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Nano

~Palas Black~♂ (Holländisches Warmblut)

Palas Black Mutter: Pretty Girl Vater: Palas Boufiso Geburtsdatum: 1993 Geschlecht: Wallach Rasse: Holländisches Warmblut Fellfarbe: Rappe Charakter:Er ist ein eher ruhiger Wallach und nervenstark, manchmal kann er etwas stur sein aber sonst geht er sehr gut, er ist manchmal sehr frech Stockmaß: 1,63 m Gesundheit: sehr gut Besitzer: Nano Pferd erstellt von: Snoopy Pfleger: Shanon Qualifikationen Galopprennen Klasse: A Western Klasse: E Spring Klasse: M Militairy Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E Palas mit seinem neuen Halfter: [img]http://i36.tinypic.com/f2ucdx.jpg[/img] ©by Fink , Reitshop Lohdau 1. Platz 69. Galopprennen [img]http://www.joelle.de/uploads/1234370819/gallery_5_4350_1316.gif[/img] Gewinner 21.Wallachschau (grün) [img]http://www.joelle.de/uploads/1235734961/gallery_5_4521_657.png[/img] Palas Black scheint sich in Galatee verliebt zu haben: [img]http://i44.tinypic.com/vnh8co.jpg[/img] Palas steigend: [img]http://s5.tinypic.com/nb3y38.jpg[/img] [b][color=#FF0000]!Unverkäuflich![/color][/b] [b]Da es ihn auch in real gibt und da mein lieblingspferd ist![/b]

~Palas Black~♂ (Holländisches Warmblut)
Nano, 23 Aug. 2008
    • Magic
      Trainingsbericht für Palas Black

      Springen: E - M

      1. Tag

      Ein anderes Pferd von Nano war auch noch bei uns. Palas Black. Ich ging also wieder in den Stall und suchte die Box von Palas Black. Als ich sie endlich fand, öffnete ich die Box und begrüßte Palas Black mit einer Karotte. Er fraß sie gierig und ich lobte ihn. Dannach streifte ich ihm das Halfter über und führte ihn aus der Box. Am Putzplatz band ich ihn an und holte seinen Putzkasten aus dem schrank. Ich stellte den Kasten ab und striegelte ihn gründlich. Dannach kratzte ich seine Hufe aus und packte den Kasten wieder zusammen. Dann beschloss ich, Palas Black auch erst du longieren, damit ich sehen konnte, wie er lief. Ich holte also sein Zaumzeug und legte diese dem Wallach an. Dannach befestigte ich sie Longe und lief mit ihm in die reservierte Halle. Diese Halle war wie bei Mahagoni für die Trainings gedacht. Ich lies ihn also warm laufen und trabte dann an. Er hatte auch einen sehr schwungvollen Trab. Der Galopp war genauso schwungvoll wie der Trab. Ich hatte einen sehr guten Eindruck von ihm und lies ihn wieder durchparrieren. Ich lobte ihn mit einem Leckerlie und führte ihn aus der Bahn. Am Putzplatz nahm ich ihm die Trense ab und lobte ihn nochmals. Er bekam wieder ein Leckerlie und dann führte ich ihn zurück in seine Box. Ich fegte den Putzplatz und ging.

      2. Tag

      Nun ging ich am Mittag wieder zum Trainingshof. Palas Black war an der Reihe. Ich lief also in den Stall und begrüßte ihn wieder mit einem Leckerlie. Ich streifte ihm das Halfter über. Ich führte ihn zum Putzplatz und band den Wallach dort an. Ich holte wieder seinen Putzkasten und begann, ihn zu striegeln. Schließlich katzte ich seine Hufe aus und lobte ihn wieder. "So Palas. Heute werden wir Reiten." Ich sagte einem Mädchen, sie solle auf Palas Black aufpassen. Ich ging in die Halle und baute mit den Helfern die Hindernisse in der E-Klasse auf. Wie bei Mahagoni baute ich wieder 2 Recks, 1 Ochser, 1 Dribbelbarre und ein Gatter auf. Ich war zufrieden mit der Bahn. Nur die Dribbelbarre verkleinerte ich ein bisschen, da ich nicht wusste, wie er mit Dribbelbarren umging. Ich lief also wieder zu Palas Black und sattelte ihn. Nun lief ich mit ihm in die Reithalle. Dort gurtete ich nach und stieg dann auf. Ich stellte die Bügel ein und ritt ihn erstmal am langen Zügel im Schritt warm. Nach ca. 10 Minuten nahm ich die Zügel auf und trabte an. Nach ein paar Runden im Trab lobte ich ihn. Ich parrierte ihn wieder durch. Er tat den Kopf nach unten. "Darum hat Nano also gesagt, das du frech werden kannst..." sagte ich zu ihm und nahm die Zügel wieder auf. Dann trabte ich wieder an und galoppierte dann an. Ich ritt ein paar Runden so im Galopp und steuerte dann das Reck an. Er nahm es locker und auch den Ochser. Die Dribbelbarre war eig. auch ganz okey aber das Gatter riss er. Ich lobte ihn trotzdem und ritt den Parcours nocheinmal. Nach ca. 5 weiteren Runden nahm er auch das Gatter locker. Ich parrierte durch. Denn jetzt hatte ich über eine Stunde mit ihm trainiert. Ich lobte ihn fest und stieg ab. Ich führte ihn nach draußen auf den Putzplatz und sattelte ihn ab. Er bekam eine kleine Möhre und dann brachte ich ihn wieder in seine Box.

      3. Tag

      Am nächsten Tag ging ich wieder Mittags in den Stall. Dort ging ich zu Palas Black. Er bekam zur Begrüßung ein Leckerlie undi ich streifte ihm sein Halfter über. So führte ich den Wallach zum Putzplatz und band ihn dort an. Ich striegelte ihn wieder und kratzte seine Hufe aus. Nun sattelte ich ihn wieder und ging in die Reithalle. Da Palas Black die Hindernisser gestern so gut genommen hatte, erhöhten wir die Hindernisse auf die A-Klasse. Ich gurtete nach und stieg auf. Nun ritt ich ihn wieder am langen Zügel war. Nach wieder ca. 10 min. trabte ich an. Nach ein paar Runden galoppierte ich an und ritt ca. 2 Runden. Ich steuerte das Reck an. Dies nahm er auch leicht. Da die Recks immer leichter waren. Beim Ochser schaffte er es knapp und bei der Dribbelbarre schaffte er es wieder locker. Antscheinend hatte er keine Probleme wie Mahagoni. Ich ritt weiter das Gatter an. Das riss er. Ich ritt den Parcours nochmals. Den Ochser riss er ein paar Mal. Nach einer Stunde riss er den Ochser immer wieder. "Oh Palas. Das is nich schlimm. Wir probieren es einfach morgen nochmal aus." Ich stieg also ab und versorgte ihn.

      4. Tag

      Heute wollte ich mit Palas Black den A-Parcours nochmal probieren. Ich ging also in den Stall, begrüßte den Wallach mit einem Leckerlie und streifte ihm das Halfter über. Dann striegelte ich ihn am Putzplatz und sattelte ihn schließlich. Ich lobte ihn und lief mit ihm in die Reithalle. Dort gurtete ich nach und stieg auf. Nach dem Aufwärmen galoppierte ich nach dem Traben an. Die Recks klappten wieder super. Den Ochser schaffte er wieder knapp. Der Rest war schon ganz okey. Ich ritt ihn nochmals und der Ochser klappte immer besser. Er stieß sich mehr vom Boden ab. Ich lobte den Wallach fest und lächelte. Auch Palas Black lernte schnell. Genau wie Mahagoni. Da er es heute so gut konnte, dachte ich, das er heute dann eine sozusagen, erholungsfase hatte. Ich stieg ab und lies ihn nach dem Absatteln auf die Koppel. Dann ging ich wieder.

      5. Tag

      Ich hatte heute mit Palas Black vor, ihn im L-Parcours zu Reiten. Ich lief in den Stall und machte ich für die Springstunde mit ihm fertig. Da er gestern die Hindernisse gut genommen hatte, dachte ich, das es heute der beste moment war, den L-Parcours anzugehen. Nachdem ich ihn fertig hatte, lief ich mit ihm in die Reithalle und stieg dort auf. Nun ritt ich ihn mal wieder war. Nach einer viertel Stunde galoppierte ich nach dem Trab an und nahm die Recks. Diese waren wie immer die einfachsten. Und auch die Hindernisse, die Palas Black am besten konnte. Ich steuerte den Ochser an. Er sprang ab und riss es. Leider zu wenig Wille dabei. Die Dribbelbarre und das Gatter nahm er einwandfrei. "So Palas. Das üben wir noch." Ich ritt ihn wieder an und sprang mit ihm wieder über die Hindernisse. Dieses Mal fiel beim Ochser nur eine Stange. Schonmal ein Fortschritt. Nun nahm ich den Parcours nocheinmal. Dieses Mal blieb der Ochser wirklich stehen. Ich lobte ihn fest und bei den nächsten 3 mal klappte es wieder. Er sprang nun besser ab. Als er es richtig Gut konnte, stieg ich ab und lobte ihn. Ich führte ihn zum Putzplatz und sattelte ihn ab. Dann durfte er in seine Box. Er lief gleich auf den Paddock. Ich gab ihm noch eine Karotte und ging dann schließlich.

      6. Tag

      Heut hatte ich vor, nocheinmal mit ihm ein paar Runden den L-Parcours zu reiten. Dannach würde ich sie auf die M-Klasse erhöhen. Aber nur, wenn er es auch richtig gut konnte. Ich ging also zu Palas Black, zog ihm sein Halfter über und sattelte ihn. Dann lief ich in die Halle. Die Hindernisse waren noch auf der L-Klasse. Nach dem Aufwärmen trabte ich an und schließlich galoppierte ich an. Er nahm alle L-Hindernisse mit Bravur. Sogar beim Ochser hatte er keine Probleme mehr. Ich lobte ihn und stellte die Hindernisse mit einem Helfer auf die M-Klasse. Dann stieg ich wieder auf und ritt das Reck an. Kein Problem für ihn. Beim Ochser riss er wieder. Keine Leichte Sache für ihn. Dibbelbarre und Gatter blieben liegen. Wie immer null Problem für ihn. sogar in der M-Klasse. Nach ein paar weiteren Runden riss er den Ochser immer wieder. Ich versuchte eine neue Technik aus. Ich lehnte mich 4 Sprünge vor dem Sprung nach vorne. Und tatsächlich. Er sprang um welten besser als vorher. Ich machte es so weiterhin und er schaffte es immer besser über den Ochser. Auch über die anderen Hindernisse hatte er wirklich keine Probleme mehr. Ich hatte also bis jetzt meine Arbeit mit Palas Black beendet. Ich sattelte ihn ab und brachte ihn in die Box. Dort bekam er eine riesige Möhre von mir.

      Hallo Nano,

      Dein Palas Black ist wirklich ein fabelhafter Springer. Damit du ihm das Springen erleichterst, lehne die 4-5 Sprünge weiter nach vorne als sonst...Er wird viel leichter über die Hindernisse kommen.
      Fals es noch probleme gibt, einfach melden.

      Mit freundlichen Grüßen

      Magic

    • Leyla
      Trainingsbericht für Palas Black
      Galopprennen E-M
      Western E-M
      Military E-M
      Distanz E-M

      1. Tag
      Heute wollte ich mit Palas Black arbeiten. Ich begrüßte ihn mit ein paar Leckerlis und halfterte ihn dann auf. Ich brachte ihn zum Putzplatz, wo ich ihn putzte, sattelte und trenste. Dabei war er brav und ich lobte ihn. Heute kam der Rennsattel zum Einsatz und ich ging mit ihm zur Rennbahn. Dort gurtete ich noch einmal nach und stieg dann auf. Dann ritt ich ihn zunächst im Schritt und Trab warm. Dann machte ich die Steigbügel noch mal ein Stück kürzer und ließ ihn angaloppieren. Zunächst langsam wie zum traditionellen Aufgalopp. Dann erst ließ ich ihn richtig abfetzen. Er war schon ziemlich schnell, aber das Rennen schlauchte ihn ziemlich. Also arbeitete ich mit ihm am Kraftaufwand, damit er zwar schnell war, aber dafür nicht so viel Kraft brauchte. Bald schoss Palas Black wie ein "geölter Blitz" über die Rennbahn. Ich war begeistert und lobte ihn. Dann ritt ich ihn wieder trocken und stieg ab. Danach brachte ich ihn wieder zum Hof. Dort sattelte und trenste ich ihn ab und brachte ihn wieder zurück in die Box.

      2. Tag
      Heute wollte ich mit Palas Black ein bisschen Western machen. Also holte ich ihn wieder aus der Box, putzte, sattelte und trenste. Dann ging es zum Reitplatz. Dort stieg ich auf und ritt ihn zunächst wieder warm. Dann rief ich die alten "einfachen" Lektionen ab. Die beherrschte er recht gut und ich lobte ihn. Dann wollte ich mit dem richtigen Training beginnen.


      Hab grad keine zeit mehr -.-
      Rest folgt!
    • Nano
      Pflegebericht

      ich ging die stallgasse entlang und blieb vor palas blacks box stehen. Palas Black kam mit neugierig gespitzen
      ohren näher und beschnupperte die hand die ich ausstreckte. Ich besass Palas Black erst seit einem monat.
      Doch in dieser zeit war er mir schon sehr ans herz gewachsen. Ich sah palas in die dunklen augen die mich treu
      anblickten. Wieder einmal durchfur mich ein warmes glücksgefühl und ich strich ihm sanft über die nüstern.
      Er blieb ruhig stehen und schnaubte leise. Nun nahm ich sein halfter und legte es ihm an. Brav liess palas
      sich aus dem stall führen und auf dem putzplatz anbinden. Rasch holte ich seinen putzkasten und fing an ihn zu
      putzen. Als sein fell einen seidigen glanz bekommen hatten kämmte ich seine mähne und seinen schweif.
      Als seine mähne ihm weich über die schulter fiel holte ich den sattel und legte in ihm vorsichtig auf den rücken.
      als der sattel festgeschnallt war zäumte ich Palas auf und nahm noch eine gerte zur hand als ich in aus dem hof führte und draussen
      aufstieg. Ruhig aber mit neugierig spielenden ohren sah sch palas um als ich noch schnell nachgurtete.
      als ich die schenkel leicht anlegte schritt er gleich eifrig los. Ich nahm die zügel auf aber liess ihm freien spielraum.
      palas senkte leocht denn kopf und trottete gemütlich dahin.
      Als wir durch denn wald ritten trabte ich ihn an. Ich lobte ihn als er gleich ansprang und gleichmässig trabte.
      Die luft war erfüllt von vogel gezwitscher und dem surren der bienen. Obwohl es bereits herbst war war heute
      ein sehr warmer angenehmer tag. nach einer weile als ein weicherboden anfing und es leicht bergauf ging, die perfekte
      galoppstrecke, berührte ich ihn nur leicht mit der gerte und er sprang fast von selber an. immer schneller wurde er aber nur so schnell
      das ich ihn noch unter kontrole hatte. ich jauchzte glücklich und liess in laufen.
      als wir fast wieder zurück auf dem hof waren fiel er alleine zurück in denn schritt und wir schritten zu meinem hof zurück.
      Dort stieg ich ab und versorgte ihn. als er wieder in seiner box war verabschiedete ich mich von ihm und gab ihm futter.
    • Nano
      Pflegebericht für alle Weidenpferde

      Ich ging auf die weide und holte die pferde je einzeln und putze sie.
      Als ich damit fertig war sattelte und zäumte ich sie auf. Ich sass auf und wir ritten los.
      Als wir wieder zurück kamen versorgte ich das Pferd
      und holte das nächste. Fertig, atmete ich tief aus und beobachtete die pferde auf der weide noch ein bisschen.
      Nach einer kleinen pause kamen jetzt die süssen Fohlen daran.
      Ich machte mich an die Arbeit. als ich fertig war ging ich nachhhause.
    • Eddi
      Hufschmiedbesuch bei Palas Black:
      Ich hatte von Nano den Auftrag bekommen ihren Hengst Palas Black neu zu beschlagen. Daher machte ich mich gleich auf den Weg zu ihr. Als ich ankam zeigte siem ir das Pferd. Ich holte ihn aus der Box und band ihn beim Putzplatz an. Ich kontrollierte zuerst die Hufe, aber es war alles in Ordnung. Nun zog ich die alten Hufeisen von den Hufen hinunter. Als Spaß fragte ich Nano die zuschaute ob sie die Hufeisen behlaten wollte, doch sie lehnte ab. Nun suchte ich Palas Black passende Hufeisengröße heraus. Ich hob den linken Vorderhuf und presste das glühende Hufeisen an den Huf. Jetzt fing es an zu stinken. Als ich die Größe hatte befestigte ich das Hufeisen mit Nägeln. Dies machte ich noch bei den anderen drei Hufen. Nun band ich Palas Black ab und ließ ihn von Nano einmal im Schritt und einmal im Trab über den Hof führen. So konnte ich sehen ob die Hufeisen passten. Und ja sie passten. Nun ging ich mit Nao zum nächsten Pferd...
    • Sammy
      ~ Blue Moon Stables Tierklinik ~

      Nun standen Nano und ich gerade vor der Box des hübschen Rappwallachs Palas Black. Nano führte Palas aus der Box und band ihn auf der Stallgasse an. Ich begann wie bei Persa auch, mit der Routine Untersuchung.
      Ich sah Palas Black in die Augen, in die Ohren, in die Nüstern und zum Schluss besah ich mir seine Zähne. Soweit so gut, bis jetzt war alles in bester Ordnung. Nun hörte ich noch Lunge und Herz ab, und tastete Palas Black's Bauch und Beine ab. Auch hier konnte ich nichts außergewöhnliches feststellen. Ich band Palas Black ab und führte ihn auf den Hof. Dort übergab ich Nano den Führstrick. Nano wusste ja jetzt schon, was sie zu tun hatte, und lief sofort mit Palas los. Der Wallach zeigte weder im Schritt noch im Trab Unregelmäßigkeiten. Er war kerngesund, und das obwohl er doch schon einige Jährcehn alt war.
      Wieder im Stall, band Nano Palas Black nocheinmal an.
      Wie zuvor bei Persa auch, bereitete ich solange die Spritze vor, massierte dann die Einstichstelle und injektzierte den Impfstoff. Palas Black zuckte nur kurz zusammen, doch das konnte ihm ja schließlich keiner übel nehmen. Ich lobte ihn ausgiebig und wartete dann bis Nano ihn wieder zurück in seine Box gebracht hatte. Dann verabschiedete ich mich von ihr und fuhr zu meinem nächsten Patienten....


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    • Nano
      Weihnachtspflegebericht für alle Weidepferde
      Ich öffnete die Stalltüre und begrüsste alle Pferde nacheinander. Zuerst ging ich zu Palas Black und leerte ihm sein spezielles Weihnachtsfutter
      in die Krippe und schmuste kurz mit ihm. Palas schnaubte und stand ruhig da. Erst als ich wieder aus der Box war begann er zu fressen.
      Jetzt ging ich zu Shaking Girl und schlang meine Arme um sie. Shaggie blieb ruhig stehen und wieherte leise. Ich strich ihr den Schopf aus der Stirn
      und gab ihr auf die Stirn einen Kuss. Dann kippte ich auch in ihren Trog das spezielle Futter. Nun ging ich zu Sembro. Ich strich ihm liebevoll durch
      die kurze struppel Mähne, dann bekam auch er sein weihnachtsfutter. Ich ging zur nächsten Box, darin stand Tosca.
      Sie sah mir mit neugierig spielenden Ohren entgegen und wollte schon ihren Kopf in den Eimer stecken. "hehe, du freches mädel. Gleich gibts Futter!",
      sagte ich lachend, während ich ihr kurz auf den seidigen Hals tätschelte. Ungeduldig scharrte Tosca mit einem Huf und wieherte empört.
      Wieso musste sie so lange auf das Futter warten?! Rasch schüttete ich nun ihr Futter in den Trog und sie begann gleich gierig zu fressen.
      Grinsend ging ich weiter zu Alhambra. Er stand wartend in der Ecke und sah mich mit gespitzen ohren an. Es war unter seiner Würde so
      nach Futter zu drängeln! Das hatte er nicht nötig!, diese Gedanken konnte ich ihm beinahe von den Augen ablesen und lachte wieder.
      Ich ging zu ihm heran und kraulte ihn sanft unter dem Maul. Alhambra schnaubte genüsslich und entspannte sich.
      Lächelnd nahm ich den Eimer und schüttete das Futter in seinen Trog. Danach begab ich mich zur nächsten Box. Salome schnoberte
      mir vertrauensvoll übers Gesicht als ich ihre Box betrat. Sie schüttelte ihre Mähne und sah mich erwartungsvoll an.
      Ich strich ihr vorsichtig über die weichen Nüstern und sah ihr kurz in die Augen. Sie sah mich voller vertrauen aus ihren dunklen
      sanften Augen an. Nach einer kleinen Weile ging sie einen schritt zurück und schnaubte. Berührt sah ich sie an und konnte meinen
      Blick von der hübschen Stute wenden. Das sie in dieser Zeit schon so ein vertrauen zu mir aufgebaut hatte!
      Ich gab auch ihr Futter und ging nun in Galatees Box. Die neue Stute beschnupperte neugierig meine Hand und schnaubte.
      Die wunderschöne Vollblutstute gehörte mir erst seit gestern Abend. Ich hatte sie von meiner Freundin Muriel als Weihnachtsgeschenk bekommen.
      Ich kraulte die Stute vorsichtig unter dem Schopf, was ihr zu gefallen schien. Doch sie traute mir ja noch nicht so ganz
      und trat wieder einen schritt zurück. Schmunzelnd gab ich ihr, ihr Futter und schloss sie Box hinter mir. Den Stall
      hatte ich vor einer Woche schön Weihnachtlich dekoriert und die Pferde hatten jetzt etwas spezielles zu futtern bekommen.
      Da fiel mir ein das Paloma, die draussen im Offenstall stand, noch nichts bekommen hatte!
      Ich lief nachdraussen, es hatte leicht begonnen zu schneien. Ich stieg über den Zaun und lief zu dem kleinen Stall hinüber,
      Palomas Unterstand. Als ich mich umsah sah ich sie nirgends. Ich trat in den kleinen, aber doch geräumigen Unterstand
      hinein und blieb erstaunt stehen. Paloma stand vor ihrer Futterkrippe,nur einige Meter von mir empfernt und sah mir mit
      neugierig gespitzen Ohren entgegen. Das hatte sie noch nie gemacht! Immer bevor ich den Stall betrat war sie auf die Weide
      in die hinterste Ecke gegangen und beachtete mich nicht. Noch nie war sie so nah gekommen zu mir!!!
      Ich hielt den Atem an als sie näher kam und meine Hand beschnupperte. Vorsichtig strich ihr sanft über die bebenden
      Nüstern. Paloma wich einige Schritte zurück und schnaubte nervös. Ich kippte das Futter in ihren Futtertrog
      und trat zurück. Palom warf mir noch einen Blick zu und begann zu fressen. Ihr schien es nichts auszumachen das ich auch hier war.
      Glücklich fuhr ich nachhause. Hach, war Weihnachten schön!
    • Shanon28
      Pflegi für Palas Black

      heute ging ich wieder zu dem tollen rappen und beschloss ihn heute ein wenig a der doppellonge zu arbeiten...
      Also ging ich zu wiese und holte ih erst einmal runter..
      Dann führte ich ihn zum putzplatz und striegelte ihn erst einmal bis er am glänzen war..
      Danach machte ich den longiergurt drauf und seine trense, und führte ihn anschließend zum Raitplatz...
      Zunächst ließ ich in auf jeder seite eine viertel stunde schritt gehen..
      Danach trabte ich ihn an und ließ ihn auch in diesem tempo ca eine viertel stunde auf jeder seite traben...
      Danach gallopierte ich ihn wieder auf jeder seite fünf minuten und ließ ihn danach trocken laufen...
      Als er trocken war führte ich ihn wieder zum putzplatz trenste ihn ab und legte den gurt ab striegelte noch einmal drüber und brachte ihn dann wieder auf seine weide nach dem ich ihm noch ein leckerchen gab..
    • Nano
      Pflegebericht für alle meine Pferde
      Ich kam heute wieder fröhlich pfeifend auf den hof und ging gleich zu den Ställen hinüber.
      Darin standen gerade nur Shaking Girl und Zorro de Sandrino. Ich begrüsste beide mit einem Leckerli und schmuste kurz mit beiden.
      Danach halfterte ich Shaking Girl auf und und führte sie auf den Putzplatz. Mit ihr schwatzend begann ich sie zu putzten, danach sattelte und zäumte ich sie auf.
      "So jetzt musst du noch kurz warten meine süsse", sagte ich ihr und ging zur weide. Ich holte Sembro und putzte auch ihn. Dann nahm ich einen langen
      Führstrick und klinkte denn dann in sein Halfter. Jetzt stieg ich bei Shaggie auf und trieb sie an. Eifrig ging sie los, neben uns ging Sembro
      brav her und sah sich mit spielenden Ohren um. Nach einem nicht allzu langen Ausritt kamen wir wieder zurück und ich versorgte beide, diesesmal
      kam Shaggie auch auf die Weide. Nun ging ich zu Zorro de Sandrino und putzte ihn ausführlich. Als er sauber war holte ich die Longierleine
      und führte ihn zu dem longierzirkel und trieb ihn mit einer langen peitschte sanft nach draussen. Er sprang brav an als ich galopp befahl.
      Nach einer Weile wechselten wir die richtung. Ungefähr nach einer dreiviertelstunde holte ich ihn wieder in die Mitte und belohnte ihn mit
      einem Leckerli, jetzt versorgte ich ihn. Er kam ebenfalls auf die Weide und steckte gleich seinen Kopf in das hohe Gras.
      Ich holte Tosca und Galatee, und putzte beide ausführlich. Galatee sattelte ich und klinkte bei Tosca eine lange leine ein.
      So setzte ich mich in Galatees Sattel zu recht und schnaltze mit der Zunge. Tosca lief gehorsam an Galatees seite nebenher.
      So gingen wir auf einen langen Ausritt. Zufrieden schnaubend trotteten meine beiden Pferde nach einer Stund wieder auf den Hofplatz und ich schwang mich
      von Galatees Rücken. Auch die beiden versorgte ich, Galatee und Tosca kamen wieder zurück auf die Weide. Ich lief nun zu Palomas Weide und sah ihr zu
      wie sie übermütig über die Weide stürmte,als sie mich bemerkte parierte sie in den trab durch und kam dann etwas näher an den Zaun heran.
      Ich hielt ihr ein Leckerli hin und sie nahm es entgegen, nicht wie letztes mal lief sie gleich davon. Sie ging einige schritte rückwärts auf abstand und futterte
      dann das leckerli auf. Ich redete eine weile mit ihr, sie hörte mit aufmerksam spielenden Ohren zu. Da verabschiedete ich mich von ihr und kümmerte mich nun um Salome.
      Die Stute folgte mir gehorsam auf den Putzplatz und blieb ruhig stehen als ich sie gut putzte und auch als ich Alhambra noch holte und auch ihn putzte.
      Ich zäumte und sattelte aber nur Salome auf. Dann stieg ich auf und nahm die lange Leine die an Alhambras Halfter befestigt war in die Hand und trieb Salome an.
      Alhambra ging tänzelnd neben her und wich dann wiehernd nicht von Salomes seite. Bei dem galopp auf dem weichen Feldweg machten die beiden sich gegenseitig
      ein kleines wettrennen, mal war sie mal war er vorne. Müde aber zufrieden kamen wir dann, von dem Ausritt, nach langer Zeit wieder zurück.
      Ich versorgte beide, Salome liess ich auf der weide frei und Alhambra kam auf die Hengstweide. Nun holte ich Palas Black und begann auch ihn zu putzten.
      Als er sehr sauber war zäumte ich ihn auf. Ich hatte vor mit ihm einen langen Ausritt ohne Sattel zu machen und schwang mcih auf seinen blanken Rücken.
      Ich und er genossen diesen sehr langen Ausritt sehr, in der letzten Zeit hatte ich nicht immer so viel zeit für ihn gehabt und genoss es nun wieder
      eins mit ihm zu sein. Nach diesem Ausritt war ich langsam ziemlich geschafft da ich ja nun alle Pferde ausser Thorros schon bewegt hatte.
      Ich versorgte Palas Black und liess ihn auch auf die weide zu den anderen. Müde fuhr ich nun noch zur klinik und begrüsste Shatifa.
      Ich machte einen kleinen Spaziergang mit ihr und wir beide genossen die Ruhe und den gemächlichen Gang. Zurück bei der Klinik versorgte ich sie gut
      und ging wieder. heute hatten ich und Sandra beide frei. Nun fuhr ich noch zu dem gestüt von LeFay und Angy. ich stieg aus und wartete kurz ab.
      Sollte ich alleine zu meinem Fohlen gehen oder sollte ich auf sie warten? Da kam auch schon LeFay über den Hof. Sie führte am Zügel einen prächtigen
      Hengst, soweit ich weiss hiess er Prince. Sie lächelte mich freundlich an und sagte ich könne Thorros schon besuchen gehen sie käme gleich nach.
      Ich nickte und ging dann zu dem Stall in dem er mit seiner Mutter stand. Ich trat vor die Box und begrüsste liebevoll Mutter und sohn.
      Cayenne schnaubte mir zu und sah mich schon nicht mehr so misstrauisch an wie letztes mal. Ich redete leise mit beiden und betrachtete wie schon letztes
      mal lange Thorros. Er kam nun neugierig näher und streckte seinen Kopf nach vorne. Ich liess ihn an meiner Hand schnuppern und strich ihm sanft über
      die kleinen weichen nüstern. Da kam LeFay und wir redeten noch ein bisschen über Pferde dann beschloss ich nachhause zu fahren. Ich war inzwischen schon sehr müde
      geworden und fuhr noch kurz zu meinem Hof. Dort brachte ich alle Pferde in ihre Boxen zurück und verteilte das Futter. Todmüde ging ich dann ins Haus.
      Es war ein anstrengender tag gewesen.
    • Shanon28
      Pflegebericht für Palas Black mit kostenlosem Zubehör =)

      Heute ging ich wieder zu meinem Pflegepferd Palas Black, der mir auf der Weide schon wiehernd entgegen kam =)..
      Er kam zum Tor und ich gab ihm ein Leckerchen und legte ihm dann das neue Halfter mit was ich ihm mit gebracht hatte und führte ihn zum Putzplatz.. Ich beschloss heute nicht allzu viel zu machen also legte ich noch die Decke drauf die ich ihm mitgebracht hatte und führte ihn zur Halle wo ich ihn ein wenig laufen ließ.. Er hatte richtig spaß am laufen und rannte auch schon mir buckeln und steigen in der Hall herrum.. nach etwa einer halben stunde laufen lassen nahm ich ihn wieder an den Strick und lief ihn noch ein wenig trocken.. Dann führte ich ihn wieder zur Weide und er rannte auch schon wieder ganz aufgeregt zu seinen Weidefreunden..

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  • Album:
    ~Gnadenweide~
    Hochgeladen von:
    Nano
    Datum:
    23 Aug. 2008
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