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Samarti

Nickles 'n Dimes, DRP

Nickles 'n Dimes, DRP
Samarti, 19 Jan. 2014
Elii gefällt das.
    • Samarti
      Pflegebericht 20. Januar 2014 - Totaler ... Reinfall?

      „Matthew, gib mir mal bitte den Stern“, rief ich dem jungen Mann zu und musste im nächsten Moment niesen, da sich eine kleine Schneeflocke in mein Gesicht verirrt und mich in der Nase gekitzelt hatte. Es war bereits Anfang Januar, und endlich schwebten die ersten, kleinen Schneeblumen in der Luft herum und tanzten miteinander. Auch, wenn der Winter mir von den Jahreszeiten nicht die liebste war, war es doch ein schöner Anblick – solange man sich nicht draußen in der Kälte aufhalten musste.
      Bevor ich noch weiter in meine Gedanken versinken konnte, traf mich ein Schneeball im Rücken. Die Jungs waren so albern; es war unglaublich. Konnte manchmal zwar ganz lustig sein – aber momentan nicht. Ich wollte schließlich die Weihnachtsdekoration entfernen, da das neue Gestüt noch immer geschmückt war, und keinen Krieg mithilfe von Schneebällen als Waffen führen oder Schneemänner bauen.
      „Lasst das“, sagte ich deshalb nur kurz und wandte mich wieder dem Entfernen der Weihnachtsdekoration zu, doch schon kurz darauf traf mich der nächste Schneeball. Diesmal am Hinterkopf. Fluchend hielt ich mir diesen mit der Hand und rieb leicht mit ein wenig Schnee über die schmerzende Stelle, ehe ich mich endgültig umdrehte.
      „Ihr seid solche Kinder, wisst ihr das?“, murmelte ich leise und griff nach der Deko. Ich würde es sowieso nicht mehr schaffen, heute noch mit dem Abschmücken weiterzukommen. Die Babys an meiner Seite würden mich davon abhalten, bevor ich weiter darüber nachdenken konnte.
      Unsere Beine trugen uns in das Haus, wo ich mich über meinen Terminkalender hermachte und mir ansah, ob für heute noch etwas auf dem Plan stand.
      „Oh“, machte ich nur und erntete sogleich verwunderte Blicke von Matthew und Domenic, einem unserer neuen Ausbilder.
      Um ihre unausgesprochene Frage zu beantworten, nickte ich kurz mit dem Kopf in Richtung Kalender. „Wir wollten uns heute mit dem Besitzer von dem Deutschen Reitponyhengst Nickles 'n Dimes treffen. Zum Probereiten, wisst ihr noch?“
      Beide nickten einstimmig und ich seufzte daraufhin.
      „Habt ihr eure Zungen verschluckt, oder was?“

      Eine Stunde später befanden wir uns in Matthews Auto und zuckelten langsam über die geteerten Straßen Englands. Der Hof, auf dem der Hengst stand, lag nur eine gute Stunde von unserem entfernt in einem kleinen, mir unbekannten Dorf, von dem ich noch nie zuvor gehört hatte.
      Was ich von dem Pferd wusste, war, dass er ein Stockmaß von 154 Zentimetern hatte, Baujahr '99. Dementsprechend etwas älter und auch gut ausgebildet, hatte allerdings noch keine Turniererfahrung und wurde auch noch nie auf Hengstkörungen vorgestellt.
      Fotos waren bei der Anzeige komischerweise keine dabei, was mich nur noch neugieriger werden ließ. Vielleicht war er ja auch ein totaler Reinfall und nur Zeitverschwendung?

      Gute zehn Minuten später trafen wir auf dem Hof – oder sollte ich eher Gestüt sagen? – ein und wurden zugleich von einer jungen Frau begrüßt, die nicht viel älter zu sein schien als ich es war. Sie machte Domenic zwar schöne Augen, doch dieser beachtete sie herzlich wenig und erkundigte sich stattdessen nach dem Hengst. Ich musste mir ein Grinsen verkneifen, als ich die Beiden beobachtete und die Frau freundlich grüßte. Sie führte uns, nachdem wir uns vorgestellt hatten, in einen kleinen, gemütlichen Stall, in dem es nach frischem Stroh und … Pferdescheiße roch.
      Naserümpfend folgte ich ihr durch die Stallgasse und lief fast in Matthew hinein, der vor mir ging und plötzlich stehenblieb.
      „Was zur-“, setzte ich an, verstummte jedoch wieder, als ich den Auslöser für sein abruptes Stoppen erblickte.
      Vor mir stand ein Endmaßpony mit einer faszinierenden Fellfarbe. Ein Brauner mit einer Leopardscheckung, die Nüstern leicht gebläht. Der Blick verfolgte aufmerksam alle Bewegungen, die wir taten und die kurze Stehmähne schien zuerst etwas unpassend, doch man gewöhnte sich an den Anblick.
      Das Einzige, was ich in diesem Moment herausbrachte, war ein leises „Wow.“

      „Nikan kommt heute, Nikan kommt heute, Nikan kommt heute!“, sang (schrie) ich durch das Haus, was dazu führte, dass Matthew plötzlich neben mir auftauchte und mich zum Verstummen brachte, indem er seine Hand auf meinen Mund legte.
      Ich spürte seinen warmen Atem hinter mir und seine Präsenz brachte mich zum Schweigen. Ich wurde ruhiger und hüpfte nicht mehr ungeduldig im Haus herum. Das hatte übrigens schon dazu geführt, dass wir zwei zerbrochene Gläser mehr in der Mülltonne hatten.
      Matthew nahm langsam seine Hand von meinem Mund und fuhr mit ihr meinen Arm herunter. Bei meiner Hand angekommen stockte er und zögerte kurz, dann verschränkte er unsere Finger miteinander. Ich hielt bei der Aktion kurz den Atem an, atmete aber wieder aus, als ich dies bemerkte. Stirnrunzelnd wanderte mein Blick auf unsere Hände, wandte den Blick dann aber ab und entzog mich seiner Berührung. In Matthews Augen blitzte Enttäuschung auf, doch er fing sich wieder. Ich räusperte mich kurz und machte dann auf dem Absatz kehrt, um Domenic in Empfang zu nehmen, der gerade mit Nickles 'n Dimes auf dem Gestüt eingetroffen war, was mir das Geräusch des Automotors verkündete.
    • Samarti
      Pflegebericht 02. März 2014 - Kanada, wir kommen!

      Hochwasser.
      Ein Wort, das allein schon dämlich genug klingt – welcher Idiot hatte sich das denn bitte ausgedacht?
      Nachdem Cornwall noch immer unter Wasser stand und unser ganzes Gestüt tatsächlich darunter zu leiden hatte, indem die Weiden, Reitplätze und auch die Reithalle nun völlig verstört worden waren, hatten Matthew und ich uns dazu entschieden, dass etwas Neues her musste. Und das so schnell wie möglich. Es war auch für die Pferde unzumutbar, sie noch im Stall stehen zu lassen, weshalb diese inzwischen schon auf dem neuen Gestüt untergebracht worden waren.
      So sehr es mir auch im Herzen wehtat, aus England wegzuziehen – hatte ich hier doch eine lange Zeit gelebt – so war es dennoch eine Erleichterung, dass wir zumindest unseren treuen Vierbeinern ein vernünftiges Zuhause bieten konnten. Obwohl wir erst vor knapp zwei Monaten nach Penzance gezogen waren, was für mich ein Stich ins Herz war. Ich liebte England, aber besonders nach der Zeit, die wir im ungewünschten Wasser verbracht hatten, wurde mir klar, dass dringend eine Lösung her musste.
      Zu meinem Glück sah Matthew, mit dem ich mich inzwischen wieder ziemlich gut verstand, das Ganze genauso; ebenso meine anderen paar Mitarbeiter. Bei einigen hatte ich Glück, Matthew, Sophia, Charles und seine Frau Lucy hatten beschlossen, mich zu begleiten, da ihnen die Lage in England förmlich zu Kopf stieg. Hätte ich mich zuvor nicht mit Matthew versöhnt, würde er mich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht begleiten.
      So traf es sich gut, dass neben der Ranch Gwen, dessen Hengst Altair ich bereits im Training gehabt hatte, ein leerstehendes Gestüt zum Verkauf stand. Ursprünglich wollte ich nie nach Kanada ziehen – doch das Mädchen hatte mich dann schlussendlich doch überzeugen können und inzwischen war ich mir ziemlich sicher, dass uns eine schöne Zeit bevorstand. Natürlich war ich mir über die Wetterumschwünge in Kanada im Klaren, dennoch würde es mit Sicherheit eine interessante, neue Erfahrung sein.
      Die letzten Umzugskartons waren gerade verpackt, als jemand von hinten seine Arme um meinen Torso schlang und sein Kinn auf meiner Schulter bettete. Ohne hinsehen zu müssen, wusste ich, dass es sich um Matthew handelte.
      „Ich werde England vermissen“, murmelte er leise in mein Ohr. Sein Atem kitzelte auf meiner Haut; jagte mir einen wohligen Schauer über den Rücken und sorgte dafür, dass sich Gänsehaut auf meinem Körper ausbreitete.
      „Ich auch.“ Meine Stimme war kurz vorm Versagen. Ja, ich würde England vermissen – und wie ich das tun würde. In diesem Land hatte ich so viele Erlebnisse machen dürfen, war selbstständig geworden, hatte mein erstes, komplett eigenes Gestüt aufbauen können, hatte neue Freunde gefunden, Bekanntschaften geschlossen, mit Leuten zerstritten, meistens wieder mit jenen Leuten versöhnt, hatte mir eine neue Menge Pferde gekauft, hatte viele Pferde trainiert und, und, und. Ich könnte die Liste ewig weiterführen, doch irgendwas findet alles sein Ende.
      „Wir schaffen das. Zusammen.“ Er stockte kurz und senkte seine Stimme, während sich auf meinem Gesicht ein Lächeln ausbreitete.
      „Zusammen.“

      Endlich hatte ich den ganzen Trubel um den Check-In am Flughafen hinter mir und konnte mich nun auf den Flug nach Kanada begeben. Mein Handgepäck hatte ich rasch in der Ablage verstaut, nachdem ich meine Sitzreihe, F, gefunden hatte. Matthew war mir dicht auf den Fersen, die Anderen waren schon alle längst in Kanada, um das neue Gestüt auf Vordermann zu bringen. Ich seufzte leise und ließ mich dann auf meinen Sitz sinken, ehe ich mir die Ohrstöpsel ins Ohr steckte und Musik hörte. Meine Musik wurde aber leider Gottes nur kurz darauf von den nervigen Ansagen unterbrochen, die man sowieso vor jedem Flug hörte. Ich konnte sie inzwischen schon auswendig, schließlich flog ich nicht gerade selten, um neue Pferde zu holen oder einfach nur an internationalen Turnieren teilzunehmen.
      Zum Glück war die Ansage schon bald beendet und ich startete mein Handy erneut, um mich Flappy Bird zu widmen. Ich hasste dieses Spiel abgrundtief, hing ich doch immer noch bei meinem Highscore von 73 Röhren fest, doch ich wollte eben diesen unbedingt brechen. Das bedurfte nicht nur einer Menge Geduld, sondern auch viel Zeit – zu viel Zeit. Denn irgendwann gab mein Handyakku auf und ich musste mich anders beschäftigen, weshalb ich Matthew anstieß, welcher kurz zusammenzuckte und dann überrascht aufsah. Es dauerte nicht lange und wir waren in eine Unterhaltung darüber vertieft, wie es wohl in Kanada für uns weitergehen würde.

      Das neue Gestüt war riesig. Mir stand der Mund vor lauter Staunen offen, als ich aus dem Taxifenster blickte und unser großes Gelände erspähen konnte. Überall erstreckten sich lange, grüne Wiesen, dichter Wald umgab uns und hin und wieder sah man einmal ein Feld. Kurzum: Es war unglaublich. Das CHS in England war im Vergleich zu diesem winzig gewesen und ich zweifelte daran, ob es gut war, ein solch großes Gestüt zu besitzen. Schnell schlug ich mir den Gedanken wieder aus dem Kopf. Wir hatten uns vergrößert und würden auch demnächst noch einige neue Pferde erwarten, weshalb so viel Platz vielleicht ein ziemlicher Vorteil war, sollten doch bald eventuell sieben weitere Zuchtpferde von Elena bei uns ankommen, um die wir uns kümmern sollten.
      Mein Weg führte mich zunächst einmal ins Haus, wo Matthew und ich die restlichen Kartons und Koffer ablegten, ehe er mich völlig unerwartet bei der Hand nahm. Ein leichtes Kribbeln breitete sich an der Stelle aus, weshalb ich lächelnd zu Boden sah und ihm nicht ins Gesicht blicken wollte. Er grinste kurz, zog mich dann aus dem Haus heraus und wir standen etwas ratlos auf dem Gestüt herum, da wir nicht wussten, wo was war – weshalb wir uns erst einmal zu dem längsten Gebäude begaben, welches, wie nicht anders zu erwarten, der Stall war.
      Die Pferde standen momentan alle in ihren Boxen und zermalmten zufrieden ihr Heu, während wir an den neuen Außenboxen vorbeiliefen. Diesmal hatten wir uns gegen die Innenboxen und für die Außenboxen entschieden, da die Pferde somit einfach mehr „Luft“ hatten, es schien ihnen allerdings auch zu gefallen. Scheinbar hatten sie alle die anstrengenden Reisen gut überstanden, lediglich Pushin' Jazz for Cash hatte eine kleine Schürfwunde an der Brust, welche jedoch nicht allzu schlimm aussah. Kein Grund, sich Sorgen zu machen.
      Casey brummelte mir freundlich zu und sah neugierig auf, als wir an ihrer Box vorbeiliefen, doch ich streichelte ihre Stirn nur kurz zur Begrüßung und wir liefen weiter. Rapsoul beachtete mich nicht weiter, ebenso Audio Delite at Low Fidelity – sie beide waren nur mit ihrem Heu beschäftigt und hatten keine Zeit für uns übrig. In der Box gegenüber der Mixstute stand eine Kabstrupper-Stute, die ich vor kurzer Zeit von Elena gekauft hatte, aber bisher noch nicht selbst in Empfang nehmen konnte, da sie sofort nach Kanada gebracht worden war, ohne einen Zwischenstopp in England einzulegen. Die Gute hieß Sambuca und wollte sich lediglich einige Streicheleinheiten erbetteln, ehe auch sie sich wieder dem Futter zuwandte.
      Die drei kleinen Fohlen auf unserem Gestüt Dajeen, Beverly und Lunaris schienen sich trotz ihres niedrigen Alters ebenfalls schon ziemlich gut eingelebt zu haben, widmeten doch auch sie sich lieber dem Futter, als mich zu begrüßen. Lediglich der neue Hengst im Bunde, ein Buckskin Roan aus der Zauberhaft, der vor einem Tag geboren worden war und dementsprechend noch wackelig auf den Beinen stand und sich nur bei Zauberhaft in der Box befand, sah mich etwas verängstigt an. Der kleine war ein Nachkomme von dem Deutschen Reitponyhengst Unique Affair, der in der Zucht Burnin' Valentine stand und hatte daher auch seinen Namen bekommen: Burnin' Unbridled Dreams.
      Auch Sonic Syndicate war gut angekommen, ebenso Nacromancer in the Dark und Nickles 'n Dimes, auf den ich inzwischen meine ganzen Hoffnungen setzte. Der schon etwas ältere Kerl hatte eine ausgesprochen interessante Fellzeichnung, die auch der Farbzucht neues Leben einhauchen würde. Romantica und Ace of Clubs, die Farbwechsler-Stute, hatten wir inzwischen wieder auf dem Gestüt, nachdem sie eine Zeit lang bei Lisa auf dem Hof gelebt hatten, wo sie in der Dressur jeweils eine Stufe höher trainiert worden waren. Monsta lag dösend in ihrer Box und schien nicht mehr hungrig zu sein; sie blickte allerdings auch nicht auf, als ich an ihrer Boxentür vorbeiging und kurz herein sah. Das letzte meiner inzwischen sieben Sportponys war nun Firebird geworden, die junge Sooty Palomino-Stute, die ich von kira gekauft hatte.
      Schließlich folgten noch die Zuchtpferde, die wir uns einen Moment lang ansahen und bei denen wir kontrollierten, ob alles in Ordnung war. Beginnend bei Herbstblatt arbeiteten wir uns weiter voran, besuchten Pamino, Dahiba, Da Vinci und auch Star's Diamond nacheinander. Bei Goldherz verharrten wir eine Sekunde – sie brummelte mir erfreut zu und schmiegte sofort ihren Kopf gegen meine Brust, als sie mich sah. Das zwischen uns hatte sich wirklich zu etwas Besonderem entwickelt, so kitschig es sich jetzt auch für Außenstehende anhören mag. Sie war schon immer mein Lieblingspferd gewesen und nichts oder niemand könnte sich jemals wieder zwischen uns stellen, waren wir doch inzwischen beste Freunde geworden. Sie begleitete mich überall hin und das bereits seit fast fünf ganzen Jahren. Um nichts in der Welt würde ich sie jemals eintauschen oder hergeben wollen, so viel stand fest.
      Nachdem ich mich von Goldherz lösen konnte, liefen Matthew und ich zur nächsten Box, in der Zauberhaft ihr Heu fraß. Direkt neben ihr stand der einen Tag alte Hengst von Unique Affair, der es mir schon im ersten Moment angetan hatte. Ich hoffte wirklich, dass aus ihm mal ein ganz Großer werden würde, denn die richtigen Veranlagungen dazu hatte er allemal.
      Die letzten drei vergebene Boxen waren von den drei Neuen belegt worden. Wir hatten sie, wie auch Star's Diamond und Zauberhaft, von Husky kaufen können und so standen sie nun bei uns in Kanada. Ebenso wie Sambuca waren auch sie sofort nach Kanada gebracht worden, sodass ich sie zuvor noch nicht wirklich hatte sehen können.
      Der erste Hengst war ein Brauner, der bereits zwölf Jahre alt war; Dancer in the Moonlight. Der Hengst war ziemlich menschenbezogen, was mir schon in den ersten Sekunden auffiel: Er kam sofort zu mir, drückte sein Maul gegen meine Jackentasche und suchte nach Leckerlis, wollte aber zeitgleich auch gestreichelt werden.
      Daraufhin folgte Kronjuwel, der Papa von meiner Stute Zauberhaft. Er war ein wirklich schöner Buckskin, wurde ebenfalls im Jahre 2002 geboren und sein Charakter ähnlich wie der von Dancer in the Moonlight. Liebenswert, menschenbezogen und einfach ein Prachtkerl, der nicht nur sein faszinierendes Äußeres, sondern auch sein Interieur bisher immer mit vollem Erfolg weitergeben konnte.
      Das letzte der drei neuen Ponys war eine gekrönte Deutsche Reitponystute, die ich bereits von früher nur zu gut kannte. Inzwischen hatte ich eine stolze Zahl von vier gekrönten Deutschen Reitponystuten im Stall stehen, was mich ziemlich erfreute – war es doch vor gut zwei Monaten lediglich Goldherz, die bei mir im Stall stand. Nun jedoch hatte auch Star's Diamonds Mutter, Star, zu uns gefunden, die früher mal Juliane gehört hatte, mit der ich vor einigen Jahren mal das Gestüt Liberté geführt hatte. Ich war besonders froh darüber, sie bei mir haben zu können, strahlte sie doch schon früher solch einen Lebensmut aus, dass er beneidenswert war. Zwar war sie inzwischen schon fünfzehn Jahre alt, führte sich aber dennoch immer noch auf, als wäre sie eine dreijährige Stute, die erst noch eingeritten werden müsste.

      „Scheint, als ginge es ihnen allen gut“, bemerkte Matthew das Offensichtliche und ich lachte als Antwort nur kurz auf. „Ja, da magst du recht haben. Zum Glück haben sie die Reise alle gut überstanden“, seufzte ich erleichtert und fügte dann hinzu: „Aber jetzt werden wir erst einmal unsere neue Nachbarin begrüßen gehen.“
    • Veija
      Trainingsbericht, Western(Reining) E-A - 19.Mai 2014
      Etwas verspätet, sehr verspätet hatte ich es nun doch auf den Hof von Samarti geschafft um ihr Pferd Nikan der Westernreitkunst ein wenig näher zu bringen. Bei ihr angekommen zeigte sie mir sofort das Pferd und schon konnte es losgehen. Ich holte Nikan von der Koppel und putzte ihn rasch, ehe ich anfing ihn zu satteln. Zu erst warf ich sein Pad auf seinen Rücken, ehe der Westernsattel ebenfalls seinen Platz darauf fand. Ich zog den Gurt an und wartete kurz- ich müsste aber eh gleich wieder nachgurten. Also ging ich wieder in die Sattelkammer um Bandagen, Skid Boot und seine Trense zu holen. Bandagen und Boots befästigte ich sogleich, die Trense jedoch hängte ich noch an das Sattlhorn und verschwand schon wieder, um Longe und Longierpeitsche zu holen. Ich wollte schließlich erst schauen, wie er lief, bevor ich mich draufsetzte. Man konnte nie wissen. Nun hängte ich also die Longe ans Sattelhorn und trenste Nikan auf. Ich löste das Halfter und ging zusammen mit ihm auf den Platz, wo ich noch einmal nachgurtete und die Zügel mit einem Knoten am Horn festmachte. Die Longe harkte ich ins Gebiss ein und schickte ihn sogleich von mir weg. Viele sahen das vielleicht nicht so gerne, wie ich Pferde longierte. Doch ich hatte es so gelernt und führte es schließlich auch so weiter.
      Nach einigen Runden im Schritt auf beiden Seiten, schnalzte ich und der Hengst trabte an. Ich brauchte die Longe kaum, da der Hengst sehr gut auf Stimme hörte. Nachdem ich ihn dann auf beiden Seiten im lockeren Trab longiert hatte, gab ich ihm Küsschen. Er sprang sofort an und galoppierte mit schwungvollen Schritten um mich herum. Nach ein paar Runden parrierte ich ihn durch und wechselte erneut die Hand, ehe er wieder ein wenig galoppierte. Schließlich parrierte ich ihn wieder durch und harkte die Longe aus, um sie an den Zaun zu hängen. Auch die Longe legte ich dazu. Ich löste die Zügel vom Sattelhorn und schwang mich auf seinen Rücken. Nach kurzem sortieren der Zügel ritt ich ihn ein paar Runden Schritt und Trab, ehe ich ihn angaloppierte und ersteinmal Zirkel verbunden mit einigen Galoppwechseln ritt. Die schnellen Galoppwechsel bekam er sehr gut hin, nur bei den langsamen musste er immer wieder nachspringen. Doch in den niederen Reiningklassen war dies kein Weltuntergang, weshalb ich es nun sein lies mit den Wechseln und mich an die Spins machts. Dafür stoppte ich ihn und nahm die Zügel in meiner linken Hand ein wenig lockerer. Langsam nahm ich diese nun nach rechts, so dass der linke Zügel an seinem Hals anlag und der rechte seinen Hals nicht mehr berührte. Mein rechtes Bein streckte ich vom Körper weg und mein linkes drückte ich an. Langsam fing ich an ihn mit der Spore an den Bauch zu klopfen. Sofort schossen seine Ohren nach hinten, doch er fing an sich vorsichtig zu drehen. Zwar langsam, aber das wollte ich ja auch. Nach ein paar Runden versuchte ich das ganze auf der anderen Seite, also linksherum. Das klappte um einiges besser und so klopfte ich mit meinem rechten Bein ein wenig schneller, doch immernoch nicht so fest. Nach ein paar Runden lies ich ihn ersteinmal kurz verschnaufen, ehe ich ihn wieder angaloppierte und zum Schluss einen kleinen Stop versuchen wollte. Ich nahm ihn im Galopp so weit zurück, dass er von der Schnelligkeit her langsam trabte, jedoch noch immer Galoppsprünge machte. Plötzlich sagte ich "Whoa", gab die Hilfen zum Stop und sofort blieb er stehen. "Braver Junge!", lobte ich den Hengst und klopfte seinen Hals. Ich schwang mich von seinem Rücken und gab ihm noch ein Leckerli. Elisa hatte uns die letzten Minuten zugeschaut und nickte nur einmal kurz, ehe sie sich wieder ihrer Arbeit widmete. Ich nahm das Longierzeug und brachte alles in den Stall an seinen Platz zurück. Nikan hatte ich schnell wieder abgesattelt und fertig für die Koppel gemacht. Zu guter Letzt verabschiedete ich mich von Elisa, ehe ich nach Hause fuhr.
    • Samarti
      Pflegebericht 27. Juli 2014 - Zurück nach Deutschland

      Platzhalter!

      Momentan stand ich wirklich unter Stress, und das bekamen leider auch meine vierbeinigen Lieblinge zu spüren. Ich beschäftigte mich kaum noch mit ihnen, ließ vielmehr mein Personal alles mit ihnen machen und sie trainieren und das nur, weil ich kurzerhand zurück nach Deutschland reisen musste, um dabei zuzusehen, wie meine Tante ihre letzten Stunden mit ihrer Familie verbrachte. Sie leidete schon länger an Krebs, der inzwischen so weit fortgeschritten war, dass ihr nicht mehr viel Zeit blieb – genauer gesagt erwarteten die Ärzte ihren Tod in wenigen Tagen, weshalb ich auch noch einmal anreisen wollte, um sie ein letztes Mal zu sehen.
      Während sich Rapsoul, Casey, Beverly, Audio Delite at Low Fidelity, Pushin' Jazz for Cash, Skyrim, Dajeen, Burnin' Unbridled Dreams, Sambuca, Sonic Syndicate, Romantica, Nacromancer in the Dark, Monsta, Nickles 'n Dimes, Ace of Clubs, Firebird, Trés Jolie, Santa Fee (die vor kurzem wieder zu uns zurückgekehrt war), Herbsblatt, Pamino, Dahiba, Da Vinci, Star's Diamond, Star, Zauberhaft, Goldherz, Dancer in the Moonlight, Kronjuwel, Darym, Yanetha, Casablanca, Laurencio, Fine Frenzy, Draugsa, Silenc Dream und Season's Princess also in Kanada auf den weitläufigen Weiden fröhlich ihre Bäuche vollschlugen, verbrachte ich meine Zeit in meinem Heimatland. Und erst dann wurde mir klar, wie sehr ich meine Familie vermisst hatte – dennoch zog es mich zurück nach Kanada.

    • Samarti
      Pflegebericht 31. August 2014 - Von getrennten Wegen und langen Reisen

      In letzter Zeit hatte ich schon einige Flüge in verschiedene Länder hinter mir – ins regnerische England, ins heimische Deutschland oder auch einfach zurück nach Kanada.
      All dies änderte jedoch nichts daran, dass ich ständig wieder verreiste, um mir Neuankömmlinge anzusehen, die eventuell ein neues Zuhause auf meinem Gestüt finden sollten.
      Bis heute. Denn als ich heute vor meinem riesigen Stallgebäude stand, mir die Pferdenasen ansah, die sich über die Boxentüren streckten, zog sich mein Herz bei diesem Anblick zusammen. Ich wusste, dass ich viele Pferde besaß, und leider Gottes konnte ich mich nicht in vierzig Stücke schneiden und jedem die Aufmerksamkeit geben, die ihnen zustand.
      Umso klarer wurde mir allmählich, dass es so nicht weitergehen konnte. Denn auch, wenn wir massig Platz auf dem Gestüt hatten und jede Menge Leute hier arbeiteten, tat es mir im Herzen weh, zu sehen, wie ich mich nicht persönlich um jedes kümmern konnte. Matthew griff mir tatkräftig unter die Arme, Joline half, wo sie konnte und auch der Rest des gesamten Teams ließ mich nicht im Stich.
      Doch ich wollte es ändern – ändern, dass viele von ihnen vernachlässigt wurden. Zumindest von mir. Es waren meine eigenen Pferde und ich sollte mich wenigstens ab und zu selbst um sie kümmern und nicht einfach abfertigen. Vierzig Pferde kosteten sehr viel Zeit; Zeit, die ich nicht hatte.
      Deshalb fanden sich bisher bereits ganze sieben Pferde wieder, die ich in den Ruhestand entließ. Nicht, weil sie zu alt waren, sondern einfach, weil es ihnen dort besser gehen würde. Ich könnte mich noch immer mit ihnen beschäftigen und sie gesund und munter wissen, brachte ich es doch nicht übers Herz, sie gehen zu lassen. Vier gekörte Hengste standen nun dort gemeinsam mit Bel Homme, Firebird, meiner lieben Casey, Lucane und Nikan. Ich wollte nicht, dass die Hengste überfordert wurden, sie hatten der Zucht lange genug gedient. Nacro war vor nicht allzu langer Zeit gekört worden, doch irgendwie hatte ich nur diese Bestätigung gebraucht, dass er es schaffen könnte. Er sollte nie ein Zuchthengst werden, ihm machte die Arbeit auf dem Platz oder ruhige Ausritte im Gelände viel mehr Spaß. Genau wie Herbstblatt war er in einigen Disziplinen ziemlich stark vertreten, doch dies war nicht mein Verdienst. Nach Jahren stellte sich dann heraus, dass beide in jungen Jahren überfordert worden waren. Herbstblatts Gelenke machten das hohe Niveau nicht mehr mit, er hatte Schmerzen und wollte nicht mehr. Bei Nacro sah das Ganze besser aus, er hatte keine Gelenkprobleme – doch nach der Erfahrung mit dem Schwarzbraunen wollte ich den Braunen nicht demselben Risiko aussetzen, weswegen ich mich dazu entschied, ihn auf eine der weiten Wiesen Kanadas zu entlassen.
      Nikan und Lucane standen dort, weil sie dann doch verhältnismäßig schon alt waren – sie würden dennoch weiter gearbeitet werden, sie waren die perfekten Gefährten für ruhige Ausritte im Gelände.
      Und Casey … Ja, Casey hatte wohl dasselbe Schicksal wie einst ihre Mutter erlitten: eine Verletzung an der Beugesehne. Eines der Ferienkinder des mehr oder weniger unregelmäßig laufenden Ferienbetriebs hatte sie zu der Zeit geritten, und als es über einen Sprung ging, war Casey blöd aufgekommen und erstmal in Quarantäne geschickt worden, da sie stark lahmte. Als der Tierarzt später eintraf, entdeckte er jene Verletzung.
      Seufzend riss ich mich von dem Anblick der acht Pferde los und nahm die Arme vom Zaun, wo ich sie zuvor abgestützt hatte. Mein Koffer stand bereits vor der Haustür, wartete darauf, endlich mitgenommen zu werden. Und während Julien noch vor der Haustür stand und seinen gerade auf den Hof hievte, begab ich mich auf den Weg in seine Richtung, um mir meinen Koffer zu schnappen und mich ein achtes Mal zu vergewissern, dass ich doch wirklich alles dabei hätte. Der fast zehn Jahre ältere Mann lächelte mir aufmunternd zu, als er meinen sehnsüchtigen Blick bemerkte, der in Richtung Casey ging. Die acht würden bald ihre Reise zu einem kleineren Gestüt in der Nähe antreten, wo sie den Rest ihres Leben würden verbringen dürfen.
      Ich hatte mich bewusst dagegen entschieden, Matthew mitzunehmen. Er machte seine Arbeit gut und wir verstanden uns prima, doch nach seiner Abfuhr fühlte ich mich von ihm irgendwie … verarscht, um es auf gut Deutsch zu sagen.
      Apropos gut Deutsch: Unsere Reise war lang, und sie führte uns in verschiedene Länder. Nach Deutschland, um Salera Darym wieder zurückzubringen, von dem ich mich trennen wollte, dann auf Gaitanos Gestüt, die Carachillo wieder zu sich nahm. Mit beiden wurde ich nicht warm, deshalb war es für sie besser, ein neues Heim zu finden, wo sie genügend Aufmerksamkeit bekamen.
      Als ich ein letztes Mal über die Schulter sah und den bunten Haufen der Deutschen Reitponys erblickte, versetzte es mir einen Stich, doch dann wandte ich den Blick nach vorn und auf den dunklen Jeep, der uns zum Flughafen fahren würde.
      Und direkt im Anschluss würde es uns nach Wyoming verschlagen. Julien war total darauf aus, endlich mal wieder Ranchboden unter seinen Füßen zu haben, und da es Eddi auf eine Ranch verschlagen hatte, hatte ich ihn gefragt, ob er mich nicht begleiten wollte. Ich wusste noch nicht, wie lang wir dort bleiben würden, weshalb ich praktisch für einige Wochen ausgerüstet war. Dennoch war ich gespannt, wie Eddis Ranch aussah und wie sie sich bisher so als Einsiedlerin machte – und vor allem, ob die Umgebung nun wirklich so an den Wilden Western erinnerte, wie sie zu sagen pflegte. Zudem schwärmte sie ständig davon, dass ich völlig überwältigt von Wyoming sein würde und sie doch endlich ihren endgültigen Platz gefunden hatte.
      Ich hatte ja keine Ahnung, welch Überraschung mich dort erwartete.
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  • Album:
    3 - Pferde im Ruhestand
    Hochgeladen von:
    Samarti
    Datum:
    19 Jan. 2014
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  • [​IMG]
    Nickles 'n Dimes
    „Nikan“
    von: unbekannt
    ubk x ubk
    aus der: unbekannt ubk x ubk
    Abstammung
    Leider ist die Abstammung des Hengstes unbekannt.
    [​IMG]
    Grundinformationen
    Geburtsjahr: 1999
    Alter: 15 Jahre Geschlecht: Hengst Rasse: Deutsches Reitpony Stockmaß: 154 cm Deckhaar: Bay Appaloosa Abzeichen: Schnippe, v.r., h.l. u. h.r. weiße Fessel
    Besitzer: Samarti
    Vorbesitzer: --
    Ersteller/Züchter: Samarti
    Um-/Großgemalt von: --
    VKR: Samarti
    Pfleger: --
    Reitbeteiligung: --
    Kaufpreis: --
    verkäuflich []
    Verkaufspreis: n. v.
    [​IMG] Beschreibung Nickles 'n Dimes ist ein Deutscher Reitpony Hengst aus dem Jahrgang '99. Dementsprechend gehört er noch zum „alten Schlag“. Trotz seiner außergewöhnlichen Fellfarbe und seinen herausragenden GGA wurde er nie gekört, da er nie Hengstkörungen bestritt. Dennoch hat er alle benötigten Veranlagungen, um ein aus der Menge herausstechender Zuchthengst zu werden. Nikan macht seinem Rufnamen alle Ehre. Zu Deutsch bedeutet sein Name so viel wie „Mein Freund“ oder auch „Der Gute“. Der Hengst hegt kaum Hengstmanieren und ist im Umgang sehr freundlich und aufgeschlossen, dennoch etwas zurückhaltend. Man kann ihn noch so lange kennen – und doch weiß man kaum etwas über ihn. Er ist häufig wie ein verschlossenes Buch, dem man einige Zeit widmen muss, um es endlich öffnen und lesen zu können, doch selbst dann werden einem noch hunderte von Fragen im Kopf herumschwirren. Dennoch ist er sehr anhänglich und würde für Schmusestunden mit seiner Bezugsperson alles tun, sobald er weiß, dass er diesem Jemand vertrauen kann.
    [​IMG] Ausbildungsstand
    eingeritten []
    eingefahren []
    Reitstil: Western
    für Anfänger geeignet []
    geländesicher []
    verladefromm []
    schmiedefromm []
    longiert []
    Schwerpunkt-Disziplin(en): Western, Military
    Eignungen
    [​IMG][​IMG] Western – Military
    Trotz seines bereits ziemlich hohen Alters ist Nickles 'n Dimes ein Hengst, der noch so sportlich ist, wie er es zu der Blütezeit seines Lebens bereits war.
    Er zeugt von unglaublicher Schnelligkeit, ist flink unter dem Sattel und springt mit guter Bascule, zeigt eine tolle Manier am Sprung, eignet sich aber besser für den Geländeritt oder auch das Westernreiten. Wendig, gelassen und vertrauenswürdig - so macht er sich zu einem Publikumsliebling bei sämtlichen Turnieren, und seine Sonderlackierung hilft ihm hierbei stets.
    Lediglich an der Kondition und der Ausdauer muss noch ein wenig gefeilt werden - sonst ist der Hengst ein top Pferd!
    Dressur: E A L M S S* ☆ S** ☆ S*** ☆
    Springen: E A L M S S* ☆ S** ☆ S*** ☆
    Military: E A L M S ☆ S* ☆ S** ☆ S*** ☆
    Distanz: E A L M S S* ☆ S** ☆ S*** ☆
    Rennen: E A L M S S* ☆ S** ☆ S*** ☆ Western: E A L M S S* ☆ S** ☆ S*** ☆ Fahren: E A L M S S* ☆ S** ☆ S*** ☆ Wendigkeit: E A ☆ L ☆ M ☆ S ☆ S* ☆ S** ☆ S*** ☆ Roter Stern: Aufstieg durch Turniererfolg // Blauer Stern: Aufstieg durch Training
    Kondition
    Ausdauer
    Stärke
    Schnelligkeit
    Wendigkeit
    Gelassenheit ★★
    Gehorsam
    [​IMG]
    Zuchtdaten zur Zucht zugelassen []
    steht als Deckhengst zur Verfügung []
    Momentane Punktzahl: 0,5 Punkte
    Erbkrankheiten: keine
    Eingetragene Zucht: -- Gencode: EE AA LpLp
    Vererbung
    Nikan ist homozygot dominant auf Extension, Agouti und Leopard. Dies bedeutet, dass keines seiner Fohlen ein Rappe oder Fuchs sein wird und er immer seine Scheckung weitervererben wird. Er ist somit ein Farbvererber.
    Gentest durchgeführt von: Tierarztpraxis zum Gestüt Federsee
    Carenté-Pferd []
    Decktaxe: --
    Nachkommen --
    [​IMG] Körperliche Gesundheit
    gechippt []
    Letzte Impfung: -- Letzte Wurmkur: --
    Krankheiten: keine Beschwerden: keine Hufzustand
    beschlagen []
    Letzte Kontrolle: -- Letzter Beschlag: -- Beschlag: -- Beschwerden: keine
    [​IMG]