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Samarti

Peeta Mellark, DRP *

*2012, im Besitz seit dem 17.11.2019

Peeta Mellark, DRP *
Samarti, 17 Nov. 2019
Gwen gefällt das.
    • Samarti
      Alte Berichte

      Aus dem Tierschutz geholt
      Vor kurzen hatte ich mitbekommen das zwei wunderschöne prämierte Reitponys beim Tierschutz wegen schlechter Pflege landeten und hatte natürlich gleich die Chance ergriffen und mich für Katniss Everdeen und Peeta Mellark beworben. Ich bekam schnell eine Antwort und wurde zu einen Gespräch mit anschließender Besichtigung eingeladen. Hier wurde besprochen wo mein Hof läge, was ich mit beiden vor hätte und ob ich schon Tiere aus den Tierschutz hatte und wusste was auf mich zukam. Das Gespräch verlief zum Glück gut und ich konnte die Pferde am nächsten Tag besichtigen, sie waren mittlerweile wieder auf den Beinen, was aber auch Monate dauerte. Ich betrachtete die beiden Reitponys und durfte gleich mit beiden ein wenig auf den Platz, wo ich mir eine Longe nahm und Katniss als erstes so bewegte und die ersten Vertrauenseindrücke bekam. Das gleiche folgte bei Peeta welcher etwas schüchterner von gangen war... Ich durfte diese Sachen noch zwei Wochen weiter machen und konnte sie zur Probe auf den Hof holen, wo natürlich einer der Schützer dabei war und mich beobachtete. Nach einer Woche hatte ich dann die Zusage und war überglücklich beide jetzt mein nennen zu dürfen. Wir machten den Schutzvertrag aus und besprachen die restlichen Dinge über beide Ponys. Dann waren sie auch nun offiziell bei mir gemeldet und zwischendurch käme jemand vom Schutz vorbei um nach den Rechten zu schauen. Und heute war so ein Tag, ich war gerade dabei beide Pferde sauber zu machen und mit Jake zu trainieren. Der Tierschützer kannte mich schon länger und ging mit einen positiven Eindruck wieder heim. Am Abend mistete ich noch beide Ställe und brachte die Hübschen in ihre Boxen.
      von Snoopy

      Großer Pflegebericht für die Zuchthengste
      Tag 3
      Am dritten Tag waren die Hengste an der Reihe, heute half uns Jake also konnten wir uns um drei Hengste gleichzeitig kümmern, wo wir auch Ausritte geplant hatten. Loona holte sich Centauro's Midas aus der Box, während Jake sich Absolutely Right schnappte und ich mir den Junghengst Burnin' Hero. Dann holten wir ihre Putzkästen und Ausrüstung, wo wir dann mit dem Sauber machen der Pferde anfingen. Gründlich striegelte ich das Rappwindfarbene Fell des Hengstes und kämmte das silberne Langhaar zurecht. Daraufhin machte ich seine Hufe sauber und kontrollierte dazu noch die Eisen, welche zum Glück in Ordnung waren. Die anderen Beiden striegelten ihre Pferde ebenso und säuberten ihre Hufe, wo ich auch nochmal einen Blick drüber machte. Dann als alle sauber waren machten wir uns in früher Stund auf den Weg und stiegen auf als unsere Pferde aufgetrenst und gesattelt waren. Wir begannen gemütlich im Schritt und ritten Richtung Fluss. Dort suchten wir uns die niedrigste Stelle und durchschritten mit den Hengsten diese. Dann machten wir uns auf den Weg zum Wald, wo wir ein kleines Wettrennen starteten. Wir galoppierten ein gutes Stück und parierten dann die Pferde durch, dann kühlten wir uns nochmal ab und kehrten zurück zum Hof. Dort hatte man uns schon CLC's Casino Royal Flash, CLC's Papermoon und Delicius bereit gestellt. Wir sattelten also unsere Pferde ab, legten Decken an und stellten sie auf die Weide, dann wanden wir uns den anderen drei zu. Ich nahm Casino, Jake Delicius und Loona Deli. Somit fingen wir an mit der Fellpflege und den Hufen, kämmten anschließend das Langhaar der Pferde und sattelten sie auf. Die Sonne kam langsam raus, also beschlossen wir uns zum Wald zu begeben. Da waren nicht so viele Bremsen, also ritten wir auf den Waldweg Richtung See, dort wollten wir ein wenig mit den Hengsten baden. Beim, eher gesagt im See legten wir einen kleinen Galopp hin, wovon wir komplett durchnässt wurden. Wir planschten ein wenig und machten uns dann auf den Weg zurück. Beim Hof angekommen sattelten wir sie ab und brachten sie auf die Weide.
      Am Abend beschlossen wir einen Ritt mit Don Quichoté, Enjoy It! With me! und Heartbreaker's Temptation zu machen. Wir holten die Hengste von der Weide und ich nahm Joy, band ihn fest und begann mit dem Striegeln seines hellen Fells. Loona nahm sich Breaker und begann auch bei ihm mit der Fellpflege, war aber schneller mit Hufe und Langhaar fertig als ich bei Joy. Don war nicht sonderlich dreckig, also hatte Jake nicht viel zu machen. Nachdem wir alle unserer Pferde sauber hatten, kamen die Sättel und die Trensen ran, dann schwangen wir uns auf die Pferde und verließen ihm gemächlichen Schritt den Hof. Wir steuerten zum Fluss von heute Morgen an, da wir durch diesen mussten um zur Bergstrecke zu kommen, momentan hatten wir um 19.00 Uhr angenehme 23 Grad und trabten deshalb durch das Wasser. Auf der anderen Seite, unterhielten wir uns genüsslich und ritten Richtung Berge, im Schatten der Berge machten wir ein kleinen Galopp. Breaker ganz vorne, dicht gefolgt von Joy und Donni wollte wohl heute nicht so. Wir parierten die Pferde zum Schritt durch und erreichten den Bach, wo vom Berg kam, wo wir hin wollten. Ein schmaler Trampelpfad folgte diesen, welchen wir nahmen und langsam voran kamen. Denn der Aufstieg war steil und steinig, doch unsere Zuchthengste waren das gewohnt. Andere ließen ihre Zuchtpferde brav auf der Weide oder im Stall und machten ab und zu Turniere, wir jedoch dagegen unternahmen in der Außenwelt was mit ihnen, weswegen sie dementsprechend vielseitiger und muskulöser gebaut waren. Wir brauchten noch eine Weile bis wir dem Gipfel erklimmten und abstiegen, die Pferde durften erstmal was trinken, während wir uns auch etwas stärkten. Zufrieden blickten wir durch die Lücke der Baumkronen und konnten unseren Hof fern hinter dem Fluss entdecken. Nach zwanzig Minuten Ruhepause, machten wir uns wieder an den Abstieg und ritten durch den Wald zurück zum Hof. Wir nahmen diesmal eine tiefere Stelle vom Fluss, da wir weit von dem flachen Teil entfernt waren. Bis zum Hals waren wir im Wasser und kämpften uns durch den leichten Strom des Wassers, als wir das Ende erreichten, machten wir uns auf die schnellste Möglichkeit zurück zum Hof. Angekommen nahmen wir Ausrüstung der Pferde ab und brachten sie in ihre frisch gemisteten Boxen.

      Tag 4
      Heute waren nur noch 4 Hengste an der Reihe, wo mir heute nur Jake helfen konnte. Also holten wir Joker's Jackpot und Peeta Mellark aus ihren Boxen. Wir nahmen uns Striegel zur Hand und begannen das Fell der Beiden zu säubern. Während Jake wenig Probleme bei Peetas Fell hatte, kämpfte ich mich ziemlich bei Joker durch, den dieser trug viel weiß. Nach langen striegeln, gab ich irgendwann auf mit den grünen Grasflecken und kümmerte mich um den Rest. Säuberte Jokers Hufe gründlich mit dem Hufkratzer und bändigte sein zersaustes Langhaar. Jake war mit Petes Hufe und Langhaar auch schon fertig und legte ihm Sattel und Trense an. Ich tat es ihm gleich und schon machten mir los. Wir ritten heute nur durch den Wald, da es frühs auch schon so extrem warm war. Wir blieben hauptsächlich beim Trab, galoppiert haben wir nur einmal. Nach eineinhalb Stunden machten wir uns zurück zum Stall und sattelten beide Pferde ab, brachten sie auf die Sommerweide und misteten die Boxen.
      Dann waren Zipje und Soldier dran, mit ihnen wollten wir heute Springtraining absolvieren. Wir holten beide Hengste aus ihren Ställen und banden sie am Putzplatz fest, ehe wir uns Putzkästen und Ausrüstung holten und mit der Fellfpflege anfingen. Gründlich striegelten wir das Fell der Hengste, säuberten ihre Hufe und kämmten das PLanghaar, welches wir dann in ein paar geflochtenen Zöpfe gegen die Hitze eintauschten. Zwar war das eher so das Mädchending, doch die beiden besaßen sol langes Langhaar das sie da nun mal durch mussten. Wir hatten uns für das Geländespringen entschieden und führten die Hengste zur Waldstrecke. Dort ritten wir sie mit einer Runde durch den Wald warm und absolvierten dann den Parcours. Beide Hengste machten super mit und konnten sich im Wassergraben eine Abkühlung besorgen. Dann führten wir sie zurück zum Hof und brausten beide nochmal ab ehe wir sie zur Weide brachten und die Boxen misteten.
      von Snoopy

      Zuchtpferde
      Nach einem langen milden Winter, überraschten mich an diesem Januarmorgen mehrere Eisflocken an der kalten Fensterscheibe. Völlig übermüdet stapfte ich zum Kleiderschrank und zwiebelte mich in die wärmsten Kleiderschichten, ehe meine müden Füße mich den Hof entlang trugen. In der ersten großen Stallung angekommen, begrüßten mich bunte Pferdeköpfe, welche hungrig auf ihr Futter und Heu warteten. Nach und nach befüllte ich die Tröge und streichelte dem ein oder anderen Pferd über die warmen Nüstern. Es wartete viel Arbeit heute. Viele Pferde wollten bewegt werden. Einigen konnte man bereits jetzt den Ehrgeiz in den Augen ansehen. Vor Before the Dawn‘s Box blieb ich stehen. Die braune Stute schaute mich brummelnd an und widmete sich schließlich wieder ihrem Heu. Sie hatte die letzten Tage viel gearbeitet, ebenso ihre Boxennachbarin Townsend Lakeisha. Sie würden später mit auf die Wiese kommen und ihre Ruhe genießen dürfen. Als gerade die Meisten aufgegessen hatten, schneiten wortwörtlich zwei meiner Hilfen für heute hinein. Bewaffnet mit Strick und den ersten Schwung an Halftern, brachten wir die ersten Pferde hinaus auf die Wiese. Während ich mir die palominofarbene Stute Townsend schnappte, holten die Beiden River‘s Baghira und Dawn hinaus. Mit einem riesen Galoppwirbel zischte Baghira los, als sie das klicken des Karabinerhakens hörte. Mit angelegten Ohren warf sie uns einen Blick zu. Nicht bösartig... aber zickig wie eh und je. Eine Stute aus dem Bilderbuch. In jeglicher Hinsicht. Um einen Überblick zu behalten, welche Pferde heute ihren Ruhetag hatten, brachten wir erst einmal nur diese hinaus. Aus der Stutenstallung folgten CLC‘s Parvaaneh und Hall of Fame CU. Weiter ging es bei den Hengsten. Auch diese hatten ihr Frühstück bereits beendet und warteten schon ungeduldig darauf hinaus zu dürfen. In zwei Touren brachten wir Drei Burnin‘ Hero, Don Quichoté, Joker‘s Jackpot, Peeta Mellark und Soldier hinaus. Jetzt wo es wieder aufs Frühjahr hinzu ging, arbeiteten ich, aber auch viele meiner Reitbeteiligungen und Angestellten des Hofes auf Hochtouren. Die Turnier und Vorstellungssaison wollte bald beginnen. Direkt im Anschluss standen Delicius, ein hübscher Falbhengst und Enjoy It! With Me! bereits draußen am Putzplatz und wurden versorgt. Beide wurden sorgfältig vom Schmutz befreit, gebürstet und gestriegelt, bis sie wieder glänzten. Anschließend bekamen sie die Hufe ausgekratzt und wurden für die Halle vorbereitet. Beide wurden heute in der Dressur gearbeitet und von ihren Reitbeteiligungen für die kommende Turniersaison vorbereitet. Gerade als die beiden Hengste nach langer Dressureinheit am abreiten waren, bereitete ich CLC‘s Zjarri oqean zum Longieren vor. Ich begann sie ausgiebig zu putzen. Sie schien sich gestern besonders darauf gefreut zu haben und es mir mit einem Schlammbad zu danken. Gerade auf ihrem getigerten Fell wurde das Striegeln zu einem reinen Kraftakt. Es dauerte gefühlte Ewigkeiten bis man ihr weißes Fell wieder erkennen konnte. Zjarri war aus dem 2016er Jahrgang und war dementsprechend kaum gearbeitet. Auch das Longieren war noch keine Etappe die wirklich saß, dennoch tasteten wir uns bis zum richtigen Arbeiten immer mehr ran. Auf dem Zirkel angekommen, trieb ich die junge Stute sachte auf den Hufschlag und lief sie einige Minuten im Schritt um mich herum laufen. Verschnallt war Zjarri nicht. Mir ging es heute viel mehr darum, dass die die Übergänge stimmlich verstand. Bereits im Vorfeld hatte sie es wunderbar begriffen und toll mitgearbeitet. Zur Gewöhnung trug sie dennoch einen Gurt um ihren Bauch. Nach weiteren Schrittrunden, schnalzte ich energisch mit der Zunge und warf ein lautes „Teeraaab“ in den Zirkel. Wie auf Knopfdruck wechselte die Tigerstute in den Trab und schnaubte entspannt. Auch weitere Wechsel meisterte sie mit Bravur. Nach einer guten halben Stunde im Zirkel, beendete ich diese Einheit und holte Zjarri zu mir in die Mitte. Galoppwechsel gab es heute nicht, dennoch war ich unfassbar stolz auf meine junge Stute. Nachdem wir wieder die Stallgasse erreicht hatten, steckte ich ihr eine kleine Möhre zu und lobte sie erneut, ehe sie zu den anderen Stuten auf die Wiese durfte. Auch Katniss Everdeen und Heartbreaker‘s Temptation hatten ihre Arbeit für heute erledigt und standen gemütlich auf der Weide.Es war inzwischen Mittag, als ich mich erneut mit einer Freundin in die Stallung machte und anfing die Boxen zu misten. Einige waren bereits fertig - zu unserem Glück.
      Wir hatten uns zwei von den sehr großen Karren besorgt und misteten arbeitsteilig. Im Handumdrehen leerten sich die Boxen. Das dreckige Stroh wurde von mir zu einem der Misthaufen gebracht, während die neue Ladung mit frischem Stroh bereits in den Boxen verteilt wurde. Die restlichen Boxen brachten uns zwei volle Stunden Arbeit und sollten nun mit einem entspannten Ausritt belohnt werden, also liefen wir zum Paddock, auf denen CLC‘s Latinka Nadjara und CLC‘s Ashanti 'ahmar schon auf uns warteten. Die beiden Reitponystuten waren sowieso ein eingespieltes Team und waren trotz ihres jungen Alters hervorragende Pferde fürs Gelände. Tiefenentspannt und gelehrig waren beide. Ebenso treu und trittsicher. Latinka zeigte sich ab und an etwas schreckhaft, doch gemeinsam mit Ashanti klappte es bisher immer hervorragend. Als die Pferde geputzt und gesattelt waren, stiegen wir auf und steuerten die Pferde in Richtung Hofausgang. Von dort aus folgten wir einen kleinen Pfad, welcher uns auf eine schöne Waldstrecke führte. Mit lockeren Zügeln folgten wir diesem, entlang einer Brücke mit schmalen Bachlauf. Gerade jetzt zur Winterzeit war diese Kulisse einfach filmreif. Die leichte Eisschicht auf dem Brückengeländer ließ alles funkeln und glitzern. Dafür liebte man den Winter doch. An einer Gabelung, folgten wir einer kleinen asphaltieren Straße, welche uns an den Feldern entlang führte. Gerade auf den unebenen Pfaden konnte man nicht genau wissen wie rutschig die Strecke war, also entschieden wir uns für die kürzere aber deutlich einfacher zu reitende Strecke. Über die Felder hinweg konnte ich ein Pferd erkennen. Beim genaueren Hinsehen erkannte ich sogar, dass es sich um CLC‘s Casino Royal Flash handelte. Ebenfalls einer der Hofeigenen Reitpony Zuchthengste. Mit seinem rotem Roanfarbenen Fell war er sogar aus der Entfernung nicht zu verwechseln. Es schimmerte in den Sonnenstrahlen. Erst als wir die nächste Gabelung wieder links abbogen, konnte ich ihn nicht mehr sehen. Er schien aber bereits einige Zeit unterwegs zu sein. Beide Stuten blieben den gesamten Ausritt über tiefenentspannt und schnaubten zufrieden, als wir gerade wieder den Hof erreichten. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass wir trotz kleiner Runde dennoch eine Dreiviertelstunde unterwegs gewesen waren. Zufrieden ließ ich mich aus den Sattel gleiten und klopfte warmen Hals der Stute. Nachdem auch sie wieder von Trense und Sattel befreit war, gab es eine kleine Bestechungsmöhre, ehe beide ebenfalls zu den Anderen auf die Wiese konnten. Im Gegensatz zu den Pferden, wartete auf uns nun noch ein wenig Arbeit in den Stallungen. Wir bereiteten das Heu und das Futter für den Abend vor und fegten noch die Stallgassen, ehe auch wir Feierabend machen konnten. Zumindest solange wie die Pferde ihre Ruhe auf den Wiesen noch genossen. Erst gegen späten Abend, brachten wir die Pferde wieder in ihre Boxen und gaben ihnen ihr Futter.
      Ein gelungener Tag, wenn auch sehr ruhig. Für den nächsten Tag stand viel auf den Plan!
      von Floooh

      Zuchtställe
      Nachdem die Stuten versorgt waren, ging es weiter mit den Hengsten. Also schnappte ich mir Burnin' Hero und Sina nahm sich CLC’s Casino Royal Flash. Wir begannen dann mit dem Säubern ihres Felles und kämmten dann gründlich das Langhaar durch. Dann kratzten wir bei den Hengsten noch die Hufe aus und holten uns dann ihre Ausrüstung. Diese legten wir ihnen an und brachten sie auf den Reitplatz. Dort stiegen Sina und ich auf und begannen die beiden Hengste warm zu reiten. Heute war ein wenig springen angesagt also besprachen wir den Parcours und machten uns an die Arbeit. Wir übten einige Runden auf dem Platz und ritten dann die Pferde trocken, ehe wir sie abgesattelt und abgetrenst auf die Weide brachten. Dann holten wir uns Delicius und Don Quichoté aus den Boxen und banden sie am Putzplatz fest. Das Putzen übernahmen dann Sinas Kinder und wir konnten uns um die Ställe der beiden Hengste kümmern. Also entsorgten wir den alten Mist und streuten neues frisches Stroh mit Sägespänen in die Boxen, säuberten die Tränken und Futtertröge und kehrten dann zu den Hengsten zurück. Dort waren die beiden Mädels mittlerweile mit den beiden Hengsten fertig und wir schnappten uns beide und trainierten noch ein wenig auf dem Platz. Als wir fertig trainiert hatten brachten wir die Hengste in ihre Boxen und holten die nächsten. Enjoy It! With me! und Heartbreaker's Temptation waren die nächsten. Also holten wir die Hengste von der Weide und gingen zum Putzplatz. Dort nahm ich Joy und Sina übernahm Breaker. Wir begannen ihr Fell zu striegeln, säuberten die Hufe und kämmten das Langhaar. Als wir fertig waren legten wir den beiden ihre Sprungausrüstung an und gingen zum Platz. Dort stiegen wir auf die Hengste und ritten die Pferde warm. Als wir die Hengste warm geritten hatten, begannen wir mit dem Training und übten für 30 Minuten durchgehend. Als die Hengste genug gemacht haben, gingen wir zum Putzplatz zurück und sattelten ab. Dann rieben wir sie nochmal trocken und brachten sie auf die Weide. Joker's Jackpot übernahm nun ich, Peeta Mellark übernahm Sina und Soldier durfte Romy heute bewegen. Wir hatten geplant einen kleinen Ausritt zu machen, also säuberten wir erstmal die Hengste gründlich und sattelten diese dann. Zufrieden mit der jetzigen Sauberkeit der Pferde, stiegen wir auf und machten uns auf den Weg zum Wald. Die Hengste liefen brav über den Weg und wir wagten einen kleinen Trab. So trabten wir die lange Allee entlang ehe wir auf der nächstgelegenen Wiese einen schönen Galopp absolvierten. Wir ritten noch ca eine halbe Stunde durch die Gegend ehe wir am Hof ankamen und die Pferde absattelten und auf die Weide brachten. Wir fegten noch den Putzplatz und aßen dann erstmal zu Mittag.
      von Snoopy

      Verkaufsstallrunde
      Heute ging ich mal wieder flott in den Stall und holte mir zuerst Ártali van Ghosts und Jake CLC's Latinka Nadjara. Wir holten beide aus ihren Boxen und schnappten die Putzkästen. Da fingen wir an beide Pferde zu striegeln, ihr Langhaar zu kämmen und die Hufe zu säubern. Als wir fertig waren, sattelten wir beide Pferde auf un bewegten beide auf dem Reitplatz. Als wir fertig waren mit ein wenig Training, brachten wir sie auf die Weide. Nun kamen Katniss Everdeen und La Fleur's Ayana an die Reihe welche wir aus den Boxen holten und begannen sauber zu machen. Dann holten wir uns zuerst den Striegel und säuberten ihr Fell, dann kämmten wir ihr Langhaar und anschließend säuberten wir ihre Hufe. Nachdem sie sauber waren holten wir uns ihre Longen und brachten beide Pferde auf den Platz, wo wir sie ein wenig longierten. Dann vollführten wir noch ein paar Bodenarbeitsaufgaben und stellen anschließend beide Pferde zurück auf die Weide
      Levianthan's Levisto, Macareno und CLC's Papermoon kamen nun an die Reihe, welche wir von der Weide holten und zum Putzplatz brachten. Dort holten wir uns die Striegel heraus und begannen mit der gründlichen Fellpflege. Als das Fell wieder sauber glänzte, nahmen wir uns die Bürsten und kämmten ihr Langhaar, bis es wieder seidig glatt und ausgefilzt war. Dann säuberten wir ihre Hufe und sattelten beide Pferde mit Springsattel auf. Dann liefen wir zum Springplatz und begannen mit ein wenig Warmreiten ehe wir mit dem Trainieren begannen. Als wir eine Weile trainiert hatten, brachten wir die Pferde zum Putzplatz, misteten ihre Boxen und brachten beide Pferde dann in den Stall.
      Nun kamen Peeta Mellark und River's Baghira an die Reihe, welche wir aus den Boxen holten und zum Putzplatz brachten. Dann misteten wir flott ihre Boxen und gingen dann zurück zu den Pferden. Hier fingen wir an mit dem Striegeln und Langhaar pflegen. Als wir fertig waren, säuberten wir ihre Hufe und sattelten sie auf, ehe wir den Reitplatz etwas beritten. Wir machten ein wenig Stangenarbeit und ritten zum Ende die Pferde noch trocken. Dann brachten wir die Pferde in die Boxen und gingen zu den nächsten.
      Jetzt holten wir uns Sayidah, Soldier und Zipje. Hier stieß auch Loona zu uns weswegen wir gemütlich alle drei Pferde machten konnten. Also schnappten wir uns Striegel und Hufkratzer und begannen mit dem putzen. Als die drei Pferde gründlich gereinigt worden waren, schnappten wir uns nochmal die Kämme und machten das Langhaar wieder schön. Als wir fertig waren mit den Pferden brachten wir sie alle auch schon ausgerüstet die Pferde auf die Plätze und begannen mit ein wenig Grundtraining. Als wir fertig waren brachten wir die Pferde zum Stall zurück, misteten ihre Boxen. Dann war der Tag auch schon zu Ende.
      von Snoopy
    • Gwen
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      Große Pferdeholaktion
      11/2019 | 5438 Zeichen
      Neue Pferde holen war toll. Besonders, wenn man wie ich schon nach dem Probereiten absolut hin und weg gewesen war. Noch toller wurde es aber, wenn man gemeinsam mit seinen besten Freunden noch mehr tolle Pferde holen konnte. Kanada war für die meisten nicht um die Ecke und so kamen viele Pferde aus Übersee, vorzugsweise per Fliegen. Auch Elisa hatte kürzlich zwei neue Schätze erworben und wie zu erwarten, handelte es sich um zwei deutsche Reitponys. Natürlich gehörte Charly mit zum Begrüßungskomitee. Sie hatte schnell einsehen müssen, dass sie überall dabei war, seitdem sie nach Kanada gezogen war.
      Noch war sie außerdem überrascht, welche Rassenordnung in Elisas Stall herrschte und wie streng doch die Auswahlkriterien für weitere DRPs sein konnten. Ich belächelte Charlys irritierte Einstellung nur noch, denn wenn man lang genug die Nachbarin so einer Verrückten war und für jede auswärtige Ponys einen Antrag stellen musste, dass es Townsend Acres betrat, hinterfragte man nichts mehr.
      "Wieso denn eigentlich die beiden?", fragte Charly neugierig, als wir zu dritt im Auto auf dem Weg zum Flughafen standen. Elisa zuckte mit den Schultern. "Sie liefen mir über den Weg, waren Reitponys und ehrlich gesagt wollte ich nicht, dass jemand anderes sie bekommt", meinte sie grinsend und zwinkerte mir zu. Charly runzelte die Stirn, bei ihr war bisher jeder Pferdekauf sehr genau überlegt gewesen und statt einfach ein weiteres Pferd zu holen, hatte sie sich Allelujah als Gesellschafter geliehen.
      "Und bei dir, Gwen?", fragte sie, anscheinend in der Hoffnung, eine solidere Begründung für einen Pferdekauf zu bekommen. "Sie war hübsch", meinte ich nur und Elisa lachte, als Charly sämtliche Gesichtszüge entglitten. "Also wirklich...", murmelte sie nur leise, doch weiter kam sie nicht, denn wir waren da und motiviert quietschten Elisa und ich auf. Charly ahnte bereits, dass das nicht unser erster Besuch auf dem Flughafen in Winnipeg war und nachdem uns die Wachleute auch herzlich begrüßten und sofort passieren ließen, war sie sich auch ziemlich sicher mit ihrer Annahme.
      Wir kamen genau richtig, die Pferde waren soeben ausgeladen und in die Übergangsboxen gebracht worden. Dort wurde alle auf seine Richtigkeit überprüft, während eine Tierärztin die Pferde ausgiebig unter die Lupe nahm, bevor sie entschied, dass sie offiziell Kanada betreten durften. Unsere drei kamen ohne Probleme durch die Kontrolle. Elisa und ich waren so oft auch für Turniere oder Trainertätigkeiten unterwegs, dass wir die Abläufe genau kannten und so wussten, wie man Verzögerungen vermeidete.
      Kurz darauf konnten wir also die Pferde verladen. Während Elisa die beiden Stuten nahm, drückten wir Charly den Hengst in die Hand und ich öffnete die Rampe des Transporters. Den durften sich die beiden Mädels Raffinessca und Katniss Everdeen teilen. Der Hengst, Peeta Mellark, würde mit mir extra mitfahren. Nachdem die Stuten also verladen waren, stapfte auch der Hengst zufrieden auf den Hänger und wir konnten kurze Zeit später den Parkplatz wieder zufrieden verlassen.

      Nach dreieinhalb Stunden kamen wir wieder auf Townsend Acres an. Mittlerweile war es später Nachmittag, doch dank Matthews Hilfe (und Elisas guter Erziehung) war bereits alles vorbereitet. Für die beiden Reitponys waren abgesteckte Weiden vorbereitet, so dass die beiden sich direkt die Beine vertreten konnten, bevor es bald in die frisch gemachten Boxen gehen würde. Raffinessca hingegen luden wir zwar auch aus, aber sie durfte sich lediglich auf dem gut umzäunten Reitplatz etwas austoben und ihre Gänge präsentieren.
      "Hach ich liebe es, wenn sie nicht nur hübsch aussehen, sondern auch laufen können", grinste ich zufrieden. Natürlich kauften Elisa und ich nie nur Pferde aus scheinheiligen Prinzipien, wir wollten schon durchaus Potenzial für unsere Ställe und das konnte man den drei Neulingen weiß Gott nicht absprechen. Davon abgesehen, dass Elisas beiden Streber sogar schon zur Zucht zugelassen waren und beide gut Turniererfahrung besaßen, waren alle drei gute Käufe gewesen.
      Aufmerksam spitzte Raffinessca die Ohren und starrte eine zeitlang über uns hinweg. Als wir uns umdrehten, sahen wir Joline mit Sonic Syndicate vorbeireiten. Neugierig blieb sie bei uns stehen und musterte die Stute. Schnell fiel ihr auf, dass das kein DRP war und musterte Elisa. Doch die winkte nur ab und deutete auf mich und so sah man in Jolines Gesicht wortwörtlich das Licht aufgehen. "Und wie war er?", fragte Elisa und tätschelte Sonic den dunklen Hals. Joline lächelte zufrieden. "Er macht sich, ich glaube die Pause hat ihm gut getan. Wenn er weiter so aufbaut, wird er uns nächste Saison noch einige Siege nach Hause holen", grinste sie fröhlich und strich Sonic durch die zerzauste Mähne. Dann schwang sie sich aus dem Sattel und führte den ruhigen Hengst in den Stall.
      Nach einem letzten Plausch mit Elisa und Charly, sammelte ich Raffinessca wieder ein und verlud sie in meinen Transporter, verabschiedete mich von den Mädels und machte mich auf den Weg auf meinen eigenen Hof. Dort warteten bereits mehr als neugierig Hazel und Celeste, die es liebten, wenn neue Pferde kamen. Dann wurden die beiden jungen Erwachsenen direkt wieder zu Kindern. Raffinessca, die mittlerweile schon tiefenentspannt war, stieg rückwärts vorbildlich aus dem Hänger und schaute sich neugierig um. Für sie ging es nun direkt in die Box, wo bereits frisches Heu und ihr Abendbrot auf sie warteten.
      .
      Samarti gefällt das.
    • Samarti
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      Ingame
      03/2020| 710 Zeichen
      Townsend Acres
      Hauptstall: Accomplishment, Ace of Clubs, Beverly, Casey, Devina, Katniss Everdeen, Kiss me Quick, Liluye, Liberté’s Nessaja, Liscalina, Ocean Water, Pamuya, Pina, Très Jolie, Yuki
      Südstall: Allelujah, Avanti, Cardillac, Chesmu, Intoxicated, Levi, Peeta Mellark, Sacramento, Sergeant Reckless, Sonic Syndicate, Tenacious, Burnin' Unbridled Dreams
      Weststall: Aponi, Flightless Bird, Yellowjacket
      Nebenstall: Hidden Flyer, Morengo, PFS‘ Empire of Irony, Shrinking Violet

      Wie schön es war, Angestellte zu haben, denen man die Arbeit mit den Pferden einfach aufs Auge drücken konnte, wenn einem danach zumute war. Und das war momentan bitter nötig.
      Seit dem 20. März war ich nämlich vollzeitbeschäftigt. Leider unbezahlt, aber man konnte ja nicht alles haben. Aber es reichte ja auch, wenn man Animal Crossing hatte und sich damit die Zeit vertreiben konnte. Da Matthew sich vor einigen Wochen den Fuß gebrochen hatte (warum musste er auch mit seinen Kumpels Fußball spielen und seit wann hatte er überhaupt welche), hatte ich heute Joline die Verantwortung übertragen. Und Joline kümmerte sich dann darum, dass alle Pferde versorgt wurden. Und ich kümmerte mich um meine Villager.
    • Samarti
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      Neue Perspektiven
      09/2020| 678 Zeichen
      Hauptstall: Accomplishment, Ace of Clubs, Beverly, Casey, Devina, Katniss Everdeen, Kiss me Quick, Liluye, Liberté’s Nessaja, Liscalina, Ocean Water, Pamuya, Pina, Très Jolie, Yuki
      Südstall: Allelujah, Avanti, Cardillac, Chesmu, Intoxicated, Levi, Peeta Mellark, Sacramento, Sergeant Reckless, Sonic Syndicate, Tenacious, Burnin' Unbridled Dreams
      Weststall: Aponi, Flightless Bird, Yellowjacket
      Nebenstall: Hidden Flyer, Morengo, PFS‘ Empire of Irony, Shrinking Violet


      Matthew hatte inzwischen den Hof fast ganz alleine übernommen. Keine Ahnung, wie es dazu kam, aber irgendwie hatte ich plötzlich einen Job. Einen waschechten Job. Was bedeutete, dass ich einen geregelten Tagesablauf hatte und benötigte. Absolut schrecklich.

      Ab und zu griff ich ihm aber immer noch unter die Arme, weil er sonst am Rumjammern war. So auch heute. Während ich mir endlich mal wieder Zeit nehmen konnte, meinen Ponys ein paar Küsschen auf die Köpfe zu drücken (manche waren nicht begeistert, aber ich schob es auf Corona), mistete Matthew die Boxen aus, weil einer unserer Stallburschen krank geworden war und Unterstützung dringend benötigt wurde. Hahaha. Karma.
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  • Album:
    2.2 - Südstall
    Hochgeladen von:
    Samarti
    Datum:
    17 Nov. 2019
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    136
    Kommentare:
    4

    EXIF Data

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    Rufname: Peeta
    geboren: 2012 | Alter: 7 Jahre

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    Zauberhaft x Burnin' Made of Steel


    Herkunft:
    Züchter/Ersteller (VKR): Waldvoegelchen

    Aktueller Standort: Townsend Acres, Kanada
    Besitzer: Samarti

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    Rasse: Deutsches Reitpony
    Geschlecht: Hengst
    Farbe: Silver Bay
    Stockmaß: 153cm


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    Peeta ist von Grund auf gut. Er ist stets darauf bedacht, richtig und korrekt zu handeln, aber er scheint alles mit einer gewissen Distanz zu beobachten, so als wisse er stets genau um die Dinge, die um ihn geschehen. Er ist sehr intelligent und besitzt einiges an Ausdruck. Beide Eigenschaften macht er sich zu Nutzen, um sein Gegenüber stets von sich zu überzeugen, sodass er meist einen Vorteil aus dieser Fähigkeit ziehen kann. Dies nutzt er jedoch nicht für sich aus, sondern dreht und wendet alles so, dass es kommt, wie es kommen muss. Insgesamt ist er eher schüchtern und ruhig, aber sehr freundlich und aufgeschlossen. Er scheint durch einen hindurch zu blicken und durch die Augen eines Menschen direkt in seine Seele zu blicken. Dementsprechend kann er sein Gegenüber meistens sehr gut einschätzen. Peeta ist ein Typ, der sehr geradlinig ist: Er verstellt sich nicht, für niemanden. Und er fordert ein hohes Maß an Fairness. Allerdings ist er auch in der Lage, bedingungslos zu lieben. Und wenn er einmal beginnt zu lieben, gibt er seine Liebe niemals auf - so liegt auf der Hand, dass er durchaus ein "Ein-Mann-Pferd" ist, welches sich stark an seinen Menschen bindet. Für diesen Menschen würde er alles tun.

    Zugegeben, Peeta ist nicht der trittsicherste Hengst der Welt. Manchmal ist er schon ein wenig plump und für anspruchsvolle Geländeritte in unwegsamen Gelände wäre er sicherlich nicht geeignet.Aber er besitzt eine unfassbare Stärke, die ihn für das Springen höchst interessant macht.Außerdem besitzt er einiges an Fingerspitzengefühl. Er ist grandios für die kleinen Dinge und achtet wie von selbst auf kleinste Kleinigkeiten. Dementsprechend nimmt er Hilfen sehr gut und präzise an.Durch seine Neigung, seinem Menschen stets alles Recht machen zu wollen, setzt er alles hervorragend um.Von seinem Vollblutanteil jedoch merkt man wenig: Er ist zwar sportlich und lauffreudig, aber er ist keinesfalls heiß, sondern eher ein ruhiger, genügsamer Vertreter, mit dem eigentlich jeder zurecht kommen kann.


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    eingeritten [] |
    eingefahren []
    Reitstil: Englisch

    Dressur E | Springen L


    Turniererfolge
    HK 463
    BZSW 7

    60. Synchronspringen
    61. Synchronspringen
    267. Galopprennen
    270. Galopprennen

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    zur Zucht zugelassen []
    steht als Deckhengst zur Verfügung []

    Erreichte Punktzahl: 22 Punkte


    Gencode: Ee Aa Zz
    Carenté-Pferd []
    Decktaxe: n. v.


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    gechippt []

    Letzte Kontrolle: n. v.
    Letzte Impfung: n. v. | Letzte Wurmkur: n. v.

    beschlagen []

    Letzte Kontrolle: n. v.


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