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Samarti

Nanu Nana, DRP *

*2008, im Besitz seit dem 21. August 2015

Nanu Nana, DRP *
Samarti, 21 Aug. 2015
Elii gefällt das.
    • Samarti
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      Springen E-A, I/II
      01. Dezember 2012 - von IceLandGirl
      Wieder hatte ich einen Auftrag von Ranga bekommen.Es freute mich,dass sie sich immer wieder an mich mich wandte.Fröhlich kam ich auf ihrem Hof an und machte mich sofort auf die Suche nach Nanu Nana.Der Name allein gefiel mir schon sehr und als ich die Stute schließlich entdeckte,begeisterte sie mich auch sofort mit ihrem Aussehen.Freundlich begrüßte ich sie und hielt ihr meine Hand hin,damit sie daran schnuppern konnte.Sie schien schnell vertrauen zu fassen und als ich sie sanft kraulte,schmiegte sie sich an mich.Lächelnd halfterte ich sie auf und führte sie nach draußen,wo ich sie ausgiebig putzte.Dann holte ich Sattel und Trense.Nachdem ich sie fertig gemacht hatte,führte ich sie in die Halle.Dort hatte ich einen leichten E-Pacours aufgebaut,um mir ihren bisherigen Könnensstand anzusehen.Ich wärmte sie zunächst im Schritt auf.Nachdem ich sie auf beiden Händen im Schritt geritten hatte,trabte ich an.Sie war schließlich auch im Trab gelockert und so galoppierte ich an.Ich sprang erstmal einzeln über die Sprünge und stellte fest,dass sie wirklich gut war.Sie schien sehr talentiert im Springen zu sein.Sanft lobte ich sie und begann dann noch einmal über alle Hindernisse einzeln zu springen,bevor ich mehrmals den Pacours mit ihr ging.Da sie ziemlich talentiert war,baute ich ein Hindernis ein wenig höher,damit wir uns auf morgen vorbereiten konnten.Ich steuerte sie darauf zu und da ich die Beine nicht ordentlich dran hatte,lief sie daran vorbei.Ich steuerte es ein weiteres Mal an und dieses Mal schaffte ich es sie über den Sprung zu bekommen.Sie sprang ein wenig früh ab,schaffte es aber das Hindernis dennoch zu überspringen.Nachdem ich ein weiteres Mal drüber gesprungen war,ritt ich sie trocken,brachte sie in den Stall und versorgte sie.Lächelnd gab ich ihr ein Leckerli zur Belohnung und sagte dann:"Bis morgen,Hübsche."Lächelnd machte ich mich auf den Nachhauseweg.
    • Samarti
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      Springen E-A, II/II
      02. Dezember 2012 - von IceLandGirl
      Ich kam wieder bei Ranga's Hof an und ging zielstrebig zu Nanu Nana.Die Stute sah mir aufmerksam entgegen.Lächelnd holte ich sie aus dem Stall und begann sie gründlich zu putzen.Es hatte geschneit und deshalb putzte ich sie auf der Boxengasse.Nachdem ich sie gründlich geputzt hatte,holte ich Sattel und Trense.Ich zog ihr beides auf und führte sie dann durch den Schnee zur Halle."So,meine Süße,heute werden wir das Training abschließen",sagte ich sanft,während ich nachgurtete.Ich hatte,bevor ich zu ihr gegangen war,noch schnell einen kleinen A-Pacours aufgebaut.Schließlich konnte ich aufsitzen und ritt sie im Schritt am langen Zügel warm.Als sie aufgewärmt war,trabte ich an,um sie noch ein wenig zu lockern und als auch das erreicht war,galoppierte ich sie an.Ich steuerte sie auf das erste Hindernis zu.Es war nicht besonders hoch,aber höher,als sie es gewohnt war.Wie gestern musste ich ordentlich die Beine dran lassen,damit sie nicht vorbei lief oder gar verweigerte.Ich ging jedes einzelne Hindernis durch.Ab und zu sprang sie zu früh ab,lief vorbei oder verweigerte,aber mit jedem Sprung wurde sie besser und konnte das Hindernis besser überwinden.Ich lobte sie immer wieder und versuchte den Pacours einmal komplett zu springen.Es klappte gut.Sie brauchte zwar manchmal ein wenig Motivation in Form von energischen,treibenden Hälften,jedoch war sie ansonsten sehr talentiert.Ich lobte sie immer wieder und machte mich noch einmal an einen der Hindernisse,das sie noch nicht so gut beherrschte.Nachdem sie auch dieses ganz gut hin bekam,ritt ich sie trocken und brachte sie danach in ihren Stall.Dort versorgte ich sie und schrieb dann einen Brief an ihre Besitzerin:
      Hallo Ranga,
      Nanu Nana ist nun offiziell auf Stufe A des Springreitens trainiert.Du darfst sie nun um eine Stufe hochstufen.Trainiere weiterhin mit ihr A-Pacourse und auch weiterhin noch ein paar E-Pacourse,damit sie im Training bleibt.
      Sie ist talentiert.
      Liebe Grüße IceLandGirl
    • Samarti
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      Springen A-L, I/II
      10. Dezember 2012 - von IceLandGirl
      Ich freute mich,dass Ranga mich ein weiteres Mal dazu engagiert hatte,Nanu Nana zu trainieren.Ich kam am Stall an und begrüßte die süße Stute.Sie schnaubte freundlich und ich holte sie aus ihrem Stall.Gründlich begann ich sie zu putzen und schließlich fürs Springtraining fertig zu machen.Da ich sie schon kannte,konnte ich gleich heute mit dem Training für den L-Pacours starten.Es würde also nicht so lange dauern,wie bei Pferden,die ich noch nicht kannte.Ich stieg schließlich auf und begann sie im Schritt auf beiden Händen warm zu reiten.Schließlich konnte ich antraben.Zunächst würde ich sie noch über zwei A-Hindernisse reiten,bevor ich mit den kleinen L-Hindernissen anfangen würde.Sanft klopfte ich ihren Hals und ließ sie dann angaloppieren.Ich musste sie auch dieses Mal kräftig treiben.Zunächst ritt ich sie über zwei A-Hindernisse,bevor ich abstieg und die Hindernisse auf L-Niveau erhöhte.Ich ritt das erste,das niedrigste Hindernis,an und trieb sie kräftig.Sie verweigerte und ich ritt das Hindernis ein zweites Mal an.Es brauchte ein paar Anläufe,bis ich sie schließlich über das Hindernis gebracht hatte.Ich lobte sie und versuchte es gleich noch einmal.Dieses Mal sprang sie sofort darüber und ich lobte sie ausgiebig.Als nächstes ritt ich ein etwas höheres Hindernis an und dieses übersprang sie zwar,allerdings überschätzte sie es und machte deshalb einen viel zu hohen Sprung.Dies zeigte jedoch,dass sie auf jeden Fall noch steigerungsfähig war.Ich lobte sie und ritt das Hindernis ein weiteres Mal an.Dieses Mal sprang sie nicht ganz so hoch,jedoch noch immer zu hoch.Ich ritt das Hindernis noch mehrmals an und schließlich schien sie sich langsam einzupendeln und nahm das Hindernis korrekt.Ab und zu riss sie auch mal eine Stange,aber das war schon okay.Schließlich beendete ich das Training und brachte sie zurück in ihre Box,wo ich sie gründlich versorgte und ihr noch ein Leckerli gab."Dann bis bald,meine Süße",sagte ich sanft und machte mich auf den Nachhauseweg.
    • Samarti
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      Springen A-L, II/II
      16. Dezember 2012 - von IceLandGirl
      Es tat mir leid,dass ich in den letzten Tagen keine Zeit hatte meinem Beruf nachzugehen und so ging ich heute zu Nanu Nana,um sie fertig zu trainieren.Die Stute sah mir aufmerksam entgegen und schien sich zu freuen,dass sie wieder Bewegung bekam.Ich schmunzelte und begann sie erstmal gründlich zu putzen.Nachdem ich sie vom Schmutz der letzten Tage befreit hatte,sattelte und trenste ich sie auf und führte sie dann in die Halle,wo ich nachgurtete und aufsaß. Ich begann sie im Schritt auf beiden Händen aufzuwärmen und zu lockern. Schließlich trabte ich sie an und lockerte sie auch im Trab, bevor ich sie begann ein wenig mehr zu fordern. Schließlich ritt ich sie auf das erste Hindernis zu. Es war eines der niedrigeren Hindernisse. Sie nahm es ohne zu zögern und ich lobte sie ausgiebig.Offensichtlich hatte sie ihren Spaß an der Sache, denn ich merkte, dass sie deutlicher anzog,wenn ich sie über die Hindernisse lenkte.Ich lobte sie ausgiebig und selbst bei höheren Hindernissen hatte sie nicht mehr solche Probleme,wie beim letzten Mal.Immer wieder lenkte ich sie über einzelne Hindernisse,bevor ich sie schließlich einmal den kompletten Pacours laufen ließ.Sie machte es wirklich gut,hatte an manchen Hindernissen noch ihre Schwierigkeiten,aber an sich meisterte sie das ganze wirklich gut.Ich lobte sie und ließ sie noch einmal über ein Hindernis springen und ritt sie dann im Schritt trocken.Schließlich brachte ich sie zurück in den Stall,wo ich sie versorgte und ihr zum Abschied noch ein Leckerli gab.Dann schrieb ich einen Brief an ihre Besitzerin:
      Hallo Ranga,
      du kannst Nanu Nana jetzt offiziell von A auf L im Springen stufen.Sie hat noch einige Schwierigkeiten mit dem Oxer und auch an die Mauer musst du nochmal rangehen,aber ansonsten macht sie es echt gut,bleib also am Training dran,dann werdet ihr beide auf jeden Fall weit kommen. Liebe Grüße IceLandGirl

      Ich machte mich schließlich auf den Nachhauseweg.
    • Samarti
      Fearie Hills
      Das erste Treffen
      18. Juli 2015
      Manchmal wusste ich wirklich nicht, wie ich Gwen all das zurückgeben könnte, was sie teilweise für mich tat – oder eben herausfand.
      So abwegig war es allerdings gar nicht, dass sie an diesem Tag auf mich zugejoggt kam, in der Hand ihr, zugegebenermaßen ziemlich veraltetes, Ding von Handy, und mir schon vom Weiten ein „Elisa! Warte mal kurz!“ zurief. Vor mir kam sie schlussendlich schnaufend zum Stehen (die dreißig Meter, die sie nahezu gesprintet war, waren halt doch zu anstrengend gewesen; Kondition hatte Gwen nämlich nicht wirklich), atmete erst einmal tief durch und wedelte dann mit ihrem Handy rum.
      „Jani hat mir Fotos geschickt! Du weißt doch, Tiri, den ich für sie trainiere? Der Araberhengst?“, plapperte sie munter drauf los und ich konnte nicht anders, als nur schweigend zu nicken, wobei ich mich von ihr dann doch etwas überrumpelt fühlte.
      Gwen seufzte nur auf. „Auf jeden Fall hab ich jetzt endlich die Fotos von unserem Training. Guck mal, wie schön er da läuft!“ Jetzt war meine Freundin ganz in ihrem Element – sie zeigte mir gefühlt achtundsechzig Fotos, von denen sich etwa dreiunddreißig ziemlich ähnelten.
      „Gwen, ich will dir jetzt nicht zu nahe treten, aber … meinst du nicht auch, dass die alle gleich aus- WOW! Ist das im Hintergrund Zott Monte? Was ist mit dem passiert?!“ Geschockt zoomte ich mit zwei Fingern in das Bild (kaum zu glauben, sie besaß sogar ein Touchhandy) und betrachtete den Reitponyhengst, der mir nicht unbekannt war, genauer. Ich hatte ihn zwar bisher größtenteils nur von Fotos und wegen seiner Nachzucht gekannt, aber auf keinem Bild hatte er so fertig ausgesehen wie auf diesem hier. Soweit ich das erkennen konnte, war sein Fell deutlich matter als sonst – selbst für solch eine helle Fellfarbe war es definitiv zu matt und struppig. Meinetwegen konnte es daran liegen, dass das Bild etwas verpixelt war – Gwens Handykamera war nicht die beste –, aber man konnte deutlich feststellen, dass das Pony schon mal bessere Tage gehabt hatte.
      Ein weiteres Mal seufzte sie laut auf, diesmal klang es aber eher verzweifelt. „Ich zeige dir hier superschöne Bilder von Tiri und du siehst sogar im hintersten Hintergrund noch Deutsche Reitponys, ich fasse es nicht.“ Sie sah kurz hoch, dann wischte sie zum nächsten Bild. „Aber ja, das ist Zott Monte. Oder sollte ich ihn 'Zottel' nennen? Momentan würde das nämlich definitiv besser passen. Jani hat ihn erst letztens zu sich geholt, der Arme war völlig fertig mit den Nerven. Genau wie Nanu Nana, die Reitponystute?“ Mit einem fragenden Blick versicherte sie sich, dass mir der Name was sagte, und ich nickte. „Die beiden und noch sechs weitere Pferde hat sie auf jeden Fall aus schlechter Haltung gerettet. War ein ewiger Kampf darum, ob sie die dort wegnehmen dürfte, aber letztendlich hat sie sich glücklicherweise durchsetzen können.“
      „Von wo?“ Völlig verwundert schüttelte ich den Kopf und fragte mich einmal mehr, wie man seine Tiere so vernachlässigen konnte. Sie gaben sich doch im Normalfall schon mit etwas Futter, Auslauf und genügend Wasser zufrieden, aber das, was man hier sah, konnte man nicht mehr als 'zufrieden' bezeichnen.
      Auf dem nächsten Bild war die bunte Reitponystute Nanu Nana dann auch zu sehen. „Aus Amerika, also von unseren lieben Nachbarn. Schrecklich, oder?“

      Das nächste Mal, als Gwen sich auf den Weg zu Janis Gestüt Faerie Hills machte, kam ich einfach mit. Ursprünglich hatte sie mich nicht dabeihaben wollen, weil sie vermutete, dass ich die ganze Zeit nur an „Zottel“ und Nanu Nana kleben würde – sie kannte meine Versessenheit, wenn es um Reitponys ging leider nur zu gut. Also hatte ich dann die Idee gehabt, mich einfach auf dem Rücksitz zu verstecken, wenn sie losfuhr. Leider wurde ich dann von ihr aber bemerkt und so kam es, dass ich ihr hoch und heilig versprechen musste, ihr mit dem Training von Tiramisu und Zanyah (der Name sagte mir zwar noch ungefähr gar nichts, aber zu meiner Verteidigung: Von Zanyah hatte Gwen nie etwas erzählt!) zu helfen und ihr unter die Arme zu greifen. Eher widerwillig stimmte ich dem Ganzen zu, bereute es aber dann nicht, als wir erst einmal auf Janis Anwesen angekommen waren.
      Während Gwen sich hier bestens auskannte, lief ich ihr einfach nur wie ein Dackel hinterher. Ich fühlte mich dann doch recht verloren, zumindest, bis wir mit dem Training von den beiden Arabern begannen. Jani hatte mir sogar ihren Araberhengst Bintu Al-Bahri zur Verfügung gestellt, damit ich Gwen und Tiramisu ins Gelände begleiten konnte.
      Der braune Hengst unter Gwen war faszinierend ehrgeizig, arbeitete fleißig mit und achtete scheinbar auf jede noch so kleine Hilfe seiner Reiterin. Die hingegen strahlte übers ganze Gesicht, als sie im lockeren Trab auf uns zukam und obwohl ihre Gesichtsfarbe eine gesunde Röte aufwies, hatte ich sie doch ewig nicht mehr so glücklich erlebt. „Ich glaube, so gut hat der auch schon ewig nicht mehr mitgearbeitet!“ Ihre Brust schien vor lauter Stolz aufs Dreifache anzuschwellen und ich konnte nicht anders, als ebenfalls zu lächeln. „Sah echt gut aus“, lobte ich die Zwei dann und schenkte Tiramisu einen anerkennenden Blick. „Klasse Kerl!“
      Langsam, aber sicher machten wir uns dann später auch wieder auf den Weg zum Gestüt und versorgten noch rasch die beiden Hengste, ehe wir mit Zanyah noch ein wenig auf den Platz gingen. Momentan trainierte Gwen die Stute in der Dressur, heute wurde allerdings nur das bereits Bekannte vertieft und so gab es für mich nicht viel zu tun, außer falls mir irgendein Fehler auffiel, den Gwen selbst nicht bemerkte. Für so was nahmen wir uns gegenseitig immer gern mit, aber auch heute hatte ich, um ehrlich zu sein, kaum etwas zu meckern.

      Es dauerte aber noch eine ganze Weile, bis wir endlich zu dem kamen, weshalb wir uns überhaupt auf den Weg gemacht hatten: Zott Monte von Danone und Nanu Nana. Gwen hatte Jani wohl bereits geflüstert, dass ich in die Rasse vernarrt war, denn auch die führte uns mit einem wissenden Grinsen zu den zwei Ponys. Sie standen beide gerade im Stall, denn gerade Zott Monte war so durch den Wind, dass er wahrscheinlich einfach mit einem Satz über den Zaun gesprungen wäre. Zur Sicherheit sollten sie also erst einmal in Reichweite bleiben und nicht 24 Stunden lang auf der Weide stehen – nur, um weiteren Unfällen vorzubeugen.
      Besonders er war derzeit beinahe unberechenbar. Zwar hieß es, er wäre sonst auch nicht sonderlich vorsichtig im Umgang, zumindest anfangs, allerdings tänzelte er gerade nur aufgeregt und sogar mit hoch erhobenem Schweif (das hatte er sich wohl in der kurzen Zeit bereits bei den Arabern abgeguckt) durch seine große Box und stand keine Sekunde still. Ständig versuchte er, schnell wegzulaufen, legte aber dann eine Vollbremsung ein und stemmte alle Viere in den Boden, als er wieder realisierte, dass er sich in einer Box befand und ihm das nichts weiter als Verletzungen bringen würde, würde er jetzt durch die Boxentür krachen.
      Auch Nanu Nana war momentan anscheinend nicht ganz sie selbst. Von Erzählungen her kannte ich sie als liebenswürdige Stute, die Menschen schnell ihr Vertrauen entgegenbrachte, davon war momentan aber kaum etwas zu erkennen. Stattdessen schreckte sie sogar kurz zurück, als ich ihr meine flache Hand hinhielt, um sie daran schnuppern zu lassen. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie sich wagte, sich in meine Richtung zu bewegen und vorsichtig ihr sanftes Maul in meine Handfläche vergrub.
      „Ich glaube, wenn das so weitergeht, kommen mir die Tränen“, gestand ich leise und ja, ich war teilweise verdammt nah am Wasser gebaut. Vor allem jetzt bekam ich das wieder zu spüren, denn mir ging einfach gerade absolut gar nichts Anderes durch den Kopf.
      „So ging es mir auch“, stimmte Jani mir zu, „zumindest, als ich sie zum ersten Mal so gesehen habe. Inzwischen geht es einigermaßen, aber es ist trotzdem kein schöner Anblick.“
      Gwen war vollkommen ruhig und schwieg die ganze Zeit, was auch nicht oft der Fall war. Demnach schien auch ihr das Ganze ziemlich nahe zu gehen.
      Kurz sah ich hoch und deshalb zuckte meine Hand etwas, weshalb Nanu Nana ebenfalls zusammenzuckte und sich kurz zurückzog, dann aber beschnupperte sie mich weiter. „Was willst du mit den beiden denn jetzt machen?“, wollte ich dann wissen, momentan tatsächlich noch ohne den Hintergedanken, sie eventuell zu übernehmen.
      „Ich weiß es noch nicht“, gab die Frau zu und sah mich dann direkt an. „Wenn du magst, kannst du dich aber gern hin und wieder um sie kümmern, solange sie hier stehen. Gwen kann dir ja alles zeigen, die kennt sich hier schließlich aus. Und ich bin mir sicher, ein bisschen Bewegung und vor allem wieder Vertrauensaufbau könnte beiden nicht schaden.“
      Es brauchte nicht viel mehr als einen Handschlag, um Jani zuzusagen. Und um ehrlich zu sein, war ich ziemlich froh darüber, mit den zwei Ponys arbeiten zu können, denn so gab es für mich endlich mal wieder etwas Neues zu tun.
    • Samarti
      Fearie Hills
      Vertretung
      02. August 2015 - von Ranjit
      Noch etwas müde stieg ich aus dem Auto und schaute mich erst mal aus dem Hof um. Ich sollte mich um ein paar Pferde von sweetvelvetrose kümmern, da sie keine Zeit hatte. Nun machte ich mich auf den Weg zum Stall. Dort betrat ich die Sattelkammer und schaute mich um, bis ich den Spind von Girlie fand. Ich nahm dort Halfter, Führstrick und Putzbox heraus und machte mich auf die Suche nach ihrer Box. Als ich die Box gefunden hatte, stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und betrat diese. Ich begrüßte die Stute und legte ihr anschließend das Halfter an. Nachdem ich auch den Führstrick daran befestigt hatte, führte ich die Stute aus der Box heraus und band sie davor an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an, die Stute zu putzen. Als ihr Fell sauber war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Zum Schluss kratzte ich noch ihre Hufe aus und mistete die Box der Stute. Anschließend brachte ich sie auf die Weide. Ich räumte noch ihre Sachen auf und nahm die Sachen von Jade mit. An ihrer Box angekommen, stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und betrat die Box. Ich legte ihr das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus der Box heraus. Nachdem ich sie angebunden hatte, putzte ich die Stute, mistete ihre Box und brachte sie zu der anderen Stute auf die Weide. Ich räumte noch ihre Sachen auf und nahm anschließend die von Caresse mit. Ich machte mich auf den Weg zu der Box, in der die Stute stand und stellte die Putzbox davor ab. Nachdem ich die Boxentür geöffnet hatte, betrat ich die Box und begrüßte die Stute, ehe ich ihr das Halfter anlegte. Nun befestigte ich den Führstrick am Halfter und führte die Stute aus der Box heraus und band sie davor an. Ich öffnete die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an, die Stute zu putzen. Als ihr Langhaar und auch ihre Hufe sauber waren, räumte ich ihre Sachen auf, mistete die Box aus und brachte sie auf die Weide. Als ich die Sachen von Keep the Faith aus der Sattelkammer geholt hatte ging ich zu ihrer Box. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt und davor angebunden hatte, putzte ich die Stute, brachte sie auf die Weide und mistete ihre Box aus. Ich räumte noch ihre Sachen auf und nahm die von Kajano mit. An seiner Box angekommen, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich betrat die Box und begrüßte den Hengst, ehe ich ihm sein Halfter anlegte und den Führstrick daran befestigte. Nun führte ich ihn aus der Box heraus und band ihn davor an. Als sein Fell sauber war, entwirrte ich sein Langhaar und kratzte ihm die Hufe aus. Nun band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide und mistete anschließend seine Box. Ich räumte noch seine Sachen auf. Anschließend nahm ich die von Slush mit. Als ich den Hengst aus seiner Box geholt hatte, band ich ihn an und öffnete die Putzbox. Nachdem ich Striegel und Kardätsche herausgenommen hatte, fing ich an ihn zu putzen. Er genoss es richtig. Als das Fell sauber war, legte ich die beiden Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Nachdem auch sein Langhaar erledigt war, kratzte ich ihm noch seine Hufe aus. Anschließend brachte ich ihn auf die Weide, mistete seine Box aus und räumte seine Sachen auf. Nun waren nur noch zwei Pferde an der Reihe. Ich fegte noch die Stallgasse und machte mich dann auf den Weg zum Gaststall. Aus der Sattelkammer holte ich die Sachen von Zott Monte von Danone. Als ich ihn aus der Box geholt hatte, band ich ihn davor an und fing an ihn zu putzen. Nachdem ich damit fertig war, kämmte ich noch sein Langhaar und kratzte seine Hufe aus. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Ich mistete noch seine Box aus und räumte seine Sachen auf. Jetzt war nur noch Nanunana dran. Ich nahm ihre Sachen aus der Sattelkammer mit und machte mich auf den Weg zu ihrer Box. Dort stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und betrat die Box. Ich begrüßte die Stute, legte ihr das Halfter an und befestigte den Führstrick daran. Nun führte ich die Stute aus der Box heraus und band sie an. Als ich sie fertig geputzt hatte, band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Nachdem ich auch ihre Box gemistet und ihre Sachen aufgeräumt hatte, fegte ich die Stallgasse und fuhr nach Hause.
    • Samarti
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      Die verschreckten Neuen
      21. August 2015
      folgt
    • Eddi
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      Tierarztbesuch
      14. September 2015
      "Ach, klar kann ich jetzt sofort vorbeikommen! Ich hab ja sonst nichts anderes zu tun!", murrte ich ins Telefon, doch Elisa überhörte den Unterton einfach und bedankte sich herzlich bei mir, ehe sie noch ein "Bis in einer halben Stunde" hinzufügte. Na danke auch. Ich hatte es immerhin ihr (!) zu verdanken, dass mein Telefon eigentlich nur noch in der Mittagspause still war und auch nur, weil ich es dann ausschaltete. Momentan gingen viel zu viele Aufträge ein und das alles nur wegen der Jolympia. War natürlich schön, zu sehen, wie viele Pferdebesitzer wieder aus ihren dunklen Löchern gekrochen kamen, anstrengend war es aber auch.
      Und neben dem Jolympia-Stress sollte ich nun auch noch bei meiner liebsten Elisa vorbeischauen und das am liebsten sofort. Warum? Wegen Capriciasso und seinem hengstigen Dickkopf. Vor zwei Monaten war er aus guter Laune mal über den Zaun der Stuten gesprungen und hatte Hall of Fame eine kleine Freude gemacht. Zu dem Zeitpunkt hatte ich Elisa jedoch leider nicht weiterhelfen können, denn es war noch zu früh, um was zu sagen. Tja, das war es jetzt nicht mehr. Die zwei Monate waren seit gestern ziemlich genau rum und wahrscheinlich hatte Elisa sich das auch in ihren Kalender geschrieben.
      Deshalb ging es heute nach Townsend Acres, um zu schauen, ob ihre Palominostute bald etwas runder werden würde. Ich hatte alle nötigen Sachen in der mobilen Apotheke im Auto, dementsprechend benötigte ich als Vorbereitung nur noch einmal einen kräftigen Schluck Cappuccino und dann ging es los. Natürlich würde ich zu spät kommen, aber das lag ausnahmsweise mal nicht an mir, sondern an der Tatsache, dass der Weg zu Elisa einfach nicht in einer halben Stunde zu schaffen war, vorhalten würde ich mir das wahrscheinlich dann trotzdem lassen dürfen.
      Auf Townsend Acres verkniff ich mir dann deshalb nur mühsam das "Hab ichs doch gesagt" als Elisa statt einem Hallo mit Vorwürfen auf mich zu kam. "Auch schön, dich zu sehen!", meinte ich gespielt lächelnd und umarmte sie so doll, dass ich ihr das Wort abschnitt. Dann schob ich sie vor mir in den Stall, damit sie mir Fame zeigen konnte. Die Stute stand bereits am Putzplatz und ich bereitete alles für die Tupferprobe vor. Elisa stand daneben und runzelte die Stirn.
      "Und wie läuft das so ab? Muss Fame jetzt auch auf einen Teststreifen pinkeln? Weil ich weiß nicht, ob sie das auf Kom-" - "Boah Elisa! Lass mich einfach machen!" - Oke oke."

      Zum dritten Mal erklärte ich Elisa nun, dass sie das Ergebnis erst heute Abend erhalten würde, wenn ich die Probe im Labor untersucht haben würde. Inzwischen war sie kurz davor, sich bockend in eine Ecke zu verkriechen. Das hätte sie wohl auch getan, wenn sie dann nicht doch noch was von mir gewollt hätte. "Duuuu? Ich habe da noch zwei Pfeeeerde...die müssten mal untersucht werden", meinte sie zögerlich und ehe ich antworten konnte war sie weg und kam mit einem bunten Schecken wieder und schon plapperte sie mich mit seiner Leidensgeschichte voll.
      "Vernachlässigt, misshandelt, abgemagert, fast tot", mit jeder Sekunde wurde die Erzählung dramatischer. Ich kontrollierte derweil, ob der Hengst Zott Monte von Danone unter irgendwelchen akuten Krankheiten litt, indem ich einen Blick in Augen und Maul warf und ihn dann abhörte. Auf den ersten Blick fand ich nichts, außer einen zotteligen, ausgehungerten Kerl, der direkt mal geimpft und entwurmt werden müsste. Ach und zum Hufschmied sollte er auch.
      Während ich die ersten Impfungen aufzog, erklärte ich Elisa, was sie bei der Fütterung beachten sollte, damit der Hengst kontinuierlich und gesund wieder zunahm ohne eine Kolik zu erleiden. Aufmerksam hörte sie zu und da ihr das von Pina schon bekannt vorkam, verstand sie auch alles auf Anhieb. Zottel, so war sein Spitzname, war danach zumindest gegen Influenza, Herpes, Tetanus und Tollwut geimpft. Meine Aufzählung der Impfungen kommentierte Elisa nur mit einem "Ih", wahrscheinlich stellte sie sich die Krankheiten gerade bildlich vor.
      Nach den Impfungen drückte ich Zottel noch die Wurmkur ins Maul und auch wenn er sie nur schluckte, weil es anders nicht ging, lobte ich ihn ausgiebig dafür. Elisa knuddelte ihn noch ein bisschen, ehe er zurück in die Box durfte und auch schon Nanu Nana vor mir stand. Eine Stute, die auch Elisas vollständige Aufmerksamkeit erhielt. "Übertreibs nicht, Überfürsorge ist auch nicht gut", meinte ich grinsend und schob Elisa vom Kopf der Stute weg, damit ich endlich mit der Untersuchung beginnen konnte. Wieder ein Blick in Augen und Maul und dann hörte ich Nana ab.
      Dafür, dass beide Pferde aus schlechter Haltung stammten, waren sie in einer sehr guten Grundverfassung, hieß, die beiden hatten ein starkes Immunsystem und einen eisernen Willen. Elisas Brust schwillte vor Stolz auch direkt an, als ich ihr das sagte. "Sie gehören dir doch erst seit einem Monat", brachte ich sie knapp wieder auf den Boden der Tatsachen, während ich auch Nana nun noch impfte und entwurmte.
      "Fertig!", meinte ich zufrieden und packte meine Sachen zusammen. Mit Elisa an meinem Jackenzipfel, machte ich mich auf den Weg zum Auto. Ich durfte mir bestimmt noch gefühlte hundert Mal anhören, dass ich mich schnell mit der Laboruntersuchung beeilen sollte und ich versprach, das direkt als erstes zu machen, wenn ich zu Hause wäre.

      Da ich Streit und Stress vermeiden wollte, ging ich auch meinem Versprechen nach und nahm die Tupferprobe zu Hause direkt unter die Lupe. Anfangs überlegte ich, was wohl für Elisa schlimmer wäre, denn ein kleiner Witz hätte das Gespräch am Telefon witziger gemacht, ich erahnte aber, dass Elisa mit beiden Ergebnissen so oder so nicht glücklich geworden wäre, also war das auch egal.
      "Hallo liebste Elisa! Ich hab-" - "Hast du endlich die Ergebnisse? Nun sag schon! Los!" - "Ja, wenn du mich ausreden lassen würdest wüsstest du, dass Fame leider nicht zur Kugel mutieren wird." - "Heißt das etwa...?" - "Ja, sie ist nicht trächtig." - "Oh."
      Luftsprünge machte Elisa bei dem Ergebnis nicht, denn ein kleines süßes Fohlen hätte ihr vermutlich auch sehr gefallen. Aber ein bisschen war sie auch erleichtert, na ja, zumindest ein ganz kleines bisschen.
    • Samarti
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      Literarisch
      21. September 2015
      Joline und Jojo strahlten übers ganze Gesicht, als sie von ihrem „Ausritt“ (der aus einer zehnminütigen Runde um die Weide der Stuten bestand …) zurückkehrten. Jojo saß auf Raunchy's Limited, was für mich völlig unerwartet gewesen war. Als ich gefragt hatte, wen sie denn auf den Ausritt hätten mitnehmen wollen, kam von Jojo ein urplötzliches „ICH REITE LIMO! ICH NEHME DIE LIMO!“ und schon war die Sache gegessen. Oder getrunken.
      Oder einfach geregelt.
      Joline hingegen saß mal wieder auf Hall of Fame CU. Die beiden waren beinahe unzertrennlich geworden, und es würde mich auch nicht wundern, wenn ich Joline nur bei dem Palomino finden würde. Dennoch vernachlässigte sie die anderen Pferde nicht und auch, wenn sie ihre Lieblinge unter den Vierbeinern hatte, so ließ sie sich das doch kaum anmerken – außer, man wusste, um wen es sich da handelte, dann war alles ziemlich offensichtlich.
      Aus der anderen Ecke kam dann plötzlich Eli mit Nanu Nana, wieso auch immer sie sich mit der bunten Stute beschäftigte, wenn die Fohlen gleich um die Ecke waren. Aber gut, stören tat es mich nicht sonderlich, so hatte die ihre tägliche Beschäftigung immerhin erhalten und war für den Tag abgehakt. Auf meine Frage, warum sie sich gerade für die Stute entschieden hatte, die momentan mit Namida noch am schwierigsten zu handhaben war, zuckte sie nur mit den Schultern und erklärte mir, dass sie mit Nana doch wohl ganz gut klargekommen wäre. Tja, wenn sie das sagte.
      Nanu Nana war nämlich vor gut zwei Monaten erst aus schlechter Haltung gerettet worden und durfte sich nun langsam, aber sicher auf dem Townsend Acres erholen. Irgendwann würde sie vielleicht sogar hier in den Ruhestand gehen, aber je nachdem, wie gut sie wieder rehabilitieren würde, würde das wahrscheinlich auch erst in einigen Jahren der Fall sein. Es war immer wieder erschreckend, wie viel manche Lebewesen dann in so wenig Zeit erleben mussten – Nanu Nana war nämlich auch erst sieben Jahre alt.
      Never Look Back brummelte mir vom Weidetor aus zu und betrachtete mich eingehend. Sie war mit ihren knapp fünf Jahren zwar schon verhältnismäßig alt, aber in der Ausbildung noch nicht sonderlich weit fortgeschritten und so verbrachte sie viel (sehr viel!) Zeit auf der Weide oder in der Reithalle an der Longe, bevor wir mit dem Training wirklich einstiegen.

      „Elisa.“
      „Mein Name?“
      „Du weißt, was du getan hast.“
      „Ich war zu deiner kleinen Schwester netter als erlaubt.“ Mit einem Zwinkern und gehobenen Augenbrauen sah ich zu Jojo.
      „Ich hab dich mal wieder mit der Toilettenfrau vertauscht“, stieg sie dann ein und nach einem Moment des Schweigens fuhr ich fort: „Ich glaub, ich schlaf heut Nacht wohl besser auf der Couch.“
      Welch Ironie, dass Elena in diesem Moment eintrat und erst einmal einen Moment brauchte, bis sie sich gefasst hatte. Dann starrte sie mich fragend an, rannte in mein Schlafzimmer, lief wieder zu uns zurück und kam schließlich schwer atmend vor uns stehen. Kaum zu glauben, dass ihr von so einer kurzen Strecke schon die Puste ausging.
      „Wie jetzt?“, hinterfragte sie dann unsere Zitate. Dann schien sie auch endlich zu verstehen, was Jojo und ich hier von uns gaben.
      „Oh … Ich hab mich gerade wirklich gefragt, warum Elisa nicht im Bett schlafen will … Dachte schon, Fay und Pebbles hätten sie rausgeschmissen.“
      Jojo und ich schüttelten nur langsam (und erstaunlich synchron) unsere Köpfe, verzogen unsere Lippen zu schmalen Strichen und wunderten uns innerlich wohl beide in diesem Moment nicht darüber, dass Elena tatsächlich blond war.

      ***

      <prettyflyforawhiteguy>: ich bin super literarisch
      <prettyflyforawhiteguy>: aber ich kann gar nicht literarisch sein
      <prettyflyforawhiteguy>: bin nicht arisch
      <prettyflyforawhiteguy>: [​IMG]
      <aardvark>: bist arischer als ich [​IMG]
      <prettyflyforawhiteguy>: bin weder blond noch hab ich blaue augen
      <aardvark>: oh
      <aardvark>: ok aber ich hab braune augen
      <prettyflyforawhiteguy>: ich hab grüne
      <aardvark>: SORRY
      <prettyflyforawhiteguy>: mit braun
      <prettyflyforawhiteguy>: und blau
      <prettyflyforawhiteguy>: und
      <aardvark>: hab mich grade mit dem papst verwechselt
      <prettyflyforawhiteguy>: …
      <elektrischelena>: ich bin blond und blauäugig, was könnt ihr eigentlich
      <elektrischelena>: [​IMG]
    • Samarti
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  • Album:
    3 - Pferde im Ruhestand
    Hochgeladen von:
    Samarti
    Datum:
    21 Aug. 2015
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  • Rufname: Nana
    geboren: Mai 2008


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    Rasse: Deutsches Reitpony
    Geschlecht: Stute
    Farbe: Chestnut Tobiano
    Stockmaß: 140 cm

    Beschreibung:

    Nanu Nana ist eine etwas tollpatschige Stute, die es liebt, betüddelt und beschäftigt zu werden. Mit ihr kann man durch Dick und Dünn gehen, wenn sie erstmal Vertrauen gefasst hat, was eigentlich relativ schnell geht, wenn man liebevoll mit ihr umgeht. Eigentlich ist sie immer brav und somit auch für Anfänger geeignet, allerdings lässt sie sich teilweise schnell ablenken. Dann passieren ihr oft Missgeschicke; sie übersieht zum Beispiel Bäume oder stolpert, wo es nichts zu stolpern gibt.
    Unter dem Sattel ist Nana sehr lieb. Sie ist bequem zu sitzen und sehr rittig, allerdings machen ihr Ausritte mehr Spaß, als anstrengende Dressurarbeit.

    Besitzer: Samarti
    Ersteller: sweetvelvetrose

    Dressur E - Springen L

    SK 382

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    Offizieller Hintergrund