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Hosie

Moria | Shire Horse

[font='Palatino Linotype'][b][color=#008000]Moria[/color][/b] Mutter: Elizabeth Swann Vater: G Fly Geburtsdatum: 19. Mai 2008 Geschlecht: Stute Rasse: Shire Horse Fellfarbe: Schecke Charakter: noch nicht erkennbar End/Stockmaß: 169 cm Gesundheit: 100% Besitzer: Horsegirl Vorkaufsrecht: Fleur Pferd erstellt von: Fleur [b][color=#008000]Qualifikationen[/color][/b] Galopprennen Klasse: Keine Western Klasse: Keine Spring Klasse: Keine Militairy Klasse: Keine Dressur Klasse: Keine Distanz Klasse: Keine [b][color=#008000]Schleifen:[/color][/b] / [b][color=#008000]Bilder:[/color][/b] /[/font]

Moria  | Shire Horse
Hosie, 9 Sep. 2008
    • Hosie
      Heute wollte ich bei Middaygirl und Lavrico vorbeischauen. Lavrico hatte heute Springtraining und Midday wollte ich longieren. ''wenn ich noch zeit habe kann ich noch mit Barkadi ausreiten'' sagte ich zu mir selbst. Ich schnappte mir meine Sachen, stand auf und drückt auf den Türöffner des Busses. Es ist immer herrlich aus der Stadt in diese Ländliche gegend zu kommen. Hier war es einfach viel schöner, trotzdem es eigtdl. garnicht weit weg von der Innenstadt ist. Als ich den Hof Betrat musste ich natürlich ersteinmal bei meinen Fohlen vorbeischauen. Clee, Sunrise Manor, Moria, Seaside attraktion, Nite Spot und Mondrian drängten sich schon an den Zaun. Sie wussten das ich immer zum heufüttern komme. Carabbian Blue stand noch etwas abseits, schien sich aber gut eingelebt zu haben. Ich brachte schnell mein zeug zum spint und kam dann mit einer Schubkarre voll heu wieder zurück. Dieses verteilte ich dann möglichst gleichmäßig in alle raufen und las die Pferdeäpfel auf. Nachdem ich die Schubkarre weggebracht hate machte ich mich auf zum Stall. Hier musste ich zum Glück nur am wochenende misten. Ich fütterte Call him Crack, Martini, Cherry Lady Nazeera, Carus und Crackdown. Dann ging ich weiter. Ich holte Middaygirl aus iher Box, putzte sie gründlich und longierte sie. Dann bekam auch sie ihr futter. Jetzt musste ich mich sputen und putzte Lavrico im Schnelldurchlauf. Meine Freundinnen waren schon dabei Kentucky, Dressed to Dance und Californiagirl zu satteln, die ich ihnen für den Springunterricht geliehen hatte.
      Nach dem Unttericht versorgte ich Lavrico gewissenhaft und sattelte Barkadi. Ich hatte mich dazu entschlossen den Stuten auf meiner Zuchtweide einen Besuch abszustatten. Zum Glück weis Barkadi wohl garnicht das er ein Hengst ist, sonst wären solche Sachen sicher nicht möglich. ich steig also in meinen Sattel, drückte die Beine an Barkadis wuschelige Winterfell und amchte mich auf in Richtung Gestüt zu reiten. Vom Sattel aus öffente ich das Koppeltor und schloss es auch wieder ohne abzusteigen. Barkadi stand die ganze Zeit ruhig da, solche Aktionen war er als mein Trekkingpferd gewöhnt. Ich trabte an und sah mich um. Links standen Mikke, Shew O'Gold und Miss Love. Ich Stieg ab und legte meinem Hengst die Zügel über den Hals. Wie angepflockt stand er da und graste. Meinen Stuten schien nichts zu fehlen als sie mich freundlich begrüßen kamen. Ich bleib etwas stehen und streichelte sie, dann ging ich weiter zu Vanka und Desecration Smile. Auch ihnen ging es blendet. Ganz in der Nähe sah ich nun auch La hija del Viento die mich großäugig ansah und Twango Yigg, die offensichtlich auf Greta Garbo's rücken döste. Auch Calimera und Mississippi kamen an um sich liebkosen zu lassen. Ich sah mir alle nochmal genau an, doch keine hatte Anzeichen einer Verletzung. Der Hufschmied sollte morgen kommen, da hatte ich dann gelegenheit sie alle zu putzen. Ich pfiff Barcadi zu mir und rit wieder zum Gestüt zurück. Dort überprüfte ich dann meine Zuchthengste. Don Rico, Abajo und Bucks wurden gerade im Gelände von ihren Bereitern ausgebildet, ich legte jedem ein löeckerlie in den Trag und ging weiter. Rokko, Aribolo und Anadil hatten heute Stehtag. Sie waren auf der Hengstweide bzw dem Paddock. Ich ging jeden von Ihnen Besuchen und kraulte sie ein wenig. Kaksahi hatake hate ich früh bereits longiert und dann auf die große Weide gelassen. Ich fing ihn ein und brachte ihn für die Nacht in die Box. Auch Barkadi durfte wieder in seinen Stall. ich sah auf die Uhr und bemerkte das es Zeit wurde Solo für seine Fahrt fertiog zu machen. Ich Wusch den Braunen und wärend er im solarium trocknete Putzte ich Black Bloom. Anja war gerade gekommen und hatte mich gefragt ob wir beide nicht mit ihr und Mr.Manchester ins Gelände gehen wollten. Doch bevor ich Sattelte kam schon der anhänger. Solo's Plfeger legte ihm eine Decke um und führte ihn die Rampe hoch. Dann fuhren sie zu einem anderem gestüt wo Solo 3 Stuten decken sollte. Wir machten noch einen gemütlichen ausritt, dann fuhr ich nach Hause.
    • Elsaria
      Nun kam ich zu Moria, die kleine Stute sah mich an. Sie war echt zuckersüß.
      Ich halfterte die kleine auf und führte sie nach drausen . Ich band sie an und sie verhielt sich ganz brav. Horsegirl konnte richtig stolz auf die kleinen sein. Ich ging freudig wieder die box zurück und fing an die box sauber zu machen, nachdem ging ich wieder zu moria. Ich striegelte Ihr schönes Fell bis es in der Mittagssonne glänzte und kratzte Ihr die Hufe aus. Die kleine liess sich alles gefallen und schütteklte nur ab und zu mit der Mähne.
      Als ich zu lange vertieft war mit ihrem fell stupste sie mich an. „ Jaja schon gut!“ lachte ich.
      Dann ging ich mit ihr in die halle und machte mit ihr bodenarbeit. Zuerst longierte ich die kleine warm. Sie war schon gut an die Longe gewöhnt und Ich merkte das sie Spaß hatte. Ich schnaltze mit der Zunge und Sie trabte flott um mich herum. Ab und zu machte Sie ein paar Galoppsprünge und schnaubte. Als Ich Sie dann richtig flott galoppieren liess, buckelte sie wild in die Luft und drängte vorwärts. Ich beruhigte Sie und so galoppierte sie gleichmäßig und taktrein um mich herum. Nun für heute beschloss ich dass es genug war. Ich brachte die kleine wieder in ihre frische box, gab ihr eine karotte und einen schmatzer und fuhr zu meinen neuen Reitbeteiligung.
    • Hosie
      Heute wollte ich mal wieder meine Fohlen pflegen. Direkt nach der Schule machte ich mich also auf den Weg. Da mittlerweile auch die letzten Schneereste getaut waren kontn ich dirket mit Fahrradn fahren und genoss den Frühlingswind der durch mein Haar wehte. Ich freute mich schon auf meine Fohlen. NAchdem ich mich umgezogen hatte lief ich also als allererstes zu meinem Paddock. Brown Apple und Flamenco Rouge begrüßten mich schon mit einem Wiehern als die Anderen gerade antrotteten. NAch einander kraulte ich dann auch Moria, Carabean Blue, Clee und Mondrian. Seaside Attraction war etwas abseids, ließ sich dann aber voller wonne kraulen. Ich füllte die Heuraufe und find zuersteionmal an alle meine Fohlen kräftig zu büresten. Unter dem Winterfell erkannte man schon das eigendlich eher dünne Fell der Vollblüter und auch Moria haarte gewaltig. Noch ein sicheres Zeichen mehr, das sich der Frühling einstellte. JUHU! Nachdeem ich alle meine Fohlen geputzt hatte durften sie wie4der für ein paar stunden auf die Weide. In der zwischenzeit machte ich ihren Paddock sauber und füllte den Unterstand mit neuem Stroh. Zwar neine Anstrengende aufgabe aber man konnte sich wunderbar in der frischen Frühlingsluft auspowern. Das tat mir gut. Ich holte die Fohlen einzeln wieder rein und machte nocheinpaar gehorsamkeitsübungen mit der Ganzen Herde. Dann stezte ich mich zu den anderen auf die Bank und wir verbrachten noch einen Schönen Nachmittag. Bevor ich abends wieder fuhr gab ich noch jedem meiner Fohglen eine Hand voll kraftfutter.
    • Hosie
      Wiedereinmal machte ich mich nach der Schule in Richtung Busbahnhof auf den Weg. Linie 16 sollte mich wie immer zu meinen Fohlen bringen. Nach einiger wartezeit -genau richtig um die Hausaufgaben zu lösen ;) Stieg ich ein und fuhr raus aufs 'Land' . Auf dem Idyllischem Reiterhof angekommen überraschte mich der Hagelregen und ich flüchtete erstmal in die Umkleideräume. Dort zog ich mich um und ging anshcließend in die Futterkammer und brühte Mash und etwas kräutertee auf. Beides zusammen brachte ich in einer kurzen Pause zwischen zwei Schauern zu meinen Fohlen. Interessiert beobachtete ich mal wieder ihre Rangordnung. Clee, Moria und Seaside durften zuerst an den besonderen LEckerbissen. Später durften auch Mondrian und Carrabean an den Trog. Am ende waren die neusten Beiden, Brown Apple und Flamenco Rouge dran. Ich holte dann eine Schubkarre und machte ihren Unterstand und Paddock sauber. Danach putzte ich die Fohlen unter dem Stalldach. Bewegen konnte ich sie heute leider nciht. Dioe hallen sind Voll und die plätze wegen des ständigen schlechten wetters unnutzbar. Schließlich fuhr ich -ziemlich durchnässt- wieder nach Hause.
    • Hosie
      Heute war ich mal wieder den ganzen Tag bei meinen Pferden auf der Weide. Zuerst habe ich in bekannter Manier meinen 'ältesten' Schatz begrüßt. Kentucky trabte bereits zum Weidentor als er nur den Ton meines Automotors hörte. Ich kraulte ihn ausgiebig unter der Stirnlocke und gab ihm ein Stück Karotte von meiner Hand. ich brachte ihn in seine Box, wo bereits Hafer und Heu bereitlag. Aus einem Eimer bekam er noch eine Hand Mineralfutter dazu. Dann ging ich wieder zur Weide. Ich holte California Girl rein und auch für sie gab es etwas Mineralfutter extra. Dressed to Dance und Cherry LAdy konnte ich gemeinsam reinholen. Man muss nur eine der Beiden stuten führen und die andere folgt jeweils brav. Natürlich haben die 2 Boxen die genau nebeneinander liegen wink.gif Ich kraulte beide ein Wenig und ließ auch sie anschließend fressen wärend ich nocheinmal rausging um Carus und Crackdown zu holen. Als nächstes standen Nazeera und Nite Spot am weidentor. Auch die zwei streichelte ich und brachte Sie anschließend rein. Als ich auf die Uhr sah erschrak ich. Schnell holte ich noch Martini und Lavrico rein. Auf der anderen Weide standen noch Midday Girl, Tequila Sunrise und Melody. Auch sie brachte ich rein, damit sie fressen konnten. Stormshouter hatte bereits früh Besuch von seiner Reitbeteiligung bekommen. Sie war noch in seiner Box und Putzte den Hengst wärend er Fraß. Als letztes wollte ich Ragetti reinholen. Der hinterlistige Frechdachs machte mal wieder nur Probleme. Er ließ mich immer auf eine handlänge herankommen und drehte sich dann auf dem Absatz rum und Galoppierte ein Stück weg. Dieses Spiel kannte aich nur zu gut von ihm und überlistete ihn letztendlich indem ich eifnach auf der Weide sitzen bleib bis er aus neugierde ankam. Hatte ich einmal die Hand auf seinen nüstern ließ er sich brav einfangen und mitnehmen. ''Eigendlich weis er jas wie man sich zu benehmen hat'' sagte ich der besogrt guckenden RB von Stormshouter. Als ich alle Größeren pferde sicher im Stall wusste machte ich mich auf zu meinen Ponys. Dark Shaddow's Night, Amina und Cola warteten bereits auf ihr Futter. Dann fuhr ich zum Mittagessen nach Hause. Am nachmittag ritt ich noch einige meiner Pferde im Dressur und Springtraining. Auf Cola Gab ich meiner kleinen Nichte etwas reitunterricht. Schließlich war es schon So spät das ich nurnoch die Zeit hatte nach meinen Fohlen Brown Apple, Flamenco Rouge, Carabbean Blue,Mondrian, Clee, Moria und Seaside Attraction zu sehen.
    • Hosie
      6. Pflegebericht: Willkommen Staccato
      Heute wollte ich mal wieder in den Stall. Ich konnte jedoch nicht mit dem Auto fahren, da es zu vereist war. Also schwang ich mich trotz der Minus 15 Grad auf mein Rad und fuhr-dick eingepackt natürlich- zum Stall. Dort angekommen begrüßte ich als allererstes Staccato, der zur eingewöhnung in der Box bleiben sollte. Die Fohlen brachte ich immer in Zweiergrüppchen hinaus. Zuerst brachte Ich Seaside Attracction und Mondrian raus. Carabean Blue konnte ich gleich hinterherlaufen lassen. Die 3 Spurteten sofort los als ich sie auf die Schneeweide entlies. Auch Moria und Clee kannten den Schnee bereits und freuten sich durch die weiße pracht preschen zu können. Bei Flamenco rouge, Sunshine in the morning brown apple und Silavana sah das ganze ein wenig anders aus. Sie hatten offensichtlich ersteinmal ziemliche orientierungsprobleme. Schließlich war der ganze Hof Schneebedeckt. Als sie allerdings erkannt hatten , dass schnee nichts schlimmes ist rannten, tobten und wällozten sie genau so sehr wie alle anderen. IOn der Zwischenzeit hatte ich Staccato geputzt und longierte ihn etwa 30 Minuten. Das sollte zu eingewöhnung reichen, also mistete ich noch seine Box und brachte etwas Heulage in seine ''Vier Wände''. Auch die Gruppenbox der Fohlen mistete ich. Dann holte ich die Kleinen Rein, damit sie sich nicht erkälten. Schließlich haben sie noch kein so wasserabweisendes Fell wie die Großpferde und auch noch kein So gutes Immunsystem.
      Anshcließend fuhr ich erstmal woiede nach Hause, denn meine Beine und Füße waren schon ziemlich gefrohren.
    • Lucia
      Pflegi für Moria
      Heute war ich das erste Mal zum Hof von Horsegirl unterwegs. Ich hatte bei ihr nun auch einen Job als Stallpfleger. Nach langer
      Suche hatte ich nun endlich ihren Hof gefunden. Ich hielt an, machte das Auto aus und stieg aus. Horsegirl erwartete mich schon.
      Ich ging zu ihr und begrüßte sie mit einem freundlichen 'Hallo'. Ich wirkte locker, aber eigentlich war ich total aufgeregt. Sie
      grüßte mich auch. Dann führte sie mich über den Hof, zeigte mit Stall, Weide, Halle, Putzplatz und viel andete Dinge. Zuletzt stellte
      sie mir die Pferde vor. Dirket fiel mir ein Fohlen ins Auge, in das ich mich sofort verliebte. Eine Shirehorsestute mit wunderschöner
      Scheckung. Sie war noch jung, aber schon ziemlich groß für ein fohlen ihres Alters. Horsegirl gab mir ihr Halfter und einen Strick
      und sagte mir, das sie Moria heißt. Dann ging sie weg. Ich betrat Morias Weide und begann die Stute zu streicheln. sie drückte sich
      an mich. Ich gab ihr eine Karotte. Dann zog ich ihr das Halfter über und führte die junge Stute über den Hof zum Putzplatz. Dort
      band ich sie an. Ich ging in die Sattelkammer und suchte nach dem Putzkasten mit dem Namen 'Moria'. Nach ewiger Suche fand ich ihn dann.
      Er war Babyblau und Morias Name stand in wunderschöner, dunkelblauer Schrift darauf geschriebnen. Ich brachte den Kasten zum Putzplatz und
      stellte ihn ab. Dann begann ich zu putzen. Mit einem babyrosafarbenen Gummistriegel reinigte ich das Fell des Fohlens. Moria stand ganz brav
      da. angsam begann ich an der Erziehung meiner Fohlen zu zweifeln. Auch beim Bürsten der Beine und des Gesichts mit einer braunen, weichen
      Bürste stand sie wie festgewachsen. Ich bürstete zwart über den kurzen Schweif, Mähne und Schopf. Beim scjopf schlug Moria einmal mit dme Kopf.
      Das mochte sie anscheinend nicht. Auch beim Hufe geben gab es einige Schwierigkeiten. Nach langer Überredung und immer wieder antippen des Beines
      hob Moria dann soch den Huf. Ich krazte ihn vorsichtig aus und stellte ihn ab. Dann bekam das Shire Horse ein Leckerli. So ging es auch mit den
      anderen vier Hufen. Zum Schluss klappte es schon einigermaßen. Nach dem Putzen brachte ich den blauen Putzkoffer wieder zurück in die Sattelkammer.
      Von dort brachte ich gerade eine lange, leuchtend rote Longe mit. Ich befestigte sie an Morias Halfter und führte die Stute in die Halle.
      Dort nahm ich mir eine lange Longiergerte und ließ Moria ein paar Runden Schritt gehen. die stute ging brav rund, blieb immer außen und im
      Schritt. Ich lobte sie mit der Stimme. Dann schnalzte ich mit der Zunge und machte eine kleine Bewegung mit der Gerte. Schon trabte Moria.
      Sie hatte eine angenehme Geschwindigkeit drauf und lief im Arbeitstrab. Auch hier lief sie total brav, ohne die kleinsten Zicken. Sie lief
      schön ausenrum und blieb im Trab. Auch jetzt lobte ich sie wieder mit der Stimme. Nach ein paar Runden parierte ich sie mit der Stimme durch und
      drehte sie in die andere Richtung. Dort ging sie wieder brav Schritt ein paar Runden. Danach trabte sie einwandfrei auf mein Kommando an.
      Nachdem sie nun einige Runden getrabt war, schlazte ich abermals mit der Zunge und schwenkte die Gerte leicht. Schon war Moria im Galopp.
      Zu meiner Verwunderung lief sie auch jetzt ohne den kleinsten Bocksprung außenrum im Arbeitstempo. Ich lobte sie. Dann ließ ich sie wieder anhalten
      und Hand wechseln. Auch auf der anderen Hand galoppierte sie einwandfrei. Ich hielt sie an und gab ihr eine Karotte. Dann führte ich sie rüber
      an den Putzplatz. Ich übte abermals Hufe geben und krazte sie aus. Dann brachte ich die Longe wieder in die Sattelkammer. Ich ging zu Moria, band
      sie ab und führte sie wieder auf ihre Weide. Dort bekam sie noch ein Leckerli. Ich verabschiedete mich von der jungen Stute und ging...
    • Hosie
      8. Pflegebericht - Fohlenspringen

      Heute weoltle ich mich wieder voll und ganz meinen Fohlen widmen. Also rief ich eine Freundin und einen guten Kumpel für mich an, die heute das vorgehen bei meinen Großen begutachten sollten und ging dann duschen. Nahc einem kurzen Frühstück setzte ich mich aufs Rad und fuhr los. Es versprach ein wunderschöner, sonniger Tag zu werden und war schon früh recht warm. Als ich ankam schaute ich schnell in die Halle rein. Bei dem wetter war natürlich niemand dort hin gegangen und ich konnte meine Hindernisse aufbauen. Ich schnappte mir 2 Bodenstangen, ein Cavalleti und baute schließlich nich ein kleines kreutz auf. Dann band ich noch die seiten ab und legte eine Peitsche Bereit. Nun ging ich auf den Paddock und schnappte mir das erste Fohlen. Sunshine in the Morning kam als erstes an. Ich dachte mir, das ihr name super zum heutigen Wetter passte und streichelte sie Liebvoll über die Nüstern. Dann halfterte ich sie auf und brachte sie mit zumm Putzplatz. Ohne eine Leckerliebestechung hätte ich das nciht so schnell geschafft. denn sobald die außerhalb des Paddocktores war rammte sie die kleinen beinchen ins graß und wollte kein Stück weiter. Schließlich gab sie sich geschalgen und ließ sich brav putzen. Dann nahm ich sie mitin die halle und wärmte sie and er longe auf. shcließlich anhm ihr ihr kopfstück ab und ließ sie freispringen. erst hatte sie angst und amchte riesen sätze doch anch und anch wurde sie immer besser. Ich beschloss das dies vorerst reichte und führste sie noch im gelände trocken. Dann kratzte ich erneut ihre Hufen und brachte sie dann auf den paddock. Das selbe machte ich noch mit Brown Apple, Falemnco rouge und Carabean blue. Dann Baute ich den parcours etwas höher und Kniffliger. Als nächstes War nämlich Mondrian an der reihe. Er kennt das ganze shcon sehr gut und ist ein talentierter Springer. Vor lauter freude rannte er gleich auf jedes Hindernis zu und meine peitsche war unnütz. Das einzige problem hatte ich darin ihn zu bremsen, damit er sich nicht verletrzte. Doch meine ständiges 'Brrr' oder 'ruhhhig' schien nach einer wiele zu wirken. Oder aber das Kleine Vollblut war langsam ausgetobt. Egal was es war, letztendlich ging er die loetzten Runden in atemberaubender manier. Ich musste ihn dann fast eine Halbe stunde trocken führen, bis er kein einziges nasses haar mehr hatte, weil er auch beim führen total herumtänzelte. Irgendwie schien er heute mit dem Falschem bein aufgestanden zu sein. Wie dem auch sei, am ende ging ja alles gut. Die letzte die Heute freispringen sollte war clee. Sie allerdings war von anfangan ruhig und konzentriert bei nder Sache. Ein wundervolles Fohlen, das später sicher ein hervorragendes Turnierpferd werden würde. Dann holte ich Moria. Ich amchte wieter mit der Satteölgewöhnung und longierte sie heute nur mit herabhänbgenden Steigbügeln. Im gegensatz zu Seaside Atraction , mit der ich das selbe machte, ließ sie sich aber von ncihts aus der ruhe bringen und ich begann sogar schon miuch kurzzeitig über ihren rücken zu lehen. Sograr meine Gweicht machte ihr absolut nichts aus. Ich nahm mir also vor demnächst mit dem reiten zu beginnen. Bei Seaside hatte ich da allerdings noch einen weiten weg vor mir.
      Als ich mit allen Fohlen fertig war msitete ich ihren auslauf und brachte eine Neue laduing Heu in ihre Tröge. Jeder bekam noch eine Hand voll Kraftfuttermix, dann ging ich nach hause. Oder besser: Ich fuhr, volelr erschöpfung im schritttempo fahrrad.
    • Hosie
      9.Pflegebericht für meine Fohlen
      Heute ist mal wieder großer Putztag auf meinem Gestüt. Selbstverständlich fange ich dabei mit meinen kleinsten an. Zuerst gehe ich hierbei heute zu einer Stute aus eigener Zucht. Sunshine in The Morning kommt nämlich immer als erste auf den Menschen zu. Ich halftere die Kleine geschickt auf, dann führe ich sie auf den Putzplatz und bürste sie gründlich sauber. Hufe auskratzen übe ich auch mit ihr, dann hat es die Kleine auch schon geschafft und darf wieder auf das Paddock. Die selbe Prozedur wiederhole ich auch mit Brown Apple und Flamenco Rouge. Langsam wird es sehr heiß. Ich mache also eine kurze Pause und trinke in dieser Zeit etwas Wasser. Dann Hole ich auch schon Carabbean Blue und Mondrian. Ich beschließe den beiden nach dem Putzen und Mähne kämmen auch den Schweif zu waschen. Nicht das es aus irgendeinem Grund nötig wäre, aber ich finde es wichtig Fohlen schon von klein auf an solche Prozeduren zu gewöhnen. Also drehe ich vorsichtig etwas Wasser auf, gieße es in einen Eimer und tunke den Kleinen Fohlenschweif hinein. Mit der Hand benetze ich den ganzen schweif mit Wasser und massiere anschließend etwas Pferdeshampoo ein. Mit dem Schlauch spüle ich den schweif ab, dann dürfen die Beiden auch schon wieder zurück um zu trocknen. Clee , Moria und Seaside wasche ich gänzlich mit Wasser, jedoch ohne Shampoo ab. Dann entwirre ich ihre Mähnen und Schweife, Mache ihnen die Hufe sauber und bringe sie wieder auf den Paddock. Zu guter Letzte fülle ich noch die Heu raufe auf und äpple den Paddock ab. Dann mache ich noch das Tor auf und erlaube es den Pferden auf die Weide zu gehen.
    • Hosie
      10. Pflegebericht für meine Fohlenherde

      Durch den Dicken Schnee stapfte ich missmutig zum Offenstall. Natürlich musste ich das machen wenn es schneite.. Naja lieber jetzt als nachher wenn ich eh schon friere. Heute konnte ich eh nur schnell den Offenstall misten. Der Restliche Gras-Paddock war von Schnee bedeckt und alle Pferdeäpfel am Boden fest gefroren. Meine Fohlen drängten sich unter den Offenstall doch es nützte nichts. irgendwo müssen sie da raus. Ich beschloss sie einfach nacheinander in die Halle zu bringen zum freilaufen. Doch die kleinen sahen das anders. Mit Seaside und Moria in beiden Händen habe ich es ja noch einigermaßen geschafft zur großen springhalle zu kommen. diese ist natürlich Heiligabend leer. Auch der Weg zurück war gar kein Problem. Die Schwierigkeiten begannen ganz unauffällig mit einem Zugerostetem Halfter Verschluss. Nach einer gefühlten dreiviertel Stunde hab ich es dann endlich mit Steifen Fingern aufgemacht bekommen und Clee übergezogen. Dann wollte ich Mondrian auf halftern. Beim wollte ist es jedoch geblieben, denn kaum das ich mich mit dem gefährlichen Stoffding genähert hatte rannte der junge Hengst buckelnd davon. Da ich mit 2 Beinen jedoch wesentlich wackeliger im Rennen war lies ich ihn ausnahmsweise einfach laufen und beschloss stattdessen einfach Carribean Blue mitzunehmen. Als ich die Beiden ebenfalls in die Halle gebracht hatte ging ich wieder zurück zum Offenstall. Inzwischen hatte es zwar aufgehört zu schneien wurde aber dafür umso kälter. Zitternd machte ich mich auf den weg. Geschickt halfterte ich Flamenco Rouge und Brown Apple auf. Auch die beiden Süßen brachte ich in die Halle zu meinen anderen, schon tobenden Jünglingen.
      Jetzt musste ich nur noch Sunshine und Mondrian holen. Zum Glück war Mondrian jetzt einfacher aufzuhalftern, nachdem er bemerkt hatte dass er sonst alleine bleiben müsste. Vorsichtig brachte ich die Beiden über den Hof der jetzt schon einen sichtlichen Trampelpfad zur Halle hatte.
      Als plötzlich von der Seite einer der Zuchthengst wieherte erschrak Sunshine und wollte sich losreißen. Bei der glätte rutschte ich natürlich aus und Sunshine hätte mich fast hinter ihr hergezogen hätte ich mich nicht noch im letzten Moment an Mondrian festhalten können.
      Als ich die junge Stute beruhigt hatte konnten wir endlich unseren weg fortsetzten. Mit pochendem Herzen lies ich auch die letzten beiden noch in der Halle rumtoben und hole mir in der Zwischenzeit meine Mistwerkzeuge. Ich äppelte den Unterstand ab, brachte neues Stroh hinein und füllte die Heuraufen auf.
      Als ich die Fohlen holte-wieder im zweierpack- gab ich jedem noch ein Leckerli.
      Dann schob ich die Schwere Karre noch durch den Tiefschnee und ging mich erst mal im Clubraum aufwärmen.
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  • Album:
    Tote Fohlen
    Hochgeladen von:
    Hosie
    Datum:
    9 Sep. 2008
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