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sweetvelvetrose

Nara Al Haya

[center][img]http://abload.de/img/headingudua5.png[/img][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Rufname[/color] [color=#bdbdbd]Nara[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Geburtsjahr[/color] [color=#bdbdbd]2008[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Geschlecht[/color] [color=#bdbdbd]Stute[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Gekört[/color] [color=#bdbdbd]Noch nicht[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Vorgesehen für die Zucht[/color] [color=#bdbdbd]Ja[/color][/font][/center] [center][img]http://abload.de/img/konstitutionvqbn6.png[/img][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Allgemeine Gesundheit[/color] [color=#bdbdbd]Gut[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Letzter Besuch vom Tierarzt[/color] [color=#bdbdbd]//[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Letzter Besuch vom Hufschmied[/color] [color=#bdbdbd]//[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#bdbdbd][img]http://abload.de/img/abstammungjaaaj.png[/img][/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Aus der[/color] [color=#bdbdbd]Love is Wicked[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Von[/color] [color=#bdbdbd]Chester le Rue[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#bdbdbd][img]http://abload.de/img/interieurcoyp0.png[/img][/color][/font][/center] [center][color=#bdbdbd][font=georgia][size=3]Nara Al Haya ist eine sehr temperamentvolle Araberstute. Sie besitzt ein perfektes Exterieur und wunderschöne Grundgangarten. Sie ist bei Aufregung schnell aufgebracht, aber dennoch schnell zu bändigen. Nara verträgt sich sehr gut mit anderen Pferden. Sie wird momentan angeritten und macht schnell Fortschritte.[/size][/font][/color][/center] [center][img]http://abload.de/img/exterieur1jacn.png[/img][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Stockmaß[/color] [color=#bdbdbd]153 cm[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Typ[/color] [color=#bdbdbd]Vollblut[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Ursprung[/color] [color=#bdbdbd]Unbekannt[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Rasse[/color] [color=#bdbdbd]Arabisches Vollblut[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Fellfarbe[/color] [color=#bdbdbd]Rappe[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Kopfabzeichen[/color] [color=#bdbdbd]Keine[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Beinabzeichen[/color] [color=#bdbdbd]Keine[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#bdbdbd][img]http://abload.de/img/wichtigedatenimbd0.png[/img][/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Besitzer[/color] [color=#bdbdbd]Eselchen[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Kaufdatum[/color] [color=#bdbdbd]22.08.2013[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Vorbesitzer[/color] [color=#bdbdbd]Zasa[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Züchter[/color] [color=#bdbdbd]Dali[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]VKR[/color] [color=#bdbdbd]Dali[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#bdbdbd][img]http://abload.de/img/qualifikationenxrair.png[/img][/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Eignung[/color] [/font][font=georgia][color=#bdbdbd]Galopprennen[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Galopprennen[/color] [/font][font=georgia][color=#bdbdbd]E[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Kenntnisse Bodenarbeit[/color] [/font][/center] [center][font=georgia][color=#bdbdbd]Fohlen-ABC[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#bdbdbd]Longenarbeit (Stimmkommandos GGA + VA)[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#3f3f3f]Kenntnisse unter dem Sattel[/color] [/font][/center] [center][font=georgia][color=#bdbdbd]Grundgangarten[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#bdbdbd]Vorwärtsabwärts[/color][/font][/center] [center][font=georgia][color=#bdbdbd].[/color][/font][/center] [center][img]http://abload.de/img/erfolgefpzld.png[/img][/center] [center][font=georgia][color=#bdbdbd]Leider noch keine ...[/color][/font][/center] [center][url="http://www.joelle.de/gallery/image/143985-nara-al-hayas-spind/"][img]http://abload.de/img/zumzubehr72yzn.png[/img][/url][/center] [center][color=#ff0000]Stecki wird angepasst sobald ich daheim bin ![/color][/center]

Nara Al Haya
sweetvelvetrose, 17 Okt. 2013
    • sweetvelvetrose
      Alter Pflege Bericht

      „Guten Morgen!“, rief ich auf den leeren Hof und lachte über mich selbst.
      Du hast doch echt nen Schaden …
      Ich hatte wirklich gute Laune – ein begeistertes Grinsen lag auf meinen Lippen und ich hatte das Bedürfnis wie ein Einhorn zum Stall zu hüpfen.
      Das gestaltete sich zwar Alles andere als Anmutig, aber ich konnte meiner Freude Ausdruck verleihen.

      „Guten Morgen ihr Süßen! Und wie habt ihr geschlafen? Ich hoffe mal gut – denn heute zieht eine neue Schnitte hier ein! Ach und Wika – heute geht’s endlich auf den Reitplatz!“, trällerte ich als ich den Stall betrat und das Futter bereitstellte.
      Ich laberte die drei Mäuse zu wie eine Irre, aber das hielt sie auch nicht von ihrem Frühstück ab.

      „So – wer von euch will denn als erstes raus?“, fragte ich spaßhaft und grinste. Wika und die Jungs musste ich ja voneinander trennen – Das bedeutete, dass die zwei Jungs auf die eine kleine Wiese und Wika auf die andere sollten.
      Ami war wie immer der schnellste beim Fressen und so schnappte ich mir das schwarze Halfter von seiner Boxentür und zog es ihm über.
      „Meine Güte! Ami – dass du beim Fressen überhaupt noch Luft bekommst, ist echt ein Wunder.“, erzählte ich dem jungen Vollblut und öffnete dann die Boxentür, um ihn auf den Hof hinaus zu führen. Ami tänzelte und war vor Aufregung total hibbelig – wie immer.
      Er war nun mal ein temperamentvoller, energiegeladener Blüter. Mit Mühe konnte ich den Hengst bei mir halten und nach einem kurzen Weg voller Ungeheuer, ließ ich ihn auf die Weide.
      Ganz wie man von ihm erwarten könnte, rannte er wie ein Irrer hinaus ins Grüne und buckelte sich seine Freude aus dem Leib.
      „Denk dran Schatz! Wir gehen heute auch auf den Reitplatz!“, rief ich ihm hinterher und schloss das Tor, ehe ich in einem flotten Laufschritt und singend zum Stall zurück ging.
      Faras war die Ruhe selbst – er fraß in Ruhe, schaute ab und an zu Wika und genoss das Obst im Futter, als wenn es die letzte Portion seines Lebens wäre.
      Wika war inzwischen auch fertig und brummelte leise, als ich zu ihr ging und in die Box schlüpfte.
      „Hey Mäuschen.“, flüsterte ich. „Hm? Wollen wir heute mal probieren, ob ich dich reiten kann?“
      Langsam holte ich das Halfter von der Boxentür und streifte es ihr über. Die Süße zog es sich quasi von alleine an und wartete nur darauf, dass ich es verschloss.
      „Hach – du bist ein Schatz.“, sagte ich leise und kraulte ihren Mähnenkamm. Vorsichtig fing die Stute an, an meinem Arm Fellpflege zu betreiben und so kuschelte ich einige Momente mit ihr, ehe ich die Boxentür öffnete und die gelassene Stute zur weiten kleinen Weide brachte.
      Ami hatte sich in der Zwischenzeit wieder beruhigt und graste gemütlich. Allerdings nur bis er Wika entdeckte.
      Ein spitzes Wiehern entfuhr ihm und wieder tänzelte er am Zaun auf und ab – so als wenn er sich Wika präsentieren wollen würde.
      Seine Nüstern waren gebläht und sein Schweif zur Fahne aufgestellt.
      „Ami, du Charmeur!“, kicherte ich und tätschelte Wika’s Hals, die von dem Schauspiel sichtlich begeistert war. Ein leises Brummeln ertönte ihrerseits und ich musste lachen.
      „Meine Güte! Ihr seid vielleicht zwei süße Turteltäubchen!“, mit diesen Worten ließ ich Wika auf die Weide neben der von Ami und sah, wie sie langsam zum Zaun trottete, um dann Ami zu beschnuppern und ihn dann anzuquietschen.
      Ich musste lachen und zog mich dann wieder zurück, um Faras zu holen.
      Im Stall angekommen wurde ich von einem lauten Wiehern begrüßt. Faras war ungeduldig geworden, als Wika verschwunden war.
      „Hey Stinker! Willst du auch auf die Weide?“, fragte ich den jungen Hengst spaßig und schlüpfte mit Halfter bewaffnet in seine Box.
      Der schüchterne Hengst wartete stumm, als ich ihm das Halfter anlegte und schnupperte dann vorsichtig an meinem Arm, als ich anfing seinen Hals zu streicheln.
      „Schatzi – Wollen wir heute mal nen bisschen an der Longe laufen?“, fragte ich ihn leise und öffnete die Boxentür, um ihn auf die Weide zu bringen.
      Der junge Blüter war unsicherer als Ami, aber ruhiger. Ab und an war er ein bisschen ängstlich, aber er ließ sich schnell wieder beruhigen.
      Entspannt kamen wir an der Wiese an und ich ließ ihn zu Ami. Wika hatte sich dem Gras zu gewendet und Ami und Faras fingen direkt an sich zu beißen und zu treten.
      „Müsst ihr immer so grob zueinander sein? Das ist ja unglaublich.“, rief ich ihnen zu und grinste.
      Das Spiel zwischen den beiden Hengsten fesselte mich ein wenig und ich beobachtete sie einige Minuten, ehe ich zurück zum Stall trottete, um die Boxen auszumisten.

      Dort angekommen galt mein erster Blick der Uhr.
      „Hm. 8 Uhr. In knapp drei Stunden sollte Nara hier eintreffen.“, laberte ich vor mich hin und schaltete dann das Radio an.
      Leise mitsingend schnappte ich mir eine Schuppkarre und einen Appelboy aus dem kleinen Lagerraum und ging dann zu der ersten Box.
      Ami hatte wohl eine etwas unruhige Nacht, denn die Äpfel waren quer durch die Box verteilt und die Einstreu war völlig zerwühlt.
      „Na dann – auf ins Getümmel!“, trällerte ich und begann die Äpfel aus der Einstreu zu fischen.
      Nachdem ich dann auch die mit Urin vollgesogene Einstreu auf die Karre geladen hatte, wendete ich mich dem Paddock zu. Hier waren nur zwei Haufen und diese waren auch schnell verschwunden.
      „Meine Güte … Eine ganze Karre voll … Ami hat nen neuen Rekord aufgestellt.“, erzählte ich mir selbst und fuhr mit der Karre zum Misthaufen, wo ich diese mit einem Schwung leerte.
      Wieder im Stall angekommen, widmete ich mich dann Faras Box. Der kleine Stinker hatte nicht gepinkelt und nur wenige Haufen gesetzt und so war ich innerhalb kürzester Zeit mit seiner Box fertig.
      Die Karre war noch nicht mal halb voll und so machte ich direkt mit Wika’s Box weiter.
      Die Maus hatte auch nicht rumgesaut – zwar mehr als Faras, aber es war trotzdem noch kein Vergleich zu Ami’s Box.
      Mit der nun fast vollen Schuppkarre fuhr ich wieder zum Misthaufen und leerte sie dort.
      Dann brachte ich sie wieder in den kleinen Lagerraum im Stall und nahm mir dann einen Ballen Einstreu, mit dem ich die Boxen wieder auffüllte. Zum Schluss nahm ich mir noch einen Ballen Heu, den ich in den Raufen verteilte.
      „Sooooo … Das wäre geschafft.“, sagte ich und bereitete dann die Box für unseren Neuankömmling vor.
      Nara sollte in die Box neben Wika und so streute ich diese ordentlich ein und befüllte kurz die Heuraufe.
      Das Radio trällerte vor sich hin und ich fegte die Stallgasse, ehe ich in die Sattelkammer ging und mir einen Schrank für Nara aussuchte und ihren Namen auf ein Schild schrieb, um es dann an dem Schrank anzubringen.

      „So – Nara kann kommen!“, sagte ich zu mir selbst und ging dann in mein Haus, um ordentlich zu frühstücken.


      Eine Stunde später trat ich wieder auf den sonnigen Hof und grinste über beide Ohren. Es war viertel vor 10 – ich konnte also noch mit einem meiner Mäuse arbeiten, bevor Nara hier eintreffen würde.
      Dann nutze ich doch mal die Zeit und schnappe mir Ami – dann hab ich den auch nen bisschen ruhiger, wenn Nara ankommt.
      Wie ein kleines Mädchen, dass gerade ein pinkes Einhorn geschenkt bekommen hat, rannte ich in den Stall und holte mir einen Strick, einen Putzkasten, eine Longe, einen Kappzaum, eine Peitsche und Leckerlies, ehe ich Alles außer den Führstrick am Putzplatz ablud.
      Dann stolzierte ich zur kleinen Weide, auf der Faras und Ami nun ruhig grasten.
      „Ami? Wollen wir mal probieren, ob du auch normal an der Longe gehen kannst?“, rief ich ihm spaßhaft zu und betrat die Wiese.
      Der junge Hengst hob seinen Kopf und beäugte mich erwartungsvoll, als ich auf ihn zuging und seinen Hals streichelte. Leise redete ich mit ihm und gab ihm ein Leckerchen, ehe ich den Strick an seinem Halfter festmachte.
      „Braver Junge – so schlimm ist das doch gar nicht, oder?“, fragte ich ihn lächelnd und ging mit ihm in Richtung Tor.
      Faras folgte uns und ich merkte, dass Ami sich anspannte – er fand die Idee die Weide zu verlassen, wohl ganz spannend.
      „Wehe, du benimmst dich jetzt nicht!“, drohte ich ihm lachend und öffnete das Tor.
      Sofort stolzierte Ami auf den Weg und ignorierte mich einfach.
      Mit Mühe schloss ich das Tor hinter ihm – sah einen entsetzten Faras – und versuchte ihn wieder auf mich aufmerksam zu machen.
      „Ami – Stopp. Hier spielt die Musik.“, sagte ich und zog den Hengst an meine Seite.
      Der junge Bursche hatte sich zu seiner vollen Größe aufgebaut und schaute aufgeregt umher.
      Leise rief ich seinen Namen und hielt ein Leckerchen vor seine Nase – und siehe da – er konzentrierte sich auf mich.
      „So – und jetzt gehen wir wie gesittete Leute hinüber zum Putzplatz.“, erzählte ich ihm und ging los.
      Auch wenn Ami eigentlich nicht hinter mir her wollte, brachte ich ihn mit einem kurzen Zug am Strick dazu loszulaufen.
      „Braaaver Junge. Super machst du das!“, lobte ich den jungen Hengst und gab ihm ein Leckerchen.
      So schafften wir es mit wenigen Zwischenfällen zum Putzplatz und ich band Ami an.
      „Na wenigstens hast du dich nicht so eingesaut!“, sagte ich fröhlich und nahm mir grinsend einen Striegel aus dem Putzkasten.
      Mit leichtem Druck und kreisenden Bewegungen brachte ich den Staub in Ami’s Fell an die Oberfläche, während der Hengst Alles in seiner Reichweite erkundete.
      Nebenbei erzählte ich ihm von Nara und nachdem ich sein Fell noch mit einer Kardätsche wieder geglättet hatte, glänzte sein schwarzes Fell wie eine Speckschwarte.
      „Hübscher Kerl!“, sagte ich zu ihm und lachte. Ein Leckerchen wanderte in sein weiches Maul und ich säuberte seinen Kopf mit einer weichen Bürste, bevor ich seinen Schopf und seine Mähne mit einer Bürste kämmte. Danach bürstete ich noch seinen Schweif und putzte seine schlanken Beine mit einer Wurzelbürste.
      „So, Schatzi. Jetzt noch die Hufe und dann können wir was gegen deinen Speckbauch tun!“
      Ein breites Grinsen lag auf meinen Lippen und ich kratzte die kleinen Hufe sorgsam aus.
      „Na dann wollen wir mal schaun, was du zu dem Kappzaum sagst.“
      Ich öffnete sein Halfter und zog es ihm über den Hals, damit er nicht weglief. Dann hob ich den Kappzaum vom Boden auf und zog ihm Ami auf.
      „Schick, schick! Steht dir Ami!“, sagte ich und gab ihm ein Leckerchen, ehe ich den Kappzaum verschnallte, die Longe einhakte und ihm das Halfter vom Hals nahm.
      „Dann schauen wir doch mal, was du an der Longe so kannst.“, erzählte ich ihm und wir erreichten mit einiger Bestechung in Form von Leckerchen den Roundpen.
      Dort legte ich die Peitsche zur Seite, ehe ich ihn auf den Sand führte.
      „Und was sagst du hierzu? Sieh mal – da hinten sind auch Faras und Wika!“, sagte ich und streichelte ihn.
      Er war aufgeregt – keine Frage. Aber das würden wir schon hinbekommen.
      Leise schnalzte ich und drückte den jungen Hengst von mir weg. Das führte dazu, dass er mich verdutzt ansah und sofort wieder auf mich zukam, als ich den Druck wegnahm.
      „Ami – du sollst eigentlich jetzt rausgehen!“, tadelte ich lachend und überlegte.
      Hmmmm … Ich glaube ich führe ihn außen rum und gehe dann langsam immer weiter von ihm weg. Dann brauch ich auch eine Peitsche. Genau! So mach ich’s!
      Gesagt getan: Ami hinter mir herlaufend holte ich die Peitsche und verschloss erneut das Tor.
      Dann ging ich mit Ami auf den Hufschlag und führte ihn einige Runden, ehe ich langsam einen gewissen Abstand zwischen Amis Kopf und meiner Schulter aufbaute.
      Jedes Mal wenn er versuchte mir mit in die Mitte zu folgen, brachte ich ihn mit Hilfe der Peitsche wieder auf den Zirkel und als ich knapp anderthalb Meter von ihm entfernt war, richtete ich meinen Körper auf seinen Widerrist aus.
      „Braver Junge!“, lobte ich und ging nun seitwärts auf meinem inneren Kreis. Nach und nach vergrößerte ich den Abstand und schließlich stand ich in der Mitte des Roundpens, während Ami langsam seinen Runden auf dem Hufschlag drehte.
      „Super machst du das! Klasse!“ Ich lobte den jungen Blüter ausgiebieg und ging dann wieder auf ihn zu. Mit wachen Augen sah er mich an und empfing freudig ein Leckerchen.
      „Super! Das war toll Ami!“, sagte ich ihm und streichelte seinen weichen Hals.
      „Was meinst du? Kannst du das auch auf der anderen Hand?“
      Nach einer kurzen Schmuseeinheit wendete ich mit Ami und machte dann genau dasselbe, wie ich es nur wenige Minuten zu vor schon einmal gemacht hatte.
      Ami machte das super – ab und an versuchte er wieder in die Mitte zu kommen, aber er verstand so langsam, dass er einfach seine Runden drehen sollte.
      „Okay – das reicht Ami! Das war wirklich toll! Klasse!“, sagte ich nach einigen Minuten und ging wieder zu dem Hengst, um ihm ein Leckerchen zu geben.
      Danach verließ ich mit ihm den Reitplatz und ging wieder zum Putzplatz, wo ich den Kappzaum gegen das Halfter tauschte, um ihn wieder auf die Weide zu bringen.
      Auf dem Weg dorthin war Ami ruhiger als heute Morgen und ich lobte ihn ausgiebig, bevor ich ihn auf der kleinen Weide zu Faras ließ.
      Ich beobachtete die drei noch einige Momente, ehe ich in einem flotten Laufschritt wieder zum Stallgebäude ging. Dort angekommen räumte ich kurz den Putzplatz auf und fegte den Boden.
      Nara muss jeden Moment hier ankommen. Ich freu mich schon so!

      Gespannt lief ich auf dem Putzplatz auf und ab, bis ich das Schnurren eines Motors hörte.
      Augenblicklich blieb ich stehen und blickte in die Richtung, aus der das Geräusch kam.
      Und tatsächlich – es war Zasa, die mit dem Pferdeanhänger hintendran kurz vor dem Haupthaus anhielt.
      „Hey Eselchen!“, rief sie mir entgegen, als sie ausstieg und ich kam langsam auf sie zu.
      „Hey Zasa! Schön, dass du sie bringst. Ich bin schon so gespannt!“, sagte ich und wir verweilten kurz in einem Smalltalk.
      Dann endlich lud sie Nara aus und die sportliche Stute stand zum ersten Mal auf meinem Grund und Boden.
      „Hey Süße. Wow – du bist noch schöner, als beim Kennenlernen!“, sagte ich leise und näherte mich ihr.
      Die Nüstern der jungen Stute waren gebläht und sie war sichtlich angespannt. Als ich ihren Hals sanft streichelte, beachtete sie mich gar nicht – sie wieherte laut und bekam direkt eine Antwort von meinen anderen Pferden, die sich in kurzer Entfernung an den Zäunen aufgestellt hatten.
      „Wie wär’s wenn wir sie direkt zu Wika lassen?“, fragte ich Zasa, die daraufhin nickte.
      Also führte Zasa Nara und ich ging neben den beiden her. Auf dem Weg zur Weide, tänzelte Nara aufgeregt und wieherte einige Male. Ihre Nüstern waren komplett gebläht und ihre Augen waren interessiert auf die drei Spanner vor uns gerichtet.
      Wenige Minuten später hatte Zasa die junge Stute zu Wika auf die Weide gelassen und nun erklang lautes Gequietsche und die beiden Stuten klären in einigen Bissen und Tritten die Rangordnung.
      Am Ende der Kebbeleien hatte sich Wika eindeutig über Nara gestellt und es kehrte Ruhe auf der Weide ein. Faras und Ami beäugten die Neue ausgiebig und ab und zu schallte ein leises Wiehern über den Zaun.
      Zasa und ich gingen noch kurz in das Haupthaus, wo wir einen Kaffee tranken und den Kaufvertrag unterzeichneten, ehe Zasa sich wieder verabschiedete und vom Hof fuhr.

      Nachdem ich mich durch ein kleines Mittagessen gestärkt hatte, trat ich wieder hinaus auf den Hof. Die Sonne strahlte immer noch unglaublich stark und es war wirklich heiß geworden.
      Langsam trottete ich zu den kleinen Weiden und beobachtete meine kleine Herde.
      Ein Lächeln lag auf meinen Lippen und ich wollte mich gerade auf dem Gras niederlassen, als mein Handy klingelte.
      Eine Bekannte von mir erzählte, dass sie dringend einige Ponies abgeben müsste und ob ich nicht ein oder zwei aufnehmen könnte.
      So wie ich bin sagte ich kurzer Hand ja, suchte mir im Haupthaus das nötige Kleingeld zusammen und fuhr dann zu ihrem Hof.
      Dort erwartete sie mich schon und präsentierte mir stolz den kleinen Shetty Hengst Ying Yang, der mir frech entgegen schaute.
      „Na du? Wie sieht’s aus? Willst du mitkommen?“, fragte ich ihn lächelnd und hielt ihm meine Hand zum Beschnuppern hin.
      Er ging auf das Angebot ein, beschnupperte meine Hand und ich konnte dann vorsichtig seinen wuscheligen Schopf von seinen Augen streichen.
      „Braver kleiner Kerl!“, sagte ich leise und schaute CatyCat vielversprechend an.
      Innerhalb weniger Minuten, wechselte das Geld den Besitzer – genauso wie Ying Yang – und ich fuhr mit einem Pony im Hänger wieder zurück zum Hof. Dort angekommen brachte ich den kleinen Racker sofort zum Anbindeplatz und band ihn dort an.
      Kurze Zeit später, brachte ich ihn in eine frisch eingestreute Box und öffnete die Paddocktür. Sofort fing Yin an Alles zu untersuchen und schien sichtlich begeistert von dem Heu in der Raufe zu sein.
      Schade. Jetzt ist es schon fast 20 Uhr … Tja … Dann werde ich wohl nächstes Mal mit Wika und Faras arbeiten müssen. Aber dafür haben wir ja jetzt noch ein kleines Maskottchen.

      Ich verschloss die Boxentür hinter mir und trat hinaus auf den Hof, ehe ich die Vier in ihre Boxen brachte und das Futter vorbereitete und verteilte.
      Es herrschte Aufregung – allerdings verflog diese sofort mit dem ersten Futter, das in einem Trog landete.
      „Gute Nacht ihr Süßen! Wir sehen uns morgen wieder!“, sagte ich noch ehe ich das Licht im Stall ausschaltete und hinüber zum Haupthaus ging.
    • Loulou
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      Besuch bei Sweetvelvetrose.
      Gerade war ich mit dem Jeep unterwegs, als mich sweetvelvetrose's Anruf erreichte. Drei ihrer Pferde sollten geimpft und entwurmt werden, also wendete ich bei nächster Gelegenheit den Wagen und gab mein Ziel in das Navigationsgerät ein. Zügig führte es mich zu dem fremden Hof, wo ich rasch ausstieg und die junge Frau kam auch schon auf mich zu. „Hallo Sweet.“, begrüßte ich sie mit einem Lächeln und drückte kurz ihre Hand, als sie sie mir reichte. Ich begab mich zum Kofferraum, in dem dank der ausgebauten Rückbank genügend Platz war und nahm meine Tasche heraus, nachdem ich aus dem kleinen Kasten mit den verschiedenen Schublädchen Impfstoff und Wurmkur herausgesucht hatte. „Dann wollen wir mal.“, sagte ich und begleitete Sweet zu ihren Stallungen. Der Winter hatte bereits Einzug gehalten und so zog ein kalter Wind über den Hof, doch im Stall war es angenehm warm und sogleich schlug einem der vertraute Duft in die Nase, weshalb ich diesen Beruf so liebte. „Dann gehen wir zuerst zu Safiye.“, erinnerte mich Sweet's Stimme an meine Aufgabe und ich nickte, während ich ihr zu der Box mit einer schicken Araberstute folgte. Kritisch musterte mich das Tier, als ich den Riegel zurück schob und die geräumige Box betrat. „Na du.“, sagte ich leise und begrüßte sie vorsichtig, ehe ich mit der Untersuchung begann. Mit ruhigen, routinierten Handgriffen horchte ich Herz und Lunge des edlen Tieres ab und klopfte ihr kurz den Hals, ehe ich noch Fieber maß. Mit sichtlich wenig Begeisterung ließ die Stute alles über sich ergehen und als ich ebenfalls sicher gehen konnte, dass sie keine Infektion in sich trug, holte ich den Impfstoff aus meiner Tasche und riss mit leisem Knistern die Packung der Einwegspritze auf, ehe ich die Kappe über der Kanüle wegnahm und den Impfstoff aufzog. „Jetzt pikst es einmal.“, murmelte ich und injizierte der Stute die Impfung, ehe ich ihr kurz den Hals klopfte. Die meisten Pferde interessierte es kaum, dass ich ihnen die Nadel unter die Haut schob, die Wurmkur zu schlucken war meist die längere Prozedur. Doch so sehr es Safiye auch zu missfallen schien, dass ich mich in ihrer Box befand und mich an ihr zu schaffen machte, so wenig protestierte sie gegen die weiße, dickflüssige Paste, welche wohl nach Apfel schmecken sollte, was das Ganze aber kaum besser machte, wie ich wusste. „Braves Tier.“, sagte ich und lobte sie erneuert, ehe ich meine Sachen zusammenpackte und mich aufrichtete. „Gut, dann wollen wir mal zur nächsten Patientin.“, sagte ich an Sweet gewandt und verließ die Box, um mit ihr herüber zu Nara al Haya zu gehen, eine durchaus ansehnliche Rappstute. Interessiert musterte sie mich, als ich ihre Box betrat, verlor jedoch schnell wieder das Interesse und so begann ich zügig mit der Untersuchung, denn wenn ihr Immunsystem geschwächt war, konnte ich nicht impfen. Nervös schlug die Stute mit ihrem Schweif, scheinbar bald genervt davon, dass sie still stehen musste, doch ließ ich mich davon kaum irritieren. Erneuert zog ich den Impfstoff auf und injizierte ihn ihr, ehe ich die Kappe wieder auf die Kanüle steckte, damit sich niemand verletzten konnte. Vor allem in großen Ställen konnte Impfen und Entwurmen schnell zu einer eintönigen und langwierigen Sache werden, doch machte ich meine Arbeit gerne. Zumal es jedes Mal eine Herausforderung war, sich auf den Charakter eines jeden Pferde einzustellen. Ich nahm die breite Einwegspritze, natürlich ohne Nadel, mit der Wurmkur und umgriff den Kopf der großen Stute, ehe ich ihr rasch den Daumen in die Lücke hinter den Zähnen schob. Widerwillig öffnete sie ihr Maul und ich drückte die Paste hinein, ehe ich ihren Kopf wieder losließ. Ein paar Mal schlug sie missmutig mit dem Kopf und schmatzte wenig begeistert die Masse herunter. „Schon geschafft.“, lächelte ich und klopfte ihr den Hals, ehe ich die Box verließ und sie sorgfältig verschloss. „Dann gehen wir jetzt rüber zu den Hengsten.“, sagte Sweet und ich stimmte ihr nickend zu, während wir uns auf den Weg machten. Der letzte Patient heute war Bintu Al-Bahri. Sweet erwähnte, dass er nicht immer einfach im Stall war und gerne zwickte, wenn ihm etwas nicht in den Kram passte. „Geht klar.“ Ich nickte und betrat zusammen mit ihr den Stall, in dem der Hengst stand. „Würdest du ihn kurz am Halfter halten, dann kann ich ihn rasch untersuchen.“, bat ich die junge Frau. Diesmal war Sweet es, die nickte und ich betrat die Box. „Hallo Großer.“, murmelte ich und klopfte ihm kurz den Hals, ehe ich damit begann ihn auf Herz- oder Lungengeräusche abzuhören, doch wie bei den beiden zuvor war auch bei ihm nichts auffällig. Also maß ich rasch Fieber und ging zurück zu meiner Tasche, um den Impfstoff aufzuziehen. Als ich dem Hengst die Impfung injizieren wollte, riss er unvermittelt den Kopf hoch und legte die Ohren an. Sweet, die wohl genauso überrascht war, wie ich ruckte am Halfter und ermahnte ihn, sodass er sich schnell wieder ein bekam und ich mit meiner Arbeit fortfahren konnte. Auch die Wurmkur missfiel ihm sichtlich, doch gelang es uns zu zweit schnell, ihm sie ins Maul zu zwängen. „Gut so.“, lächelte ich und klopfte dem großen Braunen den Hals, ehe ich die Box verließ. „Kommst du noch gerade mit zum Auto, dann mache ich die Impfpässe von den dreien fertig und gebe sie dir.“, sagte ich zu Sweet und sie nickte dankend. Am Auto stempelte ich die Felder der Impfpässe ab und füllte die Daten aus, ehe ich unterschrieb und sie Sweet übergab. „In drei Monaten ist dann eine weitere Wurmkur fällig, die nächste Impfung in 6.“, erklärte ich und lächelte kurz, ehe ich Sweet die Hand gab und mich von ihr verabschiedete. Ich schloss die Kofferraumklappe und setzte mich wieder in den Jeep, um den langen Heimweg anzutreten.
      5711 Zeichen by Tikka
    • Rajandra
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      24.11.2013 Hufschmiedbesuch bei Duke of Darkness, Badriyah, Nara al Haya, Tiramisu & Bintu Al-Bahri
      Mein vorletzter Auftrag für heute waren fünf Pferde von sweetvelvetrose, bei denen ich eine Hufkontrolle durchführen sollte und da sie alle barhuf liefen brauchte ich nur zu korrigieren und auszuschneiden. Die Fahrt dauerte etwa eine viertel Stunde und als ich auf dem Hof ankam begrüßte sweet mich schon sehr herzlich. Sie hatte alle fünf Pferde schon reingeholt also brauchte ich nurnoch mein Werkzeug zu schnappen und es konnte losgehen. Als erster war ein wirkliches Prachtexemplar von Araberhengst namens Duke of Darkness an der Reihe. Der mich freundlich anschaute, allerdings merkte man dem Rappen an, dass er etwas nervös war. Ich strich ihm über den Hals und kratze ersteinmal seine Hufe aus. Dabei begutachtete ich seinen Hufzustand, der im Allgemeinen sehr gut war. Nur der Strahl sah nicht mehr allzu förmig aus. Ich find dann vorne an mit dem Hufrinnmesser den Strahl und die Strahlfurchen nachzuschneiden und danach mit der Hauklinge überschüssiges Horn zu entfernen und den Huf zu begradigen. Danach ließ ich den Duke of Darkness seinen Huf auf den Bock stellen und pfeilte mit meiner Hufrapsel das Horn in Form. Auch von unten pfeilte ich noch etwas grade und lobte den Hengst nach dem ersten Huf. So fuhr ich auch an den drei übrigen Hufen fort und der Rappe benahm sich einwandfrei. Als ich fertig war schaute ich mir seinen Gang auf dem Weg zur Box an, der auch normal war und sweetvelvetrose brachte mir danach das nächste Pferd. Eine Schimmelstute namens Badriyah, die sich etwas schwer tat die Hufe auf dem Bock zu halten, allerdings trotzdem sehr lieb war. Auch ihre Hufe waren in einem guten Zustand gewesen und so waren sie auch schnell wieder in Form gebracht und sie konnte zurück in die Box entlassen werden. Danach folgte Nara Al Haya, eine sehr temperamentvolle Araberstute. Ihre Hufe waren ziemlich stark gewachsen und ich hatte bei ihr etwas mehr zutun. Auch dauerte es etwas länger, da die Rappstute nicht gern stillstand. Doch auch das bekamen wir geregelt. Nachdem ich mit ihren Hufen fertig war bekam sie ein Leckerchen und durfte wieder in ihre Box. Als nächstes kam Tiramisu dran, ein sehr lieber brauner Hengst, der neugierig meinen Schmiedelatz und den Gürtel mit meinem Werkzeug inspizierte. Seine Hufe waren in einem sehr sehr guten Zustand und ich brauchte nur wenig Auszuschneiden. Auch das Raspeln ließ er brav über sich ergehen und schnell konnte auch der letzte, Bintu Al-Bahri an die Reihe kommen. Der Braune versuchte mir beim Arbeiten andauernd das Werkzeug aus dem Gürtel zu fischen, aber benahm sich sonst sehr gut. Bei ihm waren zwei Hufe ganz leicht ausgebrochen, doch dies war sehr leicht zu korrigieren. Beim Ausschneiden und Korrigieren stand er ganz still, das Raspeln auf dem Hufbock war ihm nicht ganz geheuer, jedoch hielt er auf gutes Zureden von sweet seine Hufe trotzdem brav hin. Auch er bekam ein Leckerlie und sweet brachte ihn zurück in die Box. Mein Werkzeug räumte ich ordentlich wieder in meine mobile Schmiede und verabschiedete mich dann von sweet. Sie würde die Rechnung per Post bekommen und ich fuhr zu meinen letzen Auftrag für heute.​
    • sweetvelvetrose
      Der Winter ist da! Jede Menge Aufregung,
      Müde und mit wenig Elan schleppte ich mich aus dem Bett machte mir im Morgenmantel einen Kaffee, streichelte dem Hund übern den Kopf der mich genau so verschlafen anschielte wie ich mich fühlte.
      Nach der Morgen Toilette schlüpfte ich meinen Jeans zog mir einen warmen Pulli an und die Winter Boots und schnappte mir die Jacke machte dir Tür auf und bleib wie angewurzelt stehen …. Alles war weiß es hatte die Nacht geschneit und das tat es immer noch auf dem Absatz machte ich kehrt und holte meine Mütze und die Handschuhe, die würde ich heute brauchen.
      Dicker eingepackt stampfte ich durch den Schnee zum Stall zu erst zu meinem Jungspund Shamal zog ihm das kleine Halfter an und führte ihn auf die verschneite Jungpferde Koppel und dachte wieder daran das ich einen Pater für das Fohlen finden müsste mit dem er toben kann, doch auch ohne diesen tobte der kleinen Kohlfuchs Hengst im Wilden Galopp durch den Schnee ich entscheid mich die Hengst auch auf ihre Koppel zu lassen aktuell waren sie nur in ihrer Paddock Box und langweilten sich sicher, doch wenn zu nass war machten sie die Koppel nur kaputt – jetzt mit dem beachtlichen Schnee drauf sollte erst mal nichts passieren.
      Also klapperte ich alle Boxen der Hengste ab und machte die Tür vom Paddock auf die alt eingesessenen kannte das ja schon mal sehen wie Sayyad drauf reagieren würde nicht nur durch die Gitterstäbe kontakt zu haben bisher hatte ich immer glück und keiner der Hengste musst alleine stehen – Ice war der erste der raustrabte dann Duke und dann Davinci Poker legte Angesichts das Schnees nur die Ohren an und blieb lieber in der warmen Box.
      Sayyad ging auch raus wurde von Duke begrüßt und sie steckten erstmal die Köpfe zusammen zweimal quietschten sie laut und scharrten im Schnee dann galoppierten beide los, ok das schaut schon mal gut aus – davinci und Ice hielten sich raus spielten etwas mit einander und kraulten sich dann die rücken ein süßes Bild.
      Die nächsten die ich raus ließ waren Bintu , Tiramisu und Antar die drei trabten erst mal eine runde auf der kleineren aber dennoch großen Winterkoppel und gesellten sich dann zu Duke und dem neuen Sayyad und steckten alle die Köpfe zusammen und quietschten als Bintu den neuen beißen wollte fing er sich einen Rüffel von Duke ein und trollte sich in einen andere Ecke der Koppel , gut er hatte verstanden das er sich unter zu Ordnen hat und Duke war obwohl er eher ein Draufgänger war ein guter Herden Chef in Spe denn der richtig war Ice doch zeigte er es nur mit seiner Gelassenheit vielleicht war es aber auch die Größe ? denn er überragte die kleinen Araber um mindestens einen bis zwei köpfe außer bei Davinci die beiden warne gleich groß.
      Zufrieden das es keinen große Keilereien gab ging ich durch den Stall am Putzpaltz vorbei zu den Stuten und entließ sie auf der anderen Seite auf ihre Winter Koppel .
      Badiryah galoppierte erst mal ein paar runden Nara und Harmony legten sich beide erst mal Synchron in die weiße bracht und wälzten sich Safye schloss sich Bad Buckelnd an nur die neue Cardiac stand etwas verwundert in ihrer Box und blickte nach draußen als hätte sie noch nie Schnee gesehene streckte sie die Nüstern in die weiße Bracht und schnaubte entsetzt auf .
      Nara war die erste die die neue Stute begrüßen ging standen ja auch neben einander die beiden es war ein sanftes begrüßen und an herausführen zu den anderen.
      Auch hier war alles ruhig und ich machte mich an das entspannte Misten der Boxen streute neue Spähen und Stroh rein und Füllte die Heuraufen auf und brachte auch einen Rießens Berg raus auf die Koppel .
      Nach der getanen Arbeit brachte ich auch Shamal einen halben ballen Heu und ging zufrieden rein um direkt wieder rauszugehen und die zufahrt zum Hof vom Schnee zu befreien. Danach machte ich es mir mit einem zweiten Kaffee vor dem Holzofen gemütlich und würde später ein paar der Pferde bewegen gehen .
    • sweetvelvetrose
      Nebelsuppe und ein Krankes Pferd

      Putzmunter schlüfpte ich aus dem Bett wuschelte meinem Hund über den Kopf der noch recht verschlafen aussah und lachte. Ich schlenderte zum fenster machte den Rolladen auf und stellte fest das der Stall die Halle und auch der Hof weg waren – vom Nebel verschlungen , sofort war meinen Gute Laune fast verflogen den das bedeutet die pferde mussten auf den Paddocks bleiben und konnten nicht auf die Winterweide … so ein mist – Naja egal ich schlüfte in die Ski Hose und zog einen Pulli an und die Ski jacke in dem Wissen das ich sie eh später ausziehen würde – das Misten war immer einen Schweiß treibend arbeit – doch da Mike heute frei hatte musste ich ran.
      Kaum hatte ich einen Fuß in den Stall gesetzt wiehrten mir auch schon die ersten zu und freuten sich einen Apfel zu bekommen .
      Wie imemr war ich zuerst bei den Hengsten um sie vom Stuten geruch nicht Kire zu machen.
      Als erstes ging ich zu meinen Beiden Großen Ice und Davinci Halfterte sie auf und führte sie in die Große Halle und ließ sie laufen – freudig Bockend und quitschend machten sie die Halle unsicher.
      Ich ließ die beiden allein was ich schon öferers gemacht hatte und gut klappte und miestet die Beiden Boxen und die Einzel paddox aus.
      Dann holte ich Duke und Antar raus führte sie ebenfalls zu Hall Band sie aber vorher an und holte die beiden Großen wieder aus der Halle und brachte sie in die Führanlage um wieder trocken zu werden den die beiden warn gut geschwitzt. Wieder zurück an der Halle machte ich zuerst Antar los und dann Duke auf die Beiden fetztn sofort los und Duke machten einen auf Wild west Pony mit allen vieren in die Luft kopf shcüttelnd ging ich auch deren Boxen ausmisten und nahm klein shamal mit er konnte noch zu antar und Duke in die Halle.
      Shamals Box war schnell sauber doch holte ich ihn noch nicht rein genau wie Duke und Antar nicht erst holte ich Ice und Davinci wieder rein und machte den Gro0en Paddock auf der von den Boxen weitläufig aufging und mit Sand gefüllt war der leider etwas nass war aeber bersser als nur der kleien paddock + Box, eingestreut hatte ich auch schon und heu hatten sie auch.
      Beide gingen direkt raus zur großen Heu raufe und naschten ein wenig und genossen die Leichte sonne die sich nun durch dne Nebel schleier kämpfte – vielleicht könnten sie doch später auf die Koppel male sehen wie sich das entwickelt .
      Bintu und Tirmaisu und Joker kamen getrennt in die kleienre Halle und durften sie austoben zwischen durch holte ich Duke , Antar und Shamal wieder rein auch die 3 gesellten sich zu ICe und Davinci auf den Paddock .
      Jetzt folgten die beiden neuen Hengste Sayyad und Na´im siek ontne ich auch Porblemlos zusammen laufen lassen standen sie doch shcon einen weile zusammen auf dem andere großen Paddock und es gab noch nie reibereien heute würde ich mal das Tor zum anderen Paddock auffmachen und schauen was passiert .
      Nach dme alle versogt waren machte ich das Tor auf Duke ging gucken quitschte mit Naím rum und fand es dann ok und alle standen sie um die Große Heurauf rum und knabberten zufrieden ihr Heu.
      Also auf zu den Stuten, auch hier wurde ich freudig begrüst von fast allen irgendwas war nicht rihtig hier ..
      Bady , Nara , Cardiac und Farasha schauten aus den Boxen raus nur Harmony nicht eilig ging ich zur Box und da lag sie schwer Atmend und verschwitzt – oh nein Bitte keine Kolik ! allamiert ahm ich das Halfter zog es ihr an und zwang sie mit gutem zureden aufzustehen führte sie raus zur kleinen Longier Halle und Führte sie etwas wobei man ihr an sah das jeder schritt zu viel war – wärend der runden die ich mit ihr lief – rief ich den Tierarzt an mit kloliken war nicht zu spassen . Ich erreichte sie uns sie meinte sie wär so schnell wie möglich da ich sollte sie warm halten und leicht bewegen gute das bewegen tat ich grad das warm halten würde ich gleich mahcen in dme ich sie unter das solarium packe ich band sie recht kurz an das sie sich nicht hinlegen konnte.
      Ich machte mich wieder ans ausmisten und machte das gleiche spiel wie bei den Hengsten nur das ich jetzt alle zusammen Packte und sie rennen ließ.
      Nach dme alles Sauber war und die Stuten wieder im Stall kümmerte ichm ich um Harmony sie schwitze immer noch und machte keinen guten eindruck …
      Seuftzend schaltet ich das Rotlich wieder ein und ging in den schuppen und führ mit dme kleinen traktor in die halle und zog sie neu ab das gleiche machte ich bei der kleinen und der Longierhalle . dann holte ich dne großen Traktor und brachte einen Teil des Misthaufens zur energie analge und „ feuerte sie wieder neu an .
      Wieder zurück brachte ich Harmony in die Longierhalle und wartet auf den Tierarzt … ich ließ sie etwas allein laufen und hoffte das sie sich nicht hinlegt…
    • Ranjit
      Mein Besuch bei Sweet

      Sweetvelvetrose hatte mich gefragt ob ich zehn ihrer Pferde versorgen konnte, da sie aus privaten Gründen für ein paar Tage verreisen musste. Als ich auf ihrem Hof angekommen war, stieg ich aus dem Auto und ging auf das große Stallgebäude zu. Sweet hatte mir am schwarzen Brett einen Zettel mit einer Nachricht hinterlassen, was ich alles machen konnte und was erledigt werden musste:

      "Hallo Riley,
      bitte miste die Boxen der Pferde und bringe sie nach der Arbeit auf die Weide. Ansonsten kannst du machen, nach was dir lieb ist.
      Gruß Sweet"

      Ich ging in die Sattelkammer und schaute mich dort um. Als ich den Spind von Ice Breaker fand, nahm ich Halfter, Führstrick und Putzbox des Hengstes und machte mich auf die Suche nach seiner Box. Als ich diese gefunden hatte, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich den Hengst hinterm Ohr gekrault hatte, legte ich ihm sein Halfter an und befestigte den Führstrick am Halfter. Als ich ihn aus der Box herausgeführt hatte, band ich den Hengst an und öffnete die Putzbox. Nachdem sein Fell sauber war, machte ich mich daran sein Langhaar zu entwirren und zu kämmen. Anschließend kratzte ich noch seine Hufe aus. Nachdem ich ihn auf die Weide gebracht hatte, räumte ich seine Putzbox auf und hängte den Führstrick an die Box. Nun holte ich Schubkarre und Mistgabel und mistete seine Box aus. Anschließend holte ich die Sachen von DaVinci. Als ich seine Box gefunden hatte, stellte ich die Putzbox ab, holte den Hengst aus der Box und band ihn davor an. Nachdem ich ihn geputzt hatte, holte ich aus der Sattelkammer sein Sattelzeug und ging wieder zu ihm. Ich legte ihm den Sattel und Schabracke auf den Rücken und als beides richtig lag, befestigte ich den Sattelgurt. Nun nahm ich ihm das Halfter ab und legte ihm die Trense an. Ich führte den Hengst in die Reithalle, führte ihn im Schritt und gurtete dann nach. Nachdem ich aufgestiegen war, ritt ich für zehn minuten im Schritt und lies ihn dann antraben. Nach einer Stunde arbeit, stieg ich ab und führte ihn zurück in den Stall. Dort nahm ich ihm Trense und Sattel ab und räumte diese wieder auf. Nun band ich den Hengst los und brachte ihn auf die Weide. Nachdem ich den Führstrick an der Box aufgehangen hatte, räumte ich die Putzbox auf und mistete seine Box.Anschließend holte ich die Sachen von Duke of Darkness. Nachdem ich die Box des Hengstes gefunden hatte, stellte ich die Putzbox davor ab und öffnete die Boxentür. Ich legte ihm das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als sein Fell nur so glänzte, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Ich kämmte das Langhaar und legte die Bürste ebenfalls wieder zurück. Nun holte ich den Hufkratzer heraus und kratzte seine Hufe aus. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Nachdem ich auch seine Box gemistet hatte, räumte ich seine Putzbox auf und nahm die Sachen von Antar mit. Vor seiner Box angekommen, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich den Hengst aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als sein Fell sauber war, legte ich die beiden Bürsten zurück und machte mich daran, sein Langhaar erst per Hand zu entwirren. Anschließend nahm ich die Mähnenbürste heraus und kämmte das Langhaar. Ich legte die Mähnenbürste wieder zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. Als seine Hufe sauber waren, band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Ich mistete noch seine Box aus und räumte dann seine Putzbox auf. Dort nahm ich gleich die Sachen von Badriyah mit. Als ich die Box der Stute gefunden hatte, stellte ich dort die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich legte der Stute das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus ihrer Box heraus. Als ich die Stute angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus. Nachdem ihr Fell sauber war, legte ich die Bürsten zurück und holte die Mähnenbürste heraus. Als auch ihr Langhaar gemacht war, kratzte ich noch ihre Hufe aus und band sie dann los. Nachdem ich sie auf die Weide gebracht hatte, räumte ich noch die Putzbox auf und mistete ihre Box. Anschließend holte ich die Sachen vonTiramisu und ging zu seiner Box. Dort stellte ich die Putzbox ab und öffnete nun die Boxentür. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Anschließend legte ich die Bürsten wieder in die Putzbox zurück und machte mich daran, sein Langhaar per Hand zu entwirren. Nun nahm ich die Mähnenbürste und fuhr damit noch durch das Langhaar. Zum Schluss kratzte ich noch seine Hufe aus und brachte ihn auf die Weide. Ich räumte noch die Putzbox auf und mistete dann seine Box. Danach ging ich in die Sattelkammer, holte dort Halfter, Führstrick und Putzbox von Joker´s Pokerface und ging zu seiner Box. Ich stellte die Putzbox davor ab, öffnete die Boxentür und betrat die Box. Der Hengst schaute mir schon neugierig entgegen, in der Hoffnung das ich ein Leckerlie dabei hatte. Ich kraulte ihn hinterm Ohr und legte ihm dann sein Halfter an. Nachdem ich auch den Führstrick am Halfter befestigt hatte, führte ich ihn aus der Box und band ihn davor an. Nachdem ich die Putzbox geöffnet und Striegel und Kardätsche heraus geholt hatte, fing ich an ihn zu putzen. Als das Fell sauber war, verlaß ich sein Langhaar per Hand und kratzte ihm die Hufe aus. Nun band ich ihn los und brachte ihn zu den anderen Hengsten auf die Weide. Ich mistete noch seine Box aus, dann brachte ich seine Putzbox zurück in die Sattelkammer. Dort nahm ich nun die Sachen von Bintu Al-Bahri mit und ging zu seiner Box. Nachdem ich die Putzbox abgestellt hatte, holte ich den Hengst aus seiner Box und band ihn davor an. Ich öffnete die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Anschließen verlaß ich sein Langhaar per Hand, fuhr dann mit der Mähnenbürste hindurch und kratzte ihm zum Schluss die Hufe aus. Nachdem ich ihn auf die Weide gebracht hatte, mistete ich seine Box und brachte die Putzbox zurück. Als ich die Sachen von Safiye geholt hatte, ging ich zu ihrer Box und stellte dort die Putzbox ab. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt und davor angebunden hatte, putzte ich die Stute bis sie fertig war. Ich band sie los und brachte sie auf die Stutenweide. Anschließend mistete ich ihre Box und räumte die Putzbox wieder auf. Jetzt war nur noch Nara Al Haya an der Reihe, dann war ich fertig. Ich holte ihre Sachen und ging zu ihrer Box. Nachdem ich die Putzbox abgestellt hatte, öffnete ich die Boxentür und holte die Stute aus der Box heraus und band sie davor an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als das Fell sauber war, legte ich die beiden Bürsten wieder zurück und verlaß nun das Langhaar mit meinen Händen. Anschließend fuhr ich mit der Haarbürste drüber und kratzte noch ihre Hufe aus. Als ich sie zu der anderen Stute auf die Weide gebracht hatte, mistete ich ihre Box aus und räumte die Putzbox auf. Anschließend kehrte ich die Stallgasse und ging dann nach Hause.

      7444 Zeichen © Ranjit (Yvan)
    • Jackie
      Dein Pferd wurde am 23.03.2015 in den Himmel verschoben.
      Grund: 6 Monate sind vergangen
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    sweetvelvetrose
    Datum:
    17 Okt. 2013
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