenso lernwillig waren sie auch und hatten eine Schnelle Auffassungsgabe, was uns zugute kam. Rhoda war die erste die ich verlud, dann die beiden Warmblüter, dann den Haflinger ohne Hengstmanieren und dann den baldigen Wallach Espirítu. “Danke, dass du uns geholfen hast!” “Kein Problem, ihr helft uns doch auch öfter, Brooke”, verabschiedeten Linda und ich uns und schon gings wieder nach Hause. Die halbe Stunde Fahrt verging wie im Flug und als ich zuhause ankam, brachte ich die fünf Schützlinge in ihre Boxen. Es wurde langsam Zeit, dass ich mich um Deloryan kümmerte; Er stand heute noch mit Grey Starbucks auf meinem Trainingsplan. Im Hengststall angekommen sah ich nach dem unscheinbaren Braunen. Er hatte gut an Selbsthaltung gewonnen und je mehr wir trainierten umso mehr muskelte er auf. So langsam sah er wieder nach Pferd aus. “Na mein Großer.” Meine Hand strich kurz über seine Stirn bevor ich ihm das Halfter anlegte. Er forderte regelrecht seine Streicheleinheiten ein, was ihn umso liebenswürdiger machte. “Na komm, ich putz dich mal eben.” Er stand entspannt am Putzplatz, den linken Hinterhuf angewinkelt und döste als ich aus der Sattelkammer spazierte. Erst sattelte ich ihn und erst beim Trensen wachte er auf. “Du bist mir einer. Wenn du gleich beim Reiten so träge bist, dann stimmt was nicht”, lächelte ich und führte ihn dann in der Halle ein paar Runden warm. Tamy ritt gerade Batman’s Rendezvous, vielleicht nicht die Beste Kombi von Hengsten in der Halle, aber ich konnte mich auf Ray verlassen, dass er beim Training bei mir war. Hauptsächlich arbeiteten wir heute an der Lastaufnahme und der Selbsthaltung. Besonders in den schnelleren Gangarten musste ich darauf achten, dass er nicht unter dem Reiter wegrannte. Als wir nach einer halben Stunde Training fertig waren, ritt ich ihn trocken und kümmerte mich dann um Grey Starbucks. Während ich ihn dann putzte kam Kyle kurz zu uns beiden und fragte mich dann ob ich mit ihm fahren wollte. “Wohin?” “Zu Tosca nach Italien.” “Klar, ich sag Nate grad, dass ich die nächsten Tage weg bin. Nee, Kyle, ich muss hier arbeiten. Tut mir leid!”, leider musste ich ihm absagen, auch wenn ich gerne mit ihm gefahren wäre, ging das im Moment leider nicht, denn wir mussten den Hof auf Vordermann und auf die Reihe bekommen. “Okey, alles gut. Ich kanns verstehen!”, sagte der Spanier in gebrochenem Deutsch und machte sich dann auf den Weg. Buck würde im nächsten Monat sein erstes A-Springen gehen, deswegen trainierten wir die richtigen Distanzen und Wendungen zu finden, damit er nicht übereifrig mit mir einfach nur den Parcours sprang. Als ich den geschwitzten Hengst nun abritt, kam auch Nate kurz in die Halle und ich konnte mir den kleinen Spaß nicht vorenthalten. “Weißt du was? Morgen kommt noch ein Pferd für mich!”, grinste ich über beide Ohren und sein vorher noch so neutrales Gesicht, “Nicht noch eins, Brooke!” Ich kicherte kurz und verließ kurzerhand die Halle. “Brooke, du haust jetzt nicht ab!” Ich verschwand schnell in die kalte Luft mit dem Schecken und brachte ihn für 15 Minuten unter das Solarium. Ich spürte mein Handy vibrieren, wer rief mich denn jetzt an während ich gerade Cardica, eine hübsche Schimmelstute, aufhalfterte an. Ein kurzer Blick auf den Spiegelnden Display meines Handy verriet es mir gleich und ich überlegte einen Moment, ob ich dran gehen sollte oder nicht. „Ja?“ „Hey, Jack hier. Hast du gerade eine Minute?“ Er atmete laut auf und ich konnte etwas unbehagliches in seiner Stimme hören. Ob er wieder Stress mit seiner Alten hatte? Ich konnte es nur vermuten. „Nein Jack, ich muss mich um Cardica kümmern. Danach hab ich kurz Zeit, wenn das okey ist?“ Ich hatte den Kontakt zu ihm vernachlässigt, aus dem einfachen Grund, dass er sich nicht von seiner Freundin trennen konnte. Und ich war mehr wert als nur eine Option oder zweite Wahl, das wusste ich. Tamy machte gerade Finn fürs Paddock fertig. Pennylane hatte heute ihren Ruhetag.
    • Sosox3
      Trainingsbericht
      März 2022
      Dressur E-A
      German Horse Center
      Nathan Scott

      Dressur E-A
      Watschelente mit Alicia Farina
      Pennylane mit Jack Baldwin
      Curly Lure mit Hazel

      Nathan Scott | Die warme Märzsonne schien durch die großen Fenster der Reithalle und ließ die Halle noch viel größer und idyllischer Erscheinen, als sie eh schon war. In ihr befanden sich heute drei Reitschüler, darunter auch Jack, den ich immernoch nicht wirklich mochte. Seine Stute Pennylane war allerdings sehr Vorhandlastig und er wollte sie nicht kaputtreiten, wodurch er eine Reitstunde bei mir buchte. Alicia mit ihrer Stute Watschelente kannte ich bereits aus einer Springstunde und sie brauchte mehr Hilfe bei der Durchlässigkeit und den Übergängen. Und Hazel mit der Haflingerstute Curly Lure, nun ja, die zwei sollten wir heute kennenlernen. Als alle drei nun ihre Pferde warmgeritten hatten, erkannte ich auch die Problematik bei der Haflingerstute. Sie war steif und es fehlte ihr in Anlehnung zu gehen. Ich konzentrierte mich zunächst also auf Jack mit seiner bunten Norikerstute und ließ die beiden in Anlehnung auf dem Viereck außen herum traben, während Hazel und Alicia die beiden Zirkel nutzten um ihre Ponies zu biegen. “Ihr beiden seid ja eher bergab orientiert im Moment. Achte mal darauf wie Pennylane das Gebiss als fünftes Bein, oder eher als Stütze nutzt. Galoppier sie mal an. Macht sie das im Galopp auch so?” Ein Blick über den Galopp der beiden verriet es mir gleich zu beginn beim angaloppieren. “Parier sie wieder in den Trab und gib ihr mit dem Schenkel mehr und deutlichere Impulse.” Als ich begriff, dass Penny auch noch triebig dazu war, gab ich ihm eine kurze Gerte dazu und gab ihm die Hilfestellung diese nur im Schulterbereich zu nutzen und viele Schritt-Trab Übergänge zu reiten. Dann widmete ich mich Alicia und Watschelente und Jack ritt Pennylane auf den unteren Zirkel, wo das andere Paar kurz vorher ritten. Den beiden riet ich vermehrt Übergänge und die Ecken auszureiten. Dabei musste sie auf eine korrekte Ausführung achten und immer mal wieder leicht zu traben um den Rücken zu entlasten und den Takt etwas zu verbessern. Die lackschwarze Stute sah noch ziemlich schmal aus, was mich darauf schließen ließ, dass sie noch jung war und somit etwas mehr Unterstützung brauchte. Die letzte im Bunde war dann Hazel mit Curly Lure. Die Haflingerstute hatte ein hübsches feines Köpfchen und einen feingliedrigen Körperbau. “Curly ist aber kein reiner Hafi oder? Die geht mehr in Richtung Edelbluthaflinger oder?” Hazel nickte kurz, sie war konzentriert darauf die Stute vorwärts zu reiten und ich mischte mich gleich kurz ein. “Versuch sie mal auf einem gleichmäßigen ruhigen Tempo zu traben. Wenn du langsamer aufstehst und hinsetzt beim Leichttraben kannst du etwas mit dem Takt spielen. Gerade läuft sie ja wie eine Nähmaschine, versuch sie mal langsamer in mehr takt zu reiten. Du darfst auch ruhig ihr inneres Auge sehen, du darfst sie noch nicht zu krass geraderichten. Das nimmt ihr Gleichgewicht. Sie muss auch jetzt noch keine Haltung annehmen, die darf ruhig etwas mit dem Hals schlenkern, wenn sie den weg nach unten sucht, lass sie ruhig. Sie soll gerade nur vorwärts gehen und das nicht hastig. Es soll ja eine entspannende Arbeit sein und kein Sprint.” Hazel versuchte die nächste Übung zu verinnerlichen und merkte wie durchlässig Curly Lure wurde. Dann schaute ich auf die Uhr und sah, dass die Stunde um war und sie die Pferde nun abritten konnten.
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  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Sosox3
    Datum:
    11 Dez. 2021
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    6

    EXIF Data

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    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Pennylane
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Abstammung

    Von Lancester
    Aus der Penelope


    Exterieur

    Noriker
    13.06.2013| Stute| 164cm

    Dark Bay Leopard| Tigerschecke
    Ee Aa nLp

    Interieur

    Freundlich, sanft, gehorsam, geduldig

    Besitzer: Jack Baldwin (30)
    Züchter: Unbekannt
    VKR/Ersteller: Zambi
    Kaufpreis: zu teuer

    Karriere



    Platzierungen 0/0/0
    Trainingsstatus inaktiv
    Registriert in -

    Dressur E A L
    Springen E A L M S

    Military E A L M
    Distanz E A
    Rennen E A L M S
    Western E A
    Fahren E A


    Klasse E
    567. Dressurturnier, 2. Platz


    Inoffiziell
    -

    Zuchtverband
    -
    Zuchtinformation


    Zuchtverfügbarkeit [​IMG] Geschlossen [​IMG]
    Zuchtbedingungen:
    Nur offen für Noriker
    Hengste müssen mind. im L Dressur platziert erreicht haben
    Name des Fohlens muss bei Stutfohlen den Anfangsbuchstaben der Mutter erhalten
    Decktaxe: -

    Nachkommen:
    1.
    2.
    3.
    4.
    5.

    Bilder

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