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Ofagwa

Nojirsodsch

Deutsches Reitpony | Stute | nicht Gekrönt

Nojirsodsch
Ofagwa, 16 Nov. 2015
    • Ofagwa
      Erster Winter in Schweden | Ofagwa
      " 6:30 , mein Freund war bereits Arbeiten und ich zwang mich mühevoll aufzustehen. In meinem Zimmer war es wohlich warm, ich zog mir meine Stallsachen an, ehe ich die Treppe nach unten suchte. In der Küche machte Oma bereits Frühstück, Mom saß da, bereits versunken in ihre Zeitung und schlürfte ihren Kaffee. " Morgen ", warf ich ihn den Raum und Oma und Mama begrüßten mich. Oma setzte mich sofort an den Tisch und deckte mir Rührei, Brötchen und Kakao auf. Ich sah prüfend auf mein Handy und bemerkte dann im Augenwinkel etwas helles drausen, ich wand meinen Blick etwas höher und was ich sah wollte mir zunächst nicht gefallen. " Es schneit!", Oma grinste ," Ja schon den ganzen Tag", ich sah etwas skeptisch auf die Uhr *es ist 7 Oma..* dachte ich mir aber lächelte sie an. Ich schnappte mir sofort meine Jacke und ging in den Stall. Nun gab es Frühstück für meine Mäuse. Tjark und Josh, unsere Angestellten, hatten bereits Heu gefüttert und waren schon dabei die ersten Boxen zu misten, *seit dem wir auf Hexelkstroh umgestellt hatten waren alle Pferde sauberer und es ging viel schneller*als ich begann den Pferden ihre Frühstücksportion Müsli zu geben. "Guten Morgen Chef", bekam ich aus der Richtung der Jungs zu hören," Morgen", entgegnete ich freundlich. Dann ging ich schon zu Risandro und Zuckerwatte, nach der Beinverletzung was Zucker wieder Fit und wir konnten in den letzten Wochen die HK für uns Entscheiden und zu meinem Glück besitze ich eine passende Stute für Zuckers erstes Fohlen, die Pläne wachsen. Naja aufjedenfall brachte ich die beiden in die kleine Halle, da wir auf diesem Gestüt 2 Hallen besitzen haben wir die kleine umgebauen können und in ihr 3 Paddock gebaut, und nicht nur einfach aus Steckpfählen, nein meine Jungs haben schöne stabile Holzpfähle und weißes Band genommen. Da die Halle so oder so verschließbar ist haben wir natürlich auf Strom verzichtet. Es ist etwas urig aber es ist besser als Mauke und Schlamschlachten. Doch heute hatte ich mit meinen lieben etwas anderes vor, der Weg ging in Richtung Springplatz, welcher auch feste Geländesprunge besitzt und somit schön groß und ein reiner grasplatz ist. Ich ließ die Stricke abfallen und Risandro und Zucker gaben mächtig Gas in Richtung Schnee. " Super Kerle", sagte ich und lachte, denn nach circa 10 Metern voll Speed lag Risandro schon im Schnee und freute sich seines Lebens. Nach mir holten Tjark und Josh die anderen Hengste und stellten sie auf die Paddock verteilt im Hof. Alle fanden den Schnee sichtlich spaßig. Ich ging über den Hof, sicherte gurz den Weg zur Winterweide und sperte mit schnüren ab. "Los", rief ich und die Boxen der Stuten öffneten sich und die Damen der Nation trabten artig den Weg entlang in meine Richtung. Nun waren alle Pferde zunäachst auf den Koppeln und ich konnte mich an die Stallarbeit machen. 12:30 , Boxen waren gemistet, die Mittags Portionen warteten schon auf die Pferde, welche nun seit 4 1/2 Stunden draußen im Schneegestöber zwischen den Tannen standen. Nur der kleine Romerico stand heute in der Box, er war seit gestern mächtig am Husten und ich wollte ihm etwas ruhe gönnen, aber nun musste auch er für die letzten 30 Minuten mal an die frische Luft, dick eingepackt führte ich ihn auf eines der kleineren Paddocks. Der arme Kerl fand es zwar nicht so super nun im Schnee zu stehen, aber immer die staubige Luft ist auch nicht gut. Dann holte ich die Damen schon mal rein, Nojirsodsch und Rainbow zeigten sich sichtlich erfreut endlich in den wärmeren Stall zu kommen, ich führte sie in ihre Boxen und sich machten sich direkt über das frische Heu her, dann ging ich wieder zurück, " Wie cool", sagte ich als Tjark mir mit Bella und Cuja entgegen kam. Die kleine Maus war inzwischen schon fast weiß, sie hatte sich ordentlich gemacht bei Veija und war nun bestimmt froh endlich wieder zuhause zu sein. Ich ging direkt los um Zuckerwatte und Risandro vom Springplatz zu fischen, der Wallach und der kleine Hengst hatten sich super zusammengerauft und waren inzwischen unzertrennlich, deshalb standen sie auch nun nebeneinander. Die anderen Pferde wurden von den Jungs rein gheolt, während ich mir Rainbow fertig machte. Sie bekam das Zuggeschirr um und eine Nierendecke , dann ging es los. Ich schnappte mir das Sulky welches wir auf Kufen gebaut hatten und nahm mir als Handpony Nojirsodsch mit. Rainbow zog artig an und ich musste sie kaum treibe, wir bogen in den Wald ab, dort wo es auch zu unserem See ging. Njiodschi war sichtlich genervt, die junge stute wollte laufen, also suchte ich mir einen passenden weg, ließ Rainbow die Zügel nehmen und gab ihr da Okay. In einem Affenzahl Trabte sie durch den Wald, während mein Pony ordentlich ackern musste um im Galopp vernümpftig zu treten, gut das sie die gefütterte Regendecke auf bekommen hat, statt der dicken Stalldecke, denn jetzt wurde ihr bestimmt warm." woooh", ich hielt Rainbow an, denn wir bekamen Besuch, von vorne ritten zwei Herren auf uns zu, als sie genau neben mir standen hielten sie an, " Wissen sie wie wir zur Hauptstraße kommen?", fragten sie," Em, eigentlich immer gerade aus, aber was suchen sie denn? weil das hier ist ein Privater Wald", ich war etwas verdutzt denn im Schweden hielt man sich eigentlich daran wo man reiten durfte und wo nicht, und ich hatte überall Schilder aufgestellt, damit ich keinen umniete wenn ich mit Rainbow oder den anderen hier durch heize. "Das gestüt Oakwood", ich blickte etwas komisch drein, erstmal ritten sie auf zwei Füchsen durch meinen Wald, und was wollten sie ?," Em ich bin sie Besitzerin aber was kannich für euch tun?", " Wir sind auf einem Wanderrritt und möchten kurz eine Pause machen und vielleicht unseren Pferden etwas heu geben, deshalb sind wir auch in diesen Wald geritten weil wir gehofft haben so zum Stall zu kommen". ich grinste, in Schweden waren diese Wanderreiter nicht selten und gehörten zum Bild des Landlebens,"kommt mit", sagte ich und ließ Rainbow drehen, und es ging wieder in Richtung Stall. Die beiden Pferde der Jungs durften in der Halle in einem der Paddock Heu genießen und sie etwas ausruhen, während Oma die armen Kerle mit Tee und Keksen vollstopfte. Ich kümmerte mich währendessen um meine Pferde, Paulchen wurde vorhin von Tjark longiert und Bella von ihrer Reitbeteiligung bewegt. Also schnappte ich mir Fiebertraum, legte ihm eine Trense an und es ging in die Halle. Ich saß auf und Checkte meine Nachrichten, Oma kam rein und berichtete das die Jungs wieder los seien und sich noch mal bedankt hatten. Ich treib Fieber an und der Henbst begann zu laufen, im selben Moment kam Mama mit Little rein und leistete mir etwas gesellschaft, wir ließen den Tag nett ausklingen in dem wir noch applaus und Crown rennen ließen..
    • Veija
      Kannst du dir ja umformatieren lassen, löschen lasse etc^^
      ... die zwei würde ich schon übernehmen ;)

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      Dressur A auf L mit Zuckerwatte, Dressur E auf A mit Nojrsodsch, E auf A mit Hollywood's Silver Dream und A auf L mit Rockabella | Veija ... Z.

      Heute waren meine Mitarbeiter Alexis, Aaron und Caleb überstürzt mit mir zu Ofagwa gereist, denn sie hatte ein paar Pferde, die ein wenig Training gebrauchen konnten.
      Dort angekommen sattelten Aaron und Alexis Njodschi, wie ich sie liebevoll nannte und den Quarter Horse Hengst Silver. Caleb und ich knöpften uns Zucker und Rockabella vor, während ich mich für den Hengst entschied.
      Aaron und Alexis waren vor uns fertig und gingen schon in die Halle, schließlich wussten sie, was sie zu tun hatten. Nach einer Weile waren Caleb und ich dann auch fertig und gingen in die Halle, wo die anderen beiden fleißig am Trainieren waren.
      Nach dem Aufwärmen ging es sogleich an die ersten Übungen die darin bestanden, aus dem Trab einen versammelten Trab und aus dem Galopp einen versammelten Galopp zu machen. Es dauerte nicht lange, dann hatten die beiden das verstanden und liefen ordentlich vor sich hin.
      Die nächste Übung war der Außengalopp sowie dieser auf dem Zirkel. Das war ein wenig tricky, doch Zucker und ich schafften das in recht schneller Zeit, während Caleb und Bella ein wenig länger brauchten. Die Kehrtwendungen auf der Hinterhand sowie die Kurzkehrtwendung war auch kein Problem, weshalb wir uns lieber die einfachen Galoppwechsel vorknöpften, mit denen Zucker schon starke Probleme hatte. Doch auch das bekamen wir nach gut zwanzig Minuten hin. Immer wieder wanderte mein Blick zu Aaron und Alexis, die gerade mit ihren Pferde Schlangenlinien ritten. Zum Schluss ritten wir noch Volten und Kehrtvolten, ehe wir wieder in den Stall gingen und die verschwitzten Pferde absattelten. Geschafft.

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      Tierarztbericht | Eddi 2516 Zeichen
      Heute traf ich einen alten Bekannten wieder, denn ich fuhr auf das Gestüt von Michelle. Es war schon etwas länger her, dass ich bei ihr gewesen war, aber heute wurde es mal wieder Zeit. Alle Pferde sollten mal wieder durchgecheckt werden und dafür war ich natürlich gerne zuständig. Schon kurz nach acht kam ich auf dem Hof an und wurde herzlich von Michelle begrüßt. Mein erster Patient war Fiebertraum, der mysteriöse Bekannte. Es war noch gar nicht so lange her, als der Hengst noch auf dem Rettungshof Nasty Past gestanden hatte und nun hoffentlich bei Michelle seinen Endplatz fand.
      Da Fiebertraum mich kannte, benahm er sich bei der Untersuchung wirklich gut. Michelle führte ihn mir erst im Schritt und Trab durch und dann hörte und tastete ich ihn einmal komplett ab. Danach bekam er die nötigen Impfungen und die Wurmkur. Zu guter Letzt sollte ich seine Zähne kontrollieren. Also bekam Fiebertraum die Maulsperre hinein und ich ging einmal die gesamten Reihen durch. Einen Haken musste ich korrigieren, ansonsten war alles in Ordnung und der Hengst war fertig. Als nächstes war das Reitpony Nojrsodsch dran. "Hat sie auch einen Spitznamen?", fragte ich stirnrunzelnd, denn der Name war echt ein Zungenbrecher! Aber die Stute mit dem seltsamen Namen benahm sich bei mir wirklich gut. Sie ließ sich problemlos vorführen und untersuchen. Auch die Spritzen und die Wurmkur ertrug sie ohne Probleme und war so schnell fertig.
      Nun kam Crown Jewel an die Reihe. Auch der kleine Hengst stammte von Nasty Past und auch bei ihm lief die Untersuchung ohne Probleme ab. Nur das Abhören mochte er nicht sonderlich, ertrug es aber still. Dann gab es die Spritzen und die Wurmkur und dann kontrollierte ich auch noch seine Zähne. Alles war einwandfrei und in Ordnung. Für die beiden folgenden Hengste lief es genauso ab. Zuckerwatte, Hollywood und Willo'the Wisp benahmen sich einwandfrei und waren schnell geimpft und entwurmt. Die Stute Rockabella machte anfangs ein wenig Theater, beruhigte sich aber auch recht schnell weder und hatte es dann geschafft. Der letzte Patient war Brother. Auch ihn untersuchte ich, impfte und entwurmte ihn. Dabei fiel mir leichter Nasenausfluss auf und schnell war klar: Der Hengst hatte Schnupfen. Es schien aber kein schlimmer zu sein, so dass ich Michelle einige homöopathische Mittel da ließ. Dann kontrollierte ich auch noch sein Gebiss und musste noch ein wenig an den Zähnen nachfeilen, aber dann waren endlich alle Vierbeiner geschafft und ich konnte zufrieden nach Hause fahren.
      Ofagwa gefällt das.
    • Veija
      Kurzer Besuch bei Michelle

      Heute war ich auf dem Weg zu Michelle, denn sie hatte im Moment recht wenig Zeit für die Pferde, weshalb ich ihr ein wenig unter die Arme griff.
      Bei ihr angekommen ging ich zunächst in den Hauptstall und schaute mir St. Pauli an, den sie noch gar nicht so lange hatte. Ich brachte das Tier auf die Koppel und widmete mich sogleich Grand Little und Romerico, die ich auch auf die Koppel brachte. Risandro, Fiebertraum und Zuckerwatte brachte ich auch nach draußen, ehe ich anfing die Boxsn zu misten, was doch mehr Arbeit war, als ich zunächst gedacht hatte. Doch nach einer Weile hatte ich alle Boxen fertig, füllte die Heunetze und rationierte das Kraftfutter. Erst dann ging ich in ihren Nebenstall und brachte Noijrsodsch, Maracuja Limes, Applaus, Crown Jewel, Rainbow, September und Rockabella nach draußen auf die Koppel. Auch hier mistete ich alle Boxen aus, füllte die Heunetze auf und gab allen Tieren Kraftfutter in den Trog. Dann holte ich alle Pferde wieder in den Stall und verabschiedete mich bei den Tieren, ehe ich wieder nach Hause fuhr.
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  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Ofagwa
    Datum:
    16 Nov. 2015
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    EXIF Data

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    960px
    Height:
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    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Rufname:Nodschi
    Geboren: Juni 2010

    ~ Abstammung ~
    aus der: Nanuk - Fellpony Mix
    Taramaca x Polar Lights

    vom: Lacoste - Deutsches Reitpony
    Armanie x Mazine

    ~ Exterieur ~
    Rasse: Deutsches Reitpony
    Geschlecht: Stute
    Stockmaß: 1,43 cm
    Fellfarbe: Splashes White /Rappschecke
    Abzeichen:
    Laterne | v.l. weiß| v.r. weiß| h.l. hoch weiß | h.r. hoch weiß

    ~ Interieur ~
    In der Box: gut händelbar
    Mit anderen Pferden: versteht sich mit den meisten
    Auf der Weide: ruhig , friedlich
    Beschreibung: Sport- und Rennpferd

    Beschreibung: Nodschi wie wir die Stute nennen, tragt ihren Namen nicht ohne Grund. Die Mongolen nannten Nojirsodsch immer die Menschen, die für ein Pferd bestimmt waren, sie nannten sie auch die Schläfer. Und Nodschi ist einfach mal eine Schlafmütze vom feinsten.

    ~ Zuchtinfos ~
    Besitzer : Ofagwa
    Gezüchtet bei|Vrk: Occu / Ofa
    In der Zucht: Oakwood

    Gekrönt|Gekört : Nein
    Gewinnerthema:
    Decktaxe :
    Nachkommen:

    ~ Qualifikationen ~
    Galopprennen Klasse : E| Dressur Klasse : E |Spring Klasse: E |Military Klasse : E|Western Klasse : E|Distanz Klasse : E

    ____________________________________________
    Letzter Tierarztbesuch: -
    Letzter Hufschmiedbesuch: -

    ~ Bilder ~