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Möhrchen

Narla | Knabstrupper | Stute

Narla | Knabstrupper | Stute
Möhrchen, 3 Apr. 2017
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    • Möhrchen
      Alte Pflegeberichte

      Brouk's Ankunft
      c Ofagwa

      "Heute ist es soweit", sagte ich seufzend zu Mama.. das Nervenbündel Brouk sollte zu mir auf den Hof kommen, Brouk ist das Pferd meiner Cousine, sie hatte ihn aus einer Tierschutzorganisation gekauft. Doch leider macht der schicke Braune mächtige Probleme, und meine Tante würde ihn am liebsten einfach los werden, denn er stellt eine Gefahr für meine Cousine da. Brouk war wohl am Anfang noch ganz freundlich und entwickelte sie in den zwei Wochen, die Sie ihn erst hatten, zu einem wahren Albtraum, Tante Cece hatte Lea bereits ein neues Pony gekauft, aber ich wollte den Hengst nicht abschreiben und entschied mich ihn her zu holen. Tante Maddy sagte, sie würde ihn auch einfach bei sich auf die Weide stellen. Dafür liebe ich meine Tante Maddy, sie ist ganz anders als ihre Schwester Cece und meine Mom. Ich fuhr noch schnell zu Tante Maddys Hof, um meine Pferde zu besuchen. Emilio war hier hin gekommen, da der Opa nun etwas ruhe verdiente, ebenso Anoki, der langsam anlongiert wurde, für ihn war das Leben auf meinem Hof nichts, hier hatten sie ruhe und frieden. " Luna! guck mal! Chapi ist da", meine tollte Tante hatte einen von ihr gezogenen Trakehner Hengst zurück geholt, welcher ein Flaschenfohlen gewesen war. " Oh, wie toll.. aber er darf bitte nicht wieder frei rum laufen, du weißt doch, dass er kein Fohlen mehr ist". Maddy nickte und ich zuckte zusammen, ehe ich eine SMS auf meinem Handy vernahm. " Hey, Brouk ist gleich da ", die SMS ist von Tjark, ich muss los Tantchen, bis Morgen", ich winkte ab und hechtete zum Auto. Zum Glück war Maddys Hof nur 15 Minuten von uns weg. Wieder bei uns auf dem Hof, war noch kein Hänger in Sicht, doch Lea und Cece waren schon hier, denn Tjark fuhr mit Brouk im Hänger. " Hey, wie geht's dir"," Gut, ich danke dir dafür, dass du versuchst ihm zu Helfen, denn Mutter wollte ihn wieder zurück bringen", erwiderte Lea und drückte mir ihre Hand entgegen. Bamm Bam .. da rollte auch schon der Hänger auf den Hof, mit einem hörbar genervten Pferd darin. " Mensch, der wirkt jetzt ja schon sehr freundlich", sagte ich leicht schockiert. Ich ging zum Hänger und holte zusammen mit Tjark das wilde Ding runter. Brouk ist ein wahrer Prachtkerl, wie er so dar stand, da könnte man echt denken er könne kein Wasser trüben. Doch ehe ich träumen konnte, zeigte mir Brouk sein Problem. Plötzlich begann der Hengst zu steigen und mit den Beinen nach vorne zu schlagen, zum Glück hatte er rechts und links eine Longe damit wir ihn besser führen konnten. Langsam und stätig brachten wir ihnen zu einem hoch eingezäumten Platz, wo er zunächst mal drauf laufen solle. "Was für ein Tier", sagte ich und ging wieder zu den anderen..

      Genesung
      C Ofagwa

      .. der Wecker klingelte und ich rieb mir den Schlaf aus den Augen, es war 10 Uhr, heue würde mein Tag wieder so laufen wie die anderen in den letzten 2 Wochen.
      Ich nahm mir die Krücken und humpelte zur Küche um zu frühstücken." Tante Maddy hat angerufen, Tjark ist heute schon Zimt geritten, er war heute wohl wesentlich besser, und sie wollte fragen wie es dir geht", " Oh das freut mich, naja immerhin hat er Tjark bis lang noch nicht abgeworfen." Sagte ich und grinste, der Grund für meine Krücken war der kleine Falbhengst der vom Wesen her definitiv nicht nach seinem Daddy kommt. Zimt hatte mich vor 2 Wochen nach einem Rodeo in den Sand gesetzt und ich hatte mir das Schienbein angebrochen.
      " Hat sie gesagt wie es Flame und Anoki geht?"," Ja Flame geht es gut, der Tierarzt war da und hat sie gecheckt, das Fohlen ist gesund und wächst. Anoki hatte heute ein Training mit Joey, er hat ihn longiert oder sowas auf jeden Fall konnte er ihn heute berühren und das auch an der Brust"," oh sehr gut!", ja ja mein Anoki, der Mustang Hengst erwies sich als sehr misstrauisch und wirklich schwierig aber immerhin trat er nie, ja ich dachte natürlich an Zimt, der kleine frechdachs machte mir mein Leben echt schwer. Flame war außerdem tragend, sie stand zwar noch ziemlich am Anfang aber ich war zuversichtlich, dass es ein tolles Fohlen werden würde.
      "Ich habe vorhin Paulchen und Brouk auf die Koppel am Haus gebracht, wenn du willst geht doch in den Garten", sagte Mom und ich gehorchte. Humpelnder weise steuerte ich auf den Zaun zu, Paulchen grummelte sofort und kam freudig auf mich zu," na mein großer", ich schob ihn einen Keks zu und streichelte ihn, ehe Brouk dazu kam und sich auch seinen Keks abholte. Beide bekamen giraffenhälse und bettelten nach dem nächsten Keks, aber ich grinste nur und Tapete Richtung Hof. Immerhin war es heute warm und alle standen draußen. Zucker und Risandro hingegen kamen mir mit Lea und Lola auf ihren Rücken entgegen. Meine kleine Cousine dürfte Risandro ab und an reiten und ein Mädchen aus dem Dorf hatte Zucker für ein mal die Woche als Reitbeteiligung, die beiden Grüßen und ritten in Richtung Wald. Ich ging weiter zum Stall, durch ihn hindurch und dann zu den weiden. Denahi und Narla standen zusammen mit Rose und Socks auf der Weide, Narla kam sich wahrscheinlich wie eine Pflege Mama zwischen den ganzen Halbstarken vor. Ich ging weiter und schaute mir Grand und Fieber beim topen an, Lütti und Amor standen nur in der Ecke und genossen anscheinend die Sonne auf dem Pelz. Nach kurzer Zeit wurde mein Bein unter dem Gibs ganz warm, also flüchtete ich wieder Richtung Stall und setzten mich dort zu Mom und Kira, die gerade den Stall fegten. Als das dann aber auch zu langweilig wurde, beschloss ich mich in mein Zimmer zu setzten und etwas zu lernen, denn auch wenn ich nicht reiten oder großartig laufen konnte, meine Prüfungen standen trotzdem bevor.
    • Möhrchen
      Alte Trainingsberichte:

      Dressurtraining E auf A
      C Ofagwa

      Heute ging es endlich los, die gute Narla sollte neben ihrer tollem Barok Laufbahn auch in der normalen Dressur geschult werden, was für sie ein Klacks sein müsste, denn ihr fehlt nur die Hochstufung durch einen Trainer, in diesem Fall Marcus. " Okay dann zeig mal was du kannst ", sagte Marcus nachdem er mich zwang eine Trense auf die gute zu legen, und nicht wie sonst ohne alles zu reiten. Narla war scheinbar nicht so begeistert von meiner Idee, dass sie sich normale Dressuren laufen sollte. Ich trabte an und ging zunächst auf die ganze Bahn, Narla hatte wieder ihren unverkennbaren Trab aufgelegt, der sich anfühlte als würde man auch Wolken reiten. " Sie muss mehr vorwärts laufen ", sagte Marcus, der sowieso mehr auf grobmototische Pferde wie Brouk stand. Narla hin gegen war sehr fein und das ließ sie auch alle merken. Ich tickte sie leicht an und schon zeigte sie die trabbewegung, für die ihr PRE Daddy so bekannt war. " Nicht schlecht ", staunte Marcus " Jetzt weiß ich warum du sie haben wolltest ". Ja die gute Narla war schon echt gut in allem was sie tat, doch so langsam merke ich, dass sie eigentlich keine Lust auf den Zirkus hatte, den wir hier gerade veranstalteten. Im Galopp dann zeigte die gute, dass sie eigentlich schon eine höhere Einstufung verdient hätte, denn durch einen Fehler meiner Seits lief sie eine perfekte Traver im Galopp. " du weißt dass ich dich nur eine Stufe höher einstufen darf oder ?" Grinste Marcus ehe ich im Schritt auf ihn zu kam. " hast dir Erhöhung ", ich freute mich und Narla zicke Marcus zum Dank nochmal an ehe wir aus der Halle gingen.
    • Möhrchen
      Der Umzug – Pflegebericht für alle Pferde
      |12.05.2017 ©Möhrchen (7942 Zeichen, 1309 Wörter)

      Wie ein aufgescheuchtes Huhn lief ich durch meine Wohnung. Ich war einfach so aufgeregt, dass ich nicht wusste, wohin mit mir. In der letzten Zeit hatte sich so einiges geändert in meinem Leben und heute war es endlich so weit: ich würde die Stardust Ranch verlassen.

      Mein Freund und ich hatten genug von unserer Fernbeziehung und hatten schon lange gesponnen, endlich zusammen zu ziehen. Er wollte allerdings auf keinen Fall seinen Job aufgeben und ich wollte nicht mehr ohne eigenen Hof leben. Schon fast 1,5 Jahre waren wir ziemlich unzufrieden mit der Situation, denn seine Besuche am Wochenende waren einfach viel zu kurz und ich konnte meinen Hof nur selten verlassen.

      Vor 3 Wochen hatte er ganz aufgeregt bei mir angerufen und erzählt, dass nur wenige Kilometer von seiner Wohnung entfernt ein Gestüt zum Verkauf stand... Zuerst war es nur eine Idee, aber spätestens, als wir dort waren, um es uns anzuschauen, war es um mich geschehen. Er kündigte seine Wohnung, ich regelte alles auf der Ranch und fing an zu planen.

      ~

      Und nun war es so weit: Zwischen riesigen Kartonstapeln, Sätteln und Möbeln stand ich mitten auf dem Hof. Vor Aufregung knabberte ich an meinen Fingernägeln. Die Organisation des Transports war ziemlich kompliziert gewesen und ich hoffte einfach nur, dass alles wie geplant klappen würde. Wir hatten uns für heute einen großen Transporter mit Platz für 10 Pferde gemietet. Mein Freund wollte mit seinem 6er-Trasporter kommen und einige Pferde holen und ich hatte bereits meinen Hänger vorbereitet. So hoffte ich, dass wir alle 18 Pferde heil auf den neuen Hof kriegen würden.

      ~

      Wenige Stunden später war der Kartonstapel auf dem Hof verschwunden, denn ein Möbelwagen hatte meine Möbel und sonstigen Sachen bereits abgeholt. Nun waren die Pferde an der Reihe und ich machte mich daran, die ersten Pferde für den großen Transporter vorzubereiten. Mein Freund musste noch arbeiten und würde daher erst in einigen Stunden da sein.

      Ich holte nacheinander Liara, Samira, Namica, Happy Fantasy, Narla, Donatella, Nökkvadís und Royal vom Trail und band die 8 Stuten am Putzplatz an. Ich bürstete sie alle kurz über, eine Decke brauchten sie nicht, da es ein ziemlich milder Tag war. Ich holte meine große Kiste mit Transportgamaschen aus der Sattelkammer und suchte für jedes Pferd sie richtige Größe heraus. Ich hatte in den letzten Wochen so einige Paare kaufen müssen, denn auf einen Transport von allen Pferden gleichzeitig war ich nicht vorbereitet.

      Als ich für jeden ein paar gefunden hatte, machte ich mich ans anziehen. „Soll ich dir helfen?“, fragte Zoey, die gerade aus dem Haus kam. Ihre Schwester und sie würden auf der Stardust Ranch bleiben, was mich sehr glücklich machte. Denn mein Herz hing doch an diesem Hof und mir fiel es schwer, ihn zu verlassen. Während wir die ersten Pferde anzogen, fuhr der Transporter auf den Hof.

      Der Fahrer war sehr nett und ich führte Royal zuerst auf den Hänger. Ich band sie ganz hinten an und schloss die erste Klappe. Während Zoey nach und nach den Pferden die Gamaschen anlegte, führte ich eins nach dem anderen die Rampe hinauf. Happy Fantasy stürmte in ihrer üblichen Art wie eine Verrückte die Rampe hinauf. Die anderen Stuten waren artig, nur bei Liara und Samira brauchte es ein bisschen Überredungskunst. Aber sie waren ja auch noch jung und hatten noch keinen großen Transporter gesehen.

      Nach kurzer Zeit waren alle Pferde auf dem Transporter und knabberten an ihren Heunetzen. Der Fahrer verabschiedete sich und wir vereinbarten, dass er die Pferde auf dem neuen Hof so lange im Hänger ließ, bis mein Freund und ich auch angekommen waren. Dann rollte der LKW vom Hof und ich konnte nur noch die Daumen drücken, dass alles gut gehen würde.

      Als mein Freund endlich ankam, luden wir noch meine restlichen Sachen in mein Auto, stellten Nicciola, Baileys, Callimero, Caillou und Elliot in den 6er- Transporter und ich verlud Haru und Fenicio in meinen Hänger. Nun waren alle Pferde verpackt, das Sattelzeug verstaut und alle meine Sachen im Auto. Unglaublich, wie viele Sachen ich eigentlich hatte, sowas fiel mir meistens erst bei einem Umzug auf.

      ~

      Und dann war es soweit: ich fiel zuerst Zoey, dann Carina und auch Emma um den Hals. Unsere gemeinsame Zeit auf der Stardust Ranch war viel zu kurz gewesen, aber ich freute mich so sehr auf den Neuanfang mit meinem Freund, dass mir der Abschied nicht so furchtbar schwer fiel. Und es ging ja auch nicht allzu weit weg, ich würde die drei auf jeden Fall besuchen. Ich gab meinem Freund einen Kuss zum Abschied und er fuhr mit dem Transporter vom Hof. Mit Tränen in den Augen stieg ich schließlich ins Auto und startete den Motor: Auf in ein neues Leben!
      ~

      Fenicio und Haru standen super ruhig auf den Hänger und die Fahrt verging wie im Flug. Schon 3 Stunden später tauchte endlich unsere neue Heimat am Horizont auf. Einen Namen hatte mein neuer Hof noch nicht, aber der würde mir sicherlich bald einfallen. Auf jeden Fall war er wesentlich größer als die Stardust Ranch und lag nur 30 Reitminuten von der Nordsee und wenige Kilometer von der dänischen Grenze entfernt.

      Als ich auf den Parkplatz fuhr, kribbelte es im ganzen Körper. Der große LKW stand bereits auf dem großzügigen Hof. Da ich schon im Voraus geplant hatte, welches Pferd in welche Box einziehen sollte und wer sich mit wem verstand, wusste ich genau, wer wohin sollte. Ich bestand darauf, jedes Pferd selbst aus dem Hänger zu holen. Als erstes zog Liara zusammen mit Samira, Namica und Royal in den größeren der beiden Paddocktrails ein. Ich kontrollierte allen Pferden die Beine auf Verletzungen und nahm ihnen die Gamaschen ab. Liara und Samira lieferten sich erstmal ein Wettrennen auf der neuen Trailstrecke, während Royal und Namica es ein bisschen ruhiger angehen ließen und sich erstmal alles in Ruhe anschauten. Ich hatte allerdings nicht viel Zeit, ihnen zu zusehen, denn ich wollte die anderen Pferde so schnell wie möglich aus den Hängern befreien.
      Haru und Fenicio bezogen zwei Paddockboxen mit riesigem eigenen Auslauf im südlichen Stall. Sie liefen aufgeregt schnaubend alles ab und Haru sprang auf dem großen Auslauf buckelnd in die Luft.
      Als nächstes bezogen Nocciola und Baileys einen kleinen Offenstall am Nordstall, der extra den kleinsten vorbehalten war. Zum Glück waren sie so klein und hatten daher etwas weniger Kraft, denn die beiden wehrten sich wie immer gegen alles, was ich von ihnen wollte. Nocciola hatte sich in der Hinsicht schon etwas gebessert, aber Baileys war nach wie vor eine Katastrophe im Umgang. Mit ihr musste ich unbedingt mehr üben, sobald ich jetzt nach dem Umzugsstress mehr Zeit hatte.
      Donatella, Narla, Nökkvadís und Happy Fantasy bezogen jeweils eine große Paddockbox im Nordstall. Ab morgen sollten sie tagsüber zusammen auf der Weide stehen und nachts die Ruhe in ihren Paddockboxen genießen. Bei ihnen ging der Umzug relativ ruhig von statten, keiner der vier Damen regte sich übermäßig auf. Nökkvadís hatte allerdings eine kleine blutige Schramme am Bein, die ich sofort mit etwas Salbe behandelte.
      Als letztes zogen die drei Ponyhengste Callimero, Caillou und Elliot in ihre Männer-WG im Offenstalltrakt ein. Sie benahmen sich, als hätten sie nie wo anders gestanden und schienen auch die Fahrt bestens überstanden zu haben.

      Als alle Pferde ausgeladen waren, verabschiedeten wir den Fahrer, der sich nun wieder auf den Rückweg machen konnte. Unsere eigenen Fahrzeuge übernahm mein Freund, er säuberte sie und parkte sie auf dem Parkplatz. Währenddessen hatte ich noch viel zu tun: ich verteilte Heu an alle Pferde und schaute bei allen noch einmal vorbei.

      ~

      Erst spät am Abend hatte ich Zeit, meinen eignen Kram notdürftig auszupacken. Zum Glück hatte mein Freund schon im Vorfeld die meisten Möbel aufgebaut. Gegen Mitternacht machte ich noch eine letzte Runde durch alle Ställe, dann fiel ich todmüde ins Bett. Unsere erste Nacht auf UNSEREM eigenen Hof...!
    • Möhrchen
      Pflegebericht - Kindergeburtstag!| Caillou, Callimero, Armani, Umpalumpa und Narla
      |©Möhrchen, 29.08.2017

      Ich blies die letzten Luftballons auf und hängte sie an die Decke des Pavillions. Auf dem Tisch verteilte ich bunte Teller und Becher und ein paar Süßigkeiten. Heute war ein besonderer Tag, denn heute sollte auf der Rainbow Ranch ein Kindergeburtstag stattfinden. Vor ein paar Tagen war Mia mit ihrer Mutter auf meinen Hof gekommen und hatte gefragt, ob sie ihren sechsten Geburtstag bei mir auf dem Hof feiern könnte. Ich hatte sowas zwar noch nie gemacht, hatte aber spontan zugesagt. Ich war sehr gespannt, wie der Tag verlaufen würde und wie die Ponys auf die Kinder reagieren würden.

      Zuerst holte ich die vier Ponys von ihren Paddocks und brachte sie zusammen auf den Reitplatz. Ich hatte zum Reiten Caillou, Calli und Armani ausgesucht, die drei passten von der Größe her am besten zu den Kindern und hatten auch schon Erfahrung mit Reitunterricht. Zum Putzen und Rumtüddeln holte ich außerdem Umpalumpa dazu.

      Kurz vor 3 fuhr Mias Mutter Yvonne mit ihrem VW-Bus vor. Sie öffnete sie Schiebetür und nacheinander sprangen acht quietschende Mädels aus dem Auto. Ich begrüßte Yvonne und wir riefen die Kinder zusammen. Ich stellte mich kurz vor und fragte die Kinder nach ihren Namen, was eher weniger sinnvoll war, da ich mir eh nicht alle merken konnte.

      „Es gibt noch ein paar Sachen, die ganz wichtig sind“, sagte ich, als endlich mal kurz alle ruhig waren. „Ponys erschrecken sich ziemlich schnell und springen dann auch manchmal zurück, deshalb darf man nicht zu dicht hinter ihnen her gehen. Und es wird bei den Ponys nicht gerannt, nur langsam gegangen. Alles Weitere zeige ich euch, wenn wir bei den Ponys sind. Wer von euch ist denn schon mal geritten?“ Mia und drei ihrer Freundinnen meldeten sich.

      Gemeinsam gingen wir zum Reitplatz hinüber, wo die Ponys entspannt an ihren Heunetzen herum knabberten. „Ich nahm die vier Halfter vom Zaun und gab den Mädels jeweils zu zweit eins. Dann ging ich mit ihnen auf den Reitplatz und half ihnen dabei, die Ponys aufzuhalftern und am Zaun anzubinden. Dann trommelte ich in der Mitte des Reitplatzes wieder alle zusammen, wo ich bereits eine Kiste mit weichen Bürsten bereitgestellt hatte. „Wir machen die Ponys jetzt erstmal ein bisschen sauber. Jeder kann sich eine Bürste nehmen und dann putzt ihr immer zu zweit ein Pony. Den Kopf braucht ihr nicht sauber machen, das mögen sie nicht so gerne. Wenn ihr irgendwas nicht hin bekommt, dann helfe ich euch.“ Alle schwärmten wieder aus und verteilten sich gackernd auf die Ponys. Ich ging herum und half ihnen, korrigierte Fehler und beantwortete neugierige Fragen zu den Ponys.

      Eine halbe Stunde später hatten wir alle Ponys geputzt und die drei Großen mit einem Reitpad gesattelt. Die Kinder setzten sich ihre Helme auf, die sie von zu Hause mitgebracht hatten, dann zeigte ich ihnen kurz, wie man die Ponys am besten führte. Die Kinder schauten interessiert zu und gaben sich Mühe, es richtig zu machen. Ich führte Callimero, Yvonne bekam Armani und die Kinder durften abwechselnd Caillou führen. Nacheinander durften die Kinder nun Reiten, zuerst im Schritt außen herum, dann um verschiedene Hindernisse, die ich in der Bahn aufgebaut hatte und zum Schluss sogar kurz im Trab. Die Ponys waren super artig und total entspannt und die Kinder waren nicht mehr so albern und richtig konzentriert. Es machte allmählich wirklich Spaß. Wir ließen die Kinder auf den Ponys Eier auf Löffeln balancieren, Bälle in Eimer werfen und Fähnchen aufheben, die am Boden in Pylonen steckten.

      Nach einer knappen Stunde rutschten die letzten Kinder erschöpft von ihren Pferden. Wir sattelten sie ab, räumten den Reitplatz auf und ließen die Ponys auf dem Reitplatz frei. Während sie sich wieder an ihren Heunetzen zu schaffen machten, gingen wir mit den Kindern in den Pavillion und Yvonne packte ihren selbst gebackenen Kuchen aus. Beim Essen drehten die Kinder wieder ordentlich auf, kreischten durcheinander und alberten herum. Wir ermahnten sie einige Male, aber da wir weit genug von den Pferden weg waren, ließen wir ihnen ihren Spaß. Während sie weiter ihren Kuchen aßen, brachte ich die Ponys vom Reitplatz zurück auf ihre Paddocks, dann ging ich zum Trail und holte Narla. Am Putzplatz band ich sie an und putzte sie gründlich. Dann stellte ich die Fingerfarben bereit, die ich am Tag zuvor besorgt hatte. Bereits vor längerer Zeit hatte ich mal ein Pony für ein Fotoshooting damit bemalt und ich war mir sicher, dass die Kinder daran Spaß haben würden.

      Als alle fertig mit essen waren, gingen wir zusammen zu Narla. Die Kinder hatten einen Heidenspaß dabei, die gefleckte Stute mit den Fingerfarben zu bemalen. Innerhalb kürzester Zeit war sie bunt getupft, hatte eine Blume auf dem Po und Fingerabdrücke am ganzen Körper. Sie sah wirklich aus wie ein Indianerpferd und war dabei total entspannt und genoss die Aufmerksamkeit. Ich legte ihr ein Pad und einen Voltigiergurt auf, dann gingen wir alle wieder auf den Reitplatz. Nacheinander durften die Kinder an der Longe reiten, die geübteren sogar schon im Galopp. Narla machte ihren Job wirklich super und drehte locker und entspannt ihre Runden an der Longe. Die Dusche danach hatte sie sich wirklich mehr als verdient. Zusammen mit den Kindern wusch ich die ganze Farbe wieder ab, zog sie dann mit dem Schweißmesser ab und stellte sie in die Sonne zum Trocknen.

      Die Kinder waren sichtlich müde, als ihre Eltern schließlich auf den Hof kamen, um sie abzuholen. Aufgeregt plapperten sie durcheinander und erzählten ihren Eltern von den Ponys. Nach und nach rollten sie alle vom Hof, bis nur noch Yvonne und Mia übrig waren. „Das war wirklich ein ganz toller Tag, vielen vielen Dank“, sagte Yvonne und Mia umarmte mich. Sie schwärmte von Caillou und wollte ihn unbedingt mit nach Hause nehmen. „Caillou möchte viel lieber hier bei seinen Freunden bleiben. Aber wenn du möchtest können wir ja mal einen Termin abmachen, dann gebe ich dir eine Reitstunde auf ihm.“ Mia strahlte und winkte mir noch hinterher, bis der Bus um die nächste Kurve verschwunden war. Ich räumte noch den Pavillon zu Ende auf und brachte Narla zurück auf ihren Paddock. Dann sank ich erschöpft auf die Bank auf meiner Terrasse. So ein Tag mit acht Kindern auf einem Haufen war wirklich anstrengend, aber auch sehr lustig und schön gewesen. Und ich war sehr stolz auf meine Ponys, die den ganzen Trubel so gelassen hingenommen hatten.
    • Möhrchen
      Kurzer Pflegebericht für alle meine Pferde – Der erste Schnee!
      |©Möhrchen, 08.12.2017

      Es war eine unheimlich stressige Zeit gewesen und ich hatte mich bei der Stallarbeit wochenlang auf das nötigste beschränkt. Ich hatte mich fast rund um die Uhr um meine Mutter gekümmert, die am anderen Ende von Deutschland mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus lag. Meine Pferde waren wirklich eine ganze Weile lang zu kurz gekommen. Langsam wurde es besser, trotz allem hatte ich auch heute wieder nicht viel Zeit. Jetzt ging es auch schon auf Weihnachten zu, wo es in der Familie auch nicht unbedingt entspannter werden würde.
      Meine Pferde hatten also vorerst Winterpause und ich hoffte, im Januar wieder voll durchstarten zu können.

      Als ich die Vorhänge zurück schlug, traute ich meinen Augen kaum. Die ganze Zeit hatten wir keine einzige Flocke Schnee abbekommen und jetzt war draußen dichtes Schneegestöber und die Erde war schon leicht gezuckert. Ich schlüpfte also in meine dicken Thermostiefel und setzte meine Mütze auf. Dann machte ich mich auf den Weg in den Stall, das Frühstück musste heute mal warten.

      Ich fing mit der Stallarbeit auf dem Stutentrail an. Die Mädels waren heute ordentlich aufgedreht, Curly, Anni, Snooky und Viona fegten gerade in einem Affenzahn den Trail entlang. Lillifee stand dagegen entspannt an der Heuraufe und schaute sich das Spektakel aus der Ferne an. Liara und Narla standen im Unterstand und kraulten sich gegenseitig den Widerrist. Ich ging zum Koppeltor und öffnete die größte Koppel. So konnten sie sich zumindest noch ein bisschen austoben. Sobald sie sahen, dass das Tor offen war, stürmten die vier Wildfänge auf die Wiese und setzten ihr Spiel dort fort. Auch Liara und Narla spitzten die Ohren und schossen dann hinter ihnen her. Nur die Kleinste der Bande, Lillifee, spazierte im Schritt hinter den anderen her. Ich musste grinsen, als ich meine Mädels so über die Weide fegen sah. Da ging einem doch trotz all dem Stress das Herz auf.

      Ich beeilte mich mit der Stallarbeit, äpplte den Paddock ab, kontrollierte Tränken und füllte Heu und Stroh auf. Dann machte ich mich mit der voll beladenen Schubkarre auf zu den Hengsten.

      Auf dem Trail der Hengste ging es etwas gemächlicher zu, nur Corry und Fallen hatten sich von den Stuten anstecken lassen und tänzelten unruhig am Zaun entlang. Caillou, Calimero und Armani standen einträchtig an der großen Heuraufe und zupften die letzten Halme aus dem Netz. Haru, Yakari und Damon hatten sich in die Liegehalle zurückgezogen und hielten ein Nickerchen. Haru hielt Wache, während die anderen beiden es sich im Stroh bequem gemacht hatten. Auch für sie öffnete ich die Weide, doch die drei Schlafmützen im Unterstand ließen sich davon gar nicht stören. Die Kleinen machten sich dagegen begeistert auf den Weg auf die Koppel und drehten auch ein paar flotte Runden im Schnee. Calli schmiss sich sofort auf die verschneite Wiese und rollte sich genüsslich von einer Seite auf die andere.

      Ich sammelte auch hier alles ab, mistete geschickt und die schlafenden Ponys herum aus und füllte alle Heuraufen wieder auf. Zum Glück hatte ich beheizte Selbsttränken und musste kein Wasser schleppen. Zum Ausruhen setzte ich mich noch kurz zu den Großen ins Stroh und genoss ein bisschen die winterliche Stille. Damon und Yakari ließen sich davon gar nicht stören, was mich sehr freute.

      Im Stutenstall warteten alle sehnsüchtig darauf, dass sie auf die Koppel durften. Nach und nach brachte ich die Stuten auf die große Winterkoppel, die inzwischen schon mehr weiß als grün war. Royal und Namica machten den Anfang, dann folgten Donatella und Brött und zu guter Letzt Nökkvadís und Raya. Heute schienen echt alle Pferde ordentlich Pfeffer im Hintern zu haben, denn während die ersten vier bisher noch entspannt gegrast hatten, schossen sie jetzt mit Ankunft der letzten beiden wie die verrückten los und buckelten wild über die Koppel. Ich blieb einen Moment am Zaun stehen und schaute ihnen zu, bis schließlich wieder Ruhe einkehrte. Dann machte ich mich an das Misten der Boxen und Füllen der Heunetze.

      Nun fehlten nur noch die kleinsten im Offenstalltrakt. Sie blieben bei dem Wetter auf dem Paddock. Anscheinend fanden sie den Schnee sehr interessant, schließlich hatten sie so etwas noch nie gesehen. Thalima schob begeistert ihre Nase durch den dünnen Schnee und freute sich über die kleinen Häufchen, die sie zusammen schob. Pantoffelchen steckte ihren Kopf durch das Gatter und schaute fasziniert in die weiße Landschaft hinaus. Nayomi und Bina kämpften gerade ein bisschen und versuchten quietschend, sich anzusteigen. Nayomi verlor dabei fast das Gleichgewicht und wäre beinahe auf den Rücken gefallen. Nur Umpalumpa und Lakota hatten nichts für den Schnee übrig und standen gelangweilt im Unterstand herum. Für die war das weiße Zeug ja schließlich nichts Neues.

      Ich striegelte alle Fohlen kurz ein bisschen. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir dann aber, dass ich mich langsam beeilen musste. In Windeseile äppelte ich die Paddocks ab und verteilte frisches Heu und Stroh. Dann eilte ich zurück ins Haus, um mir trockene Klamotten anzuziehen.
    • Möhrchen
      Kurzer Pflegebericht für alle Pferde – der Frühling ist da!
      |©Möhrchen, 18.04.2018

      Endlich war es so weit: es war warm, richtig warm, und die Sonne strahlte vom strahlend blauen Himmel. Endlich Frühling! Während vor ein paar Wochen noch Schnee lag, waren jetzt schon an die 25 Grad und ich hatte richtig gute Laune, als ich vom Frühstückstisch aufstand und meinen Teller in der Geschirrspüler räumte.

      Gestern hatte ich mich mit meinen beiden besten Freundinnen zu einem Hoftag verabredet und ich freute mich auf einen fröhlichen und produktiven Stalltag. Noch bevor die beiden ankamen, machte ich mich an die Stallarbeit. Zuerst mistete ich die beiden Paddocktrails ab und füllte die Heuraufen. Dann ließ ich die Boxenpferde auf die Koppel und machte mich daran, die Boxen zu misten. Während ich noch am Misten war, kamen Sina und Kathi laut schnatternd in die Stallgasse gelaufen. Wir begrüßten uns herzlich, da wir uns eine ganze Weile nicht mehr gesehen hatten. Dann schnappten sie sich kurzerhand eine Mistgabel und halfen mir beim Misten.

      Zu dritt waren wir schnell mit der Stallarbeit durch. Da das Wetter uns einfach nach draußen lockte, entschieden wir uns, zuerst einen Ausritt in den Wald zu machen. Ich sattelte also Liara, Sina nahm Narla und Kathi Curly Lure. Als Handpferde nahmen wir Viona, Lillifee und Snooky mit, sodass wir mit einer richtig großen Truppe von Hof ritten. Es war wirklich ein tolles Ausritt, wir trabten viel und nutzten auch meine Lieblings-Galoppstrecke gründlich aus. Die Pferde waren artig und entspannt und hatten richtig Spaß. Zufrieden ritten wir zurück auf den Hof, spritzten den verschwitzten Pferden die Beine ab und stellten sie zurück auf den Trail.

      Anschließend nahm ich Anni mit zum Putzplatz, schrubbte ihr gründlich das lose Winterfell ab und schnitt ihre Mähne nach. Ansonsten hatte sie heute frei und durfte weiter auf dem Paddock die Sonne genießen.

      Auch mit den Wallachen entschieden wir uns zu einem Ausritt. Ich sattelte Haru und nahm Callimero als Handpferd, Sina zog mit Yakari und Caillou los und Kathi schnappte sich Armani und Corry. Die Jungs waren etwas flotter drauf als die Mädels und genossen einen sehr ausgedehnten Galopp im Gelände. Yakari und Caillou bekamen sich auf dem Ausritt etwas in die Wolle, sodass ich den Rückweg mit zwei Handpferden meisterte. Aus diesem Grund ritten wir auch gemütlich plaudernd im Schritt zurück und es klappte besser als gedacht.
      Zurück am Hof bekamen auch die Jungs ein Fußbad und durften dann für ein paar Stunden auf die große Wiese.

      Währenddessen machten wir Mädels noch ein kleines Beautyprogramm mit Fallen Godness, Damon, Umpalumpa und Raya. Dann bauten wir auf dem Platz ein paar kleinere Sprünge auf führten Nökkvadís, Brött, Donatella, Namica und Royal Disturbance warm. Die Stuten waren entspannt und drehten brav mit uns ihre Runden. Nach 10 Minuten ließen wir sie vom Strick und ließen sie erstmal ein paar Minuten toben. Dann verteilten wir uns auf dem Platz und dirigierten sie nach außen über die Sprünge. Anfangs hatten sie mächtig Spaß und das Ganze glich eher einem Wettrennen als einem Freispringen. Aber nach ein paar Runden beruhigten sie sich etwas und sprangen gesittet ein kleines Kreuz nach dem anderen. Namica buckelte übermütig und schnaubte danach zufrieden ab. Nach 20 Minuten waren alle Ponys müde und wurden immer langsamer. Wir ließen sie noch eine Weile auf dem Platz, damit sie ihr verschwitztes Fell genüsslich im Sand wälzen konnten, was sie auch begeistert annahmen. Dann stellten wir sie zurück auf die Wiese.

      Zum Schluss waren noch die Fohlen an der Reihe. Wir setzten uns einfach zu ihnen auf den Paddock und ließen uns belagern. Sofort kamen sie an und beschnupperten uns neugierig, ließen sich kraulen und Bina legte sich nach einer Weile sogar neben uns in den Sand. Lakota verlor nach einiger Zeit das Interesse, während Tahlima und Nayomi sich stundenlang kraulen ließen. Pantoffelchen stand etwas abseits und beobachtete das Geschehen. So ließen wir den Abend gemütlich ausklingen und quatschten über Gott und die Welt, während die Fohlen um uns herum langsam müde vom Spielen wurden.
    • Eddi
      Verschoben am 09.11.2018
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Möhrchen
    Datum:
    3 Apr. 2017
    Klicks:
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    Kommentare:
    7
  • Narla


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    Unterbringung: Paddock Trail
    Haltungsform: Offenstall
    Besitzer: Jessica
    Privat-/Schulpferd: Privatpferd



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    Abstammung

    Von: unbekannt (P.R.E)
    Aus der: unbekannt
    (Knabstrupper)

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    Exterieur

    Stute
    *16.06. (9 Jahre)
    (6 Jahre)
    Rasse: PRE x Knabstrupper
    Stockmaß: 167cm
    Farbe: Tigerschecke


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    Interieur & Beschreibung

    Charaktereigenschaften:
    Ausgeglichen ●●● Unausgeglichen
    Aufmerksam●●● Unaufmerksam
    Intelligent ●●● Unintelligent
    Sozial ●●●● Unsozial
    Begabt ●● Unbegabt
    Ruhig ●● Nervös
    Loyal ●●●● Untreu
    Gutmütig●● Boshaft
    Nervenstark ●●● Scheu
    Temperamentvoll ●● Faul


    Beschreibung
    Narla war von ihrer Züchterin nicht ganz geplant worden, denn diese züchtete eigentlich reinrassige Knabstrupper. Doch Narlas Vater, den die Züchterin nur zur Ausbildung auf den Hof stehen hatte, nahm die Abgrenzungen, auch Zäune genannt, nicht gerade für voll. Kurz gesagt, Narla ist ein ziemlich gut gelungener Koppelunfall. Die Stute wurde aber nicht direkt selektiert, denn mit ihrer wirklich schönen Scheckung fand die Besitzerin gefallen an ihr, und bildete sie in der Freiheitsdressur aus. Narla machte sich mit ihrem sanften Wesen sofort auf den Hof beliebt, und war schon als zwei jährige ruhiger als manch andere Pferde. Doch die intelligente Stute hatte bald die Nase voll und entwickelte sich zur arroganten Dame. Da sie das Pferd der Tochter war, und begab zu machen was sie wollte, würde sie letzt endlich verkauft und landete bei mir.



    Besitzer: Möhrchen
    Vorbesitzer: Ofagwa
    Züchter: Oakwood (Ofagwa)
    VKR/Ersteller: Ofagwa
    Reitbeteiligung: /
    im Besitz seit: 02.04.2017
    Zu verkaufen: Nein
    Kaufpreis: /


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    Qualifizierungen & Erfolge

    Dressur E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Galopprennen E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***
    Gangreiten E A L M S S* S** S***
    Aufstieg durch: Turniersieg | Training


    Erfolge

    361. Westernturnier | 362. Westernturnier | 366. Westernturnier
    ~ 2. Platz 374. Galopprennen ~

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    Ausbildung & Zuchtdaten

    Eingeritten
    Eingefahren
    Halfter und Decke vertraut
    Verladefromm
    Longiert
    Schmiedefromm
    Geländesicher


    Bodenarbeit/ Zirkuslektionen

    Spanischer Gruß
    Spanischer Schritt
    Flehmen
    "Ja" sagen
    "Nein" sagen
    Küsschen geben
    Beine überkreuzen
    Bergziege
    Schaukelpferd
    Plié
    Kompliment
    Knien
    Liegen
    Flachliegen
    Sitzen
    Steigen
    Podest
    Slalom
    Teppich ausrollen
    Drehen


    Zur Zucht zugelassen: Nein
    Gencode:
    Eingetragene Zucht: x

    Nachkommen
    -


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    Unterbringung

    Paddock Trail

    Zusatzfutter: Hafer + Mineralfutter



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    Gesundheitszustand

    Letzter Tierarztbesuch: unbekannt
    gechippt [] zuletzt kontrolliert []

    Gesamteindruck: sehr gut
    Aktue Krankheit/en: x
    Chronische Krankheit/en: x
    Erbkrankheit/en: x

    Letzter Hufschmiedbesuch: unbekannt
    Ausgeschnitten/Korrigiert: x
    Hufbeschaffenheit: sehr gut
    Hufkrankheit/en: x

    Beschlag vorne: x
    Beschlag hinten: x

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