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Eowin

Nashita - Stute - aVB

Nashita - energiereich , voll vom Leben unbekannt x AkhawiGeburtsdatum : 2011Geschlecht : Stute Größe : 156 cm / 1,56 mRasse : Arabisches VollblutFarbe : Red Roan Tiegerschecke VRK : sweetvelvetroseBesitzer : EowinVorbesitzer: SammiCharakterzusammenfassung :übermütig , neugirig , einergiereichNashita hat ihren Namen nicht von ungefähr. Sie ist schon als Fohlen aufgefallen . Nich nur durch ihre färbung sondern auch durch inr Temparament. Sie sprüht förmlich über von energie . Sie ist immer vorne mit dabei und ziemlich neugirig . Reine boxen haltung ist garnichts für sie sie muss jeden Tag spielen können und brauch viel zuwendung . für sie ist das leben ein Spiel . Nashita ist noch nicht EingerittenEigung : Dressur , Springen , RennenGalopprennen Klasse : EDressur Klasse : ESpring Klasse : EMilitary Klasse : EWestern Klasse : EDistanz Klasse : EZuchtzulassung : NeinVererbung : - Decktaxe : -Nachkommen : -

Nashita - Stute - aVB
Eowin, 30 März 2013
    • Eowin
      heute kümmerte ich mich um Nashita
      Ich holte mein Pferd von der Weide.
      Ich putzte es.
      Ich fütterte es und verwöhnte es mit Möhren.
      Dann gingen wir etwas spazieren.
      Anschließend durfte es auf der Weide entspannen.
    • Eowin
      Pflegebericht für die Stallpferde

      Heute war mal wieder einer dieser Aktionen geplant: ich musste oder wollte alle Boxen ausmisten, die Sattelkammer aufräumen, die Sättel und Trensen putzen, Gamaschen und Bandagen waschen, überall fegen – und alle Pferde putzen, kontrollieren und bewegen.
      Nun, schade dass der Tag nun einmal nur 24 Stunden hatte.
      Als allererstes brachte ich erst einmal alle Pferde aus dem Stall auf die Weide, damit ich genügend Platz hatte, um alles vollständig ausmisten zu können. Da die Stallpferde leider nicht jeden Tag 12 Stunden auf die Weide konnte, herrschte dementsprechend mal wieder Krawall und Remmi Demmi, denn sie galoppierten allesamt wie die Irren über die Weide und ließen sich voll aus. Auch gut, die Bewegung hatten sie gut weg. War ja aber auch jeden Tag so, denn raus kamen sie ja.
      In dieser Situation war ich heilfroh, dass wir mittlerweile einen Hoftruck hatten. Also holte ich den Weidemann aus der Scheune und begann damit alle Boxen auszumisten. Extrem praktisch, dass diese so angelegt waren, dass man die Wände zur Seite klappen und dann mit dem Muli hineinfahren und so während der Fahrt alles in die Schaufel laden konnte.
      So ging es sehr schnell, auch wenn unser Muli alt war und in Rasenmäher-Geschwindigkeit der Weg zum Misthaufen weit. Doch so war die Arbeit auch weniger ermüdend – außer vielleicht vom Sitzen.
      Als der gesamte Mist aus den Boxen entfernt war, fuhr ich – ebenfalls mit dem Muli – neues Stroh in die Boxen. Nur das verteilen musste ich so noch per Hand machen, aber das war noch auszuhalten.
      Schnell stellte ich noch neue Heuballen auf die Stallgassen, dann konnte ich endlich fegen und mich anschließend der Sattelkammer widmen.
      Auch das Sattelzeug sowie die Trensen waren schnell sauber sowie alles gefegt und ordentlich. Während die Bandagen und Gamaschen in der Waschmaschine vor sich hin schleuderten, konnte ich mich den Pferden widmen.
      So holte ich nach und nach Coco, Wish, Bishr, Because, Feuerspiel, Shena, Blue Moon, Hektor, Halik Ibn hawar, Dwynn, Stay with me, Zuma, Power of Love, Illusion, Larissa, Sturmwind, Sungold, Lisa, Helia, Nashita und Cafe au Lait von der Weide.
      Allesamt putzte ich nach und nach und kontrollierte die Hufe, die Augen, den Körper, die Gelenke und die Nüstern ob alles in Ordnung ist. Einige mussten relativ dringend zum Hufschmied, viele mussten wieder geimpft werden, aber alles in allem waren sie in einem guten Zustand.
      Bald durften sie wieder in ihre Boxen und ich konnte füttern.
    • Eowin
      Alte Bekannte & Neue Gesichter

      Für die Stallpferde

      Nachdem die Weidepferde im neuen Zuhause in Polen angekommen waren, war die Zeit gekommen, auch die Stallpferde ins neue Heim zu holen.
      Auch wenngleich alle schon etwas müde waren, packten wir alle noch einmal kräftig an. Alle LKWs wurden wieder fahrtüchtig gemacht, die Späne erneuert und Pferdeäpfel vom Anhänger entfernt.
      Dann konnte es losgehen.
      Nach und nach stellten wir die Transporter in Position, während mir die Pferde aus der Quarantäne-Station an der polnischen Grenze bereits entgegenwieherten.
      Als erstes verluden wir die Fohlen und Miniponies, also Feuerspiel, Hektor, Dwynn und Stay with me. Glücklicherweise gingen alle recht passabel auf den Transporter, sodass der erste Wagen schnell starten konnte.
      Rasch ließen wir den nächsten Transporter vorfahren und holten Halfter und Stricke für die nächsten Pferde. Wir beschlossen, zunächst die Hengste zu transportieren. Als erstes waren hier also Coco, Wish, Because und Blue Moon an der Reihe. Diese kannten das Verladen alle schon ziemlich gut und es ging dementsprechend schnell. Waren nun einmal unsere alten Hasen und lange genug auf dem Gestüt, dass auch genug Vertrauen in unbekannten Situationen da war.
      Als nächstes waren Halik, Illusion, Sturmwind und Café an der Reihe. Als erstes stellen wir das Käffchen auf den Anhänger – der gute wäre auch alleine auf den Transporter gegangen, so ein Routinier war er.
      Es folgten nur noch drei Hengste: Hilal, White Face und September. Wir stellten September alleine auf eine Seite, um ihn keinen großen Stress auszusetzen. Außerdem verdunkelten wir seine Fenster etwas, da sich die Sonne auf dem frisch gefallenen Schnee so stark reflektierte, dass wir Angst hatten, er käme womöglich direkt mit Sonnenbrand in Topolka an.
      Nun folgten die Stuten. Als erstes kam Bishr auf den Anhänger, dann folgten Shena, Zuma und Power of Love. Sie verstanden sich ganz gut, sodass auch für sie die Reise los gehen konnte.
      Einen Augenblick mussten wir warten – der Fahrer des nächsten LKW war derweil was essen gegangen, kam aber nach einer knappen Viertelstunde wieder.
      Als er wieder eingetrudelt kam und der LKW in Position gestellt war, warteten die Stuten schon etwas ungeduldig und Lisa scharrte beharrlich. Ich war fest davon überzeugt, dass sie bald den Beton umgegraben hätte, hätten wir sie nicht bald auf den Transporter stellen können. Hier stellte sie sich – wie gewohnt – an wie sau, sodass wir zunächst die drei anderen Stuten, nämlich Larissa, Sungold und Helia auf den großen, schwarzen LKW packten. Dann überlegte es Lisa sich auch noch einmal und ging einigermaßen artig die steile Klappe hinauf.

      Last but not least luden wir auf den neuen Transporter von Matze Nashita, Little Lady, Everyday as it comes und Razita.
      So waren auch die Stallpferde gut untergebracht und wir fuhren bei Matze mit zum neuen Gestüt Federsee.
      Dort angekommen stand für die Stallpferde eine relativ große Umstellung an, denn auch sie kamen nun in den Offenstall und wurden so – natürlich geschlechtergetrennt – mit den Weidepferden integriert. Wir blieben lange an den Unterständen stehen und beobachteten die neu gebildeten Herden ausgiebig. Es schien jedoch alles ruhig zu bleiben und schließlich waren alle Pferde in der Umgebung neu und die Herde konnte sich neu zusammenstellen.
    • Ravenna
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      Einreiten | 2588 Zeichen (c) Ravenna

      In der Zeit in der ich mich um Halik und Helia gekümmert hatte - gab es bei Maren noch eine dritte im Bunde - Nashita. Zuerst hatte ich mit Bodenarbeit begonnenmum sie ein wenig kennenzulernen, doch Maren hatte bereits etwas vorgearbeitet , Nashita waren Dinge wie longieren, Trense und Kappzaum, der Sattel nicht unbekannt. Nashita wurde von einem der Pfleger beinahe täglich ein wenig trainiert, denn die kleine besaß - typisch Araber, ordentlich Temperament. Damit sie auf der Weide oder im Stall keine Dummheiten anstellte, besonders gefiehl mir ihr Begeisterungssinn - die junge Stute ließ sich unglaublich schnell an neue Dinge gewöhnen. Zwar besaß sie eine Art von Argwohn, doch ihre Neugierde, die Energie die ihr innewohnte siegte alsbald über ihren Argwohn und das machte ich Training erstaunlich einfach. Wir begannen damit Säcke mit Sand auf den Sattel zu legen um Nashita an das Gewicht auf dem Rücken zu gewöhnen, da sie dort aber nicht besonders gegenwehr zeigte, beschlossen wir noch am selben Nachmittag uns zum ersten Mal auf Nashita zu schwingen. Maren hielt die Stute dabei fest, sie beäugte unsicher wie ich einen Hocker an ihre Seite stellte, langsam darauf stieg und erstes leichtes Gewicht auf ihren Rücken legte. Schließlich legte ich mich quer über ihren Rücken, hielt mich ein wenig am Gurt fest ehe ich mein Bein hinüber schwang und siehe da..das saß ich auch schon auf der Roanstute.
      Im Verlauf der nächsten Tage, wurde sie immer wieder abwechselnd von Maren oder mir geritten - im Grunde hätte Maren es auch allein hinbekommen, da war ich mir sicher, doch sie hatte lieber einen Fach"mann" an ihrer Seite. Nashita lernte zunächst an der Longe in Verbindung mit den stimmlichen Kommandos auch die Hilfen mit Gewicht und der Zügelwirkung. Bereits nach zwei Tagen trabten wir ohne Longe durch den Longierzirkel und benutzten kaum die Stimme um sie zum halten zu bekommen. Auf dem Platz gab es ebenfalls kaum Schwierigkeiten, doch rannte sie bei mir öfters zum Tor - schließlich stand dort ihre Bezugsperson öfter..Maren. Wir amüsierten uns oft darüber, jedesmal an der geraden, wenn es auf Maren zuging wurde ihr Schritt eifriger.Nungut - ich musste jedoch etwas "härter" an die Sache ran gehen, damit dieses Verhalten gleich im Kern erstickt wurde. Nashita zeigte bald dieses Verhalten nicht mehr - was aber auch daran liegen konnte dass nun Maren sie vorwiegend Ritt. Am letzten Tag vor meiner Abreise zurück ins heimische Schottland zurück zu Cayden unternahmen wir noch einen gemeinsamen Ausritt - für mich ein gelungener Abschied. Maren würde mir fehlen!
    • Ostwind12
      Hufschmiedbericht der Pferde :
      Als erstes stand Coco vor mir wo ich wie in den Voherigen Ställen auch alle vier Hufe ausschnitt und berundete,am Ende als ich Fertig war mit ihr bekam sie ein Leckerlie und Eowin brachte sie weg.Wish hatte ich als nächstes,ich schnitt alle vier Hufe aus und berundete sie,zum Schluss gab ich noch ein Leckerlie und dann wurde es weggebracht.Ich hatte noch Bishr,Because,Feuerspiel,She's like the Wind,Blue Moon,Hektor,Halik Ibn Hawar,Dwynn,Stay with Me,Zuma,Power of Love,Illusion,Larissa,Sungold,Lady of Dance,Helia,Nashita,Cafe' au Lait,Little Lady,Hilal,Everyday As It Comes,White Face,Razita,September,Vintage Gold und Cannabis bei ihnen machte ich das gleiche,ich schnitt sie aus und berundete sie,dann bekamen sie ein Leckerlie und wurden wiieder weggebracht..
    • Ranjit
      Mein Besuch bei Eowin

      Ich hatte von Eowin einen Anruf bekommen, mit der Bitte ob ich mich um ihre Stallpferde kümmern könnte, da sie familiar weg musste. Am Stall angekommen, schaute ich mich erst mal um. Als ich den Stall entdeckte und Eowin schon auf mich wartete, ging ich auf sie zu. Nachdem wir uns begrüßt hatten, zeigte sie mir wo ich was fand und fuhr anschließend davon. Nun war ich auf mich allein gestellt und machte mich nun an die Arbeit. Ich ging in die Sattelkammer und holte dort die Sachen von Coco. Nachdem ich seine Box gefunden hatte, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Als ich dem Hengst das Halfter angelegt und den Führstrick daran befestigt hatte, führte ich ihn aus der Box heraus und band ihn davor an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als das Fell sauber war, kämmte ich noch sein Langhaar und kratzte ihm die Hufe aus. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Ich räumte noch seine Putzbox auf und nahm nun die Sachen von Wish mit. An seiner Box angekommen, stellte ich erst die Putzbox ab und öffnete dann die Boxentür. Nachdem ich den Hengst aus der Box geholt und angebunden hatte, fing ich an ihn zu putzen. Als ich fertig war, brachte ich ihn auf die Weide. Anschließend räumte ich seine Putzbox auf und nahm die Sachen von Bishr mit. Vor ihrer Box stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Als ich die Stute herausgeholt hatte, band ich sie an und fing an sie zu putzen. Ich entwirrte noch ihr Langhaar und kratzte ihre Hufe aus. Als sie geputzt war, band ich sie los und brachte sie auf die Stutenweide. Nachdem ich die Putzbox aufgeräumt hatte, nahm ich die Sachen von She´s like the Wind und Blue Moon mit. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt und davor angebunden hatte, holte ich auch den Hengst aus der Box und band ihn ebenfalls vor seiner Box an. Nun ging ich zu der Stute und putzte diese, entwirrte das Langhaar und kratzte die Hufe aus. Nachdem ich sie zu der anderen Stute auf die Weide gebracht hatte, ging ich zu dem Hengst und putzte ihn ebenfalls. Als er fertig geputzt war, entwirrte ich noch sein Langhaar und kratzte die Hufe aus. Nachdem ich auch ihn auf die Weide zu den Hengsten gebracht hatte, räumte ich die Putzboxen auf und nahm die Sachen von Halik Ibn Hawar und Dwynn mit. Als ich beide Hengste vor den Boxen angebunden hatte, fing ich an, den Araberhengst zu putzen. Anschließend entwirrte ich noch Langhaar und kratzte die Hufe aus. Nun war der andere Hengst an der Reihe. Als er ebenfalls geputzt war, entwirrte ich auch sein Langhaar und kratzte ihm anschließend die Hufe aus. Nun band ich beide Hengste los und brachte sie auf die Weide. Als ich noch deren Putzboxen aufgeräumt hatte, nahm ich gleich die Sachen von Zuma und Power of Love mit. Als ich die beiden Stuten aus deren Boxen geholt und davor angebunden hatte, fing ich mit Zuma an. Ich bürstete ihr Fell durch, bis es sauber war. Anschließend entwirrte ich ihr Langhaar und kratzte noch ihre Hufe aus. Nun war Power an der Reihe. Auch ihr Fell putzte ich bis es sauber war und entwirrte ihr anschließend das Langhaar. Als ich auch ihre Hufe sauber hatte, band ich beide Stuten los und brachte sie auf die Weide. Ich räumte noch deren Putzboxen auf und nahm anschließend die Sachen von Illusion und Larissa mit. Als ich die beiden aus der Box geholt und davor angebunden hatte, fing ich an den Hengst zu putzen. Als sein Fell nur so vor sich hinglänzte, entwirrte ich sein Langhaar und kratzte ihm die Hufe aus. Anschließend brachte ich ihn auf die Weide. Nun war die Stute dran. Als ihr Fell sauber war, entwirrte ich ihr Langhaar und kratzte ihr ebenfalls die Hufe aus. Auch sie band ich los und brachte sie auf die Weide. Ich räumte die Putzboxen auf und nahm die Sachen von Lady of Dance und Helia mit. Ich holte die beiden Stuten nacheinander aus deren Box heraus und band sie davor an. Nachdem ich Lady geputzt hatte, entwirrte ich noch ihr Langhaar und kratzte ihr die Hufe aus, ehe ich dann zu Helia ging und diese ebenfalls putzte. Als auch die Stute fertig war, band ich beide Stuten los und brachte beide auf die Weide. Nachdem ich deren Putzboxen aufgeräumt hatte, holte ich die Sachen von Nashita und Café au Lait. Ich holte die Stute aus der Box heraus und band sie davor an. Nun holte ich Striegel und Kardätsche und fing an sie zu putzen. Anschließend entwirrte ich ihr Langhaar und kratzte ihr die Hufe aus. Nun brachte ich sie auf die Weide und widmete mich dem Hengst. Als auch er angebunden vor der Box stand, fing ich an ihn zu putzen. Anschließend entwirrte ich sein Langhaar und kratzte ihm die Hufe aus. Zum Schluß brachte ich ihn auf die Weide. Als ich die Putboxen aufgeräumt hatte, nahm ich die Sachen von Little Lady und Hilal mit. Als ich die Stute aus der Box geholt hatte, fing ich an sie zu putzen. Anschließend entwirrte ich noch ihr Langhaar und kratzte ihre Hufe aus. Als ich sie auf die Weide gebracht hatte, ging ich wieder zurück und fing an den Hengst zu putzen. Als auch er fertig war, brachte ich ihn auf die Weide. Nun schnappte ich mir die Putzboxen und brachte sie zurück in die Sattelkammer. Dort nahm ich direkt die Sachen von White Face und September mit. Als ich beide Hengste aus der Box geholt und davor angebunden hatte, fing ich mit White Face an. Als er geputzt, sein Langhaar entwirrt und seine Hufe ausgekratzt waren, brachte ich ihn auf die Weide. Nun war noch September an der Reihe. Auch ihn putzte ich, bis er nur so glänzte. Ich entwirrte sein Langhaar und kratzte anschließend seine Hufe aus. Nun band ich ihn los und brachte ihn ebenfalls auf die Weide. Als ich die Putzboxen aufgeräumt hatte, nahm ich die Sachen von Vintage Gold und Cannabis mit. Als beide Stuten vor der Box standen, ging ich zu Vintage Gold und fing an sie zu putzen. Als das Fell sauber war, entwirrte ich ihr Langhaar und kratzte ihr die Hufe aus. Anschließend ging ich zu Cannabis und putzte auch sie. Nachdem auch das Langhaar entwirrt und die Hufe sauber waren, brachte ich beide Stuten auf die Weide. Nun waren nur noch [Autumn Coldness[/b] und Simple Little Melody dran, dann war ich fertig. Nachdem ich die Putzboxen aufgeräumt hatte, holte ich die Sachen der beiden Stuten und holte jeweils beide aus der Box und band sie davor an. Ich fing mit Autumn an. Als ich Striegel und Kardätsche geholt hatte, fing ich an sie zu putzen. Anschließend entwirrte ich ihr Langhaar und kratzte ihre Hufe aus. Nun kam Simple Little Melody dran. Nachdem sie fertig geputzt war, band ich beide Stuten los und brachte sie auf die Weide. Nachdem ich die Putzboxen aufgeräumt hatte, holte ich Schubkarre und Mistgabel und mistete noch die Boxen aus. Zum Schluß kerhte ich noch die Stallgasse und fuhr dann nach Hause.

      6912 Zeichen © Ranjit
    • Eowin
      Weidepflege

      Heute stand bei uns die Weidepflege auf dem Plan.
      Wir hatten mittlerweile einige Hektar Land hinzugekauft, sodass wir inzwischen zu einem riesigen Gestüt herangewachsen waren. Die meisten Weiden waren jedoch im Winter geschlossen. Nur noch direkt am Hof waren einige Flächen, auf denen sich die Pferde die Beine vertreten und die letzten Halme vom Boden auflesen konnten. Dies klappte ganz gut, doch waren es nun recht viele Pferde auf recht wenig Weide, sodass ich alle paar Tage die Weide eigentlich säubern müsste, damit auch vom Gras etwas übrig blieb. Die letzten Tage hatte ich wenig Zeit gehabt, sodass sich mittlerweile viel angesammelt hatte. Und all das durfte ich heute aufsuchen.
      Also bewaffnete ich mich mit einer großen Karre und dem Bollensammler und machte mich auf den Weg.

      Auf der Weide angekommen, war ich in Null Komma Nichts mit Pferden umgeben. Coco, Wish, Bishr, Shes like the Wind, Blue Moon, Halik Ibn Hawar, Dwynn, Power of Love, Helia, Nashita, Little Lady, September, Vintage Gold, Autumn Coldness, Simple little Melody, Catching Fire, Walinka und Elysion umgaben mich in kurzer Zeit. Alle starrten in die Schubkarre, die sich nach und nach füllte, oder beschnupperten mich neugierig.
      Ab und an spielten sie miteinander, tanzten ein Stück weg und kamen dann wieder, doch alle achteten stets darauf, dass sie mich nicht umliefen oder dergleichen.
      Es war lustig anzusehen, aber die Arbeit war müßig und dauerte lange.

      Erst, als ich (hoffte ich zumindest) alle Pferdeäpfel gefunden und eingesammelt hatte, brachte ich den Mist weg, kontrollierte die Tränken und füllte die Heuraufen auf.
      Sofort stürzten sich die Pferde auf das Futter. Ganz so, als hätten sie seit Wochen nichts zu Fressen bekommen.
      Ich lachte, dann machte ich mit meiner übrigens Arbeit weiter.
    • Eowin
      Neuankömmlinge mit bitterem Beigeschmack
      Als ich heute den großen Transporter fertig machte, indem ich ihn mit neuem Einstreu bestückte, machte sich ein schweres Gefühl um mein Herz breit.
      Heute sollte eine ganze „Ladung“ neuer Pferde ankommen, doch der Grund hierfür passte mir nicht wirklich.
      Galadriel würde wegziehen und hatte nicht die Gelegenheit, ihre Pferde mitzunehmen. Einige wenige hatte sie anderweitig verkauft, doch bei dem Großteil hatte ich mich (wie bereits schon einmal) dazu bereit erklärt, sie bei mir aufzunehmen und zu versorgen. Natürlich hatte ich auch etwas davon, denn es waren einige tolle Pferde dabei. Unter anderem käme mein absoluter Liebling wieder zu mir – die Stute Nalani, die ich ihr geschenkt hatte, als die Kleine noch ein Fohlen war. Sie begleitete mich also schon ein Leben lang.
      Auch zu Charly und Saturn hatte ich eine ganz besondere Bindung – auf Charly hatte ich teilweise reiten gelernt. Nur die Fohlen Mirella und Hamilton sowie die Isländerstute Pieaches kannte ich noch nicht sehr gut. Doch das würde sich geben.
      Aber so sehr ich mich freute, diese neuen Pferde auf dem Gestüt Federsee begrüßen zu dürfen – es bedeutete immerhin, dass zwischen mir und meiner besten Freundin fortan einige Kilometer liegen würden. Ich könnte nicht mehr einfach innerhalb von 10 Minuten zu Fuß zu ihr herüber gehen. Wir würden nicht mehr gemeinsam ausreiten können. Es gab keine Deals mehr, dass der eine die Pferde des anderen versorgen würde, wenn derjenige einen Termin hätte.
      Zugegeben – das war schon ein gewaltiger Einschnitt. Und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich die Sache nicht ganz ohne Bitterkeit betrachtete.
      So machte ich mich seufzend und mit schwerem Gemüt an die Arbeit, bis der Transporter fertig war. Dann konnte es losgehen und die Pferde konnten umziehen.
      Zunächst holten wir die Pferde und integrierten sie dann nach Geschlecht in die Herden auf dem Hof. Wir hatten jeweils für die Neuankömmlinge ein Stück abgegrenzt. Zwar kannten die meisten meiner Pferde sie bereits, aber wir wollten Stress vermeiden und die Abgrenzung würde sicherstellen, dass sich die Pferde erst beschnuppern könnten.
      Als erster Wallach in der Herde kam Charly zu den Stuten. Dort mischte er prompt einiges auf, denn die Damen waren den Herrenbesuch nicht mehr gewohnt. Ich zog die Augenbrauen zusammen und hoffte, dass er nicht in diesem Weibernest anfangen würde, auf die Stuten aufzuspringen. Er hatte zwar schon immer mit Stuten zusammen gestanden, aber man weiß ja bekanntlich manchmal nicht, was in den Köpfen vorgeht.
      Mirella und Hamilton waren ziemlich durcheinander. Sie hatten lange zusammen gestanden, mussten aber nun nach Geschlecht getrennt werden, worauf sie reagierten, indem sie oftmals wieherten und nervös über ihre Paddocks liefen.
      Aber nach und nach wurde die Situation ruhiger, doch die Aufregung würde gleich nochmal hochkommen.
      Ich erwartete noch einige weitere Neuankömmlinge, nämlich Real Bad Alliance, die ich verkauft hatte, nun aber zurück gekommen war, Gwendhil Fareth, eine junge Traberstute, Adawiyah, welche die Vollschwester zu Antarktik war, Shining, eine bunte und vielversprechende Trakehnerdame, Cutie, ein Falabella-Mädchen, die bei der Vorbesitzerin ziemlich unter gegangen war und last but not least Omnia Lunara, eine Haflingerstute, die für mich eine ganz besondere Bedeutung hatte, da ich ihre Geburt begleiten durfte.
      Und als Allerletztes war da noch die Stute Little Grey, die ich just von Sarah gekauft hatte. Auch sie war ein vielversprechendes, junges Pferd, obgleich sie auch sicherlich eine kleine Herausforderung werden würde.
      Nach und nach kamen die Pferde also an und wurden in die Offenställe integriert. Alles war mit reichlich Heu vorbereitet worden, in sauberen Betonkübeln stand frisches Wasser bereit. Natürlich stünde auch den neuen Pferden nach erfolgter Integration eine Selbsttränke zur Verfügung, aber zunächst war dies der einfachste Weg.
      Auch die „alt eingesessenen“ Pferde kamen immer wieder heran, knabberten kurz am Heu oder beschnupperten die Neuankömmlinge. Zugegeben – wir hatten mittlerweile einen ziemlich großen Bestand.
      In diesem Bestand waren zu nennen: Cheero, Black eyed Smoky, Rebia, Esmeraldas Topside, Prai, Lithium, Dauthdaert, Ahira, Havana Club, Altair, Jerusalem, Caipirinha, Eypor, Lunaris, Falling in Love, Sissi, Tilly, Neala, Wivrojan, Arika, Mila, Kate, Coco, Wish, Bishr, Shena, Blue Moon, Halik, Dwynn, Power of Love, Helia, Nashita, Little Lady, September, Vintage Gold, Autumn Coldness, Simple Little Melody, Catching Fire, Walinka, Elysion sowie die Zuchtpferde Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, La petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Shining Sommerdream, Asis Bashir, For an Angel, Alvar, Sambertino, Cadoc's Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Camas Little One, Muh, Freki, Peeta, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Django, Maxi, Palimé, Silverlight und Little Jack.
      Am Ende des Tages stand nun eine bunte Truppe am Zaun und beobachtete die Pferde. Es war einiges an Arbeit mittlerweile und ich wusste, dass ich dringend gegen den Drang, alles retten zu wollen, angehen musste. Aber es machte mit Spaß und ich freute mich über die Vergrößerung der Zucht.
      Nach und nach verabschiedeten sich die meisten Leute. Bella, von der ich Cutie gekauft hatte, bat mich nochmals, mich gut um das kleine Stütchen zu kümmern, was ich ihr von Herzen versprach. Mit Sarah unterhielt ich mich noch lange, erkundigte mich nach Bucks und den sonstigen Neuigkeiten bei ihr auf dem Hof.
      Zuletzt verblieb ich mit Galadriel.
      Die Sonne berührte bereits den Horizont und eine milde Brise strich durch die Laubbäume, die überall auf dem Gelände standen. Zischend und raschelnd spielten einige Blätter auf dem Hof, aufgewirbelt durch den sachten Frühlingswind. Ansonsten war es vollkommen still.
      Einen Augenblick später hörte man leises Zwitschern. Die Pferde begannen, genüsslich ihr Heu zu mümmeln und immer mal wieder war das geruhsame Geräusch ihrer Hufe auf dem weichen Sandboden zu vernehmen.
      Die Stille wurde langsam unersträglich, bis ich endlich zu sprechen begann.
      „Ich werde dich vermissen.“
    • Eowin
      Pflegebericht für die Stall- und Weidepferde



      Nachdem ich die Zuchtpferde versorgt hatte, mache ich mich mit den Stall- und Weidepferden an die Arbeit. Alle standen im Offenstall, aber die Stallpferde durften nicht auf die Weide, hatten dafür aber einen großen, gut befestigten Auslauf.

      Zunächst mistete ich die Offenställe aus, dann äpfelte ich die Ausläufe gründlich ab. Nun kontrollierte ich Zäune und die Wasserversorgungen und befüllte die Heuraufen neu.

      Anschließend ließ ich die Weidepferde auf die große, weitläufige Wiese. Dies waren Hamilton Smith, Mirella, Omnia Lunara, Kate, Mila, Arika, Wivrojan, Neala, Tilly, Sissi, Falling in Love, Lunaris, Eypor, Caipirinha, Jerusalem, Altair, Havanna Club, Ahira, Dauthdaert, Lithium, Prai, Esmeraldas Topside, Rebia, Black Eyed Smokey und Cheero.

      Anschließend bestückte ich die Futterautomaten mit dem richtigen Kraftfutter, denn jedes Pferd hatte ein Halsband mit Chip, durch das es das entsprechende Fach zugeteilt bekam. So konnte sich jedes Pferd selbstständig sein Futter abholen und konnte ohne Futterneid durch eine spezielle Vorrichtung fressen. Das war schon ziemlich praktisch!

      Auch bei den Stallpferden gab es eine solche Vorrichtung, die ich anschließend befüllte. Hier war nur der Unterschied, dass mich sämtliche Pferdeaugen neugierig beäugten und ich bei jeder Bewegung eingehend beobachtet wurde. Da die Pferde im Winter nicht auf die Weide kamen, hatten sie sonst ja nicht so viel zu tun. Dafür hatte ich einiges an Spielzeug etc. verteilt, aufgehängt usw, damit die Pferde einen Job hatten. Außerdem holte ich heute aus dem Wald verschiedene Äste und Zweige, an denen die Pferde herumknabbern konnten. Dies war allgemein sehr beliebt.

      Zu den Weidepferden gehörten Cutie, Pieaches, Nalani, Saturn, Charly, Shining, Adawiyah, Gwendhil Fareth, Real Bad Alliance, Walinka, Catching Fire, Simple Little Melody, Autumn Coldness, Vintage Gold, September, Little Lady, Nahita, Helia, Power of Love, Dwynn, Halik, Blue Moon, Shes like the Wind, Bishr, Wish und Coco.

      Als die Pferde versorgt waren, begann ich den Hof zu fegen und anschließend das Sattelzeug zu putzen. So viele Pferde zu halten bedeutete einiges an Arbeit, aber man tat es ja gerne.
    • Eowin
      Pflegebericht für die Stallpferde

      Als letztes waren die Stallpferde an der Reihe, da ich hier am meisten Arbeit hatte. Alle Pferde standen voll in Arbeit und mussten daher in irgendeiner Form trainiert werden.
      Zuerst war Nalani an der Reihe, die ich locker über Stangen longierte. Das machte sie gut, auch wenn sie immer mal wieder ein kleines Aufmerksamkeitsproblem hatte. Insgesamt war die Stute aber einfach so drollig, dass man ihr keinen Fehler übel nehmen konnte.
      Als nächstes war Catching Fire an der Reihe. Der wurde in diesem Jahr vier und musste deswegen ganz dringend unter den Sattel. Als englisches Vollblut war er wirklich spät dran. Daher longierte ich ihn mit Sattel. Das machte er schon ganz gut, nachdem er sich einmal richtig ausgebuckelt hatte.
      Als nächstes ging ich mit Nashita ausreiten und nahm Helia als Handpferd mit. Die beiden Stuten verstanden sich gut und hatten in etwa das gleiche Tempo, sodass ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen konnte. Zudem war das Wetter schön und ich konnte eine Auszeit zu Pferd gut gebrauchen.
      Dwynn, Halik und Coco ließ ich in der Halle freispringen. Das klappte gut, auch wenn alle Pferde sehr unterschiedliches Springverhalten hatten.
      Als letztes blieben Bishr und She’s like the Wind über. Die beiden ritt ich locker etwas Dressur, machte aber keine allzu großen Sprünge, da ich müde war und meine Kondition gering. Dennoch wurden beide Stuten locker und kauten ab, womit ich mein Ziel bereits erreicht hatte.
      Am späten Abend standen alle Pferde selig in ihren Boxen und mümmelten ihr Heu. Es war schön, wieder einen alltäglichen trott zu gehen, obwohl ich sicher war, dass ich bald vollkommen erschöpft ins Bett fallen würde. Dunkel war es inzwischen bereits geworden.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Eowin
    Datum:
    30 März 2013
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