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deivi

Paradise Faana : Araber/Criollo

Paradise Faana : Araber/Criollo
deivi, 11 März 2009
    • deivi
      [BFS 113] Rappen & Pintomixe

      Mit flotten Schritten betraten die junge Mixstute Faana und Ich die Vorführhalle, in der heute die 113. Fohlenschau stattfand.Beim Punkt X hielten wir und Ich grüßte die Richter.Ich bekam ein Mikrophon und begann etwas über die Rappstute neben mir zu erzählen-Es knatterte einmal kurz bis meine Stimme etwas verzerrt in den Lautsprechern ertönte: "Paradise Faana ist die Tocher von Fly away und Mickey Mouse.Fly away ist meine eigene Araberstute und Mickey Mouse ist ein Zuchtpferd von Uni aus der Zucht Paradise Snow.Sie ist ein Araber-Criollo-Mix und neben ihrem glanzfarbenen Rappfell eine auffällige Langhaarfarbe.Sie ist am elften dritten geboren und wird einmal etwa 1.53 Meter groß werden.Sie ist stets interessiert an ihrer Umwelt und auch sehr lernfreudig".Ich gab das Mikrophon wieder ab und nahm Faana's Führstrick wieder mit beiden Hände auf.Faana trug ein dunkellilanes Halfter und einen dazu passendes Strick, welche sich zwar beide von ihrem Fell abhoben, aber nicht herausstachen.Ich führte die Stute im Trab los auf der ganzen Bahn.Mittlerweile war Faana schon auf einigen Fohlenschauen gewesen und deswegen nichtmehr so aufgeregt wie sonst.Dennoch zeigte sie sich nicht gelangweilt, sondern spielte aufmerksam mit den Ohren und präsentierte ihre schwebenden Gänge sehr eindrucksvoll.Bei A wendete ich nun ab, auf das mittige Cavaletti zu.So hatte Die Araber-/Criollostute Zeit den Sprung zu sehen und sich darauf vorzubereiten.Mit einem großen Sprung setzte sie darüber und galoppierte danach kurz an.Als sie jedoch merkte, dass ich ihr so nicht Schritt halten konnte verlangsamte sie ihr Tempo wieder und blieb bei mir.Ich führte sie gleich im Trab weiter, da ich nun ihre Grundgangarten zeigen sollte.Nach einer dreiviertel Bahn im Trab wurde ich langsamer und lies sie in den Schritt fallen.Sie schnaubte durch ihre kleinen Nüstern ab und senkte dabei den Kopf.Heute war es ziemlich warm im Gegensatz zu den restlichen Tagen und durch die großen Fenster der Halle fielen Sonnenstrahlen in die Halle.DIes gab eine entspannte Atmosphäre und lies Faana's Fell glitzern.Ich war sehr stolz auf die junge Stute und hoffte, dass sie endlich Erfolg haben würde.Sie war mir das wichtigste Fohlen, das ich bis jetzt je besessen hatte, weswegen ich hoffte sie noch bis zu hohem Alter behalten zu können.Doch nun mussten wir uns auf die Fohlenschau konzentrieren, damit wir endlich einmal eine Schleife mit nach hause nehmen konnten.So liefen wir eine halbe Bahn im Schritt und wollten dann ihren Galopp zeigen.Ich versuchte möglichst schnell zu laufen um Faana den Galopp zu ermöglichen.Sie galoppierte brav an und lief auch größtenteils durch.Zwar fiel sie manchmal in den Trab, jedoch nur um mir nicht davon zu rennen.Ich strich ihr danach lobend über den Hals und flüsterte: "Super gemacht Kleine".Mit einem Lächeln im Gesicht hielt ich erneut bei X und verabschiedete uns.Im Trab verließen wir nun, nach dieser relativ knappen Fohlenschau, die Vorführhalle.

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    • Pepe
      Erster Hufschmiedbesuch bei Paradise Faana
      Hufcenter Callisto

      Früh am Morgen fuhr ich auf deivi's Hof. Hier sollte ich ihrem Rappfohlen Paradise Faana den ersten Hufschmiedbesuch abstatten. Als ich auf den Hof kam, erwartete mich deivi schon. Sie hatte Paradise Faana schon außen am Stall angebunden. Wir begrüßten uns und ich ging auf die Stute zu. Faana kam interessiert näher zu mir und beschnupperte mich. Ich hielt ihr den Hufauskratzer und das Messer, das ich für das Ausschneiden ihrer Hufe benötigte. Paradise Faana schnupperte interessiert daran und ich konnte ihren ersten Huf aufnehmen. Deivi hatte vorbildlich schon ihre Hufe ausgekratzt, so musste ich dies nicht mehr tun. Ich schaute mir Faanas Hufe genau an, achtete auf Schwellungen, Risse und Unebenheiten. Soweit ich dies sah, waren die Hufe der Stute jedoch gut gewachsen und zeigte keinerlei Krankheitserscheinungen. Also nahm ich mir mein Messer zur Hand und begann, die Hufe sorgfältig auszuschneiden. Deivi stand neben dem Fohlen und streichelte sie, während sie mir bei der Arbeit zusah. Nachdem ich alle vier Hufe fertig hatte, ließ ich deivi das Fohlen aufstellen und schaute mir von vorne und hinten jeweils die Stellung der Hufe an. An einem der Hinterbeine musste ich noch etwas nachbessern. Damit war ich mit meiner Arbeit fertig und Paradise Faana hatte ihren ersten Hufschmiedbesuch hintersich.​
    • deivi
      12. Pflegebericht

      Da ich zur Zeit ziemlich im Schulstress war kamen meine Pferde zu kurz.Deswegen nahm ich mir heute eine kurze Auszeit um in den Stall zu fahren.Alles war weiß vom Schnee und die Pferde auf den Weidenbewegten sich nicht viel.Ich ging zur Fohlenweide, wo schon alle angetollt kamen.Ich holte Dramgirl und Faana von der Weide.Im Stall wurden die beiden angebunden und geputzt.Sie beknabberten sich dabei gegenseitig oder spielten mit den Stricken.Als sie beide sauber waren brachte ich sie in die Halle und lies sie dort laufen.In der Halle befand sich ein großer Gymnastikball, einige Pylonen und Stangen.Ich lies die beiden erstmal alles alleine erkunden, Ich begann dann sie um die Pylonen und über die Stangen zu führen.Faana kannte das schon und lief souverän hinüber, während Dreamgirl vorsichtshalber lieber einen Rießensprung darüber machte.Den Ball fand Faana toll und stupste ihn an.Als er losrollte sprang sie zurück.Nach und nach überwunden beide ihre Scheu und sprangen mit dem Ball herum.Da sie sich jedoch bei dem Wetter nciht zu sehr verausgaben sollten, führte ich beide noch im Schritt herum und brachte sie wieder in den Stall.Dort wurden sie nochmal übergeputzt und für die Nacht in die Boxen gebracht.​
    • deivi
      Die 152 besondere Fohlenschau:
      Ich atmete einmal tief ein und aus und strich über das schwarze Fell der jungen Stute neben mir. Faana kannte ich seit ihrer Geburt, da sie das Fohlen meiner Stute Fly away war. Somit hatten wir ein gutes Verhältnis zueinander und ich hatte keine Bedenken, dass sie mir nicht gehorchen würde. Als die Lautsprecher ansage ertönte: "deivi mit Paradise Faana bitte in die Halle", führte ich sie im Schritt hinein. Durch das trübe Wetter, war es außen nicht sonderlich hell doch die Halle war beleuchtet und warm. Faana spitzte die Ohren und sah sich um, sie war schon ein paar mal auf Fohlenschauen gewesen. Bei X hielt ich sie an und grüßte die Richter. Es wurden Faana's Stammdaten im Lautsprecher vorgelesen, während ich sie seitlich zum Podium stellte, so dass alle die Stute begutachten konnten. "Paradise Faana. Aus der Fly away von Mickey Mouse. Geboren am 11.03. Arabischen Vollblut - Criollo - Mix. Glanzrappe", hieß es. Nun konnten wir mit unserer Kür beginnen. Ich führte Faana im Trab los und ging ganze Bahn. Die Stute hatte federnde, ausgreifende Schritte, war aber etwas abgelenkt. Wir bogen dann auf den Zirkel ab und umrundeten diesen einmal. Nun wechselten wir die Hand, liefen dann einmal die Länge der Bahn entlang und zeigten dabei ziemlich Tempo. Ich war froh, an der kurzen Seite wieder Schritt zu gehen da meine Kondition deutlich schlechter als die von Faana war. Ich führte sie im Schritt ebenfalls auf beiden Runden vor und blieb dann erneut stehen. Zum Galoppieren lies ich sie frei, da die Gangart dabei meiner Meinung nach besser zu beurteilen war. Ich harkte den Strick aus und schickte die junge Stute von mir weg. Sie hob Schweif und Kopf an und trabte erst einmal kurz. Ich trieb sie etwas an und sie fiel in den Galopp. Sie hatte eine schnelle Galoppade, die sich zwar noch nicht als ausgreifend beschreiben lassen konnte, aber ein Fohlen musste ja noch nicht perfekt sein. Nachdem sie auf beiden Händen galoppiert war, holte ich sie wieder zu mir. Ihre Gangarten hatte ich nun vorgeführt, jetzt wollte ich die Richter noch mit ihrem Wesen vertraut machen. Dazu zeigte ich erst, dass sie sich überall anfassen lies und auch schon die Vorderhufe für kurze Zeit gab. Für längere Zeit oder für das Angeben der Hinterhufe fehlte ihr noch die nötige Balance. Wir gingen zu einem Eimer, der in der Halle stand und ich harkte den Strick erneut aus. Faana schnupperte kurz an dem Eimer und zeigte sich interessiert, als ich einen Regenschirm herauszog. Ich öffnete ihn langsam, ging an Faana heran und hielt ihn über sie. Sie behielt den Schirm stets im Auge, machte aber keine Anstalten der Flucht. Auch der Ball, den ich als nächstes herausnahm konnte sie nicht einschüchtern - im Gegenteil. Da ich sie zuhause oft spielen lies kannte sie Bälle und versuchte mich zu animieren mit ihr zu spielen. Ich rollte den Ball von ihr weg und sie sprang ihm hinterher. So schob sie ihn eine Weile vor sich her, bis ich das SPiel beendete. Wir gingen zu X und verabschiedeten uns.

      [2996]​
    • Sevannie
      Tierarzt Besuch bei deivi am 02.03.11

      Heute war ein richtiger Stresstag für mich.Kaum bei Calypso feretig fuhr ich zu deivi.Ich sollte bei ihr 3Pferde Impfen und Entwurmen.Ich stieg aus meinen Auto als ich auf dem Hof ankam und lief in den Stall deivi zeigte mir kurz wo die Pferde sich befanden und ich lief in die 1.Boy zu dem Fohlen Paradise Faana.Ich holte das Impfmittel aus meiner Tasche und Spritze sie ihr.Die kleine hatte Angst war wahrscheinlich ihr erstes Tierarztbesuch...Ich streichelte sie und gab ihr ein Leckerlie dann gab ich ihr die Wurmkur und gab ihr dannach auch noch ein Leckerlie hinterher.Ich lobte die kleine und lief in die Box von Harlekin.Ich impfte ihn ebenfalls dieser erschreckte sich aber nicht.Ich lobte ihn und gab ihm die Wurmkur.Ich gab ihm ebenfalls ein Leckerlie hinterher da die Wurmkur edem Pferd nicht schmeckte.Ich lobte auch ihn und machte mich auf zum letzten Pferde: Jaffa.Ich impfte sie ebenfalls und gab ihr auch die Wurmkur.Leckerlies bekam sie natürlich auch.Alle waren heute brav gewesen.Ich gab Jaffa nochmal ein Leckerlie und sagte deivi bescheid das die 3 nun geimpft und entwurmt waren.Ich verabschiedete mich und fuhr zu Flyhigh.​
    • deivi
      14. Pflegebericht


      Ich ging zu Fly away auf die Weide und begrüßte sie. Ich holte sie von der Weide und band sie am Putzplatz an. Dann ging ic zur Fohlenweide und holte Faana. Ich band sie neben ihrer Mutter an und sah kurz zu wie die beiden sich freudig begrüßten. Faana war nun schon ziemlich groß geworden, doch neben Fly away wirkte sie immernoch wie ein Fohlen. ich putzte beide gründlich durch und ging dann mit ihnen spazieren. Fly rechts und Faana links am Strick führte ich beide vom Hof. Wir gingen den Feldweg entlang, doch ich musste beide immer ziemlich zurückhalten. Als wir an einer Bank ankamen, setzte ich mich auf Fly away's Rücken. Nun konnten die Pferde in ihrem tempo laufen und ich behielt Faana als Handpferd. Da sie als Fohlen schon immer mitgegangen war, kannte sie das schon und lief brav neben ihrer Mutter. Als wir auf eine große Wiese kamen, trabte ich Fly an. Faana bockte übermütig, fiel dann aber doch in den Trab und trabte brav nebenher. Am Ende der Wiese begann ein Feldweg der leicht anstieg. Um diese Uhrzeit war niemand mehr unterwegs, weswegen ich beschloss hier zu galoppieren. Ich gab die Galopphilfen und Fly away fiel in einen schnellen Galopp. Ich hielt mich mit einer Hand an ihrer Mähne fest und mit der anderen hielt ich Faana's Strick. Die beiden Stute galoppierten flott den Weg entlang und hielten oben an. Nun ging es im Schritt zurück zum Hof. Dort putzte ich beide nochmal über und brachte sie wieder auf die Weide.​
    • deivi
      [BFS 164] Mixe
      Heute stand für meine Mixstute Paradise Faana wieder eine Fohlenschau an. Die Stute war schon den ganzen Tag etwas aufgeregt gewesen, weswegen ich mir Sorgen machte wie die Kür klappen würde. Als wir per Lautsprecherdurchsage in die Halle gerufen wurden gab es jedoch kein zurück mehr. Im Schritt führte ich die Stute in die Halle und hielt sie dabei n#dicht neben mir. Vor den Richtern hielten wir und ich grüßte. Dann bekam ich ein Mikrophon, um kurz etwas über mein Fohlen zu sagen. "Paradise Faana ist das Fohlen der Araberstute Fly away, die schon sehr viele Turniererfolge erreicht hat. Von ihr erbte sie den ruhigen Charakter und das edle Exterieur. Vater ist der Criollohengst Mickey Mouse, von dem sie das pechschwarze Fell, sowie die Wendigkeit eines Criollos erbte. Faana selbst ist eine interessierte Stute, die sich stets für neue Dinge begeistert. Ihre Neugier macht es angenehm mit ihr zu arbeiten und sie zu fördern. Zusätzlich besitzt sie ein gutes und harmonisches Gangwerk", stellte ich Faana vor. Ich gab das Mikrophon wieder ab und führte Faana im Trab los. Faana war zwar kein Totilas, doch sie zeigte im Trab viel Raumgriff. Sie gewann an Boden und nicht an Höhe, wie es meiner Meinung nach sich auch gehörte. Wir trabten auf einem Zirkel vor den Richtern und wechselten auch die Hand. Faana war schon recht erfahren in Sachen Führtraining, nicht nur durch heimische Übungen, sondern auch weil sie schon oft auf Fohlenschauen vorgestellt wurde. Leider reichte es für eine Schleife erst einmal, doch das wollte ich ändern. Sie war ein tolles Fohlen und das wollte ich allen beweisen. Ich parrierte durch und führte die junge Mixstute in gemächlichem Schritt vor. Es war angenehm warm und die Sonnenstrahlen die durch die große Fenster der Halle fielen, hellten die Halle in ein warmes Licht. Nachdem wir einige Runden im Schritt gedreht hatten, zeigte ich Faana's Galopp. Zwar sah ich bestimmt weniger elegant aus, als ich versuchte ein ordentliches Tempo für Faana vorzulegen, doch immerhin konnte sie so gelassen galoppieren. Auch hier zeigte sie keine zu hohe Beinaktion, aber Raumgriff. Wir waren nun auf beiden Händen galoppiert und ich wollte nun noch zeigen, was Faana bereits alles gelernt hatte. Ich harkte den Strick aus ihrem Halfter, hob die hand und sagte: "Steh!". Dann ging ich langsam zurück und einen großen Bogen um sie herum. Faana hatte stets die Ohren gespitzt und als ich sie umrundete drehte sie den Hals um mich sehen zu können. Sonst blieb sie brav stehen und wartete auf das beendende Kommando. Ich stellte mich etwas entfernt von ihr hin, verharrte einige Sekunden, machte dann eine einladende Geste und sagte: "Komm her!". Faana freute sich wohl, denn sie wurde übermutig und machte einen Buckler. Dabei quitschte sie und kam dann im lockeren Trab zu mir. Ich lobte sie und harkte den Führstrick wieder in ihr Halfter. Dann zeigten wir noch Schritt-Halt-Übergänge und beendeten damit unsere Kür.Ich verabschiedete uns und wir verließen die Halle.

      [2996]​
    • deivi
      16. Pflegebericht


      Ich entschied mich heute nochmal etwas zusammen mit Fly away und Paradise Faana zu machen. Eine Freundin von mir wollte ebenfalls mitgehen und ich entschied mich ihr Samiro zu geben. Ich holte die beiden Stuten von der Koppel und band sie in der Stallgasse an, während Samiro ebenfalls geholt wurde. Dann entfernte ich mit Striegel und Bürste den Dreck aus ihrem Fell. Durch das matschige Wetter waren beide ziemlich dreckig und es dauerte eine Weile bis sie sauber waren. Danach sattelte und trenste ich Fly away und hakte einen langen Strick an Faana's Halfter. Ich führte beide aus dem Stall, gurtete nach und setzte mich in Fly's Sattel. Auch Samiro war fertig für den Ausritt und so verließen wir im Schritt den Hof. Fly und Faana liefen ruhig nebeneinander her, während Samiro etwas nervös wirkte. Er lief mit erhobenem Kopf und geblähten Nüstern in ziemlich schnellem Schritt voran. Nach einiger Zeit wurde er etwas ruhiger, so dass wir nebeneinander reiten konnten. Nach einiger Zeit trabten wir auf einem langen flachen Feldweg an. Fly trabte ruhig los und Faana nebenher. Doch Samiro machte plötzlich einen Buckler und galoppierte vorwärts. Ich parrierte sofort durch und nach kurzer Zeit war auch der Hengst wieder unter Kontrolle. Faana hatte sich nun anstecken lassen und trippelte neben mir her. Wir versuchten nochmal einen Trab und Samiro sollte hinter Fly away bleiben. Diesmal klappte es ohne Zwischenfälle und Samiro beruhigte sich und blieb brav hinten. "Na der hat ja heut Feuer im Hintern", scherzte ich als wir wieder durchparrierten. Wir ritten dann noch in den Wald wo wir ebenfalls eine lange Strecke trabten. Auf einer leicht ansteigenden Wiese angekommen liesen wir die Pferde galoppieren. Sie liesen ordentlich ihre Power raus und mir trieb es vom Wind die Tränen in die Augen. Dann waren alle zufrieden und die Pferde schnaubten ab. Im Schritt ging es nun zurück zum Hof. Dort stiegen wir ab, sattelten und trensten die Pferde ab und putzten sie nochmal über. Dann bekamen sie ihre Decken auf und durften wieder auf die Weide.​
    • deivi
      17. Pflegebericht

      Heute hatte ich einen größeren Ausritt geplant. Mitgehen würden Samiro, Fireflash, Silvan, Paradise Faana und Cinnemont's Dreamgirl. Meine 2 Mitreiter waren schon eingetroffen und wir holten die Pferde von der Koppel. Am Putzplatz wurden alle angebunden und unter regem Gerede geputzt. Ich selbst würde Fireflash reiten, da keiner der anderen ihn bisher geritten war und ich den Hengst nicht zu sehr auf die Probe stellen wollte. Samiro bekam eine erfahrene Reiterin und die etwas unsichere bekam Silvan. Als wir unsere Reitpferde geputzt hatten wurden noch die Fohlen schnell übergebürstet und dann wurde gesattelt. Fireflash und Samiro mit Englischaustattung, Silvan im Westernoutfit. Die Fohlen behielten nur ihre Halfter an, da sie von alleine mitlaufen würden. Falls das nicht klappen sollte, packte ich noch 2 Stricke mit ein. Es war schon Nachmittag und nichtmehr ganz so warm wie mittags. Wir ritten gemütlich im Schritt los und alles schien entspannt. Die Fohlen tollten etwas herum, liefen aber brav mit. Ich wählte eine eher unbelebte Strecke, damit unsere Truppe nicht zu vielen begegnete, auch wegen den Fohlen. Als wir nach ca 15 Minuten an einem langen Feldweg ankamen, gurteten wir noch einmal nach und trabten an. Ich ritt mit Fireflash vorneweg, hinter mir Silvan und dahinter Samiro. Samiro war noch jung, deswegen machte es ihm nichts aus hinten zu laufen. Silvan wollte ich lieber hinter mir haben, da ich nicht wusste ob die Lauffreude mal wieder mit ihm durchging. Faana und Dreamgirl galoppierten zwar buckelnd neben den erwachsenen Pferden her, doch diese störte das nicht. Fireflash hatte einen zackigen Trab und deswegen kein Problem den beiden größeren Pferden vorneweg zu laufen. Er spitzte die Ohren und schnaubte schon bald zufrieden. Als wir auf einen Schotterweg abbogen parrierte ich durch. Anschließend kam ein Weg in den Wald, den wir noch einmal langtrabten. Faana war schon etwas größer als Dreamgirl, weswegen sie auch im Trab mithalten konnte. Die beiden hatten eine gute Kondition, weswegen ich keine Angst hatte sie könnten nicht mithalten. Als wir schließlich einen langen Waldweg entlangkamen, galoppierten wir an. Ich ging in den leichten Sitz, lies den Araberhengst Fireflash jedoch nicht vollends abzischen. Die anderen galoppierten ebenfalls ruhig, nur Silvan machte einen kurzen Freudenbuckler, den seine Reiterin jedoch nicht weiter aus dem Konzept brachte. Als wir auf einer großen Wiese ankamen, bogen wir ab und liesen die Pferde laufen. Fireflash machte sich lang und flach und lieferte sich mit Silvan ein rennen. Auf Faana hielt mit den beiden mit und freute sich über den freien Galopp. Samiro und Dreamgirl blieben etwas zurück, schlossen aber sofort wieder auf als wir durchparrierten. Nun ging es im Schritt und Trab über einen langen Feldweg zurück zum Hof. Die letzte Zeit ritten wir nur im Schritt, damit die Pferde sich wieder abkühlen und ihre Atmung normalisieren konnten. Am Hof angekommen nahmen wir den Pferden die Ausrüstung ab und putzten sie noch einmal über. Dann durften alle wieder auf die Weide, wo sie noch ein paar Äpfel und Möhren bekamen. Pferde sowie reiter sahen zufrieden aus und ich war, dass der Ausritt ohne größere Zwischenfälle verlaufen war.​
    • deivi
      18. Pflegebericht

      Heute wollte ich Fly away und Faana etwas zusammen laufen lassen. Ich holte die beiden Stuten von der Koppel und brachte sie zum Putzplatz. Dort wurden sie geputzt und ihnen Gamaschen angelegt. Ich brachte sie in die Halle, wo ich beide erstmal ausgiebig führte. Mutter und Tochter verstanden sich gut und liefen brav nebeneinander her. Dann machte ich sie los und trieb sie mithilfe einer Longierpeitsche an. Sie trabten fleißig los und liefen so 2 Runden, bis Faana übermutig wurde und wild losbockte. Fly war erst etwas verwundert, lies sich dann jedoch anstecken und machte mit. So jagten sich die beiden spielerisch durch die Halle. Ich legte ein paar Stangen auf den Boden und dirigierte sie darüber. Faana ging ein paarmal vorbei, machte es dann jedoch ihrer Mutter gleich und lief brav darüber. Ich lies sie über ein paar Trab- und Galoppstangen gehen. Am Ende lies ich sich beide trockenlaufen und sie wältzten sich auch noch. Dann brachte ich sie zurück zum Putzplatz, wo ich ihnen die Gamaschen abnahm. Dann putzte ich beide nochmal über und gab Ihnen ein paar Möhren. Nun durften sie wieder auf ihre Koppel.​
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  • Album:
    deivi's Weide
    Hochgeladen von:
    deivi
    Datum:
    11 März 2009
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    Name: Paradise Faana
    Aus der: Fly away
    Von: Mickey Mouse
    Geburtsdatum: 11.03.////
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Arabisches Vollblut x Criollo
    Fellfarbe: Glanzrappe
    Charakter: Faana ist ein intelligentes, neugieriges und interessiertes Fohlen.Sie spielt gerne, ist aber auch offen für neues.Sie hatte eine wache Beobachtungsgabe, so dass sie fast nichts überraschen kann.
    End-/Stockmaß: etwa 1,59 m
    Gesundheit: 100%
    Besitzer: deivi
    Pferd erstellt von: Uni
    Vorbesitzer/VKR: Zuchtgestüt Paradise Snow/Uni

    Qualifikationen

    Galopprennen Klasse: //
    Western Klasse: //
    Spring Klasse: //
    Militairy Klasse: //
    Dressur Klasse: //
    Distanz Klasse: //

    Schleifen:

    [BFS 113] Rappen und Pintomixe
    [​IMG]