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Findu

NWS Nessaya

|Westfale | Stute, |*2018 |Box III | nicht zur Zucht zugelassen [2 Punkte]

NWS Nessaya
Findu, 19 Apr. 2018
Rinnaja, sadasha, Lye und 2 anderen gefällt das.
    • Findu
      Bericht über die Ankunft von Tibor und NWS Nessaya



      Die letzten Wochen vergingen wie im Flug. Das Leben als Hofbesitzerin, 3-fache Hundehalterin und 3-fache Pferdebesitzerin und eine Beziehung nahmen meine ganze Freizeit in Anspruch. Zudem war meine Anstellung in einer zweiten Klinik war so umfassend gewesen, dass ich meine eigene Praxis die letzten Wochen völlig zurückgezogen hatte. Nachdem die dortige Personalkrise jedoch überwunden war, konnte ich mich wieder auf meine Klinik konzentrieren. Und das bedeutete auch wieder mehr Zeit für meinen Hof und für Finn. Glücklich, dass ich nach meinen Niederlagen in den letzten Jahren endlich wieder angekommen zu sein schien, stand ich meiner Zukunft gespannt entgegen.



      Heute war Freitag und ich hatte nach einigen Wochen Dauerdienst endlich mal wieder ein Wochenende völlig frei für mich. Finn war gerade arbeiten und hatte Diesel deshalb bei mir gelassen, weshalb ich mich nach dem Aufstehen und der Morgenfütterung erst einmal aufmachte und mit den 4 Rabauken eine große Runde zu drehen. Anschließend aß ich ein Marmeladenbrot und trank eine Tasse Eiskaffee, ehe ich mich umzog und ich den Stall marschierte. Da ich derzeit nur 3 Pferde besaß, war das Misten relativ schnell erledigt. Zuvor hatte ich die Stuten auf die Koppel gestellt und Trafalgar Law auf die Hengstweide gebracht. Ein bisschen Mitleid hatte ich mit dem Knopf schon, da er im Gegenzug zu meinen beiden Mädels keine Gesellschaft genießen konnte. Dies sollte sich jedoch bald ändern.



      Nachdem ich also die Boxen entleert und neu eingestreut hatte, setzte ich mich mit Balou, Diesel, Nicky und Little Luna noch eine Weile zu Trafalgar Law um ihm ein wenig Gesellschaft zu leisten. Bereits nach einiger Zeit schien ich eingeschlafen zu sein, denn erst als mich etwas kitzelte, erwachte ich. Trafalgar Law stand neben mir und prustete mir sanft ins Gesicht. Kichernd erhob ich mich und streichelte den Braunschecken ausgiebig. Als mein Handy in der Hosentasche zu vibrieren begann, unterbrach ich jedoch die Streicheleinheiten. Finn erzählte mir aufgeregt, dass er ein Pferd für mich gefunden hatte und es soeben erworben hatte. In gut einer Stunde, so erzählte er es mir, sollte der Pferdehänger auf dem Hof sein. Aufgeregt vergaß ich sogar Finn zu belehren, dass ich mir meine Pferde eigentlich selbst aussuchen wollte.

      Etwas verwirrt, beschloss ich gleich die Box für den Neuankömmling vorzubereiten. Da Finn mir gnädigerweise verraten hatte, dass das Tier männlich war konnte Trafalgar Law aus dem Stutenstall in den Hengststall umziehen. Deshalb schnappte ich mir die bereits eingestreute Menge Stroh aus Trafalgar Law´s Übergangsbox und karrte diese mit der Schubkarre in den Hengststall. Als das Stroh aufgeschüttelt war, folgte die nächste Box für den Neuankömmling. In der Zwischenzeit verfrachtete ich Trafalgar Law in den Roundpen und brachte Aphonise und Sweet Prejudice wieder in ihre Paddockboxen. Kaum waren die beiden Stuten versorgt, hörte ich bereits einen näherkommenden Motor. Keine zwei Minuten später erstummten die Motorgeräusche und als ich gerade aus dem Schatten des Stutenstalls trat, wurde die Fahrertür geöffnet und eine junge Dame stieg aus. „Guten Tag ich suche eine Frau….Sophia Galway“ teilte sie mir mit und las meinen Namen von einem Schriftstück ab. „Herzlich Willkommen auf dem Gutshof Crownfield. Ich bin Sophia Galway.“ Begrüßte ich meinen Gast und reichte ihr die Hand. Mein Gegenüber teilte mir mit, dass Sie Canyon hieß und aufgrund einer Bestandsverkleinerung das Tier namens Tibor leider verkaufen musste. Ich nickte und erkundigte mich nach dem Preis, da ich Finn erfolgreich davon abhalten konnte, das Geld selbst zu zahlen. Sie nannte mir den Betrag und ich nickte erneut. Ich schlug vor, Tibor gleich auszuladen und in die Box zu stellen und danach den restlichen Papierkram zu erledigen. Canyon stimmte zu. Also öffneten wir gemeinsam die Heckklappe des Pferdehängers und luden das Tier ab.

      Im Hänger befand sich ein wunderschönes braunes Kleinpferd. Soviel konnte ich im gedämpften Licht erkennen. Als das Tier ausgeladen war, erkannte ich dass es sich um einen Braunen mit einem Stern und 3 Abzeichen handelte. Ich fand den kleinen Mann wunderschön. Zärtlich kraulte ich das Tier am Kopf und lies die ersten Annäherungen zu. Anschließend gab ich Canyon den Strick und lief voraus in den Hengststall. Dort zeigte ich ihr das künftige Zuhause von Tibor. „Trafalgar Law, mein Hengst ist momentan auf der Weide, ich würde später die Weide abtrennen und die beiden vorsichtig zusammen führen“ gab ich bekannt. Canyon nickte zustimmend und führte den Braunen in seine Box. Anschließend verschlossen wir diese und siedelten in mein Büro um. Dort unterzeichnete ich den Kaufvertrag und händigte den Kaufpreis aus. Abschließend verabschiedetete ich mich von Canyon und ging danach wieder zu Tibor. Dieser stand aufgeregt prustend in der Box. Ich beschloss den hübschen Wallach erst einmal in Ruhe ankommen zu lassen und schnappte mir daher einige Zaunpfähle aus Kunststoff und Zaunband. Circa eine halbe Stunde später war meine Stirn schweißbedeckt und die Koppel in zwei gleich große Bereich abgesteckt. Nach einer kurzen Pause lief ich also wieder in den Hengststall und schaute nach dem Neuzugang. Dieser hatte sich in der Zwischenzeit erholt und deutlich abgeregt. Ich ging langsam und bedächtig in die Box, zog ihm Gamaschen an und legte zum Schluss Halfter samt Strick an. Dann öffnete ich die Box und brachte den Wallach auf die Hengstkoppel. Kaum war der Strick offen, starrte Tibor Trafalgar Law an und trabte an den Zaun. Nach einigem Steigen, Gequietsche und Bocken war die Situation jedoch entspannt und ich konnte endlich ins Haus um mein Mittagessen zuzubereiten.



      Nachdem ich meinen knurrenden Magen gestillt hatte, schnappte ich mir „meine“ 4 Hunde und lief nochmals eine ausgiebige Runde Gassi mit ihnen. Anschließend longierte ich Sweet Prejudice und ging mit Aphonise die ersten Seitengänge an der Hand durch. Als ich gerade Trafalgar Law von der Weide holen wollte, um ihn ein wenig zu reiten, standen die beiden Männer Seite an Seite am Zaun und fraßen. Ich holte mein Smartphone aus der Tasche, hielt diesen Moment fotografisch fest und sendete ihn Finn zu. Anschließend beschloss ich dass der Braunschecke heute Pause hatte. Dafür nahm ich mir eine Decke und ein Buch und machte es mir am Rande der Hengstkoppel gemütlich. Als es etwas kühler wurde und die Pferde bereits 3 Stunden auf der Koppel standen, holte ich zuerst Trafalgar Law rein, anschließend kam Tibor an die Reihe. Da sich die beiden Herren so gut verstanden, konnte ich bereits beide wieder den Zugang zum Paddock ermöglichen. Anschließend durften auch die Stuten in ihre Boxen. Zum Schluss bekamen alle 4 noch ihr Kraftfutter und anschließend ihre Heurationen. Als ich dabei war die letzte Boxentüre zu schließen, stand Finn auf einmal neben mir.



      Wir saßen gerade am Esstisch und erzählten uns von unserem Tag, als Finn´s Handy klingelte. Überrascht sah ich ihn an und registrierte eher verdutzt, dass er aufstand und das Esszimmer verlies. Kaum dass er wieder am Tisch saß, klingelte mein Telefon im Büro und kurz darauf, dank der Rufumleitung auch mein Handy. Neugierig sah ich auf die Nummer, konnte diese jedoch keinem meiner Kunden oder anderen Geschäftskontakte zuordnen. „Sophia Galway am Apparat, Crownfield Medical Center“ begann ich das Gespräch. „Hallo hier spricht Isabell Neyer. Ich wollte einen Wildunfall melden. Das Reh lebt noch und ich kann den Jagdpächter nicht erreichen.“ Drang eine aufgeregte Stimme an mein Ohr. Ich notierte mir die Adresse und schilderte Finn in Kurzfassung was passiert war. Um gleich los zu können, bot Finn mir an, seinen Wagen zu nehmen. So flitze ich in den Flur, holte meine Notfalltasche und machte mich auf den Weg.



      Nach circa einer halben Stunde erreichte ich die vermeintliche Unfallstelle, jedoch stand ich vor dem Gestüt Nordwacht und nicht an einem Unfallort. Ich fuhr die Auffahrt hinein und parkte vor dem Wohnhaus. Schnell stieg ich aus und lief an die Haustür. Als ich bereits zweimal erfolglos geklingelt hatte, öffnete sich gerade in dem Moment die Haustüre, als ich mich umdrehen wollte. „ Miss Galway?“ erkundigte sich eine junge Frau nach mir und ich nickte ihr zustimmend zu. „ Mein Name ist Isabell Neyer. Das ist mein Gestüt. Ich begleite Sie in den Aufzuchttrakt und ich glaube Finn müsste auch jeden Moment hier sein“ schloss sie ihre Begrüßung ab. Verwirrt sah ich die junge Frau an und folgte ihr verplex. Kaum waren wir vor dem Stallgebäude angekommen, sah ich bereits meinen VW Tiguan samt Pferdehänger die Auffahrt entlang fahren. Bis Finn in meinem Blickfeld erschien, hatten Frau Neyer und ich bereits das Stallgebäude betreten und waren vor eine Box getreten. In dieser stand ein kleines schwarzes Fohlen und schaute mir neugierig entgegen. „Na wen haben wir denn da?“ fragte ich und streckte dem kleinen Köpfchen meine Hand entgegen.



      Eine halbe Stunde später war der Kaufvertrag in einem Handschuhfach und ich bekam den Strick für mein neues Fohlen in die Hand. Finn stand schon bereit neben dem Hänger und wartete darauf, dass ich NWS Nessaya einlud. Nach einigen Minuten Zögern stand die kleine Stute im Hänger. Als wir die Rampe schlossen und einstiegen hörte man noch das herzzerreisende Wiehern von Nessaya wie sie sich von ihren alten Freunden verabschiedete. Nach einer Stunde Fahrt kamen Finn und ich gleichzeitig auf Crownfield an. Schnell parkte ich das Gespann vor dem Stutenstall und schaltete die Zündung ab. Als Finn sein Auto auf dem Parkplatz geparkt hatte, kam er mir beim Herunterlassen der Rampe zur Hilfe. Als die Rampe unten war, lief ich über die leere Hälfte des Hängers nach vorne und löste den Führstrick vom Hänger. Anschließend nickte ich Finn zu und er öffnete hinten den Ausgang des Hängers. Schritt für Schritt führte ich mein Nachwuchspferd nach unten. Als die hübsche Stute mit allen Hufen auf dem Boden stand, lobte ich sie ausgiebig und dann begann die Kleine auch schon aufgeregt zu prusten und zu rufen. Aus dem Stall kam zugleich die Antwort. Während Finn die Box vorbereitete, lief ich mit NWS Nessaya die Stallgasse entlang und hielt vor den Boxen von Sweet Prejudice und Aphonise an. Als die Box fertig war, durfte die Kleine ihr neues zu Hause kennen lernen und als Ruhe eingekehrt war, parkten wir den Hänger und das Auto um und verbrachten den restlichen Abend mit unseren Hunden.
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    • Sissicat
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      Mein Wecker schreckte mich aus meinem Schlaf. Müde rieb ich meine Augen und sah auf meinem Kalender. Sofort war ich hell wach und beeilte mich, mich fertig zu machen. Ich hatte beinahe verschlafen! Schnell steckte ich mir eine Scheibe Brot in den Mund und fuhr los, hoffentlich hatte ich alles in meinem Wagen gepackt! Ich hatte heute einen Großauftrag bei dem Gutshof Crownfield, 8 Pferde sollte ich heute behandeln. Ich verkniff mir ein Gähnen als ich neben einer Weide herfuhr und bei dem Hof ankam. Die Besitzerin wartete bereits bei dem Haupthaus auf mich und winkte mir als ich zu ihr fuhr. "Sie können dort hinten parken, ich hole schon einmal Treebeard!", rief sie mir zu und deutete in eine Richtung, ich nickte freundlich und tat wie mir gehießen. Ich war gerade mit dem Aufbauen fertig als Sophia Galway mit einem kleinen Falabella Hengst zu mir kam. "Oh wie süß!”, meinte ich und strich dem kleinen über seinen Schopf. Bei fast allen Pferden, die ich heute behandeln musste, musste ich nur die Hufe durchchecken und korrigieren sowie ausschneiden. So auch bei dem kleinem Pferde-Dalmatiner. Das Pony schnupperte suchend an mir und wirkte etwas enttäuscht als er nichts fand. "Vielleicht wenn du brav ruhig stehst.", versprach ich ihm und kraulte ihn auf seiner Stirn. Als hätte der Hengst meine Worte verstanden hielt er die ganze Behandlung über still und sah mich danach wartend an. Ich lachte und holte aus meinem Auto einen kleinen Apfel, dem ich ihm gab. Mein nächster Patient war ein schöner schwarzer Hannoveraner Hengst, namens Burnout. Der Hengst musterte mich anfangs etwas unsicher, beruhigte sich aber schnell und gab mir brav seine Hufe. Seine Hufe waren wie auch die von Treebeard in einem gutem Zustand und so hatte ich nicht viel zu korrigieren. So war auch mein zweiter Patient schnell versorgt und Sophia brachte das nächste Pferd, den Haflinger Janosch aka. Jamiro. Sophia teilte mir sogleich mit, dass der Hengst früher schlecht behandelt wurde. Dadurch konnte ich meinen „Check“ einfacher durchführen. Seine Hufe hatten sich auf jeden Fall sehr gut entwickeln, man merkte beinahe nichts mehr von schlechter Haltung. Mit ein wenig schneiden hier und da hatte ich das letzte bisschen jedoch auch behandelt. „Das ging auch wieder schnell.“, lächelte ich zufrieden und strich dem verschmusten Haflinger über seinen Hals. Während Sophia das nächste Pferd holte, trank ich ein Glas Saft welches sie mir davor gebracht hatte. Ich war bereits vorgewarnt worden daher reagierte ich nicht über als Sophia ein kleines Fohlen auf mich zu führte, aber dennoch stand in meinem Gesicht geschrieben wie süß ich das kleine Ding fand. „Michelle das ist unsere jüngste, NWS Nessaja.“, stellte die Besitzerin das Fohlen vor und führte es auf den vorhergesehenen Platz. Ich wusste bereits, dass Nessaja noch nie zuvor einen Hufschmied gesehen hatte – oder gespürt – darum fing ich ruhig an. Ich streichelte das Tier und gab ihr ein Leckerli, Sophia hielt Nessaja fest am Strick während ich mich bückte um ihr Huf zu heben. Das kleine machte dies brav mit und wirkte auch nicht unruhig als ich began den Huf zu untersuchen und zu korrigieren. Manchmal kam es vor dass sie den huf wegzog oder verwirrt zu mir zurück sah, jedoch sprang sie nie weg. Schauen wir mal wie das wird, wenn sie Hufeisen bekommt… dachte ich mir, aber vielleicht würde sie ja auch später barhuf laufen. „Gut gemacht, Süße.“, sagte ich und tätschelte den Hals des Fohlens. Als nächstes wurde ein stolzer brauner Trekehner zu mir geführt. Sein Name war – wie Sophia mir verrat – Tibor. Ich wollte ihn eigendlich wie alle anderen streicheln, doch der Hengst wich ein wenig zurück und musterte mich misstrauisch. Es dauerte eine Weile, doch mit Sophias Hilfe gelang es mir nach einer Weile von Tibor akzeptiert zu werden. Als er verstanden hatte was ich tat, schien er auch keine Probleme damit zu haben. Er blieb die ganze Zeit über gelassen stehen und lies mich so meine Arbeit tun. Nach Tibor – dem fünften Patienten an dem heutigen Tag – war ich schon ziemlich müde, jedoch schwor ich mir das ich die anderen drei auch noch schaffen würde. Ein Braunschecke war der drittletzte Patient auf dem Hof, sein Name war Trafalgar Law. Der Hengst kam mit schweren Schritten hinter Sophia her und suchte auf dem Platz erstmal nach etwas zu Essen – was er aber zu seinem Bedauern nicht fand. „Keine Sorge, wenn du brav bist bekommst du einen Apfel oder Leckerli.“, erklärte ich ihm und machte mich dann auch schon an die Arbeit. Trafalgar Law dazu zu bringen seine Beine zu heben war an dem allem das schwierigste. Sobald ich sein Huf hatte konnte ich jedoch ungestört arbeiten. So war auch Trafalgar schnell fertig und konnte zurück auf die Weide. Sweet Prejudice, war der Name der schönen Sportpferd Stute welche mein vorletzter Patient war. Die Stute wirkte etwas eigenwillig und zeigte schonbald ihr Temperament – denn ihr Huf gab sie nur wenn SIE wollte, nicht wenn ich wollte – jedoch schafften Sophia und ich es nach einer Weile die Stute unter Kontrolle zu bringen. Zuerst tat ich die Kunststoff Hufeisen von ihren Hufen und checkte die Beschaffenheit durch, ich bestätigte Sophia das die Stute keine Eisen brauche und began dann die Hufe auszuschneiden. Als ich fertig war musste ich ein Gähnen unterdrücken, die Arbeit als Hufschmied machte sehr müde! Überhaupt ohne den morgendlichen Kaffee… Mein letzter Patient an dem heutigen Tag war eine gepunktete Sportpferde Stute namens Aphonise. Die ruhige Stute war das erste – und einzige – Pferd, welches ich heute beschlagen musste. Die Eisen hatte ich bereits hergerichtet und so dauerte auch dieser Auftrag nicht alzulang. Man konnte Aphonise ihre Erfahrung auf jeden Fall ansehen, denn die große Dame zuckte kein einziges Mal auch nur mit einer Wimper. Als Aphonise fertig korrigiert und beschlagen – nur auf den vorderhufen – war, führte Sophia sie zurück in ihre Box. Danach regelten wir das geschäftliche und ich fuhr nach Hause, wo ich mich sofort auf meine Kaffeemaschine stürzte.
      6022 Zeichen | Sissicat
    • Findu
      Zuwachs auf dem Gutshof Crownfield


      Der Sommer hatte sich dem Ende geneigt und auch auf dem Gutshof Crownfield begann nun der Einstieg in den Herbst bzw. den Winter. Vor einigen Tagen hatte ich mir ein Angebot für einen neuen Belag in der Reithalle geben lassen und nach kurzem Zögern das Angebot bestätigt. Am nächsten Tag würden somit mehrere Tonnen Reithallenbelag abgeholt und gegen eine neue, bessere und für die Pferde wesentlich gelenkschonendere Variante ausgetauscht werden. Zugegeben dies war ein kleiner Luxus jedoch wollte ich bei der Reaktivierung des Gutshofes nicht wirklich zurückstecken – schon gar nicht auf Kosten der Pferde. Ich war gerade in der Buchhaltung vertieft, als es an der Tür klingelte. Die Hunde spitzten die Ohren und standen dann auf, um eilig an die Tür zu rennen. Ich folgte dem bunten Trupp und öffnete die Tür.


      Circa 10 Minuten später stellte ich die volle Kaffeetasse auf den Tisch und setzte mich zu meinem Besuch. Die junge Frau hatte sich mir als Lara Bischoff vorgestellt, Finns Halbschwester. Finn war gerade einkaufen und somit bat ich den Besuch ins Haus. Ich blickte kurz aus dem Küchenfenster und sah wie Aphonise in Richtung Wald galoppierte. Ich stand eilig auf und entschuldigte mich bei Lara. „Sorry aber ich muss mal kurz eine meiner Stuten einfangen“ rief ich und war bereits halb aus der Tür, als eine Antwort erklang. „Pferde ? Kann ich vielleicht helfen?“ erklang es vom Esstisch und schon stand die Frau hinter mir. Hastig nickte ich und verließ das Haus. Keine zwei Schritte hinter mir kam der Besuch mit.

      Gerade in dem Moment, als ich Finn mit meinem SUV die Einfahrt entlangkam, drehte Aphonise sich um und kam mir entgegen. Ich machte mich groß und gerade als die Stute an mir vorbeisausen wollte, griff eine Frauenhand an meiner linken Schulter vorbei und stoppte das Pferd am Halfter. Als Finn den Wagen geparkt hat und ausgestiegen war, übernahm ich meine Tigerscheckenstute und brachte sie zurück auf die Koppel. Dort hatte sie es irgendwie geschafft die obere Litze zu öffnen und ist über die verbleibenden beiden Litzen gesprungen.


      Nachdem endlich wieder Ruhe eingekehrt war, begrüßte ich Finn und machte mich an die Stallarbeit um die beiden Geschwister alleine zu lassen. Da die Pferde auf den Wiesen waren, mistete ich zuerst alle Boxen. Da heute einige Neuzugänge eintrafen, richtete ich noch die Boxen für die neuen Pferde. Anschließend schnappte ich mir Sweet Prejudice und longierte sie ausgebunden in der Halle. Gerade als ich Tibor für eine Reiteinheit richten wollte, kamen Finn und seine Schwester zu mir. „Du..Sophia wir würden gerne ausreiten wollen“ kam es von meinem Freund. Ich nickte und holte gemeinsam mit den beiden Aphonise und Trafalgar Law von der Koppel. Ich nahm dem Falbschecken, Finn die Tigerscheckenstute und seine Schwester durfte auf Tibor reiten. Wir ritten eine Stunde aus. Anschließend versorgten wir die Pferde. Finn bot an, mit seiner Schwester NWS Nessaya zu bewegen. Die kleine durfte zur Zeit noch ein wenig das Kindesalter genießen und wurde nur spielerisch in der Halle laufen gelassen. Gerade als ich mit den Hunden die Koppeln kontrollieren wollte, kam ein Transporter auf den Hof gerollt.

      Eine Stunde später stand der Haflinger, welchen ich durch Zufall per Facebook fand und aus schlechter Haltung übernommen hatte, in seiner Box und frass genüsslich das Heu. Zuerst war der Hengst so begeistert von der neuen Gesellschaft gewesen, dass an Fressen nicht zu denken gewesen war. Nun hatte er sich aber doch beruhigt. Das war auch gut so, denn gerade kam der nächste Schwung. Somit fanden auch Burn Out und Treebeard ihr Zuhause auf dem Gutshof Crownfield.

      Im Laufe der nächsten Woche würden die Pferde nun alle ihr Training aufnehmen.
    • Findu
      Riding through a winter wonderland


      „A wonderful dream of love and peace for everyone“ schallte es aus dem Radio. Der Winter war in Deutschland angekommen. Der erste Schnee hatte uns kurz nach Heiligabend heimgesucht und die Landschaft des Gutshofes Crownfield in eine weiße Märchenlandschaft verwandelt. Inzwischen hatte sich der Pferdebestand kaum verändert. Es war lediglich eine Haflingerstute dazugekommen. Toffifee 45, war ihr Name. Ich hatte die Stute von einer entfernten Cousine übernommen, da diese den Bauernhof ihrer Eltern verkaufte und niemand Interesse an der Stute gehabt hatte.

      Zugegeben, die Stute war bereits fast 9 Jahre alt und noch immer nicht geritten, jedoch dafür top am Boden ausgebildet worden. Ich hatte mir vorgenommen die Stute anzureiten und sie dann auf dem Turnier vorzustellen. Gemeinsam mit dem Haflinger welchen ich aus schlechter Haltung übernommen hatte, würde sie eine weitere Zuchtrichtung für Crownfield darstellen.

      Lara hatte inzwischen laufend Kontakt zu uns und half uns wann immer sie freie Zeit übrig hatte mit dem Hof. Seit der neue Reithallenboden auf Crownfield war, machte das Trainieren der Pferde mehr Spaß. Die mittlerweile niedrigen Außentemperaturen machten eine Hallennutzung unumgänglich. Sofern es nicht so kalt war, regnete es den ganzen Tag in Strömen. Ich war in der Zwischenzeit dazu übergegangen, die Pferde anstelle auf die Koppel, während dem Misten in die Führanlage zu stellen. Sofern das Wetter es erlaubte, durften die Pferde jedoch auch ihre Energie auf den Weiden auslassen. Ansonsten waren Finn, Lara und ich damit beschäftigt, die Pferde jeden Tag zu bewegen. Heute hatten wir uns die 9 Pferde aufgeteilt. Finn würde Treebeard, Tibor und Trafalgar Law übernehmen, während sich Lara um Sweet Prejudice, Burn out und Aphonise kümmern würde. So blieben mir noch Toffifee 45, NWS Nessaya und Janosch.


      Zuerst einmal mistete ich die Boxen meiner 3 Schützlinge und ging dann kurz mit NWS´Nessaya in die Halle. Dort hatte ich bereits vor dem Frühstück einige „gruselige“ Dinge aufgebaut. Unter anderem lag in der Halle eine Plane, ein kleiner Flattervorhang war ebenso vorhanden wie 2 Hindernisständer mit Poolnudeln daran. Nessaya fand die Plane eher uninteressant, so lief sie neugierig mit der Nase am Boden entlang auf die Plane. Der Flattervorhang war jedoch sehr gruselig, sodass wir erst nach einigen Minuten und mehrern Leckerlies und Streicheleinheiten hindurch kamen. Zum Abschluss meisterten wir auch den Durchgang durch die Poolnudeln. Gemeinsam mit dem Stutfohlen räumte ich die Utensilien auf. Ich brachte die kleine Stute zurück in die Box und gab ihr eine kleine Portion Kraftfutter. Anschließend schnappte ich mir Toffifee 45 und machte Sie für eine kleine Dressureinheit fertig. Zeitgleich mit mir ging Lara mit Sweet Prejudice in die Halle. Während ich mit der Haflingerstute noch an der Ausbildungsskala arbeitete, lies Lara Judy in einem lockeren Tempo immer wieder zulegen und versammeln, während sie eine Bahnfigur und einen Wechsel nach dem anderen ritt. Ich jedoch konzentrierte mich auf die hübsche Karamellfarbene Stute unter mir. Damit die Stute den Weg in die Tiefe besser fand, ritt ich einige Zirkel und Achten. Als die Stute einige Runden gut am Zügel und in einem gleichmäßigem Tempo gelaufen war, ließ ich sie jeweils auf jeder Hand noch einige Runden galoppieren und beendete dann das Training mit einem kurzen Trab bei dem ich die Zügel aus der Hand kauen lies. Gerade als ich aus der Halle ritt, kam Finn mit Tibor an der Hand in meine Richtung gelaufen. Ich machte Toffifee fertig, legte ihr noch eine Abschwitzdecke auf und gab ihr eine Schippe Hafer. Nun stand noch der Haflingerhengst Janosch auf dem Plan. Dieser würde heute nur longiert werden. Daher nahm ich mir noch ein wenig die Zeit und schaute Lara und Finn beim Reiten zu. Als Lara mit Sweet Prejudice fertig war, begann Finn sein Training. Ich baute ihm einige Cavalettis auf. Diese nahm der Wallach mit Bravour. Als der Wallach gemeinsam mit Finn aus der Halle lief, kam Lara mit Aphonise. Während die Tigerscheckstute ebenfalls ein wenig gymnastizierend über die Cavalettis gearbeitet wurde, wandte ich mich dem Putzen und Satteln von Janosch zu. Gerade als Lara um die Ecke aus meinem Blickwinkel verschwand, folgte Finn mir aus dem Hengststall mit Trafalgar Law. Da das Wetter nicht gemütlicher wurde und sich nicht aufklärte, beschlossen wir wieder in die Halle zu gehen. Janosch war gerade dabei, wieder richtig antrainiert zu werden. Derzeit widmeten wir uns viel der Bodenarbeit und der Longenarbeit, auch wenn man ihm anmerkte, dass er beim Reiten und bei der Bodenarbeit wesentlich motivierter war. Doch um Muskeln aufzubauen war das Training an der Longe wichtig. Ich arbeitete den Hengst ca. 30 Minuten und brachte ihn dann zurück in den Stall. Ich war nun mit den mir zugewiesenen Pferden fertig. Finn hatte noch Treebeard und Lara hatte noch Burn Out zu versorgen. Beide waren in der Halle und ließen die Pferde an der Doppellonge gymnastizierend vorwärts abwärts laufen. Im Anschluss schnappten wir uns nochmal Aphonise, Sweet Prejudice und Tibor und machten einen kleinen Schneeausritt um den Gutshof. Die Stimmung zwischen den Menschen und den Pferden war ausgelassen.
    • Findu
      Der Herbst naht...


      Der Sommer hatte Einzug gehalten in Deutschland und auch die Bauern hatten mittlerweile alle Hände voll zu tun um ihre Felder abzuernten, das Heu und das Stroh zu machen und ganz nebenbei noch die Tiere zu versorgen. In einigen Tagen würde die Stoppelfeldsaison starten und darauf freute ich mich.

      So langsam stellte sich ein Alltag auf dem Gutshof Crownfield ein. Finn hatte seinen Job gewechselt und konnte nun 3 Tage die Woche Homeoffice nutzen. Das machte die Arbeit um einiges einfacher, da so die Versorgung der Tiere trotz meines Jobes als Tierärztin gesichert war. Auch Lara, seine Schwester hatte sich ein kleines Apartment auf dem Gelände des Hofes errichtet und war somit zum Hofpersonal „mutiert“.


      Gemeinsam standen wir jeden Morgen zwischen 6.30 und 7.30 Uhr im Stall und misteten, fütterten und streuten ein. Es war einfach schön die Zeit gemeinsam und mit einem Lachen zu erledigen. Den aktuellen Pferdebestand hatte ich gehalten. Seit Toffifee und Janosch eingezogen waren, hatte kein Neuzugang den Weg nach Crownfield geschafft. Unglücklich war darüber keiner, denn auch die Hunde forderten neben den Pferden ihre Aufmerksamkeiten. Und auch wenn es sich beim Gutshof um ein eher kleines, ländlichen Anwesen handelte, so war doch immer etwas zu tun. Hier musste mal ein Zaun geflickt werden, dort musste außer der Reihe Futter geordert oder die Wiesen gedüngt werden. Derzeit waren Finn, Lara und ich dabei ein Solarium zu kaufen. Da wir uns jedoch nicht einig wurden, fassten wir schnell den Beschluss, dieses selbst zu bauen. Auch wenn die Temperaturen in den nächsten Wochen den zweistelligen Bereich nicht unterschreiten würden, sollte rechtzeitig das Solarium fertiggestellt werden.


      So kam es, dass wir den Trainingsplan der Pferde an unseren Tagesablauf anpassten. In den Fällen, in denen das Thermometer die 30 Grad bereits morgens um 08.00 Uhr überstieg, schnappten wir uns jeweils 2 Pferde und fuhren mit diesen nacheinander zum See. Auch hier stellte sich die Anwesenheit von Lara als ein wahrer Glückstreffer heraus. Während Janosch so seine Schwierigkeiten mit dem Verladen hatte, wollte Aphonise gar nicht erst ins Wasser.


      Heute begannen Lara und ich den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück, gefolgt von einem schnellen Ausritt auf Toffifee und Sweet Prejudice. Dabei hatten wir die Hunde mitgenommen. Anschließend brachten wir alle Pferde auf die Koppel und widmeten uns der Stallarbeit. Im Anschluss schnappte ich mir Aphonise und übte mit ihr an der Doppellonge. Burn Out lies ich anschließend frei springen. Unterdessen hatte Lara Nessaya laufen lassen und Trafalgar Law locker in der Dressurarbeit bewegt. Tibor durfte etwas Langzügelarbeit genießen. Treebeard wurde derweil in der Bodenarbeit von Lara gefordert. Als Lara die Einheit mit dem kleinen Pony abgeschlossen hatte, betrat ich mit Janosch die Halle. Lara rief mir zu, dass sie den Parcour gleich aufräumen würde. Ich jedoch schüttelte den Kopf und beschloss das heutige Training mit Bodenarbeit auszufüllen. So lernte der neugierige aber sture Haflingerwallach einiges neues kennen. Er zeigte sich stets erst einmal stur, hatte man ihn von seiner Meinung jedoch überzeugt, ging er bereitwillig überall hindurch. Nur dem Wasser traute er, ebenso wie Aphonise, nicht über den Weg.


      Gegen Abend fuhren Lara, Finn und ich ins Kino. Dort sahen wir uns den neusten Trashfilm an und verbrachten noch einige schöne Stunden, ehe wir alle 3 totmüde in die Betten fielen.
    • Findu
      Von Regendepressionen und Sturzbächen



      So schön der vergangene Herbst auch war und so mild dieser Winter auch gewesen sein mag, aber dieser ständige Regen nervte mich. In meiner Praxis war ich gefühlt nur am behandeln von hustenden Pferden und anderen Tieren. Selbst auf meinem eigenen Hof hatte es 2 Tiere erwischt.

      Treebeard und Burn Out hatten sich (woher auch immer) eine verschleimte Lunge und trockenen Husten eingefangen. Doch nach etwas Ventiplus für beide und regelmäßiges leichtes Longieren waren beide wieder fit. Vor allem um Nessaya hatte ich mir Sorgen gemacht. Sie wuchs so prächtig, da wollte ich keine Entwicklungsstörung hervorgerufen haben.

      Da die Tage von endlosem Regen gesäumt waren, war der generelle Hofbetrieb etwas zum erliegen gekommen. Oftmals reichte meine Zeit nach der Praxis nur dafür, die Pferde zu putzen und sie nacheinander oder zum Teil miteinander in der Halle laufen zu lassen.

      Lara und ich hatten uns vorgenommen dieses Jahr wieder aktiver in den Turniersport einzusteigen. Vorallem mit Aphonise und Sweet Prejudice. Aber auch Trafalgar Law sollte so langsam in den Turniersport gehen. Für die beiden Haflinger Janosch und Toffifee hatten wir uns überlegt, diese in die Working Equitation schnuppern zu lassen. Tibor sollte weiter im Springen gefördert werden und Burn Out sollte seinen Erfolg im Military weiter ausbauen. Nessaya sollte weiter das Fohlen ABC erlernen und Treebeard wurde gerade durch eine ehemalige Bekannt auf das Einfahren vorbereitet.

      Daher wurden die Pferde in Laras Zuständigkeitsbereich eifrig trainiert und auch Finn griff mir unter die Arme. An den Wochenenden schaffte ich es dann auch mal „meine“ Pferde zu trainieren.
      Alles in allem waren die Tage derzeit gleich. Wir standen früh auf, misteten die Pferde und fütterten diese und anschließend ging es für mich in die Praxis.

      Vor ca. 6 Wochen hatte ich mich für die Errichtung einer Führanlage entschieden, damit die Pferde selbst bei den anhaltenden Sturzbächen wenigstens während des Mistens bewegt wurden.



      In den nächsten Wochen sollten der Bagger und die Firma anrollen um mit den Bauarbeiten zu beginnen…
    • Findu
      Von erfüllten Träumen und dem Wunsch nach Veränderungen



      Der Bau der Führmaschine hatte den Alltagsstress ein klein wenig kompensiert, dennoch war ich mir bewusst, dass der Job als Tierärztin und der Betrieb eines Gutshofes zu viel für eine Person war. Ich hatte daher schon länger mit dem Gedanken gespielt, meinen Job als freie Tierärztin auf eine Anstellung in einer Klinik umzuwandeln. Nun hatte ich endlich die Chance dazu.



      Keine 15 Minuten mit dem Auto wurde in der nächsten Tierklinik eine OP-Chefin gesucht. Gerne auch in Teilzeit. Nach einem angenehmen Gespräch hatte ich wenige Tage später die Zusage. Finn freute sich, denn dies bedeutete auch für uns mehr Zeit als Paar. Er genoss die Arbeit auf dem Hof mit seiner Schwester, dennoch kam die Zeit zu Zweit zu kurz. Vor allem da Laura inzwischen auch einen Freund hatte und manchmal über Nacht nicht auf dem Gehöft anwesend war.



      Heute durften Janosch, Toffifee und Aphonise in der Führanlage laufen, während Laura und ich Trafalgar Law und Burn Out longierten. Im Anschluss durften sich Treebeard und Nessaya noch in der Halle im Freilauf austoben. Danach machten Laura, Finn und ich Tibor und Sweet Prejudice fertig. Den Abend läuteten wir mit dem Ausritt auf Tibor und Sweet Prejudice ein, während die Hunde uns begleiteten.
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  • Album:
    GutshofCrownfield
    Hochgeladen von:
    Findu
    Datum:
    19 Apr. 2018
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    NWS NESSAYA
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    Grunddaten:

    Rasse: Westfale
    Geburtsjahr: 2018
    Geschlecht: Stute
    Stockmaß: Endmaß ca 1,65
    Farbe: aktuell Rappe, schimmelt noch aus
    Abzeichen: Keilstern, 4x Krone
    Besitzer: Flair
    Ersteller/Züchter: Flair
    VKR: Flair
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    Abstammung:

    von: Nemax
    von: unbekannt
    aus der: unbekannt

    aus der: Macaruja
    von: unbekannt
    aus der: unbekannt
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    Zuchtdaten:

    Zur Zucht zugelassen: nein
    Nachkommen: keine
    Eingetragene Zucht: -
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    Charakter:

    Gelassen, lernwillig, ruhig.
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    Ausbildungstand:

    Dressur: E
    Springen: E
    Gelände: E
    Distanz: E
    Rennen: E
    Western: E
    Fahren: E

    Schwerpunktdisziplinen: Dressur
    Eignung: Dressur, Springen, Gelände
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    Turnier- und Zuchterfolge:

    keine
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