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AliciaFarina

Parwaneeh I DRP I Stute

Parwaneeh I DRP I Stute
AliciaFarina, 2 Apr. 2016
Rinnaja und Snoopy gefällt das.
    • AliciaFarina
      Von Snoopy
      Datum unbekannt

      Die ersten Schritte ins Leben...
      Die letzten Tage waren für uns alle ziemlicher Stress, den wir wussten nie wann es heißt das Arcany fohlt, Es war nun schon knappe elf Monate her, wo die Fuchstute von dem prämierten Hengst Peeta Mellark gedeckt wurde. Der Deckvorgang dauerte ganze drei Tage, wo Eowin eine lange Zeit bei uns übernachtete, den Arcany war anfangs überhaupt nicht darüber erfreut und da bekam der Hengst ein paar Tritte ab. Irgendwann wurde er etwas geduldiger und taste sich langsam an die Stute heran, bis es endlich passierte um 15:17, da ließ die Stute den Hengst endlich an sich.

      Dann begann die lange Zeit des Wartens, bis am 06.Oktober 2014 Nachts um 1. 30, das kleine Nachbarskind, das bei der Stute übernachtete angerannt kam und meinte es war soweit. Zu der Zeit war Eowin wieder bei uns und somit auch gleich ein Tierarzt da, der das Fohlen checken konnte. Also rannten wir schnell mit dicken Winterjacken in den Stall und hofften das Arcany ihre erste Geburt überstand. Also warteten wir gespannt und mir kamen die Tränen, als ich Arcany da liegen sah, so wehrlos und drückte mich ängstlich an meinen Freund, der mich sanft umarmte und abwartete. Eowin gab derweil Arcany Geburtshilfe und dies dauerte, wir dachten eine halbe Stunde, derweil waren es nur knappe 5 Minuten, somit war das Fohlen um Punkt 1:38 auf der Welt und Eowin schaute nach dem geschlecht. ,,Eine Stute! Herzlichen Glückwunsch und sie scheint recht gut beisammen zu sein, jetzt müssen wir nur noch abwarten, wie es weiter geht. Dann fing die Kleine an ihre ersten Schritte zu wagen, fiel um und probierte weiter, sie war ziemlich wach und sehr willig aufzustehen, was sie bald schaffte und mit wackeligen BVeinen erstmal Halt fand. Eowin hatte die kleine dann schnell gecheckt und alles war ok, dies beruhigte uns natürlich sehr. Wir hofften nur das Arcany, ihre Tochter an sie ließ, zum Trinken und hofften sowie bangten um das leben des zierlichen Geschöpfes, den es war ihr erstes Fohlen. In diesem Moment wo sich das kleine Mädchen der Mutter näherte, leckte diese sie erstmal ab und dann passierte es! Sie trank und Arcany war die Ruhe selbst und hielt ganz still. Wir konnten uns alle kein kleines 'Yes' verkneifen, denn wir waren überglücklich, das unsere Fuchstsute ihr erstes Fohlen so gut aufnahm. Also beobachteten wir das junge Glück für eine Weile und beschlossen dann erstmal alle, die Beiden in Ruhe zu lassen und erstmal zu schlafen.
      .....
      Somit zerbrachen wir uns eine Woche den Kopf, wie wir sie nannten und suchten überall, bis wir fündig wurden und die kleine Stute Parwaaneh nannten! Die Bedeutung war 'Der Schmetterling' und dies passte mega!
      2628. Zeichen
      von Snoopy​
    • AliciaFarina
      Von Snoopy
      Datum unbekannt

      Parwaaneh's Entwicklung läuft voran!!
      Es werden bald schon 2 Monate her sein, als unser Parwaaneh das Leben als kleines Pony gestartet hatte! Sie hat sich die letzte Zeit vziemlich gut entwickelt und lief mittlerweile wie eine Eins über die Wiese und nervte schon ihre Mutter, indem sie diese besprang. Es war immer wieder schön mit anzusehen, was für einen Lebenslust dieses Fohlen versprühte. Die Halftergewöhnung war noch nicht so richtig durch, aber wir machten Fortschritte! Also beschloss ich für heute nichts zu machen und einfach etwas auf der Weide mit den Beiden zu verbringen. Da hüpfte die kleine Stute öfters an mir vorbei und ließ sich sogar kurz mal durchwuscheln, denn ihr Fell war Eins A, es war so richtig Flauschig!​
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    • AliciaFarina
      Von Eddi
      Datum unbekannt

      Sammelpflegebericht - Deutsche Reitponys
      Alle guten Dinge sind drei. Und so sprang ich auch ein drittes Mal für Stefanie ein, als sie einem wichtigen Geschäftstermin am anderen Ende der Stadt nachgehen musste. Als ich auf dem Gestüt ankam, war sie schon längst weg, aber ich kannte mich inzwischen gut genug aus, um zu wissen, was zu tun war. Dementsprechend stand erst einmal die Morgenfütterung auf den Plan und während die Pferde zufrieden futterten, stellte ich mir schon Schubkarre und Mistgabel bereit. Kurz darauf brachte ich alle Ponys auf die Weiden und machte mich an die Stallarbeit. Das hieß zuerst alle Boxen misten, danach wieder einstreuen und die Heunetze auffüllen. Als das geschafft war, war es dann schon fast Mittag.
      Nun wurde es langsam Zeit, was mit den Vierbeinern zu machen. Ich holte mir als erstes Parwaaneh von der Weide, putzte den kleinen Kerl äußerst gründlich und trainierte mit ihm das Fohlen ABC, da saß nämlich definitiv noch nicht. Es dauerte ein Weilchen, aber dann lernte auch er dazu. Danach war Before the Dawn an der Reihe. Zuerst putzte ich das Stutfohlen gründlich, dann führte ich einige Entspannungstechniken durch, ehe wir eine kleine Runde im Gelände spazieren gingen. Das schien Dawn auch sichtlich zu genießen. Nun war Bateau an der Reihe. Sie war schon etwas älter als die anderen und kannte bereits die Grundlagen. Aus diesem Grund machte ich mit ihr vermehrt Bodenarbeit, was dem Stütchen auch zu gefallen schien.
      Nachdem die Kleinen geschafft waren, ging es an die Großen. Zuerst holte ich Delicius von der Weide, putzte den Hengst gründlich und sattelte ihn. Gemeinsam gingen wir in die Halle, wo ich mit ihm an den Seitengängen und den Übergängen arbeitete. Wir hatten sehr viel und schnell Erfolg, so dass wir die Einheit zufrieden beendeten. Hugo Boss war als nächster an der Reihe. Ich putzte ihn gründlich, wärmte ihn dann mit einem kleinen Spaziergang auf, ehe ich ihn noch circa zwanzig Minuten longierte. Als das dann geschafft war, durfte sie zurück auf die Weide.
      Als Abschluss des Tages gönnte ich mir einen Ausritt mit La Bella Goia geplant, bei welchem Arcany als Handpferd mitkam. Wir waren fast zwei Stunden in dem schönen Gelände unterwegs und kamen pünktlich kurz vor dem Dunkelwerden wieder am Stall an. Ich brachte alle Pferde in den Stall, kümmerte mich um die Abendfütterung und fuhr dann nach Hause.
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    • AliciaFarina
      Von Snoopy
      Datum unbekannt

      Sammelpflegi Reitponys
      Der heutige Tag sollte eigentlich sonnig sein, doch bei uns war das Wetter wohl anderer Meinung. Nun ja man musste damit Leben, also machte ich mich auf den Weg zu den Reitponys.​

      Anfangen würde ich mit Arcany, der kleinen Fuchsstute aus dem Stutenstall. Somit führte ich sie aus ihrer Box und band sie drinnen fest, ehe ich mit der Fellpflege der jungen Stute begann. Also striegelte ich gründlich ihr fuchsiges Fell und entfernte gründlich ihr übriges Winterfell. Als dies getan war, schnappte ich mir den Hufkratzer aus ihren Putzkasten und säuberte gründlich alle ihre Hufe, bis diese keinen einzigen Stein mehr beinhalteten. Dann machte ich weiter mit der Mähne der jungen Dame, ehe ich mit dem Ausrüstung anlegen begann. Heute wurde sie im Dressur gefördert, weshalb ich ihr den schwarzen Dressursattel anlegte, festgurtete und ihre Englische Trense anlegte. Dann führte ich sie in die Halle und ritt sie warm. Dies brauchte knapp 10 Minuten, doch dann war ich sicher, sie war fertig für das Trainieren und begann mit denen ihr bekannten Dressurfiguren. Diese absolvierte sie heute befriedigend, weshalb ich dann ihre Ausrüstung ablegte, in die frisch ausgemistete Box stellte und ihr etwas Kraftfutter gab.​
      Nun machte ich mit Before the Dawn weiter, die junge Stute war frisch eingeritten, weswegen ich ihr erst öfters alles einprägen musste, was mir die Ausbilderin dringend empfohlen hatte. Somit war heute das Training in der Halle angesagt, wo ich alle Bahnfiguren und Hilfen durchnehmen wollte. Doch davor musste die braune Stute erstmal sauber werden und das war wohl heute ein schwieriger Fall, da sie bis über beide Ohren verdreckt war. Also schnappte ich mir ihren Putzkasten und holte Striegel plus Kardätsche raus, ehe ich mit der Kardätsche über das ganze Fell Kreisbewegungen machte, damit der gröbste Dreck von allen verschwand. Dies dauerte seine Zeit, weshalb mir mein Freund mit Delicus half und den kleinen schon mal fertig striegelte. Als das grobe Entfernen von Unrat aus dem Fell sich endlich dem Ende nahte, putzte ich mit den Striegel alles weg, bis ihr Fell kaum noch Staub und Dreck verlor und ich wusste: Das Säubern der Hufe war an der Reihe. Also hob ich einen Huf nach dem Anderen, säuberte ihn gründlich und putze den restlichen Schlamm vom Huf herunter. Schon konnte ich ihr langhaar kämmen, was am schnellsten ging und ich ihr in Kürze die Ausrüstung anlegen konnte und somit beschloss mit dem Training an zu fangen. Also führte ich sie zur Halle und stieg auf, ritt sie ein paar ganze Bahnrunden warm und begann dann mit den Grundwissen des Reitens. Das hieß, dass ich ihr wieder alles von neu einprägte und es sehr oft wiederholte, bis sie wieder auf den neusten Stand war und ich mir sagte, das es das erstmal war. Also stieg ich ab und führte sie zurück zum Stall, es hatte mittlerweile angefangen mit Regnen. Doch daraus machte ich mir nichts und beeilte mich Dawn unter das trockenes Dach zu bringen. Dann legte ich ihre Ausrüstung ab und striegelte nochmals über ihr Fell, ehe ich auch sie in ihre Box stellte.​
      Somit übernahm ich Delicius von meinen Freund Maximilian und striegelte nochmals kurz über sein Fell, ehe ich mit der Hufpflege begann, seine Außenhorn säuberte und die Steine und den Dreck aus den inneren Huf entfernte. Schon waren seine Hufe sauber und ich kämmte sein Langhaar, das am aller schlimmsten aussah und auch mäßig dauerte, doch wieder schön war als ich fertig war. Also konnte ich mit dem Bewegen des Hengstes beginnen weshalb ich ihm seine Springrüstung anlegte und den Buckskin zur halle führte, wo ich ein paar Hindernisse aufgebaut hatte, denn die Halle war für alles da, falls es draußen regnete und die eigentlichen grundsätzlichen Plätze belegt waren. Deli stellte sie heute sehr gut an, was mich ziemlich mit Stolz erfüllte und ich viel mit ihm Lernen konnte. Doch irgendwann hatte alles mal ein Ende, sowie das Training mit dem Reitpony, da er nicht der Einzige war der Bewegung wünschte. Also ritt ich ihn nur noch trocken und führte ich ihn bei nieselnden Wetter zurück zum Stall, wo er seine Ausrüstung abbekam und in seine Box durfte.​
      Nun machte ich weiter mit der Rappstute La Bella Goia, eine der ältesten aus meinen Stall, die heute eine der Saubersten war von allen, weswegen ich nicht lange ihr Fell striegeln musste, da sie außer ein wenig Staub nichts an Dreck hatte und verlor. Somit hob ich dann ihre Hufe nacheinander hoch und säuberte sie gründlich aus, ehe ich mit ihrem Langhaar weitermachte und es sorgfältig kämmte. Nach einer Viertelstunde war ich auch schon mit der Pflege der Stute fertig und legte ihr die Dressurausrüstung an, ehe ich sie in die Halle brachte und ein wenig mit dem praktischen beschäftigte. Sie lernte fleißig und brac mit und war beim Trockenreiten ganz entspannt, ihr hatte das Training einfach gut getan. Also führte ich sie nun nur noch zum Stall, nahm ihre Ausrüstung ab und brachte sie in ihre saubere Box.​
      Nun waren die drei Fohlen Laila Nahara, Parwaaneh und Pitch Perfect, jeder übernahm eines der drei kleinen Reitponys. Maximilian nahm Laila, Loona unsere gute Freundin übernahm Parwaaneh und ich übernahm den kleinen Pitch Perfect. Also begannen wir alle drei gründlich zu striegeln, bis sie wieder richtig glänzten. Dann übten wir bei allen das hufe heben und bei Pitch dauerte etwas, doch langsam verstand er es und folgte brav. Somit musste ich nur noch das Langhaar kämen und mit ihm das Führen üben. Die anderen waren mittlerweile auch fertig, die Longierten aber die Fohlen. Also gingen wir alle bei Nieselregen zur Halle und machten mit dem kleinen Training weiter. Somit übten wir alle drei mit den Fohlen und hatten viel diesen heute gelernt, weshalb sie sich eine pause im Offenstall gönnen durften.​

      Schon war alles fertig und die Reitponys waren alle zusammen gut versorgt.​
    • AliciaFarina
      Von Friese
      September 2015
      Mein Weg führte mich total müde in den Stall zu meinen Nachwuchspferden. Noch komplett verschlafen streckte ich mich ein paar Mal und gähnte dann. Als erste holte ich Aurora aus ihrer Box und brachte sie auf die Weide. Ihr folgten Colonel’s Charity und Felisha. Die drei Fohlen begann sofort ausgelassen zu spielen und ich sah ihnen kurz zu. Dann ging ich wieder in den Stall und holte Laila Nahara und Maekja aus den Boxen. Entspannt lief ich neben ihnen her und stellte sie dann zu den anderen. Sie stiegen sofort in das Spiel der anderen Stuten ein und ich konnte ohne Bedenken die anderen beiden Stuten, Miss Roxana und Parwaaneh, holen. Nachdem die Stuten auf ihrer Koppel waren ging es an die heranwachsenden Hengste. Der erste von ihnen war Salvatore Casimiro. Er folgte brav zu den Weiden und ich konnte mich schnell daran machen die anderen beiden Hengste zu holen. Fantasiofolgte mir auch lieb. Bei meinem letzten Weg mit Light up Hell hatte ich schon mehr zu tuen. Der Junghengst tänzelte immer wieder neben mir und versuchte seinen Kopf in die Luft zu werfen. Ich ging wieder in den Stall und machte dann die Boxen sauber. Als dies erledigt war streute ich sie wieder ein. Leider ließ es meine Zeit heute nicht zu mich mit allen einzeln und intensiv zu beschäftigen also musste ich mir jetzt nochmal einen groben Zeitplan machen. Ich wollte ein bisschen Bodenarbeit mit meinen Hengstenfohlen machen und Hängertraining mit ein paar der kleinen Stuten. Dafür musste ich den Hänger nur einmal aufbauen, was zwar auch schon lange dauern würde aber sein musste. Zudem war es von der Zeit am Besten machbar. Ich holte also Salvatore Casimiro von der Koppel und ging mit ihm in den Stall. In Ruhe putzte ich das Fell des Mischlings. Dann ging ich mit ihm auf den Platz und lief dort ein paar Runden mit ihm. Er folgte mir brav und ich lobte ihn ausgiebig. Ich trabte den Hengst an meiner Hand an und als er dies auch lieb mitmachte lobte ich ihn ausgiebig. Ich ging auf dem Zirkel mit ihm und blieb schließlich mit ihm stehen. Wir trainierten noch ein bisschen und dann brachte ich ihn wieder zu den anderen auf die Weide. Ich holte Light up Hell von der Weide und putzte den wiederwilligen Vollblüter dann. Mit ihm ging ich die gleichen Übungen durch wie auch bei Casimiro. Hierbei machte er nicht so gut mit wie der kleine Ponyhengst sondern warf immer wieder den Kopf nach oben, trat nach hinten aus und versuchte zu steigen. Ich beruhigte ihn und zog die Übungen trotzdem konsequent durch. Ich brachte ihn wieder auf die Weide und holte von dieser auch gleichFantasio. Sein Fell machte mir bei sauber machen mehr Schwierigkeiten, da ich die gelben Flecken nicht aus seinem weißen Fell brachte. Ich lobte ihn danach und ging mit dem Hengst auf den Platz. Die Übungen gingen bei ihm auch wieder leichter und wir hatten sie schneller durch wie ich eigentlich geplant hatte. Ich brachte ihn wieder auf die Weide und ging zurück zum Stall. Ich stellte den Hänger auf den Platz und lief dann wieder zur Koppel. Von dieser holte ich als erste Miss Roxana. Ich putzte die Rappstute und ging dann mit ihr auf den Platz. Dort ließ ich sie zuerst den Hänger beschnuppern und ging dann ganz ruhig mit ihr auf diesen zu. Neugierig ging die Stute auf diesen zu und folgte mir auch brav in diesen. Ich wiederholte dies ein paar Mal und brachte sie dann wieder auf die Weide. Die gleiche Übung machte ich auch mit Maekja und Felisha. Die beiden Stuten machten auch brav mit und ich brachte sie wieder auf die Weide. Bevor ich wieder weiter machen wollte, ging ich in den Stall. Dort richtete ich das Heu und Kraftfutter für die Jungpferde. Ich überprüfte hier bei ob alle Tränken sauber waren und gingen. Nachdem dies der Fall war, ging ich wieder auf die Weide. Ich holte Aurora und ging mit ihr in den Stall. Ich putzte die Stute und ging dann mit ihr auf den Platz. Auch sie ließ ich zuerst den Hänger beschnuppern und führte sie dann ein paar Mal in diesen. Sie beäugte zwar die Umgebung und den Hänger immer wieder ein bisschen Misstrauisch. Ich ging mit ihr wieder in den Stall und brachte sie in die Box. Ruhig begann sie ihr Futter zu fressen und ich holte die restlichen Pferde von der Weide. Auch diese fraßen zügig ihr Futter auf. Immer wieder sah ich auf meine Uhr. Bald musste ich im Stall aufhören, da mir die Zeit sonst später wieder ausging. Ich holte die Hengstfohlen noch von der Weide und war somit eigentlich fertig. Ich kehrte nur noch schnell die Stallgasse und fuhr schließlich den Hänger wieder an seinen alten Platz. Ein letztes Mal ging ich in den Stall und schaute, ob bei den Fohlen alles in Ordnung war. Nachdem dies so war, räumte ich die Stallgasse noch fertig auf. Ich hatte ein paar Putzboxen vergessen aufzuräumen beim Kehren. Man merkte, dass ich gedanklich bereits bei meinem späteren Treffen war. Als ich damit fertig war verließ ich meine Stall und ging mich fertig machen.
      © Friese​
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    • AliciaFarina
      05.März 2016
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Am frühen Vormittag ging ich in den Stall, meine Mitarbeiter hatten bereits alle Boxen gemistet und warteten nun auf mich damit wir besprechen konnten wer alles wann auf welche Weide kommt und welche Pferde gearbeitet werden müssen. Ich teilte die Stuten in zwei Weidegruppen auf die Hengste bildeten eine. Dann gab es noch Pferde die an der Longe gearbeitet werden sollten und welche die im Reitunterricht laufen sollten. Lady Lu, Shakira, Baldintáta, Silfra, Wendy, Gaitano's Little Girl, Trú und ebs Dafina kamen zusammen auf eine Weide. Auf die andere Weide kamen Willow Maiden, Mina, River's Drafna meine kürzlich gekörte Stute, RiverDance, Tiva, Fina und Gisela. An der Longe sollten Paranyi, Nökkvadís, Stiffler und Mikasi gearbeitet werden. Die Pferde die schon rutinierter an der Longe waren durften auch für den Longenunterricht genutzt werden. Giacomo Casanova, Give me everything tonight, Kangee, Rudsmo Remi, River's Haru, Dark Choc' O'Lena, Spirit of the Age und Vipke van de Zandhoeve kamen auf die Hengstweide. Im Reitunterricht sollten Nienke van de Flierthoeve, Frieda, Hot Spot, Just like the Wind, Big John, Nandengo und Mister Blockhead mitgehen. Ich übernahm Paranyi bei der Longenarbeit, die junge Reitpony Stute war erst vor kurzem eingeritten worden und daher wollte ich fürs erste nur mit ihr arbeiten bis sie sicherer ist und dann nach und nach meine Mitarbeiter mit ihr arbeiten lassen. Nachdem ich Paranyi aus ihrer Box geholt hatte band ich sie an und putzte sie über. Da sie noch nicht voll arbeitet war sie nicht geschoren und nur leicht eingedeckt. Ich rüstete sie mit einem Longiergurt, Ausbindern und einem Micklem Multibridle aus. Schließlich schnallte ich die Longe ein und schnappte mir meine lange Peitsche und ging in die Halle. Dort angekommen gurtete ich nach und longierte Para ohne Ausbinder zum aufwärmen heraus. Nachdem ich Para in allen Gangarten auf beiden Händen warm longiert und gelockert hatte schnallte ich ihr die Aubinder lang rein. Ich ließ sie flott vorwärts gehen und baute viele Übergänge ein damit sie an die Aubinder herantritt. Nach einer halben Stunde guter Arbeit schnallte ich ihr die Ausbinder aus und führte sie trocken. Dann zog ich sie aus und stellte sie ins Roundpen damit sie sich wälzen kann. Während sie sich wälzte brachte ich die Sachen weg und kam mit ihrem Halfter, einer Magic Brush und ihrer Decke wieder, schnell putzte ich sie über und legte ihr die Decke auf. Anschließend durfte sie zu der zweiten Stutengruppe auf die Weide.
      Am Nachmittag half ich Sarah beim Unterricht geben und holte im Anschluss die Pferde mit Niklas, Maren und Meike rein. Als alle wieder drin waren und die Reitstundenpferde fertig waren fütterten wir sie und verbrachten den Abend zusammen vor dem Kamin in meinem Wohnzimmer.

      2819 Zeichen by AliciaFarina

    • AliciaFarina
      Trainingsbericht für Parwaneeh, Hrafn, Trú und Haru

      Heute startete ich das Training meiner Pferde Parwaneeh, Hrafn, Trú und Haru. Mit Hilfe meiner Reitbeteiligungen hatte ich mir vorgenommen sie auszubilden. In der Vorbesprechung teilten wir die Pferde ein. Lucy nahm Hrafn, Lena nahm Trú, Lina nahm Haru und ich nahm Parwaneeh.

      Am Ersten Trainingstag holten wir unsere Pferde und machten sie gemeinsam fertig. Dann führten wir sie in die Halle ung führten sie warm. Anschließend stiegen wir auf und gingen an sie locker runter zu reiten. In der Galopparbeit strich ich immer wieder über und ging auch in den leichten Sitz um sie fleißiger vorwärts zu bekommen. Parwaneeh sprang fleißig unter und streckte sich abwörts. Nach dem lockerreiten nahm ich die Zügel auf und ritt Parwi an den Zügel. Ich arbeitete daran sie zuverlässig am Zügel zu haben. Am ende der Einheit lief Parwi locker über den Rücken. Ich ritt Parwi noch am langen Zpgel trocken und gab Lena, Lucy und Lina Unterricht um ihre Pferde noch weiterzubringen und sie zu unterstützen. Ich gab ihnen noch ein Paar Aufgaben um zu überprüfen ob sie richtig gearbeitet hatten. Anschließend sattelten wir die vier ab und brachten sie auf ihre Paddocks. Am Nachmittag ritten wir keineLektionen sondern nur locker sodass sie keinen Muskelkater bekamen.

      Einen Tag später wiederholten wir das Training. Das wiederholten wir ein paar Tage in Folge. Hin und wieder tauschten wir untereinander die Pferde, damit alle auf dem gleichen Stand waren. Nach anderthalb Wochen Trainings waren die vier soweit und konnten auf Turnieren in der Dressur in der Klasse A starten.
    • Bracelet
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      27.07.2016
      Dressurtraining E-A

      Es war an einem sonnigen, warmen Montag, als ich auf Alicias Gestüt ankam. Sie war leider nicht hier, weshalb mich einer ihrer Mitarbeiter einwies. Er zeigte mir mein Zimmer für die kommende Woche, die Anlage, welche wirklich traumhaft war, und schließlich auch das auszubildende Pferd: Parwaneeh, was arabisch Schmetterling bedeutete. Ein wirklich schöner Name - passend zu einem wirklich schönen Pferd.
      Parwaneeh war nicht nur hübsch sondern hatte auch einen ausgesprochen tollen Charakter, wie mir Alicia bereits am Telefon mitgeteilt hatte und ich sah sofort was sie damit meinte, als die junge Stute auf mich zukam und mich neugierig von oben bis unten beäugte. Sie hatte dabei neugierig die Öhrchen gespitzt und sah zuckersüß dabei aus. Ich gab ihr ein kleines Leckerli. Dann legte ich ihr ihr Halfter an, wobei sie absolut brav mit machte und ruhig und gelassen stehen blieb.
      Anschließend führte ich sie in die Stallgasse, wo ich sie links und rechts anband und begann sie zu putzen. Ich war dabei sehr gründlich und fand auch eine kleine Stelle am Hals, bei welcher Parwaneeh genüsslich den Kopf hoch in die Luft hob und die Oberlippe kräuselte.
      Nachdem ich sie verwöhnt hatte und sie wirklich blitzblank war holte ich den Sattel und eine hübsche Schabracke. Dies legte ich schon fertig zusammengebaut auf den Rücken des deutschen Reitponys. Anschließend bandagierte ich sie vorne und hinten - mit Unterlage natürlich. ,,So.'',sagte ich dann und trenste die Stute auf. Sie nahm das Gebiss ohne Streiterei an und schnaubte nachdem ich alles gut verschalt hatte sogar ab. ,,Gutes Mädchen.'',lobte ich sie dabei lächelnd.
      Nun ging es in die Halle und das Dressurtraining konnte beginnen. Es handelte sich dabei um eine Stufenerhöhung von Klasse E auf A, was für die Stute kein Problem sollte, da sie, zumindest so wie ich das sah viel Luft nach Oben hatte und die meisten Lektionen ohnehin können würde.
      In der Halle gurtete ich erst nochmal nach. Dann schwang ich mich in den Sattel und ließ die Stute erst einige Runden locker Schritt gehen. In dem Tempo ihrer Wahl. Nach den paar Runden allerdings forderte ich sie mit meinen Hilfen dazu auf etwas mehr zu arbeiten, was nicht automatisch schneller, sondern eher fleißiger bedeutete. Dies machte Parwaneeh vorbildlich und streckte sich dabei schön aus, wobei sie auch gleich den Rücken etwas aufwölbte, was wir schließlich von ihr wollten. Andere Pferde zeigten dies erst viel später. ,,Guutes Mädchen.'',lobte ich sie wieder.
      Dann nahm ich langsam die Zügel auf und forderte dabei noch etwas mehr Fleiß und Aufmerksamkeit. Die Stute tat dies brav und reagierte dann sehr fein auf meinen treibenden Schenkel, der sie zum traben brachte. Noch hatte sie den Kopf etwas weit Oben und verspannte sich leicht in Genick und Rücken. Da dies überhaupt nicht in meinem und Alicias Interesse war ließ ich sie nun die Zügel aus der Hand kauen, wobei sie sich automatisch wieder streckte und den Rücken aufwölbte. So ritt ich ein wenig ganze Bahn und auf dem Zirkel. Dabei baute ich auch schon eine der A-Lektionen ein und wechselte aus dem Zirkel. Dabei stellte ich sie bei X um und saß um, da ich noch Leichttrabte.
      Nun nahm ich die Zügel wieder auf und das Problem mit Kopf und Rücken war deutlich besser. Nun galoppierte ich sie auf dem Zirkel bereits an um sie auch im Galopp zu lösen. Sie hatte einen sehr schönen, kraftvollen Galopp. Ich galoppierte sie dann noch eine Runde gerade aus, ganze Bahn und verlängerte hier die Galoppsprünge, wie es in der A-Dressur verlangt wurde. Sie machte dies ausgesprochen gut. Auch beim Zurückholen ins Arbeitstempo zeigte sie sich brav und durchlässig. Anschließend ging ich wieder auf den Zirkel, parierte zum Trab durch, wechselte aus dem Zirkel und galoppierte sie auch auf der anderen Hand an.
      Nachdem ich dies getan hatte übte ich im Trab an den langen Seiten immer wieder Volten, die A-Dressur-Lektionen schlecht hin. Sie tat sich anfangs vor allem links noch etwas schwer damit, zeigte aber dennoch wirklich schöne Lektionen. All zu oft fragte ich sie allerdings nicht ab, da ich ihr nicht den Spaß daran nehmen wollte. Stattdessen übte ich ganze Paraden mit ihr. Erst im Schritt, dann im Trab und auch etwas im Galopp, wobei das Hauptaugenmerk auf Trab-Halt lag. Dies war immerhin am Anfang und Ende der Aufgabe gefordert: Die Grußaufstellung. Aus dieser heraus musste auch direkt angetrabt werden, was der Ponystute anfangs ebenso noch schwer fiel, da sie sich nie ganz sicher zu sein schien ob ich nicht doch im Schritt anreiten wollte.
      Am Ende der Stunde übte ich dann noch über die Diagonale die Tritte zu verlängern, im Trab. Dies machte Parwaneeh ausgezeichnet. Damit ließ ich es dann auch gut sein, ließ die Zügel locker und ließ die Stute im Schritt noch etwas runter kommen.
      Danach sattelte ich sie ab und versorgte sie, bevor es dann noch zum Duschen ging um den Schweiß aus dem Fell zu bekommen und die Stute angenehm abzukühlen.
      Die darauffolgenden Tage übten wir dies immer wieder und ich baute Stangenarbeit in die Arbeit mit Parwaneeh ein, damit sie ihren Rücken mehr aufwölbte und Muskeln aufbaute, was absolut gut klappte.
      Am Ende der Woche ritt ich, vor Alicias prüfenden Augen, eine komplette A-Dressuraufgabe mit der wunderschönen Ponystute durch. Sie mauserte sich wirklich zum Musterschüler. ,,Braav.'',lobte ich und Alicia steig an meiner Stelle in den Sattel und es gab eine kleine Reitstunde. Da es nicht viel am Sitz zu meckern gab sagte ich ihr nur, auf was sie bei ihrer Stute in den neuen Lektionen achten musste.
      Damit war meine Arbeit auch schon wieder vorbei und ich reiste, mit etwas Wehmut Alicia und Parwaneeh verlassen zu müssen, ab.

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      AliciaFarina gefällt das.
    • AliciaFarina
      06.08.16
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      „Mina und Remi bleiben zusammen im Offenstall, ich hoffe dass das langsam Früchte trägt. Nächste Woche kommt die Tierärztin und macht eine Trächtigkeitsuntersuchung. Die Beiden bekommen morgens, mittags und abends je einen Heusack und ihr übliches Futter. Über Nacht sollen sie auf die Weide hinterm Haus, damit ich sie im Blick habe. Die Stutenherden aus den Aktivställen kommen am Morgen auf die anliegenden Weiden, vorher bitte die Decken bei den empfindlicheren Pferden kontrollieren und gegebenenfalls am Schwarzen Brett anschreiben. Dann kümmer ich mich da drum. Die Hengste kommen in zwei Gruppen auf die Wiese. Giacomo, John, Schoki, Nandengo und Give kommen zusammen auf eine und Kangee, Mikasi, Haru, Lumi, Hrafn und Nils kommen auch zusammen auf eine Weide.“, nach meiner Ansage klärten wir noch Kleinigkeiten und welche Unterrichtseinheiten oder Trainingseinheiten heute stattfinden würden. Anschließend gingen wir mit dem Stalldienst an. Den Stuten im Aktivstall öffneten wir die Tore zu den Weiden, damit sie sich frei bewegen konnten. Die Boxenpferde fütterten wir und fingen an mit dem säubern der Boxen.
      Nachdem alle Boxen fertig waren ging es an die Aktivställe, ich widmete mich dem Offenstall von Mina und Remi, die beiden standen noch auf der Weide dementsprechend war der Paddock ziemlich sauber. Die wenigen Äppel sammelte ich schnell ein und hängte ihnen die in der kleinen Futterkammer gelagerten Heusäcke rein. Ich rief die beiden und schloss hinter ihnen das Tor zur Weide. Nun waren wir soweit und das Training der Pferde fand statt. Lucy nahm Hrafn, Sarah Mikasi und Lina nahm Kangee. Ich kümmerte mich um Nils. Lina hatte die Aufgabe Kangee auf das Reiten vorzubereiten, Sarah wollte Mikasi auf dem Springplatz arbeiten. Ich lud Lucy zu einem kleinen Ausritt um den Hof ein. Beim Ausritt ritten wir entlang der Weiden, auf der oberen standen Lady Lu, Shakira, Drafna, Gisela, RiverDance, Tiva und die tragende Willow Maiden. Auf der Weide daneben standen Baldintáta, Silfra, Wendy, Gaitano's Little Girl, Trú fra Frelsi, Fina, Nökkvadis van Ghosts, Frieda und ebs Dafina. Alle standen glücklich grasend auf der Weide. Wir ritten weiter, am Ende des Ausreitweges, kurz bevor es wieder auf den Hof geht führte der Weg an der Jungpferdewiese vorbei. Hier standen derzeit nur meine beiden Tinkerstütchen Lotteliese und Daisy. Die beiden kamen angaloppiert und begleiteten uns soweit der Zaun es zuließ. Am Hof angekommen versorgten wir unsere Pferde und brachten sie auf die Weide. Sarah und Lina sagten wir bescheid, dass sie ihre Pferde nach der Arbeit schon auf die Weide stellen können. Nun ging es mit den anderen Pferden weiter. Lina machte sich Haru reitfertig, Sarah widmete sich Schoki, Lucy ging mit Nandengo in das Roundpen und ich nahm Lumikello an die Longe. Nachdem sie auch fertig waren durften sie auf die Weide. Nun brachten Lucy und ich Giacomo Casanova, Bog John und Give me everything tonight auf die Weide. Dann gingen wir den anderen zur Hand die, die Stuten von den Wiesen zurück in den Aktivstall trieben.
      Jetzt ging es ins ins Haus, Niklas hatte für uns alle etwas gekocht. Im Anschluss machten wir eine Mittagspause.
      Am Nachmittag waren die Stuten an der Reihe mit arbeiten. Ich trainierte zusammen mit Lucy zuerst Lotteliese und Daisy, anschließend waren Fina und Nökk an der Reihe. Lina arbeitete Frieda und Dafina, Sarah ritt Girlie und Trú.
      Nach dem Training brachten wir die Stuten in ihre Herde zurück. Wir holten die Hengste rein und fütterten die Abendration. Ich schaute, bevor ich ins Haus ging, noch bei Mina und Remi vorbei. Ich bildete mir ein bei Mina schon ein kleines Bäuchlein erkennen zu können, es könnte aber auch nur ein Grasbäuchlein sein. Aber bald würde ich die Gewissheit haben.​
    • Rinnaja
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      vom 11.10.2016
      Es wurde wieder Zeit meinen Hufschmied Wagen Fertig zu machen. Ich hatte gestern Abend noch einen Anruf von einer Dame Namens Charlotte Eylenstein kurz gesagt Charly wie sie mir am Telefon sagte. Es ging um 4 Pferde die ich Kontrollieren sollte und auch beschlagen sollte. Ich machte mich natürlich auf den weg zu hier. Nach einer langen und ruhigen Fahrt kam ich bei Charly an. Ihr Hof war geräumig und groß wie ich es erwartet hatte. Ich suchte sie auf den Großen Gelände als ich sie Schlussendlich im Büro fand. Wir begrüßten und und redet drüber welche Pferde gemacht werden mussten und welchen Beschlag sie brauchten. Zu erst machte ich mich an Cotsworlds Eik ran. Ich bat Charly bei zu bleiben da der Hengst nicht ohne war er biss Fremde nur zu gerne und versucht einen Krafige Tritt zu verteilen und das konnte ich bei besten will nicht gebrauchen. Charly sprach ruhig auf den Hengst ein und ich hole die wichtigsten Sachen aus meinen Wagen die ich brauchte. Wie mein Hufmesser,Hufschneidezange (Nipper) und meine treue Raspel auch die Aluminiumbeschlag nahm ich mit da der Hengst ein Rennbeschlag brauchte. Charly streichelte und beruhte so gut es ging Cotsworlds Eik aber er blieb ruhig und ich konnte mit den ersten Hufen Anfang. Zu erst fing ich an mit den Hufmesser den Huf Ordentlich zurecht zu schneiden und mit der Nipper die Tragrande ordentlich zu machen um Später mit der Raspel den Huf für den Beschlag fertig zu machen. Cotsworlds Eik hat zwar versucht mich zwei mal zu Zwicken aber zu Glück war Charly da die genau achtet das er mich nicht Verletzte ich war sehr dankbar das sie sich die Zeit genommen hatte mir zu Helfen. Ich fing an die anderen 3 Hufen zu bearbeiten. bei den Hinterhufen hat Cotsworlds Eik zwar mehr Mals versucht nach mir zu treten aber wir hatten Cotsworlds Eik sehr gut unter Kontrolle gehabt. Ich versuchte das Aluminiumbeschlag an zu passen und ihn den zu befestigen an alle 4 Hufen. Als das geschafft war kontrollierte ich alle Hufen und guckte ob die nagle richtig saßen und nicht falsch gemacht habe. Charly führte den Hengst ein mal raus und runter alles war Perfekt. Bei Parwaneeh war es einiger maßen entspannter und ich konnte auch hier meine Hufschmied Arbeit ganz in Ruhe machen. Charly kümmerte sich wieder drum die Stute ruhig blieb und ich Ausscheiden mit der Zange arbeite konnte und später mit der Raspel den den Rest machte. Parwaneeh Hufen waren super und ich hatte nix zu meckern das sagt ich auch Charly mit einen Lachen im Gesicht. Als ich auch mit Parwaneeh Fertig war brachte Charly die Stute zurück in den Stall und brachte mir Zanyah eine Ruhe Vollblut Araber Stute. Sie brauchte einfach nur neue Eisen. Ich machte die alten Eisen ab und packte sie zu Seite bevor ich den Offen an machte um die neuen Eisen auf zu Warmen/Heizen. In der Zwichen Zeit Schied ich Zanyah Hufe aus und ging noch mal mit der Hufzange ran um den Tragrand zu Kurzen bevor ich aber Mals mit der Raspel den feinschliff machte. Ich bat Charly ein Eimer Wasser zu holen damit ich die Eisen abkühlen konnte. Sie brachte mir auch ein Eimer Wasser und ich passte die Hufeisen in zwischen bei Zanyah an. Zanyah Zeigte keine angst auch wenn der Rauch in hier Gesicht zock war sie ganz entspannt. Als ich alle 4 Eisen angepasst hatte kühlte ich sie ab und brachte sie an der Stute an. Auch da gab es keine Probleme Zanyah fing so gar an fast ein zu nicken und es kam so rüber als genoss sie die Huf Pflege sehr. Ich war nun mit allen 4 Hufen Fertig und Kontrolliert noch mal ob alles richtig saß bevor ich Charly aber Mals bat mir das Pferd vor zu führen. Zum Schluss war Bijou dran. Auch er sollte beschlagen werden ich suchte nach den passenden Hufeisen und machte sie in den Ofen damit sie Heiß werden konnten. In der zwischen Zeit kümmerte ich mich um Bijou. Der Hengst stand ganz Entspannt da und Doste vor sich hin als war alles Alltag für ihn. Ich schied auch hier die Hufen aus benutze die Nipper und Raspelte alles zurecht. Ich konnte das nun auch langsam im Schlaf hatte ich das Gefühl. Als das getan an Fing ich nach und nach alle 4 Hufeisen anzupassen und ab zu kühlen. Bevor ich sie fest machte mit den Nagel. Zwar guckte Bijou zwischen durch Neugierig was ich machte aber fing den gleich wieder an sich zu entspannen. als mein Werk verbracht war lies ich mit Bijou noch mal vor führen von Charly alles war in Ordnung und auch Bijou konnte zurück in den Stall. ich packte alle meine Sachen zusammen und redet noch kurz mit Charly bevor ich mich auf die Lange heimfahrt wieder machte.
      4530 Zeichen by Rinnaja
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  • Album:
    1. Zuchtpferde von der Schildburg
    Hochgeladen von:
    AliciaFarina
    Datum:
    2 Apr. 2016
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  • Parwaaneh
    "Arabisch - Der Schmetterling"
    Rufname: Parwi

    Abstammung
    Aus der:
    Arcany
    M: Tiva Wyanet
    V: Kovu

    Von: Peeta Mellark
    M: Zauberhaft
    V: Burnin' Made of Steel

    Geburtsdatum: 06.10.
    Alter: 8 Jahre
    Geschlecht: Stute

    Exteieur
    Rasse:
    Deutsches Reitpony mit Englisches Vollblut Anteil
    Rassetyp: Pony
    Fellfarbe: Silver Dapple Bay
    Abzeichen:
    Stern | - | -
    Langhaar: Weiß/Blond
    Augenfarbe: Nussbraun
    Stockmaß: Vorrausichtlich 1, 50 m

    Letzte Tierarztbesuch: Unbekannt
    Letzte Hufschmiedbesuch: Unbekannt

    Interieur
    Charakter:

    freundlich, treu, ab und zu zickig, verlässlich, neugierig, intelligent, wachsam
    Beschreibung:
    Parwaaneh hat ihren Namen nicht ohne Grund. Übersetzt bedeutet dies "Schmetterling" und dies beschreibt ihre wundervolle, leichte Art. Sie ist stets wachsam, aber auch freundlich. Von ihrem Vater hat sie eine besonders menschenfreundliche Art geerbt, obgleich sie manchmal auch etwas zickig und stur sein kann. Sie sucht den Kontakt zu ihren Menschen und ist stets auf der Suche nach etwas Neuem, was sie entdecken kann. Sie will lernen und braucht ordentlich "Input". Ihre Aufgaben meistert sie aufgrund der hohen Intelligenz sehr gut und schnell.
    Insgesamt ist sie ein Pferd, welches man einfach lieben muss. Und hat sie einmal ihr Herz an einen Menschen gehängt, würde sie alles für diesen tun.
    Eignung:
    Parwaaneh stammt aus einer Familie, die viele Erfolge in sämtlichen Disziplinen mitbringen. Die Linien, die sich hier vereinen, garantieren fast, dass sie vor allem im Spring- und Dressursport hohe Erfolge erzielen wird.
    Schon im Fohlenalter zeigt die kleine Stute einen besonders elastischen Gang mit viel Raumgriff und einen kräftigen Galopp mit weiten Sprüngen. Durch den leichten Vollbluteinfluss ist sie rasch unterwegs, sehr gut bemuskelt und recht fein gebaut. Dies macht sie wendig und kräftig, aber ihre Bewegungen strotzen vor Anmut und Eleganz.
    Vermutlich wird diese kleine Stute vor allem im "Busch" ein tolles Pferd werden, aber auch in Dressur und Springen überzeugen. Da sie auch mal einen ordentlichen Sprint hinlegen kann und dennoch über einzigartige Präzision verfügt, könnte dies die Eigenschaft werden, die sie in Zeitspringen zum Sieg führt. Außerdem ist die Stute mutig und besitzt eine schnelle Auffassungsgabe - sie hat kaum Angst.

    Geschichte:
    Parwaaneh ist aus einem natürlichen Weidensprung entstanden, wo sich Mutter und Vater erst kennen lernten, da Arcany (Ihre Mutter) ziemlich ungern Hengste an sich lässt. Doch nach ein paar Tagen zusammen auf der Weide und dies Tag und Nacht, ließ Arcany den Windfarbenen Hengst an sich und somit ist die Kleine entstanden und wurde in einer wunderschönen sternenklaren Oktobernacht um 1.38 geboren.

    Reitweise: Englich
    Eingeritten: Nein
    Eingefahren: //

    Daten

    Besitzer: AliciaFarina
    Vorbesitzer: Snoopy
    VorVorbesitzer: -


    Züchter: Snoopy
    Ummaler: --

    Fohlenmaler: Snoopy
    Großmaler: --
    VKR: Snoopy

    Reitbeteiligung: --

    Zucht

    Gekört? Ja
    Decktaxé: /
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    SK 446 Alle Stuten

    Nachkommen:

    Watschelente *2015
    Cabaret *2018

    Qualifikationen
    Galopprennen:
    E
    Western
    Spring:
    A
    Militairy: A
    Dressur: E
    Distanz E
    Fahren E
    Gang


    Erfolge/Schleifen
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    1. Platz
    364. Springturnier
    Canyon mit Parwaneeh