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Pepe

Oaklands Cloudbreaker // Araber *gekört

Oaklands Cloudbreaker // Araber *gekört
Pepe, 14 Jan. 2014
    • Eddi
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      Kurz nachdem wir mit ihrer Stute fertig waren, kam Pepe auch schon mit ihrem Araberhengst um die Ecke und band ihn vor mir an. Auch Oaklands Cloudbreaker war ein liebevolles Pferd, der sich sofort mit mir anfreundete. So konnte ich direkt mit der Untersuchung beginnen und Cloudbreaker hielt wunderbar still. Zuerst warf ich auch bei ihm einen Blick in Nüstern, Ohren und Augen, dabei kontrollierte ich den Pupillenreflex und schaute nach eventuellen Symptomen. Doch dort war alles okay und ich konnte mit dem restlichen Körper weitermachen. Zuerst kontrollierte ich seinen Rückenmuskeln, denn im Winter traten gerade dort gerne Verspannungen auf, doch Cloudbreaker blieb die ganze Zeit locker. So konnte ich mir noch die Gelenke und Sehnen anschauen, aber auch hier war alles wunderbar. Zum Schluss kontrollierte ich noch seine Temperatur, welche mit 37,2°C vollkommen im Normalbereich lag. Nun konnte ich das Okay zum Impfen geben und dies auch direkt machen. Ich bat Pepe, ihren Hengst sicherheitshalber festzuhalten, denn ich war mir nicht sicher, ob ihr Hengst nicht vielleicht doch eine Abneigung gegen Spritzen hatte. Die erste Impfung gegen Influenza lief ganz problemlos ab und auch die gegen Tetanus ging ganz schnell. Doch als ich mit der Herpes- und Tollwutimpfung kam, wollte Cloudbreaker nicht mehr. Er begann zu zappeln und tänzelte umher, so dass ich nicht mehr an den Hals kommen konnte. Nur durch Pepes strengen Worte, konnte man den Hengst wieder zur Ruhe bringen und ich konnte die letzten Spritzen setzen. Zu guter Letzt gab es noch die Wurmkur, welche er lieber annahm als die Spritzen. „Eddi? Cloudbreaker kaut nicht mehr richtig, die Hälfte seines Futters bleibt immer übrig.“ seufzte Pepe und ich nickte. Direkt schnappte ich mir meine Maulsperre und setzte sie dem Hengst ein. Ohne Probleme konnte ich so einen Überblick über sein gesamtes Gebiss gewinnen. Mit der Leuchte schaute ich mir alle Zahnreihen an und suchte nach dem Problem. Schnell fand sich auch der Übeltäter und ich ließ Pepe mit ins Maul schauen, um ihr die scharfe Kante zu zeigen, welche an einem der hinteren Backenzähne abstand. Anscheinend hatte Cloudbreaker sich ein Stückchen Zahn abgebrochen und das dort waren nun die Überreste. Zur Folge hatte dies, dass die scharfe Kante in das Zahnfleisch einschnitt und dort inzwischen auch schon alles entzündet war, was gewiss kein angenehmer Anblick war. Direkt schnappte ich mir meine kleine Raspel und machte mich daran, Cloudbreaker von seinem Leid zu befreien. Es dauerte eine Weile, bis ich den Zahn wieder in einer ordentlichen Form hatte. Erst dann konnte ich mich um die Wunde am Zahnfleisch kümmern. Zuerst desinfizierte ich sie gründlich und achtete darauf, dass sie wirklich sauber war. Dann suchte ich in meiner Tasche nach der gelblichen Paste, welche sich wie ein Schutzfilm über die Wunde legen würde. Dick schmierte ich das Zahnfleisch ein und dann hatte es Cloudbreaker auch schon geschafft. Leider musste ich nun noch einmal eine Spritze aufziehen, was Cloudbreaker nicht gefiel. „Das ist ein schmerz- und entzündungshemmendes Antibiotikum, damit sich die Wunde wieder schneller erholt.“ erklärte ich Pepe und spritzte dem Hengst ganz flott das Mittel, als seine Aufmerksamkeit gerade nicht mir galt. Nun hatte er es aber endgültig geschafft und Pepe konnte ihn wieder in seine Box bringen. Pepe bedankte sich noch einmal für meinen Besuch, während ich meine Sachen zusammenpackte. Pepe begleitete mich noch zum Auto, ich verabschiedete mich und fuhr direkt zum nächsten Patienten.
    • Pepe
      Pflege, 25.03.14
      Longieren
      "Hallo Oak!" Ein schlanker Araberkopf lugte aus der Box. Der Hengst brummelte und ich streichelte ihn an den Ohren. Nach langer Zeit war der Araberhengst wieder bei mir eingezogen. Diesmal würde er für immer bleiben und bei mir alt werden. Ich zog ihm das Halfter über die Ohren und führte ihn aus der Box. Ich band ihn am Putzplatz fest und putzte sein schon recht dünnes Fell kurz über. Oak war ein Pferd, der sich nie großartig schmutzig machte, so hatte ich mit ihm immer wenig Arbeit. Nachdem ich die Hufe ausgekratzt hatte, schnappte ich mir Kappzaum, Longe und Peitsche und los ging es in die Reithalle.
      Dort wechselte ich das Halfter gegen den Kappzaum und schickte den Hengst im Kreis um mich herum. Schon nach wenigen Schrittrunden streckte sich Oaklands Cloudbreaker abwärts und begann zu schnauben. Ich wechselte die Hand und ließ ihn auf Stimmkommando antraben. Oak hob den Schweif, imponierte eine Runde ehe er sich wieder der Arbeit zuwandte. Ich baute Schritt-Trab und einige wenige Trab-Galopp-Übergänge ein, die der Hengst flüssig zeigte. Nach einigen ausgiebigen Galopprunden auf beiden Händen beendete ich die Arbeit und ließ den Hengst mit Schrittrunden abkühlen. Dann ging es zurück auf den Hof.
      Ich versorgte Oaklands Cloudbreaker und brachte ihn auf den Paddock. Schnell mistete ich seine Box aus und füllte frisches Wasser nach.
    • Eowin
      Tierarztbericht für Oakland’s Cloudbreaker
      Nach Daydreaming Sorrow war Oakland’s Cloudbreaker auf meinem Plan. Ich hatte den Hengst lange nicht mehr live gesehen, aber ich war schon immer hoch fasziniert von ihm gewesen.​
      Und als er über die Stallgasse zu mir trat, war er genau so imposant, wie ich ihn in Erinnerung hatte.​
      „Einen hübschen Kerl hast du da“, meinte ich und strich ihm, nachdem Pepe ihn angebunden hatte, über die Stirn.​
      „Also solltest du ihn mal verkaufen wollen, denk bitte an mich!“, grinste ich und strich ihm den Schopf aus den Augen, während Pepe lachte und mir versicherte, dass sie ihn niemals abgeben wolle, was ich gut verstand.​
      Oaki brauchte ebenfalls nur gegen Influenza und Herpes geimpft werden und da es dies als Kombipräparat gab, brauchte er nur eine Spritze erdulden. Er quietsche kurz, blieb aber nett. Zur Wurmkur musste ich ihn etwas überreden, aber dann funktionierte auch dies sehr gut.​
      Zu guter Letzt feilte ich auch ihm die Zähne. Hier war deutlich weniger zu tun: Seine Zähne nutzten sich sehr gleichmäßig ab, sodass sich kaum störende Harken bilden konnten. Dennoch beseitigte ich das, was ein potentieller Störenfried war.​
      Ziemlich brav ließ er das Prozedere über sich ergehen, sodass ich ihn lobte, indem ich ihm den Hals klopfte.​
      Zu guter Letzt musste er für das kleine Blutbild etwas Blut lassen. Als er spürte, dass ich für heute fertig mit ihm war, schnaubte er zufrieden.​
      „Er darf wieder in seine Box“, grinste ich, woraufhin Pepe mit ihm wegging.​
      Ergebnis des Bluttest:​
      Oakland's Cloudbreaker ist völlig gesund.​
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    • Pepe
      Pflege, 01.07.14
      Longieren
      Heute fuhr ich zum Gestüt Callisto, denn Pepe hatte mich gebeten heute ihren Hengst Oaklands Cloudbreaker, einen gekörten Araber Hengst, zu versorgen. Ich hatte mich sehr über dieses Angebot gefreut und sofort angenommen.
      Bereits am frühen Morgen hatte ich mich bereit gemacht und war losgefahren. Nach gut einer Stunde fahrt kam ich auf dem Gestüt an. Pepe kam gerade aus dem Haupthaus, sie sah und begrüßte mich. Dann zeigte sie mir den Stall und ließ mich alleine. Ich holte Oaklands Cloudbreaker aus seiner hellen und geräumigen Box und band ihn am Putzplatz an. Danach suchte ich das Putzzeug. In der Sattelkammer fand ich viele Spinde, in dem von Oak fand ich eine kleine Tasche, mit Bandagen, sein Sattelzeug und Gamaschen mit passenden Hufglocken. Als ich wieder aus der Sattelkammer gehen wollte sah ich an einer Wand einige Regale voller Putzkästen, fein säuberlich beschriftet. Ich kuckte nach dem von Oak und nahm ihn mit. Oak stand brav am Putzplatz und schaute mich erwartungsvoll an. Ich fing an ihn zu putzen, Oak genoss die Massage, nur beim Hufe auskratzen testete er wie weit er gehen konnte. Erst wollte er mir den Huf nicht geben und dann hielt er nicht still. Ich ließ ihn stramm stehen und dann hörte er auf. Als er sauber war packte ich sein Putzzeug zusammen und brachte es zurück in die Sattelkammer. Da mir gesagt wurde das er sehr temperamentvoll unter dem Sattel sein sollte hatte ich mir vorgenommen ihn nicht zu reiten, da ich momentan keine Lust auf einen Machtkampf hatte, sondern ich wollte ihn etwas an der Longe zu arbeiten. Ich durchsuchte Oaks Spind aber dort fand ich keinen Kappzaum., auch in den anderen Spinden fand ich keinen Kappzaum. Zuletzt suchte ich in Pepes Spind und dort schaute mir ein schöner brauner Lederkappzaum mit passender Longe entgegen. Eine Peitsche stand ebenfalls dort, auch sie nahm ich mit. Wieder bei Oak angekommen tauschte ich sein Halfter gegen den Kappzaum und ging mit ihm in Richtung Halle. Dort angekommen führte ich Oak eine Runde und ließ ihn anschließend erst im Schritt, auf beiden Händen warm laufen. Ich ließ ihn den Zirkel vergrößern und verkleinern erst noch im Schritt danach auch im Trab und Galopp. Oak ließ sich schön nach unten fallen und entspannte. Auch "Trabverstärkungen" klappten ohne Probleme, ich ließ ihn eine halbe Zirkel Seite den Trab verstärken und dann wieder einfangen und verlangsamen. Er trat schön unter und wölbte den Rücken auf. Nach fast einer dreiviertel Stunde Longenarbeit ließ ich Oak zu mir in die Mitte kommen und lobte ihn. Ich nahm ihn den Kappzaum ab und ließ ihn sich wälzen. dann fing ich ihn wieder ein und ging zurück in den Stall. Dort angekommen band ich ihn wieder an und brachte das Zubehör zurück in die Sattelkammer. Von dort brachte ich das Putzzeug mit und putzte Oak über. Ich stellte ihn in seine Box zurück und ließ ihn mit einer Portion Heu zurück., ich ging in die Halle zurück und äppelte sie ab. Dann fegte ich noch die Stallgasse und schrieb für Pepe einen Zettel, auf dem stand was ich alles mit ihm gemacht hatte. Danach verabschiedete ich mich von ihm und fuhr nach Hause.
      (c) AliciaFarina
    • Pepe
      Schwere Zeiten

      „Ben?“, rief ich durch die Stallgasse. In einer der Stallecke hörte ich ihn. „Hier bist du. Das Amt hat gerade angerufen…“ Ben stockte in der Bewegung und sah mich an. „Der Transport geht klar, allerdings nicht alle auf einmal.“, informierte ich ihn. Ben nickte nur und füllte weiter die Futterrationen auf. „Dann werden wir uns für einige Wochen trennen müssen, du fliegst schon nach England und ich bleibe hier.“, sagte er trocken und kurz. Ich schluckte, aber was hatte ich erwartet? „Wann kommt der Transporter?“, fragte er mich. „Morgen denke ich. Mein Flug geht am Sonntag.“ Ben nickte und schloss die Futtertonnen. Er blickte auf und umarmte mich. Es tat gut, seine Nähe noch einmal zu spüren. „Ich werde dich vermissen Ben…“, flüsterte ich ihm zu. „Aber die Vorstellung mit dir in England neu anfangen zu können ist wunderbar.“ Wir lösten uns und verteilten gemeinsam das Abendbrot für die Pferde, bevor wir selbst in unsere Küche gingen.
      Ich wärmte das Essen von gestern auf und Ben deckte den Tisch. „Wenn wirst du mitnehmen, Lea?“, fragte er mich. Ich seufzte, darüber hatte ich mir noch überhaupt keine Gedanken gemacht. „Wollen wir gemeinsam nach dem Abendessen überlegen?“, fragte ich Ben und er nickte.

      Früher Morgen am nächsten Tag
      Ich war früh wach und blickte aus dem Fenster. Dichter Nebel lag über dem Wald und unserem kleinen See, irgendwie würde ich das schon alles vermissen. In der Küche hörte ich Geschirrgeklapper, Ben war wohl schon wach. Ungewöhnlich für ihn, aber ich war froh, dass wir die letzten gemeinsamen Tage noch etwas genießen konnten. Ich zog mich an und stieg die Treppe hinunter. „Guten Morgen Ben!“, rief ich ihm entgegen. Ben brummte nur etwas und sah mich nicht an. „Ist was passiert?“, erkundigte ich mich und trat neben ihn. „In der Tat. Die Bank hat angerufen. Die Zinsen sind ihnen zu niedrig und sie wollen den Kredit für den Hof auflösen.“ Ich starrte ihn nur an. In meinen Ohren rauschte das Blut, das konnte doch nicht wahr sein! „Lea, wir müssen hierbleiben. Wir können uns nicht noch mehr verschulden.“ Ich nickte und versuchte meine Tränen zurückzuhalten. Ich sah ihn an: „Wir werden uns von einigen unseren Lieblingen trennen müssen, das weißt du, oder…?“ Ben nickte. „Ich habe sogar schon in England angerufen und unsere Situation erklärt. Wir können zurzeit nicht hin, aber eines Tages sicherlich schon.“ Wie froh ich doch war ihn zu haben! Die gleichen Gedanken hatte wohl auch Ben und sah mir tief in die Augen wie noch nie. Und dann küsste er mich und flüsterte: „Gemeinsam schaffen wir das.“ Ich drückte ihn fest und ließ meinen Tränen freien Lauf.

      Nachmittag am gleichen Tag
      Durch die offene Küchentier hörte ich das Telefon klingelt. Ben nahm ab und ich hörte ihn nur etwas leise murmeln. Als er aufgelegt hatte, kam er zu mir ins Wohnzimmer. „Die Bank. Wir haben 8 Wochen Zeit die Tilgung zu bezahlen, ansonsten haben wir alles verloren.“ Erneut kullerten mir die Tränen über die Backen. Ben setzte sich neben mich und nahm mich in den Arm. Vor mir verstreut lagen Fotos, Pferdepässe und Kaufverträge. „Hast du schon einige Entscheidungen getroffen?“ Ich nickte. Ich wollte das schlimmste was ich je befürchtet hatte, möglichst schnell hinter mich bringen. „Lass uns die Anzeigen aufgeben.“

      Abend am gleichen Tag
      Traurig ging ich durch die Ställe. Viele konnten wir nicht behalten, aber vorerst waren wir hoffentlich gerettet. Bei Oak blieb ich stehen. „Hey mein Süßer! Manchmal möchte ich dein unbeschwertes Leben haben, wenn du wüsstest was hier los ist…“, raunte ich ihm zu. Der Araber prustete in meine Haare und legte seinen Kopf auf meine Schultern. „Er bleibt bei dir, oder?“ Ich hatte gar nicht bemerkt, dass Ben ebenfalls im Stall war und die Abendfütterung vorbereitete. Ich nickte. Niemals konnte ich den Hengst weggeben, gleichgültig wie viel er eigentlich wert war.
      „Hoffentlich haben wir es bald geschafft.“
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    • Pepe
      Ruhe

      Endlich war Ruhe eingekehrt. Durch den Verkauf einiger Pferde konnten wir mehr Zeit gewinnen, von der Bank hatten wir vorerst unsere Ruhe. Gedankenverloren saß ich mit meinem Kaffee am Küchentisch und blickte hinaus. Ich bemerkte nicht, dass Ben das Haus betrat und mich von hinten umarmte. Es war viel passiert in den letzten Wochen und Ben wich mir in keiner Sekunde von der Seite, egal wie schwer sie war. „Was denkst du?", fragte er mich und drückte mir einen Kuss in die Haare. Ja, Ben und ich waren nun ein Paar. „Vielleicht sollten wir doch das Angebot aus England annehmen. Sieh dir mal an, wie viel Platz wir nun auf dem Hof haben, bald wird der nächste Brief von der Bank kommen..." Ben setzte sich und schenkte sich eine Tasse Kaffee ein. „Vielleicht hast du Recht." Wir sahen uns an und ich begann zu weinen. Ich hatte so viele Pferde gehen lassen müssen, der Verkauf von einigen stand mir noch bevor. „Hey Liebes, nicht weinen...", flüsterte Ben und drückte mich fest.

      Nach dem Mittagessen ging ich in den Stall um mich etwas abzulenken. „Na Oak?", sanft strich ich dem Araberhengst über die weiche Nase. Er schnaubte und schloss die Augen. Ich hatte erst gestern mit ihm einen langen Ausritt gemacht, heute würde er eine Pause bekommen. Von draußen hörte ich ein helles Wiehern. Annakiya, eine Tochter von Oaklands Cloudbreaker. Ich nahm das Halfter der jungen Stute vom Harken und betrat ihren Paddock. Mit etwas Zucker lockte ich sie an, wie wenig ich mit ihr in den letzten Tagen doch gearbeitet hatte... Geschwind streifte ich ihr das Halfter über, bisher machte sie keine großen Probleme. Ich öffnete die Boxentür und zupfte am Strick. Vor der Box band ich Annakiya an und nahm den Hufauskratzer zur Hand. „Huf!", rief ich ihr zu und strich sanft am zierlichen Vorderbein der Stute gen Boden. Das Bein zuckte, doch der Araber machte keine Anstalten den Huf auch nur ansatzweise zu heben. Ich wiederholte den Befehl, diesmal etwas energischer. Annakiyas Ohren spielten und sie wusste, dass der Spaß bald ein Ende hatte. Ich drückte sanft gegen das Bein und die Stute hob den Huf. „Fein gemacht!", raunte ich ihr zu. „Lea?" Es war Ben der mir entgegen kam. „Da ist jemand für dich am Telefon..."

      Die Abendfütterung übernahm Ben. Ich fing währenddessen an, unsere Zukunft zu planen...
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    • Cooper
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      Grundimmunisierung | Spezifische Untersuchung (Lahmen)
      Erneut hatte ich einen privaten Kunden Pepe. Sie rief mich gesten an und erzählte mir das sie nicht viel Zeit hätte, dennoch ein großes Anliegen. Einige Pferden mussten von ihr einen gründlichen Checkup bekommen und ihre Grundimmunisierungen erneuert bekommen. Ebenfalls erzählte sie mir über ihren Araber hengst, Oaklands Cloudbreaker, der bei längerer Belastung am linken Hinterbein lahmen würde. "Ohw, oke, dann schau ich da direkt morgen nach" sagte ich und schrieb mir alles auf. "Ich werde wohl erst gegen Abend kommen, morgen ist ein sehr voll gepackter Tag" sagte ich noch im nachhinein, jedoch stimmte Pepe zu und bedankte sich. Direkt man nächsten Tag war es soweit und ich fruhr auf das Gestüt von Pepe. Mit vollgepacktem Veterinärvan und guter laune kam ich bei Pepe an und stellte mich nach der Begrüßung erstmal vor. Pepe war mir vom ersten Augenblick an Sympatisch und brauchte mich auch sofort zu Oak, da sie sich verständlicherwiese Sorgen machte. "Ich weiß nicht was er hat, ich bin so verzweifelt, der arme Kerl. Immer wenn wir einige Zeit spazieren waren oder zusammen gearbeitet haben, oder allgemein er einfach Belastet war fing er an am hinteren linken Bein zu lahmen" sagte Pepe besorgt. Ihre Stimme klang sehr weinerlich und ich tröstete Pepe, sowas ging mir selbst immer sehr nah. "Keine Sorge, ich schau da jetz gleich nach und dann werden wir sehen was das ist. Es gibt vorerst kein Grund zur Sorge " sagte ich ermutigend und schaute mir erstmal alle Beine inklusive Bewegungs und Drucktest an. Also alle erstastbaren wichtige Punkte der Beine sind vollkommen in Ordnung, auch das linke Hinterbein. "Ich möchte ihn mal sehen wenn er läuft" sagte ich und wir gingen zusammen auf den Platz wo Pepe ihn Longierte. Es ging für einige Zeit gut und dann ging es los. "Ok, Stop, das reicht, ich seh es schon" sagte ich und Pepe hielt Oak an. Ich lief zu den schanufenden Hengs hinüber und ging runter zu seinem Linken Bein, was er nicht wollte und herum zappelte. "Keiner, lass mich eben mal schauen, ist doch nicht schlimm" sagte ich und konnte ihn dann Berühren. "Die Fessel ist aufjedenfall warm" sagte ich und wir führten ihn langsam in die Stallgasse. Behutsam beugte ich mich nochmals runter. "Jaa. Ich spüre keinen Bruch, keine Sehenverletzung oder ähnliches, kann ja auch kaum sein, es tritt ja nur nach längerer Belastung auf" sagte ich und rätselte weiter. Ich holte das mobile Rötgengerät aus meinem Van, schloss es an und Röntge mitten in der Stallgasse von Pepe Oak´s linkes Hinterbein. Als das Gerät mir das fertige Bild ausdruckte schaute ich mir das BIld in ruhe an, jedoch sah ich nichts. "Ich seh da nichts, sieht alles vollkommen normal und Gesund aus" sagte ich und überlegte. "Es kann sein, ich bin mir nichts sicher, aber es kann sein das er einfach im 'Alter' jetz anfängt überempfindlich zu reagieren" sagte ich und erzählte weiter. "Pferde können Krankheiten entwickeln oder sie haben es von Geburt an, anscheinend hat Oak durch die vielen Tuniere, vielen Erfolge einfach genug, nicht unbedingt er selbst, jedoch seine Beine, zumindest das linke Hinterbein. Dieser Schmerz den Oak bei Belastung verspührt ist eine Reizung der Knochenhaut. Die kann wie schon erwähnt nur bei Belastung auftreten oder chronisch, in diesem Fall wäre es bei längerer oder stärkerer Belastung." sagte ich und beendete den Satz. Pepe schaute mich Besorgt an. "Kein Grund zur Sorge, Oak geht es gut. Auch du hast nichts Falsch gemacht, klar solche Erkrankungen treten häufig bei unerkannten oder falsch gestellten Diagnosen auf, jedoch auch ohne das der Besitzer beziehungsweise Reiter etwas falsch macht. In jüngeren Jahren war dies warscheinlich kein Problem für ihn, jedoch beim altern des Pferdes kann sich die Empfindlichkeit mehr als verdoppeln." sagte ich. "Das heißt jetz" frug Pepe. "Ja, das heißt. Oak brauch keine spezielle Medizinische Behandlung. Wo man drauf achten müssste ist das er eben nichtmehr so viel Bewegt oder Belastet wird wie sonst immer. Er darf Tuniere laufen, jedoch würde ich das Training etwas milder ausfallen lassen, sowie die allgemeine Bewegung. Eine halbe Stunde training reicht und dann brächte er eine vier stündige Pause um schmerzfrei wieder trainieren zu können. Also darauf müsstet ihr jetz leider Rücksicht nehmen" sagte ich, ein wenig niedergeschlagen. Pepe streichelte ihren Hengst. "Tja, dann musst du eben etwas früher in Rente gehen mein kleiner". "Also in Rente muss er wie gesagt nicht, aber man sollte ihn schon schonen und natürlich jedem der mit ihm Kontakt hat darüber Informieren" sagte ich und streichelte ihm zwischen den Nüstern. "Eine gute Option wäre ein Orthopädischer Beschlag. Er entlastet die gereizten Bereiche und somit wird alles noch Schmerzfreie für ihn. Jedoch ist dies sehr Kostenspielig und nicht jeder Hufschmied macht soetwas, dennoch werde ich mich mit einigen Hufschmieden in Verbindung setzten um Oak so eine Anfertigung zu ermöglichen, falls du es möchtest." sagte ich und schaute Pepe erwartungsvoll an. "Ja na klar, ich würde alles für ihn machen" sagte sie und war froh über diese Option und bedankte sich. "Für die vorrübergehenden Schmerzen spritze ich ihm Hyaluronsäure, das wikt sich Schmerzhemmen und Entzündungshemmend auf die Bereiche aus und besitzt ebenfalls eine aufbauende Wirkung" sagte ich und spritzte Oak das Mittel. Einfach war dies nicht, da es ein unangenehmer Ort war, jedoch merkte man nach einiger Zeit die Erlösung. "Super, Impfen können wir dann auch noch" sagte ich zog die Spritzen auf und legte sie alle bereit. Pepe hielt Oak fest und mit viel Geduld, Überredenskunst und Liebe schafften wir auch Oak, Tetanus, Herpes, Tollwut und Influenza zu Impfen. Nach der ganzen Aufruhr bekam er von mir einen großen roten Apfel als Belohnung und von Pepe eine ordentliche Portion Streicheleinheiten. "So, ich muss dann mal los. Ich schicke dir alles nochmal per Email und schaue mich wie gesagt nach einem Hufschmied um" sagte ich und verabschiedete mich dann von den zweien.
    • Pepe
      Die letzten Tage in Kanada

      Es war kalt geworden in Kanada, der Winter war noch nicht vorbei. Ich kuschelte mich in die Bettdecke und öffnete langsam die Augen und sah neben mich. Ben war bereits aufgestanden, wie spät war es schon? Ich setzte mich auf und hörte nur Stille. Ben war sicher im Stall und ich hatte verschlafen. Ich stand auf und zog meine Stallsachen an. Dabei entdeckte ich die Kaffeetasse neben meinem Bett, mit einem Zettel nebendran ‚Kuss‘. Ich lächelte, hob die Tasse an und nahm sie mit in die Küche. In dem Moment hörte ich ein Auto auf den Hof fahren.
      „Lea?!“, kam es aus dem Stall. „Alles gut, ich mach das schon.“, rief ich ihm zurück und ging aus dem Haus. Ich wusste, wen der nette Herr aus dem Transporter dabei hatte - unseren Neuankömmling. Ich konnte ihn nicht in Kanada lassen, zu sehr schmerzten noch die Notverkäufe. Der Fahrer nickte mir zu und öffnete die Ladeklappe. Ich hörte Hufgetrappel und aus dem Hänger stieg eine Welshstute. „Birdy!“, rief ich begeistert und lief zu ihr. Die Stute brummelte und rieb sich an mir. Ben kam aus dem Stall und blieb wie angewurzelt stehen. „Alles gut, Süßer, sie wird mit nach England kommen.“ Ben’s Miene bliebt hart, aber er nickte mir zu. Ich führte die Stute in die frisch eingestreute Box, in der etwas Heu auf sie wartete. „Danke für die schnelle Abwicklung.“, bedankte ich mich bei dem Mann und nahm Birdys Papiere entgegen. Dann verabschiedete ich mich von ihm.
      „Ben?“ Es brummelte aus der Futterecke. „Alles okay?“ Er nickte, fragte mich aber gleichzeitig, wieso ich wieder ein Pferd gekauft hatte. Ich erzählte ihm die Geschichte von Birdy und mir. Scheinbar taute Ben’s liebevolle Herz auf und nahm mich in den Arm. „Tut mir Leid, das wusste ich alles nicht…“ Ich küsste ihn und gemeinsam bereiteten wir das Futter für die nächsten zwei Tage zu.
      Als ich aus dem Stall trat, um zurück ins Haus zu gehen, fing es an zu schneien. Besorgt blickte ich zum dunkelgrau-verhangenen Himmel. ‚Hoffentlich hält der Schnee sich in Grenzen, nicht, dass der Umzug gefährdet werden könnte…‘, dachte ich und bereitete ein Mittagessen zu.
      Ben schlang gierig die Nudeln hinunter. „Gibt’s was Neues, wegen dem Transport?“, fragte ich er mich mit vollem Mund. Ich nickte. „Wir haben den Sondertransport genehmigt bekommen, am Donnerstag werden alle abgeholt und sind pünktlich mit uns in England.“
      „Wenigstens etwas klappte.“, murmelte Ben und räumte den Tisch ab.
      Nach dem Abwasch ging ich in den Stall. Es hatte sich eingeschneit, wie ich leider feststellen musste. Ich ging zu Oaklands Cloudbreaker und streichelte ihn auf der Stirn. „Na Hübscher?“ Oaks große, dunklen Augen sahen mich ruhig an. Ich öffnete die Boxentür und warf dem Hengst einen Strick um den Hals. „Komm raus Großer, lass mich sehen, wie es dir geht.“, flüsterte ich ihm zu und er folgte mir aus der Box. Ich lief einige Schritte und hörte hinter mir den gleichmäßigen Huftakt. Ich blieb stehen und Oak folgte meiner Bewegung und stand ruhig. Ich ging um ihn herum und tastete alle Beine ab. Sie waren normal warm. Ich seufzte. Der Hengst brauchte noch seine Sonderbeschläge, erst dann wollte ich ihn wieder anfangen zu bewegen. Ich putzte den Hengst kurz über, dreckig war er ja nie und brachte ihn mit einer Möhre zurück in seine Box.
      Weiter ging es zu seiner Tochter, dem Stutfohlen Annakiya. Als sie mich hörte steckte sie neugierig die Nase über die Boxentür. Ich lächelte und knuffte die Stute in die Schnauze. Sie quietschte kurz und sah mich dann ruhig an. Wie Oak. Wie wenn beide eine Seele wären. Ich putzte sie in der Box, Annakiya stand mittlerweile ruhig und brav auf einer Stelle, manchmal beobachtete sie mich. Ich nahm ihr Halfter von der Boxentür und führte sie hinaus. Ben hatte vorsichtshalber alle Paddockboxen geschlossen, wer weiß, wie das Wetter in ein paar Stunden werden würde. Ich schon die Stalltür auf und zeigte Annakiya den Schnee. Mit geblähten Nüstern und großen Augen stand sie an der Schwelle. „Na komm, das macht Spaß!“, rief ich ihr zu und nahm eine handvoll Schnee und warf es in die Luft. Das Araberfohlen erschrak sich kurz, zeigte aber Neugierde und ging einen Schritt auf mich zu. Sie steckte die Nase in den Schnee und begann zu prusten. Ich lachte und streichelte sie. Ob es in England auch wieder so viel Schnee gäbe? Annakiya scharrte im Schnee und ließ sich daraufhin eine kleine Runde über den Hof führen. Der Wind war eisig und schneereich, eine Runde reichte und ich brachte die Stute wieder zurück in ihre Box.
      Ich suchte Ben und fand ihn neben Kvest. Er putzte bereits den Hengst und ich steckte ihm eine Möhre zu, Ben bekam einen Kuss. „Mit Dynur bin ich schon fertig, der fand den Schnee total langweilig. Ach und Jaela und Abigail keifen sich etwas an. Scheinen wohl schon rossig zu sein. Hab beiden nur eine Möhre reingeworfen, da wollte ich nicht dazwischen stehen.“ Ben grinste. Ich drückte ihn und holte den Futterwagen. Alle Pferde bekamen Mittags eine kleine Schippe Hafer oder Müsli, Ben hatte schon alles vorbereitet. Nachdem auch das Wasser überall aufgefüllt war, vorsichtshalber in Eimern, die Tränken waren zwar beheizt, aber wer weiß.
      Den Nachmittag verbrachten Ben und ich mit Ausmisten der Boxen. Danach wollte ich nochmal nach England telefonieren.
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    • Pepe
      Es wird ernst

      Ben’s Freunde wuselten durch den Stall. Ich war so froh, dass sie mit anpackten, alleine hätten Ben und ich das nie geschafft. „Hier ist noch Putzzeug!“, rief einer quer durch den Stall. Hektisch deutete ich auf eine Kiste.
      Auf dem Hof parkten 3 Transporter. Sie würden die Pferde zum Quarantänestall bringen und von dort aus nach England fliegen. Ein Tierarzt war auch anwesend. Ben half ihm die Pferde fertig zu machen, jedes einzelne musste kurz durchgecheckt werden. „Oak übernehme ich!“, rief ich, als ich den Araberhengst erblickte. Ben nickte und drückte mir den Strick in die Hand.
      „Oak hat eine kleine Lahmheit, die neuen Beschläge warten in England.“, informierte ich den Tierarzt.
      Er nickte und strich alle vier Röhrbeine ab, Oak zuckte kein bisschen.
      Guter Kerl!
      Der Tierarzt nickte wieder und ich brachte ihm die Transportgamaschen und -Decke an. „Los geht’s, Kleiner.“, flüsterte ich ihm zu und lief mit ihm Richtung Hänger. Ich band ihn sicher an und knuddelte ihn noch einmal kurz.
      2 Stunden später waren alle Pferde gut und sicher in den Transportern. Die Transportkisten mit allem Möglichen Kleinkram waren gepackt, der Stall war leer.
      Ben und ich verabschiedeten uns von den Fahrern und schauten nochmal bei jedem Pferd vorbei. Bald würden wir sie ja wieder sehen!
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    • Pepe
      Nachtrag für Anfang Februar 2015

      Der große Umzug

      Die Zeit vergeht wie im Flug. Der Umzug war stressig und hektisch, so langsam sammeln wir uns aber alle und kommen zur Ruhe. Ben und ich hatten unser Hab und Gut zusammen gesammelt, die letzte Hofmiete auf den Tisch gelegt und den Schlüssel eingeworfen. 2 Flüge später kamen wir müde und er schöpft in England an.
      Flair war so lieb und hatte uns vom Flughafen aufgesammelt. Sie fuhr uns auf den Hof und zeigte uns kurz das wichtigste - nämlich unser neues Haus mit Dusche und einem Bett.

      5 Tage später rollten Transporter auf den Hof. So langsam hatten wir uns an die Zeitverschiebung gewöhnt und krochen aus den Betten. Flair nahm die Männer schon in Empfang, sie hatte bereits für uns so viel getan und half uns wo es nur ging. Gemeinsam öffneten wir die Tür des ersten Transporters und ich erblickte unsere Stuten.
      „Jaela sieht ganz schön verschlafen aus, findest du nicht?“, grinste ich zu Ben.
      Er nickte und nahm die Führstricke in die Hand. Jeder von uns nahm ein Pferd und so bezogen Hermelin Jaela, Abigail und Birdy ihre neuen Boxen mit angrenzendem Paddock. Neugierig beschnupperten die Stuten das Heu und die Tränken.
      Weiter ging es mit den Fohlen. Dynur fra Frelsi und Annakiya bekamen eine Doppelbox mit großem Paddock. Etwas verängstigt blickten sie sich um, doch wir hatten die sanftmütige Jaela daneben gestellt, welche die Kleinen sorgfältig im Blick hatte.
      Zum Schluss stiegen Oaklands Cloubreaker, Kvest, Yakari und Realités aus dem letzten Transporter. Auch sie bekamen Paddockboxen, in denen etwas Begrüßungsheu lag.
      Es war geschafft. Ein neuer Abschnitt würde für uns beginnen, diesmal sollte alles mit Erfolg laufen…
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Pepe
    Datum:
    14 Jan. 2014
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  • Oaklands Cloudbreaker
    Oak
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    Vater » Oaklands Carraboun Boy
    VV » Milford Mistress
    MV » Oaklands Coco Chanel


    Mutter » Valentines Day
    MM » Virginia
    VM » Don Allegro

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    Rasse »
    Araber
    Geschlecht » Hengst ♂
    Geburtsdatum » Mai 2008
    Stockmaß » 1,56m
    Fellfarbe » Schimmelschecke
    Langhaar » grau
    Abzeichen » -
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    Charakter »
    freundlich, neugierig, aufgeschlossen
    Beschreibung » Noch junger Hengst, der gefordert werden muss. Oaklands Cloudbreaker testet gerne das Können seiner Reiter aus. Hat man aber einmal sein Vertrauen gewonnen, hat man einen Freund fürs Leben.

    Eignung » Dressur / Springen / Military / Distanz / Zucht

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    Zur Zucht zugelassen » ja

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    HK 364 Schimmel aller Art

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    2. Platz 48. HdM & 5. Platz 40. HdM

    Decktaxe » 500j.
    Vererbung » Schimmelgen; Ausstrahlung, seinen freundlichen und aufgeschlossenen Charakter
    Nachkommen » Chiana ; Walinka ; Her Bones in the Sand ; Akhawi ; Broken Love ; Joker's Pokerface ; Hestia ; tc Annakiya ; Sabri Said ; Laila Nahara

    Oak wird Opi! -> Night of Oblivion ; Golden River ; Adina de Ra'idah ; Wüstentänzer ; Shakoor ; Talmih ; Mercudio

    Besitzer » Pepe
    In meinem Besitz seit dem » 13.01.2014 [ebenfalls schon im Besitz von 11.09.2010-2013]
    Ersteller » Delilah
    VKR » -
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    Qualifikationen »
    Eingeritten »
    ja
    Eingefahren » ja

    Dressur L (max. S)
    Springen A (max. M)
    Military L (max. M)
    Western A (max. L)
    Distanz L (max. L)
    Galopprennen M (max. S)

    Zirzensik »Plié, Kompliment, Spanischer Schritt, Knien, Liegen, Tanzen, Podest, Freiarbeit

    Pfleger » /Erfolge »
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    1. Platz 145. Distanzturnier

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    1. Platz 256. Springturnier

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    2. Platz 204. Dressurturnier

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    2. Platz 138. Militaryturnier

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    3. Platz 207. Galopprennen

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    2. Platz 196. Militaryturnier

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    3. Platz 283. Galopprennen

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    1. Platz 299. Galopprennen

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    3. Platz 268. Distanzturnier

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    Letzter Hufschmiedbesuch » 23.11.2013 / Eisen
    Letzter Tierarztbesuch » 25.07.2014
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    Offizieller Hintergrund
    Png1
    Png2
    PNG Schritt
    PNG Galopp