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jojomaus

Miss Liddle Sunshine

Miss Liddle Sunshine
jojomaus, 28 Apr. 2015
    • jojomaus

      Bericht vom 14.05.12 © Varien
      Sammel-Ankunfts-Pflegi

      Sevannie würde wieder auf ein Turnier gehen und fragte mich, ob ich wohl auf den Hof aufpassen könne. Ich sagte ihr natürlich zu und fragte, ob ich irgendwas besonderes beachten sollte. Sie erklärte mir, dass 5 neue Ponys auf den Hof kommen würden.
      Ich fuhr also schon am frühen Morgen los und lies mir von Sevannie das Geld für die jeweiligen Ponys geben. So gegen 8 Uhr rollte auch schon der erste Hänger auf den Hof. Heraus geführt wurde der Hengst Landwein's Erdbeerpflücker.
      Ich erschrak, als ich die Narben über dem Auge sah, sagte jedoch nichts. Ich gab dem Besitzer das Geld, der es nahm, sich von dem kleinen Hengst verabschiedete und davon brauste. Nun schaute ich mir den Süßen genauer an. Besser: Seine Narben. Ich sah, dass diese schon alt waren und führte den Hengst ein wenig herum. Er blieb ruhig und gelassen, obwohl er gerade erst angekommen war. Als wir an den Stutenweiden vorbei gingen, wieherte er einmal, aber das war es auch schon.
      Ich brachte den kleinen Hengst auf die Koppel und schon rollte der nächste Hänger auf den Hof.
      Heraus geführt wurde eine hübsche zierliche Welsh-A Stute.
      Sie hörte auf den Namen Miss Liddle Sunshine und hörte erst gar nicht auf, ihrem alten Besitzer hinterher zu wiehern, als dieser wieder wegfuhr.
      Doch nach einer Viertelstunde, hatte sie sich soweit beruhigt, dass ich sie , wie zuvor Landwein’s Erdbeerenpflücker, herum führte.
      Sie war jedoch aufgeregter als der kleine Hengst, hatte sich jedoch schnell an mich gewöhnt.
      Ich hörte das Geräusch des nächsten Transporters und brachte die kleine Stute auf den Paddock. Dort gab ich ihr noch ein Leckerchen und ging auf den Hof. Jetzt wieherte sie mir hinterher! Ich musste lächeln.
      Das Pony, das jetzt angekommen war, durfte ich aus dem Hänger führen. Wieder ein Welsh-A, diesmal jedoch ein Hengst. Er lies sich brav aus dem Hänger führen und schmuste draußen erst mal eine Weile mit mir. Wie die anderen beiden Ponys zuvor, führte ich auch ihn herum.
      Er zeigte keinerlei Hengstmanieren, was ein deutlicher Pluspunkt war. Ich brachte ihn auf die Weide zu Landwein’s Erdbeerpflücker und die beiden Hengste verstanden sich gut. Schon bald grasten sie Kopf an Kopf zufrieden das saftige Gras.
      Eine halbe Stunde später fuhr der 4. Transporter auf den Hof. Die kleine Welsh-A Stute Tringle wurde vom Besitzer heraus geführt. Sie sah sich aufmerksam um. Der Besitzer fragte nach dem Geld, welches ich ihm gab. Und schon war er weg. Ich zuckte nur mit den Schultern und führte Tringle über das Gestüt. Als wir an Miss Liddle Sunshines Paddock vorbei kamen, giftete die kleine Stute ein wenig rum. Also führte ich sie zu einem anderen Paddock und führte sie dort hinein und ging wieder auf den Hof.
      Der 5., und letzte Transporter für heute, fuhr vor. Ich durfte die kleine Stute Love me Lara heraus führen und bekam dafür erst mal ein Leckerchen in die Hand gedrückt. Die Stute folgte mir brav, die Nase an die Hand, in der ich das Leckerchen hielt, gehalten. Draußen gab ich dem alten Besitzer das Geld und führte die kleine Stute herum. Sie untersuchte mich von oben bis unten. Wahrscheinlich nach Leckerchen. Ich brachte sie auf die Weide und fuhr nach Hause.
      Was für ein aufregender Tag!
      3189 Zeichen, by Varien
      Bericht vom 25.10.12 © AliciaFarina
      Heute fuhr ich zu dem Hof von Sevannie um mich um ihre Pferde zu kümmern. Nachdem ich angekommen war ging ich in den Stall der Ponys und begrüßte die dort stehenden Ponys. Ich holte die Stuten Fly Quest, La Luna, Püppchen`s Dream, Miss liddle Sunshine, Tringle, Love me Lara, Apfelblüte und Trust me aus ihren Boxen und band sie am Putzplatz an. Anschließend holte ich ihr Putzzeug und putzte sie. Nach dem Putzen führte ich Fly, Luna und Dream auf die Weide und ließ sie laufen. Ich schnappte mir eine Peitsche und scheuchte sie ein bisschen. Als alle ausgepowert waren fing ich sie wieder ein und brachte sie zum Putzplatz, die anderen Stuten warteten bereits schon ungeduldig. Ich putzte schnell über und brachte sie dann in ihre Boxen. Dann nahm ich die Stuten Sunshine, Tringle, Lara, Apfelblüte und Trust me mit und ließ sie ebenfalls auf dem Platz laufen. Ich fing sie wieder ein nachdem sie ausgepowert waren und brachte sie nach kurzem Überputzen in ihre Boxen. Anschließend holte ich die Hengste Sweet Poison, Winters End, Wild Affair, Take a Bow, Landweins Erdbeerpflücker, Miro, Amaretto und Ludwig der Sonnenkönig aus ihren Boxen und band sie wie die Stuten am Putzplatz an. Ich putzte sie über und brachte dann Sweer, Winter, Wild und Bow zusammen auf den Platz. Ich scheuchte sie allerdings nicht wie die Stuten sondern ließ sie normal auf dem Platz stehen. Das Scheuchen wäre auch nicht nötig gewesen da die Hengste von selbst los rannten und sich selber scheuchten. Ich ging also wieder zu den anderen Hengsten. Diese standen geduldig, dösend am Putzplatz und warteten auf mich. Ich band Erdbeer, Miro, Amaretto und Ludwig los und führte sie auf den anderen Platz. Wie die anderen Hengste liefen sie direkt los und ich musste sie nicht scheuchen. Ich ging wieder zu den anderen Hengsten und sie standen bereits pumpend und friedlich am Eingang und warteten auf mich. Ich hakte die Stricke ein und führte die Hengste vom Platz, dann putzte ich sie über und brachte sie schließlich in ihre Boxen. Dann holte ich die anderen Hengste vom Platz und putzte sie ebenfalls über und brachte sie dann in ihre Boxen. Ich war mit den Ponys fertig und widmete mich nun mit den Fohlen von Sevannie, es waren insgesamt acht Stück. Ich holte als erstes Royal Rubina und Souldales Death aus ihrem Auslauf. Ich band die beiden Stutfohlen nebeneinander an und fing an sie zu putzen. Als ich mit dem putzen fertig war führte ich die Beiden eine runde spazieren. Ich ging mit ihnen eine Asphaltstraße entlang und besuchte einige Geschäfte im Dorf in dem Sevannie lebt. Die Stuten beschnupperten alles Interessiert und befanden es für nicht gefährlich. Als ich wieder zuhause war brachte ich die Beiden in ihren Auslauf und holte anschließend die Hengstfohlen Sinnemonts Avvento, Ironic, Antaris und Romerico aus ihren Paddocks und band sie an. Nach dem Putzen führte ich die vier auf den Platz und ließ sie laufen. Ich holte anschließend Dark sweet Temptation und Frye aus dem Paddock, putzte sie und ging mit ihnen die selbe Strecke wie mit den Stuten vorher. Nachdem ich wieder am Stall angekommen war putzte ich sie über, holte die Hengste vom Platz und brachte sie zusammen auf ihren Paddock. Dann ging ich in den Stall und kümmerte mich um Sevannies Hannoveraner. Ich holte Alice Cullen, Mistery und Veronica raus und band sie am Putzplatz an. Ich putzte sie, nachdem sie sauber waren stellte ich Veronica zurück in den Stall. Alice Sattelte und Trenste ich Mistery bekam einen langen Strick ins Halfter. Dann setzte ich mich auf Alice und ritt eine große runde ins Gelände. Nachdem ich wieder am Stall war band ich die Beiden Stuten am Putzplatz an, sattelte sie ab, putzte sie über und brachte sie anschließend in den Stall. Danach holte ich Café Latte und Admiral`s Wings aus ihren Boxen und band sie am Putzplatz an, Ich putzte die beiden und ließ sie dann auf dem Platz laufen. Anschließend holte ich die Stuten Linara, Muemmi, Shiny Sunlight und Game Over aus ihren Boxen, putzte sie und ließ sie dann mit den anderen Stuten auf dem Platz laufen. Als sie sich ausgerannt hatten fing ich sie wieder ein und brachte sie in den Stall. Anschließend holte ich Cloud`s Angel, Alors on Chante, Scottland Yard, Irritable und CH`s Lotusblüte aus ihren Boxen und putzte sie. Danach brachte ich sie nach geschlecht getrennt auf die Weide. Den Rest der Hannoveraner teilte ich anschließend auch auf und brachte sie auf die Weiden auf denen die anderen schon standen. Da ich mit den Hengsten fertig war kümmerte ich mich nun um Sevannies Privatpferde. Ich holte als erstes Little Lady, Already, Calvados und Paperheart aus ihren Boxen und putzte sie. Ich kämmte ihre Mähnen und Schweife und brachte sie dann getrennt auf die Paddocks des Hofes. Nun kümmerte ich mich noch um die Fohlen von Sevannie, Ich kümmerte mich um Velverde, Crown Jewel, Wild reflex und Iberia indem ich sie putzte und ein Paar Führübungen machte. Dann kümmerte ich mich noch um die Junghengste Abendprinz und ZM`s Zanaro Ich putzte sie und ging dann mit ihnen spazieren. Nachdem ich wieder am Stall angekommen war brachte ich die Hengste zurück in ihre Paddocks. Anschließend holte ich alle Pferde von den Weiden und stellte sie in ihre Boxen. Dann verabschiedete ich mich von allen Pferden und fuhr dann nach Hause.
      5284 Zeichen by AliciaFarina
      Bericht vom 22.06.13 © Gwen
      Ich hatte mich schon wieder viel zu lange davor gedrückt, mal wieder ordentlich mit meinen Pferden zu arbeiten. Ehrlich gesagt machte die Hitze es einem aber auch nicht gerade leicht, denn erst gestern waren wieder 36° gewesen. Doch dann hatte es gestern Abend gewittert und geregnet wie in Strömen, so dass nun herrliche 20° herrschten und ich wesentlich motivierter war, als ich aufstand und mich fertig machte. Als erste begab ich mich zur Morgenfütterung und brachte danach alle Pferde auf die Weide, um mich dann der Stallarbeit zuzuwenden. Nachdem dann alle Boxen wieder ordentlich hergerichtet waren, machte ich mir einen Plan, wer heute alles an der Reihe war. Als erstes wollte ich mich um meine Privatpferde kümmern. Ich überlegte nicht lange, sonder holte mir direkt meine Jungspunde Zanaro und Crown Jewel zum Putzplatz. Dort ging ich kurz über beide drüber und übte nochmal mit Zanaro das Hufe auskratzen, was bei dem Vollbluthengst immer noch ein Problemchen darstellte. Dann brachte ich beide in die Führanlage, damit sie weiter ihre Kondition aufbauen konnten. Dies betraf jedoch nur zehn Minuten Schritt, zehn Minuten Trab und wieder fünf Minuten Schritt zum Abkühlen. In dieser Zeit holte ich mir Abendprinz und Velvedere, um auch die beiden zu putzen. Jedoch gingen wir zum Waschplatz. Dort spritzte ich beide gründlich ab und schäumte sie dann von oben bis unten ein. Bei dem schönen Wetter war waschen genau das richtige. Als beide dann fertig waren, ging ich mit ihnen noch eine kleine Runde spazieren, damit sie noch etwas trocknen konnten, ehe es wieder auf die Weide ging. Dann holte ich auch schon Zanaro und Crown Jewel wieder ab. Beide waren doch recht verschwitzt, so dass ich auch sie nochmal abspritzte, ehe es wieder auf die Weide ging. Nun standen noch Already und Paper Heart untätig auf der Weide. Ich schnappte mir meine beiden Sportstuten und brachte dann auch sie in die Führanlage. Die beiden Stuten würde etwas mehr tun müssen, als die Fohlen. Aber noch war es schön kühl und die Führanlage lag im Schatten, sodass es hier sogar recht kalt war. Ich schnappte mir stattdessen meinen Vollbluthengst Calvados. Ich putzte den hübschen Fuchs und sattelte ihn dann auf. Calvados hatte erst kürzlich ein Rennen hinter sich, so dass er heute eine Auszeit haben dürfte. Deswegen gingen wir ein wenig ins Gelände. Wir genossen den schattigen Wald und fetzten einmal Querfeldein über die großen, frisch gemähten Wiesen. Es war herrlich, mal wieder die Ruhe genießen zu können, obwohl sonst immer Stress herrschte. Als wir wieder da waren, machte ich schnell Calvados fertig und brachte ihn wieder auf die Weide, ehe ich Already und Paper Heart holte, um auch die Stuten wieder auf ihre Weide zu schaffen. Somit hatte ich meine Vollblüter alle bewegt und konnte beruhigt zu den Ponies übergehen. Denn während der Mittagshitze wollte ich nichts anstrengendes machen, sodass ich meine Hannoveraner an das Ende des Tages verschob. Stattdessen schnappte ich mir Julä und Primadonna, um die beiden zu waschen. Primadonna hasste es abgespritzt zu werden, während Julä stockbrav dastand und alles mit sich machen ließ. Als die beiden fertig waren, machte ich das gleiche mit Fly Quest und Apfelblüte. Danach holte ich mir meinen Hengst Amaretto und longierte den jungen Kerl. Denn selbst bei dem Wetter sorgte er für Chaos auf der Weide, weil ihm langweilig war. Danach war aber auch er k.o. und graste zufrieden im Schatten der Bäume. Mit Love me Lara und Tringle musste ich heute nichts mehr machen, die beiden waren gestern auf einem Führzügelturnier gewesen und so noch kaputt genug. Stattdessen wurde es Zeit, mich um das Ponyreiten zu kümmern. Heute war bei uns Dorffest und ich hatte mich bereit erklärt, mit fünf Ponies aufzukreuzen. Deshalb begann ich nun, Sweet Poison, Miro, Take a Bow, Erdbeerpflücker und Winters End herzurichten. Es kamen auch noch drei weitere Helfer, welche mir bei den Tierchen halfen. Eine Stunde lang vergnügten sich junge Kinder mit den Ponies, bis wir uns auf den Heimweg machten. Zu Hause besuchte ich noch die restlichen Stuten, welche heute frei hatten. Erst schaute ich bei La Luna und Wild Affair vorbei. Meine beiden Rappstuten lagen im Schatten und dösten friedlich vor sich hin. Bei Dream und Liddle Sunshine war hingegen mehr los. Die beiden tobten soeben fröhlich über ihre Weide und begrüßten mich mit einem Brummeln. Dann huschte ich rüber zur Fohlenweide. Diese Wetterumschwünge machten meinen Kleinen ziemlich zu schaffen. Besonders der kleine Frye hatte tüchtig zu tun. Als ich nun vorbeischaute, lag er dösend im Schatten und erhob sich auch nicht, als ich kam. Stattdessen ließ er sich ein wenig kraulen. Dark Sweet Temptation und Accento gesellten sich dazu und wir kuschelten ein wenig. Dann erhob ich mich wieder und schaute noch nach den anderen. Soulmate`s Death und Royal Rubina sprangen leichtfüßig hintereinander her und schienen das Wetter zu genießen. Romerico und Antaris standen sich gegenüber und kraulten sich am Widerrist. Suchend schaute ich mich um, Ironic fehlte. Wo war denn nur mein hübscher Brauner? Gerade als ich leicht verzweifelte, sah ich ihn am Wassertrog stehen und trinken. Kurz darauf spielte er mit dem Huf im Wasser. Inzwischen war es schon 16 Uhr, so dass nun die Großen an der Reihe waren. Ich machte mir gleich einen Plan, wer heute nicht an die Reihe kam. Einmal war das Mistery, da sie morgen an einem Treffen der Nasty Past Pferde teilnehmen würde. Dann waren da noch Veronica und Linara, die erst gestern auf einem Probeturnier mit dabei gewesen waren und auch Cafe Latte bekam frei. Irritable und Muemmi wusch ich heute gründlich, danach hatten auch sie frei. Alors on Chante und Gameover kamen in die Führanlage. Währenddessen trainierte ich mit Belstaff für unser nächstes Springturnier. Nach den beiden Stuten steckte ich Scottland Yard und Clouds Angel in die Führanlage. Mit einer ausführlichen Putzprozedur, weil die beiden Morgen Turnier hatten, verwöhnte ich Shiny Sunlight und Alice Cullen. Die beiden letzten, welche auch morgen aufs Turnier gehen würden, waren Admiral's Wings und Invincible. Auch die beiden wusch ich nochmal ordentlich. Danach machte ich mich daran, alle Pferde in den Stall zu schaffen und die Abendfütterung durchzuführen.
      [by Gwen]
      Bericht vom 18.11.13 © Gwen
      Als ich heute den Offenstall der Fohlen betrat, standen alle schon neugierig blickend vor mir. Schnell schloss ich hinter mir das Gatter und begrüßte jeden einzelnen, ehe ich die Schubkarre zum Futterunterstand schob, um das frische Heu zu verteilen. Sofort stürzten sich die Jungpferde auf ihr Frühstück. Nur der kleine Frye kam kaum dran, sodass ich ihn aus der Schubkarre fressen ließ. Heute hatte ich viel Zeit, dafür aber auch wieder viele Pferde die versorgt werden wollten. Nachdem das Futter also verteilt war, begann ich den Offenstall abzuäppeln und die Streu im Unterstand gegen frisches Stroh auszuwechseln. Der kleine Frye blieb bei mir und ließ sich ein wenig verwöhnen. Also halfterte ich ihn direkt auf und nahm mir auch noch Accento mit. Beide band ich am Zaun an und putzte sie gründlich. Vor allem kontrollierte ich währenddessen, ob alles bei ihnen okay war und es keine Wehwehchen gab. Danach waren Soulmate's Death und Dark Sweet Temptation an der Reihe. Der junge Palominohengst hatte ein paar aufgeschürfte Stellen, anscheinend hatte er sich wieder mit Romerico gezankt. Ich seufzte leise und begann seine Abschürfungen einzucremen. Bei Soulmate war alles in Ordnung, außer dass die Kleine bald mal wieder zum Hufschmied müsste, ihre Hufen wuchsen einfach viel zu schnell! Als ich die beiden wieder abgebunden hatte, fing ich Romerico und Antaris ein. Wie schon gedacht, war der Rappe mit in die Zankereien involviert gewesen, aber auch Antaris schien diesmal etwas abbekommen zu haben. „Lange werde ich euch wohl nicht mehr zusammenlassen können.“ murmelte ich genervt und säuberte gründlich die Wunden, ehe ich sie desinfizierte und eincremte. Die letzten waren Ironic und Royal Rubina, die beiden Ruhigen der Gruppe. Sie ließen sich brav putzen und schienen auch keine Probleme zu haben. Als ich mit allem fertig war, öffnete ich das Tor zur großen Weide, damit die Fohlen sich nach Belieben austoben konnten. Sofort verschwand die Herde auch auf die grüne Wiese und genoss ihre Freiheit. Auf mich warteten jedoch schon die nächsten Pferde.
      Dabei handelte es sich um Velvedere und Abendprinz. Die beiden standen im Stall, weshalb es erst einmal Frühstück gab und ich in aller Ruhe kontrollieren konnte, wie es den beiden ging. Dann putzte ich den Fuchs und die Scheckin in aller Ruhe, ehe ich Abendprinz ans Halfter nahm und mit ihm in die Halle ging, um ihn ein wenig zu longieren. Er machte heute richtig gut mit und ich lobte ihn ausgiebig. Danach durfte er auf seine Weide. Denn ich wollte noch Velvedere longieren, nur dass sie heute wesentlich zickiger war und keine richtige Lust hatte. So gab ich schnell auf und ließ sie sich noch ein wenig austoben, ehe sie dann auch auf ihre Weide durfte. Ich kümmerte mich stattdessen um die Boxen der beiden und machte dann direkt mit dem Rest des Stalles weiter. Erstmal mussten alle Pferde auf ihre Weiden, ehe ich dann den großen Stall ausmisten konnte. Als ich fertig war, stöhnte ich genervt auf, denn es war so viel Arbeit! Ich würde bald dringend ein paar Mitarbeiter gebrauchen, denn die Stallarbeit raubte mir so viel Zeit, dass kaum noch was für die Pferde übrig blieb. So auch heute wieder, also begann ich, die Liste der Ponys abzuarbeiten. Julä und Primadonna hatten heute frei, dafür würden sie morgen longiert werden. Stattdessen holte ich mir Fly Quest, putzte die Stute gründlich und longierte sie dann in der Halle, ehe sie wieder auf die Weide durfte. Als nächstes holte ich Amaretto, welcher momentan Schonfrist hatte, wegen einer Prellung. Ich kühlte lieber sein Bein noch ein wenig und putzte ihn, ließ ihn aber sonst in Ruhe. Meine Stute Apfelblüte sattelte ich hingegen für einen Ausritt, als Handpferd nahm ich gleich noch Love me Lara mit. Als wir wieder da waren, musste ich auch direkt weitermachen. Tringle und Miro putzte ich und longierte beide, Mit Miss Liddle Sunshine machte ich ein wenig Bodenarbeit, damit sie ihren Kopf anstrengend musste. Den gleichen Gefallen tat ich auch Landweins Erdbeerpflücker. Take a Bow und Püppchens Dream hatten heute frei, genauso wie La Luna und Wild Affair durften sie den Tag auf der Weide verbringen. Nur Winters End und Sweet Poison ritt ich noch.
      Doch damit war ich noch längst nicht fertig, denn auch meine Hannoveraner wollten gearbeitet werden. Dabei war der Tag doch schon fast rum und ich war jetzt schon k.o.! Dennoch machte ich mich auf den Weg, um Invincible und Belstaff von der Weide zu holen, zu putzen und dann ein wenig Freispringen zu lassen. Als nächstes war Admirals Wings an der Reihe, welchen ich ein wenig Dressur ritt. Clouds Angel brachte mit dem Springtraining ein wenig Abwechslung in meinen Tag. Shiny Sunlight und Alice Cullen hatten heute frei, ebenso wie Gameover und Alors on Chante, da ich einfach nicht die Zeit für die vier Stuten fand. Scottland Yard musste ich longieren, damit er seinen Bewegungsdrang los wurde. Das Gleiche galt für Irritable, die hyperaktive Stute. Muemmi und Linara bereitete ich auf das morgige Turnier vor, denn dafür sollten sie doch schick aussehen. Veronica, Mistery und Café Latte ritt ich noch und so war dann der Tag schnell um. Müde und geschafft brachte ich alle Pferde wieder in ihre frisch eingestreuten Boxen und machte flott die Abendfütterung. Dann schloss ich noch das Gatter bei den Fohlen, ehe ich mir eine heiße Dusche nahm und dann todmüde ins Bett verschwand.
      [by Gwen]
    • jojomaus
      TA-Bericht vom 15.06.14 © Edfriend
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      Nach der Pause stand eigentlich die größte Arbeit noch an, denn an Stuten mangelte es Muemmi erst recht nicht. Wie ich später erfahren würde, würde ich aber auch einige bekannte Gesichter wiedertreffen. Ich räumte alle Bestecke und Medikamente wieder ordentlich auf den Tisch und legte auch die Spritzen bereit, sicherlich würde ich alle Pferde wieder impfen müssen. Dann ging es auch schon direkt los, als Muemmi mit Wild Affair um die Ecke kam.
      Trotz ihres Namens war die Stute eine liebe Lady und ließ sich ohne Probleme in Augen und Maul schauen. Danach hörte ich bei ihr Herz, Lunge und Darm ab, doch alle Organe schienen sehr gut zu funktionieren. Zum Schluss tastete ich noch ihren Rücken ab, dann überprüfte ich noch die Temperatur und schnell stand fest, dass sie geimpft werden konnte. Vier Spritzen bekam die kleine Stute, da sie gegen Influenza, Tetanus, Herpes und Tollwut geimpft werden sollte. Als das geschafft war, musste sie nur noch die Wurmkur schlucken.
      Muemmi hatte ihre Rappstute weggebracht und kam mit La Luna wieder. Die Stute war zwar auch brav, zappelte aber gerne herum. Umso länger dauerte die Untersuchung, als ich sie abhören und abtasten wollte. La Luna schien nicht so begeistert von Fremden zu sein und Spritzen schien sie äußerst zu hassen. Es dauerte ein Weilchen bis sie endlich geimpft war. Dann gab es noch die Wurmkur und die zweite Rappdame durfte wieder gehen.
      Nun kam eine hübsche Scheckstute namens Püppchen's Dream. Muemmi nannte sie nur Püppi und so machte ich mich mit Püppi erst einmal bekannt. Danach schaute ich mir ihre Schleimhäute an und hörte die Stute ab. Als da alles okay war, tastete ich noch Rücken und Beine ab und kontrollierte ihre Körpertemperatur. Die Stute war rundum fit, so dass wir sie impfen und entwurmen konnten und dann war Püüpi auch schon fertig.
      Nun kam eine hübsche Fuchsstute an den Putzplatz namens Miss liddle Sunshine. Ich kannte sie sogar, da sie aus der Zucht einer guten Freundin stammte. Die kleine Stute war ein wahrer Sonnenschein und vollkommen problemlos. So konnte ich sie wunderbar abhören und abtasten, ohne dass sie Theater machte. Als auch ihre Temperatur im Normalbereich lag, wurde die Stute geimpft und entwurmt und schon war sie fertig.
      Die braune Tringle kannte ich noch, denn damals war sie mal mein Pflegepferd gewesen, doch das war schon Jahre her. Sie war immer noch so problemlos wie damals und auch brav beim Tierarzt. Ich konnte sie wunderbar schon Stress untersuchen und kam schnell zu dem Ergebnis, dass sie kerngesund war. Also wurde geimpft und entwurmt und auch Tringle durfte zurück auf die Weide.
      Nun stand vor mir eine äußerst interessant gezeichnete Scheckstute namens Love me Lara. Sie war wirklich etwas besonderes, auch vom Charakter her. Muemmi meinte gleich, ich solle mich mit Leckerlis einschleimen und dann funktioniere auch alles. Recht behielt sie, auch wenn es Lara trotzdem nicht gefiel, dass ich sie überall anfassen und untersuchen wollte. Spritzen hasste die Stute noch mehr und so brauchten wir ein Weilchen bis sie geimpft und entwurmt war.
      Die Hälfte der Patienten hatten wir geschafft und nun stand ein bekanntes Gesicht vor mir: Apfelblüte. Ganz früher hatte diese kleine Braune auch einmal in meinem Stall gestanden und sich seither auch nicht verändert. Brav ließ sie sich abhören und abtasten, ebenso genehmigte sie das Thermometer. Dann konnte sie auch schon geimpft und entwurmt werden und war somit ganz schnell fertig.
      Nun kam eine kleine mehr oder weniger hyperaktive Stute zum Putzplatz, Fly Quest. Sie zappelte die ganze Zeit herum, ob beim Abtasten oder Abhören, sie hielt kaum still. So dauerte es auch seine Zeit, bis ich ihre Temperatur messen konnte und ihre Beine abgetastet hatte. Erst dann konnte ich sie impfen und entwurmen und dann hatte sie es auch schon geschafft.
      Nun kam Primadonna an den Putzplatz, eine Zuchtstute welche auch damals bei mir gestanden hatte. Primadonna machte ihrem Namen alle Ehre und so benahm sie sich auch beim Tierarzt. Dennoch konnte ich sie problemlos untersuchen, abhören und abtasten und war schnell bei dem Entschluss, dass sie kerngesund war. Zufrieden impfte und entwurmte ich Madame noch, ehe sie uns auch schon wieder verließ.
      Drei Stuten standen noch an, eine davon war Julä und schon stand wieder ein bekanntes Pferdegesicht vor mir. Ich begrüßte sie hübsche Stute, kraulte sie ein wenig, ehe ich mit der Untersuchung begann. Brav ließ sie sich abtasten und abhören und wurde dann direkt geimpft und entwurmt. Langsam wurde es draußen schon dunkel und Muemmi und meine Kräfte ließen auch allmählich nach.
      Die Fuchsstute Leona kam uns da zumindest entgegen und war ganz problemlos. Wunderbar ließ sie sich abhören und abtasten. Auch die restliche Untersuchung ließ sie ohne Probleme über sich ergehen, so dass sie schnell geimpft und entwurmt war. Zimtmond's Haselnuss war neu in Muemmis Stall und dementsprechend misstrauisch. Bei ihr brauchten wir ein wenig länger als bei den anderen Stuten, doch letztendlich durfte auch sie geimpft und entwurmt in ihre Box.
      Zufrieden packte ich meine Sachen zusammen und verabschiedete mich müde von Muemmi. Das war ein anstrengender Tag gewesen, also nichts wie nach Hause!

      Bericht vom 18.08.14 © Sissicat
      Heute fuhr ich auf dem Hof von Muemmi um ihr beim Pflegen ihrer Welsh A Zucht zu helfen.Ich stieg aus meinem Privatauto ich brauchte ja nicht mit dem Hufschmiedzeug angedackelt kommen so stieg ich aus und suchte Muemmi ich fand sie bereits beim Ausmisten der Boxen ich begrüßte sie und hollte mir eine Mistgabel um ihr zu helfen bald waren wir fertig und machten uns daran frisches Stroh in die Boxen zu legen und frisches Wasser und Futter in die Behälter taten als alle Boxen auf ihre Bewohner wartetn gingen wir hinaus um das erste Pferd zu hollen Sweet Poison der kleine Hengst galoppierte noch friedlich auf der Weide herum wir hollten ihn und Winters End heraus und führten sie zum Platz dort angekommen sattelten wir die 2 und ritten etwas auf ihnen herum ich mochte Winters End sehr er war richtig brav ich merkte das auch muemmi mit ihrem sweet poison sehr zufrieden war nach einer halben stunde brachten wir die ponys in den Stall und muemmi erzählte mir das sie Winters End verkauft ich fragte sogleich ob ich ihn mitnehmen kann. Muemmi überlegte und sagte dann das sie sich das noch überlegt als wir wieder bei der Weide ankamen um die nächsten Pferde zuhollen trabten gleich Wild affair und La Luna auf uns zu ich streichelte Wild affair auf der Schnauze und legte ihr das halfter an dieses mal brachten wir die beiden ponys nur in den Stall ohne reiten. Die nächsten beiden pferde waren Take a Bow und Püppi auch Püppi sollte verkauft werden aber Püppi sprach mich auch beim Probereiten nicht an so wurde nach wieder einer halben stunde auch die beiden Ponys in den Stall gebracht.Als nächstes hollten wir Landwein's Erdbeerplücker und miss liddle Sunshine heraus Ich fand auch die Verkaufsstute Miss liddle Sunshine süß aber dawei wollte ich nur Hengste obwohl ich sie wirklich auch gerne hätte wir brachten die beiden ponys wieder in den stall und auch die nächsten pferde Miro und Tringle brachtenwir gleich in die sauber box. Die nächsten 4 ponys die wir reinführten jede von uns hatte an jeder hand ein pony waren Love me Lara,Apfelblüte,Fly Quest und Primadonna als wir die 4 auch in den Stall brachten sah ich auf die weide da standen ja immer noch so viele welshi's wir machten uns daran wieder vier ponys diesmal Leona,Zimtmond's Haselnuss, Prima Teutonia und Miami's Blue boy in ihre boxen auf der weide standen jetzt nur noch zwei pferde. Muemmi zeigte auf den hengst:,,Das ist Amaretto er wird auch verkauft!"Ich verliebte mich gleich am Erstenblick in den Blue roan ich durfte auch ihn Probereiten er war richtig super.Wir brachten auch ihn und Orchidee's Nikita in den Stall und ich verabschiedete mich auch schon von Muemmi und sie gab mir ihre Handynummer um mir irgendwann mit zu teilen ob ich Winters End und Amaretto bekommen durfte.

      Bericht vom 26.3.15 © BellaS
      Ein sonniger Tag
      Kaffeeduft zog durch den Raum als ich die Augen aufschlug. Mein Freund stand mit einem Becher in der Hand am Bett und war wohl gerade im Begriff gewesen mich zu wecken.
      Ein schneller Blick auf meinen Wecker versetzte mich sofort in Alarmzustand. Es war bereits 9:48 Uhr und ich hatte nicht gefüttert sondern geschlafen! Panisch rappelte ich mich auf und wollte aus dem Bett springen, doch Jonas hielt mich zurück.
      »Tabea hat schon gefüttert, wir wollten Dich schlafen lassen.«
      meinte er und mit einem Zwinkern fügte er hinzu:
      »Guten Morgen erstmal.«
      Erleichtert ließ ich mich in die Kissen zurückfallen und lächelte ihn an. Dann registrierte ich die zweite Tasse, welche au meinem Nachttisch thronte, gefüllt mit herrlich duftendem Kaffee. Genießerisch schloss ich die Augen wieder und nahm einen Schluck, ehe ich vollends wach wurde. Ich schüttelte mich wie ein nasser Hund.
      »Hat Tabea den gekocht? Das ist ja die reinste Faust aus der Tasse!«
      Jonas prustete los und auch ich verschluckte sich beinahe an seinem, für mich viel zu starkem Kaffee.
      »Faust aus der Tasse ist gut.«
      »Kennst du das nicht?« ich war ein bisschen verwundert und überrascht, doch schnell stimmte ich in sein Lachen ein.
      »Jetzt kenne ich den Ausdruck auf jeden Fall.« meinte er und stupste mich in die Seite.
      »Aufstehen, es gibt Frühstück du Nase.«

      Am Tisch schmiedeten wir Pläne für den heutigen Tag. Die Sonne schien und der Frühling lag in der Luft. Ich hatte meiner ersten Reitgruppe einen Ausritt zum Strand versprochen und wollte vorher die Zeit am Vormittag nutzen um alleine einmal durch den Wald zu reiten. Zu meiner grenzenlosen Überraschung fragte mein Freund ob er mich begleiten könne, worauf eine nicht ganz ernst gemeinte Diskussion ausbrach, inwieweit er sich im Sattel halten könne. Schließlich ließ ich ihn zufrieden und versprach er könne nachher mit mir ausreiten. Die gutartige Vidja sollte sein Pferd sein während ich meine Morgaine mal wieder ausführen wollte.
      Tabea hingegen verkündete sich eine Runde mit Topar auf der Bahn herumschlagen zu wollen. So hatten wir schließlich alles besprochen und verschwanden nach dem abräumen in Richtung Koppel. Während Morgaine und Vidja brav hinter uns her gingen, beobachteten wir über den Zaun die kleine Verfolgungsjagd, die Tabea sich mit dem Hengst Topar lieferte. Bevor wir Gefahr liefen vor Lachen zu platzen, gingen wir lieber zum Putzplatz.
      Morgaines neuer Lammfellstattel war herrlich weich und ich freute mich schon auf einen Ausritt damit. Schnell hatten wir uns auf die Pferde geschwungen und ritten vom Hof. Ich wusste das ich meine kleine Schwester Problemlos sich selbst überlassen konnte.

      Der Wald war herrlich. Die Frühblüher waren aus dem Boden geschossen und Bärlauch verbreitete seinen Duft. Auch der Tau glitzerte noch im Gras und verlieh allem etwas frisches, neues. Im Schritt ritten wir nebeneinander her, beide in Gedanken versunken. Als Jonas schließlich nach meiner Hand griff, schreckte ich aus einer Tagtraum ähnlichen Trance hoch. Ich war heilfroh das unsere Pferde den Weg durch den Wald kannten und uns sicher die bekannte Route entlang trugen. Sogar die ersten Sonnenstrahlen fielen jetzt au unseren Weg und es sah aus wie im Märchen. Am besten daran war, das ich dazu auch noch einen Märchenprinzen an der Seite hatte. Ich kicherte als ich mir das Bild vorstellte welches wir boten. Eine junge Frau und ein junger Man auf zwei ziemlich verschieden großen Pferden die nebeneinander den Waldweg entlang ritten und dabei versuchten Händchen zu halten, was bei dem Größenunterschied schon ein Kunststück war. »Romantisch.« murmelte ich vor mich hin und gab dem Schalk nach der plötzlich in mir aufstieg. Ich ließ Jonas Hand los und trieb die leicht überraschte Morgaine zum Galopp. Jonas hatte keine Chance und als ich an galoppierte folge Vidja mir und Morgaine einfach. Der wenig geübte Reiter klammerte sich verzweifelt an ihrer Mähne fest, bis ich Morgaine durchparierte.
      »Wie wäre es mit ein paar Reitstunden?« ich klopfte meiner Stute den Hals und grinste ihn an.
      »Wieso, ich bin doch oben geblieben.«

      Als wir schließlich wieder auf dem Hof ankamen, begegneten wir einer sichtlich entnervten Tabea und einem Topar dem man den Triumph beinahe an der Nasenspitze ansehen konnte. Meine kleine Schwester war gerade im Begrif abzusatteln, als ich ihr Einhalt gebot.
      So sattelte sie Morgaine ab und ich schwang mich auf Topar um dem frechen Hengst mal wieder etwas Respekt abzunötigen.

      Über meinen üblichen Arbeiten verging die Zeit schnell, und als ich nach dem Essen wieder auf den Hof kam, waren meine drei älteren Reitschülerinnen bereits dabei die Pferde fertig zu machen. Freudig begrüßten mich die drei und bestürmten mich mit Fragen zum Thema Ausritt.
      Da ein Ausritt mit Reitschülern immer zum Abenteuer werden konnte, hatte ich Tabea gebeten mich zu begleiten. So gesellten sich schließlich Stássa und Laufey zu den drei Reitschulpferden Slaufa, Vinkona und Little Miss Sunshine.
      Der Ausritt verlief ohne Zwischenfälle und ich erlaubte den dreien schließlich sogar einen Galopp im seichten Wasser. Das strahlen auf den Gesichtern der Mädchen war wirklich schön.
      Nach der ersten Reitstunde, hatte ich eine Stunde Pause. Schließlich kontrollierte ich ob wirklich alles notwendige erledigt war und setzte mich schließlich mit einem Buch in die Sonne bevor die nächsten Reitschülerinnen kamen.
      Da beide Anfängerinnen waren, blieb es bei einer Reitstunde auf den Platz. Und als auch diese beiden wieder gegangen waren, blieb mir nicht mehr viel Zeit bis zum Abendessen.
      Ich ging ins Haus und fand einen Brief auf meinem Platz. Er war von Catalina uns Spanien und ihre Neuigkeiten und Vorschläge versetzten mich ein wenig in Aufregung.
      Wie weit wir diese Pläne in die Tat umsetzten würden war noch unklar, doch in jedem Fall freute ich mich auf einen baldigen Besuch auf dem ITS Caterbury.

      Bericht vom 3.04.15 © BellaS
      Ein Tag auf dem UHAP Ocean Wave

      Da Catalina unterwegs war um Aufträge unseres gemeinsamen Ausbildungsbetriebs abzuarbeiten, kam heute eine Menge Arbeit auf mich zu. Dank des schönen Wetters hatten die Isi Stuten unseres Hofes bereits einen Tag auf der Weide bekommen, denn ich hatte Vidja, Slaufa, Vinkona, Stássa und auch Catalinas Meyja heute Morgen bereits auf die Weide gebracht. Laufey befand sich im Training und musste deshalb mit Morgaine, Winter Cloud, Little Miss Sunshine und Benedick auf der Koppel bleiben.
      Für den heutigen Tag hatte ich kein großes Training geplant. Nur einen Strandritt mit Cloudy und Benedick als Handpferd. Es war relativ warm und ich hoffte das das laufen in der Ostseebrandung dem Wallach mit den Rückenproblemen helfen würde.
      Noch war es früh am Tag und die Sonne stand noch nicht so hoch wie gegen Mittag, also nutzte ich die Zeit um mich mit den Fohlen auf ihrer kleinen Koppel zu beschäftigen. Die Minis Tigrotto und Delyx und der Jährling Tomeko waren allesamt mit Cata auf den Hof gezogen und Tabea hatte die Minis sofort geliebt. So wunderte es mich nicht die Halfter der Beiden nicht vor zu finden. Tabi stand bereits mit den zwei kleinen Pferdchen am Putzplatz und verwöhnte sie gehörig, sodass es mir übrig blieb Tomeko zu holen und ebenfalls gründlich zu säubern.
      „Du bist ein Dreckpferd.“ schimpfte ich belustigt und bürstete trockenen Schlamm und eine Menge loser Haare aus dem Fell des Jährlings.
      Als meine kleine Schwester und ich die drei kleinen Pferde gesäubert hatten, holte ich aus der Sattelkammer einen großen, roten Gymnastikball. Der Ball hatte mir schon bei meinem ersten Pflegepferd gute Dienste geleistet und heute wollte ich testen ob Catas Fohlen genau so begeistert mit dem Spielzeug toben würden wie Crimetime.
      Während Tabea sind mit Ball und Fohlen beschäftigte, holte ich mir entsprechendes Werkzeug und begann die Fohlenweide abzuäppeln.
      Unangenehmere Arbeiten wie diese gehörten zwar zur Pferdehaltung und mussten regelmäßig erledigt werden, trotzdem war ich froh als ich endlich Benedick und Winter Cloud holen, putzen und Satteln konnte.
      Während ich ich Richtung Stand davon ritt, hatte Tabea sich die Stute Little Miss Sunshine geholt und auf dem Platz etwas Bodenarbeit begonnen. Das ehemalige Reitschulpferd war im Training ein gutes Stück hinterher und sie hatte es sich zum Ziel gesetzt dieses Defizit auszugleichen.
      Mittlerweile hatte ich meine Pferde ins Wasser gelenkt. Der Stand war hier gute zwei Kilometer lang und eben. Kaum ein Mensch kam hier zum Schwimmern her und man traf nur ab und zu auf Spaziergänger mit Hunden. Ungestört konnte man hier reiten und als ich an die Buschinsel gelangte die 'unseren' Stand von dem der Urlauber trennte, kehrte ich um und plötzlich erfasste mich der Übermut. Ich trieb meine Stute zum Galopp und um ihre Beine und die von Benedick spritzte das Wasser hoch auf während wir durch das flache Wasser jagten.
      Die Rückenprobleme des Wallachs schienen vergessen und wieder am Hof angekommen, fröstelte ich in meinen feuchten Kleidern. Schnell zog ich mich um, bürstete die Feuchtigkeit weitestgehend aus den Pferden und fettete gründlich das Lederzeug ein, damit es durch das Meerwasser keinen Schaden nahm.
      Bevor Catalina am Nachmittag nach Hause kam, trainierte ich mit Topar etwas Dressur, was meinen neuen Fähigkeiten ebenso zu gute kam wie denen des Hengstes.
      Gegen Abend, kurz vor dem Essen entführte ich Black Lemontree von der Hengstweide und ritt langsam Richtung Wald, als ich Hufgetrappel hinter mir hörte, drehte ich mich verwundet um und stellte fest das Catalina mir meinen 'Pferdeklau' mit gleicher Münze heimgezahlt hatte. Meine Freundin und Partnerin saß auf Sólfari. Darauf hin konnte ich ein Lachen nicht mehr zurück halten und wir beide bogen uns vor Lachen, ehe wir die Pferde wieder tauschten und zum Essen zurück kehrten.
    • jojomaus
      Neuankömmling
      Wenn ich eines nicht lassen kann dann ist es in Verkaufsanzeigen herum zu stöbern, es ist wie eine Sucht und ich sag mir ja auch immer ansehen kostet nichts. So kam es das ich wieder auf den Namen Miss Liddle Sunshine stieß, ein Stütchen das schon einmal mein Interesse geweckt hatte. Nur das ich zu der Zeit zu lange Überlegte und dem zu folge zu Spät die Verkäuferin kontaktiert hatte. Damals ging die kleine Welsh Stute an eine andere neue Besitzerin. Nun aber reagierte ich sofort und setzte alle Hebel in Bewegung. Die kleine Maus hatte nun ein Endgültiges Heim verdient. Heute war es dann soweit Miss Liddle Sunshine abzuholen. Ich machte den Hänger klar, indem ich ihn neu einstreute, mit Heu und Wasser füllte und ihn ans Auto koppelte. Dann konnte es auch schon losgehen. Die Fahrt verlief wenig Nerven aufreibend, wenn man davon absah, dass ich wegen meiner neuen Stute nervös war. Gesehen hatte ich sie bisher nur einmal kurz und ich hoffte, dass wir trotzdem mit einander zurecht kommen würden. Auf dem Hof von BellaS angekommen, sah ich mich um und wurde dann auch schon gleich freundlich von ihr begrüßt. „Ah, da bist du ja, Willkommen. Miss Liddle Sunshine steht hier schon bereit.“ Die junge Frau führte mich zu der kleinen Welsh A Stute hinüber. Sie war schon fein herausgeputzt für ihren großen Tag heute und machte einen fitten Eindruck auf mich. Ich begrüßte die Stute vorsichtig und hielt ihr ein Leckerchen hin, welches sie auch gleich genüsslich verspeiste. Sie machte einen sehr Aufgeschlossenen Eindruck auf mich, Angst vor Fremden schien sie nicht zu haben. „Hey meine Süße, ab sofort wirst du bei mir Zuhause sein.“ Gemeinsam bereiteten wir Sunshine für den Transport vor und verluden sie in den Hänger. Ohne Probleme lief die Kleine die Rampe hinauf und machte sich auch gleich über das Heu her. Anschließend erledigte ich mit BellaS den nötigen Papiergram und übergab ihr den Kaufpreis. Der Nachhauseweg verlief Ereignislos, ich verkürzte mir die Zeit indem ich meine Lieblingslieder mitsang. Auf dem Wolkenhof angekommen, Sunshines neues Zuhause, ließ ich den Neuankömmling auch gleich aus dem Hänger und machte mit ihr einen Hofrundgang. Auch wenn mich die Stute nicht wirklich verstand, erklärte ich ihr wo alles war und führte sie anschließend in ihre neue Box, damit sie sich dort in Ruhe eingewöhnen konnte.
    • jojomaus
      Sammelpflegebericht:
      Ein Pferdesamstag
      Gleich nach der morgentlichen Fütterung ging es ans tägliche Training. Es war Samstag und Jay würde sich heute bei uns einklinken, weswegen wir auch mit Hollywoods Lil Naomi und The Little Bit I Didn´t Lose anfangen wollten. Mit beiden ging es nach dem Putzen und Satteln auf den Platz um ein wenig Westerntraining zu veranstalten. Jay freute sich Naomi wieder einmal auspowern zu dürfen und selber wieder etwas im Western vorwärts zu kommen. Die Quarter Horse Stute war nämlich eine sehr gute Lehrerin. Ich konnte dagegen mit Little nicht ganz so sehr mithalten, da meine Kleine einfach noch nicht so Erfahren unterm Sattel war. Garry hatte sich indessen Sheregi geschnappt um ihn in der Halle an der Longe zu Arbeiten und ihn vorsichtig mit der Trense bekannt zu machen. Sobald Little nicht mehr so Aufnahmefähig war beendete ich das Training mit ihr und ließ Jay mit Naomi in Ruhe weiter arbeiten. Am Putzplatz traf ich Garry, welcher mit Sheregi ebenfalls fertig war. „Er hat sich eigentlich ganz gut angestellt. Beim nächsten Mal wird es dann noch besser laufen. Ich nehm gleich noch Joker's Jackpot mit in die Halle. Er ist bestimmt auch schon soweit.“ Ich war mit der Idee mehr wie einverstanden und nachdem ich abgesattelt hatte begaben wir uns zusammen zu den Weiden um beide Pferde zurück zu bringen. Ich schnappte mir Baby Doll Melody, Garry wie besprochen Joker und gemeinsam ging es zurück zum Putzplatz. Garry war recht schnell fertig mit dem Putzen und verschwand mit dem Junghengst in die Halle. Sobald ich mit meiner Appaloosastute fertig für meine geplante Westernstunde war, hatte Jay ihr Training beendet und bereitete Naomi nach. „Es war herrlich, sie ist so eine Süße. Anstrengend aber herrlich“, schwärmte sie mir vor. Jay würde als nächstes Flying Star für dieDressurarbeit zurecht machen und mir auf dem Platz Gesellschaft leisten. Während wir Mädels noch mitten im Training waren hatte Joker sich tapfer geschlagen mit dem Trensentrainig und durfte zurück auf die Weide. Als nächstes war Lulu mit dem Trensentraining dran, auch sie war nun soweit sich mit dem Erwachsen werden vertraut zu machen. Garry hatte ein Händchen für Jungpferde, daher überließ ich es ihm. Baby Doll war heute äußerst Motiviert und Leistungsbereit so dass ich mich an einer neuen Lektion wagen konnte, am Ende war ich mit uns beiden mehr wie zufrieden und bis Jay mit Flyings Training fertig war ritt ich sie im Schritt herum. Garry hatte in der Zwischenzeit Lulu zurück auf die Weide gebracht und sah den Rest der Zeit uns beim Training zu, da wir danach zusammen die Weiden kontrollieren und säubern wollten, zusammen ging diese Arbeit viel schneller und spaßiger vorüber. Nach einer anschließenden Frühstückspause, während der sich meine Schwester zu uns gesellte, konnte es im Tagesablauf auch schon weiter gehen. Für heute war ein gemeinsamer Ausritt geplant. Jay wollte Samantha übernehmen,Garryseinen Calvados, meine Schwester freute sich auf Apha FL Dashing und ich selber würde auf Ramazotti reiten. So ging es wieder auf die jeweiligen Weiden um die Pferde zu holen und anschließend für den Ritt vorzubereiten. Bei Zeiten waren wir soweit und stiegen in die Sättel. Es war zwar kalt aber die Sonne schien und lud uns ein zu einem tollen Ritt. Warm würde uns schon noch werden. Wir waren solange unterwegs bis uns der Hunger schließlich wieder nach Hause trieb, wir die Tiere versorgten, wieder auf die Weide brachten und dann gemeinsam ein spätes Mittag aßen. „So erzählt, was steht noch an? Ihr könnt beim Training bestimmt noch eine helfende Hand gebrauchen.“ Meine Schwester war noch immer voller Tatendrang und wir besprachen unseren weiteren Tagesablauf. Solange das Wetter noch so gut hielt sollte Der Physiker in Millitary gefördert werden, das würde Garry übernehmen und machte sich auch gleich ans Werk. Meiner Schwester übergab ich die Aufgabe des Longierens, darin war sie die beste. Ich erläuterte ihr kurz was ich für ein Training vorhatte und gab ihr die Trainingsbücher. Mit Clair De Lune sollte sie anfangen und sich dann auch mit Regis Filia und Miss Liddle Sunshine beschäftigen. In der Zeit in der die beiden ihre Pferde vorbereiteten baute ich zusammen mit Jay einen Springparcours auf und trennten unseren großen Reitplatz ab. Damit meine Schwester in rhe longieren konnte. Jay würde nun mit Rebellmouse springen und ich trainiere in der Halle French Lover in der Dressur. So waren wir vorerst alle beschäftigt. Mein kleiner frecher Camarguehengst machte sich heute ganz gut, auch wenn unsere Erfolge nur klein Ausfielen. Es ist halt noch kein Meister vom Himmel gefallen. Nachdem ich ihn nachbereitet hatte und er wieder auf der Weide herum tollen konnte war Panthera an der Reihe. Auch sie sollte in der Dressur gearbeitet werden. Während ich noch beschäftigt war beendete Jay das Springen, versorgte die Stute und räumte den Platz wieder auf. Meine Schwester hatte mittlerweile unsere kleine Prinzessin an der Longe und genoss es wieder einmal mit Pferden zu Arbeiten. Filia verhielt sich vorbildlich und zeigte in ihren jungen Jahren schon erstaunlich Gänge. Als ich mit Pan aus der Halle zurück kam um die Stute zu versorgen war mein Schwesterchen schon mit Liddle Sunshin am arbeiten, als auch Garry endlich wieder zurück kam mit einem sichtlich erschöpften Phey. Gemeinsam erledigten wir noch Hofarbeiten und versorgten die Tiere mit ihrer Abendration ehe wir uns auch um unser Essen kümmerten und den Abend gemütlich ausklingen ließen.
    • Occulta
      Verschoben am 26.10.2016
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    jojomaus
    Datum:
    28 Apr. 2015
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    EXIF Data

    File Size:
    133,7 KB
    Mime Type:
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    Width:
    600px
    Height:
    400px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Rufname: Missi, Sunni

    Abstammung

    Vater: Fladusa
    Mutter: Merina


    Grunddaten

    Rasse: Welsh A
    Geschlecht: Stute
    Alter: 9 Jahre
    Stockmaß: 1,17m
    Fellfarbe: Brauner

    Abzeichen: vier hochweiße Beine, breite Blesse

    Beschreibung

    Miss liddle Sunshine ist ein kleiner Sonnenschein, sie ist sehr menschenbezogen und verschmust. Sie verträgt sich mich jedem. Wenn man kommt wiehert sie gallopierend entgegen. Sie ist wie ein Schoßhund und folgt auf schritt und tritt, am liebsten würde sie mit ins haus oder sonst wohin gehen mit dir.

    Zuchtdaten

    Züchter: //
    Zur Zucht vorgesehen: Ja
    Gekört/ Gekrönt: Nein


    Besitzer: Jojomaus
    Vorbesitzer: BellaS
    Vorvorbesitzer: Muemmi
    Ersteller: Sammy
    Vkr: Sevannie

    Qualifikationen

    Eignung: Dressur, Springen

    Eingeritten: ja / Eingefahren: nein


    Dressur: E A L M S S* S** S***
    We
    stern: E A L M S S* S** S***
    Springen: E A L M S S* S** S***
    Distanz: E A L M S S* S** S***
    Military: E A L M S S* S** S***
    Fahren: E A L M S S* S** S***
    Galopp: E A L M S S* S** S***

    Erfolge

    Sonstiges

    HS-Besuch: war am //
    Hufe: //

    TA-Besuch: war am //
    Gesundheit: //

    Tierarzt: //