Stelli

Pacey | Trakehner *

PaceyRufname PaciGeburtsdatum *12.01.2004Stockmaß 1,68mFellfarbe Tobiano-FalbscheckeAbzeichen h.l. halbw. Fuß, h.r. weiße FesselCharakter eigensinnig, intelligent, zielstrebigGesundheit gesund Hufzustand 4x beschlagenaus der Daughter of Gloryaus der Daughter of Beautyvon Dady's Daylightvon Possibilityaus der Firefly goes Shiningvon Pas de DeuxRasse TrakehnerGeschlecht HengstZur Zucht zugelassen ja[x] nein [ ]Zucht Hofgut TannenheideBesitzer StelliErsteller / Züchter DelilahVKR -Verkäuflich NeinReitbeteiligung -QualifikationenGalopprennen Klasse -Western Klasse S***Spring Klasse S***Military Klasse S***Dressur Klasse EDistanz Klasse -Fahren Klasse MEignung Springen, Fahren & WesternTraining -Pacco | unbekannt x PaceySeana | unbekannt x PaceyMoonfang | Samantha x PaceyPevelin | Samantha x PaceyPersun | Summer Wine x PaceyEsperanza | Lightning Sugar x PaceyMystical Star | Ysun x PaceySamiyah | Summer Wine x PaceyHGT's Nightmare | Ysun x Pacey1. Platz - Keep Smiling 'Summer Cup 2014' - Zeitspringen2. Platz Westernturnier Komaham Ranch Disziplin Jackpot-Trail

Pacey | Trakehner *
Stelli, 8 Aug. 2010
    • Stelli
      Pflegebericht Zuchtpferde
      Akhawa, Pacey, Forever Yours

      Abends nach dem Abendessen ging ich runter zu unseren Zuchtstallungen. Wir hatten seit heute einen Neuzugang namens Akhawi, einen wunderschönen Araberhengst. Meine Eltern hatten den tollen Hengst vorhin angenommen und in seine neue Box gebracht. Neugierig ging ich zu seiner Box und wollte den Jungen Hengst begutachten. Neugierig sah ich durch die Gitterstäbe und schnalzte vorsichtig. Schnell hob Akhawi den Kopf und guckte mich mit großen, wilden Augen an. "Na du? Alles paletti?", begrüßte ich ihn. Er starrte mich nur an. Ich zog aus meiner Hosentasche eine Möhre und hielt sie ihm hin. Zögerlich kam er ein Stück näher und streckte seinen Kopf der Möhre hin. Schnell zog er sie aus meiner Hand und wich wieder zurück und kaute die Möhre alleine. Ich beobachtete ihn noch kurz, dann ließ ich ihn alleine, weil er sowiso schon so erschrocken ausgesehen hat. Also ging ich ein paar Boxen weiter zu Pacey, der mir um ein Haar abhanden gekommen war. Ich öffnete seine Boxentür und viel dem Trakehnerhengst glücklich um den Hals. "Ach Pacey, ich bin so froh..", sagte ich und drückte meinem treuen Pferd mein Gesicht in sein geschecktes Fell. Ich verharrte einen kurzen Moment und griff dann nach seinem Halfter. Ich holte Pacey aus der Box und band ihn vor seiner Box an einem der Gitterstäbe an. Ich ging in die Sattelkammer und holte sein Putzzeug. Obwohl Pacey ziemlich sauber war, putzte ich ihn noch lange. Ich genoss jeden Moment mit meinem Pferd und nahm mir dafür auch die Zeit. Nach gefühlten 3 Stunden band ich Pacey glücklich los und brachte ihn zurück in seine großzügige Box. Ich streifte ihm sein Halfter ab und gab ihm noch ein Leckerlie, bevor ich seine Box verließ. Nachdem ich sein Halfter zurückgehängt hatte, ging ich rüber zu den Stuten. Der jungen Trakehnerstute Forever Yours hatte fast das selbste Schicksal erleiden müssen wie Pacey. Freundlich wieherte Forever Yours mir leide entgegen. "Na meine Süße? Na komm her..", sagte ich zu ihr und setzte mich in die Boxentür. In meiner Hand war ein Leckerlie, welches ich ihr hinhielt und wartete, bis sie zu mir kam. Sie zögerte nicht lange und nahm das Leckerlie aus meiner flach ausgestreckten Hand. Sie ließ es sich danach auch nicht nehmen, sich ein bisschen kraulen und streicheln zu lassen. "So meine Kleine, jetzt reichts aber. Morgen bekommst du wieder eine große Portion streicheleinheiten, versprochen!", sagte ich zu ihr. Ich tätschelte noch einmal ihren Hals, bevor ich die Boxentür hinter mir zuzog.
    • Chica
      Pflegebericht für Stellis Zuchtpferde
      Forever Yours, Schoko, Realités, Saphir, Palimé, Falada, Embassy, Sumer Wine, Edurance Clash, Akhawi, Pacey, Mejorano, All in All, Punt, Red Diamond, Silvano, Ysun
      Heute ging ich seit Langem mal wieder auf Stelis Hof. Dort ging ich durch den Stall und an den Wiesen entlang. Als erstes ging ich zu Forever Yours. Das Fohlen wäre bereits für die Zucht zugelassen. Ich holte die Trakehnerstute von der Koppel und band sie am Putzplatz an. Ich holte den Putzeimer und bürstete zuerst das Fell von ihr kräftig durch. Als es wieder schön glänzte, soweit Winterfell glänzen kann, holte ich eine Longe und ging mit Forever Yours in die Halle. Dort ließ ich sie zuerst etwas Freilaufen, dann rief ich sie zu mir und hakte die Longe ein. Nach langem Warmlaufen ließ ich Forever Yours antraben. Sie machte ihre Sache super. Schließlich wechselte ich die Hand und ließ sie auch hier traben. Nach einiger Zeit ließ ich Forever trocken laufen und danach wieder etwas Freilaufen. Danach entließ ich sie mit einer Möhre wieder auf die Koppel.
      Danach holte ich die beiden Ponyhengste Realités und Schoko auf den Putzplatz. Nachdem ich auch sie geputzt hatte, ging ich mit den beiden in die Halle. Ich ließ beide von den Stricken los und ließ sie Freilaufen. Die Zwei geschäftigten sich eigentlich ganz gut alleine. Ich hatte ein paar Trabstangen ausgelegt, die die beiden mieden. Deshalb holte ich eine Peitsche und trieb die beiden auch über die Trabstangen. Im zügigem Trab legten die beiden Hengste eine schöne Show hin. Schließlich hakte ich die Zwei wieder an die Stricke und brachte jeden zurück in seine Box.
      Als nächsten kamen die Stuten von Stelli an die Reihe. Saphir, Palimé, Falada, Embassy und Summer Wine wurden nacheinander geputzt. Zu Fünft brachte ich die Stuten in die große Halle. Dort jagten sie zuerst etwas durch die Halle, über die noch da liegenden Trabstangen hinweg. Als sie sich etwas beruhigt hatten achtete ich darauf, dass sie immer in Bewegung blieben. Die Stuten schnaubten, schnappten ab und zu mal und liefen ausgelassen durch die Halle. Das Hufgetrappel erfüllte mich mal wieder mit Lebenslust. Und ich wusste auch schon, wie ich das später ausleben könnte. Aber erst einmal beschäftigte ich mich mit den Stuten. Nach einiger Zeit ließ ich alle die Hand wenden. Brav machten sie alles mit. Nach der Hallenzeit legte ich jeder Stute eine Decke um, da ich keine Lust hatte später noch einmal zu putzen, und brachte sie auf die Koppel.
      Nun Ging es an die Hengste. Edurance Clash war der Erste. Da ich auch noch für die anderen Hengste meine Zeit brauchen würde, putzte ich Edurance nur flüchtig über. Dann ging ich mit ihm in die Halle. Nach kurzen Warmlaufen an der Longe ließ ich ihn ein wenig traben. Danach ein Handwechsel. Auch hier traben, danach trockenlaufen. Edurance schnaufte ganz schön. Auch ihm warf ich eine Decke über und ließ ihn noch etwas auf die Koppel.
      Akhawi und Pacey waren die nächsten beiden. Auch diese zwei putzte ich und ließ sie dann in der Halle frei laufen. Nach etwa einer halben Stunde pfiff ich beide zu mir und nahm sie wieder an die Stricke. Ich warm jedem eine Decke über und brachte auch diese Zwei auf die Koppel.
      Mejorano und All in All kamen in die Reihe. Während sich ein Mädchen ganz lieb und All in All kümmerte, konnte ich Mejorano in der Halle in Ruhe longieren. Nach eine halben Stunde warf ich ihm eine Decke über und brachte ihn auf die Koppel. Genauso war der Ablauf bei All in All. Das Mädchen hatte ihn gründlich geputzt und er war sehr entspannt.
      Pount, Red Diamond und Silvano kamen als letzte Hengste an die Reihe. Ich putzte die Drei gründlich auch ließ auch sie etwas Freilaufen, bevor ich sie mit Decken auf die Koppel brachte.
      Mit klopfendem Herzen ging ich dann wieder in die Stallgasse. Es war nur noch eine Box frei. Auf dem Boxenschild ganz in großen Buchstaben Ysun. Mein Herz raste, als ich der Stute meine Hand entgegenstreckte. Sie beachtete sie nicht. "He meine Große...", sagte ich seufztend. War sie traurig, eingeschnappt oder wütend? Ich wusste es nicht. "Ich weiß, ich war lange nicht mehr da...", seufzte ich. Sie schaute mich aus ihren großen, braun-blauen Augen an. Anklagend, irgendwie. Ich streckte ihr abermals meine Hand entgegen. Dieses mal schnuffelte sie dran und leckte sie dann ab. ich holte ein Leckerlie aus meiner Tasche. Zögernd nahm sie es. Ich trat in die Box ein. Ysun regte sich kein Stück. Aufmerksam sah sie zu, wie ich das Halfter nahm. Sie zog ihren Kopf nicht zurück, als ich ihr das Halfter über den Kopf zog, wie sie es normalerweise bei Fremden tat. Ich klopfte ihren Hals und führte sie nach draußen. Der Wind wehte durch den Hof. Ysun blähte ihre Nüstern. "Du willst laufen, hm?", sagte ich lächelnd. Ich putzte sie gründlich, und man sah, wie Ysun diese Prozedur genoss. Ich klopfte sie ab und zu und redete ihr behutsam zu. Dann brachte ich den Putzkasten weg und holte ihre Trense und eine Longe. Ich hatte nicht vor, sie zu reiten. Aber longieren war einen Versuch wert. Ich führte sie in die Halle. Aufgeregt trippelte sie von einem Huf auf den anderen. "Also gut.", sufzte ich. Ich hängte ihr die Zügel um den Hals und ließ sie los. Sie schaute mich an. "Na los!", sagte ich und gab ihr einen Klaps auf den Po. Sofort preschte sie los und rannte buckelnd, schnaubend und schüttelnd durch die Halle. Nach ein paar Minuten hatte sie sich wieder gefangen. Die erste Energie war raus. Sie kam zu mir, was mich wunderte. "Na, du erkennst mich wohl doch noch.", sagte ich sanft. Ich klopfte ihren Hals und hakte die Longe ein. Nach einer Viertelstunde ließ ich sie antraben. Gehorman verfiel Ysun in einen leichten Arbeitstrab. Nach einem Handwechsel und weiterem Trab ließ ich sie trockenlaufen. Dann brachte ich sie ebenfalls auf die Koppel.
      Dann holte ich die Anderen schon wieder in die Ställe. In genau der Reihenfolge, wie ich sie auf die Koppel gebracht hatte. So hatte Ysun auch noch etwas Spaß auf der Koppel.
      Nach einer Stunde war dann auch Ysun wieder im Stall. Ich fütterte jedes Pferd, jedes Pony. Jede Stute, jeden Hengst.
      Dann schrieb ich Stelli noch eine Nachricht, dass ich mich um ihre Pferde gekümmert hatte und verließ zufrieden den Stall.
    • NorwegeerStar
      Heute würde ich einmal bei Stelli im Stall helfen, weil siemich darum gebeten hatte. Schon früh am Morgen stand ich also in denHauptstallungen des Gestütsund ließ mich von den 13 Pferden begrüßen, dieungeduldig auf ihr Futter warteten. Nachdem ich auch in den Nebenstallungensowie dem Zuchttrakt gefüttert hatte, brachte ich die Pferde je zu zweit nachdraußen. Anschließend verbrachte ich den gesamten Vormittag damit, die Boxenauszumisten und neu ein zu streuen.

      Nach einer kleinen Pause gegen Mittag, fing ich mit Minstrel,La Bella Goia und Faithful an, in dem ich die drei Stuten in die Reithallebrachte und sie dort zusammen laufen ließ – freudig über die Bewegung,stachelten sich die drei gegenseitig an und ich hatte so gut wie keine Arbeitsondern konnte in aller Ruhe in der Mitte der Halle stehen und zusehen.

      Nachdem die drei ordentlich gearbeitet hatten, sammelte ichsie regelrecht ein und führte sie zurück auf die Weide, wo sie sich ziemlichschnell daran machten das saftig grüne Gras ab zu rupfen.

      Als Payty, Captain Skywalker und Midnight mit zur Hilfekamen, schnappten wir uns Kalinka, Grande Couleur, Ready to Talk und Never sayNever und fingen an die vier Fohlen erst einmal gründlich von einer dickenMatschschicht zu befreien. Es war mir ein Mysterium, wie sie das auf dertrockenen Weide geschafft hatten.

      Eine gute viertel Stunde später verließen wir den Hof undmachten mit den vieren einen Spaziergang, wobei mit Valentine’s Never say Nevermit Vorliebe in die Finger oder den Führstrick biss, dass ich bei unsererRückkehr mehrere blau bis blutige Finger besaß – die anderen drei hatten nichtsolche Probleme gehabt.

      Nachdem wir die vier Füllen wieder auf die Weide entlassenhatten, holten wir Lago Puccini, Arriverderci, Kovu und Jade von der Weide,machten die vier Hengste fertig und versuchten dabei alle samt heile zubleiben. Gar kein so einfaches Unterfangen, wie wir feststellten, als wirzusammen auf dem Platz ritten und jeder sichtlich bemüht war das Pferd untersich unter Kontrolle zu halten.

      Nach einer Schweißtreibenden Stunde Arbeit spritzten wir LagoPuccini, Kovu, Arriverderci und Jade ab und brachten sie zurück auf die Weide,wo sie mit Buckeln und wehendem Schweif in die hinterste Ecke verschwanden.

      Midnight und Captain Skywalker sagten, dass sie nun nachhause müssten, da ihre eigenen Pferde warteten, doch Payty wollte weiter beimir bleiben und helfen, weshalb wir uns Ben und Secret Sign fertig machten undeinen gemütlichen Ausritt in den wunderschönen Wald machten, wobei wir – wie Frauenes halt so taten – den neusten Klatsch und Tratsch austauschten. Kurz vorm Endelegten wir eine ungewollte Galoppstrecke ein, weil Ben sich vor einemaufheulenden Motor erschrak und Payty auf Secret Sign mir folgte.

      Als wir die beiden später wieder auf die Weide brachten, warder Vorfall schon wieder vergessen, dafür brauchten unsere schweren Arme jedocheine Pause, weshalb wir eine halbe Stunde lang im Reiterstübchen saßen und..nichts taten.

      Als wir gegen 17 Uhr den Nebenstall betraten, dachte ich,mich Trifft der Schlag, als ich sah, wie viele Pferde noch auf ihre Bewegungwarteten.

      Als wir uns nun Kalympia, Sintia, Glammy, Alcar und LevistoZ schnappten, um diese Kleinherde laufen zu lassen – was sich im nachhinein alsvielleicht nicht ganz so schlau erwies, da Alcar und Levisto Z sich dermaßenhoch schaukelten, dass wir sie gar nicht mehr gestoppt bekamen. Nach einerdreiviertel Stunde erst wurde es de beiden Hengsten zu langweilig und wirkonnten alle Pferde aus der Halle retten. Wobei ‚Retten’ wirklich das richtigeWort war, denn als erstes nahmen wir die beiden Streithähne aus der Halle undflüchteten mit ihnen in den Stall, erst danach ließen wir die anderen wiederauf die Weide.

      Als Payty und mir während eines weiteren Ausritts, bei demsie auf Lovestory saß und Diana als Handpferd hatte und ich auf Conversationsaß und ich die flotte Let the flames begin an der Hand hatte, bewusst wurde,dass wir es unmöglich schaffen würden auch noch die 17 Zuchtpferde zu pflegen,riefen wir nach Hilfe – via Sms und Telefon.

      Kaum eineinhalb Stunden später standen IcelandGirl, Wolke,Fiorinn, Chica, Riku und Toffifee auf dem Hof und sahen uns mit gemischtenGesichtsausdrücken entgegen. „Ihr habt gerufen, wir kommen.“ Lachte Wolke undwir verteilten die Pferde, jeder zwei und ich würde mich später in aller Ruhenoch um Forever Yours kümmern.

      Es war, als hätte man Tauben aus ihrem Schlag gelassen; amAnfang herrschte ein heilloses Chaos, alle wuselten durcheinander und liefensich in den Weg, doch nach einer halben Stunde hatte jeder in seinen Rhythmus gefunden,standen wir anfangs noch alle zusammen in der Stallgasse und man hatte dasgleichmäßige Streichen der Bürsten über das Fell der Pferde gehört, so war esnun leer und ich stand mit Embassy als letzte in der Stallgasse, schnell stiegich auf und ritt sie auf den Platz, wo wir uns erst Zeit ließen uns aneinanderzu gewöhnen und kurz vorm Ende traute ich mich sogar mit ihr ein paar kleinereSprünge zu machen. Es war ein herrliches Gefühl, wie fliegen – nur besser.

      Irgendwie trennte ich mich nur ungern von der hübschenKnappstrupperstute, doch schließlich entließ ich auch sie auf die Weide, wo siesich genüsslich wälzte und dann zu dne anderen pendelte. Schoko, ein SchokofarbenerShettyhengst, wartete schon auf mich. „Na, was machen wir zwei nun?“ fragte ich,doch, was blieb mir auch anderes übrig?, holte ich seine Trense und eine Longeund nach dem ausgiebigen Putzen vergnügte ich mich an den süßen Gängen desabsolut lieben Ponys. Auch Summer Wine und Red Diamond, Silvano und Pount, Ysunund All in All, Mejorano und Palimé, Falada und Pacey, Saphir und Akhawi alsauch Realités und Edurance Clash standen wieder auf der Weide – also war ichdie letzte. Und tatsächlich waren die anderen schon im Stall und unterhieltensich, anschließend halfen sie mir noch die Pferde alle wieder rein zu holen unddie Abendration Heu zu verteilen.

      Schließlich war es geschafft, Stellis Pferde waren allebewegt worden.. und ich tot müde.
    • NorwegeerStar
      Sammelpflegi für Stelli’s Pferde

      Ein weiteres mal erklärte ich mich dazu bereit, mich um Stelli’s Pferde zu kümmern. Natürlich hatte ich auf meinem Hof genug zu tun, zumal wir nun bald umziehen würden, aber das hielt mich nicht davon ab mit Quito einen ausgedehnten Ausritt zu Stelli’s Gestüt zu machen. So sah der schreckhafte Wallach auch mal etwas von der Welt! Brauchte ich mit dem Auto eine knappe halbe Stunde, so war ich zu Pferd doch deutlich langsamer, weil wir einige Umwege nehmen mussten, und mir fiel ein Stein vom Herzen, als wir heile bei Stelli ankamen. „Vielen Dank für deine Hilfe, Norwi! Mein Stallbursche eilt dir auch zur Hilfe und Quito kannst du in eine Box stellen. Liebe Grüße, Stelli.“ Der Zettel pinnte an der großen Stalltür und ein Lächeln lag auf meinen Lippen. Immer auf Achse diese Frau.
      Gesagt getan sattelte ich Quito ab und stelle ihn in eine Box, wo er sich erfreut über das Heu hermachte, und auch schon im nächsten Moment stand ein verdutzter Stallbursche vor mir. „Wer bist du?“ – „Deine Aushilfe für heute.“ Sagte ich und schwenkte dem jungen Mann den Zettel vor der Nase herum.
      Eine halbe Stunde standen 39 Pferde(!!!) auf den Weiden und zupften das grün leuchtende Gras. Obwohl im Wetterbericht heute Morgen gesagt wurde, dass es regnen sollte und in teilen Deutschlands sogar heftige Gewitter runter kommen könnten, strahlte mir von dem blauen Himmel die Sonne entgegen. Kein Regen, kein Gewitter.
      Aber jetzt fing die wirkliche Arbeit erst an; denn es hieß 39 Pferdeboxen auszumisten, wieder ein zu streuen, 39 Tröge zu schrubben und Paddocks ab zu äppeln. Und obwohl ich Mattis - der Stallbursche, eigentlich hieß er Matthias, aber er hatte gesagt, er würde lieber Mattis genannt werden – zur Hilfe hatte, dauerte das alles zusammen über drei Stunden, aber meine Laune war noch immer strahlend. Im Gegensatz zu dem Himmel draußen, denn von dem blau war nichts mehr zu sehen, sondern nur noch weiße Wattebauschwolken.
      Aufgrund der Tatsache, dass Mattis und ich unter enormen Zeitdruck litten, ließen wir die Fohlen Diana, Forever Yours, Valentine’s Never say Never, Ready to talk, Kalinka und Grande Couleur heute das angenehme Wetter auf der Weide auskosten und beschlossen, dass heute somit kein Fohlentraining stattfinden würde.
      Lago Puccini, der Hengst, der mich bei meinem letzten Besuch schon so fasziniert hatte, war auch heute wieder der ‚Sonnenschein’ pur, kam mir auf der Weide freudig entgegengetrabt, während Mattis La Bella Goia von der Stutweide holte. Zusammen machten wir die beiden fertig, ritten in die Halle, wo wir uns ein paar Sprünge aufgebaut hatten und nach dem ausgiebigen Warmreiten klappte dieses Springtraining wirklich hervorragend. Nach dem Reitne putzten wir die beiden abermals und brachten sie dann in ihre Boxen.
      Arriverderci und Kovu waren die nächsten auf unserer imaginären Liste, die wir nun abzuarbeiten versuchten. Die beiden ließ ich zusammen in der Halle frei laufen und anschließend kleine Sprünge springen, während Mattis das selbe mit den Stuten Faithful und Minstrel auf dem umzäunten Außenplatz machte. Auch die vier brachten wir anschließend in den Stall und somit in ihre Boxen. Ben, Secret Sign und Jade waren die nächsten, über die wir uns hermachten, longierten die drei Hengste nacheinander, ehe jeder in seine Box wanderte.
      Kurz darauf waren wir also wieder an der Weide, beide schon relativ erledigt – aber wir waren noch lange nicht fertig. Mit Conversation und Let the Flames Begin machten wir einen Ausritt, nahmen uns dabei Lovestory oder so und Glammy als Handpferde mit und es war das erste mal, dass wir ein wenig durchatmen konnten. Nach einem entspannten Ausritt brachten wir die vier Stuten in ihre Boxen zurück. Levisto Z blieb wegen einem Turnier am Wochenende heute verschont und auch Alcar hatte heute seinen freien Tag.
      Sinita und Kalympia aber mussten ran, nach ausgiebigem Putzen ritten wir die beiden Stuten zusammen im Dressurviereck und musste feststellen, dass es immer windiger und kälter draußen wurde. Nicht all zu angenehm, aber dennoch ritten wir die beiden Stuten eine Stunde, ehe sie in ihre Boxen kamen.
      Der Fallabella Hengst Realités trabte über die Weide und wieherte herzzereißend, als ich grade auf ihn zu kam, blieb er stehen, reckte sein Köpfchen in die Luft und ließ sich brav einfangen. Nach ein paar Streicheleinheiten und dem Putzen longierte ich den quirligen Hengst, ehe auch er in den Feierabend gehen durfte. Saphir, eine wunderschöne Knappstrupperstute, war mit ihren zehn Jahren zwar noch nicht alt, aber dennoch hatte sie laut Mattis am Vortag viel getan und somit heute eine Pause verdient.
      Jetzt kam uns ‚Göttliche Hilfe’ zur Hand, denn nach leichtem Nieselregen klarte der Himmel auf, gradde als die ersten Reitschüler auf den Hof kamen – so stand dem geplanten Ausritt also auch nichts im Weg. Für den Ausritt nahmen sie Edurance Clash, Akhawi – die zierliche Reiterin machte auf mich einen ebenso nervösen Eindruck wie der Hengst -, den Sturkopf Pacey, All in All und Silvano mit. Eine reine Männertruppe also. Mattis führte den Ausritt, während ich auf dem Hof eine Reitstunde auf Palimé, Falada, Ysun, Embassy und Summer Wine gab. Obwohl einige Schüler sagten, sie würden sonst andere Pferde reiten, blieb ich bei dieser Aufstellung, weil es mir lieber war nur Stuten in der Bahn zu haben, wenn zum teil noch unerfahrene Reiter dabei waren. Am Ende der Stunde stellten auch alle fest, das es nur halb so wild war, einmal ein anderes Pferd zu reiten.
      Als auch noch die Reiter vom Ausritt wiederkamen, herrschte das reinste Chaos au der Stallgasse, aber es war ganz angenehm, dass hier mal ein bisschen Leben war.
      Es blieb keine Verschnaufpause Mejorano und Schoko heute eine Pause hatten und somit zu den anderen in ihre Boxen konnten, waren da noch Red Diamond und Pount.
      Mattis und ich beschlossen, zum Tagesabschluss mit den beiden einen Ausritt zu machen, denn obwohl es sich seit einiger Zeit zugezogen hatte, war noch immer kein Regen gefallen – viel zu zuversichtlich waren wir. Kaum waren wir auf halber Strecke, öffnete der Himmel seine Pforten und obwohl wir den restlichen Weg im Galopp hinter uns ließen, waren wir klatschnass, als wir am Hof von Stelli ankamen. Die Pferde ritten wir in der Halle trocken, während unsere Klamotten schwer an uns hingen und auch die Pferde nicht weniger müde waren, von der Regendusche. Als die beiden ‚trocken’ – soweit man das sagen kann, wenn man durch strömenden Regen geritten war – waren, beeilten wir uns in den Stall zu kommen, wo wir die beiden im Eiltempo fertig machten, um uns schnellst möglich aus unseren nassen Sachen zu schälen. Im Auto hatte ich noch meine Jeans und einen Pulli – war ja schließlich mit Reithose und T-Shirt hier rum gelaufen, weil es ja nicht wirklich kalt gewesen war – und somit hatte ich wenigsten Wechselsachen, die ich nun gegen das schwere Shirt und die Reithose tauschen konnte. Wir fegten anschließend noch die Stallgasse und gönnten uns im Reiterstübchen eine Tasse Tee, ehe ich mich verabschiedete und nach Hause fuhr.

      So ein anstrengender Tag!​
    • Stelli
      Sammelpflegebericht Zuchtpferde [Realités, Saphir, Edurance Clash, Akhawi, Pacey].

      Nachdem ich aus der Schule kam, ging ich nach dem Umziehen direkt runter zum Stall. Endlich konnte ich die 2 Woche Ferien ausnutzen, um mich um meien Pferde zu kümmern.
      Zuerst hatte ich vor, mich um meinen Falabellahengst zu kümmern. Ich holte Realités aus seiner Box und putzte ihn. Danach schnallte ich ihm einen Longiergurt um und klippte Ausbinder in die Ringe des Gurtes. Der Kleine hatte meines Erachtens an Gewicht gewonnen, was schleunigst wieder runter muss. Ich trenste ihn und führte ihn in unseren Longierzirkel. Nach 10 Minuten Schritt ließ ich ihn Traben, später auch der ein oder andere Galopp. Nachdem Realités bewegt war, stellte ich ihn raus auf den kleinen Graspaddock neben dem Parkplatz.
      Danach besuchte ich meine Stute Saphir. Sie stand auf der Koppel und sah dementsprechend aus. Ich holte mir aus dem Stall ihr Halfter und stiefelte auf die Koppel um mein Pferd zu holen. Im Stall band ich sie fest und schrubbte mit dem Striegel ihr schlammverkrustetes Fell. Nachdem der ganze getrocknete Schlamm runter war, musste ich nur noch den Staub auf ihrem mittlerweile grauen Fell bekommen. "Mensch Saphir wie siehst du denn aus?", lachte ich. Nachdem ich 20 Minuten versucht hatte, den grauschimmer aus dem Fell zu putzen, brachte ich Saphir in die Waschbox und wusch ihr Fell mit warmen Wasser. Endlich war sie wieder sauber! Nachdem sie unter dem Solarium getrocknet war, brachte ich Saphir in ihre Box. Bewegt werden musste sie nicht, sie stand ja auf der Koppel.
      Weiter gings mit Barockpintohengst Edurance Clash. Der fast 12 Jahre alte Hengst stand in seiner Box und musste bewegt werden. Ich holte ihn aus dem Stall und putzte ihn sorgfältig. Daraufhin holte ich seinen Dressursattel und seine Trense und sattelte ihn. Ich führte den Hengst über das Gestüt zum Dressurplatz, wo ich nachgurtete und aufstieg. Nach 10 Minuten Schritt nahm ich die Zügel auf und trabte an. Ich ritt viele Handwechsel und Hufschlagfiguren, bevor es an die Galopparbeit ging. Clash war heute etwas übermütig. Nach einer dreiviertel Stunde ritt ich das Pferd im Schritt ab und stieg ab. Am Stall zurück sattelte ich ihn ab und brachte ihn zurück in seine Box.
      Nun war Hengst Akhawi an der Reihe, den wir seit August 2011 besitzen. Da er die Freiheit liebte, kommt er so oft wie möglich auf die Koppel oder den Paddock, wo er sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls aufhielt. ich holte den Araberhengst vom Paddock und putzte ihn im Stall. Ich entschied, ihn heute auf dem Laufband laufen zu lassen. Ich stellte auf dem Regler ein, das er zuerst 10 Minuten schritt und 20 Minuten traben soll. Während er auf dem Band lief, machte ich mir die Mühe, seinen Trog in der Box zu säubern. Denn Akhawi neigte dazu, Schweinerei zu machen wo es nur möglich war. Nach einer halben Stunde wartete unser Hengst darauf, abgeholt zu werden. Was sein muss, muss sein; ich brachte ihn zurück in seine Box.
      Als nächstes war einer meiner Lieblingspferde des Hofes an der Reihe; Trakehnerhegst Pacey, den ich in unserer Familie mein Eigen nennen durfte. Demnach setzte ich mich durch, das er in eine der Besten Boxen auf dem Hof hauste. Ich betrat seine Box und holte Pacey aus seiner Box. Ich putzte ihn gründlichst und sattelte ihn dann. Ich hatte vor, heute ein paar Gymnastiksprünge mit ihm durchzuführen. Nach dem ich gesattelt habe, führte ich ihn auf dem Springplatz. Ich stieg auf und nahm nach ein paar Ründchen die Zügel auf und Trabte an. Nach 15 Minuten fing ich auch an zu galoppieren und bald sprang ich die ersten Kreuze und kleine Steilsprünge. Nach einem Oxer machte ich auch Schluss. Ich ritt zurück zum Hof und versorgte Pacey. Danach brachte ich ihn zu Realités auf den Graspaddock.
      Für heute machte ich erstmal Schluss.
    • Stelli
      Pflegebericht Zuchtstallungen

      Da ich heute nicht viel Zeit hatte, mich aber dennoch um meine Zuchtpferde kümmern wollte, nahm ich mir doch kurze Zeit.
      Ich betrat die Zuchtstallungen und brachte ein Pferd nach dem anderen raus auf die Weide oder den Paddock. Als alle 20 Pferde an der frischen Luft waren, fing ich an, die ganzen Boxen zu misten. Für 2 Boxen brauchte ich eine Schubkarre. Geschlagene 10,11 Schubkarren später waren alle Boxen von dem Pferdemist befreit und konnten neu eingestreut werden. Ich nahm mir die großen Schubkarren für Heu und Stroh udn füllte immer zwei auf einmal. Eine schob ich vor mir her, die andere zog ich. Ich streute die Boxen großzügig mit goldgelben Stroh oder Späne ein und verteilte es so gut es ging. Als endlich alle Boxen fertig waren, musste ich mich noch um die Stallgasse kümmern. Ich schnappte mir also einen Besen und fegte die endlos lange Stallgasse, bis nahezu kein Halm mehr zu sehen war. Dann war es an der Zeit, meine 20 Pferde zu versorgen.
      Schoko: Schoko wurde geputzt und anschließend 30 Minuten Doppellongentraining in der Halle. Danach kam er auf den Paddock.
      Summer Wine: zusammen genossen wir einen Ausritt durch Wald und Wiese. Danach kam Summer Wine auf die Stutenkoppel.
      Embassy: wir trainierten fast eine Stute in der Dressur, feilten an der Losgelassenheit und verbesserten ihre Übergänge. Anschließend stellte ich sie mit einer Abschwitzdecke in ihre Box.
      Silvano: Silvano und ich vollzogen ein im barock stehendes Training; wir übten dabei den Spanischen Schritt und das korrekte Piaffieren. Zur Belohnung durfte er zurück auf den Paddock.
      Red Diamond: wir trainierten für das nächste Anstehende Springturnier, ich baute einen L Pacours auf, den ich bis Ende M höher baute. Er machte gut mit. Als Dank stellte ich ihn auf den Paddock.
      Pount: mit ihm ging ich 30 Minuten spatzieren und ließ ihn anschließend auf der Wiese grasen. Anschließend stellte ich ihn zurück in seine Box.
      Arrivederci: ich longierte die Welshponystute 30 Minuten lang, am Ende auch über Trabstangen. Sie kam anschließend auf die Stutenkoppel.
      All in All: Nachdem All in All an der Longe aufgewärmt wurde, baute ich Sprünge in Höhe A** auf und ließ ihn freispringen. Danach kam er zurück in seine Box.
      Dance for Winning: Mir der Hackneystute ging ich ins Gelände und galoppierten bergauf, um ihre Ausdauer zu stärken. Danach kam sie mit einer Abschwitzdecke in ihre Box zurück.
      Ysun: mit Ysun ging ich ebenfalls ins Gelände zur Militarystrecke und trainierte sie etwas in diesem Bereich. Sie war sehr engagiert bei der Arbeit und kam danach auf die Stutenkoppel.
      Falada: Falada ritt ich heute Western und übte Spin und Sliding Stop. Danach ging ich noch 20 Minuten im Schritt ins Gelände. Danach kam sie auf die Stutenkoppel.
      Palimé: Zu Palimé kam heute ein Gangpferdetrainier. Er trainierte mit ihr und feilte an ihrem Tölt und dem Pass. Danach kam Palime in ihre Box zurück.
      Mejorano: Mejorano durfte in der Halle frei herumlaufen, danach kam er auf den Paddock.
      Forever Yours: Die Trakehnerstute wurde ausgebunden Longiert, anschließend auch über Trabstangen und einer Galoppstange. Danach kam sie auf die Stutenkoppel.
      Pacey: Pacey hatte heute frei, mit ihm ging ich bloß eine halbe Stunde im Wald spatzieren. Danach stellte ich ihn nocheinmal auf einen Hengstpaddock.
      Akhawi: Ihn ritt ich ins Gelände um seine Ausdauer und Muskulatur zu verbessern. Danach ritten wir durch einen Bach. Im Stall kam er in seine Box zurück.
      Edurance Clash: Clash spannte ich in unsere Einspännerkutsche und genoss eine gemütliche Fahrt auf einem gepflasterten Feldweg. Danach kam er in seine Box zurück.
      Saphir: Saphir ritt ich ohne Sattel auf dem Dressurreitplatz. Danach kam sie zurück in ihre Box.
      Realités: Der Falabellahengst hatte heute frei und wurde nur herausgeputzt und Mähne und Schweif nachgeschnitten. Danach kam er auf den Hengstpaddock.
      Millenium GC: Die selbstgezüchtete Stute aus meiner ehemaligen Zucht wurde heute an den Sattel gewöhnt und damit Longiert. Danach kam das Pferd in den Laufstall zu den anderen Jungpferden.

      Am Abend, als alle Pferde wieder in ihren Boxen standen, war ich mit dem Füttern an der Reihe. Ich fütterte die Pferde folgendermaßen:
      Schoko: 1/2 Eimer Hafer, Karotten, 2 Äpfel
      Summer Wine: 1 Eimer Hafer, Karotten, Banane
      Embassy: 1/2 Eimer Hafer, Spezialmüsli, Karotten
      Silvano: 1 Eimer Hafer, Karotten
      Red Diamond: 1 Eimer Hafer, 1 Eimer Pellets, Mineralien, Karotten, Apfel
      Pount: 1 Eimer Hafer, 1/2 Eimer Pellets, 3 Äpfel
      Arreviderci: 1 Eimer Pellets, Karotten, Zuchtmüsli
      All in All: 1 Eimer Hafer, 1 Eimer Pellets, Karotten
      Dance for Winning: 1/2 Eimer Hafer, 1/2 Eimer Pellets, Banane, Spezialmüsli
      Ysun: 1 Eimer Hafer, 1 Eimer Pellets, Karotten, Zuchtmüsli
      Falada: 1 Eimer Pellets, Mineralmüsli, Karotten
      Palimé: 1 Eimer Pellets, Islandpferdemüsli, Karotten
      Mejorano: 1/2 Eimer Hafer, 1/2 Eimer Pellets, Karotten, Birne
      Forever Yours: 1 Eimer Hafer, Zuchtmüsli, Mineralien, Karotten
      Pacey: 1 Eimer Hafer, 1 Eimer Pellets, Mineralien, Karotten, Apfel
      Akhawi: 1 Eimer Hafer, Karotten, Grand-Relax-Pulver
      Edurance Clash: 1 1/2 Eimer Hafer, Karotten
      Saphir: 1/2 Eimer Hafer, 1/2 Eimer Pellets, Birne
      Realités: 1/2 Eimer Hafer, Karotten
      Millenium GC: 1/2 Eimer Hafer, Aufzuchtutter, Karotten

      Jedes Pferd erhielt einen Schuss Leinöl über sein Futter und natürlich jedes seine Ration Heu. Als alle zufrieden kauten, war auch für mich der Tag beendet. Müde und zufrieden ging ich zurück ins Haus.
    • Stelli
      Pflegebericht Zuchtpferde


      Ich nutzte die letzten Ferientage um mich zuerst um meine Zuchtpferde zu kümmern. Ich begann heute bei meinem Shettyhengst Schoko. Der kleine Mann stand auf der Koppel, wo er sich im Sommer ganztägig aufhalten durfte. Ich pflückte ihn von seinem heiligen Gras und putzte ihn im Stall. Als er sauber war ging es los an die Arbeit, da er ziemlich zugenommen hatte und die Muskeln auch weniger wurden. Ich holte den kleinen Longiergurt, seine Trense, Gamaschen, Longe, Ausbinder und eine Peitsche und machte Schoko fertig fürs Training. Ich führte ihn in den Roundpen und legte los. Nach einer halben Stunde waren wir fertig und Schoko durfte zurück auf die Koppel. Im Stall gings dann direkt weiter mit meiner Trakehnerstute Summer Wine. Ich holte sie aus ihrer Box und putzte sie, nachdem ich ihren putzkasten geholt hatte. Danach sattelte udn trenste ich die Cremellostute und ging in die Halle, da es draußen momentan angefangen hat zu regnen. Zuerst ritt ich sie 10 Minuten im Schritt warm, bevor es an die Arbeit ging. Wir konzentierten uns heute auf ihre Biegung und Übergange; ich war recht zufrieden nach dem Training. Ich versogte anschließend Summer Wine und stellte sie zurück in ihre Box. Das nächste Pferd war Embassy, meine Knabstrupperstute. Sie stand neben Summer Wine und ich holte sie direkt heraus. Schnell war die saubere Stute geputzt und dann beschloss ich trotz Nieselregen einen kleinen Ausritt zu machen. Ich sattelte sie und führte sie aus dem Stall um draußen aufzusteigen. Unser Weg führte durch den Wald, Feldweg und vorbei an einer Wiese. Der feldweg sollte unsere Galoppstrecke für heute sein. Zurück am Hof versogte ich sie gut und brachte sie anschließend in ihre Box zurück. Nun kam wieder etwas Hengstiges an die Reihe, Silvano. Leider ging der Fuchshengst momentan etwas lahm und hatte so eine ruhige Woche. Vorsichtig holte ich ihn aus seiner Box und putzte ihn vor dieser. Wahrscheinlich hatte er sich draußen vertreten, aber ich wollte kein Risiko eingehen. Auf Wunsch meiner Mutter sollte ich ihn einmal vortraben und führte ihn auf dem Asphalt vor. Die Lahmheit war so gut wie weg, also bekam er noch 2 Ruhetage. Ich brachte Silvano also zurück in seine Box und kümmerte mich um einen meiner Lieblinge: Red Diamond, der momentan zuchttechnisch durchstieg. Ich holte den Scheckhengst aus seiner Box und putzte ihn, bevor ich ihn sattelte und trenste. Heute war ein kleines Springtraining an der Reihe. Ich brachte Red Diamond auf den Springplatz, stieg auf und wärmte ihn gut auf, bevor ich mit dem Springen begann. Zuerst kleine Sprünge, dann legten wir los. Ich sprang mein Pferd heute auf höhe L und M, durchaus ging er die höchsten Sprünge der Klasse S, aber ich begann alles langsam. Nachdem ich eine Stunde geritten war, versorgte ich Red Diamond und brachte ihn zurück in seine Box. Sein bunter Boxennachbar Pount war als nächstes dran. Ich holte ihn ebenfalls aus seiner Box und ums putzten kam er auch nicht herum. Ich packte Gamaschen auf seine Beine und führte Pount in die Halle. Um viertel vor 10 war glücklicherweise noch keiner da. ich führte Pount 5 Minuten Schritt, bevor ich ihn frei laufen ließ. Ausgelassen tollte er in der Halle herum und buckelte was das zeug hielt. Nach 15 Minuten holte ich ihn zu mir und brachte ihn zurück in den Stall. Denn auf der Koppel wartete unser frisch gekörter Zuchthengst Jade, der Überraschungskandidat der letzten Körung für Spanische Pferde. Da Jade jede Menge feuchten Schlamm an sich trug, war an reiten nicht zu denken. Also gingen wir nach dem Putzversuch nur Spatzieren. Wir waren 20 Minuten im Wald unterwegs, schön gemütlich im Schritt. Jade war ein ehrlicher Hengst und absolut brav bei unserem Spatziergang. Als wir den Hof erreichten durfte er auch wieder auf seine heißgeliebte Koppel. Im Stall gings dann weiter, nämlich mit meiner Welshponystute Arrivederci. Da ich Arrivederci wegen meiner größe nur selten ritt, verzichtete ich auch heute darauf. Trotzdem wollte die quirlige Stute was zu tun haben. Nachdem ich sie geputzt hatte gings in die Halle. Arri war schlau, ich ließ sie von Anfang an frei laufen, denn die lief ihre Runden selbstständig im Schritt, während ich ein paar Sprünge aufbaute. Dann longierte ich sie auf dem oberen Zirkel etwas ab, zum Aufwärmen. Dann durfte sie endlich loslegen. Sie machte ihre Arbeit ordentlich und nach 30 Minuten beendete ich das Ganze. Arrivederci kam zurück in ihre Box und ich fuhr mit All in All, meinem selbstgezogenen Rappen fort. All stand bedröppelt auf dem Paddock; er hasste Regen und ich wusste wie die Laune des sensiblen Hannoveraner nun war. Ich holte das Pferd ins trockene. Putzen brauchte ich ein nasses Pferd ja nicht. Also legte ich den Longiergurt und das ganze Pipapo auf All in All und ging ins Roundpen. Ich wärmte ihn ordentlich auf und longierte ihn anschließend noch über Stangen. Das Ganze ging 40 Minuten, dann waren wir fertig. Ich tat All den Gefallen und stellte ihn in seine Box und nicht ins Nieselwetter. Dance for Winning stand ebenfalls schon in den Startlöchern. Die freundliche Stute genoss das Putzprogramm und freute sich, als sie gesattelt wurde. Wir gingen in die Halle und ich hatte an ein lockeres Reiten mit viel Vorwärts Abwärts gedacht. Dance for Winning machte prima motiviert mit, wie ich es auch sonst von ihr kannte. Nach einer dreiviertel Stunde schloss ich das Reiten ab und versorgte mein Pony. Ich brachte sie auf die Koppel, denn ihr machte der leichte Regen gar nichts aus. Ich blieb bei der Versorgung meiner Stuten und machte mit Ysun weiter. Erwartungsvoll wartete sie bereits in ihrer Box und wollte endich raus. Draußen angebunden putzte ich sie blitzblank und sattelte sie anschließend. Ich führte Ysun draußen auf den Reitplatz, mittlerweile hat es endlich aufgehört zu regnen. Ich stieg auf und ritt sie zuerst warm. Danach fing ich an bisschen dressurmäßig zu arbeiten und sie weiter zu fördern. Nach einer guten Stunde beendete ich das erfolgreiche Training und ritt zurück zum Stall um Ysun dort zu versorgen. Ich stellte meine Stute auf den Paddock und ging dann rüber zu den Koppeln, wo sich Knabstrupperstute Falada aufhielt. Ich nahm sie gleich mit zum Stall und band sie fest. Auch sie war schlammbedeckt und ich konnte sie eigentlich nur abspritzen. Ich führte sie also in die Waschbox und brauste sie mit lauwarmen Wasser ab. Da es draußen kalt war kam sie danach noch eine viertel Stunde unter das Solarium. Endlich wieder sauber kam Falada in den Zuchtstall zurück. Nach einer Flasche 7Up ging es weiter mit der Isländerdame Palimé. Ich putzte sie ordentlich vor ihrer Box und sattelte sie anschließend. Danach ging es raus. Palimé und ich suchten als erstes einen Asphaltweg auf, wo wir etwas tölten können. Freudig töltete sie mit einem schönen klaren Tölt den Weg entlang; auf dem Feldweg galoppierten wir dann ein Stück. Am Hof angekommen versorgte ich Palimé und stellte sie zu den anderen auf die Stutenkoppel. Denn nun kam Mejorano dran, der auch schon ungeduldig schien. Ich holte den Mustanghengst von seinem Paddock und putzte sein geschecktes Fell. Anschließend brachte ich ihn in die kleine Reithalle von uns und führte ihn erstmal eine kleine Weile. Danach durfte er frei laufen; insgesamt eine viertel Stunde. Danach holte ich ihn zu mir und hakte den Strick ein. Mejorano kam danach auf die Koppel. Nun kam Forever Yours dran, eins meiner Lieblinge. Die kleine Stute war schon fast erwachsen und bereit zum einreiten, worauf ich mich bereits mächtig freute. Ich holte sie aus ihrer Box und putzte sie. Danach holte ich einen alten Sattel, Gurt und eine Schabracke und sattelte sie. Trense und Longe kamen auch ans Pferd. Dann ging es ins Roundpen. Ich longierte Forever Yours 40 Minuten bis sie leicht schwitzte. Ich brach das Training dann ab und versorgte sie im Stall. Anschließend durfte sie auf die Koppel. Ich maschierte wieder in den Stall um mich als nächstes um meinen Hengst Pacey zu kümmern, an dem ich ebenfalls sehr hing. Jedoch hatte der hengst heute frei, was bedeutete, das ich einen Spaziergang vorhatte. Ich putzte ihn im Stall gründlich und trenste ihn dann auf. Dann gings los in den Wald. An einer Wiese durfte Pacey auch 10 Minuten grasen, bevor wir die Heimreise antraten. Pacey kam danach auf den Hengstpaddock und ich ging zu Akhawi, meinem Araber mit Sonderlackierung. Ich holte ihn aus seiner Box und putzte ihn, um ihn danach zu satteln. Dann ging es raus ins Gelände. Erst ritten wir im Schritt durch den matschigen Waldabschnitt; als es besser wurde trabten wir den Rest des Waldes, bis wir das Feld erreichten. Ich ließ mein Distanzpferd Akhawi ausgelassen galoppieren, bis der Weg endete. Am Gestüt zurück versorgte ich Akhawi sorgföltig und stellte ihn dann auf die Koppel. Auf der Koppel hielt sich Edurance Clash auf, der ebenfalls versorgt werden musste. Ich nahm ihn mit zum Stall und putzte ihn dort. Ich holte seinen Longiergurt und die Trense und ging danach ins Roundpen. Ich legte Stangen ins Roundpen und longierte Clash nach 20 Minuten über sie. Ich longierte ihn insgesamt 30 Minuten und stellte ihn dann in seine Box zurück. Ich ging ins Stutenabteil um nach Saphir zu sehen. Ich holte sie aus ihrem Stall und putzte sie erst, bevor ich sie in die Halle brachte. Ich führte sie erst warm,dann durfte sie frei herumtoben. Am Ende stellte ich ein Kreuz und einen kleinen Steilspung auf, wo sie gymnastizierende Sprünge machen konnte. Anschließend stellte ich Saphir auf die Koppel zu den anderen Stuten. Nun war das kleinste Pferd in unserer gesamten Anlage dran: Realités. Ich holte den kleinen Hengst aus seiner Box und band ihn an. Blitzschnell war der kleine Körper geputzt. ich holte seine Trense und beschloss, einen kleinen Spaziergang zu unternehmen. Wir gingen zuerst den Feldweg entlang und dann über eine Wiese. Realités durfte auf der Wiese 10 Minuten grasen, ich hatte danach nur etwas Schwierigkeiten, den kleinen Dickkopf vom Gras wegzubekommen. Danach liefen wir in Richtung Heimat zurück, denn dort musste ich das letzte Zuchtpferd noch machen: Millenium GC, die ich selbst gezogen hatte und stolz war, das die Kleine schon als Fohlen eine Staatsprämienstute geworden war. Ich holte sie aus dem Fohlenlaufstall und putzte sie ordentlich. Dann übte ich das Hufeheben, was sie vorne schon recht gut mitmachte, hinten jedoch scheitern wir immer wieder. Endlich hatte sie es begriffen und ich konnte den Huf schon etwas länger hochhalten. Ich lobte sie ausgiebig und dann durfte die Jungstute auf die Koppel.

      10549 Zeichen (c) Stelli
    • Stelli
      Großer Pflegebericht für Zucht-, Hauptstall- und Nebenstallpferde

      Heute hatte ich Großes vor. Ich wollte mich um jedes meiner Pferde an einem Tag kümmern. Zuerst ging ich in die Hauptstallungen, wo ich schon mit einem lauten Wieheren vieler Pferde begrüßt wurde. Erstmal kamen ein paar Pferde auf die Koppel oder Paddock, damit ich ihn Ruhe misten konnte, denn heute hatte unser Stallbursche frei. Ich brachte Ben, Kovu, Secret Sign und Lago Puccini zuerst auf die Koppel, dann Minstrel, Never say Never, C'est la Vie und Esperanza auf die Koppel gegenüber. Die Fohlen und Jährlinge Kalinka, Grande Coleur, Ready to Talk und Call me Bubble auf die südliche, längliche Koppel am Waldrand. Until Tomorrow war der Einzige, der alleine auf den großen Paddock kam. Quasi seine Privatkoppel, da er sich mit keinem Pferd verstand und agressiv wurde. Nun war der Stall leer und es herrschte eine ungewohnte Stille. Ich krallte mit Schubkarre und Mistgabel und friemelte Pferdeäpfel und nasses Stroh aus der Box. Ich war recht schnell fertig und holte nun die Schubkarre, mit der das saubere Stroh transportiert wurde. Ich streute jede Box nach, besonders in den 2 Laufställen von Kalinka und Call me Bubble und die andere von Grande Couleur und Ready to Talk musste wieder einiges rein. Endlich war ich fertig. Nun ging es ans bewegen der Pferde:
      Ben: Mit Ben ging ich nach dem Putzen 40 Minuten im Wald spazieren.
      Secret Sign: Mit dem Appaloosahengst machte ich ein leichtes Westerntraining.
      Minstrel: Minstrel wurde 30 Minuten von mir ausgebunden auf dem Reitplatz longiert.
      Kalinka und Call me Bubble: Die beiden Jährlinge nahm ich zusammen mit auf einen 20 minütigen Spziergang durch den Wald.
      Kovu: Ihn ließ ich nach dem warmlaufen 15 Minuten in der Halle frei laufen.
      Ready to Talk und Grande Couleur: Beide Jährlinge konnten zusammen in der Halle rumtoben.
      Lago Puccini: Nachdem er geputzt war, ritt ich ihn auf dem Springplatz und sprang ihn anschließend über ein paar Sprünge auf A und L Niveau.
      Valentines Never say Never: Sie longierte ich ausgebunden 30 Mintuten im Roundpen.
      C'est la Vie: Ich ritt die Hannoveranerstute 40 Minuten locker V/A in der großen Halle.
      Until Tomorrow: Mit ihm machte ich deutliches Dominanztraining.
      Esperanza: Wir genossen einen gemeinsamen 40-Minuten Ausritt durch Wald und Feld.
      Nachdem alle Pferde ihre Dosis Bewegung genossen hatten, ging ich rüber in den kleinen Stall, auch genannt Nebenstall. Dort machte ich das selbe Spiel von vorne. Ich beschloss, dass alle Pferde gemeinsam auf eine Koppel konnten, auch wenn Alcar ein Hengst war. Er war verträglich und nicht auf das Decken einer Stute aus. Ich nahm mir zuerst Kalympia, Glammy und Conversation und brachte sie auf die Koppel, bevor Sinita, Alcar und Lovestory folgen konnten. Diana nahm ich alleine, da sie recht quirlig ist. Zufrieden grasten alle Pferde in der Sonne und ich konnte mich ans misten machen. Hier ging es fast gauso schnell wie in dem anderen Stralltrakt, lediglich Sinitas Box sah aus wie ein saustall, da sie ihren Mist immer vergrub. Nach einer halben Stunde konnte ich de Boxen wieder mit frischem Stroh einstreuen und danach mit dem Bewegen der Pferde weiter machen:
      Kalympia: Ich ritt die Falbscheckstute eine gute Stunde dressurbetont auf dem Dressurplatz.
      Sinita: Im Westernoutfit gings 30 Minuten raus ins Gelände.
      Glammy: Glammy wurde 30 Minuten im Roundpen mit Kappzaum longiert.
      Alcar: Er durfte nach Schrittführen 15 Minuten in der kleinen Halle frei laufen.
      Diana: Sie wurde nach Alcar ebenfalls laufengelassen.
      Lovestory oder so: Ich bin sie eine dreiviertelstunde geritten und danach etwas gesprungen.
      Conversation: MIt ihr hab ich lockere Dehnübungen während der Dressurarbeit gemacht.
      Somit waren auch die Pferde in den Stallungen versorgt und genossen noch eine Weile die angenehme Mittagssonne bei guten 18 Grad. Also gings weiter mit den wertvollen Zuchtpferden. Hier musste ich beim rausstellen schon deutlicher ordnen, zumindest bei den Hengsten. Also brachte ich erstmal die raus, die am verträglichsten miteinander waren, beginnend mit den Hengsten. Schoko kam gemeinsam mit Silvano, Pount, Jade, Realités, Mejorano und Edurance Clash raus. Die Gruppe verstand sich ziemlich gut. Die nächste Gruppe bestand aus Red Diamond, All in All, Pacey und Akhawi.Somit waren alle Hengste draußen und es folgten nurnoch die Stuten. Summer Wine, Embassy, Arrivederci, Dance for Winning, Ysun, Falada, Palimé, Forever Yours, Saphir und Mara kamen alle zusammen auf die riesengroße Koppel. Eine riesige Gruppe! Aber alle verstanden sich prima. Jetzt ehlte nurnoch Millenium GC, die dann auch noch zu den Stuten durfte. Schon leicht müde und kaputt ging ich wieder in den Zuchtstall um zu misten. Ich brauchte fast über eine Stunde, bis die Boxen frei von Mist waren. Ich streute sie frisch nach und kehrte dann die Stallgasse, damit alles schön sauber war. Dann ging es ans bewegen meiner teuren Pferde:
      Schoko: Mit Schoko machte ich eine halbe Stunde Doppellongentraining
      Summer Wine: Summer Wine hatte heute frei und durfte 15 Minuten unters Solarium
      Embassy: Sie wurde 30 Minuten im Roundpen ausgebunden longiert
      Silvano: Er wurde etwas im Westernmäßigen Bereich trainiert, insgesamt 40 Minuten
      Red Diamond: Ihn ritt ich erst 40 Minuten dressurmäßig, danach sprang ich ihn beginnend von A bis M.
      Pount: Mit ihm ging ich 20 Minuten durch den Wald spazieren
      Jade: Jade und ich genossen einen einstündigen Ausritt durch einen Bach, Wald und Wiese.
      Arrivederci: Sie ließ ich nachdem ich sie warmgeführt hatte 15 Minuten in der Halle freilaufen.
      All in All: Er wurde nach dem Warmreiten im Bereich Springen trainiert.
      Dance for Winning: Mit ihr ging ich 30 Minuten spazieren
      Ysun: Sie ritt ich im Gelände zur Galoppstrecke und ließ sie 3 Kilometer galoppieren.
      Falada: SIe longierte ich 30 Minuten ausgebunden auf dem Reitplatz.
      Palimé: Ich trainierte ihren Tölt auf der Rundbahn im Nachbarort.
      Forever Yours: Ich trainierte die angerittene Stute weiter, 40 Minuten leichte Arbeit
      Pacey: 30 Minütiges Springtraining nach dem Warmreiten auf dem Springplatz
      Akhawi: 30 Minuten Schrittausritt durch den Wald
      Saphir: Sie stellte ich 30 Minuten auf das Laufband, während ich Realités machte
      Realités: Ihn longierte ich 30 Minuten im Roundpen
      Millenium GC: Mit ihr übte ich das Aufsatteln und Auftrensen
      Mara: Sie ritt ich 30 Minuten in allen GGA und sprang dann mit ihr über Gymnastiksprünge.
      Der Tag nahte schon dem Ende, als ich mit allen Pferden fertig war. Aber ich war glücklich und zufieden. Die Pferde, die noch draußen waren, stellte ich am Abend wieder rein. Nun war fütterungszeit. Eine halbe Stunde, bevor es Kraftfutter gab, fütterte ich Heu und kehrte anschließend wieder die Stallgasse. Nach dem Kehren konnte ich dann mit der Fütterung des Kraftfutters beginnen. Jedes Pferd bekam nach Größe, Leistung und Dicke sein passendes Futter. Die Pferde schienen glücklich und ausgeglichen. Ich brachte den Futterwagen zurück und ging dann auch ins Haus zurück.


      [6937 Zeichen (c) Stelli]
    • Elsaria
      Pacey und Esperanza

      Da ich auch bei Stelle reitbeteiligungen hatte und ich heute endlich zeit hatte diese zum ersten mal zu pflegen, Davor rief ich Stelli erstmal an um mich zu entschuligen das ich in letzter zeit nicht mehr konnte und fragte ob ich die zwei noch als Reitbeteiligung hatte. Sie verstand es und bestätigte das ich ie zwei noch hatte und darum fuhr ich heute zu ihr auf den hof. Zuerst holte ich den Trakhenerhengst Pacey von der weide und striegelte ihn sauber. Dann bandagierte ich seine Beine ein legte den Sattel auf seinen Rücken und trenste ihn auf. Dann schwang ich mich auf seinen Rücken und ritt mit ihm ins gelände. Pacey war ein wunderschöner scheckhengst der viele Frauen in seinen Bahn zog, wie ich später feststellte. Der kleine Chameur versuchts wohl bei jedem. Die Sonne schien milde auf uns herab, wir ritten über eine große Wiese. Viele Spaziergänger hilten mich an und fragten interressirt über den hengsten aus. Dann gallopierten wir auch eine runde. Sein Gallop war gut zu sitzen schön weich und einfach traumhaft. Pacey reagierte sehr gut auf hilfen.
      Nach einer gemütlichen Ausritt kamen wir wieder zurück auf den Hof. Dort sattelte ich ihn ab brachte ihn auf die Weide und verräumte seine sachen, dann ging ich zu Esperanza. Die zweite Reitbeteiligung bei Stelli Sie wollte ich heute nur longieren, da sie noch ziemlich jung war. Also striegelte ich sie kurz über und ging mit ihr in die halle und lies sie warmlaufen. Esperanza war noch ziemlich guggig, aber das machte mir nichts aus. Ich hatte ja schon viel erfahrung mit jungen pferden. Als sie im schritt warm gelaufen war, lies ich sie einige runden schön traben. Esi so wie ich sie von nun an nannte, tritt schön unter und zeigte ihren wunderschönen Trab. Dann gallopierte ich sie an die ersten paar male sprang sie falsch an diese wir immer gleich korregierten. Nach einer weile sprang sie auf dem richtigen fuß an und ich lobte sie dafür. Dann wechselten wir die Seite und machten es gleich. Nach Ca 45 minutzen beendeten wir das Training und ich verräumte die brave stute auf ihre weide und fuhr nachhause.
    • Stelli
      Pflegebericht von allen Stalltrakten

      Zum Wochenende hin beschloss ich, mal wieder meine ganzen Pferde durchzumachen. Als erstes kümmerte ich mich um die Sauberkeit der Boxen. Ich mistete sie sorgfältig aus und streute sie genügend ein. Anschließend bekamen die Pferde ihre morgige Ration an Heu. Dann gings mit dem Bewegen der Pferde zu. Ich ging zurück in den Hauptstall unserer Anlage und begann mit meinem Ponywallach Ben. Nachdem ich ihn geputzt und gesattelt hatte, gingen wir in die Halle um lockeres Reiten mit Stangenarbeit machten. Nachdem Ben versorgt in seiner Box stand, kam Secret Sign an die Reihe. Es folgten Kovu und Lago Puccini, die ich ebenfalls putzte und dann alle nacheinander in die hofeigene Führmaschine brachte. Ich stellte sie auf eine dreiviertelstunde Schritt und Trab und ging zurück zum Hof. Minstrel blickte mir bereits erwartungsvoll entgegen. "Na Hübsche?", begrüßte ich sie und holte sie zum Putzen heraus, das allerdings nur kurz, da sie danach sowiso auf den Paddock kam. Dann ging ich zu meinen beiden Jüngsten dieses Stalltraktes Kalinka und Grande Coleur, die ich nacheinander Einzeln in der kleinen Halle laufen ließ. Inzwischen waren auch meine 3 Pferde in der Führmaschine fertig. Ich brachte Secret Sign, Lago Puccini und Kovu zurück in ihre Boxen. Nun kam eine Stutenpartie in die Führmaschine. Ich holte zuerst Valentines Never say Never aus ihrer Box und putzte sie über, dann meine frisch prämiertes Pferd Call me Bubble und zu guter Letzt Esperanza. Ich brachte das bunte Trio zur Anlage. Esperanza vorn mit einem Zwischenraum zur zweiten Never say Never udn dahinter Call me bubble. ich stellte das gleiche Programm wie davor ein und ging wieder in den Stall. Auch hier wartete bereits Until Tomorrow, ein ebenfalls grade gekörter Hengst aus meiner Zucht, auf den ich unheimlich stolz war. Ich putzte ihn schnell, bevor ich sein Longierzeug holte, sie aufs Pferd brachte und ihn dann ausgebunden im Roundpen longierte. Nach 30 Minuten war seine Arbeit getan und meine Zeit passte perfekt mit dem der Führanlagenpferde zusammen. Schnell war Until Tomorrow versorgt und die Führmaschinenpferde waren zurück in ihren Boxen. Nun gings weiter in den nächsten Stalltrakt.
      Dort fing ich mit meinem Jungpferd Diana an. Sie war mein Sorgenkind. Irgenwie kam sie nicht richtig in Schuss, vom Wesen her und von der Optik. Nachdem sie geputzt war, konnte sie ihre Energie beim freien Laufen auslassen. Danach kam Diana auf einen freien Paddock. Dann holte ich Kalympia aus ihrer Box und putzte auch sie geschwind. Ich sattete sie und ließ sie dann kurz warten, denn ich brachte, solange wir reiten würden, Glammy, Sinita und den verträglichen Hengst Alkar in die Führmaschine. Ich stellte den Regler diesmal jedoch auf eine Stunde Schritt und Trab im Wechsel. Weiter gings mit Kalympia. Wir gingen heute auf den Außenplatz, er war nicht gefrohren und die Sonne schien, wieso also nicht. nach ungefähr einer dreiviertel Stunden fanden wir uns im Stall wieder. Kalympia stand wieder in ihrer Box und widmete sich ihrem Rest Heu. Dann maschierte ich zur Führanlage, um Glammy, Sinita und Alcar reinzuholen, bzw auf den Paddock zu verfrachten. Sie sollten das Wetter ebenfalls eine Weile genießen können. Es Folgte die Pflege von Lovestory oder so. Sie sattelte ich nach dem Putzen ebenfalls und baute danach in der Halle ein paar Sprünge auf, die wir heute bewältigen würden. Nichts hohes, einfach nur für die Routine. Meine Stute machte sich gut, wir feilten heute Besonders an dem Anreiten der Sprünge, da sie den Drang hatte, sehr stark anzuziehen und sich vorne festzubeißen. Da Lovestory danach geschwitzt war brachte ich sie in die Box - natürlich mit Abschwitzdecke. Nun war die mich bereits erwartende Conversation dran. In windeseile war sie geputzt, schnell aber ordentlich. Genauso schnell war sie gesattelt und bereit für einen Ausritt. Wir genossen beide die noch leicht anhaltende Schneelandschaft und konnten sogar eine kleine Strecke galoppieren. Anschließend kam sie zurück in ihre Box, genauso entspannt wie ich es war. Der vorletzte Kandidat in diesem Stall war Batida de Coco, eine aufgeweckte, kleine Schimmelshettystute. Trotz putzten konnte man sie aufgrund gelblicher Flecken im Fell nicht sauber nennen, aber nungut. ich holte ihre Trense, meine Doppellonge und arbeitete mit ihr in der Reithalle. Sie wurde in Sachen Doppellonge immer besser und durchschaute leicht, was ich von ihr verlangte. Sie durfte anschließend auch auf einen Paddock. Zuletzt folgte Down with the Sickness. Ich holte ihn aus dem Offenstall von ihm und Diana und putzte den hibbeligen Junghengst, bevor wir an die Arbeit gingen. Er wurde grade anlongiert und seine Widersetzlichkeit wurde auch immer seltener. Danach kam er zurück in seine Box, da er den Drang hatte, sich irgendwie vom Paddock zu entfremden.
      Weiter gings mit dem größten Stall, dem Stall, wo die Zuchtpferde außer Until Tomorrow und Call me bubble ihre Boxen hatten. Hier begann ich mit Shettyhengst Schoko, der ein gutes Pentant zu Batida de Coco war. Der verfressene Hengst war schnell geputzt und landete dann in der zweiten Reithalle. Hier durfte er sich auspowern bis ihm Langweilig wurde, dann kam er zurück in seine Box. Summer Wine war dran. Ich holte die Cremellofarbige Trakehnerstute aus ihrem Stall und holte gleich danach 3 weitere Pferde, Embassy, Falada und Palimé. Die Stuten kamen in mein Goldstück, die Führanlage, somit musste ich 3 Pferde weniger machen. Summer Wine hingegen musste heute was schaffen. Ich packte Longierzeug drauf und ging ins Roundpen, wo ich sie eine halbe Stunde lang ausgebunden über Trabstangen longierte. Sie war heute etwas träge, was mich etwas verwunderte. Vielleicht nur ein schlechter Tag, was solls. Anschließend kam Summer Wine zurück in ihre Box. Das nächste Pferd, um was ich mich kümmern wollte, war Silvano. Der Fuchshenst mit spanischem Blut hatte sich anfang der Woche eine kleine Blessur auf dem Paddock eingefangen und sollte laut Tierarzt eine Woche nicht belastet werden und den Paddock ebenfalls meiden. So führte ich ihn Tag für Tag eine viertel Stunde lamng spazieren, damit er sich die Beine vertreten konnte. So langsam wurde er jedoch unangenehm hengstig, was immer mehr zur Herausforderung wurde. Ich fand mich an Red Diamonds Box wieder, einer meiner absoluten Lieblinge auf unserem Hof. ich putzte ihn gründlich und holte Sattel und Trense und den anderen Schnick-Schnack und brachte das ganze aufs Pferd. Wir gingen heute mal in die Halle und feilten an unserer Dressur. Ich brachte durch einfache Galoppwechsel, Training des Außengalopps und Versammlungen heute mal etwas Abwechslung ins Training ein. Nach dem Ritt versorgte ich den Trakehnerhengst und brachte ihn in die Box, wo ich gleich Arrividerci rausholte, die gleich in der Dressurstunde für weit Fortgeschrittene mitging. Davor holte ich aber Embassy, Falada und Palimé zurück in ihre Box und brachte stattdessen Ready to Talk, Jade und Pount in die beliebte Führmaschine. Glücklicherweise was zu dieser Uhrzeit nichts los, und das bis 3 Uhr. Es blieb mir also noch etwas Zeit. Ich erklärte einer jungen Frau kurz, wie meine Ponystute tickte und ließ sie dann machen. Nun kam ich zu meinem Rapphengst All in All. Der Hannoveranerhengst glänzte immer, egal ob geputzt oder staubig. Nachdem er soweit fertig war, holte ich mein Longierzeug und machte All in All fertig für die Longenarbeit. Nach einer halben Stunde erfolgreichem Longieren mit Kappzaum war seine Arbeit für heute erledigt und er konnte wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen: Dem Nichts tun. Als ich zurück bei der Führmaschine war warteten bereits 3 Hengste auf mich, die ich nacheinander in ihre Boxen zurück brachte. Ich ging direkt zu den Paddocks, wo ich die draußen stehenden Pferde zurück in die Stallungen brachte. Somit waren einige Paddocks wieder frei geworden und ich konnte neue Pferde rausbringen. Ich entschloss mich in diesem Fall für Dance for Winning, Saphir und Mara, die auf die normalen Paddocks kamen und Mejorano und Edurance Clash auf die erhöhten für die Hengste. Somit musste ich nurnoch Ysun, Forever Yours, Pacey, Akhawi, Realiés und Millenium GC machen. Was heißt nur. Das würde sicherlich noch ein paar Minütchen kosten. Ysun schaffte gestern was, musste sich aber trotzdem irgendwie auspowern, also ließ ich sie laufen. Sie preschte von einer Ecke zur nächsten und Buckelte ausgelassen, als ob sie 7 Tage durchgehend stand. Ysun eben. Die nach dem laufenlassen aufgebrachte Stute brachte ich zurück in die Box, wo sie schnell wieder runter kam. Die Reitschülerin mit Arrividerci war bereits auch am Absatteln. Sie kam anscheinend gut mit meiner Welsh A Stute klar, was mich freute und mir Arbeit abnahm, wenn sie sie jetzt 3x die Woche ritt. Glücklich mit dieser Nachricht machte ich mich an den Falbscheckhengst Pacey, den ich ebenfalls sehr liebte. Ich putzte sein sauber gezeichnetes Fell gründlich und sattelte ihn anschließend, um heute etwas zu springen. Ich baute in der Halle einige Sprünge auf und ritt mich erstmal warm, bevor ich erst mit Galoppstangen, dann mit Kreuz und kleinen Steilsprüngen wietermachte und schließlich in die Höhe ging. Pacey war heute auch irgendwie anders. Einmal verweigerte er, zwar durch meinen Fehler, aber er versucht sich sonst auch immer alles passend zu machen. Zwischendrin widersetzte er sich meinen Hilfen und bockte durch die Halle, wo ich mich grade noch halten konnte; der Sack. ich ließ mich davon nicht abbringen und beendete den anfangs grottigen Ritt durch das Beenden eines fehlerfreien Pacours, was mich dann doch noch zufriedenstimmte. Pacey kam zurück in seine Box und ich machte mit Forever Yours weiter. Ich holte sie aus der Box, putzte sie und baute die Sprünge in der Halle schnell um. Ich bereitete alles für das Freispringen vor. Zuerst longierte ich Forever Yours in der Halle, bis sie genügend aufgewärmt war, bevor sie etwas springen durfte. Sie liebte das Springen. Als Result hatte ich später ein zufriedenes, ausgelichenes Pferd in der Box stehen, was mich natürlich auch freute. Ich nahm direkt Akhawi mit aus dem Stall, das vorletzte Pferd, zum Glück. Langsam war ich schon ziemlich erschöpft und wollte einfach nur noch zurück ins Haus. Etwas verlangsamt putzte ich Akhawis bunte Fell und holte anschließend Longiergurt und den ganzen anderen Longierkram und machte mich müde zum Longierzirkel. Akhawi war mein komplettes Gegenteil. Er war hellwach udn ziemlich impulsiv. Gleich am Anfang erschrak er wohl vor einem Geist und machte noch lange danach Terz. Wie Araber eben sind konnte er sich nicht mehr richtig fassen und das Longieren wurde zunehmend anstrengender. Umso mehr schwitzte Akhawi nach den 30 Minuten, die er damit verbrachte, um mich herumzurennen. Noch zwei Pferde, wie froh ich doch war. Realités war ziemlich sauber, also musste ich glücklicherweise nicht groß putzen. Schnell war seine Miniaturausrüstung angebracht und ich machte mich ans Longieren. Leider war der Roundpen belegt und ich musste ausweichen. Ich führte ihn zur kleinen Reithalle und begann zu longieren. Realiés war wenig begeistert, dass er sich bewegen musste, also war mal wieder die Schauspielerei dran. Er tat sich schwer, lahmte dann minimal hinten, aber diese tricks Kannte ich bereits. Nachdem ich ihn kurz ablongiert hatte, ließ ich ihn noch ein Weilchen laufen und siehe da, keine Spur von Lahmheit oder Trägheit. Schlaues Pony, doch ich war auch schlau. Ich brachte ihn zurück in seine Box im Zuchtpferdestall und ging zu meinem letzten Kandidaten für heute, Millenium GC. Ich war so müde, das ich beschloss, sie nur zu putzen, das aber Gründlich, inklusive Hufe auswaschen und einfetten. Ich holte noch flott die Pferde, die draußen standen zurück in ihre Boxen. Dann hatte ich es geschafft, ein sehr anstrengender Tag im Stall neigte sich dem Ende...


      [9941 Zeichen (c) Stelli]
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Stelli
    Datum:
    8 Aug. 2010
    Klicks:
    1.811
    Kommentare:
    23