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Salera

Ney`Tiri | Paso Fino

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Ney`Tiri | Paso Fino
Salera, 3 Juli 2012
    • Salera
      quote name='Finelore' date='06 February 2010 - 11:24 AM']
      Ny'Tiri's Ankunft

      Unruhig lief ich schin die ganze Zeit auf und ab. Bald müsste Yessenja hier eintreffen,
      und hatte eine große Überraschung für mich dabei. Genervt schaltete ich den Fernseher an,
      zapte durch einige Programme und schaltete ihn dann wieder aus. Pllötzlich hörte ich das
      Brummen eines Autos, welches gerade die Auffahrt hinauffuhr. Sofort stürzte ich ans Fenster und
      sah schon an dem Kennzeichen dass es Yess war: [YE-SS-18]. Ich sprang in meine Stiefel und riss die Haustür auf.
      Dann lief ich in großen Schritten zum Hänger, und umarmte Yess freundschaftlich. Dann folgte ich ihr neugierig
      ums Auto und schaute dabei zu, wie sie die Hängerklappe öffnete. Ich konnte einen ziemlich bunten Hintern erkennen,
      und mir klappte die Kinnlade hinuter. "Yess, das ist doch echt nicht nötig!" Als ob sie nicht gehört hätte drehte sie
      sich weg, und tat so als ob sie irgendwas suchen würde. Währendessen ging ich vorne in den Hänger, und band die hübsche
      Roan-Stute los, mit kleinen Schritten führte ich sie vorsichtig rückwärts hinaus.
      Draußen schnupperte Ney'Tiri neugierig an meinen Händen, und schaute sich ihre neue Umgebeung ganz genau an.
      Liebevoll streichelte ich ihren hellweißen Kopf. "Danke, Danke, Danke!" ich hüpfte auf der Stelle.
      Ich brachte die Stute in den Stall, und beobachtete sie noch einige Minuten zusammen mit Yess.
      Anschließend lud ich sie auf einen heißen Kakao in mein Stübchen ein...

      [/quote]


      [quote name='Finelore' date='20 February 2010 - 11:25 AM']
      Ney'Tiris Teilnahme an der [SK 289] für Pferde mit einem Abzeichen an jedem Bein

      Knackend meldeten die Lautsprecher: "Startnummer 4, bitte ins Viereck! Ich wiederhole Startnummer 4, Finelore mit Ney'Tiri bitte ins Dressurviereck!"
      "Jetzt geht es los, meine Große!" flüsterte ich Ney'Tiri leise zu. Prüfend glitt mein Blick nocheinmal über Ney'Tiri's Ausrüstung. Ich gurtete mit
      einem schnellen Handgriff nach, und schwang mich dann in den Sattel. Ney'Tiri's Fell glänzte im hellen Sonnenschein. Zusammen trabten wir durch vielen Hängerreihen und weitere Teilnehmer, die gerade ihre Pferde und deren Ausrüstung auf Hochglanz polierten. Manche waren noch beim Putzen, andere beim Satteln, und ein paar flochten kleine Mähnenzöpfchen. Im Arbeitstempo Trab erreichte ich das Vierreck, ebenso ritt ich dann im Trab ein.
      Die Sonne knallte vom Himmel, und instinktiv kniff ich die Augen zusammen. Bei X parierte ich Ney'Tiri zum Halten. Schnell reagierte sie,
      und bog ihren muskulösen Hals, während ich die Richter grüßte. Nach der Begrüßung begann meine Kür. Die Musik wurde eingespielt. Ich gab die Hilfe
      zum Versammeltem Trab. Ney'Tiri kaute auf ihrer Dressurkandarre herum und trabte dann elegant die lange Seite hinunter. Auf der linken Hand wechselte ich in den Zirkel bei A. Ney'Tiri bog sich perfekt mit den Hilfen meiner Schenkel und meiner Hände mit. Wir gaben gerade ein perfektes Bild der reiterlichen Harmonie ab. Anschließend wechselten wir beide durch den Zirkel und ritten wieder ganze Bahn. An der langen Seite des Vierecks stieg mir der appetitliche Geruch einer Currywurst eines Zuschauers in die Nase. "So eine hole ich mir auch nach meiner Kür!" Dann konzentrierte ich mich wieder auf Ney'Tiri. Ich wechselte in der nächsten Ecke durch die ganze Bahn. Dabei ließ ich Ney'Tiri's Schritte verlängern. Von oben konnte ich nur die weißen Socken Ney'Tiri's erkennen, die immer wieder gleich abfußten. Als ich auf der rechten Hand ritt, wechselte ich bei C in den Zirkel herein, und galoppierte dabei an. Ney'Tiri reagierte sofort auf die leichte Schenkelhilfe und sprang sofort um. Dann zeigte ich einige fliegende Galoppwechsel hintereinander. "Die Musik ist wirklich perfekt abgepasst!" dachte ich erstaunt. Nach den drei oder vier Galoppwechseln parierte ich Ney'Tiri mit einer einfachen Hilfe der Hand in den Schritt. Schnaubend verlangsamte sie. Ihre rotglänzende Mähne wehte im sommerlichen Wind. An der nächsten langen Seite zeigte ich ein Schulterherein. Anschließend gab ich wieder die Hilfe zum Trab, und ließ den Trab von Ney'Tiri verstäreken. Dann wechselte ich auf die Mittelinie. Bei X parierte ich Ney'Tiri wieder durch zum Stand, und grüßte die Richter zum Abschied. Im Schritt mit langen Zügeln verließ ich das Viereck. Die Sonne knallte noch genau so wie vorher vom Himmel. Mit meinem Handrücken wischte ich mir die entstandenen Schweißperlen von der Stirn. Lobend klopfte ich dann Ney'Tiri's Hals. Schon voller Vorfreude machte ich Kurs auf den Currywurststand.

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      [quote name='Finelore' date='21 March 2010 - 07:22 AM']
      Ney'Tiri's Teilnahme an der 17. Stute-des-Monats-Wahl

      Heute traten Ney´Tiri und ich bei der Stute des Monats Wahl an. Diese Veranstaltung war immer ein Höhepunkt, denn hier waren nur gekrönte Stuten. Das bedeutet zwar, die Konkurrenz ist härter, aber auch kleiner. Ich klopfte meiner schönen Sabino Roan- Stute den Hals und führte Ney´Tiri über den Abreiteplatz. Sie lief brav neben mir und zeigten allen ihren sanften und gutmütigen Charackter. Ney´Tiri ist eine seltene Stute. Bei ihr stimmt einfach alles, der Charackter, das Aussehen und ihr Wesen. Einige Teilnehmer wurden nun schon aufgerufen. Aber jetzt wurden wir aufgerufen.Ich stieg auf und zeigte einen freundlichen Gesichtsausdruck. Mit einem flauem Gefühl im Magen lies ich Ney´Tiri antraben und steuerte den Halleneingang an. Mit weiten tacktreinen Schritten trabte Ney´Tiri unter mir in die Halle. Ich lenkte Ney´Tiri zum Punkt X und ich grüßte die Richter mit einem freundlichen Lächeln. Ich wirkte nach außen freundlich und gelassen, aber innerlich herrschte doch eine gewisse Nervösität. Doch Ney´Tiri ´s Gelassenheit übertrug sich auf mich. Ich lies Ney´ Tiri ein Kompliment zur Begrüßung zeigen. Nun ging es auf den Hufschlag und blieb erst mal im Schritt. Ich ritt eine Schlangenlinie mit 3 Bögen und dannach aus der Ecke kehrt. Ich trabte an und zeigte Ney´Tiris Biegsamkeit an einer Volte. Als nächstes vollführte ich einen Zirkel und stellte Ney´Tiri nach innen. Ich parierte in den Schritt und lies sie ganze Bahn laufen, bis die Helfer die 2 Hindernisse aufgestellt hatten. Mit aufmerksam spielenden Ohren und am Gebiss kauend taxierte Ney´Tiri das erste den Hinderniss, das Cavaletti. Ich steurte Ney´Tiri gerade auf das Hinderniss zu. Mit einem sauberen hohen Sprung übernahm Ney´Tiri den niedrigen Sprung. Die Zuschauer applaudierten begeistert. Wenige Meter nach dem Cavaletti stand schon der Oxer. Er war etwas höher als das Cavaletti, aber Ney´Tiri übersprang auch ihn ohne Probleme und verfälschte ihren Springstil nicht. Nun löste ich Ney´Tiri noch etwas und begann mit den Lektionen. Als erstes zeigte ich eine Schrittpirouette, gefolgt von einem verkleinerten Zirkel. Im Trab vollführten wir eine Piaffe und parierten dann zum stand. Dort lies ich die vollkonzentrierte Ney´Tiri rückwärtsrichten. Dannach zeigten wir den Richtern und den Zuschauern Schenkelweichen. Dann ritt ich wieder ganze Bahn und gallopierte in der nächsten Ecke an. Ney´Tiri nahm meine Hilfe sofort an und galoppierte los. Ich zeigte eine Pirouette und ritt einen Mittelzirkel,damit die Richter Ney´Tiri ´s Bewegungen besser sehen konnten. Der Abschluss wurde vom fliegenden Wechsel gekrönt. Nun hatten wir die letzten Bahnfiguren im Arbeitsgalopp absolviert. Nun gab ich etwas mit den Zügel nach und trieb meine Stute stärker. Diese verlängerte die Schritte und erhöhte das Tempo. Da ich auf einem Westernseminar war, bestand mein Kunststück aus einem Sliding Stop, den ich lange mit ihr geübt hatte. Ich ritt sie zu X und verabschiedete mich von den Richtern.Zusammen schafften wir alles.

      Ney´Tiri hat es verdient Stute des Monats zu werden, weil sie einen guten Charackter hat und man sich auf sie verlassen kann. Wenn man aufgeregt ist, beruhigt sie einen und übertragt ihre Geduld.

      by Findu :*

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      [quote name='Finelore' date='23 March 2010 - 05:58 PM']


      Ich hatte heute sehr viel vor mir. Ich würde zu Finelores Pferden gehen und mich um alle kümmern. Ich freute mich schon total darauf, wusste aber auch dass es sehr anstrengend werden würde. Als ich an ihrem Stall ankam wusste ich gar nicht mit welchem ich anfangen sollte und ich stand erst einmal etwas planlos vor Fines einladend aussehendem Stall. Dann beschloss ich mich sozusagen von vorne nach hinten durchzuarbeiten.

      Das erste Pferd war die Stute die It's Showtime Baby, wie ich ihrem Boxenschild entnahm. Ich begrüßte die hübsche Stute und betrat dann ihre Box. Die Stute kam leicht ungeduldig auf mich zu und ich streichelte ihren braunen Hals. Dann führte ich sie zum Putzplatz und holte schnell ihren Putzkasten. Da die Stute nicht sonderlich dreckig war bürstete ich nur schnell über sie drüber und kratzte dann sorgfältig jeden ihrer Hufe aus. Dann holte ich aus ihrem Spind ihren Westernsattel und ihre Trense.
      Fertig gesattelt und getrenst führte ich sie auf den schönen Außenplatz, da heute, Gott sei Dank, gutes Wetter war und es nicht stürmte, regnete oder gar schneite. Auf dem Außenplatz angekommen gurtete ich nach und stieg dann auf. Die anscheinend etwas übereifrige Stute ging gleich in flottem Tempo los und lief etwas verspannt. Nach vielen lockernden Übungen lief sie schön locker und entspannt im Jog. Ich übte mit ihr hauptsächlich den Run Down und den Spin und war am Ende, als ich sie gemächlich trocken ritt sehr zufrieden mit ihrer Leistung. Nachdem sich ihre Atmung wieder normalisiert hatte stieg ich ab und führte die Stute wieder zurück zum Putzplatz. Ich legte ihr die Abschwitzdecke auf nachdem ich ihr den Sattel und die Trense abgenommen hatte und kratze jeden ihrer Hufe sorgfältig aus. Dann brachte ich sie wieder in ihre Box in der sie gleich anfing am Heu zu knabbern. Die Abschwitzdecke würde ich ihr nachher abnehmen, wenn sie Showtime schön trocken war. Ich ging eine Box weiter und las das Boxenschild.

      Auf dem Boxenschild stand "Ink and Feathers" und mir schaute eine 5 jährige Criollostute entgegen wie ich weiterlas. Ich begrüßte die Stute ebenfalls, dann schob ich ihre Boxentür zur Seite und zog ihr das Halfter über. Ich führte die Stute zum Putzplatz und begann, nachdem ich auch ihren Putzkasten geholt hatte, ihr hübsches Fell zu bürsten. Nachdem sie ordentlich geputzt war, kratzte ich die Hufe aus und fummelte Heu und Stroh, dass sich in ihrer Mähne und ihrem Schweif verfangen hatte heraus. Ich ging wieder in die Sattelkammer und holte ihr gepflegtes Sattelzeug. Nachdem ich ihr den Sattel aufgelegt, die Trense angezogen und die Gamaschen um ihre Beine gemacht hatte, führte ich sie nach draußen, gurtete nach und stieg auf.
      Ich würde mit ihr heute eine gemütliche Runde ins Gelände gehen. Ich ließ die Zügel locker und wir ritten locker in Richtung Wald, ich hatte Lust mir das Ausreitgelände hier in der Nähe mal ein bisschen anzuschauen und die Gegend ein bisschen zu erkunden. Ink and Feathers lief mit gesenktem Kopf aber stets mit gespitzten Ohren durch den Wald, sehr interessiert an ihrer Umgebung. Als ein schöner Waldweg, mit gutem Boden kam und Ink and Feathers bereits warm geritten war gab ich ihr die Hilfen zu Trab. Sie reagierte sofort und trabte locker den Weg entlang. Sie schwang schön über den Rücken weg und nach einiger Zeit saß ich aus und galoppierte sie an. Ihr Galopp war richtig gemütlich und leicht auszusitzen. Nachdem wie einige Zeit galoppiert waren, parierte ich Ink and Feathers wieder durch. Den Rest des Ausritts ließ ich sie gemütlich im Schritt laufen und als wir nach fast einer Stunde wieder am Stall ankamen stieg ich ab und führte sie wieder zum Putzplatz. Dort nahm ich ihr Sattel und Trense ab und verstaute sie wieder sorgfältig in ihrem Spind, Fine sollte ja alles wieder ordentlich an Ort und Stelle wiederfinden. Ich kratzte ihre Hufe aus und entfernte die einzelnen, kleinen Steinchen. Dann nahm ich mir nochmals eine Kardätsche und bürstete über ihr hübsches Fell. Ich wollte nun das nächste Pferd holen, damit ich genug Zeit für jedes Pferd hatte, also führte ich die liebe Criollostute wieder zurück in ihre Box, in der auch sie gleich anfing am Heu zu knabbern.

      Das nächste Pferd, war ein hübscher Lusitanohengst, der, wie ich wieder auf dem Boxenschild las, Latino hieß. Er schaute stolz aus seiner Box heraus und ich machte mich erst einmal ein wenig mit ihm bekannt, bevor ich ihm sein Halfter überzog und ihn ebenfalls zum Putzplatz führte. Ich bürstete schnell über ihn drüber, kratze seine Hufe aus und bandagierte seine Beine. Dann holte ich seinen Dressursattel samt Satteldecke und legte sie ihm aus. Ich machte den Gurt nur locker fest dann holte ich seine Trense und zog sie ihm an. Dann betrat ich mit Latino im Schlepptau die Halle und führte ihn erst einmal einige Runden herum. Bevor ich aufstieg gurtete ich noch mal nach, stellte meine Steigbügel passend ein und stieg dann auf. Ich ließ ihm die Zügel lang und er streckte sich schön vorwärts-abwärts. Ich ließ ihn einige Volten Schlangenlinien, Zirkel und viele Handwechsel gehen. Dann ließ ich ihn antraben, in einem schönen flotten Trab. Ich wiederholte dasselbe wie im Schritt und Latino begann schön auf dem Gebiss herumzukauen. Nachdem er ordentlich warm geritten war und sich schön gedehnt hatte nahm ich langsam die Zügel auf und ließ ihn versammelt laufen. Ich saß aus und gab ihm die Hilfen zum angaloppieren. Der Übergang war fließend und ich konnte seinen raumgreifenden Galopp sehr gut aussitzen. Ich ließ Latino einen schönen Runden Zirkel galoppieren, dann ritt ich auf die Diagonale und ließ den Dressurbegabten Hengst eine schöne Galoppverstärkung machen. Latino erweiterte wunderbar seinen Rahmen und ich war begeistert. Ich lobte ihn ausführlich und parierte ihn dann zum Schritt durch, der Übergang war schön fließend und er blieb schön in der Versammlung, worauf ich in beiden Punkten besonderen Wert legte. Dann gab ich Latino eine Schrittpause, in der ich ihm die Möglichkeit gab sich schön zu strecken. Das tat er auch und er fußte wunderbar unter. Es machte richtig Spaß Latino zu reiten!
      Ich ritt noch einige weitere Lektionen mit ihm und feilte diese, soweit es nötig war, noch ein wenig aus. Ich war am Ende sehr zufrieden mit Latino und ließ ihm bei Leichttraben die Zügel aus der Hand kauen, er kaute schön auf dem Gebiss, schnaubte und streckte sich wunderbar, also ließ ich ihn zum Schritt durchparieren und ritt ihn trocken. Nachdem sich seine Atmung normalisiert hatte ließ ich ihn halten und stieg schwungvoll ab. Dann löste ich den Gurt, nahm seinen Sattel und Trense ab und ließ Latino alleine in der Halle während ich alles wieder in seinem Spind räumte. Als ich wieder zurück kam, wartete ein sandiger Hengst bereits auf mich und ich legte ihm sein Halfter an und führte ihn wieder zum Putzplatz. Dort befreite ich mit einer Kardätsche sein Fell vom Sand und kratzte dann seine Hufe aus. Mit einem Handtuch rubbelte ich sein leicht verschwitztes Fell trocken und führte ihn dann wieder in seine Box. Nachdem ich seine Boxentür sorgfältig wieder verschlossen hatte ging ich nochmals in Showtimes Box und nahm ihr die Abschwitzdecke ab, da sie mittlerweile wieder trocken war.

      Nun war Miss Piggy an der Reihe, in die hübsche Palomino Stute verliebte ich mich sofort. Ich betrat die Box der Stute die mir gleich neugierig ihren Kopf entgegenstreckte und streichelte sie erst einmal ein bisschen. Ich zog ihr das Halfter über und führte sie ebenfalls zum Putzplatz. Ihren Spind musste ich erst einmal suchen, als ich ihn fand nahm ich gleich die Putzbox und putze schnell über sie drüber.
      Geschniegelt führte Miss Piggy dann einige Zeit später mit Longe und Peitsche bewaffnet in die Halle und führte sie erst einige Runden bevor ich anfing sie richtig zu longieren. Damit sie sich mehr strecke und ihre Schritte verlängerte legte ich einige Stangen auf den Zirkel über die sie nach dem Aufwärmen schön drüber trabte. Sie streckte sich schön vorwärts-abwärts und schnaubte zufrieden. Ich schnalzte und trieb Miss Piggy zum Galopp an. Die Stute reagierte sofort und galoppierte brav an. Sie berührte kein einziges Mal die Stangen was mich gleich begeisterte. Ich wechselte noch einige Male die Hand und lief dann noch ein paar Runden im Schritt mit ihr.
      Miss Piggy folgte mir brav aus der Halle nachdem sie ihr gutes Recht eingefordert hatte sich ausgiebig zu wälzen. Also säuberte ich ihr Fell nochmals grob mit einer Wurzelbürste und kratze ihr dann die Hufe aus.
      Dann brachte ich Piggy ebenfalls wieder in ihre Box und holte nun die 4 Fohlen.

      Sie würden heute einen schönen Tag auf der Koppel verbringen und sich mal richtig austoben können – und das gemeinsam! Ich führte alle nacheinander zum Putzplatz und übte das Putzen sowie Hufeauskratzen und anbinden mit allen. Sie verhielten sich alle super und machten nur wenige kleine Zickereinen. Nacheinander brachte ich dann Lapis Lazuli, den ich schon von einem früheren Besuch kannte, Piroschka, Valentines Ke Cee Bonanza und GH's El Racino auf die Koppel. Die 4 beschnupperten sich erst einmal und schossen dann wild buckelnd durch die Gegend. Gegenseitig sprangen sie um sich herum und knabten sich gegenseitig ein bisschen in die Kruppe. Ich schaute ihnen lächelnd zu und hätte ewig zuschauen können, doch ich wollte und musste zum nächsten Pferd, Eastwind.

      Eastwind schaute schon ungeduldig aus seiner Box und schien unbedingt bewegt werden zu wollen. Diesen Wunsch würde ich dem hübschen Appaloosa nur zu gerne erfüllen und betrat selbstischer die Box des temperamentvollen Hengstes und zog ihm dann das Halfter über. Eastwind folgte mir zügig und ich putze nur schnell über sein hübsches Fell bevor ich ihn in die Halle führte und ihm sein Halfter wieder vom Kopf zog. Mit der Peitsche, die ich mitgenommen hatte, schlug ich leicht auf den Boden. Eastwind schoss sofort los und tobte, wie ich es erwartet hatte, wild durch die Halle. Bocksprünge, lautes, kräftiges Wiehern, Steigen und stolzes Traben sowie Galoppieren wechselten sich immer wieder ab. Feurig schoss er von einem Teil der Halle zu anderen. Ich schaute ihm zu und wartete bis er sich etwas beruhigt hatte. Denn ich wollte trotz allem noch ein bisschen mit ihm üben und wartete bis er sich mir langsam näherte. Ruhig blieb ich stehen und tat so als ob ich keinerlei Interesse an ihm hätte und wendete meinen Blick ab. Eastwind gefiel das natürlich nicht so wirklich und er kam langsam auf mich zu und versuchte mich auf ihn aufmerksam zu machen. Als er direkt vor mir stand blieb ich ruhig, drehte mich langsam zu ihm um und kraulte ihm lobend seine Stirn. Ich ging einige Schritte langsam auf seine Flanke zu und hielt meinen Blick fokussiert darauf. Eastwind wich mir wie gefordert aus und drehte seine Flanke weg. Ich wiederholte dies noch mal auf der anderen Seite, schickte ihn dann rückwärts und dann einige Runden, ohne Longe, im Zirkel. Eastwind achtete auf jede noch so kleine Bewegung meinerseits und reagierte sehr sensibel. Ich arbeitete noch ein bisschen mit ihm, dann führte ich ihn wieder aus der Halle und kratze schnell seine Hufe aus. Ich beschloss ihn ebenfalls noch einmal auf die Koppel zu bringen. Was er dann auch sichtlich genoss. Ich warf nochmals einen Blick auf die Fohlen die friedlich beieinander standen und grasten.

      Ich führte Ney Tiri nach draußen. Nachdem ich sie schnell geputzt hatte und ihr Sattel und Trense angezogen hatte, hatte ich beschlossen mit ihr eine kleine, gemütliche Runde auszureiten. Ich gurtete nochmals nach und stieg dann, nachdem ich die Steigbügel richtig eingestellt hatte, auf. Ich ließ die Zügel lang und im lockeren Schritt loslaufen. Ney Tiri lief entspannt schnaubend auf dem Reitweg und ich konnte mich auch schön entspannen.
      Wir trabten nur einmal locker einen Weg, den Rest nur im Schritt. Als wir dann wieder am Hof ankamen stieg ich schwungvoll ab und führte sie dann zurück zum Putzplatz. Wieder kratzte ich ihre Hufe aus und brachte sie auch auf die Weide.

      Der nächste war Brooklyn's Teardrop, ein Achal Tekkiner, mit dem ich vorhatte auf die Distanzstrecke in der Nähe des Stalls zu gehen, die ich auf meinem Ausritt mit Ney Tiri gesehen hatte. Also führte ich Teardrop, nachdem ich ihn begrüßt und sein Halfter übergezogen hatte, zum Putzplatz, bürstete kurz über ihn drüber und kratzte seine Hufe aus. Dann holte ich Sattel und Trense und legte diese ihm an. Ich holte meinen Reithelm und führte ihn nach draußen. Dort gurtete ich nach, stellte zum wiederholten Mal meine Steigbügel ein, und stieg dann auf. Der Achal Tekkiner lief motiviert und in langen Schritten los. Es dauerte nicht lange bis wir an der ausgeschilderten Strecke angelangt waren. Brooklyn's Teardrop war mittlerweile warm geritten und ich ließ ihn antraben. Um ihn zu entlasten trabte ich leicht und ließ den Zügel locker. Die Strecke war schön und in sehr gutem Zustand, was mich überraschte und freute, da das nicht so oft der Fall war. Wir trabten noch eine Weile, dann saß ich aus und ließ ihn angaloppieren. Ich ging wieder in den leichten, entlastenden Sitz und ließ ihn eine schöne lockere Strecke galoppieren. Das war kein Problem und nicht sonderlich anstrengend für ihn, da er eine sehr gute Ausdauer hatte. Trotzdem wollte ich ihn nicht überfordern und legte eine ausgedehnte Schrittpause ein. Ich ließ ihn dann wieder Traben und auch Galoppieren, bis wir dann nach einem langen Ausritt wieder am Stall ankamen. Der Hengst schien zufrieden zu sein, sich ein richtig bewegt zu haben und ich sattelte und trenste ich schnell ab, dann kratzte ich seine Hufe aus, und brachte ihn mitsamt Abschwitzdecke in die Box.

      Nun würde ich mich um die Kaltblüter unter Fines Zuchtpferden kümmern. Ich holte Spotted Black, Schwarze Seele, Saphire, Lukas, Blue Eyes Tiger und Acapulcos Todi nach einander aus ihren Boxen und führte die Großen zum Putzplatz. Ich putzte jeden von ihnen sorgfältig und brachte sie dann, nacheinander, auf die große Koppel, die etwas abgelegen von den anderen lag. Das war von Vorteil, denn die Hengste vertrugen sich so durchaus gut, es sollte nur keine Stute in der Nähe sein, da es dann zu leicht passieren konnte, dass das Konkurrenzverhalten der 6 ausbrach. Und das musste ja nicht sein.
      Die Hengste schossen wie verrückt auf der Koppel herum und genossen den Auslauf mit den anderen zusammen. Ich blieb sicherheitshalber noch ein bisschen am Zaun stehen um zu schauen ob wirklich alles harmonierte, doch es schien kein Problem zu sein, denn sie begannen nun friedlich, in einigem Abstand, zu grasen.

      Beruhigt ging ich zu Friscos Box, dee liebe Fellpony Hengst kam offen auf mich zu und ließ sich erst einmal schön von mir streicheln. "Jetzt müssen wir aber doch was machen!", meinte ich lachend zu ihm und führte Frisco dann zum Putzplatz. Ich putzte den Hengst auch nur schnell, da er sehr sauber war, dann löste ich den Knoten seines Strickes und führte ihn nach draußen in Richtung Feld. Mit ihm würde ich heute nur einen kleinen gemütlichen Spaziergang machen. Mehr nicht. Frisco lief schön brav neben mir her. Er schien entspannt zu sein und das freute mich. Hin und wieder streichelte ich über seinen gut bemuskelten Hals und als wir wieder den Rückweg zum Stall nahmen, merkte ich langsam eine leichte Erschöpfung. Doch die musste und konnte jetzt warten. Ich kratzte Frisco schnell die Hufe aus und brachte ihn auch auf die Koppel.

      Dann war Askana an der Reihe. Die Stute war mir schon von Anfang an aufgefallen und ich freute mich nun sie zu reiten.
      Nachdem ich also die etwas zickige Stute geputzt, gesattelt und getrenst hatte führte ich sie zum Springplatz. Der Parcours war nicht besonders schwer oder anspruchsvoll und die Hindernisse nicht sonderlich hoch, aber sie waren bestimmt genau das richtige für ein lockeres, aber dennoch gutes Training.
      Als ich Askana dann ordentlich warm geritten hatten und sie schön gedehnt durch viele Volten und Schlangenlinien war ließ ich sie angaloppieren. Nach einer schönen Runde ritt ich sie auf das erste Hindernis zu: ein mittel hoher Oxer, der keinerlei Problem für Askana darstellte und den sie locker sprang. Ich lobte sie kurz und da dies schon so gut und problemlos geklappt hatte, beschloss ich gleich das nächste Hindernis anzureiten, ein Steilsprung. Selbstsicher und sehr gut an meinen Hilfen stehen nahm sie das Hindernis. Ich lobte sie wieder und wir nahmen noch eine recht anspruchsvolle 3er Kombination sowie einen Weitsprung. Nachdem wir dann den ganzen Parcours komplett fehlerlos überwunden hatten. Ließ ich sie im Trab die Zügel aus der Hand kauen, parierte sie zum Schritt durch und ritt sie dann in einer Runde um das Gestüt trocken. Nachdem ich Askana fertig gemacht hatte, durfte sie sich noch einmal in der Halle wälzen und wurde dann ebenfalls in ihre Box zurück gebracht.

      Auf zu Stine, einer hübschen, gutmütigen Haflingerstute, die ich heute ein bisschen in der Halle laufen lassen wollte, denn die Zeit drängte ein wenig, wenn ich heute alle Pferde noch schaffen wollte. Also wieder der selbe Ablauf, ich putzte zügig, aber doch recht gründlich, über Stines Fell und führte sie dann in die Halle. Ich ließ sie sich ein bisschen austoben und scheuchte sie dann so noch ein bisschen herum. Dann rief ich sie wieder zu mir und wartete bis sie kam, was zwar etwas dauerte, aber sie kam. Dann zog ich ihr wieder das Halfter über, nahm einen Hufkratzer und kratzte ihre Hufe aus.

      Den neugierigen Hengst Rings of Friendship und Royal Revange putze ich sehr gründlich und ausführlich und den Beiden schien es auch wirklich sehr zu gefallen und sie schienen es durchaus zu genießen. Ich brachte den American Saddlebred und den Achal Tekkiner ebenfalls auf eine schöne, große Weide mit saftigem Gras. Rings of Friendship schoss los und machte einige temperamentvolle Buckler. Ich musste lachen, mir machte es immer wieder Freude wenn ich so was sah. Royal Revange wollte Friendship wohl in nichts nachstehen und machte dessen Bucklern und Freudensprüngen ziemliche Konkurrenz. Auch diese beiden hatten anscheinend keinerlei Problem damit zusammen zu stehen, was ein gutes Zeichen für ihre Haltung und auch Ausgeglichenheit war.

      Nun war Armani an der Reihe. Er reagierte mir gegenüber zuerst ein wenig scheu, ich ließ mir also viel Zeit und Ruhe für eine Bekanntmachung. Irgendwie mochte ich Armani auf Anhieb und nachdem er ein bisschen Vertrauen in mich gewonnen hatte beschloss ich ihn nur lange und ausgiebig zu putzen!
      Also halfterte ich Armani auf und führte ihn zum Putzplatz. Ich striegelte lange sein Fell, bürstete mit einer Schmusebürste seinen Kopf und verlas sorgfältig Mähne und Schweif. Dann kratze ich seine Hufe aus und brachte ihn wieder zurück in seine Box. Dort streichelte ich ihn noch einige Zeit und musste mich dann zu den nächsten Pferden auf den Weg machen.

      Last but not least würden Souvran's Impresario, Black Forrest Harmony und Jealous sein. Insgeheim hatte ich mich schon die ganze Zeit auf sie gefreut da ich mit ihnen allen Western reiten würde und das ja meine Lieblings- und Spezialdisziplin war. Ich holte also alle 3 nacheinander und putze sie kurz. Dann holte ich Pad, Westernsattel und Trense sowie ihre Gamaschen.
      Nachdem die 3 dann fertig gesattelt und getrenst waren übte und wiederholte ich mit allen nacheinander die Grundlagen und sensibilisierte sie auf die einzelnen Hilfen. Alle 3 waren recht lernwillig und stets motiviert und konzentriert bei der Sache. Besonders die Spins und Anfänge des Sliding Stops machten Spaß, denn alle, so hatte es den Anschein, wollten besser werden. Extrem begeistert übte ich im lockeren Jog mit jedem noch den Sidepass und achtete besonders auf ihre losgelassene, lockere Kopfhaltung. Nach einer schönen dreiviertel Stunde beendete ich das Training für heute und ich war mit allen durchaus sehr zufrieden. Ich putzte über alle nochmals drüber, kratzte ihre Hufe aus und verstaute das Sattelzeug sorgfältig wieder im Spind.
      Dann brachte ich jeden wieder zurück in seien Box.


      Nachdem ich alle Pferde wieder rein gebracht hatte und ihnen je nachdem die Abschwitzdecken abgenommen hatte, ging ich in die Futterkammer und bereitete sorgfältig jedem Pferd, nach deren Futterplan, ihr Futter vor. Alle warteten schon ungeduldig und mir schauten zig Köpfe entgegen als ich die Stallgasse betrat.
      Nachdem ich jedem Pferd sein Futter gegeben hatte und zufriedenes Kauen und Schnauben aus den Boxen drang, spürte ich meine sehr starke Müdigkeit. Der Tag war wirklich anstrengend gewesen und ich wollte jetzt nur noch auf meine Couch und die Beine hochlegen. Also schaute ich noch einmal ob alles an Ort und Stelle war und fuhr dann beruhigt vor allem das sich keines der Pferde verletzt hatte, erschöpft und glücklich wieder nach Hause. Ich hatte es zwar nicht geschafft jedes Pferd ausführlich zu bewegen, aber das wäre auch unmöglich an einem Tag gewesen. Aber es hatte wirklich Spaß gemacht mit Fines tollen Pferden!

      [by DanDee :-*]

      [/quote]


      [quote name='Finelore' date='10 May 2010 - 05:02 PM']

      Losin' Touch, Hidalgo, Razorlight GC, Paradises Black Butterfly, Wannabe, Long Way Around, Fury, GH's El Racino, Valentine's Ke Zee Bonanza, Ink and Feathers, Miss Piggy, Lapis Lazuli, Eastwind, Ney'Tiri, Blacks Doll Beauty, Brooklyn's Teardrop, Acapulco's Todi, Frisco, Askana, Spotted Black, Schwarze Seele, Saphire, Lukas, Rings Of Friendship, Blue Eyed Tiger, Sovran's Impresario, Piroschka, Armani, Black Forest Harmony, Royal Revange, Jealous

      Meine Zähne klapperten, Hoffnungsvoll warf ich mir meine Decke über den Kopf. Trotzt Sonne ziemlich Kalt. Ich schluchzte und versuchte an meine Hose zu kommen die ich auf den Boden geworfen hatte. Heute wird sicherlich wieder so ein schöner Tag werden wie der gestrige, wieder auf meinen Hof und die Pferde pflegen. Ich lachte und begab mich in die Küche wo meine Mutter mir mein Müsli hinstellte. "Ess, damit du nicht ganz vom Fleisch fällst", murmelte sie mir zu und rutschte das Schoko-Müsli näher an mich. Vorwursvoll sah ich meine Mutter an und stocherte gelangweilt in meinem Müsli herum. Die Miene meiner Mutter verzog sich in's Böse. Vielleicht sollte ich jetzt trotzdem lieber essen. Gequält stopfte ich mir mein Müsli in mein Mund und kaute gelangweilt drauf herum. Verschlafen sah ich auf meine Handy Uhr und zuckte zusammen. 10:00. Hastig rannte ich hoch in mein Zimmer um meine Reitsachen an zu ziehen. Abermals sah ich auf meine Uhr. 10:13. Ich grinste und warf mir meine dunkelgrüne Weste drüber. Eifrig rannte ich zu der Haustür und zielstrebig zu den Reiterstiefeln. Hastig verabschiedete ich mich von meinen Eltern und rannte hinaus auf den Hof. Ein dumpfes und tiefes wiehren schallte aus dem Hellen Stall. "Das war sicherlich Losing Touch", murmelte ich vor mich her und lief in den Stall. Mit weit gewölbten Hals sah der Westfale mich an. Zärtlich begrüßte ich ihn und steckte ihn ein Stück Banane zu das er sichtlich Genoss. Sanft halfterte ich ihn und brachte ihn auf die Stallgasse wo ich ihn festband damit ich ihn putzen konnte. Erst jetzt viel mir auf wie leer die ganzen Boxen waren Losing war der einzigste der noch hier wir, wo die alle nur waren. Lachend kraulte ich seinen samtweichen Kopf und bürstete danach mit seiner Schmusebürste über Hals und Kopf. Mann sah es richtig wie der Hengst es genoss. gutmütig senkte er seinen Kopf und schnaubte gelassen. Fasziniert steckte ich ihm eine Möhre in sein Maul und tätschelte seinen kraftvollen und total samtweichen Hals. Richtig schimmernd glänzte der Hengst und schnaubte nun aufgeregter. Ich maulte ihm etwas zu was ich selber kaum verstand. Komisch. Fest krallte ich mir seinen Strick und brachte ihn auf die Weide wo das dunkle wiehren von Paradises Black Butterfly, Lapis Lazuli, Ney'Tiri und Black Dolls Beauty ertönte. Ruckartig schnaltzten die Ohren hervor und der Hengst tänzelte aufgeregt neben mir her. Kurz nachdem Losing ein bissen Graß im Maul hatte rannte er wie sonst etwas mit seinen vier anderen Freunden um die Wette. Genüsslich sah ich ihnen noch ein bisschen zu. Schließlich musste ich nun auch wieder meine Arbeit machen, diesmal musste ich mit den Fohlen mich beschäftigen. Von weiten ertönte schon aus dem etwas kleinerem Stall fröhliches und ziemlich schrilles Gewiehr. "Das können nur meine Fohlen sein", schmunzelte ich mir zu und lief schneller auf den Stall zu. Der stall sah von außen so klein aus aber war innen so riesig. Eine große Laufbox wo alle meine kleinen Zuchtpferde drin spazieren können, genau das war es. Aufmunternd reckte Razorlight seinen Kopf mir zu. Genüsslich strich ich ihm über seine warme Stirn. Abermals lies er ein hellen Ton von sich und hinter ihm taumelten die ganzen anderen Fohlen vor. Valentines Ke Zee Bonanza machte den Anfang und streckte wie auch Razorlight den Kopf durch die Gitterstäbe zu mir. Gutmütig steckte ich ihr ein Stück Banane zu und überlegte: "Wie lang wird es noch dauern bis sie groß ist und bei El Racino wird es auch nicht mehr lange dauern". Fragend sah ich die beiden an die nun sich wieder zusammensetzten und ihre Köpfe zusammenquetschten. Mit einem leisen knarzen öffnete ich die große Boxentür und lief zu Razorlight dem Jüngsten. Aufgeregt tänzelte er auf der Stelle als ich ihn halfterte und an den Gitterstäben anband. Zur Beruhigung steckte ich ihm das restliche Stück Banane zu und fing an sein Fell zu putzen. Begeistert starrte ich den kleinen an, ich war froh das er es genoss und nicht mehr tänzelte. Als sein Fell glänzte widmete ich mich zu Ke Zee und putzte sie. Ke Zee war genau das gegenteil von dem kleinen sturen Hengst Razor. Sie genoss es und lies ihren Hals lang. Als auch ihr Fell strahlte musste ich nur noch El Racino putzen, fröhlich trabte er auf mich zu und lies sich super Halftern. Er war genauso wie meine kleine Ke Zee ziemlich gutmütig und stehts zu faul was zu machen. Als El Racino auch sauber war und er glänzte wie der Mond sah ich mich um, wo nur meine kleine Piroschka Maus ist?. Mit großen Augen musterte ich den Stall und sah das sie nicht hier war, ob der Stalljunge sie schon mit auf die Koppel gebracht hatte?. Langsam begann ich mir sorgen zu machen. Bepackt mit meinen anderen kleinen Mausen lief ich zu der Koppel. "Piroschka?", schrie ich ängstlich. Aus der hintersten Ecke der Fohlenweide ertönte sein leises wiehren. Ruckartig warf ich die Koppeltür auf und lies die Fohlen frei. Heftig fiel die Tür in ihr Schloss und ich rannte zu Piroschka die total verdreckt unter einem Baum lag. Ich weises Fell war nur noch eine Dunkelbraune Pfütze. "Na komm als erstes putze ich dich mal", ich klipste den Strick von El Racino an ihr auch total verdrecktes Halfter und lief mit ihr in den Stall. Die kleine zitterte am ganzen Leibe. Ich warf ihr ihre Hellrosane decke über und begann ihren Kopf zu putzen. Schlagartig erwärmte sich ihre Temperatur und ich konnte sie nun Rund um putzen. Als sie fertig war brachte ich sie wieder auf die Koppel wo sie sofort zu ihren Freunden galoppierte und mit ihnen spielte. Abermals sah ich auf meine Uhr. 20:00. Geschockt joggte ich zu der Stutenkoppel um Paradises Black Butterfly, Ink And Feathers, Miss Piggy, Lapis Lazuli, Ney'Tiri, Blacks Doll Beauty, Brooklyn's Teardrop, Askana, Rings of Freindship, Black Forest Harmony und Royal Revange in den Stall zu bringen. Die 11 Stuten verstanden sich super und freutens ich auf schon auf ihr Abendessen was schon in den Trogen lag. Zum Abschluss warf ich jeder Stute noch eine Möhre in den Trog und kontrollierte nochmals ob alles schön zu war. "Gute Nacht", nuschelte ich ihnen zu und löschte das Licht. Auch die Stalltür verriegelte ich. Abermals joggte ich den gleichen Weg wie zu der Fohlenkoppel nur diesmal Bog ich eine Ecke davor ab, zu den Hengsten. Losin' Touch, Hidalgo und Wannabe waren die ersten drei die in ihre Box durften. Fröhlich und ziemlich erschöpft trotteten sie mir hinterher. Als sie in ihren Boxen standen waren sie glücklich und verschwanden sofort in ihren gefüllten Trogen. Als ich an der Weide ankam nahm ich gleich 6 Hengste mit: Long Way Around, Fury, Eastwind, Acapulcos Todi, Frisco und Blue Eyed Tiger. Auch sie verschwanden in ihren Trögen, was sicherlich nun alle machen würden. Nun waren meine 4 Riesen dran Lukas, Saphire, Schwarze Seele und Spotted Black. die 4 liefen total langsam und ja keinen Schritt zuviel in ihre Boxen. Sovran's Impresario, Armani und Jealous freuten sich auch schon auf ihren warmen Stall, die drei konnten gar nicht langsam. Alle 3 tänzelten den ganzen Weg hinunter. Als sie alle verräumt waren und alles schön verschlossen war ging ich zu meinen Föhlchen Piroschka, El Racino, Razorlight und Ke Zee Bonanza die mich schon erwarteten. Ausgeglichen liefen sie mit mir in die große Box und maschierten alle ziemlich zielstrebig auf den großen, länglichen Trog zu der sich in der Mitte der Box befand. "Gute Nacht", flüsterte ich den kleinen zu und gab jedem einen Kuss auf die Stirn. Genau verschloss ich das Tor und hüpfte in mein Haus und sofort in mein Bett. Ich sah auf die Uhr 22:00.

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      [quote name='Inii' date='28 June 2010 - 02:51 PM']


      … das Chaos hält Einzug

      "'Cause we're two steps away from a real disaster..." klang es vom Wohnzimmer über der Diele aus bis in mein kleines Schlafzimmer, in das die Sonne bereits vordrang. Ich holte umschwänglich aus und mein ausgestreckter Zeigefinger bohrte sich zielsicher in die Fernbedienung auf dem Nachtisch. Die Musik stoppte.
      "Sind wir alle, wenn ich nicht noch liegenbleiben darf", grummelte ich und schwang die Füße aus dem Bett. Ich zog mir die Bettdecke und das löchrige Sonne-Mond-und-Sterne T-Shirt vom bzw. über den Kopf. Mit einem löwenhaften Gähnen tapste ich ins Bad, wo ich mich im Spiegel besah. Der Heuhaufen meiner Haare war nach dem Duschen gestern nur trockengerubbelt worden, bevor ich mich ins Bett warf. Das beste Rezept für eine Löwenmähne, ich war das lebende Beispiel dafür. "Rawwrrr.", entfuhr es mir. Seufzend ergab ich mich in mein Schicksal und holte die Haarbürste. Dann drehte ich die Musik wieder auf, ich würde mich auf eine längere Aktion einrichten müssen. So kam es auch, volle 10 Minuten brauchte ich für den Busch auf meinem Kopf. Dann ging ich zurück ins Schlafzimmer, zerrte eine ausgewaschene Buejeans aus dem Schrank und bohrte meine Beine durch die zerknüllten Hosenbeine. Zu den klapperden und rasselnden Sounds aus meiner Anlage tanzte ich übermütig durchs Zimmer, auf der Suche nach meinem Lieblingsshirt. Fündig wurde ich ein meinem alten geflochtenen Wäschekorb. Ich hatte damit den Rasen gemäht, und dementsprechend grün gesprenkelt war das Teil nun. Ich ließ es zurück in den Korb fallen und nahm mir ein Ringeltop vom Schrank. Ich polterte die hölzerne Wendeltreppe hinunter und holte mir aus der Küche zwei Euro, die ich am Vortag in der Obstschale geparkt hatte. Dann schnappte ich mir in der Diele die Schlüssel für meinen Van und trat zur Tür hinaus. Tief atmete ich die warme Luft ein und besah ein paar Staubkörnchen, die in goldenes Licht getaucht durch die Luft tanzten. Unter der Eiche pflückte ich ein paar Wilderdbeeren, die mussten als Frühstück reichen. Dann holte ich mir mein Handy und schrieb einen Zettel für Sam, der würde für heute den Laden schmeißen müssen. "Bin bei Fine, komm abends wieder. Du schaffst das schon
    • Salera
      Ein Spannender Tag

      Ich saß gerade am Frühstückstisch und schlürfte meinen Kaffe auf.Da klingelte das Telefon."Ich komm ja schon!",rief ich mürrisch."Hallo,Nono wer da?Hey ich bin´s Salera ich wollte fragen ob du dich heute um meine Pferde kümmern kannst?Klar gerne",antwortete ich ein wenig verblüfft.Ich legte auf und zog mich aufgeregt um.Nachdem ich mir meine Reithose und einen Pulli aus dem Kleiderschrank rausgekramt hatte machte ich mich gleich auf den Weg zu ihr.Als ich dort ankamm war alles still.Hm es war ja auch niemand da.Also betrat ich nervös denn Hof und lief zum Stall.Nur Westernpferde befanden sich hier drin.Verblüfft schaute ich mir die wunderschönen Tiere an."Na dam wollen wir mal anfangen.Ich brachte alle Pferde raus auf die Weide.Dan suchte ich einen Schubkarren.Als ich diesen vor die erste Box geschoben hatte nämlich Gigolos Box mistete ich diese aus.Zuerst holte ich die Pferdeäpfel raus und dann das nasse Stroh.Schlieslich war in der Box nicht mehr viel übrig.Also leerte ich zuerst den karren um dan Stroh darein zu machen.Dieses schütte ich in die Box und verteilte es ordentlich.Nun machte ich mich an die Arbeit Masuras Box zu misten.Auch hier holte ich wieder die Pferdeäpfel und das nasse Stroh raus.Dan das gleiche spiel mit dem einstreuen.Nun war Nacotas Box an der reihe.Mit dieser machte ich das gleiche wie bei allen anderen.Nach dem ich auch Elassos,Temptations Pokerfaces,Aeriths,Salineros und tell meys Box fertig hatte kam die letzte Box und zwar die von Smooth`n Hill .Auch bei dieser holte ich wieder alles nasse raus."Das währe geschafft".Nun nahm ich mir noch einen Besen und fegte die Stallgasse.Anschließend lief ich wieder raus aus dem Stall.Nun zum nächsten Stall,dachte ich mir genervt.Ein Stall voller wunderschöner kräftiger Tinker."Wow",dachte ich mir.Auch hier brachte ich nach und nach alle Pferde raus auf die Koppel.So nun sind diese Boxen dran,dachte ich mir schon ein wenig erschöpft.Also das gleiche ich mistete jede box aus.Zuerst die von Dagoras dan Tinkerbells,Paulinas,Baradurs,Sweet Loves,BVs Ilyas,Qonquest Of Paradises,Iritis,Blue Eyed Tigers und zuletz Fionas box dran."So fertig" Skeptisch betrachtete ich die Boxen.Anschließend fegte ich auch hier die Stallgasse.Nun gin ich wieder weiter in den nächsten Stall.Dort erwarteten mich bereits acht schnuckelige Ponys."Na ihr süßen wie geht es euch?",fragte ich sie lachend."Kommt raus an die frische Luft" Ich führte immer 2 raus auf die Weide.Nun mistete ich auch diese Boxen.Zuerst war Damianis Box an der reihe.Hier holte ich wie gewohnt alles nasse raus,Streute frisch ein und ging zur nächsten Box.Turn the Pages Box war mit Spänen eingestreut."Etwas mehr arbeit hier!",sagte ich erschöpft.Nachdem ich aber auch hier alles nasse rausgeholt hatte und eingestreut war ging ich weiter.Nun war Dream of Cream an der reihe.Ich holte wieder alles nasse raus und Streute ein.Nun waren noch Little Miss Sunshine , Andskoti ,Nemesis , Isidorn und Paint My Pommes an der reihe.Schließlich fegte ich wieder die Stallgasse und lief zum nächsten Stall.Wunderschöne Paso Finos warteten hier auf mich.Auch hier brachte ich alle auf die Weide.Dan machte ich wieder die Boxen.Als aller erstes war Ney`Tiris Box dran.Dann folgten Miss Piggys, Wannabes,Diamond Touchs und Paparazzos Box.Nun folgten die Mixe.Auch hier kamen alle zuerst auf die Weide.Dan mistete ich nach und nach jede Box erst die von Place Royal und dan Sandros,Valentine's Ke Zee Bonanzas,Countdowns,Spring Breaks, Ividis, Blood Diamonds,Sun Dreamers,Ivi´s Pleasures,Elanor und Darius Box.Weiter ging ich nun zu den Hannoveranern.Und weiter ging es.Alle auf die Weide und misten.Zuerst kam Losin` Touch Box.Dann Lightning Sugar, Ardanos Sirius,Golden Wonder,Scandic und Espanos Box."Phu geschafft",sagte ich erleichtert.Nun putzte ich alle Pferde und longierte sie noch ein wenig.Jetzte schmies ich jedem eine scheibe Heu in die Box und füllte die Tröge mit ihrem Kraftfutter."War das ein Tag",sagte ich erschöpft.Nun machte ich mich auf den Weg nach Hause.
      4281 Zeichen/by Nono100


      Pflegebericht für meine Zuchtpferde

      Heute stand ich schon sehr früh auf, denn es war Zeit zum Ausmisten! Ich schlüpfte in meine Klamotten und machte mich auf zum Gestüt um mich um meine Schätze zu kümmern.
      Ich kam auf dem Hof an und besorgte mir erst einmal eine große Schubkarre. Dann macht ich mich auf den Weg zu den beiden Weiden wo meine Hannoveraner standen. Erst ging ich zu der Weide wo meine Hengste standen. Losin`Touch und Ardanos Sirius standen bereits am Tor und erwarteten mich. Mein süßer Sirius wieherte mir entgegen und ich öffnete das Tor um mit der Schubkarre die Weide zu betreten. Ich stellte die Schubkarre ab und tätschelte meinen schönen Hengst über die Stirn. Sirus senkte den kopf und schloss die Augen. Ich kraulte ihn noch am Hals und sein Fell glänzte in der Morgensonne. Dann ging ich zu Losin` und begrüßte auch ihn. Nun ging ich zum Offenstall um mal wieder ein wenig auszumisten und meine Hengste anschließend zu füttern.
      Ich stand vor dem Offenstall und schaute mich um, denn ich hatte Scandic noch gar nicht gesehen. Ich rief den hübschen Rappen und von weitem hörte ich sein Wiehern. Er stand in der hintersten Ecke der Weide und da es ein wenig neblig war hatte ich ihn nicht gesehen. Dann kam er im gestreckten Galopp auf mich zu und die Erde bebte unter ihm.

      Dann stoppte der muskulöse Hengst vor mir und ich streichelte ihn sanft. Dann widmete ich mich wieder meinem Vorhaben und holte mir von nebenan die Mistforke. Ich schaufelte den Mist auf die Karre, welche ich anschließend auf dem Misthaufen um die Ecke ausleerte.

      Nach ca 15 min hatte ich den ganzen Offenstall ausgeleert und holte Stroh von nebenan. Nachdem ich alles dick eingestreut hatte standen die 3 Hengst wartend und mit gespitzten Ohren vor dem Offenstall. Scandic und Sirius kabbelten sich ein wenig, es war aber nichts ernstes. Dann holte ich die 3 Schalen mit Kraftfutter für meine Hengste. Ich tat jedem Seine Portion in die Krippen und holte noch 3 große Portionen Heu. Nachdem alles erledigt war, schaute ich noch einmal bei allen Hengsten nach dem Rechten welche friedlich fraßen. Dann schnappte ich mir die Schubkarre und ging auf die Weide nebenan, wo meine Hannoveranerstuten bereits auf mich warteten.

      Golden Wonder stand bereits am Tor und legte ihren Kopf in meine Arme. Ich streichelte die Stute und machte mich auf den Weg zum Offenstall. Wonder lief mir ganz brav hinterher, bis wir ankamen. Im Innern lag Lightning Sugar noch im Stroh und schlief. Epona stand direkt daneben. Als die beiden mich sahen, grummelten sie mich an und kamen mir entgegen. Ich tätschelte die beiden mit einem Grinsen im Gesicht. Dann bugsierte ich die 3 Aus dem Offenstall, damit ich Misten konnte. Eine Karre nach der nächsten holte ich raus bis der ganze Offenstall leer war. Die 3 Hübschen standen draußen und sahen mir interessiert zu.
      Dann streute ich noch alles dick ein und ließ meine süßen wieder rein. Die 3 standen schon hinter mir, denn sie wussten, dass es jetzt was zu fressen gab. Ich holte das Kraftfutter von nebenan und tat jeder Stute ihr Müsli in die Krippe. Als alle genüsslich fraßen bekam jede noch eine große Portion Heu, bevor ich alle noch einmal streichelte und dann ihre Weide verließ. Ich schloss das Tor hinter mir uns machte den Strom wieder an. Meine Hannoveraner waren nun schon mal versorgt.

       
      Anschließend ging ich zu der Weide von meinen Holsteinern und Pintos. Sie lag gar nicht weit entfernt und meine Stuten standen schon alle wartend am Tor. Spring Break, Ividi und Ivi`s Pleasure Lady standen da mit gespritzten Ohren. Ividi grummelte und stupste mich leicht an. Ich streichelte meine süßen und machte mich dann auf zum Offenstall. Meine Stuten liefen mir ganz brav im Gänsemarsch hinterher. Beim Offenstall begann ich auszumisten und Spring Break begutachtete ganz genau was ich da mache. Ich streichelte die Stute und schaufelte weiter bis alles leer und sauber war. Dann streute ich noch alles gründlich ein. Ich kraulte Ividi ausgiebig und holte anschließend das Futter für die 3 . Jede bekam ihr Kraftfutter und eine große Portion Heu, dann schnappte ich mir die Leere Schubkarre und ging hinüber zu meinen beiden Hengsten, die schon sehnsüchtig auf mich warteten.

      Ich ging auf ihre Weide und Place Royal schleckte mich erst einmal im Gesicht ab^^ ich streichelte den hübschen Hengst über seine Breite Blesse und ging dann weiter zum Offenstall. Auf dem Weg kam auch noch Blood Diamond und stupste mich an. Ich streichelte ihn und beide Hengste folgten mir zum Offenstall. Draußen hatten sich die Beiden kurz in der Wolle, das legte sich aber sehr schnell. Ich mistete dabei weiter aus. Anschließend streute ich wieder ein und gab beiden ihr Futter.
      Blood war heute ein wenig giftig, doch Place nahm es gelassen. Ich Streichelte die Beiden und verließ dann ihre Weide mit der Schubkarre. Ich machte den Strom wieder an und ging dann weiter.

       
      Jetzt ging ich zu der Weide wo meine geliebten Paso Finos standen. Zuerst ging ich zu meinen 3 Stuten. Ney`Tiri lag noch schlafend auf der Weide. Diamond Touch stand direkt neben ihr und Miss Piggy graste etwas entfernt. Ich ging auf die Weide und schob mit der Schiebkarre zum Offenstall. Die 3 waren so beschäftigt, dass sie mich zuerst gar nicht bemerkten. Dann hob Touch den Kopf, wieherte und kam auf mich zugaloppiert. Ich hielt kurz inne und streichelte die grummelnde Stute. Ich schmiegte mich an ihren Hals und kraulte die Süße. Dabei bemerkte ich gar nicht dass Ney`Tiri sich von hinten angeschlichen hatte. Die Stute stupste mich an und ich drehte mich um. Ich kraulte auch sie und machte mich dann wieder daran die Karre in den Offenstall zu stellen.

      Ich holte mir nun die Mistforke von nebenan und begann auszumisten. Eine Karre nach der anderen brachte ich zum Misthaufen bis alles leer war. Dann streute ich noch alles wieder ein. Nun hatte auch Miss Piggy mitbekommen das ich da war.^^ während ich von nebenan das Futter holte streichelte ich die süße Stute. Dann tat ich allen ihr Müsli in die Krippe und holte noch ordentlich Heu von nebenan. Nachdem ich fertig war packte ich alles wieder nach nebenan, streichelte meine 3 Hübschen noch einmal und fuhr dann mit der Karre auf die Weide meiner beiden Pasohengste.
      Paparazzo wartete bereits auf mich. Ich ging auf die Weide und viel dem pechschwarzen Hengst um den Hals. Ich fuhr die muskulöse Schulter entlang und horchte auf seine Atmung. Sie war ruhig und tief. Ich kraulte den Süßen und ging zum Offenstall. Auch Wannabe kam an und lief hinter mir her. Ich streichelte den Hengst sanft am Kopf. Dann machte ich mich auch bei den beiden daran den Offenstall auszumisten. Zuvor holte ich mir die Mistforke. Meine beiden Hengste waren sehr sauber, weshalb ich nicht viel Arbeit hatte. Ich war relativ schnell fertig und streute anschließend alles wieder ein. Nun holte ich von nebenan noch das Kraftfutter und tat beiden ihre Portion in die Krippen. Dann holte ich noch Heu von nebenan und tätschelte die 2 ein letztes Mal. Anschließend schnappte ich mir die Schubkarre und ging zur nächsten Weide. So allmählig merkte ich meine Arme, aber noch war ich lange nicht fertig.

      Ich stapfte also mit der Schubkarre zu der Weide von meinen Westernpferden. Als erstes betrat ich die meiner Hengste. Alle standen friedlich grasend in der Mitte der Weide. Das war das schöne an dieses Rasse, es gab so gut wie nie Streitigkeiten unter ihnen, auch wenn es eine größere Gruppe von Hengsten war.
      "Nacota" rief ich. Sofort schnellte der Kopf meines Painthengstes in die höh und er wieherte mir entgegen. Daraufhin galoppierte er los und die anderen folgten ihm. Zuerst versammelten sich meine 3 Painthengste Salinero Nacota und Temptations Pokerface um mich. Ich streichelte die 3 ausgiebig und liebkoste meine Hengste. Dann schnappte ich mir meine Schubkarre und ging zum Offenstall. Die 3 Paints liefen etwas voraus und nun kamen auch meine Quater Horse Hengste Elasso und Gigolo zu mir. Ich hielt kurz inne und streichelte die 2 Süßen.
      Dann ging ich weiter zum Offenstall holte die Mistforke von nebenan und legte los. Weil hier nun einige Pferde zusammenkamen, war auch in dem Offenstall nicht gerade wenig Mist drin, aber auch das hatte ich nach einer gewissen zeit geschafft. Ich machte eine kurze Pause und holte dann das Stroh von nebenan.

      Ich streute alles schön gründlich ein und holte dann für alle ihr Kraftfutter von nebenan. Dann noch das Heu und auch hier hatte ich alles erledigt. Ich streichelte die 5 Hübschen noch und schob dann weiter zu meinen Stuten.
      Ich betrat ihre Weide und meine Appaloosastute Tell Me stupste mich an. Ich gab der Süßen ein Leckerli was ich noch in der Tasche hatte und streichelte sie. Dann kamen auch schon Aerith und Masura. Meine beiden Quater Horse Stuten wurden selbstverständlich ebenfalls von mir begrüßt.
      Dann kam auch von weiter hinten meine Vollblutstute Chayenne auf mich zugetrabt. Sie stand für eine Weile hier bei meinen Westis, weil ich noch keine weitere Vollblutstute hatte. Doch sie verstand sich sehr gut mit meinen ruhigen Mädels. Ich streichelte die Süße ausgiebig und ging dann weiter zum Offenstall. Auch dort machte ich mich an die Arbeit und holte den ganzen mist heraus. Nachdem ich fertig war, streute ich noch gründlich ein.

      Nun holte ich das Kraftfutter und das Heu von nebenan und machte alles fertig. Dann kamen auch schon meine süßen und stürzten sich auf das Futter. Ich streichelte alle noch einmal und ging dann weiter zur nächsten Weide, doch zufor schaltete ich den Strom noch wieder an.
      Nun ging ich zu meinen Goldstücken! Meine geliebten Tinkerstuten warteten bereits auf mich. Bvs Ilya konnte es kaum erwarten dass ich auf die Weide kam. Ich viel der Süßen um den Hals und kraulte sie unter ihrer wallenden Mähne. Ihr Fell war so weich dass ich für kurze Zeit alles vergaß. Doch dann stupsten mich Paulina und Tinkerbell an. Ich drehte mich um und kraulte die beiden süßen. Dann kam auch noch meine Schimmelstute Fiona auf mich zu. Auch sie streichelte ich sanft an der Stirn.

      Dann fuhr ich mit der Karre weiter zum Offenstall und schnappte mir die Forke. Ich weiß nicht warum, aber dieser Offenstall war immer der dreckigste^^ meine kleinen dicken Schweinchen… aber ich liebte meine Tinker!
      Ich begann auszumisten und Ilya stand immer hinter mir und wuselte in meinen Klamotten rum. Mit einem grinsen im Gesicht arbeitete ich weiter bis alles sauber war. Dann streute ich alles schön dick ein und holte das Kraftfutter von nebenan. Als alle Stute gemütlich fraßen brachte ich noch das Heu herein. Ich streichelte alle noch ein letztes mal und ging dann hinüber zu den Hengsten.

      Dort wieherten mir bereits mein süßer Qonquest of Paradise entgegen. Direkt neben ihm, stand Blue Eyed Tiger. Ich streichelte die Beiden ausgiebig und ging dann auch bei ihnen zum Offenstall. Und da lag dann noch was kleines im Stroh. Es war mein Falabellahengst Isidorn, der zur Zeit bei meinen tickern unterkam. Der kleine träumte tief und ich ging zu ihm hin. Ich berührte den Kleinen sanft und plötzlich öffnete er seine Augen und stand grummelnd auf. Ich streichelte den kleinen Zwerg und achte mich dann ans Ausmisten. Nach 10 min war ich soweit fertig und streute alles wieder ein. Anschließend bekamen alle ihr Kraftfutter und ordentlich Heu bevor ich die Weide wieder verließ. Schon ziemlich fertig und kaputt ging ich zur letzten Weide.

      Hier standen meine kleinen Zwerge der Zucht. Es waren neben meiner Welsh d Stute Paint My Pommes auch meine beiden Falabellastuten Nemesis und Dream of Cream. Ich ging auf die Weide und fiel Pommes erst einmal um den hals um mich kurz auszuruhen. Ich horchte auf ihr Atmen und ihren Herzschlag. Sie beruhigte mich und da merkte ich auch schon etwas an meiner Hose ziehen. Es war meine kleine Nemesis und Cream stand direkt neben ihr. Ich kniete mich herunter und streichelte die 2 süßen ausgiebig. Dann schnappte ich mir wieder die Schubkarre und fuhr zum Offenstall um alles auszumisten. Dies ging relativ schnell, denn die beiden Falabellas achten nun nicht wirklich viel Dreck. Nachdem ich alles leer hatte streute ich wieder ein und verteilte Heu und Kraftfutter. Dann verließ ich ihr Weide, machte wieder Strom an und brachte die Schubkarre weg. Völlig geschafft und erledigt schnappte ich mir erst einmal die Wasser Flasche und achte eine viertel Stunde Pause. Dann setzte ich mich in mein Auto und fuhr wieder nach Hause.
    • Salera
      Pflegebericht für meine Zuchtpferde:

      Heute Nacht konnte ich einfach nicht schlafen. Deshalb war ich schon früh auf den Beinen und machte mich auf den Weg zum Stall. Ich hatte ziemliche private Probleme und suchte deshalb Trost im Umgang mit meinen süßen Pferden.
      Als ich auf dem Hof ankam packte ich ziemlich deprimiert meine Sachen aus und machte mich auf den Weg zur erstem Weide. Dort standen schon meine Hannoveranerstuten und warteten auf mich. Ich öffnete das Tor und ging mit gesenktem Kopf hinein. Da stubste mich auch schon Golden Wonder vorsichtig an
      Ich streichelte die Kleine über die Stirn während mir Tränen die Wangen herunter liefen. Dann merkte ich den Atem einer weiteren Stute hinter mir. Es war Lightning Sugar die leise grummelnd zu merken schien dass etwas mit mir nicht stimmte. Ich fiel der Stute um den Hals und weinte aus Leibeskräften. Als dann auch noch Epona ankam beruhigte ich mich allmählig wieder. Ich streichelte die 3 und machte mich dann auf den weg zum Offenstall, wach ich erst einmal Kraftfutter von nebenan holte. Die 3 waren schon ganz ungeduldig und stürzten sich auf das Müsli in ihren Krippen. Dann achte ich das Stroh einmal gerade und streute noch etwas über bevor ich von nebenan 3 ordentliche Portionen Heu herkarrte. Nachdem alles fertig war streichelte ich den dreien noch einmal über die Kruppe und verließ dann ihre Weide um zu meinen Hengsten zu gehen.
      Am Tor stand schon Ardanos Sirius und sein Fell glänzte im Schein der Morgensonne. Sein Anblick und das leise grummeln brachten mir ein kurzes Lächeln zurück. Ich ging auf die Weide und kraulte den schönen Hengst ausgiebig. Der genoss die Streicheleinheiten sichtlich und schloss die Augen. Dann kamen auch schon Scandic und Losin`Touch. Ich begrüßte auch die beiden ausgiebig und achte mich dann auf zum Stall. Die 3 Hengste latschten ganz brav im Gänsemarsch hinter mir her. Dann holte ich aus der kleinen Kammer nebenan noch ihre Futterrationen und tat jedem sein Kraftfutter in die Krippen. Als alle genüsslich fraßen achte ich noch den Offenstall gerade und streute etwas über. Dann holte ich noch mit der karre heu von nebenan und achte jedem einen großen Haufen fertig, bevor ich noch einmal mit Sirius und Scandic knuddelte und dann die Weide meiner 3 Hengste verließ.
      Nun lief ich ein Stück bis ich dort hinkam wo meine Holsteiner und Pintos standen. Zuerst ging ich zu meinen 3 Stuten. Meine Pintostute Ividi stand schon erwartungsvoll am Tor und begrüßte mich mit einem tiefen grummeln. Ich streichelte sie sanft über die Stirn und den Hals. Da hörte ich auch schon Hofgetrappel. Aus dem Hintergrund kamen da auch meine zweite Pintostute Ivi und meine Holsteinerstute Springbreak. Ich begrüßte die 2 Und ging dann mit ihnen zum Offenstall. Ividi blieb die ganze Zeit dicht hinter mir, während Ivi schon vorgaloppierte, weil sie genau wusste dass es jetzt Futter gab. Angekommen gab ich jeder ihre Ration bestehen aus Hafer und Müsli dann streute ich noch ein, brauchte ich aber nicht viel, da die 3 sehr sauber waren. Dann holte ich von nebenan noch jeder eine große Portion Heu und machte mich dann auf zu meinen 2 wartenden Hengsten.
      Place Royal und Blood Diamond standen am Tor und warteten ungeduldig auf mich. Ich öffnete das Tor, ging auf die Weide und umarmte erst einmal Place und kraulte seinen pechschwarzen Körper. Dann begrüßte ich auch Blood und machte mich dann mit den beiden Hengsten im Schlepptau auf dem Weg zum Offenstall. Dort bekamen auch die beiden Hungrigen ihr Kraftfutter und Heu während ich das Stroh auflockerte. Dann streichelte ich die 2 noch ausgiebig, bevor ich ihre Weide wieder verließ und den Strom anmachte. Ich ging weiter zu der Weide von meinen Pasos.
      Ich ging zu der Weide wo meine 3 Stuten Standen. Meine beiden süßen Ney`Tiri und Diamond Touch steckten mir sofort ihre Köpfe in die Arme als ich ihre Weide betreten hatte. Ich streichelte meine beiden Goldstücke ausgiebig bis ich mich losreißen konnte und mit ihnen zum Offenstall ging. Dort lag Miss Piggy noch tief und fest schlafend im Stroh. Erst las ich näher kam bemerkte sie mich. Ich kniete mich hin und streichelte die Stute. Dann ging ich nach nebenan um das Futter zu holen. Nachdem Miss Piggy endlich geschnallt hatte was los war sprang sie auf und kam grummeln auf mich zu. Ich tat jeder Stute ihre Portion in die Krippe und streute dann ihre Box über. Anschließend holte ich einen großen berg heu von nebenan und verteilte ihn für die 3. Ich streichelte sie ausgiebig und machte mich dann auf den Weg zur nächsten Weide, wo meine beiden Paso Fino-Hengste standen.
      Mein Liebling Paparazzo stand am Tor und kuschelte sich an mich sobald ich bei ihm war. Auch Wannabe kam an zur Begrüßung. Ich ging mit den beiden Hengsten zum Offenstall und auch sie bekamen ihr Kraftfutter und eine große Portion Heu. Nachdem ich alles gut eingestreut hatte ging ich die Weide runter und wollte gerade zu den Weiden meiner Tinker als mir etwas seltsam vorkam. Ich hörte ein Wieher von meinen tinkerstuten. Sie schienen ziemlich aufgebracht und ich beeilte mich um zu ihnen zu kommen. Da sah ich was passiert war. Paint My Pommes, meine Welsh D Stute grasde gemütlich vor der weide während meine Tinker ziemlich am rad drehten. Ich schaute mich um und sah weiter hinten ein Lock im Zaun. Paint scheinte es als erstes bemerkt zu haben (Gott sei dank sonst wär mir wahrscheinlich noch die ganze Herde abgehauen). Es schien als wär es von einem Reh hineingerissen worden. Ich nahm das Halfter meiner Stute und konnte die liebe zum Glück ohne Probleme aufhalftern. Dann brachte ich sie wieder auf die weide und stellte erst einmal den Strom ab. Dann ging ich zu dem lock und band ersteinmal provisorisch die beiden Stromlitzen zusammen. Nachher musste ich unbedingt neues band besorgen. Nach dieser Aufregung klopfte noch immer mein herz bis zum hals und auch die Stuten waren noch ziemlich aufgeregt. Tinkerbell bockte und auch Fiona und BVs Ilya schnaubten noch tief. Nur Paulina hatte sich schon soweit beruhigt. Dann ging ich schon mal zum Offenstall während meine Tinkerstuten die Ausreißerin noch begutachteten. Als ich angekommen war kamen auf einmal alle im gestreckten Galopp hochgedonnert. Ich bracht mich im Offenstall in Sicherheit, weil unter so eine wallende Masse wollte ich dann doch nicht geraten.
      Nachdem alle ihr Kraftfutter in den Krippen hatten kehrte jedoch Ruhe ein und ich konnte die Box einstreuen und allen ihr Heu verteilen. Dann verließ ich ihre Weide und ging zu meinen Hengsten rüber. Dort warteten schon Qonquest of Paradise und Blue eyed Tiger wartend auf mich. Ich streichelte die 2 ausgiebig und auch sie bekamen im Offenstall ihre Rationen Kraftfutter und heu. Nachdem ich auch bei ihnen fertig war machte ich mich auf den Weg zu meine beiden letzten Weiden wo meine Westernpferde standen.
      Hier hatte ich auch meine Vollblutstute Chayenne untergestellt.
      Die Vollblutstute und auch meine Appaloosastute Tell Me warteten schon sehnsüchtig auf mich. Während Masura und Aerith noch gemütlich grasden streichelte ich meine beiden Hübschen und machte mich auf den Weg zum Offenstall. Dort kamen dann auch Masura und Aerith endlich angetrabt. Ich tat allen ihre Ration Kraftfutter rein und streute dann nocheinmal kurz über bevor ich ordentlich Heu ranschaffte für meine Süßen.
      Dann ging ich zur weide meiner Hengste. Dort standen alle friedlich grasend auf der Weide. Die beiden dicksten Kumpels Salinero und Nacota natürlich dicht nebeneinander, während Elasso und Gigolo verstreut standen. Doch ich sah Pokerface nicht. Ich schaute mich um als ich plötzlich ein schnauben hinter mir horte. Ich schnellte herum und war erleichtert als der Hengste mit gespitzten Ohren hinter mir stand. Er hatte sich ganz leise angeschlichen. Dann kamen auch Salinero und Nacota angetrabt. Ich viel meinen Paints um den Hals und lauschte ihrer Atmung ich streichelte sie und drückte mich ganz fest in ihr weiches Fell. Dann schwang ich mich auf Nacotas Rücken und ritt schön gemächlich im Schritt zum Offenstall und alle anderen folgten mir brav. Dort angekommen sprang ich ab und tat allen ihr Kraftfutter hinein. Diese große Hengstgruppe war wirklich am ausgeglichensten. Als alle schön fraßen streute ich ein und machte mehrere Haufen Heu fertig, bevor ich wieder besser gelaunt ihre Weide verließ und auf dem Hof noch ein paar Arbeiten erledigte.



      Pflegebericht vom 2.Februar!!! Wegen BackUp!!!

      Pflegebericht für meine Pferde:

      Heute fuhr ich so gegen neun Uhr früh zum Stall um mich um meine Lieblinge zu kümmern. Es war bitter kalt, weshalb ich alle Pferde schon vor längerem von den Offenstallweiden in die Ställe geholt hatte. Ich stieg aus dem Auto und machte mich zügig auf zum Stall, denn der eisige Wind bei -9°C war nicht gerade angenehm.
      Als erstes öffnete ich die Tür zum Stall und ging in den Hengsttrakt. Dort wieherten mir meine Lieblinge bereits entgegen. Besonders Paparazzo und Ardanos Sirius freuten sich mich zu sehen. Die beiden Hengste standen nebeneinander und ich betrat erst die Box meines Paso Fino-Hengstes. Paparazzo schmiegte sich an mich und stubste mich neugierig an. Ich kraulte den pechschwarzen Hengst ausgiebig am Hals, was er sehr genoss. Er drehte mir auch die Flanke hin, damit ich ihn besser unter dem Bauch kraulen konnte. Nach Paparazzo ging ich schließlich zu Sirius, der schon sehnsüchtig auf mich wartete. Mit gespitzten Ohren stubste mich mein wunderschöner Fuchshengst an und ich gab dem Süßen ein Leckerchen. Dann streichelte ich ihm noch sanft über die Stirn und verließ seine Box. Scandic und Nacota schauten erwartungsvoll durch die Klappe an ihrer Boxentür. Ich ging zu den beiden und schmuste erst einmal lange mit den Süßen. Ich kuschelte mich ganz fest in das Weiche Fell von Nacota und wurde dann vom eifersüchtigen Scandic rübergezogen. Nachdem ich ihn und Pokerface noch einmal ordentlich geknuddelt hatte, gab ich allen ihre Ration Kraftfutter, schüttelte das frisch eingestreute Stroh noch einmal auf und gab jedem noch eine ordentliche Portion Heu bevor ich mich auf zu meinen süßen Stuten machte.
      Hier standen zu Anfang meine 4 Zuchtstuten und warteten schon auf ihr Frühstück. Erst ging ich zu meinen beiden Paso Fino-Schätzchen Diamond Touch und Ney`tiri. Ich streichelte den beiden durch ihr samtenes Fell und schmiegte mich fest Diamonds weichen und samt goldenen Hals. Die Stute atmete tief und ruhig und währenddessen kraulte ich noch Ney`Tiri. Anschließend ging ich zu meiner kleinen Paint My Pommes. Die aufgeweckte Stute grummelte mich an und ich gab der Süßen ein Leckerchen bevor ich sie ausgiebig kraulte, was sie sichtlich genoss. Dann ging ich noch zu Golden Wonder, meiner leuchtenden Palominoschönheit. Die süße hatte so einen lieben Charakter und steckte ihren kopf in meine Arme. Ich kraulte Kleine am Kopf und ging dann zu meinen beiden Stütchen, die bis jetzt noch keine Prämierung eingesackt hatten, aber auf dem Besten Wege waren. Dies waren meine Paso Finostute Get out of my Way und Bloody Valentine, meine Tinkerstute. Ihr Fell war rabenschwarz und ich schmiegte mich immer gerne an sie um sie zu kraulen. Nachdem ich alle Stuten begrüßt hatte, bekamen auch sie ihr Kraftfutter, eine große Portion Heu und ich lockerte auch bei ihnen noch einmal das Stroh auf bevor ich in den Trakt meiner prämierten, reinrassigen Irish Tinker Ponys ging.
      Hier kam ich zuerst zu meinen beiden geliebten Zuchthengsten Qonquest of Paradise und Finigan. Finigan war mein absolutes Prachtstück. Ich ging in seine Box und streichelte über sein wunderbar weißes Fell. Er drehte mir den Rücken zu und schubste mich ein wenig. Ich zwinkerte meinem Hengst zu und begann ihn ausgiebig zu kraulen. Dann ging ich zu Qonquest und schmuste auch ausgiebig mit ihm. Nun ging ich zu meinen Stuten Tinkerbell, Paulina und Bvs Ilya. Meine drei Stuten begrüßten mich stürmisch und keine konnte genug Streicheleinheiten bekommen. Besonders Ilya wurde von mir noch einmal ordentlich massiert. Sie bekamen von mir noch einmal ein Leckerchen und auch ihre Portion Kraftfutter und Heu. Nachdem ich ihre Boxen ebenfalls aufgelockert hatte, ging ich noch einmal zu meinen süßen Fohlen und Jährlingen.
      Die 5 standen alle zusammen in einer großen Laufbox. Ich ging hinein und wurde sofort stürmisch von Billi und Shadowlight begrüßt. Ich kraulte die beiden Kurz und ging dann zu meinen Stuten Treasure Love, Tinùviel und Menja um sie ebenfalls zu begrüßen. Nun machte ich noch ihre Box gerade, gab jedem sein Kraftfutter und verteilte in der Laufbox mehrere Haufen Heu, bevor ich noch einmal zufrieden durch die leise müffelnden Reihen ging und den Stall verließ
    • Salera
      Pflegebericht für Saleras Pferde

      Heute war ich bei Salera auf dem Hof, um mich um die Pferde zu kümmern. Zuerst bereitete ich das Futter zu, was bei jedem Pferd auf dem Boxenschild stand und kippte es dann in ihre Tröge. Als erstes Holte ich Get out of my Way aus der Box, putzte die Paso Fino Stute ausgiebig und ging dann mit ihr eine Runde um den Hof. Anschließend stellte ich sie auf die Koppel. Als nächstes holte ich Bloody Valentine. Sie war eine Wunderhübsche Tinkerstute. Ich holte sie aus der Box putzte sie und stellte sie dann zu Get out my Way auf die Koppel. Dann holte ich Extraterrestrial, eine Welsh B Hengst, aus der Box, putzte ihn ebenfalls und stellte ich auf die Koppel. Danach holte ich Bittersweet Symphonie aus der Box. Nachdem ihc auch die Tinkerstute gründlich geputzt hatte stellte ich sie zu den Anderen auf die Koppel. Dann ging ich zu den Fohlen und brachte diese nacheinander auf die Koppel. Als erstes Billi. Er ist ein kleiner Shetty Hengst. Dann brachte ich Treasure Love auf die Koppel. Sie war eine süße und liebe Quatrter Horse Sute. Nun bracht ich Shadowlight, ebenfalls ein Quater Horse, auf die Koppel. Als nächstes brachte ich Valentines Tinúviel , eine Irishtinker Stute, und im anschluss Valentines Menja, eine Tinker Pinto Mix Stute auf die Koppel. Als nächjstes Brachte ich die beiden Tinker Hengste Fleck und Finigan auf die KOppel. Die beiden sind zwei super hübsche Hengste und waren auch beim Führen total brav. Als die beiden auf der Koppel waren, holte ich Tinkerbell und Paulina, ebenfalls zwei Tinker, allerdings Stuten. Dann holte ich die beiden letzten Tinker BVs Ilya und Quonquest Of Paradise auf sie Koppel. Als nächstes brachte ich die prämietren Zuchtstuten von Salera auf ihre Koppel. Als erstes Paint my Pommes , eine Welsh D Stute und Ney´Tiri, eine Paso Fino Stute. Danach brachte ich Spring Break, eine Holsteiner Stute und Diamand Touch, eine Paso Fino Stute. Die letzte Stute war Diamand Wonder, eine Hannoveraner Stute. Als nächstes ging ich zu den gekörten Deckhengsten. Ich holte Scandic, einen Hannoeveraner Hengst und Nakota, einen Paint Horse Hengst und brachte die beiden auf die Koppel. Anschließend holte ich Paparazzo und Wannabe, beides Paso Fino und brachte sie zu den anderen auf die Koppel. Dann holte ich Ardanos Sirius, einen Hannoveraner Hengst und Royal Place, einen Holsteiner und stellete sie auf die Koppel. als nächstes brachte ich Temptation Pokerface, einen Paint Horse Hengst und Con Brio, einen Andalusier auf die Koppel. ZUm Schluss brachte ich noch Losin´Touch auf die KOppel. Al alle Pferde auf der Koppel waren, mistete ich die Boxen aus und fuhr dann nachhause.

      @Erdbeeere
    • Salera
      Pflegebericht:

      Heute kam ich einmal wieder sehr früh auf dem Hof an. Als ich dort war packte ich meine Sachen aus und machte mich auf den Weg zur erstem Weide. Dort standen schon meine meine drei dicken Stuten und warteten auf mich. Ich öffnete das Tor und ging hinein. Da stubste mich auch schon meine Tinkerstute Bloody Valentine vorsichtig an.
      Ich streichelte die Kleine über die Stirn. Dann merkte ich den Atem einer weiteren Stute hinter mir. Es war Get Out of My Way die leise grummelnd hinter mir stand. Ich fiel der Stute um den Hals und streichelte sie. Als dann auch noch Bittersweet Symphony ankam freute ich mich zutiefst. Ich streichelte die 3 und machte mich dann auf den weg zum Offenstall, wach ich erst einmal Kraftfutter von nebenan holte. Die 3 waren schon ganz ungeduldig und stürzten sich auf das Müsli in ihren Krippen. Dann achte ich das Stroh einmal gerade und streute noch etwas über bevor ich von nebenan 3 ordentliche Portionen Heu herkarrte. Nachdem alles fertig war streichelte ich den dreien noch einmal über die Kruppe und verließ dann ihre Weide um zu meinen Hengsten zu gehen.
      Am Tor stand schon Ardanos Sirius und sein Fell glänzte im Schein der Morgensonne. Sein Anblick und das leise grummeln brachten mir ein kurzes Lächeln zurück. Ich ging auf die Weide und kraulte den schönen Hengst ausgiebig. Der genoss die Streicheleinheiten sichtlich und schloss die Augen. Dann kamen auch schon Scandic und Losin`Touch. Ich begrüßte auch die beiden ausgiebig und achte mich dann auf zum Stall. Die 3 Hengste latschten ganz brav im Gänsemarsch hinter mir her. Dann holte ich aus der kleinen Kammer nebenan noch ihre Futterrationen und tat jedem sein Kraftfutter in die Krippen. Als alle genüsslich fraßen achte ich noch den Offenstall gerade und streute etwas über. Dann holte ich noch mit der karre heu von nebenan und achte jedem einen großen Haufen fertig, bevor ich noch einmal mit Sirius und Scandic knuddelte und dann die Weide meiner 3 Hengste verließ.
      Nun lief ich ein Stück bis ich dort hinkam wo weitere meiner Hengste standen. Zuerst ging ich zu meinen Lieblingen Nacota, Temptations Pokerface, sowie Paparazzo und Con Brio. Meine beiden Paints stand schon erwartungsvoll am Tor und begrüßten mich mit einem tiefen grummeln. Ich streichelte sie sanft über die Stirn und den Hals. Da hörte ich auch schon Hufgetrappel. Aus dem Hintergrund kamen da auch mein Paso Finohengst und mein kleiner Con Brio angetrabt. Ich begrüßte die 2 Und ging dann mit ihnen zum Offenstall. Nacota blieb die ganze Zeit dicht hinter mir, während Temptation schon vorgaloppierte, weil er genau wusste dass es jetzt Futter gab. Angekommen gab ich jedem seine Ration bestehen aus Hafer und Müsli dann streute ich noch ein, brauchte ich aber nicht viel, da die 3 sehr sauber waren. Dann holte ich von nebenan noch jeder eine große Portion Heu und machte mich dann auf zu meinen 3 wartenden Hengsten.
      Place Royal und Wannabe standen am Tor und warteten ungeduldig auf mich. Yerai hielt sich dabei eher weiter hinten auf. Ich öffnete das Tor, ging auf die Weide und umarmte erst einmal Place und kraulte seinen pechschwarzen Körper. Dann begrüßte ich auch Wannabe und Yerai und machte mich dann mit den drei Hengsten im Schlepptau auf den Weg zum Offenstall. Dort bekamen auch die drei Hungrigen ihr Kraftfutter und Heu während ich das Stroh auflockerte. Dann streichelte ich die 3 noch ausgiebig, bevor ich ihre Weide wieder verließ und den Strom anmachte. Ich ging weiter zu der Weide von meinen Zuchtstuten.
      Ich ging zu der Weide wo meine 3 Stuten Standen. Meine beiden süßen Ney`Tiri und Diamond Touch steckten mir sofort ihre Köpfe in die Arme als ich ihre Weide betreten hatte. Ich streichelte meine beiden Goldstücke ausgiebig bis ich mich losreißen konnte und mit ihnen zum Offenstall ging. Dort lag Paint My Pommes noch tief und fest schlafend im Stroh. Erst las ich näher kam bemerkte sie mich. Ich kniete mich hin und streichelte die Stute. Dann ging ich nach nebenan um das Futter zu holen. Nachdem Pommes endlich geschnallt hatte was los war sprang sie auf und kam grummeln auf mich zu. Ich tat jeder Stute ihre Portion in die Krippe und streute dann ihre Box über. Anschließend holte ich einen großen berg heu von nebenan und verteilte ihn für die 3. Ich streichelte sie ausgiebig und machte mich dann auf den Weg zur nächsten Weide, wo meine drei anderen Stuten standen.
      Mein Liebling Golden Wonder stand am Tor und kuschelte sich an mich sobald ich bei ihr war. Auch Sally kam an zur Begrüßung. Ich ging mit den beiden Stuten zum Offenstall und auch sie bekamen ihr Kraftfutter und eine große Portion Heu. Natürlich auch meine Holsteiner Stute Springbreak, die bereits am Offenstall auf uns wartete. Nachdem ich alles gut eingestreut hatte ging ich die Weide runter und wollte gerade zu den Weiden meiner Tinker. Ich ging auf die Weide wo meine Tinkerstuten Tinkerbell, Ilya und Paulina standen. Nachdem alle ihr Kraftfutter in den Krippen konnte ich die Box einstreuen und allen ihr Heu verteilen. Dann verließ ich ihre Weide und ging zu meinen Hengsten rüber. Dort warteten schon Qonquest of Paradise und Finigan auf mich. Ich streichelte die 2 ausgiebig und auch sie bekamen im Offenstall ihre Rationen Kraftfutter und Heu zusammen mit meinem stattlichen Hengst Fleck. Nachdem ich auch bei ihnen fertig war machte ich mich auf den Weg zu meiner letzten Weiden wo meine Fohlen standen.
      Treasure love und auch mein Quarter Shadowlight warteten schon sehnsüchtig auf mich. Während Tinuviel und Menja noch gemütlich grasden streichelte ich meine beiden Hübschen und machte mich auf den Weg zum Offenstall, wo bereits meine drei kleinen Ponyabsetzer Bill, Occani und Arija. Dort kamen dann auch Tinuviel und Menja endlich angetrabt. Ich tat allen ihre Ration Kraftfutter rein und streute dann nocheinmal kurz über bevor ich ordentlich Heu ranschaffte für meine Süßen.
      Als alle schön fraßen streute ich ein und machte mehrere Haufen Heu fertig, bevor ich wieder besser gelaunt ihre Weide verließ und auf dem Hof noch ein paar Arbeiten erledigte.
    • Salera
      Pflegebericht:

      Heute ging ich wieder einmal zu meinen Pferdchen. Es war ein schönes Sonniger Tag und die Vögel sangen als ich die lange Straße zum Gestüt mit offenem Fenster fuhr. Ich stieg aus dem Auto und machte mich auf den Weg zu meinen Zuchtstuten. Zurzeit standen sie noch alle zusammen auf der großen Sommerweide. Zu Beginn begrüßten mich Paint My Pommes und Golden Wonder mit einem lauten Wiehern. Die zwei kamen sofort angaloppiert und wollten gekrault werden. Dicht gefolgt von Diamond Touch und Masura. Ich begrüßte meine Stuten ausgiebig und Machte mich dann auf den Weg zum Offenstall. Dort lagen Neytiri und Sally nebeneinander gemütlich im Stroh und dösten. Dann wurde ich von meiner Stute Spring Break mit einem freudigen Grummeln begrüßt. Ich ging in die Kleine Futterkammer hinter dem Offenstall und brachte jeder meiner Stuten ihre Müsliration. Während alle gemütlich fraßen streute ich den großen Offenstall mit frischem Stroh ein und machte jeder Stute ihre Heuportion fertig. Danach schaute ich noch bei allen einmal nach dem Rechten und machte mich auf zu meiner Weide, wo alle meine Deckhengste standen.
      Am Tor wurde ich freudig von meinen drei Painthengsten Nacota, Salinero und Temptations Pokerface begrüßt. Ich kraulte die Süßen, während von hinten langsam Paparazzo und Con Brio Angeschlichen kamen. Ich erschrak richtig, als mich mein Andalusierhengst sanft anstubste. Dann kamen auch Scandic, Ardanos Sirius, Losin Touch und Place Royal angetrabt. Nun machte ich mich mit meinen Hengsten im Gänsemarsch hinter mir auf den Weg zu ihrem Offenstall. Nun gesellten sich auch Wannabe,Yerai und Gigolo zu uns. Auch meine Hengste versorgte ich mit Kraftfutter und Heu. Nachdem ich ihren Offenstall mit frischem Stroh eingestreut hatte, machte ich mich auf den Weg zu meinen Fohlen.
      Auf dieser weide waren meine Kleinen reichlich am Spielen. Billy und Schadowlight bockten über die Weide, Treasure Love und Tinuviel grasden und Menja, Occani und Arija spielten mit einem großen Zweig. Ich begrüßte meine kleinen, teilweise recht frechen Fohlen und bewegte mich auch hier zu ihrem Offenstall, um die Kleinen zu versorgen.
      Nun ging ich zu den beiden Weiden wo meine Tinker standen. Erst zu der Weide wo Ilya, Tinkerbell und Paulina friedlich grasten, dann zu der wo meine Hengste Fleck, Finigan und Qonquest Of Paradiese standen. Ich versorgte alle und ging anschließend zu der letzten Weide.
      Hier standen meine noch nicht gekörten Newcomer. Sie war zweigeteilt, so dass die hengste und Stuten getrennt Platz fanden. Zu den Stuten gehörten Get Out of My Way, Bloody Valentine, Bittersweet Symphonie und Frozen Love Affaire. Sie begrüßten mich freudig, als ich ihnen ihr Futter brachte. Danach kümmerte ich mich noch um meine Hengste ET und Jim Beam Bastian, bevor ich nachhause fuhr.
    • Stelli
      Pflegebericht Saleras Pferde

      Heute besuchte ich meine Freundin Salera. Ich wollte mich nämlich um ihre Pferde kümmern. Ich ging in den Stall und stellte erstmal alle Pferde raus. Zuerst waren die Hengste Nacota, Scandic, Paparazzo, Ardanos Sirius, Temptations Pokerface, Losin'Touch, Con Brio, Wannabe, Yerai, Salinero, Gigolo und Darym dran. Als nächstes brachte ich dann Saleras Anwärter Get out of my way, Bloody Valentine, Extraterrestrial, Bittersweet Synphonie, Jim Beam bastian, Frozen Love Affair, Ayasha, Dawn of Firestorm, Rebel Love Song, Smaug und Herrmann heraus, bevor ich mit den Stuten Paint my Pommes, Golden Wonder, Diamond Touch, Ney'Tiri, Spring Break, Sally und Masura weitermachte. Zum Schluss kamen die Tinker Fleck, Finigan, Qounquest of Paradise, Ilya, Paulina und Tinkerbell raus, zusammen mit den Fohlen Billi, Treasure Love, Shadowlight, Valentines Tinuviel, Valentines Menja, Occani und Arija. Als alle Pferde draußen waren, mistete ich schnell die Boxen. Anschließend streute ich sie frisch nach. Zum Schluss gab ich in alle Boxen die nötige Ration Heu. Dann fegte ich noch schnell die Stallgassen, bevor ich nach Hause fuhr.
      Am Abend fuhr ich nochmal rüber zu Salera, um alle Pferde reinzubringen. Nachdem dies getan war, fütterte ich sie mir Kraftfutter und schrieb Salera einen Zettel, bevor ich wieder Heim fuhr.
    • Stelli
      Pflegebericht Saleras Pferde

      An diesem wunderschönen Julitag beschloss ich, Salera unter die Arme zu greifen. Nachdem ich in ihrem Stalltrakt ankam, brachte ich alle Pferde erstmal auf die saftige Koppel. Zuerst kamen die Hengste Nacota, Scandic, Paparazzo, Ardanos Sirius, Temptations Pokerface, Losin'Touch, Con Brio, Wannabe, Yerai, Salinero, Gigolo und Darym auf die Hengstkoppeln. Als nächstes kamen dann Saleras Anwärterpferde Get out of my way, Bloody Valentine, Extraterrestrial, Bittersweet Synphonie, Jim Beam bastian, Frozen Love Affair, Ayasha, Dawn of Firestorm, Rebel Love Song, Smaug und Herrmann heraus, bevor die Stuten Paint my Pommes, Golden Wonder, Diamond Touch, Ney'Tiri, Spring Break, Sally und Masura nachzogen. Am End kamen noch Saleras Tinker Fleck, Finigan, Qounquest of Paradise, Ilya, Paulina und Tinkerbell auf die Koppel, gemeinsam mit den Fohlen Billi, Treasure Love, Shadowlight, Valentines Tinuviel, Valentines Menja, Occani und Arija. Endlich waren alle Vierbeiner an der frischen Luft, sodass ich mit der Stallarbeit beginnen konnte. Als gemistet war, freute ich frisch nach. Am Schluss fegte ich die Stallgassen der Ställe und war dann endlich fertig. Ich hinterließ Salera einen Zettel und ging wieder rüber zum Haus.
    • Salera
      Pflegebericht für meine Paso Finos

      Heute machte ich mich schon etwas früher auf den Weg zu meinen Pferdis, da zur Zeit ein ziemlicher Orkan wütete. Angekommen stieg ich aus dem Auto und mir schlug fast die Tür gegen den Kopf, da sie mir der Sturm aus der Hand gerissen hatte. Mit letzter Kraft schob ich meinen Arm dazwischen und quetschte mich aus dem Auto. Ich war so froh, dass ich meine Paso Finos gestern noch in den Stall verfrachtet hatte. Dieser Orkan war ziemlich kräftig, nicht dass ihnen noch der Offenstall weggeflogen wäre… Ich betrat also die Stallgasse und betätigte den Lichtschalter. Noch blinzelnderweise wurde ich von meinem Hengst Paparazzo. Schwarz wie die Nach grummelte er mich an und erwartete sehnsüchtig sein Frühstück. Ich streichelte den massigen und muskulösen Hengst. Direkt daneben stand Wannabe, der ebenfalls ausgiebig betüddelt wurde. Mit etwas Abstand hatte ich meine 4 Stuten untergebracht. Get Out Of My Way und Miss Piggy warteten schon sehnsüchtig auf ihr Futter, genauso wie meine anderen beiden geliebten Stuten Ney´Tiri und Diamond Touch. Ich gab allen ihre Portion Müsli und noch einen ordentlichen Haufen Heu dazu. Der Wind heulte draußen und ich war froh meine Pasos im Trockenen zu wissen. Nun machte ich von jedem einzelnen meiner Süßen die Box gerade und streute anschließend ein. In das Geräusch des Besens bei jeder Fegbewegung die ich machte, mischte sich das beruhigende Geräusch der zufrieden fressenden Pferde. Nachdem ich alle versorgt hatte und alles endlich wieder sauber war, verabschiedete ich mich von jedem meiner Süßen und fuhr nach Hause, wo ein schöööner Becher heiße Schokolade auf mich wartete
    • Salera
      Pflegebericht für meine Pferde

      Heute machte ich mich auf den Weg um mich um meine Pferdchen zu kümmern, zuerst ging ich zu meinen Tinkern. Ich kümmerte mich zuerst um meine Stuten. Dort warteten bereits Bloody Valentine, Tinuviel, Ilya, Paulina und Tinkerbell auf mich. Ich wurde stürmisch begrüßt und brachte allen ihre Portion Heu in den Offenstall mit ein bischen Kraftfutter. Nachdem ich fertig war ging ich zu meinen Hengsten. Blockhead, Firestorm und Finigan wiehrten mir bereits entgegen und auch Qonquest, Fleck und Dakini ließen nicht lange auf sich warte. Nachdem ich alle versorgt hatte ging ich zu meinen Paso Finos. Dort ging ich ersteinmal auf die Weide von Paparazzo und Wannabe. Ich versorgte meine Hengste und ging dann zu der Stutenweide. Auch Miss Piggy, Ney Tiri, Diamond Touch und Get out of my Way bekamen ihr abendliches Futter. Nachdem ich hier fertig war ging ich zu meinen geliebten Gelderländern. Ferox, Smaug, Aslan und Sandrilas erwarteten mich bereits ungeduldig. Nachdem ich meine Hengste gefüttert hatte, warteten auch schon meine Stuten Leithara, Mohinya und Tauriel ungeduldig auf mich. Ich versorgte sie und ging dann zu meinen Privatpferden. Dort versorgte ich zuerste meine Hengste. Rayon de Solei, Salinero, Con Brio, Ardanos Sirius, Scandic, ET, Pokerface und Nacota warteten bereits auf mich. Nachdem ich ihnen Heu und Kraftfutter gegeben hatte, machte ich mich auf zu meinen Stuten. Menja, Paint my Pommes, Ayasha, Masura, Angel, Honey Dunit Great und Silmara begrüßten mich stürmisch. Nachdem ich auch sie versorgt hatte prüfte ich noch einmal den Strom aller Weiden und machte mich wieder auf den Weg nach Hause.
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  • Album:
    Paso Finos
    Hochgeladen von:
    Salera
    Datum:
    3 Juli 2012
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  • Ney`Tiri

    [​IMG]

    Rasse: Paso Fino | 100%
    Ursprung: Lateinamerika
    Geschlecht: Stute
    Charakter: gutmütig, intelligent, lernwillig
    Geburtsdatum: 25.06.2002
    Stockmaß: 1.68 m

    ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~
    Gesundheit:
    Tierarztbesucht:
    -/-
    was wurde gemacht: -/-
    Hufschmied: -/-
    was wurde gemacht: -/-

    [​IMG]

    Von: unbekannt
    V: unbekannt M: unbekannt
    Aus der: unbekannt
    V: unbekannt M: unbekannt

    ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

    Zuchtzulassung: ja
    Verliehen: Nein
    - an: -/-
    Eingestellt in: -/-
    Nachkommen:
    -/-

    ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

    Decktaxe: -/-
    Kaufwert: -/-
    Kaufdatum: 09.11.2010
    Zu Verkaufen: Nein

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    Farbe: Sabino Roan
    Abzeichen:
    - Kopf:
    Laterne
    - linkes Vorderbein: hoch weiß gestiefelt
    - rechtes Vorderbein: hoch weiß gestiefelt
    - linkes Hinterbein: hoch weiß gestiefelt
    - rechtes Hinterbei: hoch weiß gestiefelt

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    Besitzer:Salera
    Vorbesitzer: Finelore
    VKR: Delilah
    Ersteller: Delilah
    Reitbeteiligung: -/-
    Art der Bezahlung: -/-
    Pfleger: -/-
    Art der Bezahlung: -/-

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    Ney'Tiri ist eine sehr gutmütige, sanfte und leich zu handhabende Stute. Sie folgt den Hilfen ihres Reiters willig und klug. Ny'Tiri besitzt exellente Gänge, auch welche in barocker Art. Außerdem hat sie ein ausgezeichnetes Exterieur mit einer besonders seltenen Fellfarbe.

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    Springen: L
    Dressur: E
    Military: E
    Western: E
    Distanzreiten: E
    Fahren: E
    Galopprennen: E


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    Eignung: Springen, Barock

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    - Siegerstute der [SK 289] Stuten mit einem Abzeichen an jedem Bein
    - Gewinnerin der 17. Stute-des-Monats-Wahl
    - Gewinnerin des [SW's 177] Paso-Fino's
    - Gewinnerin des [SW's 195] Besondere Fellfarben
    - 3. Platz 13. Synchronspringturnier
    - Gewinner 221. Springturnier

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