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Möhrchen

Nayomi | Haflinger | Stute

Nayomi | Haflinger | Stute
Möhrchen, 24 Juli 2017
Bracelet gefällt das.
    • Möhrchen
      Ankunftsbericht | Raya, Nayomi und Bina
      |26.07.2017 ©Möhrchen

      .„Das ist jetzt nicht dein Ernst?“, mein Freund warf mir einen vorwurfsvollen Blick zu, als ich die Klappe des Transporters runter ließ. „Du hast gesagt, du holst EINE neue Stute ab...!“ Tja, das hatte ich wohl gesagt. Soweit der Plan. Früh am Morgen hatte ich mich auf den Weg zu meiner bekannten gemacht, die einen Pferdeschutzhof betrieb. Abholen wollte ich eigentlich eine Tinkerstute namens Raya, die erst wenige Wochen zuvor aus Irland gekommen war. Als sie mir von ihr erzählt hatte, hatte ich mich sofort verliebt und wollte ihr gerne eine Chance geben. Als wir sie zusammen in den Hänger verladen wollten, kamen wir an einer kleinen Box vorbei, in der zwei kleine Haflingerfohlen standen. Meine Bekannte erzählte mir, dass es zwei Schlachtfohlen aus Österreich waren, die sie erst am vorherigen Tag vor dem Schlachter gerettet hatte. Leider platzte ihr Hof aus alles Nähten und ich konnte nicht anders: kurzerhand hatte ich entschieden, die beinen kleinen Mäuse mit zu mir zu nehmen...

      Als ich die beiden Fohlen vom Transporter holte, schaute mein Freund schon nicht mehr ganz so böse. „Dich kann man auch echt nicht alleine los lassen...“, seufzte er. Die beiden Fohlen waren einfach niedlich. Ich hatte sie auf der Fahrt auf die Namen Nayomi und Bina getauft. Nayomi war die etwas scheuere von beiden, sie ließ sich zwar am Halfter führen, war aber noch sehr zurückhaltend. Bina war dagegen schon sehr augeschlossen, obwohl die beiden die letzten Tage fast ausschließlich im Pferdehänger verbracht hatten...

      Zusammen brachten wir die beiden Fohlen in das vorderste Abteil des Offenstalles, das sie zur Eingewöhnung erst einmal für sich hatten. Bina spazierte gemütlich über den Paddock und schaute sich alles an, während Nayomi sich erstmal in den Unterstand zurückzog. Ich ließ die beiden erstmal ankommen und widmete mich Raya, die noch auf dem Transporter wartete. Sie sollte zu den anderen Stuten auf den Trail ziehen, aber nach dem ganzen Stress entschied ich mich, sie erstmal in die Notbox zu stellen und ankommen zu lassen. Mit einer großen Portion Heu und einigen Möhren im Trog ließ ich sie erstmal in Ruhe. Nach einer Weile würde ich noch einmal nach den Neuankömmlingen gucken.
    • Möhrchen
      Pflegebricht für meine Fohlen | Pantoffelchen, Bina, Nayomi, Thalima und Lakota Lambrasco
      |(c)Möhrchen, 28.10.2017

      Heute hatte ich mir vorgenommen, ein bisschen mit meinen Fohlen zu arbeiten. Ich war zwar immer dafür, Fohlen so viel es ging in Ruhe zu lassen, aber die Basics mussten auch sie so früh wie möglich lernen. Noch bevor ich sie am Morgen auf die Weide ließ, ging ich also mit Bürsten und Fohlenhalftern bewaffnet auf den Paddock der jüngsten Hofmitglieder.

      Lakota Lambrasco war der Älteste der Bande, gleichzeitig aber auch der mein neustes Pferd. Ich hatte ihm erstmal etwas Zeit zum Eingewöhnen gegeben, aber jetzt wollte ich testen, was er schon alles konnte. Die letzten Wochen hatte er sich mit seinem Paddockkumpel Umpalumpa angefreundet. Ich legte ihm vorsichtig das Halfter an, was für ihn nichts Neues zu sein schien. Am Rand des Paddocks band ich ihn locker fest und begann, ihn zu putzen. Er zappelte zwar teilweise noch etwas herum, aber man merkte, dass bereits viel mit ihm geübt wurde. Auch das Hufe auskratzen war für ihn kein großes Problem. Ich entschied, es für heute beim Putzen zu belassen und nahm ihm das Halfter wieder ab. Ich kraulte ihn noch ein bisschen, was er sichtlich genoss, dann stieg ich über den Zaun hinüber zu den Mädels.

      Nayomi und Pantoffelchen kamen sofort zu mir und ließen sich die Ohren kraulen. Pantoffelchen war schon eine Weile bei mir und ich hatte schon etwas mit ihr geübt. Sie ließ sich mittlerweile brav das Halfter anlegen und sich über den Paddock führen. Anbinden fand sie dagegen nicht so toll. Sie hatte sich in der Vergangenheit immer wieder zurück geworfen und losgerissen, weshalb ich erstmal mit ihr übte, ohne Anbinden still stehen zu bleiben. Ich legte ihr den Strick über den Hals und lobte sie immer dann, wenn sie still stand. Zum Putzen musste ich mich auf den Boden knien, denn sie war wirklich winzig. Aber sie war heute sehr artig und gab sich wirklich Mühe. Nach knappen 15 Minuten entließ ich sie wieder und machte das Halfter ab. Als Belohnung gab ich ihr noch ein Stück Möhre, dann machte ich mit Bina weiter, die sich schon fast aufdrängte.

      Mit ihr hatte ich noch nicht so viel gemacht. Seit sie zusammen mit Nayomi bei mir angekommen war, hatte sie erst einmal Kind sein dürfen. Das Training mit dem Halfter verschob ich erst einmal auf später und putzte die beiden nur. Sie blieben aber auch so bei mir und genossen die Aufmerksamkeit. Bina knabbelte immer wieder an den Taschen meiner Weste herum und probierte, die Möhrenstücke zu befreien, während Nayomi ganz still da stand und entspannt den Kopf sinken ließ. Ich schrubbte ihr den Hals und den Rücken und sie genoss es richtig. Als sie schließlich genug hatte, ging sie in den Unterstand und machte sich am Heu zu schaffen.

      Als letztes war Thalima an der Reihe. Sie war die Jüngste von allen und erst wenige Monate alt. Die meiste Zeit verbrachte sie noch bei ihrer Mutter Donatella, aber ich stellte sie bereits stundenweise zu den anderen Fohlen, um sie an ihre neue Herde zu gewöhnen. Donatella tat es auch gut, ein paar Stunden am Tag ohne ihr Fohlen auf der Weide zu verbringen. Thalima war eher schüchtern und kam nicht sofort auf mich zu. Als ich mich ihr langsam näherte, streckte sie mit aber neugierig ihre Nase entgegen und ließ sich die Stirn kraulen. Sie kannte mich seit ihrer Geburt und ich hatte auch schon viele kleine Dinge mit ihr geübt. Ich ließ sie am Halfter schnuppern und streifte es ihr langsam über den Kopf. Dann putzte ich auch sie etwas mit der weichen Bürste. Sie fand das sehr interessant und wollte andauernd schauen, was ich da auf ihrem Rücken machte.

      Anschließend ließ ich alle Fohlen auf ihre Weiden und brachte Thalima wieder zurück zu ihrer Mutter. Während die Kleinen das Gras und den Platz zum Toben genossen, mistete ich die Unterstände aus und äppelte die Paddocks ab. Zum Schluss verteilte ich frisches Heu und Stroh. Dann machte ich mich erst einmal auf den Weg ins Haus.
    • Möhrchen
      Kurzer Pflegebericht für alle meine Pferde – Der erste Schnee!
      |©Möhrchen, 08.12.2017

      Es war eine unheimlich stressige Zeit gewesen und ich hatte mich bei der Stallarbeit wochenlang auf das nötigste beschränkt. Ich hatte mich fast rund um die Uhr um meine Mutter gekümmert, die am anderen Ende von Deutschland mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus lag. Meine Pferde waren wirklich eine ganze Weile lang zu kurz gekommen. Langsam wurde es besser, trotz allem hatte ich auch heute wieder nicht viel Zeit. Jetzt ging es auch schon auf Weihnachten zu, wo es in der Familie auch nicht unbedingt entspannter werden würde.
      Meine Pferde hatten also vorerst Winterpause und ich hoffte, im Januar wieder voll durchstarten zu können.

      Als ich die Vorhänge zurück schlug, traute ich meinen Augen kaum. Die ganze Zeit hatten wir keine einzige Flocke Schnee abbekommen und jetzt war draußen dichtes Schneegestöber und die Erde war schon leicht gezuckert. Ich schlüpfte also in meine dicken Thermostiefel und setzte meine Mütze auf. Dann machte ich mich auf den Weg in den Stall, das Frühstück musste heute mal warten.

      Ich fing mit der Stallarbeit auf dem Stutentrail an. Die Mädels waren heute ordentlich aufgedreht, Curly, Anni, Snooky und Viona fegten gerade in einem Affenzahn den Trail entlang. Lillifee stand dagegen entspannt an der Heuraufe und schaute sich das Spektakel aus der Ferne an. Liara und Narla standen im Unterstand und kraulten sich gegenseitig den Widerrist. Ich ging zum Koppeltor und öffnete die größte Koppel. So konnten sie sich zumindest noch ein bisschen austoben. Sobald sie sahen, dass das Tor offen war, stürmten die vier Wildfänge auf die Wiese und setzten ihr Spiel dort fort. Auch Liara und Narla spitzten die Ohren und schossen dann hinter ihnen her. Nur die Kleinste der Bande, Lillifee, spazierte im Schritt hinter den anderen her. Ich musste grinsen, als ich meine Mädels so über die Weide fegen sah. Da ging einem doch trotz all dem Stress das Herz auf.

      Ich beeilte mich mit der Stallarbeit, äpplte den Paddock ab, kontrollierte Tränken und füllte Heu und Stroh auf. Dann machte ich mich mit der voll beladenen Schubkarre auf zu den Hengsten.

      Auf dem Trail der Hengste ging es etwas gemächlicher zu, nur Corry und Fallen hatten sich von den Stuten anstecken lassen und tänzelten unruhig am Zaun entlang. Caillou, Calimero und Armani standen einträchtig an der großen Heuraufe und zupften die letzten Halme aus dem Netz. Haru, Yakari und Damon hatten sich in die Liegehalle zurückgezogen und hielten ein Nickerchen. Haru hielt Wache, während die anderen beiden es sich im Stroh bequem gemacht hatten. Auch für sie öffnete ich die Weide, doch die drei Schlafmützen im Unterstand ließen sich davon gar nicht stören. Die Kleinen machten sich dagegen begeistert auf den Weg auf die Koppel und drehten auch ein paar flotte Runden im Schnee. Calli schmiss sich sofort auf die verschneite Wiese und rollte sich genüsslich von einer Seite auf die andere.

      Ich sammelte auch hier alles ab, mistete geschickt und die schlafenden Ponys herum aus und füllte alle Heuraufen wieder auf. Zum Glück hatte ich beheizte Selbsttränken und musste kein Wasser schleppen. Zum Ausruhen setzte ich mich noch kurz zu den Großen ins Stroh und genoss ein bisschen die winterliche Stille. Damon und Yakari ließen sich davon gar nicht stören, was mich sehr freute.

      Im Stutenstall warteten alle sehnsüchtig darauf, dass sie auf die Koppel durften. Nach und nach brachte ich die Stuten auf die große Winterkoppel, die inzwischen schon mehr weiß als grün war. Royal und Namica machten den Anfang, dann folgten Donatella und Brött und zu guter Letzt Nökkvadís und Raya. Heute schienen echt alle Pferde ordentlich Pfeffer im Hintern zu haben, denn während die ersten vier bisher noch entspannt gegrast hatten, schossen sie jetzt mit Ankunft der letzten beiden wie die verrückten los und buckelten wild über die Koppel. Ich blieb einen Moment am Zaun stehen und schaute ihnen zu, bis schließlich wieder Ruhe einkehrte. Dann machte ich mich an das Misten der Boxen und Füllen der Heunetze.

      Nun fehlten nur noch die kleinsten im Offenstalltrakt. Sie blieben bei dem Wetter auf dem Paddock. Anscheinend fanden sie den Schnee sehr interessant, schließlich hatten sie so etwas noch nie gesehen. Thalima schob begeistert ihre Nase durch den dünnen Schnee und freute sich über die kleinen Häufchen, die sie zusammen schob. Pantoffelchen steckte ihren Kopf durch das Gatter und schaute fasziniert in die weiße Landschaft hinaus. Nayomi und Bina kämpften gerade ein bisschen und versuchten quietschend, sich anzusteigen. Nayomi verlor dabei fast das Gleichgewicht und wäre beinahe auf den Rücken gefallen. Nur Umpalumpa und Lakota hatten nichts für den Schnee übrig und standen gelangweilt im Unterstand herum. Für die war das weiße Zeug ja schließlich nichts Neues.

      Ich striegelte alle Fohlen kurz ein bisschen. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir dann aber, dass ich mich langsam beeilen musste. In Windeseile äppelte ich die Paddocks ab und verteilte frisches Heu und Stroh. Dann eilte ich zurück ins Haus, um mir trockene Klamotten anzuziehen.
    • Möhrchen
      Kurzer Pflegebericht für alle Pferde – der Frühling ist da!
      |©Möhrchen, 18.04.2018

      Endlich war es so weit: es war warm, richtig warm, und die Sonne strahlte vom strahlend blauen Himmel. Endlich Frühling! Während vor ein paar Wochen noch Schnee lag, waren jetzt schon an die 25 Grad und ich hatte richtig gute Laune, als ich vom Frühstückstisch aufstand und meinen Teller in der Geschirrspüler räumte.

      Gestern hatte ich mich mit meinen beiden besten Freundinnen zu einem Hoftag verabredet und ich freute mich auf einen fröhlichen und produktiven Stalltag. Noch bevor die beiden ankamen, machte ich mich an die Stallarbeit. Zuerst mistete ich die beiden Paddocktrails ab und füllte die Heuraufen. Dann ließ ich die Boxenpferde auf die Koppel und machte mich daran, die Boxen zu misten. Während ich noch am Misten war, kamen Sina und Kathi laut schnatternd in die Stallgasse gelaufen. Wir begrüßten uns herzlich, da wir uns eine ganze Weile nicht mehr gesehen hatten. Dann schnappten sie sich kurzerhand eine Mistgabel und halfen mir beim Misten.

      Zu dritt waren wir schnell mit der Stallarbeit durch. Da das Wetter uns einfach nach draußen lockte, entschieden wir uns, zuerst einen Ausritt in den Wald zu machen. Ich sattelte also Liara, Sina nahm Narla und Kathi Curly Lure. Als Handpferde nahmen wir Viona, Lillifee und Snooky mit, sodass wir mit einer richtig großen Truppe von Hof ritten. Es war wirklich ein tolles Ausritt, wir trabten viel und nutzten auch meine Lieblings-Galoppstrecke gründlich aus. Die Pferde waren artig und entspannt und hatten richtig Spaß. Zufrieden ritten wir zurück auf den Hof, spritzten den verschwitzten Pferden die Beine ab und stellten sie zurück auf den Trail.

      Anschließend nahm ich Anni mit zum Putzplatz, schrubbte ihr gründlich das lose Winterfell ab und schnitt ihre Mähne nach. Ansonsten hatte sie heute frei und durfte weiter auf dem Paddock die Sonne genießen.

      Auch mit den Wallachen entschieden wir uns zu einem Ausritt. Ich sattelte Haru und nahm Callimero als Handpferd, Sina zog mit Yakari und Caillou los und Kathi schnappte sich Armani und Corry. Die Jungs waren etwas flotter drauf als die Mädels und genossen einen sehr ausgedehnten Galopp im Gelände. Yakari und Caillou bekamen sich auf dem Ausritt etwas in die Wolle, sodass ich den Rückweg mit zwei Handpferden meisterte. Aus diesem Grund ritten wir auch gemütlich plaudernd im Schritt zurück und es klappte besser als gedacht.
      Zurück am Hof bekamen auch die Jungs ein Fußbad und durften dann für ein paar Stunden auf die große Wiese.

      Währenddessen machten wir Mädels noch ein kleines Beautyprogramm mit Fallen Godness, Damon, Umpalumpa und Raya. Dann bauten wir auf dem Platz ein paar kleinere Sprünge auf führten Nökkvadís, Brött, Donatella, Namica und Royal Disturbance warm. Die Stuten waren entspannt und drehten brav mit uns ihre Runden. Nach 10 Minuten ließen wir sie vom Strick und ließen sie erstmal ein paar Minuten toben. Dann verteilten wir uns auf dem Platz und dirigierten sie nach außen über die Sprünge. Anfangs hatten sie mächtig Spaß und das Ganze glich eher einem Wettrennen als einem Freispringen. Aber nach ein paar Runden beruhigten sie sich etwas und sprangen gesittet ein kleines Kreuz nach dem anderen. Namica buckelte übermütig und schnaubte danach zufrieden ab. Nach 20 Minuten waren alle Ponys müde und wurden immer langsamer. Wir ließen sie noch eine Weile auf dem Platz, damit sie ihr verschwitztes Fell genüsslich im Sand wälzen konnten, was sie auch begeistert annahmen. Dann stellten wir sie zurück auf die Wiese.

      Zum Schluss waren noch die Fohlen an der Reihe. Wir setzten uns einfach zu ihnen auf den Paddock und ließen uns belagern. Sofort kamen sie an und beschnupperten uns neugierig, ließen sich kraulen und Bina legte sich nach einer Weile sogar neben uns in den Sand. Lakota verlor nach einiger Zeit das Interesse, während Tahlima und Nayomi sich stundenlang kraulen ließen. Pantoffelchen stand etwas abseits und beobachtete das Geschehen. So ließen wir den Abend gemütlich ausklingen und quatschten über Gott und die Welt, während die Fohlen um uns herum langsam müde vom Spielen wurden.
    • Eddi
      Verschoben am 09.11.2018
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Möhrchen
    Datum:
    24 Juli 2017
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    Kommentare:
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  • Nayomi

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯


    Unterbringung: Offenstalltrakt/ Offenstall 1
    Haltungsform: Offenstall
    Privat-/Schulpferd: Privatpferd


    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Abstammung

    Von: unbekannt
    Von: unbekannt | Aus der: unbekannt

    Aus der: unbekannt
    Von: unbekannt | Aus der: unbekannt



    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Exterieur

    Stute
    Kleinpferd
    *2017
    (0Jahre)
    Rasse: Haflinger
    Stockmaß: 1,26cm (wächst noch)
    Farbe: Lichtfuchs


    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Interieur & Beschreibung


    Charaktereigenschaften:
    Ausgeglichen ●●● Unausgeglichen

    Aufmerksam ●●●● Unaufmerksam
    Intelligent ●●●● Unintelligent
    Sozial ●●●● Unsozial
    Begabt ●●●●● Unbegabt
    Ruhig ●●●● Nervös
    Loyal ●●● Untreu
    Gutmütig ●●●● Boshaft
    Nervenstark ●●● Scheu
    Temperamentvoll ●●●● Faul


    Besitzer: Möhrchen
    Vorbesitzer: -
    Züchter: -
    VKR/Ersteller: Hafifreund11
    Reitbeteiligung: /
    im Besitz seit: 24.07.2017
    Zu verkaufen: Nein
    Kaufpreis: /


    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Qualifizierungen & Erfolge


    Dressur E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Galopprennen E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***
    Gangreiten E A L M S S* S** S***
    Aufstieg durch: Turniersieg | Training


    Erfolge

    -


    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Ausbildung & Zuchtdaten


    Eingeritten
    Eingefahren
    Halfter und Decke vertraut
    Verladefromm
    Longiert
    (✓) Schmiedefromm
    Geländesicher


    Bodenarbeit/ Zirkuslektionen

    Spanischer Gruß
    Spanischer Schritt
    Flehmen
    "Ja" sagen
    "Nein" sagen
    Küsschen geben
    Beine überkreuzen
    Bergziege
    Schaukelpferd
    Plié
    Kompliment
    Knien
    Liegen
    Flachliegen
    Sitzen
    Steigen
    Podest
    Slalom
    Teppich ausrollen
    Drehen

    Gekört: nein
    Gencode: -

    Nachkommen:
    -



    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Gesundheitszustand


    Letzter Tierarztbesuch: unbekannt
    gechippt [] zuletzt kontrolliert []

    Gesamteindruck: sehr gut
    Aktue Krankheit/en: x
    Chronische Krankheit/en: x
    Erbkrankheit/en: x

    Letzter Hufschmiedbesuch: unbekannt
    Ausgeschnitten/Korrigiert: x
    Hufbeschaffenheit: sehr gut
    Hufkrankheit/en: x

    Beschlag vorne: x
    Beschlag hinten: x

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯