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Tassila

Moonfang | Trakehner

Rufname: MoonyAbstammungVon: PaceyPosibility x Daughter of GloryAus der: SamanthaSullyvan x ShanaGrunddatenGeburtstag & Alter: 28.03. | 7 JahreGeburtsort: (Deutschland)Geschlecht: StuteRasse: TrakehnerFellfarbe: (Black) Gray Tobiano / Schimmelschecke (EE,aa,Gg,TT)Stockmaß: 1,65 mAbzeichenKopf: //Beine: 3 Stiefel, FesselCharakterbeschreibungverschmust, temperamentvoll und etwas übermütigAusbildung & FitnessGesundheit: sehr gutTA: //HS: //T: //Eingeritten: jaEinsatz: Military Klasse MZuchtdatenPrämiert: jaDecktaxe: 2700 JoellenBesitzer: HuhnPferd erstellt von: Fleur(Delilah)Vorkaufsrecht: DelilahErfolge111. MT | 116. MT | 123. MT | 1.RDSK 326Ausgezeichnete GeschwisterPevelin | Hengst | VHigh Fidelity | Stute | H(M)Nachkommen//Fotos/ZubehörPng-Datei

Moonfang | Trakehner
Tassila, 19 Mai 2010
    • OlandadeBlue
      ~Noch eine Reitbeteiligung~

      Da ich vollkommen mit Gunner zufrieden war und viel Spaß daran hatte Doodel´s Pferde zu reiten, fragte ich sie kurzerhand, ob ich Moonfang auch als Reitbeteiligung haben könnte und sie willigte ein. So hatte ich meine zweite Reitbeteiligung.
      Ich eilte wieder zu Doodle´s Hof und ging direkt zu den Weiden.
      Neben der Hengstweide, wo ich Gunner sah, war die Stutenweide.
      Sofort sah ich Moonfang mit ihrer wunderschönen Scheckung.
      Ich nahm mir ein Halfter und holte Moon von der Weide. Sie war genau das Gegenteil von Gunner, denn sie folte mir sofort sehr brav.
      Ich brachte Moon zum Putzplatzt und band sie dort fest. Da ich wusste wo alles war, fande ich den Putzkasten sofort wieder und nahm ich mit zum Putzplatzt. Ich stellte ihn neben Moon ab und fing an sie zu putzen. Moon fande es total toll und war total im Umgang, ich freute mich schon total auf das Reiten mir ihr.
      Als ich fertig mit ihrem Körper war, machte ich ihre Beine sauber und kratze ihre Hufe aus. Dann packte ich alles wieder zusammen und holte ihr Sattelzeug.
      So wie bei Gunner, hängte ich die Trense erstmal über eine Stange und sattelte sie. Sie blieb brav stehen und schnell war ich mit dem Satteln fertig.
      Ich nahm ihre Trense und trenste sie noch. Als ich fertgi war, schnappte ich mir meine Reitkappe und setze sie auf.
      Langsam gingen wir zum Reitplatzt.
      Am Reitplatzt angekommen, stieg ich auf und ließ Moon erstmal Schritt laufen, dmait sie warm wurde.
      Im Schritt machten wir ein paar Bahnfiguren und ritten auf den Zirkel. Auf dem Zirkel trabte ich sie dan an .
      Sie trabte wunderbar und wir wechselten aus dem Zirkel. Dann ritten wir wieder ganze Bahn.
      Ich musste nicht viel Nachtrieben, denn sie wurde schneller. Die war leicht übermütig, doch dies konnte man gut unter kontrolle halten.
      Ich ließ sie nach dem langen Trab nochmal ein bisschen Schritt laufen und galoppierte sie dann aus dem Schritt an.
      Sofort merkte man weider ihre Übermutigkeit, denn sie buckelte ein wenig. Wahrscinlich wollte sie spielen.
      Als sie Buckelte, parierte ich sie sofort durch und trabte mit ihr wieder.
      Dann folgte ein weiterer Galopp versucht, der diesmal gelingte.
      Moon galoppierte fleißig weiter.
      Wir galoppierten auf den Zirkel und machten einen einfachen Galoppwechsel, der uns sehr gut gelang.
      Ich galopierte noch eine Runde mit ihr und parierte sie dann wieder zum Trab durch.
      Ich lobte sie und saß den Trab aus.
      Wir trabten nciht mehr lange und ich parierte sie durch zum Schritt.
      Wieder lobte ich Moonfang, die war einfach herlich.
      Im Schritt ritten wir vom Reitplatzt und vom Hof runter.
      Ich wollte mal due Umgebung kennelernen.
      Im Schritt ritten Moon und ich einen Feldweg entlang.
      Nach ein paar Metern gabelte er sich und dieser Weg führte wieder zum Hof zurück.
      Als wir auf den Hof ankamen, stieg ich ab und brachte Moon wieder zum Reitplatzt. Dort legte ich ihr das normale Halfter wieder an und sattelte sie ab. Ich brachte ihre Sachen wieder in die Sattelkammer und ging wieder zu Moon.
      Ich putze über sie drüber und kratze ihr wieder ihre Hufe aus.
      Als ich fertig war, brachte ich sie auf die Weide und beobachtete sie. Sie schaute mich auch die ganze Zeit an, bis ich ging und den Hof verließ.


      ~3251 zeichen~
    • Tassila
      Moonfang bei der Stutenprämierung am 2.10.2010


      „YankeeDoodle mit Moonfang!“ tönte es laut über den ganzen Turnierplatz. „Okay Süße, das schaffen wir doch, oder?“ fragte ich lächelnd meine temperamentvolle Trakehnerstute Moonfang. Sie war erst vier Jahre alt und war etwas aufgeregt. Ich nahm die Zügel auf und ritt im Schritt in die Halle. Moonfang musterte argwöhnisch die Zuschauer, während wir zu X ritten. Dort blieb Moonfang geschlossen stehen und kaute aufmerksam auf dem Gebiss herum. Ich grüßte die Richter mit einem Lächeln auf dem Gesicht und ritt auf die Richtertribüne zu. Kurz davor bog ich auf die linke Hand ab und ging auf den vorderen Zirkel. Moonfang ging gut an den Zügel gestellt und fein nach innen gestellt auf dem Zirkel. Nach zwei fließenden Runden trabte ich Moonfang an und gab einige Paraden, damit Moonfang mir nicht davon lief. Doch dann trabte sie schwungvoll und geregelt vorwärts. Im Trab wechselten wir durch den Zirkel. Auf der rechten Seite angekommen, ließ ich Moonfang anzugaloppieren. Fröhlich sprang die Stute an und galoppierte kraftvoll los. Nach zwei Runden parierte ich zum Arbeitstrab durch und ging auf die ganze Bahn. Nach einer halben Runde ritt ich ab C eine Schlangenlinie durch die ganze Bahn mit insgesamt vier Bögen. Wieder bog sich Moonfang fein und konzentriert. Wieder auf der ganzen Bahn ritt ich auf den Mittelzirkel und galoppierte wieder an. Im flotten, schwingenden Galopp ritten wir drei Zirkelrunden. Nun wurde es kompliziert. Moonang sprang leidenschaftlich gerne, manchmal ein wenig zu viel. Sie entdeckte schon den Oxer und wollte losrennen. Doch mit einer Parade brachte ich sie wieder zur Ruhe. Kontrolliert galoppierten wir auf das Hindernis zu und sprangen fehlerfrei ab. Wieder gelandet, lenkte ich Moonfang zu der Dreier-Kombination. Ich konzentrierte mich sehr auf den richtigen Absprung und die richtigen Galoppsprünge. Fehlerfrei kamen wir durch die Kombi und schon nach fünf Galoppsprüngen sprangen wir sauber über den Wassergraben. Das letzte Hindernis war ein Steilsprung. Auch diesen schafften wir ohne Probleme. Im Arbeitsgalopp ritten wir wieder ganze Bahn. Nach einer Runde bog ich auf die Mittellinie ab und parierte bei X durch. Dort wurde mir ein Mikrofon in die Hand gedrückt. „Moonfang ist eine 4-jährige Trakehnerstute mit einer guten Abstammung. Sie ist verschmust und temperamentvoll, manchmal leider etwas übermütig, doch sie arbeitet gut und gerne mit.“ Ich gab das Mikrofon wieder zurück und verabschiedete mich von den Richtern. Ich ließ die Zügel länger und ritt im Schritt aus der Halle. Wir wurden von lautem Applaus verfolgt, als wir die Halle verließen. Ich atmete erfreut aus, es war besser gelaufen, als gedacht.
      [2673 Zeichen/Text bei Edfriend]
    • OlandadeBlue
      Kleiner Besuch bei Moonfang!

      „Ich bin Weg!“, rief ich meiner Mutter zu und knallte die Tür hinter mir zu.
      Ich machte mich auf den Weg zu meiner Reitbeteiligung Moonfang. Ich war lange nicht mehr bei ihr, da ich sie aber vermisste, schwang ich mich auf mein Fahrrad und fuhr los zu Doodel´s Hof.
      Als ich dort ankam, war kaum jemand auf den Hof. War aber auch klar, weil es noch sehr früh war.
      Ersteinmal, schloss ich mein Fahrrad ab und suchte Moon.
      Ich ging nur einmal um den Stall und erblickte sie dann fröhlich grasend auf der Weide. Ich holte schnell ein Halfter und holte sie dann. Die Stute folgte mir brav zum Putz platzt, wo ich sie erst mal anband um einen Putzkasten zu holen.
      Als ich aus der Sattelkammer kam, waren schon ein paar gekommen, die nun auch ihre Pferde holten.
      Ich stellte den Putzkasten neben Moon ab und fing an sie zu putzen. Als sie fertig war, holte ich ihre Trense. Ich trenste sie und stieg auf. Im Schritt ging es dann ein paar Runden um den Hof. Sie schaute viel in der Gegend um, lief aber trotzdem, treibsam im Schritt weiter.
      Nach ein paar Runden gingen wir auf den Platzt und ritten dort weiter. Ich trabte sie auch einmal, doch ohne Sattel, war es leichter als gesagt.
      Als viele andere noch kamen, verließen wir den Platzt wieder und ich brachte sie wieder auf die Weide, nachdem ich sie abgetrenst hatte und ihre Hufen ausgekratzt hatte.
      [1364 zeichen]
    • Tassila
      Edfriend zu Besuch auf TC Performance

      Heute ging es zu TC Performance. Der Stall von YankeeDoodle und ich war richtig aufgeregt. Ich hatte mich dafür gemeldet, einmal alle ihre Pferde zu pflegen, das war zwar harte Arbeit, aber ich freute mich riesig. Gegen um acht stand ich auf dem Gestüt und YankeeDoodle erklärte mir alles gründlich. Danach stand ich vor dem einladend aussehenden Stall und wusste gar nicht wo ich anfangen sollte. “Einfach von vorne nach hinten durcharbeiten.” hatte YankeeDoodle lachend gesagt und das würde ich also auch machen.
      Das erste Pferd war die Stute TC Poco Lena, wie ich ihrem Boxenschild entnahm. Ich begrüßte die hübsche Stute und betrat dann ihre Box. Die Stute kam leicht ungeduldig auf mich zu und ich streichelte ihren braunen Hals. Dann führte ich sie zum Putzplatz und holte schnell ihren Putzkasten. Da die Stute nicht sonderlich dreckig war bürstete ich nur schnell über sie drüber und kratzte dann sorgfältig jeden ihrer Hufe aus. Dann holte ich aus ihrem Spind ihren Westernsattel und ihre Trense.
      Fertig gesattelt und getrenst führte ich sie auf den schönen Außenplatz, da heute, Gott sei Dank, gutes Wetter war und es nicht stürmte, regnete oder gar schneite. Auf dem Außenplatz angekommen gurtete ich nach und stieg dann auf. Die anscheinend etwas übereifrige Stute ging gleich in flottem Tempo los und lief etwas verspannt. Nach vielen lockernden Übungen lief sie schön locker und entspannt im Jog. Ich übte mit ihr hauptsächlich den Run Down und den Spin und war am Ende, als ich sie gemächlich trocken ritt sehr zufrieden mit ihrer Leistung. Nachdem sich ihre Atmung wieder normalisiert hatte stieg ich ab und führte die Stute wieder zurück zum Putzplatz. Ich legte ihr die Abschwitzdecke auf nachdem ich ihr den Sattel und die Trense abgenommen hatte und kratze jeden ihrer Hufe sorgfältig aus. Dann brachte ich sie wieder in ihre Box in der sie gleich anfing am Heu zu knabbern. Die Abschwitzdecke würde ich ihr nachher abnehmen, wenn Lena schön trocken war. Ich ging eine Box weiter und las das Boxenschild.
      Auf dem Boxenschild stand Grey's Sunshine und mir schaute eine 4 jährige Paintstute entgegen wie ich weiter las. Ich begrüßte die Stute ebenfalls, dann schob ich ihre Boxentür zur Seite und zog ihr das Halfter über. Ich führte die Stute zum Putzplatz und begann, nachdem ich auch ihren Putzkasten geholt hatte, ihr hübsches Fell zu bürsten. Nachdem sie ordentlich geputzt war, kratzte ich die Hufe aus und fummelte Heu und Stroh, dass sich in ihrer Mähne und ihrem Schweif verfangen hatte heraus. Ich ging wieder in die Sattelkammer und holte ihr gepflegtes Sattelzeug. Nachdem ich ihr den Sattel aufgelegt, die Trense angezogen und die Gamaschen um ihre Beine gemacht hatte, führte ich sie nach draußen, gurtete nach und stieg auf.
      Ich würde mit ihr heute eine gemütliche Runde ins Gelände gehen. Ich ließ die Zügel locker und wir ritten locker in Richtung Wald, ich hatte Lust mir das Ausreitgelände hier in der Nähe mal ein bisschen anzuschauen und die Gegend ein bisschen zu erkunden. Grey Sunshine lief mit gesenktem Kopf aber stets mit gespitzten Ohren durch den Wald, sehr interessiert an ihrer Umgebung. Als ein schöner Waldweg, mit gutem Boden kam und Sunshine bereits warm geritten war gab ich ihr die Hilfen zu Trab. Sie reagierte sofort und trabte locker den Weg entlang. Sie schwang schön über den Rücken weg und nach einiger Zeit saß ich aus und galoppierte sie an. Ihr Galopp war richtig gemütlich und leicht auszusitzen. Nachdem wie einige Zeit galoppiert waren, parierte ich Sunshine wieder durch. Den Rest des Ausritts ließ ich sie gemütlich im Schritt laufen und als wir nach fast einer Stunde wieder am Stall ankamen stieg ich ab und führte sie wieder zum Putzplatz. Dort nahm ich ihr Sattel und Trense ab und verstaute sie wieder sorgfältig in ihrem Spind, YankeeDoodle sollte ja alles wieder ordentlich an Ort und Stelle wiederfinden. Ich kratzte ihre Hufe aus und entfernte die einzelnen, kleinen Steinchen. Dann nahm ich mir nochmals eine Kardätsche und bürstete über ihr hübsches Fell. Ich wollte nun das nächste Pferd holen, damit ich genug Zeit für jedes Pferd hatte, also führte ich die liebe Stute wieder zurück in ihre Box, in der auch sie gleich anfing am Heu zu knabbern.
      Das nächste Pferd, war ein hübscher Araberhengst, der, wie ich wieder auf dem Boxenschild las, Assassin hieß. Er schaute stolz aus seiner Box heraus und ich machte mich erst einmal ein wenig mit ihm bekannt, bevor ich ihm sein Halfter überzog und ihn ebenfalls zum Putzplatz führte. Ich bürstete schnell über ihn drüber, kratze seine Hufe aus und bandagierte seine Beine. Dann holte ich seinen Dressursattel samt Satteldecke und legte sie ihm aus. Ich machte den Gurt nur locker fest dann holte ich seine Trense und zog sie ihm an. Dann betrat ich mit Assassin im Schlepptau die Halle und führte ihn erst einmal einige Runden herum. Bevor ich aufstieg gurtete ich noch mal nach, stellte meine Steigbügel passend ein und stieg dann auf. Ich ließ ihm die Zügel lang und er streckte sich schön vorwärts-abwärts. Ich ließ ihn einige Volten Schlangenlinien, Zirkel und viele Handwechsel gehen. Dann ließ ich ihn antraben, in einem schönen flotten Trab. Ich wiederholte dasselbe wie im Schritt und Assassin begann schön auf dem Gebiss herumzukauen. Nachdem er ordentlich warm geritten war und sich schön gedehnt hatte nahm ich langsam die Zügel auf und ließ ihn versammelt laufen. Ich saß aus und gab ihm die Hilfen zum angaloppieren. Der Übergang war fließend und ich konnte seinen raumgreifenden Galopp sehr gut aussitzen. Ich ließ Latino einen schönen Runden Zirkel galoppieren, dann ritt ich auf die Diagonale und ließ den Dressurbegabten Hengst eine schöne Galoppverstärkung machen. Assassin erweiterte wunderbar seinen Rahmen und ich war begeistert. Ich lobte ihn ausführlich und parierte ihn dann zum Schritt durch, der Übergang war schön fließend und er blieb schön in der Versammlung, worauf ich in beiden Punkten besonderen Wert legte. Dann gab ich Assassin eine Schrittpause, in der ich ihm die Möglichkeit gab sich schön zu strecken. Das tat er auch und er fußte wunderbar unter. Es machte richtig Spaß Assassin zu reiten!
      Ich ritt noch einige weitere Lektionen mit ihm und feilte diese, soweit es nötig war, noch ein wenig aus. Ich war am Ende sehr zufrieden mit Assassin und ließ ihm bei Leichttraben die Zügel aus der Hand kauen, er kaute schön auf dem Gebiss, schnaubte und streckte sich wunderbar, also ließ ich ihn zum Schritt durchparieren und ritt ihn trocken. Nachdem sich seine Atmung normalisiert hatte ließ ich ihn halten und stieg schwungvoll ab. Dann löste ich den Gurt, nahm seinen Sattel und Trense ab und ließ Assassin alleine in der Halle während ich alles wieder in seinem Spind räumte. Als ich wieder zurück kam, wartete ein sandiger Hengst bereits auf mich und ich legte ihm sein Halfter an und führte ihn wieder zum Putzplatz. Dort befreite ich mit einer Kardätsche sein Fell vom Sand und kratzte dann seine Hufe aus. Mit einem Handtuch rubbelte ich sein leicht verschwitztes Fell trocken und führte ihn dann wieder in seine Box. Nachdem ich seine Boxentür sorgfältig wieder verschlossen hatte ging ich nochmals in Lenas Box und nahm ihr die Abschwitzdecke ab, da sie mittlerweile wieder trocken war.
      Nun war Lena coloured her Smart an der Reihe, in die hübsche Stute verliebte ich mich sofort. Ich betrat die Box der Stute die mir gleich neugierig ihren Kopf entgegenstreckte und streichelte sie erst einmal ein bisschen. Ich zog ihr das Halfter über und führte sie ebenfalls zum Putzplatz. Ihren Spind musste ich erst einmal suchen, als ich ihn fand nahm ich gleich die Putzbox und putze schnell über sie drüber.
      Geschniegelt führte Lena dann einige Zeit später mit Longe und Peitsche bewaffnet in die Halle und führte sie erst einige Runden bevor ich anfing sie richtig zu longieren. Damit sie sich mehr strecke und ihre Schritte verlängerte legte ich einige Stangen auf den Zirkel über die sie nach dem Aufwärmen schön drüber trabte. Sie streckte sich schön vorwärts-abwärts und schnaubte zufrieden. Ich schnalzte und trieb Lena zum Galopp an. Die Stute reagierte sofort und galoppierte brav an. Sie berührte kein einziges Mal die Stangen was mich gleich begeisterte. Ich wechselte noch einige Male die Hand und lief dann noch ein paar Runden im Schritt mit ihr.
      Lena folgte mir brav aus der Halle nachdem sie ihr gutes Recht eingefordert hatte sich ausgiebig zu wälzen. Also säuberte ich ihr Fell nochmals grob mit einer Wurzelbürste und kratze ihr dann die Hufe aus.
      Dann brachte ich Lena ebenfalls wieder in ihre Box und holte nun die vier englischen Vollblüter.
      Sie würden heute einen schönen Tag auf der Koppel verbringen und sich mal richtig austoben können – und das gemeinsam! Ich führte alle nacheinander zum Putzplatz und begann bei jedem mit meiner gründlichen Putzprozedur, immerhin sollten sie alle ordentlich sein und glänzen. Sie verhielten sich alle super und machten nur wenige kleine Zickereien. Nacheinander brachte ich dann Bernadini, Patchen Beauty, March to Glory und Go for Wand auf die Koppel. Die vier beschnupperten sich erst einmal und schossen dann wild buckelnd durch die Gegend. Gegenseitig sprangen sie um sich herum und schnabten sich gegenseitig ein bisschen in die Kruppe. Ich schaute ihnen lächelnd zu und hätte ewig zuschauen können, doch ich wollte und musste zum nächsten Pferd, Banshee.
      Banshee schaute schon ungeduldig aus seiner Box und schien unbedingt bewegt werden zu wollen. Diesen Wunsch würde ich dem hübschen Rappen nur zu gerne erfüllen und betrat selbstischer die Box der temperamentvollen Stute und zog ihr dann das Halfter über. Banshee folgte mir zügig und ich putze nur schnell über ihr hübsches Fell bevor ich sie in die Halle führte und ihr ihr Halfter wieder vom Kopf zog. Mit der Peitsche, die ich mitgenommen hatte, schlug ich leicht auf den Boden. Banshee schoss sofort los und tobte, wie ich es erwartet hatte, wild durch die Halle. Bocksprünge, lautes, kräftiges Wiehern, Steigen und stolzes Traben sowie Galoppieren wechselten sich immer wieder ab. Feurig schoss sie von einem Teil der Halle zu anderen. Ich schaute ihr zu und wartete bis er sich etwas beruhigt hatte. Denn ich wollte trotz allem noch ein bisschen mit ihr üben und wartete bis sie sich mir langsam näherte. Ruhig blieb ich stehen und tat so als ob ich keinerlei Interesse an ihr hätte und wendete meinen Blick ab. Banshee gefiel das natürlich nicht so wirklich und sie kam langsam auf mich zu und versuchte mich auf ihn aufmerksam zu machen. Als sie direkt vor mir stand blieb ich ruhig, drehte mich langsam zu ihr um und kraulte ihr lobend seine Stirn. Ich ging einige Schritte langsam auf ihre Flanke zu und hielt meinen Blick fokussiert darauf. Banshee wich mir wie gefordert aus und drehte ihre Flanke weg. Ich wiederholte dies noch mal auf der anderen Seite, schickte sie dann rückwärts und dann einige Runden, ohne Longe, im Zirkel. Banshee achtete auf jede noch so kleine Bewegung meinerseits und reagierte sehr sensibel. Ich arbeitete noch ein bisschen mit ihr, dann führte ich sie wieder aus der Halle und kratze schnell ihre Hufe aus. Ich beschloss sie ebenfalls noch einmal auf die Koppel zu bringen. Was Banshee dann auch sichtlich genoss. Ich warf nochmals einen Blick auf die Vollblüter die friedlich beieinander standen und grasten.
      Ich führte TC Sheza Wandrin Star nach draußen. Nachdem ich sie schnell geputzt hatte und ihr Sattel und Trense angezogen hatte, hatte ich beschlossen mit ihr eine kleine, gemütliche Runde auszureiten. Ich gurtete nochmals nach und stieg dann, nachdem ich die Steigbügel richtig eingestellt hatte, auf. Ich ließ die Zügel lang und im lockeren Schritt loslaufen. Sheza lief entspannt schnaubend auf dem Reitweg und ich konnte mich auch schön entspannen.
      Wir trabten nur einmal locker einen Weg, den Rest nur im Schritt. Als wir dann wieder am Hof ankamen stieg ich schwungvoll ab und führte sie dann zurück zum Putzplatz. Wieder kratzte ich ihre Hufe aus und brachte sie auch auf die Weide.
      Der nächste war Heza bad Habit, ein Appaloosa, mit dem ich vorhatte auf die Distanzstrecke in der Nähe des Stalls zu gehen, die ich auf meinem Ausritt mit Sheza gesehen hatte. Also führte ich Habit, nachdem ich ihn begrüßt und sein Halfter übergezogen hatte, zum Putzplatz, bürstete kurz über ihn drüber und kratzte seine Hufe aus. Dann holte ich Sattel und Trense und legte diese ihm an. Ich holte meinen Reithelm und führte ihn nach draußen. Dort gurtete ich nach, stellte zum wiederholten Mal meine Steigbügel ein, und stieg dann auf. Der Appaloosa lief motiviert und in langen Schritten los. Es dauerte nicht lange bis wir an der ausgeschilderten Strecke angelangt waren. Heza bad Habit war mittlerweile warm geritten und ich ließ ihn antraben. Um ihn zu entlasten trabte ich leicht und ließ den Zügel locker. Die Strecke war schön und in sehr gutem Zustand, was mich überraschte und freute, da das nicht so oft der Fall war. Wir trabten noch eine Weile, dann saß ich aus und ließ ihn angaloppieren. Ich ging wieder in den leichten, entlastenden Sitz und ließ ihn eine schöne lockere Strecke galoppieren. Das war kein Problem und nicht sonderlich anstrengend für ihn, da er eine sehr gute Ausdauer hatte. Trotzdem wollte ich ihn nicht überfordern und legte eine ausgedehnte Schrittpause ein. Ich ließ ihn dann wieder Traben und auch Galoppieren, bis wir dann nach einem langen Ausritt wieder am Stall ankamen. Der Hengst schien zufrieden zu sein, sich ein richtig bewegt zu haben und ich sattelte und trenste ich schnell ab, dann kratzte ich seine Hufe aus, und brachte ihn mitsamt Abschwitzdecke in die Box.
      Nun würde ich mich um die Barockpferde unter Yankees Zuchtpferden kümmern. Ich holte Slater und Ramitio nach einander aus ihren Boxen und führte die Großen zum Putzplatz. Ich putzte jeden von ihnen sorgfältig und brachte sie dann, nacheinander, auf die große Koppel, die etwas abgelegen von den anderen lag. Das war von Vorteil, denn die Hengste vertrugen sich so durchaus gut, es sollte nur keine Stute in der Nähe sein, da es dann zu leicht passieren konnte, dass das Konkurrenzverhalten der zwei ausbrach. Und das musste ja nicht sein.
      Die Hengste schossen wie verrückt auf der Koppel herum und genossen den Auslauf mit den anderen zusammen. Ich blieb sicherheitshalber noch ein bisschen am Zaun stehen um zu schauen ob wirklich alles harmonierte, doch es schien kein Problem zu sein, denn sie begannen nun friedlich, in einigem Abstand, zu grasen.
      Beruhigt ging ich zu Celtics Box, die liebe Shettystute kam offen auf mich zu und ließ sich erst einmal schön von mir streicheln. „Jetzt müssen wir aber doch was machen!“, meinte ich lachend zu ihr und führte Celtic dann zum Putzplatz. Ich putzte die Stute auch nur schnell, da sie sehr sauber war, dann löste ich den Knoten ihres Strickes und führte sie nach draußen in Richtung Feld. Mit ihr würde ich heute nur einen kleinen gemütlichen Spaziergang machen. Mehr nicht. Celtic lief schön brav neben mir her. Sie schien entspannt zu sein und das freute mich. Hin und wieder streichelte ich über ihren gut bemuskelten Hals und als wir wieder den Rückweg zum Stall nahmen, merkte ich langsam eine leichte Erschöpfung. Doch die musste und konnte jetzt warten. Ich kratzte Celtic schnell die Hufe aus und brachte sie auch auf die Koppel.
      Dann war Walpurgisnacht an der Reihe. Die Stute war mir schon von Anfang an aufgefallen und ich freute mich nun sie zu reiten.
      Nachdem ich also die etwas zickige Stute geputzt, gesattelt und getrenst hatte führte ich sie zum Springplatz. Der Parcours war nicht besonders schwer oder anspruchsvoll und die Hindernisse nicht sonderlich hoch, aber sie waren bestimmt genau das richtige für ein lockeres, aber dennoch gutes Training.
      Als ich Walpurgisnacht dann ordentlich warm geritten hatten und sie schön gedehnt durch viele Volten und Schlangenlinien war ließ ich sie angaloppieren. Nach einer schönen Runde ritt ich sie auf das erste Hindernis zu: ein mittel hoher Oxer, der keinerlei Problem für Walpurgisnacht darstellte und den sie locker sprang. Ich lobte sie kurz und da dies schon so gut und problemlos geklappt hatte, beschloss ich gleich das nächste Hindernis anzureiten, ein Steilsprung. Selbstsicher und sehr gut an meinen Hilfen stehen nahm sie das Hindernis. Ich lobte sie wieder und wir nahmen noch eine recht anspruchsvolle 3er Kombination sowie einen Weitsprung. Nachdem wir dann den ganzen Parcours komplett fehlerlos überwunden hatten. Ließ ich sie im Trab die Zügel aus der Hand kauen, parierte sie zum Schritt durch und ritt sie dann in einer Runde um das Gestüt trocken. Nachdem ich Walpurgisnacht fertig gemacht hatte, durfte sie sich noch einmal in der Halle wälzen und wurde dann ebenfalls in ihre Box zurück gebracht.
      Auf zu Pounts Lady, einer hübschen, gutmütigen Ponystute, die ich heute ein bisschen in der Halle laufen lassen wollte, denn die Zeit drängte ein wenig, wenn ich heute alle Pferde noch schaffen wollte. Also wieder der selbe Ablauf, ich putzte zügig, aber doch recht gründlich, über Ladys Fell und führte sie dann in die Halle. Ich ließ sie sich ein bisschen austoben und scheuchte sie dann so noch ein bisschen herum. Dann rief ich sie wieder zu mir und wartete bis sie kam, was zwar etwas dauerte, aber sie kam. Dann zog ich ihr wieder das Halfter über, nahm einen Hufkratzer und kratzte ihre Hufe aus.
      Die neugierigen Hengste Never cry Wolf und Black Jack putzte ich sehr gründlich und ausführlich und den Beiden schien es auch wirklich sehr zu gefallen und sie schienen es durchaus zu genießen. Ich brachte die beiden Warmblüter ebenfalls auf eine schöne, große Weide mit saftigem Gras. Never cry wolf schoss los und machte einige temperamentvolle Buckler. Ich musste lachen, mir machte es immer wieder Freude wenn ich so was sah. Jack wollte Cry wohl in nichts nachstehen und machte dessen Bucklern und Freudensprüngen ziemliche Konkurrenz. Auch diese beiden hatten anscheinend keinerlei Problem damit zusammen zu stehen, was ein gutes Zeichen für ihre Haltung und auch Ausgeglichenheit war.
      Nun war Smoky Jack an der Reihe. Er reagierte mir gegenüber zuerst ein wenig scheu, ich ließ mir also viel Zeit und Ruhe für eine Bekanntmachung. Irgendwie mochte ich Jack auf Anhieb und nachdem er ein bisschen Vertrauen in mich gewonnen hatte beschloss ich ihn nur lange und ausgiebig zu putzen!
      Also halfterte ich Jack auf und führte ihn zum Putzplatz. Ich striegelte lange sein Fell, bürstete mit einer Schmusebürste seinen Kopf und verlas sorgfältig Mähne und Schweif. Dann kratze ich seine Hufe aus und brachte ihn wieder zurück in seine Box. Dort streichelte ich ihn noch einige Zeit und musste mich dann zu den nächsten Pferden auf den Weg machen.
      Nun würden meine nächsten Kandidaten Dreamsong, Vamps dont sparkle und Fantasys Fangano sein. Insgeheim hatte ich mich schon die ganze Zeit auf sie gefreut da ich mit ihnen allen Western reiten würde und das ja meine Lieblings- und Spezialdisziplin war. Ich holte also alle 3 nacheinander und putze sie kurz. Dann holte ich Pad, Westernsattel und Trense sowie ihre Gamaschen.
      Nachdem die 3 dann fertig gesattelt und getrenst waren übte und wiederholte ich mit allen nacheinander die Grundlagen und sensibilisierte sie auf die einzelnen Hilfen. Alle 3 waren recht lernwillig und stets motiviert und konzentriert bei der Sache. Besonders die Spins und Anfänge des Sliding Stops machten Spaß, denn alle, so hatte es den Anschein, wollten besser werden. Extrem begeistert übte ich im lockeren Jog mit jedem noch den Sidepass und achtete besonders auf ihre losgelassene, lockere Kopfhaltung. Nach einer schönen dreiviertel Stunde beendete ich das Training für heute und ich war mit allen durchaus sehr zufrieden. Ich putzte über alle nochmals drüber, kratzte ihre Hufe aus und verstaute das Sattelzeug sorgfältig wieder im Spind.
      Dann brachte ich jeden wieder zurück in seien Box.
      Doch war ich noch lange nicht fertig, doch YankeeDoodle hatte Einsicht mit mir und ich würde mich nicht mehr mit jedem Pferd einzeln beschäftigen. Stattdessen brachten wir nun gemeinsam ihren gesamten Westernstall auf die Weiden. Dazu gehörten die Stuten Trinity, Rose colored Gun, Josie, Shaking Girl, Cassedy und Farydays Chic Olena. Doch auch die acht restlichen Hengste durften raus. So brachten Yankee und ich, jeweils in zweier Paaren, Colonels Smoking Gun, Slewey, Dream of Wyoming, Tainted Love, Bucks, Ritano, Mister heart Attack und Saramont auf die Weiden. Zusammen mit drei weiteren Pflegern misteten wir nun auch erst einmal noch die ganzen Boxen aus. Doch nun brachten wir auch noch Moonfang, Pevelin, Yin Yang, Toyota und Winged Migration auf ihre Weiden und beobachteten sie kurz.
      The last but noch least waren Yankees Vollblüter. Das waren Faraj, Halloween, Shalis und Northern Dancer. Auch sie brachten wir alle geputzt auf die Weiden. Ich half YankeeDoodle beim Ausmisten und dem Vorbereiten des Abendsbrots der Pferde. Als es dann dämmerte, begannen wir alle wieder hereinzuholen, das dauerte bei circa 45 Pferden doch recht lange und als wir fertig waren, war ich auch hundemüde. Ich verabschiedete mich und fuhr nach Hause.
    • Tassila
      Niniana zu Besuch auf TC Performance


      „Klingelingeling!,Klingelingeling!“, läutete es um 6 Uhr morgens im Wohnzimmer. Ich stand verschlafen auf und holte das Telefon das klingelte. „Ja wer ist da?“ , seufzte ich verschlafen. „Hey, hier ist Huhn! Heute habe ich wenig Zeit würdest du meine Pferde versorgen? Es wäre nur heute da ich alle Hände voll zu tun habe!“ , sagte mir eine Stimme aufgeregt. Huhn klang ziemlich gestresst also antwortete ich ihr schnell. „Pass auf, ich versorge sie, wann soll ich da sein?“ „In einer halben Stunde! Und sei pünktlich!!“, das war Huhns letzter Satz bevor sie auflegte. Schnell rannte ich ins Bad um mich anzuziehen bevor es losging. Schnell in die Reitklamotten und schnell das Müsli aufessen! Ich rannte zum Auto und fuhr mit 140 khm in der 50er Zone los. Ich suchte mir eine freie Parklücke vor Huhns Gestüt und stieg aus. Schnell joggte ich zu ihr, denn sie wartete schon vor dem Stall. „Hey Huhn.“, lächelte ich ihr winkend zu. „Hallo Nono. Also die Namen der Pferde stehen an den Boxentüren. Die Spinde sind im Stübchen, das ist nicht zu verfehlen. An den Spinden stehen die Namen, sollte eigentlich also nicht schwer für dich zu sein dich zu recht zu finden. Aber ich muss los wenn was ist ruf mich an. Tschüss!“ Verwundert stand ich nun alleine auf dem Hof und sah Huhn nach die gerade mit dem Auto vom Hof fuhr. Ich betrat den Stall und erblickte prachtvolle Pferde. Eins schöner als das andere. Doch eine Stute fiel mir ganz besonders auf. Eine dunkelbraune Quarter Stute. Ich lief zu ihrer Box. „Na kleine? Wer bist du denn?“ , fragte ich sie lachend. „Poco Lena heißt du also?“ , fragte ich sie noch einmal während ich auf ihre Boxentafel schaute. Dann wendeten sich meine Blicke wieder Lena zu. Ich nahm ich Halfter das an der Box hing und legte es ihr auf. Dann öffnete ich den Boxenriegel und brachte sie raus auf den Putzplatz. Ich lief zurück und ging ins Stübchen wo alle Spinde ordentlich nebeneinander aufgebaut waren. Ich suchte Lenas und holte ihre Putzbox raus.
      Dann ging ich zu ihr und schrubbte sie einmal ordentlich durch! Nun , als sie sauber war holte ich ihren Sattel. Als ich jedoch den Spind öffnete fand ich einen teuren Makenwesternsattel vor. Erstaunt holte ich ihn heraus. „Wow so was teures habe ich noch nie gesehen!“
      Ich brachte ihn zu Lena und legte ihn vorsichtig auf ihren Rücken. Dan zupfte ich mir noch das Pad zurecht und schloss den Gurt. Als ich ein leises wiehern hörte hatte ich eine Idee. Ich ging zu einem kleinen Shettyschimmel. Relying hieß er. Ich halfterte ihn und band ihn ebenfalls am Putzplatz an wo ich nach einer Wurzelbürste griff und kurz drüber putzte. Dann holte ich Lenas Trense und band Relying los. Ich stieg auf und nahm den kleinen Racker als Handpferd mit. Ich ritt in den Wald hinein und trabte an. Lena hatte weiche Gänge was sehr angenehm war. Ray kam locker mit seinem flotten Trab hinterher. Zufrieden ließen beide die Köpfe sinken und schnaubten ab. Nach 1 Stunde gemütlichem Ausritt war ich wieder zurück. Ich richtete beide ab und stellte sie noch auf die große Weide. Jezte war Grey's Sunshine an der Reihe. Die Scheckstute wartete schon ungeduldig in der Box. Ich halfterte sie und führte sie ins Round Pen. Ich lief zurück in die Sattelkammer , und holte eine Longiergerte. „Und los geht’s!“, murmelte ich Sunny zu als ich wieder in der Mitte stand. „Teraaaaaaaab“ , rief ich ihr zu. Blitzschnell war sie angetrabt. Ich lies sie 5 Runden traben und parierte durch. Nach einer halben Stunde legte ich die Longiergerte weg und brachte Sunny auf den Abspritzplatz und spritze den ganzen Körper der Stute ab. Auch sie durfte noch auf die weide. Ich ging zu Lena colored her Smart, der wunderhübschen Paint Horse Stute in der ersten Box. Ich halfterte sie und band sie auch anschließend an. Dann Putzte ich die Kleine und holte den Sattel. Dann schnappte ich mir Celtic und Espiritu del Aire um sie gleich mit zu bewegen da ich ja auch nicht den ganzen Tag zeit hatte. Die kleinen wurden auch gepuzt und nachdem ich Smarty aufgetrenst hatte ging's los! Nicht in den Wald sondern auf die Felder die wunderschön und scheinbar unendlich waren!! Nach 45 Minuten war ich wieder da und versorgte die dreie. Die Vollblüter hatten heute einen Ruhetag trotzdem puzte ich Patchen Beauty, Bernardini , Go for Wand , March to Glory , Traumtänzer und Desert Orchid ordentlich durch. Jezte holte ich Assassin und putzte ihn. Dem Diggen gefiel es, aber er wusste ja noch nicht was auf ihn zukommen würde. Ich sattelte ihn und ritt in die große Bahn auf Huhns Hof wo ich 1 Stunde Stangenarbeit mit Sin machte. Fix und Fertig sprizte ich den Hengst ab und stellte ihn zu den anderen auf die Weide. Das gleiche machte ich mit Banshee und Heza bad Habit , außerdem mit Rising Star. Nun ging es weiter. Ich ging zu dem Vollblut Hengst Atlantic Sky der noch dabei war sein Heu aufzufressen. Schmunzelnd betrat ich seine Box und streichelte den seidigen Hals des Hengstes. Er war wie für die Rennbahn gemacht: Er hatte einen kräftigen Körperbau der zugleich auch schlank und wendig war , lange kräftige Beine und scheinbar auch viel Temperament. Ich konnte mir bildlich vorstellen wie er über die Rennbahn sauste. Durch seinen kleinen kopf und seine kurze Strubelmähne sah er jedoch auch noch sehr frech aus! Ich halfterte ihn und stellte ihn auf den Putzplatz wo er genügsam den Kopf senken lies. schnell hatte ich auch seinen Spind gefunden aus dem ich die putzsachen rasuholte. Nun fing ich an den eig. sauberen Sky zu putzten. Nach getaner Arbeit Sattelte ich ihn. Ich führte ihn auf den Springplatz und stieg auf. Sky erhob den Kopf und wollte schon lostraben. Ich fing an leicht zu traben und er legte an tempo zu , als er merkte das er auch traben durfte. Ich nahm die Zügel leicht auf und fing schon mit leichten Stellungen an. Gleich lies der wunderhübsche hengst den Kopf senken und entspannte sich . Nach 5 Minuten fing er auch an über den Rücken zu gehen. Er hatte weiche gänge und war weich am Mauls. Ich parierte durch und lobte ihn indem ich seinen Hals tätschelte. Zufrieden schnaubte er ab. "Das machst du brav Sky!" , flüsterte ich ihm ins ohr. Nach einer halben Stunde waren wir nun fertig mit der Arbeit. Trotzdem er noch nicht ganz unter die senkrechte getreten war , ist er ein tolles Pferd! Nachdem ich Sky versorgt hatte ging ich zu Northern Dancer. Er war eher etwas zierlich aber trotzdem Bild hübsch.Ich holte ihn heraus und nach langer Putzprotzedur war ich nun fertig! Ich holt die Longiersachen und legte es ihm korekt auf. Dann fing ich an ihn im Roundpen zu longieren. Nach 45 Minuten Arbeit war ich fertig. Auch er durfte auf die Weide was er sichtlich genoss. Ich musste lachen als er versuchte die stuten mit imponieren zu beeindrucken. Als ich gerade seinen Sattel wegbringen wollte fiel mir eine stute besonderst auf. neugierig schnupperte eine weiße Araberstute, auf deren Halfter eine Plakette mit dem eingeprägten Namen "Shalis" angebracht war, meine Kleidung ab. Sie schnaubte mich an. Ich verräumte den Sattel und ging dan zu ihr. Ich holte sie herraus und streichlte sie erstmal. Sie genoss es sichtlich. "So nun wirst du mal ordentlich sauber gemacht!", seufzte ich verächtlich. Ich wollte sie Waschen um den ganzen dreck und die gelben flecken im fell herraus zu bekommen. Ich stellte das Wasser am schlauch an und fing an sie nass zu machen. Als sie nun nass war , schäumte ich sie komplet ein. Jezte noch Mähne und Schweif , und nun wurde die Seife wieder runter gewaschen. Ich nahm das Scweißmesser und machte sie leicht trocken. "Jezte bist du wieder schön"
      Ich lief mit ihr in den Wald , was bestens klappte den sie war kaum scheu und erschreckte sich nur 2 Mal vor Hasen die auf den Weg gesprungen waren. Mehr als ein kleiner satz auf die seite hatte sie aber trotzdem nicht gemacht. Ich stellte sie auf die Wiese als wir zurück waren und holte mir Faraj , um sie zu puzten. Ich brachte sie nach 1 Stunde puzten auf die Weide. Da beobachtete ich die pferde die ich schon auf die Weid gestellt hatte eine weile. Sie waren richtig munter spielten miteinander und waren lieb zueinander. Fast zumindest natürlich gab es ja die ein oder andere zickerrei. Halloween , Genkyle Andy und Manchester's Memory kamen auch auf die Weide dazu wo sie übermütig lostrabten. Trotzdem ich schon viele pferde versorgt hatte , hatte ich noch alle Händ voll zu tun mit den nächsten 32 Pferden. Also machte ich mich gleich weiter an die Arbeit. Fantasy's Fangano , Farydays Chic Olena , Saramont , Ritano und Bucks longierte ich nacheinander. Es fing schon an zu dämmern. Ich holte Dreamsong und Vamps don't Sparkle um sie zu putzen. Dann sattelte ich Song und nahm Vamp als Handpferd mit in den Wald. Beide genossen den Ausritt im kühlen Wald. Zufrieden waren wir wieder zuhause angekommen und ich versorgte auch die zwei kleinen Racker. Mit Trinity machte ich einige kleine Dressurübungen was gut für ihre Balance war. Colonels smoking Gun , Rose colored Gun und Sheza wandrin Star spritze ich auch ab und shampoonierte sie. Als sie getocknet waren ritt ich noch mit jedem einzelnd etwas aus. Jezte war die Appaloosastute Josie dran , die ich putzte und dann ritt. Es wurde schon dunkel darum musste ich mich etwas beeilen. Zufrieden trottete Josie los als sie auf die weide kam.
      "Tainted!" ,rief ich auf der Weide dem paint hengst Tainted Love Toffifee zu , der bereits draußen war. Da kam er auch schon angetrabt. Ich führte ihn von der Weide und streichelte ihn. Auf dem Putzplatz wurde er erstmal gründlichst durch geputzt. Ich Sattelte auch ihn und ritt los. In der Bahn angekommen trabte ich ihn an und ritt über einfache Bodenstangen. Vorbildlich überwand er sie auch. "So ist es brav". Nach 20 Minuten Bodenübungen richtete ich ihn ab und ging zu Bucks , Cassedy und Mister Heart Attack die heute stehen bleiben durften. Ich führte sie auf die Weide was ohne Probleme klappte." Toyota!" , rief ich auf die Weide. Ich schaute ausschau nach einer Ponystute. Da kam die kleine angerannt. Schnaubend kam sie zur mir.
      "Hay Mausi" , rief ich der Stute zu. Ohne Probleme konnte ich ihr das Halfter anziehen das neben dem Zaun hing. Ich brachte sie erstmal in die Box und puzte sie da , da man draußen kaum noch etwas erkennen konnte. Nachdem ich sie gepuzt hatte , was schnell passierte , legte ich ihr die Longiersachen fachgemäß auf. Dann führte ich sie in die Halle und lies sie erstmal Schritt laufen. Nach 10 Minuten lies ich sie stehen und bund sie aus. Nachdem ich sicher gestellt hatte das sie gleich lang eingestellt waren die ausbinder , trabte ich sie an. Ich übte 15 Minuten nur Schritt und Trab übergänge aus. Nach einer weile fing ich jedoch auch an zu galoppieren. Nach 40 Minuten Arbeit führte ich die verschwitzte Stute in die Box wo ich sie mit Stroh etwas trocken rieb. Anschließend war nun Never cry Wolf an der reihe. Es war mittlerweile Stock dunkel , trotzdem wollte ich noch etwas mit ihm unternehmen. Ich richtete ihn zum Springen fertig und lief mit ihm in die Halle. Dort ritt ich ihn erstmal ab. "Terab" , murmelte ich leise in die Halle. Schön angelehnt lief er vorwärz. Ich fing an über kleine Sprünge zu gehen was ihm scheinbar großen Spaß machte. Jedoch wollte ich nicht als zu lange mit ihm Arbeiten darum ritt ich ihn nach 50 Minuten schon trocken und versorgte den kleinen hübschen hengst. Genüsslich fraß Wolf sein Heu. Schnell holte ich Yin Yang , Ramitio und Slater aus ihren Boxen , puzte sie und lies sie zusamen etwas in der Halle frei rumrennen. Währendessen ging ich in den Stall um Black Jack für kleine Dressurübungen fertig zu machen. "So süßer!" Ich puzte ihn bis er glänzte und holte den Sattel. Nachdem er aufgelegt war holte ich die drei Racker wieder rein. Jackie Trenste ich , und führte ihn in die Halle. Er lief geschmeidig und hatte weiche , lockere gänge. Ich schnalzte einige Male und schon trabte er an. Am Halblangen Zügel ging ich auf den Zirkel. Ich ritt ihn noch 20 Minutn weiter und versorgte auch ihn. Pount's Lady , Walpurgisnacht , Pevelin und Winged Migration longierte ich frei. Fire and Ice hatte heute einen freiden Tag da er auch nicht gerade Motiviert aussah. Jetzte holte ich screaming Silence um die freundliche Stute zu putzen. Als ich das getan hatte holte ich den Sattel. Als sie getrenst war führte ich sie in die Halle hinein. Ich stieg auf und lies sie auf beiden Händen erstmal Schritt gehen. Daraufhin nahm ich die Zügel von Sally auf. Ich trabte sie an. Locker trottete sie vor sich her. Nach einiger Zeit verlies ich die Halle und holte Moonfang, sie longierter ich ab. Dream of Wyoming und Slewey lies ich ebenfalls frei in der Halle rumrennen was ihn sehr spaß machte. Shaking Girl hatte auch einen freien Tag.
      Nun misstete ich alle Boxen aus. Dafür brauchte ich 4 Stunden. Es war Mittlerweile halb elf und ich richtete noch das futter und schmiss es in die Boxen. Nachdem auch das Heu verteilt war holte ich die Pferde die noch auf der Koppel waren in die Boxen. Als ich alle Halfter,Putzkästen ect. verräumt hatte fuhr ich Müde vom Hof. Zuhause angekommen legte ich mich ins Bett und schlief sofort ein. Heute war ein schöner aber trotzdem anstrengender Tag vorbei gegangen!

      13183 Zeichen II (c) Niniana​
    • Tassila
      November auf der TC Performance

      An diesem Tag Anfang November zeigte sich das irische Wetter von seiner berühmt berüchtigten Seite: Es nieselte fast vom Sonnenauf- bis Untergang, der Nebel verkrümelte sich nie ganz von den Ländereien des Gestüts. Die Temperaturen liegen tagsüber bei rund 11 Grad, dazu bringt mäßiger Wind den leicht salzigen Geruch des Meeres bis in die Stallgasse des alten Stallgebäudes. Als einer der Pfleger an diesem Morgen die Tore öffnete, erschienen zwei Reihen von Pferdeköpfen über den beschlagenen Boxentüren. In diesem Teil der Stallungen waren die Vollblüter untergebracht, die in allen Farbschattierungen daherkommen. Da der Betrieb auf der Anlage bereits frühmorgens beginnt, fallen im halbdunkel besonders die hellen Pferde auf: Victory's Diamond, Desert Orchid, March to Glory und Glenkyle Andy bilden zusammen mit den Stuten Manchesters Memory, Patchen Beauty sowie Faraj und Shalis die Fraktion die bekanntermaßen besonders schwer bei ihrer hellen Fellfärbung zu halten sind. Die Pfleger haben vor besonderen Anlässen wie Wettbewerben oder Schauen stets alle Hände voll zu tun das weiße Fell der Pferde wieder weiß werden zu lassen. Zahlreiche Pferde auf dem Gestüt fallen in diese Kategorie, der Bestand umfasst hinsichtlich Rassen, Disziplinen und Fellschattierungen fast das komplette Spektrum.
      Eines haben aber alle gemeinsam: Frühmorgens knurrt der Magen und so freuen sich nacheinander in den verschiedenen Stallgebäuden zahlreiche Pferde über ihr Frühstück: Die oben erwähnten Vollblüter sowie ihre Kollegen Henricus Rex, Traumtänzer, Bernardini, Assassin, Go for Wand, Screaming Silence, Atlantic Sky, Halloween sowie Northern Dancer erhalten jeder eine individuelle Futterration die auf die jeweiligen Pferde abgestimmt sind, vom aktiven Rennpferd bis zur erfahrenen Mutterstute bleibt hier keiner hungrig. Bis das letzte der Pferde sein Frühstück im Trog hat, sind die ersten schon fertig und werden nach und nach ihrem jeweiligen Tagesplan auf die Paddocks und Koppeln verteilt oder werden schonend aufgewärmt und gymnastiziert bevor es an die erste Trainingseinheit geht. Für die Springspezialisten Yin Yang, Never cry Wolf und Black Jack stehen ebenso Training bevor wie für die Vielseitigkeitspferde Moonfang, Pevelin, Nefta und Supergigantin. Auf dem Dressurplatz werden hauptsächlich die Barockpferde, sowie die Reitponys und Shetlands gefördert: Rising Star, Slater, Ramitio, Winged Migration, Pount's Lady, Toyota, Smoky Jack, Espiritu del Aire, Celtic sowie Relying. Auf der Rennbahn herrschen die Vollblüter, mit Ausnahme der beiden Traber Fire and Ice und Walpurgisnacht.
      Zahlenmäßíg am besten vertreten sind auf dem irischen Gestüt jedoch unangefochten die amerikanischen Rassen, Quarters und Paints sowie einige Appaloosas sind hier zu Hause. Ein komplettes Stallgebäude ist den Hengsten reserviert, hier residieren namhafte prämierte und im Sport erfolgreiche Vererber genauso wie hoffnungsvolle Nachwuchspferde: Colonels smoking Gun, Fantasy's Fangano, Slewey, Tainted Love Toffifee, Vamps don't Sparkle, Mister Heart Attack, Ritano, Dreamson, Wyoming, Bucks sowie Heza bad Habit heißen sie und werden in den Disziplinen Reining, Trail, Distanz eingesetzt, außerdem leben auf der Anlage eine kleine Herde Rinder für die Ausbildung der Pferde im Cutting.
      Die Stuten stehen den Hengsten dabei weder in Erfolg, Abstammung noch Talent nach, mit Trinity, Farydays Chic Olena, Rose colored Gun, Cassedy, Saramond, Josie, Sheza wandrin Star, Shaking Girl, Banshee, Lena colored her Smart sowie Grey's Sunshine und Poco Lena steht auf dem Gestüt einiger Wert und Stolz.
      Für all diese Pferde besteht der Tag natürlich nicht nur aus Training, auf den weitläufigen Koppeln und den Paddocks werden die Tiere in harmonierende Gruppen aufgeteilt und können so ihr natürliches Sozialverhalten ausleben. Abends geht es für die komplette Rasselbande wieder in den Stall, wo sauberes Stroh und das verdiente Abendessen bereits warten....​
    • Rajandra
      Waschtag - Versorgung der Warmblüter Moonfang & Walpurgisnacht

      Geschafft schlenderte ich vom Haupthaus auf den Warmbluttrakt im Hauptstall zu. Nachdem ich die Carentépferde gepflegt hatte nahm ich mir zuerst die Warmblutstuten vor, später waren auch die Hengst an der Reihe. Hier standen bloß zwei, eine atemberaubend schöne Trakehnerstute namens Moonfang und Walpurgisnacht, eine schicke Dunkelbraune Traberstute. Die Zwei hatten sich heut nacht wohl total eingesaut, Walpurgisnacht war total staubig und hatte matschige beine und Moonfang war übersäht von Mistflecken, die man auf ihrem Apfelschimmel-Scheckenfell mehr als deutlich sah. Die Hengste sahen komischerweise nicht so aus. Ich beschloss also die Stuten ersteinmal rauszustellen. Beide ließen sich brav aufhalftern und tuckerten mir munter bis zur Stutenweide hinterher. Dort ließ ich sie vom Strick, schloss das Tor und ging dann ihr Boxen misten. Diese waren ziemlich verdreckt und ich hatte arbeit noch ein wenig gutes vom total dreckigen zu trennen. Nachdem dies geschehen war streute ich dick neu ein, legte beiden einige Scheiben Heu in die hintere linke Ecke und kontrollierte schnell noch die Tränken. Dann bereitete ich den Waschplatz vor, eine Putzkiste, Shampoo und Schwämme hatten ihren Platz dort gefunden und ich ging ersteinmal die Hengste versorgen, damit die Stuten noch ein wenig Zeit draußen verbringen konnten.

      Nachdem ich mit den Hengsten fertig geworden war und mir eine Tasse Kaffee gegönnt hatte holte ich erst Moonfang von der Wiese und band sie am Putzplatz an. Ersteinmal bürstete ich den groben Dreck ab und kratzte Hufe aus. Auch ihr Langhaar ordnete ich und stellte das Wasser an. Brav stand die Trakehnerstute da, ließ sich komplett durchnässen und dann einseifen. Mühsam schrubbte ich mir dem Schwamm alle Flecken heraus und spülte den Dreck dann herunter. Daraufhin gelänzte die Stute wie eine Speckschwarte. Ihre Hufe schrubbte ich auch noch und ölte sie ein, danach brachte ich sie wieder in die Box und holte Walpurgisnacht. Auch sie bürstete ich erst grob und spritzte sie dann ab. Im Gegensatz zu Moonfang schien ihr dies nicht zu gefallen, doch sie blieb trotzdem geduldig. Vorsichtig seifte ich die Braune ein und spülte dann wieder aus. Bei ihr gab ich noch ein wenig Fellpflegespray dazu, das hatte ich bei Moon weggelassen, da sie Angst vor dem Sprühgeräusch hatte. Jetzt glänzten beide wieder vom feinsten und ich stellte auch Walpurgisnacht zurück in ihre Box. Im Anschluss kehrte ich noch die Stallgasse und räumte den Waschplatz wieder auf. Dann machte ich mich wieder an die Arbeit, denn es warteten noch weitere dreiunddreißig Pferde auf mich die versorgt werden wollten.
    • Ofagwa
      Woche 2 - es wird Wärmer
      Sonnatg -
      Ich freute mich schon auf den Tag , heute ging ich um 8:12 uhr in den Stall , aber diesmal zu den Warmblütern . Insgeheim vermiste ich meine Kuschelstunde mit Assassin aber ich würde es sicher überleben. iIch ging in den Stall und schaute mir die Warmblüter an , ich suchte Never cry Wolf , ihn sollte ich von Ricco zuerst reiten. Ich fand seine Box und holte den Französischen Hengst aus der Box. Ich band ihn an der Box an , holte die Putztasche und bürstete sein Fell. Ich legte Sattel und Trense auf und führte ihn zur Halle , heute war es sehr Bewölkt und recht Kühl. In der Halle saß ich auf und ritt ihn warm. Nach gut 20 Minuten began ich ihn zu stellen , er lief artig und nach einer Weile bekam ich ihn Sogar im Galopp gestellt. Nachdem der Hengst wieder in der Box stand verteilte ich Heu an alle Pferde. Schom kam Ricco und fragte " wollen wir zusammen reiten?" , ich nickte und holte tc Black Jack aus seiner Box um ihn zu Putzen. Ricco nahm sich Moonfang uns Sattrlte sie ebenfalls . Eh ich mich versah , saß ich schon auf Black in der Halle , neben mir lief Moonfang ihre Bahnen. Ich began den Schwarzen Hengst zu stellen , er war wie Butter in meinen Händen und folgte meiner Hand ohne zu murren. Riccor ritt währenddessen Vorwärts,- Abwärts . Ich Trabe Black Jack an und ging auf den Zrikel , er hatte sehr viel schwung , was mir das Aussitzen nicht grade erleichterte , aber ich schaffte es und er lief sogar recht ansehnlich vorwärts. Ich legte mein bein etwas zurück und ließ die Sporre seinen Bauch berühren . Sofort sprang der Hengst in den Galopp , ich versammelte ihn und wir hatten ein sehr langsames Tempo , es war echt leicht ihn langsam zu halten aber im Galopp zu beleibe denn er nahm den äußeren Zügel sehr fein an. Nach Gut einer halben Stunde arbeit gab ich ihm die Zügel und ließ ihn trocken laufen. Als auch er wieder in der Box war schnabte ich mir Pevelin und Marah und legte ihnen Gamaschen an. Ich stellte sie auf dem großen umzäunten Platz und ließ sie mal mächtig laufen , Pevelin legte ein paar bocksprünge hin und auch Marah war nicht von schlechten Eltern. Beide fanden sich gegen 13:15 wieder in der Box ein , ich verabschiedete mich und fuhr Heim...
      Woche 2 ..
      Montag -
      Ich betrat den Stall , und verteilte zuerst mal das Heu an die hungriegen Tierchen. Ich fegte die Stallgasse gründlich und schaute raus , wieer zogen dicke Wolken auf und ein paar regentropfen fanden den Weg zum Boden. Ich holte Nefta De La Bryère aus ihrer Box und stelte sie in die Stallgasse . Ich putzte sie ordentlich und legte ihr ihren Sattel auf . Ich zurte den Gurt fest und legte ihr ihre Trense an . In der halle schaute ich auf mein Handy , und dort auf meinen Paalaaan für heute. Ich musste heute nur Nefta reiten und alle Boxen machen was sonst Ricco übernommen hatte. Also began ich sie am Langenzügel warm zu reiten , sie ließ sich schnell locker und wurde echt bequem. Ich ritt sie nur Vorwärts ,- Abwärts und brachte sie danach in ihre Box. Ich stellte alle Pferde auf die Stundenkoppel , und Mistete erstmal alle Boxen gründlich aus , es hat Gefühlt 5 Jahre gedauert auch wenn ich grade mal 2 Stunden gebraucht hatte . Ich streute alle Boxen ein und verteilte wieder Heu. Nun fegte ich die Stallgasse erneut. Nachdem dies geschafft war stellte ich die Pferde rein und verabschidete mich von den Warmblütern.
    • Eddi
      Pflegebericht Warmblüter

      "Das mache ich doch gerne." meinte ich nur noch kurz, ehe ich auflegte und direkt losfuhr. Huhn hatte mich gefragt, ob ich Lust hätte, wieder einmal bei ihr auszuhelfen und natürlich bejahte ich direkt. Wir fingen mit den Warmblütern an. Ich durfte den schicken Never cry Wolf reiten, während Huhn sich Moonfang schnappte. Nachdem beide auf dem Platz bewegt worden waren, ging es direkt mit Black Jack und Pevelin weiter. Ich longierte den schicken Rappen, während Huhn mit Pevelin das Springen trainierte. Zum Abschluss machten wir einen Ausritt mit Nefta de La Bryere und Marah. Ich durfte die Scheckstute reiten und wir genossen den milden Winter. Danach machten wir uns daran, flott die Boxen auszumisten, ehe es auch schon mit den Westernpferden weiterging,
    • Jackie
      Verschoben am 26.07.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Tassila
    Datum:
    19 Mai 2010
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