Elii

Noell -- Hannoveraner

*2009, im Besitz seit 26. August 2018

Noell -- Hannoveraner
Elii, 26 Aug. 2018
Zaii, Gwen und Rhapsody gefällt das.
    • Elii
      Pflegeberichte bei Sunnyyy

      Pflegebericht - 23. Dezember 2012
      Heute war ich schon früh morgens auf das Celler Landgestüt gefahren, weil dort mal wieder 3-jährige Versteigert werden sollten. Ich war extra schon etwas früher da, sodass ich durch die Stallgassen schländern konnte und mir die Verkaufspferde angucken konnte. In den Stallgassen standen nur schöne Tiere, doch eine dunkelbraune Stute fiel mir in den Blick: Ihr Fell wirkte ganz weich und das Licht, welches durch das Fenster fiel, schimmerte sanft. Ich ging an ihre Boxentür und las mir ihr Schild durch. Auf dem Schild stand, dass ihr Vater Muskat, ein Englisches Vollblut, war und ihre Mutter Lightning Sugar, eine Hannoveraner Stute, war. Hörte sich gut an. Ihr Augen hatten einen besonderen glanz und zogen meinen kritisch musternden Blick immer wieder auf sich. Hinter mir räusperte sich jemand. "Kann ich ihnen behilflich sein?", fragte ein etwas älterer Herr. "Ja, könnten sie mir sagen, wo ich den Besitzer dieses Stute auffinde?", antwortete ich. Der alte Herr lachte trocken und meinte: "Ich bin ihr Besitzer. Sie haben wohl interesse an der hübschen. Ich mach ihnen ein Angebot. Da wir für sie eh nicht so viel kriegen würden, geben sie mir 5000." Ich dachte nach. "Hm... könnten Sie mir die Stute auch einmal im Lauf zeigen?", fragte ich. Das war kein Problem: Wir gingen in eine der kleinen Hallen und er ließ sie ein bisschen in allen Gangarten laufen. Man sah, dass sie noch recht unsicher war und man noch viel Arbeiten werden müsse. Ich gab ihrem Besitzer das Geld, nahm den Pass entgegen und brachte sie zu mir auf den Hof.

      Pflegebericht 31. März 2013
      Es fing schon langsam an zu dämmern, doch ich musste noch einmal raus und die Pferde füttern. Ich ging in die Futterkammer und füllte den Futterwagen mit Quetschhafer und Leistungsfutter einmal für Fohlen und Jungpferde und einmal für erwachsene Pferde. Dann ging ich los. Zuerst gab´s für Nova eine Schaufel Hafer und eine Schaufel Leistungsfutter. Sie kam sofort rein und ich stieg in die Box um die Tür zum Paddock zu schließen. Auch Woody bekam die Portion die Nova bekommen hatte und ich machte hinter ihr auch die Tür zu. In den Laufstall, wo zur Zeit nur der kleine Pri steht, schütte ich das Fohlenleistungsfutter in den Trog. Der kleine kam herein getrabt und ich schloss die Tür nach außen. Eigentlich brauchte er einen Spielgefährten. Als nächstes war Filou dran. Er bekam dann wieder eine Schaufel Hafer und eine Leistungsfutter. Und auch bei ihm schloss ich die Tür. Marid erfuhr ebenso wie Aca die gleiche Prozedur. Noell fütterte ich auch. Genauso wie Fürstentraum. Als letztes waren noch One More Night und Pleasure dran. Dann machte ich das Licht im Stall aus und ging ins Haus.

      Pflegebericht 04. August 2013
      Heute war ein ausgesprochen heißer Tag. Ich war schon um 6 Uhr davon aufgewacht, dass mir zu heiß war. Gegen halb 8 fütterte ich dann alle Pferde ihr Frühstück. Auf die Weide mochte ich sie bei dieser Hitze nicht stellen. Nach einer kurzen Ruhepause, aß ich dann auch Frühstück. Danach bewaffnete ich mich mit Schubkarre und Mistforke und mistete die vier Boxen aus. Als ich damit fertig war, war es schon wieder Mittagszeit und es gab wieder Futter. Nachdem ich mich dann auch verpflegt hatte, holte ich den kleinen Pri raus und ließ ihn ein wenig in der Halle toben. Danach spritzte ich ihn noch einmal komplett ab. Ich stellte ihn zurück in seine Box und holte Noell aus ihrer Box. Sie longierte ich heute nur. Nach der Arbeit durfte sie ebenfalls duschen. Als dritter war Fürstentraum an der Reihe. Der wurde heute von einer meiner Reitschülerinnen geritten. Sie war schon recht weit und würde wohl bald auf Turniere gehen können. Da wäre Fürst ganz gut für geeignet. Zufrieden mit dem Geleisteten, ließ ich sie den hübschen hengst auch noch einmal abspritzen. Jack wurde auch nur longiert, weil ich mit ihm nochmal mehr trainieren wollte, dafür aber heute keine Zeit hatte. Danach war auch schon wieder abend. Ich fütterte die letzte Mahlzeit und machte alle Lichter aus.

      Pflegebericht - 19. Oktober 2013
      Die letzten Wochen waren reichlich anstrengend . Wir haben alle Pferde Stück für Stück nach Amerika geflogen. Nur die Rettungsstation ist noch in Deutschland. Die Pferde werden dann in den nächsten Wochen folgen. 16 Pferde sind in den letzten zwei Wochen von Deutschland nach Amerika exportiert worden. Wir haben mit den Hengsten Call of Pripyat, For Pleasure, GH's Acapulco Gold und Jack angefangen. Von einer Transporterverleihfirma, haben wir uns einen großen Pferdetransporter geliehen. Morgens ging es ersteinmal damit los die Pferde schon um fünfe zu füttern, damit sie das Futter bis es losging einigermaßen verdaut hatten. Schließlich wollten wir ja nicht, dass irgendeines von ihnen kolikte. Während die Pferde also fraßen, fegten wir noch einmal den Transporter aus und streuten ihn mit einer ordentlichen schicht Stroh ein. Wir befülllten 4 Heunetze und hingen sie in die Pferdebuchten. Darauf hin luden wir hinten in den Kofferraum noch 4 weitere kleine Ballen Heu für die Boxen im Flugzeug. Außerdem kam das ganze Zubehör der Pferde auf die Rückbank. Schatz und ich machten uns auf und holten die vier Hengste. Zuerst brachte ich den kleinen Pri auf den Transporter. Er kaum über seine Wand hinüber gucken, aber er war trotzdem völlig gelassen. Coco verhielt sich nicht anders. Das war der Vorteil an den meisten Quartern. Anders war es mit Jack. Der junge Hengst war völlig durch den wind. Nichtmal der alte Pleasure konnte ihn von seinem Baum holen. Dennoch verlief das Aufladen ziemlich problemlos. Mein Mann setzte sich ans Steuer und ich schaltete sicherheitshalber das Navi an. Es waren ganze 2 Stunden fahrt bis zum Flughafen. Immerhin stand der Flieger schon bereit, als wir ankamen. Wir richteten die Boxen ein und liefen mit den Pferden jeweils nochmal ein Stück über's Gelände, damit sie sich die Beine vertreten konnten. Danach mussten sie direkt in den Flieger. Ein bisschen Bamel hatte ich ja schon, aber der Steward versicherte uns, dass unseren Schätzen ncihts passieren könne. Darauf folgten weitere Stunden Flug. In Los Angeles am Flughaven erwartete uns Brandons Bruder mit einem weiteren TRansporter. Was für eine Familie. Wir begrüßten ihn und luden die Pferde auf. Wärend die Pferde nun von Brandons Bruder zu unserem Gestüt gefahren wurden, setzten wir uns direkt in den Flieger nach HAuse. Genauso verfuhren wir dann auch mit den anderen Pferden.

      Pflegebericht 08. April 2018 - Vorbereitungen auf den großen Sturm
      Heute ist ein ausgesprochen ungemütlicher Tag. Aber wie das so ist, muss ich natürlich trotzdem raus und mich um die Dicken kümmern. Es soll ein Sturm aufkommen. Hier im Gebirge soll man zwar nicht allzu viel davon merken, aber dennoch braust der Wind schon reichlich über die Koppeln und bring die Kiefern zum schwangen. Brandon und ich sitzen am Frühstückstisch, um den heutigen Tag zu planen. „Wir müssen uns überlegen, wie wir das machen. Die Zuchtpferde und die Sportpferde kommen auf jeden Fall in den Stall. Wie viele Rettungspferde haben wir aktuell?“, ich schaue Brandon in seine strahlen blauen Augen. Er denkt kurz nach und antwortet dann: „Es sind 18. Und im Zuchtstall haben wir ja noch reichlich Platz.“ „Aber der Zuchtstall ist noch nicht ganz dicht, in den hinteren Boxen könnte es ganz schön ziehen!“, gebe ich zu bedenken. Er schüttelt den Kopf: „Das lass man meine Sorge sein. Du machst die Boxen bewohnbar und ihr sorge dafür, dass der Stall sicher ist.“ Ich lächle ihn an und gebe ihm einen Marmeladenkuss auf den Mund. Zum Glück haben wir uns schon mit reichlich Heu und Stroh für alle Fälle ausgestattet. Nachdem wir beide mit dem Frühstück fertig sind, gehen wir getrennte Wege.
      Die Pferde standen alle über Nacht auf der Koppel, weil das Wetter am Vortag so klasse war. Aber heute sieht es schon wieder völlig anders aus. Typisch April. Ich gehe erst einmal rüber zum Sportpferdestall. Dort müssen die Boxen nur sauber gemacht werden, weil die ja vor kurzem noch Nachts drinnen standen. Ich fange also damit an die Äppel und das Nasse aus den Boxen zu räumen. Danach stelle ich die Leiter an den Heuboden und kraxel trotz meiner Höhenangst tatsächlich alleine, ohne dass jemand die Leiter unten festhält die 5 Meter hinauf. Was man nicht alles für die Pferde tut. Von oben schmeiße ich jeweils 20 Heu- und Strohbunde herunter. Diese verteile ich dann in die Boxen. Zuerst das Stroh, damit die Pferde eine schöne dicke Matte haben und dann schiebe ich eine Ecke aus, in die das Heu kommt. Als nächstes gehe ich ihn die Futterkammer und fülle den Futterwagen mit dem Grundfutter auf und stelle noch die Eimer mit den verschiedenen Spezialfuttersorten hinein. Während ich nun in jede Box das entsprechende Kraftfutter fülle, überprüfe ich direkt noch die Tränken. Aber die funktionieren alle einwandfrei. Ich muss lediglich aus der einen und anderen ein wenig Heu raus fischen, da ein paar Spezialisten darauf stehen, ihr Heu einzuweichen. Aber das ist ja nichts neues. Nachdem ich noch einmal die Stallgasse gefegt habe, kann ich rüber in den Zuchtstall gehen.
      Im Zuchtstall sind es nur zwei Boxen, die sauber gemacht werden müssen. Also Erledige ich das kurz und gehe dann auf den Heuboden in diesem Stall. Hier gibt es zum Glück eine Treppe nach oben, weil der Zuchtstall etwas neuer ist. Ich muss Brandon wohl mal darauf ansprechen, ob so was im anderen Stall nicht auch möglich wäre. Diesmal sind es 38 Stroh- und 20 Heubunde, da in die meisten Boxen ja noch mehr Stroh rein muss, weil da noch gar keines drin ist. Nachdem ich diese nun alle runter geschmissen habe, ist mir auch reichlich warm. Nun muss ich nur noch alle verteilen, aber das ist deutlich weniger anstrengend. Allerdings hätte kein Asthmatiker jetzt in den Stall kommen dürfen. Der wäre wohl auf der Stelle erstickt. Als letztes muss ich dann wieder nur Futter verteilen und die Tränken kontrollieren. Allerdings kommt bei den meisten Pferden erst einmal nur das Grundfutter rein, weil ja nicht klar ist, in welche Box nun welches Pferd kommt.
      Nun kommen also als erstes die Rettungspferde in den Stall. Zuerst schnappe ich mir nur Black Amore, weil man den Braten ja nur alleine führen kann. Er regt sich zwar dann in der Box erst mal auf, weil er für ein paar Sekündchen alleine ist, aber das ist mir nun auch egal. Als Brandon sieht, dass ich die Pferde rein führe, nimmt er sich die Zeit, mir zu helfen. Also nimmt er als nächstes Arikado und Enjoy und ich mache mich an die Stuten. Dort erwarten mich bereits Black Ops und Cara Mia. Während Schatz danach Fate und Glove Lover rein bringt, nehme ich Pünktchen und Diamond mit. Die letzten beiden Stuten, die ich holen muss, sind Strigoi und Xana und Hell und Sunshine kommen auch gerade in den Stall, als ich die beiden Ladys wegstelle. Nun brauche ich nur noch Schatz helfen, die Hengste reinzubringen und dann haben wir die erste Herde durch. Er nimmt nun Iceking und Invisible und ich kriege Gallahead und Tikitak. Somit haben wir's geschafft. Während Brandon nun das Spezialfutter verteilt hole ich noch Hestia und Maifee rein.
      Als letztes kommen jetzt die Sport- und Nachwuchspferde in den Stall. Da teilen wir es nicht anders auf als zuvor. So kommen zuerst Amir, Pri, Changa und Goldy rein. Darauf folgen Copper, Massacre, Heretic und Höllenflüstern. Die nächsten sind Smoky, Matter, Leave und Noell. Die letzte Vierer-Gruppe besteht aus Shadil, Shakoor, Razouna und Woody und dann werden noch Sinorabis und Joker rein geholt. Erleichtert lehne ich mich gegen Jokers Boxentür und atme erst einmal durch.
      „Geschafft!“, sage ich mit einem müden Lächeln auf den Lippen. Brandon entgegnet: „Naja, fast. Ich muss noch den Zuchtstall weiter abdichten. Mir fehlen auch noch ein paar Materialien.“ „Pass auf, jetzt essen wir erst einmal Mittag und danach fahren wir nach Topanga , besorgend die restlichen Materialien und fragen Titus, ob sein Sohn und dessen Freunde nicht ein wenig helfen wollen!“, schlage ich ihm vor. Er nickt und so gehen wir erst einmal rein und ich mache eine klassisch deutsche Kartoffelsuppe zum Mittag.

      Pflegebericht 07. Juni 2014 - Neuorientierung
      Es war wohl einer der heißesten Tage des Jahres. Schon morgens früh war es so warm, dass ich mich eher aus'm Bett fallen ließ, als geplant, weil ich die Hitze nicht mehr ertragen konnte. Eigentlich war ich noch todmüde, weil ich die Nacht bis 3 nicht schlafen konnte. Brandon und ich hatten uns gestern gestritten und er hatte den Hof verlassen. Was nun war wusste keiner. Ich strauchelte in die Küche und setzte mir erst einmal einen Kaffee auf. Alles war so anders, so still und leer ohne ihn. Nachdem ich die Zeitung durchgeblättert und zu meinem Kaffee noch ein paar Pancakes gegessen hatte, zog ich mir Stallsachen an und ging hinaus. Die Pferde waren auch alle schon wach und standen in ihren Paddocks. Als sie mich erblickten, hörte man es gleich aus alles Ecken wiehern. Ich musste lächeln. Sie waren meine Schätze. Auf sie konnte ich mich immer verlassen. Als erstes fütterte ich einmal alle Pferde und kümmerte mich um die Offenställe. In dem einen standen Arikado, Amore, Enjoy, Fate, Glove, Hell, Sunshine, Iceking, Invisible, Gallahead und Tikitak. In dem anderen Ops, Mia, Angel, Pünktchen, Dia, Strigoi und Xana. Während die Stute n recht friedlich waren, ging bei den Hengsten gleich die große Kabbellei los. Normalerweise fütterte ich sie ja alle einzeln. Aber dafür hatte ich heute nicht auch noch Zeit. Als nächstes brachte ich erst einmal Pleasure, Emilio und Marid auf die Hengst-Weide. So trafen sie einzeln auf den Rest der Heide. Eigentlich kannten sich ja die meisten, aber es würde sicher einiges zu klären geben. Nach einander brachte ich dann auch die anderen Hengste dazu: Amjad, Pri, Copper, Massacre, Smoky, Matter, Shadil, Shakoor, Sinorabis und Joker. Zu Anfang war die Situation noch friedlich, doch je mehr Hengste es wurden, umso unruhiger wurde es auch. Am ende schossen sie alle buckelnd über die Koppel. Da aber keiner versuchte jemandem ernsthaft zu schaden, sah ich da kein großes Problem. Ich hatte kaum Zeit zu zuschauen und brachte direkt noch Hestia und Maifee auf die Zuchtstutenweide. Von den anderen Stuten brachte ich alle bis auf Noell auf die Stutenweide: Changa, Girly, Heretic, Hölle, Leave, Razouna und Woody fingen direkt an zu grasen. Noell ließ ich noch im Stall und machte mich auf den Weg zum Flughaven. Dort sollte nämlich Calista ankommen. Wieder. Nur diesmal sollte sie bleiben. Als ich ankam, war der Flieger bereits dabei zu landen und ich positionierte den Hänger um sie direkt hinein führen zu können. Es ging alles Blitzschnell die Arbeiter packten mit an und ehe ich mich versah, stand das Pferd im Hänger. Und so gings auch direkt wieder nach Hause. Zu Hause ließ ich sie auf eine Koppel, die direkt an der der Stutenherde angrenzte und stellte Noell dazu. So konnten die beiden sich anfreunden und Calista konnte schonmal die anderen beschnuppern. Jetzt mussten nur noch die Ställe gemacht werden und dann war ich damit schon mal fertig. Aber auf dem Schreibtisch wartete auch noch einiges an Papierkram.

      Pflegebericht 07. Oktober 2014 - Der Herbst kommt
      von Gwen
      „Dringend spontane Aushilfe im Stall gesucht!“ - so lautete die Überschrift der Anzeige, welche direkt ganz oben am schwarzen Brett angepinnt war. Ich zögerte nicht lange und riss eine der Telefonnummern ab, um mich mit der Besitzerin des Inserats in Verbindung zu setzen. Schon zehn Minuten später hatte ich meine Antwort und der Plan für den morgigen Tag stand fest: Ich würde im Stall von WCR aushelfen!
      Schon kurz nach um sieben schwang ich mich auf mein Rad und machte mich auf den Weg zur Ranch. Es dauerte nicht gar so lange und ich war auch schon da, wurde herzlich von Sunny begrüßt, welche mir auch die gesamte Ranch ausgiebig zeigte. Dann erledigten wir erst einmal die anstehenden Stallarbeiten, ehe die Pferde an der Reihe waren.
      Wir begannen mit den Fohlen und so holte Sunny Call of Pripyat, Sinorabis und Massacre Boy von der Weide. Wir putzten die drei gründlich und ließen sie dann kurz in der Halle laufen, ehe sie auf ihre Weide durften. Danach waren die älteren an der Reihe. Zuerst kümmerten wir uns um Woodstook Lady und Small Joker like Duns it. Die beiden Westernpferde putzten wir gründlich und longierten sie dann nacheinander.
      Der hübsche Araber Shakoor bekam heute komplett frei, genauso wie sein Kumpel Shadil – beide durften den Tag auf der Weide genießen. Die Araberstute Razouna hingegen musste sich etwas mehr bewegen, genauso wie die Warmblüterin Noell. Danach putzten wir No matter what that say und Marid, ehe ich eine Pause hatte, während Sunny I'll never leave you ritt.
      Als circa die Hälfte geschafft war, gönnten wir uns einen Ausritt auf Hot Smoking Chev und Höllenflüstern, wobei ich ersteren ritt. Als wir wieder mit neuer Energie auf der Ranch ankamen, putzten wir direkt noch Heretic Anthem und Golden Girl. Danach ließen wir Emilio und Copper Nightmare in der Halle laufen, ehe wir noch Change besuchten.
      Zuletzt waren Calista und Amjad Amir an der Reihe. Beide longierten wir noch ein Weilchen, ehe wir uns dann daran machten, den Stall für den Abend vorzubereiten und alle Pferde wieder hineinzuholen.

      Pflegebericht 29. Januar 2015 - Sammelpflegebericht Privatpferde

      von Eddi
      Es erst kurz nach sieben Uhr morgens, als ich bereits das Haus verließ. Momentan war ich des Öfteren wieder auf der Suche nach Arbeit, wurde aber schnell fündig. Sunny musste für ein paar Tage weg und hatte mich aus dem Grund gebeten, mich um ihr Gestüt zu kümmern. Natürlich nahm ich dieses Angebot gerne an, so dass ich eine Stunde später auf dem großen Hof stand.
      Sunny war schon weg, hatte mir aber in einem kleinen Notizheft alles Wichtige aufgeschrieben, so dass ich mich bereits jetzt schon relativ gut auskannte. Es begann sowieso wie in jedem Stall, das hieß also Pferde füttern, Stallgasse kehren und dann die Pferde nacheinander auf die Weide bringen. Danach wurde erst einmal die Stallarbeit erledigt, also die Boxen ausgemistet und wieder hergerichtet.
      Ehe ich damit fertig war, war es bereits kurz vor Mittag und machte erst einmal eine kleine Pause, um was zu essen. Mein Plan war es, erst die Kleinen zu beschäftigen und dann die Großen. Also gesagt getan. Ich schaute im Notizbüchlein nach und schnappte mir dann das Halfter von Abqa Hasna. Die hübsche Araberstute war ziemlich aufgeweckt, weshalb ich mit ihr ein wenig die Grundlagen üben wollte. Sie war inzwischen 3 Monate alt und ließ sich schon allmählich aufhalftern. Dennoch wich sie ihrer Mama immer noch nicht wirklich von der Seite, so dass wir auf der Weide blieben und das ganze übten.
      Danach war Call of Pripyat an der Reihe. Ich holte den hübschen Quarter von der Weide, putzte ihn gründlich und ging dann mit ihm in die Halle, um ihn dort etwa 20 Minuten zu longieren. Danach führte ich ihn noch trocken und wieder zurück auf die Weide. Damit hatte ich die Zwerge auch schon hinter mich gebracht und machte mit den Großen weiter.
      Ich begann mit Amjad Amir, dem hübschen Rappen. Ich sammelte ihn von der Weide ein, putzte und sattelte ihn. Dann gingen wir gemeinsam in die Halle und ich wärmte ihn auf. Danach trainierten wir ein wenig die fließenden Übergänge zwischen den Gangarten und das feine hören auf die leichtesten Gewichtshilfen. Zufrieden konnte ich die Trainingseinheit beenden und das Kerlchen zurück bringen.
      Calista war direkt danach an der Reihe. Die große Fuchsstute blickte mich aufmerksam an, während ich sie putzte und ihr dann den Kappzaum anlegte. Ich wollte sie etwas longieren und dabei vor allem auch Stangenarbeit einbauen. Sie machte wunderbar mit und schon nach 20 Minuten lief sie locker flockig.
      Als kleine Pause gönnte ich mir kurz darauf einen Ausritt mit Changa. Die Stute war wirklich ein Sonnenschein und der Ausritt machte sehr viel Spaß. Ich hatte Copper Nightmare als Handpferd mitgenommen und das ganze klappte besser als gedacht, so dass wir auch wieder heil zu Hause ankamen.
      Dort machte ich direkt weiter und holte Golden Girl von der Weide, putzte sie gründlich und gab ihr eine ausgiebige Massage. Sie schien manchmal ziemlich aufgeregt zu sein, weshalb ich mit ihr lockere Bodenarbeit machte. Das Gleiche tat ich auch mit dem jungen Massacre Boy, ehe beide zurück auf die Weide durften.
      Laut dem Notizheft hatten heute die Pferde Heretic Anthem, Hot Smoking Chex und Höllenflüstern frei, so dass ich die drei nur gründlich putzte. Mit No matter what the say machte ich einen kleinen Spaziergang und als ich zurückkam, schnappte ich mir direkt Noell und ging noch einmal die Runde.
      Razouna war als Nächstes an der Reihe. Ich putzte und sattelte die Stute und ging dann raus auf den Platz. Am Anfang lauerten überall Gespenster, doch schon bald war die Luft raus und wir konnten entspannt arbeiten. Genauso gut lief danach das Longieren von Shadil, so dass ich zufrieden eine Nachmittagspause einlegen konnte.
      Danach ging es aber noch mal voller Motivation weiter: Mit dem jungen Hengst Shakoor machte ich 20 Minuten Bodenarbeit, bei welcher er wirklich wunderbar mitarbeitete und schnell neue Dinge lernte. Sinorabis gönnte ich durch einen Spaziergang eine kleine Auszeit, ehe ich mich auch schon auf Small Joker Likes Dun schwang, Woodstook Lady als Handpferd, und den Tag mit einem schönen Ausritt beendete.

      Pflegebericht 28. Mai 2015
      Heute Morgen waren die Wolken etwas grau und die Sonne war weit und breit nicht zu sehen. Trotzdem hörte man überall die Vögel zwitschern. Ich quälte mich aus meinem Bett und zog mich an. Auf dem Weg in die Küche, weckte ich meine Schwester und während sie sich anzog, kochte ich Kaffee und deckte den Frühstückstisch. Gemeinsam frühstückten wir und planten den heutigen Tag. Zuerst wollten wir uns zusammen um Hestia und Maifee kümmern.

      Als wir mit dem Frühstück fertig waren, zogen wir Gummistiefel und Stallkluft an und gingen in den Zuchtstall. Sobald ich die Türen öffnete, begannen Hestia und Fee zu wieheren. Wir gaben den beiden erst einmal ihr Futter und statteten uns mit Mistgabeln und Schubkarren aus. Ich machte das Radio an und während Vera die Box von Fee ausmistete, machte ich Hestias Box sauber. Nachdem die beiden Stuten ihr Futter ausgefressen hatten, schauten sie uns neugierig beim sauber machen zu und ließen sich von uns durch die Box dirigieren, sodass sie nie im Weg standen. Als der ganze Dreck aus den Boxen raus war, kletterte ich auf den Heuboden und schmiss Vera zwei Strohballen runter, die sie in den Boxen verteilte.

      Nun holten wir die beiden aus ihren Boxen raus und banden sie auf der Stallgasse an. Die beiden hatten noch etwas Winterfell, was wir ihnen ausbürsteten. Ansonsten waren sie aber sehr sauber, da sie ja über Nacht noch in der Box standen. Hestia stattete ich mit ihrem Westernsattel und Zaumzeug aus, Fee legte Vera den Longiergurt und die Trense mit Langzügeln an. So führten wir die beiden in die kleine Reithalle, wo ich aufsaß. Wir wärmten die beiden Stuten im Schritt und Trab auf und begannen dann mit der Arbeitsphase. Ich übte mit Hestia zuerst ihre Lieblingslektionen, bis sie zufrieden schnaubte und ganz locker und fleißig lief. Jetzt machten wir weiter mit den Lektionen, die sie noch nicht so gut konnte. Vera übte währenddessen mit Fee die Dressurlektionen. Als bei beiden Pferden die Luft raus war, hörten wir auf und machten noch ein paar Runden im Schritt weiter, damit sie trocken wurden.

      Nach getaner Arbeit nahmen wir ihnen alles wieder ab und bürsteten sie noch einmal über. Danach durften Fee und Hestia auch raus auf die Koppel. Zuletzt füllten wir schonmal Heu und Kraftfutter für den Abend auf und gingen dann zum Privatstall.

      Dort bekamen dann auch erst einmal alle Pferde ihr Futter. Als erstes nahmen wir uns dann Abqa Hasna und Call of Pripyat vor. Während ich mit Abby lediglich am Putzplatz übte, ging Vera mit Pri auf den Longierplatz und longierte ihn mit Ausbindern, damit er schon einmal die anlehnung kennen lernte. Abby schlug sich ganz gut und war recht brav, sodass ich sie am Ende mit lockerem Strick stehen hatte. Pri versuchte sich zu Anfang sehr dem Druck zu entziehen und buckelte auch ein paar Mal rum. Als er aber bemerkt hatte, dass das nichts brachte, fand er heraus, wie es mit Ausbindern am angenehmsten zu laufen war und lief nachher schon ganz schön. Nach getaner Arbeit brachten wir die beiden dann schon einmal auf die entsprechenden Koppeln und holten uns Amjad Amir und Calista. Die beiden bekamen ihre Vierseitigkeitssättel auf und dann ging es zur Geländestrecke. Dort wärmten wir uns erst einmal auf und fingen dann an an einzelnen Sprüngen zu üben. Wir schauten uns gegenseitig ein wenig zu und gaben Tipps, was noch zu verbessern wäre. Am Ende ritten wir dann noch eine kleine Strecke zusammen und machten ein kleines Wettrennen drauß, dass Vera auf Amjad gewann. Wir ritten die beiden trocken und brachten sie auch auf die Koppeln, sodass Abqa Hasna und Call Of Pripyat nicht mehr alleine waren. Als nächstes waren Changa und Copper Nightmare dran. Die beiden bekamen ihre Westernausstattung an und dann ging es wieder in die kleine Halle. Wir wärmten die beiden ordentlich auf und begannen dann mit dem Westerntraining. Hier gab ich meiner Schwester nebenbei eine kleine Westernreitstunde, da sie darin noch etwas unsicherer war. Dafür war Changa, als Verlasspferd natürlich super geeignet und da Copper mich schon sehr gut kannte, benahm er sich auch, wenn ich mal mit der Aufmerksamkeit nicht hunderprozentig bei ihm war. So lernte Vera noch was dazu und ich übte mich mal wieder als Reitlehrerin. Auch die beiden kamen nach der Arbeit auf die Koppel und wir holten uns Golden Girl und Heretic Anthem. Während Vera Girly nur draußen im Longierzirkel longierte, ritt ich Heretic in der Hallle Western. Die Stute hatte sich mittlerweile sehr gut gemausert und war zu einem stattlichen Quarter geworden, dem man seine Vergangenheit garnicht ansah. Nachdem ich sie trockengeritten hatte, brachten wir die beiden Mädels raus und Vera erzählte mir kurz, wie Girly sich geschlagen hatte. Dann holte ich mir HGT's Massacre Boy und Vera Sinorabis. Massacra bekam seinen Rennsattel auf und Sinorabis seinen Gangreitsattel und dann gingen wir auf die kleinere Ovalbahn. Nachdem die beiden aufgewärmt waren, versuchte ich aus Massacre seine besten Zeiten rauszuholen und Vera trainierte mit Sinus Tölt und Pass. Wenn ich mal kurze Pausen einlegte, konnte ich den beiden zusehen. Sinus lief mittlerweile schon sehr klasse. Am Ende ritten wir noch ein paar Runden im Schritt und brachten die beiden danach auch weg. Die nächsten, die arbeiten mussten waren Hot Smoking Chex und Höllenflüstern. Mit ihnen gingen wir wieder in die Halle und trainierten sie im Western. Auch hier ritt Vera wieder das bravere von beiden Pferden und setzte die Tipps vom letzten Mal um. Nachdem wir die beiden auf die Koppel gebracht hatten, holten wir uns I'll Never Leave You und Noell. Wir machten sie fertig und ritten mit ihnen ein wenig ganz in Ruhe aus und unterhielten uns über Gott und die Welt. Danach konnte Vera dann ganz ihn Ruhe selbständig Shadil reiten, während ich mit Razouna an der Ausbildungsskala arbeitete. Die kleine war mittlerweile schon deutlich sicherer und lief ganz anständig unter dem Sattel. Als nächstes arbeitete ich dann mit Shakoor und Vera mit Small Joker Likes Dun. Shakoor hatte sich zu einem klasse Distanzpferd entwickelt und so trainierte ich in weiter in Distanzen. Während dessen ritt Vera mit Joker ein wenig Western. Als letztes bekam Vera noch eine Reitstunde auf Woodstook Lady. Woody war ganz brav und Vera ritt mittlerweile auch shcon ganz gut Western.

      Pflegebericht 27. Juli 2015
      Nach einer fast schon unerträglichen Hitzewelle, war heute ein sehr milder Tag. Nach einem leckeren Frühstück mit meiner Mutter und meiner Schwester holte ich als erstes die Post rein. Es war für jeden was dabei, für mich war allerdings ein sehr großer Umschlag mit dem Versender „Deutsche Reiterliche Vereinigung“ angekommen. Ich hatte eine Aktualisierung aller Daten und der Pässe beantragt. Gespannt schauten mir die beiden anderen über die Schulter. Als erstes lag ein Zettel bei in dem stand, dass meine Wohndaten aktualisiert wurden. Darauf folgten dann sämtliche Pässe. Ich teilte die Pässe auf uns drei auf und wir überprüften ihre Korrektheit, wobei wir keine Fehler fanden. Also brachte ich sie ins Büro.

      Nun zogen wir uns alle an und gingen in den Stall. Zuerst bekamen alle Pferde ihr Futter und wir zogen die Halle einmal glatt. Als die Pferde mit fressen fertig waren, holte ich mir für die Arbeit Hestia. Zuerst machte ich sie fertig. Hestia war sehr ruhig. als ich fertig war, nahm ich mir Hestia und ging mit ihr in die Halle. Heute war wieder Dressurtraining an der Reihe. Am Anfang war sie etwas träge und wollte nicht so recht vorwärtslaufen. Doch nach ein paar Runden galopp wurde sie wacher und ließ mit sich arbeiten. Wir übten mittlerweile schon einige L-Lektionen und ich war zuversichtlich, dass sie das L-Niveau bald erreichen würde. Nach getaner arbeit war ich sehr zufrieden mit Hestia. Also ritten wir noch eine kleine Runde durch's Gelände und gingen mit den Beinen in den kleinen Hof-Teich. Als wir zurück zum Putzplatz kamen, machte ich Hestia fix fertig und stellte auf die Koppel.

      Nun holte ich mir Calista um mit ihr Springtraining zu machen. Sie war heute sehr fit und entwickelte ordentlich Schub. In letzter Zeit war sie trotz der Hitze in Bestform und ich nahm mir vor die Tage den Tierarzt und den Schmied zu rufen, um meine Pferde für Turniere zu Impfen und zu beschlagen. Nach einem sehr erfolgreichen Springtraining bachte ich Calista zu Hestia und holte mir Noell. Sie war heute ein wenig nervös am Putzplatz. Keine Ahnung, ob heute Nacht irgendwas los war, dass die Pferde so komisch waren. Ich machte sie fertig und ging mit ihr in die Halle. Noell wolte ich heute wieder in Dressur trainieren. Zu Anfang war sie sehr unaufmerksam und spannig. Ich musste sie stark beschäftigen, damit sie sich entspannte und anfing an die Hand zu gehen. Als sie nun locker war ging das Training aber recht gut. Sie entwickelte schwung und trat vermehrt unter. Auch sie war bereit ihre ersten Turniere diese Saison zu laufen. Nach getaner Arbeit un eine Runde baden im Teich, machte ich Noell fertig und brachte sie auf die Koppel.

      Nun war es soweit. Meine Mutter stand schon mit einem gestriegelten und gezäumten Shadil vor mir und wartete auf ihre Reitstunde. Die Wochen seit wir wieder da waren, hatte sie gejammert, wie sehr sie die Pferde vermisst hätte und wie gerne sie wieder reiten würde, als habe ich Shadil vorbereitet als Schulpferd zu fungieren. Wir gingen gemeinsam in die Halle und bevor meine Mutter sich auf Shadil setzen durfte, ließ ich ihn sich erst einmal in allen Gangarten warm laufen. Er lief sehr ruhig und locker und ließ sich gut kontrollieren. Als er warm war, machte ich ihm die Ausbinder ran und half meiner Mutter auf's Pferd. Nun sollte sie erst einmal wieder ein gefühl für die Bewegungen des Pferdes bekommen und ritt im Schritt an der Longe ihre Runden. Als sie irgendwann meinte, sie würde gerne traben wollen, trieb ich Shadil an. Zu Anfang viel meine Mutter viel nach vorne und klammerte mit den Beinen, doch Shadil lief brav weiter und ließ sich nicht beirren. Und so kam es, dass sie nach einiger Zeit lockerer wurde und am Ende erschöpft aber zufrieden vom Pferd stieg. Das Galoppieren nahm sie sich für das nächste Mal vor.

      Sie führte Shadil wieder zum Putzplatz und während sie sich um Shadil kümmerte, holte ich Shakkor und machte ihn fertig. Ich legte ihm seinen Western sattel auf, wollte aber mit ihm ins Gelände. Bei dem Wetter konnte man wieder ein wenig mehr die Ausdauer trainieren. Ganze zwei Stunden erkundeten wir die noch fremde Umgebung und am Ende ging es nochmal in den Teich planschen. Nachdem ich Shakoor weggestellt hatte, stellte ich fest, dass meine Mutter und meine Schwester den Stall schon fast komplett gemistet hatten. Ich half bei den letzten Boxen mit und nachdem in jeder Box Heu und Kraftfutter waren ging es auf die Weide mit unseren Pflegelpferden.

      Pflegebericht 06. Januar 2016 - Familienausritt
      Für heute Hatten wir uns etwas besonderes vorgenommen. Direkt nach dem Frühstück gingen meine Mutter, meine Schwester und ich in den Stall. Meine Mutter holte sich Shadil, meine Schwester Noell und ich nahm mir Abqa Hasna und Noell. Wir putzten die Pferde in Ruhe und Sattelten alle außer Abby. Nun saßen wir auf und ich nahm Abby als Handpferd mit. Wir wollten zum Strand reiten. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg durch den Wald. Meine Schwester ritt mit Calista ein paar Geländesprünge, während meine Mutter und ich in Ruhe hinterher trabten. Das letzte Stück der Strecke ritten wir an der Straße, weshalb ich Abby auf die andere Seite nahm, damit die Autos nicht direkt an ihr vorbei fuhren. Am Stand angekommen, klinkte ich den Strick bei Abby ab und wir galoppierten den Strand entlang. Abby buckelte fröhlich umher, ließ sich am Ende aber wiede rbrav einfach. Nun ritten wir nach Hause, wo die Pferde eine große Portion futter erhielten.

      Pflegebericht 14. April 2016 - Frühjahrsputz
      Es war ein warmer Frühlingtag und nach einem ausgiebigen Frühstück gingen Vera, meine Mutter und ich in den Stall, um die Pferde zu füttern. Als alle Pferde ihr Futter hatten, teilten wir uns auf und äppelten die Weiden ab und überprüften die Zäune, ob sie noch in Ordnung waren. Nachdem die Pferde aufgefressen hatten, holten wir uns Picasso, Emilio und Calista und putzen sie. Ich nahm Picasso, meine Mutter Emilio und meine Schester Calista. Wir machten uns auf in Richtung Wald, um einen schönen Ausritt zu machen. Meine Mutter ritt die meiste Zeit nur Schritt und Trab, während Vera mit Calista auch ein paar Hindernisse nahm. Picasso hatte mal wieder Frühlingsgefühle und buckelte und scheute, was das Zeug hielt, sodass ich auf's Springen verzichtete. Am Stall wieder angekommen wuschen wir alle drei Pferde einmal richtig mit Shampoo und brachten sie danach auf die Weide. Als nächstes gingen meine Mutter und ich mit Shadil und Rosemary in die Halle und Vera ging mit Noell longieren. Für Rosemary war die Trainingseinheit richtig anstrengend. Auch die drei wurden nach getaner Arbeit geduscht. Nun ging es zum zweiten Ausritt, wo meine Mutter Joker nahm, Vera auf Sinorabis und ich auf Höllenflüstern ritt und Razouna als Handpferd mitnahm. Vera nutzte die Gelegenheit zum Tölten, ich war allerdings schwer mit Razouna beschäftigt. Höllenflüstern war zwar sehr entspannt, aber Razouna fürchtete sich tüchtig. Zurück auf dem Hof ging es wieder ans Duschen. Nun Ritt meine Mutter Heretic und meine Schwester Amjad Amir in der Halle und ich spannte Xana für eine Runde Kutsche fahren ein. Dies nutzte ich dann auch gleich aus und kaufte auf den Umliegenden Bauernhöfen Lebensmittel, natürlich auch die Milch für Vera. Als nun die drei Pferde auch geduscht waren, brachten Vera und ich den Stall auf Vordermann und unsere Mutter kümmerte sich um Abqa Hasna.

      Pflegebericht 29. Juli 2016 - Hahn im Korb
      Es war beinahe ein Tag wie jeder andere. Wie schon die ganzen letzten Wochen war es auch heute unwahrscheinlich heiß und stickig. Also konnten wir immer noch nicht richtig trainieren und kamen nur schleichend voran. Nach dem Frühstück nahm ich eine kalte Dusche und schaute ausnahmsweise mal nach anständigen Klamotten, da wir noch Besuch bekommen sollten. Ich räumte die Küche auf und schon bald fuhr ein Sportwagen auf den Hof und ein schlanke blonder junger Mann stieg aus dem Wagen. Lächelnd lief ich ihm entgegen und gab ihm die Hand: „Hallo, freut mich dich kennen zu lernen, Markus. Lass uns erst einmal in die Küche gehen.“ Der junge Mann grüßte zurück und folgte mir. In der Küche bat ich ihm was zu trinken an und wir setzten uns. Zuerst schlug ich seine Bewerbungsmappe auf und ging sie mit ihm durch. Er hatte bereits einige Erfolge im Springreiten vorzuweisen und suchte nun einen Partner mit dem er seine Erfolge verbessern konnte. Marcus war 5 Jahre älter als ich und aus einer finanziell sehr gut gestellten Familie. Dennoch wollte er noch keinen eigenen Hof aufbauen und sich lieber an einem vorhandenen beteiligen.
      Nun war ich an der Reihe. Ich erzählte etwas über unseren Hof und unsere Philosophie. Markus schaute sich die Erfolge und Stammbäume der Pferde an und nickte ein paar mal anerkennend. Als er die Mappe zuklappen, standen wir auf und gingen auf den Hof. Ich zeigte ihm unsere Hallen und Plätze und erklärte ihm die Aktiv-Stall-Haltung die ich anstrebt. Zuerst war Markus skeptisch doch nachher wirkte er sehr interessiert. Die Pferde schienen ihn gleich zu mögen, denn sie umringten und beschnupperten ihn. Als nächstes zog Markus sich Reit Kleidung an, denn er sollte nun zwei Pferde probereiten.
      Zuerst holte ich ihm Calista und machte sie fertig. Wir gingen in die Halle, wo ich am Abend zuvor bereits einige Sprünge aufgebaut hatte. Nachdem Markus die Stute warm geritten hatte, sollte er sie erst einmal in der Dressur vorstellen. Calista war ein bisschen heiß, da sie die Sprünge schon sah, aber nach ein wenig Zeit bekam er ihre Konzentration und konnte ihre Rittigkeit gut nutzen. Nachdem ich ein wenig zugeschaut hatte, bat ich ihn mit dem Springen zu beginnen. Man merkte sofort, dass das mehr seine Disziplin war. Er ritt Calista zielsicher über die Sprünge und ging perfekt mit.
      Das zweite Pferd was er reiten sollte war Rosemary, da sie jung und unerfahren war. In der Dressur machte sie recht gut mit. Viel konnte sie ja noch nicht, aber was sie konnte setzte sie gut um. Das Springen war etwas schwieriger. Sie verweigerte einige male, aber Markus blieb ruhig und versuchte es konsequent weiter, sodass Rose vertrauen zu ihm fasste. Ich war sehr zufrieden mit den beiden.
      Nachdem wir alles wieder weggeräumt hatten, setzten wir uns wieder in die Küche. Meine Mutter hatte Mittagessen gemacht und beäugte Markus neugierig. Wir unterhielten uns ein wenig über unsere Eindrücke. Ihm gefiel die artgerechte Haltung und das Selbstbewusstsein der Pferde. Als ich ihn fragte, wann er sich melden würde, lächelte er und erklärte, wie viele Höfe er sich schon angesehen hatte. Und auf keinem stand das Wohl der Pferde so im Vordergrund wie bei uns. Er fragte, wann er Anfangen könne und ich sagte, dass er jeder zeit anfangen könne.
      Ich gab ihm den Vertrag und er las ihn in Ruhe durch. Dann setzte er seine Unterschrift darunter und ich kopierte den Vertrag. Am 1.8. Würde er bei uns Anfangen. Ich fragte ihn, ob er noch Lust hätte eine Runde auszureiten und er stimmte zu. Also machten wir Final Destination und Picasso fertig. Beide bekamen eine Fliegendecke und wir ritten durch den kühlen wald. Nun unterhielten wir uns ein wenig Privat. Über unsere persönlichen Ziele und Vergangenheit. Als wir wieder am Stall waren, verabschiedeten wir uns und ich musste noch die restlichen Stallarbeiten machen.
      Ich ritt Emilio und Noell nur ein wenig im Schritt und meine Mutter ritt Shadil, während Vera Sinorabis ritt. Razouna und Amir hatten heute frei. Mit Xana, Höllenflüstern und Heretic ritten wir aus. Zuletzt putzte ich noch Abqa.
      Abends saßen wir dann am Tisch und unterhielten uns. Meine Mutter war total begeistert von Markus und freute sich, dass er bei uns anfing. „Ihn könnte ich mir auch als Schwiegersohn vorstellen.“, äußerte sie. Ich bestrafte sie mit einem vorwurfsvoll Blick. Sie wusste genau, dass ich seit Brandon nicht mehr gut auf Männer zu sprechen war. Nach dem Essen gingen wir ins Bett, aber ich dachte noch lange über den Tag nach.

      Pflegebericht 04. Dezember 2016
      Als der Wecker klingelte, merkte ich wie kalt es im Zimmer geworden war. Ich huschte schnell ins Bad, wo ich meine Kleidung bereits gestern Abend hingelegt hatte. Nachdem ich mich angezogen hatte, ging ich erst einmal in den Stallungen versorgte alle Pferde mit Heu, Wasser und Kraftfutter. Danach bereitete ich das Frühstück vor und schaute ob alle wach waren. Vera musste ich mal wieder ausmachen Bett schmeißen, aber meine Mutter und Markus waren schon fertig.
      Während wir drei schon frühstücken hörte man Vera immer wieder durch ihr Zimmer laufen, aber wie waren es ja schon gewohnt, dass sie Langschläferin war. Nach dem Frühstück ging es dann los. Erst brachten wir alle Pferde auf die Koppel und ließen sie sich austoben. Dann nahmen wir uns die einzelnen Pferde vor.
      Markus putzte Moon’s Gealach ein wenig. Die kleine ließ sich mittlerweile problemlos anbinden und genoss die Massage sichtlich. Vera machte sich Final Destination, ich Picasso und meine Mutter Dark Rosemary fertig. Wir gingen zusammen in die Halle. Während Vera und ich selbstständig ritten, hatte ich immer einen Blick auf meine Mutter und gab ihr Tipps und Anleitung. Die Pferde waren heute allesamt etwas frisch, aber meine Mutter hielt sich wacker. Als nächstes bauten wir einen Sprinparcours auf und während meine Mutter mit Shadil ein wenig Dressur auf dem Platz ritt, sprangen Markus und ich mit Calista und Noell. Wir forderten und gegenseitig heraus und hatten richtig Spaß beim reiten. Von draußen hörte man, dass Vera mit Sinorabis das Tölten trainierte. Die beiden kamen draußen gut zurecht. Zuletzt machten wir noch einen Ausritt, wo ich Razouna, meine Mutter Höllenflüstern, Vera Amjad ritt und Markus auf Xana die kleine AbqaHasna an der Hand hatte. Deshalb ritten wir auch nur eine kleine Runde im Schritt, da die kleine dies erst lernen musste.
      Als wir mit allen Pferden fertig waren, setzten wir uns in die Stube und aßen Kuchen.

      Pflegebericht 15. Juni 2017 - Zu Besuch bei einer Freundin

      von Sosox3
      Das da ist Xana. Die kannst du gerne für unseren gemeinsamen Ausritt nehmen. Ich nehme dann Höllenflüstern, die hats faustdick hintern Ohren“, grinste mich Sora an. „Ja nehm ich gerne, die strahlt schon eine Ruhe aus, das ist Wahnsinn“, grinste ich. Zusammen schnappten wir uns die Halfter der beiden und marschierten auf die Weide um sie gründlich zu putzen. „Amjad Amir hat heute Pause, der war gestern im Training und hat seine Arbeit gut gemacht. Für seine Verhältnisse zumindest war er sehr konzentriert und ließ sich nicht ablenken“, erzählte sie mir stolz und ich nickte zuhörend. „Zafinaah war ja eine ganz brave. Die ist aber nun auch in Rente und geht nur hier und da mal mit einem jungen Mädchen auf den Round Pen auf dem Nachbarshof. Ihr letztes Fohlen haben wir aber dann doch behalten. Den kleinen BC‘ Morning Glory.“ Ich grinste und war nun fertig mit dem Putzen. Sora hatte nur kurz überlegt und sich entschieden Razouna mit zu holen als Handpferd und schon waren die Pferde gesattelt und wir saßen drauf und verließen den Hof.

      Währendessen hatte sich ein Arbeiter den jungen Sinorabis geschnappt und longierte ihn ein paar Runden. Beim Angaloppieren buckelte er los und der junge Mann hatte Mühe den Schecken zu halten. Doch nach fast 15 Minuten war sein Übermut verflogen und er konzentrierte sich auf seinen Trainer. Danach wurde er abgeduscht und konnte auf die Weide. Dann nahm sich der junge Mann Final Destination IV und machte ihn berittfertig. In der Halle ritt er ihn dann an Sprünge und arbeitete ihn für sein kommendes Turnier.

      In der Zwischenzeit kamen wir wieder mit den Pferden auf den Hof. Wir verstauten das Sattelzeug und brachten die drei Stuten auf die Weide. Sora nahm sich ihre Moon’s Gealach und praktizierte mit ihr ein paar Führübungen. Ich hatte mir Dark Rosemary geschnappt und longierte sie etwas und ging vermehrt auf die Übergänge ein und übte diese. Schritt-Trab fiel ihr noch etwas schwer, aber der Trab-Galopp-Übergang und umgekehrt. Sora kam rasch mit dem Stutfohlen wieder und nahm sich Plural’s Picasso um mit ihm ausreiten zu gehen. Nach Dark Rosemary nahm ich Calista und ging mit ihr eine Runde spazieren. Tim, der Arbeiter nahm sich nach Finn Noell und ich packte Shadil zu guter letzt auf die Weide.

      Pflegebericht 14. Dezember 2017

      von Mohikanerin
      Heute machte ich mich auf dem zu Sunnyys Pferden, da sie derzeit sehr beschäftigt ist, fehlt ihr die Zeit etwas mit Ihnen zu machen.
      Als erstes begrüße ich ein junges Pferd names Gealach. Sie stupst mich neugierig an und knabbert an meiner Jacke herum. Doch sie lässt sich auch nicht abwimmelt. Ich kontrolliere sie kurz und gehe dann weiter zum nächsten Pferd. Zur Hilfe habe ich mir eine Liste geschrieben, auf der als nächstes Finn dran, ein 8jähriger Hannoveraner Hengst. Ich putze ihn und gebe ihm neues Heu. Dann geht es weiter zum nächsten Hanno Hengst - Picasso, von ihr auch Prinz genannt. Auch ihn putze ich und kontrolliere alles, erscheint ebenfalls in Ordnung zu sein, kurz wische ich die Tränke aus und gehe zum nächsten Pferd. Rose ist eine hübsche junge Rappstute und scheint sehr vertraut mit Menschen zu sein für alter. Sauber stelle ich sie zurück in die Box. Kurz mache ich eine Pinkelpause und esse einen Happen, dann geht es wieder an die Arbeiten für mich.
      Cally ist die nächste. Die Trakehner Stute beobachtet mich und zickt mich an, doch ich lasse mich nicht beirren und hole sie aus der Box. Ich fühle das Futter nach, putze sie und dann darf sie zurück. Noell steht neben ihr in der Box, mit ihm passiert das selbe. Doch er hat noch genügend Futter und deshalb putze ich ihn etwas länger. Das war es dann leider auch schon. Shadil schielt schon etwas länger neugierig zu mir und ich begrüße ihn freundlich. Ich putze ihn und gebe ihm neues Heu. Neben ihm steht ein mir bekanntes Gesicht - Ein Isländer. Er ist bereits sehr flauschig, wie auch die in meinem Stall, doch er scheint ein Mix zu sein. Ich putze ihn und das Heu mache ich neu. Doch dann ist der Tag schon vorbei. Ich gehe schlafen.
      Der nächste Tag beginnt früh und noch einige weitere Pferde stehen auf meiner Liste. Razouna ist die nächste. Die Araber Stute füttere ich als erstes und putze sie anschließend. Dann geht es weiter zu Hell, einer 10jährigen Quarter Horse Stute. Auch sie füttere ich und putze sie. Da noch einige weitere Pferde abgearbeitet werden, ich würde gerne mehr tun, aber das gibt die Zeit nicht her. Zuhause warten noch unsere Pferde. Amar, ein Rappe lächelt mich förmlich an. Ich beschäftige mich etwas länger mit ihm und stelle ihn noch zurück. Dann kommt das letzte Pferd, eine Tinker Stute namens Xana. Sie wirkt sehr kuschelig, wie ein Teddy. Ich putze auch sie und mache ihr Futter. Im Stall verabschiede ich mich noch mal von allen Tieren und mache mich auf dem Weg nach Hause, eine längere Fahrt steht vor mir und mit genug Kaffee habe ich es dann geschafft. Ich freue mich auf den nächsten Besuch bei ihr!
      Pflegebericht 14. August 2018
      Es war ein ganz normaler Morgen im August. Es war noch recht warm, aber der Himmel war bewölkt. Nachdem alle Pferde mit Futter versorgt waren, ging ich zu Calista. Ich machte sie fertig und wir gingen auf den Springplatz. Sie musste ja schließlich in topform bleiben, damit wir noch einen Besitzer für sie finden. Nach ein paar Runden zum aufwärmen ging es in den Parcours. Calista zog vor den Sprüngen immer an und riss keine Stange. Nach der Arbeit kam sie auf die Koppel. Als nächstes kam Final Destination an die Reihe. Mit ihm ging es auf den Dressurplatz. Er machte sich heute recht gut. Er ging gut in die Anlehnung. Nach der Arbeit kam auch er auf die Koppel. Als nächstes war Plurals Picasso an der Reihe. Wir gingen eine Runde in den Geländeparcours, wo er sich recht gut schlug. Dark Rosemary wurde heute nur eine Runde longiert. Mit Noell machte ich einen kleinen Ausritt. Das war bei dem Wetter richtig schön, weil es nicht zu kalt und nicht zu warm war. Shadil musste heute nichts tun, der kam einfach so auf die Weide. Mir Razouna ritt ich eine lockere Dressur. Sie musste nicht viel tun, stellte sich aber recht gut an. Mit Amjad Amir ging es auf den Springplatz. Er war heute recht spritzig, ich bekam ihn aber gut unter Kontrolle. Mit Little Talks und Moon's Gealach ging ich eine Runde spazierieren. Sie waren beide recht neugierig, ließen sich aber gut führen.
    • Samarti
      Pflegebericht 01. November 2018 - Wow, wir haben keinen Bock auf diesen Knochenjob
      1960 Zeichen

      Townsend Acres
      Hauptstall: Accomplishment, Ace of Clubs, Beverly, Casey, Devina, Kiss me Quick, Liluye, Liberté’s Nessaja, Liscalina, Ocean Water, Pamuya, Pina, Très Jolie, Yuki[/COLOR]
      Südstall: Allelujah, Avanti, Cardillac, Chesmu, Intoxicated, Levi, Sacramento, Sergeant Reckless, Sonic Syndicate, Tenacious, Burnin' Unbridled Dreams
      Weststall: Aponi, Flightless Bird[/COLOR]
      Nebenstall: Hidden Flyer, Morengo, PFS‘ Empire of Irony, Shrinking Violet

      Gut Sanssouci
      Hengste im Sport: Räuberfürst, Rockford, Paint it Black, Real Steel, Romerico, Liberté’s Cresant Moon
      Stuten im Sport: Noell, Räubertochter, Show me Heaven, Lichterloh, Dark Chocolate, Long Island Icetea
      Hengste in der Zucht: Dark Decission, Dark Intention, Cloud Nine, Burnin’ Diome, Flavor of the Weak, Flavor of the Month, Clouded Sky, Kalzifer, Csíny, Császári
      Stuten in der Zucht: Colored Belle, Dark Jewel, Minstrel, Alors on Chante, Ékes, Colour GH’s Baila Conmigo, Rockabella, Golden Lights, Jacarta, Dark Rubin, Tavasz, Poppysmic
      Nachwuchspferde: Crescent Jewel, Golden Cascade, Dajeen, Weltwunder, Couleur du Deuil, Éllovas
      Aufzuchtskoppel: Abendsonne, Flavored Coffee, Darkest Hour, Clouded Mind, Cover the Stars, MIllenium Falcon

      - POV: Matthew -
      Elena und Elisa saßen mal wieder mit Wein vorm Kamin. Getan hatten sie heute (wie immer) nichts. Nate, Collin und ich mussten die Pferde versorgen. Alle 46 plus 34 Pferde. Zitat Elena: „Sind das genau 100?“ – Es war also sehr viel Wein. Zu viel. Natürlich hatten wir unseren Job sehr gut gemacht, auch wenn die Turniersaison vorbei war. Aber wir wurden nicht fürs Rumstehen bezahlt. Das betonten die beiden sehr, sehr, SEHR oft. Während sie frauenverachtende Rap- … äh… -videos schauten, waren wir gerade fertig mit den letzten Pferden und freuten uns auf den Feierabend und ein kühles Bier ausnahmsweise, weil wir ja verantwortliche Erwachsene waren. Im Gegensatz zu den bescheuerten Deppen. Wie dem auch sei, alle waren versorgt. Gemistet, geritten und gepflegt.
      Ciao, euer Matthew!
    • Elii
      Pflegebericht 28. April 2019 - Frühling
      1102 Zeichen

      Hengste im Sport: Räuberfürst, Rockford, Paint it Black, Real Steel, Romerico, Liberté’s Cresant Moon
      Stuten im Sport: Noell, Räubertochter, Show me Heaven, Lichterloh, Dark Chocolate, Long Island Icetea
      Hengste in der Zucht: Dark Decission, Dark Intention, Cloud Nine, Burnin’ Diome, Flavor of the Weak, Flavor of the Month, Clouded Sky, Kalzifer, Csíny, Császári
      Stuten in der Zucht: Colored Belle, Dark Jewel, Minstrel, Alors on Chante, Ékes, Colour GH’s Baila Conmigo, Rockabella, Golden Lights, Jacarta, Dark Rubin, Tavasz, Poppysmic
      Nachwuchspferde: Crescent Jewel, Golden Cascade, Dajeen, Weltwunder, Couleur du Deuil, Éllovas
      Aufzuchtskoppel: Abendsonne, Flavored Coffee, Darkest Hour, Clouded Mind, Cover the Stars, Millenium Falcon

      Wir standen kurz vor der Koppelsaison. Momentan blühte und grünte alles. Die Pferde waren munter und sogar die ersten Fohlen sprangen um ihre Mütter herum.
      Gleichzeitig hatten wir viel zu tun mit dem Training für die anstehenden Turniere und auch das ein oder andere Pferd musste für die Prämierung vorbereitet werden.
      Doch heute stand nur eins an - Netflix.
    • Elii
      Pflegebericht 01. November 2019 - Winterbeginn
      1161 Zeichen

      Hengste im Sport: Räuberfürst, Rockford, Paint it Black, Real Steel, Romerico, Liberté’s Cresant Moon
      Stuten im Sport: Noell, Räubertochter, Show me Heaven, Lichterloh, Dark Chocolate, Long Island Icetea
      Hengste in der Zucht: Dark Decission, Dark Intention, Cloud Nine, Burnin’ Diome, Flavor of the Weak, Flavor of the Month, Clouded Sky, Kalzifer, Csíny, Császári
      Stuten in der Zucht: Colored Belle, Dark Jewel, Minstrel, Alors on Chante, Ékes, Colour GH’s Baila Conmigo, Rockabella, Golden Lights, Jacarta, Dark Rubin, Tavasz, Poppysmic
      Nachwuchspferde: Crescent Jewel, Golden Cascade, Dajeen, Weltwunder, Couleur du Deuil, Éllovas
      Aufzuchtskoppel: Abendsonne, Flavored Coffee, Darkest Hour, Clouded Mind, Cover the Stars, Millenium Falcon Es wurde dunkler, kälter, regnerischer. Verdammter Winter. Trotzdem standen alle Pferde draußen, gut eingepackt in ihren Decken und so gegen jede Witterung geschützt.

      Das Training ging auch im Winter weiter. Wir zogen bei dem ein oder anderen das Tempo an, damit wir in der kommenden Turniersaison in der nächsten Klasse starten konnten.
      Nachdem ich die ganzen Pläne erstellt hatte, wartete nur noch das Sofa auf mich.
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  • Album:
    1.5 Stuten im Sport
    Hochgeladen von:
    Elii
    Datum:
    26 Aug. 2018
    Klicks:
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    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

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    Rufname: --
    geboren:März 2009


    von: Muskat – englisches Vollblut
    aus: Lightning Sugar – Hannoveraner


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    Rasse: Hannoveraner (50% englisches Vollblut)
    Geschlecht: Stute
    Farbe: Dunkelbrauner
    Stockmaß: 166 cm

    Besitzer: Elii
    Ersteller: Sunnyyy
    Umgemalt von: Elii
    Vorkaufsrecht: Elii

    Beschreibung
    Noell war reiterlich noch unerfahren, als sie zu mir kam. Mittlerweile ist sie zu einem zuverlässigen Reitpferd herangewachsen. Dennoch braucht sie eine ruhige Bezugsperson und ist definitiv nur für fortgeschrittene Reiter geeignet. Vom Boden aus ist sie ein sehr freundliches und geduldiges Pferd. Selbst ein kleines Kind könnte sie führen und putzen.

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    Erfolge

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    1. Platz 155. Fahrturnier
    1. Platz 386. Springturnier
    1. Platz 276. Distanzturnier
    2. Platz 415. Westernturnier
    1. Platz 481. Dressurturnier


    Dressur A -- Western (Working Equitation) E

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    2 Punkte Bewegung mit Zubehör + 2 Punkte Eltern + 5 Punkte Schleifen + 2 Punkte HS + 2 Punkte TA = 13 Punkte

    Zubehör