Salera

Nacota | Paint Horse | ♂

[color=#000000][font='comic sans ms'][b][size=5]Nacota[/size][/b][/font][/color] [color=#000000][font='comic sans ms'][img]http://oi54.tinypic.com/sfj5w8.jpg[/img] [size=2][b]Von: [/b]Narcil [size=1][b]V:[/b] Narcona [b]M: [/b]Icilia[/size] [b]Aus der: [/b]Nivalia [size=1][b]V:[/b] Blue Eye [b]M:[/b] Balinga[/size] [size=1][b]~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~[/b][/size] [b]Rasse:[/b] Paint Horse | 100% | [b]Ursprung:[/b] Nordamerika[/size][/font][/color] [color=#000000][font='comic sans ms'][size=2][b]Geschlecht:[/b] [s]Stute [/s][s]♀[/s] | Hengst ♂ [b]Charakter:[/b] keine hengstmanieren, absolut manierlich, fleißig, ausgeglichen und umgänglich [b]Geburtsdatum:[/b] 01.04.1999[/size][/font][/color] [font='comic sans ms'][color=#000000][size=2][b]Stockmaß:[/b] 1.57 m [b]Zuchtzulassung:[/b] Ja | [s]Nein[/s] [b]Verliehen:[/b] [s]Ja [/s]| Nein [size=1][b]- an:[/b] -/-[/size] [b]Eingestellt im: [/b][/size][/color][color=#000000][size=2]-/-[/size][/color] [color=#000000][size=2][b]Nachkommen:[/b] [/size][/color][/font]-/- [font='comic sans ms'][size=2][color=#000000][b][size=1]~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~[/size] [i]Gesundheit:[/i][/b][/color][/size][/font] [color=#000000][font='comic sans ms'][size=2][b]Tierarztbesucht:[/b][/size][/font][/color] [color=#000000][font='comic sans ms'][size=2]-/- [b][size=1]was wurde gemacht: [/size] Hufschmied:[/b] -/- [b][size=1]was wurde gemacht:[/size][/b][/size][/font][/color] [color=#000000][font='comic sans ms'][size=2][size=2][b]Futterplan: [/b] [size=1][b]- morgens:[/b] eine Schale Müsli, eine Schale Hafer, Heu [b]- mittags:[/b] eine viertel Schale Müsli [b]- abends:[/b] eine Schale Müsli, eine Schale Hafer, Heu[/size] [b][size=1]~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~[/size] Decktaxe:[/b] -/- [b]Kaufwert:[/b] -/- [b]Kaufdatum:[/b] 25. 06.2008 [b]zu Verkaufen:[/b] [s]Ja [/s]| Nein[/size][/size][/font][/color] [color=#000000][font='comic sans ms'][size=2][size=2][img]http://oi51.tinypic.com/2ms2ed3.jpg[/img] [b]Farbe:[/b] Braunschecke [b]Abzeichen: [/b] [size=1][b]- Kopf:[/b] unregelmäßige Blesse [b]- linkes Vorderbein:[/b] weißer Kronrand [b]- rechtes Vorderbein: weiße Socke[/b] [b]- linkes Hinterbein:[/b] weiß gestiefelt [b]- rechtes Hinterbei:[/b] weiße Socke[/size] [b][img]http://oi53.tinypic.com/op4e52.jpg[/img][/b] [b]Besitzer:[/b] Salera [b]Vorbesitzer:[/b] -/- [b]VKR:[/b] LeFay [b]Ersteller:[/b] LeFay [b]Reitbeteiligung: [/b]-/- [size=1][b]Art der Bezahlung:[/b] unterschiedlich[/size][/size][/size][/font][/color] [color=#000000][font='comic sans ms'][size=2][size=2][b]Pfleger:[/b] -/- [size=1][b]Art der Bezahlung:[/b] -/-[/size] [b][img]http://oi51.tinypic.com/301iwd1.jpg[/img][/b][/size][/size][/font][/color] [size=2][font='comic sans ms'][b]Nacota ist ein ganz besonderer hegst mit absolut liebem und wundervollem Charakter. Als ich ihn das erste Mal sah, wusste ich dass wir zusammen gehörten und auch er schien es zu spüren♥♥♥[/b][/font][/size] [color=#000000][font='comic sans ms'][size=2][size=2][b][i][img]http://oi51.tinypic.com/wkqvz5.jpg[/img][/i][/b][/size][/size] [size=2][size=2][b][i]Springen:[/i][/b][i] E [b]Dressur:[/b] E [b]Military:[/b] E [b]Western:[/b] S [b]Distanzreiten:[/b] E [b]Fahren:[/b] E [b]Galopprennen:[/b] E[/i] [b][size=1]~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~[/size][/b][/size] [size=2][b]Eignung:[/b] Western [b][i][img]http://oi52.tinypic.com/111jztt.jpg[/img][/i][/b][/size][/size][/font][/color] [i][color=#000000][size=2][font='comic sans ms']- Siegerhengst der BHK für Westernpferde[/font][/size][/color][/i] [i][color=#000000][size=2][font='comic sans ms']- Sieger des BSW für Westernpferde[/font][/size][/color][/i] [i][color=#000000][size=2][font='comic sans ms']- 2. Platz 123. Westernturnier[/font][/size][/color][/i] [i][color=#000000][size=2][font='comic sans ms']- 1. Platz 127. Westernturnier[/font][/size][/color][/i] [i][color=#000000][size=2][font='comic sans ms']- 1. Platz 140. Westernturnier[/font][/size][/color][/i] [img]http://www.joelle.de/uploads/1235673999/gallery_5_4517_2333.png[/img][font='Comic Sans MS'][size=3][color=#000080][b][img]http://i38.tinypic.com/kw8id.gif[/img][/b][/color][/size][/font][font='Comic Sans MS'][size=3][color=#000080][b][img]http://i41.tinypic.com/2l97i85.gif[/img][/b][/color][/size][/font][img]http://i44.tinypic.com/33xfuvm.gif[/img][img]http://i44.tinypic.com/33xfuvm.gif[/img] [b][size=2][font='comic sans ms']Auf offiziellem Hintergrund:[/font][/size][/b] [img]http://www.abload.de/img/gallery_7314_2795_432mduvl.jpg[/img]

Nacota | Paint Horse | ♂
Salera, 2 Jan. 2009
    • Salera
      Alte Pflegeberichte:



      Ankunft:

      Heute sollte endlich mein QH-Hengst Nacota zu mir kommen. Er war mein absoluter Traum-QH-Hengst!^^
      Wir fuhren mit dem Pferdeanhänger gegen 9.00 Uhr von unserem Hof los. Meine Mutter und ich fuhren ca 3 Stunden bis wir auf der Kleinen Ranch ankamen. Es war sehr gemütlich dort. Die Westernpferde standen auf ihren großräumigen Paddocks und in ihren Offenställen.
      Dann kam uns auch schon der Verkäufer entgegen und führte uns zu dem Paddock wo Nacota stand. Er war nicht allein. 2 weitere Hengste leisteten ihm Gesellschaft. Ich ging zu ihm und streichelte ihm über die stirn. Dabei schloss er die Augen. Nacota war unglaublich lieb und ausgeglichen, genau wie er mir beschrieben wurde. Ich halfterte ihn auf und führte ihn zum Anhänger. Meine Mutter regelte noch das geschäfliche. Anschließend gab mir der Besitzer noch eine Abschwitzdecke als kleines Geschenk mit. Ich nahm se dankend an und führte Nacota auf den Hänger.
      Wie selbstverständlich und voller Vertrauen in mich lief er mir hinterher. ich band ihn an, schloss die Klappe und wir machten uns auf den Weg nach hause.

      Nah 3,5 Stunden kamen wir an. Ich lud Nacota ab und führte ihn zur Weide. Dort hatte er einen ganzen Offenstall für sich. Er wurde sofort von meinen anderen Pferden begrüßt. Anschließend machten wir alles fertig und fuhren wieder nach Hause.






      Pflegebericht für alle meine Weidepferde:

      Heute fuhr ich schon sehr früh zu unserem Reiterhof, um mich um meine Pferdchen zu kümmern. Ich brauchte mit meinem Fahrrad ca 20 min dorthin. Dann ging ich zu der ersten Weide , wo meine 3 Hengste Pevelin, Darius und Nacota standen. Ich machte den Strom aus und betrat die große Weide meiner Hengste. Mein süßer Darius bemerkte mich als erster. Er erhob den Kopf aus dem frischen Gras, wieherte und galoppierte mir entgegen. Auch die anderen beiden wurden dadurch aufmerksam und kamen mir ebenfalls entgegen. Zuerst begrüßte ich Darius. Ich streichelte ihn sanft über die Stirn und krauelte ihn an Hals. Er hatte dichtes, weiches Fell und ich vergrub meine Hand darin. Da kam auch schon Pevelin heran. Er machte Anstalten ein wenig eifersüchtig zu sein und begann den rangniedrigeren Darius zu triezen. Doch ich ging dazwischen und wandte mich nun Pevelin zu.


      Ich liebkoste seinen Kopf, wobei er genüsslich die Augen schloss. Dann krauelte ich ihn noch unter seinem Bauch, wo er es am liebsten mochte. Nach einer Weile tauchte auch mein liebster Hengst Nacota auf. Ich ging zu ihm und krauelte ihn. Dann schloss ich ihn in die Arme und drückte meinen Kopf an seine Schulter. Ich schloss kurz die Augen und Nacota grummelte leise. Nach einer weile löste ich mich von meinem Hengst und ging zum Offenstall. Alle 3 Pferde folgten mir im Gänsemarsch. Sie wussten genau dass es jetzt etwas zu fressen geben würde. Ich tat nun also jedem sein Kraftfutter in die Krippe und noch ein paar Karotten. Als alle 3 so friedlich nebeneinander fraßen holte ich von nebenan aus dem Unterstand Heu. Ich machte jedem seine Portion fertig. Anschließend holte ich noch die Schubkarre und äppelte den geräumigen Offenstall an. Die volle Schubkarre leerte ich auf dem nicht weit entfernten Misthaufen. Dann streichelte ich Pevelin , Darius und Nacota noch einmal über die Kruppe, bevor ich ihre Weide verließ und weiter ging.

      Nun ging ic zur Weide von meinen 3 Hengsten Niphredil, Trivium und Keep me in you`re memory. Die beiden schweren Warmbluthengste Niphredil und Trivium hatten mich bereits bemerkt und standen erwartungsvoll am Weidetor. Ich ging hinauf, wo mich beide bereits eng umringten. Gutmütig und voller Wiedersehensfreude wollten beide von mir begrüßt werden. Mein kleiner Trivium wieherte leise und ich streichelte beiden sanft über die Stirn und den Hals entlang. Ich ließ meine Hände beim Weitergehen über die Kruppen der Hengste gleiten und machte mich auf Richtung Offenstall. Nun bemerkte mich auch Keep me. Er wieherte laut und kam im gestreckten Galopp auf mich zu. Kurz vor mir stoppte mein Barockpintohengst und begrüßte mich. Ich krauelte ihn eine Weile, als ich anschließend weiter zum Offenstall marschierte.

      Dort tat ich jedem Hengst seine Ration Kraftfutter in die Krippe. Nachdem alle zufrieden Fraßen machte ich noch 3 große Portionen Heu fertig und äppelte noch den Offenstall ab. Nachdem ich den Mist weggebracht hatte verabschiedete ich mich von meinen kleinen Schnuckeln und ging gleich durch den Zaun zur nächsten Weide.

      Dort standen meine beiden Tinkerhengste Dagoras und Merlin, sowie mein Araberhengst Kalila und mein Sadlebreadhengst Shadiz. Dagoras und Merlin waren im frischen Gras und Shadiz und Kalila standen bereits im Offenstall. Ich streichelte den etwas aufgeregten Kalila und auch meinen kleinen Shadiz vergas ich natürlich nicht. ich streichelte ihm über die Stirn und krauelte ihn hinter den Ohren, wo er es am liebsten mochte! Nun tat ich den Beiden schon mal ihre Kraftfutterration in ihre Krippen. Beide fraßen mit gesegnetem Appetit. Nun bemerkten mich auch Dagoras und Merlin, die wie ein Sausewind angaloppiert kamen. Dagoras grummelte sacht und ich krauelte ihn, was er sehr genoss. Auch Merlin begrüßte ich ausführlich. Dann gab ich auch meinen beiden Tinkerhengsten noch ihr Kraftfutter und ein paar Karotten. Ich äppelte auch hier den Offenstall ab und gab ihnen noch ihre große Ration Heu. Dann streichelte ich meine 4 Süßen noch, bevor ich ihre Weide verließ.

      Ich ging ein Stückchen den Weg hinauf, bevor ich zu meiner Stutenweide kam. Dort standen auf der linken Seite 3 meiner Stuten. Die 2 QH-Stuten Frozen Love und Masura, sowie meine Tinkerstute Lett Kiss. Alle drei standen am Tor, als hätten sie es geahnt dass ich jetzt kommen würde!^^

      Ich öffnete das Tor und ging hinauf. Zuerst begrüßte ich meine neue Stute Frozen Love. Sie war so liebenswürdig und hatte einfach ein einmaliges Wesen. Sie legte ihren Kopf in meine Arme und schloss die Augen. Ich streichelte sie eine ganze Zeit. Dann wand ich mich Masura zu sie war ebenso verschmust, wollte aber lieber richtig von mir gekrauelt werden. Also massierte ich sie an der Schulter, am Wiederrist und am Bauch. Das gefiel ihr sehr. Dann ging ich zu Lett Kiss, die etwas abseits stand. ich begrüßte sie zärtlich und streichelte sie an Hals und Flanke. Nach einiger Zeit ging ich nun auch hier zum Offenstall und fütterte meine Stuten. Nach dem Kraftfutter gab es Heu und ich säuberte anschließend noch ihre Box. Dann verließ ich die Weide meiner 3 Hübschen und ging direkt auf die gegenüberliegende Weide.

      Dort standen meine 4 Stuten Ivi`sPleasure Lady, Elanor, Twilight Princess und Deja Vue.

      Ich ging auf ihre Weide und schnurstracks zum Offenstall. Ich wunderte mich schon, da ich keine meiner 4 Stuten auf der Weide sehen konnte. Doch als ich beim Offenstall ankam, sah ich dass alle drinnen standen. Ivi stand dösend in der Ecke, die beiden Barockpintostuten Twilight und Daja Vue begnappsten sich und Elanor lag und schlief noch im weichen Stroh. Als ich den Offenstall betrat grummelte Ivi und ich begrüßte meine Stuten. Elanor blieb liegen und ich krauelte sie sanft. Noch ganz müde schloss sie die Augen. Doch als ich das Kraftfutter in die Krippen tat waren alle wieder putzmunter. Elanor stand auch auf und alle 4 machten sich über ihr Futter her. Ich machte dann noch die Heurationen zu recht und entsorgte die Pferdeäpfel aus dem Offenstall. Anschließend streichelte ich meine kleinen Lieblinge noch zum Abschied und ging schnurstracks zu der letzten Weide.

      Nun betrat ich die letzte weide hinten links. Dort standen 2 Stuten. ihre beiden Fohlen schliefen noch im Gras. Eine Tinkerstute und eine Shettystte grasten und ihre beiden kleinen schliefen nicht weit entfernt. Dass waren meine beiden kleinen Fohlen Billi und Ilinor. Ilinor hob sacht ihr kleines Köpfchen und wieherte ganz hoch als sie mich bemerkte. Ich streichelte und krauelte die kleine Stute sehr ausgiebig. Anschließend ging ich zu dem kleinen Hengstfohlen Billi. Der kleine schlief noch ganz fest. Ich massierte und streichelte den kleinen ganz vorsichtig. Nach ca 30 min verließ ich ihre Weide und die beiden konnten Weiterschlafen. Ich stieg auf mein Fahrrad und fuhr glücklich nach Hause






      Westerntraining:

      Heute wollte ich meinen Hengst Nacota im Western trainieren. Ich ging zu der Weide wo er und noch ein paar Hengste von mir standen. Dann halfterte ich ihn vorsichtig auf. Ich streichelte und krauelte ihn, bevor ich mit ihm zum Anbindeplatz ging. Ich Putzte ihn erst einmal gründlich mit dem Striegel über und holte schließlich auch das letzte Staubkorn mit der Kardätsche aus seinem Fell. Dann kämmte ich seine Mähne und verlas noch seinen Schweif. Zwischendurch krauelte ich Nacota ausgiebig, was er sehr genoss.

      Danach holte ich den Hufkratzer aus seiner Putzbox und kratzte gründlich alle 4 Hufe aus. Dann holte ich seine Sachen aus der Sattelkammer. Ich holte seinen Westernsattel, womit ich ihn vorsichtig aufsattelte und den Gurt festzog. Dann nahm ich seine Westerntrense und streifte ihm diese mit Gefühl über.

      Anschließend gingen mein Hengst und ich zur Reithalle. Dort schwang ich mich sanft auf seinen Rücken und klopfte ihn. Ich zog den Sattelgurt behutsam fest. Dann begann ich mit dem Training von Nacota. Ich begann erst einmal ihn mit den sanften Hilfen des Westernreitens vertraut zu machen. Sanft zeigte ich ihm, dass er vor dem Druck meiner Schenkel und dem Touchieren der Zügel zu weichen hatte. Er begriff schnell und schon nach kurzer Zeit hatte er das Prinzip begriffen. Dann sensibilisierte ich Nacota auf Gewichtshilfen und schon nach kurzem verstand er was ich von ihm wollte.

      Ich übte mit ihm das abrupte Anhalten allein mit Stimme und Gewichtshilfen. Zuerst aus dem Schritt und dann aus dem Trab heraus. Ich trainierte mit ihm das Seitwärtstreten und auch den Jog, eine sehr sehr langsame Vorm des Trab. Nun zeigte ich ihm noch die Vor- und Hinterhandswendung. Zum Abschluss unseres Trainings wollte ich Nacota noch eine relativ schwierige Lektion beibringen. Das Rückwertstreten durch ein Stangen L.

      Ich setzte an und wir beide waren hoch konzentriert. Schritt für Schritt arbeiteten wir uns vor, doch dann hatten wir es geschafft. Ich war sehr sehr stolz auf meinen kleinen Hengst Nacota. Ich lobte ihn und gab meinem Hengst ein Leckerlie. Anschließend ritt ich ihn noch trocken. Nach Abschluss des Trainings stieg ich ab, löste den Bauchgurt und führte Nacota zurück zum Putzplatz. Er dampfte und schwitzte sehr stark von der Anstrengung, deshalb warf ich ihm schnell seine Abschwitzdecke über. Ich brachte seinen Sattel und die Trense in die Sattelkammer. Das verschwitzte Pad hängte ich zum trocknen weg.

      Dann ging ich wieder zu Nacota der immer noch angebunden dastand. Ich klopfte und lobte ihn. Er war heute sehr fleißig gewesen. Dann bürstete ich ihm noch den Schweiß aus dem Fell und kratzte ihm die Hufe aus. Ich brachte ihn wieder auf die Weide, ließ aber noch die Abschwitzdecke drauf. Anschließend verließ ich die Weide wieder.


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      Nun ist Nacota auf die Trainingsstufe A im Bereich Western trainiert!



    • Salera
      Pflegebericht für alle meine Zuchtpferde:

      Barockpinto- und Tinkerzucht:

      Heute morgen klingelte mein Wecker schon sehr früh. Ich zog mich rasch an und sprang kurz unter die Dusche. Nach ca einer halben Stunde war ich fertig. Ich zog mir meine Dicke Jacke an, da es noch sehr kalt draußen war. Ich schnappte mir mein Fahrad und radelte los. Der rauhreif umhüllte noch sanft alle Gräser während ich über die Feldwege zu meinem Gestüt fuhr. Alles war noch still und auch der nebel war dicht und kühl. Auf dem Hof angekommen machte ich mich auf den Weg zu meine Pferden.
      Als erstes betrat ich die Hengstweide. Ich öffnete das Tor und ging hinauf. Der Nebel hatte sich noch etwas über die wiesen gelgt, weshalb ich einige meiner Lieblinge nur verschwommen wahrnahm. Dann bemerkte mich mein kleiner Diamond. Der stolze Hengst kam auf mich zugaloppiert, dicht gefolgt von Xenolas. Beide bremsden kurz vor mir ab. Die 2 stolzen Hengste waren mein ein und alles und meine heimlichen lieblinge. Xenolas war der ältere von den beiden, doch sie verstanden sich brächtig. Richtige Kumpels waren sie. Ich streichelte Diamond sanft über die Stirn. Dann begann ich mich an seinen Hals zu schmiegen und ihn zu kraueln.
      Xenolas stuppste mich von der Seite an um mir zu zeigen, das er auch Aufmerksamkeit wollte. Ich krauelte ihn an der Brust und unter seinem Bauch. Doert mochte er es am liebsten. Ich streichelte die Köpfe beider Hengste, woraufhin Diamond sofort die Augen schloss und es genoss. Dann kamen auch schon Dagoras und Baradur im gemächlichen Schritt an. Ich begrüßte die beiden Herzlich. Sie hatten so ein wundervolles wesen meine beiden Tinker. Ich krauelte und liebkoste die beiden zur Begrüßung.
      Dann ging ich wieder zu Diamond und schwang mich auf seinen Rücken. Anschließend ritten wir gemütlich zum Offenstall. Neben mir lief Xenolas und hinter und Dagoras und Baradur. Beim offenstall angekommen sah ich nun auch meine beiden letzten Hengste. Slater lag draußen und schlief. Finish stand noch ganz verschlafen im offenstall und dösde vor sich hin. Als ich abstieg und die beiden mich bemerkten, erwachte Finish schlagartig und wieherte mir leise zum Gruß. Dann gab ich allen in ihre Krippen ihre Ration Kraftfutter. Und noch für jeden eine Karotte und nen Apfel. Nun, wo alle beschäftigt waren, ging ich nach nebenan, nahm mir die Forke und machte ersteinmal den Offenstall grade. Dann holte ich Heu von nebenan und gab jedem einen großen Haufen davor. Als ich alles fertig hatte, verabschiedete ich mich von meinen kleinen und verleiß ihre Weide.

      Nun ging ich einige hundert meter weiter zu der Weide meiner Zuchtstuten. Ich war noch nicht ganz dort, da standen bereits Twilight, Zingara, Ivi und Shatifa am Gatter. Ich ging hinauf und wurde von Twilight stürmisch begrüßt. Sie stuppste mich leicht mit der Nase an und wieherte sanft. Dann begrüßte ich alle 4 und streichelte sie. Ich hatte noch ein paar Leckerchen in der Tasche und gab jeder Stute eines. Dann machte ich mich auf Richtung Offenstall. Dort standen Black Star und Paulina die genüsslich grasden. Amalia schlief noch friedlich im weichen Stroh des Offenstalls und Crying dream stand daneben. Als ich beim Offenstall angekommen war, kamen allle Stuten an. Ich begrüßte die kleinen noch einmal, bevor ich ihnen ihr Kraftfutter gab. Auch den ihnen gab ich jeder eine Karotte und einen Apfel. Anschließend gab ich jeder eine große Portion Heu.
      Anschließend krauelte ich jede nocheinmal und verließ dann ihre Weide.


      Quarter und Paint Horsezucht und meine Warmblutzuchtpferde:

      Nun machte ich mich auf den Weg zu meinen prämierten Westernpferden und den edlen Warmblütern Ich ging zuerst zu den Hengsten. Gigolo und Nacota, meine beiden Paint und Quarter Horses standenn erwartungsvoll am Tor und wieherten mir entgegen. Kurz darauf kamen auch schon lautstark Pevelin und Sun Dreamer angaloppiert. Ich schloss die Hengste ind die Arme und liebkoste sie. Einem nach dem anderen krauelte und streichelte ich. Auch ein Leckerchen war für jeden noch dabei. Dann machten wir uns im Gänsemarsch auf Richtung Offenstall. Da kam auch schon mein Großer angetrabt. Anduin stellte sich vor mich, grummelte mir sanft zu und ich streichelte ihn über seinen muskulösen Hals. Dann gingen wir weiter. Auf dem Weg stieß auchnoch mein Araberhengst Nightmare zu uns. Am Offenstall angekommen ging jeder Hengst routinemäßig zu seiner Krippe. Ich gab ihnen nach einander etwas Müsli und Hafer obendrauf. Dann machte ich noch den offenstall eben und streute etwas frisches Stroh darüber. Ich wusste nämlich, dass Anduin wieder so rumgewühlt hatte!^^
      Dann gab cih jedem eine große Portion Heu zum knabbern und streichelte alle nocheinmal. Dann verließ ich ihre weide und ging hinüber zu den Stuten.

      Dort warteten bereits Masura, Epona und Elanor auf mich. Ich legte meinen Kopf an Masuras Hals und konnte ihren Herzschlag hören. Ich streichelte und krauelte die kleine QH-Srtute. Dann ging ich zu Epona und Elanor. Beide legten mir ihren Kopf in die Arme und ich streichelte ihnen sanft über die Stirn. Dann ging ich auch bei ihnen zum Offenstall. Alle 3 Stuten folgten mir im Gänsemarsch. Apocalyptica stand noch im Offenstall und dösde. Ich gab nun allen ihr Kraftfutter, welches sie genussvoll verschlagen. Elanor fraß immer zuerst den Apfel, weil sie den am liebsten mochte. Dann gab ich allen noch heu, befor ich ihre Weide verließ.


      Meine Pony- und Kleinpferdezucht:

      Nun ging ich als erstes zu meiner kleinen Welsh A stute Vanity. Sie war so ein liebes und herzliches Pony. Deshalb stand sie auch zusammen mit meinen Fohlen auf der Weide. Hier war sie sozusagen die Amme für die kleinen Racker. Ich krauelte und streichelte Vanity zur Begrüßung. Dann gab ich ihr etwas Kraftfutter aus der Schale. Sie durfte davon ja nicht so viel. Dann brachte ich ihr noch etwa heu und verließ die Weide.
      Dankerous Kind, mein Hackney Pony Hengst stand mit bei ein paar meiner Stallpferde. Ich liebkoste den kleinen aufgeschlossenen Hengst. Dann gab ich ihm noch ein Leckerchen und gab auch ihm seine Kraftfutterration, sowie einen großen Haufen Heu. Dann streichelte ich den kleinen noch ein letzres mal, befor ich auch seine Weide verließ und wieder nach Hause fuhr.
    • Eddi
      Pflegebericht seiner Reitbeteiligung Edfriend

      Heute ging ich zu meiner neuen Reitbeteiligung von Salera. eher gesagt hatte ich da 3, aber Nacota war eindeutig meine liebste. Der hübsche junge Scheckhengst stand auf der Weide als Salera ihn mir zeigte. Sie pfiff kurz und er kam angeprescht in seiner vollen Schönheit. Ich war total begeistert. Er war das schönste Paint was ich je gesehen hatte. Ich durfte ihn in den Stall führen und ihn dort dann auch putzen. Erst das Fell, dann kämmte ich die Mähne, verlas den Schweif, säuberte die Hufen und fettete diese ein. Dann räumte ich den Platz auf und holte den Vielseitigkeitssattel aus der Sattelkammer. Schnell war der Hengst gesattelt und ich ging mit ihm auf den Platz. Die Sonne schien, der Himmel war blau, es waren 20°C aber ein leicht kühler Wind wehte. Perfektes Wetter fand ich! Ich gurtete nach und stellte die Steigbügel ein. Dann stieg ich auf und glitt sanft in den Sattel. Locker nahm ich die Zügel auf, aber nicht zu kurz, drückte meine Schenkel sanft gegen die Flanken von Nacota und er ging in ein fleißigen Schritt über. Erstmal durfte er sich aufwärmen. daher ritt ich circa 5 Runden linke und dann nochmal rechte Hand. Dann ritt ich nochmal in die Mitte, parierte und gurtete von oben nochmal nach. Nun ging ich auf die linke Hand und trabte an. Nacota besaß einen weichen fließenden Trab. Ich trabte leicht und ritt ein paar Zirkel, Volten und auch öfters Handwechsel. Dann saß ich aus und ritt Kehrtvolten, Schlangenlinien. Dies war typische Dehnungsübungen. Nachdem Nacota locker war ging ich auf den Zirkel parierte aber zum Schritt durch. er sollte nochmal 5 Minuten verschnaufen. Dann trabte ich wieder an und galoppierte an. Elegant bog sich Nacota um meinen inneren Schenkel und lief fließend vorwärts. Ich galoppierte auch ganze Bahn und ritt einen Handwechsel mit einfachen Galoppwechsel. Dann parierte ich und ritt auf die Mittellinie. Dort ritt ich erst eine Vorderhandwendung und dann eine hintere. Nun ritt ich eine Pirouette und dann einen Sliding Stop. So langsam ging die Dressurarbeit in Western über. Zwar war der Sattel nicht perfekt aber für Spins und so reichte er. Nach einer Stunde waren wir aber fertig. Ich ritt in die Mitte, stieg ab und zog die Steigbügel hoch. Dann lockerte ich den Sattelgurt und führte den Hengst zurück zum Stall. Dort sattelte ich ihn ab und spritzte ihn ab. Nun ging ich mit den Schweißmesser drüber eh er auf die Weide durfte. Ich mistete die Box aus und richtete sie dann auch wieder her. Dann durfte der Hengst wieder in seine Box.
    • Salera
      Pflegebericht:

      Heute stand ich bereits früh auf und Fuhr mit dem Fahrrad zum Stall. Ich ging zu der Weide von Nacota, denn ich wollte mit ihm heute einen schönen langen Ausritt machen.
      Angekommen stellte ich mein Fahrrad ab. Nun ging ich zu der Weide wo Nacota stand. Der graste ganz gemütlich auf der Weide. Als er mich bemerkte hob er den Kopf und wieherte mir lautstark entgegen. Dann kam er langsam im Schritt auf mich zu geschländert. Ich nahm sein Lederhalfter und streifte es ihm über. Dann brachte ich meinen Hengst zum Putzplatz, wo ich ihn festband. Nun holte ich seine Putzbox aus der Sattelkammer.
      Zuerst nahm ich Striegel und Kardätsche und bürstete ihn gründlich ab. Doch Nacota war ein sehr sauberes Pferd.. ich hatte also nicht so viel zu tun.
      Dann kämmte ich ihm noch Mähne und schweif und holte anschließend den Hufkratzer. Damit säuberte ich alle 4 Hufe, bevor ich seinen Westernsattel und das Pad aus der Sattelkammer holte. Dann sattelte ich Nacota sacht auf. Anschließend holte ich seine Westerntrense. Nachdem ich ihn aufgetrenst und den Gurt nocheinmal festgezogen hatte stieg ich auf. Wir ritten durch Wälter, galoppierten über Felder und liefen auch durch einen kleinen Flusslauf. Es war einfach toll. Wir sahen Rehe und sogar einen Fuchs.
      Nach ca. 2 Stunden kamen wir wieder zurück. Es hatte sehr viel Spaß gemacht und auch Nacota schien der Ausflug Spaß gemacht zu haben. Ich stieg ab und spritzte Nacota anschließend ausgiebig ab.
      Dann kratzte ich ihm noch die Hufe aus und gab ihm ein Leckerchen. Ich streichelte und krauelte meinen Hengst. Er hatte so einen wunderbar ausgeglichenen und liebenswerten Charakter. Ich brachte die Sattelsachen zurück in die Sattelkammer und Nacota zurück auf seine Weide. Nachdem ich das Halfter geöffnet hatte lief er gleich zum Offenstall um sich vor der Hitze und den Bremsen zu schützen. Dann schloss ich hinter mir wieder das Tor und machte den Strom an bevor ich wieder nach Hause fuhr.
    • Salera
      Pflegebericht:

      Heute wollte ich mit meinem kleinen Nacota einen schönen Ausrit machen. Es war gutes Wetter und sehr angenehme Temperaturen. Deshalb machte ich mich so gegen 10 Uhr auf den Weg zum Stall. Ich schnappte mir mein Fahrrad und fuhr los. Nach ca 20 min war ich auch schon da. Ich stellte mein Fahrrad an der großen Scheune ab und ging zu der Weide wu unter anderem mein Paint-Hengst Nacota stand..... (folgt)
    • Salera
      Pflegebericht:



      Heute war ein super schöner Tag. Es lag hoch Schnee und die Sonne schien aus vollen zügen. Ich zog mich schnell um und machte mich auf den Weg zu unserem Hof, denn ich wollte heute mit meinem Hengst Scandic einen Ausritt im Schnee wagen. Meine Freundin wollte auch noch mitkommen eventuell.. ich hoffte sehr dass sie da war. Ich fuhr auf den Hof und stieg aus. Zu meiner Freude wartete sie bereits. Wir begrüßten uns. „Schön dass du doch noch gekommen bist^^, Dann schnapp dir Nacota und lass uns in den Schnee.“ Sagte ich zu ihr. Wir holten beide Hengste von der Weide. Die beiden waren gute Kumpels und teilten sich einen Offenstall. Ich streifte Scandic sein Halfter über und wir beide gingen mit den Hengsten in die Stallgasse.

      Dort banden wir die beiden Hengste an. „behalt beide mal im Auge ja!?“, sagte ich zu ihr während ich die Putzkästen der beiden holte. Als ich wiederkam wieherte Scandic mir entgegen. Ich streichelte meinen Hengst sacht über die Stirn. Dann holte ich Kardätsche und Striegel aus der Putzbox und begann Scandic gründlich zu bürsten. Doch da er eine dicke Winterdecke aufhat, war er darunter sehr sauber. Ich bürstete meinen Hengst gründlich ab und kraulte ihn dabei. Besonders am Hals mochte er es sehr gern. Währenddessen schrubbte auch meinen Freundin Nacota gründlich ab, der es ebenfalls sichtlich genoss.

      Dann nahm ich die Schmusebürste und bürstete den Kopf vorsichtig ab. Dabei schloss Scandic seine Augen. Anschließenden bürstete ich ihm noch seine Mähne und verlas seinen Schweif. Er glänzte wie eine schwarze Perle. Anschließend holte ich noch den Hufkratzer heraus und säuberte gründlich die Hufe meines Hengstes. Nun gingen meine Freundin und ich in die Sattelkammer und holten die Ausrüstung der beiden Hengste. Ich schnappte mir Scandic`s Dressursattel und seine Trense, während meine Freundin den Westernsattel und-trense von Nacota mitnahm.

      Nachdem wir die Beiden Hengste vollständig aufgetrenst und aufgesattelt hatten zogen wir den Gurt noch einmal stramm und saßen auf.

      Ich zog den Gurt noch fest und dann ritten wir los. Scandic schnaubte noch etwas als ein Kaninchen über den Weg huschte, doch dann war es ganz gelassen. Wir trabten an. Es war eine wunderschöne Landschaft. Sogar die Bäume waren mit Schnee bedeckt. Wir ritten einen schmalen Feldweg entlang. Dann sprangen plötzlich ein paar Rehe vor uns weg. Eins blieb mitten vor uns stehen, bevor es einige Sekunden später den anderen geschwind folgte. Dann kamen wir auf eine große Wiese. Meine Freundin und ich galoppierten an. Scandic schoss los und hatte sichtlich Spaß daran durch den tiefen Schnee zu rennen. Auch Nacota fegte los und überholte mich sogar. Nach ca. 200 Metern parierten wir wieder durch zum Schritt.

      Wir ritten durch einen kleinen Wald, an einem See vorbei und auch an einem Fluss. Darauf schwammen noch ein paar einsame Enten zwischen den kleinen Eisschollen. Nach ca.2,5 Stunden waren wir wieder auf unserem Hof angekommen. Dort warfen wir sogleich Nacota und Scandic ihre Abschwitzdecken über, damit sich die beiden Hengste nicht erkälten. Dann führten wir beide in die Windgeschützte Stallgasse. Wir trensden und sattelten beide ab und hängten ihre Schabracken in die beheizte Sattelkammer zum Trocknen. „War doch ein echt toller Ausritt“, sagte ich zu meiner Freundin. Wir nahmen noch ein paar Karotten für unsere Lieblinge mit.

      Dann bürsteten wir sie noch gründlich ab und kratzten ihnen die Hufe aus. Anschließend band ich Scandic los und nahm ihn mit. Meine Freundin tat es mir mit Nacota gleich. Nun stellten wir die beiden verschwitzten Hengste erst einmal unters Rotlicht, wo sie trockneten. Währenddessen tranken wir eine heiße Schokolade um uns aufzuwärmen.

      Als Nacota und Scandic wieder trocken waren und auch wir uns aufgewärmt hatten warfen wir beide wieder ihre warmen Winterdecken über und brachten sie zurück auf die Weide. Dort kraulte und schmuste ich noch mit beiden Hengsten bevor wir gingen.
    • Nano
      Pflegebericht für alle Offenstallpferde

      Ich parkte, stieg aus und sah mich erstmal etwas um. Mit einem Lächeln erinnerte ich mich an vorgestern, da war ich erst gerade hier gewesen und hatte Shatifa abgeholt. Gestern hatte Salera dann per SMS geschrieben, ob ich nicht echt mal nach ihren Offenstallpferden sehen könnte, etwas trainieren und so, weil sie nicht da war und keine Zeit hatte. Ich musste nur kurz überlegen und schon tippte ich eine Zusage. Wieso nicht? Würde sich wieder einmal Spass machen nicht immer die eigenen, sondern auch mal fremde Pferde zu reiten. Ich war echt schon gespannt auf Sal`s Pferde, von einigen hatte ich schon vieles gehört. Gut gelaunt summend ging ich über den Hof, die Hände in den Jackentaschen. Der Himmel war immernoch in einem tristen grau und ein eisiger Wind fegte abundzu einem ins Gesicht. Wah, war ich froh, wenn wieder warmer Sommer war. Obwohl, dann hatten es ja die Pferde auch nicht so angenehm, wenn es viel zu heiss wurde. Naja, man konnte eben nicht alles haben. Ich überlegte ob ich zuerst an der Haustür leuten sollte oder sie gleich in den Stallungen suchen. Da nahm Salera mir die Entscheidung damit ab, dass sie aus dem Gutshaus die Treppe hinab kam. Sie redete gerade gestresst in ihr Handy hinein, fuchtelte ungeduldig mit den Händen. Ich beobachtete sie mit einem leichten Grinsen. Die Arme schien viel zu tun zu haben. Da hob sie den Blick vom Boden, ihr Blick viel auf mich. Sie sagte noch etwas in einem scharfen Ton zu dem Anrufer, dann legte sie einfach auf und kam auf mich zu. mit einem gequälten Lächeln auf dme Gesicht. "Oh, guten Morgen Nano. Tut mir Leid, hab dich gar nicht gesehen, bin grade beschäftigt gewesen", sie deutete mit einer Geste auf ihr Handy. Ich musste Lachen. "Hallöchen Sal. Ach, macht nichts. Hast du eigentlich irgendnen Plan, wo steht was ich genau mit den Pferden machsne soll?", fragte ich und lächelte entschuldigend, dafür das ich vorhin Lachen musste. Sie nickte und deutete mir ihr zu folgen. Wir gingen ums Guthaus herum auf die Ställe zu. Doch statt weiter auf die Ställe zu zugehen bog sie nach links ab, weiter ums Gutshaus herum. Da stand ein grosser, schicker Offenstall, denn ich noch gar nie gesehen hatte. Sie führte mich näher heran bis zur Tür. "Also, hier ist die Sattelkammer, da sind die Boxen, doch meistens stehens die draussen, auch bei diesem kalten Wetter. Der Plan hängt hier, an diesem schwarzen Brett", sie zeigte auf einen weissen Zettel der an das schwarze Brett angepinnt war. Ich beugte mich näher heran, mein Blick ging die Liste der Pferdenamen langsam runter, neben denn Namen stand was ich mit ihnen zu machen hatte, in Abkürzungen, die sie mir kurz erklärte. Ich nickte und sie ging nun aussen an dem Stall herum bis zum weitläufigen Auslauf. Die Pferde standen ziemlich verstreut herum, dösten oder beknabberten sich. Sie sah mich an:"Weisst du eigentlich welches Pferd welches ist?"-"Ähh, zugegeben nein. Nur ein paar kenne ich noch vom sehen her. Paint My Pommes, Diamond Touch und Nacota, der Rest war mir namentlich unbekannt. Grinsend deutete Sal der Reihe nach auf jedes Pferd, sagte den jeweiligen Namen und sagte noch was kurzes dazu, wie: "Bei dem musst du aufpassen, er geht gerne durch"-"Sie ist manchmal etwas faul, treib sie gut an" und so. Ich prägte mir alles gut ein. "Du hast echt schöne Pferde, und alle so unterschiedlich", meinte ich bewundernd. Sie lachte und wir verabschiedeten uns. Sie würde erst am späten Nachmittag oder erst am Abend wieder kommen. Ich nickte und sie ging.
      Mein Blick schweifte über die vielen Pferde und viel als erstes auf ein hübsches Fohlen, sie hiess...ach jaa sie war Ilya. Sie hatte mich schon die ganze zeit neugierig beobachtet. Ich schwang mich über den Zaun und ging langsam auf sie zu. Sie hatte eine schöne Fellfarb, ihre Augen folgten meine Bewegungen. Ich streckte die Hand aus und liess sie daran schnupper. "Na du?", sagte ich mit einem leisen Singsang und strich ihr vorsichtig über die kleinen, rosa Nüstern. Sie stiess ein freundliches Schnauben aus, doch wich sie scheu einen Schritt zurück. Ich konnte die Neugier in ihren Augen sehen. Mit einem Lächeln wartete ich, bis sie wieder zu mir kam und mich anstupste. Wir lernten uns eine Weile mit beschnuppern und streicheln kennen. Schliesslich bedeutete ich ihr zu warten und holte ihr Halfter. Als ich wieder kam stand sie noch an der gleichen Stelle wie vorhin und spielte aufgeregt mit den Ohren. Ich halfterte sie auf und band sie am Zaun an. Den Putzkasten hatte ich auch schon geholt, zusammen mit dme Halfter vorhin. Ich krammte nachdem Hufkratzer und kratzte ihr alle Hufe vorsichtig aus. Sie gab alle brav hoch. Nachdem ich sie noch ordentlich geputzt hatte führte ich sie an der Longierleine in die Halle. Hier war es angenehm warm. Salera hatte geschrieben Bodenarbeit/Longieren. Als erstes longierte ich Ilya ein bisschen. Sie wusste schon gut wie es funktionierte und ging brav aussen in einem schönen Kreis um mich herum. Nachdem sie auch noch getrabt und galoppiert war, das gleiche auch noch in die andere Richtung, holte ich sie zu mir in die Mitte. Ich lobte sie, klopfte ihr auf den Hals. Zufrieden schnaubte sie, sie war noch keineswegs müde und wollte weiter machen. Lächelnd übten wir noch etwas mit Trabstangen und einem Cavaletti. Sie mochte es immerwieder über das Cavaletti zu hopsen. Lachend beendete ich schliesslich das Training mit einer halben Möhre für Ilya, die sie schnell gefressen hatte. Nun versorgte ich sie und überlegte welches Pferd als nächstes an der Reihe war.
      Hmmm...nehmen wir mal das auffäliige Paint Horse dort, hmm Frozen Love Affair hiess die Stute. Ihre Fellfarbe hatte etas aussergewöhnliches wie ich fand. Ich rief lockend ihren Namen, inzwischen stand ich nur noch wenige Meter von ihr entfernt. Sie hob den kleinen, kompakten Kopf, ihre Ohren wackelten, da rang sie sich dazu durch auf mich zu zutrotten. "Brav bist du, Frozen. Einen aussergewöhnlichen Namen hast du auch noch", meinte ich grinsend und halfterte sie nach kurzer Begrüssung auf. Sie folgte mir gelassen. Ihr schien eine fremde nichts auszumachen. Ich band sie am Zaun an und begann sie zu putzen. Ihr Fell war nicht besonders dreckig, aber mit einem stöhnen stellte ich fest, dass es ihr langes Langhaar dafür umso mehr war. "Na gut, dann mal an die Arbeit", seufzte ich, das konnte dauern. Sie musste ja nicht tital herausgeputzt sein wie für ein Turnier, aber sie musste schliesslich nicht mit verdrecktem Langhaar herumlaufen. Ich hatte in der Sattelkammer ein Radio gefunden, schleppte einen Strohballen vor den Zaun, wo Frozen angebunden war und stellte das Radio drauf. Ich stellte die Musik laut, aber nicht zu laut. Es lief gerade der alte Hit "Apologize". Wieso nicht, dachte ich schulterzuckend, liess diesen Sender und machte mich ans müsahme verlesen und kämmen der Mähne. Eine ganze Weile später, bei "Industry Groupie", war ich endlich fertig und musterte mein Ergebnis. Ihr Fell war ja vorhin nicht so schmutzig gewesen, aber ihr Langhaar schimmerte nun sauber und seidig. Zufrieden klopfte ich meine Hände ab und holte ihre Ausrüstung. Sie machte keine Probleme beim anlegen des Sattels und des Zaumzeuges. Ich schnallte mir noch meinen schwarzen Reithelm auf den Kopf fest, führte Frozen auf den Hof hinaus und schwang mich in ihren Sattel. Salera hatte geschrieben ausreiten genügte, vielleicht ein, zwei einfache Militaryhindernisse. Ich legte die Schenkel an, nahm die Zügel auf. Wir ritten an dem Dressurplatz vorbei auf einen weichen Weg, der in die Richtung des Waldes führte. Frozen ging gut vorwärts in einem gleichmässigen, gelassenen Tempo. Im Trab gings dann in den Wald hinein. Hier herrschte friedliche Stille, nur Vögel zwitscherten vergnügt und hüpften auf den Ästen herum, abundzu raschelte es in einem der dichten Gebüsche. Doch Frozen liess sich durch nichts abschrecken. Wir genossen beide den ruhigen Ausritt. Da sah ich weiter vorne einen Baumstamm, nicht allzu hoch und nicht zu breit. Es war ein nicht zu harter erdiger Weg, eine lange gerade Strecke. Ich schnalzte auffordernd mit der Zunge. Die Stute galoppierte gehorsam an. Als sie den Baumstamm entdeckte spitzte sie aufmerksam die Ohren. "Los, meine Süsse", rief ich anfeuernd. Sie wurde ein bisschen schneller, liess ihre Sprünge von selbst länger werden. Und da flogen wir weit über den Baumstamm hinweg. Sanft landete sie auf der anderen Seite auf dem Boden und galoppierte vergnügt wiehernd weiter. Ich stand nun im Sattel und liess sie ihr eigenes Tempo finden. Es war toll, den frischen, kühlen Wind im Geischt zu spüren. Nachdem Ausritt, wieder auf dem Hof, stieg ich ab und versorgte sie gut.
      Soo, dann das nächste. Mein Blick schweifte wieder über die Pferd, die gemütlich dösend herumstanden. Da fiel mir ein grosser Rappe auf, der elegant über den Auslauf trabte. Ich wusste auch nicht wieso, aber ich pfiff laut. Der Hengst blieb stehen, wandte mir seinen schönen Kopf zu und wieherte. Ich pfiff nochmals und ging einen Schritt auf ihn zu. Der Rappe tänzelte einen Schritt rückwärts, weg von mir, dann jedoch schien er sich blitzschnell umzuentscheiden und trabte auf mich zu. Ich dachte er würde vor mir stehen bleiben, doch er trabte nun in einem Kreis um mich herum. Ich beobachtete ihn erstaunt. Sein inneres Ohr war auf mich gerichtet, das andere spielte ungeduldig. "Komm Scandic, hast du nicht lust auf ein bisschen Springen?", fragte ich mit lockender Stimme, regungslos verharrt so wie ich dastand. Er senkte den Kopf ein Stück, schnaubte, fiel in einen ruhigen Schritt, bis er schliesslich stehen blieb und mich ebenfalls regungslos musterte. Wir bewegten uns beide eine Weile nicht, bis ich aufgab, lachen musste und langsam auf ihn zuging. Nahe bei ihm blieb ich stehen und streichelte ihm über den muskulösen Hals, den er stolz gebogen hatte. Er liess es geschehen und schnupperte, nun seinerseits mich erkundend, an meinen Haaren und meiner Hand. Am Ende schüttelte er den Kopf auf und ab, es schien fast wie ein Nicken. Grinsend halfterte ich ihn auf und band ihn am Zaun an, genau dort, wo ich zuvor auch Frozen angebunden hatte, wo der Radio stand. Er dudelte inzwischen "Hate That I Love You". Da ging mir ein Licht auf. Mist, ich hatte beim Ausritt vorhin vergessen den Radio auszustellen. Naja, dann hatten die Pferde immerhin etwas Unterhaltung gehabt, dachte ich mit einem schiefen Grinsen. Nun begann ich Scandic zu putzen, was keinesfalls kein so einfaches Unterfangen war wie bei den vorherigen Pferden. Die ganze Zeit hampelte er nervös herum, schien nicht still stehen zu können. Als er mir einmal fast auf den Fuss trat, schimpfte ich mit ihm, worauf er kurz still stand, aber gleichdarauf wieder mit dem Huf scharrte. "Du ungeduldiges Ding", meinte ich leise lachend, als ich ihm den Sattelgrut festzog, zum Glück plusterte er sich nicht noch gross auf, er war wohl zu fest damit beschäftigt herum zu hampeln. Beim aufzäumen warf er immerwieder den Kopf hoch, was etwas problematisch war, da ich eher klein und er eher gross war. "Scandic!", rief ich nun mit weniger Geduld. Er spielte mit den Ohren und schien meine Entschlossenheit zu spüren, denn er senkte bereitwillig den Kopf hinunte, so dass ich ihm problemlos das Zaumzeug überstreifen konnte. "Na geht doch", murmelte ich wieder freundlicher, setzte meine Reitkappe auf und führte ihn auf den Springplatz. Dort sass ich geschmeidig auf. Kaum sass ich ihm Sattel, hatte erste gerade die Zügel halbwegs aufgenommen, da stapfte er auch schon eifrig los. Das konnte ich ihm nicht durch gehen lassen. Ich liess ihn energisch umdrehen und an der gleiche Stelle halten. Währenddem ich gelassen noch ein Stück nachgurtete, mich zurechtsetzte und die Zügel korrekt aufnahm, zappelte er ungeduldig auf der Stelle herum, doch ich hatte ihn so im Griff, das er nicht einfach los ging wie anfangs. Schliesslich war ich bereit und liess ihn los gehen. Nach zwei Runden im schnellen Schritt, schien er nicht entspannter zu gehen, im Gegenteil. Vielleicht wurde er im Trab ruhiger, dachte ich und liess ihn an traben. Seine Trabschritte waren lang und sehr schnell. Seine schnellen, grossen Trabschritte waren unbequem und hart, deshalb sass ich den Trab nicht aus. "Komm schon Kleiner", murmelte ich aufmunternd und gab ihm mehrere Paraden, worauf er aber nur mässig reagierte. Schliesslich galoppierten wir an. Er schien dabei zu explodieren und ich konnte mich mit Mühe im Sattel halten. Er stürmte kopflos in scharfen Kurven dicht an den Hindernissen vorbei. Ich brauchte eine Weile, doch dann konnte ich ihn energisch auf den unteren Zirkel treiben, denn ich immer kleiner werden liess. Unwillig schüttelte Scandic den Kopf und wollte sich auf dem Gebiss festbeissen, doch ich gab ihm schnell hintereinander verschiedene Hilfen und Paraden, so dass er sich konzentrieren musste und dann in einen zockeligen Trab fiel. Ich liess ihn nun gleich wieder angaloppieren. Diesesmal war ich vorbereitet und fing ihn schon beim ersten Sprung auf. Ich gab ihm Paraden, und ritt gleichzeitig jeden Sprung aus ihm heraus. Es klappte. Er wurde ruhiger und seine Sprünge langsamer, gleichmässiger, nicht mehr so hastig. Zufrieden liess ich ihn noch eine Weile auf dem Zirkel kantern, dann lenkte ich ihn auf das erste Hinderniss zu. Jeder Galoppsprung war unter meiner Kontrolle, ritt ich aus ihm heraus und hielt ihn gleichzeitig leicht zurück. Das Ergebnis war, dass er ruhig und ihm guten tempo auf den Oxer zu galoppierte. Perfekt taxierte er das Hinderniss und wir flogen weit darüber hinweg. Am Ende des harten Trainings waren wir beide schweissnass, es war anstrengend gewesen, vorallem anfangs. Er sprang sehr gut, wusste wann der perfekte Puntk zum Absprung kam, doch er war sehr eigenwillig und man musste ihn bei jedem einzelnen Galoppsprung aufmerksam kontrollieren, sonst sass man schnell mal im Sand, was bei mir ja anfangs auch fast passiert war. Aber gegen Ende war es immer besser gegangen. Beim Trockenreiten trottete er sogar entspannt mit gesenktem Kopf um die Hindernisse herum. Als er trocken war sass ich ab lobte ihn ausgiebig und versorgte ihn gründlich.
      Nun nahm ich mir den schicken Paint Horse Hengst Nacota vor. Er liess sich leicht einfangen und war auch während des putzens ruhig. Nachdem ich ihn fertig aufgesattelt und aufgezäumt hatte, stellte ich das Radio aus, ich hatte es vorhin beim Springen schon wieder vergessen, obwohl ich daran gedacht hatte. In der eine Hand meine Reitkappe, in der anderen seine Zügel, ging ich nochmals zum schwarzen Brett. Hmm...Western war ehrlich gesagt nicht so mein Ding, deshalb war die Alternative Military. Ohh jaa, das würde Spass machen, ich liebte Military, da schien Nacota noch nicht grosser Erfahrungen zu haben, wie ich las. Kein Problem, das würden wir schaffen, dachte ich voller Vorfreude und sass auf. Er ging irgendwie noch nicht so munter vorwärts, doch als er merkte, dass ich ihn nicht auf einen der Plätze lenkte, sondern in Richtung Wald, wurde er sofort wacher, trabte mit hoch erhobenem Kopf, gespitzten Ohren locker dahin. Dich ich lenkte ihn nur am Waldrand entlang, bei der zweiten Abbiegung bogen wir nach links ab, so wie es Sal beschrieben hatte. Sie hatte mir empfohlen schon anfangs loszugaloppieren, die Hindernisse würde bald kommen, sie waren nicht schwierig, auf dieser Strecke. Ich legte die Schenkel an und schnalzte mit der Zunge. Nacota sprang ihne zu zögern an. Im ruhigen Galopp kanterte er auf das erste Hinderniss zu. Es machte richtig Spass, wie wir da so über alle festen Hindernisse flogen, da fühlte man sich echt frei. Ich half Nacota die richtigen Abspringpunkte zu finden, doch es ging immer besser, am Ende sprang er echt hoch über das letzte Hinderniss hinweg, es hatte noch viel Platz gehabt, zwischen seinen Hufen und dem Baumstamm, das hatte ich gespürt. Dann trabten wir noch ein bisschen durch den stillen Wald. Einmal begegneten wir einem Reiter. Er ritt auf einer hübschen Dunkelfuchsstute, die noch sehr jung zu sein schien. Er nickte mir zu, ich freundlich zurück und wir ritten weiter. Der Hengst hatte keine Anstalten gemacht der Stute zu folgen oder ihr imponieren zu wollen, er ging einfach entspannt weiter. Zufrieden sass ich auf dem Hof ab und versorgte ihn. Mit einem Klapps liess ich ihn in dem Auslauf frei.
      Als nächstes kamen Pinokia und Tinkerbell, die beiden Irish Tinker. Das waren tolle Pferde. Ich begrüsste die beiden einzeln. Pinokia kam sofort neugierig heran und beschnupperte mich ohne Scheu. Währenddem ich noch zu Tinkerbell ging, sprang sie verspielt um mich herum, wieherte hell und forderte mich immerwieder zum Spielen auf. Lachen wehrte ich sie sanft ab. Tinkerbell hatte grosse gutmütige Augen. Sie machte einen freundlichen, liebenswürdigen Ausdruck auf mich. Ich begrüsste sie und sie mich auch, mit Schnuppern und einem freundlichen Wiehern. Lächelnd halfterte ich sie auf und band sie dann auf der anderen Seite des Auslaufs, bei dem Radio gut an. Pinokia trippelte immernoch ums uns herum und zwickte mir abundzu spielerisch in die Seite, währenddem ich ich Tinkerbell putzte. Schliesslich halfterte ich Pinokia auch auf und band sie mit etwas Abstand, neben Tinkerbell an, sonst würde ich nie mit dem Putzen fertig werden. Tinkerbell war nicht besonders schmutzig worüber ich froh war, doch Pinokia hatte an den weissen Stelle in ihrem Fell gelbliche und braune Flecken. Ich seufzte und begann sie ausgiebig zu putzen. Die Flecke gingen natürlich nicht ganz Weg, aber immerhin waren sie nur noch verblichene, kleiner Flecken. Als ich endlich beide fertig geputzt hatte, holte ich Tinkerbelss Ausrüstung. Sie hielt brav still beim Satteln dun Aufzäumen, wie auch schon beim Putzen. Dann holte ich noch einen extralangen Führstrick, denn ich an Pinokias Halfter festklinkte. Nun führte ich die beiden auf den Hof hinaus. Geschickt schwang ich mich in Tinkerbells Sattel ohne dabei mich in Pinokias langem Führstrich zu verheddern, denn ich fest in der einen Hand hielt. Nun nahm ich noch die Zügel auf und wir ritten zu dritt vom Hof. Es wurde ein langer Ausritt. Es war nun Mittag, und die Sonne war etwas zum vorschein gekommen. Pinokia ging munter neben uns her, erkundete, so gut es ging am langen Führstrick, die Gegend mit aufmerksam gespitzten Ohren. Wenn sie stehen blieb um an Blumen die am Wegrand wuchsen zu schnuppern, rief ich ihren Namen und zupfte am Strick. Brav trippelte sie dann weiter. Tinkerbell hatte gemütliche, bequeme Schritte. Nach einer Weile trabte ich sie an. Pinokia hielt locker mit. Auf einem offenen Feldweg, wir waren inwischen aus dem Wald heraus gekommen, liess ich Tinkerbell angaloppieren. Ich war mir sicher, dass sie nicht zu schnell für Pinokia gehen würde. Sie hatte zwar grössere Schritte als das kleine Fohlen, aber sie kanterte ruhig und langsam über den Weg, währenddem das Fohlen eifrig dahin galoppierte, mit schnellen Bewegungen hielt es sich schräg vorne, vor Tinkerbell, aber durchdas liess sich die ruhige Stute nicht beirren und ging im gelassenen Tempo weiter. Schliesslich parierte ich sie wieder in den Schritt durch. Ich rief die Befehle deutlich und laut, so das Pinokia die auch mitbekam. Sie hörte schon ein bisschen darauf. Wieder zurück auf dem Hof schwang ich mich von ihrem Rücken und führte die beiden zurück zum Offenstall. Dort versorgte ich die Stute und das Fohlen gründlich.
      Nun hatte ich Hunger und war kaputt. Ich ging ins Gutshaus, Salera hatte gesagt am Morgen gesagt, ich könne ruhig etwas Essen und trinken am Mittag, sie habe etwas kleines hingestellt. Ich war sehr froh darüber und schlang das Essen, hungrig wie ich war richtig hinunter. Auch trank ich viel, hauptsächlich Wasser, aber auch ein Glas Apfelschorle, von dem sie mir eine Flasche voll hingestellt hatte. Satt und wieder mit frischer Energie ging ich hinaus, die Sonne schien inzwischen auf den Hof. Es war trotzdem noch kalt, doch immerhin herrschte nicht mehr das triste grau von Morgens.
      Gut gelaunt summend ging ich zum Offenstall, warf einen Blick auf den Plan und rief nach Golden Wonder. Eine wunderschöne Palominostute hob ihren Kopf in meine Richtung. Sie wieherte freudig, sie schien es zu mögen wenn man ihr Aufmerksamkeit schenkte. Ich ging auf sie zu und halfterte sie auf. Mit spielenden Ohren folgte sie mir zum Zaun und liess sich anbinden. Ich begann ihr Fell zu putzen. Die Farbe gefiel mir echt gut, ich mochte Palominos. Nachdem Putzen schimmerte ihr Fell seiden und ihr Langhaar fiel locker hinab. Das Sonnenlicht spiegelte sich darin und liess es schön glänzen. Ich holte Sattel und Zaumzeug und legte ihr alles an, wobei sie keine Probleme machte. Nun führte ich sie auf den Dressurplatz, dort stieg ich auf, setzte mir noch meine Reitkappe auf, nahm eine Dressurgerte zur Hand und nahm die Zügel auf. Sie wartete geduldig bis ich fertig war und ging dann auf mein Kommando los. Als sie warm geritten war liess ich sie antraben. Anfangs ritten wir ganz einfache Dressurübungen. Dann begann das eigentliche Training. Es forderte unsere ganze Konzentration. Sie arbeitete konzentriert und willig mit. Sie hatte Freude an der Arbeit, so machte es auch mir viel Spass, obwohl es anstrengend war. Ich beschloss mit ihr auch noch ein bisschen ein Kunststückchen einzuüben. Ich stieg ab und trat vor sie hin. Sie beobachtete mich etwas verwirrt. Ich lächelte und ging mit der Gerte in der Hand immer wieder von untern hinauf in die Höhe. Sie sollte steigen lernen. Dabei rief ich immerwieder "Hoch!". Nach einer Weile, wo sie mir nur verständnislos zugeschaut hatte, stieg sie leicht mit den Vorderhufen hoch. Es war nicht so hoch wie es sein sollte, doch ich lobte sie, es war ein guter Anfang. Am Ende des Trainings konnte sie auf Stimmkommando immerhin halbhoch steigen. Ich lobte sie ausgiebig, gab ihr eine halbe Möhre und führte sie dann vom Platz, nachdem ich sie nochtrocken geritten hatte. Nun versorgte ich sie.
      Als nächstes kam Paint My Pommes. Ich rief ihren Namen laut und pfiff dazu noch lockend. Die braune Stute hob den Kopf und warf mir einen neugierigen Blick zu. Ich ging auf sie zu und begrüsste sie mit einem Halstätscheln. Sie schnupperte zögernd an mir, befand mich dann wohl für nicht beängstigend, denn sie stupste mich freundlich an. Ich lächelte, halfterte sie vorsichtig auf und band sie am Zaun an. Dann stellte ich wiedermal das Radio an. Es kam gerade "Shut Up And Smile". Ich putzte Pommes gut, sie war heute anscheinend auch eine von denen, die sich gerne wälzte. Aber der Dreck war schon getrocknet und ging leicht weg. Ich kratzte ihr noch vorsichtig alle Hufe aus, kämmte ihre grau-schwarze Mähne. Nachdem sie sauber war holte ich ihre Ausrüstung. Beim Satteln wurde sie etwas unruhig, doch sie hielt einigermassen still. Das Aufzäumen ging ohne Probleme. Ich setzte mir meinen Reithelm auf und führte sie auf den Hof. Da fiel mir das Radio noch ein. Ich führte sie nochmals zurück zum Offenstall, schaltete das Gedudel aus und ging wieder zum Hofplatz. Sie war mir brav gefolgt. "Sorry Pommes. Ich bin wircklich etwas vergesslich", murmelte ich entschuldigen und schwang mich auf in ihren dunkelbraunen Sattel. Ich nahm die Zügel auf und legte die Schenkel an. Sie schnaubte und ging los. Es wurde ein schöner, ruhiger Ausritt. Die Stute hatte weiche, elegante Gänge. Auch beim Galopp fing sie nicht zu rasen an, sondern ging im gleichmässigen gelassenen Tempo vergnügt dahin. Ich genoss es. Sie hörte auf jedes noch so kleine, kau merkliche Hilfe, vorallem auf Gewichtshilfen. Sie war einfahc zu reiten, sofern ich ihr nicht gross im Maul herum zog, sie schien ein sehr weiches, empfindliches Maul zu haben, wie ich gesehen hatte. Wieder zurück auf dem Hof, brauchte sie nur ein sanftes Zügelzupfen und schon blieb sie stehen. Es war kein abruptes Stehenbleiben wie bei einigen Pferden, eher ein sanftes anhalten, auch wenn es sofort nach dem Befehl erfolgte. Zufrieden stieg ich ab, lockerte den Sattelgurt und versorgte die Stute. Bevor ich sie in den Auslauf zu den anderne Pferde freiliess, gab ich ihr och ein Apfelstückchen. Sie frass es genüsslich und trottete zum hinteren Teil des Auslaufes. Ich sah ihr nachdenklich nach.
      Dann drehte ich mich suchen um. Noch drei Pferde, dann war ich fertig. Es war inzwischen später Nachmittag, Salera würde wohl bald wiederkommen. Ich rief nach Ardanos Sirius. Hmm...das war doch dieser Kohlfuchs...Mein Blick schweifte suchend über die Pferdeleiber. Da warf mich ein Stoss von hinten in den Rücken fast vorneüber. Es war gar nicht mal so fest gewesen, aber ich war so überrascht gewesen. Ich drehte mich rasch um. Da stand ein stattlicher Kohlfuchshengst, den Kopf hielt er hoch erhoben, sein neugieriger Blick musterte mich. Ich musste grinsen. War ja ne nette Begrüssung. Er hatte eine imposante Erscheinung und wie ich mit einem Blick feststellte, war sehr muskulös. Ein wircklich beeindruckendes Tier, mal sehen wie der unter dem Sattel ging. Von Salera hatte ich gehört, das der noch nicht soo lange bei ihr stand. Ich halfterte ihn auf und band ihn an. Währenddes Putzens hielt er recht still, er schien es zu geniessen. Auch während des Hufauskratzens stand er mit halb geschlossenen Augen da, seine Unterlippe hing leicht herab. Seine Ohren schienen zur Seite hinabzuhängen. Das sah bei dem grossen, eleganten Hengst so drollig aus das ich lachen musste. Dabei öffnete er seine braunen Augen und warf mir einen amüsierten Blick zu. Rasch hatte ich ihn aufgesattelt und aufgezäumt. Nun setzte ich mir meine Reitkappe auf, nahm eine Gerte und führte ihn auf den Springplatz. Geschmeidig sass ich auf und nahm die Zügel auf. Er wartete gehorsam auf mein Kommando. Schon sein lockerer Aufwärmschritt liess mcih ihn noch mehr bewundern. Nun trabten wir an. Seine Tritte waren lang und schwungvoll, seine Bewegungen fliessend. Wir schienen sozusagen über den Sandboden zu schweben. Seine Gänge waren wircklich faabelhaft. Ihn zu reiten war ein wahrer Genuss, den er hörte auch sehr gut auf die Hilfen. Die Dressurübungen lockerte er meisterhaft gut. Am Ende liess ich ihn noch ein bisschen über einige Hindernisse springen. Es ging ganz gut, keines warf er ab und er ging in einem schnellen Tempo. Zufrieden parierte ich den Hengst in den Schritt durch und liess ihm die Zügel lang bei Trockenreiten. Er senkte den Kopf und ging elegant/entspannt dahin. Ich sass locker im Sattel, ging bei jeder seiner Bewegungen geschmeidig mit. Als er trocken war und nun wircklich völlig entspannt, stieg ich ab und führte ihn zu Auslauf des Offenstalles. Ich versorgte den imposanten Hengst. Als ich ihn freiliess, stupste er mich nocheinmal freundlich an, dann trabte er schwungvoll zu den anderen. Lächelnd sah ich ihm nach, seine Muskeln spielten unter dem seidigen Fell.
      In meiner Nähe stand Diamond Touch, deshalb beschloss ich sie als nächstes zu reiten. Ich fing sie nach einigen Versuchen ein, halfterte sie auf und band sie am Zaun an. Fröhlich pfeiffen wirbelte ich um sie herum und hatte sie schnell, aber doch gründlich geputzt. Da hörte ich ein Auto vorfahren. Als ich gerade Diamond fertig aufgesattelt hatte und noch aufzäumen wollte, kam Salera um die Ecke. Wir begrüssten uns herzlich. Sie war etwas erschöpft und sagte, jetzt könnte sie noch einen gemütlichen Ausritt gebrauchen. Ob ich nichts dagegen hätte, wenn sie mit Paparazzo, dem Paso Hengst, auch mit mir und Diamond mitkam. "Na klar könnt ihr mitkommen, kein Problem. Ist lustiger zu zweit als alleine", meinte ich und freute mich schon. Da ich und die Palominostute schon fertig waren, führte ich sie auf den Hof, stieg auf und ritt mit ihr im Schritt und am lockeren Zügel Kreise. Da führte Salera auch schon den schönen Paso Finohengst auf den Hof, und schwang sich in seinen schwarzen Sattel. Sie nickte mir zu und wir ritten nebeneinander los. Zuerst schwiegen wir eine ganze Weile, es war herrschte eine angenehme Stille, die niemand urchbrechen wollte. Die Pferde gingen munter vorwärts. Beim Traben dann, fragte Salera wie es denn gegangen sei mit den Pferden. Ich erzählte ihr alles und abundzu mussten wir beide lachen. Da war vor uns eine lange, gerade Strecke, gespickt mit einigen Militaryhindernissen, die so breit waren, das problemlos zwei Pferde nebeneinander springen konnte. "Wie wärs?", fragte Salera grinsend und nickte mit dem Kopf in die Richtung der Hindernisse. "Immer gerne", rief ich voller Vorfreude und trieb die Stute an. Sofort fiel sie in einen schnellen Galopp. Paparazzo galoppierte auf gleicher höhe wie sie. Und schon setzten sie, noch etwas ungleich, über das erste Hinderniss hinweg. Diamond war etwas später abgesprungen als Paparazzo. Doch bei den nächsten Hindernissen sprangen sie jedesmal einträchtig nebeneinander hinüber, sie schienne auch ungefähr gleich weit und gleich hoch zu springen. Nachdem letzten Hinderniss warf mir Salera einen herausfordernden Blick zu. Ich grinste und schon gings los. Wir trieben die Pferde an und sie preschten immer schneller über den breiten Weg. Wir feuerten die Pferde an. Und schon donnerten wir an dem grossen, dicken Eichenbaum vorbei, der sozusagen das unausgemachte Ziel gewesen war, aber danach nahmen wir beide Pferde lachend zurück und liessen sie locker nebeneinander hertraben. "Das hat Spass gemacht", meinte ich lachend. Sal nickte grinsend. Den Rest des Ausrittes erzählte wir noch einige lustige Geschichten von den Pferden. die Pferde gingen gemütlich im Schritt oder im lockeren Trab unter uns dahin. Wieder zurück auf dem Hof stiegen wir beide ab und versorgten gemeinsam die beiden Pasos. Nun half ich ihr noch alle Pferde zu füttern. Sie lud mich noch ein, bei sich zu Abend zu essen. Doch ich merkte das sie selber müde war vom Tag und ich brauchte auch meine Ruhe, ausserdem vermissten meine Pferde mich sicher schon, Joy vorallem. Sie verstand und wir verabschiedeten uns. "Danke, das du dich um alle Offenstallpferde gekümmert hast", sagte sie zum Abschied noch und ich lächelte. Dann fuhr ich los und sie winkte mir noch nach.
    • Salera
      Pflegebericht für alle meine Offenstallpferde:



      Heute war ein wunderschöner Sommertag. Ich fuhr bereits sehr früh zum Stall, denn in den Nachrichten hatten sie gesagt, dass es heute bis 35 °C werden soll. Ich hatte eine kurze Hose und ein Top an, denn bereits um diese Uhrzeit war es extrem warm. Ich stieg aus dem Auto und machte mich auf den Weg zu meinen geliebten Pferdchen. Auf der Ersten Weide standen meine Beiden Hannoveranerhengste Scandic und Ardanos Sirius. Sirius stand bereits am Tor und grummelte mir vor Freude entgegen. Ich öffnete vorsichtig das Tor und betrat die Weide der beiden Hengste. Sirius senkte seinen Kopf, schloss die Augen und legte mir die Nase auf die Schulter. Für einen Hannoveraner mit relativ viel Blut war Sirius ein echter Knuddelbär. Ich streichelte meinem Hengst sanft über die Stirn, den Hals entlang bis zur Brust, wo ich ihn ausgiebig kraulte. Er wackelte mit der Oberlippe, was ein Zeichen des Genießens war^^

      Sirius glänzte in der Morgensonne wie Bronze. Sein Kohlfuchsfarbenes Fell strahlte förmlich und das Licht umspielte seine Muskeln. Dann, als ich noch an seinen Hals geschmiegt war, hörte ich dumpfe Wiebrationen. Da kam auch schon Scandic im Trab anstolziert. Ich hatte in meinem Leben bis jetzt wenige Hengste gesehen die so eine raumgreifende Knieaktion hatten wie dieser Hengst. Obwohl Scandic eher auf Springabstammung gezogen war.

      Ich kraulte auch ihn ausgiebig. Ganz besonders unter dem Bauch liebte es mein Hengst und stellte das Bein richtig nach außen, so dass ich besser an die Stelle rankam die ihm so fürchterlich juckte^^ Nachdem ich die beiden Süßen ausgiebig begrüßt hatte machte ich mich auf den Weg zu ihrem Offenstall. Der war im Gegensatz zu draußen schön kühl, da er sehr gut isoliert war. Ich schnappte mir eine Forke und lockerte erst einmal das Stroh auf. Beide Hengste sahen mir gespannt bei meiner Arbeit zu. „Na? So ist es recht. Die Frauen die Arbeit machen“, sagte ich lachend meinen beiden Machos entgegen. Die beiden schienen sich daraufhin nachdenklich und unverständlich anzuschauen, was mich zum Schmunzeln brachte^^ Nachdem ich alles geebnet hatte holte ich von nebenan etwas Stroh und streute die Box gründlich ein. Dann ging ich nach nebenan und holte für die Beiden Hengste ihre Rationen Müsli. Sirius und Scandic hauten richtig rein und genossen ihr Kraftfutter sichtlich. Dann machte ich für beide noch eine große Portion Heu fertig. „Habt ihr Glück dass es heute so heiß werden soll. Dann bekommt ihr heute wohl euren Ruhetag“, sagte ich und klopfte beiden Hengsten auf die Kruppe. Ich sah mich noch einmal um bevor ich ihre Weide verließ und weiterging.

      Als nächstes ging ich zu der Weide wo meine beiden Paint Horsehengste Nacota und Pokerface sowie mein Paso Finohengst Paparazzo standen. Paparazzo war es mal wieder schon zu warm, weshalb er sich bereits in den Offenstall verdrückt hatte. Er wieherte mir lautstark entgegen. „Na du Mimöschen? Is dir schon zu warm oder warum kommst du nicht?“. Grinsend betrat ich ihre Weide. Nacota kam im Schritt auf mich zu und blieb kurz vor meinen Füßen stehen. Ich streckte ihm die Hand entgegen und kraulte ihm das linke Ohr. Hier mochte er es besonders gern. Wie schon erwartet legte er dabei den Kopf schief und schloss genüsslich die Augen. Dann schmiegte ich mich fest an den Hals meines Hengstes und kraulte seinen muskulösen Hals. Ich konnte sogar seinen Herzschlag hören, wenn ich mich konzentrierte. Ganz ruhig und kräftig. Als ich noch ganz in Gedanken war stupste mich etwas von hinten vorsichtig an. Es war Pokerface der mich ebenfalls begrüßen wollte. Ich öffnete die Augen und drehte mich zu meinem Hengst um. Dann kraulte ich ihm den Rücken, so dass er regelrecht in die Knie ging, damit ich besser rankam^^

      Dann ging ich Richtung Offenstall und beide Hengste folgten mir brav im Gänsemarsch. Man konnte spüren dass die Luft immer wärmer wurde. Doch ich bereute allmählich dass ich eine kurze Hose angezogen hatte XD Denn in einer Tur klatschte ich mir die widerlichen Bremsen von den Beinen die mich und meine Hengste ärgerten. Nacota schlug mit dem Kopf und Pokerface trat sich unter den Bauch. Meine Beine sahen fürchterlich aus. Schnell rannte ich zum Offenstall und auch meine Hengste trabten mir geschwind in den sicheren unterschlupf^^ Dort wartete auch schon mein geliebter Paparazzo auf mich. Mit gespitzten Ohren schaute er mich an, als wolle er sagen: „Was macht ihr bei der wärme auch da draußen bei den Bremsen? Schön doof!“^^

      Ich kraulte meinen pechschwarzen Hengst ausgiebig. Fuhr ihm mit den Handfläche über den bemuskelten und straffen hals über den breiten Rücken bis zur runden Kruppe. Dann äppelte ich noch etwas ihre Box ab und streute sie anschließend ein. Nachdem sich die 3 über ihr Kraftfutter hermachten bekamen alle noch eine große Portion heu von mir. Ich tätschelte alle noch einmal bevor ich mich wieder auf den Weg machte……



      Folgt…

    • Salera
      Pflegebericht für meine Westernzuchtpferde:



      Ausritt zum See


      Heute wollte ich mich mit ein paar meiner Freunde treffen um mit ihnen einen schönen Ausritt zu machen. Ich zog mich also zu Hause um und setzte mich dann ins Auto. Nach ca. 10 Min war ich da und ging dann Richtung Stall. Ich bog um die Ecke und saß Cleo bereits bei den Anbindern sitzen. „Hei Cleo! Na schon da?", rief ich mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht. „Salera!", rief sie und sprang auf. Wir umarmten uns und setzten uns wieder. „Na kommen die anderen noch?", fragte ich. „Ja Husky und Igof sind schon unterwegs, die beiden kommen zusammen. Naddie müsste auch bald hier sein.", entgegnete mir Cleo.

      Nach 10 Min kamen Husky und Igof auch schon freudig mit dem Fahrrad um die Ecke gedüst. „Hey Salera, hey Cleo", kam es wie im Chor. Husky und Igof stellten ihre Fahrräder ab und wir begrüßten uns. Kurze Zeit später kam auch Naddie um die Ecke. „So dann sind wir ja endlich vollzählig." Sagte ich lächelnd als ich Naddie begrüßte. Wir gingen in den Stall und holten erst mal alle Sattelsachen meiner 5 Westernpferde aus der Sattelkammer. Nachdem alles draußen war berieten wir, wer welches Pferd reiten wollte. „Ich nehme Nacota!", warf ich schon mal in die Runde, denn er war mein absoluter Liebling und auch der Leithengst meiner Truppe. Naddie wollte gerne Temptations Pokerface. Igof meldete sich für meine Stute Masura und Husky wollte auf meinem ruhigen Hengst Gigolo reiten. Cleo war begeistert als sie Elasso reiten durfte. „ok dann haben wir ja alle unsere Pferdchen. Also lasst uns die Hühner satteln und ab ins Gelände!" sagte ich freudig. Alle jauchzten auf und machten sich daran ihre Pferdchen von der Weide zu holen. Jeder schnappte sich das entsprechende Halfter und führte sein Pferd zur Anbindeecke. Wie ein wilder Haufen lachender Hünchen liefen wir über den Hof und wir waren super zu Wege^^.

      Wir banden die 5 Süßen an und fingen an zu putzen. „und wo reiten wir heute hin Salera?", fragte Igof ganz hibbelig. „Lasst euch überraschen", meinte ich grinsend über die Schulter schielend:"es wird auf jeden Fall nass!" und alle fingen an zu grübeln wo es hinging. Dann wandte ich mich meinem Hengst Nacota zu. Ich schnappte mir meinen Striegel und die Wurzelbürste, woraufhin ich anfing zu putzen. Nacota genoss die Prozedur sichtlich. Mit der Oberlippe rumwackelnd drehte wer sich immer so hin, dass ich auch jede juckende Stelle erwischte.

      Nachdem ich sein Fell komplett gesäubert hatte und er in der Morgensonne glänzte wie ne Speckschwarte kämmte ich gründlichst seine schöne Mahne durch. Dann verlas ich ihm noch den Schweif und kratzte alle 4 Hufe aus. Nacota war ein unglaublich liebenswerter und gehorsamer Hengst. Er war super umgänglich und ließ alles mit sich machen. Dann säuberte ich noch mit einer weichen Schmusebürste sein Gesicht und schaute anschließend in die Runde: „und? Wie weit seid ihr?", fragte ich. „sind gleich soweit!", kam wie im Chor von Igof und Cleo. „Eben noch die Hufe auskratzen", sagte Husky unter dem Bauch von Gigolo hervorlukend. „Bin fertig!", rief Naddie mir freudig entgegen. „Gut dann lasst uns aufsatteln und los"

      Ich schnappte mir das große Pad von Nacota und legte es vorsichtig auf. Dann legte ich noch den Sattel oben drauf und zog das Pad am Widerrist ein wenig hoch. Dann legte ich den Gurt um, zog ihn sacht fest und ging nochmal in die Runde. Ich schaute ob bei allen die Westernsättel richtig saßen und alles ordentlich verschnallt war. Als alles soweit in Ordnung schien trenzten wir auf. Ich führte das Gebiss sacht in das Maul meines Hengstes ein, streifte ihn das Kopfstück über die Ohren, zupfte noch ein wenig die Mähne zurecht und verschnallte alles. Dann half ich igof noch schnell mit ihrer Einohrtrense, wir zogen noch einmal die Sattelgurte nach und stiegen dann auf.

      Ich wartete bis alle auf ihren Pferden saßen. „So Leute dann gurtet noch einmal nach und dann alle mir nach. Igof du gehst mit Masura am besten weiter nach hinten, damit du nicht vor meinen Hengsten rumschlawenzelzt^^ die machst du sonst ganz wuschig", meinte ich lächelnd. „Ok dann wollen wir hier mal keinen wuschig machen", und sie klimperte mit den Augen und lachte dabei. „Abmarsch!"

      Ich ritt ganz vorne weg und neben mir ritt Naddie mit Pokerface. Die Reihe hinter und liefen Cleo, Igof und Husky. Als wir beim nächsten Stoppelfeld ankamen rief ich durch die Reihen: „Fertig machen zum antraben!" Alle nahmen die Zügel auf und trabten fröhlich hinter bzw. nebeneinander her. Ich gab das Tempo vor und wir lachten während uns der Wind durch die Haare fuhr. Es war schön warm und die Sonne schien und auch die Bremsen ließen uns einigermaßen in Ruhe.

      Dann ritten wir in ein kleines Wäldchen. Die die wollten macht ein paar Hüpfer über umgefallene Baumstämme oder trabten gemächlich den Waldweg entlang. Gigolo stolperte einmal kurz über eine Baumwurzel. „Du musst ihn etwas aufwecken", sagte ich zu Husky: „der is manchmal etwas neben der Spur!"^^

      „So Leute", sagte ich und ließ die Mannschaft durch parieren als wir auf eine Lichtung kamen:" Hab ich euch zu viel versprochen?" Ich hörte saunen und einige „uuhh" und „aaahh"`s und „ach wie schön". Da standen wir nun an einem schönen See inmitten des Waldes. Er war klar und sauber und außen rum war einfach nur schöne, grüne Natur und das Wasser glitzerte als die Sonne sich darin spiegelte. „Dann mal los!", sagte ich und setzte mich mit Nacota in Bewegung. Ich ging mit meinem Hengst ins Wasser. Er freute sich und planschte vor sich hin. Dann folgten auch die anderen. Igof quietschte auf als Masura sie anspritzte und alle lachten und waren gut drauf.

      Wir ritten weiter hinein, so dass wir irgendwann bis zum Bauch der Pferde im Wasser standen. Wir spritzten uns gegenseitig nass und hatten richtig viel Spaß. Wir vergaßen die Zeit während wir den Tag genossen. „Hier Igof schau mal!", sagte Husky und Igof kam auf sie zugeritten. Im selben Moment spritzte Husky Igof nass was das Zeug hält und selbst Gigolo machte mit und wurde richtig wach. „Iiiihhh", quietschte Igof und begann zurückzuspritzen. Naddie bekam auch etwas ab: „ey was soll das!" Und ehe wir uns versahen ritten wir mit den pferden in einer riesigen Wasserschlacht durch den See. Nach fast 2 Stunden machten wir uns wieder auf den Heimweg. „na los Leute!", rief ich „aaaaachtuuung!" dann gab ich Nacota die Sporen und alle galoppierten im Jagdgalopp über das Nächste Stoppelfeld Richtung Hof. „jiiieehaaaa"

      Es machte unglaublich viel Spaß mit den vieren mal richtig Gummi zu geben. Der Ausritt war viel zu schnell vorbei gegangen und wir siegen auf dem Hof angekommen nass aber zufrieden und lachend von unseren Pferden. „Man hat das Spaß gemacht!", meinten alle während wir unsere Westernpferde absattelten. Wir zogen sie mit dem Schweißmesser ab und kratzten ihnen die Hufe aus, bevor wir geschlossen alle wieder auf ihre Weiden brachten. Alle bekamen noch zig Leckerlies zugesteckt, bevor wir die Halfter öffneten. „Sowas müssen wir unbedingt bald wieder machen", entgegnete Cleo. „Auf jeden Fall!", meinten Igof und Husky. „immer wieder", grinste mich Naddie an. Beim Anbindeplatz angekommen hingen wir die Sattelsachen weg und legten die nassen Pads zum Trocknen in die Sonne. Nachdem wir alles sauberhatten gingen wir noch ins Reiterstübchen nen schönen Kalten Kakao trinken. Nach noch einer Stunde Geschnacke verabschiedeten wir uns mit viel Umarme und machten und einer nach dem anderen auf den Weg nach Hause.
    • Salera
      Pflegebericht für alle meine Zuchtpferde:





      Tag des offenen Hofes Vorbereitung




      Heute war ein aufregender Tag. Unser Gestüt würde gegen 10 Uhr seine Pforten öffnen und interessierte Besucher empfangen die sich alles anschauen konnten. Deshalb fuhr ich schon früh zum Hof um alles vorzubereiten. Besonders Lud unser Gestüt ein Tinkerinteressierte vorbeizuschauen, denn es würde eine große Vorführung mit meinen Puschelfüßen geben. Ich setzte mich also in mein Auto und machte mich auf den Weg. Angekommen parkte ich mein Auto hinter der Scheune um den Besuchern mehr Platz zum Parken zu lassen. Viele unserer bekannten und auch einige Einsteller waren bereits da und schmückten bespielsweise die Halle und das große Reiterstübchen oder bauten schonmal den kaffeetisch mit allmöglichen Kuchensorten auf. Mmmhhh sah das lecker aus…^^



      Meine Mama hat 3 große Torten gebacken und meine Tante noch mehr Kuchen den wir heute verkaufen wollten um die Kasse etwas aufzubessern. Ich begrüßte alle und machte mich dann schonmal auf zu der Weide wo meine Holsteiner und Pintos standen. Zuerst ging ich zu meinen Stuten. Ivi`s Pleasure Lady und Elanor waren von dem ganzen Rummel nicht verschont geblieben und waren bereits hell wach als ich kam. Ich öffnete das Tor und betrat die Weide der beiden Stuten. Ivi grummelte mir entgegen und stupste mich leicht an. Ich streichelte den Kopf der hübschen Stute und strich ihr den Pony aus dem Gesicht. Ihre schöne breite, muskulöse Stirn schimmerte im Morgenlicht, wie ihr gesamter Körper. Doch auch Elanor wollte von mir gekrault werden und fing an mir in die Arme zu schmusen^^ ich tätschelte sie auf dem Nasenrücken und kraulte sie sacht am Hals bevor ich beide Stuten synchron klopfte und zu ihrem Offenstall ging. Brav nebeneinander folgten mir die 2. Normalerweise waren Stuten untereinander ja oft zickig, aber die Beiden waren ein Herz und eine Seele. Beim Offenstall angekommen ging ich durch eine kleine Tür in einen Nebenraum und holte das Kraftfutter für die beiden (natürlich auf ihr Geweicht abgestimmt)^^. Ich gab beides in ihre Krippen und meine Stuten kauten genüsslich ihr Müsli. Ich liebte das Geräusch von ruhig fressenden Pferden.

      Dann ging ich wieder nach nebenan, holte mir eine Forke und lief ruhigen Schrittes einmal um den Offenstall herum. Von dort holte ich mit der Schubkarre ein paar Rippen Stroh. Nun machte ich zuerst den weiträumigen Offenstall gerade, ebnete also den Mist und streute dann alles schön ein. Nun holte ich noch eine ordentliche Portion heu und formte einen großen Haufen. (Elanor und Ivi verstanden sich so gut, dass sie auch von einem Haufen fressen konnten.)

      Nun schnappte ich mir noch die Wurzelbürste und den Striegel den ich mitgebracht hatte und bürstete meine beiden Stuten gründlich ab. Sie genossen es sichtlich, ließen sich aber nicht von ihrem futter abbringen. Zuerst war Elanor dran. Ich bürstete sie gründlich ab, bis kein Staubkörnchen mehr zu sehen war. Dann nahm ich die Bürste aus meiner Tasche und kämmte ihr lange und ausgiebig die Mähne. Den Schweif verlas ich vorsichtig bis er ganz fein war. Dann kratzte ich meiner hübschen und vor allem SAUBEREN Stute noch die Hufe aus. Zum Glück, denn bei Elanor hatte sich ein großer Stein festgesetzt, den ich noch rechtzeitig entfernte. Dann ging ich zu Ivi`s Pleasure Lady. Auch sie begann ich gründlich mit Kardätsche und Striegel zu reinigen. Sie unterbrach dafür sogar kurz ihr Frühstück und drehte mir die sehr juckenden Stellen zu, damit ich sie kratzte. Als ich auch die Mistflecken so gut wie möglich heraus gebürstet hatte, kämmte ich auch ihr gründlich die Mähne und verlas ihr den Schweif. „Fein machst du das meine Süße!", sagte ich Ivi leise bis ich fertig war. Dann kratzte ich auch ihr die Hufe aus. Als ich mit allem fertig war und ich sah wie sauber die beiden waren klopfte ich die beiden süßen noch und verließ dann ihre Weide um mich um die Hengste zu kümmern. Sie hatten ihre Weide etwa 100 Meter weiter nördlich. Nach einem kleinen Stückchen Lauferei kam ich zu ihrer Weide und ging hinauf. Mein Pintohengst Blood Diamond und mein Holsteinerhengst Sun Dreamer standen bereits am Tor und erwarteten mich. Ich wuschelte Blood mit einem breiten Grinsen im Gesicht durch den Schopf und nahm ihn dann in den Arm um mich ganz fest an ihn zu kuscheln. Er war so schön weich und warm, dass ich garnicht mehr loslassen wollte. Doch Dann holte mich Darius wieder ins hier und jetzt indem er mich sanft anstupste. Ich öffnete die Augen und sah meinen Holsteiner-Pinto Mixhengst neben mir stehen. „hi mein Süßer", sagte ich und kraulte ihm die Stirn. Dann drehte ich mich um und sah Sun Dreamer der mich ganz verdattert ansah als wolle er sagen „Hast du nicht wen vergessen? Oder bin ich jetzt Luft für dich?" ich ging zu ihm und kraulte dem Kleinen den muskulösen hengsthals. Dann machte ich mich auf den Weg zum Offenstall. Alle Hengste gingen brav hinter mir her, nur Blood musste mal wieder vorausgaloppieren weil er es nicht abwarten konnte. Ich grinste über beide Ohren als mein Hengst im Galopp ein paar Sätze riss und quiekte wie ein Spanferkel. Beim Offenstall angekommen ging ich hinein und durch eine kleine Tür nach nebenan um die Schalen mit Kraftfutter für meine Hengste zu holen. Ich tat jedem seine Portion in die Krippe und alle gingen mit gespitzten Ohren an ihr Frühstück. Darius war ein wenig futterneidisch und legte die Ohren an als sich Sun Dreamer mit seinem Hinterteil ihm etwas näherte. Doch ein scharfes „Naa!" von mir genügte und alle waren wieder friedlich am kauen. Ich ging um die Ecke um Stroh zu holen, hielt inne und lugte noch einmal um die Ecke. Darius legte wieder ein Ohr an. „Denk nicht mal dran!", sagte ich um die Ecke und schon ging sein Ohr wieder nach vorn. „schlaues Pferdchen", dachte ich: „man sollte sich nicht mit Frauchen anlegen". Grinsend holte ich das Stroh.

      Erst machte ich den Mist gerade und streute dann alle gründlich ein. Anschließend holte ich noch ein paar Rippen Heu von nebenan und machte jedem seinen Haufen fertig. Dann schnappte ich mir auch bei den 3 Rabauken meine mitgebrachten Putzutensilien und legte los. Als erstes musste Darius dran glauben^^

      Ich putzte den ganzen Hengst gründlich von oben bis unten ab. Er glänzte wie eine Speckschwarte nachdem ich mit dem Kleinen fertig war. Dann kämmte ich ihm noch bis ins kleinste seine wallende Mähne und den Schweif. Bei ihm konnte ich ihn kämmen, denn er war sehr fein und seidig. Dann kratzte ich ihm noch die Hufe aus. Alles in alles strahlte er förmlich und seine Muskeln kamen gut zur Geltung. Dann ging ich zu Sun Dreamer. Ich wusste wie sehr er es mochte zuerst gekrault zu werden, deshalb massierte ich erst seinen Bauch (was er über die Maßen toll fand) und dann seine Kruppe. Er spitzte die Lippen und ging richtig in die Knie damit ich gut an die Stelle herankam. Dann bürstete ich auch ihn gründlich sauber und schrubbte selbst die hartnäckigsten Mistflecken heraus. Nachdem ich auch seine Mähne ganz seidig gekämmt und den schweif verlesen, sowie die Hufe ausgekratzt hatte ging ich zuletzt zu Blood Diamond. Ich schrubbte ihn wie eine verrückte, was er aber dennoch unglaublich gut fand XD Denn er war so ziemlich der Dreckigste von allen. Er war so einer der sich überall wälzt und wenn ich überall sage, mein ich ÜBERALL! Dieser Hengst macht keinen Halt vor der noch so tiefsten Schlammpfütze oder dem noch so dicksten Dreckloch… Manche Tage komm ich auf den Hof und denke ich hab nen Rappen auf der Weide so dreckig ist der XD

      Nachdem ich auch ihn nach einer gefühlten Ewigkeit endlich sauber hatte verließ ich die Weide meiner Hengste und huschte rüber zu meinen westernpferden. Dafür musste ich über den Hof und prompt kam auch schon dass was ich erwartet hatte… „Wie siehst du denn aus Mausi? Wo hast du dich denn gewälzt?", reif meine Mutter über den gesamten Hof. Jaaaa ich weiß dass ich grässlich aussehen musste! Ich mein…. Ich hab grade Blood geputzt XD da sah man hat immer kacke nach aus, ganz nach dem Motto, „Das Pferd ist sauber und ich seh fürchterlich aus" Ich wollte gar nicht in den Spiegelschauen, denn ich wusste, dass ich höchstwahrscheinlich pechschwarz im Gesicht war. Mit einem übertriebenen Grinsen und einer herunterspielend witzig gemeinten Handbewegung ging ich weiter zu meinen Westis. Ich machte den Strom aus und ging auf ihre Weide. Da standen sie schon wie die Hühner auf der Stange. Temptation`s Pokerface neben Nacota, gefolgt von Elasso und Gigolo. Die 4 waren echt die beste Hengstgruppe die ich hatte. Es gab nie Kellereien oder sonstiges Gezicke zwischen ihnen. Auch hier konnte ich zu allen hingehen und sie knuddeln ohne auch nur einen Hauch eines Streites zu Provozieren. Alle hatten ihren Rang und akzeptierten ihn auch. Nacota war der Leithengst, weshalb jeder ohne zu murren ihn als erstes zu mir ließ. Ich schlang meine Arme um seinen muskulösen Hals und schmiegte mich fest an ihn. Er war mit der Muskulöseste Hengst den ich besaß und doch so weich und einfach nur traumhaft. Ich fuhr mit geschlossenen Augen seine Muskeln entlang. Dann löste ich mich und streichelte noch über seine breiten Backen und die muskulöse Stirn, bevor ich auch die anderen 3 ausgiebig und knuddelnder Weise begrüßte. Kurzer Hand beschloss ich, dass ich heute schon genug gelaufen war und schwang mich auf Nacotas Rücken. Ich gab meinem Hengst leichte Hilfen und der schritt ganz lässig mit mir zum Offenstall, während ihm die restliche Bande folgte. Angekommen stieg ich ab und ging wieder in den kleinen Nebenraum den jeder meiner Offenställe hatte, wo ich das Futter für meine 4 Hengste herausholte. Als sie genüsslich fraßen brauchte ich nur das Stroh kurz aufzulockern, denn ich war ja gestern mit meinen Freundinnen schön ausreiten und wir hatten anschließend alle dick eingestreut. Wegen des gestrigen Ausritts waren alle Hengste auch noch absolut sauber und ich musste keinen putzen. In diesem Fall war ich sehr dankbar, dass meine Westernpferde zu den sauberen Exemplaren gehörten. Im Gegensatz zu Blood… ich verengte die Augen und schielte noch einmal zu meinem kleinen Dreckfink auf die andere Seite. Dann holte ich noch ordentlich Heu von nebenan und schüttelte es auf. Ich legte die Forke anschließend zur Seite und verließ ihre Weide. Da hörte ich ein lautes Wiehern nicht weit entfernt. Es war meine Quater Horsestute Masura die mir entgegen wieherte. „ja mein Mädchen, zu dir komm ich nachher noch!", rief ich ihr entgegen, denn sie stand bei meinen anderen 2 Paintstuten.

      Nun ging ich auf die Weide meiner Hannoveraner. Dort besuchte ich als erstes meine 4 reinrassigen Hengste. Ardanos Sirus, mein edelster Hannoveraner, der auch Leithengst der Truppe war, wartete als erster vor dem Tor. Ich ging hinein und kraulte Sirius ausgiebig. Er drehte mir den hintern zu. Jeder normale Mensch der ihn nicht kennen würde, wär zu Seite gesprungen, doch ich wusste, dass das keine Drohgebärde war a la „ich schlag gleich aus" sondern dass ich ihn am Hintern kratzen sollte auf gut Deutsch gesagt. Das tat ich auch, naja, nicht direkt am hintern sondern auf der Kruppe. Sirius konnte sich kaum einkriegen, so sehr verspürte er den drang jemand anderen zu gnappsen vor lauter jucken. Da musste Scandic ran, mein zweithöchster Hengst im Rang. Dann erwiderte Scandic das beknabbern von Sirius und Schwupps waren die beiden kaum auseinander zu bekommen. Diese Gunst der Stunde nutzte ich um Latoan und Branagorn zu begrüßen. Ich kraulte die beiden ausgiebig und ging dann zum Offenstall. Nur die beiden Hengste folgten mir, während Scandic und Sirius noch ganz vertieft waren in ihr begnappsen. Ich holte das Kraftfutter von nebenan.

      Mit den schalen unter dem Arm lugte ich um die Ecke, weil die beiden immer noch nicht kamen. Ich pfiff einmal und prompt hörten sie auf und kamen im Jagtgalopp angeflitzt. Ich tat jeden sein Kraftfutter in die Krippe. Noch ganz außer Atem von dem Sprint machten sich Sirius und Scandic wild über ihr Kraftfutter. Ich klopfte die beiden und machte den Mist grade. Dann holte ich auch bei den vieren ein paar Lagen Stroh und verteilte sie ausgiebig. Dann holte ich noch Heu und machte 4 gleichgroße Haufen. Ich schnappte mir anschließend die Kardätsche und den Striegel, womit ich Ardanos Sirius gründlich abbürstete. Ich holte jedes noch so kleine Staubkorn aus seinem Fell, denn heute würden auch ein paar sehr interessante Leute kommen die sich meine Hannoveranerzuchthengste anschauen würden. Ihr Blut war seh begehrt und da musste sie eine gute Figur machen. Sirius würde ich heute auch noch vorstellen, weshalb ich ihn nachher noch in den Stall hohlen würde. Nachdem ich meinem Hengst auch die Mähne gebürstet hatte, kratzte ich ihm die Hufe aus und ging zu Scandic. Mein lackschwarzer Hengst wurde von mir gründlichste von Kopf bis Fuß aufpoliert und ich ging auch noch mit meinem Lammfellhandschuh drüber. Er glänzte wirklich wie meine Lacklederstiefel nach den fetten. Dann kratzte ich auch ihm noch die Hufe aus und ging weiter. Branagorn und Latoan mussten dieselbe Prozedur über sich ergehen lassen bis ich nach langer Zeit endlich mit allem fertig war. Ich kuschelte meinen Kopf unter die Lange Mähne von Branagorn und kraulte noch den strammen hals von Latoan bevor ich allen noch einmal über die Kruppe strich und ihre Weide verließ um zu meinen Hannoveranerstuten zu kommen. Ihre Weide war gleich um die Ecke und die Beiden warteten schon wiehernd auf mich. Golden Wonder scharrte erwartungsvoll und Epona grummelte mir mit gespitzten Ohren und wachen Augen entgegen.

      Ich öffnete das große Weidetor und ging hinauf. Golden Wonder kam sofort auf mich zu und stupste mich mit ihren Nüstern vorsichtig im Gesicht an. Ich streichelte meine Süße vorsichtig über die Stirn und strich ihn den Schopf aus dem Gesicht. Dann fuhr ich mit meiner Hand ihren weichen Hals entlang bis zu Schulter und kraulte die Süße ein wenig. Doch da mischte sich Epona ein und stupste meinen Arm von Wonder weg, als wollte sie sagen: „Hey jetzt bin ich aber mal an der Reihe!"

      Ich wandte mich meiner haselnussbraunen Stute zu. „Oh man bist du dreckig süße!", sagte ich zu ihr und verzog das Gesicht. Heute war Epona eher eine braune Stute mit schwarzen Flecken als dass sie schön glänzte. Ich klopfte ihr lächelnd auf den Po und ging zum Offenstall. Beide Stuten folgten mir. Angekommen holte ich wieder aus der kleinen Kammer im Offenstall das Müsli für meine beiden Süßen^^

      Ich tat es ihnen in die Krippen und machte erst einmal den Mist gerade. Dann holte ich von nebenan Stroh und streute beide gründlich und dick ein. Dann schnappte ich mir die Schubkarre und holte von nebenan eine Rippe Heu und schüttelte sie zu 2 großen Haufen auf. Dann holte ich wieder meine Kardätsche und den Striegel heraus. Zuerst machte ich mich an Golden Wonder, denn sie war die saubere von den beiden XD Ich säuberte ihr ohne hin schon glänzendes Fell und holte mit meiner weichen Schmusebürste auch noch den letzten Staub heraus. Sie schloss genüsslich die Augen als ich ihr sanft übers Gesicht glitt. Nachdem kein Staubkörnchen mehr an ihr haftete kämmte ich ihr die schöne Mähne und verlas ihr den vollen Schweif. Meine kleine stand wie ein Fels in der Brandung. Sie hatte ein sehr ausgeglichenes Temperament und liebevolles Wesen.

      Nun kratzte ich Wonder noch gründlich die Hufe aus. Anschließend verdrehte ich die Augen und ging zu Epona. „und jetzt zu meinem Dreckschweinchen", sagte ich grinsend während ich meiner Stute über den Rücken streichelte. Ich klopfte ihr 2-mal auf die Kruppe und war sofort in eine Staubwolke gehüllt. „Super", dachte ich: „Naja, ich sah eh schon fürchterlich aus, da macht mir das BISCHEN auch nichts mehr". XD

      Ich war eine Ewigkeit dabei bis ich sämtlichen Deck aus Eponas Fell heraus gebürstet hatte und sie wieder glänzte. Dann kämmte ich ihr noch das Langhaar bis es wieder seidig wehte und kratzte meiner Stute noch die Hufe aus. Anschließend gab ich beiden ein Leckerchen und nahm Epona noch einmal fröhlich in den Arm, bevor ich frohen Mutes ihre Weide verließ.

      Nun ging ich zu der Weide wo meine Ponyhengste standen. „Das ist immer wieder zum piepen", dachte ich als ich vor ihrer Weide stand. Denn bei meinen beiden Ponyhengsten lief auch mein großer und mächtiger Paparazzo. Er war mein gekörte Paso Fino Hengst aber verstand sich total gut mit den kleinen. Mit daneben standen Isidorn, mein Falabellahengst und mein Neuzugang Andskoti, ein gekörter Shettyhengst. Alle 3 standen nebeneinander. Besonders Isidorn und Paparazzo waren die dicksten Freunde. Sie sahen nebeneinander aus wie David und Goliath. Ich ging auf die Weide und umarmte meinen mächtigen Paparazzo. Er hatte so ziemlich den mächtigsten und muskulösesten Körperbau von alle meinen Pferden. Ich strich sanft durch sein seidig schwarzes Fell und schloss die Augen. Ich konnte leise seinen Herzschlag und das sanfte Atmen hören. Dann wurde ich in meinem Schwelgen unterbrochen als mit was am Bein herumstubste. Isidorn protestierte und ich kniete mich hin. Dann kam auch Andskoti auf mich zu und beide Hengste wurden von mir ausgiebig und mit einem Lächeln bearbeitet. Ich stand wieder auf und ging zu ihrem Offenstall. Während Paparazzo mir gemütlich hinterher ging mussten die beiden Ützis nebenher traben um schrittzuhalten. Es war echt total süß.^^

      Beim Offenstall gab ich wieder jedem seine Kraftfutterration. Anskoty und Isidorn natürlich nur ganz wenig und selbstverständlich in extra niedrigen Krippen^^. Dann machte ich auch hier das Stroh gerade. Ich musste bei ihnen nicht einmal einstreuen, so gut war noch alles. Dann holte ich von nebenan Heu und machte 3 Haufen fertig. Und daaan ging es ans putzen. Erst Isidorn. Er hasste es sauber zu sein, weshalb ich ihn schnell während des Fressens putzte, damit er abgelenkt war und sich nicht gleich wieder in den Dreck schmiss. Dann bürstete ich ausgiebig seine ziemlich dicke Mähne und kratzte ihm die kleinen Hufe aus. Ich klopfte den Kleinen und ging dann zu Andskoti. Da er erst grade vor kurzem angekommen war, hatte er sich noch nicht groß schmutzig gemacht und es reichte ein grobes überbürsten und eine Streicheleinheit bis er wieder richtig schön glänzte. Dann ging ich zu Paparazzo. Der große war mein echter Liebling♥. Ich liebte diesen Hengst heiß und innig und musste ersteinmal eine runde mit ihm knuddeln. Ich schloss meine Arme um seine muskulöse Flanke und lehnte weinfach nur dagegen. Hier und da grummelte und gluggerte es und ich musste lächeln. Dann merkte ich wie auf einmal die noch kauende Nase von Paparazzo herumkam und mich an stupste als wolle er sagen: „Was machst du denn da? Ich will meine Kraulstunde!" Dann fing ich an ihn ausgiebig zu bürsten. An den Stellen wo er es am liebsten mochte hielt er mit dem fressen kurz inne und wackelte ganz ergiebig mit der Oberlippe. An diesen Stellen ließ ich mir besonders viel Zeit und er fand es toll. Nachdem mein Süßer wieder glänzte wie Lack und Leder begann ich sein schönes Langhaar zu bürsten. Es war ein Traum wie leicht wellig es viel. Dann kratzte ich Paparazzo die Hufe aus und streichelte allen meinen 3 Hengsten noch einmal über die Kruppe bevor ich ging. Meine beiden Stuten standen gleich nebenan. Die kleine zuckersüße Falabellastute Nemesis stand bereits am Tor und wieherte ganz hoch und zierlich durch ihren dichten schupf hindurch. Ich ging durch das Tor und strich ihr erst einmal den Schopf aus dem Gesicht. „Mensch Süße du siehst ja Garnichts mehr!", sagte ich halb lachend und kraulte die Kleine als Begrüßung und steckte ihr noch ein Leckerchen zu. Dann kam auch meine Welsh D Stute Paint My Pommes angaloppiert. Sie blieb kurz vor mir stehen als ich die Hand hob und ließ sich ausgiebig von mir betüddeln. Ich schloss meine Arme um sie und kraulte sie oben am Wiederrist, was sie sichtlich toll fand. Sie fing an Nemesis wie eine irre zu begnapsen, was die wiederum nicht so toll fand und quiekte wie ein Spanferkel. Dann ging ich zum Offenstall und die beiden Stuten folgten mir. Angekommen holte ich für jeden seine Kraftfutterration und gab sie ihnen in die Krippe. Nemesis natürlich eine Etage tiefer^^

      Dann lockerte ich das Stroh auf, auch hier brauchte ich nicht einstreuen und holte noch eine Ladung Heu von nebenan was ich aufschüttelte. Nun begann ich auch die beiden zu putzen. Erst Nemesis. Ich schnappte mir die kleine Kardätsche und den ministriegel und begann die Süße zu putzen. Sie fühlte sich richtig wohl dabei und kam nicht einmal richtig zum Fressen so genoss sie das Prozedere. Dann, nachdem ihr schwarz wieder glänzte und die weißen Flecken wieder schneeweiß waren kämmte ich ihr den extrem dichten und lockigen Schweif und natürlich auch die dichte Mähne. Dann kratzte ich der kleinen noch die Hufe aus, wobei ich richtig in die Knie gehen musste um da ran zu kommen. Man Falas sind aber auch klein XD

      Dann widmete ich mich meiner geliebten Paint My Pommes. Auch sie bürstete ich schön sauber und schrubbte an den Stellen wo sie es gerne mochte bis mir die Arme lahm wurden. Dann, als sie glänzte wie aus purem Bronze kämmte ich ihr das dichte Langhaar und kratzte ihr die Hufe aus. Dann knuddelte ich noch ausgiebig mit der Süßen und verließ dann ihre Weide. „So, hier bin ich fertig", sagte ich, denn nun musste ich nur noch in den Stall. Dort hatte ich nämlich meine ganzen Tinker untergestellt für ihren Auftritt nachher. Ich ging also in den Stall und wurde wieder einmal von meinem Vater ausgelacht wie dreckig ich doch wär^^ „jaja^^", sagte ich abwinkend und ging weiter. Ich wurde bereits mit lautem wiehern meiner süßen Puschelfüße begrüßt. Auf der rechten Seite standen meine 4 Stuten und links meine beiden Hengste. Als erstes ging ich in die Box von BVs Ilya. Die süße begrüßte mich mit tiefem Gegrummel und gespitzten Ohren. Ich kramte in meinen Taschen und holte ein Leckerchen für die Süße heraus. „Ja darauf hast du gewartet nicht war Digge?", sagte ich lächelnd und strich ihr dabei über die Stirn während Ilya die Augen schloss. Ich drückte die Süße ein wenig zur Seite und machte die Box grade. Dann drängte sie sich aber immer wieder vor mich. „jaja ich kraul dich ja!", sagte ich und begann die ausgiebigen Streicheleinheiten. Meine Stute genoss es sichtlich betüddelt zu werden. Dann ging ich wieder hinaus und weiter zu Paulina. Auch sie begrüßte mich. Kaum hatte ich ihre Boxentür einen Spalt geöffnet schaute auch schon ihre fusselige Nase heraus und schnüffelte an mir rum. Ich könnte ja eventuell ein Leckerchen in der Tasche haben. Und so war es auch^^ Ich gab es ihr und machte auch ihre Box gerade. Dann kraulte ich sie noch ausgiebig auf der Kruppe und ging dann zu Tinkerbell eine Box weiter. Die Kleine schaute mich mit großen Augen an und legte den Kopf schief als ich in meiner Tasche kramt um ein Leckerchen herauszuholen. Ich gab es ihr und streichelte die süße über den Hals. Dann machte ich ihre Box gerade. Gar nicht so einfach wenn sich die Stute einem immer wieder in den Weg stellt und mein gekrault werden zu wollen.

      Als ich nach gefühlten Ewigkeiten auch bei ihr fertig war ging ich zu Sweet Love. Auch sie kraulte ich ausgiebig und gab ihr ein Leckerchen zur Begrüßung. Ich machte ihre Box grade du ging nun zu meinen beiden Hengsten in den gegenüberliegenden Boxen die bereits ungeduldig warteten. Erst ging ich zu Baradur. Der Süße grummelte mir entgegen und als ich seine Box betrat legte er mir den mächtigen Kopf in die Arme. Total süß der Kleine. Dann machte ich seine Box gerade und kraulte ihn noch am Bauch bevor ich zu Dagoras nach nebenan ging. Auch ihn krallte ich ausgiebig und strich ihm den langen Schupf aus dem Gesicht. Dann gab ich ihm ein Leckerchen und machte auch seine Box gerade. Nun ging ich in die Sattelkammer und fuhr mit dem großen Futterwagen vor. Alle samt wieherten und grummelten weil sie alle was zu fressen haben wollten, war ja klar. Ich gab also jedem seine Portion und holte dann von nebenan einen großen berg Stroh. Ich konnte jetzt jedes Pferd gemütlich einstreuen, weil alle mit Fressen beschäftigt waren. Anschließend fegte ich grob die Stallgasse und holte das Heu. Jeder bekam einen großen Berg von mir. Putzen tat ich meine Tinkerchen noch nicht, denn das machte ich nachher bevor die Show los ging. Ich verließ nun den Stall und setzte mich erst einmal in mein Auto und fuhr nach Hause. Ich hatte nur noch eins im Sinn „Duscheeen", ich sah nämlich aus wie sau und das meinte ich auch so XD
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  • Album:
    Hengststall
    Hochgeladen von:
    Salera
    Datum:
    2 Jan. 2009
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