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Stelli

Pekinpah | Paint Horse

PekinpahRufname PekGeburtsdatum *11.2.2009Stockmaß 1,55mFellfarbe PorzellanscheckeAbzeichen keineCharakter ruhig, ehrgeizig, freundlich, talentiertGesundheit gesund Hufzustand 2x vorne beschlagenaus der Miss Independentaus der Rose colored Gunvon Eye of the Stormvon Call me a Twistaus der unbekanntvon unbekanntRasse Paint HorseGeschlecht HengstZur Zucht zugelassen ja[ ] nein [x]Zucht -Besitzer StelliErsteller / Züchter MonsterflosseVKR MonsterflosseVerkäuflich NeinReitbeteiligung -QualifikationenGalopprennen Klasse AWestern Klasse LSpring Klasse -Military Klasse -Dressur Klasse -Distanz Klasse AFahren Klasse -Eignung Western & DistanzTraining Western [E-A], Western [A-L]keine

Pekinpah | Paint Horse
Stelli, 18 Sep. 2014
Cooper gefällt das.
    • Stelli
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      Diverse Pferde

      Das Wetter war wirklich zum Mäuse melken. Es ist beinahe schon der zehnte Tag, wo es durchregnete. Dies merke ich auch an der Laune meiner Pferde, die schon Ewigkeiten nicht mehr auf die Koppel durften. In dieser Zeit musste ich mich also mehr mit ihn beschäftigen. Deshalb ging ich zum Stalltrakt und fing an die Pferde zu versorgen. Ich begann mit meinem Ben, den ich heute ordentlich longieren wollte. Da ich spät dran war putzte ich ihn fix, brachte dann das Longierzeug ans Pferd und legte los. Ich schickte ihn 30 Minuten gut vorwärts und er war am Ende auch ordentlich geschwitzt. Ich packte ihn ein wenig unter das Solarium, inhalierte ihn und brachte ihn zurück in seine Box. Von dort aus holte ich Secret Sign aus dem Stall, welcher ebenfalls geputzt und anschließend jedoch gesattelt wurde. Ich musste mal wieder ein wenig Western reiten, dafür hatte ich bislang eigentlich meine Bereiter. Anfangs ein komisches Gefühl, aber der frisch gekörte Hengst war wie immer top unter dem Sattel und es machte richtig Spaß und war mal wieder was anderes. Anschließend ging ich mit Secret Sign noch eine runde um den Block zum trockenreiten. Als ich zurück war musste ich nun meine Knabstrupperstute Embassy machen. Ich holte die freundliche Stute, die aktuell wieder tragend war, aus der Box und putzte sie ein wenig. Sie wurde momentan aufgrund der Trächtigkeit geschont. Deswegen stellte ich sie nur in die Fübranlage; damit sie nicht alleine war leistete Arrivederci ihr Gesellschaft, so hatte ich die beiden schonmal unter. Damit Embassy nicht zu sehr gestresst wurde, hatte ich es bei zwei Pferden belassen. Während die Beiden ihre Runden liefen, ritt ich meinen Lusitanohengst Silvano. Dieser war in letzter Zeit besonders angespannt, da er nicht raus konnte. So oft es ging stellte ich ihn wenigstens auf einen der Sandpaddocks, aber dies stellte sich als kein ordentlicher Ersatz dar. Nachdem ich geputzt und gesattelt hatte ging es in die Halle, wo sich meine Befürchtungen bewahrheiteten. Er war ziemlich spannig und nicht schön zu Arbeiten. Trotzdem hielt ich eine Stunde durch, da er ausgepowert werden musste. Gleiches Programm stand für den Knabstrupperhengst Pount an, der im Gegensatz zu Silvano eher der ruhigere Typ war. Pount würde heute etwas springen, weswegen ich einen Termin zur Springstunde vereinbart hatte. Ich machte ihn fertig und ging anschließend in die Halle, wo mein Trainer mich bereits erwartete. Nachdem wir uns warm gemacht hatten ging es bereits an die ersten Sprünge. Pount war ein echtes Naturtalent, im Springen konnte er bereits Platzierungen und Siege bis Klasse L aufweisen. Auch heute stellte er sich nicht dumm an und war gut gelaunt, was sich im Training wiederspiegelte. Nach einer halben Stunde springen beendeten wir die Stunde und pount kam unter das Solarium, da er stark geschwitzt hatte. Das nächste Pferd auf meinem Programm war Jade. Ihn wollte ich heute auch nur longieren, weswegen ich uns in die Lomgierhalle eintrug und ihn dann fertig machte. Wir machten in dieser halben Stunde viel Trab- und Stangenarbeit, womit der braune Hengst kurzzeitig überfordert war, sich dann aber auf das Training einließ. Nach der Logiereinheit stellte ich ihn mit einer Abschwitzdecke in die Box und holte meine Stute Sinita heraus. Sie durfte heute etwas frei in der Bewegungshalle herumlaufen, da sie gestern intensiv gearbeitet wurde. Nachdem ich sie kurz warmgeführt hatte bockte sie im nächsten Moment schon frei durch die Halle. Gewälzt hatte sie sich wie immer auch zwei Mal. Nachdem sie ihre Freiheit für eine viertel Stunde genießen konnte, holte ich sie wieder zu mir und brachte sie zurück in ihre Box. Weiter ging es mit Ready to Talk, mit dem ich heute etwas Bodenarbeit machen wollte, da wir dies lang nicht mehr gemacht hatten. Nach dem putzen zog ich ihm also ein Knotenhalfter mit Rope an und schnappte mir den Stick und ging in die Bewegungshalle. Talk freute sich über die Abwechslung und war konzentriert bei den Übungen wie zB Seitengänge und Rückwärtsrichten. Nach einer halben Stunde beendete ich das psychisch anstrengende Arbeit und lobte Talk. Nachdem er wieder in der Box war holte ich die gegenüberstehende Dance for Winning aus der Box. Diese musste heute mal wieder etwas Dressurarbeit über sich ergehen lassen. Nachdem sie geputzt und gesattelt war ging es in die Halle. Nachdem ich sie warmgeritten hatte machten wir uns an die Lektionen. Sie arbeitete recht gut mit und schwitzte ordentlich, weswegen ich nach einer Stunde den Ritt beendete und sie unters Solarium und danach in die Box stellte. Denn jetzt musste ich mich um meinen Araberhengst Akhawi kümmern. Es stand ein Distanztraining an, egal ob es regnetete oder nicht. Ich putzte kurz über und sattelte ihn. Doch bevor ich losreiten wollte, stellte ich Realités, Mara und Irpa in die Führanlage. Größentechnisch passte es gut, weswegen ich beruhigt losreiten konnte. Akhawi wusste genau was anstant. Nachdem ich ein bisschen getrabt und galoppiert bin, erreichte ich die Distanztrainingstrecke und ich merke wie Akhawi unter mit bebte. Ich galoppierte los und der Nieselregen peitschte mir ins Gesicht. Akhawi galoppierte in einem gleichmäßigen Tempo die kilometerlange Strecke entlang. Es fühlte sich an als würde ich stundenlang durchgaloppieren. Als das Ende der Streclke näherrückte parierte ich durch und trabte den stark prusteten Akhawi noch ein ganzes Stück. Mitterweile waren wir fast am Hof zurück. Dort angekommen stellte ich ihn eine ganze Weile unter das Solarium und danach mit Decke in seine Box. Als letztes auf dem Programm stand die Ankunft eines neuen Pferdes, ein Paint Horse namens Penikpah. Ich war stolz ihn erstanden zu haben und machte mich zu Monsterflosse um ihn zu holen. Dort erwartete sie mich bereits mit dem Hengst, den wir nach der Begrüßung gemeinsam verluden und ich mich nach ein paar Formalitäten wieder auf den Weg machte. 95 Kilometer später war ich wieder Zuhause und brachte den aufgeregten Pekinpah in seine neue Box. Dort konnte er sich in Ruhe eingewöhnen. Endlich hatte ich alle Pferde in diesem Stalltrakt versorgt und konnte zurück ins Haus.
    • Veija
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      Western (Pole Banding) LK 5 auf LK 4
      Heute war ich mal wieder auf dem Weg zu Stelli. Sie hatte vor Kurzem ein neues Pferd erworben, dem ich mich heute widmen sollte. Pekinpah hieß der Paint Horse Hengst, um den es heute ging. Noch war unklar, in was ich ihn trainieren sollte, doch bald würde es sich herausstellen. Es dauerte eine Weile, doch schließlich war ich bei Stelli angekommen, schnappte mir meinen Helm und die Schutzweste und ging zu den Stallungen. Dort traf ich auf Stelli, die mich freundlich begrüßte und mich zu Pekinpah führte. Dann musste ich erstmal schlucken. So ein schönes Paint Horse hatte ich selten gesehen und die wenigsten der Meinen konnte mit dem wunderschönen Hengst mithalten. "Haha, vielleicht lass ich ihn ja auch mitgehen, nach dem Training", sagte ich zu Stelli und lächelte. Nachdem ich dem Hengst einmal über die Nase gestreichelt hatte, halfterte ich ihn auf und nahm ihn aus der Box. Während dem Putzen überlegte ich, was ich mit ihm trainieren konnte, kam jedoch zu keinem Schluss. Ich sattelte ihn und ging mit ihm in die Halle, wo ich nach dem Nachgurten aufstieg und ihn im Schritt durch die Halle lenkte. Ich merkte sofort, dass der Hengst zwar sehr ruhig war, aber einen enormen Bewegungsdrang hatte. Da war mir klar, was ich mit ihm machen konnte: Pole Banding. Doch das bedurfte einiges an Vorbereitung, ihn darauf zu spezialisieren.
      Das Wichtigste war das Aufwärmen, dem ich mich nun auch gründlich widmete. Ich ritt Pekinpah im Schritt und lockeren Trab ganze und halbe Bahnen, ehe ich ihn angaloppierte und zunächst Zirkel ritt. Dann aber auch ganze Bahnen und Schlangenlinien ohne Galoppwechsel. Beim Pole Banding, was ein schnelles durchreiten von horizontalen Stangen war, war es wichtig, dass die Pferde keinen Versuch unternahmen, einen Galoppwechsel zu machen. Denn sonst kamen sie nicht mehr schnell genug durch die Stangen und verloren sehr viel an Zeit. Nachdem ich ihn nun ausreichend aufgewärmt hatte, ritt ich viele Schlangenlinien und enge Zirkel mit ihm, damit er sich schön bog. Dann baute ich die Poles in relativ großem Abstand auf. Zunächst gingen wir im Schritt hindurch. Mal vin der einen, dann von der anderen Seite, ehe wir das Ganze im Trab versuchten. Der Hengst schien sichtlich Spaß daran zu haben. Als wir nämlich schließlich hindurch galoppierten, strengte er sich besonders an und flog förmlich durch die Stangen. Das wollte ich natürlich noch weiter ausnutzen und stellte die Stangen enger beieinander. Das Gute an den Westernpoles war, dass man dagegenreiten konnte und die sich einfach mitbewegten. War das Pferd dann weg, stellten sie sich wieder gerade hin. Das merkte auch Pekinpah und sprang zunächst erschrocken zur Seite. Geschockt starrte er die Stange an und atmete sehr schnell. "Alles gut, Großer", sagte ich und klopfte lobend seinen Hals, ehe wir das Ganze nochmals versuchten. Diesmal war er noch ein wenig flinker und ich beendete das Training mit einem großartigen Gefühl. Schon in ein paar Wochen durfte ich den Hengst weiter trainieren. Dann würden wir den Fliegenden Start üben und die Poles noch enger aneinander stellen. Ich freute mich schon darauf.
      Nachdem ich alles weggeräumt hatte, brachte ich den Hengst wieder in den Stall und übergab ihn Stelli, ehe ich mich verabschiedete und nach Hause fuhr.
      3268 Zeichen, by Veija
    • Stelli
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      Gähnend stand ich vor Bens Box und musterte meinen hübschen Schecke. Der stand selbst noch halb dösend im Stroh und kaute ab und an auf dem Maul voll Heu herum, was er sich vor zehn Minuten vom Heunetz geholt hatte. Ein Weilchen starrte ich mein Pony noch an, ehe ich mich aufraffte, das Halfter nahm und ihn aus seiner Box holte. "Wir können schließlich nicht den ganzen Tag da stehen und nichts tun!", meinte ich seufzend und öffnete den Putzkasten. Ben genoss die Putzprozedur sichtlich, schien aber gar nicht davon angetan zu sein, als ich dann sein Sattelzeug holte. In aller Ruhe machte ich ihn fertig und marschierte dann gemeinsam mit ihm in die Halle. Dort beschränkten wir uns heute auf etwas lockerere Arbeit in allen Gangarten. Ben war unerwartet motiviert bei der Sache und ihm schien die Arbeit sichtlich Spaß zu machen. Dementsprechend zufrieden versorgte ich ihn danach und brachte ihn dann raus auf die Weide.
      Als nächstes war Silvano der fuchsige Lusitanohengst an der Reihe. Ich gebe zu, dass ich heute eher faul war, aus dem Grunde nahm ich Silvano seine Stalldecke ab, putzte ihn ausgiebig und machte ihn dann zum longieren fertig. Silvano hatte heute anscheinend schon etwas zu viel Hafer gefressen, denn er legte an der Longe richtig los. Es dauerte ein Weilchen, bis ich ihn wieder bei mir hatte und er losgelassen in allen Gangarten auf jeder Hand mitarbeitete, ohne alle fünf Minuten zu explodieren. Das komplette Gegenteil war dann Jade, welcher mir heute mit einer angenehmen Ruhe und Zufriedenheit entgegentrat. Dementsprechend entschied ich mich spontan für einen lockeren Ausritt, denn vor einer halben Stunde hatte der Regen aufgehört und die Sonne linste gerade durch die Wolken.

      Nach dem schönen und vor allem mal sonnigen Ausritt hatte ich direkt neue Energie getankt und die nutzte ich direkt dazu, um in der Halle eine kleine Gasse aus Hindernissen aufzubauen. Für meine kleine Welshstute Arrivederci musste man sich schließlich immer was neues einfallen lassen. Damit sie etwas Motivation bekam, machte ich Mara direkt gleich mit fertig, so dass die beiden sich gemeinsam in der Halle austoben und dann springen konnten. Man mag es kaum glauben, aber immer übernahm die kleine Arri die Führung, während sich Mara das das Tempo des kleineren Ponys anpasste und fein hinterhersprang.
      Zwei Pferde wollte ich vor meiner Pause noch schaffen und aus dem Grunde raffte ich mich direkt wieder auf, um Irpa aus ihrer Box zu holen und gründlich zu putzen. Manchmal wusste ich gar nicht, warum ich sie besaß, denn Isländer waren eigentlich nicht so meine Sparte und wir hatten nun schon des Öfteren die Auseinandersetzung gehabt, dass ich traben wollte, sie aber töltete. Heute wollte ich an der Longe noch ein wenig daran arbeiten, dass die Grundgangarten besser klappten und Irpa nicht ein wildes Mischmasch lief. Tatsächlich klappte das heute schon ganz gut und ich sah uns doch bald mal auf einem Dressurturnier.

      Der letzte für heute war Pekinpah. Lange stand der Hübsche noch nicht in meinem Stall, er hatte sich aber doch verhältnismäßig schnell eingelebt. Trotzdem schonte ich ihn noch, weshalb ich heute nur einen kleinen Spaziergang machte. Doch zuvor befreite ich sein Fell von Gras- und Mistflecken, was bei seiner hellen Farbe leider gar nicht so leicht war. Der Spaziergang selbst verlief eigentlich ganz schön, so dass ich gar nicht meckern konnte. Pekinpah durfte danach auf die Weide, während ich mich um die Boxen kümmern wollte.
    • Veija
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      Western (Pole Banding) LK 4 auf LK 3
      Heute war ich wieder auf dem Weg zu Stelli und ihrem Hengst Pekinpah, den ich in Pole Banding weiterbringen sollte. Lächelnd parkte ich den Wagen, ehe ich ausstieg und mich auf den Weg in den Stall machte, wo der Hengst auch schon auf mich zu warten schien. Nach dem aufhalftern wurde er in der Stallgasse geputzt, ehe ich ihn sattelte. Wichtig war der zweite Sattelgurt unter seinem Bauch und das Vorderzeug, damit ich nicht samt Sattel von seinem Rücken runterrutschte.
      Wir waren recht schnell in der Halle, wo ich nachgurtete, alles überprüfte und mich in den Sattel schwang. Zunächst wärmte ich ihn im Schritt, Trab und Galopp ausgiebig auf. Das war sehr wichtig, weil wir gleich fast nur schnell galoppieren würden. Zudem ritt ich viele Schlangenlinien oder ging sehr enge Zirkel, damit der Hengst sich ordentlich biegen musste. Pekinpah machte gut mit, weshalb ich zur Widerholung die Poles nochmal ziemlich weit voneinander entfernt hinstellte und im Schritt und Trab hindurchlief, ehe ich ihn angaloppierte und die ersten Versuche wagte. Elegant schlängelte er sich durch die Stangen hindurch, weshalb ich sie gleich enger stellte und wieder durchgaloppierte. Auch diesmal klappte alles, weshalb ich mich nun an den fliegenden Start wagte. Ich stellte mit paralell zur Bande und hielt ihn an, ehe ich energisch schnalzte und ihn vom Stand sofort im Trab hatte. Wir trabten an der langen Seite der Bande vorbei, ehe wir am Ende der Bahn stehenblieben und uns umdrehten. Dieses Mal gab ich Küsschen und trieb ihn so stark ich konnte an. Seine Ohren flogen flach an seinen Kopf, doch er galoppierte sofort an, weshalb ich nun auf die Stangen zusteuerte. Vor den Stangen nahm er von selbst Tempo raus, was er natürlich nicht sollte. Doch ich merkte, dass er noch nicht so weit war, weshalb ich die Stangen wieder auseinanderstellte und erneut einen fliegenden Start probierte. Diesmal nahm er kein Tempo raus, sondern sprang flink durch die Stangen. Kurz lobte ich ihn und gönnte ihm eine Pause, ehe ich die Stangen ein wenig enger stellte und immer wieder durch sie hindurch galoppierte. Nach ein paar weiteren Versuchen war ich mir sicher, dass er in der Leistungsklasse 3 starten konnte, weshalb ich das Training beendete. Lobend klopfte ich seinen Hals, nachdem ich abgestiegen war. Flink räumte ich die Stangen weg, ehe ich den Hengst in den Stall und schließlich abgesattelt und mit einer Decke versehen in seine Box stellte. Ich hielt ihm noch eine Hand voll Haferflocken hin, ehe ich mich wieder auf den Weg nach Hause machte.
      2539 Zeichen, by Veija
    • Veija
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      Western (Pole Banding) LK 3 auf LK 2
      Heute war ich wieder auf dem Weg zu Stelli und ihrem Hengst Pekinpah, den ich in Pole Banding weiterbringen sollte. Viel Arbeit hatte ich nicht vor mir, weil wir heute nur an der Verfeinerung arbeiten wollten.
      Bei Stelli angekommen stieg ich aus dem Wagen und ging in den Stall, wo ich mir den Hengst schnappte. Nach dem Satteln ging es in die Halle, wo ich ihn zunächst ordentlich warm ritt, ehe ich die ersten Stangen aufstellte, durch die wir gleich reiten wollten. Doch zunächst müsste ich den Fliegenden Start nochmal üben. Also stieg ich nochmal kurz ab, lies ihn stehen und baute aus Stangen ein etwas größeres Quadrat, bei dem eine Seite offen blieb. Pekinpah blieb ruhig stehen und wartete, bis ich zurückging. So konnte ich sofort aufsteigen und ihn in das Viereck reiten. Dort stellte ich ihn richtig und wartete kurz. Als er dann ruhig und gelassen atmete, drückte ich meine Fersen an seinen Bauch und gab ihm Küsschen. Sichtlich erschrocken riss er den Kopf hoch, galoppierte aber mit angelegten Ohren an. Ich ignorierte die Stangen und galoppierte bis ans Ende der Halle, ehe ich ihn langsam Auslaufen lies und schließlich wendete. "Braver Junge", lobte ich ihn und ritt zurück.
      Das Ganze wiederholte ich einige Male, ehe wir uns den Stangen widmeten und hindurchgaloppierten. Pekinpah war total bei der Sache und unser Ritt wurde von Mal zu Mal besser, so dass er jetzt eigentlich schon in der Leistungsklasse 2 laufen konnte. So schwierig war das Training von Pole Banding nämlich nicht, denn man musste nur Wendigkeit und Schnelligkeit trainieren. Ich ritt noch einige Male um die Stangen, ehe ich den Hengst ausgiebig abritt und mit Stelli klärte, dass ich noch eine kleine Runde ausreiten würde, damit der Hengst ein wenig Abwechslung im Training hatte. Sie bejahte meinen Wunsch, wollte jedoch nicht, dass ich zu lange wegblieb. So war ich nach einer halben Stunde wieder an ihrem Hof, hatte die Halle aufgeräumt und ihren Hengst in die Box gebracht, ehe ich mich verabschiedete.
      2000 Zeichen, by Veija
    • Stelli
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      Private Pferde & Ponys
      Heute war es mal wieder an der zeit, sich um meine Pferde zu kümmern. Ich begann den heutigen Tag mit meinem Vollbluthengst Smarty Jones. Nachdem ich ihn fürs Reiten fertig gemacht hatte, ging es eine Runde ins Gelände, um seine Ausdauer weiter zu trainieren. Nachher war Penikpah dran. Auch ihn putzte und sattelte ich um danach in die Halle zu gehen und ein bisschen locker zu reiten. Da er gestern schaffen musste, wollte ich seinen muskeln heute ein Schonprogramm gönnen. Die Nächste auf der Liste war meine Islandstute Irpa, das einzigste Gangpferd auf dem Gestüt. Ich beschloss, Irpa in die Bewegungshalle zu stecken und sie etwas frei laufen zu lassen. Sie hatte sichtlich Spaß und bockte sich ordentlich aus. Anschließend war Mara an der Reihe. Da sie gestern beschlagen wurde, ging ich mit ihr nach einer langen Putzeinheit raus spazieren und nahm dabei ihre Freundin Arrivederci mit. Die Beiden verstehen sich prächtig und so konnte ich zwei auf einmal bewegen. Nach einer halben Stunde waren wir am Hof zurück und ich konnte mich Jade widmen. Den Lusitanohengst longierte ich heute, wo er sich sehr gut anstellte und am Ende der Einheit sehr schön locker vorwärts-abwärts lief. Anschließend kümmerte ich mich um seinen Kumpel Silvano, der heute mal wieder ausgepowert werden musste. Nachdem ich ihn gesattelt hatte, ging es in die Halle zu einer anstrengenden aber guten Dressureinheit. Zuletzt kam mein Schatz Ben an die Reihe. Nach einer längeren verletzungsbedingten Pause waren wir in der Aufbauphase und so ging es in die Halle, wo ich ihn lange Schritt und etwas Trab und Galopp ritt. Nun hatte ich die Pferde in diesem Stalltrakt versorgt und ging rüber zum Nächsten.
    • Stelli
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      Ein bitter kalter Tag brach heute morgen an, an dem ich kaum aus dem Bett kam. Alles war mich motivierte ist der vertraute Stallgeruch, also schlüpfte ich wenig später in meine Stallklamotten und stellte erfreut fest, dass es über Nacht bestimmt 5cm Neuschnee gab, den ersten Schnee seit Sommer. Ich ging zuerst in das Stallabteil der Ponys, die mich erwartungsvoll ansahen und auf ihr Frühstück warteten. Der Stallbursche hatte bereits um 6:30 Uhr das Heu verteilt und so war ich nur mit dem Kraftfutter dran. Anschließend fütterte ich die Warmblüter und anderen Pferde und machte mich dann an die Arbeit. Back to Business ritt ich eine Stunde in der Halle, er war ziemlich knackig und hatte ernormen Vorwärtsdrang. Nagoya und Hibiskus gingen gemeinsam auf ein großes Winterpaddock und durften ihren freien Tag genießen. Liscalina longierte ich eine halbe Stunde, danach ritt ich Silverangel ein wenig vorwärts/abwärts, da vorgestern der Osteo vorbeigeschaut hatte. Lavengo longierte ich ebenfalls und Velino musste an eine anstrengende Dressureinheit glauben. Kiss me quick durfte ein wenig in der Halle hüpfen und Never say Never kam in die Führanlage und danach auf ein Winterpaddock. Die vier Jungpferde Love is Confidence, Dark Prince, Déchante und Shadowlight standen wie immer in ihrem Offenstall und freuten sich über den ersten Schnee. Anschließend ging es zu den Großen über. Place Royal bekam heute Vollberitt von einer Bereiterin, Offical Legito ritt ich dagegen ein bisschen Dressur, wobei er sich gut anstellte. Until Tomorrow longierte ich eine halbe Stunde und Pacey sprang ich über Cavalettireihen. Lago Puccini kam zusammen mit All in All in die Führanlage und Red Diamond stellte ich 40 Minuten aufs Laufband. Danach gings mit den Stuten weiter. Lady Donatella wurde heute locker von ihrer Reitbeteiligung geritten, genau wie Jacarta, die von ihrer Reitbeteiligung longiert wurde. Laith dagegen ritt ich im Schritt durch das Gelände, sie liebte Schnee einfach über alles. Ima Banana Split musste sich in der Longierhalle beweisen und Esperanza, Call me bubble und ihre Mutter Forever Yours kamen zu dritt raus, sie hatten heute frei. Die feurige Ysun musste ich in der Reithalle schaffen, sie ist immer noch impulsiver wenn es kalt wird als sonst. Kalympia kam zusammen mit Summer Wine und Minstrel in die Führanlage. Smarty Jones ließ ich in der Bewgeungshalle laufen, Pekinpah ritt ich locker Western und Irpa kam auf die Koppel. Mara und Ben führte ich gemeinsam Schritt durchs Gelände, Arrivederci wurde von meiner Cousine geritten, Jade kam aufs Laufband und Silvano wurde longiert.
    • Stelli
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      Momentan war alles ziemlich stressig. Darunter mussten leider auch meine geliebten Pferde leiden, aber ich hoffte sehr, dass sich das bald ändern würde. Stören tut es die Pferde allerdings nicht, denn sie genossen den sehr warmen Januar und jetzt auch schon Februar größtenteils im Freien auf Koppel oder Paddocks. Unterstützt wurde ich von einigen Freunden und meinen zuverlässigen Reitbeteiligungen. Auch heute hatten viele Pferde einen unbeschwertes Leben auf den Koppeln. Ich ging vom Stall aus rüber zu den Koppeln um nach meinen Vierbeinern zu schauen. Von weitem erkannte ich den auffälligen Smarty Jones und Peninpah auf der Hengstkoppel. Jade und Silvano standen etwas abseits und grasten gemütlich, nur Ben schien mich wahrzunehmen und kam brummelnd an den Zaun, wo er direkt was abstauben konnte. Die anderen Pferde bemerkten dies und kamen ebenfalls. Ich überzeugte mich von ihrer besten Gesundheit, schmuste mit jedem und ging dann weiter zu den Stuten. Irpa stand im hintersten Eck und graste, Mara und Arrivederci standen zusammen etwas abseits. Sie hatten ihre kleinere Herdenkoppel, da sie ein prima Gespann waren. Den Dreien ging es gut, also ging ich weiter. Ich kam zu der Koppel meiner vier Jungspundte Shadowlight, Dark Prince, Déchante und Love is Confidence. Sie kamen alle direkt an den Zaun. Sie waren ziemlich schlammig, da sie den ganzen Tag und Nacht draußen standen und noch ihre Reitfreie Zeit genießen konnten. Um zu den anderen Koppeln zu gehen musste ich einmal quer über den Hof und sammelte auf dem Weg noch einige Leckereien für die Ponys und Pferde ein. Ich sah direkt mal nach dem Rechen, denn Nagoya und Liscalina wurden gerade von ihren Reitbeteiligungen bewegt. Lisca war heute etwas aufmüpfig und Nagoya brav wie meist immer, aber die Reiter hatten alles bestens im Griff. Die Hengste standen einzeln auf den Hengstkoppeln. Zuerst sah ich nach Back tu Business, der sich fein im Matsch gewälzt hatte und sein goldenes Fell einem Wildschwein gleichte. Lavengo ließ sich nicht berirren und graste uninteressiert weiter, als ich am Koppelzaun stand. Er teilte sich seine Koppel mit seinem Kumpel Kovu, der Kopf an Kopf bei Lavengo stand und brav mitmachte. Velino begrüßte mich ebenfalls und durchsuchte meine Taschen gierig nach Fressbarem. Meine Zuchtstuten Hibiskus, Silverangel, Kiss me quick und Never say Never standen wiederrum zusammen und sahen alle munter und zufrieden aus. Nun ging ich rüber zu den Warmbluthengsten. Diese standen ebenfalls alle auf ihren eigenen Koppeln. Was ein Glück können wir hunderte Koppeln aus unserem weitläufigem Grundstück schöpfen! Auf den ersten Blick sah ich alle Hengste zufrieden grasen und keiner war auffällig. Place Royal ließ sich nicht beirren und nahm mich nicht wahr, sah aber sehr fit aus. Offical Legito kam genauso wie Pacey und Red Diamond an den Zaun und ließ sich beschmusen und befüttern. Until Tomorrow kam nach etwas zögern auch zu mir und All in All graste ebenfalls und drehte mir den Po zu. Lago Puccini wurde grade von unserer Bereiterin longiert und stand deshalb nicht draußen. Die Stuten wiederrum waren in zwei große Gruppen unterteilt. Lady Donatella, Laith, Ima Banana Split, Conversation und Minstrel teilten sich eine Weide und kamen direkt zu mir als sie mich sahen. Schön zu sehen wie eine kleine Herde angaloppiert kamen. Ihnen ging es allen gut und ich konnte beruhigt zu den anderen Stuten gehen. Diese Gruppe bestand aus Kalympia, Summer Wine, Ysun, Jacarta, Esperanza, Call me bubble, Forever Yours. Ysun war die erste am Zaun und staubte sich die größte Karotte ab. Die anderen brauchten etwas länger, waren dann aber vollzählig und konnte mich von ihrer besten Gesundheit überzeugen. Nach meinem ausgedehnten Besuch bei meinen Pferden konnte ich mich nun wieder der Lernerei widmen.
    • Stelli
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      Es war ein wunderschöner und glücklicherweise nicht allzuwarmer letzter Julitag in diesem Jahr. Alle meine Pferde genossen den schönen Tag draußen in der angenehm warmen Sonne und ließen die Seele baumeln. Ich trottete rüber zu meinen jüngsten Pferden Shadowlight, Déchante, Dark Prince und Love is Confidence, die mittlerweile in Hengste und Stuten getrennt waren. Sie grasten zufrieden, Prince lag dabei sogar. Neben der Weide standen meine Ponys. Bei den Hengsten Back to Business, Lavengo, Velino und Kovu, bei den Stuten Nagoya, Hibiskus, Liscalina, Silverangel, Kiss me quick und Never say Never. Auch hier schien alles ruhig zu sein. Hibiskus und Silverangel dösten unter einem Baum zusammen während die anderen Stuten Gras fraßen. Bei den Hengsten panierte sich Kovu grade ausgelassen. Ich stand eine Weile da und beobachtete meine Ponys auf ihren großflächigen Weiden bevor ich weiterzog. Bei den Großpferden sah die Aufteilung dieses Jahr anders aus. Weil letztes Jahr sich einige Hengste in die Haare bekommen hatten, hatten wir - wenn möglich - kleine Gruppen oder sie standen alleine. Place Royal verstand sich super mit Lago Puccini, während Offical Legito, Red Diamond und Until Tomorrow alleine standen. Pacey verstand sich seit kurzem recht gut mit All in All. Die Hengste sahen allesamt prächtig aus und waren alle momentan im Training. Einige wichtige Wettbewerbe und Turniere standen vor der Tür, manche auch schon bestritten. Ich freute mich, solche guten Hengste im Besitz zu haben. Legito kam an den Zaun gelaufen und sahne ein Leckerli ab, auch Red Diamond kam und ließ sich was abgeben. Die anderen schenken weiterhin nur der Wiese beachtung. Die Warmblutstuten wiederrum standen in zwei Herden zusammen. Lady Donatella, Laith, Ima Banana Split, Minstrel, Kalympia und Ysun standen in einer Herde, Jacarta, Esperanza, Forever Yours, Call me bubble, Conversation und Summer Wine in der Anderen. Laith und Banana kraulten sich grade, sie verstanden sich supergut. Die anderen Stuten standen etwas abseits. Ysun war friedlich und ließ die anderen in Ruhe fressen. Auch bei der anderen Gruppe schien alles entspannt zu sein. Sie standen weit hinten auf der Koppel, aber ich konnte jeden einzelnen von ihnen erkennen. Zu guter letzt befand sich auf der anderen Seite des Stalls die Koppel der Privatpferde. Auch hier waren Stuten und Hengste, beziehungsweise Wallache, getrennt. Smarty Jones stand demnach mit Pekinpah, Jade, Silvano und Ben zusammen. Bei den Stuten waren es Irpa und bunte Duo Mara und Arrivederi. Sie hatten die 'kleinste' Koppel, obwohl man diese nicht klein nennen konnte. Ben kam durch mein ihm vertrautes Schnalzen brummelnd zum Koppelzaun und wurde von mir mit einem Banenenleckerli liebevoll begrüßt. Ich war glücklich und zufrieden dass alle meine Pferde entspannt den Sonntagmittag genossen und konnte mich mit einem guten Gefühl wieder der Stallarbeit widmen.
      (c) Stelli
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    Stelli
    Datum:
    18 Sep. 2014
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