Gwen

Ohnegleichen

New Forest Pony ♂

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Ohnegleichen
Gwen, 16 Okt. 2019
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    • Gwen
      Pflegebericht 20.08.2019 - Entspannter Sommer

      Donnerstag - frei, Freitag - Doppellonge, Samstag - Springtraining, Sonntag - Turnier, schrieb ich die Planungen für Andvaris Woche zu Ende. Da sich am Wochenende doch noch spontan ein passendes Turnier für ihn ergeben hatte, plante ich noch einmal um. Am Sonntag würden wir gemeinsam unser erstes Springen gehen. Es war nur ein kleines A-Stilspringen, um zu schauen, wie er sich bei der Turnieratmosphäre verhalten würde. Ich legte den Edding zurück in sein Fach und trat einen Schritt zurück, um unsere Trainingstafel zu mustern. Dort standen alle Pferde und die Tage Montag bis Sonntag. Es war nur eine grobe Übersicht und hier und da wichen wir auch mal von den Planungen ab. Aber es schaffte eine Übersicht und so wusste jeder, was wann zu tun war.
      Unsere beiden Mädels Hazel und Celeste waren inzwischen schon gut ein Jahr bei uns und sie hatten sich bestens eingelebt und waren inzwischen wirklich eine große Hilfe. Gerade zogen sie gemeinsam die Böden von Reitplatz und Reithalle mit dem Traktor ab, nachdem Ciaran es ihnen gezeigt und entschieden hatte, dass die beiden das hinbekamen. Ciaran war mit Panino gerade auf der Geländestrecke unterwegs. Der Tigerschecke war voll im Training und sollte noch eine gefüllte Turniersaison vor sich haben.
      Ich schnappte mir stattdessen das Halfter von Ohnegleichen und holte mir den Jungspund von der Weide. Liebevoll putzte ich am Putzplatz über den Palomino, welcher mit jedem Tag erwachsener wirkte. Heute wollte ich ihn nur locker longieren, damit er sich bewegen konnte. Er sollte wirklich nur locker und in Dehnungshaltung in allen drei Gangarten laufen, mehr forderte ich heute nicht von ihm. Danach spritzte ich ihn dennoch einmal komplett ab und nutzte die Chance, um sein Langhaar mal wieder zu waschen und zu neuem Weiß zu verhelfen.
      Als Ohnegleichen wieder auf der Weide stand, war auch Ciaran wieder da. Wir holten uns Ohnezahn und Altair und machten beide für einen Ausritt fertig. Ich rief einmal kurz nach Shiva und Clyde und schon kamen beide Hunde angesprintet. Sie liebten die Ausritte in den Wald genauso wie wir und die Pferde und freuten sich immer sehr über die Abwechslung. Wir schwangen uns auf die Pferde und winkten noch den Mädels, die gerade fleißig den Reitplatz abzogen und machten uns dann auf einen entspannten Ausritt.
    • Gwen
      Pflegebericht 14.02.2020 - Viel unterwegs

      Raffinessca, Panino, Aspantau, Khadir, Pinero, Kedves, Ensnare the Sun, Smoke Cream, Shenandoah, Ceredwen, Fagy, Sinfonie, Zipje, Ohnegleichen, Moon's Gealach, Ohnezahn, Altair, Andvari, Dead Memories, Neelix, Back To Business, Nayala, Tawny Bawny, Ameya, Snow White Cassedy, Carino di Royal Peerage, Stolen Dance, Hollybrook's Arce, PFS' Disparo de Fiasco, Prismatic, Nuriya

      In letzter Zeit war ich unendlich viel unterwegs und so gut wie fast gar nicht zu Hause. So bekam ich auch meine Pferde eher weniger zu sehen, aber ich wusste, dass sie trotzdessen gut versorgt waren. Ich reiste viel als Trainerin, aber auch für potenziell neue Pferde und andere Events. Die Zeit würde auch wieder nachlassen und ich hätte wieder mehr Zeit für den eigenen Stall, doch aktuell mussten wir eben alle damit leben, dass ich unterwegs war und die Pferde von anderen Leuten bespaßt werden mussten. Dafür würde ich allerhand schöne neue Eindrücke und eventuell auch Pferde mit nach Hause bringen.
    • Gwen
      Pflegebericht 26.03.2020 - Arbeit & Entspannung

      Rechnungen, Kostenvoranschläge, Turnieranmeldungen, Futterbestellungen. Ja, nicht immer war das Leben als Pferdetrainer ein rosaroter Ponyhof. Leider gehörte das Rundherum auch dazu. Heute war vormittags Homeoffice angesagt. Ich war extra früh aufgestanden, um auch extra früh damit durch zu sein. Seufzend saß ich vor zwei Bildschirmen und wechselte immer spontan hin und her.
      Momentan war die Lage auf der Welt deutlich verzwickt und so fiel der Großteil meines internationalen Geschäfts weg. Keine Turnier oder Berittpferde außerhalb Kanadas. Inlands war es noch wesentlich entspannter, weshalb ich hier umso mehr ackerte, Lehrgänge anbot, Berittpferde aufnahm und aktuell sogar im nahen Umkreis mobilen Reitunterricht an zwei Tagen die Woche gab.
      Man musste sich darauf vorbereiten, wenn alles einschlief und dafür brauchten wir Rücklagen. Ciaran schuftete genauso hart wie ich und war ebenso viel unterwegs. Zum Glück blieben uns die beiden Auszubildenden dieses Jahr noch erhalten, so dass wir das ohne Probleme durchstehen konnten und immer zwei Leute dennoch für den Stall da waren und hier täglich alles machten und die Pferde bewegten.
      Dennoch war es wesentlich einfacher, wenn mehr Hände anpackten. Deshalb saß ich seit fünf Uhr morgens im Büro. Inzwischen war es kurz nach sieben. Ich hatte bereits drei Kostenvoranschläge erstellt, einem aktuellen Berittpferd den Trainingsplan erneuert, einer Reitschülerin Fütterungshinweise weitergeleitet und die Rechnungen für den kommenden Monat beglichen. Die Turnieranmeldungen waren fix gegangen, das war inzwischen gefühlt eine Routine und auch die Futterbestellungen waren durch und würden in drei Tagen in Dauphin abgeholt werden können.
      Also fuhr ich beide PCs herunter, räumte den Schreibtisch auf, trank meinen letzten Schluck Tee aus und sprang dann erleichtert auf. "Geschafft!". Vorbildlich trug ich bereits Reitsachen und als ich hinaus in die herrliche Frühlingssonne trat, grinste mich Ciaran schon an. "Hopp hopp! Und ich dachte du wirst nie fertig!", meinte er lachend, während er zwischen zwei gesattelten Pferden stand. Ich lächelte, ein Ausritt war jetzt genau das, was ich brauchte!
      Er hatte uns Ohnegleichen und Andvari gesattelt und reichte mir die Zügel des hübschen Palominos. Die beiden sollten dieses Jahr aktiv in die Turniersaison starten und wir beide waren sehr gespannt, wie sie sich machen würden. Doch nun hieß es erstmal, bei schönstem Sonnenschein (& leider noch frostigen Minusgraden) und Vogelgezwitscher den aufkommenden Frühling genießen und eine entspannte Runde raus!
    • Gwen
      Trainingsbericht 29.03.2020 - Dressur E auf A

      Locker flockig tanzte Ohnegleichen unter mir durch das Dressurviereck. Ich lächelte leise in mich hinein und schenkte uns noch ein paar Minuten volle Aufmerksamkeit. Wir bogen auf die Mittellinie ab und parierten bei X geschlossen durch. Ich verabschiedete mich von den imaginären Richtern und tätschelte Ohnegleichen ausgiebig den Hals, nachdem ich ihm die Zügel hingegeben hatte.
      Hazel stand klatschend am Halleneingang und wirkte mehr als begeistert. "Er ist einfach so unfassbar toll!", sie war ein wenig verliebt in den Palomino, aber wer war das nicht. Es fiel unendlich schwer, Ohnegleichen nicht zu mögen. In Sonderfarbe, mit sonderbar tollem Charakter und einwandfreien Gängen. Lange hatte ich auf meine Nachzuchten hingearbeitet und sie konnten sich allesamt sehen lassen.
      Ohnegleichen sollte dieses Jahr aktiv im Turniersport starten und deshalb arbeiteten wir seit Beginn des Jahres fleißig an seinen Grundlagen. Momentan stand die Dressur an und wir erarbeiteten uns vorbildlich die A-Lektionen, aber auch schon mit Blick auf L. In den kleineren Klassen waren die Sprünge nicht besonders groß, so dass sich einiges wiederholte und viele Lektionen sowieso nur erweitert wurden.
      Eigentlich war Ohnegleichen auch schon längst bereit, dennoch investierte ich lieber noch etwas mehr Zeit in die Grundlagen. Meine Meinung war, dass ein Pferd, was die Grundlagen der Ausbildungsskala beherrschte, jede Lektion ohne große Mühe hinbekam. Also war unser Ziel weiterhin Takt, Losgelassenheit, Anlehnung und so langsam kamen wir auch zum Schwung. Parallel durfte mal auch nie vergessen, wie wichtig Durchlässigkeit und Balance waren und die Kombination aus allem machte ein Pferd unschlagbar.
      Ich ritt Ohnegleichen noch ab und versorgte ihn dann in Ruhe. Er hatte nur wenig geschwitzt, weshalb ich nur kurz über sein Fell bürstete, ihm dann sein Zusatzfutter gab und er danach wieder auf die Weide durfte. In der Zwischenzeit hatte ich bereits sein Sattelzeug übergeputzt und aufgeräumt und so konnte es direkt weitergehen.
    • Gwen
      Pflegebericht 09.07.2020 - Nachwuchstraining

      "Kürzer", murmelte ich leise, nahm die Zügel mehr auf, gab eine halbe Parade, doch es war zu spät. Wir kamen relativ eng an den Oxer. Die Stange blieb liegen, wir hatten sie nicht einmal berührt, aber zufrieden war ich nicht. Sanft parierte ich Prismatic zum Schritt durch und gönnte uns eine kleine Pause. Der Vierjährige war im Parcours noch sehr überengagiert unterwegs und ignorierte vor dem Sprung gerne mal meine Hilfen, weil er der Meinung war, er könnte alles retten.
      Aktuell bei unseren Höhen war das auch noch kein Problem, aber später würde er sich besser regulieren lassen müssen. Ich entschied, den Parcours noch einmal zu springen und danach lieber noch eine entspannte Runde rauszugehen. Prismatic war noch jung und man durfte ihn nicht überstrapazieren. Außerdem würde ich veranlassen, dass er in nächster Zeit vermehrt in der Dressur gearbeitet werden würde. Ich wollte ihn mehr am Bein und wir musste noch an seiner Kraft und Balance arbeiten. Er liebte das Springen, deshalb brachte ich es gerne als Abwechslung ein, aber die Grundlagen mussten eben sitzen.
      Beim letzten Durchlauf war er wesentlich aufmerksamer und ruhiger, da auch allmählich seine Energie nachließ. Dementsprechend gut klappten aber auch die Abstände und ich konnte mit einer guten Runde das Training beenden. Wir gingen noch für eine halbe Stunde in den Wald mit viel Schritt und wenig Trab. Am Stall sattelte ich Prismatic dann ab, spritzte ihn ab und stellte ihn in seine Box, damit er in Ruhe fressen konnte.
      In der Zeit holte ich mir bereits Ohnegleichen, putzte den schicken Junghengst kurz über und packte ihn dann an die Longe. Wir gingen auf den Platz und machten insgesamt 30 Minuten lockere Arbeit. Er hatte gestern ein gutes Training gehabt und heute diente nur gegen den Muskelkater. Dementsprechend hatte ich Prismatic auch so lange im Stall gelassen, dort mümmelte der zufrieden sein Heu, als ich Ohnegleichen mit seinem Futter daneben stellte.
      Als auch der goldene Hengst fertig war, brachte ich die beiden gemeinsam wieder hinaus. Ohnegleichen war ein Jahr älter als Prismatic und das merkte man den beiden auch tatsächlich an. Während Ohnegleichen bereits einige Schleifen und somit Turniererfahrung gesammelt hatte, ließ ich Prismatic lieber noch bis zur nächsten Saison Zeit. Eventuell im Winter ein paar kleine Indoorturniere, aber mehr nicht.
      Ähnlich verhielt es sich mit Hollybrook's Arce und Nuriya. Die beiden waren nur ein paar Monate auseinander, aber da Nuriya eher eine Spätzünderin war, hatte Arce schon wesentlich mehr Erfahrung. Die vier waren generell der Nachwuchs unserer Zucht und sie machten sich allesamt gut. Arce prahlte auf Turnieren bisher und brachte nur goldene Schleifen mit. Ich konnte mich nicht beschweren. Auch die beiden waren heute noch an der Reihe.
      Ich begann mit Arce, holte die schicke Schimmelstute von der Weide und putzte sie gründlich. Danach sattelte ich sie, flocht mir noch ihre lange Mähne weg und dann gingen wir auf den Platz. Heute stand Dressur auf dem Plan und nachdem ich sie ausgiebig erwärmt hatte, machte ich mit den anspruchsvolleren Seitengängen im Trab und Galopp weiter, ebenso die Kurzkehrt und diverse andere Lektionen. Momentan arbeitete ich viel daran, dass Arce in der Hüfte locker wurde und blieb. Mit ihr war das ein leichtes, denn sie war relativ kurz. Nuriya mit ihrem langen Rücken hingegen hatte da mehr zu tun.
      Deshalb arbeitete ich die dunkle Stute noch mehr vom Boden aus. So auch heute, während Arce schon auf der Weide stand, hatte ich Nuriya an der Longe und arbeitete an ihrer natürlichen Aufrichtung und Versammlung. Sie machte wirklich gut mit und so beendeten wir das Training relativ früh. Außerdem näherte sich der Tag langsam dem Mittag und so stiegen auch die Temperaturen. Doch vier Pferde vor dem Mittag waren solide, weshalb ich durchaus zufrieden mit mir sein konnte.
    • Gwen
      Pflegebericht 14.07.2020 - Umbau

      Einige Veränderungen standen bei uns aus. Lange hatte ich überlegt und mit mir gerungen, doch die Ranch sollte einen neuen Anstrich und einige kleine Veränderungen bekommen. Bisher hatte das uns nicht wirklich beeinträchtigt. Es hatte sich um neue Trainingsmöglichkeiten und Weiden gehandelt, so dass wir ganz gut normal hatten weiterarbeiten können. Doch auch das Stallgebäude sollte komplett erneuert werden und somit mussten die Pferde zwischenzeitlich umziehen.
      Vorgestern waren die vorerst letzten Berittpferde abgeholt worden, so dass nur noch unsere eigenen da waren. Zum Glück hatte ich tolle Freundinnen und damit Nachbarn, die zu gerne meine Vierbeiner für einige Wochen bei sich aufnahmen. Mit den Jungpferden war das sowieso kein Problem, die vier Chaoten brachte ich für die Zeit auf die Bergwiesen, welche ich grundsätzlich sowieso jährlich für die Jungpferde pachtete. Aber die anderen sollten natürlich weiterhin im Training stehen.
      Außerdem hatten Lena, Elena und Elisa mir zugesagt, mich beim Training zu unterstützen, weil natürlich die zusätzlichen Wege auch Zeit fressen würden. Ich war mehr als dankbar.
      So teilte ich die Pferde so auf, dass jeder einen Teil zu trainierender Sportler hatte und aber auch welche, die aktuell eher nicht auf Turniere mussten. Das funktionierte besser als gedacht und da ich den Wechsel schon länger plante, waren auch alle vorbereitet. Auch mein Team teilte ich zu den Nachbarstallungen auf, so dass jeder immer nur zu einem Stall fuhr und dort die jeweiligen Pferde arbeitete. Effizienz war das Stichwort.
      Hazel würde sich um unsere Schützlinge auf Crescent Acres kümmern. Ciaran und Celeste schickte ich nach Sanssouci, denn dort standen die zweitmeisten Pferde von uns. Und ich kümmerte mich um die Schützlinge, welche Zuflucht auf Townsend Acres fanden. Dementsprechend zogen dort auch meine Kandidaten ein: Altair, Ohnezahn, Ohnegleichen...
      Dieses Wochenende standen die Umzüge statt und wir ritten zum großen Teil die Pferde in ihre jeweiligen neuen Stallungen. Ich dankte meinen Freundinnen tausend Mal als wir abends dann alle beisammen saßen und von den Männern begrillt wurden, während wir mit einem guten Sekt anstießen. "Ich bin ja echt gespannt, was du dir alles so ausgedacht hast", meinte Elena und grübelte. Ich hatte bisher nicht verraten, was alles angedacht war, umso gespannter waren natürlich alle.
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  • Album:
    Sportponys
    Hochgeladen von:
    Gwen
    Datum:
    16 Okt. 2019
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  • Rufname: Ohnegleichen
    Geburtsjahr: 2015

    Von: Ohnezahn
    Aus der: Tawny Bawny

    Rasse: New Forest Pony
    Geschlecht: Hengst
    Fellfarbe: Palomino
    Stockmaß: 147cm

    Beschreibung:
    Ohnegleichen zu beschreiben ist schwer. Er erinnert einen unglaublich an seine Eltern und zeitgleich doch auch gar nicht. Er ist für sich selbst ein unglaublich tolles Pferd und wir sind besonders stolz auf diese Nachzucht. Er vereint nur das Beste seiner Abstammung. Neben dem hervorragenden Exterieur und der Sonderlackierung, zeigt er raumgreifende Gänge, eine von Natur aus schöne Springmanier und viel Mut im Busch.
    Trotz seines Hengstdaseins zeigt er sich im Umgang problemlos und ist selbst in aufregenden Situationen sehr gut händelbar. Ab und an geht noch sein jugendliches Alter mit ihm durch und er testet seine Grenzen, jedoch immer fragend und auf höfliche Art. Mit dem Alter wird das sicherlich auch noch nachlassen. Wir sind auf jeden Fall sehr gespannt, wie sich Ohnegleichen entwickeln wird.


    Ersteller: Occulta
    Besitzer: Gwen
    Vorkaufsrecht: Occulta


    Dressur E - Springen E - Gelände L - Fahren L - Distanz A

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