1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Naira

Morgentau

[b]Rasse:[/b][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center] Shetland Pony [100%][/center][/size][/font][/color] [b]Geburtsjahr:[/b][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center] 09.2004 [/center][/size][/font][/color][b]Alter:[/b][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center] 7 Jahre[/center][/size][/font][/color] [b]Geschlecht:[/b][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center] [/center][/size][/font][/color][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center]♀[/center][/size][/font][/color][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center][weiblich] | [/center][/size][/font][/color][s][size=3]♂[/size][männlich][/s] [b]von:[/b][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center] Jeremy[/center][/size][/font][/color] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=1][center]Rasse: Shetland Pony[/center][/size][/font][/color] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=1][center]von: aus der:[/center][/size][/font][/color] [b]aus der:[/b][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center] Marlene[/center][/size][/font][/color] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=1][center]Rasse: Shetland Pony[/center][/size][/font][/color] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=1][center]von: aus der:[/center][/size][/font][/color] [b]Charakter:[/b] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center]Anfänger Pony, treu, anhänglich[/center][/size][/font][/color] [b]Beschreibung:[/b] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center]Diese kleine Shetty Stute bekam ihren Namen druch ihre Geburt in dem Morgenstunden auf den Morgentau verhangenen Weiden Schottlands. Sie ist manchmal etwas stur, was sie von ihrem Vater haben muss, aber sonst ist sie eine liebe und treue Stute mit schöen Gängen. Auf den Hänger geht sie ohne Probleme und mit Hufschmied und Tierarzt gab es in der Vergangenheit keine Probeme. Ans Gelände und an den Verkehr ist die gewöhnt, denn sie wird hin und wieder auch mal vor eine Kutsche gespannt.[/center][/size][/font][/color] [b]Gekört | Gekrönt:[/b][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center] [/center][/size][/font][/color][s][ja][/s][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center] | [nein][/center][/size][/font][/color] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=1][center]Zuchteinstellung: keine[/center][/size][/font][/color] [i][b]Nachkommen[/b][/i][list=1] [*]/ [/list] [b]Eignung:[/b][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center] Fahren[/center][/size][/font][/color] [b]Stockmaß:[/b][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center] 97 cm[/center][/size][/font][/color] [b]Fellfarbe:[/b][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center] Palomino / Isabell[/center][/size][/font][/color] [b][size=1]Abzeichen:[/size][/b] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=1][center]VL: keine | HL: keine VR: keine | HR: keine Kopf: Flocke[/center][/size][/font][/color] [i][b]Besitzer:[/b][/i][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center] Janina2604[/center][/size][/font][/color] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=1][center]Züchter: Janina2604[/center][/size][/font][/color] [b]Ersteller:[/b][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center] Janina2604[/center][/size][/font][/color] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=1][center][i]Ersteller VKR:[/i] [ja] | [s][nein][/s] [/center][/size][/font][/color] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center]Distanz:[/center][/size][/font][/color] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center]Dressur: E[/center][/size][/font][/color] [b]Fahren: E[/b] [s]Galopprennen: Military:[/s] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center]Springen: E[/center][/size][/font][/color] [s]Western:[/s]

Morgentau
Naira, 19 Aug. 2013
    • Naira
      Edfriend 10.11.2011
      Pflegebericht Verwahrloste Tiere
      Schnell packte ich meine Umhängetasche und zog dann meine Herbststiefel an. Heute wollte ich mich mit Janina treffen. Leider war der Anlass nicht sehr erfreulich: wir wollten einige ihrer damaligen Pferde von einem Rettungshof holen. Dieser hatte die Pferde und Fohlen vor den Tod gerettet. Vor einer Woche hatte Janina den Termin ausgemacht, denn so waren die Pferde zumindest schon einmal bei einem Tierarzt und einem Hufschmied gewesen. Es ging dabei um 5 Fohlen und zwei Pferde. Jake hatte für mich schon den Hänger am Auto gefestigt und ich stieg nur noch flott ein und fuhr dann auch direkt los um möglichst pünktlich zu sein. Janina wartete sicher schon. Wir würden zweimal fahren müssen, eh alle Pferde dann auf dem Gestüt waren. Janina hatte einen Teil des Stalles isoliert und zwei Weiden und zwei Paddocks freigehalten, damit die Pferde sich auch ausreichend bewegen konnte. Frische Luft, Bewegung und Futter würde ihnen heute sicherlich nicht schaden. Es war schon 15 Uhr, also richteten wir flott die Boxen her und fuhren dann los. Janina kannte den Weg und ich folgte ihr nur. Das Team des Rettungshofes begrüßte uns erfreut und führte uns direkt zu den Pferden. Die armen Tiere sahen schrecklich aus! Die Hufen total kaputt, das Fell matt und die Augen leer. Wie mussten sie ganz zu Beginn ausgesehen haben? Ich seufzte leise und dann klärten wir, wer welche Pferde nahm. Ich sollte Morgentau und Wings of Butterfly fahren und Janina würde sich Tagträumer und Sacramento xx schnappen. Nachdem die Pferde - es war ein Geduldsakt gewesen - eingeladen waren, fuhren wir wieder los. Auf Janinas Gestüt angekommen luden wir die Pferde aus. Die beiden Stuten durften auf eine der Weiden und die Hengstfohlen auf die andere. Den restlichen Abend dürften sie noch draußen stehen. Die Decken von der Fahrt behielten sie jedoch auf. Besonders Butterfly hatte sich tierisch aufgeregt und schwitzte. Nachdem wir nach dem Rechten geschaut hatten, fuhren wir nochmals. Nun kamen noch die drei restlichen Pferde an die Reihe. Janina fuhr Prazzys Goldbell und Fire of Dream und ich lud mit den Helfern noch Understand ein. Als das geschafft war, verabschiedeten wir uns von dem Rettungsteam und gaben ihnen auch eine Spende. Als wir wieder auf Janinas Gestüt ankamen luden wir auch die drei Fohlen aus. Sie kamen alle zu den beiden Hengstfohlen auf die Weide. Während die Pferde sich draußen noch entspannten, bereiteten wir für alle eine schöne Portion warmes Mash mit Leinöl, Obst und Mineralbricks vor. Nachdem in jedem Trog etwas war, holten wir die Rettungspferde in den Stall. Alle stürzten sich gierig auf das Futter und vergaßen kurz ihr Misstrauen. Die Decken ließen wir über die Nacht noch drauf. Zu guter Letzt holten wir auch noch Janinas restlichen Pferde in den Stall und fütterten diese. Ich würde bei Janina übernachten, da ich ihr Morgen noch bei den Neuankömmlingen helfen wollte. So machten wir uns einen gemütlichen Fernsehabend.
      Am nächsten Morgen ging es gegen um acht nach dem Frühstück in den Stall. Zuerst ging es zur Generalfütterung. Ich kümmerte mich um das Spezialfutter der Rettungspferde und Janina kümmerte sich um ihre eigenen. Als wir fertig waren, begannen wir dann bei den Rettungspferden. Erst bekamen alle die Decken ab und dann begannen wir die Guten zu putzen. Besonders die Fohlen waren zickig und scheu, ließen sich aber durch Leckerlies gut beruhigen. Die beiden älteren Stuten wirkten entspannter, so als ob sie wüssten, dass es jetzt besser werden würde. Nachdem alle einigermaßen sauber aussahen, brachten wir die Pferde auf die Paddocks. Sie sollten noch nicht so lange auf die Weide. Zu viel Futter war am Anfang auch nicht gut. Danach brachten wir die restlichen Pferde von Janina auf die Weiden. Als alles fertig war, verabschiedete ich mich von Janina und fuhr gegen Mittag wieder nach Hause.

      Luci 26.1.2012
      In Ruhe kratzte ich schon Stups' Hufe aus. Es war ein Haufen Arbeit bei Janina zu erledigen. "So nurnoch das Huffett" sagte ich und bestrich die Hufe mit dem Fett. "So Bordeaux jetzt bist du dran." sagte ich lächelnd und verließ die Box von Stups. Die Boxentür verschloss ich hinter mir und entriegelte danach Bordeaux's Box. Ich ging hinein und striegelte ihn. Er stand still und genoss es. Dann ging es weiter so Biene Maya und Dolce Vita welche ich gleich ohne Probleme gepflegt hatte. Gabani , Dukat , Little Song, Animby und Shády pflegte ich ebenfalls ohne Probleme. Am längsten hatte Shády gedauert. Nachdem ich Walking in the Air gepflegt hatte und ich Fury pflegte kullerte mir ein paar Schweißtröpfchen der Stirn hinunter. Ich beschloss erstmals alle Pferde die ich gepflegt hatte auf die Weide zu bringen.Dies hatte ich auch gleich getan und fuhr mit dem Pflegen fort. Armani war das nächste Pony was ich gepflegt hatte. Danach kam Glenns Caress mit pflegen dran."ist gut." sagte ich beruhigend und pflegte danach Bonito. Wieder stellte ich die Pferde und Ponys die ich bis jetzt noch gepflegt hatte auf die Weide. Es war schon ziemlich anstrengend. Golden Diamond , Rapunzel , Pflaumenkuchen , Maifee , Pfannkuchen , Avero , Morgentau , Wings of Butterfly , Florentinchen , Lady Gina und Tiffi hatte ich nach harter Arbeit auch endlich geschafft fertig zu pflegen und auf die Weide zu bringen. Ich ruhte mich draußen etwas aus und beobachtete die Pferde wie sie herrumgaloppierten,grasten, herumtrotteten, herumliefen, sich auf dem Boden wälzten , dösten und miteinander spielten.Nach einer halben Stunde ging es weiter. Ich holte die Schubkarre und die Mistgabel. Ich mistete alle Boxen aus was wirklich seeehr harte Arbeit war. Ich streute dann neues Heu beziehungsweise neues Stroh hinein. Den Mist schüttete ich auf dem Misthaufen. Danach lief ich entspannt zur Koppel und lehnte mich am Zaun an."Rapunzel" rief ich und rief die kleine zu mir.In einem flotten Trab kam sie zu mir getrottet. Ich lobte sie und gab ihr ein kleines Leckerli. Zuerst war sie etwas misstrauisch und schnupperte nur daran, aber dann nahm sie es und verschlang es flott.Ich nahm den Strick von Rapunzel und führte sie von der Koppel."So...Wir gehen spazieren." sagte ich und streichelte über Rapunzel's Hals. Danach verschloss ich das Gatter und lief mit Rapunzel Richtung Waldrand. Ich blieb nochmal kurz mit Rapunzel stehen und warf erstmals einen letzten Blick zum großen Hof von Janina. Dann lief ich in Ruhe los.
      Der Weg war ordentlich fest und war gut um mit dem Pony einen kleinen Spaziergang zu machen. Als wir dann in den Wald einbogen sah sich Rapunzel immer wieder um.Es war für sie wie eine neue Welt, besonders da alles mit Schnee bedeckt war.Wir liefen den Weg hinauf. Er war nicht zu steil aber fest. Als endlich wieder gerader Weg kam überlegte ich welchen Weg wir nehmen sollten.Ich hörte plötzlich ein rascheln."PLATSCH!" ertönte es als plötzlich vor uns ein Schneebrocken landete der von einen der Bäume viel.Rapunzel erschrack sich, stieg und wiehrte. Ich hielt sie aber ganz fest und beruhigte sie schnell.Danach lief ich einfach nach rechts. Es ging Bergauf. Als nach 15 Minuten ein Rastplatz erschien setzte ich mich auf die freie Bank die ich eben vom Schnee befreit hatte. Ich ließ Rapunzels Strick lang und ließ sie etwas erkunden.Nach 5 Minuten ging es weiter und kamen an eine Kreuzung."Am besten runterwärts." sagte ich und lief nach rechts wo es bergab ging.Es war ein langer Weg nach unten aber wir schafften es trotzdem udn kamen wieder am Weg an wo wir herkamen."Der Waldrand" murmelte ich und lief mit Rapunzel nach Hause. Dort ließ ich sie wieder auf die Weide. Sie galoppierte sofort los und spielte mit den anderen.Ich rief dann Pflaumenkuchen zu mir.Mit ihm wollte ich einen Spaziergang zum See machen. Er kam angeetrottet und ich holte ihn von der Weide.Dies war schnell getan und ich verschloss das gatter wieder. Ich führte ihn zum Feld wo er ab und zu versuchen wollte Gras zu fressen."Du kriegst doch später was." sagte ich immerwieder und grinste.Ich hatte sehr früh angefangen und ich sah auf meine Uhr. "15 Uhr" sagte ich und blickte nach vorne. Wir kamen dnan auf einem schmalen Weg der über eine Wiese führte. Er war mit Erde bedeckt. Es war ganz ruhig, nur meine Schritte und das Hufgetrappel von Pflaumenkcuhen hörte man.Doch dann hopste vor uns ein kleiner brauner Hase vor bei und hoppelte schnell auf die andere Wiese."Huch!" sagte ich dann als der Hase vorbei war und Pflaumenkuchen ruckartig stehen geblieben war. Ich beruhigte ihn und es ging weiter. Langsam hörte ich schon das Plätschern eines kleinen Flusses.Das Bedeutete das wir bald beim See waren.Nach 10 Minuten waren wir auch endlich angekommen.Der glasklare See glitzerte in der Sonne. Ich sah auch wie es von den Bäumen tröpfelte."Der Schnee schmilzt" seufzte ich und ging zum kleinen Fluss. Dort trank Pflaumenkuchen erstmal ein bisschen. Dann lief ich mit dem kleinen Shetty um den See. Er war zwar groß aber leicht zu umgehen.Wir liefen den Weg weiter der sich nach 15 Minuten mit dem vorherigeren Weg verschmelzte und wir auf dem sicheren Weg nach Hause zu Janina's Gestüt.Nach einiger Zeit sah ich kurzzeitig in den Himmel. Es fing an zu regnen und ich musste schnell machen. Ich rannte und Pflaumenkuchen trottete neben mir her. Endlich auf dem Hof stellte ich ihn in die Box. Ganz schnell holte ich die anderen auch von der Koppel.Ich seufzte und putzte dann Rapunzel und Pflaumenkuchen nochmal.Als ich fertig war füllte ich jeden Trog mit Futter und Wasser und verließ danach den Stall. Ich holte meinen Regenschirm und lief schnell nach Hause. Es war aber dennoch ein tolles Erlebnis bei Janina's Pferden und Ponys.

      Janina2604 22.7.2012
      Pflegebericht - Hallo Pferdchen in bin mal wieder da
      Lange hatte ich keine Zeit für meine Pferde, deswegen nehme ich mir heute mal ein wenig mehr davon. Geplant ist das ausmisten der Ställe und Offenställe, sowie das Bewegen der Großpferde und Endmaßponies, die kleinen kommen währenddessen in die Führanlage.
      Ich schlenderte rüber zum Stall und holte erst mal die Pferde aus den Ställen, immer 2 an der Zahl, weil's so einfach schneller geht sie alle auf die Weide zu bringen. Stups und Bordeaux brachte ich als erstes in die Führanlage, beim zweiten Gang folgten Gabani und Dukat. Die konnten erst mal ein bisschen bewegung bekommen während ich die Boxen säuberte. Auf dem Rückweg von der Führlanlage holte ich mir also Schubkarre, Mistgabel und Schaufel um die Boxen mal so richtig sauber zu machen. Erst häufte ich den Mist mit der Mistbabel auf, alles was dann runter fiel und zu klein war um es mit der Mistgabel in die Karre zu bekommen nahm ich mit der Schaufel auf und lies es in die Karre kullern. Oh Gott ich weis nicht wie oft ich heute hin und her laufen muss, dachte ich mir und schob die Karre zum Misthaufen. Nachdem ich jede Box im Stall ausgemistet hatte stellte ich die Karre erst mal bei Seite und ging zu den Minis zur Führanlage. Wie vorhin holte ich immer 2 und brachte sie zu den anderen auf die Weide. Auf den Rückweg brachte ich dann gleich Little Song und Glenn mit sowie Pfanni und Avero. Diese 4 konnten sich bewegen während ich die Boxen wieder einstreute und mich um die 2 großen Offenställe kümmerte.
      Geschafft entleerte ich die letzte Schubkarre die ich aus den Offenställen rüber zum Misthaufen geschoben hatte. Die Karre stellte ich aufrecht an den Zaun und eilte dann zu den 4 Hengsten in der Führanlage. Auch diese sollte nun den Rest des Tages auf der Weide genießen. Als ich die Hengste auf die Weide gebracht hatte holte ich Biene und Dolce Vita, denn auch diese sollten ihre Grasbäuche ein wenig mit Bewegung verkleinern. Außerdem holte ich noch Rapunzel und Pflaumenkuchen, dann stellte ich die Führanlage an und machte mich auf den Weg zu Armani. Den Welsh Hengst wollte ich in der Halle freispringen lassen. Ich holte sein Halfter mit Strick aus der Sattelkammer und holte ihn von der Weide. Während ich die Sprünge aufbaute lies ich ihn in der Halle schon mal ein bisschen laufen, damit er warm wird. Nachdem ich die Gasse aufgebaut hatte damit Armani schön auf die Sprünge zukommt lenkte ich ihn im Galopp Richtung besagter Gasse. Er galoppierte mit Freude im die Kurve und nahm die Sprünge mit Bravur. Als ich sah, dass Armani leicht zu schwitzen begann lies ich ihn langsamer werden. Ich nahm ihn wieder an den Strick und Stellte ihn unter das Solarium damit er schneller trocknete, denn es war leicht windig auf den Weiden. Nun holte ich Shády und WITA und scheuchte diese beiden ein wenig in der Halle, mit großen Galoppsprüngen und federnden trab nutzen diese die Halle komplett aus. Shády freute sich und machte mit hoch erhobenem Schweif weinige Bocksprünge. Als die beiden dampfend in den Sonnenstrahlen standen fand ich, dass es für die beiden genug war. Ich wartete noch einen Moment bis die beiden sich gewälzt hatten und brachte sie dann wieder auf die Weide. Nun holte ich Maifee und Morgentau von der Weide und brachte sie zur Führanlage. Diese stellte ich aus, holte Dolce und Biene raus und lies Fee und Morgentau ihre Plätze einnehmen. Als ich Dolce und Beine auf die Weide brachte holte ich auch gleich wieder die nächsten beiden. Flo und Elfe warteten schließlich auch noch auf ihre Bewegung. Die beiden tauschen dann Plätze mit Pflaumi und Rapunzel. Butter wollte ich heute mal wieder reiten, also baute ich mir einen kleinen Trailparcours auf. Erst ein paar Trabstangen, dann eine Seitwärtsstange darauf folgte eine kleine Brücke und ein Viereck in der ich eine Wendung machen wollte, zu guter letzt noch ein Slalom aus Pylonen. Das sollte genug sein dachte ich mir und holte Wings of Butterfly von der Weide. Ich putzte und Sattelte sie. Zusammen gingen wir dann zum Außenplatz, den ich vorbereitet hatte. Ich schwang mich auf Wings rücken und ging ein paar Runden im Schritt, damit sie ein bisschen warm wird. Willig nahm sie dann die Trabstangen. Hin und wieder hörte man ein ‚Klong’, weil die mit dem Huf gegen eine dieser Stangen kam. Die Seitwärtsstangen hatten wir noch nicht so oft geübt, aber dafür war ich mit dem Ergebnis vollkommen zufrieden. Über die Brücke ging sie widerwillig, diese möchte sie nicht besonders. Im Trab ging’s dann Richtung Viereck. Die Drehung machte Wings sehr gut und den Slalom hatten wir schon sehr oft geübt, dem entsprechend machte dieser keine Probleme. Diese Übungen machte ich dreimal, danach Galoppierten wir noch ein wenig über den Platz um ein wenig Dampf ab zu lassen. Der ein oder andere Bocksprung war dabei, aber das war ich ja schon von ihr gewohnt. Nach ein paar trabrunden gingen wir im schritt zum Putzplatz wo ich Wings wieder absattelte. Schläfrig stand sie angebunden da und wartete, dass sie wieder auf die Weide kam. Sie trottete hinter mir her als wir wieder zur Weide gingen. Am Tor löste ich das Halfter und Wings trabte freudig auf die Weide zu den anderen. Die Stuten die in der Führanlage waren brachte ich auch wieder auf die Weide und brachte im Gegenzug Gina und Tiffi hinein. Mit Animby und machte ich ein wenig Bodenarbeit und Serano wartete noch auf das Hängertraining, denn diesen mochte er nicht besonders, also wollte ich dies heute angehen. Als er nach langen und guten Zugerede 2-3 mal auf dem Hänger stand war ich schon zufrieden und er durfte wieder zu den anderen. Nach der Bodenarbeit und den Hängertraining holte ich dann auch die letzten Stuten aus der Führanlage. Jetzt musste nur noch Philip ein paar Runden laufen. Also brachte ich nun ihn in die Führanlage. Die Fohlen, sprich Billow, Fire, Träumer, Prazzy, Understand und Piro mussten sich heute mit Putzen zufrieden geben. Nachdem die Fohlen sauber in den Ställen standen holte ich auch Phil wieder aus der Führanlage. Nun hatte ich noch was Entspannendes vor. Also holte ich Bonito und Diamond von der Weide. Ich putzte beide und legte das Geschirr an. Nacheinander spannte ich sie an die zweispännige Kutsche an und setzte mich auf dem Hocker, nahm die Zügel und die Hand und fuhr in die langsam untergehende Sonne. Eine Runde ‚um den Pudding’ würde die beiden im Trab schon genug vordern und ich hatte ein bisschen ruhe.
      Nachdem ich wieder auf dem Hof angekommen war löste ich das Geschirr und die beiden waren froh, dass sie in die Box durften, denn sie wussten, dass es gleich Futter gab. Das Geschirr brachte ich in die Sattelkammer und holte dann die anderen Pferde von der Weide. Scharrend standen diese dann in den Boxen und warteten auf mich. Ich fuhr mit dem Futterwagen rum und verteilte die jeweiligen Portionen. Hinterher bekamen alle noch eine gute Portion Heu und ich ne Tasse Tee vor dem Fernseher.

      Janina2604 22.1.2013
      Pflegebericht
      Brrh ist das kalt!

      An diesen Morgen wollte ich früh raus, denn es gab viel für mich zu tun. Die ganzen Ställe mussten ausgemistet werden, alleine damit werde ich wahrscheinlich bis zum Mittag brauchen. Also nicht lange jammern und schnell gefrühstückt. Eine Viertelstunde später stand ich auch schon dick eingemummelt mit Schubkarre und Mistgabel bewaffnet auf dem verschneiten Hof. Die Pferde standen noch in den Boxen, von daher musste ich diese erst mal auf die Paddocks und Weiden verteilen. Die kleinen brachte ich direkt zum Frühsport. Bordeaux und Little Song folgten mir eher unwillig, diese beiden Morgenmuffel. Als ich die beiden in der Führanlage untergebracht hatte holte ich Caphalor und Stups. Diese stellte ich zu den anderen beiden. Gabani und Dukat schliefen noch, aber auch die beiden bleiben nicht verschont und landen in der Führanlage bei den anderen. Ich hatte noch Platz, also machte ich mich noch einmal auf den Weg und holte Glenn und Pfannkuchen aus der Kleinponybox. Zwei Ponyhengste hatte ich noch, aber diese beiden waren heute für die Führzügelklasse gebucht, also stellte ich Philipp und Avero erst mal nur zusammen auf einen Paddock.
      Die großen sollten sich erst mal auf den Weiden austoben bevor diese später bewegt werden. Also brachte ich Armani, Bonito & Frisco erst mal auf die Hengstweide. Auch die Stuten sollten platz machen, damit ich die Boxen ungestört saubern konnte. Demnach landeten Animby, Shády, Walking In The Air, Wings of Butterfly, Golden Diamond und Fade to Black auf den Stutenweiden. Nun konnte ich ohne Probleme die ersten Boxen mit dem Traktor leer räumen und die letzten Reste mit der Mistgabel und den Besen entfernen. Das einstreuen der Boxen übernahm ich dann aber wieder mit der Hand. Mit Stroh und den Haaren kam ich aus der Kleinponybox und hatte einen schon fast die Hälfte der Ställe fertig. Nun mussten nur noch die große Fohlenbox und die Kleinponybox der Stuten gesäubert werden. Dementsprechend holte ich die Ponyhengste aus der Führanlage und brachte Biene, Vita Rapunzel, Pflaumi, Fee, Flo, Elfe und Gina in die Führanlage, damit auch diese ein wenig Bewegung bekamen. Tiffi sollte später noch im Unterricht gehen, deswegen brachte ich sie auf einen Paddock. Piroschka, Billow, Fire, Träumer, Prazzy und Understand durften sich auf der Fohlenwiese austoben. Sie preschten zusammen durch den Schnee, es sah fast aus als würden sie fangen spielen. Ich beobachtete die Fohlen einen kleinen Moment, aber bevor ich an Ort und Stelle fest frieren würde machte ich mich lieber auf den Weg und machte auch die Boxen der Stuten und der Fohlen wieder frisch.
      Als ich um ca. 13 Uhr auf meinen Armbanduhr sah hatte ich schon die Futterrationen in den Boxen verteilt. Die Pferde brachte ich nun nach und nach wieder in die Boxen und ging auch selber eine Kleinigkeit essen. Am Nachmittag zog ich dann meine Reitklamotten um die Pferde für die Gruppe vor zu bereiten, die später kommen würde um eine gemütliche Runde im Wald zu drehen. Also Putze ich Wita, Shády, Animby, Fly, Diamond und Fade to Black. Satteln würden die anderen ihre Pferde selber. Ich Führte die Gruppe mit Armani an. Es wurde ein netter, längerer schritt-trab ausritt in dem kleinen Wäldchen in der nähe meines Stalles. Als es allerdings wieder doller anfing zu schneien machten wir uns auf den Heimweg.
      Als die Pferde wieder in den Boxen standen hatte ich mir überlegt mit Bonito und Frisco noch eine kleine Schlittenfahrt zu machen. Jacci und ich suchten also das Kutschgeschirr zusammen und holten die kleinen Schlitten aus dem Schuppen. Auf den frischen Schnee würden die Schlitten sicherlich gut rutschen. Frisco und Bonito freuten sich richtig darüber mal wieder schön betüdelt zu werden. Und die darauf folgende Bewegung würde beiden Moppelchen gut tuten, die hatten im Winter durch das gute Futter einige Kilos mehr auf den Rippen. Nebeneinander verliesen wir den Hof mit dem Schlitten. Wir entschieden uns entlang der Felder lang zu schlittern, damit wir niemanden stören. Wir kamen erst wieder am Stall an als es schon zu dämmern begann. Die beiden Pferde brachen wir in ihre Boxen, nachdem wir sie einen Moment unters Solarium gestellt hatten. Nun guckten wir noch den Kindern die Führzügelklasse in der halle zu und liesen den Tag entspannt und kaputt ausklingen.

      Edfriend 3.6.2013
      Pflegebericht
      Auszeit bei Janina

      „Guten Morgen Janina!“ rief ich fröhlich und holte noch schnell meine Tasche aus dem Kofferraum. „Hast du Gott bestochen oder warum hast du so schönes Wetter?“ sagte ich seufzend. Janina hatte mich für dieses Wochenende zu sich eingeladen, damit ich mal wieder aus dem Stress herauskam. Bei uns ging es nämlich momentan drunter und drüber mit Hochwassermeldungen und Unwettern. Ich hatte eigentlich so gut wie alles für die kommenden Wochen absagen müssen und so hatte meine Zuchtpartnerin beschlossen, dass ich mir bei ihr eine Pause gönnen könnte. Denn auf dem Gestüt „Gates of Heaven“ strahlte mich ein blauer Himmel und die Sonne an, es war einfach herrlich – und verdammt warm! -. „Na dann zeig ich dir schnell dein Zimmer und dann wäre ich erst einmal für einen Ausritt.“ lachte Janina und ich konnte nur erfreut grinsen. Nachdem ich mich umgezogen hatten liefen wir zu den Weiden und Janina drückte mir ein Halfter in die Hand. Dank der Gravur wusste ich auch sofort, wen ich reiten durfte. „Shády!“ rief ich fröhlich, ich hatte die Araberstute schon lange nicht mehr gesehen, dabei war sie damals sogar meine Reitbeteiligung gewesen. Zusammen liefen wir auf die große Stutenweide, während ich zu der grauen Stute lief, holte Janina sich ihre geliebte Wita. Eine Schönheit von schweren Kaltblut. Gemeinsam wanderten wir zum Putzplatz und begannen die beiden gründlich zu putzen und danach zu satteln. Ich liebte das Ausreitgelände um das Gestüt herum. Es war eine Abwechslung zwischen Wald und Wiesen und bei den herrlichen Wetter blühte hier alles in voller Pracht. „Wie ich den Sommer vermisste habe!“ lachte ich und wir ließen die Stuten antraben, um schneller vorwärts zu kommen. Insgesamt waren wir wohl zwei Stunden unterwegs, weil wir uns so viel zu erzählen hatten, dass wir gar nicht fertig wurden. Als wir dann wieder da waren, versorgten wir die Pferde und brachten die Stuten wieder auf die Weide. „Ich hatte vor, dass Stalltor mal wieder neu zu streichen, magst du mir helfen?“ fragte Janina lächelnd und nickte zustimmend. Ich hatte kein großes Talent, was das Malern betraf, aber wir schafften es letzten Endes doch. „Dann wäre ich dafür, dass wir heute noch die Privatpferde machen und die nächsten Tage dann die Zuchtpferde.“ grinste Janina. „Suche dir raus, mit wem du was machen magst.“ Gesagt getan und schon war ich an der Arbeit. Während Janina mit Bordeaux und Little Song ihre Freiarbeit verfeinerte, schnappte ich mir die wilde Mustangstute Wings of Butterfly und longierte die Gute ordentlich, damit sie mal wieder ein wenig ausgepowert wurde. Danach entschied ich mich zu einem Spaziergang mit Morgentau, einer kleinen, aber feinen Shettystute. Janina drückte mir direkt noch ihr Falla Caphalor in die Hand und meinte, dass auch er eine Spazierrunde vertragen könnte. Sie kam mit, und zwar mit den beiden Fohlen Understand und Fire of Dream. Gemeinsam wanderten wir über die schönen Wiesen und als wir wieder da waren, war es bereits sechs Uhr. „Nun aber husch husch, sonst schaffen wir die restlichen nicht mehr.“ rief Janina und drückte mir das Halfter von drei Fohlen in die Hand. „Lässt du sie in der Halle frei laufen? Dann kann ich noch mit Animby ihre Dressurarbeit beenden.“ lächelte sie und ich nickte zustimmend. Schnell holte ich Mellow, Tagträumer und Goldbell von ihrem Paddock und ließ die halbwüchsigen Hengste in der Halle laufen und baute direkt ein wenig Scheutraining mit ein. Nach dem Tag fiel ich neben Janina k.o. auf das Sofa und wir schauten uns einen Film an. So viel Wärme und schönes Wetter war ich gar nicht mehr gewöhnt.

      Janina war dieses Wochenende gnädig zu mir und so standen wir erst um acht auf, frühstückten in Ruhe, eh wir zum Stall liefen. Andererseits standen ihre Pferde sowieso alle auf den Weiden, so dass niemand in der Frühe warten musste. „Heute machen wir die Zuchtstuten, die haben mal wieder einen Tag für sich verdient.“ grinste Janina. Gemeinsam stellten wir uns an den Weidezaun und beobachteten die bunte Gruppe. Ich konnte mich noch gut daran erinnern, wie viele dieser Tierchen ich angeschleppt hatte. „Darf ich Lady Gina und Florentinchen nerven?“ fragte ich grinsend und lief schon los, um die beiden Shettystuten von der Weide zu holen. Ich machte mit beiden ein wenig Bodenarbeit, um das Gedächtnis der Stuten wieder aufzufrischen. Janina longierte in der Zeit Nachtelfe und Rapunzel. Kurz danach gliederte ich mich mit ein und longiere noch Dolce Vita. Es war immer schwer, eine ordentliche Beschäftigung für Falabellas zu finden, dennoch schafften wir es. Nach dem Mittagessen ritten wir wieder aus. Diesmal saß ich auf Fade to Black und Janina hatte sich Golden Diamond, die hübsche Haflingerstute geschnappt. Janina zeigte mir jedes Mal einen neuen, noch mir vollkommen unbekannten Weg. Nach dem Ritt zum See, wollten wir ein wenig Arbeiten, so schnappte sich Janina Charia und ich mir Antigone. Gemeinsam wanderten wir auf den Reitplatz und bauten Trabstangen, Cavaletti und kleine Sprünge auf. Es war interessant den Alltag auf einem anderen Hof zu erleben, bei Janina lief alles viel ruhiger ab, als auf Hayes End. Doch die Arbeit hörte nicht auf und inzwischen war es schon später Nachmittag. Wieder mussten wir uns ranhalten. So ging ich mit Biene Maya und Pflaumenkuchen spazieren, während Janina die kleine Piroschka longierte. Maifee und Tiffi waren die letzten Kandidaten und gemeinsam gingen wir nochmal spazieren. Auch dieser Tag hatte mich total ausgelaugt, dennoch musste ich heute dringend zu Hause anrufen und fragen, wie es dort aussah.

      Der letzte Tag war angebrochen und nach einem ausgiebigen Frühstück standen die Zuchthengste auf dem Plan. Von den letzten zwei Tagen hatte ich Muskelkater bekommen, auch wenn ich nicht wusste warum. Als ich die Herde betrachtete, bestand sie größtenteils aus Zwergen. „Das wird ja lustig, was sollen wir denn mit denen alles machen?“ fragte ich seufzend, mir viel kaum was ein. „Keine Sorge.“ lachte Janina. „Heute steht Ponyreiten vor dem Rathaus an. Da sind einige schon weg, also an die Arbeit.“ grinste sie. Wir nahmen insgesamt 5 Ponys mit, welche nun hergerichtet werden mussten. Ich kümmerte mich um Philip und Avero, während Janina sich Dukat, Stups und Pfannkuchen annahm. Alle fünf wurden geputzt und gesattelt und dann wanderten wir los. Vor dem Rathaus erwarteten uns noch drei weitere Helfer, so dass jeder ein Pony nehmen konnte. Mir wurde Avero zugeteilt. Insgesamt verbrachten wir den ganzen Vormittag im Dorf und erfreuten kleine Kinder. Wieder auf dem Gestüt schienen auch die Hengste froh zu sein, endlich wieder auf der Weide zu stehen. Nun hatten wir nicht mehr gar so viel zu tun. Janina kümmerte sich um die Fallas Gabani und Glenns Caress, während ich Frisco reiten sollten. Den krönenden Abschluss bildeten wir mit einem Ausritt mit Bonito und Armani. Es war ein herrliches Wochenende gewesen und ich war Janina für diese Auszeit sehr dankbar.
    • Naira
      Ankunft von Morgentau und Understand+Pflegi für Malik

      Heute sollte ein schöner Tag werden: 2 neue Pferde würden ankommen, endlich würde Malik nicht mehr allein sein. Die neuen Pferde waren eine Shettystute, Morgentau, und ein Fohlen, Understand. Beide kamen von Janina. Um ca. 10 fuhr sie auf den Hof, den Hänger am Auto, im Hänger die Neuankömmlinge. "Hey Janina", sagte ich, als sie aussteig. Nachdem sie mich begrüßt hatte, öffneten wir die Laderampe und luden die 2 neuen Hofbewohner aus. Morgentau wieherte fragend und bekam umgehend eine Antwort von Malik. "Ich muss wieder los", sagte Janina und fuhr vom Hof. Ich brachte die etwas scheue und aufgeregte Understand und die neugierige Morgentau in den Stall. Sofort beschnupperte sie sich durch die Boxengitter mit Malik und es sah aus, als würden sie wirklich gute Freunde werden. Aber jetzt wollte ich mich erstmal um Malik kümmern. Ich holte mein Pony aus der Box und putzte ihm, legte ihm den Longiergurt über und führte ihn in die Halle. Nach einigen Minuten Schritt zum Aufwärmen, schnallte ich die Ausbinder ein und ließ ihn ein wenig traben, dann galoppieren. Nach einigen Minuten ließ ich ihn in die andere Richtung laufen und auch nun traben und galoppieren. Er schnaubte entspannt und streckte sich nach unten. "Teeeeeraaaab!", sagte ich langgezogen, um ihn durchzuparieren. Er verfiel etwas holprig in den Trab und ich ließ ihn noch ein wenig austraben, ehe ich ihn zum Schritt parieren und führte ihn trocken. "Gut gemacht, braver Junge", lobte ich ihn, während ich ihn zu seiner Box zurückbrachte, wo ihm Morgentau schon entgegenwieherte. Ich machte Malik den Longiergurt und die Trense ab und ließ ihn in seine Box, räumte alles auf und brachte meinen 3 Pferden Heu. Gierig fingen sie an zu fressen und ich verabschiedete mich für heute.
    • Naira
      Pflegi für alle Pferde+Ankunft von Scrappy und Calypso

      Im ersten Moment war ich etwas genervt, als ich meinen Wecker hörte, doch als ich mich aus dem Bett gequält hatte, war meine Laune schon viel besser. Schließlich würde ich mich jetzt um meine Pferdchen kümmern. Schnell machte ich mich fertig und ging in den Stall. "Guten Morgen, ihr Süßen", begrüßte ich alle. Zuerst ging ich mit dem Futtereimer durch die Stallgasse und gab jedem etwas Futter. Während meine Pferde nun fraßen, mistete ich die Boxen aus und als ich damit fertig war hatten auch schon alle Pferde aufgefressen. Ich brachte alle auf die Koppel, alle außer Malik. "So, du bist heute zuerst dran", sagte ich zu ihm, holte ihn aus der Box und band ihn am Putzplatz fest. Ich putzte ihn schnell und sattelte und trenste ihn, führte ihn auf den Reitplatz und stieg auf. Erst ließ ich ihn einige Runden Schritt gehen, dann schnalzte ich und ließ Malik traben. Er lief sehr schön, machte den Hals rund und lief fleißig vorwärts. Etwas später ließ ich ihn auch galoppieren. Beim Angaloppieren buckelte er kurz, lief dann aber brav weiter. Nach etwa einer Dreiviertelstunde lobte ich ihn und er war fertig für heute. "Gut gemacht", sagte ich und tätschelte Maliks Hals. Ich sattelte ihn ab und brachte ihn auch auf die Koppel. Als nächstes waren Understand und Morgentau dran. Ich holte die Beiden von der Weide und zog ihnen Knotenhalfter an, denn ich würde mit ihnen spazieren gehen. Beide hatten sichtlich Spaß an der Natur, Understand vielleicht ein bisschen zu viel, denn sie trabte öfter mal einfach los und ich hatte teilweise Mühe, sie zu halten. Deshalb war ich auch sehr froh, als wir wieder am Hof ankamen. "Ihr zwei Kindsköpfe", meinte ich lachend und ließ beide wieder auf die Weide. Nun holte ich 2 Pferde ab: Scrappy und Calypso. Sie waren vernachlässigte Pferde. Ich stieg in mein Auto und fuhr los. Bald schon war ich bei der Rettungsstation, wo die Beiden auf mich warteten. Ich lud die Hengste ein und fuhr wieder zu meinem Hof. Scrappy schien sich sofort mit der auch neuen Teiga anzufreunden, während Calypso sich scheu zurückzog. "Hm", meinte ich nachdenklich. Mit Scrappy und Calypso würde es ein ganzes Stück Arbeit werden, aber Scrappy hatte immerhin schon eine Freundin gefunden, die auch neu war. Ich ließ die Beiden erstmal in Ruhe und holte die anderen Pferde von der Koppel rein. Für heute war alles getan, zufrieden verließ ich den Stall.
    • Naira
      Ankunft von Sawda Zahra, Serenade, Jaras und Butch+Pflegi für alle Pferde

      Es war früh am Morgen, als ich mich aus dem Bett quälte. Da ich heute keine Schule hatte, wollte ich mich ausgiebig um meine Pferde kümmern. Außerdem würde ich heute 4 Neuzugänge bekommen. Gähnen lief ich in den Stall, wo mich meine Pferde mit einem Grummeln begrüßten. Ich wollte sie erst alle auf die Weide bringen, alle bis auf Understand. Ich wollte ein wenig mit ihr spazieren gehen. Ich zog ihr das Knotenhalfter über und wir marschierten los. Als wir einige Zeit im Schritt durch den Wald gelaufen waren, joggte ich los und Understand lief flott neben mir her. Als wir auf einem Feldweg ankamen, sprintete ich los und Understand galoppierte überrascht neben mir her. Schon nach wenigen Metern war ich aus der puste und lief keuchend wieder langsamer. "Gut, kleine", lobte ich sie schwer atmend. In ganz ruhigem Tempo ging es zurück zum Hof, wo ich sie auf die Weide brachte und mir Malik holte. "Komm, mein Hübscher", sagte ich und führte ihn zum Putzplatz, wo ich ihn ordentlich sauber schrubbte und ihm Sattel und Trense anlegte. Ich führte meinen Hengst auf den Dressurplatz und stieg auf, legte leicht meine Schenkel an und er ging im Schritt los. Nach einigen Runden Schritt zum Aufwärmen ließ ich ihn antraben und ritt einige Bahnfiguren mit ihm. Als er locker war, ließ ich ihn auch galoppieren und weil er sich so brav verhielt, ließ ich ihn an der langen Seite am langen Zügel rennen. Dann parierte ich ihn durch und ließ ihn austraben. "Gut gemacht, Junge", sagte ich und tätschelte seinen Hals. Ich beschloss, ihn nicht trocken zu reiten sondern mit Morgentau die Führmaschine zu tun. Schnell sattelte ich ihn ab und holte die Stute von der Weide und spannte beide in die Führmaschine. Ich ging wieder zur Weide, um Teiga zu holen. Die scheue Stute sah mich angespannt an, als ich ihr näher kam. "Ganz ruhig", meinte ich besänftigend und hielt ihr vorsichtig einen Apfel hin. Neugierig schnupperte sie daran und aß ihn, während ich ihr das Halfter überzog. "Brav", lobte ich sie und führte sie zum Putzplatz, wo ich sie vorsichtig sauber machte. Da ich sehr langsam und vorsichtig mit ihr umging, brauchte ich fast eine Viertelstunde, bis sie sauber war. Ich beschloss, erstmal Malik und Morgentau auf die Weide zurück zu bringen, bevor ich sie fertigmachen würde. Also ging ich wieder zur Führmaschine wo meine beiden Ponys ihre Runden liefen. Ich schaltete die Maschine aus und führte beide zurück auf die Weide, ehe ich zu Teiga zurück kehrte. Ich holte ihr Sattelzeug und legte es ihr an, ehe ich sie auf den Platz führte und aufstieg. Ich lief die Stute im Schritt angehen und nach einigen Runden auch traben und als sie locker ging, auch galoppieren. Die Tinkerstute hat so schöne Gänge! "super!", lobte ich sie, als wir fertig waren, stieg ab und gab ihr ein Stück Karotte. Ich sattelte und trenste sie wieder ab und lobte sie nochmals, ehe ich sie wieder auf die Weide entließ. Dafür holte ich jetzt Lost. Der eigentlich edle und anmutige Schimmelhengst sah aus als bestände er aus Dreck. 'Ohje', dachte ich mir, als ich ihn zum Wasserschlauch führte. Schon als ich den Hahn ein wenig aufdrehte, merkte ich, dass Lost nicht der größte Wasserfan war, er versuchte dem Wasserstrahl auszuweichen und legte genervt die Ohren an. Aber was muss, das muss! Irgendwann war der ganze Dreck endlich runter und ich konnte Lost mit einem Handtuch abtrocknen. Es dauerte seine Zeit, aber endlich war der Schimmel wieder rein, wie frisch mit Perwoll gewaschen! "Endlich", sagte ich leicht geschafft und war sehr zufrienden mit meinem Werk. Schnell holte ich Sattel und Trense und legte dem Hengst beides an. Es war vielleicht etwas riskant, grade mit ihm ins Gelände zu gehen, aber ich hatte keine Lust mehr auf den Reitplatz, also ritt ich einfach drauf los. Nach einigen Schritt und Trabwegen kamen wir an eine lange Galoppstrecke und ich dachte mir, warum nicht. Ich ließ meinem Pferd die Zügel lockerer und rief:"Los!" Ein Fehler, wie ich später bemerkte. Lost galoppierte in vollem Tempo an und raste durch den Wald. Nur mit Mühe schaffte ich es, ihn weit nach der Strecke wieder durchzuparieren. Empört fing er an zu buckeln, doch ich zog die Zügel an und setzte mich tief in den Sattel, bis er sich beruhigte. Ich war wirklich sauer und ließ Lost nur am kurzen Zügel zurück zum Hof gehen. Er war nass geschwitzt, ich beschloss ihn erst nochmal in die Führmaschine zu stellen, damit er auch ein wenig runterkommen konnte. "Du warst heute nicht gut", sagte ich mahnend, während ich die Maschine anstellte und mich dem nächsten Pferd widmete: Scrappy. Er war noch etwas scheu, ich hatte ihn ja erst gerettet. Doch er ließ sich brav das Halfter anlegen und zum Putzplatz bringen, wo ich ihn schnell sauber machte und ihm ein Bareback Pad sowie ein Knotenhalfter anlegte. "Komm", sagte ich sanft und führte ihn auf den Platz, wo ich aufstieg. Ich wollte mit Scrappy keine Lektionen reiten, sondern wollte ihn erstmal an mich als Berzugsperson und Reiter gewöhnen. Ich ließ ihn einfach einige Zeit in seinem Tempo und seine Bahnfiguren laufen, wie er Lust hatte. Nur stehen bleiben durfte er nicht. Nach etwa 20 Minuten wollte ich es auch schon gut sein lassen, denn er sollte sich erstmal in Ruhe gewöhnen. "Brav, super gemacht", lobte ich das gutmütige Pferd und gab ihn ein Stücken Apfel. Als ich ihn wieder koppelfertig gemacht hatte, holte ich Lost wieder aus der Führmaschine und brachte beide zusammen wieder zur Koppel. Jetzt war Calypso dran, ebenfalls ein gerettetes Pferd. Er war nicht scheu, eher misstrauisch und verteidigend. "Hi na", begrüßte ich ihn und hielt ihm ein Leckerlie hin. Herausfordernd sah er mich an und schnappte es mir weg, ehe er stolz davontrabte. Ich wusste schon jetzt, dass der freche Hengst und ich gute Freunde werden würden. Statt ihm hinterherzulaufen, drehte ich mich um und ging ein paar Schritte weiter. Der neugierige Araber kam natürlich hinterher und wollte in meiner Tasche nach mehr Leckerlies suchen, doch da hatte ich ihm schon das Halfter übergezogen. Empört zog er den Kopf hoch, aber ich hatte ihn schon. "Tja", sagte ich triumphierend und führte ihn hinter mir her Richtung Putzplatz. Auf einmal hörte ich ein 'Klack' und der Strick wurde so leicht-er hing nicht mehr am Halfter! Ich konnte es kaum glauben, da war der Strick einfach aufgegangen und Calypso trabte mit erhobenem Haupt und wehendem Schweif über den Hof, schnurstracks in die Futterkammer, wo er seinen Kopf tief in den Hafersack stecke. "Oh nein", stöhnte ich und zog seinen Kopf raus und befestigte den Strick wieder. Ich longierte ihn dann nur noch kurz, weil ich nicht mehr viel Zeit hatte. Highland Moon musste ich heute zum Glück nicht mehr bewegen, da sie heute schon an einer FS teilgenommen hatte. Nun standen alle Pferde versorgt wieder in den Boxen, mit vollen Futtertrögen und Heunetzen, Mein Neuzugang konnte also kommen. Zuerst kam Sawda Zahra an, eine reinrassige Araberstute. Bunny brachte sie mir vorbei. Zusammen luden wir sie aus und ich brachte sie in ihre neue Box. Sie und Calypso sahen sich an, als kannten sie sich schon Jahre. Wahrscheinlich war Zahra auch so eine Freche und die Beiden würden den Hof bald zusammen unsicher machen, das konnte ja was werden! Nun kamen aber noch 3 weitere Pferde an: Serenade, Jaras und Butch. Zasa brachte mir die drei vorbei. Ich brachte sie in 3 nebeneinander liegenden Boxen, damit sie sich zusammen eingewöhnen konnten. Zufrieden sah ich mir meine neu erschwungenen Tiere an. Sie waren alle sehr schöne Tiere, Butch war sogar schon gekört! Ich freute mich über die neuen Tiere und wollte sie heute erstmal in Ruhe lassen. Für heute war alles geschafft, erschöpft aber glücklich verließ ich den Stall.
    • Jackie
      Verschoben am 06.04.2014
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Naira
    Datum:
    19 Aug. 2013
    Klicks:
    321
    Kommentare:
    5