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haffi07

Nanett

[IMG]http://i53.tinypic.com/2w5k7cw.png[/IMG] [IMG]http://i52.tinypic.com/jtm693.png[/IMG] [color="#800080"][center] [size="4"]Nanett[/size][/color] [hr] [hr] [b]Hannoveraner [/b] [b]Geburtsdatum: 14.06.2006[/b] [b]Geschlecht:[/b] [IMG]http://i54.tinypic.com/2h3cwld.png[/IMG] Stute [b]Fellfarbe: Fuchs[/b] [b]Stockmaß: 1,72[/b] [b]Eignung: Dressur, Springen[/b] [b]Charakter: Nanett ist eine sehr liebenswürdige Hanoveranerstute. Dazu kommt noch das sie total Kinderlieb ist allerdings hat sie etwas Angst vor Männern.[/b] [b]Reitstiel:Springen[/b] [hr] [u][b]Ausbildungsstand:[/b][/u] [b]Galloprennen:[/b] E [b]Western:[/b] E [b]Military:[/b] E [b]Dressur:[/b] E [b]Distanz:[/b] E [b]Springen:[/b] A [hr] [IMG]http://i54.tinypic.com/s42ng1.png[/IMG] [u][b]Besitzer: Flyhigh[/b][/u] [i][b]Vorbesitzer:Angy[/b] [b]Vorvorbesitzer: Monsterflosse[/b][/i] [hr] [b]Ersteller:Monsterflosse[/b] [b]Erstellungsdatum:-[/b] [b]VKR bei: Monsterflosse[/b] [hr] [b]Pfleger:VictoriaFrances[/b] [b]Hufschmied:[/b] [b][i]Hufzustand:[/i][/b] [IMG]http://i53.tinypic.com/2rhwikp.png[/IMG] [b]Tierarzt:[/b] [b]Gesundheitszustand:[/b] [IMG]http://i56.tinypic.com/347cm12.png[/IMG] [IMG]http://i51.tinypic.com/zocom.png[/IMG] [b]Gekrönt/Gekört:[/b] [s][s]Ja/[/s]Nein[/s] [b]In der Zucht:[/b] [b]Zuchtleitung:[/b] [b]Nachkommen:[/b] * [hr] [u][b]Erfolge und Schleifen:[/b][/u] Schleifen: 1Platz 223 Springturnier. [IMG]http://i52.tinypic.com/29cqwk0.gif[/IMG] 1Platz 210 Springturnier. [IMG]http://i51.tinypic.com/29p99pk.gif[/IMG]

Nanett
haffi07, 14 Okt. 2010
    • haffi07
      Es war ein kalter Mittwochabend als ich Nanett bei Angy auf dem Hof abholte. Angy begrüßte mich herzlich und fragte mich ob ich einen heißen kaffee möchte.Dieses Angebot nahm ich doch gerne an denn so konnten wir bei einer Tasse Kaffee über das Pferd zu reden. Angy versprach mir auserordentlich viel von der Hannoveraner Stute, dass es mir schon fast merkwürdig vorkam. Als wir dann gemeinsam in den Stall gingen schaute ich mich interriesiert um. Sie hatte wirklich tolle Pferde. Sie sahen wirklich alle kern gesund und zufrieden aus ;). Ich habe meine zukünftige Stute bis jetzt nur auf einem Bild gesehen wo sie starkes Winterfell hatte und mit Schlamm beschmutzt war gesehen. ich wusste nicht ob ich sie erkennen würde. Mir wieherten mehrere Pferde entgegen aber eins war total aufgeregt und schaute aus seinem Boxenfenster herraus. Es war wiklrich bezaubernd. So muskolös und sauber und einfach bild hübsch. Ich strich ihr über die Stirn und gab ihr ein Leckerlie. Sie beruhigte sich schnell und es sah so aus als ob ich ihr vertrauen schon hätte. " Das ist sie " sagte Angy mit einem lächeln im Gesicht. Ich war sprachlos. " Das ist sie ? wirklich ? " sagte ich. Sie sah in echt tausendmal schöner aus als auf den Bildern. Ein prachexemplar. Angy nahm sie herraus und stellte sie mit ihren macken und vorlieben vor ;) Anschliesend sattelte sie die Fuchsstute und stellte sie mit longe in die Halle. Erstmal wollte sie mir ihre gangarten zeigen. "schwungvoll" fügte ich hinzu. " Ja das ist sie, aber sie ist wirklich ein Top Pferd" . Als ich auf ihr saß glaubte ich das schnell sie lief wie eine 1. Die Gangarten waren super und schwungvoll. Das einzigst schwierige an ihr war sie durchs Genick zu reiten. Aber ich war mir sicher das ich das mit der Zeit aucu noch gut hingriegen würde. Angy war überrascht das sie bei jemand fremden so gut läuft. Normalerweise mag sie es nicht so wenn jemand anderes auf ihr sitzt aber sie machte einen guten Eindruck. Nachdem ich sie eine halbe STunde geritten bin brachten wir sie zurück in den Stall wo wir ihr die sachen auszoge und die Transport decke und Gamaschen anzogen. Angy wollte sich kurz und schmerzlos von ihr verabschieden aber die eine Träne ist schon gefallen. Ich habe ihr aber auch versprochen das sie jeder Zeit vorbei kommen kann und sie reiten darf. Als die Stute dann endlich im Hänger war bedankte ich mich noch bei Angy und fur zu meinem Hof. Nach einer Stunde fahrt stelle ich die pletschnasse Stute in ihre frische Box wo ich ihr ihre neue Abschwitzdecke anzog. Ich setzte mich noch eine halbste stunde in ihre box und unterhielt mich mit ihr und versuchte so das Vertrauen auzubauen. Sie schnubberte an mir, schnaubte ab und wartet bis ich ihr ein leckerlie gab. kurze Zeit später stand ich auf und zog ihr ihre staldecke an und verabschiedete mich von den anderen Pferden. Müde stieg ich ins auto und fuhr nach Hause. Heute war ein wirklichg uter Tag und ich bin wirklich stolz auf mein neues Pferd
    • haffi07
      Ich kam in den Stall. Die Luft war klar und die ersten Sonnenstrahlen wärmten meine Haut. Es war Sonntagmorgen und ich war früh gekommen, da ich heute noch viel Arbeit vor mir hatte.
      Ich fütterte die Pferde, sperrte die Sattelkammer auf und ging ins Reiterstübchen, wo ich selbst erst mal frühstückte und einen Tee trank. Ich saß sehr gemütlich, und es war schön warm durch den Ofen. Doch die Pferde wollten gepflegt werden, weshalb ich aufstand, meinen Schal anzog und die Jacke schloss. Im Stall war es ruhig geworden. Kein Kauen mehr zu hören. In den hinteren Boxen schnaubte ein Pferd. Slim Shady war noch unerfahren, und heute wollte ich sie, genau wie Lisha, an Sattel und Trense gewöhnen. Um diese Uhrzeit war es noch still am Stall und somit gab es nichts, was die Stuten beim Lernen beunruhigen oder ablenken konnte.
      Ich nahm die Trense aus der Sattelkammer und nahm zwei Karotten mit, die ich in mehrere kleine Stücke brach. Ruhig trat ich in Slim Shady’s Box. Sie kam einen Schritt auf mich zu, schnupperte an meiner Hand. Ich strich ihr durch die Mähne, tätschelte lobend und beruhigend ihren Hals.
      Zuerst legte ich ihr die Zügel über den Hals, ließ sie ein paar Sekunden dort liegen, lobte Slim und redete beruhigend auf sie ein. Ich nahm die Zügel runter, gab der Stute ein Stück von der Karotte und legte die Zügel noch einmal auf. Völlig problemlos. Die Stute sah die Trense neugierig an. Ich zeigte ihr das Gebiss, und half ihr, es aufzunehmen. Sie kaute einen Augenblick darauf herum, behielt es aber im Maul. Ich lobte sie noch einmal und zog nun auch das Genickstück über ihre Ohren. Interessiert sah sie mich an. Ich ließ die Trense ein paar Minuten so an, schloss sie aber noch nicht. Erst als die Stute sich an das Gefühl gewöhnt hatte, schloss ich den Nasenriemen, nicht fest. Dann schloss ich den Kehlriemen, wartete einen Moment, lobte Slim. Sie machte das sehr gut für den Anfang.
      Ich zog ihr die Trense wieder aus und führte sie am Halfter auf die Stallgasse. Dort lag eine Satteldecke und ein Sattel. Ich strich Slim Shady mehrmals mit der Hand über den Rücken und die Sattellage. Dann legte ich vorsichtig die Satteldecke auf. Keine Reaktion. Ich nahm den Sattel, ließ Slim Shady daran schnuppern. Neugierig sah sie ihn an. Ich hatte extra einen leichten Sattel gewählt, um es der Kleinen nicht zu schwer zu machen beim Angewöhnen.
      Langsam und vorsichtig legte ich ihn auf Slim’s Rücken. Ich redete währenddessen mit ruhiger Stimme mit ihr. Er lag. Slim drehte den Kopf, aber tänzelte nicht, trat nicht,… ich belohnte sie mit ein paar Stücken der Karotte. Langsam schloss ich den Gurt, zart. Ich staunte über so viel Gelassenheit. Ich öffnete den Gurt wieder, nahm ihr den Sattel ab und putzte die Stute noch, bevor ich sie mit einigen Belohnungs-Karotten und Müsli in ihre Box brachte.
      Mit Lisha verlief die Angewöhnung von Trense und Sattel auch sehr gut. Sie erschrak einmal kurz beim Geräusch der Steigbügel, wenn man sie runterzieht, beruhigte sich aber sehr schnell wieder. Ein großer Lernerfolg also, auf den ich stolz war. An diesem Punkt scheint eine problemlose Weiterarbeit gut vorstellbar.

      An zwei Stricken führte ich Nanett und Linda nach draußen auf die Koppel. Sie blieben noch am Koppelgatter stehen und sahen mich erwartungsvoll an.
      „Jaaa meine Süßen, die anderen Stuten kommen auch gleich“ sagte ich und ging zurück zum Stall. Nobless und Charisma nahm ich an den Strick, eine Freundin half mir und nahm Werina und Misii Lady mit. Als die Stuten zu sechst auf der Koppel war, fing eine Toberei an, der ich gerne zusah. Sie liefen ausgelassen über die Koppel, änderten abprubt die Richtung, wieherten, quietschten,… Sie hatten einen Heidenspa߅
      Corrado, Deluxe und Arsil verteilte ich auf die Hengstkoppeln. Sie liefen mit aufgestelltem Schweif und geblähten Nüstern an ihren Koppeln entlang, hielten die Stuten aufmerksam im Auge.
      Mit Burberry ritt ich eine Dressurstunde mit, er war sehr diszipliniert und konzentriert. Folglich war ich mit seiner Leistung heute sehr zufrieden. Ich muss sicher nicht erwähnen, dass er eine Extra-Belohnung bekam, oder?
      Ich brachte die anderen Pferde wieder rein in ihre Boxen,
      brachte Close aufs Paddock und ließ Raunchy’s you Might Say that I’m Evil in der Halle laufen.
      © by AmauryBaloubet
    • Snowpony
      Sammelbericht für Slim Shady, Nanett und Lisha

      Es war soweit! Zum ersten Mal besuchte ich meine drei neuen Reitbeteiligungen Nanett, Slim Shady und Lisha von haffi07. Ich war aufgeregt. Wie waren sie wohl?

      In meiner neuen Reitbekleidung schwang ich mich aufs Fahrrad und radelte schnell zu haffi07´s Stall. Als ich ankam, wurde ich von ihr sofort begrüßt und am Hof herumgeführt. Der Stall war wunderschön, und die Pferde sahen alle sehr zufrieden aus. Jetzt zeigte sie mir Slim Shady, Nanett und Lisha, die gemeinsam auf der Weide herumtollten. Haffi07 begann, mir ein wenig über sie zu erzählen. "Das ist Nanett, kurz Nani. Sie ist eine Hannoveranerstute. Wir haben sie erst seit kurzem und ihr Charakter hat sich bis jetzt als recht schwierig herausgestellt, allerdings hat sie wunderbare Gänge und hat sogar schon an einem Springturnier teilgenommen und hat dort sogar gewonnen. Ich hoffe, du schaffst es, mit ihr auszukommen!" Ich nickte. "Gut", meinte haffi, "das ist Slim Shady, kurz Shady. Sie ist tapfer, verspielt, freundlich und ausgeglichen, noch dazu eine richtige Schönheit. Sie ist eine typische Andalususierstute: sie hat tolle Gänge und eignet sich besonders für die Dressur. Für Springen ist sie allerdings auch immer zu haben." Ich lächelte, die Stute gefiel mir. "So" fuhr Haffi fort, "nun zu deiner letzen Reitbeteiligung: Lisha! Lisha ist eine elegante Lewitzerstute, die leider noch nicht eingeritten ist, bis dahin kannst du noch Bodenarbeit mit ihr machen. Lisha ist meistens ruhig, doch manchmal kann es passieren, dass sie etwas wild wird! Ihre Färbung ist wundervoll: ein Falbschecke mit zweifärbiger Mähne! So, das waren alle. Bitte kümmere dich gut un sie!"
      Damit waren die Beschreibungen zu den Pferden aus und da haffi einen wichtigen Termin hatte musste sie weg. Also holte ich den Strick von Nanett, denn ich wollte heute noch nicht auf den Pferden reiten, sondern nur Boderarbeit machen. Als ich es geschafft hatte "Nani" einzufangen, longierte ich sie erstmal eine Dreiviertelstunde. Haffi hatte recht gehabt: Nanett hatte wunderbare Gänge, war allerdings auch ein wenig störrisch. Danach ging ich mit Nani noch etwas grasen, dann entließ ich sie wieder auf die Weide. Als nächste war Slim Shady dran. Die Rappstute hatte mir von anfang an gut gefallen. Ich holte sie von der Weide und ließ auch sie an der Longe gehen. Shady war sehr schnell und ebenfalls sehr konzentriert und vorallem der Galopp ging gut mit ihr. Ich freute mich darüber. Nach einer halben Stunde schnaufte Slim Shady schon ziemlich, deshalb ließ ich sie noch kurz Schritt gehen und führte sie dann auf die Weide. Jetzt noch Lisha, dann war ich für heute fertig. Die kleine Lewitzerstute war sehr brav und ließ sich auch sofort einfangen. Zuerst führte ich sie ein wenig herum, dann kam auch sie an die Longe. Lisha ging sehr brav, doch an dem Trab musste man noch arbeiten. Nach ein paar Runden im Trab ging es aber sofort besser. Nach einer Dreiviertelstunde war auch sie fertig und führte sie sofort in den Stall, wo ich Lisha noch gründlich putzte und striegelte. Mit Nanett und Slim Shady machte ich das selbe. Zum Abschied warf ich allen dreien noch ein paar Leckerlies und Karotten in den Futtertrog, streichelte sie noch einmal, dann machte ich noch schnell ein Foto von ihnen, als sie gerade in der Box standen und ihre Hälse aus der Boxentür reckten. Schnell lief ich aus dem Stall, schwang mich auf mein neues Rad und fuhr nach Hause. Noch lange in der Nacht dachte ich an Nanett, Slim Shady und Lisha, meine neuen Reitbeteiligungungen.


      Copyright by Snowpony
      3519 Zeichen
    • Snowpony
      Sammelpflegi für Nanett, Lisha und Slim Shadi

      Da es wiedereinmal Wochenende war, hatte ich genug Zeit, mich um meine Reitbeteiligungen Lisha, Slim Shady und Nanett zu kümmern.

      Ich holte meine Reitsachen aus dem großen Kleiderschrank und zog mich hastig um. Fertig angezogen lief ich in die Küche, wo ich noch schnell ein Stück Brot in mich hineinschob, dann rannte ich nach draußen, schwang mich auf mein neues schwarzes Fahrrad und fuhr los.
      Beim Reitstall angekommen, kettete ich mein Rad an eine Stange vor dem Stall und ging danach langsam zu den Pferden hinein.
      Slim Shadi und Lisha begrüßten mich schon wiehernd und schnaubend doch Nanett fraß gemütlich an ihrem Heu weiter.

      Ich lachte und gab jedem ein Leckerlie und putzte alle gründlich.
      Ich hatte beschlossen, heute mal was anderes zu versuchen:
      Ich würde auf Nanett reiten und die anderen beiden als Handpferde mit auf den Ausflug nehmen.

      Also sattelte ich Nanett auf und legte Lisha und Slim Shadi ein Halfter um. Als das getan war, stieg ich auf und knotete die Führleinen mit einem speziellen Knoten an den Sattel.
      Der Wind pfiff uns durchs Haar, doch es machte Spaß, über Wiesen und leere Felder zu reiten.

      Nach ein-einhalb Stunden waren wir dann doch schon ziemlich durchgefroren, also beschloss ich, zurückzukehren.
      Wieder beim Stall angekommen führte ich die drei sofort in ihre Boxen und leerte ihnen ihr „Abendessen“ in den Futtertrog. Während die Pferde noch gemütlich fraßen, holte ich mir einen warmen Kakao aus dem kleinen Gasthaus nebenan.
      Ich schlürfte noch schnell mein wärmendes Getränk, dann ging ich nach draußen, holte mein Fahrrad und fuhr zufrieden nach Hause.


      by Snowpon/ 1618Zeichen
    • haffi07
      Pflegebericht für Nanett und Linda

      Heute war ein Donnerstag und es schneite wie verrückt. Ich wusste zwar da Linda heute Voltigierunterricht hatte trotzdem wollte ich mal nach ihr schauen. Auserdem musste ich sowieso noch Nannett reiten. Als ich dann zu Fuß los ging und nach 20 Minuten im Stall ankam sah ich die glücklichen Kindergesichter auf Linda rumtoben. Linda liebte es im Mittelpunkt zu stehen und sie liebte es auch wenn sie viele Kinder um sich hat. Ich fragte ob ich irgendwo bei helfen kann doch ich konnnte nichts machen. Also beschloss ich dann in den STall zu Nanett zu gehen. Erst mistete ich den Stall von Nanett und Linda aus. DAnn streigelte ich die hübsche Fuchststute gründlich und sattelte sie dann und zog ihr ihre neuen Eskadron gamaschen an. Dann ritt ich in die Halle und ritt sie erstmal ca 15 Minuten schritt und fing dann an leicht zu traben nach 25 Minuten Warmreiten fing ich an über leichte Hindernisse zu springen wie zum Beispiel Cavaletti und kleine Kruezer. Mit der Zeit stufte ich sie immer etwas höher bis A bin ich mit ihr gesprungen. Das machte ihr riesen Spaß und ich war mir siher das sie es auch noch höher schaffen könnte doch um sie zu trainieren habe ich im Moment weniger Zeit deswegen lies ich es erstmal bei der Höhe. Nach 1 Stunde war sie auch schon nass geschwitzt da ich lang nichtmehr mit ihr so hoch gesprungen bin. Im STall angekommen zog ich ihre ihre abschwitzdecke an und ging nocheinmal zu Linda und nahm sie dann mit in den Stall sie war nicht so geschwitz das ich ihr direkt ihre Winterdecke anzogen konnte. Ich gab ihr ihre Schippe mit Kraftfutter und schmuste noch etwas mit ihr und gab ihr dazu noch iene möhre. Nach 10 Mintuen schaute ich wieder bei Nanett vorbei und zog ihr dann ihre Winterdecke an und gab auch ihr eine Möhre und verabschiedete mich dann von den zweien. Auf dem Heimweg lagen die straßen schon mit schnee bedeckt und es war schwer ohne hin zu fallen nach Hause zu kommen denn es war eisig klatt . Statt 20 Minuten brauche ich das doppelte an Zeit. Naja das machte mir nichts aus da der Tag heute so gut verlaufen ist und die Pferde so gut waren da konnte ich einfach nicht mehr angespannt sein. Zu Hause angekommen machte ich mir erstmal eine heiße Tasse Kakao und setzte mich dann auf mein Bett und rief mein Freund an und erzählte ihm von dem Tag im stal und abt ihn noch vorbei zu kommen.
    • haffi07
      Pflegebericht für Nanett

      Es war ein Montag morgen und es war wirklich eißigkalt draußen. Aber das konnte ich nicht zu ausrede holen ich musste zu Nanett. Das nächste Turnier steht vor der Tür. Es war mir aber zu kalt zu Fuß zu gehen also fragte ich meine mutter ob sie lust Hat mich in den Stall zu fahren. Als ich dann nach 10 Minuten ankam betrat ich den kalten stall. Aber um so näher ich hineinging wurde es mir auch warm. Ich begrüßte Nanett mit einem Leckerlie und machte mich zuerst auf den WEeg ins Stübchen und machte mir dort erst einen heißen Kakaoo und ein brötchen. Nachdem ich dann fertig gefrühstückt hatte machte ich mich auf den WEg zu Nanett ich nahm sie zuerst aus der Box raus und band sie dfann in der STallgasse an. In der Zeit in der sie dösend da stand säuberte ich ihre Box und gab ihr schonmal ihr Kraftfutter für heute abend und eine Ladung heu. Dann fing ich an sie leicht zu massieren und zu striegeln. Sie ließ lautertönende Dösgereusche von sich und ließ sich auch von nichts ablenken. Sie hatte die augen leicht geschlossen und sah total entspannt aus. Als sie dann sauber war zäumte ich sie auf und ritt dann in die Halle. Erst 10 Minuten Schritt. sie ließ den Kopf direkt fallen und war total locker in der Hand. Im trab war sie etwas zu schwungvoll aber nach paar schrit trab übergängen und einfachen übungen hat sich das auch erledigt gehabt. Wir übten wie immer weiterhin den spanischen Schritt den sie bis jetzt schon sehr gut konnte . im galopp übten wir den 2 fachen gallopwechsel dies viel ihr aber noch etwas schwer. Mit Dressur hat sie es nicht sooo gut wie mim Springen. Springen kann sie wirklich wie eine 1. Sie ist einfach ein perfekten springpferd. Dressur ist sie auch genial aber um dabei neue sachen zu lernen brauch sie immer etwas länger. Naja nach 1 Stunde training brachte ich dioe verschwitzte Stute zurück in ihre saubere box und rieb sie mit stroh trocken und zog ihr danndie Stalldecke an. Ich verabschiedete mich von ihr gab Nanett noch ein Kuss auf die Nüstern und ein Apfel und machte mich dann zu Fuß auf den Heim weg.
    • haffi07
      Pflegebericht für Nanett und Burrbery

      Heute kam nach der schule eine gute freundin mit zu mir. Patricia und ich haben beschlossen heute bei Burberry und Nanett zu gehen. Ich kramte aus meinem Schrank eine alte Riethose von mir und gab sie patricia. Als wir dann fertig umgezogen waren fuhr uns meine Mutter zu der Weide auf der die zwei hübschen stehen. Als sie uns dann austiegel lie hörten die Pferde die autotür und fingen an durch die gegen zu buckeln als ob es ein geräusch wäre das sie noch nie gheört hätten. Ich rief ihre nahmen doch vergeblich. Sie hörten nicht auf und tobten weiterhin auf der matschigen Koppel herrum. Nach 10 Minuten machten sie eine kleine Pause in der wir sie direkt aufzäumen konnten. 1,2,3 mit Schwung hob ich Patricia auf die große Stute und brachte sie dann hinters Gatter. Dann musste sie warten da ich das Tor erst schließen musste da noch andere Pferde auf der Koppel standne. Bei 3 Schwingte mich auf den braunen pferderücken und wir ritten gemütlich in den Stall. Dort banden wir die zwei in der Stallgasse an und missteten dann gleichzeitig die Boxen aus die wirlich sehr dreckig waren. Sowas war ich von den pferden gar nciht gewohnt, dass sie innerhalb so kurzer zeit so viel pferdeäpfel legen. Nach 20 Minuten hatten wir die Box tadelos sauber gemacht und füllten sie dann mit Späne. Anschließend streute ich beiden noch eine Ladung heu aus und patricia gab jeden jeweils eine schaufel Haafer und eine Schaufel Kraftfutter. So nun waren wir damit fertig jetzt konnten wir anfangen die pferde zu striegeln. Als das fell endlich wieder sauber war fingen wir an nanett und burberry zu sattel. Wie immmer nahm patricia Nanett da sie auch so groß war und Nanett kein Problem mit fremden Pferden hat. Als wir fertig mit satteln waren stiegen wir auf und machten eine große runde durchs Gelände. Es lief alles super.Beser als ich gedachte habe da der wind zu am feifen war und die Bäume sich bewegt hatte. Und Burberry ist ja so ein Angstschisser. Aber nein es lief gut und nach 2 Stunden kamen wir auch wieder im Stall an. Zuerst deckten wir die Pferde umd und stellten sie dann in ihre Box. Nun gab jeder seinem pferde in paar Möhren und wir verabschiedeten uns von ihnen und schlossen dann leise die Stalltür. Nun machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause.​
    • haffi07
      Pflegebericht für Burberry und Nanett

      Müde stand ich auf und stellte meinen Wecker aus. Dann zog ich mir erstmal was an und machte mir Frühstück. Als ich damit fertig war, stellte ich alles in den Geschirrspüler und holte mir meine Reitklamotten. Flyhigh hatte mich gebeten Nanett und Burberry zu bewegen, da sie dazu heute überhaupt keine Zeit fand. Also zwängte ich mich in meine Reithose, zog mir ein T-Shirt und einen gemütlichen Pullover an und schnappte mir Helm und Handschuhe. Nachdem ich meine Stiefel angezogen hatte, stieg ich ins Auto und fuhr zu Flyhighs Hof.

      Dort angekommen, stellte ich meine Klapperkiste ab und ging anschließend in den Stall. Kein Pferd da. Schienen wohl alle auf der Weide zu sein. Ich nutzte dies und mistete erstmal die Boxen der beiden aus und streute sie frisch ein. Dann schnappte ich mir Nanetts Halfter und einen Strick und machte mich auf den Weg zu der Weide die ich als erstes erblickte. Aber eine helle Fuchsstute konnte ich nicht sehen. Musste wohl die Hengstweide sein.
      Also war weitersuchen angesagt. Schließlich fand ich dann doch eine weitere Weide mit Pferden drauf und erblickte dort die mir allzu bekannte Fuchsstute. Ich öffnete das Tor und rief sie. Die Stute blickte kurz auf und graste dann seelenruhig weiter. Na toll. Gott sei Dank hatte ich immer eine Notfallkarotte dabei. Ich holte sie hervor und versteckte Halfter und Strick hinter meinem Rücken. Dann rief ich sie erneut. Dabei wedelte ich mit der Karotte herum und Nanett setzte sich langsam in Bewegung. Karotten wirken eben immer. Als sie hergekommen war, gab ich ihr die Karotte und legte dann schnell das Halfter an. Ich lobte sie kurz und brachte sie dann auf den Putzplatz.
      Die Weide war ziemlich matschig, doch dank Weidedecke hatte Nanetts Fell fast nichts von dem Dreck abekommen. Die Decke dafür umso mehr. Ich nahm ihr das Teil ab und hängte sie in die Sattelkammer. Dann holte ich ihr Putzzeug und begann erstmal den wenigen Dreck der im Fell war rauszubürsten. Anschließend kratzte ich noch ihre Hufe aus und verlas flüchtig Schweif und Mähne. Zum Schluss reinigte ich noch vorsichtig die Augen und die Nüstern mit einem Schwamm. Nachdem ich fertig war, holte ich mir Longe, Kappzaum, Longiergurt und Ausbinder. Ich wollte die beiden nur schnell longieren da ich dann noch zu meinen Pferden schauen musste.
      Ich legte ihr alles an, klickte die Ausbinder beim Gurt ein damit ich sie nicht tragen musste und klickte die Longe ein. Dann machte ich mich auf den Weg zur Halle und ließ sie erstmal im Schritt warmlaufen. Dann stellte ich die Ausbinder ein und arbeitete ungefähr eine halbe Stunde mit ihr. Zum Schluss führte ich sie noch trocken und brachte sie dann wieder zum Putzplatz wo ich ihr alles abnahm und sie mit einem Tuch noch trockenrieb. Dann legte ich ihr die Abschwitzdecke an und brachte sie in ihre Box. Ich schmiss ihr noch eine Ladung Heu hinein und holte mir dann Burberrys Halfter.
      Auch ihn brachte ich mit dem Karottentrick dazu, herzukommen und sich aufhalftern zu lassen. Der Hengst war etwas hibbelig als ich ihn von der Weide führte. Ich hörte dass er tolle Gänge haben sollte und freute mich deshalb schon ihn laufen zu sehen. Auch ihn putzte ich ausgiebig bevor ich ihm Longiergurt und Kappzaum anlegte. Mit Ausbindern und herumtänzelndem Pferd im Schlepptau ging ich in die Halle wo ich ebenfalls erst mal aufwärmte. Dann hängte ich die Ausbinder ein und arbeitete auch mit ihm eine halbe Stunde. Die Gänge waren wirklich toll und es wär schön gewesen mit ihm unter dem Sattel zu arbeiten doch leider blieb dazu keine Zeit. Also führte ich auch Burberry nach der Arbeit noch trocken und nahm ihm am Putzplatz dann das ganze Zeug ab. Auch er wurde mit einem Tuch nochmal trockengerieben und mit der Abschwitzdecke ausgestattet. Dann kam auch er in den Stall, wo ich ihm ebenfalls eine Ladung Heu hineinschmiss. Zufrieden kehrte ich noch den Putzplatz zusammen und entfernte die Pferdeäpfel. Dann ging ich wieder zu meinem Auto und fuhr zu meinen Pferden.

      3965 Zeichen by Amatao​
    • haffi07
      Wiedereinmal ein Tag mit Nanett

      Ich lag immernoch Krank in meinem Bett während die andern in der Schule sitzen und am lernen sind. naja so dreckig gings mir ja eignetlich nicht. Kopfweh,halsweh,ohrenweh
      un nase zu..aber naja ich musste trotzdem zu nanett. Vorerst rief ich noch eine
      Freundin an un fragte ob sie nicht heute Zeit und lust
      hätte was mit ihr zu machen..Aber fehlgeschlafen sie hatte heute keine Zeit.
      Naja dann musste ich mich wohl selbst auf den Weg machen. Ich zog mich an und ging direkt los.
      Zu FUß naütlirch. Als ich im Stall ankam schaute sie direkt auf
      ihrem Boxenfesnter und fing an zu wiehern. Die hübsche ;) sagte ich leise und ging
      zu ihr hin. Klopfte ihr den Hals gab ihr ein küssjen auf die weichen Nüstern und nahm
      sie dann am Halfter herraus. Ich streiegetle sie eine halbe Stunde dann war sie aber auch schon sauber.
      Dann misstete ich ihre stinkende Box aus,
      gab ihr im Anschluss noch eine neue Ladung heu und das Abendessen,
      eine Schaufel Haafer und eine Schaufel Kraftfutter. Mh es wurde mal Zeit die Stute zu bewegen. Ich band ihr schnell noch gamaschen um nahm di eabschiwtzdecke mit und führte sie in die halle.
      Dann führte ich sie dort noch 10 minuten zum auffwärmen un dließ sie dann vom Strick los. Und los gehts.
      Die Fuchsstute fing an zu buckeln. Sie war völlig auser sich.
      Aber es machte ihr Spaß,das merkte man an dem wiehern was sie zwischendurch immer abließ.
      Nach einer halben Stunde war sie pletsch nass geschwitz,
      deswegen zog ich ihr die Abschwitzdecke an, führte sie nochmal
      Schritt und stellte sie dann in die Box. Als sie dann einigermaßen trocken war,
      zog ich ihr ihre Winterdecke an gab ihr ihre Banane und verabschiedete mich von ihr. ​
    • niniana
      Besuch bei Flyhigh


      Heute besucht ich Flyhigh. Ich wachte schon früh auf und zog mich an. Schnell schwung ich mich aufs Rad und fuhr auf ihren Hof. Flyhigh wartete bereits im Hof auf mich. Ich begrüßte sie freundlich und sie zeigte mir die Pferde. Dan jedoch musste sie los etwas erledigen.Ich lief zum ersten Pferd. Das Pferd hieß Raunchys You Might Say That I'm Evil. Es war ein schöner kräftiger Palomino. Er sah mich verwundert an. ich halfterte ihn auf und führte ihn zum Putzplatz. Er schnaubte währen ich mit dem Striegel sein eigentlich sauberes fell bürstete. Ich klofpte seinen weichen hals als ich fertig geputz hatte. Nun nahm ich sein Longier zeug und fing an ihn eine halbe Stunde zu Longieren. Ich richtete ihn ab und brachte ihn auf die Weide. Nun war Carisma dran. Ich holte auch sie aus der Box und putze sie. Anschließend ritt ich mit ihr ein Wenig in den Wald. Nun ging es weiter mit Nobless. Auch diese wunderschöne Stute holte ich aus der Box. Sie war sehr zufrieden als ich sie striegelte. Mit ihr wollte ich heute springen. Ich führte sie auf den Springplatz und stieg auf. Nach ca 10 minuten trabte ich sie an. Nun finge ich an über einzelnde Bodenstangen zu reiten. Nobless gefiel das und sie schnaubte zufrieden. Nach dem ich sie ein wenig warm geritten hatte stellte ich Cavalletis und Kreuzsprünge auf. Zufrieden und lässig trabte sie darüber. Ich galoppierte sie nun an und ritt auf den Kreuz Sprung zu. Sie zog an und übersprang ihn mit leichtigkeit. Ich klopfte ihren Hals und es ging weiter. Ich stellte nun etwas höhere Sprünge auf und sprang ebenfalls darüber . Zum schluss stellte ich noch einen kleinen E Pacour zusammen. “So“, sagte ich erschöpft.
      Ich galoppierte an und übersprang die Sprünge nach und nach. Nobless hatte da keine schwierigkeiten. Ich klofpte ihren Hals und ritt sie ab. Schließlich kam sie wieder in die Box und ich gab ihr ein Leckerli. Nun brachte ich sie auf die Weide und ging zum nächstem Pferd. Nun ging es zu Linda. Eine kräftige hübsche Kaltblutstute . Ich putze sie und ritt nun mit ihr in den Wald. Anschließend kam auch sie auf die Weide. Mit Teenage Tream wollte ich heute Dressur reiten. Ich säuberte sein dreckiges weißes Fell und sattelte ihn .Er war sehr gelassen und ich konnte ohne probleme aufsteigen. Erstmal am langem Zügel schritt Ich wechelte durch die ganze Bahn und trabte dan an. Er fing schon fürh an zu kauen und lies sich gut stellen. Nachdem ich auch auf ihm eine Stunde geritten war brachte ich ihn auf die Weide.
      Nun kam Headache. Ich putze das kleine Fohlen erst mal und ging dan mit ihm im Wald spazieren.Auch er kam am schluss auf die Fohlen weide.Nun war Werewolfe an der reie.Ich wollte mit ihm ins Gelände gehen. Ich striegelte sein eigentlich sauberes Fell und sattelte auf.Nun ritt ich in den Wald.Nach einer weile trabte ich an.Nach einer halben stunde machten wir uns auf den Rück weg. Nun als ich Were Wolfe abgerichet hatte holte ich Crinetime.Ihn Putzete und longierte ich anschließend.Mit Black edy Smokey machte ich das ebenfalls.Boy putze ich und sprang mit ihm ebenfalls. Gala ging heute mit mit Spazieren nachdem ich auch sie geputz hatte. Cinderella ging mit mir ins gelände.Nun mistete ich noch alle Boxen und streute sie frisch ein.Ich lobte alle Pferde nachdem ich sie wieder in die Boxen gebracht hatte.Nun ging ich in einen anderen Stall.Hier wratete die Turnierpferde.Ich putze zuerst Bubarry.Auf ihm ritt ich auch ins gelände.Nanett musste heute etwas Spazieren gehen nachdem ich ihr das vertreckte fell geputz hatte.Fly A Kite Longierte ich genau wie Lordy.Auch diese Boxen mistete ich und fütterte die Pferde.Ich verabschiedete mich von allen Pferden und fuhr nach Hause.Ich war sehr erschöpft und legte mich gleich ins Bett...​

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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    haffi07
    Datum:
    14 Okt. 2010
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