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Ravenna

Mitakuye Oyasin - we are related

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Mitakuye Oyasin - we are related
Ravenna, 29 Juni 2015
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    • Eddi
      Ich finde die indigenen Völker total spannend! Ich habe schon immer die Dokus über ihr Leben geschaut und geliebt, leider kommen davon kaum welche im Fernsehen und oftmals werden da auch gerne die Tatsachen verdreht.
      Es ist wirklich traurig, dass es den Völkern teilweise so schlecht geht, aber ich finde es klasse von dir, wie du das unterstützt! Denn gerade durch so was wird es ja dann auch bekannter (siehe hier :D).
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    • Ravenna
      @Eddi...eben
      Besonders erschreckend fand ich die Tatsache das Winnetou noch einmal verfilmt wird...anstatt dann wenigistens da in Amerika zu drehen, wirkliche Natives zu nehmen...NEIN....Elias M´Barek(wie der auch immer geschrieben wird) spielt wahrscheinlich Winnetou und gedreht wird in Kroatien...da möcht ich kotzten - die Spucken damit förmlich auf die Nativenation *grml*
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    Ravenna
    Datum:
    29 Juni 2015
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    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Da es einige ja zu interessieren scheint – hier nun mal ein Blog was die Ravi so in der Freizeit gern tut.


    Wie wahrscheinlich einigen aufgefallen sein mag – oder auch nicht – bin ich sehr an den indigenen Völkern, den Natives, interessiert...ihre Kultur, ihre Sprache und wie sie nach all den Jahrzehnten noch immer Diskriminiert werden finde ich Interessant.

    „To unterstand my way of life, the culture and spirituality you have to learn my language“
    Walking Elk zu mir Leipziger Buchmesse 2014


    Mit dem Verein Tokata LPSG RheinMain bin ich das erste Mal auf der Leipziger Buchmesse im letzten Jahr aufmerksam geworden, da sie ein Vertreter dieses Vereins einen Stand mit meiner befreundeten Autorin Kerstin Groeper teilte.

    Genannte Autorin verfasst seit Jahren Bücher weit ab vom Klischee – Indianer, á la Karl May. Außerdem gibt es Vorträge in Schulen und anderen Einrichtungen um die jüngsten unter uns aufzuklären – aber auch die Eltern und Erwachsenen.

    Dort setzte ich das erste Mal eine Unterschrift unter ein Dokument namens „Free Leonard Peltier“.

    >>[...]die vom FBI provozierten Schießerei von Oglala/Süddakota. In deren Folge wurde der indigene Bürgerrechtler Leonard Peltier, dem die Schuld am Tod zweier FBI-Agenten nie nachgewiesen werden konnte, zu einer doppelten lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Das Mitglied des American Indian Movement (AIM) war am 26. Juni 1975 in einem Selbstschutzcamp dabei, als neben den Agenten der AIM-Aktivist Joe Stunts starb. Dave Gilfillan, Gründer von North Sea Gas, sagte: „Es gibt so viele Zweifel an Peltiers Schuld, dass der Fall eigentlich neu aufgerollt werden müsste.“ Für den Bürgerrechtler ist nach Ausschöpfung aller Rechtsmittel eine Begnadigung durch Obama vielleicht die letzte Chance<<


    Seitdem versuche ich den Verein zu unterstützen – es existiert zwar eine FB Seite, die läuft allerdings zu wenig um dort genug Aufschluss zu geben, daran soll sich unbedingt etwas ändern!


    Unter anderem bin ich aber auch seit 2012 immer wieder dabei das „Winterprojekt“ zu unterstützten für die Lakota der Pine Ridge Reservation. Die Strom, Wasserversorgung in den Reservationen der Natives ist beinahe mit einem dritte Welt Land vergleichbar und das mitten in den USA! Natives finden außerhalb ihrer Reservationen kaum eine Arbeitsstelle, die Kinder dürfen oftmals keine offiziellen Schulen besuchen. Viele greifen zum Alkohol…

    Doch gerade in den bereits im Oktober beginnenden Winterstürmen erfrieren in jedem Winter hunderte...sie können sich das 230 Dollar teure Propangas für ihre aus Wellblech bestehenden Häuser nicht leisten. Hier greift das Winterprojekt – die Unterstützer haben entweder ganze Pflegefamilien die sie unterstützen oder einige überweisen nur kleine Beträge, egal wie viel...alles hilft um den Natives zu helfen.


    Neben dem Winterprojekt gibt es auch noch „Sunka Wakan Na Wakanyeja Awicaglipi“ - Das Pferd und das Kind wieder zusammen bringen


    >>[..] Ein Anliegen der Lakota Horsemenship ist es, die ursprüngliche Verbundenheit der Lakota zu ihren Pferden wiederherzustellen. Im Sommer werden hier Zeltlager für die Kinder angeboten, in denen sie wieder Kontakt zu Pferden haben. Der Höhepunkt ist der "Crazy Horse Memorial Ride", bei dem Kinder und Erwachsene mehrere Tage unterwegs sind. Die Kinder kommen meist aus sehr schwierigen Familiensituationen und können wenigstens hier einige Tage zur Ruhe kommen. <<


    Der Native Vorsitzende Wendell Yellow Bull wird bald wieder Deutschland einen Besuch abstatten falls ihr daran Interesse haben solltet – hier. *klick*

    Hier noch eine kleine Doku, die mir persönlich jedesmal die Tränen aufkommen lässt.