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jojomaus

Panthera

Panthera
jojomaus, 24 Jan. 2014
    • jojomaus
      Alte Berichte
      Suche und Ankunft von Panthera (7.2.2013 IceLandGirl)

      Eigentlich war ich gar nicht auf der Suche nach einem neuen Pferd gewesen,hatte schon genug zu Hause rumstehen,aber dann war mir Occulta's Anzeige aufgefallen und ich hatte mich sofort in Panthera verliebt.Die Stute war hübsch und ich konnte einfach nicht anders,als sie zu kaufen. Da ich es ein bisschen Schade fand,dass ich wohl die einzige Interessentin war,bezahlte ich sogar mehr,als ich eigentlich gemusst hätte,aber das ging schon in Ordnung.Nachdem ich überwiesen hatte,hatte ich Panthera sofort auf meinen Hof geholt.Sie ging brav in den Anhänger und sah sich neugierig um,als wir den Hof erreicht hatten.Dort brachte ich sie erstmal auf die Koppel neben den anderen Pferden,damit sie zwar andere Pferde um sich hatte,sich aber erstmal eingewöhnen konnte.Auch wollte ich nicht,dass die anderen sie irgendwie bedrängten oder gar verletzten.Sie schien ein wenig nervös zu sein,was sicher an der neuen Umgebung lag.Ich brachte sie in die Hütte,die zur Weide dazu gehörte und gab ihr dort erstmal ein wenig Heu und Wasser,außerdem etwas Müsli.Es schien sie zu beruhigen und als die anderen auch in die Hütte kamen - sie waren durch eine Brust hohe Wand voneinander getrennt,konnten sich aber beschnuppern - ging sie neugierig auf Amidala zu.Die beiden Stuten schnupperten aneinander,quietschten und gingen erstmal wieder weg,bevor sie erneut aneinander schnupperten und sich zu verstehen schienen.Es freute mich,dass es so gut klappte und ich machte mich erstmal auf den Nachhauseweg.Wenn ich das nächste Mal kam,dann würde sie sich sicher eingewöhnt haben und konnte zu den anderen auf die Koppel.

      Erstes Training mit Panthera (11.8.2013 IcLandGirl)

      Panthera war nun schon eine ganze Weile in meinem Besitz und ich wollte sie heute ein wenig bewegen,um sie kennen zu lernen.Ihre vorherige Besitzerin kannte den Charakter der Stute noch nicht und so musste ich selbst herausfinden,wie sie tickte.Ich begrüßte die Stute sanft und sie schnupperte neugierig an meiner Hand,die ich ihr hinstreckte.Dann begann sie sanft daran zu knabbern und ich zog die Hand weg,halfterte sie auf und führte sie zum Putzplatz,wo ich sie gründlich putzte.Heute wollte ich sie nur longieren,um zu sehen,wie sie lief und wie sie sich benahm.Beim nächsten Mal würde ich sie dann reiten.Nachdem sie fertig fürs Longieren war,ging ich mit ihr in die Longierhalle und longierte sie dort eine halbe Stunde.Sie benahm sich anständig und hörte gut auf meine Kommandos.Offensichtlich kannte sie das und ich war zuversichtlich,was das reiten betraf.Dennoch wollte ich es heute nicht probieren.Ich führte sie trocken und versorgte sie danach.Heute wollte ich sie zu den anderen Stute auf die Koppel lassen.Ich würde dabei bleiben.Ich ließ sie auf die Koppel,wo sie sofort von den anderen Stuten beschnuppert wurde.Es blieb alles in allem recht friedlich und sie gesellte sich schließlich zu Amidala und die beiden grasten friedlich nebeneinander.Ich lächelte zufrieden und machte mich dann auf den Nachhauseweg.
    • jojomaus
      Familienzuwachs
      Da wir schon drei ehemalige Pferde von Jay im verwahrlostem Zustand wieder bei uns aufgenommen hatten, erkundete ich mich im regelmäßigem Abstand auch nach den anderen Pferden. So kam es das ich erfuhr das es Samantha gar nicht so gut ging. Die Stute wahr der Verwahrlosung Nahe wenn man nicht sofort etwas unternahm. Also setzte ich alle Hebel in Bewegung und sorgte dafür das ich sie bei mir aufnehmen konnte. Auch Panthera wollte ich gerne zu mir nehmen, denn ihre Besitzerin suchte ein neues Zuhause für ihre Pferde, da sich ihre Lebensumstände verändert hatten und nun fehlte ihr die Zeit sich optimal um diese zu kümmern. So kam es das ich nach der morgentlichen Fütterung Auto und Pferdehänger flott machte um die beiden Pferde zu uns auf den Hof zu bringen. Sobald der Hänger bereit für den Transport von zwei Pferden war, half ich Jay die Stuten mit auf die Weide zu bringen. Anschließend nahm Jay Brave und French ans Halfter, während ich mich mit Phey abmühte. Auch sie durften auf die Koppel. Allerdings musste Brave vorerst noch auf eine getrennte Koppel untergebracht werden, da Phey noch immer nicht so gut auf den neuen Hengst zu sprechen war. Nachdem so dann alle Pferde versorgt waren brachte ich meine Freundin auf Arbeit um von dort aus in Richtung Samantha und Panthera zu fahren.
      Als ich auf den Hof von IceLandGirl zur verabredeten Zeit kam wurde ich auch schon erwartet. Wir begrüßten einander freundlich und erledigten auch sogleich den Papierkram, ehe wir zu Panthera in den Stall gingen und sie gemeinsam für den Transport zurecht machten. Geputzt war sie schon, wir legten ihr lediglich Halfter, Decke und Transportgamaschen an. Anschließend wurde sie auch schon auf den Hänger geführt. Alles lief reibungslos und so konnte ich auch schnell weiter zu Samantha.
      Ich hatte ein mulmiges Gefühl als ich auf den Hof des Tierschutzes fuhr. in welchem Zustand würde ich die Stute vorfinden? Ich suchte nur kurz nach der guten Frau mit welcher ich telefoniert hatte. Sie begrüßte mich und brachte mich ohne Umschweife zu der Hannoveranerstute. "Sie reagiert im Moment noch sehr nervös und scheu auf den Menschen. Aber das dürfte sich mit der Zeit legen, wenn man sich gut um sie Kümmert", wurde mir berichtet. Samantha sah ein wenig dünn aus und zeigte nur wenig Muskelansatz, aber sie sah definitiv besser aus als ich es mir aus gemalt hatte. Mit nur ein wenig Arbeit würde aus ihr schon wieder etwas werden. Während die gute Frau die nervöse Stute am Halfter hielt, legte ich ihr Decke und Transportgamaschen an. Die Aktion dauerte länger als gewöhnlich, da Samantha nervös hin und her tiegerte und bei jeder Berührung zusammen zuckte. Mit vielen ruhigen, besänftigenden Worten und sanfter Bestimmtheit und dank des netten Begrüßungswiehern von Panthera gelang es mir die Fuchsstute auf den Hänger zu bekommen. Nachdem der Papierkram auch hier erledigt war und ich Jay eine kurze Sms geschrieben hatte machte ich mich auf zur Heimreise.
      Zuhause angekommen wurden beide Stuten umgehend in die neu gemachten Boxen gebracht und mit frischem Futter und Wasser versorgt, sowie von Gamasche und Decke befreit. Wie genau es mir gelang die nervöse Samantha in den Stall zu bekommen war mir ein Rätsel. Ich war nur heil froh das es mir gelang.
    • Eddi
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      Mein nächster Patient wartete schon auf mich, so dass ich mich direkt von Pepe aus auf den Weg machte. Dieses Mal war ich bei jojomaus zu Besuch, welche mich auch direkt herzlich in Empfang nahm. Ich schnappte mir meine Tasche und folgte ihr in den gemütlichen und warmen Stall. Sie zeigte mir den Putzplatz, wo ich meine Sachen auspackte und mich ausbreitete, während sie den ersten Patienten holte. „Das ist Panthera, sie ist noch gar nicht so lange hier, hat sich aber schon wunderbar eingelebt.“ lächelte jojomaus und kraulte der schicken Warmblutstute die Stirn, während ich sie schon grob musterte. Sie sah richtig schön und gesund aus und schaute mich aus neugierigen Augen an. Sie schien ein äußerst freundliches Wesen zu besitzen, denn als ich mit der Untersuchung begann, hielt sie wunderbar still. Zuerst kontrollierte ich ihren Pupillenreflex, ehe ich noch einen Blick in Ohren und Nüstern warf, doch auch hier war alles okay. Als ich damit fertig war, konnte ich flott Herz und Lunge abhören. Danach schaute ich mir den restlichen Körper der Stute an, wobei ich ihren Rücken abtastete und einen genauen Blick auf Gelenke und Sehnen warf. „Ein sehr guter Kauf!“ lobte ich jojomaus, denn Panthera war rundum gesund. Auch ihre Körpertemperatur lag im Idealbereich, so dass ich guten Gewissens impfen konnte. Zuerst gab es die Impfung gegen Influenza und darauf folgte direkt die gegen Tetanus. Die beiden Spritzen waren kein Problem, aber ab der dritten wollte Panthera dann auch nicht mehr. Jojomaus hielt die Stute Gott sei Dank fest, so dass ich sie auch noch flott gegen Herpes und Tollwut impfen konnte. „Schon fast geschafft.“ lächelte ich der Stute aufmunternd zu und tätschelte ihr den Hals und massierte kurz die frisch geimpfte Stelle. Danach gab es nur noch die Wurmkur, welche Panthera ohne Probleme aufnahm. Nun war nur noch ihr Gebiss an der Reihe und ohne Probleme konnte ich ihr die Maulsperre einsetzen. Danach hatte ich einen wunderbaren Überblick über ihr Maul. Mit der Leuchte schaute ich mir alle Zähne genaustens an, konnte aber keine Auffälligkeiten entdecken. Stattdessen standen die Zähne wunderbar gerade und sahen auch in Ordnung aus. Ich befreite Panthera wieder von der Maulsperre und schon konnte jojomaus ihre Stute wieder zurück in die Box bringen. Während sie den nächsten Patienten holte, wechselte ich die Bestecke aus und legte frisches bereit. Als ich mich umdrehte, traf mich fast der Schlag! Vor mir stand ein in sich zusammengefallener brauner Hengst, welcher mich misstrauisch anblickte. „Er kommt aus schlechter Haltung und ist erst kürzlich hier eingezogen.“ erklärte jojomaus und strich dem Hengst vorsichtig über den Hals. Ich erfuhr, dass er Brave Quintus hieß und eigentlich ein wunderbarer Kerl war, der jedoch das Vertrauen in den Menschen verloren hatte. Was sofort auffiel, waren die ganzen Schürfwunden, welche er überall besaß. Es deutete auf eine ehemals kleine Box hin, wenn er nicht sogar angekettet gewesen war. „Also impfen müssen wir hier auf jeden Fall, gerade gegen Tetanus.“ erklärte ich jojomaus, denn mit den Wunden könnte er sich sonst schnell infizieren. Doch zuerst kontrollierte ich auch bei ihm den Pupillenreflex und hörte mir Lunge und Herz an. Danach schaute ich nach der Körpertemperatur, welche aber zum Glück im Normalbereich lag, so dass er kein Fieber besaß. Dann bat ich jojomaus um einen Eimer mit warmen Wasser und einen Schwamm. Gemeinsam machten wir die gesamten Wunden gründlich sauber und ich lobte jojomaus dafür, dass sie das schon einmal gemacht hatte. „Aber wenn ich sie desinfizieren will, muss wirklich jedes Schmutzkorn weg sein.“ erklärte ich und als wir fertig waren, machte ich mich auch direkt ans Werk. Danach kam auf jede Schürfwunde noch eine dicke Salbe, von welcher ich auch jojomaus eine zum Einschmieren da ließ. Nun machte ich mich noch an das Impfen, doch Quintus mochte definitiv keine Spritzen. Es war der reine Kampf ihn gegen Influenza, Tetanus, Herpes und Tollwut zu impfen und ich war froh, als wir es geschafft hatten. Zu guter Letzt gab es noch eine Wurmkur, denn das konnte auch ein guter Grund für seinen abgemagerten Körperbau sein. Zuletzt warf ich auch bei dem Hengst einen Blick in das Maul, auch wenn er die Maulsperre nur äußerst widerwillig annahm. Dort sah es nicht sehr berauschend aus und ich musste grundlegend mit der Raspel einmal über alle Zähne drüber, um wieder Ordnung zu schaffen. Dann zeigte ich jojomaus noch die gelbverfärbten Schleimhäute. „Die stehen für seine Mängel an Eisen, Kalzium, Eiweiß und vielen mehr. Also kannst du ab und an mal einen Blick ins Maul werfen und dann wirst du sehen, ob deine Fütterung anschlägt oder nicht.“ sagte ich lächelnd und befreite auch den Hengst wieder von der Maulsperre. Danach hatte es Quintus auch schon geschafft und durfte zurück in seine Box. „Ich denke du wirst ihn wieder gut aufpäppeln!“ munterte ich jojomaus auf. Nun würde nur noch ein Patient anstehen. Leider sah diese Stute nicht besser aus als ihr Vorgänger und wie ich erfuhr, stammte auch Samantha aus der Verwahrlosung. Das erste Geschenk was sie mir machte, war Schleim auf meine gesamte Hose zu niesen. Stöhnend wischte ich mich mit einem Tuch ab und schaute zu jojomaus. „Also sie können wir nicht impfen.“ sagte ich direkt und schaute die Stute zweifelnd an. Augen und Nüstern brauchte ich mir gar nicht anschauen, denn beides war stark gerötet und auch ihrer Lunge hörte man die Erkältung nur zu gut an. Zudem besaß die Stute leichtes Fieber und sie war rundum verspannt, da sie von Hustenanfällen geplagt wurde. Ich zog direkt zwei Spritzen auf und verabreichte sie der Stute, als sie noch gar nicht damit rechnete. Die erste war ein entzündungshemmendes Antibiotikum und das andere ein Schmerzmittel, damit sie sich wieder ein wenig entspannen konnte. Danach erklärte ich jojomaus, wie sie die Stute am besten gesund bekam. „Eindecken ist denke ich logisch und dann gebe ich dir noch ein Pulver, was du täglich unter das Futter mischen solltest. Außerdem wäre es gut, wenn du die Stute inhalieren lassen würdest.“ bei den Worten schaute jojomaus mich verwirrt an. „Jaja, richtig gehört. Das löst den Schleim.“ lachte ich und erklärte ihr kurz, dass es letztendlich das Gleiche war wie beim Menschen. Zum Schluss konnte ich Samantha aber zumindest noch ihre Wurmkur verabreichen. „Zum Impfen machen wir am besten später noch einmal einen Termin. Das mache ich dann aber als Anschluss an diese Behandlung hier.“ meinte ich lächelnd und verabschiedete mich von meiner letzten Patientin. Danach packte ich meine Sachen zusammen und verabschiedete mich auch noch von jojomaus, ehe ich mich auf den Weg zum nächsten Termin aufmachte.
    • jojomaus
      Schneegestöber
      Es schneite fürchterlich, als ich mit zügigem Schritt zur Futterkammer ging und mit der Morgenration der Pferde anschließend zum Stall eilte. Der Wind wehte mir hart die Flocken ins Gesicht. Im Stall war es mollig warm, es roch nach Pferden und Heu, man hörte die Tiere schnauben und grummeln. Kaum hatten sie mich bemerkt wurde es unruhig im Stall, ungeduldiges Wiehern und Stampfen. Mit routinierten Handgriffen verteilte ich jedem Pferd seine Ration und am Ende hörte man nur noch zufriedene Kaugeräusche. Während alle am Fressen waren, machte ich mich schon daran den gröbsten Mist aus den Boxen zu nehmen und neu Einzustreuen. Fertig mit der Arbeit, schaute ich kurz hinaus, es schneite immer noch, aber mir kam es weniger Windig vor.
      ...​

      Da es bis zum Mittag heftig schneite, ließ ich die Pferde im Stall und verdonnerte mich selber zur Hausarbeit und suchte nebenbei nach einer Möglichkeit trotz des Wetters meine Pferde trainieren zu können. Nach und nach ließ der Schnee dann doch nach. Die Pferde wollten nach dem längerem Stalltag beschäftigt werden. Als ich den Stall betrat wurde ich auch sogleich lautstark begrüßt.
      Vorerst brachte ich Jay´s Pferde auf die Koppel. Biene und Cetera stürmten auch sogleich freudig durch den noch unberührten Schnee. Schnell beeilte ich mich auch Hollywoods Lil Naomi und Panthera zu den beiden auf die Koppel zu bringen. Naomi durfte vorerst doch noch bei uns bleiben, da die Käuferin abgesprungen war. Mich störte es nicht im geringstem, von mir aus durfte die freundliche Quarter Horse Stute für immer bei uns bleiben. Als letztes brachte ich noch die kleine einjährige zu den großen Mädels hinaus. Sie wurde von allen recht freundlich in die Herdengemeinschaft auf genommen. Somit hatte ich ein Problem weniger.
      ...​
    • Atha
      Hufschmiedbericht ~Freedom~

      Nach gefühlten 15 Jahren, ging mein Handy an. Ich hatte über 50 Nachrichten und plötzlich fuhr ein Schreck durch mich. Ich hastete aus dem Haus und zu meinem Wagen. Alpha, meine Hündin, rannte neben mir her und sprang in den Jeep. "Shit, die Arme jojomaus!" Ich drückte aufs Gas und raste vom Hof, ich wurde auf dem Weg zu jojomaus's Hof zweimal geblitzt, da ich nie meinen Fuß vom Gas nahm. Ich bog mal rechts, mal links ab und endlich kam der Hof in Sicht! Ich atmete auf, doch in dem Moment...bleibt der Wagen stehen! Ich fluche, schimpfe und was nicht noch alles. Ich sprang aus dem Wagen, ließ Alpha auch raus und knallte die Tür zu. Der Wagen stand am Straßenrand und mir war das im Moment egal! Zufälliger Weise kam gerade zwei Reiterinnen vorbei, sie blieben bei mir stehen "Alles okay? Können wir ihnen helfen?" Ich sah die beiden an "Ich muss zu dem Hof da!" antwortete ich. "Mmmhhh, kannst du reiten?" fragte die Frau auf einem ruhigen Hannoveraner. Ich nickte "Gut, du kannst mein Pferd mal eben nehmen, wir kommen zum Hof und holen ihn!" die Frau lächelte mich an. Sie schwang sich von dem Pferd und gab mir die Zügel. Ich blickte sie dankend an, holte meine Tasche, wo ich alles drin hatte und schwang mich auf das Pferd. Die Besitzern des Pferdes, ging zu der anderen Frau und sprang auf den Tinker. "Danke, ich warte auf dem Hof auf euch!" ich treibte den Hannoveraner an und sofort preschte er los. Alpha lief neben uns her und hielt gut mit. Nach weiteren 5 Minuten waren wir am Hof und kurz darauf kamen auch die Frauen. Ich bedankte mich nochmal und rannte zu jojomaus, die schon auf mich wartete. "Es tut mir so, so leid!" jammerte ich. Doch sie sagte das es nicht so schlimm wäre und führte mich zu den Pferden. Als erstes gingen wir zu French Lover, der junge Hengst blickte uns neugierig an. Wir brachten ihn zum Putzplatz und dort fing ich an seine Hufe zu säubern. Sofort fängt er an mit den Zähnen zu knirschen,doch ich machte einfach weiter. Nach dem alle vier Hufe sauber waren, fing ich an die Hufe zu schneiden. Erst beim linken Vorderhuf, dann beim linken Hinterhuf, danach beim rechten Hinterguf und schließlich beim rechten Vorderhuf. French Lover gefiel das gar nicht, er zog immer mal wieder den Huf weg, doch am Ende hielt er ganz lieb still. Danach brachten wir ihn zurück und gingen zu Brave Quintus, der Hengst sah sehr edeln aus. Auch ihn brachten wir zum Putzplatz, er wölbte beim führen den Kopf. Man sah ihm an das er ein großes Potenzial für Dressur hatte. Wie bei French Lover fing ich an seine Hufe zu säubern und dann zu schneiden. Er hingegen blieb die ganze Zeit lieb stehen und hatte die ganze Zeit den Kopf oben. Danach Brave Quintus holten wir Samantha, sie jedoch mussten wir hinter uns her ziehen. Da sie die Hufe in den Boden rammte und sich keinen Zentimeter wollte. Als ich dann auch noch anfing ihre Hufe zu säubern, knuffte sie mich in den Rücken. Ohne zu reagieren ließ ich sie in Ruhe und machte weiter, bei den Hinterhufen zog sie diese immer weg und es dauerte 20 Minuten bis ich die fertig hatte. Ich war froh als ich mit ihr fertig war, mir lief eine kleine Schweißperle über die Stirn. "Jetzt kommt die letzte!" meinte jojomaus. Sie brachte Panthera, die junge Hannoveraner Stute schnupperte an mir. Sie drückte ihren Kopf gegen meine Brust, liebevoll drückte ich sie weg und fing auch ich bei ihr an die Hufe zu säubern. Sie ist eine Traumpatientin, sie blieb die ganze Zeit still, mal hin und wieder schaute sie zu mir. Ich war nach 20 Minuten mit ihr fertig, dann nahm ich die Hufeisen ab und passte die neuen an. Wieder hielt sie still und nach weiteren 20 Minuten war auch das letzte Hufeisen am richtigen Platz. "Fertig!" triumphierend sah ich jojomaus an. Ich verabschiedet mich und rief den Abschleppdienst an, der mich dann nach Hause brachte.
    • jojomaus
      Turnier
      - Synchronspringen am 14.02.2014-
      Die Vorbereitungen (verfasst von Flakies)
      Was machen zwei Single-Frauen am Valentinstag? Natürlich an einem Synchronspringreitturnier teilnehmen!
      Voller Euphorie führte ich den frisch operierten, aber wieder komplett fitten Apha in den Hänger. Nervös blickte er über seine Schulter und beobachtete wie ich die Türen hinter ihm schloss. "Keine Sorge mein Schatz, du bleibst nicht lange allein", rief ich ihm durch das Metall zu.
      Ich stieg ins Auto, schnallte mich an und prüfte gedanklich nochmals, ob ich alles eingepackt hatte. Sicher war ich mir nicht, aber trotzdem fuhr ich los, da ich mich sonst verspätet hätte.
      Nicht lange und ich platzierte meinen Wagen quer in der Einfahrt des Wolkenhofes. Ich hupte fröhlich und stieg dann aus. Jojomaus erwartete mich schon und begrüßte mich herzlich. "Schön, dass du mitmachst. Dafür danke ich dir jetzt schon", sagte sie, als wir uns umarmten. Jojomaus packte meinen Arm und zog mich in den Stall. Panthera selbst und ihre ganze Ausrüstung befand sich schon in der Gasse. Auch JayPie, die Mitbesitzerin des Hofes, stand mit ihrem Pferd in der Stallgasse und putzte es.
      "Und du machst einen Valentinstagsausritt?", fragte ich JayPie neckisch.
      Sie grinste überlegen. "Nein, ich komme auch mit auf das Turnier. Svartur ist meine Partnerin."
      Verwirrt richtete sich meinen Blick zu Jojomaus. Diese lachte. "Ja, JayPie hatte sich einfach angemeldet, ohne ein Wort zu sagen. Als ich davon erfuhr, habe ich sofort dich gefragt, damit sie wenigstens ein würdiges Gegner-Paar auf dem Turnier hat."
      JayPie lachte nur herausfordernd, nahm den Führstrick ihres Pferdes und trottete hinaus.
      "Na dann. Bist du auch fertig?", fragte ich Jojomaus. Sie nickte, drückte mir den Sattel und das Zaumzeug ihres Pferdes an die Brust und folgte mir nach draußen. Ich verstaute ihr Gepäck in meinem Auto, welches danach leicht überladen wirkte. Aber die Karre hat ja schon vieles durchgemacht. Das würde sie auch schaffen, dachte ich mir und zuckte kichernd mit den Achseln, als mich Jojomaus verunsichert darauf ansprach.
      Die Türen des Hängers waren noch geschlossen. Ich stand davor und stützte meine Hände in die Hüfte. "Ich bin jetzt sehr gespannt, ob das klappt mit den beiden. Die Kastration ist noch nicht lange her."
      "Wenn nicht, muss Apha halt in den Einzelhänger", sagte Jojomaus gelassen und öffnete mit einer Hand die Türen, da sie mit der anderen noch Panthera festhielt. "Hallo Apha!", begrüßte sie meinen frisch gepressten Wallach. Apha war sichtlich neugierig auf die fremde Stute. Panthera ließ sich problemlos in den Hänger führen und festbinden. Dann stellte sich Jojomaus neben mich und lächelte. "Sieht doch gut aus."
      "Ja, top. Die OP war eine gute Entscheidung." Ich schloss zufrieden den Hänger.
      "Seid ihr bereit?!" JayPie stand schon seit gut fünf Minuten an ihrem Auto und wartete ungeduldig.
      "Wir können los!", rief ich und stieg mit Jojomaus ins Auto.

      Das Turnier (verfasst von Jojomaus)
      Wir kamen zeitig genug am Turnierplatz an um vorher noch ein wenig an unser Timing zu feilen. Viel trainiert hatten wir nicht, doch wir hatten schnell ein gemeinsames Grundtempo gefunden, so dass unsere Sprünge recht harmonisch aussahen. Auch heute auf dem Abreitplatz gelang es uns wieder recht schnell unser gemeinsames Tempo zu finden.
      "Jetzt bin ich doch ein wenig nervös." Ich wischte mir die feuchten Hände an der Hose ab, als wir Aufgerufen wurden. "Hey, dabei sein ist alles. Wir wollen einfach ein bisschen Spaß haben.", munterte mich Flakies auf. Und dann ging es auch schon auf den Parcours. Wir ritten eine kurze Proberunde um unser Tempo zu finden ehe wir das erste Hindernis ansteuerten. Apha und Panthera waren einfach Klasse, sie hielten sogar von selbst ihr gemeinsames Tempo, wir sprangen alle Hindernisse ohne eine Stange zu reißen, nur unser Absprungtiming war nicht immer optimal.
      "Wow, so genial sind wir in der Generalprobe nicht gesprungen! Wir waren total im gleichem Rhythmus, oder nicht?" Flakies überhäufte ihren Wallach mit Lob und ich konnte nicht anders als mich von ihr anstecken zu lassen. Auch Panthera hatte sich ihr Lob verdient und ich freute mich nun doch auf die Auswertung.
      Nach dem Trockenreiten und weiterem Verwöhnen der Pferde vertrieben wir uns die Zeit bis zur Auswertung indem wir uns die letzten Teilnehmer ansahen. „Die Auswertungen sind beendet. Nun werte Turnierteilnehmer und Gäste, bitten wir zur Siegerehrung...“, drang es aus den Lautsprechern. Wir stiegen wieder in den Sattel und ritten gemeinsam im Gleichtakt auf den Platz und reihten uns zu den restlichen Teilnehmern mit ein. „Und auf dem zweiten Platz sind jojomaus und Flakies auf Panthera und Apha Fl Dashing.“ Uns klappten die Kinnladen herunter und wir sahen uns verblüfft an, ehe wir uns aufrafften und unseren Preis entgegen nahmen. Damit hatten wir nun überhaupt nicht gerechnet, waren wir wirklich so gut gewesen?

      Jojomaus und Flakies machten mit ihren Pferden Panthera und Apha Fl Dashing den 2. Platz des 48. Synchronspringreitturnieres.​

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    • jojomaus
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      Ausbildung Springen von Klasse E auf A
      Kaum hatte Garry mir Fly abgenommen kam Mayble mit Panthera in die Halle. „Hier ist deine Hübsche, ich hab sie schon ein wenig warm geritten. Ihr könnt also gleich mit der Springgymnastig anfangen.“ Lächelnd übergab mir meine Freundin und Trainingspartnerin die Hannoveranerstute. Heute sollte auch sie den Anfang ins A-Springen meistern, die Voraussetzungen hatte sie mir ja schon bei dem Synchronspringen bewiesen. Ich ritt mich selber aber noch mit Panthera warm. Ihre Gangarten waren ein wenig anders als die von Fly. Sauber ritten wir über die Trab- und Galoppstangen bis ich mich ganz auf Panthera eingestellt hatte, dann steuerte ich die Kreuzsprünge an. Auch mit der Hannoveranerstute ritt ich drei Durchgänge über diese, mit einer kurzen Entspannungsphase dazwischen. Langsam führte ich sie an jedes Hindernis heran welches in der Halle stand, bevor wir uns an die ersten Sprünge wagten. Sie waren nicht nur höher sondern auch leicht verziert und einige auch mit unterbauten. Vertrauensvoll folgte Panthera meinen Hilfen und Gewichtsverlagerungen und wir schafften die einfachen, verschieden aussehenden Hindernisse ohne Probleme. Die neue Höhe machte der Jungen Stute überhaupt nichts aus. Selbst die zweifache Kombination klappte ohne weiteres. Nach einem Fetten Lob von mir gönnte ich meiner Schülerin eine Entspannungspause. Als nächstes ging es an den Oxer. Ich achtete darauf mittig an zu reiten und die Hilfen Punkt genau zu geben. Die jung Stute verspannte ein wenig, sprang aber dennoch mit einem Wahnsinns Satz drüber. Wir hatten reichlich Luft zu den Stangen gehabt. Ich lobte meine Süße überaus erfreut das sie mir vertraut und den Sprung gewagt hatte. Gleich im Anschluss führte ich sie an den kleinen Wassergraben heran. Panthera durfte ihn in aller Ruhe noch einmal begutachten. Bevor ich aber den Wassergraben anritt übte ich noch einmal die anderen Sprünge. Die junge Stute hatte wahrlich Freude am Springen und war so sehr in ihrem Element über die Hindernisse zu fliegen, dass sie den Wassergraben so gut wie nicht mitbekam. Als wir zum Wassergraben ritten verspannte sie ein wenig und setzte mit einem besonders hohen und weiten Sprung über. Damit hatte sie sich auch ein überschwängliches Lob verdient. Panthera hatte alle Hindernisse des A-Springens gemeistert und so die nächste Stufe erreicht. Ich klopfte ihr noch einmal den Hals und begann dann mit dem Trockenreiten. Ein wenig ins schwitzen war die Hannoveranerstute schon gekommen und so gab ich mir besonders viel Zeit mit dem Abreiten. Auf eine Erkältung oder sonst irgendetwas konnte ich wahrlich verzichten. Nachdem ich sie dann zum Putzplatz geführt hatte rieb ich sie noch ein wenig trocken, nur für den Fall der Fälle und begann meine Stute wieder Transportfähig zu machen. Garry und Mayble halfen mir freudestrahlend beide Stuten zu versorgen und wieder in den Hänger zu verladen. Recht schnell waren wir bereit wieder nach Hause zu fahren.
    • jojomaus
      Arbeitserleichterung
      Um mir ein wenig Unterstützung zu gewährleisten hatte Jay sich um Reitbeteiligungen für ihre Hottis gekümmert und ich muss ehrlich zu geben das es mir ganz gelegen kam. So blieb nicht immer die meiste Arbeit an mir hängen. Unter der Woche blieb die Stallarbeit und das Bewegen der Pferde aber doch oft genug bei mir, da Jay erst nach Feierabend ein wenig Zeit erübrigen konnte.
      Am frühen Morgen bekam jedes Pferd seine eigens auf ihm abgestimmte Portion, hierbei half mir Jay immer. Es war eine Routinearbeit, bei welcher jeder schon automatisch seine Handgriffe tätigte und wir ergänzten uns perfekt. Nachdem die Pferde gefressen hatten ging es meistens auf die jeweiligen Koppeln, je nachdem welches Trainingsprogramm auf der Tagesordnung stand. Außer unsere kränkelnden Pferde, welche entweder Stallruhe verordnet bekommen hatten oder durch Weideverbot mit dem Paddock vorlieb nehmen mussten.

      Als dann Jay endlich Feierabend hatte wurde es Zeit für unseren Ausritt. Dazu hatte ich schon Panthera und Biene von der Weide geholt, geputzt und die Hufe versorgt. Sodass die beiden nur noch gesattelt werden mussten. „Danke Jojo fürs vorbereiten, es wurde wieder etwas länger.“ Gemeinsam holten wir die Sättel aus der Sattelkammer und Jay nutzte die Gelegenheit um sich bei mir zu bedanken. Beide Pferde verhielten sich vorbildlich und so waren wir schnell bereit für den Ausritt. Entspannt ritten wir neben einander her und Jay erzählte mir von ihrem Tag. Nach dem erstem Aufwärmen gurteten wir nach, gleich danach ging es Richtung Wiese auf der wir ein wenig Toben konnten. Auf dem Weg dahin machten wir uns im Tab noch etwas locker ehe wir uns ein kleines Wettrennen auf der Wiese lieferten. Pan und Biene hatten richtig Spaß im gestecktem Galopp zu versuchen einander zu Überholen. Am Ende schaffte es Jay mit ihrer Stute sich vor uns abzusetzen und zu gewinnen. Lachend ließen wir unsere Pferde auslaufen und dann parierten wir in den Trab. Abwechselnd im Schritt und Trab ging es weiter durch ein kurzes Waldstück und dann wieder zurück durch die Felder zum Hof. Die Zeit nutze ich um meiner Freundin von den Fortschritten unserer Schützlingen zu erzählen. Entspannt trafen wir wieder zu Hause ein, nun war es Zeit alle Pferde für die Nacht vorzubereiten.
    • jojomaus
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      Ausbildung Military von Klasse E auf A
      Vertraut machen mit Naturhindernissen
      Aufgrund Pantheras Springfreude und dem Umstand, dass sie nichts dagegen hatte auf Ausritten ein paar Baumstämme zu überspringen, wollte ich mit ihr unsere Militarystrecke ein wenig testen. Nachdem ich meine Hannoveranerstute geputzt und gesattelt hatte war der Weg zu unserem Trainingsort auch gleichzeitig unsere Aufwärmung. Pan war gespannt wo es hinging, ließ sich aber leicht händeln und entspannte sich nach und nach. Als wir an der Militarystrecke angekommen waren nutzte ich erst einmal Gymnastiksprünge um uns auf das Springen vorzubereiten. Schnell waren wir aufeinander eingestimmt und meine Stute so weit locker um die ersten Hindernisse angehen zu können. Die ersten festen Hindernisse waren sehr niedrig und Pan vertraute mir soweit um sie einfach zu überspringen als hätten wir nie etwas anderes gemacht. Nach einem Lob ging es zu einer niedrigen Hecke. Mit dieser machten wir uns erst einmal bekannt ehe wir dieses Hindernis nahmen. Es erforderte einige Durchgänge, viel Lob und Zuspruch ehe Pan verstand und akzeptierte das sie die Bürste streifen durfte und konnte ohne das etwas passierte. Als nächstes waren enge Hindernisse dran. Vorerst noch mit Begrenzungshilfe. Am Anfang reagierte meine Stute ein wenig scheu und ich musste sie langsam an das Hindernis heran führen, danach war für sie wieder alles in Ordnung und mutig nahm sie die Hindernisse. Ich war so happy danach das ich mich anschließend an das Wasser wagte. Durch Wasser zu reiten kannte Panthera schon, allerdings nur im langsamen Tempo, nun übten wir es auch im Trab und Galopp. An dieser Übung fand meine Stute so viel gefallen das wir Sprünge übten bei denen man ins Wasser oder aus dem Wasser heraus sprang. Und mit diesem Spaßigem Erlebnis beendete ich das heutige Training. Den Weg nach Hause legten wir im Schritt zurück damit Pan sich akklimatisieren konnte. Auf dem Hof angekommen rieb ich meine noch immer etwas nasse Stute trocken und versorgte sie rund um ehe ich sie zurück auf die Weide brachte.

      1. und 2.Woche Konditionierung
      Die nächsten Tage trainierten wir täglich, zuerst einmal am Tag Springtraining auf der Militarystrecke, Dressur auf dem Platz oder Ausritte mit viel Schritt- und Trabarbeit. Wir steigerten uns schließlich auf zwei Trainingseinheit am Tag, früher Vormittag und später Nachmittag, und ritten auf Ausritten längere Galoppstrecken im langsamen Tempo.
    • jojomaus
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      Ausbildung Springen von Klasse A auf L
      Nach dem Militarytraining war nun wieder das Springtraining dran. Gestern war Pantheras Ruhetag so das meine Stute für das heutige Training fit war. Das einfangen auf der Weide lief im Ruhigen ab, da sie auf Ruf mir neugierig entgegen kam. Am Putzplatz gab ich mir dann Mühe Pan sauber zu bekommen, scheinbar hatte sie sich erst vor kurzem gewälzt und diesen Schmutz musste ich ihr nun aus dem Fell bürsten. Die Hannoveranerstute genoss es und forderte auch die ein oder andere Schmuseeinheit ein. Nachdem ich so lange für das Putzen gebraucht hatte beeilte ich mich mit dem säubern der Hufe und anschließend mit satteln und trensen, so dass wir schlußendlich doch noch auf dem vorbereiteten Reitplatz an kamen. Dort hatte ich schon einen kleinen Parcours aufgebaut mit einer Gymnastikreihe, einfache Hindernisse zum warm werden und weitere welche schon den Ansprüchen eines L-Springen genügten. Nach intensivem aufwärmen nahmen wir die ersten Hindernisse ins Visier. Die Höhe von 1m waren für meine Stute kein Problem, auch 1,10m überforderte sie nicht, so dass ich recht schnell zum eigentlichem Training über ging. Nach einer Pause, die ich zum erhöhen der Hindernisse nutzte, übte ich am Oxer und Wassergraben die erforderliche Breite für ein L-Springen. Nach jeweils einigen Fehlerfreien Durchgängen erhöhte bzw. verbreiterte ich die beiden Hindernisse. Pan gab sich alle Mühe den neuen Anforderungen gerecht zu werden und machte mich mit kleinen Erfolgen sichtlich Stolz. Nach einer weiteren Entspannungspause waren die Kombinationen an der Reihe. Auch diese meisterten wir nachdem wir unseren Rhytmus und Tempo der jeweiligen Kombination angepasst hatten. Der Weg dahin war nicht ganz einfach. Sichtlich erschöpfft vom vielem lernen beendete ich das erfolgreiche Training und ritt Pan vorschriftsmäßig ab und bereitete sie nach.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    jojomaus
    Datum:
    24 Jan. 2014
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    Kommentare:
    20
  • Rufname: Pan

    Abstammung

    Von: Unbekannt
    Aus der: Unbekannt


    Grunddaten

    Rasse: Hannoveraner
    Rassetyp: Warmblut
    Geschlecht: Stute
    Alter: 6 Jahre
    Stockmaß: 169 cm
    Fellfarbe: Dunkelbraun
    Abzeichen: Blesse


    Beschreibung

    Panthera ist eine freundliche und neugierige junge Stute. Sie ist stets aufgeschlossen für Neues und liebt es beschäftigt zu werden.
    Auf Turnieren hat sie sich durch ihre Nervenstärke und ihrem Mut hervorgetan, daher eignet sie sich prima als Verlasspferd für jüngere und nervöse Pferde.


    Zuchtdaten

    Züchter: //
    Zur Zucht vorgesehen: Ja
    Gekört/ Gekrönt: Nein

    Besitzer: Jojomaus
    Vorbesitzer: IceLandGirl
    Ersteller/Vkr: JayPie


    Qualifikationen

    Eignung: Vielseitigkeits Sport

    Dressur: E A L M S S* S** S***
    Western: E A L M S S* S** S***
    Springen: E A L M S S* S** S***
    Distanz: E A L M S S* S** S***
    Military: E A L M S S* S** S***
    Fahren: E A L M S S* S** S***
    Galopp: E A L M S S* S** S***

    Erfolge

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    2. Platz 48. Synchronspringen
    2. Platz 279. Springturnier
    2. Platz 318. Springturnier
    2. Platz 186. Militaryturnier
    2. Platz 190. Militaryturnier
    1. Platz 194. Militaryturnier


    Sonstiges

    HS-Besuch: war am 3.03.15
    Hufe: Beschlagen (normales Eisen)

    TA-Besuch: war am 13.03.15
    (geimpft, entwurmt, Gesundheitskontrolle)
    Gesundheit: Sehr gut


    Tierarzt: Edfriend, Clinic Cean
    Hufschmied: //