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Ranga

Mr. Hurricane - Hannoveraner - Hengst

  Hauptinfo´s    • Stockmaß - 168 cm • • Geschlecht - Hengst • • Geburtsjahr - 2006 • • Rasse - Hannoveraner • • Farbe - Fuchs •   Charakter • Mr. Hurricane ist ein sehr menschenbezogener Hengst. In den schwierigsten Situation bleibt er gelassen und das ist es was Ihn für mich so besonders macht! Als Fohlen war er schon immer sehr verspielt und verschmust. Diesen Charakter hat er auch noch immer beibehalten. Für mich ist er ein Dressurspezialist. Seine Gänge sind schwungvoll und aus dem Hengst herraus temperamentvoll. Er täuscht seine Gegner mit seinem tempermentvollen Gängen und beweist Ihnen so das Gegenteil seines wahres Charakter´s. Das rhuige und gelassene Verhalten hat er denke ich sehr von seinen Eltern geerbt. Diese waren ebenfalls sehr rhuige gemüter. Sein Zuchteinsatz würde vielen bestimmt sehr zu gute kommen, denn wer möchte keinen allrounder? Dressurfähigkeiten vom feinsten, rhuige Persönlichkeit und auch in anderen Disziplienen wie Springreiten kann er glenzen. •   Qualifikationen    • Eignung - Englisch • • Schwerpunkt - Dressur • • Dressur - E A L M S S* S** S*** • • Springen - E A L M S S* S** S*** • • Distanz - E A L M S S* S** S*** • • Military - E A L M S S* S** S*** •   Gesundheit & Zucht    • Premiert - Nein • • Decktaxe -// • • Nachkommen - // • • Gesundheit - sehr gut! • • Letzter TA Besuch - 28.11.2012 • • Hufe - sehr gut • • Letzter HS Besuch - // •   Besitzerdaten    • Ersteller - Ranga • • Besitzer - Ranga • • VKR - Ranga • • Vorbesitzer - // • • Reitbeteiligung - // •   Erfolge    • 1. Platz 154. Distanzturnier • • 2. Platz 224. Dressurturnier•

Mr. Hurricane - Hannoveraner - Hengst
Ranga, 23 Nov. 2012
    • Ranga
      Mr. Hurricane kommt!

      • Es war ein besonderer Tag, denn heute sollte der 6 Jährige Fuchs Hengst Hurrycane kommen. Er würde sich bestimmt gut als Zuchthengst eignen. Ich wartete gespannt draussen in der Kälte des Herbstes. Da war er auch schon. Sein wiehern war kaum zu überhöhren. Wir ließen nicht lange darauf warten ich abzuladen. Zunächst sollte er es sich in seiner Box gemütlich machen. So gelangte ein neues Pferd in meine Stallgasse. •
    • Samarti
      Trainingsgestüt "Grote Vos"

      • Ich sah aus dem Fenster, als ich hörte, dass ein Auto mitsamt einem Hänger auf den Hof fuhr. Ich nahm an, dass es Ranga mit Mr. Hurricane im Gepäck war und meine Vermutung traf voll ins Schwarze. Ich ging also raus, begrüßte Ranga und wir holten Mr. Hurricane aus dem Hänger. Er war ein stattlicher Fuchshengst, sah aber sehr liebenswürdig und aufmerksam aus.
      Nachdem wir alles abgeklärt hatten und Ranga mich über die Eigenschaften von Mr. Hurricane informiert hatte, beschloss sie, dass es Zeit war, wieder nach Hause zu fahren und so brachte ich Mr. Hurricane auf eine abgetrennte Weide, damit er sich erst einmal ein wenig eingewöhnen konnte und sich somit auch wohl fühlte, wenn das Training begann.

      Nach zwei Tagen, an denen ich mich intensiv in Form von Bodenarbeit, Spaziergängen und Longieren mit Mr. Hurricane beschäftigt hatte, um sein Vertrauen zu mir aufzubauen, beschloss ich, dass es Zeit wurde, mit dem Training zu beginnen. Da Mr. Hurricane in Dressur auf A-Niveau trainiert werden sollte, hatte ich mir bereits zwei passende Küren herausgesucht und auswendig gelernt. Es war nun also seine Entscheidung, wie die Kür klappen würde und wie lange wir daran säßen, denn gut geritten bräuchte ich für das Training dann höchstens zwei mal zwei Stunden, die ich auf zwei Tage verteilen würde.

      Am ersten Tag beschloss ich, es zum Anfang mit einer etwas leichteren Kür zu versuchen, damit Mr. Hurricane nicht überfordert wurde. So hatte ich mir also etwas herausgesucht und ein wenig A-Lektionen miteinzubauen, damit das Pferd sich langsam an dieses Niveau herantasten konnte.
      Nachdem ich den Fuchshengst bereit für das Training gemacht hatte, führte ich ihn zum Dressurviereck und saß dort auf.
      Wir begannen von A aus und ritten im Arbeitstrab zu X, dort hielten wir an und grüßten die Richter. Daraufhin ritten wir erneut im Arbeitstrab an, dann wechselten wir in den Mitteltrab und wechselten bei C auf die rechte Hand. Als wir bei B ankamen, ritten wir auf dem Mittelzirkel einmal herum und wieder zurück zu B, dann galoppierten wir im Mittelgalopp weiter und wechselten auf die linke Hand, auf der wir nun eine ganze Bahn ritten. Bei A fielen wir zurück in den Arbeitsgalopp und ich musste mir eingestehen, dass Mr. Hurricane ein wahrer Dressurcrack sein könnte, wenn man etwas aus ihm machen würde. Er hatte wahnsinnig tolle Gänge und reagierte auf die feinsten Hilfen. Ebenso lief er auch dauerhaft in Anlehnung und versuchte nicht, sich gegen mich aufzulehnen.
      Bei B ritten wir erneut auf dem Mittelzirkel einmal herum und wechselten schließlich aus dem Zirkel heraus. Während wir galoppierten, probierte ich aus, ob Mr. Hurricane einfache Galoppwechsel schon beherrschte. Die Antwort war nein. Also übte ich dies ein wenig mit ihm, bis es einigermaßen klappte. Morgen müsste ich mich noch ein wenig mehr darum kümmern.
      Wir trabten im Mitteltrab eine ganze Bahn, schließlich wechselten wir durch die Diagonale, ritten noch eine ganze Bahn auf der linken Hand im Mittelgalopp und wendeten bei A dann zur Mittellinie ab, woraufhin wir bei X erneut stehen blieben und die Richter grüßten. Zum Schluss ritten wir im Schritt an und während wir das Dressurviereck verließen, ließ ich mir von Mr. Hurricane die Zügel aus der Hand kauen.

      Der zweite Tag verlief ruhig und ohne weitere Zwischenfälle. Als ich morgens im Stall ankam, um mit Mr. Hurricane zu arbeiten, begrüßte mich dieser bereits mit einem leisen Brummeln. Ranga hatte Recht, er war wirklich sehr menschenbezogen und ich hatte sein Vertrauen relativ schneller aufbauen können.
      Nachdem ich ihm sein Futter gegeben hatte, wartete ich, bis er aufgefressen hatte und machte ihn schließlich fertig. In seinem Dressurset stand er dort und wartete auf mich, während ich noch einmal durchging, was wir noch alles üben mussten.
      Als wir auf dem Dressurviereck einritten, fiel Mr. Hurricane der Mitteltrab auf der Mittellinie zu X nicht schwer, wir hielten an und grüßten die nicht vorhandenen Richter. Schließlich ritten wir auf der rechten Hand im Mittelgalopp an und übten einige einfache Galoppwechsel. Nachdem ich mir sicher war, dass Mr. Hurricane diese nun beherrschte, konnte es weitergehen. Wir galoppierten auf dem Zirkel, wechselten schließlich im Galopp aus dem Zirkel und fielen in den Arbeitstrab zurück, was uns dazu brachte, eine 10 Meter-Volte auszuprobieren. Er klappte beinahe perfekt. Bis auf einige Mängel führte Mr. Hurricane genau das aus, was von ihm verlangt wurde.
      Wir ritten eine Schlangenlinie durch die ganze Bahn mit vier Bögen und daraufhin eine einfache Schlangenlinie. Ich ritt mit Mr. Hurricane noch verschiedenste Bahnfiguren wie den Wechsel durch die ganze Bahn, den Wechsel durch den Zirkel oder auch durch die Diagonale der Bahn wechseln.
      Nachdem ich mir sicher war, dass dies klappte, übten wir noch einmal das Viereck zu verkleinern und zu vergrößern, was auch problemlos klappte, ebenso das Rückwärtsrichten. Daran musste ich nur noch ein wenig feilen, bis es wirklich so klappen sollte, wie es musste, dann ritten wir auf der Mittellinie zu X, grüßten die Richter und verließen das Dressurviereck im Schritt, während ich mir von Mr. Hurricane die Zügel aus der Hand kauen ließ.

      Als ich Ranga anrief, um Bescheid zu geben, dass ich mit Mr. Hurricane fertig war, sagte sie, dass sie jetzt losfahren würde und ihn abholen käme. Ich legte auf, machte Mr. Hurricane bereit für die Fahrt und wartete schließlich draußen mit ihm. Als Ranga ankam, begrüßte er diese erst einmal und nachdem wir ihn in den Transporter verladen hatten, bedankte sich Ranga noch einmal bei mir für das Training und gab mir mein Geld, das ich mir mit dem Training verdient hatte.
      Wir unterhielten uns noch etwas, dann stieg Ranga in ihren Wagen und fuhr mit Mr. Hurricane wieder nach Hause. •
    • Samarti
      Trainingsgestüt "Grote Vos"

      • Ich befand mich gerade im Stall in einer der Boxen, die für meinen Trainingsstall freigehalten wurden, um die herzurichten, da hörte ich auch schon das bekannte Geräusch eines Automotors. Ich stellte die Mistgabel beiseite und ging nach draußen, um Ranga und Mr. Hurricane zu begrüßen, den ich in den nächsten Tagen soweit bringen sollte, dass er in Dressur auf L-Niveau lief. Erst vor Kurzem hatte ich den Hannoveraner auf A-Niveau trainiert und nun kam er erneut zu mir, damit ich ihn wieder trainierte. Ich freute mich darüber, denn ich hatte ihn insgeheim schon liebgewonnen – auch, wenn er eigentlich "nur" ein Auftrag war.

      Nachdem Ranga ihn mir übergeben hatte, stellte ich ihn zunächst auf eine der kleinen, abgegrenzten Weiden, die für Neuankömmlinge oder Aufträge freigehalten wurden. Dort sollte er sich erst einmal wieder eingewöhnen können, damit er sich auch wohlfühlte, wenn das Training begann. Am nächsten Tag ging ich in der Früh extra noch einmal mit Mr. Hurrican spazieren, damit auch für sein Wohlbefinden gut gesorgt und er entspannt war.

      Es war gegen Abend, noch am selben Tag, als ich das Dressurset von Mr. Hurrican aus der Sattelkammer hervorkramte und den Hengst putzte und schließlich mit dem Dressurset ausstattete, sodass wir gleich mit dem ersten Training beginnen konnten. Nachdem das erledigt war, begaben wir uns auf den Weg zum Dressurviereck.
      Dort angekommen stieg ich auf, richtete mich ein wenig und ritt dann mit Hurricane in das Dressurviereck ein. Wir befanden uns auf der Mittellinie, dessen Weg uns direkt zu X führte, wo wir anhielten und die Richter grüßten. Nachdem das erledigt war, ritten wir im Mitteltrab an, bis wir bei C ankamen, wo wir in den versammelten Trab übergingen. Dies war eine oft geforderte Lektion bei Dressurprüfungen, sodass Mr. Hurricane die versammelten Gangarten sicher und flüssig beherrschen musste. Doch anscheinend hatte ich damit gar nicht so viel Arbeit vor mir, denn wie sich herausstellte, konnte Mr. Hurricane die Ansätze gut umsetzen, nur an der Technik musste noch ein wenig gefeilt werden, genauso beim versammelten Galopp.
      Da es schon Abend war und somit bereits begann, zu dämmern, übte ich nur noch ein paar wenige Hufschlagfiguren, die in der L-Dressur oft vorgezeigt werden müssen: Zum ersten eine 8 Meter-Volte im Galopp. Diese setzte Hurricane perfekt um, denn als wir für die A-Dressur die 10 Meter-Volte geübt hatten, hatte er kein Problem damit gehabt, sich noch ein wenig geschlossener und wendiger zu bewegen.
      Danach probierte ich aus, ob eine andere Hufschlagfigur ebenso leicht umzusetzen war: Erst eine halbe Volte links, dann eine halbe Volte rechts. Zwar klappte es mit dem Durchmesser der Volte nicht so, dennoch hatten wir das bald im Griff und so fand ich, dass diese Übung nicht mehr weiter vertieft werden musste.
      Im Galopp ritt ich eine ganze Bahn, dann machte ich aus der Ecke kehrt und wechselte dabei die Hand. Auch dies klappte relativ gut und so wiederholte ich es nur wenige Male, bis es wirklich annehmbar war.

      An dem Tag darauf beschloss ich, morgens zu trainieren, da Ranga am Nachmittag kommen würde, um Mr. Hurrican abzuholen.
      So machte ich den Hengst schnell fertig, damit wir auch genug Zeit zum Üben hatten.
      Da wir gestern bereits lange genug die Hufschlagfiguren durchgekaut hatten, wollte ich es heute mit neuen Lektionen versuchen: dem Außengalopp, der Kurzkehrt und der Hinterhandwendung. Dies sollte eigentlich nicht zu einfach sein, denn dies war etwas völlig Neues für Hurricane, was er zuvor nicht nicht so gemacht hatte.
      Wie sich allerdings herausstellte, hatte Hurricane nach einigen Anfangsschwierigkeiten wenig Probleme, vor allem nicht mit dem Außengalopp und der Kurzkehrt.
      Da der Außengalopp nicht vertieft werden musste, widmete ich mich zuerst der Kurzkehrt. Hurrican blieb mit dem inneren Hinterbein stehen, statt auf der Stelle zu trippeln. Also legte ich die Wendung ein wenig größer an und ritt jeden Schritt einzeln und langsam, damit er sich gut in sein Gedächtnis einprägte, was nach einiger Zeit gut gelang und so beherrschte der Hengst auch die Kurzkehrt. Die Hinterhandwendung stellte danach auch keine Schwierigkeit mehr dar und so beschloss ich, dass ich das Training beenden würde.

      Am Nachmittag kam Ranga, um ihren Hengst abzuholen. Ich half ihr noch, Mr. Hurrican zu verladen, dann gab sie mir noch mein Geld, wir verabschiedeten uns voneinander und die beiden fuhren zurück zu Rangas Hof.
      •
    • Ranga
      Distanzturnier

      • Heute starteten wir auf einem Distanzturnier. Eigentlich nichts späktakuläres, aber als eigentlicher Dressuler war es doch schon etwas anderes. Als wir Morgens am Turnier angekommen waren standen schon sehr viele Hänger dort. Unzählige hübsche Warmblüter fanden sich dort vor. Einige waren aus der Elite und einige Einsteiger so wie wir. Auf dem Abreiteplatz war es sehr voll gewesen. Mr. Hurricane passte dies garnicht! Ständig klebte irgendein Pferd an seinem Hintern. Aber er versuchte mir alles gerecht zu machen. Kurz vor dem Start hatte ich noch etwas getrunken und Mr. Hurricane ebenso. Dann waren wir an der Reihe. Mit einem schwungvollem aber kontrollierbarem Galopp nahmen wir die erste Hürde mit. Im insgesamten war es ein sehr guter Ritt. Keine Fehler gemacht. Mein strahlen breitete sich über den ganzen Turnierplatz aus. Gegen Nachmittag fand dann die Platzierung statt. Ohne es zu ahnen hatten wir den ersten Platz gemacht. Ich war so stolz auf Mr. Hurricane.
      Er machte seinem Namen "Allrounder" alle Ehre.
      Mit stolz fuhren wir zum Hof zurück. •
    • klexxx
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      Tierarztbesuch

      • Als ich auf dem Hof ankam, stand mein Patient scho bereit. Ranga, seine Besitzerin, hielt den hübschen Fuchs an einem Fürhstrick und winkte mir zu, nachdem ich aus meinem Truck ausgestiegen war. Schnell ergriff ich meinen Arztkoffer und überwand die letzten paar Schritte, bis ich vor dem Hengst stand.
      "Grüß Gott, Miss Ranga." Ich streckte ihr meine Hand hin, welche sie auch sogleich ergriff und schüttelte. "Guten Morgen!"
      "Das ist also Mr. Hurricane." Leicht tätschelte ich den Hannoveraner am Hals, und dieser blickte mich ganz ruhig aus dunklen Augen an. Ich wusste genau, dass Tiere normalerweise riechen konnten, dass ich Tierarzt war, doch dieses Pferd hier blieb dennoch ganz ruhig. Die Behandlung würde daher hoffentlich ganz einfach gehen.
      Zuversichtlich griff ich in meinen Koffer und nahm zwei Spritzen heraus. Da Ranga eine Rundumimpfung wollte, und jedoch nicht alle Impfstoffe zusammen gingen, musste ich doppelt spritzen.
      "Er wirkt ziemlich ruhig auf mich, doch Sie kennen ihn besser – wenn Sie denken, sie müssten ihn irgendwie ablenken oder besser festhalten, machen Sie das jetzt bitte." Ich wartete einen Augenblick, doch Ranga schüttelte nur den Kopf. "Nein, Mr. Hurricane ist wirklich ganz brav. Ihn bringt selten was aus der Ruhe und Spritzen ist er gewöhnt."
      "Na dann", murmelte ich und klopfte etwas fester auf den Hals des Tieres, bevor ich die Nadel hineinstach. Der Fuchs zuckte nicht einen Millimeter zurück, und so konnte ich auch schnell die zweite Spritze hinter mich bringen.
      "So, das war’s für heute. Sie haben ein wirklich tolles Pferd!" Ich klopfte den Hals des Hengstes verabschiedend, während Ranga ihn festband. Dann verstaute ich die geleerten Spritzen in meinem Koffer und zog einen leeren Impfpass heraus. Diesen füllte ich schnell aus und überreichte ihn Ranga.
      "Bittesehr. Das ganze macht dann 555 Joellen, Sie können es mir bitte bis morgen überweisen."
      Wir schüttelten uns erneut die Hände, dann wandte ich mich um und verließ den Hof.
      •
    • Nachiwa
      Reitbeteiligungsbericht

      Während ich mit meinem Fahrrad die Straße entlang fuhr überlegte ich schon mal, was ich heute mit Mr. Hurricane machen könnte. Ich bremste etwas ab und bog schließlich in die Einfahrt des Hofes. Es war heute das erste Mal, dass ich mit Mr Hurricane etwas unternehmen würde und am liebsten würde ich alles auf einmal mit ihm probieren. Doch da er ein echter Dressurcreck war und schon bis M ausgebildet, hatte ich überlegt ihn als erstes Mal normal in der Halle zu reiten und vielleicht zur Lockerung über ein par Stangen zu traben. Ich stellte mein Fahrrad noch schnell ab und huschte dann zum Stall. Als ich die Türen öffnete kam mir direkt der bekannte Pferdeduft entgegen und ich lief an ein paar Boxen vorbei, bis ich an Mr. Hurricanes Box zum stehen kam. Der Fuchshengst schaute mir ruhig entgegen und kaute nebenbei auf ein paar Heuhalmen herum. Von der Boxentür schnappte ich mir das Halfter und öffnete die Box des Hengstes, um ihn aufzuhalftern und zum Putzplatz zu bringen. Nach dem ich ihn angebunden hatte, begrüßte ich ihn nun erstmal mit einem Apfel und kraute ein wenig seinen Kopf. Während er sich den Apfel schmecken ließ , machte ich mich nun daran ihn wieder auf Vordermann zu bringen. Zuerst widmete ich mich dem Fell , danach den Hufen und zum Schluss befreite ich noch sein Langhaar von Stroh und Sägespänen. Als nächstes holte ich mir sein Dressurset, legte es ihm an und führte ihn dann in die Halle. Bevor ich aufstieg, holte ich noch eben zwei Stangen und legte sie auf den Hallenboden. Anschließend stieg ich auf und ließ in erstmal im Schritt ganze Bahn gehen. Er hatte noch eine Abschwitzdecke über und nachdem er aufgewärmt war, legte ich diese auf die Bande. Der Hengst bleib während der Prozedur super brav stehen und als ich fertig war, nahm ich die Zügel auf und trabte mit ihm in einem lockeren Tempo durch die Halle. Immer wieder ritt ich Volten, Handwechsel und nebenbei über Die zwei Stangen und machte das gleich nochmal im Galopp. Man konnte selbst im Galopp mit dem Hengst super arbeiten und viele Tempowechsel einlegen. Die Stangen sah er eher als erweiterten Galoppsprung und selbst er hatte wirklich Spaß an der Aufgabe. Langsam jedoch war er leicht geschwitzt am Hals und ich ließ ihn noch zwei, drei runden im Trab am langen Zügel zurück legen und schnappte mir dann die Abschwitzdecke, nachdem wir in den Schritt gewechselt waren. Als ich sie ihm über die Kruppe geschwungen hatte, lenkte ich ihn nach draußen und wir ritten im Schritt einen Weg entlang. Ich wollte ihn lieber mit einem kleinen Ausritt kombiniert, trocken reiten, da ich mir vorstellen konnte das es für ihn auch entspannter war. Eine ganze Weile also ritt ich einen Weg entlang, im Schritt und am langen Zügel und Mr. Hurricane genoss es in vollen Zügen. Ich hatte das Gefühl, dass es langsam genug war und ritt den Hengst wieder Richtung Hof, auch wenn der Hengst noch ewig hätte weiter laufen können. Auf dem Hof zurück, stieg ich schlussendlich ab und klopfte dem Hengst lobend den Hals. Schnell sattelte ich ihn ab und brachte Ausrüstung und auch den Hengst zurück an seinen Platz. Zum Abschied schob ich ihm noch ein Leckerli zu und ging dann schlussendlich. Der Hengst schaute mir noch kurz nach widmete sich dann aber wieder seinem Heu und ich verließ den Stall, um mit dem Rad wieder nachhause zu fahren.
      3327 Zeichen, KleinerStern
    • Samanta
      Trainingsbericht 1 "Dressur von M auf S"

      Ich hatte einen Auftrag von Ranga bekommen ihren Hannoveraner Mr. Hurricane in Dressur auf Leistungsklasse S auszubilden.Das war etwas,war mir sehr gefiel,denn ich war froh auch mal etwas mit Pferden machen zu können,die schon besser ausgebildet waren,als immer nur mit wenig trainierten Pferden.Nicht,dass man mich falsch verstand,ich mochte beides,aber natürlich war es immer wieder schön auch mal nicht mehr so viel machen zu müssen,weil die Pferde eben schon viel konnten und man nicht von Anfang an anfangen musste.Ich kam also am Hof an und machte mich auf die Suche nach Mr. Hurricane.Da nicht sehr viele Pferde im Stall standen,entdeckte ich ihn ziemlich schnell und begrüßte ihn freundlich.Er war mir als ruhig und zutraulich beschrieben worden und das stimmte.Er schnupperte neugierig an meiner Hand und als ich die Box betrat,schien er ruhig und gelassen zu sein.Auch das Halfter ließ er sich brav aufziehen und putzen schien ihm sowieso zu gefallen.Ich ließ mir viel Zeit damit,denn am ersten Tag nahm ich mir viel Zeit um meine 'Schützlinge' kennen zu lernen.Er war vom Gemüt her ein ruhiger,was gut war,denn hektische Pferde konnte ich - zumindest fremde - nicht leiden.Nachdem ich ihn ausgiebig geputzt hatte,holte ich Sattel und Trense und zog ihm beides auf.Dann ging ich mit ihm in die Halle,gurtete nach und stieg dann auf.Ich ritt ihn erstmal eine ganze Weile im Schritt warm,was meinen Eindruck von seinem ruhigen Charakter nur noch verstärkte. Schließlich trabte ich ihn an und war ein bisschen überrascht von seinem flotten,raumgreifenden Trab.Nachdem ich mich daran gewöhnt hatte,klappte es auch besser mit der Versammlung und der korrekten Haltung.Er war wirklich ein super Dressurpferd,wie ich feststellen musste,reagierte auf die kleinsten Hilfen,was ich wunderbar fand.Schließlich hatte ich ihn genug getrabt und galoppierte ihn auf beiden Händen.Um ihn noch ein wenig besser kennen zu lernen und zu sehen,auf welchem Stand er war und woran ich noch arbeiten musste,begann ich mit einigen Lektionen der M-Dressur.Ich wagte mich als erstes an die Seitengänge heran. Zuerst Schulterherin, dann Travers und zum Schluss noch Renvers.Er machte es wirklich gut und ich lobte ihn sanft.Ich trabte wieder an und galoppierte dann auf dem Zirkel.Nach einer Runde wechselte ich aus dem Zirkel und ließ ihn einen fliegenden Galoppwechsel machen.Auch das klappte wirklich gut.Er war wohl das geborene Dressurpferd.Auf jeden Fall war er echt gut ausgebildet. Ich machte mich daran zu testen,ob er eine Schrittpirouette konnte.Es war gar nicht so einfach.Denn ich wusste nicht,mit welchen Hilfen er diese gelernt hatte.Ich versuchte es einfach und nach einiger Zeit hatte ich raus,wie er es konnte und er wusste,was ich von ihm wollte.Ein wirklich beeindruckendes Pferd. Ich trabte ihn nochmals an und ritt ihn auf dem Zirkel.Danach machte ich noch einige Bahnfiguren wie aus dem Zirkel wechseln,durch den Zirkel wechseln,Schlangenlinien und Volten.Er machte alles bereitwillig mit und immer,wenn ich mal nicht mehr korrekt mit den Hilfen war,zeigte er mir das sofort an,indem er ausfiel oder den Kopf hoch nahm.Sobald ich dann aber wieder die richtigen Hilfen gab und die Verbindung zum Pferdemaul hergestellt hatte,lief er wieder tadellos.Ich war wirklich beeindruckt wie gut er schon ausgebildet war.Schließlich,nachdem ich noch einige andere Übungen abgefragt hatte,ritt ich ihn am langen Zügel im Schritt trocken und brachte ihn dann zurück in seine Box.Dort versorgte ich ihn gründlich und streichelte ihn noch eine ganze Weile.Er war wirklich toll und ich freute mich schon auf den nächsten Besuch bei ihm.Zum Abschied gab ich ihm noch ein Leckerli und machte mich dann auf den Nachhauseweg.
      by IceLandGirl 3711Zeichen
    • Samanta
      Trainingsbericht 2 "Dressur von M auf S"

      [font=lucida sans unicode']Der zweite Trainingstag sollte damit beginnen,dass ich viel später am Hof ankam,wie ich eigentlich beabsichtigt hatte,jedoch hatte ich den Tag über so viele andere Verpflichtungen gehabt,dass ich erst gegen 16 Uhr am Hof ankam.Ich begrüßte den Hengst freundlich und holte Mr. Hurricane dann aus seiner Box,band ihn an und begann ihn gründlich zu putzen.Es schien ihn nicht zu stören,dass es so 'spät' war und ließ sich gerne putzen.Ab und zu stupste er mich an,um ein bisschen zu schmusen,was ich nur allzu gerne machte.Schließlich jedoch beendete ich die Schmuse - und Putzsession und holte Sattel und Trense.Nachdem ich ihn aufgesattelt und getrenst hatte,führte ich ihn in die Halle,wo ich nachgurtete und dann aufstieg.Auch heute ließ ich mir mit dem Aufwärmen viel Zeit,denn noch immer kannte ich ihn nicht richtig.Als plötzlich draußen ein Rasenmäher ansprang,nahm ich sofort die Zügel ein wenig kürzer,entspannte mich aber wieder,als Mr. Hurricane ruhig blieb.Offensichtlich war er von sehr ruhigem Gemüt.Nachdem ich ihn aufgewärmt hatte,nahm ich ihn mir erstmal im Schritt vor und begann ihn zu versammeln und an den Zügel zu reiten.Wie ja schon beim letzten Mal festgestellt,war er sehr leicht an den Zügel zu reiten und gab sich recht schnell hin.Ich lobte ihn und begann dann schon mal mit den ersten Übungen.Als erstes machte ich nur einige Bahnfiguren,wie Volte,Zirkel,Schlangenlinien und verschiedene Wechsel.Schließlich wagte ich mich dann an das Schulterherein,das ziemlich gut klappte.Nach und nach fragte ich alle Seitengänge ab,die ich schon gestern abgefragt hatte und auch hierbei schien er keinerlei Probleme zu haben.Es machte mir wirklich Spaß mit ihm zu arbeiten.Nachdem ich ihn noch im Trab und Galopp geritten hatte,machte ich mich daran die ersten Lektionen zu üben,die er für die S-Dressur drauf haben musste.Das wohl 'einfachste' war wohl das Rückwärtsrichten,welches er beherrschen musste.Ich versuchte es gleich einmal und stellte fest,dass er das offensichtlich schon konnte - hätte mich auch gewundert wenn nicht - und so machte ich mich an den Außengalopp,was schwerer war,aber ich nahm an,dass er auch das konnte oder auf jeden Fall schnell verstehen würde.Ich gab ihm also die Hilfe zum Außengalopp und er sprang - natürlicherweise - erstmal im 'richtigen' Galopp an.Ich versuchte es gleich ein weiteres Mal,stellte ihn vermehrt nach außen und gab ihm erneut die Hilfe.Dieses Mal sprang er 'richtig' herum an und ich lobte ihn.Ich wiederholte die Lektion noch ein paar Mal auf dieser und auf der anderen Hand und schließlich schien er es begriffen zu haben.Auch auf dem Zirkel war der Außengalopp dann kein Problem mehr.Wirklich ein tolles und begabtes Pferd.Als letzte Übung für diesen Tag wollte ich das Anhalten aus dem Trab und dem Galopp versuchen.Aus dem Trab heraus war es nicht so schwer und er hatte es bald raus,jedoch aus dem Galopp fiel es ihm deutlich schwerer.Ich versuchte es mit allen Mitteln und schließlich gelang es mir tatsächlich.Ich lobte ihn und versuchte es gleich nochmal.Als er es schließlich verstanden zu haben schien,ging ich auf die andere Hand und übte auch hier,bis er es konnte.Für heute hatten wir genug gemacht und ich ritt ihn am langen Zügel trocken.Schließlich brachte ich ihn zurück in seine Box,wo ich ihn gründlich versorgte und ihm zum Abschied noch ein Leckerli gab.Fröhlich machte ich mich auf den Nachhauseweg.[/font]
      [font=lucida sans unicode']by IceLandGirl 3392 Zeichen[/font]
    • Samanta
      Trainingsbericht 3 "Dressur von M auf S"

      Heute kam ich wieder zu Mr. Hurricane.Der Hengst sah mir freundlich entgegen und schien sich zu freuen,dass ich kam.Wahrscheinlich nicht,weil er sich so aufs Arbeiten freute,aber darauf,dass sich jemand um ihn kümmerte.Nachdem ich ihn gebührend begrüßt hatte,holte ich ihn aus der Box und begann ihn - nachdem ich ihn festgebunden hatte - zu putzen.Heute war er kaum dreckig,hatte sich wohl überlegt sauber zu bleiben oder irgendjemand hatte die Box sauber gehalten.Schließlich hatte ich ihn gesattelt und getrenst und führte ihn in die Halle,wo ich nachgurtete und aufstieg.Es war heute extrem kalt,weshalb ich das Aufwärmen heute nicht so lange wie sonst ausfallen ließ.Nach 10 Minuten nahm ich die Zügel auf und ging mit ihm nochmal alle gestern neu gelernten Lektionen durch,bevor ich mich an die schwereren machen wollte.Nachdem ich ihn gründlich getrabt und galoppiert hatte,versuchte ich den fliegenden Galoppwechsel,den er bereits drauf hatte,was mich freute.Ich versuchte es auf beiden Händen und danach wandte ich mich zufrieden den nächsten Lektionen zu.Die nächsten Übungen waren alle im Schritt.Als erstes nahm ich mir die Kehrtwendungen auf Vorder - und Hinterhand vor.Es dauerte eine ganze Weile,bis er begriff,was ich von ihm wollte und da ich das immer so machte,übte ich es erst von unten,damit er verstand,was er machen sollte,bevor ich es von oben machte.Nachdem er es von unten verstanden hatte,setzte ich mich wieder auf seinen Rücken und gab ihm die jeweiligen Hilfen.Offensichtlich war er sehr begabt und so machte er es auch von oben.Ich lobte ihn sanft und wandte mich der nächsten Lektion,der Kurzkehrtwendung,zu.Diese war ein wenig schwerer,aber nach einiger Zeit verstand er auch das und ich war wirklich begeistert.Die nächste Lektion hieß 'Halbe Pirouette im versammelten Schritt und war schon ziemlich schwer.Vor allem es einem Pferd beizubringen,fand ich immer sehr mühselig,jedoch war sie notwendig,damit ein Pferd offiziell Dressurprüfungen der Klasse S gehen konnten.Also machte ich mich daran und nach mir schier endlos langer Zeit klappte es tatsächlich.Ich lobte ihn ausgiebig und übte es noch ein paar Mal,damit er es sicher gespeichert hatte.Immer wieder lobte ich ihn dafür und schließlich entschied ich mich mit der nächsten Übung weiterzumachen.Da war viel im Schritt gemacht hatten,beschloss ich als letzte Übung für diesen Tag die Traversalverschiebung im Trab und im Galopp.Da er bereits die Traversale beherrschte,glaubte ich nicht,dass es besonders schwierig werden würde.Ich hatte mich jedoch geirrt,er stellte sich ein wenig 'doof' dabei an,doch mit der Zeit wurde es besser.Erstmal hatte ich es natürlich im Trab geübt,bevor ich mich an den Galopp herantraute.Da es im Trab nun ganz gut klappte,war es im Galopp nicht mehr ganz so schwierig.Ich beendete das Training,nachdem er es in beiden Gangarten bewältigen konnte und machte mich schon mal an die Vorbereitungen für Piaffe und Passage. Es war gar nicht so einfach,aber mit der Zeit hatte er schon mal ansatzweise raus,was er machen sollte und so beendete ich das Training,ritt ihn am langen Zügel im Schritt trocken.Morgen würde ich Piaffe und Passage noch ausbauen und die letzten Lektionen mit ihm trainieren.Schließlich brachte ich ihn zurück in die Box,wo ich ihn gründlich versorgte.Außerdem bekam er noch ein Leckerli,da er es echt gut gemacht hatte,bekam er auch noch ein zweites.Dann machte ich mich auf den Nachhauseweg.
      by IceLandGirl 3436 Zeichen
    • Samanta
      Trainingsbericht 4 "Dressur von M auf S"

      Der letzte Trainingstag hatte leider ein paar Tage auf sich warten lassen,da die Schule mich ziemlich eingenommen hatte.Schließlich jedoch war der Tag gekommen und ich begrüßte Mr. Hurricane freundlich.Er sah mir entgegen und schien sich zu freuen,dass ich da war.Ich holte ihn wie immer aus seiner Box und putzte ihn gründlich,ließ mir heute wieder mehr Zeit dazu.Nachdem ich fertig war,sattelte und trenste ich ihn.Ich führte ihn in die Halle und begann ihn gründlich und intensiv aufzuwärmen.Nachdem ich damit fertig war,fragte ich noch alle Lektionen ab,die ich ihn in den letzten beiden Trainingseinheiten gelehrt hatte und war begeistert,dass er alles noch sehr gut hin bekam.Bei der Schrittpirouette hatte er noch ein paar Probleme,sodass ich ihn da noch ein wenig trainierte,bevor ich zu Piaffe und Passage überging.Auch hierbei brauchte ich noch ganz schön viel Zeit.Er verstand die Ansätze,jedoch fiel er immer wieder aus und es kostete mich viel Energie ihn dazu zu bringen nicht mehr aus zu fallen und klar und taktrein zu gehen.Schließlich jedoch klappte auch das und ich musste nur noch das Überstreichen im Mittelgalopp mit ihm trainieren.Zuerst jedoch trabte ich ihn noch eine ganze Weile,bevor ich mich an das Überstreichen machte.Schließlich galoppierte ich ihn an und es klappte tatsächlich extrem gut.Er war nun vorbereitet auf die S-Dressur und ich ging noch einmal alle Lektionen gründlich mit ihm durch,trainierte noch an ein paar Stellen etwas und nachdem ich ihn trocken geritten hatte,brachte ich ihn zurück in seine Box.Dort versorgte ich ihn gründlich.Schließlich kuschelte ich noch eine ganze Weile mit ihm und sagte ihm immer wieder,wie toll er doch war,bevor ich eine Nachricht an seine Besitzerin schrieb:
      Hallo Ranga,
      entschuldige erstmal,dass es so lange gedauert hat.Ich wurde leider von der Schule ziemlich aufgehalten und hoffe,dass es für dich von den Berichten so okay ist.Dein Pferd ist nun offiziell in der Klasse S der Dressur ausgebildet.Du solltest dich nochmal an die Piaffe und die Passage machen,damit er das verinnerlicht.Außerdem solltest du auch insgesamt am Training dran bleiben,damit er nicht aus der Übung kommt.Er ist ein ganz tolles Pferd und ich wünsche euch beiden weiterhin viel Spaß und Erfolg. Liebe Grüße IceLandGirl
      by IceLandGirl 2278 Zeichen
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Ranga
    Datum:
    23 Nov. 2012
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