1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
medy

Pancake I Shetlandpony I ♂

von Pfannkuchenaus der PflaumenkuchenRasse ShetlandponyGeschlecht HengstAlter 5 (2009)Stockmaß 0.82Deckhaar Buckskin mit DapplesLanghaar GraubraunAbzeichen dunkle BeineGencode folgtBesitzer medyVKR Zasa (erst. Monsterflosse)Verkäuflich Ja [] Nein [x]Charmeur, viel Charakter, SportskanoneAllgemein: Pancake ist ein kleiner Charmeur. Er besitzt viel Charakter, was ihn so von manchen unterscheiden lässt. Trotz der geringen Grösse ist er eine echte Sportskanone und will immer begeistern. Herrlich für jeden Liebhaber, welcher sich einen ausgeglichenen, aber keineswegs langweiligen Charakter für seinen Nachwuchs wünscht. Er besitzt gute Hengstmanieren, sprich, er mag zwar hengstig werden, jedoch ist er trotz allem immer handelbar.Herdenverhalten: Pancake steht ziemlich hoch in der Herde, hie und da zwickt er eines seiner Artgenossen aber ansonsten ist er nicht agressiv oder ähnliches. Aber davon zu sprechen, dass Cake immer lieb zu den anderen Ponies ist, kann man wirklich nicht. Jedoch hat er hier seine zwei, drei Kumpels, mit denen er sich prächtig versteht.Western [] Englisch [x]Dressur ESpringen EMilitary E Distanz E Rennen E Fahren EAllgemein:/Gekrönt/Gekört Ja [x] Nein []Nachkommen /Alle FohlenBesondere Farben__________________________________________________________________PNG / PNG (zerstückelt)

Pancake I Shetlandpony I ♂
medy, 4 Mai 2014
    • medy
      Alte Berichte
      Quote​
      Quote
      Quote​
      doggi10, on 06 Oct 2012 - 19:20, said:
      doggi10, on 06 Oct 2012 - 20:20, said:​
      Zasa, on 30 Oct 2012 - 23:19, said:
      Zasa, on 31 Oct 2012 - 00:19, said:​
      Zasa, on 03 Nov 2012 - 22:35, said:
      Zasa, on 03 Nov 2012 - 23:35, said:​
      Gnampf, on 31 Dec 2012 - 14:46, said:
      Gnampf, on 31 Dec 2012 - 15:46, said:​
      Zasa, on 12 Jan 2013 - 13:59, said:
      Zasa, on 12 Jan 2013 - 14:59, said:​
      Zasa, on 25 May 2013 - 06:47, said:
      Zasa, on 25 May 2013 - 07:47, said:​
      Zasa, on 12 Sept 2013 - 13:06, said:
      Zasa, on 12 Sept 2013 - 14:06, said:​

      MissDarkSoul, on 20 Sept 2013 - 14:31, said:​

      Zasa, on 24 Sept 2013 - 11:57, said:​
      Zasa, on 08 Oct 2013 - 14:21, said:​
      Schnuffelbacke, on 28 Oct 2013 - 11:20, said:​

      Mein Besuch bei Zasa

      Gähnend stand ich auf und machte mich Stallfertig. Heute ging es auf Zasa´s Hof. Da sie momentan sehr beschäftigt war, hatte ich mich dazu bereit erklärt mich um ihre Pferde zu kümmern. Ich packte noch etwas zu essen und trinken ein und ging dann zum Auto. Ich war eine Weile mit dem Auto unterwegs, ehe ich endlich auf ihrem Hof ankam. Ich stieg aus dem Auto und sah mich auf dem großen Hof um. Als ich das Haupthaus entdeckt hatte, ging ich darauf zu und klingelte. Nach ein paar minuten öffnete sich die Tür und Zasa kam heraus. Nachdem wir uns begrüßt hatten, zeigte sie mir den Hof. Anschließend fuhr sie mit dem Auto davon. Ich ging in den Stall und in die Sattelkammer. Dort holte ich Halfter, Führstrick und Putzbox von Amor Casdove und ging zu seiner Box. Dort stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich legte dem kleinen Hengst sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Ich öffnete die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Nachdem dies geschafft war, legte ich die Bürsten zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Ich enfernte bei jedem Huf den Dreck. Anschließend legte ich den Hufkratzer zurück und band den kleinen Hengst los und brachte ihn auf die Weide. Ich räumte noch seine Putzbox auf und nahm die Sachen von Nachtschwärmer mit. Als ich an seiner Box angekommen war, stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und legte dem kleinen sein Halfter an. Anschließend befestigte ich den Führstrick am Halfter und führte ihn aus der Box heraus, wo ich ihn anband. Nachdem ich Striegel und Kardätsche heraus geholt hatte, fing ich an ihn zu putzen. Der Kleine war etwas nervös, weswegen ich mich beeilte. Als ich fertig war, legte ich die Bürsten zurück in die Putzbox und nahm nun den Hufkratzer heraus. Nachdem seine Hufe sauber waren, band ich den kleinen los und brachte ihn zu Amor Casdove auf die Weide. Ich räumte noch seine Sachen auf und nahm anschließend die von Saphira of Eragon mit. Als ich an der Box der Stute ankam, stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und betrat ihre Box. Die Stute hatte eine sehr lange Mähne und Schopf. Nachdem ich ihr das Halter angelegt und den Führstrick daran befestigt hatte, führte ich die Stute aus ihrer Box heraus und band sie davor an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Ich fing mit dem Schopf an und machte dann mit der Mähne weiter. Zum Schluß kam der Schweif dran. Nun legte ich die Mähnenbürste wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Als auch ihre Hufe sauber waren, band ich die Stute los und brachte sie ebenfalls auf eine andere Weide. Ich räumte noch ihre Putzbox auf und nahm die Sachen von Shapaan mit. Ich ging zu seiner Box, stellte die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Ich band den Hengst an und holte aus der Putzbox den Striegel & die Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Ich kämmte seinen Schopf, die Mähne und den Schweif durch und legte die Mähnenbürste wieder zurück. Nun nahm ich den Hufkratzer heraus und kratzte seine Hufe aus. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide und räumte noch seine Putzbox auf. Aus der Sattelkammer nahm ich gleich die Sachen vonInside mit. Als ich an der Box des Hengstes ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Da der Hengst klein war, musste ich mich bücken um ihm sein Halfter anlegen zu können. Nun befestigte ich den Führstrick und führte den kleinen Hengst aus der Box heraus und band ihn davor an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an, den kleinen Hengst zu putzen. Als ich sein Fell von Staub befreit hatte, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Nachdem sein Schopf, Mähne und sein Schweif gebürstet waren, legte ich die Mähnenbürste zurück. Nun nahm ich den Hufkratzer heraus und kratzte ihm noch seine Hufe aus. Anschließend räumte ich seine Putzbox auf und nahm die Sachen von Saleamit. An der Box angekommen in der die Stute stand, stellte ich die Putzbox ab und öffnete nun die Boxentür. Ich begrüßte die Stute, legte ihr das Halfter an und befestigte den Führstrick am Halfter. Nun führte ich sie aus ihrer Box heraus und band sie davor an. Ich öffnete die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als der ganze Staub entfernt war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und nahm die Mähnenbürtse heraus. Als ich ihren Schopf, Mähne und Schweif gebürstet hatte, legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem auch ihre Hufe sauber waren, legte ich den Hufkratzer wieder zurück, band die Stute los und brachte sie auf die Weide. Ich räumte noch ihre Putzbox auf und nahm gleich die Sachen von All around Flip aus der Sattelkammer mit. Ich ging zu der Box, in der der Hengst stand und stellte die Putzbox davor ab. Nun öffnete ich die Boxentür, betrat die Box und begrüßte den Hengst mit einem kraulen hinter dem Ohr. Anschließend legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus seiner Box. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel & Kardätsche heraus. Ich fing an ihn zu putzen, bis der ganze Staub und Dreck draußen war. Nun legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und nahm die Mähnenbürste heraus. Ich fing mit dem Schopf an, dann kam die Mähne. Den Schweiß verlas ich erst mit der Hand, dann fuhr ich mit der Mähnenbürste nochmal durch. Als ich die Mähnenbürste wieder zurück gelegt hatte, nahm ich den Hufkratzer heraus und kratzte seine Hufe aus. Anschließend band ich den Hengst los, legte den Hufkratzer wieder zurück und brachte ihn auf die Weide. Auf dem Rückweg nahm ich seine Putzbox mit, die ich in der Sattelkammer verstaute. Dort nahm ich gleich die Sachen von Pancake mit. An seiner Box angekommen, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Als ich dem kleinen Hengst sein Halfter angelegt und den Führstrick daran befestigt hatte, führte ich ihn aus der Box und band ihn davor an. Ich holte aus der Putzbox den Striegel und die Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als der Dreck und der Staub weg waren, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus und fing an sein Langhaar zu bürsten. Als ich damit fertig war, legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus und kratzte ihm seine Hufe aus. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Nachdem ich seine Putzbox aufgeräumt hatte, nahm ich die Sachen von Lania aus der Sattelkammer mit und ging zu ihrer Box. Dort stellte ich als erstes die Putzbox ab und öffnete anschließend die Boxentür. Ich betrat die Box und kraulte die Stute zur Begrüßung hinterm Ohr, legte ihr dann das Halfter an und befestigte den Führstrick daran. Als ich sie aus ihrer Box geführt und angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm den Striegel und die Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Nachdem ich damit fertig war. legte ich die beiden Bürsten wieder zurück und nahm die Mähnenbürste heraus und kämmte ihr Langhaar. Anschließend legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Als auch ihre Hufe sauber waren, band ich sie los und brachte sie zu den anderen Stuten auf die Weide. Ich räumte noch ihre Putzbox auf und nahm anschließend die Sachen vonWhat does the fox say mit. Der Name des kleinen hengstes erinnerte mich jedes mal an das Lied, so das ich es irgendwie immer summen musste. Als ich ihn aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus und kämmte sein Langhaar. Nachdem ich die Mähnenbürste wieder zurückgelegt hatte, nahm ich den Hufkratzer heraus und kratzte seine Hufe aus. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Als ich seine Putzbox aufgeräumt hatte, nahm ich die Sachen von Pantoffelchen mit. Nachdem ich an ihrer Box angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und betrat die Box. Ich legte dem kleinen Stutfohlen das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte die kleine aus der Box heraus. Als ich Striegel und Kardätsche herausgeholt hatte, fing ich an die kleine Stute zu putzen. Nachdem ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Als ihre Hufe sauber waren, brachte ich sie auf die Weide. Ich räumte noch ihre Putzbox auf und nahm anschließend die Sachen von Before the Dawn mit. Als ich bei ihrer Box angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich der Stute ihr Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus ihrer Box heraus. Ich holte Striegel und Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus. Anschließend brachte ich sie auf die Weide. Als ich die Putzbox aufgeräumt hatte, holte ich den Besen und kehrte noch die Stallgasse. Anschließend fuhr ich müde nach Hause.

      9586 Zeichen © Yvan

    • medy
      Der grosse Tag I Nachmittag
      by medy I 9500 Zeichen
      Nachdem wir gestärkt und gut gelaunt wieder bei den Ankömmlingen vorbeischauen, hören wir auch schon wieder ein Auto. „Sind sie denn schon da?“, frage ich Cascar erstaunt und schaue auf die Uhr. „Kann ja gar nicht sein“, murmle ich dann, Cascar ist schon losgesprungen, um zu schauen, wer denn da kommt. Ein kleines, blaues Auto haltet an und eine junge Frau steigt aus. Und obwohl wir keinen Besuch erwarten, begrüsst sie uns und schaut sich selbstbewusst auf dem Hof um. „Und, wo ist denn nun den Trakehner den sie verkaufen?“, fragt sie uns mit hoher Stimme. „Ein Trakehner? Wir verkaufen keinen Trakehner“, antworte ich verwirrt. Was will den die Frau? „Doch, wir haben ja einen Termin vereinbart, sie verkaufen einen jungen, braunen Trakehner“ Nun kann sich Cascar fast nicht mehr zurückhalten mit Lachen, und auch auf meinem Gesicht bildet sich ein Grinsen. Die ganze Sache ist einfach zu komisch. Diese Frau will uns klar machen, dass wir einen braunen Trakehner verkaufen. Na toll, und wo ist denn der Trakehner? Höflich antworte ich ihr, dass sie sich wohl mit der Adresse vertan habe, wir verkaufen keinen Trakehner. Plötzlich schaut sie wie ausgewechselt aus, sie verzieht ihr Gesicht und dreht sich wortlos um, steigt in ihr Auto ein und fährt los. Wir fangen urplötzlich an laut zu lachen. „Doch, sie verkaufen einen jungen, braunenTrakehner“, ahme ich sie nach und wir prusten wieder los. „Na, die war ja mal höflich“, grinst Cascar, nachdem wir uns wieder beruhigt haben. „ Ja, das kannst du laut sagen. So, wollen wir mal Muffin und Yolo auf die Weide tun?“ In der Zwischenzeit, nachdem die drei Pferde heute Morgen angekommen sind, haben wir die Weide abgesteckt. Muffin und Yolo dürfen zusammen auf eine Weide, schliesslich kennen sie sich ja gut. Erutan muss in der nächsten Zeit alleine den Tag verbringen, wir hoffen aber, dass er sich schnell einlebt und Freunde findet. Und Schliesslich haben wir auch noch ein grosser Teil für eine kleine Shetty – Familie abgesteckt. Denn Heute sollten auch noch vier putzige Shetty’s zu uns stossen. Und auch noch zwei Weitere, für die haben wir auch ein Teil abgesteckt. „Ja, dann ist das mal getan“, reisst mich Cascar aus meinen Gedanken und wir machen uns auf den kurzen Weg zu Muffin und Yolo. Bei ihnen angekommen, begrüsse ich die beiden und kraule sie. Yolo ist nun wie ausgewechselt, sie geniesst die Streicheleinheiten und wartet brav, bis wir ihr das Halfter angezogen haben. Auch Muffin wartet lieb und dann machen wir uns auf den Weg zur Weide. Dort entlassen wir die beiden, kaum haben wir das Tor wieder zugemacht, quietschen die beiden Damen schon los und rennen um die Wette. „Sieh mal an“, grinse ich. Dann bringe ich auch noch den hübschen Erutan auf die Weide, auch er freut sich, die Beine vertreten zu dürfen und jagt einige Runden umher. Dann sieht er die beiden Stuten auf der anderen Seite und trabt zu ihnen, nur trennt der Zaun ihn von den Damen ab. „Der Arme“, meine ich lächelnd, sollte er doch bald mit vielen weiteren Shetty’s sein Leben geniessen. Nun folge ich Cascar ins Haus und wir warten, dass die vier Pony’s ankommen.
      „Bringt denn die Besitzerin die Shetty’s?“, fragt Cascar mich. „Ja, zufällig wohnt eine Verwandte in der Nähe, und sie dachte, ein Besuch würde ja nicht schaden.“ Den Blick auf die Wanduhr gerichtet, fange ich an „Happy“ von Pharrell Williams zu summen. Cascar stimmt mit ein, und aus dem Summen wird ein Singen. Besser gesagt, das Lied wird geträllert. Als es dann endlich drei Uhr ist, gehen wir aus dem Haus und warten auf die Hüh’s. „Oder, zwei sind schon gekört?“, fragt mich Cascar, „ja, ein Hengst und eine Stute. Zudem kommt auch noch ein Fohlen von den beiden mit. Wie gesagt, es ist sowie eine kleine Familie, die man nicht trennen kann“, antworte ich grinsend. Dann ertönt auch schon, zum dritten Mal an diesem Tag, ein Auto und wir richten uns auf. Der Wagen hält und Zasa steigt aus. Mit einem strahlenden Lächeln begrüssen wir uns. „War die Fahrt anstrengend?“, frage ich sie, immer noch lächelnd. „Geht so. Aber die Pferde wollen endlich raus!“, zwinkert sie mir zu. Sie lässt die Ladenrampe herunter und holt zuerst Biene Maya heraus, neben ihr das kleine Fohlen Pantoffelchen. „Och wie süss!“, ruft Cascar hinter mir aus und ich gehe in die Hocke und mache mich mit den beiden bekannt. Zasa beobachtet mich mit einem Grinsen. Biene schnuppert an meine Hand und schaut sich gelassen auf dem Hof um. Nun getraut sich auch Pantoffelchen hinter ihrer Mama hervorzukommen und schaut mich zuerst argwöhnisch an, dann aber siegte ihre Neugier und sie kommt näher. Nachdem ich auch sie gestreichelt habe, wende ich mich wieder Zasa zu, sie ist aber schon wieder im Hänger verschwunden. Mit einem breiten Grinsen übergebe ich Cascar die beiden Stricke in die Hand und auch sie macht sich mit den Shetty’s bekannt. „Echt süss“, meint sie. Nun kommt Zasa wieder aus dem Hänger, mit Pancake und Lania. Voll erstaunt begrüsse ich die beiden. „Wow, das sind ja mal zwei Hübsche!“, meine ich und streichle die beiden. Beide schauen sich neugierig um und Pancake fängt an zu tänzeln. „Ruhig mein Bursche, du darfst ja gleich auf die Weide!“, beruhige ich ihn lachend. „So, nun muss ich Abschied von der Rasselbande nehmen“, meint Zasa, ein wenig bedrückt. Während sie sich von den Kleinen verabschiedet, begutachte ich mit einem Strahlen meine Shetty’s. „Darf ich euch noch bis zur Weide begleiten?“, richtet sich Zasa nun an mich und steht auf. „Klar“, antworte ich ihr und zusammen gehen wir mit den Shetty’s zu der Weide. Zasa verabschiedet sich nochmals einzeln von jedem, ehe wir sie auf die Weide entlassen. Die ganze Bande tobt und rennt, sodass wir alle lächeln müssen. „Also, mach es gut!“, verabschiede ich mich von Zasa und auch Cascar verabschiedet sich. „Ihr auch!“, antwortet Zasa, ehe sie in ihres Auto einsteigt und wieder wegfährt. Ich seufze zufrieden und wende mich Cascar zu. Sie lächelt mich an und zusammen gehen wir wieder ins Haus. „Wollen wir mal das Futter zubereiten?“, fragt mich dann Cascar plötzlich und ich stimme ihr zu: „Ja, dann wäre das mal gemacht“ Fynja hat mir eine Liste zukommen lassen, auf welchem steht, was und wieviel von welchem Futter ihre Schützlinge denn brauchen. Zusammen mit Cascar gehe ich wieder in die Sattelkammer und wir bereiten das Futter zu. Plötzlich fühle ich mich zurückversetzt, ich habe schon immer gerne als Kind geholfen, Futter zu mischen. Nachdem wir nun also für alle Pferde das Futter vorbereitet haben, entscheiden wir uns, einen kurzen Ausritt zu unternehmen. „Hm, wen willst du denn reiten?“, frage ich Cascar und prompt antwortet sie: „Darf ich Paradolia reiten?“ „Sicher! Dann nehme ich Boy, der Gute muss wieder mal etwas unternehmen.“

      Nach dem kurzen Ausritt haben wir die Pferde wieder versorgt, kaum haben wir sie auf die Weide entlassen kommen auch schon die letzten Pferde an. Nun steigt ein junger Mann aus und begrüsst uns. Es ist der Fahrer, „Na, wollen wir die Pferde schon ausladen?“, fragt er freundlich und ich bejahe. Noomie und Nymeria sollten nun als letzte Ankömmlinge hier ankommen. Mit einem Grinsen nickt mir Cascar zu und ich lasse die Laderampe herunter. Der Fahrer steigt herein und bindet die beiden Hübschen los, ehe er sie mir übergibt. Sofort bin ich entzückt von den zwei kleinen Stuten. Neugierig stehen sie nun aneinander geschmiegt neben mir und schauen sich um. Erutan wiehert den beiden von seiner Weide aus zu und zeigt seine besten Hengstmaniere. „Na, das geht ja schon los“, grinse ich, dann mache ich mich mit den beiden Stuten bekannt und rede ihnen zu. „Na ihr Hübschen! Ihr seid einfach wundervoll!“ Auch Cascar ist entzückt von den beiden und ich stecke beiden ein Leckerchen zu. Nymeria ist zunächst ein bisschen ängstlich, doch auch bald fasst sie vertrauen und lässt sich von mir ohne Unbehagen kraulen. „So, ich geh dann mal wieder“, verabschiedet sich der Fahrer und fährt auch schon weg. Zusammen mit Cascar entlasse ich dann die beiden auch auf die Weide. „Die sind zuckersüss!“, strahle ich und Cascar stimmt mir zu. Müde, aber höchst zufrieden werfen wir nochmals einen Blick auf die vielen neuen Pferden und gehen dann ins Haus.
    • medy
      Ein weiterer Schritt nach vorn
      © medy I 3596 Zeichen
      Es beginnt schon zu dämmern und der Tag neigt sich zu Ende, als ich nochmals bei meinen Kleinen vorbeischaue. In dieser Woche haben wir wieder Neuzugang gekriegt, drei wundervolle Shettys, gekörte. Also wirklich ein grosser Schritt weiter, ich hab mich echt riesig gefreut, als Eddi bei uns angerufen hat und mich gefragt hat, ob ich denn die Süssen bei mir aufnehmen will. Natürlich hab ich sofort zugesagt und so sind sie vor fünf Tagen hier eingetrudelt. Noch haben wir die drei nicht ganz zu der grossen Herde gelassen, sondern einfach nur ein Bruchteil und unter Aufsicht, wir wollen ja schliesslich nicht, dass sie sich verletzten. Window versteht sich wunderbar mit den anderen Hengsten und auch Mondscheinsonate und Werina haben nur ein wenig gequietscht, als wir sie mit den anderen Stuten zusammen liessen. Soweit also alles gut. Wir selber haben uns in Tschechien mehr oder weniger eingelebt, jedoch sind wir alle noch ziemlich mitgenommen und müde. Ich hole mir einen Schemel und lasse mich darauf nieder, währendem ich meinen Lieblingen zuschaue, wie sie ihr Heu vertilgen. Schmunzelnd erinnere ich mich, als ich Pancake anschaue, wie er sich gestern so gefreut hat. Ich haben ihn auf einen Ausritt mitgenommen, als Handpferd, neben auf Punisher. Trotz des gewaltigen Grössenunterschieds war er so schnell wie das Kaltblut, wenn doch nicht schneller. Und er ermüdete auch nicht, als wir ihn Galopp übergingen. Er ist halt einfach eine richtige Sportskanone. Gähnend stehe ich dann wieder auf, streiche mir meine Haare hinters Ohr und gehe noch hie und da einige Köpfchen kraulen, dann verlasse ich die Shetlandponies. „So, dann geht’s noch zu meinen Grossen“, murmle ich vor mich hin und mache einen kurzen Abstecher zu den grossen, aber sanftmütigen Riesen. Mrs. Flauschig hat sich gut gemacht bei uns, an der Longe hat sie neulich auch ganz viel Freude gehabt, sowie Yolo. Sile prustet mich an, als ich bei ihm zu stehen komme. „Hallo mein Hübscher“, begrüsse ich ihn leise, ehe ich dann zu den anderen weitergehe. Wieder schaue ich den Grossen zu und kraule sie, geniesse einfach ihre Gegenwart. Und nochmals muss ich gähnen. „Ich bin echt müde, was“, meine ich lächelnd zu Muffin, welche mir gegenüber steht. Als ich wieder nach draussen gehe, kommt mir gerade Vina entgegen. „Heii“, begrüsst sie mich, „ich hab gerade Felix einen Besuch abgestattet. Milka übrigens ist ziemlich müde noch von vorgestern, ich glaube, das hat ihr echt gutgetan“ Grinsend nicke ich, mit Milka habe ich im Springen trainiert und dies war ziemlich anstrengend. „Ich muss glaub noch bei Enpri und den anderen vorbeischauen, nicht dass er wieder etwas kaputt gemacht hat“, meine ich lachend zu Vina und wir verabschieden uns kurz. Im Privattrakt angekommen, strecken sich sofort zwei Köpfe über die Boxentüren. Paradolia und Melo, die beiden Unzertrennlichen. „Na hallo“, grinse ich sie an und gebe ihnen ein Pferdeleckerchen. Enpri nebenan dreht mir demonstrativ den Arsch zu und legt die Ohren an. „Ich dich auch, Enpri“, lache ich leise, um ihn nicht zu provozieren. Wieder einmal nehme ich mir fest vor, dass wenn ich dann irgendeinmal bei ihm vorbeischaue, er sich nicht wegdreht, sondern mich begrüsst. Dass er dann wieder Vertrauen zu den Menschen hat. Aber bis dort ist es noch ein langer, ein sehr langer Weg. „Aber nicht unmöglich, oder was meinst du Enpri?“, frage ich den Hengst vorsichtig. Noch eine Weile stehe ich einfach da, ehe ich mich dann abwende und mich von den Pferden verabschiede. Draussen ist es nun schliesslich ganz dunkel und so mache ich mich schnell auf den Weg ins Haus.
    • Jackie
      Dein Pferd wurde am 23.03.15 in den Himmel verschoben
      Grund:
      6 Monate sind vergangen
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    medy
    Datum:
    4 Mai 2014
    Klicks:
    484
    Kommentare:
    4