Auguri

Monster Delusion

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Monster Delusion
Auguri, 10 Apr. 2016
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    • Auguri
      Alte Berichte I
      Ankunft„Hallo Elena, ich habe von Hedone gehört, dass du ihr oft bei ihren Pferden hilfst und so wollte ich fragen, ob du mir und Adam vielleicht bei der Ankunft unserer neuen Pferde helfen könntest und der Ankunft weiterer Pferde zu helfen. Ein Teil der Pferde war bei Eddi in Pflege und der andere Teil kommt von verschiedenen Züchtern“ laß ich die Mail auf meinem Pc und schrieb sofort zurück, dass ich ihr gerne helfen würde. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag und ich ging nochmal zu meinen eigenen Pferden.„ Are you with me? Are you with me?“ tönte mein Handy laut. Ich schaltete den Wecker aus und stand dann auf. Verschlafen ging ich ins Bad und machte mich fertig. Ich ging in die Küche und machte mir etwas zu essen. Auch einen Kaffe machte ich mir noch schnell und ging nach draußen. Ich packte meine Sachen ins Auto und fuhr dann los. Nach einer etwas längeren Autofahrt kam ich an Juals Hof an. Ich stieg aus und sie begrüßte mich bereits freudig. „Wann kommen die Pferde ca an?“ fragte ich sie sofort. Sie erklärte mir, dass wir die Boxen noch schnell einstreuen mussten und dann die Pferde auch schon kommen würden. Wir taten dies und schon fuhr auch schon der Hänger auf den Hof. Ich begrüßte Eddi und zusammen mit Jual und ihr öffneten wir den Hänger. Als erstes holte Jual Caillou, als nächstes holte ich Donatella heraus und Eddi They call her Fiorina. Wir brachten die drei in ihre neuen Boxen und redeten dann kurz über die Pferde. Eddi hatte sich sehr gut um sie gekümmert und Jual war sichtbar froh, dass es ihnen so gut ging. Wir gingen wieder zum Hänger und holten dann aus diesem Calimero noch aus dem Hänger, währenddessen fuhr bereits ein weiterer Hänger auf den Hof. Eddi brachte das Fohlen in die Box und verabschiedete sich dann von uns. Wir hatten Ally bereits begrüßt und sie führte Monster Delusion aus dem Hänger. Wir begrüßten beide den Hengst und ich brachte ihn in ihre Box. Ally und Jual unterhielten sich noch ein bisschen und bis ich wieder auf den Hof kam stand bei den beiden auch schon Nuray. Ich grüßte diese auch höflich, da wir uns ja schon länger kannten. Sie holte dann Amazed Marlin aus dem Hänger und Ally verabschiedete sich. Ich klopfte der Stute den Hals und Jual brachte sie zusammen mit Nuray in ihre Box. Ich begrüßte meine Freundin und Zuchtpartnerin Joyce, welche Jual ein Fohlen verkauft hatte. „ Na du wie geht es dir so?“ fragte ich sie und wir redeten ein bisschen. Dann holten wir Frozen Bubble aus dem Hänger und brachte sie in ihre Box. Jual begrüßte Joyce auch und schaute sich das Fohlen gut an. Zusammen mit Joyce und Jual ging ich in den Stall und brachte das Fohlen in die Box. Ich redete noch kurz mit Joyce und schon kamen Occulta mit Sika an. Joyce verabschiedete sich von mir und Jual und fuhr auf unseren gemeinsamen Hof. Ich führte die Scheckenstute in ihre Box und lobte sie dann. Jual und Occulta klärten in dieser Zeit die wichtigen Sachen über Sika. Ich fütterte die Stute und ging dann zu Jual und Occulta. Occulte fuhr nach kurzer Zeit und die nächste kam schon an. Es war Elliot, ein von Floooh gezogener Hengst. Ich begrüßte die beiden und brachte ihn dann zusammen mit ihnen in den Stall. Wir fütterten den Hengst und führten dann Floooh über den Hof. Nachdem sie gefahren war, aßen wir kurz einen Bissen und als wir damit fertig waren kam das nächste Pferd an. Dieses war Jim Beam Bastian von Delilah. Er kam jedoch mit seiner alten Besitzerin Salera. Ich grüßte sie und zeigte ihr dann kurz den Hof, während Jual den Hengst in seine Box brachte. Sie stieß dann zu uns und klärte alles Wichtige mit Salera. Ich fegte in der Zeit den Gang des Stalles und ging dann wieder nach draußen. Als ich draußen war stand bereits das letzte Pferd, Niyo, auf dem Hof. Ich ging zu den anderen und grüßte sie. Cooper lächelte mich freundlich an, da wir uns ja schon kannten. Wir brachten den letzten Hengst in den Stall und dann verabschiedeten wir uns von Cooper. Jual und ich räumten noch alles auf und fütterten die letzten Pferde. Dann fuhr ich heim und kümmerte mich meine eigenen Pferde. Ich traf noch kurz auf Joyce und sprach mit ihr über den heutigen Kauf. „ Frozen wird es bestimmt bei Jual gut gehen“ meinte ich zu ihr und sie antwortete „ Ja das glaube ich auch. Ich bin sehr froh, dass Frozen ein gutes Zuhause gefunden hat.“ Wir räumten beide noch ein bisschen im Stall auf und gingen dann ins Bett.geschrieben von FrieseEigentlich erwartete ich vom heutigen Tag nicht sonderlich viel. Ehrlich gesagt hoffte ich, dass ich mich mit einem Drink und Sonnenliege in den Garten pflanzen könnte und dort dann den Rest des Tages bliebe, nachdem die Pferde versorgt waren. Aber leider war das nicht der Fall.Stattdessen erreichte mich bereits beim Abmisten ein Anruf von Jual. Etwas perplex nahm ich ab. „Hey! Was gibt’s denn?“, fragte ich neugierig und war dann doch von deren Neuigkeiten ein wenig geschockt. „Im Ernst? Also wirklich jetzt?“, fragte ich immer noch etwas ungläubig und geduldig erklärte mir Jual nochmals alles. „Na klar übernehme ich wenn schon denn schon alle!“, meinte ich lächelnd und unterdrückte meine Traurigkeit.Es war keine schöne Sache, seine Freundin und Zuchtpartnerin zu verlieren, aber ich wusste, dass Überreden es nicht wirklich bringen würde. Also bereitete ich mich lieber auf einen Ansturm von Schecken vor. An sich besaß Jual nicht zu viele Pferde, aber direkt einmal zehn Pferde zu übernehmen. Dabei musste ich wohl oder übel auf die Hilfe von Ethan und Kat zurückgreifen, aber das klappte ja sowieso ganz gut.Da es herrliches Wetter war und die Pferde sich von Jual aus schon kannten, ließ ich mir nur ihre Weidekonstellationen geben und zäunte dann die nötigen Weiden ab, damit die Vierbeiner sich bei uns direkt frei draußen bewegen konnten, ehe sie dann kommende Woche in die großen Herden eingegliedert wurden und dann kamen sie auch schon! Jual hatte den Transport übernommen, während ich alle Vorbesitzer beziehungsweise Züchter abgeklappert und das Vorkaufsrecht geklärt hatte.„So, ich würde sagen wir fangen mit den Hengsten an“, meinte ich lächelnd und erklärte meinen drei Helfern auf welche Weide die Hengste sollten. Damit es nicht gar so viel Stress gab, ließen wir sie auch direkt zusammen. Jual lud Caillou und seinen Sohn Calimero II aus und führte die beiden bereits in Richtung Weide. Ethan übergab ich Elliot, der Hübsche würde keine Probleme machen. Kat überreichte ich Niyo, welcher wie immer die Ruhe selbst war. Ich übernahm hingegen Monster Delusion, welcher aufgeregt neben mir hertänzelte und die sonst recht ruhige Hengstgruppe direkt aufmischte.Danach waren die Stuten an der Reihe. Ihre Weide lag direkt in die entgegengesetzte Richtung, denn laut Jual waren zwei der Stuten momentan sogar rossig, was den Transport nicht leichter gemacht hatte. Jual schnappte sich die junge Frozen Bubble und Sika. Die beiden liefen brav neben ihrer Besitzerin her. Donatella und They call her Fiorina teilte ich zwischen Ethan und Kat auf, denn die beiden Scheckstuten waren echte Engel. Für mich blieb nur noch Amazed Marlin übrig und dann waren auch die Stuten allesamt auf ihrer Weide.„Perfekt! Das ging ja schnell!“, meinte Jual lächelnd und umarmte mich zum Abschied. „Wir hören uns“, meinte sie lächelnd und verschwand dann, wahrscheinlich für eine längere Zeit. Ich fand es wirklich schade, aber ändern konnte ich es ja leider leider nicht. Also machte ich das Beste draus, versprach ihr, sie könne ihre Pferde jederzeit zurückerhalten und plante nun schon einmal Turniere und Trainingseinheiten für die neuen.geschrieben von Eddi, Mai 2015Irgendwie war es mir ein Rätsel wie man bei der Hitze noch irgendetwas machen sollte. Die Pferde liebten inzwischen den langen Flusslauf, der über das Weideland ging. Manche standen den halben Tag drin und wenn man doch mal reiten wollte, hatte man oftmals ein verschlammtes Pferd.Wenn ich ritt, dann aber sowieso nur in der Frühe oder ganz schön spät abends. Heute war mal wieder ersteres an der Reihe. Tatsächlich wollte ich heute Morgen sogar drei Pferde schaffen.Den Anfang machte Hollybrook’s Zarin. Langsam aber sicher wollte ich den hübschen Hengst auf die Körung vorbereiten und da kamen wir nicht umhin, auch mal unter dem Sattel zu arbeiten. Schnell geputzt und gesattelt war der Hengst und heute anscheinend sogar recht motiviert.Noch arbeiteten wir viel an den Grundlagen, aber zur Abwechslung nahm ich auch die Seitengänge und verstärkten Gangarten mit hinein. Immerhin sollte Zarin an unserem Training Spaß haben und nicht gelangweilt das machen, was ich von ihm forderte.Heute lief es wirklich gut und so ritt ich den Hengst nach einer Stunde zufrieden ab und dann gab es erstmal eine erfrischende Dusche und die Portion Müsli, ehe es zurück auf die Koppel ging.Nächster Kandidat auf meinem Plan war Schneeleopard. Auch ihn wollte ich irgendwann gerne gekört sehen, gerade weil ich schon eine Criollostute im Stall stehen hatte, die zur Zucht zugelassen war. Schneeleopard war schon lange in meinem Besitz und wir hatten uns nie wirklich Gedanken um die Zucht gemacht, aber irgendwann kam auch das auf.Auf Turnieren war der Tigerschecke erfolgreich und auch unter dem Sattel lief er traumhaft, dennoch war er noch nicht weit genug für die Körung, also hieß es: Üben, üben, üben. Auch heute wieder und wieder die ganzen Lektionen. Auch Schneeleopard bekam danach eine erfrischende Dusche und sein Belohnungsfutter.Letzter Hengst für diesen Morgen sollte Golden Ebano sein. Endlich wollte ich mal wieder etwas für die Muskeln meines Vollbluthengstes tun, der sich so wunderbar entwickelt hatte. Fleißig lief er unter mir und besaß auch eine schöne Selbsthaltung. Ebano war auch noch recht motiviert, aber zum Ende hin hatte auch er keine Lust mehr.Ich versorgte auch noch ihn und dann hieß es auch schon Heuraufen auffüllen, Tränken kontrollieren, Wassercontainer auffüllen und die allbekannten Stellen abmisten beziehungsweise die Unterstände ausmisten. Takräftige Unterstützung erhielt ich dabei von Ethan und Kat und zu dritt war man dann doch gegen Mittag fertig.Die Mittagshitze verbrachten wir in unserem Pool. Für den hatten wir alle zusammengelegt und es hatte sich wirklich gelohnt. Ich wusste gar nicht, was ich ohne das Teil noch bei der Wärme machen würde.Nach dem Mittagessen war ich für einen Ausritt. Heute Abend sollte ich eine kleine Gruppe an Touristen durch unsere Gegend führen (ja, auch ich musste irgendwie Geld verdienen) und ich wollte vorher lieber noch einmal kontrollieren, ob mit der Strecke auch wirklich alles in Ordnung war.Kat setzte ich auf Aristo, Ethan auf Dr. Insektor und ich nahm mir Thorondor. Letzterer war zwar schon inzwischen ein altes Relikt, aber immer noch fit und so trug er mich auch heute wieder stolz durch die amerikanische Landschaft. Der Weg war wirklich wie geschaffen und man kam an vielen Wasserstellen vorbei, die für eine Pause einluden. Perfekt!Bevor ich mich jedoch den fremden Menschen würde widmen müssen, kam noch ein Neuankömmling aufs Gestüt. Vor kurzem hatte ich mal wieder Siobhan in Schottland besucht und auch ein kleines Mitbringsel mitgenommen, beziehungsweise kam das jetzt an.Es handelte sich um einen Hengst, ein schweres Warmblut, namens Albertino. Er war sogar schon gekört und deshalb das wunderbare Gegenstück zu Wita und so hatte ich nicht nein sagen können!Der Fuchs wurde uns gebracht und durfte sich dann erst einmal alleine auf der kleineren Weide einleben und sich an das doch andere Wetter gewöhnen. Die Nacht würde ich ihn in den kühlen Stall bringen und dann mal schauen wie er sich einleben würde.Albertino hatte ich ein wenig betüddelt und geputzt, aber dann wurde es auch schon Zeit, gemeinsam mit Ethan die Pferde für den Ritt zu holen. Wir hatten tatsächlich fünf Touristen, die reiten wollten. Ich hatte entschieden, dass wir sie zu zweit begleiteten: Ich vorneweg und Ethan als Katzenauge hinterher.Kat blieb derweil auf der Ranch. Sie kümmerte sich um die Bezahlung und Versorgung der Touristen. Na das würde lustig werden…Ethan und ich holten die sieben Pferde von der Weide. Da die Stuten heute frei hatten, waren wir mit Hengsten unterwegs. An sich eventuell ein waghalsiges Manöver, wer aber unsere Hengste kannte, wusste, wie sicher das war.Ethan setzte ich auf Call me a Twist und ich nahm mir Dissident Aggressor. Beide Hengste machten etwas her und würden die Ponybande gut unter ihre Fittiche nehmen. Die bestand im Übrigen aus Absinth, Bandit, Hugo Boss, Carachillo und Hýreygur.Da wir die Pferde lieber selber fertig machten (sonst landete ein Sattel noch verkehrtrum auf dem Pferd), waren diese auch schon fertig, als die Touristen kamen. Kat hatte alle mit Helmen ausgestattet und sie belehrt, also hoffte ich einfach, dass es klappen würde. Es waren drei Frauen und zwei Männer, eigentlich jedes Alter war vertreten und der Ausritt wurde besser als gedacht.Alle Reiter hatten angegeben, dass sie fortgeschritten waren und das waren sie auch und so konnten wir einen herrlichen Ausritt machen, bei welchem ich mir auch keine Gedanken um meine Pferde machen musste. Die waren wirklich in guten Händen.Wir machten auch allerhand Pausen und ich konnte viel über unser Gebiet erzählen, was die Touristen auch sichtlich ansprechend fanden. Zu Hause halfen sie dann alle bei der Versorgung der Pferde und als „Belohnung“ gab es von Kat dann Sandwiches und kühle Limonade. Ich glaube aus der Geschäftsidee würde doch noch was werden.Eigentlich war ich dann schon fertig mit der Welt, aber leider noch nicht mit den Pferden. Am Abend ritt ich noch meine beiden Junghengste Allelujah und Monster Delusion. Mit Pajero ging ich auf unsere Geländestrecke. Der große Schecke musste dringend mal wieder ein wenig Dampf ablassen und da war Military genau das Richtige.Dann machte ich noch einen letzten Ausritt mit Pawaneeh, bei welchem ich den kleinen Heartbreaker als Handpferd mitnahm. Die beiden Schimmel benahmen sich wirklich wunderbar und ich konnte den Abend genießen. Wir bekamen sogar eine kühle Dusche von oben, denn plötzlich fing es an wie aus Eimern zu gießen.Spät am Abend verließ ich mit Kat noch einmal das Haus und wir putzten Pinochio, Hoppla und Window. Unsere drei kleinsten Hengste. Als dann auch die betüddelt waren, hatte ich alle Hengste für den heutigen Tag geschafft und Morgen würde der ganze Stress wieder von vorne anfangen. Die To-Do-Liste war schon lang genug: Zäune kontrollieren und reparieren, den Flusslauf abreiten, Weiden instand halten et cetera.geschrieben von Eddi, Juli 2015
    • Auguri
      Alte Berichte II
      lammfromm, ehrgeizig, anspruchsvollBeschreibung: Valentin ist ganz und gar nicht einfach. Er ist schwer zu kontrollieren und hat hohe Ansprüche an den Reiter, weswegen er ein Pferd für erfahrene Reiter ist. Gibt man ihm die Hilfe nicht 100% genau, bekommt man eine Quittung, welche immer anders ausfällt. Es geht vom Buckeln bis zum Durchgehen.Wenn man allerdings mit ihm auf einer Wellenlänge ist, tut er alles, um einen zufrieden zu stellen.Valentin hat traumhafte Gänge und ist an der Hand lammfromm. Sein einziges Manko ist eben die Schwierigkeit unterm Sattel, was allerdings im Gelände nicht zu merken ist, da er dort ein toller Freizeitpartner ist.Herdenverhalten: Noch nicht in die Herde integriertDistanz E-ADer Monat März neigte sich allmählich dem Ende zu, zum Glück tat das auch meine Auftragsliste und so würde ich doch noch alle Vierbeiner pünktlich schaffen. Dementsprechend motiviert sah ich auch der Ankunft meines letzten Besuchers entgegen. Kurz nach Mittag würde Jules O’Mara mit ihrem Reitponyhengst Monster Delusion hier ankommen. Ich hatte in der Zwischenzeit schon die übliche Stallarbeit verrichtet und die Box für den Hengst vorbereitet. Nun gönnte ich mir eine kleine Pause und machte mir etwas zum Mittag. Kurz darauf piepte mein Handy, als ich eine SMS von Jules erhielt. „Sind in zwanzig Minuten da!“, schrieb sie und ich musste lächeln. Sie hatte das perfekte Wetter erwischt! Die Sonne schien an einem strahlend blauen Himmel und man merkte förmlich, wie der Frühling die Erde jetzt für sich beanspruchte.Genau nach zwanzig Minuten hörte ich einen Automotor und huschte aus dem Haus auf die Veranda. Von dort aus sah ich den großen Jeep samt Pferdeanhänger auf unsere kleine Ranch fahren. Jules stieg aus und atmete die frische Luft ein. „Herrlich habt ihr es hier!“, meinte sie grinsend und schaute sich zufrieden um. Ich begrüßte sie freundlich und dann kümmerten wir uns erst einmal um den Vierbeiner. „Mich kannst du übrigens Jual nennen und ihn Valentin“, klärte mich Jual lachend auf und führte den Hengst aus dem Hänger. Neugierig blickte sich Valentin um und machte direkt mit einem lauten Wiehern seine neue Umgebung unsicher. Der Hengst durfte sich erst einmal auf einer unserer Stallweiden austoben, ehe wir ihn in seine neue Box brachten. Jual verabschiedete sich noch schweren Herzens und machte sich dann auf den Heimweg. „Bis bald!“, rief sie noch, ehe sie einstieg und davon fuhr.Mein Augenmerk lag ab da nur noch auf Valentin. Schon am ersten Tag sattelte ich den hübschen Kerl und machte mit ihm einen kleinen Ausritt. Er sollte mich und Kanada kennenlernen, immerhin waren das Klima und alles andere noch fremd für ihn. Dabei stellte sich auch schnell heraus, was für eine Zicke der Hengst unter dem Sattel war, obwohl er im Umgang super lieb gewesen war. Anfangs diskutierte er ständig mit mir herum, blieb gerne einfach stehen und weigerte sich weiter zu gehen. Doch ich war sehr geduldig und ließ mir alle Zeit der Welt, denn ich vertraute meinen Instinkten und wusste, was uns hier erwartete, ganz im Gegensatz zu ihm. Das musste auch Valentin irgendwann zugeben und vertraute mir ab da immer mehr. Unser Verhältnis besserte sich auch, als ich ihn traben und galoppieren ließ, auch wenn das Angaloppieren beim ersten Mal nicht ohne den Versuch des Buckelns und Losrennens ging. Aber ich war ja nicht umsonst Ausbilderin.Wir machten nur eine kleinere Runde und Valentin schien verwundert, als wir schon nach einer Stunde wieder am Stall waren. Müde war er trotzdem, denn ich hatte heute schon seine Ausdauer testen wollen und da es bei uns öfters Bergauf und Bergab ging, waren ihm irgendwann auch die Beine schwer geworden. Dementsprechend versorgte ich ihn ordentlich, rubbelte ihn mit Stroh trocken, ehe er die Abschwitzdecke übergeworfen bekam und kühlte ihm sicherheitshalber die Beine. Er würde sich nichts getan haben, aber präventive Maßnahmen waren immer wesentlich besser. Dann durfte er in seine Box, wo schon eine Schippe Müsli als Belohnung auf den Hengst wartete und er sich nun ausruhen durfte.Die kommenden Tage verfolgte ich ein striktes Muster und Valentin wurde von Anfang an stark gefordert. Vormittags, nachdem er schon einige Stunden auf der Weide verbracht hatte, holte ich mir den Hengst in den Stall, putzte ihn gründlich und ging dann zum Longieren in die Halle. Dabei forderte ich ihn mit Trabstangen und Cavaletti und machte mir die gesamte Größe der Halle zum Nutzen, um den Hengst aufzulockern und fit zu halten. Dann durfte er bis Nachmittag wieder eine Ruhepause auf der Weide verbringen, ehe ich mich erneut mit ihm beschäftigte, ihn wieder holte, putzte und sattelte. Und dann ging es ins Gelände. Ich hatte uns für jeden Tag andere Strecken rausgesucht, die immer eine gewisse Herausforderung besaßen. Entweder wir mussten einen Fluss durchqueren, einen Berg erklimmen oder einen steilen Hang hinab. Anfangs ritten wir diese Strecken auch fast nur im Schritt mit kurzen Trabeinheiten dazwischen, damit uns beiden locker und warm wurde.Danach waren wir beide immer müde. Dafür blieb aber auch kaum Zeit für Valentins Zickereien, denn die Kraft sparte er sich lieber. Jeden Tag versorgte ich Valentin ausgiebig und kontrollierte seine Gelenke und Sehnen, genauso wie die Herz- und Pulsfrequenz vor und nach dem Training. Ein Distanzpferd musste topfit sein. Ein weiteres Augenmerk war der Takt seiner Gangarten. Anfangs beschleunigte Valentin im Trab oder Galopp gerne einmal grundlos und verlor so den gleichmäßigen Takt, der wesentlich kraftsparender war als ein ständiges schneller und langsamer werden. Aber nach unserer dritten großen Runde lernte er auch das und ab da lief er zumindest schon im Schritt und Trab sehr motiviert und gleichmäßig. Auch das Keuchen nach dem Erklimmen der Bergpfade ließ immer mehr nach und irgendwann wanderte er ähnlich einer Lokomotive beharrlich den Berg hinauf, ohne dass wir zwischendurch noch Pausen machen mussten.Seine Kondition hatte enorm zugenommen, ebenso seine Geduld und Gelassenheit. Wenn ich ihn zu einer Pause anhielt, zappelte er nicht mehr ungeduldig herum, sondern nutzte diese Pause auch wirklich sinnvoll, um wieder Kräfte zu sammeln, ehe es weiterging. Dementsprechend gut gerüstet waren wir dann für unseren abschließenden Test. Ich hatte mir eine Strecke zurecht gelegt, die sehr ähnlich den offiziellen Anforderungen einer A Distanz war. Und genau diese wollte ich am letzten Tag von Valentins Aufenthalt bestreiten. Sie würde sowohl für ihn als auch für mich sehr anstrengend werden, aber wir waren gut vorbereitet.Tatsächlich kamen wir sehr gut voran und Valentin zeigte sich richtig gut, beinahe wie ein austrainiertes Distanzpferd. Geduldig bestiegen wir das Gebirge, pausierten oben und machten uns schon bald wieder an den Abstieg. Die Temperatur- und Luftunterschiede machten dem Hengst nichts mehr aus und er war von Anfang an sehr trittsicher gewesen. Die flacheren Bereiche überwanden wir in einem lockeren Arbeitstrab oder Galopp und lagen ideal in der Zeit, so dass wir uns eine zusätzliche Pause gönnen konnten. Tatsächlich erreichten wir einen sehr guten Mittelwert, als wir wieder auf der Ranch ankamen, dafür waren wir beide aber auch wirklich geschafft, auch wenn Valentin noch Kilometer um Kilometer weitergekämpft hätte. Zufrieden sattelte ich ihn ab, trocknete ihn und versorgte ihn gründlich. Dann hieß es, Jual anzurufen und ihr von unseren Ergebnissen zu berichten. „Herzlichen Glückwunsch! Eure erste A-Distanz kann kommen!“, meinte ich lächelnd und machte mit ihr den Abholtermin aus.Als Jual kam, hatte ich Valentin schon geputzt und war gerade dabei, die Transportgamaschen anzulegen. „Woah! Der hat ja an Muskeln zugelegt!“, meinte Jual verwundert und musterte ihren Hengst gründlich, ihr schien das, was sie sah sichtlich zu gefallen und das freute mich riesig. „Danke!“, gab ich grinsend zurück, machte Valentin fertig und verlud ihn für Jual und dann verließen die beiden auch schon unsere Ranch. Ein wenig traurig blickte ich ihnen hinterher, aber dann erinnerte ich mich daran, dass der Hengst mich kommenden Monat schon wieder besuchen würde.Military E-AWie bereits geplant, besuchte uns der schicke Scheckhengst Monster Delusion, kurz Valentin, auch diesen Monat noch einmal. Erneut sollte es uns nach draußen in das raue Gelände verschlagen, doch dieses Mal ging es nicht um das Distanzreiten, sondern um das Geländespringen. Darauf freute ich mich ja besonders, denn jetzt wo es allmählich Frühling wurde und der ganze Schnee getaut war, konnte man unsere große Geländestrecke wieder völlig unbedarft nutzen. Geländespringen war immer eine wunderbare Abwechslung und zugleich eine große Herausforderung für Pferd und Reiter.Mit Valentin würde ich jedoch erst einmal die Grundlagen erarbeiten und ihm das A-Niveau näher zu bringen. Doch bevor es für uns wirklich ins Gelände ging, würden wir die erste Woche unseres Trainings erst einmal in der Halle oder auf dem Platz verbringen. Der Plan für Valentin stand schon fest und als Jual mir ihren Schecken vorbeibrachte, zeigte ich ihr bei einer Tasse Kaffee im Reiterstübchen meine Planungen. Sie schien sichtlich zufrieden mit dem Ablauf zu sein und war gut gestimmt als sie uns verließ. Für heute würde der Hengst sich erst einmal wieder einleben dürfen, auch wenn er sich anscheinend noch zu erinnern schien und bereits ruhig und zufrieden Heu rupfend in seiner Box stand.Am nächsten Tag sollte das Training dann aber auch direkt losgehen und ich holte den hübschen Schecken schon am frühen Vormittag aus der Box, um ihn zu putzen und zu satteln. Da heute recht schönes Wetter war, konnten wir unser Training auf den Reitplatz verlegen. Heute stand allerhand Stangenarbeit auf dem Plan. Ich wollte mit Valentin die Grundlagen betreffend Abstand, Absprung und Landung erarbeiten, denn im Gelände waren die Hindernisse fest und so musste alles wirklich genau passen.Valentin lernte schnell und so saßen die passenden Abstände schon nach der Hälfte der Trainingszeit. So konnte ich mich heute noch den Galoppwechseln widmen, welche öfters einmal von Nöten sein würden. Außerdem musste Valentin sich gut im Tempo beeinflussen lassen, so dass man ihn zwischen den Hindernissen ohne große Kraftakte leicht zurücknehmen oder antreiben konnte, um den Parcours erfolgreich zu durchlaufen.So gestaltete sich unsere erste Woche größtenteils „langweilig“. Wir blieben erst einmal bei unseren Trockenübungen und ich baute zusätzlich ein kleines Schrecktraining ein, damit Valentin Büsche, Äste und Wassergräben in Ruhe kennenlernen konnte, ehe er das ganze live sehen würde und dann sogar darüber springen musste.In der zweiten Woche verlegten wir unsere Trockenübungen dann nach draußen auf die große und flache Übungswiese vor der Geländestrecke. Unter Elisas aufmerksamen Augen gewöhnte ich Valentin an die fremde Umgebung und dann auch allmählich an die Hindernisse. Die Baumstämme waren ihm ja anfangs ziemlich suspekt und er sah gar nicht ein, auch nur annähernd einen Fuß darüber zu setzen.Also lernte er erst einmal alles in Ruhe und entweder vom Boden oder vom Schritt aus kennen. Anfangs zeigte sich deutlich Valentins Temperament, wenn er keine Lust hatte, sich mit mir und den fremden Dingen zu beschäftigen. Dann sprang er hochmütig zur Seite und weigerte sich, auch nur einen Schritt zu machen. Mit viel Zureden und der Hilfe von Elisa gelang es uns dann aber doch und allmählich näherten wir uns ersten Erfolgen an.Schon in der dritten Woche sprangen wir aus dem Trab und Galopp über einfache Naturhindernisse und Valentin schien schnell Gefallen am Geländespringen zu finden. Motiviert jagte er durch den Wald und war manchmal kaum zu zügeln. Dann nahmen wir die Stufenhindernisse hinzu und das Wasser. Oft wurde dies nicht bei A-Springen abgefragt, aber es war besser, wenn Valentin darauf vorbereitet war.Ende der dritten Woche konnten wir einen leichten Parcours bereits vollständig durchspringen und die letzte Ausbildungswoche brach an. Nun galt es, an Ausdauer, Tempo und Höhe zu arbeiten und Valentin auf das richtige und manchmal auch harte Geländespringen vorzubereiten. Das Wetter bot dabei eine Palette von Möglichkeiten auf: Mal hatten wir Sonnenschein, mal regnete es. Manchmal fing es plötzlich zu hageln und auch der Schnee fiel des Öfteren auf den kanadischen Boden. Für Valentin und mich war also alles dabei.Und dann war es geschafft! Souverän durchlief Valentin unter mir den Parcours in A-Höhe und war danach kaum erschöpft und genau so sollte es sein. Also wurde es Zeit, Jual anzurufen und den Hengst auf den langen Heimweg zu schicken. Die Besitzerin schien sich sichtlich darüber zu freuen, ihren Hengst bald wieder zu Hause zu haben und ich musste ehrlich zugeben, dass ich Valentin ein wenig vermissen würde.L-Springen|Catalina|4716 Zeichen...des Anderen Freud'Der Hof war wieder einsam, als ich Clark zum nächsten Hafen fuhr. Die nächste Seminarwoche stand an. Ich selber musste eine ausgefüllte Bewertungsmappe mitgeben. Hoffentlich klappte es die nächste Zeit auf dem Hof.Den jetzt kam auch wieder ein neuer Gast an. Der Stall war mittlerweile leer; fünf Pferde haben ein neues Heim gefunden. Für die Reitponyzucht aber hatte ich von Eddi Canary einen neuen Henst ergattert. Monster Delusion hieß der 13jährige Palominoschecke, der bereits einige Unterrichtslektionen hinter sich hatte; sogar eine Zweitplatzierung bei einem Synchronspringen. Außerdem – und da hatte mein Pferdeherz sich gemeldet – würde sich die Scheckung sicherlich gut machen bei seinen Nachkommen. Ich schwelgte also in Gedanken, wie ich ein Monster Delusion x Steel Heart Fohlen benennen würde, und bemerkte so nicht, dass ich wie automatisiert auf den Hof gefahren und bis vor Eddi gelatscht bin. Der Hengst graste ein Stück Wiese vor meinem Haus ab. "Tag! Wartet ihr schon lange hier?", ich schüttelte der Tierärztin die Hand. Sie winkte ab und straffte den Strick. Der Hengst ließ sich davon nicht beirren und graste ruhig weiter. "Ihr hattet eine lange Fahrt. Überanstrenge ihn nicht." Eddi warf mir einen wissenden Blick zu. "Wie machen sich Jim und Benny?", lenkte sie nun das Thema auf meine anderen Schützlinge ab. "Benny ist munter wie eh und je. Läuft wieder regelmäßig unter der Kutsche, hat seine langen Pausen – meistens auf dem Paddock – und geht jetzt auch Dressur. Jim ist eine richtige Frohnatur. Und er läuft mittlerweile recht passabel unter der Kutsche.", erwiderte ich und näherte mich Monster. Der Hengst hatte mich genau im Visier. Trotzdem schnupperte er interessiert an meinen Händen. Auch meine Ellbogen wurden untersucht und behaucht. Ich steckte ihm ein Kräuterchen zu. "Ich hatte vor, mit ihm morgen eine Übungsstunde auf dem Platz zu machen. Ich könnte dort eine helfende Hand gebrauchen, weil mein Helfer weg ist. Würdest du...?" Eddi nickte nur und klopfte dem Schecken die Flanke. Ich ergriff den Strick und lud die Ärztin in meinen nun halbleeren Stall ein. "Du hast aufgeräumt." "Wenn 'aufgeräumt' heißt dass ich mich mittlerweile auf zwei Rassen fokussieren will und einige so noch behalten will, dann ja. Kann man so sagen.", ich zuckte mit den Schultern. Steel huschte an ihre Boxtür. Ich kraulte ihr im Vorbeigehen die Nase und brachte dann Monster zwei Boxen weiter unter. "Eine sehr hübsche und zierliche Stute. Verängstigt.", mutmaßte Eddi richtig. "Ich habe sie nun seit drei Monaten und was soll ich sagen? Die Stute vertraut mir." Monster erkundete sein kleines Heim und trank etwas Wasser. Derweil brachte ich das ganze Sattel- und Putzzeug unter Dach und Fach, und bat Eddi, sich doch einfach mal umzuschauen."Muss die Stange so tief hängen? Er läuft doch schon A-Niveau!" Die gelb-blau gestreifte Stange wackelte ein bisschen in der Verankerung, als Eddi sich dagegen lehnte und die Hände abklopfte. Ich haute gegen das Holz und sah befriedigt auf die anderen vier Hindernisse, die den Platz schmückten. "Du hast in der Annonce geschrieben, dass der Hengst nicht einfach zu reiten ist. Und ich will definitiv nicht, dass er mir die Hindernisse kaputt macht!" Es klang schon fast wie ein Vorwurf. Eddi lachte laut auf. Kopfschüttelnd ging sie dann noch über den Platz, als ich in den Stall ging. Der helle Schecke hatte sich über sein Futter hergemacht. "Na? Lust auf Training?" Ich nahm den Hengst aus seiner Box, führte ihn direkt zum Platz und putzte ihn dort. Soweit, so gut. Auch beim Satteln schien er sich nicht vom Stillstehen ablenken zu lassen. Erst, als ich mittels eines Holzstumpfes aufsaß und meine Gliedmaßen sortierte, wurde der Hengst wach. Es dauerte, bis ich ihn auf den Platz bugsiert hatte. Eddi stand nun außerhalb an der Umzäunung und sah mir zu, wie ich nach einem erfolglosen Versuch im Trab um die Hindernisse lief. Monster war Pünktchen recht ähnlich. Nicht zu letzt deshalb, weil Onkelchen einen charakterstarken Kopf hatte, sondern auch, weil beide genaue Angaben brauchten und keine Sekunde ungefordert trainiert werden sollten. Der Galopp war geschlossen; ich spürte aber, wie der Hengst am liebsten durch die Ecke pesen wollte, zügelte ihn aber und machte dann einen Bahnwechsel. Von A aus bereitete ich das Pony auf den Sprung vor. Den nächsten schmierten wir leider. Die Stangen krachten herunter. Ich hatte ihn nicht korrekt angeritten. Trotzdem blieb ich konzentriert. Ich brauchte etwas Zeit, bis ich den Hengst konkret auf die Hürden geritten bekam, und schließlich machte es richtig Spaß, den Hengst zu reiten. Eine Herausforderung war er ohne Frage; aber eine spannende und bestimmt positive.20.07.2015 | HufkontrolleHeute stand wieder ein Termin bei meiner guten Freundin Catalina an, heute war es aber nicht besonders viel, sondern eine schlichte Hufkontrolle. Also sammelte ich alles Zusammen, was nötig war und machte mich mit den großen Transporter meiner Hufschmiede auf den Weg. Die Fahrt war heute etwas windig, da ziemliche Sturmböen auf den Weg gemeldet waren. Doch das war zwar eine Warnung aber kein Hindernis, also bemühte ich mich pünktlich bei der jungen Dame auf den Hof anzukommen. Mit fünf Minuten Verspätung, aufgrund eines miesen Staus auf der Autobahn, rollte ich endlich auf ihr Gestüt und wurde sogar mit guten Wetter empfangen. ,,Hallo Cata!!", rief ich ihr entgegen, als ich aus dem Transporter stieg und sie auf mich zu kam. ,,Hallo Stefanie! Schön dich wieder zu sehen!", grüßte sie mich zurück, als sie mich ebenso liebevoll umarmte.Wir quatschten kurz über Private Dinge, ehe wir uns zum Stall begaben, wo ihr Palominoschecke stehen sollte. Sein Name war Monster Delusion, ein interessanter Name, wie mir auffiel. Catalina erklärte mir kurz seine Macken, die sich je nach Laune änderten und ich nickte: ,,Das bekommen wir schon hin, ist ja nur eine Hufkontrolle und nicht mehr, dass er vielleicht daran Denken könnte seine Laune zu wechseln." Mit einem Grinsen von Catalina, begann ich mit meiner Arbeit. Die junge Dame holte ihren 12-jährigen Hengst aus der Box und band ihn fest, während sie nebenbei am Kopf des Palominoschecken's Stehen blieb. Ich machte mich somit an die Arbeit und hob den linken Vorderhuf hoch, mit kurzen Grunzen des Hengstes, gab er mir den Huf und ich säuberte diesen mit einen Hufkratzer. Sobald der Dreck entfernt war, schaute ich mir alles an, der Strahl war völlig in Takt und das Innenhorn gesünder als man es sich nur wünschen kann. Die Form war auch in Ordnung , sowie das Außenhorn was ich ebenfalls kontrollierte. ,,Der erste Huf ist wunderbar erhalten und zeigt keine Mängel auf!", berichtete ich Catalina die zufrieden ausschnaufte. Nun begab ich mich auf die andere Seite des Hengstes, der mir neugierig hinterher blickte und sein rechtes Vorderhuf schon anwinkelte. Somit glitt ich an seinem Bein herab, hob es an und nahm den Huf in die Hand, ehe ich mit der anderen Hand diesen säuberte. Als dieser sauber war kontrollierte ich alles nach und Fand beim Innenstrahl ein kleines überstehendes Hautfetzenstück, welches ich vorsichtig entfernte. Hier schien er sich etwas verletzt zu haben, oder mal was falsches Eingetreten zu haben, also empfahl ich Catalina dies zu beobachten und jeden Tag für 3 Tage mit Hufsalbe einzucremen. Das Innen- und Außenhorn war ebenfalls in Takt und völlig in Ordnung. Also begab ich mich zum rechten Hinterbein wo Monster kurz die Ohren anlegte und zuckte als meine Hand an seinen Hinterbein nach unten glitt. ,,Ist gut!", beruhigte Catalina ihn, was zum Glück auch half und ich schon das Huf in den Hängen hatte und säuberte. Hier war der Innenstrahl sowie das Innenhorn ebenfalls in Ordnung, das Außenhorn war ein wenig beschädigt, mit ein paar kleinen Schrammen, aber das war normal und nicht sehr schlimm. Da es eigentlich fast wie eine kleine Schramme oder ein Kratzer, wie außen von einem Schuh, war. Also beruhigte ich Cata, die sich ein wenig Sorgen machte: ,,Ist nichts schlimmes, ist ganz normal!". Der letzte Huf war an der Reihe also glitt ich an dem Hinterbein von Valentin, wie Cata auch zu ihm sagte, hinab und hob seinen Huf an. Dann säuberte ich es gründlich mit den Hufkratzer und kontrollierte das Huf, als es ordentlich sauber war und fand keinerlei Auffälligkeiten beim Innenhorn und Innenstrahl, also kontrollierte ich dann das Außenhorn und fand hier auch nichts und schon war der Hengst fertig mit seiner Kontrolle.,,Also wie gesagt vorne rechts für drei Tage mit dieser speziellen Hufsalbe den Innenstrahl des Hufes behandeln, da er dort ja den kleinen Hautfetzen da hatte. Sonst sind seine Hufe völlig in Ordnung und du brauchst dir keine Sorgen um den Kleinen machen!", erklärte ich Catalina alles und gab ihr dann die Salbe. Daraufhin verabschiedete ich mich von ihr und fuhr wieder mit meinen Transporter nach Hause.Sammeltrainingsbericht für Monster und Pendragon | M Springen Höhe: 120-130cm| by DisneyGestern hatte ich noch mit angie telefoniert und sie gebeten etwas länger noch allein in der Camargue zu bleibe, da ich bei Cata noch lange nicht fertig war und noch zwei Pferde heute zu trainiren hatte."Aufstehen! los raus mit dir!", schrie mein Wecker und ich stand da wie eine Eins. Cata war immer noch geschäftlich unterwegs und somit war ich mit den Mitarbeitern allein. Catas Katze schlich mir wieder um die Beine und ich gab ihr unten Futter. Ich nahm mir ein Joghurt aus dem Kühlschrank, da ich nur wenig Hunger hatte. Heute waren Monster und Pendragon mit dem Training dran. Ich zog mir meine Weste und die Lederstiefel an und ging in den Stall.Als erstes nahm ich mir Monster vor. Er schaute mich misstrauisch an, doch als ich ihm ein Leckerli gab, war er schnell umgänglich. Er ließ sich brav sattel und trensen. Heute regnete es schon wieder in Strömen und somit gingen wir in die Halle. Ich verstand nicht warum Cata gesagt hatte ich soll vorsichtig bei Monster sein ich fand ihn freundlich. In der Halle angekommen stieg ich auf und ritt Monster warm. Er war anfangs etwas verspnnt, aber das löste sich schnell. Die Ersten 1,2m Sprünge schaffte wir einwandfrei, doch bei den höheren hab ich wahrscheinlich eine falsche Hilfe gegeben und Monster fing an zu buckeln. Beinnahe warf er mich ab, doch bevor das geschah geruhigte ich ihn und ritt mit hm die weiteren Hindernisse fehlerfrei.Als ich Monster zurück bringen wollte, kam Clark mit Pendragon schon fertig gesattelt und drückte ihn mir ihn die Hand und nahm mir Monster ab. Völlig verdattert bedankte ich mich und führte Pendragon in die Halle. Ich tat das selbe wie mit Monster: erst erwärmen, dann springen. pendragon war das krasse Gegenteil von Monster, denn er machte alles mit und überwand ale Hindernisse ohne wenn und aber. "Prima Pendi du bist toll!", flüsterte ich ihm in sein Ohr. nach dem Training brachte ich ihn in den Stall und versorgte ihn. Es hatte immer noch nicht aufgehört zu regnen, sodass ich erstmal nichts weiter draußen tun konnte und sezte mich auf den Heuboden und las mein Buch.Monster und Pendragon haben erfolgreich das M Springniveau erreicht!Little Miss Universe versus Toretto HillEs war kurz nach sechs Uhr. Frisch angezogen war ich gewappnet für den heutigen Tag. Aus der Küche entstieg ein himmlischer Duft, eine Kombination aus gebratenem Speck und Quittenmarmelade. Maxine, die stets gut gelaunte Köchin und Reiterin, hatte ein Frühstück daher gezaubert, dass einem Königsmahl gleichte.Die Olsens lebten nun seit drei Monaten hier. Fast zeitgleich war auch Clark ausgezogen. Es gab noch sehr viele Veränderungen und Schicksalsschläge. Benedick war seinem hohen Alter und den Auswirkungen seiner Kolik erlegen, und auch Fire's Grace hatte das Zeitliche gesegnet. Äußerst betrübt hatte ich fast alle Pflichten vernachlässigt, bis Danielle ordentlich auf den Putz gehauen hatte.Maxine und August waren die Oberhäupter der Olsens. Die beiden waren äußerst liebenswürdig, flexibel, hatten aber auch ihren eigenen Kopf. Während August sich auf die Berber fixierte, wollte Maxine sich einfach um alle Pferde kümmern. Collin und Danielle waren noch Schüler. Collin hatte Interesse am Westernreiten, Danielle wollte mir unbedingt meine DRPs abluchsen. Kein Wunder; Arcany und Pendragon haben es ihr angetan. Nur von dem sieben Jahre alten Mick konnte man nichts erwarten. Die Pferde waren einfach zu groß.Schon um sieben Uhr standen alle auf ihren zugehörigen Weiden. Collin und August wurden mit der unseligen Aufgabe beauftragt, die Boxen sowie den Stalltrakt zu putzen. Maxine kümmerte sich um die Futter- und die Sattelkammern. Und währenddessen packte ich mit Danielle eine Tasche für das Wochenende. In der Nähe gab es eine Ausstellung einer für mich sehr interessanten Ponyrasse. Pony of the Americas hieß die noch junge Rasse. Danielle, Maxine, Mick und ich wollten daher nach Cardiff fahren. Gut, Cardiff war nicht unbedingt 'in der Nähe', aber nach Amerika fliegen? Kam für mich nicht in Frage.„Kann ich dann ein Pony kriegen?“ Dani schwärmte seit Tagen von der sehr hübschen und vielfältigen Rasse. Mit einem kleinen Lachen zuckte ich mit den Schultern. „Wenn du dann das Futter und den Tierarzt selber bezahlst, werde ich sehen, was sich machen lässt.“ Ihre grauen Augen strahlten förmlich, als sie von ihrem zukünftigen POA träumte und sich ausmalte, mit ihm (oder ihr?) Turniere zu gewinnen.Tigrotto und Mick waren ein Traumpaar. Zu schade, dass der Junge irgendwie Angst vor ihr hatte. Aber wie er auf ihr ritt war einfach nur göttlich. Wie ein zu klein geratener Prinz saß er auf dem Longierpad und hielt sich an dem -gurt fest. August strahlte, als er mit der Stute und seinem Jüngsten im Schlepptau über den Platz stoppelte. „Oh nein, ich glaube, so wird das nichts.“, gibbelte Maxine. Die Französin aus Lyon hielt sich den Bauch und schaute teils verwundert, teils bewundernd ihren Sohn an, der mit einem glücklichen Lachen auf der AMH-Stute herumhüpfte. „Aber so kann Tigrotto sich an das Gewicht von Kindern gewöhnen.“ „Aber nicht mit Mick!“, gestand Collin sich ein. Der war etwas verstroht und hustete. Brüderlich legte er einen Arm auf Danis Schulter, die diesen sofort herunterschob. „So, wenn Tigrotto bewegt wird, möchte ich mit Danielle gerne die Ponys unterhalten. Collin kann auf Corry ein bisschen Dressurarbeit leisten und Maxine-“ Maxine wusste Bescheid. Die Dame kam mit Pünktchen und Pashmina gut klar.Danielle und ich machten Arcany und Steelheart für einen kleinen Ausritt in die Wälder bereit. Die Füchsinnen verstanden sich prächtig. Während des Sattelns unterhielten sie sich lautstark und stubsten sich an. „Worauf musst du achten, wenn du mit Steel arbeitest?“ „Konkretes und langsames Befehlegeben. Es lieber ruhiger angehen lassen, damit sich keiner überanstrengt.“, berichtete sie und band ihre langen Haare geschickt zusammen. Manchmal konnte man regelrecht auf die 15jährige eifersüchtig sein. Nicht nur auf ihr Haar, sondern auch auf ihre Naivität, die sie doch häufig an den Tag legte. Wie zum Beispiel vor einer Woche, als sie achtkantig von Pünktchen abgeworfen wurde. Der gute Herr ließ sich von nicht jedem unterbuttern. Die beiden Ponystuten hingegen waren brav wie Lämmer, als wir im Trab an die viereinviertel Kilometer hinter uns brachten und gelegentlich für Fotos anhielten.„So, und jetzt?“ Ich nahm mich der beiden Stuten an und schickte Dani los zu Pendragon. Gemeinsam mit Collin auf Corry Cracker gab ich ihnen eine kleine Reitstunde. Corry wirkte sehr ehrgeizig, seinen Mitstreiter zu übertrumpfen. Das artete etwas aus, sodass ich wohl oder übel mit ihm über den Platz ging, Seite an Seite. „Wenn er sowas noch mal abzieht greifst du die Zügel auf und treibst ihn voran, verstanden?“, rief ich Collin zu, der mit angestrengtem Gesichtsausdruck nickte und dann verbissen dreinblickte. Die restliche Stunde verlief sehr gut, auch der Galopp saß wie angegossen. Auch wenn Collin ein wenig im Sattel hüpfte...Monster Delusion durfte nur leicht vom Boden aus bewegt werden. Seine Fesseln waren dick und glühten wie Feuer. Doch nach einer halben Stunde vermehrt im Schritt konnte er im Trainingsstall seine Box mit Paddock beziehen. Direkt neben Pünktchen. Der hübsche Knabstrupper hatte erste Erfolge in der Dressur und auch auf Turnieren erlangt und bewies Köpfchen, wenn es um das Abluchsen von Naschereien ging. Leider bekam ich in der letzten Zeit häufiger Anfragen, den Hengst zu verkaufen. Zuerst war ich entrüstet, doch nach und nach schickte ich einfach eine simple Ablehnung, niemals würde ich den Onkel verkaufen wollen! Onkelchen triezte mich gerade. Für ihn ging es auf das Wasserlaufband. Nachdem er sich aus unerfindlichen Gründen die Fesselgelenke aufgekratzt hatte – die Weide war giftpflanzen- und distelfrei, sorgte die therapeutische Maßnahme für eine Leistungssteigerung. Er wirkte allgemein fitter und schien Spaß am Laufen im nassen Element zu haben, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass er immer noch angeschlagen war.Pashmina stieg konzentriert über einige Stoffstangen. Genauso konzentriert blicke Maxine drein, als diese das Berberfohlen über die Hindernisse geleitete, manchmal das Stutfohlen antrieb oder lenkte. „Und?“, mit den Armen verschränkt auf der Bande, wollte ich die alles entscheidende Antwort haben. „Nö. Bei mir klappts auch nicht so ganz.“, erwiderte die Französin. Schade, dass Pasha keine Seelenverwandte in ihr gefunden hatte. In wem könnte der passende Reiter für das Fohlen stecken? Das plagte mir so manche Bauchschmerzen. „Kannst du mir dann noch bei Daryl helfen?“Passend zum Start der sechsten Staffel The Walking Dead vergangenen Montag hatte der Vollbluthengst benannt nach einem der Hauptdarsteller sich doch noch an mich und August gewöhnt. Daryl sorgte auch so schon genug für Aufregung. Er ließ sich mittlerweile auch reiten – ohne Gerte oder andere Pferde in der näheren Umgebung, aber es klappte immerhin. Einen passenden Sattel gab es für den feinen Herren nicht. Ein Reitpad und ein modifiziertes gebissloses Zaumzeug taten es aber, und man konnte an der Vertrauensbasis anfangen. Die bestand hauptsächlich aus ganzen Runden und einigen Zirkeln. Zu viel Einwirkung auf das Maul fand er nämlich auch nicht so töfte; der Kopf wurde hoch gerissen und man blieb direkt stehen und verweigerte jegliches Weitergehen. Doch mit gutem Zureden und Pfefferminze schaffte man es bei ihm eine vernünftige und sogar ansehbare Runde im Trab hervorzuzaubern.Genauso zauberhaft war das Zusammenspiel zwischen Aldaire und seinem weiblichen Partner in Crime Numidia – ein Herz und eine Seele. Die beiden schmusten am Putzplatz miteinander herum, umgarnten sich und brummelten sich verliebt an. Aus den beiden würden wunderbare Fohlen entspringen, mit genauso sahnebonbonfarbenen Augen und dem verträumten Blick. Im Round Pen an der Doppellonge zeigten sie, aus was für einem Holz sie geschnitzt waren. Was Holz angeht kenne ich mich ja nicht aus, aber bei ihnen war es etwas Edles, Standhaftes und Biegsames. So etwas wie Bambus, nur nicht...in..grün...Der raumgreifende Trab und die schwungvollen Bewegungen wahrten das Antlitz meines stolzen Paares, und jetzt verstand ich, warum diese Rasse mit den Arabischen Vollblütern gekreuzt wurden, um neue, genauso edle Rassen hervorzubringen. Als sie angaloppierten, stürmten sie praktisch durch den Sand, als wären sie in ihrem Heimatland Marokko und nicht in England, wo die feine britische Art existierte. Mehr als nur zufrieden mit der Leistung meiner Pferde gab ich dem inneren Druck nach, mit der Tasche zum Auto zu gehen. Ein finaler Abschiedsgruß und -kuss von meinen Schätzen – und ab ging es nach Cardiff!European Ponys Of The Americas Association – Cardiff 12th to 15th October 2015Mehrere der rot-weiß gefärbten Banner mit der schwarzen Aufschrift wiesen uns auf dem Eventgelände den Weg. Mit unseren Weekcards hatten wir Zugang zu sämtlichen Shows und Vorstellungen. Auch an einigen Auktionen und Verkäufen konnten wir teilnehmen. Danielle und Mick machten sich zu den Kinderaktionne auf, während Maxine und ich uns die Informationsstände unter die Lupe nahmen.Mit einer erfolgreichen Züchterin aus Texas geriet ich in ein sehr schönes Gespräch über den Nutzen von POA's. „Mir ist es bei ihnen nicht unbedingt um das Fell wichtig. Klar, die permanent papers sind ein Muss, aber ich weiß nicht, wie groß die Kriebelmückenpopulation bei uns ist.“, erklärte ich der Züchterin. „In England, Richtung Küste hin ist die Wahrscheinlichkeit eher gering. Hier im Inland würde ich nicht unbedingt halten wollen.“ Die Frau erzählte uns von der Plage aus 2013, in der sie fast zehn Tiere einschläfern lassen mussten. Zwar reagierten sie nur allergisch, aber ihre Jungstuten hatten einen allergischen Schock erlitten, der sie für die Zucht und die Nutzung als Reitponys unnütz machte. Es klang brutal, aber das Geschäft mit und um das Pferd war in Amerika und England so brandaktuell wie das Flüchtlingsdilemma in Deutschland, Österreich und Co. „Es ist halt leider so, dass hier in England kein Verband für unsere Ponys existiert. Registrierte Tiere gibt es leider keine.“, sagte die Frau mit traurigem Lächeln. Registriert bedeutete prämiert oder gekört, und 'normale' Ponys gab es nur an die zwanzig. Schließlich musste jedes eingebrachte Tier von einem fremden Kontinent eingetragen werden. „Ich will Sie nicht bedrängen, die Zucht hier zu mobilisieren, aber bedenken Sie nur: in Deutschland gibt es 350 Ponys of the Americas! Und alle im Zuchtverband, das ist eine der höchsten nicht amerikanischen Zahlen weltweit!“, sie grinste triumphal. Ich lächelte eher bedeckt, als sie mir weitere Zahlen und Fakten vorlegte und dann noch auf ihre Verkaufsaktion heute Nachmittag hinwies. Ich bedankte mich, aber insgeheim überlegte ich es mir doch noch drölfmal, dort wirklich ein oder zwei Ponys zu erstehen.„Guck mal, die Fohlen!“ Wie Kinder zur Weihnachtszeit strahlten Mick und Dani. Und wirklich; die Fohlen, die auf ihrer kleinen Weide standen und toll herumspielten wollte ich mich am liebsten dem Drang hingeben mich zu ihnen zu setzen und sie zu knuddeln. Unauffällig beugte ich mich zu Maxine vor und wisperte ihr ins Ohr: „Ich denke, so ein Pärchen wäre doch gar nicht so schlecht, oder?“, doch die machte nur schnell pschhh!„Wirklich?!“ Mick gab Dani ein Babyhighfive und lachte glücklich. „Oh je, was habe ich nur angestellt?“, fragte ich hypothetisch, als die Kinder mich von einem Halter zum nächsten zogen, auf der Suche nach dem perfekten Paar.*„Little Miss Universe!“ - „Nein, Toretto Hill!“ „LITTLE MISS UNIVERSE!“ „NEIN, TORETT-“ Rasch mutete ich die Kinder mit einer Hand auf ihren Mündern. „Ruhe! Die Armen sind doch schon total verängstigt!“ Das war eine Lüge. Die beiden Kinder fanden die beiden Ponys total spannend. Little Miss Universe, eine braune Stute mit Spotted Blanket hatte einen sehr lieben, schüchternen Blick drauf, der zusammen mit Toretto Hill, einem Grauschecken, einfach nur wundervoll aussah. Toretto wirke schon eher wie ein wacher und neugieriger Hengst, der ohne Scheu von Mick gekrault wurde.Später, am Ende des Tages, ließ ich mir heimlich die Nummer der Besitzerin geben, um über das Paar zu verhandeln.16 Okt. 2015 by Catalina
    • Auguri
      Alte Berichte III
      Januar 2016, by VeijaDressur A - LSpoiler"Beweg deinen Arsch!", sagte ich murrend zu Caleb und zog ihm die Decke vom Leib. "Wieso bist du eigentlich noch im Bett?! Du weißt genau so gut wie ich, wie viel zu tun ist!", knurrte ich ihn an. "Lass mich, ich hab Kopfweh", sagte er und riss mir die Decke aus den Fingern. "Caleb!", knurrte ich erneut und zog an der Decke. "Wir haben Aspirin, jetzt mach!" "Na gut", murrte er und griff nach meinen Armen, so dass ich, unbeholfen wie ich war, wegrutschte. Mit einem Ruck zog er mich auf sie drauf ins Bett. "Und was bekomm ich dafür?", fragte er mich süffisant grinsend, wie er es so oft tat, und zog mich näher an sich ran. "Caleb, lass das!", sagte ich und strampelte mich frei. Hätte er mich wirklich festgehalten, hätte ich keinerlei Chancen gehabt, doch er ließ locker und ich flog etwas weniger elegant auf den Boden. Schnell rappelte ich mich auf. "Steh jetzt auf!", sagte ich sauer und verließ mich hochrotem Kopf sein Zimmer. Natürlich musste ich im Flur auf Alexis stoßen. "Was ist denn mit dir passiert?", fragte sie mich und ich nuschelte nur in meinen nicht vorhandenen Bart hinein. "Nichts, an die Arbeit! Schick alle in die Reithalle, da teil ich die verdammten Aufgaben ein", maulte ich sie an und verschwand in meinem Zimmer. Ich knallte die Tür zu und sank daran herunter. Warum machte Caleb sowas immer? Warum tat er mir das immer wieder an? Er hatte mir mehr als deutlich gezeigt, dass ich keine Chance bei ihm hatte. Ich hatte mich mit Svejn vergnügt und auf einmal schien Caleb wieder Interesse zu haben? Verrückte Welt. Nichts desto trotz musste ich mich wieder aufraffen und zur Reithalle gehen, die Pferde mussten trainiert werden. An der Halle warteten schon alle auf ihre Befehle und ich zückte kurz mein Handy, um den Plan für diesen Monat vorzulesen. "Folgende Pferde müssen wir trainieren: Eldrian Antrax Trail LK 5 auf LK 4, Kunis, Blazing Flame, Ahyoka und Western Dancer in Dressur von E nach A, Monster Delusion & Versatilely Gold in Dressur A nach L sowie Zuckerschok in Dressur von L nach M. Priamos Ruffia Kincsem in Springen von E nach A, Marly's Plui & Annie get your Gun in der Pleasure, Pluie LK 2 auf 1, Annie LK 5 auf 4. Crescent Wolf, My Sweet Little Secret, Magnificient Crow, Miss Holly Golightly, Snapper Little Lena & Only Known in Texas müssen eingeritten werden, von Holly und Lena lasst ihr jedoch die Finger, die mache ich.", erklärte ich und machte eine kurze Pause. "Nun die Diziplin, für die unsere Ranch eigentlich bekannt ist. DunIts Smart Investment & Chocolate Dream Reining LK 5 auf 4. HGT's Enjoy Nature LK 4 auf 3, Comeback of a fallen Goddess LK 3 auf 2. Gun and Slide, Sympathy for the Devil, Sheza bat Cat & Your possible Pasts LK 2 auf 1. Bekommen wir das hin?", warf ich dann in die Runde und bekam von allen ein lautes "JA" zu hören. "Gut, wer macht wen?", fragte ich dann in die Runde und sah zu erst zu Caleb, Aliena und Amy Lee, meinen drei Westerncracks. "Ich mach Gun and Slide, Sympathy for the Devil, Sheza bat Cat, Your possible Pasts, Comeback of a fallen Goddess, Marly's Pluie und..." "Ich glaub das reicht erstmal", sagte ich lachend. Calebs Leidenschaft war das Training, weshalb ich ihn auch immer zu erst fragte. Er war einfach der Beste von uns allen. "Ich nehme dann Annie get your Gun, DunIts Smart Investment, Chocolate Dream, Only Known in Texas, Magnificient Crow und My sweet little Secret.", sagte Amy Lee und notierte sich die Namen in ihrem Handy. "Ich nehme dann Eldrian Antrax, Crescent Wolf und HGT's Enjoy Nature.", erklärte Aliena und verschwand sogleich, um mit den Tieren anzufangen. "Caleb du nimmst dir Murphy mit, Aliena du nimmst dir Finn mit", sagte ich noch und schaute zu Octavia und Bellamy. "Ihr beide kommt nachher mit mir mit", sagte ich lächelnd. Ich hatte es gerne, wenn Bellamy und seine Schwester zusammen waren, denn Bellamy konnte sehr aufbrausend werden, wenn er nicht wusste, wo seine Schwester war. "Aliena, Riley und Aaron, welche Pferde macht ihr?", fragte ich dann und blickte zu den dreien rüber. Aaron war der erste der sich meldete: "Ich will Priamos Ruffia Kincsem, Monster Delusion und Versatilely Gold machen", erklärte er und ich nickte. "Riley du?", fragte ich den jungen Mann dann. "Ich mache Western Dancer und Kunis", erklärte er und schaute nun zu Alexis, die als letzte an der Reihe war. "Ich mache dann Blazing Flame, Ahyoka und Zuckerschock", schlussfolgerte sie und ging an die Arbeit. Heute und auch die nächsten Tage würde es voll werden in der Halle und auf dem Round Pen. Die Reitplätze waren leider unbrauchbar im Moment. "Dann kommt Bellamy und Octavia, gehen wir die Pferde holen", erklärte ich lächelnd und ging vor. Mein Weg führte mich zur Koppel, auf der Holly und Lena standen. Beide standen dösend im Schnee und auf einen Pfiff hin hoben sie den Kopf, um auf mich zuzukommen. Lena hatte es momentan gar nicht leicht, denn durch ihre Blindheit und den Schnee konnte sie den Boden nicht gut unter sich fühlen, weshalb sie nur zögernd hinter Holly hertrabte. "Na ihr zwei Hübschen, alles gut?", fragte ich streichelte die beiden. "Octavia nimm dir Holly", sagte ich und reichte ihr das Halfter. Ich selbst holte mir Lena, die das Ganze Prozedere von wegen Aufhalftern und Putzen nur zu gut kannte. Mit den beiden Pferden gingen wir in ihre Boxen, da der Putzplatz komplett belegt war und ich mit Lena bis jetzt immer in der Box gestanden hatte, um sie zu putzen. "Bellamy du kannst deiner Schwester helfen, bei Lena würde ich das gerne alleine machen", erklärte ich und sah den fragenden Blick. "Stimmt, das könnt ihr ja gar nicht wissen.. Lena wurde hier auf dem Hof geboren und hat im Fohlenalter wegen einer schlimmen Augenentzündung das Augenlicht verloren, sie ist komplett blind, leider. Deshalb bin ich bei ihr auch so vorsichtig und lass eigentlich niemanden an sie heran.", erklärte ich. "Und die kann man später trotzdem reiten?", fragte Bellamy mich und ich nickte. "Ja genau, die kann man später auch reiten. Du wirst sehen, dass sie mal ein tolles Pferd werden wird", sagte ich zu ihm und nahm Lena die Decke ab, ehe ich anfing sie zu putzen. Was ich dann machte? Das war schon so zur Routine geworden, dass ich es gar nicht großartig aufführe: Gewöhnung an die Kommandos im Round Pen, Sattel auflegen, Trense drauf, immer wieder longieren, bei Lena viel mit Stimme arbeiten, Reiter drauf, und und und. Am Ende des Monats waren nun alle Pferde in den jeweiligen Klassen aufgestuft.

      2. Platz 74. SynchronspringeMärz 2016, by VeijaEin erster Ausritt in neuer HeimatSpoilerSkeptisch betrachtete ich die Namensliste meiner Pferde. Es wurden immer mehr! Aber so lange wir mit dem Training und der Pflege hinterher kamen, war das nicht so schlimm.Seit ein paar Tagen war wieder Ruhe auf der Ranch eingekehrt. Svejn und seine Pferde lebten sich gut ein und er half tatkräftig mit und packte überall an, wo er gerade gebraucht wurde. Etwas niedergeschlagen zupfte ich am Führstrick von Eldrian Antrax, ehe ich mir Octavia und Murphy beiseite nahm und um Hilfe bat. “Schnappt euch Kunis und Compañero, wir bringen die drei auf die Koppel”, gab ich Anweisungen und freute mich, dass die drei Pferde unbeschadet auf der Koppel ankamen. Heute stand misten auf dem Plan. “Murphy fängst du schon einmal an? Dann bringen Octavia und ich den Rest der Pferde auf die Koppel.” “Jo, Chef”, sagte er und grinste mich an. Ich musterte ihn kurz, lächelte dann jedoch auch und ging mit Octavia zurück in den Stall. “Langsam wird es kritisch, was die Menge an Hengsten angeht. Vielleicht sollte ich den ein oder anderen doch kastrieren?”, warf ich ihn den Raum und sah sofort, wie Octavia die Kinmlade herunter fiel. “Und was macht man dann mit dem Wallach? Den braucht man dann doch gar nicht mehr…” Ich lachte. “Na klar brauch man den noch.. Wallache sind die besten Turnierpferde!”, erklärte ich ihr lachend und drückte ihr den Führstrick von Crescent Wolf und Blazing Flame in die Hand. Ich selbst holte mir Ahyoka und unseren neusten Neuzugang, Ceara Isleen. Was es jedoch mit dem roten Traum auf sich hatte, wird sich noch herausstellen. Mit den vier Pferden gingen wir also in Richtung Koppel und ließen sie laufen. Nun fehlte nur noch Monster Delusion, den ich mir noch schnappte und zu den drei Criollos auf die Koppel brachte. Gott sei Dank verstanden sich die drei, weshalb ich wieder in Richtung Stall gehen wollte. Auf meinem Weg dahin sah ich Svejn, der Thjalfe sattelte. “Hey, wo willst du denn hin?”, rief ich ihm lachend zu. “Ausreiten, kommst du mit?”, kurz überlegte ich. Wir hatten seit wir hier in Kanada waren keinen Moment für uns allein gehabt… “Ja, warte ich hol mir Eldrian dann komm ich mit”, rief ich ihm zu, ging in den Stall, um Murphy und Octavia Anweisungen zu geben, bevor ich Eldrian von der Koppel holte, schnell putzte und sattelte. Dann konnte es losgehen. Eldrian und Alfi konnten sich besser leiden als gedacht, weshalb wir die beiden ohne Porbleme nebeneinander laufen lassen konnten. Ich schlug den Weg in Richtung See ein. Zwar konnten wir darin noch nicht schwimmen, es war aber ein schöner Anblick. “Wie gefällt es dir denn bis jetzt hier in Kanada und auf meiner Ranch?”, fragte ich ihn lächelnd und sah, wie seine Augen groß wurden. “Deine Ranch ist größer, als ich mir das vorgestellt habe”, lachte er und strich über Alfis Hals. “Mit Bellamy habe ich ja schon gearbeitet, ein netter Bursche…”, erzählte er mir und ich lachte. “Ja, nett ist er. Bleib aber am besten trotzdem von Octavia weg, bis er dich besser kennt. Ich will keine Verletzten.”, lachte ich und trabte Eldrian an. “Na komm”, rief ich ihm zu, bevor ich den Hengst angaloppierte und Svejn hinter mir ließ. Eldrian wusste genau so es hinging und fegte nur so über den Weg. In welche Richtung es zum See ging war klar, da es von der Ranch bis zum See keine Abzweigungen gab.Schneller als gedacht konnte ich Eldrian wieder zum Schritt durchparieren und auf Svejn warten, der mit seinem Koloss von Pferd endlich angetrottet kam. “Mensch Svejn du lahme Nuss, nächstes Mal setz ich dich auf einen meiner Vollblüter”, lachte ich scherzend und ritt meinen Hengst zum Wasser, damit er einen Schluck trinken konnte. Svejn tat es mir gleich, und so waren wir uns so nahe wie die ganze Woche noch nicht. Innerlich seufzte ich. Hier hatte ich so viel zu tun, auch die Sache mit Caleb musste noch geklärt werden… Svejn musterte mich, was ich aus dem Augenwinkel sah. “Komm, lass uns zurück”, meinte ich nur lächelnd und ließ Eldrian auf der Hinterhand drehen. Andeutungen eines Spins konnten sogar die Vollblüter, schließlich legte ich großen Wert auf Allrounder. Auf dem Rückweg, den wir nur im Schritt ritten, quatschten wir über dieses und jenes, nur belangloses. Wieder auf der Ranch angekommen verabschiedete ich mich von meinem Freund- Nichtfreund und brachte Eldrian in seine Box, die frisch gestreut war. Nacheinander fanden sich auch Kunis, Crescent Wolf, Blazing Flame, Ahyka, Monster Delusion, Compañero und Ceara Isleen in ihren Boxen ein und stürzten sich auf ihr Kraftfutter.
    • Auguri
      April 2016,
      by Auguri
      Monster Delusion‘s großer Umzug
      Nach einer langen Fahrt bog ich mitsamt Pferdeanhänger auf die Gips Reminder Ranch ein und parkte das Gespann auf dem Parkplatz. Als ich ausstieg, kam mir bereits jemand entgegen, ein Teammitglied der Ranch, Alexis O‘Connor, wie sich nach einem kurzem Gespräch herausstellte. Ich erklärte, wer und warum ich gekommen war und zwar, um mir Monster Delusion, einem schicken DRP Hengst genauer anzusehen. Das Tier war mir schon häufiger auf Turnieren positiv aufgefallen und als ich vor kurzem seinen Verkaufsanzeige entdeckte, nahm ich sofort Kontakt mit der Besitzerin auf. Wir vereinbarten einen Termin und nun war ich hier und schloss meinen Kanadaurlaub mit einer Pferdebesichtigung ab. Gemeinsam gingen wir in Richtung des Stalles um sein Halfter und einen Führstrick zu holen, anschließend machten wir uns zu den weitläufigen Koppeln auf.Ich entdeckte ihn bereits von weiten, er stand zusammen mit zwei weiteren Pferden auf der Koppel. Wir betraten die Wiese und gingen auf die Tiere zu, dabei wurden mir die anderen beiden Vorgestellt. Beide waren Criollos, ein Rappe namens Kunis und ein hübscher Blue Roan mit Tobianoscheckung namens Companero. Als die Pferde uns entdeckt hatten, kamen sie uns entgegen. Monster Delusion und die anderen beäugten uns neugierig, wahrscheinlich hofften sie, irgendetwas fressbares abstauben zu können.Wir blieben noch etwas bei den Pferden stehen und unterhielten uns, nebenbei kraulte ich Companero hinter dem Ohr.Schließlich durfte ich Monster Delusion, hier von allen Valentin genannt, sein Halfter anziehen und von der Koppel führen. Wir brachten ihn zum Putzplatz, dort band ich ihn fest und putzte ihn, nebenbei unterhielten wir uns über die Ranch, die Tiere und den Reitsport allgemein.Er war ein unfassbar liebes Tier und beobachtete jede meiner Handgriffe neugierig. Immer wieder hielt ich in meiner Arbeit inne und streichelte sein hübsches Köpfchen, ich war absolut fasziniert von dem Tier. Hoffentlich würde auch der Proberitt passen. Während ich ihn geputzt hatte, wurde mir das Reitzubehör bereit gelegt und ich sattelte ihn, dann machten wir uns alle gemeinsam auf zum Reitplatz.Auf dem Platz trainierte Verena, die Besitzerin der Ranch und den meisten Tieren, gerade mit einem imposanten Rappschecken. Als sie uns bemerkt hatte, wechselten wir ein paar Worte, dann stieg auch ich in den Sattel. Es war sehr ungewohnt, die meisten meiner Pferde waren im Vergleich zu diesem Pony wahre Riesen, doch ich würde mich schon bald daran gewöhnen. Wir drehten zu beginn ein paar Runden im Schritt auf dem Zirkel und Alexis erklärte mir ein paar Eigenschaften von Monster. Verena arbeitete derweil weiter mit Eldrian Antrax, wie der Hengst, welcher auch ein Koppelkamerad von Monster war, hieß. Während Eldrian und Verena eine Trailaufgabe nach der anderen ausübten, fühlte ich mich soweit, auch ein mal anzutraben. Ich trieb den kleinen Hengst an, aber anscheinend etwas zu energisch, denn wir machten einen Satz nach vorne, fingen uns dann aber doch wieder. Alexis erinnerte mich noch einmal daran, dass Valentin sehr sensibel war und ich achtete nun sehr genau darauf, meinen Fehler nicht zu wiederholen. Später probierten wir auch den Galopp aus und ritten ein paar Bahnfiguren, auch einen kleinen Sprung bekamen wir bereitgestellt. Ich musste wie ein Depp ausgesehen haben, wie ich mit einem breiten Grinsen mit dem Pony über den Platz zockelte, aber ich war überglücklich. Nach dem Proberitt, welcher bis auf den ein oder anderen kleinen Patzer, zu meiner vollsten Zufriedenheit verlief, brachten wir Monster zurück zum Putzplatz und sattelten den Schecken ab. Auch Verena gesellte sich nach der Trainingseinheit mit Eldrian zu uns und wir besprachen die weiteren Schritte. Ein Tierarzt hatte erst vor wenigen Tagen den Hengst untersucht und für gesund befunden, entsprechende Zertifikate wurden mir gezeigt und auch mein Eindruck war mehr als positiv. Schließlich wurde ein Kaufvertrag aufgesetzt, unterschrieben, der Kaufpreis bezahlt und das Tier wechselte seinen Besitzer.Nun würde uns eine lange Heimreise bevorstehen. Der Hengst wurde fertig für den Transport gemacht, dann verabschiedeten sich seine ehemaligen Besitzer von ihm. Es war ein emotionaler Moment, immerhin würde er sich schon in wenigen Stunden auf den Flug nach Deutschland befinden und ein ganzes Meer würde sie trennen. Ich versprach mich gut um ihn zu kümmern und ihn ein gutes Zuhause zu geben. Dann führten wir ihn in den Hänger, vor der Rampe schien Monster noch ein mal zu zögern, als wüsste er, was seine nächsten Schritte für ihn bedeuteten, doch dann ging er hinein, wurde festgebunden und die Klappe geschlossen. Ich verabschiedete mich noch einmal herzlich von Alexis und Verena, dann stieg auch ich ins Auto und verließ den Hof.Wir fuhren einige Stunden bis zum Flughafen, die Reise über den Atlantik verlief zum Glück ohne Zwischenfälle und am nächsten Morgen landeten wir in Deutschland. Dort wurden wir von Lisa abgeholt und fuhren noch einmal drei Stunden, bis wir endlich zu Hause waren. Monster verkraftete die Reise zum Glück sehr gut und alle kamen wir heile an. Ich benachrichtige Verena, damit sie sich keine Sorgen machen musste, nach dem Monster seine Box inklusive Paddock bezogen hatte, genau neben Lespoire. Nun durfte er sich erst einmal eingewöhnen, bevor er in meine Hengstgruppe integriert wurde. Lespoire, welcher sich mit jedem Pferd verstand, leistete ihm dabei Gesellschaft. Zu beginn war Monster noch sehr aufgeregt, doch er beruhigte sich recht bald und die anstrengende Reise schien ihren Tribut zu fordern. Am Abend schaute ich noch einmal nach dem neuen Familienmitglied, welcher in seiner Box döste. Lespoire gab ich noch einmal eine Portion Heu, dann verließ auch ich den Stall und freute mich auf mein Bett, die Reise ging auch an mir nicht Spurlos vorüber.
    • Auguri
      Pflegebericht
      15.6.2016

      Monster Delusion kam mir bereits entgegen, als ich die Weide betrat. "Hallo, mein kleiner Mann," begrüßte ich ihn und streichelte ihn zwischen den Augen, dann halfterte ich ihn auf und führte ihn zum Putzplatz. Sein kurzes, weiches Sommerfell war innerhalb kurzer Zeit sauber und ich konnte ihn satteln. Neugierig beobachtete er meine Handgriffe. Als er fertig getrenst und gesattelt war
      führte ich ihn in die kleine Halle, dort hatte ich vorher einen kleinen Springparcours aufgebaut, allerdings nur aus recht einfachen Sprüngen.
      Ich führte ihn ein, zwei Runden auf dem Hufschlag durch die Halle, gurtete nach und stieg auf. Die ersten 10-15 Minuten verbrachten wir mit dem Warmreiten. Ich ritt verschiedene Bahnfiguren um ihn ein wenig du biegen, als er warm war trabte ich an. Wir fingen mit ein paar auf dem Boden liegenden Stangen an, damit er die Beine schön heben musste, auch das ein oder andere Cavaletti war dabei. Später im Galopp sprangen wir natürlich auch über die anderen Hindernisse, jedoch war keins größer als 1m, da wir langsam anfangen wollten und wir uns noch nicht ganz vertraut waren. Valle ist ein sehr sensibles Pferd und man muss sehr auf eine feine Hilfengebung achten.
      Nach einer halbstündigen Trainingsphase drehte ich mit ihm noch eine gemütliche Runde um den Hof, wenn auch leider bei leichten Regen.
      Im Anschluss sattelte ich ihn ab, kratzte die Hufe aus und brachte ihn zurück zu den andern.
    • Auguri
      Pflegebericht
      Lysanne, Lespoire, Monster Delusion, Oreo
      & Seneca

      15.10.2016


      Aus der Sicht von Lespoire:

      Die letzten Tage hatte es so viel geregnet, dass ein großer Teil unserer Weiden überschwemmt wurden, aber das kam häufiger in der kalten Zeit vor.

      Aber es bedeutete, dass wir nicht auf die Wiesen durften, warum auch immer. Die Nächte verbrachten wir also in unseren trockenen Boxen und Tagsüber wurden wir auf die Paddocks gebracht.

      Es war noch früh, ich wurde von einem der Mädchen geweckt, die uns unser Frühstück brachte und ich bemerkte, dass es ziemlich hell draußen war. Anscheindend schien die Sonner wieder. Ich stand also aus meinem weichen Strohbett auf und begrüßte den netten Menschen der mir mein Heu in die Box brachte und ein wenig Müsli in den Trog gab.

      Monster Delusion, er wohnte neben mir, hatte bereits sein Essen, ich war bei uns eigentlich immer der Letzte in der Reihe, aber gut, das Beste zum Schluss. Ich leerte meinen Trog und widmete mich meinem Heu zu. Als ich satt war verließ ich meine Box und ging auf meinen privaten Paddock. Seneca, welcher am anderen Ende des Stalls wohnte, stand ebendfalls draußen und schien auf die ersten Sonnenstrahlen zu warten, aber noch warf der Stall seinen Schatten auf uns. Ich grummelte ihm entgegen und er erwiederte meine Begrüßung. Ich ließ meinen Blick über meine Umgebung schweifen, Lysanne, eine der Stuten, wieherte mir zu, sie wurde gerade zum Arbeiten auf den Platz gebracht (er war seltsamer weiße nicht überschwemmt?). Ich erwiederte ihre Begrüßung und wünschte ihr viel Spaß. Es blieb leider nicht viel mehr Zeit für eine Unterhaltung, das Mädchen (ich glaube Lisa heißt die) drängte sie weiter. Ich beobachtete die beiden etwas, dann döste ich ein wenig, denn die Sonnenstrahlen hatten uns endlich erreicht.

      Einer der Menschen weckte mich schon wieder. Mir wurde das Halfter angezogen und ich fragte, ob ich nun endlich auch raus dürfte, bekam aber keine eindeutige Antwort. Es ging zum Glück in Richtung der Paddocks. Sie waren etwas größer als mein privater und es wuchs dort Gras, auch wenn davon nicht mehr so viel da war. Oreo wartete bereits auf mich, anscheindend war er heute mein Weidepartner. Wir begrüßten uns und wir machten ein wenig Fellpflege. Oreo war ein gute Freund, er war nicht so arrogant wie Seneca, der zusammen mit Valle auf dem Paddock neben uns stand.

      Gegen Mittag wurden Oreo und ich vom Paddock geholt und zum Putzplatz gebracht. Wir bekamen unser Wellnessprgramm, dann wurden wir gesattelt und die Arbeit fing an. Ich dachte schon wir müssten auch auf den Platz, aber es ging zum Glück in den Wald. Eigentlich war der Ausritt sehr schön, nur ein mal begegneten wir einen dieser braunen, scheuen und sehr dünnen Tierchen mit den Kulleraugen und später war Oreo überzeugt, davon, dass da ein Troll hinter einem der Bäume stehe. Aber der Plastiktüte die später unseren Weg kreuzte konnten wir beide schnell genung ausweichen!
      Nach dem Ritt durften wir sogar noch mal auf den Paddock und abends, pünktlich zum Abendessen kamen wir wieder in unsere Boxen. Später tauschen Valle und ich uns bei einer gemütlichen Runde Heu über die vergangene Turniersaison aus, bis wir uns ins Stroh legten. Hoffentlich waren bald wieder die Weiden trocken!

    • Auguri
      Pflegebericht

      10.11.2016

      (Aus der Sicht von Azazel)
      Eigentlich war heute ein Tag wie jeder andere, doch nach dem Frühstück, passierte etwas seltsames.
      Das Mädchen das uns unser Futter brachte, vergaß die Tür zu schließen. Zuerst hatten Lynna und ich es gar nicht bemerkt, aber nach dem fressen, wenn unser kleiner Verdauungsgang durch den Paddock anstand, bemerkte ich es. Die Tür war nur ein kleinen Spalt offen, aber das sollte kein Problem sein. Ich grummelte Lynna zu und sie kam sofort mit gespitzten Ohren auf mich zu.
      Vorsichtig ging ich auf die Tür zu und lauschte aufmerksam. Nicht auffälliges. Also steckte ich vorsichtig meinen Kopf durch den Spalt und schaute mich um, alles war normal, keine Menschen in Sicht. Lynna grummelte hinter mir drängend und ich schlüpfte durch die Tür, gefolgt von meiner plüschigen Freundin.
      Lespoire und Monster Delusion standen auf ihren Paddocks und blickten sehr erstaunt, als sie uns bemerkten. Sie riefen uns zu sich und Lynna und ich beschlossen, ihnen einen kleinen Besuch abzustatten. Nach einem kleinen Plausch empfahlen sie uns durch Senecas Box, welche leer und offen war, da Seneca gerate auf Arbeit war, in den Stall zu schlüpfen.
      Vorsichtig krabbelten wir unter die Absperrung des Paddocks von Seneca und prüften die Luft. Seneca gehörte nicht zu den nettesten Pferd, seine Box hatte etwas bedrohliches und verbotenes. Trotzdem nahmen wir beide uns eine kleine Portion von seinem Heu mit und traten dann auf die Stallgasse. Oreo döste in seiner Box und bemerkte uns nicht. Aber wir bemerkten das offene Tor, welches in den Innenhof führte und den Sack Karotten, welcher an ihm lehnte.
      Ein Kurzer Blick zu Lynna und die Sache war abgeklärt. Genüsslich verspeisten wir das Gemüse, bis uns Hufgetrappel aufscheuchte. Seneca musste von der Arbeit zurück kommen!
      Eilig huschten wir durch die nächstbeste Tür und fanden uns vor Charlottas Box wieder. Na super!
      Sie rief uns laut zu und schon gehörte die gesamte Aufmerksamkeit im Stutenstall uns. Lysanne und Arika starten uns mit großen Augen an, als wir die Stallgasse entlang huschten, nach rechts abbogen und an The Unwritten Performance, welche sich empfindlich in ihrer Morgenruhe gestört fühlte, und Chepi vorbei sausten. Jedoch kam unser Ausflug abrupt zu Ende, als ich ich das Stallmädchen am Ende des Ganges sah und eine Vollbremsung hinlegte und Lynna mir rumpelnd hinten auflief.
      Ungläubig starte sie uns an, rief einmal laut nach den anderen Menschen und Lynna und ich machten einfach nur auf dem Absatz kehrt, aber zu spät. Unser Fluchtweg wurde uns versperrt und ehe wir uns versahen hatte jeder einen Strick um den Hals. Wir wurden an Seneca vorbei geführt, welcher uns wie immer wie Luft behandelte, und zurück auf unseren Paddock gebracht.
      wurde auch die Tür verschlossen, worüber wir nur froh waren, denn ein wütender Seneca schien in seiner Box zu toben. Er hatte also doch bemerkt, dass wir an seinem Heu waren. Zumindest verriet es sein tödlicher Blick.
    • Auguri
      Pflegebericht
      03.05.2017

      Die Weidesaison hatte endlich wieder begonnen, nun standen die Pferde nicht mehr nur auf den Paddocks oder den abgenutzten Winterwiesen, sondern nach dem erfolgreichen anweiden 24/7 draußen. Alle Pferd? Nein, die beiden Shettys Cooper´s Azazel und Lynna mümmelten genüsslich Heu in ihrem Offenstall. Shettys und firsches Gras ergaben keine gute Kombi, zum einen schienen sie dann förmlich zu explodieren, zum anderen war die Hufrehegefahr dadurch zu hoch. Deshalb mussten sie mit ihrem Sandpaddock und dem Heu vorlieb nehmen. Trotzdem schielten sie immer wieder neidisch zur angrenzenden Weide rüber, auf der Seneca, Oreo, Lespoire und Monster Delsuion genüsslich am Gras knabberten.
      Ich grüßte die beiden Shettys beim vorbeigehen, sie drehten sich kurz zu mir um und wendeten sich gleich wieder ihrem Futter zu. Typisch. Mit einem Halfter bewaffntet machte ich mich auf dem Weg zur Stutenweide. Dort angekommen rief ich Arika zu mir. Die hübsche Fuchsstute kam an den Zaun getrottet und steckte bereitwillig ihren Kopf in das Halfter. Chepi und Lysanne schauten neugierig hinterher, die anderen nahmen keine Notiz von uns, auch gut. Das putzen ging recht flott, das Winterfell war so gut wie weg und das bisschen Staub im Fell war schnell raus gebürstet. Nach dem Satteln drehen wir eine gemütliche Runde durch den Wald. Arika war eine wahre Lebensversicherung im Gelände, nichts konnte sie aus der Ruhe bringen.
      Anschließend brachte ich sie wieder zurück auf die Weide, dort wurde sie von The Unwritten Performance freudig angebrummelt, anscheinend war ihr mittlerweile aufgefallen das eine ihrer Damen fehlte. Ich streichtle Uni über die Nüstern, als ich an ihr vorbei lief um Charlotte mit von der Weide zu nehmen. Sie hatte bereits große Fortschritte unter dem Sattel gemacht.
      Nach dem Putzen ging ich mit ihr auf den sonnigen Reitplatz, nach dem Aufwärmen platzierte ich mehrere Trabstangen auf dem Boden und bezog diese in einige Übungen mit ein. Charlotte entwickelte sich zu einer sehr lernwilligen und menschenbezogenen Stute, ich war stolz auf das Schimmelchen.
      Nachdem auch sie wieder auf der Weide war, verteilte ich an alle Pferde ihre Portionen Mineralfutter und verabschiedete mich dann von ihnen.
    • Auguri
      Pflegebericht
      27.10.2017


      Lynna und Cooper´s Azazel mümmelten genüsslich ihr Heu, als ich deren Paddock verließ und Richtung Stall ging. Bei der Herrengemeinschaft angekommen, halfterte ich zu erst Lespoire und Monster Delsuion auf um sie auf die Weide zu bringen und anschließend Seneca und Oreo. Die Stuten standen bereits draußen.
      Ich nahm Charlottes Halfter und holte diese von der Weide, Arika schaute uns interessiert hinterher, der Rest war zu sehr mit fressen beschäftigt. Lotti hatte sich mittlerweile zu einen lieben und zuverlässigen Reitpferd entwickelt. Die Hilfen saßen und auch ihr Gleichgewicht unterm Reiter hatte sie gefunden. Eine Stunde trainierten wir in der Halle, nachdem wir eine kleine Runde im Schritt zum aufwärmen um den Hof geritten sind. Nachdem sie wieder auf der Weide stand, holten Lisa und ich Chepi und The Unwritten Performance von der Weide. Wir sattelten beide und unternahmen einen schönen Ausritt durch den Wald. Die Sonne schien ihr bestes zu geben und es war ein wunderschöner Herbsttag. Als wir die beiden zurück auf die Weide brachten, wurden sie freudig von Lysanne begrüßt.
    • Auguri
      Pflegebericht
      10.04.2018

      Der Frühling hielt endlich Einzug, die Bäume fingen das blühen an und die ersten Singvögel trällerten fröhlich ihre Lieder. Auch bei den Pferden machte sich dies bemerktbar. Nicht nur das sie alle Haare von sich schmissen, sie spielten auch ganz besonders verrückt. An vernünftige Arbeit war bei Charlotte momentan zumindest gar nicht zu denken. In einer Tour bockte sie entweder wie verrückt über den Platz, oder war ganz besonders schreckhaft, da sich wohl einige Eckenmonster am Reitplatz angesiedelt haben. Daher nahm ich sie lieber als Handpferd mit, wenn ich mit Arika gemütliche Ausritte unternahm. Die beiden Shettys Cooper´s Azazel und Lynna tobten ebenfalls ausgelassen über den Paddock und genossen sichtlich ihre Jugend. Zum Glück hatte die Weidesaison bereits begonnen und Seneca, Monster Delusion, Oreo und Lespoire verbrachten zufrieden die ersten Stunden auf der Weide. Ich hatte The Unwritten Performance gesattelt und drehte mit ihr einige Runden über den Reitplatz. Die Turniersaison hatte wieder begonnen und wir frischten das Training wieder einmal auf. Sie war ein Profi und verhielt sich auch so. Hochkonzentriert arbeitete sie mit und ich wünschte mir heimlich, dass Charlotte auch igrendwann etwas ruhiger werden würde. Nach der Arbeit brachte ich sie zu Chepi, Lysanna und den anderen Stuten auf die Weide. Sofort begann sie sich zu wälzen und hinterließ einen dunklen Teppich aus Winterfell auf dem Gras zurück. Typisch Fellwechsel.
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  • Album:
    Hofgut "alter Silberhof"
    Hochgeladen von:
    Auguri
    Datum:
    10 Apr. 2016
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  • Monster Delusion

    von: Zott Monte von Danone
    Unbekannt x Unbekannt
    aus der: Unbekannt
    Unbekannt x Unbekannt

    •◆ —————————————————————————————————— ◆•

    Grundinformationen

    Geburtsjahr: 2003
    Alter: 16 Jahre
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Deutsches Reitpony
    Stockmaß: 147 cm
    Deckhaar: Palominoschecke
    Abzeichen: breite Blesse
    Besitzer: Auguri
    Vorbesitzer: Veija
    Ersteller/Züchter: Ally
    Um-/Großgemalt von: --
    VKR: verfalle
    Pfleger: --
    Reitbeteiligung: --
    Kaufpreis: 800
    verkäuflich [✗]
    Verkaufspreis: n. v.

    •◆ —————————————————————————————————— ◆•

    Beschreibung

    lammfromm, ehrgeizig, anspruchsvoll
    Valentin ist ganz und gar nicht einfach. Er ist schwer zu kontrollieren und hat hohe Ansprüche an den Reiter, weswegen er ein Pferd für erfahrene Reiter ist. Gibt man ihm die Hilfe nicht 100% genau, bekommt man eine Quittung, welche immer anders ausfällt. Es geht vom Buckeln bis zum Durchgehen.Wenn man allerdings mit ihm auf einer Wellenlänge ist, tut er alles, um einen zufrieden zu stellen.Valentin hat traumhafte Gänge und ist an der Hand lammfromm. Sein einziges Manko ist eben die Schwierigkeit unterm Sattel, was allerdings im Gelände nicht zu merken ist, da er dort ein toller Freizeitpartner ist.
    Herdenverhalten: Er ist ist weder rangniedrig, noch ausgesprochen dominant.
    Er bewegt sich im soliden Mittelfeld, was die Rangordnung betrifft.

    •◆ —————————————————————————————————— ◆•

    Ausbildungsstand

    eingeritten [✓]
    eingefahren [x]
    Reitstil: Englisch
    für Anfänger geeignet [x]
    geländesicher [✓]
    verladefromm [✓]
    schmiedefromm [✓]
    longiert [✓]
    Schwerpunkt-Disziplin(en): -Eignungen
    Freizeit – Zucht – Sport
    ----
    Dressur: E ★ A ★ L ★ M ☆ S ☆ S* ☆ S** ☆ S*** ☆
    Springen: E ★ A ★ L ★ M ★ S ★ S* ★ S** ☆ S*** ☆
    Military: E ★ A ★ L ★ M ☆ S ☆ S* ☆ S** ☆ S*** ☆
    Distanz: E ★ A ★ L ★ M ☆ S ☆ S* ☆ S** ☆ S*** ☆
    Rennen: E ★ A ☆ L ☆ M ☆ S ☆ S* ☆ S** ☆ S*** ☆
    Western: E ★ A ☆ L ☆ M ☆ S ☆ S* ☆ S** ☆ S*** ☆
    Fahren: E ★ A ☆ L ☆ M ☆ S ☆ S* ☆ S** ☆ S*** ☆
    Wendigkeit: E ★ A ☆ L ☆ M ☆ S ☆ S* ☆ S** ☆ S*** ☆

    [​IMG]
    2. Platz
    74. Synchronspringe

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    2. Platz
    315. Springturnier

    [​IMG]
    1. Platz
    312. Dressurturnier

    [​IMG]
    1. Platz
    98. Synchronspringen

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    3. Platz
    274. Militaryturnier

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    3. Platz
    395. Distanzturnier

    •◆—————————————————————————————————— ◆•

    Zuchtdaten

    zur Zucht zugelassen [✗]
    steht als Leihhengst zur Verfügung [✗]
    Momentane Punktzahl: 0 Punkte
    Erbkrankheiten: keine
    Eingetragene Zucht: --
    Carenté-Pferd [✗]
    Decktaxe: --
    Nachkommen --

    •◆ —————————————————————————————————— ◆•

    Körperliche Gesundheit

    gechippt [✗]
    Letzte Impfung: --
    Letzte Wurmkur: --
    Krankheiten: keine
    Beschwerden: keine

    Hufzustand
    beschlagen [✗]
    Letzte Kontrolle: --
    Letzter Beschlag: --
    Beschlag: --
    Beschwerden: keine

    •◆ —————————————————————————————————— ◆•

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