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Findu

Minty Star

[b]Steckbrief Daten:[/b] Name des Pferdes: Minty Star Mutter: Morenga Star Vater: Starlight Geburtsdatum: 2006 Geschlecht: Hengst Rasse: Holsteiner Fellfarbe: Grauschimmel Charakter: hengstig Stockmaß: 1.72 Gesundheit: [*|*******] Hufe: sehr gut Hufschmied: CrazyAngel Besitzer: IGottaFeeling Vorbesitzer: Sweet,Chucky,Strolch Pferd erstellt von: [b] Qualifikationen: [/b] Galopprennen Klasse: S Western Klasse:S Spring Klasse:S Military: S Dressur Klasse:S Distanz Klasse:S Ausbilder: Chucky Hufschmied: CrazyAngel Tierarzt: vikulja [b] Beschreibung:[/b] Seine beeindruckende Gelassenheit, drei gute Grundgangarten, überzeugendes Springvermögen, hohe Lernfähigkeit und Reitqualität zeichnen ihn besonders aus. Mit sehr guten Typ, korrektes Gebäude, dynamische Reitpferdbewegungen - mit viel Schwung und Antritt. [b] Gewinne[/b] 3 Platz im Western 1.Platz im 55.Militaryturnier 3. Platz 52. Westernturnier 1. Platz 57. Dressurturnier 1.Platz 56.Militaryturnier

Minty Star
Findu, 7 Apr. 2011
    • Findu
      Alte Berichte:

      Sammelbericht "Tierflüsterer" für Sarina, Freeway, Mistery, Capucino, Calimero, Rashid, Shiwoy, Snickers, Star Champion, Antalia, Tell the whole Storry, Nightshine Butterfly, Leo, Dancing Queen, Pasch Deltona, Leitz, Minty Star, Farralas, Geoffreys Brother, Cual Manicara, Smoky Cream, Tiramisu, Lucero, Runya und Jared.

      Wieder mal war ich auf dem Rettungshof Nasty Past. Heute würde ein langer Tag werden. Denn es warteten rund 25 Pferde auf eine eingehende Behandlung. Zum Glück waren noch alle Pferde im Stall und ich mußte nicht erst warten bis sie zu zu mir gebracht wurden. Wir hatten es so vereinbart das mir Vier Mädchen helfen würden die jeweils ein Pferd brachten. So ging es schneller. Denn heute konnte ich sowieso noch keine vernünftige Behandlung machen wenn alle Pferde drann kommen sollten. So würde ich eventuell nur eingehende Analysen vornehmen, die dann später von einem Pferdeflüsterer übenommen werden konnten um den Tieren zu helfen.

      Zuerst waren Sarina, Freeway, Mistery und Capucino drann.
      Bei der kleinen Sarina fiel mir nichts sondelich ungewöhnliches auf. Sie war nur frech und brauchte eine starke aber sanfte Hand die sich nichts gefallen ließ von dem Fallabella und sie wieder aufpäppelte. Sie war schon noch recht schmal und knochig. Aber in ihren Augen sprühte Lebensfreude diesich lohnte neu emtfacht zu werden.
      Freeway war zurückhaltend Fremden gegenüber und ließ sich nur wiederwillig anfassen. Bei der Stute würde es wichtig sein, dass sie eine feste Bezugsperson fand, die sich erstmal alleine nur um sie kümmerte. Keine RB oder Pfleger.
      Die Hanoveranerstute Mystery war eine Ecke schlimmer dran als Freeway. Die einstmalige Tunierstute hatte ängstliche leere Augen. Sie war die Ganze Zeit damit beschäftigt meinen Händen zu entgehen und machte sogar ein Hohlkreuz als ich versuchte ihren Rücken ab zu tasten. Ihr Problem lag eindeutig tief in ihrer Seele. In der vergangenheit geschlagen und misshandelt, hatte die Stute ihr Vetrauen auch heute noch nicht zurückerlangt. Es könnte Jahre dauern bis sie wieder zu dem Pferd wurde was sie mal war. Tuniere würden jedenfalls nicht mehr drinn sein. Der Stute sollte man in ihren letzten Jahren diesen Tunierstress nicht mehr antun, sondern als reines Freizeitpferd nehmen, sollte sie je wieder den Reiter akzeptieren.
      Der Hengst Capucino hingegen schaute mich neugierig an und schnubberte an meinen Händen. Ihm fehlte nichts und mußte nur schön aufgepeppelt werden und seinen Besitzer finden der ihn einfach nur lieb hatte.

      Nun wuden schon die nächsten Vier gebracht. Calimero, Rashid, Shiwoy und Snickers.
      Der Shettyhengst Calimero kam mir gleich frech wie Oskar vor. Außer das er sehr dünn war schien ihm nicht sonderlich was zu fehlen. ußer seine Fesseln waren wund und eiterig. Wie es aussah wurde er mit Seilen an den Hufen so gefesselt damit er nicht weglaufen konnte. Dies machte es natürlich schwer ihm die Hufe aus u kratzen oder beschlagen/schneiden zu lassen. Dies war dann eher ein Fall für den Tierarzt.
      Bei Rashid, Shiwoy und Snickers konnte ich ebenfalls nichts problematisches feststellen. Sie waren freundlich, gesund an zu sehen und aufmerksam.

      Star Champion, Antalia, Tell the whole Storry und Nightshine Butterfly.
      Star Champion hatte seine typische Hengstmanier die allerdings ein wenig zu extrem war wie mir schien. Dies führte aber zu einer schlechten Erziehung hin. Dies mußte nachgeholt werden so gut es noch ging bei ihm und dies auch mit viel Geduld. Ansonsten war er ja umgänglich.
      Bei Antalia und Nightshine Butterfly gab es keine Seelisch zurück zu führenden Probleme. Was sie brauchten war Zuwendung und eine liebe Hand.
      Tell the whole Storry hingegen war unberechenbar. Grade als ich mich zu ihr drehen wollte schnappte sie schon nach mir und hätte mich auch fast erwischt. Mit angelegten Ohren zuckte sie jedoch schnell wieder zurück. Sie hatte wohl Angst vor einer vermeintlichen Strafe. Ich erfuhr das die Stute schon immer so war und nur zu festen Personen umgeänglich war. Es würde schwer werden sie von ihrer bissigkeit ab zu bringen. Denn irgendwas schien ihr ja nie zu passen. machne Pferde waren einfach nicht Jedem gegenüber freundlich.

      Bei Leo, Dancing Queen, Pasch Deltona, Minty Star, Farralas, Geoffreys Brother und Cual Manicara, Smoky Cream, Tiramisu, Lucero, Runya,Jared und Leitz gab es eigendlich nicht viel zu sagen. Sie waren soweit in guter vefassung und Menschen gegenüber unproblematisch. Leitz war der Einzige bei dem man mal wegen seiner Erziehung nachhelfen mußte weil er ab und zu Zähne zeigte. Dies lag vermutlich an seiner Hengstmanier und müßte mal zurechtgebogen werden wer der Ranghöchste war und das er sich nicht alles erlauben konnte. Bis auf Leiz also würde ich diese hier als Vermittlungsfähig klären.
      Als nun endlich das letzte Pferd weg war, verabschiedete ich mich bei allen und dankte ihnen für die Hilfe. Erschöpft aber zufrieden fuhr ich Heim.

      Ein Tag auf Nasty Past - Zeit für alle Pferde
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      Gähnend schwang ich mich aus meinem Bett. Es war 5 Uhr Morgens. Doch ich wollte pünktlich um sechs bei Igof vor der Tür stehen. Also flitzte ich ins Bad, wusch mich und zog mich an. Unten in der Küche frühstückte ich dann und versorgte meine Tiere, eh es in meinen Stall ging. Dort half ich noch bei der Morgenfütterung und dann gab ich all meine Pferde für einen Tag lang in die Obhut meiner besten Pflegerin Chrissi. “Pass gut auf sie auf!” sagte ich noch lächelnd und fuhr dann los. Durch zwei Staus war es fast ein wenig knapp, doch pünktlich um sechs klingelte ich an Igofs Haustür. Sie lud mich noch mal zum Kaffee ein und dann fuhren wir auf das Grundstück des Rettungshofes Nasty Past. Inzwischen waren dort nämlich so viele Pferde untergebracht, das man ein eigenes Gestüt benötigte. Und außerdem wollte Igof ihr Gestüt und Nasty Past auseinander halten. Das Gestüt war groß und bestand auch einen großen Stall, aus drei Stalltrakts, und einem kleineren Stall. Im großen Stall waren auf der linken Seite die Fohlen untergebracht, in der Mitte die normalen Pferde und im rechten Trakt die Zuchtpferde. Der kleine Stall diente als Quarantäne-Stall oder für schwache Pferde die Ruhe benötigten. Dort waren die Boxen nochmals größer, isolierter und alles noch ein Fünktchen sauberer. Über den Frühling, Sommer, Herbst standen fast alle Pferde auf den Weiden. Denn niemand wollte die über 40 Boxen ausmisten und wir waren momentan nur zu zweit. Igof und ich. Freiwillige Helfer gab es nicht. Ich machte Igof aber mal den Vorschlag und sicherlich würden wir auch eine angebrachte Belohnung finden. Natürlich standen die Fohlen und die schwachen, kranken oder alten Pferde dennoch nachts über in dem Stall. Doch dann war das Ausmisten auch nur halb so wild. Doch wir waren keine Tierquäler! Die Pferde auf den Weiden besaßen alle mindestens zwei große Unterstände, eine große Futterraufe und ein automatischen Wassertrog und auch Koliken wurden durch abtrennen des Grünen verhindert. Doch zuerst holten wir die Fohlen aus den Stall und ließen sie auf ihre Weide. Ich schnappte mir All Pride, Occani, Seerose und Tibular und Igof nahm die Großen, Kaltes Herz, Brooklyns Junior und Caddy Shake. Auf ihrer Weide bekamen sie frisches Heu in die Raufe und ich steckte etwa einen 2 Meter breiten Streifen grünes Gras nach. Zu den kranken Pferden gehörte zum Beispiel der Neuankömmling Honor Bright V. Er bekam Heu und Kraftfutter in seiner großen Box und wir öffneten noch die Paddocktür. Neben dem Stall gab es auch einen kleineren Offenstall mit Paddock. Dort standen Farralas und Minty Star. Die beiden waren schon am ausgeglichensten und man konnte sie reiten. Igof nahm den Araberhengst und ich Minty. Während die Pferde frühstückten, putzten und sattelten wir sie schon. Dann ging es los. Das Weideland von Nasty Past war groß, wir konnten uns wirklich nicht beklagen. Das Reiten diente dazu, um schneller bei den Weiden zu sein und um die Zäune zu kontrollieren. Sonst wären wir am Abend noch nicht fertig. “Morgen kommen auch noch weitere Pferde, viele von Ente gefundene Pferde. Wir müssen später noch eine neue Weide einzäunen.” Ich nickte nur, und dachte schon daran wie wir den provisorischen Unterstand bauen würden. Lange würden die Pferde nicht mehr Tag und Nacht auf den Weiden stehen können und ich hoffte sehr auf Unterstützung von vielen Helfern. Wir kamen zu der ersten Stutenweide. Dort standen Runya, Cual Manicara, Dancing Queen und Nightshine Butterfly. Die vier Stuten verstanden sich prima, wobei Queen und Butterfly die beiden Zicken waren. Runya war die kleine graue Isistute. Sie stand dösend unter einem der Bäume. Cual Manicara war eine hübsche Achal Tekkiner Stute und doch recht schüchtern. Sie mümmelte am Gras herum. Fee und ich schwangen uns von den Hengsten und brachten den vier Stuten ihr Frühstück. Das bestand aus einem riesigen Haufen Heu. Ich knuddelte auch mit Runya, die recht vertraut ankam und Manicara holte sich eine Möhre ab, aber die beiden Warmblüter blieben mir und Fee eher fern. Wir schwangen uns wieder auf Farralas und Minty Star und ritten den Zaun ab, alles in Ordnung. Also ging es zu nächsten Weide. Dort standen Tell the whole Story, Antalia, Mistery, Classic Chocolate und Hijo de la Lune. Als wir die die weide betraten, natürlich ohne die beiden Hengste, kam Story giftig auf uns zu. Die Kleine war doch ziemlich aggressiv. Fee schickte sie mit einem bösen Blick weg und wir brachten auch den Stuten ihr Heu. Ich besuchte meine geliebte Hijo und Fee schmuste mit ihrer Antalia, die kleine Fallastute. Ich schaute außerdem noch mal bei Mistery und Classic vorbei, die beiden Stute würde ich in den nächsten Tagen trainieren. In dem Zaun fanden wir eine gefährliche Stelle. Anscheinend Wildtiere die sich verlaufen hatten, ich seufzte und wir reparierten es schnell wieder. Fee hatte immer Nägel und Hammer dabei. Wir ritten weiter und kamen nun zu den Hengstweiden. Auf der ersten standen It’s My Destiny, Burggraf, Nawarin, Slush und Puzzle. Fünf Hengste, aber alle verstanden sich prima. Fee lief gleich zu ihrem Destiny. Sie liebte das Hackney schon sehr. Ich kraulte Slush und Puzzle. Die beiden waren auch einfach zu süß und natürlich kamen auch Nawarin und Burggraf nicht zu kurz. Wobei Burggraf mir nicht unbedingt geheuer war, er war ziemlich groß und schaute frech drein. Da blieb ich lieber bei Nawarin. Der Araber würde bestimmt bald zu Bekki gehen, sie würde sich super um ihn kümmern. Wir brachten auch den Hengsten eine Ladung frisches Heu. Das wurde bis jetzt noch draußen gelagert, solange es nicht regnete. Die Hengste stürzten sich wie wild darauf, aber es gab keine Streitereien. Fee konnte sich nur schwer von Destiny trennen und so versprach ich ihr einen abendlichen Ausritt, sie mit Destiny und ich mit Hijo. Wir schwangen uns wieder auf die beiden Hengste und ritten zur nächsten Weide. Auch der Zaun war in Ordnung und so kamen nun auch Malus Argentum, Jared, Lucero, Tiramisu und Smoky Dream ihr Frühstück. Die Fünf waren inzwischen am längsten auf Nasty Past und das sah man ihnen auch an. Unter dem Dreck vom Wälzen sah man weich glänzendes Fell, die Augen der Hengste schauten sich neugierig um und sie kamen alle ohne Angst zu uns gelaufen und ließen sich verwöhnen. Recht schnell ging es jedoch weiter, auch die restlichen Pferde wollten noch ihr Frühstück. Auf der nächsten Weide standen Geoffreys Brother, Leitz, Leo und Shiwoy. Das war eine ganz bunte Gruppe und alle auch so unterschiedlich vom Charakter her. Der eine hüpfte fröhlich herum, der andere stand dösend unter dem Baum und der andere wälzte sich genüsslich. Doch als es Futter gab kamen alle vier in Bewegung. Shiwoy und Leitz waren beide noch schüchtern, der Tinker und das bunte Pony jedoch waren recht munter und fröhlich. Wir knuddelten jeden ein bisschen und machten nun ein wenig hin, denn es ging auf um zehn zu. Auf der letzten Weide, die besetzt war, standen Snickers, Star Champion, Rashid und der kleine Calimero. Das Shettyhengstchen war das magerste Pferd auf Nasty Past und während Fee die Großen fütterte, holte ich Calimero extra zu mir und gab ihm einen großen Eimer Mach mit Mineralbricks, Möhrchen und Vitaminzusätzen. Ich hoffte sehr das sich sein Zustand bald bessern würde, besonders vor dem Winter. Die anderen Hengste fraßen ihr Heu und schienen nicht zu merken, dass jemand eine Extrawurst bekam, nachdem Calimero fertig waren, ritten wir mit Farralas und Minty Star zum Stall zurück und brachten die beiden in ihren Offenstall. Beide bekamen einen halben Eimer Müsli und Ruhe. Ich schickte Fee an den PC, wir brauchten eine Anzeige für freiwillige Helfer und wir mussten Chequi fragen, ob diese für Nasty Past einige schöne Schilder konstruieren könnte. Ich dagegen begann im rechten Stalltrakt zwei Boxen herzurichten. Wir erwarteten heute noch zwei Neuankömmlinge. Zwei schwere Warmblüter, zwar nicht misshandelt, aber extrem vernachlässigt. Ich seufzte und kehrte die beiden Boxen noch mal aus, desinfizierte Trog und Tränke, füllte das Heunetz und holte einen frischen Strohballen vom Heuboden herunter. Mit diesem streute ich beide Boxen frisch ein und richtete nun noch warmes Mash mit Walzhalfer und Möhrchen her. Das war ein kleines Willkommensgeschenk für die beiden Damen. Dazu öffnete ich die Paddocktüren, damit die Stuten sich bewegen konnten. Nachdem ich fertig war, kam auch Fee wieder und es ging auf 13 Uhr zu. Wir aßen ein wenig zu Mittag und dann kamen auch schon die beiden Stuten. Ente hatte sie für uns geholt und hergebracht. Sie hießen Come whatever May und Deep Silent Complete. Eine silberne Stute und ein Falbe. Von beidem war aber kaum was zu sehen. Schwere Warmblüter waren eigentlich kräftig, aber diese hier sahen eher aus wie Haut und Knochen. Ich nahm den Strick von May entgegen und Fee nahm Silent. Langsam führten wir die beiden Stuten in ihre Boxen, die nebeneinander lagen. Ente musterte die Stuten und seufzte ebenfalls. Dann verabschiedete sie sich und fuhr. Fee und ich holten uns Putzzeug und begannen wirklich 1 ½ Stunden die Stuten vorsichtig und in Ruhe zu putzen. Hufe geben funktionierte bei May nicht und Silent hob auch nur die Vorderbeine an. “Wer weiß was sie für Probleme haben.” sagte ich und holte zwei hübsche Abschwitzdecken. Die Stuten besaßen auch nicht einmal im Ansatz Winterfell, also war eine Decke verdammt wichtig. Dann ließen wir sie erst einmal in Ruhe in ihren Boxen. Stattdessen holten wir uns nun Mistgabeln und Schubkarren und begannen den ganzen Stall wieder auf Vordermann zu bringen. Damit waren wir dann halb vier fertig und ich fand wir hatten eine Belohnung verdient. Fee holte ihren Destiny und ich schnappte mir Hijo. Wir putzten beide Pferde gründlich und sattelten sie dann auf. Im Schritt ritten wir dann Richtung Wald und genossen die bunten Farben des Herbstes, die Sonne schien auch noch einmal und der Himmel war an einigen Stellen richtig blau. Ich lächelte zufrieden und ließ Hijo antraben, ohne Probleme folgte Destiny uns und Fee lachte fröhlich als der Hengst begann zu galoppieren. Auf dem weichen Waldboden hörte man ihn kaum. Ich grinste, gab Hijo mehr Zügel und ließ sie loslaufen. Sie hatte Destiny schnell eingeholt, doch der ließ sich nicht so leicht abschütteln. Ich grinste und genoss den schnellen Galopp, der auch mit jedem Sprung schwungvoller wurde. Auch Fee saß zufrieden, leicht wie eine Feder, im Sattel. Wir ritten eine Stunde lang im Schritt, Trab und Galopp über grüne Wiesen, durch bunte Wälder und durch braune Felder. Auf unserem Rückweg kamen wir noch mal an allen Weiden vorbei und steckten die Wiesen ein wenig weiter. Wir passten immer auf, dass die Pferde nicht zu viel Grünes fraßen, sonst kam es zu einer Kolik. Dann putzten wir Destiny und Hijo und da beide gründlich schwitzten, bekamen sie ihre Abschwitzdecke auf und durften in ihre Boxen. Ich verabschiedete mich von meiner Araberstute und fütterte mit Fee noch die Fohlen und die kranken Pferde im Stall. Dann schalteten wir das Licht aus und Fee lud mich noch zu Tee und Keksen vor ihrem Flachbildschirm ein, ich nahm die Einladung nur zu gern an.
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    • Findu
      Pflegebericht des Gestüts Crownfield

      Ankunft von Minty Star, Nolan und Burlesque

      Qualvoll erwachte ich aus meinem Traum. Sanft spürte ich Finn´s Arme um mich und fand mich in der Realität wieder. Müde gähnte ich und kuschelte mich an meinen Verlobten. In letzter Zeit hatte ich häufiger Alpträume. Doch das war egal. Schnell glitt ich wieder in das Reich der Träume. Gegen halb 9 weckte uns dann der Wecker. Gähnend rieb ich mir die Augen und stand auf. Ich nahm mir eine Reithose und eine Bluse, sowie frische Unterwäsche und Socken. Dann verschwand ich im Bad. Eine halbe Stunde später kam ich frisch geduscht und neu angezogen die Treppe hinunter in die Küche. Finn stand am Herd und machte uns bereits ein Frühstück. Ich trat hinter ihn und schlang ihm meine Arme um die Taille. „Mhmm, das duftet aber gut“ sagte ich und machte mich los, um den Frühstückstisch zu decken. Während dem Frühstück, besprachen wir gemeinsam wie der Tag ablaufen sollte. Ich notierte mir alles in einem Tagesplan und dann tapste auch schon Nicky in die Küche. Ich öffnete eine neue Dose Hundefutter und fütterte sie. Dann räumten Finn und ich gemeinsam die Küche auf und er ging ins Bad um zu duschen. Unterdessen ging ich schon mal in die Futterkammer und richtete das Futter für meine 12 Lieblinge her. Björn,Cui bianco mela und Autumn Leaves sowie Vampire Diaries bekamen als erstes ihre Ration. Scottland Yard bekam als nächstes seine Ration Sportpferdefutter. Der Wallach war meine ehemalige Reitbeteiligung und ein wahres Springass. Nun folgten die Stuten. Friendship, Can´t be tamed, Black Sun und Bajandra bekamen die kleineren Portionen. Alle meine Stuten waren noch recht jung. Anuru und Franz bekamen als letztes ihre Ration, denn sie bekamen zum Kraftfutter noch Mash, das eingeweicht werden musste. Nun waren alle 12 Pferde und Ponys versorgt. Nun tauchte Finn im Stall auf. Franz und Anuru wurden von Finn auf die gestütsnahe Koppel gebracht. Ich holte Björn und Cui aus den Boxen und folgte ihm. Die 4 Ponys graßten friedlich auf dem Grashang.
      Finn und ich nahmen uns also jeweils eine Schubkarre und eine Schaufel und einen Besen und machten uns daran die 4 bereits leeren Boxen zu misten. Anschließend wurden die im Stall stehenden Pferde in ihren Paddockboxen nach außen gesperrt. Stillschweigend arbeiteten wir uns durch die restlichen 8 Boxen. Dann räumnten wir alles auf und ich holte Heu und eine Mistgabel. Ich gab jedem Pferd seine Ration Heu und befüllte zusätzlich eine leere Box mit Heu. Denn gegen 14 Uhr sollten mehrere neue Pferde das Gestüt bereichern. Klar war ich gerade dabei, mir eine Knabstrupperzucht aufbauen, doch meine anderen Lieblinge – egal ob groß oder klein- wollte ich nicht aufgeben. Eins der neuen Pferde hatte ich aus einem Rettungshof, wo vernachlässigte Pferde mühsam aufgepäppelt und weiter vermittelt werden. Ich hatte mich auf den ersten Blick in den grauen Warmbluthengst Minty Star verliebt. Doch nicht nur Minty Star sollte heute ankommen. Nolan, eine Nachzucht meiner ehemaligen Zuchtstute Disney´s Destiny sollte einen Platz auf dem Gestüt Crownfield finden. Zudem hatte ich bei einer Auktion ein junges Knabstrupperfohlen erstanden. Alle 3 Pferde sollten heute ankommen, kurz nacheinander. Durch die neuen Stallmatten, hatte ich natürlich bedeutend weniger Arbeit.Da die beiden Fohlen noch kein Raufutter fraßen, musste ich nur noch etwas Kraftfutter in die Futtertröge gegeben und die automatischen Tränken überprüfen.Sie funktionierten einwandfrei und somit war der Weg für einen Spaziergang mit Finn frei. Wir holten Bajandra und Black Sun aus den Boxen und putzen beide gründlich. Das war vor allem jetzt im Frühling wichtig, da alle Pferde noch Winterfell verloren. Nachdem die beiden Falabellajungstuten staubfrei waren, nahm ich Bajandra und Finn bekam Black Sun. Gemeinsam mit Nicky machten wir uns über einen Feldweg in Richtung Wald auf. Über Felder und Weinreben, führte der Weg in einen großen Mischwald. War es auf dem freien Feld noch gute 25 Grad Celsius warm, kühlte es im Wald auf circa 15 Grad Celsius ab. Fröstelnd suchten wir uns einen kurzen Weg aus und liefen dann in großem Bogen um den Wald herum zurück zum Gestüt. Wir kamen auch an Bahngleisen vorbei, an denen Bajandra neugierig schnupperte. Black Sun machte es ihr nach. Als ein Schnellzug vor ihren Augen vorbei raste, machten beide erschrocken einen Satz nach hinten. Mit gutem Zureden von Finn und meiner Seite fassten beide letztendlich auch noch Vertrauen zu den Gleisen. Die Jungstuten machten sich für ihr Alter recht gut und ich war jedes mal aufs neue erstaunt, wie gelassen sie die meisten Dinge annahmen. So wie heute mit den Gleisen – nie hätte ich mir träumen lassen, dass beide Stuten zumindest vor Aufregung tänzeln würden. Manchmal machte sich genügend Zuneigung eben doch ausgezahlt. Ich steckte viel Zeit in die Ausbildung meiner Jungpferde und hatte nicht umsonst 5 Jungpferde und bekam noch Zuwachs. Ich hatte das Potenzial mit Autumn Leaves erkannt und auch Björn hatte ich recht früh bekommen und nun war er ein absolutes Traumpferd geworden. Mit genügend Zeit und dem nötigen Können auf der Seite der Ausbilder und dem richtigen Potenzial auf der Pferdeseite lies sich jedes Pferd zum Traumpferd formen. Genau deshalb ist es mein Ziel, meine Jungpferde bestmöglich auszubilden und sie später in der Zucht als Vorbild zur Erziehung der Nachzucht zu nutzen. Wieder auf dem Gestüt angekommen, durften Bajandra und Black Sun auch auf die Koppel, etwas abseits der Ponyhengste und Ponywallache. Jetzt hatte Finn einen Termin, weshalb er sich von mir verabschiedetet. Er würde pünktlich um 14 Uhr wieder da sein. Erst würde er zum Arbeitsamt um sein Arbeitsverhältnis bei mir vorzuweisen, danach würde er noch einkaufen. Nicky trippelte neben mir erneut in den Stall und schaute mir dabei zu, wie ich Dali´s Paintball aus der Box holte und zum Putzplatz führte. Ich bürstete kurz über das schwarz-weiße Fell des Knabstrupperhengstes und band ihn dann los. In der Halle lies ich ihn, nachdem ich die Halle sorgfältig verschlossen hatte, erst einmal frei laufen. Während Dali sich austobte, holte ich ein paar Cavalettis und einen Oxer und baute daraus eine Freispringgasse. Dann scheuchte ich den Hengst mehrfach durch die Halle und durch die Gasse. Dabei achtete ich vor allem darauf,wie sich mein Knabstrupper über den Hindernissen streckte und wie er sie anlief.Bald würde ich ihn auch mal unter dem Sattel über den Hindernissen ausprobieren. Doch ich lies ihm Zeit sich an die Hindernisse und das Gestüt zu gewöhnen. Ich lobte den Hengst und fing ihn alsbald ein. Ich kuschelte noch mit ihm und spritze ihm die Beine und den Rücken ab, da der Hengst leicht schwitze. Dann durfte er zu den Ponyhengsten auf die Koppel. Als nächstes wollte ich mit meiner jungen Stute Can´t be tamed arbeiten. Die Stute war 3 Jahre alt und seid kurzem unter dem Sattel. Doch ich wollte sie für den Anfang nicht überfordern. Ich holte sie auch aus der Box und putzte sie gründlich, ehe ich ihr den Longiergurt anlegte. Ich holte die Dreieckszügel und bandagierte ihre Beine. Ich zog ihr ihre Trense an und machte die Zügel ab. Dann führte ich die Stute mit der Longe ( an die ich natürlich die Longierbrille gehängt hatte) auf den Round Pen. Ich wollte jetzt wieder unüberdacht arbeiten.Ich lies sich die Stute zu beginn strecken, ehe ich sie ausband und mit dem eigentlichen Arbeiten beginnen. Wir arbeiteten an den Übergängen und an den Stimmkommandos. Nach einer halben Stunde intensiver Arbeit, löste ich die Ausbinder, legte Longiergurt ab, bandagierten ab und tauschte die Trense gegen ihr Halfter in den Hoffarben: Blau- Gelb. Ich lies sie noch etwas grasen und sah dabei meinen restlichen Pferden zu, wie sie den Weidegang genossen. Ich streichelte die menschenbezogene Stute und brachte sie dann wieder auf den Paddock, auf dem sie sich sofort genüsslich wälzte. Dann führte mich mein nächstes Weg in die Sattelkammer. Dort holte ich den Sattel und die Trense von Scottland Yard, sowie das Martingal und die Gamaschen. Ich verstaute alles auf dem Putzplatz und holte dann den großen Hannoveraner. Ich stöhnte beim Anblick des mehr gelb als weißen Wallachs und putzte erst einmal eine dreiviertel Stunde an dem weißen Fell. Dann legte ich die Gamaschen an und sattelte ihn. Dann wurde Scottland Yard getrenst und ich spannte das Martingal ein. Dann verschloss ich die Zügel wieder und band Scottie los. Am langen Zügel führte ich ihn zum Springplatz auf dem ein leichter L -Parcour aufgebaut war. Ich stieg auf und ritt die ersten 5 Minuten nur schritt in der ganzen Bahn, gegen Ende der Aufwärm-Phase baute ich ein paar Bahnfiguren ein um Scottie schön zu biegen. Dann begann ich noch ein paar Bahnfiguren zu traben ,ehe ich das erste Mal angaloppierte. Ich ritt ihn zuerst einmal noch 2 Runden im Zirkel, ehe ich das erste Hindernis anritt. Nach dem 5.Durchgang des Parcours, schwitzte Scottie schon so sehr, dass ich beschloss ihn abzureiten und für heute Schluss zu machen mit dem Springtraining.Auch ihn spritze ich ab, wusch bei ihm aber das Langhaar noch mit. Auch er durfte grasen, bis er trocken war. Dann durfte er auf den Paddock. Nun mussten noch Autumn Leaves, Vampire Diaries und Friendship versorgt werden. Mit meinen New Forest Ponys wollte ich allerdings gemeinsam mit Finn ausreiten, weshalb die Wahl jetzt natürlich einzig und allein bei meinem tollen Nachwuchshengst Autumn hängen blieb. Mit ihm wollte ich heute wieder ein paar Kunststücke üben, da er sehr viel Intelligenz besaß und es ihm merklich Spaß machte Neues zu lernen. Wieso also die Zeit und das Talent nicht nutzen um ihm ein paar Zirkuslektionen bei zu bringen ? Gesagt, getan, holte ich Autumn aus der Box und putzte ihn erst einmal ausgiebig. Dann flochtete ich ihm die Mähne zu einem Bauernzopf, ehe ich in die Futerkammer lief, natürlich gefolgt von Nicky, um ein paar Leckerlies zu holen. Diese verstaute ich in den Tasche der Reithose und lief dann zurück zu meinem Gefleckten Untier. Dieser wartete schon ungeduldig und flehmte mir entgegen. Er schien die Leckerlies förmlich zu riechen, denn kaum war ich in seiner Nähe fing er an zu scharren. Ich unterband das natürlich sofort und band ihn dann los. Nun ging es auf den normalen Reitplatz. Ich holte mir eine der Gerten, die neben dem Eingangstor lagen und übte die bereits einstudierten Kunststücke erst einmal in aller Ruhe durch. Die Verbeugung klappte bereits richtig gut, weshalb ich ihn ausgiebig lobte. Auch das Plié beherrschte Autumn Leaves aus dem FF. Die Ansätze des Spanischen Schrittes waren auch schon da, nur konnte ich ihn nicht wirklich überzeugen, mehr als 3 Schritte an der Hand zu tätigen. Unter dem Sattel lief er unter der richtigen Hilfegebung minutenlang im Spanischen Schritt, nur an der Hand weigerte er sich. Ich übte es mit ihm und wir hatten sogar mehrmals einen Erfolg. Ich streichelte seinen Kopf und Hals und gab ihm ein Leckerlie. Dann übten wir gemeinsam, dass er sich hinlegen sollte. Das Grundprinzip verstand er schnell, nur irgendwie schien er heute keine Lust mehr zu haben.Mit der Zeit wurde er immer unkonzentrierter und lustlos. Ich brach also nach 45 Minuten ab und gab ihm noch ein paar Leckerlies. Als ich den wunderschönen Junghengst auf den Paddock brachte, schien er gleich Can´t be tamed zu zuwiehren. Erfreut lief ich aus dem Stall, da Nicky mir Finn´s Wiederkehr durch lautstarkes Gebelle ankündigte.Ich lief meinem Verlobten entgegen und half ihm dabei, den Einkauf in der Küche zu verstauen. Dabei erzählte mir Finn von seinem Erfolg beim Arbeitsamt. Die Arbeitsgenehmigung war erfolgreich erteilt worden und nun stand seinem Arbeitsverhältnis zu mir und meinem Gestüt nichts mehr im Weg. Gemeinsam aßen wir noch zu Mittag, dann rollte schon der erste Transporter auf den Hof. Ich wies ihm einen Parkplatz zu,unterschrieb die Papiere des Transporteurs und entlud dann – Überraschung!- das Hengstfohlen Nolan aus dem Pferdetransporter. Er war etwas verängstigt, sah sich aber trotzdem neugierig um. Finn erklärte dem Transporteur den Rückweg zur Autobahn und ich brachte den Anderlusier-Lusitano-Mix in seine neue Box. Ich schrieb seinen Namen auf das angebrachte Boxenschild und lies den Hengst dann erst einmal alleine. Die anderen Pferde im Stall wurden wieder auf den Paddock verbannt, da die 3 Neuankömmlinge sich in aller Ruhe eingewöhnen sollten. Kaum 10 Minuten später, rollte der Jeep von Edfriend auf meinen Hof, sie brachte mir Minty Star. Ich gab ihr das Geld und unterschrieb den Kaufvertrag. Dann verabschiedeten wir uns und ich entlud den grauen Warmbluthengst. Ich lobte ihn für sein artiges Benehmen und führte ihn in die Box neben Nolan. Auch sein Boxenschild wurde beschriftet und er machte sich gleich gierig über das Heu her. Nolan fraß bereits etwas des Kraftfutters. Einzig das Unternehmen, das mir meine neue Knabstrupperstute bringen sollte verspätete sich um eine halbe Stunde. Auch dort unterschrieb ich, dass ich Burlesque, so hieß die Stute empfangen hatte. Dann wurde sie auch in den Stall geführt, auf die entgegen gelegene Seite des Stalles, direkt neben Bajandra´s Box. Auch hier wurde Burlesque´s Namen verewigt auf dem Boxenschild. Hauptsächlich waren sie angebracht um die Besucher über die Pferde zu informieren. Doch ab und zu fanden sich auch Reitschüler ein und neue kannten die Pferde namentlich ja noch nicht.Jetzt da alles für Heute getan war, bis auf den Ausritt mit den beiden New Forest Ponys Vampire Diaries und Friendship atemete ich erleichtert auf. Ich strich alle Aufgaben, die erledigt waren und holte den Hengst aus seinem Paddock. Zum Glück hatten die Paddockboxen noch einen Ein- bzw. Ausgang bei den Paddocks. Ich führte meinen Rappen zum Putzplatz und holte sein Putzzeug und das von Friendship gleich mit aus der Sattelkammer. Finn kam kurze Zeit später mit Friendship hinterher. Wir putzen beide ausgiebig und holten dann die Vielseitigkeitssättel und die Trensen der beiden. Wir sattelten sie und trensten sie , dann kam Finn endlich mit den Gamaschen an, die er gesucht hatte. Wir machten auch diese noch fest und banden beide Pferde los. Wir stiegen gleich am Putzplatz auf und ritten mit Nicky im Schritt vom Hof. Diesmal gingen wir in Richtung See. In einer kurzen Pause hatte ich es geschafft, meine Unterwäsche gegen einen Bikini einzutauschen und nun konnte der Badespaß beginnen.Doch bis dahin musste wir gut 35 Minuten über sonnenbestrahlte Felder und Feldwege reiten. Endlich am See angekommen, sattelten wir Vampire Diaries und Friendship ab, und Finn und ich zogen uns aus. Auch er hatte es nach dem Termin noch geschafft, sich um zuziehen. Er musste meinen Gedanken ebenfalls gehabt haben. So ritten wir gemeinsam, Hand in Hand in den See. Es war schön mit den Pferden zu schwimmen, ihre kräftigen Muskel unter sich arbeiten zu spüren. Bald rutsche ich von Vampire´s Rücken und schwamm neben ihm her. Natürlich hielt ich die Zügel immer in meiner Hand. Ich plantsche mit dem Wasser und spritzte Finn nass. Dieser rächte sich und irgendwann küssten wir uns mitten im See, jeder mit einem Pferd an der Hand. Es war so sschön ! Ich wünschte dieser Moment hätte nie geendet. Doch wir mussten so langsam heim. Wir sattelten die Pferde wieder auf und ritten gemütlich heim. Natürlich schafften Vampire Diaries und ich einen Sieg beim Wettrennen auf dem Rückweg. Zu Hause angekommen war Nicky so erschöpft, dass sie sich gleich in den Garten verzog. Vampire Diaries und Friendship bekamen noch die übrigen Leckerlies und wurden versorgt. Dann hieß es auch für sie Stallzeit. Während Finn die Sättel wegbrachte und die Schabracken mit ins Haus nahm, denn sie mussten jetzt mal gewaschen werden, holte ich Björn und Cui, Anuru und Franz von der Koppel. Gemeinsam mit 4 Ponys war der Weg etwas länger- oder kam mir das nur so vor ? Bajandra und Black Sun wurden dann ebenfalls von mir geholt und in den Stall gebracht. Dann wurden die Paddocks und Boxen wieder freigegeben und die 3 Neuankömmlinge wurden das erste Mal mit den anderen Stallbewohnern konfrontiert. Sie verstanden sich jedoch auf Anhieb. Müde und geschafft, ließen wir uns dann noch etwas zu Essen kommen und verbrachten den Rest des Abends auf der Terrasse und im Pool, der seid neustem meinen Garten zierte. Nicky leistete uns noch Gesellschaft. Am Abend schaltete ich dann noch die Waschmaschiene mit den Schabracken an und lies sie die Nacht über trocknen.
    • Findu
      Ein außergewöhnlicher Ausritt

      „Guten Morgen“ begrüßte ich den Postboten und lief mit 4 Eimern an ihm vorbei. Gerade war Morgenfütterung in meinem Stall und die Pferde warteten schon sehnsüchtig auf ihre Futterration. Also lief ich in den Stall und stellte die Eimer vor den jeweiligen Boxen ab. Dann joggte ich zurück zur Futterkammer und richtete die nächsten 8 Eimer und stellte sie vor die Boxen. Finn, meinen Verlobten wollte ich heute mal etwas länger schlafen lassen, denn er hatte heute Geburtstag. Bei meinem letzten Gang in den Stall kamen mir dann Nicky und Balou entgegen gerannt. Ich streichelte beide ausgiebig und machte mich dann daran, meine 24 Lieblinge zu füttern. Als , Symphonie, Don´t try so hard und Minty Star gefüttert hatte, kam Finn dann auch in den Stall.
      „Guten Morgen mein Darling, alles Gute zu deinem Geburtstag“ sagte ich und küsste ihn liebevoll. Finn schlang seine Arme um mich und bedankte sich mit einem leidenschaftlichen Kuss bei mir. „Willst du mir helfen, die Pferde zu füttern?“ fragte ich ihn und lächelte. Er schnappte sich die Eimer von Autumn Leaves und Klaus und nickte.
      Als nächstes bekamen Dali´s Paintball und Anuru ihr Futter, dannach Cui bianco mela und Scottland Yard. Franz und Vampire Diaries schlugen schon aufgeregt mit den Hufen gegen die Boxentüren, als sie hörten wie ich mit den Eimern an sie trat. Ich schnüttete ihnen das Kraftfutter in die Tröge und wandte mich dann noch an Friendship und Can´t be tamed. Finn kümmerte sich unterdessen um die Pferde in meinem Zuchstall. Also war auch für die Nahrungsversorgung von Disney´s Destiny, Muffin,Björn und Dream of Colours. Damit waren alle erwachsenen Pferde abgedeckt, aber mein Gutshof hatte weitaus mehr zu bieten. Finn und ich nahmen also die restlichen 6 Eimer mit und fütterten A Whispered Promise , Burnin´Fantasima, Nolan, Burlesque, Black Sun und Bajandra.

      Nachdem die Pferde und Ponies jetzt versorgt waren, schnappten Finn und ich uns unsere Fahrräder und die beiden Hunde. Ich leinte Nicky an mein Rad, während Finn Balou an sich nahm. Mein kleiner Zuwachs hatte jetzt im Welpenalter schon genügend Kraft um mich in Zaum zu halten. Nach gut einer halben Stunde radeln, kehrten wir zum Gutshof zurück und liesen die beiden Hunde im Garten tollen. Nun war es kurz nach 9. Die Pferde sollten jetzt auf die Koppel. Also schnappte ich mir Symphonie,Minty Star, Scottland Yard, Can´t be tamed und Dali´s Paintball sowie Autumn Leaves und brachte sie zusammen mit meinem Verlobten auf die Koppel. Während mein Verlobter mit Dali´s Paintball und Autumn Leaves zu kämpfen hatte, schnappte ich mir Scottie und Symphonie und folgte ihm. Als Can´t be tamed alleine auf der Koppel stand, holte ich ihr noch Disney´s Destiny als Gesellschaft. Nun standen nur noch die Ponys im Stall. Dabei machte es für mich keinen Unterschied ob Zucht- oder Reitpferd. Also mussten jetzt nur noch die Ponys bewegt werden. Aber dafür gab es heute wieder genug Reitschüler. Die ersten 7 Stück waren schon da. Ich wies sie an, Friendship, Muffin, Björn, Klaus, Colour of Beauty und Cui bianco mela zu nehmen. Sie holten die 4 Stuten und die 3 Hengste aus der Box und banden sie an. Wir wollten heute ausreiten. Also trabte ich kurze Zeit später zur Koppel hoch und holte Minty Star für meinen Verlobten, der unbedingt mit in das Gelände wollte. Ich holte danach Vampire Diaries hervor und putzte ihn schnell und machte ihn dann startklar. Als alle ihre Pferde gesattet und getrenste hatten, wurde schnell noch jedes Pferd mit einem Fliegenspray eingesprüht und dann saßen die Reitschüler auf. Finn und ich liefen die ersten 10 Minuten, weil wir dann bei allen nachgurteten und dann ebenfalls aufstiegen. Nun ging der Ausritt erst richtig los. Circa 2 Stunden später kamen wie wieder heim. Erschöpft stiegen die kleinen von den Ponys und versorgten sie. Danach brachten sie die kleinen auf die Koppel und halfen mit die Großpferde von der Koppel zu holen. Als die Pferde dann in ihren Boxen standen und die Ponys auf der Koppel waren, gingen meine Reitschüler.Doch nun mussten noch Can´t be tamed, Scottland Yard, Autumn Leaves und Symphonie bewegt werden. Ich fing mit Can´t be tamed an und band sie an. Als ihr Fell wieder weißer als gelblicher war, holte ich das Sattelzeug und machte sie für eine Dressurstunde fertig. Als ich sie abband, spielte sie schon neugierig mit den Ohren und ich führte sie in den Halle. Sie blähte neugierig ihre Nüstern und zappelte neben mir. Ich gurtete nach und ermahnte sie sachte. Dann holte ich eine Aufstiegshilfe und saß auf. Ich setzte mich tief in den Sattel und ritt Canti warm. Nach circa 10 Minuten Schritt nahm ich die Zügel auf und begann zu traben, ich trabte erst leicht und saß dann nach einigen Bahnfiguren aus und galoppierte sie dann schließlich auf dem Zirkel an. Doch man merkte ihre Unsicherheit beim Galopp auf dem Zirkel. Sie hatte noch etwas mit ihrer Balance zu kämpfen, weshalb sie des öfteren einfach wieder durchparierte. Ich lobte sie und galoppierte die Knabbstrupperstute erneut an. Als wir zirca 5 Minuten galoppiert waren, auf beiden Händen natürlich trabte ich sie noch ein wenig und ritt sie dann trocken. Als sie abgesattelt und abgetrenst war, holte ich eine leichte Abschwitzdecke und brachte Canti, nach dem Hufeauskratzen in ihre Box. Dort lobte ich sie und holte mir Scottland Yard, meinen Hannoveraner Hengst, mit dem ich heute wieder einmal springen wollte. Ich holte also den Schimmel aus der Box und machte das gleiche Prozedere wie zuvor mit Can´t be tamed durch und schnallte vor dem Warmreiten in der Halle noch schnell das Martingal ein. In der Zwischenzeit hatte Finn sich daran gemacht, mir einen einfachen A Parcour aufzubauen. Ich ritt Scotti zwischen den Hindernissen war und trabte kurz, ehe ich angaloppierte und zielgerichtet auf das erste Hinderniss zuritt. Da ich nicht ganz beim Springen war, setzte er zu knapp darüber hinweg. „Sorry Scottie“ sagte ich und wandte mich nun dem Springtraining zu. Nach einer halben Stunde stand auch er dann in seiner Box. Symphonie lies ich nur freispringen und Autumn Leaves durfte sich über ein wenig Bodenarbeit freuen. Denn viel Zeit war nun wieder nicht.

      Circa eine halbe Stunde später, trafen gleichzeitig 3 Pferdetransporter ein. Faeis hatte mir ein Shetty verkauft, welches heute ankam. Ich bezahlte, übergab Wollmützchen Finn und begrüßte den nächsten Transporteur, der mir Brave Quintus übergab. Ich bezahlte ihm seinen Anteil, für die Fahrt und brachte ihn schnell in seine Box, ehe ich Accapella von Tequi entgegennahm. Alle 3 wurden von mir gefüttert und dann holten wir noch die Ponys rein und dann ging das Licht im Stall aus.
    • Annikalihalimalischnali
      Tag der offenen Stalltür

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      „Guten Morgen“, begrüßte ich Edi die heute bei mir schlief. „Guten Morgen, ich liebe dein Bett hier, wirklich“, lachte sie mir zu. Schnell zog ich mir ein weites T-Shirt über und schlüpfte in die Hellgraue Jeans die wie immer über der Stuhllehne hing. Auch Edi zog sich hastig um, denn heute hatten wir viel zu tuen. Aber als erstes gab es erst einmal Frühstück. Während Tee und Müsli planten wir nochmal unseren Tag. „Wollen wir Ponyführen machen?“, fragte mich Edi die gerade einen riesen Schluck ihres Tees nahm. „Ponyführen, wer würde da denn in Frage kommen?“, überlegte ich laut. „Gute Frage“, meinte Edi. Kaum hatte ich einen Löffel meines Müslis genommen hatte klingelte es an der Haustür. „Morgeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeen“, kreischte Key alias Kikiki. „Guten Morgen“, schrie Edi von hinten die sie schon an ihrer verrückten Stimme erkannt hatte. Auch ich begrüßte sie Freundlich. „Wie geht’s dir, bist du gut aus dem Bett gekommen?“, fragte ich sie als wir zusammen auf den Küchentisch zu liefen. „Gut geschlafen, es ist halb 8, wenn ich gut schlafe dann schlafe ich mindestens bis 12 Uhr“, lachte sie uns an. So frech wie sie war nahm sie meinen Löffel und probierte unsere Müslis. „Willst du auch eine Schüssel“, fragte ich sie. Edi antwortete schon mal für sie. Kurze Zeit später kehre eine herrliche Ruhe ein, da jeder damit beschäftigt war sein Müsli zu essen. „Ach damit ich hier mal so die Ruhe etwas breche, was hältst du denn von der Idee, Ponyführen zu machen?“, fragte Edi Key. „Ponyführen, mit unseren Pferden?“, Key stutzte aber nach einer Weile fing sie an zu schmunzeln. „Wen willst du denn dafür nehmen? , Odin, Hoppla und Angel ?“, grübelte Key. Schnell gab ich mein Kommentar zu der Sache: „Bist du dir sicher mit Odin, immerhin ist er ja noch ziemlich Jung und lässt sich ja kaum von uns Reiten“. „Aber führen müsste doch klappen“, antwortete Edi. „Ein versuch ist´s wert, vielleicht stellt er sich ja auch total super an“, lachte ich höhnisch. Doch bevor wir uns um die Rettungspferde kümmern konnten musste ich meine Pferde noch begrüßen. „Wann öffnen wir nochmal die Tür?, fragte mich Key, die gerade irgendwie auf dem Schlauch stand. „Immer noch um 14:00 Uhr“, lachte Eddi. „Jetzt ist es 10e, dann haben wir ja noch Massig Zeit“, meinte ich. Mit großen Schritten liefen wir hoch in meinen Offenstall. Calacirya, Jimi und Basanti warteten schon darauf dass sie wieder bewegt werden. „Wollen wir vielleicht Ausreiten oder lieber Arbeiten?“, fragte ich meine beiden Freundinnen. Die Mehrheit erschloss sich für Arbeiten und so begannen wir die 3 zu Putzen. Da Eddi ja totaler Fan von Calacirya war, durfte sie natürlich sich heute um die süße kümmern. Key war auch sichtlich begeistert mit Jimi, obwohl er gerne mal die Putzbox ausräumte. Ich freundete mich mit der neuen Stute, Basanti, an, irgendwie war sie ja schon etwas besonderes. Sanft tastete die Stute mit ihrem weichen Maul mein Gesicht.“Heey, hör auf das Kitzelt“, lachte ich sie an. „Heey Mini“, begrüßte Eddi das kleine Wesen was heute ziemlich mürrisch reinschaute. „Sei lieber Vorsichtig, bei ihr kann man nie so wissen“, flüsterte ich ihr zu die gerade ihre Hand auf Mini streckte. Wie ich es mir schon ausmalen konnte, war Eddis Hand in Minis Minimaul. „Woah das tut ja gar nicht weh, irgendwie ist das sogar eine Massage“, träumte Eddi laut. Key stutze aber Putze ihren Hengst weiter. Eine halbe Stunde verstrich bis wir auf unseren Pferden saßen und bereit für die Halle waren. Calacirya ging vor, danach kam Jimi und zum Schluss ich mit Basanti. „Eddi du hast hier die beste gezogen, Calacirya geht super am Zügel, auch ohne Gebiss und ist super fleißig“, meinte ich zu ihr, während ich mit Mühe versuchte Basanti etwas am Zügel gehen zu lassen. Kurz blickte ich zu Key nieder die auch super mit meinem kleinem Schlingen zurecht kam. Basanti dagegen hatte ich total unterschätzt, sie konnte wirklich eine Sture Ziege sein. Eddi passte gut zu Cala, die beiden sahen wirklich gut und sicher aus. Außerdem hatte Eddi dieses Grinsen, wie eine Sonne, was sie bekommt wenn sie sich gerade richtig gut fühlte. Auch Key sah recht Ordentlich aus, zudem sie das erste mal auf einem waschechtem Hengst saß. Nur ich fühlte mich total ungut. Basanti lies sich durch nichts beeindrucken, nicht einmal Schenkelhilfe erwiderte sie. Kaum hatte ich nachgegurtet spurtete sie los. Meinesachtens war sie noch nicht oft unter einem Reiter gewesen. Schon nach der ersten Trabphase schwitze ich wie ein Büffel. Ich konnte mir gar nichtmehr meine Freundinnen anschauen weil ich so beschäftigt war Basanti gerade reiten zu können. Nach einigen vielen Trab und Schritt Übergängen traute ich mich mal zu Galoppieren, ich musste es ja nicht Übertreiben, bei einem so Jungem Pferd. Ich hatte es mir schon gedacht das sie in den Falschen Galopp viel. Auch nach dem dritten mal änderte sich nichts. Handwechsel. Auf der linken Hand versuchte ich es nochmal, wieder nichts. Ein Versuch war es wert mal die Schulter einen Tick nach außen zu biegen, damit sie eigentlich Freie Bahn mit dem linken Bein hätte. Falsch gedacht, das hat auch nicht geklappt. Mir lief schon die Brühe hinunter und mittlerweile sahen sich Key und Eddi auch schon das Spektakel an. Ein letzer versuch, vielleicht hilft es ja wenn ich sie total nach innen Stelle. Nachdem Basanti kurz in den Renntrab flog galoppierte sie richtig an. Hastig lobte ich die Stute mit Stimme, ich strich auch mit der inneren Hand über ihre Mähne, was sie etwas ruhiger Galoppieren lassen hat. Doch kurz war ich nicht bei der Sache wurde die Stute langsamer. Schnell setzte ich mich in den Sattel und trieb sie wieder mit Kreuz und Stimme an. Ich wusste ja das Schenkel nicht viel bei ihr half, wahrscheinlich war sie schon zu abgestumpft. „Jetzt sind wir wirklich eine ganze Stunde geritten und ich bin keinmal von dem Hengst gefallen“, staunte Key als wir die Pferde wieder absattelten. Darym musste gestern schon dran Glauben, er hatte heute seinen Freien Tag. Als wir am Haus ankamen hatten wir noch 1 ½ Stunden bis die ersten Gäste ankommen sollten. Da das Wetter auch so gut mitspielte mussten wir uns bereit machen das schon welche Früher kommen würden. Aber jeder wollte sich nochmal Duschen, da wir echt ziemlich zerzaust aussahen und stanken. Mit Schnick-Schnack-Schnuck wählten wir wer als erstes unter die Dusche durfte. Es war Key, die Grandios alle mit ihrer Schere platt machte. Eddi und ich putzten in der Zeit schon mal Dancing Queen und Deep Silent Complete. Die beiden sollten nämlich auch zum Ponyführen genützt werden. Als Key immer noch nicht erschien putzen wir gleich Odin und Hoppla weiter. Kaum waren wir fertig kam sie angestampft. „Also, wir haben Queeni, Cömpi, Odin und Hoppla schon geputzt, ihr könnt ja schon die Stallgasse fegen oder die Blumen gießen oder einfach den Hof verschönern“, zwitscherte ich den beiden zu als ich ins Haus stapfte. Die Dusche tat gut und ich beeilte mich sogar, Eddi sollte ja auch noch Duschen. Innerhalb weniger Minuten war ich fertig zum umziehen. Ich zog mir eine Rosane Bluse an und meine schwarze Reithose. Auch Key hatte ihre Hellblaue Bluse an und auch eine schwarze Reithose. Lachend kam ich zu den beiden, als ich sah wie sie wirklich die Stallgasse fegten. Kaum war ich da rannte Eddi in das Haus um sich zu Duschen, was auch sonst. „Was muss noch gemacht werden“, fragte ich Key die wirklich gut aussah in ihrem Outfit. „Naja eigentlich müssen wir nur noch den Hof verschönern“, grinste sie mich an. Zusammen liefen wir auf den Hof wo wir Bilder von unseren Pferden an eine Schnur hingen. Über dem Eingangstor befestigten wir ein Schild mit der Aufschrift „Herzlich Willkommen auf Nasty Past“, wir wollten es unbedingt heute erst aufbauen. Kaum stand das Schild kam Eddi noch mit nassen Haaren aus dem Haus. „Hey, habt ihr schon von Edof gehört, diesem König der Hoffnung?“, fragte sie uns. „EDOOF?, kreischte Key, Was für ein cooler Name“. „Ja schon, aber ich hab ihn leider noch nie gesehen“, grinste ich ihr zu. Ich grübelte schon die ganze Zeit was Eddi nur hinter sich versteckte, aufjedenfall war es groß und Grün und hatte wahrscheinlich Flügel, oder sowas in der Art. „Das ist Edof“, grinste Edi und hob den riesigen Holz-Pegasus über sich. Key fing an voll auf meine Schulter zu schmeißen. Kaum lag sie bequem fing sie an zu lachen. Eddi konnte das Lachen auch nur schwer verkneifen und so lachten wir alle drei eine Weile. Eine Weile?, wir lachten bis wir das erste Auto hörten. „Mist“, zischte ich und rupfte Eddi Edof aus der Hand um in über das Schild zu Hängen. Wie wir feststellten passte er dort sichtlich gut hin. „Ja und wo ist jetzt das Auto?“, fragte sich Key. Eddi sah sich um und meinte verlegen: „ Es war der Nachbar“. Wir durften aber trotzdem keine Zeit verlieren da sie ja bald ankommen würden. Nach kurzer Besprechung der Lage teilten wir uns auf. Eddi und Key gingen hinunter um das Stallzelt nochmal auf Vordermann zu bringen. Ich kümmerte mich solange Die Schulpferde zu Satteln. Für Come Whatever May waren wir extra gestern noch Einkaufen, da ihr altes Zubehör wirklich nicht gerade schön anzusehen war. Jetzt hatte sie eine Rosane Decke, Schwarzen Sattel und eine Braune Mexikanische Trense, die ihr wirklich gut stand. Die Ausrüstung der anderes konnte sich noch sehen lassen, vor allem die von Dancing Queen war der Brüller. Einige Minuten verstrichen als ich Come Whatever May und Deep Silent Complete hinaus führte. „Hi Igof“, begrüßte mich Tequii die sich freundlicherweise zum Helfen anbot. „Guten Morgen, du kommst ja passend, willst du die beiden gleich mal auf den Platz bringen?“, fragte ich sie. Tequii nickte nett und lief samt den beiden Schwergewichten auf den Platz. Hastig huschte ich in den Stall um die nächsten beiden fertig zu machen. Odin war der einzigste der einen Westernsattel hatte, wahrscheinlich würden auch ganz viele Kinder auf ihm Reiten wollen. Fest nahm ich die Stricke der beiden Ponys in die Hand und führte diese aus dem Stall. Kurz wendete ich meine Blicke zu Tequii und den beiden Bären, es sah gut aus, sie kam gut mit ihnen zur recht. „Hey, Hallo“, schrie jemand von Richtung Boxenzelt. „Hey hier bin ich“, schrie sie abermals und fuchtelte wie wild mit den Armen. „Oh Hey, Sammy, schön dass du schon da bist“, begrüßte ich sie. „Keine Ursache, Sahira steht schon unten im Zelt und wird gerade von Edi betüddelt“, lachte sie. „Na Super, typisch Edi, kaum sieht sie ein Pferd geht’s rund“. Fröhlich fragte ich Sammy ob sie Hoppla und Odin mit zu Tequii führen konnte, damit ich die etwas kompliziertere Dancing Queen hohlen konnte. Sammy antwortete gar nicht, sie nahm die Stricke und lief hinunter auf den Platz. Der Weg hinunter bis zum Platz war nicht lang, höchstens 50 Meter, doch trotzdem schaffte es Odin immer wieder Sammy zu zwicken. Dancing freute sich hinaus zu dürfen, doch sie war etwas sehr hibbelig unterwegs. „Brrrrr“, flüsterte ich ihr zu und streichelte sanft ihren Hals. Dancing lies ihren Kopf fallen und schnaubte laut. „So is gut“, lobte ich die kleine Scheckenstute als ich es schaffte den Sattelgurt fest zu ziehen. Manchmal will sie sich ja gar nicht anfassen lassen, da war das ja schon ein richtiges Erfolgserlebnis. Kaum war ich fertig standen auch Key und Eddi vor der Tür. Key meldete sich ab, da sie ihre Stute holen wollte, mit der sie an der Quadrille teilnahm. Eddi baute das Kuchenbuffet auf und ich führte Dancing Queen hinunter auf den Platz. Kurz weihte ich die beiden Helfer noch ein was sie tun sollten, wenn die Pferde spinnen. Eddi schnitt währenddessen die ersten Torten an. Es gab eine Himmlisch duftende Erdbeertorte die Key mitbrachte und eine bezaubernd aussehende Schocko-Eierlickör-Torte die, man konnte es sich schon denken, von Edi war. Es dauerte nicht lange da kamen die ersten Pferdetransporter samt Pferd und Reiter, auch die ersten Gäste kamen und die Schulpferde drehten schon freudig ihre Runden. Key war nun auch wieder da und kümmerte sich unten um das Geschehen im Stallzelt. Ich kümmerte mich um die Organisation und schaute ab und zu mal bei dem Ponyführen vorbei. Das einzigste was mir auf anhieb auffiel war, das Dancing Queen wohl die begehrteste war. Auch Eddi hatte gut zu tun am Essenstand. Einige Gäste hatten auch Brötchen und Plätzchen dabei, die wir natürlich alle einmal probieren mussten. Über ein Woki Toki hielt ich ständig Kontakt zu Key, die mir immer sagte wer neues kam. Wir durften Lauren und Chris nicht vergessen, sie führten Neugierige Gäste durch die Stallungen. Die Tür der Pferde war offen und die Gnadenbrotpferde freuten sich auch als eine Gruppe Kinder sie kraulten. Den Fünf Pferden ging es sichtlich gut, denn die Kinder hatten sogar Mohrrüben dabei. Bei näherem Hinsehen fiel mir auf das ein Mädchen früher mit mir geritten ist. Sofort ging ich zu ihr. „Hallo, kennst du mich noch?“, fragte ich sie. Sie antwortete mich: „ Natürlich, wie kann ich dich nur vergessen“. Nach einem schnellen Small-Talk lies ich sie auf die Weide zu meinen Gnadenbrotpferden. „Ihr könnt sie streicheln, pflegen, liebhaben und putzen, die Putzkisten stehen in der leeren Box. Wenn ihr fertig seid, dann schließt bitte wieder das Gatter und passt auf das keiner Hinaushuscht, Champion ist nämlich noch ziemlich flink, was solche Sachen angeht“, lachte ich. Sofort stürmte sie mit ihren beiden Freundinnen auf die kleine Gruppe Pferde zu. Beim weg gehen sah ich noch wie sich eine von der Gruppe abkoppelte um die Putzsachen zu hohlen. „Das gefällt ihnen bestimmt“, murmelte ich freudig. Bis jetzt war ich ziemlich begeistert von dem Tag, obwohl er ja noch gar nicht richtig angefangen hatte. Kurz sah ich bei Edi und den Kuchen vorbei und nahm mir ein Stück Bananenkuchen mit, der vorzüglich schmeckte. „Wer hat den denn gemacht?“, fragte ich Edi interessiert. „Vämpy“, antwortete sie schnell, da schon wieder ein neuer Kunde auf ihre Aufmerksamkeit wartete. Hastig linste ich in die Kasse, wir hatten schon ganz schön viel eingenommen und Ausgaben waren gleich Null. Mit großen Schritten lief ich auf den Sandplatz zu der auch in Vollbetrieb war. Runde für Runde wurden die Pferde entspannter, aber dennoch ging es ganzschön auf die Muskeln, gutes Training für sie. Es gab auch 2 Showauftritte, einmal die Dressurquadrille die ehr am Nachmittag stattfand und noch eine Showvorführung der Zuchtpferde. Die Showvorführung dauerte nicht lange und Zeigte nur den Ablauf einer Körung oder Krönung eines Pferdes. Damit es den Gästen nicht ganz Langweilig wurde steckten wir eine kleine Graßfläche ab wo man den drei kleinen Falabella Fohlen beim Spielen zuschauen konnte. Damit es auch bequem war hatten wir einige Bierbänke mit Kissen bezogen. Shirley, Existenz und Calimero gefiel es sehr der Mittelpunkt zu sein und deshalb spielten sie noch wilder und witziger. Ganz viele kleine Kinder schwärmten von ihnen als sie sich in die Halle begaben um bei der ersten Show nicht zu fehlen. Auch Eddi schloss für kurze Zeit den Stand und nahm sich Fade to Black, die sehr besondere Stute mit den Raumgreifenden Schritten. Sammy und Tequii stoppten auch den Betrieb, nur sie mussten sich ja um ihre Pferde kümmern, deswegen haben wir uns gedacht das sie sie ja Reiten könnten. Nur Schritt und Trab oder so in der Art. Ich war natürlich die Glückliche die ihnen die Nachricht überbringen sollte. „Ihr könnt ruhig die restlichen Pferde frei lassen, es reicht wenn ihr das Eingangstor schließt“, meinte ich zu ihnen und half Sammy beim Aufsteigen auf Dancing Queen. Auch Tequii schwang sich auf den Pferderücken, aber nicht auf einen gefleckten sondern auf May, wahrscheinlich hatte sie der Duft des neuen Zubehörs angelockt. Vorsichtig huschte ich wieder in die Halle. Edi sah sehr professionell neben der Dunklen Stute aus. Die beiden gaben wirklich ein sehr gutes Paar ab. „Jetzt zeig Fade ihre Schritte, für die sie sehr gelobt wird“, erzählte Edi, sie musste schreien da die Akustik in der Halle nicht gerade sehr berauschend war, dennoch konnte man sie gut hören. Mit einem eleganten Peitschenschwung trabte Fade an. Sie fühlte sich gut da sie jeder beobachtete und ihre Schwungvollen Gänge musterte. Die Tür knallte, hastig drehte ich mich um. Es war Mercyy und Channii die heute die Aushilfe für Eddi spielten. Fast unsichtbar schlich ich zu den beiden und lief mit ihnen vor die Tür. „Hallo erstmal, danke das ihr noch so Kurzfristig einspringen konntet“, begrüßte ich die beiden. „Also hier ist euer Stand, hier ist die Kasse und die Kuchentheke, Eddi müsste die meiste Zeit hier sein, nur bei der Dressurquadrille reitet sie mit, aber ich denke, dass du, Channii da doch auch mitreitest oder?“, fragte ich die junge Frau. „Ja mache ich, sogar auf Mistery, sie hat sich schon super bei mir eingelebt“, schwärmte sie vor sich hin während Mercyy den Kuchen anschnitt. „Hey Fee“, ertönte es aus meinem Woki Toki. Interessiert starrte ich das Display an. „Das ist sicherlich Key, soll ich sie zittern lassen?“, dachte ich aber beschloss dann trotzdem ran zu gehen. „Ja was ist los?“, fragte ich sie. „Können wir mal Plätze tauschen?“, meckerte Key gequält. Ich willigte ein und verabschiedete mich von den Beiden die auch sofort Interessenten fanden. Auch halber Strecke kam mir schon Key entgegen, ich lachte ihr zu und lief weiter. Bevor ich zum Stallzelt kam packte es mich noch einmal nachzuschauen wie es den Gnadenbrotpferden ging. „So viel Ausdauer habt ihr?“, schrie ich zu meiner Freundin die samt ihren Freundinnen die Pferde putzte. Ganz schön Kompliziert. Nun musste ich mich etwas beeilen, wahrscheinlich war schon wieder ein neuer Reiter da. Es dauerte nicht mal eine Minute als ich am Stall ankam, die meisten Boxen waren noch frei, nur einige Pferde standen auf den Paddocks. Als erstes setzte ich mich auf den Stuhl vorne an der Straße, da ich hoffte dass gleich jemand kommen würde. Pech gehabt. Eine halbe Stunde verging und keiner kam. Ob sie uns im Stich lassen? . Ich stand kurz auf um meine Beine zu vertreten, denn ich hatte schon dieses komische kribbeln in den Oberschenkeln. „Hallo Igof“, lächelte mich Findu an. „Oh Hey, ich hab dich gar nicht erkannt in diesem fetten Wagen, bin ich ja gar nicht gewöhnt von dir“, lachte ich. Stets neben ihrer Seite wies ich sie auf ihren Parkplatz ein, sie bekam einen Schattenplatz. „So jetzt nochmal persönlich, Guten Morgen“, lachte sie und drückte mich fest. Hastig versuchte ich noch ein: „Guten Morgen“, aus mir zu quetschen bevor die Knuddel Attacke anfing. „Wow, der hat sich ja auch gemacht“, stotterte ich als ich den sehr gut bemuskelten Minty Star vor mir sah. Fröhlich schnaubte er mir ins Gesicht, wahrscheinlich kannte er mich noch. „Hast du ihm Vitamine gegeben oder warum ist er so ein Schmuckstück geworden?“, grinste ich und streichelte sanft seinen Hals. „Nein, jeden Tag gut Arbeiten, er geht ja auch schon S Niveau“, erzählte mir Findu freudig. „Schön dass er so ein gutes Heim bekommen hat“, dachte ich mir. „Komm dann zeig ich euch mal seine Box“, erzählte ich und lief schnurrgerade auf das Zelt zu. Minty durfte neben Yerai von Eddi stehen und auch später in der Quadrille neben ihm laufen. „Das wird für heute euer Partner sein“, meinte ich und deutete auf den schicken PRE Hengst. „Ich denke das die beiden sich sicherlich auf anhieb Mögen, schon nur wegen der Farbe sollte das eigentlich klappen“, lachte Findu. „Falls du Hunger hast, oben ist eine Kaffee und Kuchen Theke mit richtig leckeren Essen und wenn dir zu Spaß ist, die drei Fohlen sind Dauer Artisten. Ich denke sogar, das Edi nun gerade Armani Code vorführt, oder vielleicht auch schon Nawarin“, lachte ich. Kaum stand der Hengst in seiner Box machte sich Findu auf den Weg hoch, in die Halle. Auf dem Weg zu meinem Arbeitsplatz sah ich auf die Uhr. „Oh schon fast 3 Uhr, ich denke es ist Zeit für ein Häppchen für die Guten“. Mit großen Schritten lief ich abermals meinen Weg vom Stallzelt zum Arbeitsplatz und wieder zurück. Zum Glück hatte jeder seinen Futtereimer beschriftet und vor die Tür gestellt, so konnte ich Mühelos die Pferde füttern. Kaum waren die Pferde gefüttert kehrte eine Unheimliche Ruhe ein. Ängstlich sah ich mich um, neben mir war nichts außer Wald und Wege. Zum Glück wurde die Ruhe durch das laute ankommen einiger Hänger gestoppt. „Hallo ihr beiden“, begrüßte ich Cama und Naddie die zusammen ankamen. „Hattet ihr eine gute Fahrt?“, fragte ich Cama, die gerade das Navi ausschaltete. „Ja war sehr entspannt aber ohne das Navi hätten wir hier her wohl nie gefunden, ziemlich weit abgeschieden, aber ruhig ist es hier“, schwärmte sie. Naddie dagegen lachte mich nur Freundlich an und begann dann gleich die beiden Pferde auszuladen. „Wo können wir die abspritzen?“, fragte Naddie mich, die gerade Giacomos Strick ans Halfter knipste. „Dort hinten, ist ein Wasserhahn und ein Schlauch“, entgegnete ich. „Ich führ meine gute schon mal in die Box, zeigst du mir wo sie ist?“, fragte mich Cama und setzte ihren Hundeblick auf. „Natürlich mach ich das“, antwortete ich. Kaum waren wir im Stall ertönte ein donnerndes Wiehren aus der Box von Mistery. Kurz kontrollierte ich mit meinem Blick ob alles in Ordnung war und lief dann weiter zu der Box von Perfect Image. Sie stande neben dem Reitponyhengst Nacromancer in the Dark, der sich zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht hier befand. „Wir hatten eine kleine Planänderung, wahrscheinlich läufst du neben Smarti und Naddie neben Ponyfreak“, erzählte ich ihr während ich sie verschmitzt ansah. „Ist ja kein Problem, ich dachte das die beiden sich eh nicht so mochten“, lachte Cama. Kaum stand die Stute in ihrer Box kam Naddie in den Stall. Das Fell von Giacomo glänzte nun viel stärker und sein Gesichtsausdruck war ziemlich, wirklich ziemlich Angeberisch. Cama wies schnell Naddie ein und gab danach ihren Pferden das Essen. Die Arbeit rief nach mir, denn Smartie kam auch schon angefahren. Wenn ich einmal nicht da war, sie hatte sich schon selbst einen Platz gesucht, stand dort auch ziemlich gut aber der Herr Nacro wollte einfach nicht aus seinem Hänger hinaus. „Hey Smarti, soll ich dir helfen?“, fragte ich sie und beobachtete das Geschehen. Was immer sie auch tat, Nacromancer bewegte sich keinen Fleck von der Stelle. Doch eigentlich musste er doch nur die Paar Schritte Rückwärts laufen. „Eigentlich bewegt er sich nur wenn ihn keinen beobachten, außerdem sehe ich von hier oben das Monster angefahren kommt“, lachte sie und reckte sich über die Böschung. Kaum drehte ich mich um stand Nacromancer vor dem Hänger. Schmunzelt lief ich zurück wo wirklich gerade Monster in die Einfahrt bog. Eigentlich wollte ich mal schnell Key anfunken und nach dem rechten Fragen aber das war ja jetzt auch Egal. Wie ein Flugzeugmensch wies ich Monster in die Parklücke die genau für den LKW reichte. „Ich versteh ja gar nicht was ihr mit diesen Riesen Fahrzeugen wollt?“, fragte ich Monster, sie war ja schon wirklich die vierte oder fünfte die mit so einem riesen Ding angefahren kam. „Naja, ist halt bequemer für die Pferde wenn sie Langstrecken fahren müssen“, erklärte sie schnell. „Ich muss mich ein wenig beeilen denn Salinera hasst es Auto zu fahren“, lachte sie. Kurz drehte ich mich zu Smarti die mit ihrem Ponyhengst ihre Runden drehte, er sah noch ziemlich Aufgeregt aus und es war wohl besser wenn sie ihn etwas Bewegen würde. „Ich bin ja immer noch total fasziniert das sich so viele gemeldet haben“, erzählte ich währenddessen sich ein fettes Grinsen in mein Gesicht schrieb. „Smarti du kannst schon rein, dein Nacro steht in der Box neben Perfect Image von Cama“, pfiff ich ihr zu als sie zu mir sah. Dankend nickte sie und machte sich auf den Weg. Stets tänzelte der Reitponyhengst neben ihr her. „Monsti, ich habs so gemacht das du neben Diamant von Headless reitest, du hast auch die Box neben ihm, doch leider ist er noch nicht da“, erzählte ich Monster die sich nebenbei beschäftigte Salinera zu beruhigen. Die edle Stute trabte mit erhobenem Haupte neben ihr her als wir uns auf den Weg in den Stall machten. „Woah eigentlich hasse ich ja Stallzelte, aber dieses ist wirklich groߓ, maulte Monster. „Ja eigentlich sollte es auch für 30 Pferde reichen, aber da haben wir einfach die Boxen vergrößert, also jedes Pferd hat jetzt eigentlich eine Doppelbox“, lachte ich. Salinera fühlte sich sofort wohl in ihrer neuen Box. „Hast du ihr schon was zu Essen gegeben?“, fragte ich Monsta. Sie nickte während sie das Halfter der Dunkelbraunen Stute aufhing. „Key, läuft alles gut bei euch, gibt’s was neues?“, fragte ich meine Freundin die sich um das Ponyführen kümmerte. „Ne, nichts neues, die Ponys laufen super und der Kuchen geht auch weg wie heiße Semmeln“, lachte sie durch das kleine komische Gerät. „Gibt’s hier was zu essen, ich habe so einen Hunger“, fragte mich Monster. „Ja klar, musst nur den weg hier hoch laufen, immer gerade auf dann kommst du genau auf den Stand zu, du kannst ja dann gleich einmal dein Törtchen probieren“, entgegnete ich ihr. Monster lachte. Nun trennten sich wieder unsere Wege, Monster lief in Richtung Essen, also immer der Nase nach und ich setzte mich auf den Stuhl der nun durch die große Weide im Schatten stand. Auf einmal ging es ziemlich schnell, Headless kam angefahren, kurz danach folgte Salera und Crazy. „Guten Morgen ihr drei“, begrüßte ich die Reiterinnen die gerade im Gleichtackt die Hängertür öffneten. „Headless dein Diamant hat die Box neben seiner Mutter, auch bei der Quadrille hab ich dich neben Salinera geschmissen, erzählte ich, Salera du stehst neben Hedone auf Pirate, sie ist aber auch noch nicht da, wahrscheinlich kommt sie gleich und du Crazy, du gehst neben Eisblume von Vämpy, ich glaube das gibt ein schönes Paar ab“. Fröhlich lief ich noch mit in das Stallzelt und wies die Reiter samt ihren Pferden in die Boxen ein. Diamant nahm alles sehr gelassen und trottete neben Headless her. Ardanos war das totale Gegenteil, der Hengst war wohl lange nichtmehr auf Turnieren gewesen, wobei dies heute noch nicht einmal eines ist. Ardanos riss den Kopf hoch und musste sich so manchen von Salera anhören, die ganz schön mit ihm Kämpfte. Für eine kurze Zeit dachte ich mir das es den Hengst gar nicht juckt was sie hier erzählt. Ardanos wurde immer Übermutiger. Nun fing er auch an zu Steigen und ziemlich verwirrt zu Piaffieren. „Da erkennt man das Dressurpferd“, lachte Headless und bot ihre Hilfe an. Crazy ging gleich den anderen weg um in das Stallzelt zu kommen. Auch Vanukas nahm alles ziemlich gelassen, wahrscheinlich hatte er Sehnsucht nach Eisblume, so wie er auf sie abfuhr. „Sag mal Spinnst du?!“, kreischte Salera von hinten und zupfte streng an der Hengstkette. Es gab einen ganz schönen Druck auf die Nase, wobei Ardanos eigentlich ruhe halten sollte. Auch Headless versuchte ihn irgentwie zu beruhigen. „Sag mal, habt ihr hier irgendwo eine kleine abgesteckte Weide, mit Strom?“, fragte mich Salera. „Ja klar, dort oben sind die Weiden, ich denke das sich nur die Fohlen gerade auf der einen Befinden, du kannst ihn ruhig auf die Zuchtpferde Weide schmeißen“, erwiderte ich. „Soll ich mal kurz deinen Dienst übernehmen solange du Sal die Weiden zeigst?“, fragte mich Headless nett. Ich war sehr begeistert und ich konnte wohl schlecht Ok sagen. Also setzte sich Headless auf den Stuhl und las eine Pferdezeitung. Ardanos wurde immer wilder den Weg hoch, er schaffte es sogar neben Salera zu Galoppieren. Doch Sal blieb standfest und lies sich nicht von dem Hengst überzeugen. „Wahrscheinlich finden die kleinen ihn total Interessant und rennen ihm als erstes nach“, lachte ich. Genau so war es auch. Kaum befand sich Ardanos auf der Weide machte Salera schnell den Strom an. Die kleinen beobachteten den Hengst erst mal als er elegant sich mit vielen Bucklern fortbewegte. Kaum stand Ardanos Sirius ganz oben auf der Weide, rannten ihm Fantasio, Moon River, Brooklyn Junior und Lulu entgegen. Die drei kleinen freuten sich einen neuen Spielkollegen zu haben und rannten ihm wieder hinterher als er die Weide runter düste. Um ein Haar landete er im Stromzaun. Immer Hoch und Runter, es schien als würde der Hengst nie Müde werden. Bei jeder Runde sammelten sich mehr Fohlen an ihn ran. Später nachdem Ardanos doch etwas den Kopf hängen lies standen Occani, Kaltes Herz, Tibular und Seerose neben Lulu, Moon River, Brooklyn und Fantasio und betrachteten den Muskelprotz von Pferd. „Ich glaube er hat sich ein wenig beruhigt“, lachte Salera die alles genauestens beobachtet hatte. Ich nickte schnell da ich ein Laster von links hörte. Im Sauseschritt düste ich zu Headless um sie wieder abzulösen und mich zu bedanken. Doch es war schon zu spät, alle Reiter samt Pferden waren angekommen. Husky lud gerade noch ihren Soldier aus. Auch Hedone und Ponyfreak betüddelten ihre Ponys. Headless hatte gut aufgepasst und die richtigen Boxen ausgewählt. Abermals bedankte ich mich sehr bei ihr. Die Zuchtpferdeshow war vorbei und langsam trudelten die Reiter ein um ihre Pferde zu putzen und zu Satteln, sie sollten ja auch noch ein wenig warmgeritten werden. Hastig rannte ich hoch auf den Hof wo ich Key und Eddi ablöste. Auch Sammy musste weg. Leider mussten jetzt Lauren und Chris dran glauben. Ich plante Lauren als Kuchenverkäuferin ein und Chris durfte noch ein wenig Stallrundführen. Auch das Ponyführen ging langsam aufs Ende zu. Die Pferde und Ponys schwitzen schon von dem ganzen Schritt gehen in der prallen Sonne. „Chris, willst du dir mal schnell ein Wagen hohlen und zum Abreiteplatz ein Paar Getränke bringen, am besten Wasser“, befahl ich ihm. „Aye Aye Sir!“, zischte er und lief in die Sattelkammer. „Undankbarer Junge“. Kurz bevor die Dressurquadrille anfing öffnete ich schnell den kleinen Rübenstand wo ich jeweils ein Büschel den Kindern gab die hier vorbei liefen. Sie wussten schon was sie dann machen sollten. „Key wie siehts aus, seit ihr bereit?“, fragte ich sie. „Ja wir können kommen“. Mit großen Schritten lief ich in das kleine Richterhaus was sich an der Kurzen Seite des Platzes befand. „Herzlich Willkommen auf Nasty Past, falls ihr die Dressurquadrille nicht verpassen wollt solltet ihr euch langsam um den Platz auf die Bänke setzten“, ertönte es durch den Lautsprecher. Kaum war die Durchsage fertig trudelten ganz viele Leute ein, ich sah auch bekannte Gesichter die das Spektakel natürlich nicht verpassen wollten. Lauren schloss den Kuchenstand und brachte schnell die 3 Fallafohlen auf die Weide. Auch Chris suchte sich einen Platz um zuzuschauen. „Kommt, die Dressurquadrille beginnt in 3 Minuten“, erzählte ich abermals. Das erste Paar machte sich schon einmal bereit. „Wir bitten um absolute Ruhe während der Vorstellung, am Schluss könnt ihr ruhig klatschen und toben“, lachte ich. Im Augenwinkel sah ich wie sich Lauren neben Chris setzte. Dies war mein Startzeichen. „So wir können beginnen, das erste Pärchen sind Edfriend mit dem Pura Raza Espaniola Hengst Yerai, neben ihr auf dem Dressurstar Minty Star befindet sich Findu“. In einem schönem Arbeitstrab trabten die beiden in die Halle und hielten bei X um sich aufzustellen. Yerai sah neben Minty wirklich gut aus, die beiden wirkten wie ein eigespieltes Team. „Die zweite Gruppe besteht aus Vanukas und Eisblume die Geritten von CrazyCleo und Vampyrin werden“. Auch die beiden hielten einen schönen Schritt. „Als nächstes sehen sie Cama auf Perfect Image neben Smarti auf Nacromancer in the Dark“. Image musste sich ziemlich Zügeln das Nacro neben ihr laufen konnte. Im Großen und Ganzen sah es aber ziemlich Chic aus. „Die Vierte Gruppe besteht aus Key und HuskyJenny, beide Reiten Falben. Key hat unter ihr die prämierte Stute Honey Dreams und HuskyJenny den Atemberaubenden Soldiers Pride“. Mir gefiel es wie die Leute den Pferden nachsahen und mit ihrem Nachbar redeten. Bei so manchen blitzte doch ein großes Lächeln über die Lippen. „Die Mitglieder der 5 Gruppe sind Giacomo Casanova unter Naddie und Black Lemontree unter Ponyfreak“. Giacomo sah wunderschön aus, sein Fell glänzte und wie Naddie drauf saß, da passte einfach alles. Aber Lemontree sah auch nicht gerade schlecht aus. Seine weichen Isländergänge sprachen für sich. „Wir haben es gleich geschafft, jetzt kommt nämlich Channii auf Mistery neben Sammy auf Sahira“. Die beiden harmonisierten total. Mistery gab ihr bestes und brachte mich nur zum Stutzen als sie elegant auf den Platz trabte. Langsam wurde es ziemlich Eng auf dem Platz, aber es war noch zu schaffen. „Die beiden letztes Gruppen bestehen aus Monsterflosse mit Swarovski’s Salinera neben Headless auf Diamant und Salera auf Ardanos Sirius neben Hedone mit It’s a Pirate. Ängstlich kniff ich die Augen zu als ich es schon sah wie Ardanos aufgeregt tänzelte. Zum Glück trabten sie als Viererpack nach vorne, sonst wäre der Hengst sicher schon längst ausgebrochen. Headless machte auf Diamant einen sehr guten Eindruck und sah richtig Professionell aus. Trotzdem zog Ardanos immer und immer wieder seine Aufmerksamkeit auf sich. „So und jetzt Ruhe bitte“, flüsterte ich und schaltete die Dressurmusik ein. Elegant viel Yerai neben Minty in den Trab. Die ganze Bande folgte den beiden. In der Mitte der kurzen Seite trennten sie sich und wechselten mit Traversalen die Bahnen. Unten angekommen vereinigten sie sich wieder als eine lange Schlange. Jedes Zweite Pferd also, Yerai, Eisblume, Nacromancer, Soldiers Pride, Black Lemontree, Sahira, Diamant und It’s a Pirate wendeten ab auf den Zirkel. Durch den Zirkel wechseln und auf den Hufschlag, Ganze Bahn. Die anderen trabten immer noch auf der linken Hand auf der ganzen Bahn. Die erste Gruppe viel in den Galopp, Yerai hob elegant seine Beine doch konnte leider nicht gegen den S Dressurler ankommen, Minty Star galoppierte mit so einer Eleganz, sie war unbeschreiblich. Wie eine Welle hinter fielen die anderen Pferde auch in den Galopp. Edfriend und Findu hörten auf sobald Cama und Smarti die Zeichen für ihr Pferd gaben. Alles sah sehr gut aus, bis es zu Ardanos kam. Salera kämpfte mit ihrem Hengst das er nicht hinterher raste. Zum Glück hatte sie Hedone mit Pirate neben sich. Plötzlich schwand Salera’s Kraft und Ardanos galoppierte los. Pirate daneben, aber gewollt damit es nicht total Chaotisch aussah. Ardanos wandte sich nach Rechts ab, also lenkte Hedone ihr Pferd nach links. Edfriend und Findu trabten stolz weiter. Nach zwei Runden versammelten sich die Pferde wieder und bildeten sich als eine Linie. Der Erste lies sein Pferd einige Schritte vorwärts laufen. Die danach kommenden immer eine halbe Pferdelänge weniger. Die letzten standen in der Mitte. Also Ardanos und Pirate. Jetzt ging es los. Die ersten 3 Gruppen galoppierten an, die restlichen trabten. Ardanos und Pirate mussten sich mit präzisen Vorderhandwendungen abgeben. Von hier betrachtet sah der Stern wirklich klasse aus. „Halt“, pfiff Findu und alle hielten an. „Super“, hörte man eine Stimme aus dem Publikum die die Pferde lobte und total von der Quadrille begeistert war. Kaum standen die Pferde ging es los mit dem Piaffieren. Nur bei einigen sah es wirklich wie eine Piaffe aus, die anderen produzierten ehr eine Passage. Zum Glück sollten Ardanos und Pirate vorpassagieren. Doch irgendwie klappte dies nicht so oder Eddi baute einfach die Quadrille um. Denn Ardanos, Pirate, Salinera und Diamant galoppierten Freudig los, bis vor zu der Reihe die genau ins Publikum starrte. Mit einem elegantem Halt bildeten die restlichen Pferde eine Linie und verabschiedeten sich. „So nun könnt ihr Jubeln und Klatschen“, sagte ich fröhlich durch das Mikrofon. Ich selber startete das Klatschen. Bis jetzt blieben alle noch ruhig, doch als dann auf einmal das ganze Publikum, tobte und Pfiff ging es los. Der doch so unscheinbare Lemontree stiftete alle an sich wie wild durch den Platz zu bewegen. Diamant gab seine Buckler Preis die Ardanos nur schwer toppen konnte. Ich verlies das Richterhäuschen und half mit Tequii, Chris, Lauren, lemone und Mercyy Die verrückten Biester einzufangen. Kaum hatten wir alle wurden sie wieder ruhiger. Mercyy schmiss wieder den Kuchenstand und ich verteilte noch die letzten Karotten. Denn gleich war es so weit. Die ganzen Reiter kümmerten sich schnell um ihre Pferde, duschten sie ab und fütterten sie bevor sie wieder hoch kamen um mir nun zu Helfen. Damit die Stallpferde auch was davon hatten baute ich schnell den Verbindungszaun von Stall zu Platz auf. Hastig öffnete ich die Boxentüren der Stallpferde die fröhlich auf den Platz düsten. Edi und Sammy waren die ersten die sich am Platz einfanden. Danach folgte Headless, Salera und die ganze andere Bande. Leider musste Findu schon heimfahren, da sie es ja nicht gerade kurz hatte. Jeder hatte einen Strick in der Hand mit einer anderen Farbe. Die Strickfarbe war Identisch mit der Halfterfarbe der Pferde, also musste sich jeder sein Pferd suchen, einige blieben übrig, und einige hatten Zwei Pferde in der Hand. Ich bat Lauren, Chris und die ganzen anderen Erwachsenen zu helfen sodass wir ruck zuck alle Pferde hatten. Nun waren die Kinder an der Reihe. Die Möhren gingen genau auf sodass jedes Kind sein Packet Möhren, wo der Name drauf stand, an sein Pferd brachte. Doch die meisten Kinder wussten ja nicht welches Pferd welches ist, so mussten sie sich rumfragen und durften Kontakt zu den Reitern haben die sie ziemlich begeisterten. „Dann lasst das Große Gerammel beginnen“, schrie ich von dem Platz aus und lies die ersten 10 Kinder rein. Ein Mädchen hatte auf Anhieb Strigoi gefunden und gab ihr eine Möhre von dem Büschel. Vampy hatte Strigoi und Ron. „Bleib gleich hier stehen“, flüsterte sie ihr zu. Auch Meister Propper, Dracular, Celyy und Key fanden sich schnell und durften schon in den Genuss einer Möhre kommen. Zwei kleine Jungs die auch beim Ponyreiten waren wussten auch gleich welche ihre sind, sie hatten Odin und Hoppla. Durch Zufall sind sie, sie auch geritten. Auch das letzte Mädchen fand gleichauf den Jungs ihr Pferd was auf den Namen Bubi hörte. „Der ist ja schön“, schwärmte sie zu Edi die ihn halten durfte. „Du kannst ihn ja mal streicheln“, lachte sie das Mädchen an. Natürlich lies sie sich das nicht zweimal sagen. Die Vier Blüter waren aufgeteilt bei Headless und Salera, da ich sie lieber an Starke Hände geben wollte. Als ich die nächsten 10 Kinder rein lies brachten Lauren und Chris schon die Ponys der letzten Runden auf die Weide. Vorsichtig lief eine auf Fiebertraum zu. „Ist das hier, Ostwind?“, fragte sie Headless. „Nein das nicht, aber schau mal neben ihn, der Braune, das ist Ostwind“, lachte sie. Das Mädchen gab Ostwind mit der flachen Hand eine Möhre und stellte sich neben Headless. Deep Silent Complete, Freeway und Dancing Queen wurden sehr schnell gefunden. Bintu, Fiebertraum und Success Story scharren schon ungeduldig mit dem Huf. „Hey hör auf, Bin“, zischte lemone. „Bin, oh, Binjus“, lachte sie schnell nach. Aber es war zu später ein 12 Jähriges Mädchen lies zu Bintu und streichelte ihn. Nebenbei gab sie ihm auch eine Möhre. Noch drei ungefähr 8 Jährige Jungs suchten ihre Pferde. Es waren aber auch nur noch Shiwoy, May und Story da. Sodass sie nur noch die 3 Chancen hatten. Nachdem Shiwoy gefunden war gab ich einen Tipp. „May ist doch der Mai, und welcher Monat ist er?“, fragte ich die Jungs. „Na der fünfte“, lachte einer und lief auf das fünfte Pferd zu. Durch Zufall passte dies sogar. Story freute sich auch sein Essen zu bekommen, ihn störte es nicht als letztes zu bekommen. Und wieder wurden die Pferde von dem Platz auf die Weide geführt. „Und jetzt kommt der letzte Schwung“, meinte ich lachend und lies die letzten sechs Kinder auf den Platz. Es war eine Sache von 2 Minuten bis jeder sein Pferd gefunden hatte. Die Führer von Jared, Geoffrey, Leitz, Farallas, Cual und Tiramusi hatten die ehre sie auf die Weide zu bringen. Vampy und Edfriend holten so lange noch die drei Zuchtpferde Abraham, Fürste und Wife auf ihrem Stall. Denn es gab noch ein Kind was so bepackt mit Möhren war das sie diese an die drei Pferde geben wollte. Wife freute sich vorallem Vampy wieder zu sehen. Nachdem nun alle Pferde auf der Weide waren und die Menge langsam den Hof verlies machten wir uns an die Arbeit die Boxen auszumisten. Zum Glück hatten wir so viele Helfer das das Ausmisten wie von Zauberhand ging. Alle Gäste waren weg also war es nun Zeit Edof zu Zeigen und mit einem Champagner auf den gut gelungenen Tag anzustoßen.

      40320 by IGottaFeeling
    • Jackie
      Verschoben am 20.10.2013
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Findu
    Datum:
    7 Apr. 2011
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