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MeisterYoda

Orphea

Friese I Stute I 0 Punkte | Besitzer: Aleksi Laukkanen/Laukkanen Stud

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Orphea
MeisterYoda, 9 Juni 2021
Wolfszeit, Zion und Mohikanerin gefällt das.
    • MeisterYoda
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      MeisterYoda - 18. Juli 2021
      Eine besondere schwarze Perle
      Jill
      Aleksi hatte es wieder getan. Kauft ohne mir etwas zu sagen ein neues Pferd, eine, durch einen Unfall fast komplett erblindete Friesenstute und dann will er, dass ich mit ihr arbeite, wenn die Chemie zwischen uns stimmt. Verärgert über seinen Entschluss Orphea zu kaufen, war ich nur solange, bis ich die hübsche Stute gesehen hatte, wie sie verloren auf dem Hänger stand und nicht so recht wusste, was sie von den neuen Gerüchen halten sollte. Mit ruhigen, bedeutungslosen Worten, hatte ich sie auf einen kleineren Paddock gebracht, auf welchem keinerlei Hindernisse waren, abgesehen von der Ration Heu und einer Tränke. Beides zeigte ich ihr und führte sie dann etwas herum, um ihr die Maße des Platzes, der ihr vorerst zur Verfügung stand, zu zeigen, natürlich war sie nicht komplett blind, doch war es für sie sicherlich etwas leichter, wenn sie dabei Unterstützung bekam und sie sich so leichter eingewöhnen konnte. Auf den Paddock neben ihr stellten wir Moon River, die gerade mit Aleksi trainiert hatte und so recht ruhig war, damit jedoch die perfekte Gesellschaft, dass sich Fee nicht einsam fühlen würde.

      Ein paar Tage später:
      Aleksi
      Ich hatte Jill mit dem Kauf von Orphea wirklich überrumpelt, doch konnte ich die Anzeige nicht einfach ignorieren, sie war einfach perfekt, wenn man von ihrem kleinen Handicap absah, da dies jedoch nicht erblich bedingt war, war sie gut geeignet für eine Zuchtkarriere, sobald sie sich komplett eingewöhnt hatte und sie sich auch wohlfühlte. Bis dahin stand noch reichlich Arbeit an, mit Moony hatte sie nun zumindest eine Freundin, die sie mit Übung auch gut unterstützen werden kann.

      Die Ponys, California's Small Caramel Candy und La'Vida Nastra, waren weiterhin verdammt frech, jedoch waren sie durch meine Nichten meist einigermaßen ausgelastet, da diese mit ihnen ein paar Tricks übten oder auch mal in Begleitung spazieren gingen. Zwischenzeitlich durften die Beiden auch mal reiten, immer mit einem Auge auf die Launen der beiden Stuten.

      Alameda hatte sich der beiden jungen Stute, Yoko und Treasure di Royal Peerage angenommen und übernahm die Rolle der 'Erzieherin', dafür, dass sie als Mutter keine Erfahrungen hatte, sehr gut. Meda wie auch die beiden Kleinen, bekamen natürlich passendes Training. Wenn Jill mit Meda ihren Dressurübungen nachging, schnappte ich mir die Kleinen und gewöhnte sie an verschiedene Geräusche und zeigte ihnen, dass sie keine Angst haben mussten.

      Calle Cool wurde beinahe täglich bewegt, an manchen Tagen wurde er weiter in der Dressur gefördert, an anderen gab es lediglich Ausritte ins Gelände um den Hof, doch er schien sehr zufrieden zu sein.

      Mit Shadowfax war das Ganze nicht so leicht. Er wirkte unausgeglichen, gerade in der letzten Zeit, was wohl auf die Neuzugänge zurückzuführen ist, doch so konnte es natürlich nicht bleiben. Immer öfter wurde auch er ins Gelände ausgeritten, damit er sich dort etwas auspowern konnte, um danach noch etwas entspannter mit ihm trainieren zu können. Wir, nein eher ich hatte beschlossen, dass er zwar vielseitig ausgebildet werden sollte, jedoch mit dem Schwerpunkt auf Gelände, denn das war etwas, was ihm gefiel.
    • MeisterYoda
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      MeisterYoda - 15. November 2021
      Kalte Tage und neue Pferde
      Jill
      Es war eisig kalt geworden in Finnland, auch Turku war von den stark abfallenden Temperaturen nicht verschont geblieben. Nachts fiel die Temperatur teilweise schon in die Minusgrade. Die Pferde waren nicht alle gut gewappnet, wo California's Small Caramel Candy und La'Vida Nastra, ebenso wie Moon River, Orphea und auch Calle Cool, bereits gutes bis sehr gutes Winterfell aufwiesen, hatte dieses Jahr Alameda Probleme damit genug Winterfell auszubilden. Auch Shadowfax zeigte nur wenig Pelz, also mussten wir Meda und Shadow gut eindecken, während die anderen nur nach mehr Bewegung eine Abschwitzdecke überbekamen. Treasure di Royal Peerage und Yoko ließen sich auch nur allzu gerne eine Decke überwerfen. Zusätzlich fütterten wir seit einer Weile einige Nährstoffe, die hoffentlich noch anschlugen, damit uns Alameda und Shadowfax nicht krank werden. Bewegt wurden alle Pferde nur noch in der, zum Glück früh genug fertiggestellten, Halle, wo sie sowohl trainiert wurden, als auch einfach mal etwas laufen konnten. Wir trainierten immernoch fleißig, ritten und führten alle Pferde mindestens ebenso fleißig trocken, ins Gelände gingen wir selten, war es doch auch uns bereits zu kalt um länger draußen zu sein, als notwendig. Wenn war es eher Aleksi, war er doch in Turku aufgewachsen und das kalte Klima eher gewohnt als ich. Aber auch er ritt nur selten mit Shadow raus, meist nahm er Calle mit, der Friese konnte das Wetter gut ab, hatte Spaß daran Atemwölkchen auszuprusten. Wenn ich mal mit ritt, dann auf Moon River, die Stute zeigte kaum ein Anzeichen davon, Probleme mit der Kälte zu haben, es sei den sie wurde stark gearbeitet, aber das ist klar. Meist arbeitete ich in der Zeit die Aleksi nicht da war mit Orphea. Die Friesenstute machte gute Fortschritte, vertraute mir langsam ihr den Weg richtig weisen zu können. Ich legte ihr nach einigen Malen, bei denen wir nicht viel mehr gemacht haben außer ein wenig zu spazieren und Richtungen zu wechseln, einen Sattel auf, nachdem ich sie diesen richtig beschnuppern hatte lassen. Sie zuckte nur wenig, ich ließ ihn auch nur kurz wirklich liegen, nahm ihn dann langsam wieder runter. Natürlich war sie schon geritten worden, doch konnte sie da noch sehen und ihr letzter wirklicher Ritt, kann nicht als gute Erfahrung gewertet werden, also fing ich langsam an sie wieder daran zu gewöhnen.

      Aleksi
      Ich kümmerte mich meistens um das Training von Yoko und Suri, damit sie gut darauf vorbereitet waren, was auf sie zu kommen würde, sobald sie alt genug waren.Wenn ich nicht mit den Jungstuten beschäftigt war, beaufsichtigte ich entweder meine Nichten mit den beiden Ponystuten, ritt meist mit Calle oder manchmal auch Shadow raus ins Gelände, oder trainierte einen der beiden Hengste. Ab und an lieh ich mir auch Alameda und machte etwas Bodenarbeit mit ihr, damit sie kopfmäßig ausgelasteter ist.

      Sobald die Temperaturen wieder steigen werden und stabil blieben, werden vier neue Pferde zu uns nach Turku ziehen können, ich hatte sie schon vor einer Weile entdeckt, Jill jedoch erst nicht überreden können sie zu nehmen. Nun müssen sie allerdings noch eine Weile in England bleiben, wenn auch nicht auf Hollybrook, sondern auf einem kleinen, aber gemütlichen Hof, denn der Winter in Finnland, wenn auch im Süden, war nicht ohne. Im Spätfrühling sollte es dann möglich sein, sie ohne große Probleme zu uns holen zu können. Ich freute mich schon auf Sharley und Little Miss Sunshine, zwei Arabische Vollblutstuten und Salwa und Pierre, beides Lusitanos, Stute und Hengst. Alle vier würden eine Zucht näherrücken lassen, hatten sie doch alle bereits Zuchtschauen erfolgreich hinter sich gebracht. Bis es soweit war, würden sie in ihrem Übergangsstall gut versorgt und auch bewegt werden, ich werde sie wohl ein paar Mal besuchen fliegen, um sie kennenzulernen und auch zu sehen ob alles in Ordnung ist.
    • MeisterYoda
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      MeisterYoda - 15. April 2022
      Neuigkeiten aus England und friedliches Leben
      Aleksi
      Ich drehte meine morgendliche Runde über das Gestüt, genoss die Ruhe die noch herrschte, als mich der Klingelton meines Smartphones aus den Gedanken riss. Es war der Besitzer des Stalls in dem die Pferde in England momentan untergebracht waren. Zu Salwa, Pierre, Little Miss Sunshine und Sharley war ein weiterer Araber gekommen, ein Hengst Names Coco. Ich hatte ihn in einer Anzeige gesehen, die Besitzerin musste die Haltung ihrer Pferde leider aufgeben. Als ich dann bei den vier anderen Pferden vorbeigeschaut habe auf einen Besuch, verband ich das mit einem weiteren Besuch auf dem Hof auf dem Coco gelebt hatte. Der Hengst ist schüchtern, vollkommen ok, wir haben mit jedem Pferd genug Geduld und auch Kapazitäten, damit es jedem so gut wie möglich gehen kann. Bald würden die Fünf dann nach Finnland kommen, der Winter wich langsam aber sicher wärmeren Temperaturen. Auch die Pferde auf unserem Gestüt hatten den Winter gut überstanden. Alameda, Shadowfax und die beiden Jungstuten Treasure di Royal Peerage und Yoko waren alle zumeist eingedeckt gewesen, was aber für alle gut gepasst hatte. Wir hatten Ausreitdecken besorgt, so konnten wir trotz Kälte auch mit Meda und Shadow raus. Mit Calle Cool trainierte ich fleißig Dressur, damit der Friese nicht einrostete. Mit Orphea und auch Moon River trainierte vor allem Jill vom Boden aus. Manchmal half ihr Kai, der besser Englisch sprach als Joonatan, allerdings waren die beiden bisher nur als 'Stallburschen' angestellt, wenn sie Zeit hatten, halfen sie aber auch gerne bei leichtem Training. Die Trainerin, die wir vor allem wegen Shadow eingestellt hatten, er musste einfach noch besser ausgelastet werden, kannte sich zum Glück auch ziemlich gut mit dem Training von Jungpferden aus, so übernahm sie es, Yoko und Suri die wichtigsten Dinge beizubringen, damit diese später gut auf alles weitere vorbereitet waren. California's Small Caramel Candy und La'Vida Nastra wurden weiterhin von meinen beiden Nichten verhätschelt und fanden es beide ziemlich gut. Ab und zu ließ ich die Beiden auch auf den Ponys reiten, nicht zu lange, auch Moony machte da gerne mal mit, auf die beiden Kinder passt sie auch immer brav auf.
    • MeisterYoda
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      MeisterYoda - 14. November 2022
      Heimkehr
      Aleksi
      Der Hochsommer war schnell vorbeigezogen, während der warmen Saison konnten die drei Vollblüter, Coco, Little Miss Sunshine und Sharley ebenso wie die beiden Lusitanos, Salwa und Pierre aufs Gestüt ziehen und hier ankommen. Nachdem die Pferde gesund und nur etwas erschöpft hier ankamen, hatten wir sie in vorbereitete Boxen gebracht, die beiden Hengste mit einem kleinen Abstand von einer Box zu Calle Cool und Shadowfax, sodass die vier sich zwar riechen, hören und sehen konnten, aber erst einmal nicht zu nahe beieinander standen. Die drei Stuten brachten wir bei Alameda, California's Small Caramel Candy, La' Vida Nastra, Yoko und Treasure di Royal Peerage unter. Orphea und Moon River standen zuerst etwas separat, so dass Orphea nicht gestresst wurde, wenn sie die drei auf einmal kennenlernen würde. Diese Zusammenführung wollten wir ruhig angehen und konnten sie guten Gewissens vor ein paar Tagen stattfinden lassen und hatten Erfolg. Die Stuten verstanden sich alle relativ gut, keine wurde dauerhaft verbissen und jede hat nun ihren Rang. Das Training ließen wir zu keinem Zeitpunkt schleifen, denn die Pferde und Ponys wollten alle stets beschäftigt sein. Alle machten sich soweit gut. Zum Beispiel Orphea, die gefühlsmäßig noch mehr angekommen ist und endlich wirklich Spaß am Leben und auch an dem lockeren Training hat.

      Nun war es bereits wieder deutlich kälter geworden, unsere Vollblüter wurden alle eingedeckt der Rest hatte dieses Jahr bisher keine großen Probleme, nur wenn es nachts doch mal kälter wurde, bekamen auch die anderen Pferde ihre Decken aufgelegt. Noch lag kein Schnee, so konnten wir die Pferde normal trainieren abgesehen davon, dass wir sie länger warmreiten und wieder trockereiten mussten, damit sie sich weder verletzen noch erkälten würden.
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  • Album:
    Laukkanen Stud - Stutenstall
    Hochgeladen von:
    MeisterYoda
    Datum:
    9 Juni 2021
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  • Auch Genannt: Fee

    Abstammung:

    Aus der: ubk.
    Aus der: ubk.
    Von: ubk.
    Von: ubk.
    Aus der: ubk.
    Von: ubk.

    Geburtsdaten:

    Geschlecht: Stute
    Geburtstag: 20.03.2016

    Gene:

    Rasse: Friese
    Fellfarbe: Rappe
    Abzeichen: /
    Stockmaß: 1.64m

    Beschreibung:
    etwas zurückhaltend, höflich
    Die feingliedrige und doch große Stute zeigte sich recht früh begabt in der Dressur, jedoch erblindete sie durch einen Unfall auf dem linken Auge komplett und rechts zu etwa 45%, so dass sie vorerst in der Dressur ausfiel. Schwer gewöhnte sie sich an ihr Handicap und noch immer zeigt sie sich regelmäßig unsicher. Da die Blindheit rein von dem Unfall herrührte, dachte man, dass sie eine gute Zuchtstute abgeben würde. So wurde sie an einen Züchter verkauft, bei dem sie ihr erstes Fohlen, ob dem Stresses, leider verlor, er schob es jedoch auf eine Untauglichkeit der Stute, weshalb er sie verkaufen möchte. Gegenüber dem Menschen ist sie meist sanft und gutmütig, bei anderen Pferden ist sie je nach Verhalten jedoch verunsichert, sodass sie ein leitendes Tier braucht. Jemand der weiß, wie er sie als sehender Part unterstützen kann, wird die Stute auch unterm Sattel noch weit bringen können.

    Je nach Reaktion gegenüber Jill, würde sie es übernehmen, die Stute zu lehren mit der Blindheit zu leben. Sollte es zwischen ihnen nicht passen wird Aleksi sich um sie kümmern.


    Zuchtinformationen:

    Gekrönt: nein
    Vorgesehen für die Zucht: ja
    Nachkommen: /

    Qualifikationen:

    Fohlen ABC: Ja
    eingeritten: Ja
    eingefahren: nein

    Potential:

    Dressur E
    Springen E
    Military E
    Fahren E
    Rennen /
    Western E
    Distanz /

    Schleifen:

    Besitzerlegende

    Ersteller: Maleen
    Vorkaufsrecht: Maleen
    Besitzer: MeisterYoda
    Vorbesitzer: /


    PNG:
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