1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Stelli

Never say Never | Deutsches Reitpony *

Valentine's Never say NeverRufname Never, DöppelGeburtsdatum *17.3.2010Stockmaß 1,41mFellfarbe Bay Roan with SpotsAbzeichen v.r. halbweiße Fessel, h.l. halbweiße FesselCharakter eigensinnig, flink, energiegeladenGesundheit gesund Hufzustand 4x beschlagen letzter Hufschmiedbesuch 22.4.2014 - 'Borden & Co. GmbH'letzter Tierarztbesuch 30.6.2014 - TÜV - Praxis 'Gestüt Federsee'letzte ImpfungAus der Nuxa Nillaaus der Walk Awayvon Right RoundVon Unique Affairaus der Amandavon Uniques KingRasse Deutsches ReitponyGeschlecht StuteZur Zucht zugelassen ja[x] nein [ ]Zucht Hofgut TannenheideBesitzer StelliErsteller / Züchter Stelli | Ivi.KiwiVKR Stelli | Ivi.KiwiVerkäuflich NeinReitbeteiligung -QualifikationenGalopprennen Klasse -Western Klasse -Spring Klasse EMilitary Klasse EDressur Klasse LDistanz Klasse SFahren Klasse AEignung Dressur, Distanz & SpringenTraining Distanz [E-A], Fahren [E-A]keine

Never say Never | Deutsches Reitpony *
Stelli, 14 Feb. 2010
    • Stelli
      Pflegebericht für die Weidenpferde

      Heute war es soweit. Nach der Schule machten einige Einsteller bei uns und ich uns auf den Weg auf die Koppel. Die Pferde sollten zurück in die Stallungen. Wir fuhren mit dem Auto hoch auf die Wiesen, im Kofferraum Sättel und Trensen und Halfter und Stricke der jeweiligen Pferde. Wir kamen also oben an und ich pfiff einmal laut durch die Finger, als wenig später die Pferde angaloppiert kamen. Natürlich bekam jeder erstmal eine Möhre. Dann verteilte ich die Geländesicheren Pferde auf meine Unterstützungen. Wir beschlossen auf den Pferden zu reiten und die Ponys und Fohlen als Handpferde zu nehmen. Maria, unsere Reitlehrerin, gab ich Faithful, 3 Einstellern gab ich Jade,Secret Sign und Minstrel. Ich selbst ritt Lago Puccini. Jeder bekam ein Handpferd, bzw Pony und Fohlen. Die erfahrenste von uns, Maria,übernahm freiwillig beide Fohlen Kalinka und Ready to Talk, da Faithful keinerlei Probleme mit den Kleinen hatte. Die Reiterin von Jade gab ich Arrividerci und Kovu, dem Reiter von Secret Sign nahm ebenfalls die Fohlen Valentine’s Never say Never und Grande Coleur, Minstrels Reiter nahm La Bella Goia und ich meinen geliebten Ben. Im Schritt ging es langsam und vorsichtig im Schritt übers Feld und durch den Wald. Nach einer guten dreiviertel Stunde waren wir nach einem gemütlichen Schrittspaziergang am Hof angekommen. Jeder war so lieb und versorgte sein Pferd gründlich und brachte den Sattel und die Trense weg. Die Handpferde übernahm ich; ich putzte den grobsten Schlamm weg und kratze die Hufen aus. Da die Pferde noch nicht geschoren waren, bekam keines von ihnen eine Stalldecke.
      Als alle zufrieden und halbwegs sauber in ihren Boxen standen, machte ich mich ans füttern. Jeder bekam sein Heu und wurden mit Müslifutter wieder angefüttert. Zufrieden standen alle in ihren Boxen und fraßen sich die Bäuche satt. Ich fegte die Stallgasse und verließ den Stall.
    • Stelli
      Valentines Never say Never.

      Draußen schneite es wie doof. Ich zog meine Winterstalljacke an, schlüpfte in meine Stiefel und stampfte durch den 20cm hohen Neuschnee hinüber zum Stall. Ich zwängte mich durch die Stalltür hinein in unseren Stall. Ich klopfte mir den Schnee von den Haaren und ging zu meinem Pferdchen Never say Never. Bald war sie groß genug um eingeritten zu werden. "Hallo meine Kleine", sagte ich und gab ihr ein leckerlie. Ich streifte ihr ihr Halfter über, kratzte die Hufe in der Box aus und ging nach draußen. Ich band sie vor ihrer Box an und holte zuerst das Putzzeug aus der Sattelkammer. Ich putzte sie ausgiebig. Ich beschloss das Training weiterzumachen, wo ich vorgestern aufgehört hatte. Ich holte meinen Uralten Sattel den ich meist für unsere rohen Ponys genutzte, ein dickes Sattelkissen und einen bequemen Sattelgurt. Ich baute den Sattel zusammen und legte das Sattelkissen vorsichtig auf Never's Rücken. Die kleine Stute zuckte kurz mit der Haut, ansonsten blieb sie aber ganz gelassen. Als nächstes legte ich ihr den Sattel auf. Ich hier zeigte sie fast völlige Coolness. Als ich den Sattelgurt langsam und vorsichtig zuzog, biss sie verärgert in den Strick und legte die Ohren an. Ich beruhigte sie und schaffte es, den Sattelgurt zu schließen. Ich lobte Never und nahm ihre Trense von der Halterung. Vorsichtig schob ich die doppelt gebrochene Olivenkopftrense ins Maul und verschloss Kehl, Kinn und Nasenriemen. Ich öffnete die Zügel, verwickelte sie ineinander und schloss sie um den Hals wie ein Martingal. Ich klippte die Longe ins Gebiss und führte mein Pony in die leere Halle.
      Zuerst ließ ich sie eine ganze Weile auf beiden Seiten Schritt gehen, dann trabte ich an. Never buckelte und bockte und versuchte immer wieder das nervige ding auf ihrem Rücken loszuwerden, natürlich ohne erfolg. Nachdem sie sich allmählich damit abgefunden hatte das sie keine Chance gegen das Lederteil hat, trabte sie mehr oder weniger gelassen auf dem Zirkel um mich herum. Ich kannte meine Stute und wusste, das sie in solch einer Situartion keine Gelegenheit auslässt, frech zu werden. Ich hatte kaum fertig gedacht, passierte es. Aus dem Stall ertönte ein lauter Knall und Never raste wie besessen los. Ich hing ziemlich in den Seilen und wurde ein wenig hinterhergerissen, bis ich endlich durchgreifen konnte. Ich schimpfte mein Pony und ging zurück auf den Zirkel. Mit aufgeblähten Nüsten, aufgestelltem Hals, wachsamen augen und abstehendem Schweif trabte sie prustend um mich herum. Mir beruhigenden Worten entspannte sie sich wieder. Das ganze nochmal auf der anderen Hand, nur ohne die Zickereien. Ich ließ sie auf beiden Seiten noch ein wenig galoppieren, auch hier mit ein paar kleinen Bucklern; dann hatte sie es geschafft. Ich klopfte ihren Hals und führte sie noch ein paar Runden im Schritt durch die Halle.
      Vor ihrer Boy sattelte und trenste ich sie ab und machte die Beine mit einer Wurzelbüste sauber. Ich führte Never zurück in ihre Box und streifte ihr ihr Halfter wieder ab. Ich gab ihr einen leichten Klaps auf die Kruppe und ging aus der Box - auf dem weg zum nächsten Pferd.
    • NorwegeerStar
      Heute würde ich einmal bei Stelli im Stall helfen, weil siemich darum gebeten hatte. Schon früh am Morgen stand ich also in denHauptstallungen des Gestütsund ließ mich von den 13 Pferden begrüßen, dieungeduldig auf ihr Futter warteten. Nachdem ich auch in den Nebenstallungensowie dem Zuchttrakt gefüttert hatte, brachte ich die Pferde je zu zweit nachdraußen. Anschließend verbrachte ich den gesamten Vormittag damit, die Boxenauszumisten und neu ein zu streuen.

      Nach einer kleinen Pause gegen Mittag, fing ich mit Minstrel,La Bella Goia und Faithful an, in dem ich die drei Stuten in die Reithallebrachte und sie dort zusammen laufen ließ – freudig über die Bewegung,stachelten sich die drei gegenseitig an und ich hatte so gut wie keine Arbeitsondern konnte in aller Ruhe in der Mitte der Halle stehen und zusehen.

      Nachdem die drei ordentlich gearbeitet hatten, sammelte ichsie regelrecht ein und führte sie zurück auf die Weide, wo sie sich ziemlichschnell daran machten das saftig grüne Gras ab zu rupfen.

      Als Payty, Captain Skywalker und Midnight mit zur Hilfekamen, schnappten wir uns Kalinka, Grande Couleur, Ready to Talk und Never sayNever und fingen an die vier Fohlen erst einmal gründlich von einer dickenMatschschicht zu befreien. Es war mir ein Mysterium, wie sie das auf dertrockenen Weide geschafft hatten.

      Eine gute viertel Stunde später verließen wir den Hof undmachten mit den vieren einen Spaziergang, wobei mit Valentine’s Never say Nevermit Vorliebe in die Finger oder den Führstrick biss, dass ich bei unsererRückkehr mehrere blau bis blutige Finger besaß – die anderen drei hatten nichtsolche Probleme gehabt.

      Nachdem wir die vier Füllen wieder auf die Weide entlassenhatten, holten wir Lago Puccini, Arriverderci, Kovu und Jade von der Weide,machten die vier Hengste fertig und versuchten dabei alle samt heile zubleiben. Gar kein so einfaches Unterfangen, wie wir feststellten, als wirzusammen auf dem Platz ritten und jeder sichtlich bemüht war das Pferd untersich unter Kontrolle zu halten.

      Nach einer Schweißtreibenden Stunde Arbeit spritzten wir LagoPuccini, Kovu, Arriverderci und Jade ab und brachten sie zurück auf die Weide,wo sie mit Buckeln und wehendem Schweif in die hinterste Ecke verschwanden.

      Midnight und Captain Skywalker sagten, dass sie nun nachhause müssten, da ihre eigenen Pferde warteten, doch Payty wollte weiter beimir bleiben und helfen, weshalb wir uns Ben und Secret Sign fertig machten undeinen gemütlichen Ausritt in den wunderschönen Wald machten, wobei wir – wie Frauenes halt so taten – den neusten Klatsch und Tratsch austauschten. Kurz vorm Endelegten wir eine ungewollte Galoppstrecke ein, weil Ben sich vor einemaufheulenden Motor erschrak und Payty auf Secret Sign mir folgte.

      Als wir die beiden später wieder auf die Weide brachten, warder Vorfall schon wieder vergessen, dafür brauchten unsere schweren Arme jedocheine Pause, weshalb wir eine halbe Stunde lang im Reiterstübchen saßen und..nichts taten.

      Als wir gegen 17 Uhr den Nebenstall betraten, dachte ich,mich Trifft der Schlag, als ich sah, wie viele Pferde noch auf ihre Bewegungwarteten.

      Als wir uns nun Kalympia, Sintia, Glammy, Alcar und LevistoZ schnappten, um diese Kleinherde laufen zu lassen – was sich im nachhinein alsvielleicht nicht ganz so schlau erwies, da Alcar und Levisto Z sich dermaßenhoch schaukelten, dass wir sie gar nicht mehr gestoppt bekamen. Nach einerdreiviertel Stunde erst wurde es de beiden Hengsten zu langweilig und wirkonnten alle Pferde aus der Halle retten. Wobei ‚Retten’ wirklich das richtigeWort war, denn als erstes nahmen wir die beiden Streithähne aus der Halle undflüchteten mit ihnen in den Stall, erst danach ließen wir die anderen wiederauf die Weide.

      Als Payty und mir während eines weiteren Ausritts, bei demsie auf Lovestory saß und Diana als Handpferd hatte und ich auf Conversationsaß und ich die flotte Let the flames begin an der Hand hatte, bewusst wurde,dass wir es unmöglich schaffen würden auch noch die 17 Zuchtpferde zu pflegen,riefen wir nach Hilfe – via Sms und Telefon.

      Kaum eineinhalb Stunden später standen IcelandGirl, Wolke,Fiorinn, Chica, Riku und Toffifee auf dem Hof und sahen uns mit gemischtenGesichtsausdrücken entgegen. „Ihr habt gerufen, wir kommen.“ Lachte Wolke undwir verteilten die Pferde, jeder zwei und ich würde mich später in aller Ruhenoch um Forever Yours kümmern.

      Es war, als hätte man Tauben aus ihrem Schlag gelassen; amAnfang herrschte ein heilloses Chaos, alle wuselten durcheinander und liefensich in den Weg, doch nach einer halben Stunde hatte jeder in seinen Rhythmus gefunden,standen wir anfangs noch alle zusammen in der Stallgasse und man hatte dasgleichmäßige Streichen der Bürsten über das Fell der Pferde gehört, so war esnun leer und ich stand mit Embassy als letzte in der Stallgasse, schnell stiegich auf und ritt sie auf den Platz, wo wir uns erst Zeit ließen uns aneinanderzu gewöhnen und kurz vorm Ende traute ich mich sogar mit ihr ein paar kleinereSprünge zu machen. Es war ein herrliches Gefühl, wie fliegen – nur besser.

      Irgendwie trennte ich mich nur ungern von der hübschenKnappstrupperstute, doch schließlich entließ ich auch sie auf die Weide, wo siesich genüsslich wälzte und dann zu dne anderen pendelte. Schoko, ein SchokofarbenerShettyhengst, wartete schon auf mich. „Na, was machen wir zwei nun?“ fragte ich,doch, was blieb mir auch anderes übrig?, holte ich seine Trense und eine Longeund nach dem ausgiebigen Putzen vergnügte ich mich an den süßen Gängen desabsolut lieben Ponys. Auch Summer Wine und Red Diamond, Silvano und Pount, Ysunund All in All, Mejorano und Palimé, Falada und Pacey, Saphir und Akhawi alsauch Realités und Edurance Clash standen wieder auf der Weide – also war ichdie letzte. Und tatsächlich waren die anderen schon im Stall und unterhieltensich, anschließend halfen sie mir noch die Pferde alle wieder rein zu holen unddie Abendration Heu zu verteilen.

      Schließlich war es geschafft, Stellis Pferde waren allebewegt worden.. und ich tot müde.
    • NorwegeerStar
      Sammelpflegi für Stelli’s Pferde

      Ein weiteres mal erklärte ich mich dazu bereit, mich umStelli’s Pferde zu kümmern. Natürlich hatte ich auf meinem Hof genug zu tun,zumal wir nun bald umziehen würden, aber das hielt mich nicht davon ab mitQuito einen ausgedehnten Ausritt zu Stelli’s Gestüt zu machen. So sah derschreckhafte Wallach auch mal etwas von der Welt! Brauchte ich mit dem Autoeine knappe halbe Stunde, so war ich zu Pferd doch deutlich langsamer, weil wireinige Umwege nehmen mussten, und mir fiel ein Stein vom Herzen, als wir heilebei Stelli ankamen. „Vielen Dank für deine Hilfe, Norwi! Mein Stallbursche eiltdir auch zur Hilfe und Quito kannst du in eine Box stellen. Liebe Grüße,Stelli.“ Der Zettel pinnte an der großen Stalltür und ein Lächeln lag aufmeinen Lippen. Immer auf Achse diese Frau.
      Gesagt getan sattelte ich Quito ab und stelle ihn in eineBox, wo er sich erfreut über das Heu hermachte, und auch schon im nächstenMoment stand ein verdutzter Stallbursche vor mir. „Wer bist du?“ – „DeineAushilfe für heute.“ Sagte ich und schwenkte dem jungen Mann den Zettel vor derNase herum.
      Eine halbe Stunde standen 39 Pferde(!!!) auf den Weiden undzupften das grün leuchtende Gras. Obwohl im Wetterbericht heute Morgen gesagtwurde, dass es regnen sollte und in teilen Deutschlands sogar heftige Gewitterrunter kommen könnten, strahlte mir von dem blauen Himmel die Sonne entgegen. KeinRegen, kein Gewitter.
      Aber jetzt fing die wirkliche Arbeit erst an; denn es hieß39 Pferdeboxen auszumisten, wieder ein zu streuen, 39 Tröge zu schrubben undPaddocks ab zu äppeln. Und obwohl ich Mattis - der Stallbursche, eigentlichhieß er Matthias, aber er hatte gesagt, er würde lieber Mattis genannt werden –zur Hilfe hatte, dauerte das alles zusammen über drei Stunden, aber meine Launewar noch immer strahlend. Im Gegensatz zu dem Himmel draußen, denn von dem blauwar nichts mehr zu sehen, sondern nur noch weiße Wattebauschwolken.
      Aufgrund der Tatsache, dass Mattis und ich unter enormenZeitdruck litten, ließen wir die Fohlen Diana, Forever Yours, Valentine’s Neversay Never, Ready to talk, Kalinka und Grande Couleur heute das angenehme Wetterauf der Weide auskosten und beschlossen, dass heute somit kein Fohlentrainingstattfinden würde.
      Lago Puccini, der Hengst, der mich bei meinem letzten Besuchschon so fasziniert hatte, war auch heute wieder der ‚Sonnenschein’ pur, kammir auf der Weide freudig entgegengetrabt, während Mattis La Bella Goia von derStutweide holte. Zusammen machten wir die beiden fertig, ritten in die Halle,wo wir uns ein paar Sprünge aufgebaut hatten und nach dem ausgiebigenWarmreiten klappte dieses Springtraining wirklich hervorragend. Nach dem Reitneputzten wir die beiden abermals und brachten sie dann in ihre Boxen.
      Arriverderci und Kovu waren die nächsten auf unsererimaginären Liste, die wir nun abzuarbeiten versuchten. Die beiden ließ ichzusammen in der Halle frei laufen und anschließend kleine Sprünge springen,während Mattis das selbe mit den Stuten Faithful und Minstrel auf dem umzäuntenAußenplatz machte. Auch die vier brachten wir anschließend in den Stall undsomit in ihre Boxen. Ben, Secret Sign und Jade waren die nächsten, über die wiruns hermachten, longierten die drei Hengste nacheinander, ehe jeder in seineBox wanderte.
      Kurz darauf waren wir also wieder an der Weide, beide schonrelativ erledigt – aber wir waren noch lange nicht fertig. Mit Conversation undLet the Flames Begin machten wir einenAusritt, nahmen uns dabei Lovestory oder so und Glammy als Handpferde mit undes war das erste mal, dass wir ein wenig durchatmen konnten. Nach einementspannten Ausritt brachten wir die vier Stuten in ihre Boxen zurück. LevistoZ blieb wegen einem Turnier am Wochenende heute verschont und auch Alcar hatteheute seinen freien Tag.
      Sinita und Kalympia aber mussten ran, nach ausgiebigemPutzen ritten wir die beiden Stuten zusammen im Dressurviereck und musstefeststellen, dass es immer windiger und kälter draußen wurde. Nicht all zuangenehm, aber dennoch ritten wir die beiden Stuten eine Stunde, ehe sie inihre Boxen kamen.
      Der Fallabella Hengst Realités trabte über die Weide undwieherte herzzereißend, als ich grade auf ihn zu kam, blieb er stehen, recktesein Köpfchen in die Luft und ließ sich brav einfangen. Nach ein paarStreicheleinheiten und dem Putzen longierte ich den quirligen Hengst, ehe aucher in den Feierabend gehen durfte. Saphir, eine wunderschöneKnappstrupperstute, war mit ihren zehn Jahren zwar noch nicht alt, aber dennochhatte sie laut Mattis am Vortag viel getan und somit heute eine Pause verdient.
      Jetzt kam uns ‚Göttliche Hilfe’ zur Hand, denn nach leichtemNieselregen klarte der Himmel auf, gradde als die ersten Reitschüler auf denHof kamen – so stand dem geplanten Ausritt also auch nichts im Weg. Für denAusritt nahmen sie Edurance Clash, Akhawi – die zierliche Reiterin machte aufmich einen ebenso nervösen Eindruck wie der Hengst -, den Sturkopf Pacey, Allin All und Silvano mit. Eine reine Männertruppe also. Mattis führte denAusritt, während ich auf dem Hof eine Reitstunde auf Palimé, Falada, Ysun, Embassyund Summer Wine gab. Obwohl einige Schüler sagten, sie würden sonst anderePferde reiten, blieb ich bei dieser Aufstellung, weil es mir lieber war nurStuten in der Bahn zu haben, wenn zum teil noch unerfahrene Reiter dabei waren.Am Ende der Stunde stellten auch alle fest, das es nur halb so wild war, einmalein anderes Pferd zu reiten.
      Als auch noch die Reiter vom Ausritt wiederkamen, herrschtedas reinste Chaos au der Stallgasse, aber es war ganz angenehm, dass hier malein bisschen Leben war.
      Es blieb keine Verschnaufpause Mejorano und Schoko heuteeine Pause hatten und somit zu den anderen in ihre Boxen konnten, waren da nochRed Diamond und Pount.
      Mattis und ich beschlossen, zum Tagesabschluss mit denbeiden einen Ausritt zu machen, denn obwohl es sich seit einiger Zeit zugezogenhatte, war noch immer kein Regen gefallen – viel zu zuversichtlich waren wir.Kaum waren wir auf halber Strecke, öffnete der Himmel seine Pforten und obwohlwir den restlichen Weg im Galopp hinter uns ließen, waren wir klatschnass, alswir am Hof von Stelli ankamen. Die Pferde ritten wir in der Halle trocken,während unsere Klamotten schwer an uns hingen und auch die Pferde nicht wenigermüde waren, von der Regendusche. Als die beiden ‚trocken’ – soweit man dassagen kann, wenn man durch strömenden Regen geritten war – waren, beeilten wiruns in den Stall zu kommen, wo wir die beiden im Eiltempo fertig machten, umuns schnellst möglich aus unseren nassen Sachen zu schälen. Im Auto hatte ichnoch meine Jeans und einen Pulli – war ja schließlich mit Reithose und T-Shirthier rum gelaufen, weil es ja nicht wirklich kalt gewesen war – und somit hatteich wenigsten Wechselsachen, die ich nun gegen das schwere Shirt und dieReithose tauschen konnte. Wir fegten anschließend noch die Stallgasse undgönnten uns im Reiterstübchen eine Tasse Tee, ehe ich mich verabschiedete undnach Hause fuhr.

      So ein anstrengender Tag!
    • Stelli
      Pflegebericht: Valentine's Never Say Never

      Morgen war es soweit. Wir fahren in den Urlaub. Und so ließ ich es mir nicht nehmen, ein letztes Mal nach meinen Pferden zu schauen. Zuerst zog es mich zu meinem 1 1/2 jährigem Jungpferd namens Never Say Never auf Ivi.Kiwis Zucht Burnin' Valentine.
      Also schlenderte ich gemütlich den Weg entlang zum Hauptstall unseres Gestüts. Durch eine Seitentür des Stalles betrat ich ihn. Direkt in der ersten Box guckte mir bereits ein zierlicher, weißer Kopf mit einer schrägen schwarzen Blesse an. "Erwartest du mich etwa schon?" Never Say Never trat zur Boxentür und ließ sich brav das Halfter anlegen. Ich führte sie aus ihrer Box und band sie gegenüber ihrer Stallung an einem Ring fest. Sie tippelte erwartungsvoll hin und her, als ich in die Sattelkammer betrat um ihre Putzbox zu holen. Zurück beim Pferd, merkte ich, das meine Stute ziemlich dreckig war. "Sag mal, Never. Da müssen wir dich mal sauber machen, hm?" Kurzerhand beschloss ich, Never zu waschen. Ich band sie also wieder ab und führte sie zur Waschbox. Zuerst zögerte sie, aber mit etwas unterstützung konnte ich sie doch dazu bewegen, mir zu folgen. Ich öffnete den Wasserhebel und warmes Wasser schoss durch den Schlauch. Ich arbeitete mich vin den Hinterbeinen zu den Vorderbeinen und dann über den Körper. Triefend nass shampoonierte ich Never Say Never ein. Sie schloss dabei entspannt ihre Augen und genoss die kleine Massage. Als ich alle braunen und gelben Flecken rausgewaschen hatte, spritze ich sie wieder mit warmen Wasser ab. Ich zog das Wasser anschließend aus dem Fell und führte mein Pferd durch eine Art Schleuse zu dem Raum mit dem Solarium. "So meine Kleine. Dann trockne mal bisschen." Während sie bisschen vor sich hin trocknete, setzte ich Mash für mehrere Pferde auf, unter anderem auch für Never. Nach 15 Minuten erloschen die Rotlichtlampen und Never wurde wieder ungeduldig. Ich holte sie aus dem Solarium heraus und brachte sie zurück in ihre Box. "Gleich bekommst du dein Mash. Warte noch ein bisschen.". Ich tätschelte ihren zarten Hals und halfterte sie ab.
    • Stelli
      Never Say Never als Fohlen​


      [​IMG]
    • Stelli
      Pflegebericht [Hauptstallungen]

      Nachdem meine Zuchtpferde versorgt waren, kamen meine Pferde aus den Hauptstallungen dran.
      C'est la Vie longierte ich ausgebunden nachdem ich sie geputzt hatte. Nachher auch über Trabstangen, rechts rum lief sie besser als links.
      Never Say Never ließ ich laufen. Später auch freispringen, mutig am Sprung, motivert.
      Lago Puccini ritt ich in der Halle eine dreviertelstunde, nachher baute ich einen Gymnastikpacours auf. Sprang super, am Anfang jedoch etwas steif.
      Ready to Talk genoss einen Spaziergang durch Wald, Wiese und Feld. Wir waren eine halbe Stunde unterwegs.
      Arrividerci ging heute in der Fortgeschrittenengruppe Reitstunde, danach sprangen sie über Cavaletti.
      La Bella Goia stand den ganzen Tag auf der Weide, holte ich nur zum füttern und putzen in den Stall.
      Kovu ritt ich eine dreiviertelstunde Dressur, am Anfang war er ziemlich spannig, lockerte sich aber mit der Zeit.
      Jade longierte ich eine halbe Stunde ausgebunden im Roundpen, nachher longierte ich ihn auch über Trabstangen.
      Grande Coleur tollte ausgelassen in der Halle herum, danach kam er zurück in seinen Offenstall.
      Kalinka wurde longiert, Gewöhnung an Sattel.
      Minstrel lief eine halbe Stunde in der Führmaschine, Schritt und Trab im Wechsel.
      Secret Sign lief eine halbe Stunde auf dem Laufband, Schritt und Trab und verlängerte Tritte. Danach stand er unter dem Solarium.
      Ben ritt ich eine halbe Stunde Schritt, danach Trabte ich eine viertel Stunde und beließ es dabei.

      Als alle Pferde bewegt waren, ging ich in die Futterkammer und holte den Futterwagen. Jedes Pferd bekam einen kleinen Eimer voller Hafer und einen halben kleinen Eimer Pellets, die Ponys jeweils 1/2 Eimer Hafter und 1/4 Eimer Pellets. Die Fohlen bekamen ihr Aufzuchtfutter. Die Ben bekam sein Mieralfutter und Biotin dazu. Danach bekam jedes Pferd noch seine Ration Heu. Ich fegte anschließend die Stallgasse und ging ins Haus.
    • Stelli
      Pflegebericht Hauptstallungen

      Um 12 Uhr hatte ich Schule aus und fuhr eilig nach Hause, um mich um meine Pferde zu kümmern. Ich ging zuerst in den Hauptstall und fing dann an, meine Pflichten zu erledigen. Zuerst holte ich meinen Ponywallach Ben aus seiner Box. Der arme hat nun schon seit 4 Wochen keinen Paddock, geschweige denn Koppel gesehen, da seine Sehnenverletzung noch nicht vollständig ausgeheilt war. So putzte ich ihn und ging dann mit ihm 40 Minuten raus spatzieren. Er freute sich besonders, als er am Wiesenrand 10 Minuten grasen durfte. Dann kehrte ich zurück zum Stall, spritze ihm das rechte Vorderbein ab und brachte Ben wieder in seine Box. Danach kümmerte ich mich um Secret Sign und Minstrel. Mit ihnen hatte ich ebenfalls vor, spatzieren zu gehen, da beide Momentan auch nicht die fittesten waren. Secret Sign hatte gestern Anzeichen einer leichten Kolik gezeigt, die sich dann aber wieder legten. Minstrel dagegen hustete und ihr kam der Kotz aus den Nüstern. "Hach man, nur kranke Pferde", seufzte ich und ging los. Beiden tat die leichte Bewegung gut, vorallem weil sie zu zweit waren. Die stürmische Minstrel tippelte an und an mal auf der Stelle herum, während der Appaloosahengst gelassen nebenher lief. Ich ließ beide Pferde ebenfalls 10 Minuten anweiden, da ich vor hatte, die Beiden unter anderem den Sommer über auf die Koppel zu schicken und nur zum reiten rein zu holen. Nach 45 Minuten kam ich wieder am Hof an und stellte die beiden Pferde auf zwei Paddocks. Ich gönnte mir kurz eine Pause mit Fanta und nem Kreppel, bevor ich mich um das nächste Pferd, dem Fohlen Kalinka, kümmerte. Sie sollte ebenfalls mit den anderen Jungen Pferden über den Sommer raus auf die Koppel und September oder Oktober wieder reinkommen, um dann eingeritten zu werden. Also blieb mir wieder nicht anderes Übrig als: Anweiden. ich wollte endlich mal reiten. Da Kalinka momentan noch nicht gern allein blieb, schnappte ich mir ihren Boxenpartner Grande Coleur. Alle jungen Pferde standen zusammen in einer riesigen Box. Ich putzte beide kurz und dackelte dann los. Kalinka war schon ganz aufgeregt als sie die Wiese erblickte, und auch der sonst so brave Grande Coleur war etwas hibbelig. Mit einem Ruck rissen beide Pferde die Köpfe ins Gras, als ich das Grün erreichte. Mampfend, als würde ihnen das Gras wegrennen, verschlangen die Halm um Halm. Nach einiger Zeit versuchte ich, beide von dem Grün wegzuholen, aber die Beiden weigerten sich strikt dagegen. Erst nachdem ich mal kurz Brüllen musste, standen beide stramm und willig neben mir und folgten mir zurück in den Stall zu ihrer Laufstallbox. Als nächstes kam mein Lusitanohengst Jade dran. Da ich Lust auf Gelände hatte, setzte ich das in die Tat um. Schnell war Jade geputzt, gesattelt und getrenst und fertig für einen Ausflug nach draußen. Ich hatte Glück, dass es heute die Sonne schien und es zudem auch relativ warm war. So machte der Ausritt doppelt so viel Spaß. Jade spitzte die Ohren und ich merkte, das er endlich die Sau rauslassen wollte. Endlich erreichten wir die Trabstrecke und Jades Energieschub war vorerst gestillt. Am Ende parierte ich durch und ritt im Schritt zum Feld. Ich wählte die längste Galoppstrecke, denn Jade musste sich mal auspowern. Ich galoppierte aus dem Schritt an und ließ die Zügel halb lang. Jade hatte so einen Schub, das er kurzzeitig auf der Stelle galoppierte und nicht wegkam. Ich beugte mich tief über seinen Hals und seine lange Bähne peitschte mir ins Gesicht. Sein Galopp war unglaublich, ich dachte ich würde jeden Moment abheben. Nach 5 Minuten war der Galopp vorbei und Jade prustete heftig. Ich tätschelte ihn und ritt im Schritt zurück zum Hof. Denn dort musste ich als Nächstes meine beiden DRP's Kovu und La Bella Goia trainieren. Ich zog die doppelspännige Kutsche aus der Scheune und stellte sie im Hof ab. Dann putzte ich zuerst Kovu, dann Goia. Dann legte ich ihnen das Geschirr an und führte sie raus auf den Hof, wo ich sie einspannte. Dann stieg ich ein und fuhr los. Das hatte ich schon lang nicht gemacht und freute mich tierisch auf die Fahrt. Ich bog ein auf den gepflasterten Feldweg und fuhr Schritt, irgendwann schnalzte ich und die beiden Trabten folgsam an. In einem leichten Trab fuhren wie die lange Strecke im Feld entlang. Nach einer Stunde kam ich am Hof an und spannte zwei rundum zufriedene Pferde aus und versorgte sie. Zur Belohnung kamen sie auf den Paddock und würden erst am Abend reingeholt werden. Dann hieß es wieder: Anweiden. Langsam nervte das ganze und ich war froh, wenn die Koppelpferde endlich raus kommen. Ich schnappte mir Ready to Talk, der mittlerweile fast alt genug war, um eingeritten zu werden. Trotzdem ließ ich ihn noch einen Sommer auf die Koppel, weil er immernoch recht schmal war. Ready to Talks Anweidepartnerin war mein Neuankömmling Call me bubble, auf die ich recht Stolz war, denn sie war der erste Nachkomme meiner Trakehnerstute Forever Yours. Bubble war recht zurückhaltend, Talk auch eher ein ausgeglichenes junges Pferd. So machte das Anweiden mit beiden Spaß, da sie leicht zu händeln waren. Nach 20 Minuten brachte ich sie zurück zum Stall, wo ich sie nochmal schnell putzte, was ich vorher vergessen hatte. Danach kamen sie zurück in den großen Laufstall für meine Jüngsten. Ich ging zurück in den Stall und holte meinen Oldenburgerhengst Lago Puccini. Ich putzte ihn gründlich und sattelte ihn. Ich packte außerdem Vorderzeug, Gamaschen und Hufglocken dran, denn heute gings rund. Ich ritt zuerst raus ins Gelände und wärmte mich im Schritt auf. Nach 10 Minuten trabte ich eine Wiese auf und ab und bog dann in einen Waldweg ein. Denn ab hier begann unsere Militaryübungsstrecke mit allem Drum und Dran. Ich galoppierte an und galoppierte erstmal ein kurzes Stück. Dann sprang ich den ersten Sprung, einen Mini-baumstamm. Lago liebte es und überwand alle Sprünge mit Spaß. Ich lobte ihn und ritt gemütlich zum Stall zurück. Dann sattelte ich ihn ab und brachte ihn auf den Paddock. Ich gönnte mir eine zweite Pause und machte dann mit meiner DRP-Stute Never Say Never weiter. Die gute wird grade ausgebildet und musste auch heute weiter gefördert werden. Heute wollte ich es wagen, zum ersten Mal frei zu galoppieren. Ich machte die schwarzweisse Stute fertig und ging in die Halle. Ich stieg auf und ritt an. Im Schritt und Trab war sie schon recht sicher, aber galoppiert sind wir bislang noch nie, ausser an der Longe. Nach einer halben Stunde war der Moment dann gekommen. In einer Ecke wollte ich sie angaloppieren. Die ersten Versuche scheiterten, doch dann galoppierte sie an, zwar eher hineingerannt, aber das war zu erwarten. Ich ging in den Entlastungssitz und ließ sie kurz ganze Bahn galoppieren. Ich lobte sie überschwänglich und ließ es dann auch sein. Ich ritt sie noch etwas schritt und brachte sie dann auf den Paddock. Nun kam meine Hannoveranderstute C'est la Vie dran. Ich holte die große, fuchsfarbene Stute aus ihrer Box und putzte sie. Ich holte Longiergurt, Trense ausbinder, Longe und brachte alles ans Pferd. Dann ging ich zum Roundpen und longierte meine Stute. Auf beiden Seiten longierte ich sie im Schritt, Trab und Galopp und legte am Ende 3 Stangen auf den Zirkel und longierte sie im Trab drüber. Als sie alles schön brav gemacht hat, beendete ich die arbeit und führte sie zurück zum Stall. Dort stellte ich sie zurück in ihre Box und ging raus auf den Hof.
    • Stelli
      Pflegebericht Weidenpferde

      Was ein krasses Wetter. Die Sonne knallte auf meinen Kopf und dazu war es noch so unglaublich schwül. Glücklicherweise hatte ich heute Schulfrei und konnte mich den ganzen lieben langen Tag um meine Vierbeiner kümmern. Nachdem ich Gefrühstückt hatte ging ich runter in den Hof. Ich hatte irgendwie Lust, heute mit den Weidepferden zu beginnen. Freidig hüpfte ich durch die Stallgasse und wollte heute mit Ben anfangen. Er pennte jedoch noch. Ich schnalzte und er brummelte mir zu, noch bevor er wach wurde. ich führte ihn raus und putzte ihn kräftig. Er hatte immernoch nicht komplett das Winterfell verloren, aber mit fast 18 Jahren war das noch zu verzeihen. Als er fertig geputzt war brachte ich ihn zum Waschplatz und spritzte seine Beine und Schweifrübe ab, denn da hat er immer etwas mit der Schubberei zu kämpfen, was aber schon deutlich besser wurde. Da ich Ben gestern geritten bin, hatte er heute frei. Ich brachte Ben auf die Koppel und giing zurück zum Stall, genauergenommen zu Secret Sign, meinen bunten Appaloosahengst. Ich stutze jedoch ziemlich, als er nicht in seiner Box zu finden war. Ich eierte auf unserem Gestüt herum und fand ihn letzendlich in einem der Paddocks. Freundlich kam er ans Tor und holte sich seine Begrüßung ab. In seinen Augen erkannte ich die purer Abendteuerlust, also hatte ich schon beschlossen, was ich heute mit ihm anstellte. Schnell war Sign geputzt und gesattelt; dann ging es auch schon los. Ich schwingte mich auf seinen Rücken und ritt raus ins Gelände. Nach reichlich Schritt trabte ich los zu der Distanztrainingsstecke. Als wir die erreichten, war er mehr als aufgewärmt. Auf uns warteten 400m Trab- bzw Galoppstrecke. Sign fegte wie der Wind über die Strecke, die Ohren stets nach vorne. Im leichten Sitz geritten genoss ich den ewig scheinenden Galopp. Doch irgendwann war auch diese vorbei und Sign schnaufte angestrengt und hibbelig zugleich. Da kam der Hengst wieder durch. Im Schritt ritten wir zurück zum Hof, wo ich ihn dann abspritzte und auf die Koppel stellte. Nach einer kurzen Pause meierseits war Trakehnerstute Minstrel an der Reihe. Sie mochte mir momentan nicht so recht gefallen. Sie wirkte matt, lustlos und lag oft. Auch wenn sie mit ihren 13 Jahren noch top im Alter lag, machte ich mir heftig Sorgen. Ich holte sie aus ihrer Box und putzte sie gründlich. Dabei wirkte sie weiterhin eintönig matt. Solang es ihr nicht gut ging ritt ich sie auch nicht sondern stellte sie auf die Stutenkoppel. Sie graste zwar, jedoch nicht mit dem Elan, die sie sonst hat. Ich ging also ins Haus und wählte die Nummer der Tierärztin, die versprach, morgen vorbeizukommen. Etwas beruhigter fuhr ich mit meiner Pferdepflege fort. In meiner gedanklichen Liste waren nun Kalinka und Grande Coleur dran, die beiden Jungpferde, die noch rundum roh waren. Sie ließen sich zwar erst führen, aber das wars dann auch schon. Unser Stallbursche stellte die Fohlen, Jährlinge und Jungpferde heute früh morgens schon raus, also wusste ich, wo sie sich aufhielten. Zuerst fing ich meine Kalinka ein, im wahrsten Sinne einfangen. Sie flüchtete 2,3 Mal vor mir, doch dann hatte ich sie. Ich brachte sie zum Stall und band sie fest. Manmanman, sie sah komisch aus. Irgendwie wie ein Islandpferd, obwohl sie ein reinrassiges Vollblut war. Also machte ich kurzen Prozess und schnitt Mähne und Schweif ordentlich. Die Mähne klassisch sportlich und den Schweif eben so, wie das bei Vollblütern üblich ist. So mochte sie mir schon um einiges besser gefallen. Zufrieden putzte ich weiter und übte anschließend das Hufe-geben, was Kalinka mitterweile schon mit allen Vieren brav über sich ergehen lässt. ich tätschelte ihren Hals und sie bekam ein Leckerchen zur Belohnung. Dann kam sie wieder auf die Koppel zu ihren Kumpels, wo ich die Initiative ergriff ung gleich den kleinen Grande Coleur einsammelte. Er fand das gar nicht witzig, von dem saftigen grün weg zu kommen, aber was muss, das muss. Trotzig folgte er mit mit zum Stall und wartete immernoch mürrisch, bis ich mit dem Putzkasten wiederkam. Auch er war grade in der Phase, wo alle 3 Jährigen schrecklich aussahen. Auch das kürzlich geschnittene Langhaar haute nichts raus, also hoffte ich wirklich, das sich sein Körperbau noch großartig verändert. Ich checkte schnell, ob die Halle frei war und ließ ihn dann 10 Minuten laufen, da er sich auf der Koppel nicht ausreichend bewegt, im Gegensatz zu den anderen. Danach durfte er selbstverständlich wieder zu den anderen. Noch ein kleines bisschen beleidigt, aber schon wesentlich freundlicher als eine halbe Stunde davor. Ich nahm es mir nicht und gab ihm einen kleinen Klapps auf seine Kruppe, worauf er wieder beleidigt abzog. Ich musste total lachen; was war er doch für eine Memme. Ich ging schnell ins Haus, denn mittlerweile war er 12 Uhr und heute kochte meine Mutter früher. Lasagne! Vollgefressen stand ich eine halbe Stunde später wieder in der Stallgasse vor Jades Box. Dem Lusitanohengst gab ich heute frei, da er erst gestern einen stressigen Tag auf der Hengstkörung verbrachte. ich holte ihn trotzdem aus seiner Box und putzte ihn. So dreckig war er allerdings nicht, da er ja gestern gewienert sein musste. Ich trenste Jade udn zog mir Handschuhe an, um dann zusammen mit ihm einen Spatziergang genießen wollte. Auch wenn es nur eine kleinere Runde war, Jade schien dankbar zu sein. An einer Wiese ließ ich ihn grasen und ich setzte mich daneben und sonnte mich etwas. Nach 10 Minuten grasen ging es wieder in Richtung Heimat. Jade durfte auf den Paddock und ich ging zu meinem Deutschen Reitpony namens Kovu. Das Pony lugte beim betreten der Stallgasse bereits schelmisch aus dem Fenster. Grinsen stand ich vor ihm und halfterte ihn auf um ihn herauszuführen. Draußen putzte ich ihn in der Sonne und er fing an, das putzen zu genießen und verfiel in Dämmrigkeit. Dann holte ich seinen Sattel und die Trense und machte ihn fertig fürs Reiten. Ich führte Kovu auf den Springplatz, gurtete nach und schwingte mich auf seinen kohlfuchsigen Rücken. Ich ritt zuerst am langen Zügel im Schritt los, nahm die Zügel nach 10 Minuten allmählich ganz auf und fing dann an zu traben. Nach einer langen Aufwärmphase gings auch ans galoppieren. Die aufgebauten Sprünge reizten mich sehr und mir fiel auf, dass Kovu schon lang nicht mehr gesprungen ist. Gedacht, getan. Zuerst ließ ich Kovu über ein Kreuz hüpfen, später natürlich auch Steilsprünge und den ein oder anderen Oxer. Kovu war voller Elan dabei und riss erstaunlicherweise kein Einziges Mal. Lobend ließ ich ihn die Zügel aus der Hand kauen und parierte dann auch zum Schritt durch, um ihn trocken zu reiten. Im Stall sattelte ich Kovu ab, spritzte seine Beine ab und brachte ihn dann auf den Paddock. Er ließ es sich nicht nehmen und schmiss sich mit seinem nassen Fell in den Dreck. Ganz toll! Ich war grade voll in Fahrt und verzichtete auf meine Pause, denn meine Rappstute La Bella Goia stand in den Startlöchern. Ich pflückte die Stute auf dem Rückweg in den Stall von der Koppel und band sie fest. Ich putzte sie ordentlich und kratzte säuberlichst die Hufe aus. Danach holte ich aus der Sattelkammer einen Longiergurt, Ausbinder, Gamaschen, ihre Trense, Longe und Peitsche. Das pferdige brachte ich auf Goia und führte sie dann ins Roundpen. Ich ließ sie zuerst auf der rechten Hand Schritt gehen und trabte sie nach 10 Minuten an. Nach einer guten viertel Stunde wechselte ich die Hand und auf der linken Hand erstmal Schritt, Trab und dann auch der erste Galopp. Am Ende galoppierte sie auch noch auf der anderen Hand. Zu guter Letzt legte ich 2 Stangen ins Roundpen, wo sie auch drübertraben und einmal galoppieren musste. Als sie schon bisschen geschwitzt war, brach ich das Training ab und führte sie zurück in den Stall. Dort putzte ich nochmal über die Stellen, wo der Gurt lag und brachte Goia dann in ihre Box. Von da aus kümmerte ich mich gleich um das nächste Pferd. Ready to Talk war mittlerweile so weit, dass er eingeritten werden konnte. Da mir aber jegliche Zeit fehlte, hatten wir beschlossen, uns einen guten Bereiter zu suchen und ihn für einige zeit dorthin zu stellen. Talk stand allerdings noch in der großen Laufstallbox mit den Kleinen zusammen und es war an der Zeit, für ihn eine eigene Box einzurichten. ich ging zurück zum Stall und suchte mir eine leere Box aus, die ich dann gleich darauf mit Stroh einstreute. Ich säuberte Krippe und Tränke und dann war soweit alles fertig. Ich ging zurück zu unseren Jungpferden und fischte mir Ready to Talk heraus. Unsicher und etwas aufgeregt betrat der die Stallgasse seines neuen Zuhauses, ließ sich aber brav in seine Box bringen. Dort ließ er sich gar nicht mehr stören und begann, Stroh zu knabbern. Mit einer Wurzelbürste putzte ich den braven Spanier etwas. Dann musste ich aber weitermachen. Lago Puccini musste nicht großartig bewegt werden, da sich seine neue Reitbeteiligung Tiferum heute um ihn kümmert. Wie ich sah war seine Box sowiso leer. Also musste sie auf dem Platz, Halle oder Gelände sein. ich hatte Glück und fand die beiden auf dem Dressurplatz vor. Was ich sah stellte mich zufrieden und sah den beiden noch kurz heimlich zu. Tiferum machte ihre Sache mit meinem Hengst sehr gut und ich war froh, jemanden für Lago gefunden zu haben. Das nächste Pony war Never Say Never aus der Zucht von meiner guten Freundin Ivi.Kiwi. Auch sie wollten wir in Beritt geben, weil wir einfach allerhand mit den Pferden zu tun hatten. Noch heute wollten wir im Internet nach einem zuverlässigen Ausbilder gucken, der beide Pferde fit machen sollte. Never Say Never stand grasend auf der Koppel, wobei ich das auch ließ. Ich hatte sie gerstern ausgiebig longiert und danach kurz laufen lassen, damit war sie ausgelastet. Nun ging ich zu C'est la Vie. Sie wirkte momentan auch ziemlich schlapp. Sie lag in ihrer Box und gefiel mir überhaupt nicht. Ich scheuchte sie hoch und miss dann Fieber. Über 40°C! Sofort musste sie von den anderen Pferden weggestellt werden. So schnell es ging streute ich eine seperate Box für unsere Kranken ein, wo ich CLV umstellte. Ich rief unverzüglich den Tierarzt an, der versprach, so schnell wie möglich vorbeizukommen. Ich beschloss, meiner Stute die Beine abzuspritzen. Brav ließ sie das Wasser auf ihre Beine prasseln und rührte sich keinen Zentimeter. Im Stall fiel mir auf, das die ihren Hafer von heuteg Morgen nicht gefressen hatte. Sofort machte ich ihr Mash, damit sie Flüssigkeit aufnehmen konnte, denn sie wirkte auch sehr ausgelaugt. Solange das Mash quoll, stellte ich sie in ihre Quarantänebox, wo sie weiterhin vor sich hin döste. Von dem Mash fraß sie glücklicherweise bisschen. Ich wusch mir die Hände, bevor ich zu Call me Bubble ging. Die süße Trakehnerstute hatte ich hervorragend in die Herde der Jungtiere eingelebt und verstand sich prächtig mit den anderen. Ich holte sie aus dem Laufstall und putzte sie eine lange Zeit in der Nachmittagssonne. Anschließend führte ich die zu der kleinen Halle, wo wir immer die Pferde laufen lassen konnten, da die große zum Reiten bestimmt war. Ich führte die Kleine erstmal 10 Minuten herum, um mögliche Verletzungen zu verhindern. Als sie hörte, wie der Strick sich abklingte, peste sie wild durch die Halle. Sie fing sich aber schnell wieder weil ihr Langweilig wurde. Warum auch doof im Kreis rennen? Sie guckte mich mit ihren großen Augen fragend an. Wenn Bubble keine Lust mehr hatte, war das auch so. Also führte ich sie wieder raus und brachte sie wieder in den Stall zu den anderen Jungen Pferden. Endlich kam ich zum letzten Pferd, dem relativ neuen Until Tomorrow, den jeder im Stall fürchtete. Er galt beim Vorbesitzer als aggressiv, ungezähmt, wild und bösartig. Um ehrlich zu sein machte er auch keinen allzunetten Eindruck auf uns, doch wenn ich mich nicht täusche wurde es schon ein kleines bisschen besser. Tomorrow stand so gut wie nur in seiner Box, da er nur Terz machte, wenn er draußen war. Doch ich hatte Mitleid mit dem jungen Hengst und wagte das beinahe Unmögliche: ihn herausführen. Mutig griff ich zu seinem alten Halfter und betrat seine Box. Er blickte mich böse an und wich mir aus. Doch dann gab er nach und ich nutzte den Augenblick, um ihn aufzuhalftern. Blitzschnell schoss ich den Haken. Mein Herz pochte, denn jetzt musste er rausgeführt werden. Wiehend, angespannt und tänzelnd zucktelte er neben mir her und ich hatte allerhand zu tun, ihn nicht zu "verlieren". Draußen auf dem Hof wurde es nochmal eine Spur schlimmer und ich muss zugeben, so ganz wohl war es mir nicht in meiner Haut. Er drehte sich um mich weil er herumtänzelte und stieg, aber er musste raus und wir beide da durch ! Endlich erreichte ich die Hengstpaddocks, die fürs erste langen müssten. Ich war so heilfroh als ich mein durchgeknalltes Pferd in einem der Paddocks drinnehatte. Er trabte mit gewaltigen Bewegungen den Zaun entlang, galoppierte 1,2 Mal wie gestochen los und trabte wieder am Zaun entlang. Zum Glück waren die Hengstpaddocks hoch genug, er würde also nicht rauskommen können. Dennoch fragte ich mich: Würde dieses Pferd je einmal reitbar werden?

      [13084 Zeichen // (c) Stelli]
    • Stelli
      Pflegebericht Hauptstallungen [Ben, Secret Sign, Minstrel, Kovu, Never say Never, La Bella Goia]

      Was ein Dreckswetter. Nichtmal den Gedanken an meine geliebten Pferde konnte mich motivieren. Aber was muss, das muss. Ich zog mich schnell an, bevor ich runter in den Stall stiefelte. Schnell entschloss ich mich, mich zuerst um die Pferde zu kümmern, die im "Hauptstall" standen. Gut, alle Ställe waren gleich groß und gleich aufgebaut, trotzdem brannte sich das von unserem früheren Hof fest. Ich betrat den hellen, luftigen Stall und fühlte mich sofort heimisch. ich entdeckte sofort meinen Wallach Ben, der neugierig seinen Kopf aus dem Boxenfenster streckte und mich freundlich anbrummelte. Ich brgrüßte ihn und gab ihn ein Leckerli. Ich halfterte ihn auf und führte ihn aus der Box zum Putzplatz. Dort band ich ihn fest und ging in die Sattelkammer, um seinen Putzkasten zu holen. Ich putzte Ben gemütlich, bis er wieder ordentlich und sauber aussah. Dann band ich ihn los und führte ihn zur Halle. Eigentlich wollte ich mit ihm rausgehen, nur das Wetter machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ich führte mein Pony ein paar Runden Schritt in der Halle, bevor ich ihn laufen ließ. Brav trabte er zuerst einige Seiten, bevor er einen großen Bocksprung machte und losgaloppierte. Ich ließ ihn 10 Minuten frei laufen, dann fing ich ihn wieder ein und führte ihn aus der Halle. Nachdem ich ihn fertig versorgt hatte kam er zurück in seine Box. Das nächste Pferd war Secret Sign. Sign stand den Sommer über mit ein paar anderen Pferden auf der Sommerkoppel, die sich nah am Stall befand. Ich schnappte mir einen Eimer, füllte ihn mit Möhren und Äpfeln und stapfte los zur Koppel. Mittlerweile hatte es aufgehört zu regnen, nur die Wolken hingen tief über dem Himmel. Nach 5 Minuten war ich an der Koppel und machte mir erstmal ein Bild. Hinten am Baum stand Secret Sign dösend, neben ihm Minstrel. Die anderen sah ich erstmal nicht. Ich schlüpfte durch den Zaun, ließ den Futtereimer aber draußen stehen und nahm nur so ein paar Leckereien mit. Zum Glück hatte ich mir für die Koppel Gummistiefel angezogen, denn sie war wirklich sehr matschig. Ich überlegte. Sie war eigentlich schon viel zu matschig. Ich schlitterte rüber zu den zwei pferden, die mich nur bedröppelt ansahen. Es fing auch schonwieder an zu nieseln, so ein Mist. Ich begrüßte den braven Hengst und die Stute und gab ihnen Karotten und Äpfel. Dann zückte ich mein handy und rief Zuhause an. "Hey, ich bins. Du, ich bin grade auf der Sommerkoppel bei Minstrel und so, die Koppel sieht furchtbar aus. Alles zertrampelt, matschig und tief. Wir sollten eine andere Koppel vorbereiten und die Pferde solange reinbringen.", erklärte ich. Die Pferde sahen wirklich irgendwie traurig aus. Ich tätschelte die Hälse der Beiden und machte mich auf die suche nach den anderen Dreien. Irgendwo mussten sich noch meine 3 Deutschen Reitponys verstecken. Ich stiefelte die Matschkoppel entlang zu dem nächsten "Versteck". Volltreffer. Hier stand allein Kovu, der ebenfalls nicht begeistert war. Als er mich sah hob er den Kopf und kam mir entgegen. Ich kraulte seine Stirn und gab ihm eine Möhre.Soweit ging es ihm ganz gut, nur er war auch vollkommen durchnässt und schlammig, was mir in der Seele weh tat. Nun musste ich noch die beiden Stuten never say Never und La bella Goia finden. Irgendwie schienen sie vom Erdboden verschluckt zu sein. Ich suchte und suchte meine beiden Stuten und fand sie schließlich. Sie standen eng beieinander im Gestrüpp. Ich kämpfte mich zu ihnen und fütterte auch sie. Fürs erste war ich beruhigt, alle schienen soweit ok. Es schüttete auch wie aus Eimern. Seufzend kletterte ich den kleinen Hang hoch Richtung Gatter und rutschte beinahe ein paar Mal aus. Ich ging zurück zum Stall und trommelte schnappte mit die Halfter der Pferde, da ich sie ja zum Stall bringen musste. Voll bepackt ging ich zurück zur Koppel ich halfterte zuerst Secret Sign und Minstrel auf. Die Beiden schienen froh zu sein, das ich sie endlich mitnahm. "Brauchst du Hilfe?", rief mir was entgegen. Der Stallbursche und ein Einsteller grinsten mich an. "Gerne!", antwortete ich dankbar. Sie nickten und holten Kovu, Never und Goia zu sich. Nach 10 Minuten waren wir am Stall. Wir waren alle pitschnass, aber zufrieden. Die Pferde standen zufrieden in ihren Boxen und kauten ihr Heu. Ich bedankte mich bei den beiden Helfern und musste dann erstmal ins Haus gehen, mich umziehen und aufwärmen..
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Stelli
    Datum:
    14 Feb. 2010
    Klicks:
    1.776
    Kommentare:
    32