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Becks

Nur ein Wort von dir - Welsh B

[font="Book Antiqua"][center][img]http://img37.imageshack.us/img37/8347/potrai.png[/img] [b]Nur ein Wort von dir[/b] Mutter: Nosferatu Vater: Hollywood Undead Geburtsdatum: 2010 Geschlecht: Stute Rasse: Welsh B Fellfarbe: Roan Charakter: Temperamentvoll, Übermütig Stockmaß: Wachstum Gesundheit: sehr gut Besitzer: fearless Pferd erstellt von: vampyrin Vkr: vampyrin [b]Qualifikationen[/b] Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Militairy Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E Fahren Klasse: E [b]Beschreibung[/b] Die kleine Welsh B Stute Nur ein Wort von dir, ist ein richtiger Sturkopf. Wenn sie nicht dies bekommt, was sie will kan sie schon einmal rumbocken und launisch werden. Wenn sie eine Freundin gefunden hat, lässt sie dies sein und meistert jede Hürde mit ihr. Ebenso ist sie Temperamentvoll. Oft rennt sie über die Weide und hört garnicht mehr auf zu laufen. Dies zeigt ihre guten Quallitäten. [b]Schleifen[/b][/center][/font]

Nur ein Wort von dir - Welsh B
Becks, 8 Juli 2011
    • Becks
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      (c) fearless, Ankunftsbericht

      Das Gerumpel im Pferdeanhänger war nicht zu überhören. Mein neues Fohlen sollte heute ankommen. Wie fast jedes kleine Fohlen, die ich hatte, war dies ein Pony. Es handelte sich um ein Welsh B in der selten Roan Farbe. Ich freute mich schon tierisch, den Neuankömmling zu begrüßen. Wie es wohl mit ihr sein würde ? Ich öffnete gespannt die Hänger klappe, als der Anhänger auf dem Hof parkte. Mit dem Bezahlen war alles klar. Ich führe Nur ein Wort von dir in den Stall und zeigte ihr den Futtertrog, sowie die Boxennachbarn und die Tränke. Langsam und vorsichtig nahm ich ihr das Halfter ab und ließ sie in ruhe. Solche kleinen Fohlen brauchten viel ruhe, um sich einzugewöhnen.​
    • Becks
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      (c) fearless, Pflegebericht für alle

      Um fünf Uhr morgens klingelte mein Wecker. Wie jeden morgen, da ich auf meinem Hof mit anpacken musste. Heute war ich ganz alleine, das wusste ich. Nur Lukas war da, der die Ställe und das Sattelzeug machte, sowie die Pferde und Ponys, auch Fohlen, fütterte. Ich drehte mich im Bett um und wurde langsam wach. Ich setzte mich auf mein Bett und rieb mir den Kopf. Anderen Leute schlafen noch tief und fest um diese Uhrzeit, so wie meine Eltern. Ich schlich auf Zehenspitzen durch mein Zimmer und versuchte, ganz leise zu sein. Der Boden knarrte unter meinen Füßen. Es war Laminatboden, was typisch war. Ich nahm meine Braun karrierte Reithose aus dem Schrank und zog mein Blaues Top an. Nun ging ich in mein Badezimmer und wusch mir das Gesicht. Auch meine Zähne putzte ich und meine Haare kämmte ich zu einem Zopf zusammen. Einige Haare, die zu kurz waren, klemmte ich mit einer Haarspange zurück. Auch mit Haarspray befestigte ich meine Haare so, dass sie hielten. Ich ging zur Eingangstür und zog mir meine Schuhe an. Ich klemmte mir meine Reitstiefel unter den arm und ging zu meinem Roller. Ich nahm auch eine Tüte Äpfel und Karotten mit. Nun ließ ich den Motor anspringen und fuhr los. Schon nach wenigen Sekunden war ich am Ziel. Ich schloss meinen Roller ab und nahm die Äpfel, Möhren, mein Trinken und die Reitstiefel heraus. Mit einem fröhlichem Pfeifen marschierte ich in den Hauptstall. Dies war der Hengststall, wo die kleine Reithalle angeschlossen war. Ich legte alle meine Sachen in die Reitstube und ging zu Lukas, der die Pferde fütterte. „Guten Morgen.“ rief ich quer durch den Stall. En freudiges Wiehern war zu hören. Ich sah auf den neuankömmling, Facebook und staunte, wie schnell sich der freche Hengst eingefunden hatte. Nun ließ ich sie erst ein mal alle fressen und sah mich um. Lukas berichtete mir, wie das Füttern gesten abend war und auch wie es jetzt gerade war. Wie die Pferde sich Verhalten haben und ob es irgentwelche Probleme gab. Nachdem alles geklärt war ging ich zu Facebook und holte ihn mit seinem grünem Halfter aus dem Stall. Er ließ sich brav aufhalftern, versuchte mir jedoch schon beim Führen in den Arm zu beißen. Zum Glück wusste ich, wie ich dies vemreiden konnte und gab ihm ienen klapps auf das Maul. Er guckte skeptisch. „Du sollst nicht beißen, dass weißt du.“ sagte ich und sah ihn böse an. Ich mochte ihn, nur die freche Art und weise ging mir manchmal echt auf den senkel. Ich band ihn im Gang an und griff nach dem Hufkratzer, der in der Putzbox herum lag. Sorgfälltig kratzte ich einen Huf nach dem anderem aus. Nachdem ich fertig war legte ich den Hufauskratzer wieder weg und nahm mir den Mähnenkamm. Ich ging zu dem Schopf und kämmte ihn durch. Auch die Mähne wurde durchgekämmt. Nur der Schweif nicht. Ich verlass ihn und brauchte dafür eine gute halbe Stunde. Dies macht e mir nichts, da ich heute ja genug Zeit der Welt hatte. Nachdem der Schweif fertig war sah ich auf meine Uhr. Es war kurz vor 7 Uhr morgens. Ich streckte mich und nahm die Kopfbürste, um den feinen kleinen Kopf des Hengstes sauber zu machen. Facebook fand das gar nicht gut. Er schlug mit dem Kopf und versuchte mich wieder zu zwicken. Mit einer flinken, schnellen Bewegungen schlug ich ihm aufs Maul. „Nein.“ sagte ich laut und der dunkele Hengst sah mich wieder an, als ob er sagen wollte, was habe ich den gemacht. Ich putzte ihn weiter und nun war er wieder lieber. Dass er erst angeschreib werden musste, damit er lieb ist. Ich legte die weiche Bürste weg und nahm mir einen Striegel und eine Kardätsche. Zuerst ging ich mit der Kardätsche in Kreisförmigen bewegungen über das Fell. Somit konnte der ganze lose Staub aus dem Fell kommen. Nachdem der dreckige und grobe Dreck aus dem Fell war nahm ich die kardätsche und ging über das Schoko Braune Fell. Nun war es sauber. Ich nahm noch die Wurzelbürste, um die Beine sauber zu machen, und holte dan die Grünen Bandagen aus der Sattelkammer. Ebenso hollte ich die Trense und den Longiergurt. Die Longe und Peitsche fehlten auch nicht. Ich legte ihm vorsichtig die Bandagen um. Er stand ganz still und ich lobte ihn. Ich legte ihm den Longiergurt auf den Rücken und zog ihn sanft an. Nun nahm ich die Trense und legte auch sie ihm an. Als nächstes wurde die Longe in der Trense befästigt und die Ausbinder an dem Longiergurt eingeschnallt. Ich schnallte den Hengst auf Vorwärts Abwärts ein und ging mit ihm in die Longierhalle. Zuerst durfte der junge Hengst 5 Minuten lang Schritt gehen, bevor er Traben musste. Seine trabschritte waren bereits elegant und ausgereift. Ich ließ ihn immer wieder Schritt und Trab Übergänge gehen, damit er geschmeidiger wurde. Ich ließ ihn, nach ein paar weiten Runden, angaloppieren und trieb ihn energisch vorwärts. Nun übte ich Trab Galopp und Galopp Trab übergänge. Er reagierte super auf die Stimme, was natürlich wunderbar war. Nach ein paar weiteren Minuten wechselte ich die Hand. Auf der anderen Seite machte ich genau das gleiche. Hier lief er noch besser Vorwärts Abwärts. Ich lobte ihn die ganze Zeit mit meiner Stimme. Er spielt mit den Ohren und drehte sein inneres zu mir, dies hieß, dass er mir zuhörte. Ich ließ ihn noch ein paar Runden traben und brachte ihn dann wieder in den Stall. Ich nahm das ganze Zeug von ihm runter und wusch ihn mit dem Schwamm ab. Währenddessen ich ihn longiert hatte, hatte Lukas schon den Stall sauber gemacht. Ich bedankte mich und brachte den Hengst wieder in den Stall. Nun war das nächste Pferd dran. Es war Schattenspiel, der Dülmener Wildhengst. Er war noch kaum ausgebildet, so beschloss ich ihn etwas freilaufen zu lassen. Ich holte ihn aus der Box. Nervös sah er mich an. Er hatte bisjetzt noch keine sehr guten Erfahrungen mit den Menschen gemacht, dies musste bald geändert werden. Ich band ihn im Stall an und putzte ihn ein mal schnell über. Nun legte ich ihm Glocken an. Zum schutz des Hufes und brachte ihn in die Halle. Schon nach zwei Runden rannte er in Panik vor mir weg. Ich nahm den Führstrick und versuchte das Join Up mit ihm zu machen. Dies war der erste Vertrauensschritt. Nach ein paar Sekunden trabte er schwungvoll Vorwärts und senkte den Kopf. Er kaute auf der Luft herum und zeigte, dass er nicht mehr von mir weg wollte. Ich ließ nach und drehte mich um, da hörte ich auch schon die Schritte des kleinen Hengstes auf mich zukommen. Ich streichelte ihn und gab ihm eine Belohnung. Nun nahm ich ihn wieder mit und säuberte, am Putzplatz, noch einmal die Hufe. Dies sollte erst einmal genug sein. Ich brachte ihn wieder in die Box und fing an, Stangen in die Reithalle zu legen. Ich wollte Stangenarbeit mit Lugato, meinem Reitpony Hengst machen. Ich holte ihn aus der Box und fing an ihn gründlich zu Putzen. Mähne, Kopf, Schopf, Körper, Beine und Schweif wurden sauber gemacht. Zwar wollte ich nicht auf einen Schönheitswettbewerb, jedoch fand ich so etwas wichtig. Nachdem er sauber war nahm ich einen langen Strick und eine Gerte. Ich führte ihn in die Halle und ließ ihn erst mal im Schritt ein paar Runden außenrum gehen. Nachdem er warm war ließ ich ihn über die Schritt Stangen gehen. Er hob sorgfälltig die Beine und berührte keine Stange. Nun ließ ich ihn antraben und Joggte neben ihm her. Ich ließ ihn über die Trabstangen gehen und parierte durch. Nun ließ ich ihn wieder über die Schrittstangen gehen. Dies wiederholte ich einige male und ging dannach auch über die Galoppstangen. Ich machte diese Lektionen eine ganze zeit so und hörte, nach einer halben Stunde auf. Ich brachte ihn auf den Putzplatz und spritzte den Hengst ab. Er hatte viel geschwitzt, so säuberte ich ihn wieder. Auch die Hufe säuberte und Fettete ich ein. Nun stellte ich ihn in den Stall, der voller frischer Sägespähne war. Ein Heunetz hing an der Wand und ich nahm Lugato das halfter ab. Nun ging ich zu dem braunem Connemara Hengst, Breezy Bisquit. Ich nahm ihn aus der Box und kratzte ihm die Hufe aus. Mit einer geübten Bewegung ging ich mit dem Striegel und der Kardätsche schnell, aber sorgfälltig über das Fell. Auch die Beine säuberte ich, sowie den Kopf und das Langhaar. Nachdem ich fertig war nahm ich auch Donnerkeils Closer to Heaven aus der Box und kratzte seine Hufe aus. Ihn putzte ich genau so fleißig, wie den anderen, braunen Hengst. Ich nahm die beide mit, einen links und den anderen rechts und brachte sie in die Halle. Nun ließ ich sie los und beide Tobten davon. Währenddessen sie tobten räumte ich die Stangen wieder weg und ging zu dem Springplatz. Dort stellte ich mir ein paar Hindernisse auf, die ich für das Springen mit meinen Zuchthengsten machen wollte. Lukas wollte mir helfen und ich bot ihm an, gleich einen Hengst mit zu reiten. Er freute sich und bejate dies. Nachdem wir genügend Hindernisse aufgebaut hatten ging ich in den Stall, wo ich Donnerkeil und Breezy Bisquit wieder hereinholte. Ich putzte beide ein mal über und brachte sie in den frischen Stall. Nun ging ich herüber, zum Zuchtstall. Dort waren Escador, Conjo und Don Capo. Ich beschloss, das Escador in die Führanlage sollte und Don Capo mit Conjo zusammen springen sollte. Ich holte zusammen mit Lukas die beiden aus der Box und putzte sie schnell und ordentlich. Wir mussten noch die Stuten und Fohlen machen, doch das würde schnell gehen, da Lukas versprochen hatte, mir zu helfen.Ich sattelte Conjo und er würde Don reiten. Er war auch größer als ich, dass amchte jedoch nichts. Conjo freute sich und ging mit eifrigen Schritten vorwärts, alls ich aufstieg. Don war dicht hinter uns. Ich ließ den kleinen Welsh erst einmal im Schritt ein paar mal um den Platz laufen. Er war ganz lieb und guckte nur bei einem Busch, aus dem ein kleiner Vogel heraushüpfte. Auf der anderen Seite vom Platz machte Lukas mit Don Schenkelweichen. Er hatte ihn bereits durchs Genick gestellt und trieb ihn energisch vorwärts. Ich beschloss meinen kleinen erst einmal Vorwärts Abwärts zu reiten und trabte an. Immer wieder trabte ich über ein paar Stangen und wechselte die Seite. Ich wollte, dass er geschmeidig und schön gebogen war. Auch Don machte seine sache gut und trabte mit großen raumgreifenden Schritten an mir vorbei. Störrisch schüttelte Conjo den Kopf und ich gab ihn einen Klaps mit der Gerte.Er sprang vor und ich beschloss, ihn etwas Galoppieren zu lassen. Seine kurzen Galoppsprünge verlängerten sich sehr schnell. Ich ging über Galoppstangen und zeigte meinen leichten Sitz. Ich wiederholte dies auf der anderen Seite auch und parierte zum Schritt durch, um noch einmal nach zu gurten. Lukas ritt gerade auf einen Sprung zu. Der schwarze Hengst sprang mit artiger Manier über den Sprung und überwand ihn. Auch ich fing nun an zu springen. Nach einer halben Stunde war ich fertig. Auch Lukas klopfte den Schwarzen, nassen Hengst. Conjo ist ein mal stehen geblieben, doch Don ist artig über jeden Sprung gegangen. Wir brachten die beide wieder in den Stall und machten sie für die Box fertig. Die shieß abspritzen, noch ein mal überputzen und die Hufe reinigen. Auch die Hufe einfetten gehörte dazu. Nachdem beide fertig waren holte ich Escador aus der Führanlage. Auch er hatte leicht geschwitzt und ich schwammte ihn ab. Seine Hufe waren schon suaber, so fettete ich sie noch schnell ein, bevor ich ihn in den Stall brachte. Nun ging ich mit dem Pferdefleger zu den Stuten. Nicht alle würden wir reiten. Eigendlich wollten wir keine Reiten. Lieber rausstellen und Longieren. Ich schnppte mir Checkmt und Fionell und Luks Runya und Chebell. Die vier Stuten kamen auf die Weide. Sie hatten am vorherigen Tag viel arbeit geleistet und sollten nun einen ruhigen Tag haben. Nun nahm ich Muerte und putzte sie. Die Hufe wurden nacheinander ausgekratzt und die Mähne durchgekämmt. Der lange, dicke Schweif der Stute wurde verlesen und das Fell gestriegelt. Nachdem sie sauber war nahm ich die Stute eine halbe Stunde an die Longe. Auch die anderen beiden Stuten, Capallonia und Zwieback, longierte ich. Nun mussten nur noch die Fohlen gemacht werden. Ich holte mit Lukas die Fohlen nacheinander hinaus und trainierte für Fohlenshows mit ihnen. Nachdem auch dies erledigt war fuhr ich nach Hause. ​
    • Becks
      Kurzbesuch bei meinen Pferden
      (c) fearless

      Heute hatte ich kaum Zeit, so rief ich morgens meinen Stallburschen an. Insgesamt hatten wir schon 4 Stallburschen, damit sie halfen. Dies bezog sich sowohl auf die Zucht als auch auf den Privaten Hof. Sie halfen beim Putzen, Misten und auch bewegen der Pferde. Ebenso beim ein reiten. Ebenso kamen sie mit, auf Turniere und gingen mit den Pferden spazieren. Es war schon spät am Nachmittag. Heute hatte ich nicht viel Zeit, da ich als Richterin auf ein Turnier musste. Schade, denn die Sonne schien bereits. Ich fuhr auf den gepflasterten Hof und ging in den Fohlenstall. Die kleinen kamen mit ihren Köpfen noch nicht über die Tür, somit konnte ich ihnen nur „Hallo“ sagen, wenn ich die Box betrat. Ich öffnete nacheinander jede Box. Meine beiden Welsh Fohlen standen nebeneinander. Ein paar Stäbe trennten sie voneinander. Wenn man diese entfernen würde, hätte man einen riesigen Laufstall. Ich strich ihnen ein mal über das sanfte Fohlen Fell. Langsam verloren sie es und das normale Fell kam zum Vorscheinen. Die beiden waren dankbar, über jede Streicheleinheit. Schon verschloss ich die Türen wieder und ging weiter. Auch die anderen vier Fohlen wurden gekrault. Dies waren Capris, Heidekind, Lionello und Lipton Ice. Die vier genossen auch ihre Streicheileinheit, die schon viel zu schnell um war. Ich hatte ja auch noch die anderen Pferde zu Streicheln. So ging ich hinüber, zu den Stuten Ställen. Dort standen Chebell, Chackmate, Runya, Zwieback und Muerte. Sie schauten mich belustigt an. Alle Köpfe kamen aus den Türfenstern und wieherten mir zu. Es zerbrach mir das Herz, dass ich nicht länger bei ihnen bleiben konnte. So streichelte ich allen ein mal schnell über die Nüstern und ging zu den nicht gekörten Hengsten. Der Stall war fast leer. Donnerkeil Closer to Heaven stand dort drin, sowie Facebook und Schattenspiel. Auch der Braune Breezy Bisquit war dort zuhause. Sie bekamen alle ein kleines Leckerli und mussten wieder alleine verharren. Ich startete mein Auto und fuhr zu dem Gestüt rüber. Es waren 5 Minuten, die man mit dem Auto brauchte. Nicht lange also. Auch dort erhielten meine Pferde Streicheleinheiten. Zuerst die Stuten. Dies waren White Dream, Listen to your Heart und Capallonia. Nun ging ich noch zu den Hengsten. Dort waren Escador, Conjo, Pacey und Chino. Ich knuddelte ein mal alle mit ihnen und fuhr dann weiter, zum Turnier.​
    • Becks
      Pflegebericht für alle

      Heute hatte ich mal wieder nicht viel Zeit. Ich hatte sehr viel zuhause zu tun, ich musste nämlich für die nächsten Klausuren lernen. Die kommenden drei Wochen schrieben wir 4 Klausuren. Natürlich waren dies die ersten Klausuren, die ich schreib, dennoch wollte ich die bestehen und gute Noten einkassieren. Dennoch musste ich doch ein mal bei meinen Pferden vorbei schauen. So nahm ich den Roller Schlüssel und fuhr langsam zum Hof. Da heute mal wieder die Sonne schien, waren alle Pferde, dank Lukas auf der Weide. Ich ging zuerst zu den Youngster Weiden. Ich blieb am Zaun stehen und sah zu meinen neu ankömmlingen und alten Hasen. Crystal de la Bryére stand ganz dicht bei Manhattan. Die beiden Trakehner verstanden sich anscheinend sehr gut. Little Secret und Aleshanee, die beiden Fohlen vom Verkaufshof, standen etwas abseits. Sie hatten noch nicht genug Vertrauen zu den anderen, dass sie sich so nah zu ihnen trauten. Akzent und Nur ein Wort von dir, standen dichter zusammen. Hin und wieder bekäbbelten sich die beiden und bissen sich gegenseitig in die Beine, doch dies war alles nur Spielereien. Heidekind, Capris und Lipton Ice standen abseits von dem getummel und grasten zu dritt zufrieden nebeneinander. Sie wollten mit dem all nichts zu tun haben und waren so froh, dass sie sich entspanne konnten. Ihnen tat ein Tag Auszeit auch mal gut. Nach dem meine Blicke bewiesen haben, dass mit den neun Fohlen alles okay war ging ich hinüber, zu den Hengsten. Sie waren getrennt. Es gab ein mal eine Weide für die Hengst Anwärter und ein mal eine für die Zuchtpferde, die jedoch auf dem Gestüt war. Auch die Hengste waren bereits draußen. Hier standen viele neu Ankömmlinge. Für unsere neue Pony Zucht waren viele neue New Forest Pony auf dem Hof angekommen. Sie waren alle von Ava und mir. Sie standen in einer kleinen Gruppe zusammen und blickten hin und wieder aus dem Gras hoch, um die andern Herdenmitglieder zu beobachten. Dennoch fiel mir auf, dass der schwarze Hengst Rochefort nicht zwischen Aramis, Athos und Porthos war. Er stand etwas abseits und sah sehr deprimiert und Rache schmiedend aus. Ich Pfiff leise und der schwarze kam näher, zu dem Zaun. Währenddessen ich Pfiff sahen auch die restlichen Hengste, Frühnebel, Facebook, Schattenspiel, Lionello, Breezy Bisquit und Donnerkeil hoch und sahen mich an. Dennoch hatte alle die gleiche Meinung, dass das Gras besser war. So kraulte ich Rochefort ein bisschen die Stirn und ging dann herüber zu den Stuten. Hier war es genau so aufgeteilt wie bei den Hengsten. Die Zuchtstuten waren auf dem Gestüt, nur die Anwärterinnen waren hier auf dem Privathof und warten auf ihren große Tag. Die neue Shettlandpony Stute Dark Shadows Night, stand schon seit der ersten Stunde mit Royal zusammen und auch Muerte hatte sich zu den beiden dazu gesellt. Allerdings standen die anderen auch nicht alleine. Runya stand bei Chebell mit Chackmate. Sie waren die ersten Stute, die hier auf dem Gestüt hausten und waren somit die alten Hasen. Hummbingbird, meine spezielle Lieblingsstute, war mit Zwieback befreundet, was mich sehr freute. Die beiden braunen Stuten kraulten sich gegenseitig die Mähne, so beschloss ich die Pferde nicht mehr weiter zu stören und ging zu meinem Roller, um zu den Zuchtpferden rüber zu fahren. Das Gestüt war nicht weit entfernt, man musste nur eine Straße weiter fahren. So schaute ich auch hier kurz auf die Weiden. Die vier Hengste standen alle ziemlich dicht bei einander. Chino stand bei Conjo und Pacey bei Escador. Ebenso war es bei den Stuten. Dort standen die drei neben einander, Cappalonia, Listen und Dream. So versicherte ich mich bei Lukas noch ein mal, dass alles okay war und fuhr danach nach hause, dort wollte ich dann weiter lernen.
    • Eddi
      Pflegebericht für alle

      "Guten Morgen, ihr Hübschen!” begrüßte ich lächelnd den kleinen Stall. Einige Pferde streckten mir bereits den kopf entgegen, andere wiederum schiene sogar noch zu schlafen. Conja lag im Stroh und schaute mich verschlafen an, als ich die Boxentür öffnete und ihm sein Futter brachte. Grinsend machte ich weiter, bis ich bei alle Pferden durch war. Conjo war schon ein hübscher Welshhengst, ehrlich gesagt konnte ich meine Augen nicht von ihm lassen. Escador und Sandro bekamen auch ihr Futter, da beide Hengste in den Nachbarboxen schon ungeduldig wurden. Ich fütterte auch noch die restlichen Hengste und Stuten, eh die Fohlen an der Reihe waren. Während die Tiere genüsslich frühstückten, studierte ich den Weideplan. Ich wollte mit den Stuten anfangen, das war am simpelsten. Also halfterte ich direkt White Dream und Hummingbird auf, um beide auf ihre Weide zu bringen. Dazu kam noch Zwieback und damit war die erste Weide fertig. Nun halfterte ich Ice Princess und Muerte Repida auf, um die beiden Zwerge auf ihren Paddock zu schaffen. Als nächstes folgten die großen Stuten Listen to your Heart und Checkmate. Nachdem auch sie ihre Weide bezogen hatten, kamen nur noch Runya und Chebell an die Reihe und schon standen alle Stuten auf ihren Weiden. Dabei kontrollierte ich immer kurz die Zäune und die Tränken, ob alles in Ordnung war. Als nächstes halfterte ich Escador und Sandro auf. Mit den beiden hatte ich schon zu tun und war froh, als sie endlich auf ihrer Weide standen. Danach waren auch sogleich Conjo, Facebook und Lionello dran. Als die Kleinen über ihre Weide tobten, brachte ich noch Rochefort, Aramis und Athos auf ihre Weide. Die drei New Forrests waren wahrlich eine Augenweite. Als letztes folgten noch Closer to Heaven, Schattenspiel und Frühnebel. Nun waren auch die Hengstweiden fertig. Jetzt musste ich mich allmählich beeilen. Schnell halfterte ich erst Aleshanee und Capris auf und brachte die Kleinsten auf ihre Extraweide. Danach folgten Akzent und nur ein Wort von dir, eh auch Lipton Ice und Manhattan auf die Weide konnten. Ganz zum Schluss folgten noch Little Secret und Crystal. Nun war der Stall wie leer gefegt. Ich hängte die Halfter noch ordentlich auf und begann dann mit der Stallarbeit. Es dauerte lange, die ganzen boxen auszumisten, wieder einzustreuen und auch die Heunetze zu füllen. Zufrieden ließ ich mich dann auf die Bank vor dem Stall fallen, als ich mit der gesamten Arbeit fertig war. Der Stall war komplett sauber und die Pferde allesamt versorgt. Ich würde nun erst einmal einkaufen fahren und nachher wiederkommen. Ich wollte mit Facebook ausreiten, Hummingbird und Athos in der Dressur reiten und eventuell noch mit Heart springen.
    • Jackie
      Verschoben am 21.08.2013 um 19 Uhr
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Becks
    Datum:
    8 Juli 2011
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