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Amatao

Paloma ~ Mustang

[center]Mutter: Pensy(wurde auch eingefangen und verkauft) Vater: unbekannt[/center][center] Geburtsdatum: 23.11.2005 Geschlecht: Stute Rasse: Mustang Fellfarbe: Braunschecke[/center][center] Charakter: wild, frech, misstrauisch,ein einmann pferd,bekommt nur sehr langsam und mit viel geduld das vertrauen an einen Menschen,übermütig, dominant Stockmaß:1,60 cm Gesundheit: sehr gut Besitzer: Amatao Vorbesitzer: Nano Pferd erstellt von: Angy

Paloma ~ Mustang
Amatao, 16 Jan. 2010
    • Nano
      [quote name='Nano' date='24 November 2008 - 04:35 PM']
      Pflegebericht
      ich fuhr mit dem Auto zu der Wildpferdestation. Heute war dort wieder eine grosse Show.
      Sie hatten Mustangs eingefangen und verkauften sie dann an andere Leute. ich hatte
      auch gleich einen Anhänger an das Auto angekoppelt, da ich so gerne einen Mustang haben würde. Doch ein Mustang brauchte
      auch viel Zeit und Geduld. Ich würde mich einfach einmal umschauen. Es war noch sehr früh und die Auktion würde erst in 2 Stunden beginnen.
      Es gingen schon ein paar Menschen durch die vielen einzelnen gehegen wo die Mustangs getrennt in kleinen Grüppchen standen.
      ich sah mich um und stellte mich an einen Zaun. Die kleine Herde drückte sich ängstlich und leicht neugierig aneinander und sah ich um.
      Ich ging weiter und schaute noch in ein paar Gehege. Es waren ein paar sehr prächtige Pferde darunter die mir auch gefielen.
      Doch ich hatte noch keines gefunden das ich wircklich kaufen wollte und es mir leisten könnte. Ich hatte nicht so besonders viel geld.
      Die Auktion hatte schon seit einer Stunde begonnen und die Menschenmengen wurden immer dichter. ich blieb wieder bei einem
      Gehege stehen und liess meinen blick über die bunte herde schweifen. Da fiel mir eine hübsche Stute auf. Sie hatte eine besondere Farbe
      und einen guten Körperbau. Die Farbe gefiel mir sehr gut. Schokoladenbraun mit langem leicht gewellten Langhaar, der schweif war weiss die mähne
      auch dunkelbraun und dunkle geheimnisvolle Augen. Ihr Rechtes Vorderbein war weiss. Mir gefiel was ich sah, sie war mein Traumpferd! Das dunkelbraun fand ich total schön, ich bot mehrmals für sie. Und... ich bekam sie tatsächlich! Es hatte noch ein paar andere Interessenten gegeben doch ich hatte am meisten geboten. Zwei Männer fingen sie müsahm ein,sie wahr sehr wild und entwischte immerwieder. nun führten die männer sie je auf einer seite damit sie nicht wieder abhaute in den hänger hinein.
      ich bezahlte und schloss die klappe. glücklich fuhr ich nachhause. ich hötte nie gedacht das ich einmal so ein traumpferd sehen oder gar kaufen würde!
      Auf dem Hof fuhr ich das Auto gleich an die kleine weide heran, damit sie gleich hinaus konnte denn sie schlug schon wie wild aus und wieherte empört.
      ich öffnete rasch die klappe und sie stürmte gleich hinaus und buckelte wild über die weide. ich hatte sie extra auf eine kleinere weide gestellt mit einer kleinen hütte (drei geräumige boxen mit dach) und alleine. Ich beobachtete sie besorgt als sie so wild über die weide rannte. Ob sie je vertrauen zu mir bekam?
      ich seuftze und fuhr nachhause
      [/quote]


      [quote name='Nano' date='14 December 2008 - 11:30 AM']
      Pflegebericht

      ich ging wiedermal zu Weide von Paloma heran und lehnte mich an den zaun.
      Paloma reagierte nicht einmal mit einem Ohren zucken, sie graste ruhig weiter.
      Wenigstens ist sie etwas ruhiger geworden und hat sich an ihr neues Zuhause gewöhnt, dachte ich.
      Ich muss ihr einfach Zeit geben bis sie sich ganz hier und an mich gewöhnt hat, ich beobachtete
      sie weiter und blieb lange zeit an dem Zaun stehen. Doch Paloma tat als seie ich luft, auch als ich
      das weidentor öffnete und hineinging mit einem eimer voll Futter und Heu im Arm.
      Sie trottete nur einige schritte weiter weg von mir und graste weiter. Ich seuftze und brachte alles
      in den unterstand, damit sie fressen konnte ging ich wieder nach draussen und wartete ab.
      Zuerst freute ich mich als sie zu dem unterstand trottete. Doch als sie nur kurz über das Futter schnoberte
      und sich dan wieder umdrehte, seuftze ich wieder und ging um mich um die anderen pferde zu kümmern.
      [/quote]


      [quote name='Nano' date='25 December 2008 - 02:36 PM']
      Weihnachtspflegebericht für alle Weidepferde
      Ich öffnete die Stalltüre und begrüsste alle Pferde nacheinander. Zuerst ging ich zu Palas Black und leerte ihm sein spezielles Weihnachtsfutter
      in die Krippe und schmuste kurz mit ihm. Palas schnaubte und stand ruhig da. Erst als ich wieder aus der Box war begann er zu fressen.
      Jetzt ging ich zu Shaking Girl und schlang meine Arme um sie. Shaggie blieb ruhig stehen und wieherte leise. Ich strich ihr den Schopf aus der Stirn
      und gab ihr auf die Stirn einen Kuss. Dann kippte ich auch in ihren Trog das spezielle Futter. Nun ging ich zu Sembro. Ich strich ihm liebevoll durch
      die kurze struppel Mähne, dann bekam auch er sein weihnachtsfutter. Ich ging zur nächsten Box, darin stand Tosca.
      Sie sah mir mit neugierig spielenden Ohren entgegen und wollte schon ihren Kopf in den Eimer stecken. "hehe, du freches mädel. Gleich gibts Futter!",
      sagte ich lachend, während ich ihr kurz auf den seidigen Hals tätschelte. Ungeduldig scharrte Tosca mit einem Huf und wieherte empört.
      Wieso musste sie so lange auf das Futter warten?! Rasch schüttete ich nun ihr Futter in den Trog und sie begann gleich gierig zu fressen.
      Grinsend ging ich weiter zu Alhambra. Er stand wartend in der Ecke und sah mich mit gespitzen ohren an. Es war unter seiner Würde so
      nach Futter zu drängeln! Das hatte er nicht nötig!, diese Gedanken konnte ich ihm beinahe von den Augen ablesen und lachte wieder.
      Ich ging zu ihm heran und kraulte ihn sanft unter dem Maul. Alhambra schnaubte genüsslich und entspannte sich.
      Lächelnd nahm ich den Eimer und schüttete das Futter in seinen Trog. Danach begab ich mich zur nächsten Box. Salome schnoberte
      mir vertrauensvoll übers Gesicht als ich ihre Box betrat. Sie schüttelte ihre Mähne und sah mich erwartungsvoll an.
      Ich strich ihr vorsichtig über die weichen Nüstern und sah ihr kurz in die Augen. Sie sah mich voller vertrauen aus ihren dunklen
      sanften Augen an. Nach einer kleinen Weile ging sie einen schritt zurück und schnaubte. Berührt sah ich sie an und konnte meinen
      Blick von der hübschen Stute wenden. Das sie in dieser Zeit schon so ein vertrauen zu mir aufgebaut hatte!
      Ich gab auch ihr Futter und ging nun in Galatees Box. Die neue Stute beschnupperte neugierig meine Hand und schnaubte.
      Die wunderschöne Vollblutstute gehörte mir erst seit gestern Abend. Ich hatte sie von meiner Freundin Muriel als Weihnachtsgeschenk bekommen.
      Ich kraulte die Stute vorsichtig unter dem Schopf, was ihr zu gefallen schien. Doch sie traute mir ja noch nicht so ganz
      und trat wieder einen schritt zurück. Schmunzelnd gab ich ihr, ihr Futter und schloss sie Box hinter mir. Den Stall
      hatte ich vor einer Woche schön Weihnachtlich dekoriert und die Pferde hatten jetzt etwas spezielles zu futtern bekommen.
      Da fiel mir ein das Paloma, die draussen im Offenstall stand, noch nichts bekommen hatte!
      Ich lief nachdraussen, es hatte leicht begonnen zu schneien. Ich stieg über den Zaun und lief zu dem kleinen Stall hinüber,
      Palomas Unterstand. Als ich mich umsah sah ich sie nirgends. Ich trat in den kleinen, aber doch geräumigen Unterstand
      hinein und blieb erstaunt stehen. Paloma stand vor ihrer Futterkrippe,nur einige Meter von mir empfernt und sah mir mit
      neugierig gespitzen Ohren entgegen. Das hatte sie noch nie gemacht! Immer bevor ich den Stall betrat war sie auf die Weide
      in die hinterste Ecke gegangen und beachtete mich nicht. Noch nie war sie so nah gekommen zu mir!!!
      Ich hielt den Atem an als sie näher kam und meine Hand beschnupperte. Vorsichtig strich ihr sanft über die bebenden
      Nüstern. Paloma wich einige Schritte zurück und schnaubte nervös. Ich kippte das Futter in ihren Futtertrog
      und trat zurück. Palom warf mir noch einen Blick zu und begann zu fressen. Ihr schien es nichts auszumachen das ich auch hier war.
      Glücklich fuhr ich nachhause. Hach, war Weihnachten schön!
      [/quote]


      [quote name='Nano' date='17 January 2009 - 01:13 PM']
      Pflegebericht
      Ich ging Abends auf Palomas Weide. Sie hob den Kopf aus dem Gras als sie mich kommen hörte und spitze die Ohren.
      Wieder war ich einen Schritt weiter! Sonst hatte sie mich immer völlig ignoriert. Ich lehnte mich lächelnd an den Zaun(von innen) und hielt
      ein Leckerli auf der ausgestreckten Hand. Die Stute rührte sich nicht aber sie sah mich die ganze Zeit an und spielte mit den ohren.
      Es verstrich eine ganze halbe Stunde, da rührte sie sich endlich. Paloma trottete zögernd näher heran und blieb dann nahe bei mir stehen.
      Sie streckte denn hals nach vorne, bis sie an das Leckerli heran kam und schnappte sich es mit den weichen Lippen.
      Sie sah mich unter ihrem Schopf frech an und drehte sich dann mit dem leckerli im Maul auf der Hinterhand rasch um und fegte im Galopp
      davon. Ich lachte und sah ihr nach. Sie schien mir noch nicht zu vertrauen aber es kam langsam. Immernoch lächelnd wandte ich mich um und
      ging aus der Weide. Ich wollte gerade weiter gehen, da wieherte es laut hinter mir. ich drehte mich wieder um und sah wie paloma
      auf einen kleinen Hügel zugaloppierte. Als sie mit wirbelnden Hufen stieg und wieder laut wieherte, kriegte ich meinen Mund nicht mehr zu.
      Dieses Bild das sich mir da bot war einfach ein hammer!!!Paloma wie sie stieg auf dem Hügel, mit wehender Mähne und hinter ihr
      ging die Sonne unter. Und ihr Blick, sie sah mich an, fröhlich und glücklich.Mich durchfuhr ein warmes Glücksgefühl.
      Rasch zog ich meine Kamera heraus und fotografierte dieses wundervolle bild. dann ging ich nachhause....
      [/quote]


      [quote name='Nano' date='21 January 2009 - 11:22 AM']
      Pflegebericht für alle meine Pferde
      Ich kam heute wieder fröhlich pfeifend auf den hof und ging gleich zu den Ställen hinüber.
      Darin standen gerade nur Shaking Girl und Zorro de Sandrino. Ich begrüsste beide mit einem Leckerli und schmuste kurz mit beiden.
      Danach halfterte ich Shaking Girl auf und und führte sie auf den Putzplatz. Mit ihr schwatzend begann ich sie zu putzten, danach sattelte und zäumte ich sie auf.
      "So jetzt musst du noch kurz warten meine süsse", sagte ich ihr und ging zur weide. Ich holte Sembro und putzte auch ihn. Dann nahm ich einen langen
      Führstrick und klinkte denn dann in sein Halfter. Jetzt stieg ich bei Shaggie auf und trieb sie an. Eifrig ging sie los, neben uns ging Sembro
      brav her und sah sich mit spielenden Ohren um. Nach einem nicht allzu langen Ausritt kamen wir wieder zurück und ich versorgte beide, diesesmal
      kam Shaggie auch auf die Weide. Nun ging ich zu Zorro de Sandrino und putzte ihn ausführlich. Als er sauber war holte ich die Longierleine
      und führte ihn zu dem longierzirkel und trieb ihn mit einer langen peitschte sanft nach draussen. Er sprang brav an als ich galopp befahl.
      Nach einer Weile wechselten wir die richtung. Ungefähr nach einer dreiviertelstunde holte ich ihn wieder in die Mitte und belohnte ihn mit
      einem Leckerli, jetzt versorgte ich ihn. Er kam ebenfalls auf die Weide und steckte gleich seinen Kopf in das hohe Gras.
      Ich holte Tosca und Galatee, und putzte beide ausführlich. Galatee sattelte ich und klinkte bei Tosca eine lange leine ein.
      So setzte ich mich in Galatees Sattel zu recht und schnaltze mit der Zunge. Tosca lief gehorsam an Galatees seite nebenher.
      So gingen wir auf einen langen Ausritt. Zufrieden schnaubend trotteten meine beiden Pferde nach einer Stund wieder auf den Hofplatz und ich schwang mich
      von Galatees Rücken. Auch die beiden versorgte ich, Galatee und Tosca kamen wieder zurück auf die Weide. Ich lief nun zu Palomas Weide und sah ihr zu
      wie sie übermütig über die Weide stürmte,als sie mich bemerkte parierte sie in den trab durch und kam dann etwas näher an den Zaun heran.
      Ich hielt ihr ein Leckerli hin und sie nahm es entgegen, nicht wie letztes mal lief sie gleich davon. Sie ging einige schritte rückwärts auf abstand und futterte
      dann das leckerli auf. Ich redete eine weile mit ihr, sie hörte mit aufmerksam spielenden Ohren zu. Da verabschiedete ich mich von ihr und kümmerte mich nun um Salome.
      Die Stute folgte mir gehorsam auf den Putzplatz und blieb ruhig stehen als ich sie gut putzte und auch als ich Alhambra noch holte und auch ihn putzte.
      Ich zäumte und sattelte aber nur Salome auf. Dann stieg ich auf und nahm die lange Leine die an Alhambras Halfter befestigt war in die Hand und trieb Salome an.
      Alhambra ging tänzelnd neben her und wich dann wiehernd nicht von Salomes seite. Bei dem galopp auf dem weichen Feldweg machten die beiden sich gegenseitig
      ein kleines wettrennen, mal war sie mal war er vorne. Müde aber zufrieden kamen wir dann, von dem Ausritt, nach langer Zeit wieder zurück.
      Ich versorgte beide, Salome liess ich auf der weide frei und Alhambra kam auf die Hengstweide. Nun holte ich Palas Black und begann auch ihn zu putzten.
      Als er sehr sauber war zäumte ich ihn auf. Ich hatte vor mit ihm einen langen Ausritt ohne Sattel zu machen und schwang mcih auf seinen blanken Rücken.
      Ich und er genossen diesen sehr langen Ausritt sehr, in der letzten Zeit hatte ich nicht immer so viel zeit für ihn gehabt und genoss es nun wieder
      eins mit ihm zu sein. Nach diesem Ausritt war ich langsam ziemlich geschafft da ich ja nun alle Pferde ausser Thorros schon bewegt hatte.
      Ich versorgte Palas Black und liess ihn auch auf die weide zu den anderen. Müde fuhr ich nun noch zur klinik und begrüsste Shatifa.
      Ich machte einen kleinen Spaziergang mit ihr und wir beide genossen die Ruhe und den gemächlichen Gang. Zurück bei der Klinik versorgte ich sie gut
      und ging wieder. heute hatten ich und Sandra beide frei. Nun fuhr ich noch zu dem gestüt von LeFay und Angy. ich stieg aus und wartete kurz ab.
      Sollte ich alleine zu meinem Fohlen gehen oder sollte ich auf sie warten? Da kam auch schon LeFay über den Hof. Sie führte am Zügel einen prächtigen
      Hengst, soweit ich weiss hiess er Prince. Sie lächelte mich freundlich an und sagte ich könne Thorros schon besuchen gehen sie käme gleich nach.
      Ich nickte und ging dann zu dem Stall in dem er mit seiner Mutter stand. Ich trat vor die Box und begrüsste liebevoll Mutter und sohn.
      Cayenne schnaubte mir zu und sah mich schon nicht mehr so misstrauisch an wie letztes mal. Ich redete leise mit beiden und betrachtete wie schon letztes
      mal lange Thorros. Er kam nun neugierig näher und streckte seinen Kopf nach vorne. Ich liess ihn an meiner Hand schnuppern und strich ihm sanft über
      die kleinen weichen nüstern. Da kam LeFay und wir redeten noch ein bisschen über Pferde dann beschloss ich nachhause zu fahren. Ich war inzwischen schon sehr müde
      geworden und fuhr noch kurz zu meinem Hof. Dort brachte ich alle Pferde in ihre Boxen zurück und verteilte das Futter. Todmüde ging ich dann ins Haus.
      Es war ein anstrengender tag gewesen.
      [/quote]


      [quote name='Nano' date='27 January 2009 - 07:45 PM']
      Pflegebericht

      Ich ging auf die weide von Paloma und schwang mich über den Zaun.
      Von innen lehnte ich mich an den Holzzaun und wartete ab.
      Schon nach kurzer Zeit trottete Paloma mit neugierig spielenden Ohren aus dem Stall(unterstand)heraus und
      wieherte leise zur begrüssung. Als sie näher kam begann ich leise und mit sanfter, liebevoller stimme mit ihr zu reden.
      Paloma schien das richtig zu geniessen und entspannte sich etwas. Ich hielt ihr wieder ein Leckerli hin.
      Die Stute nahm es vorsichtig von meiner Hand und frass es. Was michn. wunderte war, dass sie an ort und stelle
      stehen blieb, dabei blieb sie auch noch für ihre verhältnisse sehr gelassen. Ich redete weiter auf sie ein:"Bald meine süsse
      bekommst du Gesellschaft!Eine andere Mustangschimmel Stute. Sie ist aber schon etwas mehr an Menschen gewöhnt als du.
      Sie soll ein sehr fröhliches pferdchen sein. ich freue mich schon sehr auf sie, du sicher auch"
      Nach einer Weile wandte ich mich ab und ging wieder in den warmen stall.
      [/quote]


      [quote name='Nano' date='07 February 2009 - 11:49 AM']
      Pflegebericht

      Ich ging nachdem ich ich Shatifa und Carribean Storm versorgt hatte zu Palomas Weide und setzte mich auf den Zaun.
      Paloma kam gleich im gemütlichen Schritt zu mir hergetrottet. Sie hatte die Ohren gespitzt und wieherte leise zur Begrüssung.
      Sie begann nun wircklich mir zu vetrauen und mich zu mögen. Ich lächelte glücklich und hielt ihr die hand hin mit einem Leckerli.
      Zuerst schnoberte sie vorsichtig über meinen Arm. Ich kicherte da es kitzelte. Paloma schnaubte und nahm nun mit ihren weichen lippen
      das Leckerli. Zufrieden nahm ich die Hand zurück und betrachtete die Stute. Die Mustangstute kam näher bis auf einen
      Meter heran. Sie zögerte kurz, aber streckte dann ihren Kopf zu mir hin, langsam hob ich die Hand und streichelte
      sie über die Stirn. Dann liess sie ihren Kopf plötzlich ihn meinen Schoss(auf meine Beine) fallen.
      Ich lächelte wieder und kraulte sie nun zwischen den Ohren. Doch schon nach kurzer Zeit hob sie den Kopf
      wiede und brummelte zutraulich, als würde sie sich bedanken. Dann vollführte sie eine elegante Drehung und trabte
      federnd weg. Ich sah ihr lange nach und ging dann.
      [/quote]


      [quote name='Nano' date='20 February 2009 - 09:01 PM']
      Pflegebericht
      Ich ging hinunter zu den weiten riesigen Weiden.
      Dann bog ich auf dem Sandweg nach links ab und kam an eine etwas kleiner weide.
      Ich schwang mich auf den Zaun und wartete. währenddessen pfiff ich laut und sah in die dunkle Nacht hinaus.
      Nur der Vollmond schien auf die Wiese. Da löste sich ein schatten von dem kleinen Stallgebäude und
      kam trabend auf mich zu. Als sie nahe bei mir war erkannte ich Paloma. Sie wieherte leise zur Begrüssung
      und legte denn Kopf schief, als schien sie zu fragen was ich denn noch um diese zeit hier mache.
      Ich lächelte sie an und strich ihr über den dichten schopf. Ihr Langhaar war ungewöhnlich dick(nicht so dick),
      und leicht gewellt. Ich fand mit diesem langen,manchmal wild vom Wind zerzausten,dicken Langhaar sah Paloma
      spitzenmässg hübsch aus. Ihre fellfarbe war schön und ihre Laterne(kopfabzeichen) die ihr bis kurz
      hinter die Augen reichte gab ihr einen schelmischen,frechen Ausdruck. Um nochmal zu ihrem langhaar zu kommen:
      Ihr schopf reichte ihr bis zu den Nüster,was sehr schön aussah. Ihre Mähne war auch sehr lang, sie reichte ihre
      bis über die schultern und gab ihr ein wildes und aber auch ein edles aussehen. Ihr Schweif reichte bis knapp
      über den Boden. Ich kraulte sie liebevoll. Paloma schnaubte zufrieden und legte ihren kopf in meinen schos.
      ich verabschioedete mich von ihr und ging
      [/quote]


      [quote name='Nano' date='01 March 2009 - 12:30 PM']
      Pflegebericht für Yeremia und Paloma
      Ich ging heute wieder in den Stall. Als ich vor Yeremias Bos vorbeigehen wollte
      blieb ich stehen und musterte die Stute erstaunt. Sie war wircklich sehr gewachsen in letzter Zeit
      und sah nun richtig hübsch aus. Sie kam näher und ich streichelte liebevoll über ihre breite Stirn.
      da kam mir ein Gedanke. Paloma stand ja schon seit einiger Zeit alleine auf der weide, könnte ich nickt...?!
      Ja, das wars! Yeri war nun kein Fohlen mehr, ich könnte sie ja zu Paloma bringen, mal sehen wie die
      beiden Mustangstuten sich vertrugen! Rasch halfterte ich Yeremia auf und führte sie nach draussen.
      Dann band ich sie gut an und putzte,kämmte sie bis ihr fell seidig schimmerte und ihre lange Mähne
      locker auf ihre Schulter fiel. ich war richtig stolz so ein tolles Fohlen zu besitzten!
      Als ich ihr auch die Hufe ausgekratzt hatte führte ich sie zu Palomas Weide.
      Paloma war nirgends zu sehen, sie war wahrscheinlich in ihrem Offenstall und Yeremia
      war nun genug alt auch in einem Offenstall zu leben, irgendwann würde ich mir auch noch einen
      mustanghengst beschaffen, dann hatte ich eine richtige kleine Herde. Also führte ich Yeri auf die Weide und schloss
      hinter uns das Tor. Ich hielt sie vorsichtshalber immernoch am Halfter und piff dann laut.
      Yeremia zuckte leicht zusammen und schnaubte nervösm da sie Paloma roch. Da trabte Paloma aus dem Offenstall hinaus.
      Sie kam auf uns zu mit gespitzten ohren. Dann fiel sie in den Schritt und blieb ungefähr einen meter von Yeremia empfernt stehen.
      Sie scharrte misstrauisch und warf mir einen fragenden Blick zu. Ich nickte ihr lächelnd zu und strich über ihren hals.
      Doch dann machte Yeremia den ersten schritt. SIe ging auf Paloma zu und beschnupperte sie vorsichtig.
      Paloma überwand sich und begann nur ihrerseits die junge Stute zu beschnuppern. Dann spitzten beide
      freundlich die Ohren und schnaubten. Sie mögen sich!, dachte ich glücklich und lnahm nun den führstrick von Yeremias Halfter weg.
      Darauf schienden die beiden nur so gewartet zu haben! Sie schossen beide los und tobten wild über die weide.
      ich lächelte und beobachtete die beiden mustangstuten noch ein bisschen.
      [/quote]


      [quote name='Nano' date='12 April 2009 - 02:59 PM']
      Pflegebericht für alle meine Pferde...(...die keine Pfleger haben)
      Heute würde ich mich mal wieder gut um alle Pferde kümmern. Als erstes fütterte ich alle und begann dann draussen währenddessen
      sie futterten, die Sättel und zaumzeuge einzufetten. Das hatte ich schon eine Weile nicht mehr gemacht, es war schon ne Zeit lang fällig.
      Also machte ich mich heute daran. Als ich zwei Sättel und drei Zaumzeuge fertig hatte ging ich wieder zurück in den Stall und sah nach
      ob die Pferde fertig gefressen hatten. Ja, hatten sie, sie scharrten sogar schon ungeduldig und schnaubten.
      Lachend holte ich zuerst Cual Maniaca und Con Fuego heraus. Ich putzte beide draussen auf dem Putzplatz, Als beide sauber waren
      legte ich beiden den Sattel auf. Danach zog ich ihnen noch noch je ihr Zaumzeug über und führte dann beide auf den innenhof hinaus.
      Dort schwang ich mich auf Acay und nahm Fuego als Handpferd. Wir ritten einträchtig nebeneinander aus dem Hof hinaus
      auf einem Feldweg entlang. Ich genoss die warmen Sonnenstrahlen und liess Acay ihr Tempo gehen, schliesslich trabten wir an. Fuego ging
      brav nebenher mit und glich seine Schritte den Acays an. Nach einer Weile sass ich ab und stieg bei Fuego auf.
      Wir galoppierten den Weg entlang richtung meines Hofes zurück. Kurz davor liess ich sie schritt gehen und ritt sie so trocken.
      Auf dem hof angekommen stieg ich ab und verosrgte beide, als sie beide zufrieden schnaubend auf den Weiden standen holte ich Paloma
      und Paradise Samaii. Ich putzte beide gründlich und sattelte und zäumte schliesslich die Stute auf. Ich nahm Samaiis Führstrick
      und sass bei Paloma auf. Sie blieb ruhig stehen und wartete auf mein Zeichen, dann schritt sie los aus dem hof. Als beide warm waren
      trabten wir an. Ne ganze Weile trabten wir zwischen den Feldern durch, uns dreien tat der Ausritt sehr gut. Nach etwa einer Stunde
      und einer kleinen pause bei dem Bach in dem wald ritten wir wieder zurück. Auf dem Hof versorgte ich beide rasch.
      Nun holte ich Manacara und Heartless heraus. Beide waren heute gut aufgelegt und hibbelig. Ich putzte beide gut durch
      Dann holte ich lange Führleine und klinkte je eines bei den beiden Fohlen in die Halfter ein. Ich machte mit den beiden einen langen Spaziergang.
      Dann auf dem hof zurück brachte ich beide auf die fohlenweide bevor ich Cual Fantastico holte.
      auch ihn putzte ich zuerst. Dann arbeitete ich mit dem Hengst auf dem Reitplatz. nach einer harten Stunde v erosrgte ich auch ihn und brachte ihn auf die Weide.
      Ich verabschiedte mich von allen pferden und ging.
      [/quote]


      [quote name='Kiri' date='29 April 2009 - 06:31 PM']
      1. Pflegi :)

      Heute ging ich das erste mal zu meiner Pflegestute Paloma. Ich begrüßte sie mit Streicheln und flüsterte ihr zu:" Na, du bist ja eine hübsche!". Dann holte ich ihr Putzzeug und brachte es zum Putzplatz. Danach holte ich Paloma zum Putzplatz und putzte sie gründlich. In ihrem Huf war ein großer Stein. Ich kratzte ihn aus und führte meine Pflegestute im Trab um zu gucken, ob sie lahmt. Tat sie nicht. Gottseidank! Dann holte ich ihren Sattel und legte ihn ihr auf. Paloma schaute mich verständnislos an. Ich tätschelte sie und holte ihre Trense. Erst biss sie die Zähne zusammen, aber dann kitzelte ich ihre Zunge und sie öffnete ihr Maul. Dann führte ich Paloma zum Reitplatz und gurrtete kurz nach. Als der Gurt fest war, stieg ich auf. Erst ritt ich ein bisschen Schritt, dann Trab und Galopp. Zum eingewöhnen erst einmal Vorsichtig. Sie ließ sich gut reiten und ging am Zügel. Als ich fertig war, tätschelte ich Paloma. Dann führte ich sie zum Anbindeplatz zurück und sattelte sie nach dem anbinden ab. Dann putze ich nochmal über sie drüber und kratzte ihre Hufe aus. Ich brachte Paloma wieder in ihren Stall und gab ihr Leckerlies. Zum Schluss machte ich ihr noch frisches Wasser und gab ihr Hafer. Dann verabschiedete ich mich und ging.
      [/quote]


      [quote name='Kiri' date='02 May 2009 - 07:25 PM']
      2. Pflegi
      Ich ging zu Paloma. Mit viel Streicheln begrüsste ich die bildschöne Mustangstute. Sie war wirklich ein Traumpferd! Ich holte sie von der Koppel, was Paloma erst gar nicht wollte und wegrannte. Nach einiger Zeit hatte ich sie dann und brachte sie zum Putzplatz. Ich putzte sie gründlcih und schaute nach Druckstellen. Alles klar. Lahmen tat Paloma auch nicht. Ich holte ihren schweren Westernsattel und legte ihn ihr an. Dann trenste ich sie. Ich brachte Paloma zum Platz und saß auf. Mal sehen, wie ich im Western noch so bin. Eingerostet war ich noch nicht! Wir machten Barrel Race, Sliding Stop und so was. Paloma schien es Spass zu machen. Western war ihre Stärke! Danach putzte ich sie nach dem absatteln noch und kratzte ihre Hufe aus. Ich kuschelte noch lange mit ihr. Sie war so weich und schön! Ich mochte sie wirklich! Dann brachte ich sie zur Weide, wo auch noch Sheza stand. Die beiden tobten und spielten. Ich schaute ihnen nach. Bis ich endlich "Tschüss ihr zwei" rief war einige Zeit vergangen. Ich fand die 2 sooooooooooo schön! Aber dann ging ich und freute mich schon aufs nächste mal.
      [/quote]


      [quote name='Kiri' date='16 May 2009 - 07:06 AM']
      Pflegi für Paloma und Sheza

      Ich ging mal wieder zu Paloma und Sheza. Ich holte erst Paloma von der Koppel (was gar nicht so einfach war!) und putzte sie gründlich. Sie hatte weder Druckstellen, noch lahmte sie. Sehr gut! Ich holte ihr Westernzeug und sattelte und zäumte die schöne Mustangstute auf. Mannometer, sowas als Pflegepferd zu haben. Ich starrte Paloma eine Zeit nur an, dann führte ich sie in die Halle. Ich ritt mit ihr ein bisschen Western, wollte sie aber nicht zu sehr müde machen. Nach etwa einer halben Stunde brachte ich sie wieder zum Anbindeplatz und sattelte sie ab. Ich ging in die Sattelkammer weil ich ihr Westernzeug wegbringen und ihr Englischzeug holen wollte. Dann sattelte ich sie mit dem Englisch Sattel und der Trense. Ich stieg auf die schöne Mustangstute auf und ritt aus. Paloma war wirklich schnell im Galopp! Als ich fertig war, kratzte ich Hufe aus und putzte kurz über Paloma drüber. Dann brachte ich sie zur Koppel und holte Sheza. Auch sie putzte ich gründlich. Aber Schock: Sie lahme! Ich schaute mir ihre sauberen Hufe an. Da, in der Ecke ein verstecktes Steinchen! Ich kratzte es aus und Sheza ging wieder normal. Ich sattelte sie und ritt direkt aus. Sheza wieherte, als ein Reh hinter einem Baum verschwand. Sie war im Galopp nicht ganz so schnell wie Paloma, aber leichter zu stoppen. Wieder auf dem Hof sattelte ich sie ab und putzte sie. Die Hufe kratzte ich auch aus. Dann brachte ich die Araberstute zu Paloma, schaute den beiden kurz nach und ging.

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      [quote name='Kiri' date='30 May 2009 - 02:33 PM']
      Pflegi für Paloma und Sheza

      Schrill! Schrill! Wieso klingelte mein Wecker am Samstag schon um 7? "Aufstehen, Schatz. Du hast Nano versprochen, dich heute um Paloma und Sheza zu kümmern!", rief meine Mutter. Achja! Das hatte ich ja ganz vergessen! Schnell machte ich mich fertig und fuhr zu Nanos Stall. Schon von weitem sah ich die schöne Stute Paloma am Zaun. Neben ihr stand Sheza und schaute mich sanft an. Ich streichelte Sheza, und als ich Paloma streicheln wollte, rannte sie übermütig los. Ich fing sie ein, so schnell es ging. Aber das dauerte schon eine knappe Stunde, weil sie immer wieder wegrannte. Als ich sie endlich hatte, musste ich mich kurz hinsetzen. Ich hielt Paloma am Panikhaken, und-man glaubt es oder nicht-sie riss sich los und rannte wieder weg. Ich versuchte eine neue Taktik; Ich legte mich auf den Boden und tat so, als wär ich tot. Paloma kam tatsächlich angelaufen. Ich packte sie schnell-sie sprang erschrocken zurück. Aber ich hatte sie! Ich führte sie aus der Koppel und putzte sie sauer. Dann holte ich ihren Westernsattel und ihre Westerntrense. Ich machte ein scharfes Gebiss in die Trense. Ich wollte nämlich ausreiten, und auf ein durchgehendes Pferd hatte ich keine Lust. Also setzte ich mich drauf und Paloma rannte los. Ich hielt sie am Gebiss zurück und sie parierte durch. Klasse Gebiss!, dachte ich. Als ich wieder da war, beeilte ich mich, Paloma fertig zu machen und zur Weide zu bringen. Dann holte ich schnell Sheza. Sie ließ sich viel leichter einfangen. Ich putzte Sheza sorgfältiger als Paloma und sattelte sie. Ich wollte mit ihr springen. Auf dem Reitplatz baute ich Hindernisse auf und ritt Sheza warm. Nach 20min Schritt, Trab und Galopp fing ich an, zu springen. Sheza machte das wunderbar. Sie sprang am richtigen Punkt ab und landete wunderbar. Nach einer Stunde putzte ich sie noch kurz und brachte sie wieder zur Weide. Ich rief noch "Tschüss!", zu Paloma und Sheza und ging.
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      [quote name='Nano' date='06 August 2009 - 04:16 PM']
      Pflegebericht für alle Pferde,Fohlen II/II

      Heute würde ich mich wieder gündlich um alle meine Pferde kümmern, diesesmal aber um alle erwachsenen Pferde. ich stand früh Morgens auf, wusch mich und zog mich an. Dann frühstückte ich rasch und stieg dann ins Auto. Einmal musste ich während der Fahrt gähnen, da ich noch ein bisschen müde war. Deshalb stellte ich eine schnelle Musik laut an und sang gut gelaunt mit. Auf meinem Hof angekommen, parkte ich und stieg schon um einiges wacher aus. Ich streckte mich noch einmal bevor ich zum grossen Stall ging, wo alle Pferde ausser den Zuchtpferden, drinnen standen. Dann öffnete ich die beiden Türen und begrüsste meine Pferde und Fohlen fröhlich. Sie wieherten mir zu und einige schnaubten ungeduldig, sie hatten Hunger. Ich grinste und brachte jedem sein jeweiliges Futter. Einige stürtztenb sich gleich drauf wie hungrige Löwen, doch es gab auch einige die zuerst dran rochen und dann langsam zu fressen begannen. Nun fuhr ich mit dem Futterwagen zu dem Zuchtstall hinüber und fütterte die Pferde dort. Ich stellte den Futterwagen in der Sattelkammer ab und ging wieder durch den ersten Stall. Auf einen Strohballen setzte ich mich gemütlich hin und lehnte mich mit geschlossenen Augen lächelnd an die Wand hinter mir. Ich genoss die friedliche Stille Morgens, das kauen der hungrigen Mäuler und den frischen, kühlen Morgenwind. Nach einer Weile schienen schone einige fertig zu sein und scharrten ungeduldig, sie wollten nun raus. Ich lachte und halfterte gleich zwei Pferde gleichzeitig auf und brachte die auf die Weide. Dann kamen die nächsten, schliesslich auch die Fohlen und dann die Zuchtpferde. Alle ausser Sirio hatte ich raus auf die jeweilige Koppel gebracht. Der Schimmelhengst schien zu wissen das ich mich nun um ihn kümmern würde, den er spitzte die Ohren als ich kam und liess sich bereitwillig aufhalftern. Ich band ihn auf der Stallgasse an und begann ihn zu putzten. Die erste Seite von ihm war fast völlig sauber und ich freute mich schon das er heute mal nicht so dreckig war, Schimmel machten einfach um einiges mehr Arbeit als die anderen Pferde. Doch auf der anderen Seite von Sirio stöhnte ich bei dem Anblick von einem riesigen Gelblichen Fleck auf seiner Flanke auf. Das dauert wieder ewig, dachte ich und machte mich dann aber schnell an die Arbeit. Zuerst schrubbte ich mit einem nassen Schwamm drüber und nahm ganz wenig Pferdeshampoo. Dann bürstete und striegelte ich noch ne ganze Weile über den Fleck, doch er war bis jetzt nur leicht ausgeblichen und an einigen Stellen kleiner geworden. Nun nahm ich einen weissen Kreidestift zur Hand und fuhr damit zuerst kräftig dann sanft immer wieder über die Stelle,verstrich ein bisschen hier dann da, und trat dann einen Schritt zurück um mein Werk zufrieden zu betrachten. Die Stelle war jetzt fast ganz weiss man sah einen nur leichten gelblichen Schimmer doch sonst glänzte nun Sirios ganzes Fell sauber und war seidigweich. Ich kratze ihm noch vorsichtig die Hufe aus und kämmte sein langes, dünnes Langhaar gut durch. Wie meistens hatte es fast keine Knöpfe, ich konnte fast überall ohne zu stoppen durch das Haar mit dem Kamm ziehen. Endlich fertig,dachte ich glücklich und sattelte und zäumte ihn rasch auf. Nun führte ich ihn hinaus auf das Dressurviereck, denn heute war wiedermal etwas Dressur angesagt. Sirio schien diese Aussicht nicht si zu gefallen, den er würde lieber auf der Rennbahn galoppieren. Nach einer harten Stunde ritt ich ihn trocken und brachte ihn auf die Weide. Jetzt holte ich Carribean Storm, doch dieses mal band ich ihn auf dem draussen liegenden Putzplatz unter einem Baum an. Ich stellte das Radio an und summte währenddem putzten gut gelaunt laut mit. Als ich mit dme Putzten fertig war holte ich Sattel und Zaumzeug. Als erstes nahm ich ihm das Halfter ab und strich ihm dann schnell und geschickt das Reithalfter über die grossen,gespitzten Ohren und schob das Mundstück ins Maul. Bereitwillig öffneten er dafür das Maul. Nun sattelte ich ihn und sass geschmeidig auf. Nach einem langen Ausritt kamen wir wieder zurück auf dem Hof an. Ich stieg ab und rieb Stormy trocken. Der Hengst schnaubte und spielte zufrieden mit den Ohren, auch ihm hatte der Ausritt gefallen. Dann sattelte und zäumte ich Carribean Storm ab und schob ihm sein Lieblingsleckerli, Vanillegeschmack, ins Maul. Stormy war glücklich und rieb zutraulich seinen Kopf an mir. Ich lächelte und brachte ihn auf die weide. Nun holte ich Yeremia. Ich führte sie auf den Putzplatz draussen und begann sie zu putzen. Zum Glück war sie nicht sehr dreckig und ich war schnell fertig. Nun sattelte und zäumte ich sie schnell auf und führte sie in die Halle.
      Dort sass ich geschickt auf und ritt die Stute warm. als wir auch das hatten trieb ich sie zu einem lockeren, aber flotten Trab an, den sie ohne zu zögern gleich einschlug. Wir trainierten heute das Springen, worauf sie ja schon auf L war. Nachdemm wir locker einige E und A Hindernisse genommen hatten stellte ich L-Hindernisse auf. Auch die übersprang Yeri leichtfüssig und mit viel Elan. Sie war voll bei der Sache und arbeitete konzentriert und mit Freude mit. Ich war sehr zufrieden mit ihr und wollte zum Schluss noch einmal den Parcours durchreiten. Diesesmal hatte ich zwei der L-Hindernisse gegen M-Hindernisse getauscht. Nun ging es los. Wieder flogen wir über jedes Hinderniss fehlerfrei und es machte richtig Spass. Bei einem der M-Hindernisse, ein Oxer, touchierte sie die Stange leicht, doch sie fiel glücklicherweise nicht. Nach dem Trockenreiten verosrgte ich sie, brachte sie auf die ersehnte Weide. Nun holte ich eines meiner echt Reinzüchtigen Pferde, meine Hannoveranerstute Toska. Sie stammte aus einer bekannten und beliebten Zucht, die immer Champions hervorbrachte, in Springen sowie auch in Dressur, es gab sogar auch solche die erfolgreich bei Military mitgingen. Ich putzte sie, bis ihr Fell seidigweich war und einen traumhaften glänzenden Schimmer hatte. Als ich auch ihr Langhaar gekämmt hatte konnte ich nicht aufhören sie bewundernd anzusschauen. Sie war edel gebaut, trug ihren Kopf stolz hoch und stand still da. Ihre lange,seidige,total weiche Mähne schmiegte sich locker um ihren schlanken Hals und ihr hellgrau geäpfeltes Fell schimmerte seiden im hellen Sonnenlicht. Ich sattelte und zäumte sie dann schliesslich auf und sass auf. ich lenkte sie auf den Dressurplatz draussen und ritt sie warm. Heute war wieder Dressur dran, obwohl wir beide lieber Springen hatten. Toska war in beiden Disziplinen gut doch beim Springen blühte sie so richtig auf, doch Dressur musste auch sein. Anfangs ritten wir leichte Dressurübungen bevor die schwierigeren dran kamen. Am Ende tätschelte ich ihr zufrieden auf den schweissnassen Hals und versorgte sie nachdem Trockenreiten. Nun holte ich Palome und putzte auch sie, sie war nicht besonders dreckig. Sie war immernoch leicht scheu,obwohl ich sie schon eine Weile ritt. Beim satteln stand sie einigermassen still aber beim aufzäumen zog sie immer wieder den Kopf hoch und spielte nervös mit den Ohren, es war ihr immernoch nicht ganz geheuer, und sie liess es erst zu, nachdem ich lange beruhigend auf sie eingeredet hatte. Jetzt sass ich auf und wir ritten aus dme Hof hinaus. Da es nun Nachmittag war und immernoch sehr heiss ritten wir durch den kühlen,schattenreichen Wald und genossen die friedliche Stille. Nach diesem langen Ausritt ritt ich zurück zu meinem Hof und sprang von ihrem schlanken Rücken. Nachdem ich sie versorgt hatte holte ich gleich Valley Victora von der Weide und begann sie zu putzen. Sie hampelte etwas herum und deshalb dauerte es länger als bei den anderen, vollblut eben. Nachdem sie sauber geputzt war sattelte und zäumte ich sie schnell auf, wenigstens dabei hielt sie brav hin. Als ich aufsass, ging sie gleich flott los, ohne lange zu warten. Wir ritten zur Rennbahn von Trevin, der mir ja gesagt hatte das ich nun immer mit meinen Englischen Vollblütern beim ihm trainieren konnte, ausserdem waren bei dem Gestüt die Infos, die ich für die Rennen brauchte, bei denen ich mitreiten sollte. Es wurde ein sehr hartes Training und am Ende waren wir beide nass geschwitzt. Im langsamen und gemütlichen Trab ritten wir nach Hause, dor t wusch ich sie und trocknete sie danach ab. Schliesslich liess ich sie auf der Weide frei und ging zur Hengstweide, wo ich March To Glory holte. Der nervöse Hengst ging flott und noch ziemlich überdreht neben mir her. Er warf bei jedem Schritt seine Beine schwungvoll nach vorne, hielt den Kopf hochgeworfen, schon fast leicht nachinten gebeugt und hatte die Ohren gespitzt. Ich grinste bei seinem Anblick und band ihn beim Putzplatz draussen an. Während des ganzen putzens hielt er aussergewöhnlich still doch beim Satteln und Zäumen hatte er wieder seine Mätzchen. Schliesslich hatte ich den vor Kraft und Muskeln nur so strotzenden Hengst fertig gemacht und sass schnell auf. Als er sehr flott los ging,immernoch hielt er den Kopf hoch erhoben, den Hals leicht, aber stolz gebogen. Seine federnden Tritte waren jeder voller Elan und zeugten von seiner unbändiger Kraft und seinem Übermut. Auf der Rennbahn genoss ich die bewundernden Blicke auf mir als Glory locker und doch so schnell, über die Rennbahn flog. Es schien ihn nicht besonders anzustrengen und es schien ihm total Spass zu machen. Er wurde immer schneller,streckte sich immer mehr, doch ich spürte nur seine weichen,kontrollierten Bewegungen und wahrscheinlich war es ein Genuss uns zuzusehen, den wir schienen zu fliegen. Nach diesem Training wollte ich wieder nach Hause reiten, doch einige der anderen Jockey hatten Lust zu schwatzen. Sie fragten mich einige über die Abstammung Glory`s und fragten mich auch über meine anderen Englischen Vollblüter aus. Ich erzählte bereitwillig alles wichtige und erzählte auch wie ich Trevin kennen gelernt hatte. Einige der jüngeren Jockeys luden mich ein immer mit ihnen zu trainieren, oder mal mit den Vollblütern zusammen nen Ausritt zu machen. Ich war glücklich damit einverstanden, denn ich war froh schnell so einen Anschluss an die anderen bekommen zu haben. Es machte Spass mit ihnen über die Vollblüter und die Rennreiterei und anderen Jockeys zu diskutieren und zu fachsimpeln. Wir verstanden uns echt gut und ich ritt erst nach einer Stunde nach Hause, in Begleitung von einem der jüngsten und besten Jockeys. Er ritt auf einem dunkelbraunen, fast schwarzen grossen Hengst. Er hiess Skyblue und war echt hübsch und edlen gebaut, doch auch er war einer der sehr nervösen Sorte. Doch wir kamen schnell auf meinem Hof an. Wir stiegen ab und ich zeigte ihm alles, er heisst Sam. Im gefiel mein Hof und auch meine Pferde. Besonders gefielen ihm Chocolo und Sheza. "Ich liebe Arabische Vollblüter, hab schon einige geritten", dabei kraulte er Chocolo sanft am Hals, beide verstanden sich erstaunlich schnell. Ich sagte ihm das ich eigentlich gerade mit Chocolo ausreiten wollte, er könnte ihn gerne übernehmen, ich würde Vento nehmen. Wir machte die Pferde rasch fertig und sassn auf. Beide Araber tänzelten aufgeregt herum, mit hochgeworfenem Kopf und spielenden Ohren. Sie schnaubten nervös und konnten es kaum erwarten. Sam war wircklich ein guter Reiter, er hatte Chocoloc gut im Griff. Nach einem langen Trab liesen wir beide Pferde loslaufen. Beide schossen los und galoppierten immer schneller werden dahin. Wir genossen das kleine Rennen alle vier, Chocolo gewann mit einem Kopf Vorsprung. WIr redeten vergnügt und schliesslich waren wir zurück auf dem Hof. Wir versorgten die Pferde und Sam bestand darauf mir mit dem Rest der Pferde zu helfen da ich es sonst nicht bis zum Abend schaffen würde. Am Abend hatten wir jüngeren Jockeys uns in ner Bar verabredet. Er trainierte mit Red Rimini Springen und ich mit Rainy Military. Nach diesem Training versorgten wir die Pferde wieder und ich holte nun Keno. Ich trainierte mit ihm Western,es klappte ganz gut, doch er war heute nicht so bei der Sache. Sam ritt Fallin Leaves und war von der sanften und doch flotten wunderschönen Stute begeistert. "Sie springt echt gut, hoch,schwungvoll und mit so viel Freude. Und ihre schönen,klaren blauen Augen, sie ist echt ein hübsches Pferd", er streichelte Lee noch einmal kurz und wir gingen dann zum Zuchtstall. Dort holte er Thorros heraus und ich Cual Fantastico. Wir putzten je beide unser jeweiliges Pferd und sattelten und zäumten die dann auf. Wir sassen auf und unternahmen wieder nen gemeinsamen Ausritt. Es machte wieder viel Spass auch den Pferden, sie gingen richtig locker und entspannt, Sam mochte Thorros und gab ihm immer nur kaummerkliche Hilfen, die der Hengst mit spitzten Ohren gehorsam befolgte. Wieder zurück auf dem Hof rieben wir die beiden trocken und versorgten sie. Nun holten wir nacheinander jedes Fohlen heraus und putzten alle nacheinander. Als alle sauber waren und schon ungeduldig waren teilten wir die Fohlen auf und gingen alle zusammen Spazieren. Es wurde ziemlich lustig und turbulent. Die einen wollten rasch forwärts die einen liebten es gemütlich und gingen brav neben uns her. Wir hatten unsere liebe Mühe alle beisammen zu halten, doch es machte allen Spass. Wieder auf dem Hof banden wir alle an und versorgten sie nacheinander. Wir holten auch den Rest der Pferde rein und fütterten das Abendessen. Als alle zufrieden Mampften grinsten wir uns gut gelaunt und kaputt an und machten es uns auf meinem Sofa in meinem Haus, beim Stall neben an bequem. Wir sahen Fernseh, schwatzen und assen Chips. Als es Zeit wurde und wir wieder einigermassen wohlauf waren machten wir uns auf den Weg zur Bar in der Stadt.
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      [quote name='Nano' date='27 December 2009 - 07:24 PM']
      Weihnachtspflegebericht für alle Pferde

      Ich schlang mir einen Schal um den Hals, schlüpfte in gefütterte Schuhe, zog eine Mütze über den Kopf und zog gefütterte beige Lederhandschue an. Doch ich zog die schnell wieder aus und holte mir weiche,warme Schokobraune Wollhandschuhe. Es war zu schade um die neuen Lederhandschuhe, die würden nur wieder wie die vorherigen, alten schnell voller Pferdehaare werden. Endlich für das draussen herschende kalte Wetter gerüstet ging ich nach draussen, es war ein kühler Morgen, und zwar der 24. Dezember!! Guter Laune hüpfte ich zu den Ställen und fütterte alle Pferde, die richtige,ausgiebige Begrüssung kam meistens erst nach dem Füttern, bevor ich das Pferd fürs Training fertig machte. Als ich auch im Zuchtstall alle gefüttert hatte ging ich in wieder ins Haus hinein, aber ins Dachzimmer hinauf. Hmm...irgendwo hier musste doch Weihnachtsschmuck sein...Ich fand ein paar Kisten voll und trug die hinunter. Ich überlegte in welcher Farbe ich es hauptsächlich halten sollte. Nach einer Weile des Nachdenkens entschied ich mich für silber,blau und rot. Nun begann die ganze Arbeit. Zum Glück hatte ich gestern schon alle Tannenzweige an allen möglichen Stellen, auch am Haus und am Koppelzaun, aufgehängt, dann kannte ich auch den Weihnachtsschmuck ranhängen. Ich holte eine Leiter und begann zuerst Lametta überall herum zu schlingen, nur silberne, dann kamen noch dunkelblaue und dunkelrote Kugeln und sonstige Figürchen hinzu, auch Pferdefigürchen waren dabei. Ich konzentrierte mich ganz darauf wo ich noch Sachen hinhängen könnte und darauf nicht von der Leiter zu fallen. Da ertönte ein plötzliches, lautes Hupen. Erschrocken, da ich gerade tief versunken eine blaue Kugel aufgehängt hatte, schwankte ich nach hinten und ruderte halt suchend mit den Armen. Doch dann verlor ich das Gleichgewicht endgültig und kam hart auf dem Boden auf. Fluchend versuchte ich wieder aufzustehen, anscheinend hatte ich mir zum Glück nichts gebrochen oder so. Da streckte jemand mir helfend eine Hand entgegen. Ich sah zuerst auf und funkelte Marco dann wütend an. "Verdammt, musst du mich so erschrecken? Bin glatt von der Leiter gefallen...", schliesslich nahm ich doch seine Hand und zog mich auf die Beine. Er grinste mich an. "Sorry, war keine Absicht. Soll ich dir helfen? Sieht gut aus", sagte er und warf einen Blick auf die geschmückten Stallungen. "Nee, danke. War gerade fertig, und wollte anfangen meine Pferde zu bewegen. Wenn du schonmal da bist kannt mir gleich helfen, alleine schaffe ich es garantiert nicht alle heute zu bewegen", ich lächelte ihm kurz zu und ging dann vorraus zum Stall. Er ging neben mir her und blieb im Tührrahmen der Sattelkammer stehen. Ich nahm mir Khiara`s dunkelblaues Halfter und dann noch Toska`s oranges Halfter, das ich ihm zuwarf. Er fing es geschickt auf, las das Namensschildchen und ging gleich zu Toska`s Box. Sie stand gleich neben Khiara und ich beobachtete ihn lächelnd wie er Toska liebevoll und vorsichtig begrüsste. Sie kannten sich beide nur vom sehen her, doch er war ein guter Reiter und sie eine zutrauliche Stute, sie würden schon klar kommen. Ich wandte mich Khiara zu und begrüsste sie. Nachdem putzen der beiden Pferde legten wir ihnen Sättel und Trensen auf. Zum Glück lag kein grosser Schnee auf dem Boden herum. Ich gab ihm rasche Anweisungen, das er mit Toska in der Halle Dressur reiten sollte, und sagte ihm an welchen Übungen sie arbeiten sollten. Er hörte gut zu, nickte und lenkte Toska dann in die Halle. Ich ritt mit Khiara auf den Springplatz zu und ritt sie warm. Sie war heute gut gelaunt und ging schwungvoll mit federnden Tritten unter mir her. Nun liess ich die Zügel lockerer und sie galoppierte fast von selber an. Eine Runde hielt ich sie auf dem Zirkel, bis ich ihr Tempo etwas reguliert hatte, dann gings auf den Parcours zu. Nach dem anstrengenden, harten Springtraining, waren wir beide verschwitzt und ich legte ihr eine dünne Decke über die Kruppe auf, beim Trockenreiten, damit sie sich nicht erkältete. Als sie trocken war lenkte ich sie auf den Stall zu und sass ab. In der Stallgasse band ich sie an und nahm ihr ihre Ausrüstung ab. Dann fuhr ich noch mit einem weichen Tuch über ihr Fell und gab ihr ein Leckerli. Nun folgte sie mir wieder hinaus, zur Stutenweide. Ich hatte ihr wieder eine Decke aufgelegt, eine leicht dickere als vorhin. Dann verabschiedete ich mich von ihr und ging zum Stall zurück, da standen schon Toska und Marco, beider verschwitzt aber zufrieden. "Gut gegangen?", fragte ich und er erzählte mir im ungefähren wie das Training gelaufen war. Ich war auch zufrieden und holte die nächsten Halfter. Für mich nahm ich Sirio, für ihn Paloma. "Hmm...wäre vielleicht besser wenn ich dir Sirio geben würde, er...Naja, er ist eben einer meiner absoluten Lieblinge und sehr sensibel. Aber Paloma...jaa, also sie braucht eigentlich eine Weile bis sie sich an einen gewöhnt, aber das sollte schon gehen, in den letzten Wochen hat sie immer mehr Vertrauen gewonnen, ausserdem bist du ja ein guter Reiter oder?", ich grinste ihn an und ging zu Sirio`s Box. Der prachtvolle Schimmelhengst wandte seinen schönen, edlen Kopf mir zu und wir begrüssten uns ausgiebig mit schmusen. Bei Marco und Paloma gings etwa genau so lange, auch wenn das eher daran lag, das sie ihn zuerst nicht an sich heran lies. Aber durch gutes Zureden lies sie sich endlich von ihm aufhalftern und hinasu führern. Auch beim Putzen hielt sie still, Sirio war da sowieso immer brav und gelassen. Beim Satteln spielte sie etwas nervös mit den Ohren und scharrte mit dem Huf, doch Marco gurtete unbeachtet davon weiter und zog ihr die Trense über den Kopf. Sie wurde bei seiner Gelassenheit und Ruhe die er ausstrahlte selber ruhiger und ihre Augen sahen ihn schon freundlicher an. Als wir beide Pferde fertig gemacht hatten führten wir sie auf den Innenhof hinaus. Wir wollten einen Ausritt machen. Ich sass geschmeidig auf, Sirio wartete geduldig bis ich draufsass und die Zügel aufgenommen hatte. Doch Marco hatte da mehr Schwierigkeiten. Kaum hatte er sich hinaufgeschwungen trippelte sie schon los, den Kopf hochgeworfen. Er lies sich davon nicht beeindrucken, nahm sofort die Zügel auf und hielt sie energisch an. Sie zuckte unwillig mit den Ohren gehorchte aber. Dann lenkte ich Sirio neben sie und wir ritten Seite an Seite los. Paloma wollte immer etwas schneller gehen als Sirio. Er ging ruhig, in gleichmässigem Tempp aber trotzdem frisch und munter unter mir her, mit aufmerksam spielendne Ohren. Ich sass locker und entspannt im Sattel und genoss seine langen Trabschritte, als wir antrabten. Marco dagegen, hatte schon mehr zu tun und versuchte Paloma zu einem ruhigen trab zu überreden, sie dagegen wollte ständig angaloppieren oder einfach schneller Traben. Nach einer Weile wurde sie plötzlich ruhiger und ihre Schritte gleichmässiger. Reiter und Pferd entspannten sich etwas mehr und genossen nun auch den Ausritt, durch die herrliche, zugegeben etwas karge Landschaft. Es war kühl und doch erfrischend. Wir legten auch noch einen kleinen Galopp ein, bei dem ich Sirio schon zurück halten musste, da Paloma, obwohl sie alles gab und ihre Beine sich richtig schnell bewegten, einfach die kürzen Beine hatte und langsamer war als der Vollbluthengst. Marco grinste nur herausfordernd: "Wenn wir dann nachher "gleichberechtigte" Pferde haben, wirst schon sehen. Dann gewinnt wircklich nur der bessere Reiter, obwohl du natürlich einen Vorteil hast, da die Pferde dich ja sehr gut kennen." Ich lachte nur und wir ritten langsam richtung meines Hofes zurück, im flotten Trab. Auf dem Hof angekommen stiegen wir beide ab und führten die Pferde inden Stall hinein, banden sie auf der Stallgasse an den Stangen an. Da fiel mir was ein, beim absatteln. "Hey, kennst du dich wircklich gut aus mit Isländern und sturen, dickköpfigen Ponys? Ich hätte da nämlich eine Isländerstute, die eingeritten werden müsste...Also bald noch nicht jetzt, und ich habe bis jetzt schon einige meiner Jungpferde eingeritten, aber so ein temperamentvolles Pony ist mir echt noch nicht untergekommen. Die Züchterin, der sie vorhin gehörte, meinte auch es wäre besser, wenn ich einen Profi dafür einstelle. Und wenn du natürlich die dafür notwendigen Reitkenntnisse aufbringen würdest...", ich grinste ihn an und warf ihm Brynjas Halfter zu, mir nahm ich Eljas. Er dachte kurz nach und musterte die Ponystute (Brynja) die ihn ihrerseits neugierig anstarrte, mit gespitzten Ohren, reglos. "Ich kann sie mir mal anschauen, obwohl ich jetzt nicht grade behaupten würde, ich wäre der absolute Isiprofi, aber..." Ich unterbrach ihn mit einem lächeln: "Lernt euch einfach mal kennen okey? Du kannst sie longieren und mit ihr Bodenarbeit machen, dann sehen wir ja wie ihr miteinander auskommt." Er gab sich geschlagen, nickte und ging in Brynjas Box. Ich ging zu Elja begrüsste sie ausgiebig. Ihre Scheckung fand ich einfach echt speziell und toll. Nur der Kopf war braun, der Rest des Körpers schneeweiss, ausser sie hatte sich gerade wiedermal im Dreck gesuhlt, etwas was sie sehr oft und gerne machte, ich konnte mich dann immer darüber ärgen, das ich jetzt schon wieder lange fürs Putzen brauchen würde. Doch heute war sie eingermassen sauber und ich hatte sie schnell fertig geputzt. "Irgendwie erinnert Brynja mich an meine Isistute Rhambra", hörte ich Marco rufen. Grinsend ging ich an Brynjas Box vorbei zur Sattelkammer. Mit Sattel und Zaumzeug beladen kam ich wieder zurück, er war gerade dabei ihre Hufe auszukratzen, die sie anscheinend nicht hergeben wollte. Er wurde energischer und gab der Stute einen kurzen Klapps mit der Hand auf die Kruppe. Ich ging weiterzu der ungeduldig wartenden Elja und legte ihr vorsichtig den Sattel auf. Von ihren früheren Besitzern schien sie einen Sattelzwang zu haben, denn als ich den Gurt unter dem Bauch hindurch ergriff und ihn langsam enger zog begann sie in die Luft zu schnappen, und zuckte nervös mit dne Ohren. Doch ich hatte es schnell gemacht und zäumte sie dann auf. Das ging problemlos. "Gehts?", fragte ich Marco als ich mit Elja am Zügel an ihm vorbeikam. Er war gerade daran Brynja aufzuzäumen. Sie blieb dabei erstaunlich ruhig, ich hatte es auch schin ein paar mal mit ihr versucht. Nun legte er ihr eine Schabracke auf den Rücken. "Hast du sie schon an den Sattel gewöhnt?",fragte er. Ich verneinte und ging dann weiter. Auf dem Innenhof stieg ich auf und gurtete rasch noch nach. Sie tänzelte ein paar Schritte zur Seite, ein grollen kam aus ihrem Maul. Doch ich war schon fertig und tätschelte ihr beruhigend auf den Hals. Nun lenkte ich sie aus dem Hof hinaus, die Strasse entlang. Dann bog ich auf einen Feldweg ab, auf dem ich sie dann nach rechts wendete zur Militarystrecke. Da sie schon warm war legte ich die Schenkel an und sie schoss im Galopp los. Wir bogen zur leichteren Strecke ab und schon waren wir mitten im Parcours. Elja ging aufmerksam unter mir, taxierte die Sprünge und flog blitzschnell über die hinweg. Am Ende klopfte ich ihr lobend auf den schweissnassen Hals, sie war ein bisschen zu schnell gegangen, aber noch in meiner Kontrolle. Da ich sie heute nicht überanstrengen wollte machten wir nun einen gemütlichen Ausritt. Bei der Galoppstrecke liess ich sie laufen. Wir genossen den kleinen Ausritt, bevor wir wieder zurück Ritten. Ich sass ab und versorgte sie, auch sie wurde auf die Weide gebracht. Dann nahm ich Fabias Halfter und ging zu ihrer Box, die recht weit hinten war. "Hey, meine Kleine", begrüsste ich sie und schmuste eine Weile mit ihr. Die zierliche Stute hatte schnell Vertrauen zu mir gefasst, sie war ein echtes Schmusepferd. Schliesslich halfterte ich sie auf und band sie in der Stallgasse an. Wie immer war sie besonders sauber, sie war sicher mein sauberstes Pferd. Rasch hatte ich sie geputzt und auch die Hufe ausgekratzt, nun zäumte ich sie auf, ich ritt sie oft ohne Sattel. Sie stand die ganze Zeit gelassen da, aber in ihrern Augen sah man die Abenteuerlust aufblitzen, sie konnte es kaum erwarten raus zu kommen. Ich führte sie hinaus, da kam mir Marco entgegen. E Er musterte meine Quarter Horse Stute neugierig. "Hübsches Pferd, etwas klein. Naja, ist ganz gut gegangen mit der süssen hier", er klopfte Brynja auf den Hals. Als sie schnaubte und ihn anscheinend zustimmend anstupste hob ich erstaunt eine Augenbraue. "Jaa, also wir kommen echt gut miteinander aus...", er berichtete kurz über das Training. Ich hörte zu und war etwas überrascht wie schnell Brynja ihn in ihr Vetrauen zu ziehen schien. "Okey, gut. Nimm du jetzt March To Glory, der gute wird dich auf Trab bringen", sagte ich dann und schwang mich vorsichtig auf ihren blanken, schlanken Rücken. Sie scharrte erwartungsvoll mit dem Vorderhuf und wieherte leise. Ich lächelte und nahm die Zügel auf, doch ihr lies ich sie meistens ziemlich locker, denn sie hörte auf das kleinste zupfen am Zügel. Dann drehte ich mich zu Marco um und gab ihm rasche Anweisungen was er machen sollte mit Glory. Er schien begeistert zu sein, in der Vorstellung endlich wieder einen Vollblüter unter dem Hintern zu haben. Grinsend lies ich Fabia jetzt antreten. Man sollte meinen, das Fabia eher gemütlich gehen wollte, da sie eher kurze Beine hatte und ruhige, sanfte Augen. Aber vonwegen! Ich brauchte sie nie zu bremsen, da sie immer schön gleichmässig, aber echt flott ging. Auch heute war sie total aufmerksam und munter. Wir trabten nun an, ich lenkte sie durch den Wald. Einige andere Reiter kamen uns entgegen, die ich alle mit einem freundlichen lächeln grüsste. Als ich nun dem nächsten Reiter zu nicken wollte, erkannte ich den schlanken, etwas älteren Mann, auf einem wunderschönen Vollblutschimmel, desse Muskeln man bei jeder Bewegung unter der Haut spielen sehen konnte. "Trevor!", begrüsste ich den Rennstallbesitzer freudig überrascht. "Lange nicht gesehen. Wie gehts denn so?", fragte er mich lächelnd und lenkte sein grosses Vollblut neben meine kleine Fabia. Ich musste richtig zu ihm aufschauen, doch Fabia schien ein so grosses Pferd neben sich nichts aus zu machen, da Trevor auch nicht zu nahe rankam. Ich erzählte ihm über meine neuen Pferde und wie es mit meinen Vollblütern lief. Er sagte er hätte schon von Sam einiges gehört. Wir schwatzten echt lange und lachten auch ab und zu. Als ich auf meine Uhr schaute, war es schon 2 Uhr, wir ritten schon ne Stunde lang im Schritt nebeneinander her und redeten. Trevor sagte, das er jetzt in den Festtagen nicht so viel zu tun hatte, und sowieso einen gemütlichen Ausritt machen wollte. "Hast du heute Abend schon was vor? Du könntest zu uns auf die Rennbahn kommen", schlug er vor, da er sich nun verabschieden wollte, er hatte noch einige Pferde zu reiten. "Hmm...nein tut mir leid. Meine Eltern kommen um 6 Uhr zu mir auf den Hof und meine Tante, mein Onkel und mein Cousin und meine Cousine", sagte ich entshuldigend. "Okey, dann komm doch morgend vorbei! Wir feiern sowieso meistens erst am 25ten eher mit allen, heute ist es mehr in enger Gesellschaft." Ich nickte beigestert und sagte zu. Dann verabschiedeten wir uns. Ich ritt mit Fabia zurück zum Hof und freute mich innerlich schon auf morgen. In letzter Zeit hatte ich kaum Zeit gehabt, mit meinen Vollblütern auf der Rennbahn zu trainieren und mal wieder was mit meinen Kollegen dort zu unternehmen. In Gedanken versunken stieg ich ab und versorgte Fabia. Auch sie lies ich auf die Koppel. Als ich zurück von der Weide kam ritt mir ein strahlender Marco entgegen. Er tätschelte mit einem liebevollen Lächeln Glorys schweissnasen Hals. "Wie wars?", fragte ich grinsend. Er sagte das er Glory`s Temperament einfach toll fand, und auch das Pferd ansich selber. Dann erzählte er noch über das Training und wendete dann den Hengt, um ihn noch trocken zu reiten. Ich ging weiter und öffnete die Stalltüre. Da fuhr ein eisiger Luftzug über mich hinweg und ich zod unwillkürlich meine Jacke enger um mich, auch den Schal zog ich enger an. Dann schloss ich die schwere Tür hinter mir und ging zu California Infinity`s Box. Die junge Stute, sie war erst vor einem Monat drei Jahre alt geworden, streckte mir sofort ihren edlen Kopf entgegen, ihre Ohren waren gespitzt. Lächelnd streckte ich meine Hand aus und fuhr langsam und zärtlich über ihre bebenden Nüstern. Sie schnaubte, spielte mit den Ohren warf den Kopf dann brummelnd hoch und tänzelte ein paar Schritte rückwärts, bevor sie wieder näher kam und mich anstupste. Ich lachte leise und halfterte sie auf. Dann holte ich ihre Putzbox und begann sie ausgiebig zu putzen. Ich stellte auch das Radio an und sang lauthals mit. Infinity schien das nichts auszumachen, sie zuckte nur ab und zu mit den Ohren und schob genüsslich die Unterlippe etwas vor. Da lehnte sich Marco an die Boxentüre und legte den Kopf leicht schief. "Und, was kommt jetzt?", fragte er. Ich kratzte den letzten Huf von der Stute aus und richtete mich dann grinsend auf. "Hol dir Vento, dann machen wir einen Ausritt. Vielleicht liegt auch ein kleines Wettrennen drinnen, wir haben ja jetzt "gleichberechtigte" Pferde", sagte ich lachend. Er grinste und verschwand. Da ich nun mit dem Putzen fertig war holte ich ihre Ausrüstung und legte die ihr an. Nun führte ich sie hinaus auf den Innenhof und schwang mich in ihren Sattel. Dann ritten wir im gemütlichen Schritt Kreise, wir mussten noch auf Marco und Vento warten. Da, endlich führte er den muskulösen Fuchshengst hinaus. Vento tänzelte schnaubend und hatte die Ohren zur Seite gespitzt. Er sass nun auf und wir ritten los. Er lenkte Vento neben meine Stute. Cali blieb wegen dem Hengst an ihrer Seite eigentlich recht ruhig, ich glaube das sie einfach vor Freude über den Ausritt, so herum tänzelte, den Kopf trug sie ganz hoch, leicht hinten geworfen. Marco dagegen hatte viel mehr Mühe mit seinem Hengst. Vento drängte immer näher zu Infinity herüber, brummelte und tänzelte hin und her. Nach der langen Trabstrecke, ging der Weg in einen hellen Sandweg über, der zum Glück nicht vereist war. Ich sah zu Marci hinüber, ein herausforderndes grinsen macht sich auf meinem Gesicht breit. Er musste auch grinsen und dannn stellten wir uns nebeneinander auf. Die Pferde standen regungslos da, sie schienen zu spüren das nun gleich was spannendes passieren würde. Wir sahen beide nach vorne, da rief ich gespannt "LOS!" Ich drückte meine Schenkel, natürlich nicht allzu fest an Infinity`s Seiten und sie schoss mit einem hellen wiehern los. Vento hatte mehr Erfahrung als meine Stute bei Rennen, und hatte einen perfekten Blitzstart hingelegt. Cali war auch schon Rennen gelaufen, hatte aber nie grosse Erfolge erzielt. Dann bei unserem ersten gemeinsamen Rennen, also ich war ihr Jockey, wurden wir 6te und beim zweiten Rennen darauffolgend landeten wir auf dem 2.Platz. Sie hatte eine etwas andere Art aufzuholen. Anfangs war sie eher im hinteren Feld oder im Mittelfeld, aber dann wenns aufs Ende zu geht, gibts sie wircklich alles und wir starten dann immer eine grandiose Aufholjagd, und einmal hats ja schon gut funktioniert, wir sind nahe am Gewinn dran gewesen. Nun lag Vento vorne, Cali`s Kopf reichte gerade mal an sein Hinterteil heran. Aber ich wusste das ich viel mehr Erfahrung mit Galoppern hatte, und mit Rennen hatte als Marco. Er hatte nur einmal bei einem Amateurrennen mitgemacht, sonst ritt ein Professioneller Jokey, ab und zu sein Vollblut auf Rennen. Ich stand in den Steigbügeln und beugte mich tief über Cali`s Mähne, die mir ins Gesicht peitschte. Ich hielt die Zügel eng angezogen, Marco liess Vento`s Zügel eher locker. Ich bewegte mich völlig im Einklang mit Cali`
    • Amatao
      Ankunft und Pflege von Roxette, Paloma und Chicco
      Heute bekam ich wieder drei Pferde: Roxette von ansch, sowie Paloma und Chicco von Nano. Roxette ist eine Hannoveranerstute, Paloma eine Mustangstute und Chicco, der eigentlich Chicco de la Bryére heißt, ist ein Trakehnerhengstfohlen. Ich freute mich schon riesig auf die drei und wurde mit jeder Minute, die ihre Ankunft näher kam nervöser. Endlich war der Zeitpunkt gekommen. Die Wagen mit den Pferdeanhängern rollten auf den Hof. Ich machte Freudensprünge. Als die Wagen zum stehen kamen atmetet ich erst noch einmal tief ein bevor ich auf sie zu ging.
      Zuerst begrüßte ich ansch. Sie freute sich, dass ihre Schönheit Roxette ein liebevolles Zuhause bekommt. Sie ließ mich zu ihr in den Hänger. Ich begrüßte Roxette mir einem freundlichen „Hallos Schöne.“ und sie beschnupperte mich. Ich ließ ansch noch ein paar Minuten mit Roxette allein ums sich von ihr zu verabschieden. Derweil brachte ich Roxette’s Sachen in die Sattelkammer.
      Als ich zurückkam wartete ansch schon auf mich mit Roxette’s Führstrick in der Hand. Sie gab ihn mir und küsste Roxette ein letztes mal auf ihre weiche Nüstern. Sie sagte mir noch einmal wie froh sie war, dass sie in guten und liebevollen Händen ist. Ich verabschiedete mich von ansch und brachte Roxette zum Putzplatz, wo ich sie anband um meine anderen Neuankömmlinge zu begrüßen.
      Nano wartet mit geöffnetem Hänger auf mich. Ich konnte Paloma und Chicco schon sehen und freute mich riesig auf die beiden. Ich begrüßte sie und wir gingen zu den Zweien. Nano wünschte mir schon jetzt viel Spaß mit den beiden und kümmerte sich darum ihre Sachen in die Sattelkammer zu räumen.
      Ich begrüßte zuerst Paloma, da Chicco schlief. Die stolze Mustangstute schaute mich skeptisch an. Ich blieb einen Meter vor ihr stehen und hielt ihr meine Hand zum Beschnuppern hin. „Na du Königin der Wüste? Nimmst du mich als deine neue Besitzerin an?“ fragte ich sie symbolisch. Sie stupste meine Handflüche mit ihren weichen Nüstern an. Das war die positive Antwort auf meine Frage. Ich streichelte sie.
      Dann hockte ich mich neben Chicco. Er wachte langsam auf, da er merkte das außer Paloma jetzt noch wer sich neben ihm befand. „Morgen Kleiner.“ begrüßte ich ihn. Er kuschelte sofort mit mir und ich streichelte ihn.
      Nano lachte im Hintergrund und sagte, dass Chicco schon immer ein Langschläfer sei. Er stand auf und ich nahm die zwei Führstricke in die rechte Hand, verabschiedete mich von Nano und ging mit den beiden zum Putzplatz wo Roxette schon auf uns wartete und band die zwei an.
      Ich stellte Paloma neben Roxette ab und ließ die zwei Bekanntschaft schließen und holte Chicco’s Putzbox. Er schaute mich neugierig an. Ich begann sein schwarzes Fell langsam zu bürsten um ihn nicht nervös zu machen, er war ja immerhin noch nicht ganz wach. Dann kämmte ich seine Mähne und seinen Schweif. Dann kratzte ich seine Hufe aus. Das ging nicht gleich auf Anhieb, da das nun wache Hengstfohlen das ganze als Spiel sah.
      Dann holte ich Paloma’s Putzzeug und brachte gleichzeitig Chicco’s weg. Ich begann ihr weiches braunes Fell zu bürsten, kämmte dann Ihr Langhaar und kratzte anschließen ihre Hufe aus. Dann brachte ich Paloma’s Putzutensilien weg und holte Roxette’s. Sie wartete schon leicht ungeduldig darauf. Ich begann auch hier mit dem Bürsten ihres Fells, Kämmte dann das Langhaar und kratzte die Hufe aus.
      Ich brachte auch ihre Putzsachen weg und nahm die drei Führstricke in meine rechte hand. Ich positionierte die drei wie folgt: am nächsten zu mir Chicco dann Paloma und zuletzt Roxette.
      Ich zeigte den Dreien zuerst die Weide, wo sie Die zwei Leitstuten und die anderen Pferde kennenlernte. Chicco entdeckte, dass er jetzt ganz viele Spielkameraden hat. Dann ging es zu den Boxen. Auch dort lernten sie die anderen Pferde kennen.
      Ich brachte jeden in seine Box, da sie etwas empfindlich auf dieses Wetter reagieren, gab ihnen Futter und Wasser und verabschiedete mich mit „Tschüß ihr zwei schönen Königinnen und du kleiner Prinz.“ und ging Futter nachbestellen.
    • Amatao
      Pflegebericht für alle meine Pferde
      Heute war großer Putztag. Ich ließ ihn langsam angehen und beschloß zuerst die Fohlen zu Putzen.
      Zuerst holte ich Blaze aus seiner Box und führte ihm zum Putzplatz. Ich holte seine Putzbox uns reinigte ihn von Oben bis Unten. Dann brachte ich ihn auf die Fohlenweide und brachte seine Putzbox weg.
      Als nächstes brachte ich Chicco aus seiner Box zum Putzplatz, wo dann auch er gründlich gereinigt wurde. Danach brachte ich auch seine Putzbox weg und brachte ihn zu Blaze auf die Fohlenweide.
      Dann brachte ich Leyda, Toffee und Bengala zum Putzplatz. Es hatte sich herausgestellt das es am besten war alle zugleich zu holen. Ich holte also deren Putzzeug und vollzog auch hier die Großreinigung. Dannach räumte ich alles weg und brachte auch sie zur Fohlenweide.
      Nun waren die großen Pferde dran. Zuerst holte ich Taskira Pain, Roxette, Paloma und Don Camillo. Ich putzte sie der Reihe nach gründlich und brachte sie dann auf die Koppel.
      Dann holte ich Luna, Idahoo Queen, Ente, Al Pacino, Roland, Ice Playes Fair, Silver Tornado und Million Mile. Auch sie Putze ich der Reihe nach und brachte sie auf die Koppel.
      Dann räumte ich den Putzplatz auf und machte alle Boxen sauber. Am Abend holte ich alle Pferde wieder rein. Ich gab ihnen frisches Heu und Wasser und verabschiedete mich mit einem Leckerlie.
    • Nuray
      Eingewöhnung an meine neue RB


      Freudig machte ich mich auf zu meiner neuen RB , plötzlich klingelte mein Handy. Ich bekam eine SMS von Amatao. Sie fragte mich wann ich denn zu Paloma komme. Bei Paloma handelte es sich von der Rb von der ich vorhin erzählt habe. Ich schrieb ihr zurück und steckte mein Handy wieder in die Tasche. Dann stieg ich auf mein Fahrrad. Und fuhr die lange Landstraße entlang die vorbei an Feldern und Häusern und anderen Reiterhöfen führte. Auf den Weg begegnete ich 2 Reitern die auf den Feld entlangaloppierten. An der Landstraße vorbei , ging es dann mehr in die Stadt hinein. Dort musste ich es mir verkneifen , etwas shoppen zu gehen. Denn sonst würde es ewig dauern bis ich auf Amataos Hof ankomme XD . Also fuhr ich vorbei. Dann nach ner 1/2
      Stunde erreichte ich schon eine andere Landstraße, ich fuhr nur noch entlang und schon sah ich ein Schild wo drauf stand : NOCH UNGEFÄHR 10min BIS ZU AMATAOS HOF. erleichtert fuhr ich vorbei. Meine Beine tahen scon weh vom trampeln. Ich schaute noch einmal auf mein Handy und bekam auch gleich wieder eine SMS. Amatao schrieb: Wo bleibste den? Ich schrieb zurück mit : Ich bin gleich da .... =). Jetzt fuhr ich bloß noch einmal um eine sehr enge Kurve und sah sogleich das Hoftor. Ich stieg von meinen Fahrrad und suchte ersteinmal einen Fahrradständer. Als ich endlich einen fand, kam mir schon Amatao entgegen. Und sagte : ,, Hy , ich wollte gerade nochmal schreiben ob du dich vielleicht verlaufen hast´´ .. . ,,Nein´´ sagte ich lächelnd , aber es war ein ganz schön langer Weg bis hierhin. ,, Das glaub ich erwiederte sie´´ Ich konnte es gar nicht mehr abwarten Paloma zu sehen. Amatao führte mich gleich zu ihr auf die Koppel. Da ist sie , pass aber auf sie ist sehr wild , warnte sie mich. Und ging erstmal wieder in den Stall wo ihre anderen Pferde schon warteten. Ich schaute mir eine Weile die Stute an. sie fraß gemütlich mit den anderen Pferde das saftige Gras von der Koppel. Die Sonne prallte auf ihr braun geschecktes Fell. Nach einer Weile suchte sie sich dann ersteinmal einen schattigen Platz.
      Sie kam näher an den Zaun , und ich streckte ihr ein Leckerlie entgegen.Sie kam zu mir. Misstrauisch begann sie es zu fressen , dennoch war sie sehr scheu. Vorsichtig streichelte ich ihre Stirn. Als sie fertig mit fressen war trabte sie wieder auf eine andere Stelle der Koppel. Ich ging ersteinmal in den Stall um ihr Halfter zu holen. Dann lief ich wieder zurück zu ihr. Paloma stand sehr weit hinten. Ich machte das Gatter auf und hielt die anderen Pferde vom Zaun fern, das sie nicht ausbrechen konnten. Dann schloss ich das Gatter wieder und ging zu meiner zukünftigen RB. Ich veruchte mich ihr langsam zu nähern. Behutsam ging ich zu ihr. Sie scheute nicht. Vorsichtig versuchte ich ihr das Halfter anzulegen. Paloma war es eigetlich egal , sie ließ es sich gefallen. Als sie endlich aufgehalftert hatte , führte ich sie aus der Koppel hinaus. Hinter mir schloss ich nocheinmal das Gatter. Ich brachte Paloma ersteinmal zum Putzplatz. dort band ich sie mit einen Pferdeknoten an einen Metall eingelassenen Ring an. Dann ging ich zu Sattelkammer um ihr Sattelzeug zu holen. Paloma guckte mir neugierig hinterher. Ich legte den Sattel und die Trense über Sattelbock. Dann holte ich noch schnell ihr Putzzeug. Den Putzkoffer stellte ich neben ihr hin. Sie schnüffelte nach Leckerlies , aber in den Koffer waren keine. Zuerst putzte ich ihr Fell und die Beine , dann fing ich an behutsam ihren Kopf mit einer weichen Bürste zu striegeln. Danach kämmte ich ihre Mähne und den Schweif. Als letztes kratzte ich noch ihre Hufen aus. Dann legte ich den Sattel an , und zog den Gurt fest. Dann streifte ich das Halfter über den Kopf , um ihr die Trense anzulegen. Paloma fing gleich an, auf den Gebiss rumzukauen. Als letztes holte ich noch meine Reitausrüstung. Dann führte ich Paloma in die Reithalle , da es da so schön kühl war. ich öffnete das Hallentor und führte sie hinein. Dann schloss ich das Tor wieder und betrat die Halle. Dort gurtete ich nocheinmal nach , bevor ich aufstieg. Dann setzte ich meinen Fuß in den Steigbügel , und stieg auf. Jetzt prüfte ich nocheinmal den Sattel ob er nicht rutschte. Als das alles erledigt war, ließ ich sie ersmal im Schritt zur Aufwärmung gehen. Nach 5 Runden , gurtete ich nochmal nach um sie dann in den Trab laufen zu lassen. Wir nahmen ein Paar Trabstangen , die sie auf Anhieb meisterte. Dann entschloss ich mich ein wenig Dressur und Springen mit ihr zu üben. Da wir ja schon mit den Trabstangen angefangen haben , übten wir als erstes ein wenig springen. Nach jedem Sprung lobte ich sie mit einen Klatscher auf den Hals. Sie schnaupte gemütlich. Nach 3- 4 guten Sprüngen , übten wir dann Dressur. Ich machte eine Kehrtvolte , einen Zirkel, eine Volte , und eine dreifache Schlangenlinie mit ihr , die sie mit pravur meisterte. Ziehmlich stolz lobte ich sie nach den ganzen Figuren. Als letztes gurtete ich nocheinmal nach um sie noch ein wenig galoppieren zu lassen. ich trieb sie an , und sie verfiel erstmal in den Trab und danach erst in den Galopp. Sofort sauste mir der milde Hallenwind um die Ohren. Nach 2 kompletten Runden nahmen wir nocheinmal einen Sprung als Abschluss im Galopp. Diesmal war zwar eine Stange gefallen , aber ich lobte sie trotz allerdem. Als letztes kieß ich sie 5 Runden zum abreiten im Schritt gehen. Danach stieg ich ab , und lockerte den Gurt auf. Ich führte sie aus der Halle zurück zum Putzplatz. Dort sattelte ich sie ab , und kratze ihr nocheinmal gründlich die Hufe aus. Zum schluss gab es noch ein Leckerlie , bevor ich sie nocheinmal zur Koppel führte. Denn ich mistete noch schnell ihre Box aus , und füllte Futter und Wasser auf. Danach holte ich sie Wieder von der Koppel und brachte sie in ihre frische Box. Ich verabschiedete mich nocheinmal von ihr , mit einen streicheln über die wuschige Mähne. Dann ging ich mir nocheinmal den Hof anschauen, und verabschiedete mich auch von Amatao. Als letztes schob ich noch mein Fahhrad aus den Fahrradständer und fuhr den langen weg nach Hause.



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    • Nuray
      Ein verspäteter Besuch


      Da ich zur Zeit echt viel um die Ohren hatte kam ich erst heute dazu Paloma zu pflegen.
      Am Stall angekommen suchte ich sie ersteinmal denn sie stand nicht in ihrer Box. Ich lief hinaus zur Koppel wo ich sie dann sah. Ich holte ihr Halfter aus der Sattelkammer und lief hinaus zu ihr um sie aufzuhalftern. Danach führte ich sie von der Koppel auf den Putzplatz wo ich damit begann sie gründlich abzubürsten. Nach den Putzen holte ich ihre Reitutensilien , den Sattel legte ich ihr auf und dnn zäumte ich sie. Ich band sie ab und führte sie zum Reitplatz um uns aufzuwärmen nach den 5 Runden im im Schritt ging es ab ins Gelände. ich fing an sie anzuteiben dann ritten wir vorbei an Feldern.
      Jetzt suchten wir eine schöne Galoppstrecke. Davor gurttete ich nocheinmal nach. Ich trieb sie an und sie fing an zu traben doch dann verfiel sie langsam in den Galopp. Und ab ging die Post der Wind sauste uns um die Ohren. Paloma genoss es über die Felder und um die Landwege zu flitzen. Nach einer Weile zügelte ich sie aber dann wieder. Prrr sagte ich zu ihr und sie trabte wieder langsam in Richtung Hof. Davor hielten wir aber noch an einen See um sie Trinken zu lassen. Dann ging es wieder weiter , na los mein Mädchen wir sind gleich zu Hause. Am Hof angekommen ging es nocheinmal auf den Reitplatz. Ich legte ihren Sattel ab und ritt sie ohne Sattel im Schritt um sie zu entlasten. Nach den Trockenreiten führte ich sie wieder zum Putzplatz. Dort kratzte ich nocheinmal ihre Hufe aus. Ich holte noch ihren Sattel und brachte ihn in die Sattelkammer , dann nahm ich ihre Trense und hang sie an. Jetzt führte ich Paloma wieder zurück zur Koppel um sie grasen zu lassen. Ich ging wieder in den Stall und füllte nocheinmal Futter und Wasser nach. Dann lief ich nocheinmal an der Koppel vorbei um mmich von ihr zu verabschieden. ​
    • Amatao
      Pflegebericht für alle meine Pferde, Ponys und Fohlen

      Der Wecker klingelte und ich sprang aus dem Bett. Ich würde heut nach langem mal wieder was mit all meinen vierbeinigen Freunden unternehmen. Einer meiner Hofarbeiter hatte sie alle schon, wor ein paar tagen, von den Weiden geholt, sodass ich sofort mit dem Putzen anfangen konnte.
      Ich kümmerte mich zuerst um die Pferde, mit denen ich einen kleine Ausritt unternhemen wollte:
      Ich holte zuerst Luna aus ihrer Box und führte sie zum Putzplatz, band sie an, holte den Putzkasten und los ging’s. Trotz des kühlen Windes, der wehte, war es angenehm für diese Winterzeit. Ich striegelte zuerst das wunderschön schwarz-weiß gefleckte Fell. Währe es nur weiß gewesen, würde ich meine Luna wohl kaum noch im Schnee erkennen. Ich fuhr mit den Fingern ab und an durch das Fell um die weiche Unterwolle zu fühlen. Ich liebte das und Luna sah es als Streicheleinheiten an. Nun Legte ich den Striegel weg und nahm den Mähnenkamm. Ich zog ihn vorsichtig durch ihre wallende Mähne, achtete dabei auch, dass nicht zu viele Haare verloren gingen und flocht dann kleine Zöpfe hinein. Ich wechselte zur Wurzelbürste und kämmte nun den Schweif. Zu guter letzt kratzte ich die Hufe mittels Hufkratzer aus. Ich brachte den Putzkoffer weg und holte ihr Zaumzeug. Zuerst wurde der Zaum angelegt, dann der Sattel. Den Gurt würde ich später noch einmal nachziehen. Als nächstes holte ich dann Chayenne aus ihrer Box. Gleichzeitig ließ ich von meinen Hofarbeitern Silver Tornado, Roxette, Milion Mile und Paloma aus den Boxen holen. Bis auf Paloma und Chayenne wurden alle gleich gebürstet sowie Silver Tornado und Milion Mile aufgezäumt. Ich striegelte zu der Zeit Chayenne’s fuchsscheckiges Fell, kämmte Mähne und Schweif und kratzte zu guter Letzt die Hufe aus. Nun kontrollierte ich die Sattelgurte von Luna, Silver Tornado und Milion Mile und zog, wenn nötig noch einmal nach. Chayenne und Roxette trenste ich auf ehe ich zu Paloma ging. Sie war immer noch etwas schwierig und ich putze sie lieber selbst. Bei dem braunen Fell fiel der leichte Schmutz überhaupt nicht auf, die Mähne war immer noch kurz und somit einfach zu pflegen, nur den Schweif musste ich lange kämmen. Noch die Hufe auskratzen, auftrensen, fertig. Als nächstes wurden Idahoo Queen, Taskira Pain und Follow wild aus den Boxen geholt. Ich übernahm das Putzen bei Idahoo Queen und ließ die anderen beiden wieder von Hofarbeitern säubern. Idahoo war das letzte Pferd, was komplett aufgezäumt werden musste und Taskira Pain sowie Follow wild wurden wieder nur aufgetrenst. Nun konnte es losgehen. Ich teilte die Pferd ein 4 Gruppen ein zu je einem gesattelten und einem aufgetrenstem Pferd. Ich teilte Luna und Chayenne zusammen ein, da sie die besten Freundinnen gewordne waren. Meinen Liebling Luna würde ich auch selbst reiten. Die nächste Gruppe bestand aus Silver Tornado und Roxette. Sie verstehen sich recht gut und waren mit die ruhigsten. Gruppe 3 enthielt Milion Mile und Paloma, da Paloma einfach nicht mit anderen Pferden mitgehen wollte, wenn es um Ausritte oder ähnliches ging. Die letzte Gruppe bestand aus Idahoo Queen, Taskira Pain und Follow wild. Man konnte die drei bedenkenlos zusammenlassen.
      Nun wurde aufgesessen, die Führleine in die Hand genommen und losgeritten. Ich schlug die Richtung des Baches ein, da ich so viel wie möglich von der Winterlandschaft sehen wollte. Wir trabten langsam an dem vereisten Gewässer vorbei und gelangten zu den schneebedeckten Feldern. Mit einem kurzen Galopp ging es dann auch schon über den Reitweg ab in den Wald, wo wir den altbekannten Pfad folgten. Den Pferden machte es offensichtlich Spaß und alle anfängliche Sorge war unbegründet gewesen. Nach 1 1/1 Stunden kehrten wir wieder heim. Nun wurde abgesattelt, abgetrenst, aufgehaltert, übergeputzt und ab ging’s zurück in die warmen Boxen zur wohlverdienten Mahlzeit.
      Als nächstes waren die Kutschenzieher dran:
      Zuerst holte ich Ente und Don Camillo aus der Box und führte sie zum Putzplatz. Beim Putzkoffer holen, veranlasste ich, dass die Kutsche herausgefahrne und das Geschirr herbeigebracht wird. Ich putzte zuerst Ente, da sie alle im Stall waren, kostete dies nicht viel Zeit: Kurz striegeln, Langhaar auslesen und Kämmen und zum Schluss Hufe auskratzten. Don Camillo sah ich vor der weißen Wand fast gar nicht doch auch er wurde auf dieselbe Weise gereinigt. Ich legte den beiden das Geschirr um und holte dann Roland und Al Pacino aus ihren Boxen. Das Verfahrne war bis in das kleinste Detail dasselbe. Als auch die beiden das Geschirr umhatten, spannte ich sie ein. Roland und Al Pacino bildeten die hintere Reihe, wobei Roland rechts und Al Pacino links lief. Ente und Don Camillo die vordere Reihe bildend, Ente rechts – Don Camillo links, spannte ich danach ein. Nun noch die Lenkzügel dran und es kann losgehen.
      Ich wollte das reparierte Sattelzeug abholen also schlug ich den Weg in Richtung Stadt ein. Ich holte nach und nach das Zubehör der 4 und kaufte hier und da noch ein neues Halfter, ein paar Gamaschen oder eine neue Decke. Zu guter Letzt tätigte ich den Gemüseeinkauf und fuhr dann zurück. Hier nun abspannen, überputzen, zurück in die Boxen bringen und aufräumen. Ich brachte alles an Ort und stelle und begab mich dann zum Mittagessen in meine Reiterstube.
      Am Nachmittag stand der Fohlenspaziergang an:
      Die Fohlen waren allesamt schon geputzt worden und standen allesamt ungeduldig auf dem Putzplatz. Ich hatte letztens erst so eine Art „Gemeinschaftsleine“ erworben, die es möglich machen sollte mit allen Fohlen gleichzeitig spazieren zu gehen. Ich musste nur das ängstlichste nach innen nehmen und immer einen Meter abstand zwischen den Fohlen lassen. Die Leine ist eine Art Longe, an der im Abstand von genau einem Meter immer eine Schlaufe war um einen Karabinerhacken dort einzuklinken. Ich sortierte also meine Fohlen in zwei Gruppen und klinkte dann einen doppelten Führstrick zwischen Halfter und Leine. Die Gruppen sahen wie folgt (von links nach rechts) aus:
      Gruppe 1: Leyda & Toffee & Spirit’s Son
      Gruppe 2: Blaze & Chicco & Bengala
      Einzeln nahm ich Ice Playes Fair und es konnte losgehen.
      Ich ging mit den Kleinen den Reitweg in Richtung des Waldes entlang, bog jedoch nicht sofort in den Wald ein sondern folgte dem zugefrorenen Bach. Man konnte von hier aus den Schnee auf den Feldern glitzern sehen, trotz der wenigen Sonne. Nun ging es durch den Wald, vorbei an den altbekannten Lichtungen und dem kleinen ruhigen See. Nach gefühlten 2 Stunden kehrten wir wieder zurück. Nun abspannen und überputzen, sowie aufräumen und die Fohlen konnten zurück in den warmen Stall. Ich entscheid, dass ich einen Fehlkauf gemacht hatte und räumte das neue Wunderwerk weg. Nun war der Tag auch schon fast vorbei und ich wärmte mich mit einer heißen Schokolade am Kamin auf.
    • Amatao
      Pflege der Stallpferde
      Taskira Pain
      Roxette
      Paloma
      Follow wild
      Bacardi Breeze

      Mein Wecker klingelte bereits seit 5 Minuten und ich realisierte, das das kein Traum war also drückte ich ihn aus, stand auf, machte mich fertig und frühstückte. Danach machte ich mich auf zu den Stallungen.
      Als ich hineintrat begrüßten mich die Pferde schon freudig wiehernd. Ich schaute erst einmal ob alle OK waren und begab mich dann zur Sattelkammer. Ich holte den Halfter für Taskira Pain und deren Putzbox, platzierte die Box auf dem Putzplatz und ging wieder in den Stall um Taskira zu holen. Sie ließ sich problemlos aufhalftern und so begaben wir uns auch sogleich zum Putzplatz, wo ich sie anband. Als erstes bürstete ich dann ihr braun-weiß geschecktes Fell gründlich eh ich mit dem Striegel auch den feinsten Dreck entfernte. Dann kämmte ich Mähne und Schweif und untersuchte ob auch keine Knoten mehr darin waren. Danach kratzte ich die Hufe aus und holte die Longe. Ich longierte sie einige Minuten zum aufwärmen in Schritt und leichtem Trab um dann eine halbe Stunde in allen Gangarten richtig zu longieren. Danach putzte ich sie auf dem Platz noch einmal über und entließ sie auf die Weide. Nun den Putzkasten weggeräumt und den nächsten geholt.
      Auch den Halfter für Roxette vergas ich nicht. Ich steckte ihr ein kleines Äpfelchen zu eh ich sie aufhalfterete und aus der Box zum Putzplatz führte. Angebunden wurde auch ihr Fell zuerst gebürstet und dann gestriegelt. In ihre Mähne, nachdem ich diese und den Schweif entwirrt und gekämmt hatte, flocht ich kleine Zopfe. Auch sie wurde zuerst warm und dann richtig longiert eh sie, nach dem Überputzen, auf die Weide kam. Putzboxen ausgetauscht und neuen Halfter mitgenommen.
      Nun war Paloma an der Reihe. Aufhalftern durfte ich sie nach einigen Schmuseeinheiten, doch dann wurde auch sie auf den Putzplatz gebracht und angebunden. Bürsten und Striegeln war für die Stute kein Problem, doch beim Mähne und Schweif kämmen, zickte sie ein wenig. Mit gut zureden wurde aber auch diese Hürde genommen und ließ nurnoch das Hufauskratzten übrig, welches schnell getan war. Longe dran und ab auf den Platz zum warm und durchlongieren. Nach getaner Arbeit und nach dem Überputzen durfte auch sie zu den Anderen auf die Weide. Putzboxen ausgetauscht und Halfter geholt.
      Follow wild ließ sich problemlos aufhalftern und zum Putzplatz bringen. Dort wollte der Hengst so gar nicht stillhalten, sodass sich das bürsten alleine schon eine gefühlte Ewigkeit dauerte. Nachdem dies überstanden war, wurde der Gute, vielleicht auch dank der zugesteckten Karotte, ruhiger und striegeln war nicht mehr das Problem. Mähne und Schweif entwirren und kämmen nahm am wenigsten zeit in Anspruch. Zu guter letzt Hufe auskratzen und auch er wurde warm und durchlongiert, übergeputzt und auf die Weide entlassen. Putzbox wieder ausgetauscht und den letzten Halfter gegriffen.
      Das Schlusslicht bildete Bacardi Breeze welcher schon aufgeregt in der Box auf der Stelle trat. Nach einer Karotte wurde auch er aufgehalfter und hinausgeführt. Am Putzplatz angebunden, bürstete ich sein schwarz-weißes Fell bis es nicht mehr so staubte und striegelte es dann. Mähne und Schweif wurden entwirrt und gekämmt und zum Schluss die Hufe ausgekratzt. Nach dem Warm und durchlongieren und dem Überputzen durfte nun der letzte auf die Weide.
      Ich eilte nun die Longe sowie die Putzbox wegzuräumen und mistete die Boxen aus. Dann legte ich neues Stroh hinein.
      Am Abend füllte ich dann Heu, Futter und Wasser auf, putzte alle nochmals über und brachte sie zurück in ihre Boxen.
    • Amatao
      Winterpflege der Stallpferde
      Taskira Pain
      Roxette
      Paloma
      Follow wild
      Bacardi Breeze

      Es war ein kalter Wintermorgen, wie jeder andere auch. Mein Wecker klingelte schon seid 5 Minuten, doch ich wollte einfach nicht aus meinem kuscheligen warmen Bett aufstehen. Mein Wecker schaltete sich soeben aus und ich dachte ich könnte ruhig weiterschlafen bis er in 5 Minuten noch einmal klingelte. Ich hatte nun endgültig die Nase voll, sprang aus meinem Bett und schaltete den verdammten Wecker aus. „Nicht mal schlafen darf man.“ War mein Kommentar dazu. Wo ich nun schon einmal stand, machte ich mich auch fertig, immerhin warteten die Pferde schon auf mich. Ich tapste hastig in die Küche, entschied mich dann aber gegen das Frühstücken und eilte zum Stall. Mein schlechtes Gewissen hatte mich gepackt, sodass ich nun Speed gab.
      Im Stall angekommen streckten mir Taskira, Roxi, Paloma, Follow und Bacardi schon ihre Köpfe entgegen. „Tut mir leid…“ murmelte ich, „Mein Bett war wärmer.“ Ich begrüßte jeden der 5 mit einer Streicheleinheit und eilte dann zur Futterkammer. Die Pferde hatten schließlich auch Hunger und so mischte ich die Frühstücksportionen zusammen. Als dies getan war, verteilte ich sie auch sogleich. Alle Pferde mit Futter versorgt, konnte nun ich mich selber versorgen. Ich ging also zurück ins Haus, in die Küche und bereitete mir mein Frühstück zu.
      Gegen Mittag war nun die Putzsession dran. Ich führte jeden einzelnen aus seiner Box und band alle am Putzplatz an. Nachdem ich die Putzboxen geholt und platziert hatte, widmete ich mich als erstes Taskira. Die kleine DRP-Stute war schon ganz ungeduldig. Ich putzte so gründlich wie möglich, da die Gute einfach nicht stillhalten wollte. Nachdem ich als letztes die Hufen gesäubert hatte, brachte ich sie auf die Weide.
      Als nächstes war Roxi dran. Sie ließ sich wie immer ganz gemütlich putzen. Ich konnte es nicht lassen ihre Mähne leicht einzuflechten, entließ sie dann auch auf die Weide.
      Nun war Paloma an der Reihe. Die Mustangstute stupste mich freundlich an ehe ich mich um die Reinigung ihres Fells kümmern durfte. Der Rest verlief entspannt und danach rief die Weide nach ihr.
      Follow wurde seinem Namen gerecht und konnte es kaum erwarten den anderen zu folgen. Das Putzen gestaltete sich entsprechend schwierig, aber ich meisterte es. Danach durfte er zu den anderen.
      Letzter im Bunde war Bacardi. Er hatte die Ruhe wahrlich weg. Ich bürstete ihn gründlich, entworr kurz sein Langhaar und reinigte die Hufe um in dann auf die Weide zu entlassen.
      Ich brachte nun alle Putzboxen wieder weg und mistete die Boxen aus. Bevor ich wieder ins Haus ging, füllte ich noch die Tränken auf.
      Als der Abend gekommen war, begab ich mich zuerst in den Stall und verteilte das Futter. Dann holte ich die 5 wieder von der Weide und brachte sie zurück in die jeweiligen Boxen. Ich verabschiedete mich noch von allen.
    • Amatao
      Sommerpflege der Stallpferde
      Bacardi Breeze
      Paloma
      Follow wild
      Taskira Pain

      Ich begab mich zum Pferdestall, wo ich wiehernd begrüßt wurde. Ich holte zuerst Bacardi Breeze aus seiner Box und brachte ihn zum Putzplatz. Nachdem ich seine Putzbox geholt hatte, reinigte ich ihn. Ich brachte die Putzbox weg und holte dann Paloma zum Putzplatz. Auch sie würde gesäubert. Dann war auch Follow wild an der Reihe und wurde auf dem Putzplatz geputzt. Als letztes wurde auch Taskira Pain dort gesäubert.
      Dann entmistete ch die Boxen und streute neu aus. Dann bekam jeder seine Futterration und ich füllte das Wasser auf. Dann kamen alle zurück und ich räumte noch auf.
    • Amatao
      Kurzpflege der Stallpferde:
      Ich holte Taskira Pain, Roxette, Paloma und Follow wild aus ihren Boxen und band sie auf dem Putzplatz an. Dort putze ich alle recht gründlich und ließ sie auf die Weide.
      Über den Tag verteielt machte ihr deren Boxen sauber, wechselte Wasser und Futter und sauberte die Stallgasse.
      Am Abend holte ich die 4 wieder auf den Putzplatz und putze über. Dann brachte ich alle zurück in ihre Boxen und räumte den Putzplatz auf.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    Amatao
    Datum:
    16 Jan. 2010
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