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Flair

Nacorde

Niederländisches Warmblut, Hengst, *2000, nicht zugelassen

Nacorde
Flair, 25 Dez. 2015
    • Flair
      Alte Berichte
      Ankunft & Ausritt

      Bald 2 Monate war es nun her, als der hübsche Hengst Nacorde in seine Box gezogen war. Leider war die Ankunft alles andere entspannt gewesen, wie wir es normal gewohnt waren. Stundenlang standen wir mit ihm im Stau und so wurde aus geplanten drei Stunden gleich mal das Doppelte. Die Nerven lagen also nicht nur bei uns blank, sondern auch bei unserem Sprössling. Gleich nach der Ankunft war Nacorde recht aufgebracht und zeigte deutliche Abneigung gegen seinen Boxennachbar Hollywood, was uns zusätzlich verunsicherte. Jetzt, nach längerer Eingewöhnungszeit hatte sich Gott sei Dank noch alles gelegt. Aus den beiden sind keine Freunde geworden, aber immerhin kamen sie miteinander klar.
      Nachdem morgens alle unsere Schützlinge mit ihrem Frühstück und frischen Heu versorgt hatte, räumte ich noch einiges an Zubehör in Nacorde’s Spind und plante bereits den kleinen Ausritt, den ich mit ihm vorhatte. Sobald er aufgegessen hatte und noch eine Zeitlang in seiner Box stand, führte ich die anderen Pferde auf die Weide und begab mich dann zu seiner Box. Schnell zog ich ihm sein Halfter an und führte ihn hinaus zum Putzplatz. Seine Box würde ich später misten, also begann ich gleich damit ihm zu putzen. Da auch seine Putzsession nicht allzu lange dauerte, konnte ich ihn schnell trensen und satteln und führte ihn einige Runden über den Hof, bevor ich seinen Gurt nochmal fester zog. Wir waren bereits häufig im Gelände gewesen, damit er sich gut an seine neue Heimat gewöhnen konnte. Ich hatte aus zeitlichen Gründen heute keinen langen Ausritt geplant, also ritt ich mit ihm vom Hof hinunter, entlang des schmalen Reitwegen der direkt in den Wald führte. Ich liebte diese Strecke, auch wenn sie nicht lang war. Direkt neben dem Reitweg führte ein schmaler plätschernder Bach entlang. Über uns blinzelte sie warme Sommersonne durch die Baumkronen und ließ mich einfach auf lächeln. Und da sollte mal jemand sagen, Reiten sei nicht entspannend. Nacorde machte sich einfach prima. Er lief gehorsam und entspannt wie immer seinen Weg und ließ ab und an ein Schnauben von sich hören. Ich war richtig glücklich einen Hengst wie ihn zu besitzen, da er wirklich mutig war. Selbst als uns ein alter, ziemlich merkwürdiger Trecker entgegen kam, schien Nacorde ihn nicht mal zusehen, so wirkte es jedenfalls. Selbst auf dem Rückweg blieb er völlig entspannt und ruhig. Ich kannte es von einigen meiner Pferde, dass sie es eilig hatten wie bei einem Schlussverkauf, sobald es nach Hause ging. Zurück auf dem Hof angekommen, sattelte ich den Braunen ab und wuscht seine Trense aus. Seine Hufen kontrollierte ich auch nochmal nach kleinen Steinchen, die sich eventuell festgesetzt hatten und entfernte diese. Nachdem ich nun nochmals seine Beine abspritzte, brachte ich ihn zu den anderen Pferden auf die Wiese und beobachtete sie noch einige Minuten, bevor mich dann an die richtige Arbeit machte - und zwar das Misten. Etwas Lustlos begann ich dann 21 Boxen zu misten. Zu meinem Glück nicht alleine. Nachdem zu guter Letzt auch das geschafft war, kümmerte ich mich um die restlichen Hofarbeiten.

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      Pflegebericht
      von Waldvoegelchen

      Ich hatte noch nicht mit meiner Familie und meinen Freunden darüber gesprochen, doch ich stand in regelmäßigem Kontakt mit einem Gestüt in Kanada, der Lake Mountain Ranch. Ich liebäugelte schon seit einigen Wochen, dorthin zu ziehen. Immerhin suchten sie einen weiteren Partner und in eine schon bestehende Zucht einzusteigen, wäre wohl das einfachste. Sie waren momentan auch groß am umbauen und ich könnte gleich bei der Planung helfen, also ein Stück weit bei einem Neuaufbau helfen. Zwar wusste ich, wie das grobe Hofleben aussah, aber ganz genügte mir das nicht. Ich war nie für viele Pferde verantwortlich gewesen, deshalb entschied ich mich, ein Praktikum auf dem Gestüt Silbersee zu machen. Da ich für 2 Monate dort wohnen würde, durfte ich meine Pferde vorrübergehend dort unterbringen.
      Der Alltag war im Grunde ziemlich eintönig, aber die kleinen Veränderungen jeden Tag brachten die Würze ins Leben. Schließlich arbeitete ich mit Pferden, die machten nicht immer das gleiche, hatten auch mal schlechte Laune der brachten mich mit Faxen zum Lachen. Trotzdem folgte ich immer einem Tagesplan.
      Dieser fing damit an, alle Pferde um 6 Uhr morgens in ihren Paddockboxen zu füttern. Blondie war dabei immer besonders gierig. Es sah immer so aus, als würde sie sich gleich durch die Futterluke ihrer Box quetschen, nur damit sie 2 Sekunden früher etwas zwischen die Kiemen bekommt. Mit Chaiply hatte ich mich auch richtig gut angefreundet, auch wenn ich ihn nie geritten bin. Am Anfang war er immer sehr zögerlich und wartete, bis ich an der nächsten Box war, bis er anfing zu fressen. Später holte er sich seine tägliche Streicheleinheit von mir ab und war beleidigt, wenn diese zu kurz ausfiel.
      Nach der Fütterung überprüfte ich die Fohlenweide, dort war nie viel zu tun, ich ging nur einmal am Zaun entlang und schaute, ob etwas kaputt war. Außerdem säuberte ich die Tränke und warf noch ein wenig Heu in die Raufe. Meine beiden Fohlen Brött und Crimetime gingen hier voll und ganz auf, jetzt, wo sie so viele Spielgenossen hatten. Eine Herdenordnung machte sich schon hier bei den Kleinen deutlich. Dawn of Hope war erkennbar die Leitstute und keiner wagte es, sich ihr in den Weg zu stellen. Friðmundur zankte sich das ein oder andere mit ihr, aber nicht oft und er ließ sich dann auch sehr leicht von ihr unterbuttern. Harmony und Little Lioness spielten fast immer zusammen und wenn ich abends vorbeischaute, kuschelten die beiden miteinander. Daydream stand oft abseits, weil sie es nicht schaffte, Hope von ihrer Position zu verdrängen und dann anscheinend beleidigt war. Ab und an gesellte sie sich aber auch zu meinen Stütchen, die mochten sich ganz gern.
      Danach widmete ich mich dem Trainingsplan der Pferde. Der sah jeden Tag anders aus und ich kümmerte mich eigentlich nur um 4 Pferde. Davor stellte ich aber an einigen Tagen noch Santino und Nacorde in die Führanlage.
      An einem Tag ritt ich 2 Pferde, die Disziplin hing vom Plan ab aber ich war da auch sehr flexibel, Englisch ritt ich alles und Westernpferde gab es auf dem Hof außer dem mir zugeteilten Aztek nicht. Dieser wurde jedoch auch Englisch geritten und ich freute mich eigentlich immer auf ihn, da er durch seine zusätzliche Westernausbildung wirklich auf die feinsten Hilfen reagierte. Ich trainierte ihn immer im Springen, dort zeigte er sein volles Potential, nur ein einziges Mal ritt ich mit ihm aktiv Dressur. Jedoch wurde er nicht nur von mir trainiert, er war noch wo anders in Beritt, weshalb ich ihn eigentlich nur 1-2 Mal in einer Woche ritt.
      Auf Gregor konnte ich mich die ganze Zeit überhaupt nicht einlassen. Zwar war er ein tolles Pferd aber so unglaublich stur, wie ein Shetlandpony. Ich ritt ihn immer abwechselnd Springen und Dressur, aber jedes Mal war es ein Kampf. Er mochte mich sichtlich nicht, aber es passt nunmal nicht jeder Deckel auf jeden Topf.
      Auf die anderen beiden Pferde die ich regelmäßig ritt freute ich mich jedes Mal. Déjà Vu war unglaublich gut ausgebildet, ging in allen Klassen S und war das Verlasspferd schlechthin. Mit ihr konnte man echt alles machen, alles konnte sie und ich merkte sichtlich, wie sich meine Reitfähigkeiten auf ihr stetig verbesserten. Sie brachte mir mehr bei als ich ihr.
      Und dann war da noch Fürstentraum, sein Name machte ihm alle Ehre und am liebsten würde ich ihn mit nach Kanada nehmen. Am Anfang war er sehr distanziert. Nicht in dem Sinne, dass er nicht auf mich gehört hätte, aber er machte keine Anstalten, sich mit mir anzufreunden, als sei er etwas Besseres. Aber schon nach 2 Wochen hatte ich ihm bewiesen, dass ich ihm würdig bin. Er vertraute sich mir an und beim Training legte er sich extra ins Zeug, auch bei Dingen, die ihm unbekannt waren. Er war sich sicher, dass ich ihm nur Gutes will. Dieser Hengst wird wohl in Zukunft wahrhaftig ein Traum für mich sein.

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      Pflegebericht für - Santino, Gregor, Nacorde, Hollywood, River, Fenris, Fürstentraum, Floriano und Cesar

      © CatyCat
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      "Hallöchen meine Süßen!", begrüßte ich Florano und Cesar. Aufgeregt wieherten sie und drängten sich an die Boxentür. Ihre neugierigen Augen funkelten zu mir herauf und laut grummelten sie. "Jaaaaa, wir machen ja heute was schönes.", versicherte ich ihnen und führte sie in die Stallgasse, um sie zu putzen. Nachdem ich die beiden Frechdachse vom Dreck der Weide befreit hatte, holte ich für Cesar das Kutschgeschirr und für Floiano die Trense und Longe. Draußen befestigte ich Cesar vor dem kleinen Sulky und nahm Floriano als Handpferd mit. Gemeinsam verließen wir den Hof und machten eine gemütliche Schritt-trab Runde durch den Wald. Als wir zurück waren, entließ ich die beiden Raufbolde auf die Weide und schnappte mir Hollywood's Silver Dream. Der Hengst beobachtete mich aufmerksam und wich respektvoll zurück, als ich nach seinem Halfter griff. "Keine Angst Hollywood's Silver Dream, ich tu dir nichts. Du darfst jetzt ein bisschen laufen." Ich führte ihn zur Reithalle, ließ ihn dort etwas mit Gregor und River
      toben und brachte die Wildfänge schließlich wieder zurück. Als nächstes nahm ich mir Fenris, einen 7 Järhigen Norweger zur Brust und sattelte ihn. Fenris war wirklich tiefen entspannt. Gemütlich trotteten wir eine Runde durchs Dorf, vorbei an fahrenden Autos, LKWs und meckernden, nervenden Stadtmenschen, die aufs Land gezogen waren. Doch Fenris und ich ritten weiter und kamen nach 2 1/2 Stunden wieder am Stall an. Ich wusch ihm den Schweiß ab und entließ ihn in seine Box, zum Abendessen. Fürstentraum legte die Ohren an, als ich in seine Box trat und ihm sein Halfter überstreifte. Nach dem Putzen holte ich seinen Springsattel und ließ Nacorde schonmal in der Führmaschine laufen. Ich führte den sportlichen, jedoch recht kleinen Hengst in die Reithalle und stieg auf. Nach einigen Runden begann ich zu traben und galoppierte an. Als er weicher an der Hand wurde und begann sich zu lösen trabte ich über ein paar Trabstangen, nahm ein Cavaletti und überprang ein Kreuz. Fürstentraum blieb artig im Takt und schmiss die Beine bis zum Himmel. Im Galopp ritten wir eine Kombination als Steilsprüngen und Oxern an, setzten fehlerfrei hinüber hinweg und stellten höher. Nach 130cm machten wir Schluss für heute und ich tauschte die Pferde in der Führanlage. Fürstentraum durfte sich mit Abschwitzdecke trocken laufen, während ich Nacorde nur noch rasch in der Halle ausgebunden über Stangen und kleine Ricks longierte und dann schließlich in seine Box brachte. Zum Abschluss machte ich mir Santino fertig und ging aufs Dressurviereck. Es war inzwischen spät, die Sonne war untergegangen und ich schaltete die Strahler auf dem Viereck ein. Santino lief ruhig seine Runden im Schritt und ich spürte, wie er allmählich an Schwung und Schub gewann. Als es soweit war, begann ich mit einfachem Vorwärts-Abwärts, um ihn im nächsten Zug Aufzurichten und aufs Hinterbein zu bekommen. Kraftvoll schob der Hengst die Hinterhand unter den Schwerpunkt und trat aus der Schulter. Santino lief wirklich wie ein kleiner Gott. Seine Tritte waren gesetzt und sein Rücken aufgewölbt. Auf seinem Bauch war deutlich die Rinne erkennbar, die zeigte, dass er mit den Bauchmuskeln arbeitete. Wir ritten einige Lektionen, dann ließ ich die Zügel lang und Santino streckte sich abwärts. Ich klopfte ihm den muskulösen Hals und machte Schluss. Kurz bevor ich ging brachte ich noch Fürstentraum, den ich fast vergessen hatte wieder in seine Box und schaltete das Licht im Stall aus.

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      Sammelpflegi für Santino,Gregor,Atztek,Nacorde,
      Fürstentraum,Fenris und Silver Dream.
      Ich telefonierte heute schon sehr früh mit Flooh um mich um ihre Pferde heute zu kümmern.Als wir dann auflegten und ich wusste was ich mit den 7 Wallachen/Hengsten machen durfte setzte ich mich in mein Auto und fuhr los.Nach einer Stunde kam ich dann auch endlich bei Flooh an da ich Stau hatte war ich nun voll im Zeitverzug.Nun parkte ich das Auto auf dem Parktplatz und ging in den Stall,Santino war der erste den ich heute auf meiner Liste stehen hatte,also holte ich ihn mit seinem Halfter aus der Box und band ihn dann davor an.Als er nun angebunden war holte ich sein Putzzeug,dann putzte ich ihn erstmal auf beiden Seiten Kräftig über und kratzte ihm die Hufe aus.Dan als das Fertig war holte ich seine Gamaschen,den Longiergurt den Kappzaum und die Ausbinder,er bekam alles drauf und wir gingen zum Platz.,ich ließ die Longe länger nach dem ich das Tor geschlossen hatte und fing an Santino zu Longieren.Santino lief auf jeder Seite eine Halbe Stunde alle drei Grundgangarten und durfte sich danach dann Wälzen.Ich brachte seine Sachen weg und nahm das Halfter und ging zum Platz,wo ich die Hufe auskratzte.Nun waren wir auf dem Weg in seine Box,ich putzte ihn nochmal schnell über und stellte ihn dann mit seinem Futter in seine Box und ging rüber zu Gregor der als nächstes eine Stunde Dressur mit mir gehen musste.Gregor wieherte,ich band ihn ebenso an der Box draußen an und holte danach wieder sein Putzzeug.Ich putzte ihn und kratzte die Hufe aus.Danach ging ich in die Sattelkammer und holte seinen Sattel und seine Trense.Ich machte beides auf Gregor drauf und zog den Sattel fest.Dann trenste ich ihn und ging mit ihm in die Halle.Gregor und ich übten eine Stunde Dressur und danach war ich mit meiner Kraft schon fast am Ende aber mir fehlten immer noch die 5 anderen Pferde also stieg ich ab und ging mit Gregor wieder zum Stall,ich trenste und Sattelte ihn ab und Halfterte ihn danach auf.Dann brachte ich den Sattel und die Trense weg,kratzte seine Hufe aus und brachte ihn mit seinem Futter in die Box.Dann nahm ich seinen Putzkasten und brachte ihn in die Sattelkammer auf dem Weg nahm ich Atztek's Putztasche mit und hängte sie vor seine Box.Atztek schaute mich brummelnd an,ich nahm sein Halfter und halfterte ihn auf.Als er mich anstupste weil ich ein Leckerlie in der Tasche hatte musste ich sehr Lachen.Ich band ihn draußen vor der Box an und gab ihm das Apfel Leckerlie.Dann fing ich an auch ihn zu Putzen,kratzte zum Schluss die Hufe aus und holte seine Gamaschen und Springglocken die ich ihm dann auch gleich ummachte.Dann holte ich den Springsattel und die Trense für Atztek und Sattelte ihn erstmal locker angezogen auf.Dann trenste ich ihn.Zum Schuss zog ich den Sattel an und ging mit ihm auch schon in die Halle wo ich die Hindernisse von Flooh's Stallknecht schon aufgebaut bekommen hatte.Nun ritt ich Atztek warm,er war so super artig,dann ritt ich nun noch einmal im Galopp um die Halle und wich den Hindernissen so aus das es Kopfsache für ihn war und machte mich dann bereit fürs Springen.Ich trainierte ihn eine Stunde im Springen,einmal den Oxer,dann den Steilsprung,die Kombination und auch normal hoch gebaute Sprünge in seiner Klasse.Danach ritt ich ihn noch Trocken und stieg dann auch ab.Trotz das er einmal einen Steilsprung gerissen hatte war alles wunderbar verlaufen.Dann am Halleneingang kratzte ich gleich seine Hufe aus und sagte ihrem Stallknecht das er die Hindernisse umbauen könnte,dann ging ich mit Atztek auch schon wieder zum Stall hoch.Ich Sattelte und Trenste ihn danach ab und brachte alles in die Sattelkammer zurück auch darunter die Gamaschen,Hufglocken und die Putztasche die ich benutzt hatte.Dann durfte Atztek auch endlich mit seinem Futter in die Box.Nun holte ich Nacorde's Putztasche und holte seine Sachen soweit schonmal in den Stall um nicht nochmal laufen zu müssen.Dann holte ich Nacorde aus seiner Box und band ihn davor an.In der Zeit wo er ruhig stand holte ich die Futterschalen aus den drei Boxen raus.Dann ging ich wieder zu Nacorde um ihn zu Putzen.Zum Schluss kratzte ich die Hufe aus und machte seine Gamaschen und Hufglocken um.Dann Sattelte und Trenste ich Nacorde.Als alles Fertig war zog ich den Sattel nochmal an und ging dann zur Halle.Dort wartete schon der Stallknecht auf mich.Ich ritt Nacorde dann auch erst zwanzig minuten warm und Trainierte ihn dann ebenfalls mit Steilsprung,Kreuzsprung,eine einfache Kombination und auch normal aufgebaute Hindernisse mit vier Stangen.Mit Nacorde war ich auch eine Stunde im Parcour beschäftigt da er auch fünf mal die Hindernisse gerissen hatte.Nun ritt ich ihn trocken bis ich dann irgendwann abstieg zum Halleneingang ging und ihm die Hufe auskratzte.Dann sagte ich dem Stallknecht bescheit das ich die Halle heute nicht mehr brauchen würde.Da ich ja nur noch drei Pferde machen müsste und mit zweien davon ins Gelände wollte und eines davon aufm Platz longieren wollte.Nun ging ich mit Nacorde zum Stall,nahm ihm die Trense ab und machte sein Halfter drauf,dann nahm ich den Sattel runter und brachte dieses in die Sattelkammer.Danach machte ich ihm die Gamaschen und Hufglocken ab und brachte diese Weg und im Gegenzug brachte ich dann schon Fürstentraum's Putztasche mit.Ich nahm Nacorde und ging mit ihm und seinem Futter in die Box und hing dann nach dem ich die Box zugeschoben hatte das Halfter an die Box.Dann ging ich rüber zu Fürstentraum.Ich nahm sein Halfter,halfterte ihn auf und führte ihn dann raus,an der Box band ich ihn dann an und begann zu Putzen.Zum Schluss brauchte ich auch wieder nur die Hufe auskratzen und holte dann gleich den Longiergurt und den Kappzaum.Als er Fertig war ging ich mit ihm zum Platz.Wie mit Santino longierte ich ihn auf beiden Seiten eine Halbe Stunde in allen drei Grundgangarten,ich brachte seine Longiersachen weg und dann durfte er sich noch Wälzen und ich kratzte am ende seine Hufe gleich am Platz aus.Dann ging ich mit ihm am Halfter den Hof hoch in die Stallgasse rein,ich band ihn nochmal kurz vor der Box an,machte ihm sein Futter fertig und brachte die Putztasche von Fürstentraum weg und brachte die Putztasche von Fenris mit und hing sie zuerst an seine Box der kleine Norweger wieherte mir schon entgegen.Nun nahm ich Fürstentraum und sein Futter und brachte ihn ebenfalls in seine Box.Dann schob ich die Box zu und ging nochmal zu Nacorde um seine Schüssel aus der Box zu holen.Dann machte ich mich auf um Fenris und Silver Dream rauszuholen.Ich putzte beide schnell über und Sattelte dann Fenris.Ich hatte mir überlegt das ich Silver Dream als Handpferd mitnahm.Also Trenste ich Fenris auf und hatte an Silver Dream einen Langen Strick dran gemacht nun ging ich mit beiden auf den Hof wo ich dann auf Fenris stieg und Silver Dream an die rechte Hand nahm.Ich war grade losgeritten da war alles ganz ruhig,nach einer gewissen Zeit war immer noch alles Ok,dann trabten wir ein Stück und Galoppierten sogar ein längeres Stück was auch Super klappte,nun war ich mit Fenris und Silver Dream auf dem Rückweg und dann waren wir auch schon wieder auf dem Hof angekommen wir waren eine ganze Stunde unterwegs gewesen und dann Stieg ich von Fenris ab und band erst wieder Silver Dream im Stall an und Sattelte und Trenste dann Fenris ab und brachte beide mit Futter in die Box dann nahm ich die Futterschale bei Fürstentraum raus und packte in der Zeit die Sachen von Fenris und Silver Dream weg und Fegte dann die Stallgasse.Danach hatten die beiden Aufgefressen und ich konnte die Futterschalen auch rauusnehmen.Dann wusch ich sie alle noch ab und ging dann wieder zu meinem Auto nach dem ich mich von allen Pferden verabschiedet hatte und machte mich auf den Nachhause weg.

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      Spoiler



      Heute stand ein Großauftrag bei Floooh an. Ich überprüfte daher noch einmal das Material in meinem Wagen und machte mich dann auf den Weg zum Hof. Dank Navigationsgerät war er nicht schwer zu finden. Als ich auf den Hof rollte, sah ich bereits ein Pferd und eine junge Frau am Putzplatz stehen. Freundlich wurde ich begrüßt: „Hallo, mein Name ist Floooh. Schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast! Heute warten einige Pferde auf dich. Es müsste aber etwas schneller gehen, denn sie sind alle Barhuf unterwegs und müssen daher nur ausgeschnitten werden.“

      Ich öffnete die Heckklappe meines Jeeps und zog mir die schwere Lederschürze an. Dann suchte ich das Werkzeug heraus und steckte es in die Taschen. Zum Schluss griff ich noch einmal großzügig in die Leckerlidose, damit ich auch genug Belohnungen für die Pferde hatte.

      „Das ist Adina“, sagte Floooh, als ich zu ihr und dem Pferd auf den Putzplatz kam. Die Norwegerdame nahm das Begrüßungsleckerli gerne an. Ich nahm den Hufkratzer und entfernte zunächst den groben Dreck aus den Hufen. Da die Hufe in einem guten Zustand waren, konnte ich sofort das lose Sohlenhorn mit dem Hufmesser wegschneiden. Dabei blieb Adina die ganze Zeit brav stehen und hampelte nicht herum. Zum Feilen der Hufe nahm ich den Hufbock und stellte ihn neben die Stute. Auch hier blieb die Stute brav und ließ problemlos ihren Huf auf dem Bock, sodass ich alle vier Hufe zügig bearbeiten konnte. Zum Abschluss führte mir Floooh die Stute noch einmal vor. „Alles ist in Ordnung“, sagte ich. Adina erhielt noch ein Leckerli als Belohnung und durfte dann den Platz verlassen.

      Das nächste Pferd war Santino, ein DRP. Das Hufeauskratzen ging flott, da der Hengst das natürlich schon kannte. Beim Ausschneiden von Hufen und Strahl hampelte er ein wenig rum, blieb dabei aber freundlich. Als ich den Hufbock neben ihn stellte, schnupperte er neugierig daran und versuchte dann, den Bock umzuwerfen. Grinsend stellte ich den Bock wieder auf und hob seinen Huf zum Feilen darauf. Auch hier blieb Santino relativ brav. Man merkte ihm an, dass er noch sehr verspielt war. Auch ihn führte mir Floooh noch einmal vor, bevor er sein Belohnungsleckerli erhielt.

      Nun war Nacorde, das Niederländische Warmblut an der Reihe. Der Hengst kam aufgeregt auf den Putzplatz. Die Hufe konnte ich gut auskratzen und so den Hufzustand begutachten. Nacordes Hufe waren in einwandfreiem Zustand, sodass ich nicht viel machen musste. Mithilfe des Hufmessers entfernte ich das überschüssige Horn. Dabei blieb der Hengst freundlich und gab die Hufe gut her. Danach brachte ich die Hufe mithilfe der Feile in Form und dann war der Hengst auch schon fertig. Nachdem ich ihn mir noch in Schritt und Trab angesehen hatte, erhielt er sein Belohnungsleckerli und durfte dann zurück in den Stall gebracht werden.

      Fenris, der Norwegerhengst kam ganz entspannt zum Putzplatz. Das Begrüßungsleckerli fraß er genüsslich, während ich seine Hufe begutachtete. Am rechten Hinterhuf war das Horn ein wenig ausgebrochen, das würde ich mir noch einmal genauer ansehen müssen. Zunächst entfernte ich den groben Dreck und nahm dann das Hufmesser zur Hand, um das lose Horn zu entfernen. Mithilfe der Hufraspel feilte ich die Hufe in Form. Beim ausgebrochenen Horn musste ich ein wenig mehr wegnehmen, damit es nicht noch weiter einreißen würde. „Eisen benötigt er aber nicht, denke ich. Ihr müsst nur bitte diese Stelle etwas genauer im Auge haben“, erklärte ich Floooh. Fenris lief sehr gut in Schritt und Trab und durfte, nachdem er das Belohnungsleckerli erhalten hatte, zurück in den Stall gebracht werden.

      Das nächste Pferd interessierte mich besonders, da wir selbst auch Quarterhorses zu Hause hatten. Es war Hollywood’s Silver Dream, ein stattlicher Falbhengst. Während ich seine Hufe auskratzte und den Zustand seiner Hufe begutachtete, stand Holly wie ein Profi still. Das Ausschneiden der Hufe konnte ich daher auch sehr zügig erledigen. Beim Raspeln hampelte er ein wenig herum, blieb aber, nachdem Floooh in zurecht gewiesen hatte, brav stehen. So konnte er, nachdem er mir vorgeführt worden war und ein Leckerli erhalten hatte, schnell zurück in den Stall gebracht werden. „Das läuft ja heute wie am Schnürchen“, sagte Floooh. „Du hast aber auch sehr brave Pferde!“, antwortete ich.

      „Warte mal ab, jetzt kommt Caesar!“, meinte Floooh grinsend zu mir. Ceasar, das kleine Shetty, war der größte Frechdachs. Zur Begrüßung nahm der zwar das Leckerli, biss mir aber dann vergnügt in die Jacke, als ich seine Hufe auskratzte. „Oh, da muss ich wohl besser aufpassen!“, sagte ich zu ihm, während ich das Hufmesser nahm, um die Hufe auszuschneiden. Auch hier versuchte er, wieder in meine Jacke zu beißen, doch Floooh hielt ihn am Halfter fest. Nach dem Ausschneiden stellte ich den Hufbock neben den kleinen Hengst, welcher diesen sofort beherzt umtrat. Der kleine Frechdachs zog heute sämtliche Register. Doch dann war es geschafft, die Hufe waren geraspelt und Caesar lief einwandfrei. Nachdem auch er sein Leckerli erhalten hatte, wurde er von Floooh wieder weg gepackt.

      Unterdessen räumte ich mein Werkzeug in mein Auto. Als Floooh zurückkehrte, erledigten wir noch das Geschäftliche. Ich bedankte mich für den Auftrag und machte mich auf den Weg nach Hause.

      [5248 Zeichen, lettercount.com, Text: Rasha]

      Neue Pferde. Die ersten in Neuseeland. Als ich am Morgen die Augen aufschlug, wusste ich nur, dass sie Beide etwas braunes an sich hatten und Hengste waren. Während ich mich fertigmachte und die Boxen einstreute, fiel mir noch ein, dass einer von beiden nicht eingeritten war und dass die Hottas von unterschiedlichen Höfen stammten.

      Ankunft von Nacorde

      Schließlich fuhr mein Dad mit dem Hänger vor und ich lief ihm zügig entgegen. Marc kam von der anderen Seite und half mir mit der Rampe, als der Wagen zum stehen kam. Die Pferde waren ziemlich ruhig und ließen sich lieb auf den festen Boden bringen. Ich hatte mir den Größeren von beiden gekrallt, den Papa mir als Nacorde vorstellte; der Schecke war Solitary. Er döste schon beinahe, als Marc ihm die Stirn kraulte. Ich sah mein großes, braunes Hüh an und streichelte seinen Hals, während er mit aufgestellten Ohren seine neue Umgebung musterte.

      Die beiden bezogen nebeneinanderliegende Paddockboxen mit Blick den Weg hinunter, zur Wegkreuzung. Sie schienen sich ausgezeichnet zu verstehen.. wohl ganz gut, denn sie waren hier allein. Ich halfterte Corde ab und er trat sofort zum Wasser und schnupperte dann an seiner Raufe. Ich warf jedem Hengst einen halben Apfel zu und verließ dann mit Marc den Stall. Jetzt sollten die Zwei erstmal entspannen.


      Bericht 28.08
      Nachdem ich die zwei neuen Pferde empfangen hatte, wandte ich mich gen Norden. Dort traf ich auf Corde, der mich friedlich kauend in seiner Box erwartete. Ich holte ihn kurzerhand auf die Stallgasse und begann zu putzen. Froh bemerkte ich, dass sich der Liebe entspannte und auch generell kein Problem mit dem Geben der Hufe zu haben schien. Wäre mit 14 Jahren auch ungünstig.
      Als ich fertig war, lobte ich ihn und ging, ausgerüstet mit Longe und Pitsch, auf den Reitplatz. Auch hier präsentierte sich der Hengst vorbildlich, ließ es sich aber nach zwanzig Minuten Arbeit nicht nehmen, mit wehendem Schweif zu traben.
      Nacorde war zweifellos blendend in Form und ich setzte in Gedanken bereits eine Stufenerhöhung im Springen an. Natürlich würde ich ihn davor nochmal reiten, aber der Braune musste wohl gefördert werden.
      Nach weiteren vierzig Minuten im Trab und Galopp führte ich das schwitzende Hüh über den gesamten Hof trocken. Auch er musste sich mit seiner neuen Umgebung vertraut machen..
      Im Anschluss daran ging es für Cordi auf die Weide. Dort verabschiedete ich mich von ihm, denn ich musste ja noch seine Box ausmisten, das Futter herrichten, die Longe aufräumen, ...

      Bericht 31.08
      Nacorde begrüßte mich mit einem freundlichen, aufmerksamen Blick. Ich trat an seine Box und kraulte seine Wange, dann ging ich zu ihm hinein und halfterte auf. Das Wetter war relativ schlecht, sodass wir nur ein wenig in der Halle arbeiten konnte. Aber das war, denke ich, kein Problem. Geputzt wurde jedenfalls noch im Stall. Mit Longe, Sattel, Trense und Pferd ging es dann also los. Bis zum nächsten Gebäude waren wir nass und legten überhaupt den Weg zu unserem Arbeitsplatz trabend zurück. In der Halle waren wir dann allein und ich longierte Nacorde erstmal, damit er trocknete. Er war ausgesprochen lieb und zuvorkommend, sodass ich ihn bald sattelte, ihn dann noch einige Runden führte und schließlich die Longe abnahm und aufstieg. Normalerweise ritt ich ein Pferd nicht gleich bei unserer ersten Begegnung, aber der Hengst war einfach zu reizend. Auch von oben ließ er sich wunderbar dirigieren und war unglaublich weich im Maul. Eine Freude, ihn zu reiten. Nach den Grundgangarten auf der ganzen Bahn folgten noch diverse Bahnfiguren, bevor ich durchparierte, lobte und wieder abstieg. Ich hatte mir nicht zu viel von ihm versprochen. Der Regen war weniger geworden, sodass ich mein Pferd guten Gewissens mit einer Abschwitzdecke in seine ausgemistete Box entlassen konnte. Nacorde bekam außerdem noch einen großen Apfel, Kraftfutter und einen Notizzettel an die Boxentür, auf dem es hieß: "Stufenerhöhung L-M, Nacorde, morgen!"

      Stufenerhöhung L/M by Cascar
      Nacorde begrüßte mich mit einem leisen Wiehern. Ich streichelte direkt seine Stirn und redete auf ihn ein. Es war acht Uhr und ich wollte den Lieben heute im Springen weiter bekommen - erstmal gab es aber Futter. Noch während Corde fraß, putzte ich ihn in seiner Box. Er stand still und entspannte sich schließlich. Danach kamen Sattel und Trense - auch das war natürlich kein Problem. Im Anschluss ging es auf den Reitplatz. Das Wetter war durchwachsen; den Himmel zierten graue Wolken, aber es regnete nicht, also konnten wir hier arbeiten. Als wir eintrafen baute Marc gerade noch an einem Hindernis. Ich grüßte und führte Mein Pferd dann warm. Der Braune war dann auch unter dem Sattel ruhig und schön zu reiten. Er kaute am Gebiss und ließ sich weich biegen und lenken. Ich war einmal mehr entzückt und fragte flott alle Gangarten und einige Bahnfiguren ab, bevor es an die ersten Sprünge ging. Seine Vorbesitzer hatten ganze Arbeit geleistet, wie ich feststellte. Corde sprang sicher, flüssig und sorgfältig - auf der alten Höhe ging kein einziges Hindernis unter ihm zu Bruch. Ich lobte ihn gründlich, nachdem wir den Gymnastikparcours einmal im ganzen absolviert hatten. Danach ging es ans Eingemachte. Marc stockte die Sprünge auf und winkte uns dann hinüber. Ich galoppierte an und lenkte meinen Hengst auf das M zu. Nacorde spitzte die Ohren und flog einfach mit einem mächtigen Satz darüber. Ich lobte ihn, hielt ihn in seiner Gangart und nahm einen Steilsprung, der ebenfalls ganz blieb. So kam es, dass wir nach knapp zwei Stunden Training den Qualifikationsparcours liefen - erfolgreich. Dennoch fiel mir auf, dass Cordes Kondition nicht die Beste war und nahm mir vor, daran zu arbeiten. Vorerst freuten wir drei uns aber über unseren Erfolg. Strahlend stieg ich ab und führte mein Pferd, unaufhörlich lobend, trocken. Gerade als es zu regnen begann, verließen wir dann den Platz. Im Stall sattelte ich flott ab, während Marc die Hufe kontrollierte und die noch feuchten Stellen aufbürstete. Ich mistete dann noch Cordes Box aus, sodass er schließlich erfrischt und zufrieden seinen restlichen Tag verbringen durfte.

      Hufschmiedbericht "BunnyHeart"
      Heute war wieder ein Hausbesuch dran, ich fuhr in meinem Jeep über die Straße. Die Fahrt dauerte nicht lange und das Anwesen war kaum zu übersehen! Ich bog rechts ab, dann links und noch einmal recht, bevor ich parkte. Der Hof war schön, schnell schaute ich auf meinen Zettel und dort stand das heute nur Hufe geschnitten wurden. Ich machte die Fahrertür auf und ging zum Kofferraum, dort holte ich alles was ich brauchte. Ich machte alles zu, schloß den Wagen ab und ging zum Haupthaus. Nach dem ich geklingelt hatte, machte Cascar auch schon auf und begrüßte mich herzlich. "Wir können sofort starten, heute ist die Nordstallung dran!" meinte sie und wir gingen auch schon los. Es war kein weiter Weg und schon bald standen wir in der Stallgasse. Ich fing bei dem ersten Pferd an. Auf dem Namensschild stand "Cheetah" und Cascar erzählte mir einiges über sie. Die braune Stute sah mich neugierig an, selbstbewusst schnappte ich mir einen Strick, zauberte eine Möhre aus der Tasche und machte die Box auf. Wie erwartet sah Cheetah verbissen auf die Möhre, ich strich vorsichtig ihre Stirn, dann den Hals, als sie das alles erlaubte gab ich ihr den Leckerbissen. Ich hatte nun einigermaßen ihr vertrauen, ich hackte den Strick in ihr Halfter und führte sie auf die Stallgasse. Dort band ich sie an und sah mir erstmal ihre Hufe an. Viel war da nicht zu tun, sie waren ordentlich, etwas dreckig, aber das ist bei Hufen nun mal so. Ich machte alle vier erstmal sauber, Cascar sah sich alles genau an, kein Wunder einem neuen Hufschmied würde ich auch nicht gleich vertrauen. Sobald die Hufe sauer waren machte ich mich ans schneiden, wie gesagt viel gab es nicht zu tun. Hier und da ragte mal etwas über, aber ansonsten war der Huf perfekt. "Okay, fertig. Wenn du sie reinstellst geh ich schon mal zum nächsten Pferd." sagte ich und tätschelte Cheetah. Cascar war einverstanden und ich wanderte eine Box weiter. Als nächstes kam die 6-jährige Hannoveraner Stute Razita, sie kam sofort freudig an die Boxtür, ich nahm mir wieder einen Strick und öffnete die Box. Dann brachte ich sie auf die Stallgasse, band sie dort an und checkte ihre Hufe. Diese waren sehr sauber, er hier gab es etwas mehr zu schneiden und damit fing ich auch sofort an. Bei jedem Klick-Laut zuckte die Stute kurz zusammen, doch sobald ich mit einem Huf fertig war lobte ich sie und Cascar war auch gleich wieder an meiner Seite. Nach allen vier Hufen gab ich auch Razita eine Möhre und Cascar brachte sie in die Box. Ich ging drei, vier Schritte und war schon bei Lotte Buff angekommen. Sobald ich die Boxentür aufschob und sie mich ganz sah, musterte die Stute meinen Körper. Ich wusste bei dieser Stute anfangs nicht wie ich ran gehen sollte, aber dann war es mir klar. Ich machte es anfangs wie bei Cheetah, ich ging samt Möhre zu ihr und streichelte ihren Hals. Dann holte ich den Hannoveraner aus der Box und band sie an. "Unsere kleine Prinzessin!" meinte Cascar und so sahen auch ihre Hufe aus. Alle vier waren sauber und es gab nur wenig zu verbessern. Ich lobte auch sie bei jedem fertigen Huf, das gefiel ihr anscheinend und so ließ sie mich in Ruhe meine Arbeit machen. Der nächste in der Reihe war Nacorde, schon bei seinem Anblick hatte ich mich in das niederländische Warmblut verliebt. Er sah mich mit seinem aufgeweckten Blick und wir könnten sofort starten. Sobald er auf der Stallgasse stand blieb er ganz ruhig und hob brav jeden Huf. Cascar hatte sich echt alle Mühe gegeben, auch seine Hufe waren sauber und eigentlich ziemlich ordentlich gewachsen, trotzdem stand manche etwas über. Nun gingen wir in den Endspurt, es waren nur noch zwei Pferde zu behandeln. Bevor ich zu Solitary ging gab ich auch Nacorde noch einen Apfel. Anfangs bemerkte mich Solitary gar nicht, dann sah er mich an und kam langsam auf mich zu. Er war tiefen entspannt, ich brachte ihn wie jedes andere Pferd auf die Stallgasse und sah mir seine Hufe an. Auch hier alle waren sauber, aber beim linken Vorderhuf und rechten Vorderhuf gab es etwas zu schneiden. Es war nicht übermäßig viel sondern halt so viel wie normal und das Paint Horse ließ alles mit sich machen. Auch dieses Pferd bekam einen Leckerbissen, in Form eines Apfels und nun kam das letzte Pferd für diesen Tag. Karthago stand schon die ganze Zeit freudig an der Box, sobald die Tür offen war wollte er mich vor Freude umrennen "Das ist ganz normal!" meinte Cascar lachend, nach dem ich den jungen Hengst angebunden hatte. "Sag mal sehen alle Hufe deiner Pferde so aus?" fragt ich neugierig. Denn auch diese Hufe waren super sauber und nur am rechten Hinterhuf gab es einigermaßen etwas zu schneiden. Somit war ich heute auch schnell durch und da Karthago das so toll gemacht hatte bekam auch er einen Apfel. Cascar brachte ihn in die Box und bot mir einen Tee an "Das Angebot nehme ich dankend an." antwortete ich höflich. Dann tranken wir noch zusammen Tee und aßen einen Keks, bevor ich nach Hause fuhr.

      Tierarztbericht 2014
      Heute hatte ich auf dem Winterscapschen Hof einen Termin und war schon spät dran. Als ich die zufahrt entlang bretterte wurde ich zwar von einzelnen Leuten die dort unterwegs waren etwas verwundert angesehn, aber ich gefährdete ja niemanden. Und – doch zu spät. Dieser verdammte Stau! Ganze 5 Minuten hatte er mich gekostet. Cascar erwartete mich schon mit einem Grinsen auf den Lippen und ich strich mir die Haare glatt, die ich mir im Stau zerzaust hatte. Das ließ Cascar lachen. Belustigt meinte sie, dass den Pferden die Frisur relativ egal war. Womit sie vollkommen recht hatte, was ich bei meinem ersten Patienten merkte.
      Der Hengst Narcode interessierte sich nicht für meine Haare, eher für meine Hosentasche in der wie immer Leckerlis steckten. Doch zuerst die Untersuchung, danach würde er etwas von mir bekommen. Als ich begann ihn zu untersuchen sah er mir anfangs noch neugierig zu, döste dann aber im weiteren Verlauf fast ein. Vom Rücken abwärtsgehend zu den Hufen, die in Ordnung waren, ließ er alles geschehen ohne mit der Wimper zu zucken. Auch als ich an seinem Hals, den Ohren und den Nüstern rumwerkelte, war ihm das egal. Er hielt die Augen geschlossen und schnaubte nur leise. Also ich aber einen kurzen Blick auf die Augen werfen wollte hatte ich ein Problem – wie bekam ich die wieder auf? Der Hengst schien schon fast zu schlafen, der würde es sicher nicht lustig finden, würde ich ihm die Augenlider nach oben biegen. Also doch zuerst das Leckerli... Als ich in meine Tasche griff, erwachte Nacode zum Leben. Er schlug die Augen auf und die Nase stubste mein Bein an. Wunderbar. Ich hob den Kopf des Hengstes etwas an, inspizierte kurz die Augen und gab ihm anschließend die kleine Leckerei. Der Hengst war gesund und munter, das freute mich. Nun noch die Spritze – als ich mich wegdrehte um die Spritze fürs Chippen aufzuziehen begann Narcode schon wieder zu dösen. Schnell noch gechippt und dann ließ ich ihn weiter dösen. Er arbeitete hart und hatte sich sein Nachmittagsschläfchen verdient.

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      Bericht 11.10
      Es war ja wirklich selten, aber heute war ich die Begleitung meines Dads. Ich durfte die Box ausmisten, während er seinen großen Warmbluthengst Nacorde liebevoll putzte und sattelte. Ich glaube, der Braune war das einzige Pferd, dass er wirklich leiden konnte.
      Dementsprechend sorgsam wurde der Liebe nachher auf dem Reitplatz aufgewärmt und insgesamt geritten. Ich sah dem Zweiergespann gerne zu, denn das hier war ein ehrliches Beispiel für "Pferd und Reiter im Einklang". Ich applaudierte nach einer tadellosen Schlangenlinie mit drei Bögen im Galopp auch und half meinem Vater, lieb wie ich war, sein Pferd abzusatteln und zu den anderen Hengsten auf die Weide zu bringen.

      Springen M/S
      Ich war mal wieder zu Besuch bei Nacorde. Der liebe Hengst gehörte ja eigentlich meinem Dad, aber in letzter Zeit warf ich immer mal ein wachsames Auge auf den Lieben.
      So auch heute (extrem wachsam) zu einer Stufenerhöhung im Springen.
      Es war ziemlich früh, als ich den Hengstteil der Nordstallungen betrat, worauf ich mit vielstimmigen Gewieher begrüßt wurde. Das zauberte mir immerhin ein Lächeln auf die Lippen und ich fütterte erstmal alle ungefragt.
      Erst dann wandte ich mich meinem heutigen Kameraden zu, der mittlerweile zufrieden sein Heu kaute. Trotzdem war er sofort aufmerksam, als ich ihn ansprach.
      Geputzt und gesattelt wurde in der Box, dann ging es schleunigst auf den Platz.
      Das herbstliche Wetter war frisch und überaus kühl. Unsere Arbeit wurde überschattet von undurchdringlich grauen Wolken.
      Das störte uns nicht, die Motivation war neunmal so stark wie die grauen Fetzen am Himmel.
      Corde und ich stiegen nach einer halben Stunde Longentraining auf das Warmreiten um. Letztendlich erschien auch Marc, der mir bereitwillig die Sprünge zurrechtbaute.
      Wir stiegen also optimistisch und glatt in unseren Sport ein. Wie ich den lieben Warmblüter kannte, sprang er schon zu Anfang sicher und als wir schließlich auf das große, unheimliche S zugaloppierten, enttäuschte er mich nicht und gab erfolgreich sein Bestes.
      Wir rissen nicht ein einziges Mal, als wir den Qualifikationsparcours in Angriff nahmen. So weit war es schon, Corde war eben ein Pro.
      Überglücklich lobte ich den Hengst, parierte durch und ritt ihn am langen Zügel trocken.
      Dann ging es für ihn (mit Zwischenhalt zum absatteln und putzen im Stall) auf die Weide, während Marc und ich noch ausmisteten und aufräumten.

      Sammelbericht 24.10
      Der Tag war kühl und ziemlich windig, aber auch heute gab es viele Vierbeiner, die gut versorgt werden sollten.
      Also stolperte ich schon ziemlich früh in den Südstall, wo mir prompt meine drei lieben Stuten entgegenwieherten. Zuerst gab es Futter, dann putzte ich Spotti. Natürlich unter den wachsamen Augen ihres Fohlens. Das ganze wurde mehr eine ausgiebige Kuschelrunde. So gesagt, genoss ich die Zeit bei den Beiden, bevor auch Everyday, nicht weniger lieb und zutraulich, sauberes Fell und saubere Hufe bekam.
      Die Drei brachte ich dann zum Toben in die Halle, wobei der Weg durch den Wind über den Hof schon abenteuerlich war. Nur wollte ich Araberstute und Ponyfohlen nicht dem rauen Klima aussetzen.
      Der Stall war damit bis hierher erledigt. Ich wechselte meinen Standort in die Nordstallungen, in den Hengstteil.
      Auch dort fütterte ich und putzte anschließend Nacorde. Der Braune war mir wohlgesinnt und kassierte auch die ein oder andere Streicheleinheit. Er musste allerdings auf die Weide, solange er noch nicht geschoren war.
      Dann ging es zu meinen Tekken. Zumindest zu Kazoom, der derzeit allein im riesigen Stalltrakt stand. Estragon war auf einem Turnier und Worgait dümpelte noch immer auf seinem Roundpen herum.
      Also fütterte und putzte ich nur dieses eine Pferd, der dann (mit Decke..) auf die Koppel durfte.
      Von den Weidegebieten tappte ich dann auch zum Roundpen.
      Worgait fror, ich sah es ihm an. Immerhin nahm er mit dem Präparat wieder Futter auf und die Rippen zeichneten sich nicht mehr ganz so doll ab. Das machte mich optimistisch. Ich holte eine Thermodecke aus der Sattelkammer, band den Hengst mit viel Krach an den Zaun und legte ihm unter zarter werdenden Huftritten die Decke an. Er wusste, dass er mich brauchte.
      Ich sagte nichts zu ihm, verhielt mich ebenso abweisend, wie er sich. Nicht mal ein "Tschüss." gab es.

      Sammelbericht 2.12
      Ich war weihnachtlich gestimmt. Draußen, auf der Wiese hinter unserem Haus, vermischte sich der Reif mit pludrigem Schnee. Ich frühstückte.
      Und dann ging es los. Zum Stall. In letzter Zeit hatte ich meine Aufgaben hier stark vernachlässigt. Schulbedingt, muss man sagen. Umso mehr freute ich mich, als ich Spearmint hell wiehern hörte.
      Ich lächelte, tappte zu meinem Pferd und begrüßte sie herzlich. Zum Teddybären war sie mutiert und das veranlasste mich, sie noch zehn Minuten länger zu streicheln und vernarrt zu betrachten. VGold und Feuerzauber empfing ich ähnlich, dann gab es Futter für alle.
      Während die Hühs auf dem Paddock, unter klarem und doch irgendwie dunklem Himmel fraßen, mistete ich die Boxen aus, sodass es pünktlich zum Abschluss des Mahls auf die Weide gehen konnte.
      Danach musste ich leider weiter, denn wir hatten ja hier nicht nur drei Pferde... Also begab ich mich in den Südstall, wo ich ähnlich erfreut wie im Norden empfangen und gründlich beschnüffelt wurde. Ich fütterte auch hier meine drei Schützlinge und während des Fressens beschäftigte ich mich mit Spotti Junior und dem Halfter.
      Die kleine Stute war zu klug, um etwas dagegen zu haben; viel zu oft hatte sie sich das bei ihrer Mutter angesehen, sodass sie wirklich still hielt.
      Ich nahm das Halfter dann wieder mit und begann stolz mit dem Ausmisten der Boxen. So kam es, dass die Spottis und Ever auch bald auf der Koppel untergebracht waren.
      Ich wandte mich als nächstes den ausladenden Nordstallungen zu. Das Gewieher hier war eher verhalten. So viel hatte ich mit den Bewohnern ja auch nicht zu tun.
      Ich begrüßte trotzdem alle gründlich, bevor ich fütterte und ausmistete. Jessica kam dann auch direkt, kuschelte mit Serafino und half dann.
      Und hier war es dann auf einmal Arbeit, alle Pferde heil und sicher auf die Weide zu bekommen. Mein Dad und Jess halfen mir, vierzig Minuten dauerte das trotzdem.
      Im Hengststall war die Freude riesig. Empire und vor allem Bemme konnten es kaum erwarten, mich mit der Nase anzutippen und ich konnte meine Schützlinge nur grinsend streicheln. So gehörte sich das!
      Ich befütterte den Stall und mistete schon deutlich unmotivierter und langsamer die Boxen, bevor es für Empire, Locki, Jimmy und Bemme auf die große Wiese ging.
      Mittlerweile war es 10 und ich beeilte mich, zu den Tekken zu kommen. Estragon und Kazoom waren wie immer eher still, Choco sah mir immerhin neugierig entgegen und die kleine Sysah wieherte unglaublich eifrig und hoch. Über Worgait, der in der letzten, großen Paddockbox stand, müssen wir ja gar nicht reden.
      Für diesen Stall nahm ich mir wieder viel Zeit. Die Hottas hier wurden nicht nur gefüttert, sondern auch geputzt und eingedeckt, bevor es auf die Weide ging.
      Der Winter ist nicht gut für Tekken.
      So kam es allerdings, dass ich plus ausmisten um eins fertig war. Mit allem.
      Und weil ich das schon lange nicht mehr gemacht hatte, setzte ich mich an Spearmints Weide auf den Zaun und sah meiner ersten Stute beim Grasen zu.

      Weihnachten 2014
      Weihnachten. Mit einem Lächeln auf den Lippen schloss ich die Haustür und tappte Dampfwölkchen in den kalten Abend pustend Richtung Turnierstall.
      Letztes Jahr um diese Zeit hatten wir noch in Deutschland gewohnt - der absolute Wahnsinn.
      Ich begrüßte Spearmint schon, bevor ich sie sah und bekam prompt eine wunderbar klare Antwort - ein Wiehern, in das Gold und Feuer gleich darauf einstimmten. Für meine drei Stuten hatte ich den klassischen Kuchen mitgebracht; heute gab es außerdem noch Rüben und Äpfel, die begeistert auf dem schneebedeckten Paddock verspeist wurden.
      Ich stand zu diesem Zeitpunkt bei meinen treuen Gefährten; streichelte wo ich konnte und bedankte mich ehrlich für dieses herrliche Jahr.
      Dann musste ich leider weiter. Mein Weg führte mich direkt in den Südstall, wo ich ähnlich begeistert von Ever und den Spottis begrüßt wurde. Hier drehte ich meine Handlung um, zumal es nicht für alle Kuchen gab: ich streichelte und kuschelte, bevor es ausgiebig Rüben und kleinere Leckereien gab.
      Ich ließ mich eben im Stroh, zu Käses Hufen nieder, um die kleine Stute hinter den Ohren zu kraulen, als ich vor dem Stalltor ein eindringliches Wiehern und darauf folgendes Geflüster hörte.
      Ich grinste, sprang auf und begrüßte zehn Minuten später lachend meine Freunde.
      Sie boten einen prächtigen Anblick: Marc saß, als Weihnachtsmann verkleidet, auf dem als Rentier geschmückten Empire; neben ihm Oliver, irgendwie total grau, auf Locki. Letzterer hielt meinen Jimmy am Strick als Handpferd und bedeutete mir nun, mich auf dessen Rücken zu schwingen. Die Flanken des Schecken waren mit wunderbaren Stoffen im charakteristischen WCS-Blau mit goldenen Stickereien bedeckt. Ich war irgendwie glücklich, als ich an der Seite meiner Kameraden im Dunkeln über den Hof ritt.
      "Was bist du eigentlich, Oli?", wagte ich schließlich zu fragen.
      "Der Maulwurf", war die Antwort, "Der Maulwurf des Weihnachtsmanns."
      Unser Lachen hörte man weit; so war es kein Wunder, dass der bereits ausrastende Bemme uns schon lange bemerkte, bevor wir in Sicht kamen. Den jungen Hengst und Klappstuhl nahmen wir einfach als Handpferd mit zum Tekkenstall, um die allgemeine Aufregung zu mindern.
      Trotz allem der erste Stall, in dem das Wiehern erst einsetzte, als wir eintraten.
      Nunmehr zu dritt wurden Essig, Kazoom, Late, Devri und Sysah begrüßt, gestreichelt, gefüttert und irgendwie auch beschenkt: Oliver hatte für die junge Fuchsstute ein hellblaues Halfter genäht, dass der Lieben ganz ausgezeichnet stand und Devri bekam eine neue Renntrense von Marc.
      Während sich meine Freunde mit den übrigen Tekken abgaben, suchte ich mir einen Weg in den hinteren, dunkleren Teil des Gebäudes.
      Hier stand noch immer Worgait, der an diesem Abend keine Reaktion zeigte, als ich mich näherte. Er starrte aus seinem Boxenfenster in die anbrechende Nacht, als würde er in der Dunkelheit etwas suchen.
      Ich ging nicht in die Box, ließ nur mit einem "Frohe Weihnachten" eine Rübe in den Trog fallen und kehrte zu meinen Begleitern zurück. Zurück ins Licht.
      Unsere nächste Station war der Nordstall. Zugleich auch unsere Letzte, aber der Tumult der uns empfing, machte allein schon die Begrüßung zum Erlebnis.
      In diesem Stall waren außer Marc, Oli und mir auch noch Jessica und mein Dad, die ihren jeweiligen Pferden wohl auch frohe Weihnachten wünschen wollten.
      Ich hingegen begab mich gleich nach dem Absitzen zu Cheetah und Razita, die sich ebenfalls einen der begehrten Weihnachtskuchen teilen durften. Lotte bekam eine Rübe und dann tappte ich in das Nebengebäude der Hengste. Sol kassierte dort neben seinem Futter einige liebevolle Streicheleinheiten; ebenso wie Corde und Fino, die ja aber im Grunde genommen schon genug versorgt worden waren, von ihren Besitzern.
      Der Letzte im Bunde war schließlich Karthago, dem ich seine Freude förmlich ansah. Es war einfach allgemein ein wunderbarer Abend und als wir uns im Hengststall, nach dem absatteln, putzen und Kuchen-füttern der Hengste voneinander verabschiedeten und uns frohe Weihnachten wünschten, geschah das ungemein feierlich und im Schall der zufrieden kauenden und schnaubenden Pferde.

      Bericht 27.12
      Mein Dad hatte heute keine Zeit, also nahm ich mir händereibend Nacorde vor. Ich mochte den ruhigen Hengst ja und beschloss heute spontan, mit ihm ein wenig zu springen.
      Also wurde dafür alles vorbereitet: ich putzte und sattelte den großen Braunen und longierte ihn anschließend gleich in der Halle, während Oliver zu uns stieß und so freundlich war, der Tochter seines Chefs die ganzen schweren Sprünge aufzubauen.
      Jener verließ uns danach wieder Richtung Hengststall, sodass ich ungestört warmreiten konnte.
      Corde gab sich wie zu erwarten hervorragend und ruhig und spitzte zurückhaltend erfreut die Ohren, als es an's Springen ging.
      Wir blieben heute bei Gymnastiksprüngen, insgesamt arbeiteten wir anderthalb Stunden. Während des anschließenden Trockenführens fühlte ich mich leicht wie eine Feder und lobte Corde unaufhörlich, bis wir den warmen Stall wieder erreichten, wo ich den lieben Hengst absattelte, erneut putzte und mit einer Abschwitzdecke in die inzwischen ausgemistete Box stellte.

      Bericht 7.2.
      "Haallo Corde!", begrüße ich den braunen Hengst ehrlich erfreut. Mein Gegenüber wiehert leise, bevor er vom Paddock in die Box kommt und kurz darauf seinen Kopf durch das Fenster streckt. Ich streichele sanft seine Nase, dann nehme ich sein Halfter vom Haken und betrete die Box.
      Dort kontrolliere ich die Tränke, bevor ich mein gerade kauendes Pferd auf die Stallgasse führe und anbinde. Es folgt ein ausgiebiges Putzen von Fell, Langhaar und den Hufen, bevor ich den zierlichen Springsattel auf den Rücken meines Hottas lege.

      Zwanzig Minuten später betreten wir, im Licht der untergehenden Sonne, die Reithalle im Süden des Hofes. Wir sind allein und der Boden ist frisch gekehrt - ich nehme mir die Zeit und longiere Corde ausführlich, bevor es an das Reiten geht.
      Wie zu erwarten hat mein Lieber nichts verlernt. Vorbildlich wie eh und je hebt er die Hufe und schreitet zügig und stark aus. Heute belasse ich es trotzdem bei einer Stunde Bahnfiguren und Gangartwechseln. Dann steige ich ab, lobe mein Pferd und führe es trocken, bevor es für meinen Kumpanen auf die Weide geht.

      Sammelbericht 17.02
      Nach dem Stufentraining für Trafalgar tappe ich mit dem Halfter zur nächsten nördlichen Koppel. Dort erwartet mich Nacorde. Der mächtige Hengst steht imposant am Zaun und wiehert hell, als er mich erblickt. Glücklich begrüße ich meinen Schützling, dann nehme ich ihn mit zum Putzplatz.
      Corde ist eines dieser Pferde, denen lange Tage mit Gefährten auf der Weide unsagbar gut tun. Das heißt allerdings auch, die Säuberung von Fell, Hufen und Langhaar dauert lange. Da ist es gut, dass ich heute mit dem Lieben nichts anderes vorhabe: einfach mal Pferd sein und geliebt werden. Corde ist heute auch ausgesprochen anhänglich und genießt jede zusätzliche Streicheleinheit. Schließlich, es ist bereits halb sieben, entlasse ich ihn zu seinem Kraftfutter in die frisch gemistete Box.

      Sammelbericht 23.03
      Die Lehrer meiner Schule streiken, sodass ich mir händereibend am frühen Morgen meine Reitstiefel anziehe und noch Müsli kauend über den sonnenbeschienen Hof in den Südstall tappe. Dort erwarten mich Spotti, Spotti Junior und Ever. Die drei Stuten begrüßen mich mit einem herzlichen Wiehern – im Vorbeigehen kraule ich jedem die Stirn, dann gibt es Futter. Kurz darauf putze ich meine Schützlinge auf der Stallgasse, für den restlichen Tag geht es auf die Koppel.
      Gegen zehn betrete ich dann also den Turnierstall, wo ich Spearmint und VGold begeistert umarme. Mit diesen engsten Freunden habe ich schon seit Ewigkeiten keine Zeit mehr verbracht, sodass ich mir beim Füttern, Putzen und auf die Weide bringen, auch von Feuerzauber, Zeit lasse und auf dem Weg zur Wiese einige unnötige Schlenker laufe.
      Als auch diese Hühs entspannt grasen, mache ich mich auf den Weg zum Hengststall. Das Gewiher hier ist beinahe nicht zu toppen und ich füttere die ganze Zeit grinsend. Gegen elf treffen außerdem Marc und Oliver ein, sodass wir uns mit dem Putzen und Herumführen von Empire, Locki, Jimmy, Dumb, Bemme und Jack getrost aufteilen können. Dank des guten Wetters und der motivierten Pferde geht uns die Arbeit leicht von der Hand und die Hottas sind schnell versorgt und untergebracht.
      Nunmehr zu dritt begeben wir uns in den Tekkenstall, wo uns ein unendlich energiegeladener Kazoom, sowie die immer ruhigen Choco und Estragon erwarten. Wieder wird gefüttert und geputzt; ich nehme mir besonders Zeit für Distraction und CH's Unglück, da diese Pferde noch nicht so lange auf dem Hof leben. Insgesamt scheinen sich meine Kameraden, jedoch gut eingelebt zu haben; es läuft alles glatt, als sie zusammen mit Drevri, Walla und Sysah auf die Weide dürfen; einzig Worgait bleibt im Stall.
      So geht es für uns, mittlerweile kaputten, Menschen noch in den Nordstall. Es ist Mittag und die Pferde hier wurden bereits von meinem Dad gefüttert. Insgesamt sind die Hühs also ruhig und lassen sich dösend anbinden und putzen. Letztendlich geht es damit auch für Law, Corde, Karthago, Fino auf die eine und für Cheetah, Zita und Lotte auf die andere Weide.
      Damit ist unser Alltag selbstverständlich nicht vorbei: jetzt ziehen wir los, um noch vor dem Mittagessen zumindest die Hälfte aller Boxen ausgemistet und mit frischem Rau- und Kraftfutter für den Abend ausgestattet zu haben.

      Sammelbericht 2.6.
      Auf die Sommerweide …
      Tatsächlich war schon wieder Juli. Höchste Zeit, den Großteil meiner Schützlinge für vier Monate zur puren Erholung in die Offenställe der Sommerweide zu verfrachten. Wie jedes Jahr konnte ich dann gemeinsam mit Olli und Marc die verbliebenen Hühs ausgiebig und effektiv trainieren. Sinn der Sache war so oder so, dass im Herbst der Hof voller gut gelaunter und trainierter Pferde stand, die dann im kommenden Frühjahr auf Turnieren, Körungen und Krönungen vorgestellt werden konnten.
      Aber bis dahin war es noch ein langer Weg: meine Aufgabe war jetzt erstmal, im stetig weniger werdenden Sonnenlicht pfeifend über den Hof zu laufen und verschollen geglaubte Halfter und Stricke einzusammeln, um die Tekken auszugsbereit zu machen. Den Zielstall betrat ich kurz nach vier, kramte eine Liste aus der Tasche meiner kurzen Hose und entzifferte die Handschrift meines Dads so, dass ich relativ zielstrebig zu Kazooms Box tappen und den Dunkelbraunen aufhalftern konnte. Ich band ihn auf der Stallgasse an; ebenso Sysah, Choco und CH's Unglück. Worgait würde hier bleiben, der Hengst war offiziell verkauft und für Dizzy, Himmi und Devri war Renntraining geplant, für Ersteren plus Essig Springtraining, damit blieb noch Yacedor, der allerdings erst seit so kurzer Zeit bei uns stand, sodass auch der Cremello auf dem Hof verweilen würde.
      Mit einem Seufzen bedeutete ich also Marc, der soeben durch die weit geöffnete Flügeltür trat, dass die Pferde auf die Offenstall-Koppel geschafft werden konnten. Oder vielmehr: die Hengste in ihren Teil und die Stuten in den anderen. Wie dem auch sei, für mich ging es weiter in den Hengststall. Auch von hier würden einige Hühs eine wohlverdiente Pause machen. Wieder gab es den berüchtigten Zettel und viele Halfter, bis Jack, Empire und Bemme draußen nebeneinander angebunden waren. Es würde hier nur Klappstuhl bleiben, der gesundheitlich langsam wieder auf die Beine kam, sodass er mit der Arbeit beginnen konnte. Mein kleiner Jimmy und Ollis Hengst Locki indes waren verkauft und warteten auf ihre Abholung, sodass die beiden schlecht auf die Sommerweide ziehen konnten.
      Meine drei Schützlinge wollte ich so gesagt nicht unbeaufsichtigt lassen, also wartete ich ungeduldig die fünfzehn Minuten, bis mich Marc ablöste. Dann tappte ich in den Nordstall. Hier würden Cheetah, Razita und Corde gehen; Lotte und Karthago waren verkauft und es blieben – zack – nur noch drei Hengste, die auf ihr Sprungtraining warteten. Dieses Mal war es Olli, der zu mir stieß und erst die Stuten davon führte und schließlich auch den Hengst abholte. Für mich hieß das, es blieben nur noch Süd- und Turnierstall. Aus ersterem ging Frischkäse, die mittlerweile praktisch ganz von ihrer Mutter entwöhnt war und noch einmal freie Zeit genießen durfte, bevor sie an die Longe genommen werden sollte. Aus dem Turnierstall schließlich gingen, zum zweiten Jahr in Folge, Spearmint und auch VGold, die beide weitgehend austrainiert waren. Es reichte im Prinzip, wenn wir im Herbst wieder mit dem Training anfangen würden. Somit blieben mehr oder weniger die Hälfte der Pferde – trotz allem genügend zu tun, aber ich freute mich riesig auf den Sommer.
      Ich schaffte es nach meiner Anbindearbeit schließlich auch noch, meine Freunde und Dad zur Offenstallweide zu begleiten und Spearmint zu verabschieden, bevor sie sich ruckartig umdrehte und in das rote Licht der Sonne mit ihren Gefährten davon galoppierte. Der Sommer hatte begonnen.

      Bericht 21.08
      Heute waren es absolut alle Pferde, die gepflegt werden mussten. In den Ferien war ich viel unterwegs gewesen, sodass ich mich jetzt zusammen mit Marc und Olli auf eine große Tour über den Hof begab. Wir begannen bei Ever im Südstall mit dem Füttern, putzen und misten und fuhren dann erstmal mit dem Rad zum Offenstall, besser bekannt als die Sommerweide, und kontrollierten die Tränken und den Zaun. Schließlich sammelten wir den Großteil aller Pferdeäpfel auf beiden Koppeln, sodass letztendlich, zumindest hier, alle Pferde versorgt waren. Zurück im Nordstall putzten, fütterten und misteten wir dann noch Fino, Lotte, Karthago, Trafo und Where, ebenso Feuerzauber und im Hengststall Dumb und Locki. Schließlich blieben uns noch die Tekken Himmi, Gepir, Devri, Essig, Distraction und seit neuestem auch wieder Unglück. Insgesamt überprüften wir zum Schluss eine Liste. Wir hatten alles geschafft, alle Pferde standen glücklich auf der Weide und besonders unseren Sommerhühs ging es rosig. Ein perfekter Tag.

      Weihnachten 2015
      Ich begab mich an diesem sonnigen Tag leichten Fußes zu den Weiden der Verkaufspferde. Alle hatten sie Decken auf dem Rücken und grasten friedlich auf dem weitläufigen Gelände. Ich musste bei ihrem Anblick unwillkührlich lächeln, rief dann einmal nach Nacorde und konnte zusehen, wie aller Pferde der Reihe nach aufblickten und sich dann an den Zaun trollten. Sie wussten, dass ich etwas leckeres dabei hatte.

      So bekamen zuerst meine Tekkenfreunde Himmawalljuagaga, Devrienterreuth und Sysahlreuth ihre Portion. Worgait hielt sich selbstverständlich im Hintergrund, was ich mit einem Pfiff quittierte, aber schließlich einfach nur die Schultern zuckte.

      Stattdessen gab es Futter für den geduldig wartenden Nacorde, auch für Locki, Cheetah, Trafalgar Law, Jack, Serafino und meinen kleinen Bem-Te-Vi. Lieb hatte ich sie doch alle. Insgesamt anderthalb Stunden verweilte ich bei meinen alten Freunden auf der Weide, bevor ich zur Bescherung nach hause zurückkehrte.
    • Cooper
      Cooper Chattahoochee zu Besuch auf Green Hills
      Pflegebericht und medizinische Untersuchung
      Es war eine Zeit lang her, als ich von Flair hörte, dennoch rief sie mich vor einigen Tagen an und bat mich darum mich darum nach ihren Pferde zu sehen, da sie beruflich im Moment sehr viel zu tun hatte. Sie war eine sehr gute Freundin und hatten auch des öfteren zusammen gearbeitet, also war das für mich keine Frage. Ich reiste kurzerhand nach Green Hills und traf dort einige Mitarbeiter an und stellte mich vor. Dann erstellten wir einen Plan, wie wir all die Pferde verpflegen und Bewegen wollten. Ich kümmerte mich drei weise um die Säuberung der Pferde, die Mitarbeiter ritten sie, stellten sie in den Selbsttrainer oder bewegten sie anderweitig. Zuerst waren Tabasco, ein neuer Hengst von Flair, Neelix und Nacorde dran. Ich putze sie ausgiebig und schaute auch nach den Vitalzeichen sowie auch nach anderen Auffälligkeiten, das war ein kleines Geschenk an Flair. Dann gab ich die Pferde an die Mitarbeiter weiter. Als nächstes dran waren Losin' Touch, Tsuki Akari und Down with Sickness. "Eigenartige Namen und eine Rassenvielfalt wie nirgends anders" sagte ich zu mir selbst und lachte. Ich versorgte die drei und machte dann weiter mit Enjoy it, Excaliber und Bloody Autumn. Bloody war ein sehr toller Vollblüter, seine Fellfarbe war einfach aber trotzdem irgendwo spezielle. Als ich auch mit ihnen die Verpflegung beendet hatte und die Mitarbeiter diese zur Bewegung holten, holte ich die nächsten Pferde aus der Box. Sie hießen, El Davino, Kronos und Warrior. Es war so toll mich um Davino und Warrior zu kümmern, ich war ein richtige Fan von den Beiden, vor allem von Warrior. Die medizinische Untersuchung war bei allen positiv Aufgefallen, alle waren also gesundheitlich in einem guten Zustand. Es waren noch vier Pferde übrig, die ich ebenfalls im gleichen Schlag dann abhackte. Kirito, ein Trakehner, genieste die Aufmerksamkeit und wollte gar nicht mehr weg, trotz unangenehmen Untersuchungen. So erging es warscheinlich allen Pferden, nur sie zeigten es nicht so. Weiter machte ich mit einem Trakehner, DRP-Mix. "Also echt, was ist das denn für eine Mischung" verdutzt schaute im auf Natsu Dragneel's Boxenschild. "Na, du bist ja mal einer". Ich holte ihn hinaus und verpflegte, wie untersuchte ihn. Kurz nachdem Nastu für den Selbsttrainer abgeholt wurde, holte ich Connerie raus. Erneut ein Vollblüter. Ein wunderschöner, rappbrauner, Vollblüter. Ich ließ mir mit ihm unbewusst etwas länger Zeit, denn er war auch charakterlich ein sehr tolles Pferd. Dann kam ein Mitarbeiter um mit ihm auf die Rennbahn zu gehen. Burnin' Nero war der letzte Hengst. Der Rappe schindete Eindruck und auch er war charakterlich toll. In der Zwischenzeit rief auch Flair an. Sie frug wie es lief. "Gut" erwiderte ich. "Du hast echt, tolle Pferde" sagte ich und legte dann nachdem wir alles besprochen hatten auf. Alle Weidepferde wurden nun gepflegt, bewegt und auch medizinisch Begutachtet, jetzt waren noch die Stuten dran.

      Zuerst dran waren Yuno, eine Trakehnerstute. The Run and Go, Deutsches Reitpony und Oricono Flow, eine Hannoveranerstute. Alle drei Stuten putze ich ausgiebig und unterzog ihnen eine medizinische Untersuchung. Auch bei ihnen gab es keine Auffälligkeiten und konnten von den Mitarbeitern gepflegt werden. Die letzten zwei waren Blue Rag und Pia Facette, zwei wunderschöne Stuten. Auch mit ihnen verbrachte ich einige Zeit, indem ich sie putze, untersuchte und auch noch ein wenig kuschelte. "Sind wir durch?" frug ich. "Allerdings". Freudig schaute ich auf die Uhr. Ich hatte sage und schreibe einen ganzen Arbeitstag von acht Stunden für die ganzen Pferde gebraucht. Dennoch fühlte es sich gut an Flair was gutes getan zu haben. Ich bedankte mich bei ihren Mitarbeitern für ihre Hilfe und reiste zurück nach Kanada.
    • Occulta
      Besuch bei Flair

      Heute machte ich einen raschen Stallcheck bei Flair, denn die Gute hatte wenig Zeit und mich deshalb gefragt, ob ich vorbeisehen könne, was ich natürlich tat. Ich kontrollierte und mistete die Boxen von Connerie, Tabasco, Losin' Touch, Nacorde, Tsuki Akari, Enjoy It, Excaliber, Bloody Autumn, El Davino, Kronos, Warrior, Kirito, Natsu Dragneel, Burnin' Nero, Oricono Flow, Pia Facette und Blue Rag. Das gab ganz schön viel zu tun! Ich brachte die Pferde auf die Weide, damit sie nicht im Weg waren. Dann brachte ich jedem eine Portion Heu und das Abendessen in die Box und holte alle wieder rein. Am Ende schrieb ich Flair eine Notiz, dass ich da gewesen war.
    • Flair
      Sammelbericht // Januar 2017

      Heute machte ich einen raschen Rundgang bei allen Pferden. Ich mistete die Boxen von Ashqar, Connerie, Tabasco, Losin' Touch, Nacorde, Tsuki Akari, Enjoy It, Excaliber, Bloody Autumn, El Davino, Kronos, Warrior, Kirito, Natsu Dragneel, Burnin' Nero, Oricono Flow, Pia Facette, Yuno und Blue Rag. Mit dem kleinen Tracktor funktionierte dies sehr gut und war schnell erledingt. Während ich die Boxen machte, stellte ich die Pferde auf die Weide. Während die Pferde draußen im Schnee standen, bereitete ich in der Futterkammer das Abendessen vor. Neben einer ordentlichen Portion Heu mischte ich das Kraftfutter für jedes Pferd zusammen. Als ich das Futter bereits verteilt hatte, und die Pferde wieder reinholen wollte, standen die meisten bereits genervt von der Kälte vor dem Tor. Natsu kaute gelangweilt an Warriors Decke herum - ein Bild für die Götter! Nachdem alle Pferde in den Boxen untergebracht waren, machte ich mich auf den Weg ins Haus, da ich mittlerweile auch wirklich durchgefroren war.
    • Eddi
      Verschoben am 20.07.2017
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Flair
    Datum:
    25 Dez. 2015
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    Zuchtname: Nacorde
    Rufname: Corde, Dicker
    Besitzer: Alois Roger Winterscape
    Tierarzt: Dr. Macaulay
    Hufschmied: 'Bunny Heart'
    Ausbilder: Cascar Winterscape
    Reitbeteiligung: -
    Portrait: -
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    Von: Unbekannt
    VV: -
    MV: -
    Aus der: Unbekannt
    MV: -
    MM: -
    Abstammung: Die Abstammung dieses Hengstes ist leider unbekannt
    und lässt sich somit nicht werten.
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    Geburtsdatum: 14. Juni 2000
    Geschlecht:
    Rasse: Niederländisches Warmblut (100%)
    Art: Pferd/Pony
    Typ: Warmblut Stockmaß: 170 cm Fellfarbe: Brauner Langhaar: schwarz Abzeichen: Flocke, v.r. Socke, h.l. Socke, h.r. Socke
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    Charakter: offen, lieb, verträglich
    Beschreibung: Nacorde ist ein wunderbarer Hengst, für den es kaum Überraschungen oder Schreckmomente, sowie Herausforderungen gibt. Aufmerksam, mit Ruhe und Sorgfalt folgt er seinem Menschen. Trotz allem introvertiert; man kann sich immer auf ihn verlassen, besonders beim Springen denkt er mit. Wegen seiner ungeheuren Masse und Kraft ist Nacorde dennoch leider nicht primär für Anfänger geeignet.
    Besonderheiten: Hohes Sprungpotenzial
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    Springen: S
    Dressur: E
    Distanz: E
    Military: E
    Western: LK5
    Rennen: E
    Fahren: E
    Gangreiten: E
    Eignung: Springen & Military
    Erfolge: 1. Platz; 36. Springturnier
    1. Platz; 281. Springturnier
    Teilnehmer WCS Triathlon
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    Springen/Military Stufe S***: ja/nein
    Eingeritten: ja/nein
    Reitweise: Englisch
    Eingefahren: ja/nein
    Schrecktraining: ja/nein
    Verladefromm: ja/nein
    Schmiedefromm: ja/nein
    Gesundheit: sehr gut
    Prüfstand: 16.09.2014
    Hufzustand: sehr gut
    Prüfstand: 01.09.2014
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    Für die Zucht vorgesehen: ja/nein
    Gekört/gekrönt: ja/nein
    Decktaxe: -
    Vererbung: -
    Gencode: ??
    Nachkommen: -
    Züchter: -
    Besitzer: Cascar
    Vorbesitzer: Floooh
    Ersteller: Elle
    Vorkaufsrecht: Elle, (A: Floooh)
    Pferdewert: 8000
    Verkäuflich: ja/nein