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Hosie

Mondrian xx | Engl. Vollblut

[font='Palatino Linotype'][color=#4169E1][b]Mondrian XX[/b][/color] Von: Unbekannt Aus der: Unbekannt Geschlecht: Hengst Geburtsdatum:/ Rasse: Engl. Vollblut Alter: 3 Monate Farbe: Rotfuchs Charakter: Mondrian ist talentiert, willig und verlässlich. Ein Ausnahmepferd in Sonderlackierung. Nicht nur seine Farbe zieht alle Blicke aufsich, auch sein Knochenbau und die Bemuskelung sind Perfekt. Er ist ein treuer Partner, mit dem man durch dick und dünn gehen kann, ganz untypisch für einen Vollbluthengst. Stockmaß: Im Wachstum Ersteller: Fleur Besitzer: Horsegirl [b]Beschreibung:[/b] Zubehör: Folgt Schleifen:[/font]

Mondrian xx      | Engl. Vollblut
Hosie, 18 Okt. 2008
    • Elsaria
      1.Pflegebericht

      Nach Masse d'or kam schlieslich Mondrian an der reihe.
      Der kleine Hengstfohlen stand neugierig aber gelangweilt.
      " hallo kleiner!" begrüßte ich ihn.
      Ich streichelte seine weichen nüstern.
      Der kleine hatte wohl was anderes im kopf, nämlich "wo sind die leckerlies irgendwo müssen die doch sein!"
      Ich lachte. und halfterte ihn auf dann führte ich aus seiner box.
      Dann band ich ihn drausen fest.
      Machte seine Box sauber.
      Striegelte auch sein fell schön ordentlich sauber und longierte ihn ein paar runden in der halle und brachte ihn w
      wieder in seine Box denn ich musste noch 2 andere pferde pflegen
    • Hosie
      Heute wollte ich bei Middaygirl und Lavrico vorbeischauen. Lavrico hatte heute Springtraining und Midday wollte ich longieren. ''wenn ich noch zeit habe kann ich noch mit Barkadi ausreiten'' sagte ich zu mir selbst. Ich schnappte mir meine Sachen, stand auf und drückt auf den Türöffner des Busses. Es ist immer herrlich aus der Stadt in diese Ländliche gegend zu kommen. Hier war es einfach viel schöner, trotzdem es eigtdl. garnicht weit weg von der Innenstadt ist. Als ich den Hof Betrat musste ich natürlich ersteinmal bei meinen Fohlen vorbeischauen. Clee, Sunrise Manor, Moria, Seaside attraktion, Nite Spot und Mondrian drängten sich schon an den Zaun. Sie wussten das ich immer zum heufüttern komme. Carabbian Blue stand noch etwas abseits, schien sich aber gut eingelebt zu haben. Ich brachte schnell mein zeug zum spint und kam dann mit einer Schubkarre voll heu wieder zurück. Dieses verteilte ich dann möglichst gleichmäßig in alle raufen und las die Pferdeäpfel auf. Nachdem ich die Schubkarre weggebracht hate machte ich mich auf zum Stall. Hier musste ich zum Glück nur am wochenende misten. Ich fütterte Call him Crack, Martini, Cherry Lady Nazeera, Carus und Crackdown. Dann ging ich weiter. Ich holte Middaygirl aus iher Box, putzte sie gründlich und longierte sie. Dann bekam auch sie ihr futter. Jetzt musste ich mich sputen und putzte Lavrico im Schnelldurchlauf. Meine Freundinnen waren schon dabei Kentucky, Dressed to Dance und Californiagirl zu satteln, die ich ihnen für den Springunterricht geliehen hatte.
      Nach dem Unttericht versorgte ich Lavrico gewissenhaft und sattelte Barkadi. Ich hatte mich dazu entschlossen den Stuten auf meiner Zuchtweide einen Besuch abszustatten. Zum Glück weis Barkadi wohl garnicht das er ein Hengst ist, sonst wären solche Sachen sicher nicht möglich. ich steig also in meinen Sattel, drückte die Beine an Barkadis wuschelige Winterfell und amchte mich auf in Richtung Gestüt zu reiten. Vom Sattel aus öffente ich das Koppeltor und schloss es auch wieder ohne abzusteigen. Barkadi stand die ganze Zeit ruhig da, solche Aktionen war er als mein Trekkingpferd gewöhnt. Ich trabte an und sah mich um. Links standen Mikke, Shew O'Gold und Miss Love. Ich Stieg ab und legte meinem Hengst die Zügel über den Hals. Wie angepflockt stand er da und graste. Meinen Stuten schien nichts zu fehlen als sie mich freundlich begrüßen kamen. Ich bleib etwas stehen und streichelte sie, dann ging ich weiter zu Vanka und Desecration Smile. Auch ihnen ging es blendet. Ganz in der Nähe sah ich nun auch La hija del Viento die mich großäugig ansah und Twango Yigg, die offensichtlich auf Greta Garbo's rücken döste. Auch Calimera und Mississippi kamen an um sich liebkosen zu lassen. Ich sah mir alle nochmal genau an, doch keine hatte Anzeichen einer Verletzung. Der Hufschmied sollte morgen kommen, da hatte ich dann gelegenheit sie alle zu putzen. Ich pfiff Barcadi zu mir und rit wieder zum Gestüt zurück. Dort überprüfte ich dann meine Zuchthengste. Don Rico, Abajo und Bucks wurden gerade im Gelände von ihren Bereitern ausgebildet, ich legte jedem ein löeckerlie in den Trag und ging weiter. Rokko, Aribolo und Anadil hatten heute Stehtag. Sie waren auf der Hengstweide bzw dem Paddock. Ich ging jeden von Ihnen Besuchen und kraulte sie ein wenig. Kaksahi hatake hate ich früh bereits longiert und dann auf die große Weide gelassen. Ich fing ihn ein und brachte ihn für die Nacht in die Box. Auch Barkadi durfte wieder in seinen Stall. ich sah auf die Uhr und bemerkte das es Zeit wurde Solo für seine Fahrt fertiog zu machen. Ich Wusch den Braunen und wärend er im solarium trocknete Putzte ich Black Bloom. Anja war gerade gekommen und hatte mich gefragt ob wir beide nicht mit ihr und Mr.Manchester ins Gelände gehen wollten. Doch bevor ich Sattelte kam schon der anhänger. Solo's Plfeger legte ihm eine Decke um und führte ihn die Rampe hoch. Dann fuhren sie zu einem anderem gestüt wo Solo 3 Stuten decken sollte. Wir machten noch einen gemütlichen ausritt, dann fuhr ich nach Hause.
    • Hosie
      Wiedereinmal ging ich die mir so vertraute Stallgasse endlang und suchte die box von Mondrian auf. Der junge hengst wartete schon ganz ungeduldig auf mich. Natürlich kam ich nicht drum herum ihn eines meiner Leckerlies zu geben bevor ich ihn aufhalfterte und vorstichtig aus seiner Box führte. Ich band den Hengst wegen des Regens in der Stallgasse an und holte meine metallene Putzbox. In ihr fand ich all meine Utensilien die sich nach und nach in mehrfacher Ausführung angesammelt hatten. Ich streichelte noch einmal sanft über Mondrian's weiche Nüstern, dann nahm ich mir meinen Gummistriegel zu Hand. In kreisenden Bewegungen raute ich sein dreckiges Fell auf und sah zu wie sich ziemlich viel Sand auf meinen Sachen absetzte ''Na toll, grade frisch aus der Wäsche und wieder sieht die Hose aus wie Sau'' dachte ich bitter. Aber was kann man machen... Statt mich weiter aufzuregen nahm ich lieber meine Kadätsche zur Hand um seine Haarpracht in Fellrichtung zu glätten und den feinen Staub zu tage zu befördern. Seine Beine bekamen eine Sonderbehandlung mit einer Wurzelbürste die ich anschließend auch benützte um meine Reithose zumindest vom gröbsten Dreck zu befreien. Nun fischte ich meine kleine Ziegenhaarbürste heraus um Mondrian's Kopf zu säubern. Dazu öffnette ich zuerst einmal sein Halfter und Zog es ihm fast vom kopf. Ich hing ihm die Größte Öffnung über den Hals, damit er zwar nicht wegrennen konte, ich aber nichts desto trotz seinen Kopf säubern konnte und machte mich ans Werk. Sanft strich ich an den besonders wichtigen Stellen endlang damit kein Dreck am Halfter scheuert. Dann wischte ich noch Nüstern und augen aus bevor ich ihn wieder Richtig aufhalfterte. Als ich begann seine Hufen zu Säubern wurde ihm das Stehen langsam langweilig. '#Ist ja gut, wir haben es ja bald geschafft'#, raunte ich ihm zu als er mir zum 3. Mal den Huf wegzog. So sind nunmal die Jungen Vollblüter.. Nachdem endlich alle Hufen sauber waren kämmte ich seine kurze Mähne und verlas seinen Schweif grob. Dann brachte ich meine Putzkiste Weg, gab Mondrian seine Wohlverdiente Karotte und fühte ihn wieder in seine Box.
    • Saphira

      Pflege für Mondrian
      Heute ging ich zu Mondrian, Horses kleinem Hengst. Fröhlich watschelte ich in den Stall des kleinen. Dort war er aber nicht.Also lief ich auf den Paddock, da war er aber auch nicht! Verzweifelt suchte ich den Stall ab bis ich ein kleines Häufchen Heu entdeckte in dem etwas rachelte. Ich grub in dem Haufen und fand darain Mondrian der mich sogleich wütend ansprang. Ich plumste auf die Seite und stellte mich wieder auf. Dann streckte ich ihm die Milchflasche hin und ließ ihn trinken. Als die Flasche leer war, begann ich ihn zu halftern, was erheblich länger dauerte als ich mir vorstellte. Hatte ich ihn endlich engefangen, brach er schon wieder aus. Dann erlebte ich mein erstes Erfolgserlebniss: Das Halfter war übergezogen und der Strick befestigt! Dann beim Putzen war er ganz lieb und ich hatte richtig Spaß beim Putzen. Als er sauber war, und noch in der Stallgasse stand, machte ich mich ans Boxenausmisten. Als erstes kam der Paddock dran. Als ich alles in der Schubkarre hatte fuhr ich es auf den Misthaufen. Dann sträute ich schnell alles ein und ließ Mondrian wieder in seinen Geliebten Stall.
    • Elsaria
      Mondrian
      Nun ging ich zu dem kleinen Hengsten hin, er kannte mich schon von damals.
      Er stand gelangweilt in seiner box und schaute nur so vor sich hin. Ich halfterte den kleinen auf. Das klappte schon sehr gut. Ich lobte den kleinen. Dann führte ich ihn nach drausen um ihn dort anzubinden. Dann ging ich wie heute schon so oft zurück in seine Box um diese zu misten. Wieder schob ich schubkarretten her und brachte nun das frische stroh in die box. Dann ging ich zurück und fing an sein Fell zu striegeln. Nach einer weile glänzte es auch bei ihm, die hufen waren schnell gemacht . Dann ging ich mit dem kleinen in die halle um mit ihm bodenarbeit zu machen. Dies nutzen wir 30 minuten mit mehrern kleinen pausen .
      Dies machte er super. Dann brachte ich ihn wieder in seine box und ging zu clee

      ( die 3 kommen heute noch im laufe des abends)
    • Hosie
      Heute wollte ich mal wieder meine Fohlen pflegen. Direkt nach der Schule machte ich mich also auf den Weg. Da mittlerweile auch die letzten Schneereste getaut waren kontn ich dirket mit Fahrradn fahren und genoss den Frühlingswind der durch mein Haar wehte. Ich freute mich schon auf meine Fohlen. NAchdem ich mich umgezogen hatte lief ich also als allererstes zu meinem Paddock. Brown Apple und Flamenco Rouge begrüßten mich schon mit einem Wiehern als die Anderen gerade antrotteten. NAch einander kraulte ich dann auch Moria, Carabean Blue, Clee und Mondrian. Seaside Attraction war etwas abseids, ließ sich dann aber voller wonne kraulen. Ich füllte die Heuraufe und find zuersteionmal an alle meine Fohlen kräftig zu büresten. Unter dem Winterfell erkannte man schon das eigendlich eher dünne Fell der Vollblüter und auch Moria haarte gewaltig. Noch ein sicheres Zeichen mehr, das sich der Frühling einstellte. JUHU! Nachdeem ich alle meine Fohlen geputzt hatte durften sie wie4der für ein paar stunden auf die Weide. In der zwischenzeit machte ich ihren Paddock sauber und füllte den Unterstand mit neuem Stroh. Zwar neine Anstrengende aufgabe aber man konnte sich wunderbar in der frischen Frühlingsluft auspowern. Das tat mir gut. Ich holte die Fohlen einzeln wieder rein und machte nocheinpaar gehorsamkeitsübungen mit der Ganzen Herde. Dann stezte ich mich zu den anderen auf die Bank und wir verbrachten noch einen Schönen Nachmittag. Bevor ich abends wieder fuhr gab ich noch jedem meiner Fohglen eine Hand voll kraftfutter.
    • Hosie
      Wiedereinmal machte ich mich nach der Schule in Richtung Busbahnhof auf den Weg. Linie 16 sollte mich wie immer zu meinen Fohlen bringen. Nach einiger wartezeit -genau richtig um die Hausaufgaben zu lösen ;) Stieg ich ein und fuhr raus aufs 'Land' . Auf dem Idyllischem Reiterhof angekommen überraschte mich der Hagelregen und ich flüchtete erstmal in die Umkleideräume. Dort zog ich mich um und ging anshcließend in die Futterkammer und brühte Mash und etwas kräutertee auf. Beides zusammen brachte ich in einer kurzen Pause zwischen zwei Schauern zu meinen Fohlen. Interessiert beobachtete ich mal wieder ihre Rangordnung. Clee, Moria und Seaside durften zuerst an den besonderen LEckerbissen. Später durften auch Mondrian und Carrabean an den Trog. Am ende waren die neusten Beiden, Brown Apple und Flamenco Rouge dran. Ich holte dann eine Schubkarre und machte ihren Unterstand und Paddock sauber. Danach putzte ich die Fohlen unter dem Stalldach. Bewegen konnte ich sie heute leider nciht. Dioe hallen sind Voll und die plätze wegen des ständigen schlechten wetters unnutzbar. Schließlich fuhr ich -ziemlich durchnässt- wieder nach Hause.
    • Hosie
      Heute war ich mal wieder den ganzen Tag bei meinen Pferden auf der Weide. Zuerst habe ich in bekannter Manier meinen 'ältesten' Schatz begrüßt. Kentucky trabte bereits zum Weidentor als er nur den Ton meines Automotors hörte. Ich kraulte ihn ausgiebig unter der Stirnlocke und gab ihm ein Stück Karotte von meiner Hand. ich brachte ihn in seine Box, wo bereits Hafer und Heu bereitlag. Aus einem Eimer bekam er noch eine Hand Mineralfutter dazu. Dann ging ich wieder zur Weide. Ich holte California Girl rein und auch für sie gab es etwas Mineralfutter extra. Dressed to Dance und Cherry LAdy konnte ich gemeinsam reinholen. Man muss nur eine der Beiden stuten führen und die andere folgt jeweils brav. Natürlich haben die 2 Boxen die genau nebeneinander liegen wink.gif Ich kraulte beide ein Wenig und ließ auch sie anschließend fressen wärend ich nocheinmal rausging um Carus und Crackdown zu holen. Als nächstes standen Nazeera und Nite Spot am weidentor. Auch die zwei streichelte ich und brachte Sie anschließend rein. Als ich auf die Uhr sah erschrak ich. Schnell holte ich noch Martini und Lavrico rein. Auf der anderen Weide standen noch Midday Girl, Tequila Sunrise und Melody. Auch sie brachte ich rein, damit sie fressen konnten. Stormshouter hatte bereits früh Besuch von seiner Reitbeteiligung bekommen. Sie war noch in seiner Box und Putzte den Hengst wärend er Fraß. Als letztes wollte ich Ragetti reinholen. Der hinterlistige Frechdachs machte mal wieder nur Probleme. Er ließ mich immer auf eine handlänge herankommen und drehte sich dann auf dem Absatz rum und Galoppierte ein Stück weg. Dieses Spiel kannte aich nur zu gut von ihm und überlistete ihn letztendlich indem ich eifnach auf der Weide sitzen bleib bis er aus neugierde ankam. Hatte ich einmal die Hand auf seinen nüstern ließ er sich brav einfangen und mitnehmen. ''Eigendlich weis er jas wie man sich zu benehmen hat'' sagte ich der besogrt guckenden RB von Stormshouter. Als ich alle Größeren pferde sicher im Stall wusste machte ich mich auf zu meinen Ponys. Dark Shaddow's Night, Amina und Cola warteten bereits auf ihr Futter. Dann fuhr ich zum Mittagessen nach Hause. Am nachmittag ritt ich noch einige meiner Pferde im Dressur und Springtraining. Auf Cola Gab ich meiner kleinen Nichte etwas reitunterricht. Schließlich war es schon So spät das ich nurnoch die Zeit hatte nach meinen Fohlen Brown Apple, Flamenco Rouge, Carabbean Blue,Mondrian, Clee, Moria und Seaside Attraction zu sehen.
    • Hosie
      9. Pflegebericht: Willkommen Staccato
      Heute wollte ich mal wieder in den Stall. Ich konnte jedoch nicht mit dem Auto fahren, da es zu vereist war. Also schwang ich mich trotz der Minus 15 Grad auf mein Rad und fuhr-dick eingepackt natürlich- zum Stall. Dort angekommen begrüßte ich als allererstes Staccato, der zur eingewöhnung in der Box bleiben sollte. Die Fohlen brachte ich immer in Zweiergrüppchen hinaus. Zuerst brachte Ich Seaside Attracction und Mondrian raus. Carabean Blue konnte ich gleich hinterherlaufen lassen. Die 3 Spurteten sofort los als ich sie auf die Schneeweide entlies. Auch Moria und Clee kannten den Schnee bereits und freuten sich durch die weiße pracht preschen zu können. Bei Flamenco rouge, Sunshine in the morning brown apple und Silavana sah das ganze ein wenig anders aus. Sie hatten offensichtlich ersteinmal ziemliche orientierungsprobleme. Schließlich war der ganze Hof Schneebedeckt. Als sie allerdings erkannt hatten , dass schnee nichts schlimmes ist rannten, tobten und wällozten sie genau so sehr wie alle anderen. IOn der Zwischenzeit hatte ich Staccato geputzt und longierte ihn etwa 30 Minuten. Das sollte zu eingewöhnung reichen, also mistete ich noch seine Box und brachte etwas Heulage in seine ''Vier Wände''. Auch die Gruppenbox der Fohlen mistete ich. Dann holte ich die Kleinen Rein, damit sie sich nicht erkälten. Schließlich haben sie noch kein so wasserabweisendes Fell wie die Großpferde und auch noch kein So gutes Immunsystem.
      Anshcließend fuhr ich erstmal woiede nach Hause, denn meine Beine und Füße waren schon ziemlich gefrohren.
    • Hosie
      10. Pflegebericht - Fohlenspringen

      Heute weoltle ich mich wieder voll und ganz meinen Fohlen widmen. Also rief ich eine Freundin und einen guten Kumpel für mich an, die heute das vorgehen bei meinen Großen begutachten sollten und ging dann duschen. Nahc einem kurzen Frühstück setzte ich mich aufs Rad und fuhr los. Es versprach ein wunderschöner, sonniger Tag zu werden und war schon früh recht warm. Als ich ankam schaute ich schnell in die Halle rein. Bei dem wetter war natürlich niemand dort hin gegangen und ich konnte meine Hindernisse aufbauen. Ich schnappte mir 2 Bodenstangen, ein Cavalleti und baute schließlich nich ein kleines kreutz auf. Dann band ich noch die seiten ab und legte eine Peitsche Bereit. Nun ging ich auf den Paddock und schnappte mir das erste Fohlen. Sunshine in the Morning kam als erstes an. Ich dachte mir, das ihr name super zum heutigen Wetter passte und streichelte sie Liebvoll über die Nüstern. Dann halfterte ich sie auf und brachte sie mit zumm Putzplatz. Ohne eine Leckerliebestechung hätte ich das nciht so schnell geschafft. denn sobald die außerhalb des Paddocktores war rammte sie die kleinen beinchen ins graß und wollte kein Stück weiter. Schließlich gab sie sich geschalgen und ließ sich brav putzen. Dann nahm ich sie mitin die halle und wärmte sie and er longe auf. shcließlich anhm ihr ihr kopfstück ab und ließ sie freispringen. erst hatte sie angst und amchte riesen sätze doch anch und anch wurde sie immer besser. Ich beschloss das dies vorerst reichte und führste sie noch im gelände trocken. Dann kratzte ich erneut ihre Hufen und brachte sie dann auf den paddock. Das selbe machte ich noch mit Brown Apple, Falemnco rouge und Carabean blue. Dann Baute ich den parcours etwas höher und Kniffliger. Als nächstes War nämlich Mondrian an der reihe. Er kennt das ganze shcon sehr gut und ist ein talentierter Springer. Vor lauter freude rannte er gleich auf jedes Hindernis zu und meine peitsche war unnütz. Das einzige problem hatte ich darin ihn zu bremsen, damit er sich nicht verletrzte. Doch meine ständiges 'Brrr' oder 'ruhhhig' schien nach einer wiele zu wirken. Oder aber das Kleine Vollblut war langsam ausgetobt. Egal was es war, letztendlich ging er die loetzten Runden in atemberaubender manier. Ich musste ihn dann fast eine Halbe stunde trocken führen, bis er kein einziges nasses haar mehr hatte, weil er auch beim führen total herumtänzelte. Irgendwie schien er heute mit dem Falschem bein aufgestanden zu sein. Wie dem auch sei, am ende ging ja alles gut. Die letzte die Heute freispringen sollte war clee. Sie allerdings war von anfangan ruhig und konzentriert bei nder Sache. Ein wundervolles Fohlen, das später sicher ein hervorragendes Turnierpferd werden würde. Dann holte ich Moria. Ich amchte wieter mit der Satteölgewöhnung und longierte sie heute nur mit herabhänbgenden Steigbügeln. Im gegensatz zu Seaside Atraction , mit der ich das selbe machte, ließ sie sich aber von ncihts aus der ruhe bringen und ich begann sogar schon miuch kurzzeitig über ihren rücken zu lehen. Sograr meine Gweicht machte ihr absolut nichts aus. Ich nahm mir also vor demnächst mit dem reiten zu beginnen. Bei Seaside hatte ich da allerdings noch einen weiten weg vor mir.
      Als ich mit allen Fohlen fertig war msitete ich ihren auslauf und brachte eine Neue laduing Heu in ihre Tröge. Jeder bekam noch eine Hand voll Kraftfuttermix, dann ging ich nach hause. Oder besser: Ich fuhr, volelr erschöpfung im schritttempo fahrrad.
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  • Album:
    Tote Fohlen
    Hochgeladen von:
    Hosie
    Datum:
    18 Okt. 2008
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