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O' Lacy ♀ DRP

O' Lacy Deckstation Carenté (Carenté Fohlen) Aus der: Ocean Water Von: Raunchy Geschwister: ? Halbgeschwister: ? Fellfarbe: Schabrackentiger Fellbemerkungen: schwarz getupft;  weiße Abzeichen an den Beinen;  Abzeichen am Kopf Abzeichenzahl: 3 Kopf: Stern Beine: v.l.: weißer Stiefel; h.r.: weiße Socke Langhaar: braun/weiß Augenfarbe: braun Huffarbe: beige/grau Geburtsdatum: 21.05.2007 Alter: 5 Jahre Geschlecht: Stute Rasse: 100 % Deutsches Reitpony Stockmaß: 1,45 m Gesundheit: gut Beschreibung:O' Lacy besitzt ein sehr sanftmütiges Wesen, sie ist eher zurückhaltend & zaghaft, aber keinesfalls ängstlich. Anderen Pferden gegenüber benimmt sie sich behutsam & bedacht, lässt sich allerdings nicht herumschubsen oder unterbuttern, dann kann sie sehr schnell sehr giftig werden. Lacy ist auch in Gegenwart von Menschen von ruhigem Gemüt, überhaupt nicht schreckhaft, aber dafür sehr neugierig. Sie ist absolut führfromm, bleibt auch beim Hufschmied ruhig. Allerdings hat sie eine große Abneigung gegen Tierärzte, keiner weiß, woher das kommt. Charakter: Lacy ist gutmütig und zurückhaltend, aber trotzdem arbeitswillig. Geeignete Reiter: Anfänger bis Profis Eingeritten: Ja Eingefahren: Ja Reitstil: Englisch Geeignet für: Springen, Fahren Besitzer: Boralie Vorbesitzer: Knutschkugel VorVorbesitzer: // Ersteller: sweetvelvetrose VKR: sweetvelvetrose Pfleger: // Umgemalt by: // Gekrönt: Ja | Nein Zuchteinstellung: // Decktaxe: // Nachkommen: // SK Schleife: // Galopprennen: E Western: E Springen: A Military: E Dressur: A Distanz: E Fahren: A Spoiler 3. Platz in der Dressur des Eröffungsturniers des Jungpferdeclubs Yound Blood 1. Platz im 246. Springturnier 3. Platz im 171. Fahrturnier Teilnahme am Herbsturnier von RDotC Link zum Spind...

O' Lacy ♀ DRP
Waiting, 22 Juni 2012
    • Waiting
      Gerade angekommen und schon eine Kür!

      O'Lacy war gerade ein paar Tage auf meinem Hof, schon durfte sie sich auf einer Stutkrönung beweisen. Ich hatte ein gutes Gefühl, da sie davor auch gut gefördert worden war und ein tolles Pony unter dem Sattel ist. Ich freute mich richtig auf die Krönung.
      Am Morgen putzte und wusch ich die Stute ausgiebig und flocht ihr Mähne und Schweif ein. Nebenbei bekam sie schon ihr Futter und dann ging es auch schon los auf die Krönung. Im Hänger hatte sie ihr Heunetz zum knabbern.
      Angekommen sattelte und trenste ich die Schabrackentiger-Stute und ritt sie warm
      Dann kam die Kür.
      Ungeduldig kraulte ich Lacys Mähne während ich auf unseren Aufruf wartete. Die sonst so zurückhaltende und sanfte Stute kaute angeregt auf dem Gebiss rum und schnaubte immer wieder einmal. Auch sie spürte die Aufregung! Ich hoffte nur, dass sie bei der Sache bleibt und nicht vor lauter Aufregung abschweift.
      Plötzlich ertöne eine Männerstimme aus den Lautsprechern: "Boralie mit O' Lacy bitte!"
      Mein Herz fing an schneller zu pochen und Lacy spitzte die Ohren. Sanft trieb ich sie in einen anmutigen Trab und ritt in die Halle. Ich hielt bei X und grüßte die Richter. Sie nickten mir zu. Ich presste meine Waden an ihren Bauch und Lacy fiel sogleich in den Trab. Ich ritt auf der linken Hand bis zum unteren Ende der Halle und ritt dort eine Volte. Lacy bog sich schön. Ich war stolz auf meine Kleine. In der Ecke ritten wir eine Traversale bis zu E. Wieder in der Mitte von der kurzen Seite ritt ich eine Volte im Trab. In der Ecke zur langen Seite parierte ich die Stute durch und gab ihr ein wenig Zügel. Zufrieden schnaubte O'Lacy und kaute auf ihrem Gebiss. Ich lobte Lacy und nahm die Zügel wieder auf. Ich legte meinen äußeren Schenkel etwas weiter zurück und gab mit meinem inneren Schenkel Druck. Lacy galoppierte an. Und wie. Ich spürte wie sie ihren Hintern zu einem kleinen Bocksprung angehoben hatte. Ich versuchte es so gut wie möglich zu ignorieren und ritt bis auf dem Hufschlag bis zum Mittelzirkel. Danach parierte ich sie vom Galopp wieder in den Schritt durch und gab ihr wieder ein wenig Zügel. Ich atmete tief durch und versuchte in den letzten Metern nochmal völlig in mich zu gehen. Also nahm ich die Zügel wieder auf und übte mit meinen Waden ein wenig Druck aus. Lacy streckte ihre Schritte und wirkte richtig anmutig. Auf mich zumindest. Ich hoffte auch auf alle andern!
      Die Zügel nahm ich nochmal ein bisschen auf und legte wieder den äußeren Schenkel zurück und gab mit dem Inneren Druck. Wieder galoppierte meine Ponystute an. Ich ritt sie bis in die Ecke und ritt dann durch die ganze Bahn wechseln. Ich baute Galoppwechsel ein und kam auf der anderen Hand an vor der Ecke an. In der nächsten Ecke parierte ich sie zum Trab durch und ritt noch einen Zirkel und ritt dann an der kurzen Seite auf dei Mittellinie und hielt bei X an. Ich grüßte die Richter zum Schluss nochmal. Wieder nickten sie mir zu.
      Erleichtert ließ ich die Zügel aus der Hand gleiten und lobte Lacy ausgiebig. Die Zuschauer paudierten und ich ritt grinsend aus der Halle.
      Draußen lockerte ich den Sattelgurt und ritt Lacy noch ab. Erleichtert und überglücklich lobte ich meine kleine Stute ausgiebig.

      Nachdem sie Stute wieder runtergekommen war und sich zufrieden streckte, stieg ich ab und versorgte meine Kleine.
      Sie durfte noch ein wenig grasen, dann brachte ich sie in den Hänger, indem sie noch ihr Heunetz hatte. Ich band Lacy an und verschloss die Stange hinter ihr.
      Ich gab ihr noch ein Leckerlie und einen Schmatzer, dann zog ich mir bequemere Sachen an und schaute den anderen zu.
    • Waiting
      Abendliches Rumdümpeln
      Pflegebericht für Atemlos und O'Lacy

      Heute morgen hatte ich mit den Fohlen ja schon gearbeitet, so wollte ich heute abend noch meine 3 Großen noch bewegen.
      Also holte ich meinen tollen Hengst Atemlos aus seiner Box und band ihn draußen an. Zuerst kuschelten wir eine Runde, dann holte ich seinen Putzkasten. Ich putzte den braun-schwarzen Hengst ausgiebig. Danach räumte ich den Putzkasten wieder auf, holte Gamaschen, Streifkappen und den Sattel. Bei Atemlos angekommen, ließ ich die Gamaschen und die Streifkappen auf den Boden fallen und legte den Sattel auf Atemlos' Rücken. Den Sattelgurt gurtete ich zu Anfang nur ins erste Loch. Ich legte ihm die Gamaschen und die Streifkappen an und holte dann die Trense mit Martingal. Ich streifte ihm das Martingal und die Zügel über. Dann öffnete ich das Halfter und streifte es herunter. Nun hielt ich ihm das Gebiss hin und brav machte er das Maul auf. Schmunzelnd verschloss ich die Riemen der Trense und öffnete nochmals den Sattelgurt. Die Schlaufe des Martingal zog ich hindurch und gurtete den Sattelgurt wieder zu. Ich zupfte noch den Schopf und die Mähne zurecht, dann klickte ich den Strick in den Gebissring ein.
      "Heute nehmen wir noch Lacy mit!", sagte ich und tätschelte Atemlos den Hals.
      Also ging ich in den Stall, streifte O'Lacy das Halfter über und holte sie heraus und band sie neben Atemlos an. Dieser brummelte zufrieden als er Lacy sah.
      Ich holte den Putzkasten und die Gamaschen und Streifkappen von O'Lacy. Ausgiebig putzte ich die bunte Stute und legte ihr die Gamaschen und Streifkappen an. Ich überlegte noch ob ich sie trensen soll, oder ob ich sie so mitnehmen solle. Ich entschied mich für das Halfter und so verräumte ich ihren Putzkasten und kam mit einem langen Strick wieder.
      Den klickte ich ein und legte ihn über ihren Hals. Den anderen machte ich weg. Nun nahm ich den Strick von O'Lacy in die Hand und gurtete noch bei Atemlos nach. Er schlug aufgeregt mit dem Schweif, denn endlich durfte er mal wieder arbeiten!
      Ich zog die Steigbügel herunter und stieg auf. Die Zügel hatte ich locker und den Strick von O'Lacy fest in der Hand.
      Wir ritten eine schöne Strecke durch den Wald, auf Feldwegen neben Wiesen und Feldern und hatten tolle Galoppstrecken. O'Lacy war schön brav und Atemlos zickte nicht einmal.
      Als wir wieder Richtung Hof kamen, legte ich nochmal eine kurze Trabphase ein und dann ließ ich die Zügel wieder locker. O'Lacy schnaubte zufrieden und Atemlos streckte sich.
      Ich lächelte und lobte Atemlos.
      Wieder Zuhause angekommen stieg ich ab und klickte den anderen Strick von O'Lacy ein.
      Ich öffnete Atemlos' Sattelgurt und nahm die Schlaufe des Martingals heraus. Den Sattelgurt legte ich auf den Sattel hinauf und öffnete die Riemen der Trense. Ich streifte sie ihm ab und zog ihm das Halfter über. Die Trense mit Martingal ließ ich draußen hängen, aber den Sattel verräumte ich nach drinnen in die Sattelkammer. Ich holte einen Hufauskratzer und kratzte beiden Ponys die Hufe aus.
      Ich spritzte beide noch ab und dann brachte ich die beiden auf die Weide.
      Das Gebiss wusch ich noch ab und hängte es auch in die Sattelkammer zu Atemlos' Sattel.
      Vor dem Stall kehrte ich noch zusammen, und dann schaute ich den beiden Ponys noch zufrieden auf der Weide zu. Die beiden holten sich noch ein Leckerli ab und dann ging ich zufrieden.
    • Waiting
      Zweiter Kröungsversuch

      Heute startete ich mit O' Lacy nochmal an einer Kröung. Davor holte ich meine Kleine von der Weide, putzte sie ausgiebig und wusch ihr Mähne, Beine und Schweif. Die Mähne flocht ich ein und er Schweif bekam ebenfalls ein Zöpfchen. Die Beine bandagierte ich weiß und unter ihren Sattel kam ebenfalls noch eine weiße Satteldecke.
      Ich verfrachtete alles was ich brauchte in den Pferdehänger und in den Kofferraum und dann verlud ich die Kleine.
      Wir fuhren zur Krönung und dort richtete ich Lacy noch vollständig her. Dann wärmten wir uns auf.

      Die Kür
      O' Lacy war sichtlich entspannter als ich als wir im Schritt auf dem Arbeiteplatz auf unseren Aufruf warteten. "Boralie auf O' Lacy bitte!", hallte es plötzlich durch die Lautsprecher.
      Ich drückte meine Waden an den Bauch der Stute und diese bewegte sich flott in Richtung Viereck. Im Trab ritt ich zu X, stoppte meine Kleine und grüßte die Richter. Auf Druck trabte die gehorsame Stute wieder an und ich ritt auf den Zirkel eine Runde. Dann wechselte ich aus dem Zirkel und war auf dem anderen Zirkel. Dort ritt ich wieder eine Runde und dann parierte ich Lacy durch. Wir wechselten durch die ganze Bahn und in der Ecke gab ich die Hilfen zum Galopp. Meine Stute sprang brav an und ich ging auf den Mittelzirkel. Dann ging ich wieder auf den ersten Hufschlag und parierte wieder durch zum Schritt. Dieses mal wechselten wir durch die Hälfte der Bahn und beim Ankommen auf dem ersten Hufschlag galoppierte ich meine Stute wieder
      an.
      Bei E ritt ich eine Volte. Wieder auf dem ersten Hufschlag angekommen parierte ich meine Stute durch in den Schritt und gab die Zügel ein wenig nach. An der kurzen Seite nahm ich die Zügel wieder auf und trabte in der Ecke zu der langen Seite an. Ich ritt noch eine Schlangenlinie und ritt dann von C auf X zu. Bei X stoppte ich O' Lacy wieder und gab ihr die Hilfen und Stimmkommandos für das Kompliment. Als sie sich verbeugte grüßte ich die Richter und O'Lacy durfte sich wieder erheben. Erleichtert ließ ich die Zügel los und lobte meine Stute ausgiebig. Im Trab ritt ich aus dem Viereck. Etwas weiter weg stieg ich ab und lockerte den Sattelgurt. O'Lacy bekam reichlich Leckerlis und wurde ausgiebig von mir gelobt. Ich war stolz auf meine
      kleine Stute!


      Ich ritt Lacy noch ab, sattelte und zäumte die Kleine ab und dann durfte sie noch grasen während ich auf das Ergebnis wartete...
    • Waiting
      Abendliche Fütterung
      Pflegebericht für Atemlos, Nieva, Dingo, Banjo und O'Lacy

      Nachdem ich mit History gearbeitet hatte und das Futter schon in die Boxen verteilt hatte, holte ich den Rest der Herde.
      Ich rief Atemlos und O’Lacy zu mir. Atemlos kam gleich antrabt und kuschelte mit mir. "Na, Dickerchen? Alles klar?", fragte ich ihn und streichelte ihm die Stirn. Atemlos schnaubte und genoss seine Streicheleinheit. Lacy ließ kurz auf sich warten, bis sie kam. Das Gras war an der Stelle wohl besonders lecker!
      Aber auch sie kam und bekam ihre Streicheleinheit. Ich klickte beide Stricke ein und führte sie von der Weide in den Stall. Am Stall hakte ich die Stricke von den Halftern aus und gab ihnen das Kommando in die Boxen zu dürfen. Beide trabten hungrig in ihre Boxen, begrüßten noch kurz History Duegon und fingen dann ebenfalls an zu fressen.
      Die beiden Stricke legte ich erst einmal neben das Tor und holte den Rest von der Weide.
      Als Nieva, Dingo und Banjo ebenfalls fressend in ihren Boxen standen, nahm ich jedem Pony noch das Halfter ab und hängte es neben die jeweilige Box.
      Ich kuschelte noch ein wenig mit Nieva, dann verließ ich den Stall und ging ins Haus.
    • Waiting
      Hufschmiede zum kleinen Sprung
      Auftrag Eigenbedarf History Duegon, Atemlos, Nieva, Dingo, O'Lacy, Tarifa und Blue Bird


      Heute wollte ich bei meinen eigenen Pferden die Hufe ausschneiden. Sie gingen alle zurzeit keine Turniere, deshalb beschlug ich sie nicht.
      Zuerst holte ich Atemlos, O’Lacy und Tarifa von der Weide und band sie am Stall an. Sie waren es schon gewohnt, und ließen die Prozedur ohne Zicken über sich ergehen. Tarifa döste sogar ein wenig vor sich hin.
      Ich arbeitete mich von Huf zu Huf, schnitt jeden aus und raspelte jeden ab. Dann hatte ich die 12 Hufen der ersten 3 Pferde geschafft. Ich fettete alle noch sauber ein, dann führte ich die 3 wieder auf die Weide.
      Dann holte ich History Duegon, Nieva und Dingo. Diese drei Ponys waren schon nervöser, da sie das noch nicht so oft mitgemacht hatten. Doch auch am Ende hatte ich auch diese 12 Hufen ausgeschnitten, geraspelt und eingefettet.
      Mir schmerzte schon der Rücken, da ich die ganze Zeit über gebückt arbeiten musste.
      Ich brachte auch diese drei Ponys zurück auf die Weide, dann holte ich zu guter Letzt den kleinen Blue Bird. Ich führte ihn langsam an meine Werkzeuge heran, ließ ihn daran schnuppern und raspelte nur ein wenig die Hufen ab. Danach fettete ich sie noch ein. Blue Bird war nervös und schnaubte verstört. Ich beruhigte ihn und lobte ihn für sein gutes Benehmen.

      Auch er durfte wieder auf die Weide und so hatte ich meinen ganzen Ponys die Hufen ausgeschnitten. Zufrieden räumte ich meine Werkzeuge weg und fegte den Hof.

      (1392 Zeichen; (c) Boralie)

      Nächster Termin nötig im Dezember 2012
    • Waiting
      Erster Weihnachtsfeiertag
      Pflegebericht für History Duegon, Atemlos, Tarifa, O' Lacy, Dingo, Nieva, Blue Bird, Son of the USA, La Manzana und El Bonete


      Gestern war Weihnachten und es war ein sehr stressiger Tag gewesen. Da ich heute noch nicht so fit war, brachte ich meine kleine Herde nur auf die Weide. Es war für einen Dezembertag ziemlich warm, also deckte ich die Ponys ab. Sie werden sich freuen, sich richtig dreckig machen zu dürfen…
      Also ging ich in den Stall und halfterte Atemlos, O‘ Lacy, History und Tarifa auf und hakte bei allen einen Strick ein. Gehorsam folgten mir die 4 Pferde zur Weide. Dort zog ich allen das Halfter vom Kopf und machte mich auf den Weg die anderen zu holen. Im Stall standen noch Dingo, Nieva, Blue Bird, Manzana, Bonete und USA. Meine Zwei Halbwüchsigen, aufmüpfigen Jünglinge Dingo und Nieva brachte ich zusammen auf die Weide, wo sich die beiden Hitzköpfe austoben konnten. Zum Schluss holte ich noch die quierligen Fohlen und den ruhigen USA. Als alle auf der Weide tobten oder grasten, äppelte ich noch die Weide ab und ließ die Bande dann alleine.
    • Veri97
      Erste Begegnung

      Ich betrat die Koppel und schaute mich um und erblickte in der hintersten Ecke der Koppel O' Lacy. Heute war mein erster Tag als Pfleger der bunten Stute und ich wollte auf keinen Fall einen Fehler machen. Ich pfiff kurz um die Stute auf mich aufmerksam zu machen. Sie hob den Kopf und schaute neugierig zu mir, machte allerdings keine Anstalten sich mir anzunähern. "Wenn du nicht zu mir kommen willst, komme ich halt zu dir", murmelte ich vor mich hin und stapfte zielstrebig durch den Matsch zu der Stute. Leider hatten meine Stiefel kein gutes Profil, sodass ich nur nach wenigen Metern ausrutschte, mich aber gerade so noch auffangen konnte, bevor ich hinfallen konnte. Nachdem ich mein Gleichgewicht wiedergefunden hatte, ging ich vorsichtiger weiter. Bei O' Lacy angekommen, hielt ich ihr zuerst meine Hand hin, damit sie sich schonmal mit meinem Geruch vertraut machen konnte. Die Stute streckte mir neugierig ihre Nase entgegen und schnupperte eifrig an meiner Hand. Dann kam sie noch etwas näher und stubste mich auffordernd mit der Nase an. "Hey, Süße", gurrte ich und strich mit der Hand über die Nase der Stute. Beim Klang meiner Stimme spitzte sie die Ohren und musterte mich. Ich zog ihr das Halfter über den Kopf und führte sie aus der Koppel. O' Lacy ging brav neben mir her.
      Am Stall angekommen ließ ich die Stute noch einmal kurz in die Box und ließ sie etwas trinken, bevor ich sie wieder herrausholte, an der Fassade des Stalls anband, die Putzkiste holte und mit dem Putzen anfing. Anfangs schielte O' Lacy ab und zu unsicher zu mir - als wolle sie meine Arbeit überprüfen, ob ich denn alles richtig mache. Ich lächelte nur und fing an ihr über mich zu erzählen - was ich heute schon alles gemacht habe, wen ich getroffen habe und so weiter. O' Lacy drehte die Ohren in meine Richtung als würde sie mir genau zuhören. Ab und zu gab sie ihr Kommentar in Form eines Schnaubens oder Grummelns ab, woraufhin ich immer wieder grinsen musste. Die Stute war wirklich sehr freundlich und intelligent. Ich freute mich schon sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit ihr.
      Als ich mit dem Putzen fertig war führte ich O' Lacy in die Halle und ließ sie dort frei laufen. Ab und zu trieb ich sie ein wenig mit der Peitsche an, damit sie sich etwas verausgabte. Sie hatte wunderschöne Gänge und war ziemlich flott unterwegs. Um ein bisschen mehr Action in das Ganze zu bringen stellte ich ihr ein Cavaletti auf die lange Seite der Bahn und schaute, wie sie darauf reagieren würde. Ohne dass ich O' Lacy großartig antreiben musste, zog die Stute an, als sie das Cavaletti ins Visier nahm. Geschmeidig und lockerleicht flog die Stute über das Cavaletti hinweg, sodass mir fast die Kinnlade herunter klappte. "Wow", brachte ich erstaunt heraus und lobte die Stute. "Du bist ja ein richtiger Springchampion", sagte ich zu ihr und musste grinsen. Ich strich der Stute über ihren muskulösen Hals und gab ihr ein Leckerli. Ich ließ sie noch einige Male über das Cavaletti, ehe ich es aufräumte und mit der Bodenarbeit anfing.
      Zuerst prüfte ich O' Lacys Grundkenntnisse in Sachen Führtraining. Ich ließ sie losgehen, anhalten und richtete sie rückwärts. Das alles klappte so reibungslos, ohne großartigen Aufwand - ich musste nur kurz den Strick leicht stramm ziehen und die Stute stand wie eine eins. Auch das Losgehen und Rückwärtsrichten verlief so und war kein Problem. Die Stute machte keine Anstalten, sich vor mich zu drängeln und mir den "Chefposten" streitig zu machen. Also erhöhte ich den Schwierigkeitsgrad ein wenig und versuchte das ganze im Trab. Anfangs war O' Lacy nicht sehr begeistert von der Idee, neben mir her am Strick zu traben, doch mit der Zeit klappte es. Auch die Übergänge waren dann kein großes Problem mehr. Nach einer kleinen Verschnaufpause übte ich mit ihr zum Schluss dann noch ein wenig Fußballspielen. Ich holte einen großen Gymnastik-Gummiball und stellte ihn vorsichtig vor O'Lacy auf den Boden. Skeptisch legte die Stute den Kopf schief und schnaubte den Ball laut an. Ich nahm O' Lacy am Strick und führte sie vorsichtig auf den Ball zu und ließ sie daran schnuppern. Schon nach kurzer Zeit entdeckte die intelligente Stute, dass man den Ball prima wegschubsen konnte. Ich lobte die Stute und überredete sie mit Leckerlis dazu, gegen den Ball zu laufen und ihn somit wegzutreten. Irgendwann fing es an der Stute Spaß zu machen und sie kickte den Ball immer schneller und sicherer von sich weg. Glücklich und zufrieden mit unserer Arbeit machte ich dann Schluss mit dem "Training" und führte die Stute mit Abschwitzdecke noch einige Minuten im Schritt.
      Anschließend entließ ich die Stute dann in ihre Box, wo sie noch etwas trank und entspannt ein paar Halme vom Boden knabberte. Als sie abgeschwitzt hatte, nahm ich die Abschwitzdecke hinunter und deckte sie in ihre dicke warme Stalldecke ein, damit sie nicht fror und führte sie wieder zu ihren Freunden auf die Koppel, die sie schon sehensüchtig erwartet hatten und ihr aufgeregt zuwieherten.
      Ich lobte die Stute und gab ihr noch ein Abschiedsleckerli, danach entließ ich sie mit den Worten "Bis zum nächsten Mal, Süße" und schaute zu, wie sie freudig zu ihren Freunden trabte.


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    • Waiting
      Stressbewältigung
      Pflegebericht für History Duegon, Atemlos, Nieva, Dingo, O'Lacy, Tarifa, Blue Bird und Choc



      Zurzeit hatte ich viel Stress, und kam kaum noch dazu, mich mit meinen Pferden zu beschäftigen. Ich hatte schon ein richtig schlechtes Gewissen, dass sich meine Bande tagtäglich einen immer dicker werdenden Weidebauch anfrisst.
      Heute durften sie mal nicht auf die Weide, sondern mussten sich auf dem Sandplatz amüsieren. Also ging ich in den Stall und holte Dingo, Atemlos, O'Lacy, Tarifa, Blue Bird, Choc und History aus ihren Boxen und führte sie zum Sandplatz. Atemlos zog schon automatisch in Richtung Weiden und war dann sichtlich verwirrt und schockiert davon, dass er nicht zum Grasen durfte.
      Ich führte die Bande hinein, verschloss das Gatter und hakte bei allen den Strick aus. Atemlos machte sich gleich auf die Suche nach Grashalmen, die unter dem Zaun wuchsen. Die beiden Kleinen, Choc und Blue Bird, spielten ausgelassen. Der Rest wälzte sich oder döste vor sich hin. Auf austoben hatte wohl keiner Lust.
      Als ich zurück zum Stall ging, stand Nieva auf dem Paddock und wieherte den anderen zu. Sie fand es wohl ziemlich ungerecht, dass sie als einzigste nicht mitdurfte.
      Ich ging zu ihr in den Stall und gab ihr zur Versöhnung ein Leckerchen. Schnell war ihr Ärger verflogen und ich band sie auf der Stallgasse an. Aus der Sattelkammer holte ich ihren Putzkasten und Gamaschen.
      Als ich sie geputzt hatte und ihr die Gamaschen angelegt hatte, holte ich Sattel und Trense. Gehorsam ließ sie sich satteln und trensen.
      Ich führte Nieva in die Halle und ging mit ihr ein paar Runden. Sie schaute sich alles genau an, auch wenn sie die Halle schon kannte. Behutsam gurtete ich nach und stieg dann auf.
      Für sie war es ungewohnt, und ließ sie am langen Zügel durch die Halle gehen.
      Nach ca. 45 min Arbeiten mit Nieva stieg ich ab und lockerte den Sattelgurt. Wieder führte ich sie einige Runden herum, dann nahm ich ihr den Sattel ab. Ich nahm Nieva die Zügel vom Hals und öffnete alle Riemen der Trense von der Trense. Als ich sie von der Trense befreit hatte und sie ein Leckerchen bekommen hatte, suchte sie auch schon nach einem geeigneten Platz zum wälzen.
      Ich ließ die Stute alleine und verräumte die Sachen der Stute.
      Als ich wieder zurückkam, schnaubte mir Nieva zu und ich streifte ihr das Halfter über. Nun durfte sie zu den anderen auf den Sandplatz.
      Ich sah meiner kleinen Herde noch eine Weile zu, dann machte ich mich an andere Arbeiten...
    • Waiting
      Eindecken - es wird kalt!
      Pflegebericht für alle Ponys des Gestüts zum kleinen Sprung

      Da es draußen langsam kalt wurde, beschloss ich, alle meine Ponys einzudecken. Gesagt getan. Ich holte aus der Sattelkammer alle Decken, was ein riesen Berg war! Ich sah kaum was, aber ich wollte nicht öfters hin und her laufen. Um die Decken zu sortieren, legte ich erst einmal alle auf den Boden. Son of the USA hatte seine Decke schon an, da Occulta heute da war.
      Also musste ich nur noch Atemlos, Nieva, Dingo, O‘ Lacy, Blue Bird, Tarifa, La Manzana, El Bonete und Streuselkuchen eindecken. Es dauerte eine ganze Weile, bis jedes Pony seine Decke trug.
      Da Futterzeit war, füllte ich gleich alle Tröge, um gemütlich ausmisten zu können. Nachdem alle Boxen ausgemistet und frisch eingestreut waren, bekamen sie auch ihre Heuration. Ich überprüfte noch alle Tränken, dann kuschelte ich noch ein wenig mit Atemlos.
      Er genoss es richtig und kuschelte sich ebenfalls an mich. Der Gute war mein Liebstes Pony im Stall. Bevor ich ging, bekam jeder noch ein Stückchen Karotte in den Trog.
    • Jackie
      Verschoben am 12.04.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Waiting
    Datum:
    22 Juni 2012
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