1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Annikalihalimalischnali

Mini

[center][size=3][color=rgb(139,0,0)][b]Mini[/b][/color][/size] aus der: Anni-frid von: Capras [b]Geburtsdaten[/b] Geburtstag: 19.04.20011 Alter: 0 Jahre Geburtsort: Binatal Geschlecht: [s]Hengst/[/s]Stute [b]Erscheinungsbild[/b] Stockmaß: 55 cm Rasse: Anglo-Nubier Besonderes: Schwarz-Weiß gescheckt Seltenheitsgrad: selten! Abzeichen Kopf: // Beine: 3 Stiefel [b]Charakterbeschreibung[/b] Mini ist eine ziemlich Schlaue Ziege, für ihr Alter ist sie schon ziemlich reif. Die gute ist bei jeder Sache dabei und denkt schon seit längerem das sie einfach ein zu klein gewachsenen Pony ist. Das Zeichnet auch aus ihre besondere Faszination für die Dressur und das Springen. Am meisten gefällt es der kleinen wenn sie etwas mit einem Großpferd zusammenmachen kann. [b]Fitness & Ausbildung[/b] Gesundheit: sehr gut Hör sie: Ja Besondere Eignung/en: [size=1]Dressur | Zucht | Springen[/size] Qualifikationen Dressur Klasse: E Zirkus Klasse: // Springen Klasse: E Turniererfolge /////// Andere Erfolge /////// [b]Zuchtdaten[/b] Gekört/Gekrönt: Nein Decktaxe: // Joellen Nachzucht: /////////////// [b]Kaufinformationen[/b] Zu verkaufen: Nein. Besitzer: IGottaFeeling Ersteller: IGottaFeeling Vorkaufsrecht: IGottaFeeling [b]Zubehör/Fotos[/b] [url="http://imageshack.us/m/706/5958/calaciryaimduettmitmini.png"]Mini im Dressurduett mit Calacirya[/url][/center]

Mini
    • Annikalihalimalischnali
      Guten Morgen, Guten Morgen, Guten Morgen Sonnenschein !

      „Ich brauch einen Gaul!“, zischte ich zu Fleur, mit der ich gerade ein schon zweistündiges Telefonat führte. „Einen Gaul, ayee, Calacirya, Krass geiles Tier“, murmelte Fleur und wühlte nebenbei in ihren Unterlagen herum. „Calawas, ach die schöne Tinkerstute, die ist geil, sehr geil“, staunte ich und zeichnete mit einem Stift der gerade neben mir lag ein wunderschönes Herz auf mein Hausaufgabenheft. „Gut, ich hab die Akte gefunden, ich schreib Sweet mal an und warte dann, Können wir das schaffen?“, fragte sie mich lachend. „Jow wir schaffen dass“, gab ich kreischend eine Antwort zurück. Kurz beredeten wir noch die Abholung und wann ich bei Fleur auf der Matte stehen sollte. Nach dem Telefonat was ungelogen 3 ½ Stunden ging bettelte ich bei meiner Mutter mich zu Fleur zu fahren. Sie willigte ein und schon eine Halbe Stunde später standen wir samt Hänger und schönem Pick-Up auf dem Hof des Secret Creek Stud. „FLEEEEEEUR“ schrie ich und rannte auf die große Frau zu die aus ihren kleinen Haus kam. „LEEEEEEEEEUUTEEEE“, schrie sie mich an. Meine Mutter schaute verdattert in die Runde. „Gut, Sweet hat noch nicht geantwortet aber wir können die süße ja schon mal reif für den Umzug machen“, meinte Fleur und lief mit mir und meiner Mum in den Stall wo Cala in der zweiten Box stand. Neben ihr war Kiera und Hide and Seek. „Na ihr süßen“, begrüßte ich die Rasselbande. Cala öffnete weit ihre treuen Augen und schnaubte Fleur befriedigend an. „Darf ich sie noch ein letztes Mal Halftern?“, fragte sie mich. Ich nickte wie der Boss und begutachtete Cala. Fleur ging ganz sanft mit der Stute um, eine Falsche Bewegung und das Vertrauen zu ihr flog hinunter auf Null. Die Stute hatte schon einige Schwere Monate gehabt, ausgehungert, schwer Krank. Aber jetzt, sie ist ein richtiges Prachtstück geworden. Meine Mutter hatte kurzfristig einen Termin bei einer Alten Frau, ich sollte sie Anrufen wenn wir so weit waren. Ich und Fleur putzten die süße. Calacirya war sehr brav solange es angenehm für sie war. Im Umgang zu Menschen und anderen Tieren war sie wirklich Mustergültig. Mir gefiel der Charakter der Stute und die außergewöhnliche Farbe total. Außerdem ist es immer schön mal wieder ein eigenes Pferd zu haben, das man Pflegen und hegen kann. Sweet hatte sich immer noch nicht gemeldet, deswegen beschlossen wir, nachdem Cala'chen wunderschön glänzte einen kleinen Spaziergang zu starten. Da Fleur so nett war, nutzte ich den Spaziergang als Probereiten. Ausgerüstet mit einer einfachen Hackamore und einem unbequemen Dressursattel machten wir uns auf den Weg in den Wald. Zu meinem Erstaunen reagierte Cala super auf das Hackamore und reagierte auch auf die kleinsten Hilfen. Meine Meinung war, das sie ein eleganter Dressurtinker wird. Fleurs Messenger piepte. Es war Sweet. Mit dem Vorverkaufsrecht ging alles Klar, die Stute gehörte nun so gut wie mir. Sofort rief ich meine Mutter an und teilte ihr die gute Nachricht mit. Auch Calacirya musste eine große Liebkosung von mir aushalten. Wieder am Hof angekommen wartete schon meine Mutter an dem Hänger. Ich stieg ab und lies die Stute frei. Fleur meinte das Calalein am liebsten alleine in den Hänger geht, in der Zeit konnte ich das Sattelzeug in der kleinen Kammer vor dem Hänger verstauen. Wir schnallten der kleinen ihre Transportgamaschen um und liefen mit ihr in den Hänger. Ohne jegliche Anspannung trottete die Stute in den Hänger. Wir verschlossen diesen und fuhren samt Fleur auf unseren kleinen Bauernhof. Er bestand aus 2 riesigen Offenstallboxen wo eine kleine, junge Ziege auf seine Freundin wartete. „Hier wohnst du für einige Zeit, süße“, grinste ich ihr zu und lies sie auf die Weide laufen. Mini, die kleine liebe Ziege freundete sich sofort mit der fast dreifach so großen Stute an. „Ich freu mich für die Stute“, meinte Fleur und streckte mir ihre Papiere zu. „Ich mich auch, ich werde viel Spaß mit ihr haben“, bestätigte ich meine Aussage. Nachdem Fleur wieder heil an ihrem Secret Creek Stud angekommen war ging ich noch ein wenig zu den beiden und baute langsam Vertrauen zu der Stute auf, die so zart sein konnte. ​
    • Annikalihalimalischnali
      Seit wann hab ich so Dressurcracks ?

      „Guten Morgen“, begrüßte ich meine reizende Tinker Stute die sich schon prächtig in ihr neues Heim eingelebt hatte. Damit sie nicht ganz so einsam war tobte sie oft und gerne mit dem Zicklein Mini herum. Die beiden passten wirklich super zusammen. Aber trotzdem, so unter Pferden wird es sicherlich auch schön. Genau deswegen hielt ich meine Augen seit ein Paar Tagen offen für ein neues Pferd was sich mit Calacirya verstand und auch nichts gegen zickende Ziegen haben sollte. „Na was wollen wir heute machen ?“, fragte ich meine süße die sich schleppend auf mich zu bewegte. „Ich hab schon verstanden, wir machen heute Dressur“, grinste ich sie an. Calacirya stubste mich sanft an der Schulter an, wie als ob sie sofort einwilligen wollte. Auch Mini kam angehoppelt. Calalein spitzte die Ohren als sich langsam das Zicklein sich den weg zwischen ihren Füßen bahnte. „Du bist ja lebensmüde Mini“, lachte ich sie an und ging in den Offenstall. Kurz nahm ich Mini hoch und knuddelte sie einmal ganz kräftig. Danach war Calacirya an der Reihe. Ich begrüßte die gutmütige Stute und begann sie außerhalb des Stalles zu putzen. Sie genoss es endlich den Rest ihres dichten Winterfells abgeschrubbt zu bekommen. Aber nicht nur das tägliche putzen stand heute auf dem Programm, sie durfte auch eine wunderschöne Fell Kur miterleben. Nach einem Einstündigen Putzmanöver flechtete ich noch ihre Mähne zu einem Netz zusammen. Aus dem Schweif Ansatz zauberte ich einen wunderschönen Mozart-Zopf. Meine Maus sah wirklich Klasse so Turnierfertig aus. „Und jetzt mach ich alles wieder auf und Beweg dich nicht“, meinte ich zu Calaciry. Die Stute sah mich an, spielte mit den Ohren so als würde sie mich voll und ganz verstehen, kurz darauf warf sie ihren Huf auf den Boden wie ein fieser Protestant. Mir viel es schwer nicht anzufangen loszulachen. „Spaaaaߓ, witzelte ich der Stute zu und begann sie mit der neuen Ausrüstung von Sweet zu satteln. Ich war immer noch total begeistert das die Sache mit dem Hackamore so prächtig funktionierte. Mini sah ganz eifersüchtig drein, also beschloss ich sie auch schnell zu putzen. Hufe auskratzen und Langhaar einflechten waren ja bei ihre Fehl am Platz. Nachdem alle sauber und Startbereit waren lies ich Calacirya etwas laufen. Am Anfang nur Schritt mit vielen Wendungen und Volten. Nach einer Viertelstunde begannen wir mit Schritt-Trab Übergängen die Cala'chen auch super beherrschte. Sogar ihren Kopf hielt sie in einer gesunden Senkrechten. „Minimaus mach doch mit“; schrie ich dem kleinen Ziegenbaby zu. Mini kam an und hüpfte zwischen Clalaciryas Beinen hindurch. Die Stute lies sich davon nicht Ablenken und machte ihre Arbeit ganz brav weiter. Nach etwas Galopp versuchten wir uns am Starken Trab. Calacirya gehorchte auf meine Hilfen und trabte vorne fast so elegant wie der berühmte Totilas. Aber ihre Hinterhandaktion war viel besser, Totilas konnte sich eine Scheibe der Stute abschneiden. Doch plötzlich. Ich dachte ich sah nicht richtig. Die kleine Mini hüpfte wirklich in der feinsten Trab Verstärkung hinter uns her. Als wir drei völlig verschwitzt waren, duschte ich Meine Tinkermaus und die Zicke ab. Sogar ich habe ein Paar Spritzer abbekommen die bei der Prallen Sonne ja auch mal gut taten. Nachdem wir fertig waren mit duschen zuckte ich meinen Fotoapparat und lies die beiden nochmal Stark Traben. Auf anhiebt klappte dies. Calacirya und Mini waren wirklich das außergewöhnlichste Traumpaar aller Zeiten.​
    • Annikalihalimalischnali
      Alloah Jim Beam Bastian !

      Es war genau 6 Uhr in der früh als ich die Glückliche Nachricht von Delilah bekam. „Hey ich habe mich entschlossen dir den süßen Jimmi zu geben, ich bin heute den ganzen Tag da, du kannst ihn abholen wann du willst“, war in der SMS geschrieben. Ich rieb meine Augen. „Warum ich denn jetzt?“, fragte ich mich. Eigentlich hatte ich schon den Gedanken so gut wie verloren. Aber trotzdem, mein Schönheitsschlaf musste sein. Gegen 10 Uhr stand ich gemütlich auf, spachtelte mein Frühstück hinunter und zog mich an. Seit einigen Wochen knallte die Sonne so unbeschreiblich auf den Boden da man eigentlich schon die Hochsommer Klamotten raus suchen konnte. Gesagt getan. Mit einer kurzen Jogging Hose und einem bequemen Top machte ich mich auf den Weg zu Delilah. Zum Glück war mein Bruder da der mich samt Pferdeanhänger hinbringen und abholen konnte. Als ich bei Delilah ankam wurde ich wie jedes mal freundlich begrüßt. Der herrliche Duft von Pferden und das helle wiehren war so unbeschreiblich. „Ich freu mich so, danke nochmal“, bedankte ich mich und reichte ihr das Geld. Jim Beam Bastian war natürlich nicht kostenlos. Zusammen liefen wir in den Verkaufsstall der ziemlich leer wurde. „Na mein kleiner“; begrüßte ich den aufgeregten Welsh C Hengst. „Dann lass ich euch mal Anfreunden, ich denke auch das er sich mit Calacirya und Mini prächtig verstehen wird“, meinte Delilah die sein glänzendes weinrotes Nylonhalfter brachte. „Das passt ja sogar“, witzelte sie und halfterte den Hengst. „Darf ich ihn raus führen?“, fragte ich sie ängstlich. Delilah willigte ein und kurz darauf stand ich mit Jimmi und seinem Putzplatz draußen bei den anderen Pferden. Delilah putzte nebenbei ihren Neuankömmling All Pride, den ich noch von dem Rettungshof kannte. Aber zu Jimmi. Der Junghengst benahm sich mustergültig und schien auch keine anzeigen auf Krankheiten vorzuweisen. Delilah war halt einfach ein guter Händler. Nachdem ich Jim Beam Bastian eine einstündige Putzmassage gab glänzte sein Fell herrlich in den tief fallenden Sonnenstrahlen. Sein Charakter wies auf den gutmütigen Purety zu. Doch seine Eleganz und seine feine Bewegung kam zu hundert Prozent von der berühmten Zirkusstute Alice. „Hach Fleuri“, summte ich und kraulte den Hengst unter seinem Schopf. „Ach Leute“, grinste sie mich an. Nachdem ich den Hengst etwas bewegt hatte, in der Halle und auf dem Platz war es soweit. Mein Bruder stand mit unserem Neuen Hänger auf dem Secret Creek Stud. „Also jetzt ist Zeit Abschied zu nehmen, kleiner“, meinte ich zu ihm und tätschelte seinen Hals. Jimmi schaubte aber lief interessiert in den Hänger. Hänger war kein Problem mehr für ihn und wie es schien hatte er das Fohlen ABC auch super bestanden. Nach einer halben Stunde fahrt kamen wir an meinem kleinen Offenstall an. Jim Beam Bastian belegte die letzte Box des Stalles. Als erstes lies ich ihn zu Mini, meiner kleinen Ziege. Die beiden beschnupperten sich aber hielten noch ein wenig Abstand. Aus dem Stall hörte man schon das klägliche schreien meiner Tinker Stute Calacirya. Wahrscheinlich waren die beiden Seelenverwand im letzten Leben, so wie die sich mochten. Ich war ziemlich begeistert von dem schnellen Freunde finden des Hengstes. Er zeigte außerdem keinerlei Hengstmanieren den beiden Damen gegenüber. Als ich die drei auf die große Weide lies, bockte Jimmi erst mal los. Er tobte wie wild auf und ab und verwirrte Calacirya total nun so etwas schnelles bei sich zu haben. „Die Dämmerung beginnt, ich lass euch noch etwas raufen, aber dann kommt ihr in den Stall“, grinste ich die drei an.​
    • Annikalihalimalischnali
      Meine Calacirya

      Fröhlich sprang ich hoch auf die großen Wieden. Wie ich mir schon gedacht hatte standen meine 3 Schätze in dem Offenstall ganz oben von der Weide. Durch eigene Erfahrung wusste ich schon das rufen jeglicher Art unnütz war. Ich mein, warum sollten sie auch kommen wenn sie gerade auf der Weide mit allem Drum und Dran stehen?. Gut gelaunt machte ich mich auf die Gipfelwanderung hoch in den Offenstall. Meine kleine Babyziege sprang mich fröhlich an auch Bastian kam sofort. Doch Calacirya, sie war nicht zu sehen. Mit geprüften Blick sah ich mich auf den großen Wieden um. Keine Falbstute zu sehen. Calacirya würde sowas nie machen, wenn das Delilah erfährt. Mein Herz bebte als ich bei der Polizei anrief und nach einem gefundenem Pferd fragte, kurz darauf erklärte ich den Beamten wie ich bemerkte das Calaicrya fehlte. "Dann bekommt ihr erstmal euer Futter", zwitscherte ich zu den beiden Jünglingen nachdem ich mein Handy wieder in der Tasche verstaut hatte. Ihre Morgensration waren 1 Becher Hafer und einen halben voller Pellets. Genüsslich mampfte Bastian das Futter in sich. Mini dagegen war ziemlich mitgenommen das Cala nicht da war. "Keine Angst, die finden wir wieder"; lächelte ich dem Ziegenmädchen zu, doch selber graute es mir. Mein Handy war stets an und in meiner Hosentasche als ich mich bei unserem Dorf umfragte. Keiner hatte die Stute gesehen. Keiner. Doch das vorletzte Haus brachte etwas Licht in die Sache. Ein alter Man erklärte mir Gestern nicht schlafen zu können, da ein dunkel gekleideter Mann ziemlich viel Krawall auf unserer Weide gemacht hat. Er konnte ihn nicht erkennen und dachte ich sei es als ich den Zaun reparieren würde. Danach nahm er eine große Stute und lief mit ihr weg. Hänger oder jegliches weiteres Fahrzeug hatte er nicht dabei. Kurze Zeit später und als ich wieder auf meinem Hof war um die Tränken der Pferde mit frischem Wasser aufzufüllen klingelte mein Handy. Es war die Polizeistation, die hatten Neuigkeiten. Eine junge Frau hatte sich gemeldet, die hatte eine Stute die genau auf die Beschreibung passte heute im Stall als Verkaufspferd gesehen. Mir platzte der Kragen als ich das hörte. Man musste nur wenig Menschenverstand haben um zu merken das ich den Menschen am liebsten umbringen würden wollen. Nachdem ich meinen Mäusen Wasser und sie etwas geputzt hatte wurde ich gleich von der Polizei abgehohlt. Nun ging es los, ob es wirklich Calacirya ist. Das Gestüt lag nicht weit von uns weg und sogar war es mir im Gedächtnis geblieben. Von weitem hörte ich Calacirya elendig wieheren. "Das ist sie", meinte ich zu den Polizisten die sich nach dem Gestütsleiter umsahen. Aufgeregt lief ich in den Stall, ich war mir sicher das es meine geliebte Tinkerstute war und ich hatte recht. Calacirya stand in einer Engen Box mit wenig Heu aber einem Paddock, zudem schrie sie sich elendig die Kehle aus dem Leib. "Hallo meine süße, ich bin es", flüsterte ich ihr zu und kraulte sie hinter dem linken Ohr. An dieser Stelle gefiel es ihr besonders gut. Eine geschlagene Stunde verging bis ich meine Maus wieder mitnehmen konnte, zum Glück hatte ich meine Unterlagen eingepackt und die Polizisten den Dieb eingelocht. Beam und Mini freuten sich sehr als ich mit Calacirya um die Ecke bog. Auch sie schlug richtige Bögen vor Freude. Nach diesem Tag beschloss ich eine Kamera an dem Stalleingang zu bauen und den Zaun sicherer. Mir viel ein riesen Stein vom Herzen als ich sah wie Sorgenfrei das Dreamteam über die großräumige Weide düste.​
    • Annikalihalimalischnali
      Jimi !

      Fröhlich sprang ich auf und ab. Die Nachricht war abgeschickt. Hoffentlich bekam ich schnell eine Antwort von ihnen. Aufgeregt hüpfte ich zu Jim Beam Bastian der schon auf der Koppel auf mich wartete. "Süßer, ich bin viel zu aufgedreht dich jetzt zu reiten, du musst dich leider mit Bodenarbeit abfinden"; grinste ich ihm zu und begann ihn zu halftern und daraufhin zu putzen. Nachdem eine geschlagene Stunden verging und Jim schön Geputzt bereit für die Arbeit war kramte ich eine große Longierpeitsche aus der Scheune neben dem Offenstall. Jim ahnte schon was nun mit ihm passieren würde. Im Schritt trottete der Hengst auf der Weide im Schritt seine Runden. Calacirya und Mini beobachteten dies mit geschultem Auge. Nachdem er etwas warm War lies ich ihn Traben. Der Junghengst hob brav seine Beine und Bewegte sich Mustergültig. Mini, die kleine Ziege, kam natürlich gleich angehopst und übte mit, was ihr auch nicht schadete. Jimmi trabte stolz und raumgreifend. Kurz darauf lies ich ihn etwas Schritt-Trab Übergänge üben. Auch dies konnte er schon sehr gut. Viele Stunden verstrichen als wir beide Fertig waren, ich war durchgeschwitzt da ich mit dem Hengst danach noch Parelli übte und Jim schwitzte sowieso immer. Auch der kleine Baumstamm am Koppelende wurde genutzt als Sprung oder Trabstange. Die Zeit verging wie im Sekundentakt und schon brach der Abend wieder ein. Ich fütterte meine Tiere udn wünschte diesen eine wunderschöne gute Nacht.​
    • Annikalihalimalischnali
      Ankunft von Basanti

      Ich schickte Lie die Sms ab. Bald würde ein wunderschönes Marwari Fohlen den Offenstall aufheizen. Ich war jetzt schon total gespannt auf das kleine. Die Eltern hatte ich mir auch schon angeschaut. Als letztes war ich bei Basanti, die Stute von Zaii und Mutter meines Fohlens. "Hey, ich darf mir Basanti doch mal anschauen, sie wird die Mutter meines Fohlens?", fragte ich Zaii die gerade dabei war Patience zu bürsten. "Meine süße wird Mutter?", fragte Zaii erstaunt. "Ja, von San Tari aus der Zucht Ravendale", informierte ich sie. Ein lächeln blitzte auf als wir vor der schicken Stute standen. "Dann interessiert es dich vielleicht das sie verkauft wird und noch keinen Käufer hat", meinte Zaii. Meine Kinnlade fiel herunter. "Ja das Interessiert mich, wie viel willst du denn für die süße?", fragte ich Zaii die sofort antwortete. Eine Woche verging bis ich mich überreden konnte sie zu kaufen. Wieder einmal fuhr ich zu Zaii's Hof, aber diesmal um ihr mein Gebot mitzuteilen. Es hatte sich noch keiner gemeldet der auch Interesse an ihr zeigt also ging sie nach einer weiteren Woche warten an mich, für einen echt billigen Preis. Ein letztes mal betrat ich Zaii's Hof. Diesmal fuhr ich aber nicht mit leeren Händen heim. Basanti lies sich wundervoll einladen und fühlte sich nach der Langen fahrt sofort wohl in meinem Offenstall. Auch Bastian, Calaciriya und Mini freuten sich ein neues Gesicht zu sehen.
    • Annikalihalimalischnali
      Massenpflegebericht für Mini, Basanti, Calacirya und Bastian

      Fröhlich pfeifend machte ich mich auf dem Weg in den riesigen Offenstall. Sofort kam mir mein Baby Bastian mit Mini nebenan entgegen. Freundlich begrüßte ich die Beiden und lies sie auf die Weide. Wie an jedem herrlichem Sommertag buckelten meine 3 Pferde wie wild die Weide hoch, diesmal spielte aber Mini auch mit und versuchte mit ihren kleinen Zappelbeinen hinterher zu kommen. Diese gelegenheit nutzte ich natürlich gleich um die Boxen zu misten und den süßen ein neues Heim zu zaubern. Weit entfernt sah ich meine Schätze graßen. Ich war total begeistert wie schnell die Dreierbande mein Neuankömmling Basanti aufnahmen. Die vier sahen aus wie als wären sie schon seit ihrer Geburt zusammen. "Woah ist das heiß", meckerte ich als ich gerade dabei war die Box von Basanti auszumisten. Da kam mir auch schon eine Idee. Zum Glück erbte meine Familie ein riesiges Grundstück mit eigenem Stück eines Teiches. Genau dorthin wollte ich mit meinen Tieren, nur wie ?. Nachdem alle Boxen ausgemistet waren und neu angestreut hatte ich einen Plan. Ich reite auf Basanti hin und auf Calacirya zurück, Mini und Basanti teilten sich den wunderschönen Platz neben mir. Es dauerte nicht lange da hatte ich meinen Bikini an und saß mit vielen Stricken auf meiner Basanti. Basanti ist ja auch eine richtig gutes Reitpferd, ich hatte sie eigentlich als reine Zuchtstute gekauft. Aber am meisten gefiel mir Mini wie tollpatschig sie nebenher trottete. Es dauerte eine ganze Stunde bis ich endlich den Teich erreichte. "Hey, spinnst du?", meckerte ich Bastian an der den Panikhaken auslöste und samt Halfter ins Wasser preschte. Es spritzte bis zu uns. Auch ich zog meine Jogginhose und das Hellrosane T-Shirt aus und lief mit Mini ins Wasser. "So kenne ich dich ja gar nicht", meinte ich zu meiner kleinen Ziege. Mini war voll dabei jeden schön Nass zu spritzen. Wir blieben bis zum Abend am See und hatten einen riesen Spaß. Ich habe sogar tolle Fotos gemacht die sich wirklich sehen lassen können. ​
    • Annikalihalimalischnali
      Tag der offenen Stalltür

      [​IMG]

      „Guten Morgen“, begrüßte ich Edi die heute bei mir schlief. „Guten Morgen, ich liebe dein Bett hier, wirklich“, lachte sie mir zu. Schnell zog ich mir ein weites T-Shirt über und schlüpfte in die Hellgraue Jeans die wie immer über der Stuhllehne hing. Auch Edi zog sich hastig um, denn heute hatten wir viel zu tuen. Aber als erstes gab es erst einmal Frühstück. Während Tee und Müsli planten wir nochmal unseren Tag. „Wollen wir Ponyführen machen?“, fragte mich Edi die gerade einen riesen Schluck ihres Tees nahm. „Ponyführen, wer würde da denn in Frage kommen?“, überlegte ich laut. „Gute Frage“, meinte Edi. Kaum hatte ich einen Löffel meines Müslis genommen hatte klingelte es an der Haustür. „Morgeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeen“, kreischte Key alias Kikiki. „Guten Morgen“, schrie Edi von hinten die sie schon an ihrer verrückten Stimme erkannt hatte. Auch ich begrüßte sie Freundlich. „Wie geht’s dir, bist du gut aus dem Bett gekommen?“, fragte ich sie als wir zusammen auf den Küchentisch zu liefen. „Gut geschlafen, es ist halb 8, wenn ich gut schlafe dann schlafe ich mindestens bis 12 Uhr“, lachte sie uns an. So frech wie sie war nahm sie meinen Löffel und probierte unsere Müslis. „Willst du auch eine Schüssel“, fragte ich sie. Edi antwortete schon mal für sie. Kurze Zeit später kehre eine herrliche Ruhe ein, da jeder damit beschäftigt war sein Müsli zu essen. „Ach damit ich hier mal so die Ruhe etwas breche, was hältst du denn von der Idee, Ponyführen zu machen?“, fragte Edi Key. „Ponyführen, mit unseren Pferden?“, Key stutzte aber nach einer Weile fing sie an zu schmunzeln. „Wen willst du denn dafür nehmen? , Odin, Hoppla und Angel ?“, grübelte Key. Schnell gab ich mein Kommentar zu der Sache: „Bist du dir sicher mit Odin, immerhin ist er ja noch ziemlich Jung und lässt sich ja kaum von uns Reiten“. „Aber führen müsste doch klappen“, antwortete Edi. „Ein versuch ist´s wert, vielleicht stellt er sich ja auch total super an“, lachte ich höhnisch. Doch bevor wir uns um die Rettungspferde kümmern konnten musste ich meine Pferde noch begrüßen. „Wann öffnen wir nochmal die Tür?, fragte mich Key, die gerade irgendwie auf dem Schlauch stand. „Immer noch um 14:00 Uhr“, lachte Eddi. „Jetzt ist es 10e, dann haben wir ja noch Massig Zeit“, meinte ich. Mit großen Schritten liefen wir hoch in meinen Offenstall. Calacirya, Jimi und Basanti warteten schon darauf dass sie wieder bewegt werden. „Wollen wir vielleicht Ausreiten oder lieber Arbeiten?“, fragte ich meine beiden Freundinnen. Die Mehrheit erschloss sich für Arbeiten und so begannen wir die 3 zu Putzen. Da Eddi ja totaler Fan von Calacirya war, durfte sie natürlich sich heute um die süße kümmern. Key war auch sichtlich begeistert mit Jimi, obwohl er gerne mal die Putzbox ausräumte. Ich freundete mich mit der neuen Stute, Basanti, an, irgendwie war sie ja schon etwas besonderes. Sanft tastete die Stute mit ihrem weichen Maul mein Gesicht.“Heey, hör auf das Kitzelt“, lachte ich sie an. „Heey Mini“, begrüßte Eddi das kleine Wesen was heute ziemlich mürrisch reinschaute. „Sei lieber Vorsichtig, bei ihr kann man nie so wissen“, flüsterte ich ihr zu die gerade ihre Hand auf Mini streckte. Wie ich es mir schon ausmalen konnte, war Eddis Hand in Minis Minimaul. „Woah das tut ja gar nicht weh, irgendwie ist das sogar eine Massage“, träumte Eddi laut. Key stutze aber Putze ihren Hengst weiter. Eine halbe Stunde verstrich bis wir auf unseren Pferden saßen und bereit für die Halle waren. Calacirya ging vor, danach kam Jimi und zum Schluss ich mit Basanti. „Eddi du hast hier die beste gezogen, Calacirya geht super am Zügel, auch ohne Gebiss und ist super fleißig“, meinte ich zu ihr, während ich mit Mühe versuchte Basanti etwas am Zügel gehen zu lassen. Kurz blickte ich zu Key nieder die auch super mit meinem kleinem Schlingen zurecht kam. Basanti dagegen hatte ich total unterschätzt, sie konnte wirklich eine Sture Ziege sein. Eddi passte gut zu Cala, die beiden sahen wirklich gut und sicher aus. Außerdem hatte Eddi dieses Grinsen, wie eine Sonne, was sie bekommt wenn sie sich gerade richtig gut fühlte. Auch Key sah recht Ordentlich aus, zudem sie das erste mal auf einem waschechtem Hengst saß. Nur ich fühlte mich total ungut. Basanti lies sich durch nichts beeindrucken, nicht einmal Schenkelhilfe erwiderte sie. Kaum hatte ich nachgegurtet spurtete sie los. Meinesachtens war sie noch nicht oft unter einem Reiter gewesen. Schon nach der ersten Trabphase schwitze ich wie ein Büffel. Ich konnte mir gar nichtmehr meine Freundinnen anschauen weil ich so beschäftigt war Basanti gerade reiten zu können. Nach einigen vielen Trab und Schritt Übergängen traute ich mich mal zu Galoppieren, ich musste es ja nicht Übertreiben, bei einem so Jungem Pferd. Ich hatte es mir schon gedacht das sie in den Falschen Galopp viel. Auch nach dem dritten mal änderte sich nichts. Handwechsel. Auf der linken Hand versuchte ich es nochmal, wieder nichts. Ein Versuch war es wert mal die Schulter einen Tick nach außen zu biegen, damit sie eigentlich Freie Bahn mit dem linken Bein hätte. Falsch gedacht, das hat auch nicht geklappt. Mir lief schon die Brühe hinunter und mittlerweile sahen sich Key und Eddi auch schon das Spektakel an. Ein letzer versuch, vielleicht hilft es ja wenn ich sie total nach innen Stelle. Nachdem Basanti kurz in den Renntrab flog galoppierte sie richtig an. Hastig lobte ich die Stute mit Stimme, ich strich auch mit der inneren Hand über ihre Mähne, was sie etwas ruhiger Galoppieren lassen hat. Doch kurz war ich nicht bei der Sache wurde die Stute langsamer. Schnell setzte ich mich in den Sattel und trieb sie wieder mit Kreuz und Stimme an. Ich wusste ja das Schenkel nicht viel bei ihr half, wahrscheinlich war sie schon zu abgestumpft. „Jetzt sind wir wirklich eine ganze Stunde geritten und ich bin keinmal von dem Hengst gefallen“, staunte Key als wir die Pferde wieder absattelten. Darym musste gestern schon dran Glauben, er hatte heute seinen Freien Tag. Als wir am Haus ankamen hatten wir noch 1 ½ Stunden bis die ersten Gäste ankommen sollten. Da das Wetter auch so gut mitspielte mussten wir uns bereit machen das schon welche Früher kommen würden. Aber jeder wollte sich nochmal Duschen, da wir echt ziemlich zerzaust aussahen und stanken. Mit Schnick-Schnack-Schnuck wählten wir wer als erstes unter die Dusche durfte. Es war Key, die Grandios alle mit ihrer Schere platt machte. Eddi und ich putzten in der Zeit schon mal Dancing Queen und Deep Silent Complete. Die beiden sollten nämlich auch zum Ponyführen genützt werden. Als Key immer noch nicht erschien putzen wir gleich Odin und Hoppla weiter. Kaum waren wir fertig kam sie angestampft. „Also, wir haben Queeni, Cömpi, Odin und Hoppla schon geputzt, ihr könnt ja schon die Stallgasse fegen oder die Blumen gießen oder einfach den Hof verschönern“, zwitscherte ich den beiden zu als ich ins Haus stapfte. Die Dusche tat gut und ich beeilte mich sogar, Eddi sollte ja auch noch Duschen. Innerhalb weniger Minuten war ich fertig zum umziehen. Ich zog mir eine Rosane Bluse an und meine schwarze Reithose. Auch Key hatte ihre Hellblaue Bluse an und auch eine schwarze Reithose. Lachend kam ich zu den beiden, als ich sah wie sie wirklich die Stallgasse fegten. Kaum war ich da rannte Eddi in das Haus um sich zu Duschen, was auch sonst. „Was muss noch gemacht werden“, fragte ich Key die wirklich gut aussah in ihrem Outfit. „Naja eigentlich müssen wir nur noch den Hof verschönern“, grinste sie mich an. Zusammen liefen wir auf den Hof wo wir Bilder von unseren Pferden an eine Schnur hingen. Über dem Eingangstor befestigten wir ein Schild mit der Aufschrift „Herzlich Willkommen auf Nasty Past“, wir wollten es unbedingt heute erst aufbauen. Kaum stand das Schild kam Eddi noch mit nassen Haaren aus dem Haus. „Hey, habt ihr schon von Edof gehört, diesem König der Hoffnung?“, fragte sie uns. „EDOOF?, kreischte Key, Was für ein cooler Name“. „Ja schon, aber ich hab ihn leider noch nie gesehen“, grinste ich ihr zu. Ich grübelte schon die ganze Zeit was Eddi nur hinter sich versteckte, aufjedenfall war es groß und Grün und hatte wahrscheinlich Flügel, oder sowas in der Art. „Das ist Edof“, grinste Edi und hob den riesigen Holz-Pegasus über sich. Key fing an voll auf meine Schulter zu schmeißen. Kaum lag sie bequem fing sie an zu lachen. Eddi konnte das Lachen auch nur schwer verkneifen und so lachten wir alle drei eine Weile. Eine Weile?, wir lachten bis wir das erste Auto hörten. „Mist“, zischte ich und rupfte Eddi Edof aus der Hand um in über das Schild zu Hängen. Wie wir feststellten passte er dort sichtlich gut hin. „Ja und wo ist jetzt das Auto?“, fragte sich Key. Eddi sah sich um und meinte verlegen: „ Es war der Nachbar“. Wir durften aber trotzdem keine Zeit verlieren da sie ja bald ankommen würden. Nach kurzer Besprechung der Lage teilten wir uns auf. Eddi und Key gingen hinunter um das Stallzelt nochmal auf Vordermann zu bringen. Ich kümmerte mich solange Die Schulpferde zu Satteln. Für Come Whatever May waren wir extra gestern noch Einkaufen, da ihr altes Zubehör wirklich nicht gerade schön anzusehen war. Jetzt hatte sie eine Rosane Decke, Schwarzen Sattel und eine Braune Mexikanische Trense, die ihr wirklich gut stand. Die Ausrüstung der anderes konnte sich noch sehen lassen, vor allem die von Dancing Queen war der Brüller. Einige Minuten verstrichen als ich Come Whatever May und Deep Silent Complete hinaus führte. „Hi Igof“, begrüßte mich Tequii die sich freundlicherweise zum Helfen anbot. „Guten Morgen, du kommst ja passend, willst du die beiden gleich mal auf den Platz bringen?“, fragte ich sie. Tequii nickte nett und lief samt den beiden Schwergewichten auf den Platz. Hastig huschte ich in den Stall um die nächsten beiden fertig zu machen. Odin war der einzigste der einen Westernsattel hatte, wahrscheinlich würden auch ganz viele Kinder auf ihm Reiten wollen. Fest nahm ich die Stricke der beiden Ponys in die Hand und führte diese aus dem Stall. Kurz wendete ich meine Blicke zu Tequii und den beiden Bären, es sah gut aus, sie kam gut mit ihnen zur recht. „Hey, Hallo“, schrie jemand von Richtung Boxenzelt. „Hey hier bin ich“, schrie sie abermals und fuchtelte wie wild mit den Armen. „Oh Hey, Sammy, schön dass du schon da bist“, begrüßte ich sie. „Keine Ursache, Sahira steht schon unten im Zelt und wird gerade von Edi betüddelt“, lachte sie. „Na Super, typisch Edi, kaum sieht sie ein Pferd geht’s rund“. Fröhlich fragte ich Sammy ob sie Hoppla und Odin mit zu Tequii führen konnte, damit ich die etwas kompliziertere Dancing Queen hohlen konnte. Sammy antwortete gar nicht, sie nahm die Stricke und lief hinunter auf den Platz. Der Weg hinunter bis zum Platz war nicht lang, höchstens 50 Meter, doch trotzdem schaffte es Odin immer wieder Sammy zu zwicken. Dancing freute sich hinaus zu dürfen, doch sie war etwas sehr hibbelig unterwegs. „Brrrrr“, flüsterte ich ihr zu und streichelte sanft ihren Hals. Dancing lies ihren Kopf fallen und schnaubte laut. „So is gut“, lobte ich die kleine Scheckenstute als ich es schaffte den Sattelgurt fest zu ziehen. Manchmal will sie sich ja gar nicht anfassen lassen, da war das ja schon ein richtiges Erfolgserlebnis. Kaum war ich fertig standen auch Key und Eddi vor der Tür. Key meldete sich ab, da sie ihre Stute holen wollte, mit der sie an der Quadrille teilnahm. Eddi baute das Kuchenbuffet auf und ich führte Dancing Queen hinunter auf den Platz. Kurz weihte ich die beiden Helfer noch ein was sie tun sollten, wenn die Pferde spinnen. Eddi schnitt währenddessen die ersten Torten an. Es gab eine Himmlisch duftende Erdbeertorte die Key mitbrachte und eine bezaubernd aussehende Schocko-Eierlickör-Torte die, man konnte es sich schon denken, von Edi war. Es dauerte nicht lange da kamen die ersten Pferdetransporter samt Pferd und Reiter, auch die ersten Gäste kamen und die Schulpferde drehten schon freudig ihre Runden. Key war nun auch wieder da und kümmerte sich unten um das Geschehen im Stallzelt. Ich kümmerte mich um die Organisation und schaute ab und zu mal bei dem Ponyführen vorbei. Das einzigste was mir auf anhieb auffiel war, das Dancing Queen wohl die begehrteste war. Auch Eddi hatte gut zu tun am Essenstand. Einige Gäste hatten auch Brötchen und Plätzchen dabei, die wir natürlich alle einmal probieren mussten. Über ein Woki Toki hielt ich ständig Kontakt zu Key, die mir immer sagte wer neues kam. Wir durften Lauren und Chris nicht vergessen, sie führten Neugierige Gäste durch die Stallungen. Die Tür der Pferde war offen und die Gnadenbrotpferde freuten sich auch als eine Gruppe Kinder sie kraulten. Den Fünf Pferden ging es sichtlich gut, denn die Kinder hatten sogar Mohrrüben dabei. Bei näherem Hinsehen fiel mir auf das ein Mädchen früher mit mir geritten ist. Sofort ging ich zu ihr. „Hallo, kennst du mich noch?“, fragte ich sie. Sie antwortete mich: „ Natürlich, wie kann ich dich nur vergessen“. Nach einem schnellen Small-Talk lies ich sie auf die Weide zu meinen Gnadenbrotpferden. „Ihr könnt sie streicheln, pflegen, liebhaben und putzen, die Putzkisten stehen in der leeren Box. Wenn ihr fertig seid, dann schließt bitte wieder das Gatter und passt auf das keiner Hinaushuscht, Champion ist nämlich noch ziemlich flink, was solche Sachen angeht“, lachte ich. Sofort stürmte sie mit ihren beiden Freundinnen auf die kleine Gruppe Pferde zu. Beim weg gehen sah ich noch wie sich eine von der Gruppe abkoppelte um die Putzsachen zu hohlen. „Das gefällt ihnen bestimmt“, murmelte ich freudig. Bis jetzt war ich ziemlich begeistert von dem Tag, obwohl er ja noch gar nicht richtig angefangen hatte. Kurz sah ich bei Edi und den Kuchen vorbei und nahm mir ein Stück Bananenkuchen mit, der vorzüglich schmeckte. „Wer hat den denn gemacht?“, fragte ich Edi interessiert. „Vämpy“, antwortete sie schnell, da schon wieder ein neuer Kunde auf ihre Aufmerksamkeit wartete. Hastig linste ich in die Kasse, wir hatten schon ganz schön viel eingenommen und Ausgaben waren gleich Null. Mit großen Schritten lief ich auf den Sandplatz zu der auch in Vollbetrieb war. Runde für Runde wurden die Pferde entspannter, aber dennoch ging es ganzschön auf die Muskeln, gutes Training für sie. Es gab auch 2 Showauftritte, einmal die Dressurquadrille die ehr am Nachmittag stattfand und noch eine Showvorführung der Zuchtpferde. Die Showvorführung dauerte nicht lange und Zeigte nur den Ablauf einer Körung oder Krönung eines Pferdes. Damit es den Gästen nicht ganz Langweilig wurde steckten wir eine kleine Graßfläche ab wo man den drei kleinen Falabella Fohlen beim Spielen zuschauen konnte. Damit es auch bequem war hatten wir einige Bierbänke mit Kissen bezogen. Shirley, Existenz und Calimero gefiel es sehr der Mittelpunkt zu sein und deshalb spielten sie noch wilder und witziger. Ganz viele kleine Kinder schwärmten von ihnen als sie sich in die Halle begaben um bei der ersten Show nicht zu fehlen. Auch Eddi schloss für kurze Zeit den Stand und nahm sich Fade to Black, die sehr besondere Stute mit den Raumgreifenden Schritten. Sammy und Tequii stoppten auch den Betrieb, nur sie mussten sich ja um ihre Pferde kümmern, deswegen haben wir uns gedacht das sie sie ja Reiten könnten. Nur Schritt und Trab oder so in der Art. Ich war natürlich die Glückliche die ihnen die Nachricht überbringen sollte. „Ihr könnt ruhig die restlichen Pferde frei lassen, es reicht wenn ihr das Eingangstor schließt“, meinte ich zu ihnen und half Sammy beim Aufsteigen auf Dancing Queen. Auch Tequii schwang sich auf den Pferderücken, aber nicht auf einen gefleckten sondern auf May, wahrscheinlich hatte sie der Duft des neuen Zubehörs angelockt. Vorsichtig huschte ich wieder in die Halle. Edi sah sehr professionell neben der Dunklen Stute aus. Die beiden gaben wirklich ein sehr gutes Paar ab. „Jetzt zeig Fade ihre Schritte, für die sie sehr gelobt wird“, erzählte Edi, sie musste schreien da die Akustik in der Halle nicht gerade sehr berauschend war, dennoch konnte man sie gut hören. Mit einem eleganten Peitschenschwung trabte Fade an. Sie fühlte sich gut da sie jeder beobachtete und ihre Schwungvollen Gänge musterte. Die Tür knallte, hastig drehte ich mich um. Es war Mercyy und Channii die heute die Aushilfe für Eddi spielten. Fast unsichtbar schlich ich zu den beiden und lief mit ihnen vor die Tür. „Hallo erstmal, danke das ihr noch so Kurzfristig einspringen konntet“, begrüßte ich die beiden. „Also hier ist euer Stand, hier ist die Kasse und die Kuchentheke, Eddi müsste die meiste Zeit hier sein, nur bei der Dressurquadrille reitet sie mit, aber ich denke, dass du, Channii da doch auch mitreitest oder?“, fragte ich die junge Frau. „Ja mache ich, sogar auf Mistery, sie hat sich schon super bei mir eingelebt“, schwärmte sie vor sich hin während Mercyy den Kuchen anschnitt. „Hey Fee“, ertönte es aus meinem Woki Toki. Interessiert starrte ich das Display an. „Das ist sicherlich Key, soll ich sie zittern lassen?“, dachte ich aber beschloss dann trotzdem ran zu gehen. „Ja was ist los?“, fragte ich sie. „Können wir mal Plätze tauschen?“, meckerte Key gequält. Ich willigte ein und verabschiedete mich von den Beiden die auch sofort Interessenten fanden. Auch halber Strecke kam mir schon Key entgegen, ich lachte ihr zu und lief weiter. Bevor ich zum Stallzelt kam packte es mich noch einmal nachzuschauen wie es den Gnadenbrotpferden ging. „So viel Ausdauer habt ihr?“, schrie ich zu meiner Freundin die samt ihren Freundinnen die Pferde putzte. Ganz schön Kompliziert. Nun musste ich mich etwas beeilen, wahrscheinlich war schon wieder ein neuer Reiter da. Es dauerte nicht mal eine Minute als ich am Stall ankam, die meisten Boxen waren noch frei, nur einige Pferde standen auf den Paddocks. Als erstes setzte ich mich auf den Stuhl vorne an der Straße, da ich hoffte dass gleich jemand kommen würde. Pech gehabt. Eine halbe Stunde verging und keiner kam. Ob sie uns im Stich lassen? . Ich stand kurz auf um meine Beine zu vertreten, denn ich hatte schon dieses komische kribbeln in den Oberschenkeln. „Hallo Igof“, lächelte mich Findu an. „Oh Hey, ich hab dich gar nicht erkannt in diesem fetten Wagen, bin ich ja gar nicht gewöhnt von dir“, lachte ich. Stets neben ihrer Seite wies ich sie auf ihren Parkplatz ein, sie bekam einen Schattenplatz. „So jetzt nochmal persönlich, Guten Morgen“, lachte sie und drückte mich fest. Hastig versuchte ich noch ein: „Guten Morgen“, aus mir zu quetschen bevor die Knuddel Attacke anfing. „Wow, der hat sich ja auch gemacht“, stotterte ich als ich den sehr gut bemuskelten Minty Star vor mir sah. Fröhlich schnaubte er mir ins Gesicht, wahrscheinlich kannte er mich noch. „Hast du ihm Vitamine gegeben oder warum ist er so ein Schmuckstück geworden?“, grinste ich und streichelte sanft seinen Hals. „Nein, jeden Tag gut Arbeiten, er geht ja auch schon S Niveau“, erzählte mir Findu freudig. „Schön dass er so ein gutes Heim bekommen hat“, dachte ich mir. „Komm dann zeig ich euch mal seine Box“, erzählte ich und lief schnurrgerade auf das Zelt zu. Minty durfte neben Yerai von Eddi stehen und auch später in der Quadrille neben ihm laufen. „Das wird für heute euer Partner sein“, meinte ich und deutete auf den schicken PRE Hengst. „Ich denke das die beiden sich sicherlich auf anhieb Mögen, schon nur wegen der Farbe sollte das eigentlich klappen“, lachte Findu. „Falls du Hunger hast, oben ist eine Kaffee und Kuchen Theke mit richtig leckeren Essen und wenn dir zu Spaß ist, die drei Fohlen sind Dauer Artisten. Ich denke sogar, das Edi nun gerade Armani Code vorführt, oder vielleicht auch schon Nawarin“, lachte ich. Kaum stand der Hengst in seiner Box machte sich Findu auf den Weg hoch, in die Halle. Auf dem Weg zu meinem Arbeitsplatz sah ich auf die Uhr. „Oh schon fast 3 Uhr, ich denke es ist Zeit für ein Häppchen für die Guten“. Mit großen Schritten lief ich abermals meinen Weg vom Stallzelt zum Arbeitsplatz und wieder zurück. Zum Glück hatte jeder seinen Futtereimer beschriftet und vor die Tür gestellt, so konnte ich Mühelos die Pferde füttern. Kaum waren die Pferde gefüttert kehrte eine Unheimliche Ruhe ein. Ängstlich sah ich mich um, neben mir war nichts außer Wald und Wege. Zum Glück wurde die Ruhe durch das laute ankommen einiger Hänger gestoppt. „Hallo ihr beiden“, begrüßte ich Cama und Naddie die zusammen ankamen. „Hattet ihr eine gute Fahrt?“, fragte ich Cama, die gerade das Navi ausschaltete. „Ja war sehr entspannt aber ohne das Navi hätten wir hier her wohl nie gefunden, ziemlich weit abgeschieden, aber ruhig ist es hier“, schwärmte sie. Naddie dagegen lachte mich nur Freundlich an und begann dann gleich die beiden Pferde auszuladen. „Wo können wir die abspritzen?“, fragte Naddie mich, die gerade Giacomos Strick ans Halfter knipste. „Dort hinten, ist ein Wasserhahn und ein Schlauch“, entgegnete ich. „Ich führ meine gute schon mal in die Box, zeigst du mir wo sie ist?“, fragte mich Cama und setzte ihren Hundeblick auf. „Natürlich mach ich das“, antwortete ich. Kaum waren wir im Stall ertönte ein donnerndes Wiehren aus der Box von Mistery. Kurz kontrollierte ich mit meinem Blick ob alles in Ordnung war und lief dann weiter zu der Box von Perfect Image. Sie stande neben dem Reitponyhengst Nacromancer in the Dark, der sich zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht hier befand. „Wir hatten eine kleine Planänderung, wahrscheinlich läufst du neben Smarti und Naddie neben Ponyfreak“, erzählte ich ihr während ich sie verschmitzt ansah. „Ist ja kein Problem, ich dachte das die beiden sich eh nicht so mochten“, lachte Cama. Kaum stand die Stute in ihrer Box kam Naddie in den Stall. Das Fell von Giacomo glänzte nun viel stärker und sein Gesichtsausdruck war ziemlich, wirklich ziemlich Angeberisch. Cama wies schnell Naddie ein und gab danach ihren Pferden das Essen. Die Arbeit rief nach mir, denn Smartie kam auch schon angefahren. Wenn ich einmal nicht da war, sie hatte sich schon selbst einen Platz gesucht, stand dort auch ziemlich gut aber der Herr Nacro wollte einfach nicht aus seinem Hänger hinaus. „Hey Smarti, soll ich dir helfen?“, fragte ich sie und beobachtete das Geschehen. Was immer sie auch tat, Nacromancer bewegte sich keinen Fleck von der Stelle. Doch eigentlich musste er doch nur die Paar Schritte Rückwärts laufen. „Eigentlich bewegt er sich nur wenn ihn keinen beobachten, außerdem sehe ich von hier oben das Monster angefahren kommt“, lachte sie und reckte sich über die Böschung. Kaum drehte ich mich um stand Nacromancer vor dem Hänger. Schmunzelt lief ich zurück wo wirklich gerade Monster in die Einfahrt bog. Eigentlich wollte ich mal schnell Key anfunken und nach dem rechten Fragen aber das war ja jetzt auch Egal. Wie ein Flugzeugmensch wies ich Monster in die Parklücke die genau für den LKW reichte. „Ich versteh ja gar nicht was ihr mit diesen Riesen Fahrzeugen wollt?“, fragte ich Monster, sie war ja schon wirklich die vierte oder fünfte die mit so einem riesen Ding angefahren kam. „Naja, ist halt bequemer für die Pferde wenn sie Langstrecken fahren müssen“, erklärte sie schnell. „Ich muss mich ein wenig beeilen denn Salinera hasst es Auto zu fahren“, lachte sie. Kurz drehte ich mich zu Smarti die mit ihrem Ponyhengst ihre Runden drehte, er sah noch ziemlich Aufgeregt aus und es war wohl besser wenn sie ihn etwas Bewegen würde. „Ich bin ja immer noch total fasziniert das sich so viele gemeldet haben“, erzählte ich währenddessen sich ein fettes Grinsen in mein Gesicht schrieb. „Smarti du kannst schon rein, dein Nacro steht in der Box neben Perfect Image von Cama“, pfiff ich ihr zu als sie zu mir sah. Dankend nickte sie und machte sich auf den Weg. Stets tänzelte der Reitponyhengst neben ihr her. „Monsti, ich habs so gemacht das du neben Diamant von Headless reitest, du hast auch die Box neben ihm, doch leider ist er noch nicht da“, erzählte ich Monster die sich nebenbei beschäftigte Salinera zu beruhigen. Die edle Stute trabte mit erhobenem Haupte neben ihr her als wir uns auf den Weg in den Stall machten. „Woah eigentlich hasse ich ja Stallzelte, aber dieses ist wirklich groߓ, maulte Monster. „Ja eigentlich sollte es auch für 30 Pferde reichen, aber da haben wir einfach die Boxen vergrößert, also jedes Pferd hat jetzt eigentlich eine Doppelbox“, lachte ich. Salinera fühlte sich sofort wohl in ihrer neuen Box. „Hast du ihr schon was zu Essen gegeben?“, fragte ich Monsta. Sie nickte während sie das Halfter der Dunkelbraunen Stute aufhing. „Key, läuft alles gut bei euch, gibt’s was neues?“, fragte ich meine Freundin die sich um das Ponyführen kümmerte. „Ne, nichts neues, die Ponys laufen super und der Kuchen geht auch weg wie heiße Semmeln“, lachte sie durch das kleine komische Gerät. „Gibt’s hier was zu essen, ich habe so einen Hunger“, fragte mich Monster. „Ja klar, musst nur den weg hier hoch laufen, immer gerade auf dann kommst du genau auf den Stand zu, du kannst ja dann gleich einmal dein Törtchen probieren“, entgegnete ich ihr. Monster lachte. Nun trennten sich wieder unsere Wege, Monster lief in Richtung Essen, also immer der Nase nach und ich setzte mich auf den Stuhl der nun durch die große Weide im Schatten stand. Auf einmal ging es ziemlich schnell, Headless kam angefahren, kurz danach folgte Salera und Crazy. „Guten Morgen ihr drei“, begrüßte ich die Reiterinnen die gerade im Gleichtackt die Hängertür öffneten. „Headless dein Diamant hat die Box neben seiner Mutter, auch bei der Quadrille hab ich dich neben Salinera geschmissen, erzählte ich, Salera du stehst neben Hedone auf Pirate, sie ist aber auch noch nicht da, wahrscheinlich kommt sie gleich und du Crazy, du gehst neben Eisblume von Vämpy, ich glaube das gibt ein schönes Paar ab“. Fröhlich lief ich noch mit in das Stallzelt und wies die Reiter samt ihren Pferden in die Boxen ein. Diamant nahm alles sehr gelassen und trottete neben Headless her. Ardanos war das totale Gegenteil, der Hengst war wohl lange nichtmehr auf Turnieren gewesen, wobei dies heute noch nicht einmal eines ist. Ardanos riss den Kopf hoch und musste sich so manchen von Salera anhören, die ganz schön mit ihm Kämpfte. Für eine kurze Zeit dachte ich mir das es den Hengst gar nicht juckt was sie hier erzählt. Ardanos wurde immer Übermutiger. Nun fing er auch an zu Steigen und ziemlich verwirrt zu Piaffieren. „Da erkennt man das Dressurpferd“, lachte Headless und bot ihre Hilfe an. Crazy ging gleich den anderen weg um in das Stallzelt zu kommen. Auch Vanukas nahm alles ziemlich gelassen, wahrscheinlich hatte er Sehnsucht nach Eisblume, so wie er auf sie abfuhr. „Sag mal Spinnst du?!“, kreischte Salera von hinten und zupfte streng an der Hengstkette. Es gab einen ganz schönen Druck auf die Nase, wobei Ardanos eigentlich ruhe halten sollte. Auch Headless versuchte ihn irgentwie zu beruhigen. „Sag mal, habt ihr hier irgendwo eine kleine abgesteckte Weide, mit Strom?“, fragte mich Salera. „Ja klar, dort oben sind die Weiden, ich denke das sich nur die Fohlen gerade auf der einen Befinden, du kannst ihn ruhig auf die Zuchtpferde Weide schmeißen“, erwiderte ich. „Soll ich mal kurz deinen Dienst übernehmen solange du Sal die Weiden zeigst?“, fragte mich Headless nett. Ich war sehr begeistert und ich konnte wohl schlecht Ok sagen. Also setzte sich Headless auf den Stuhl und las eine Pferdezeitung. Ardanos wurde immer wilder den Weg hoch, er schaffte es sogar neben Salera zu Galoppieren. Doch Sal blieb standfest und lies sich nicht von dem Hengst überzeugen. „Wahrscheinlich finden die kleinen ihn total Interessant und rennen ihm als erstes nach“, lachte ich. Genau so war es auch. Kaum befand sich Ardanos auf der Weide machte Salera schnell den Strom an. Die kleinen beobachteten den Hengst erst mal als er elegant sich mit vielen Bucklern fortbewegte. Kaum stand Ardanos Sirius ganz oben auf der Weide, rannten ihm Fantasio, Moon River, Brooklyn Junior und Lulu entgegen. Die drei kleinen freuten sich einen neuen Spielkollegen zu haben und rannten ihm wieder hinterher als er die Weide runter düste. Um ein Haar landete er im Stromzaun. Immer Hoch und Runter, es schien als würde der Hengst nie Müde werden. Bei jeder Runde sammelten sich mehr Fohlen an ihn ran. Später nachdem Ardanos doch etwas den Kopf hängen lies standen Occani, Kaltes Herz, Tibular und Seerose neben Lulu, Moon River, Brooklyn und Fantasio und betrachteten den Muskelprotz von Pferd. „Ich glaube er hat sich ein wenig beruhigt“, lachte Salera die alles genauestens beobachtet hatte. Ich nickte schnell da ich ein Laster von links hörte. Im Sauseschritt düste ich zu Headless um sie wieder abzulösen und mich zu bedanken. Doch es war schon zu spät, alle Reiter samt Pferden waren angekommen. Husky lud gerade noch ihren Soldier aus. Auch Hedone und Ponyfreak betüddelten ihre Ponys. Headless hatte gut aufgepasst und die richtigen Boxen ausgewählt. Abermals bedankte ich mich sehr bei ihr. Die Zuchtpferdeshow war vorbei und langsam trudelten die Reiter ein um ihre Pferde zu putzen und zu Satteln, sie sollten ja auch noch ein wenig warmgeritten werden. Hastig rannte ich hoch auf den Hof wo ich Key und Eddi ablöste. Auch Sammy musste weg. Leider mussten jetzt Lauren und Chris dran glauben. Ich plante Lauren als Kuchenverkäuferin ein und Chris durfte noch ein wenig Stallrundführen. Auch das Ponyführen ging langsam aufs Ende zu. Die Pferde und Ponys schwitzen schon von dem ganzen Schritt gehen in der prallen Sonne. „Chris, willst du dir mal schnell ein Wagen hohlen und zum Abreiteplatz ein Paar Getränke bringen, am besten Wasser“, befahl ich ihm. „Aye Aye Sir!“, zischte er und lief in die Sattelkammer. „Undankbarer Junge“. Kurz bevor die Dressurquadrille anfing öffnete ich schnell den kleinen Rübenstand wo ich jeweils ein Büschel den Kindern gab die hier vorbei liefen. Sie wussten schon was sie dann machen sollten. „Key wie siehts aus, seit ihr bereit?“, fragte ich sie. „Ja wir können kommen“. Mit großen Schritten lief ich in das kleine Richterhaus was sich an der Kurzen Seite des Platzes befand. „Herzlich Willkommen auf Nasty Past, falls ihr die Dressurquadrille nicht verpassen wollt solltet ihr euch langsam um den Platz auf die Bänke setzten“, ertönte es durch den Lautsprecher. Kaum war die Durchsage fertig trudelten ganz viele Leute ein, ich sah auch bekannte Gesichter die das Spektakel natürlich nicht verpassen wollten. Lauren schloss den Kuchenstand und brachte schnell die 3 Fallafohlen auf die Weide. Auch Chris suchte sich einen Platz um zuzuschauen. „Kommt, die Dressurquadrille beginnt in 3 Minuten“, erzählte ich abermals. Das erste Paar machte sich schon einmal bereit. „Wir bitten um absolute Ruhe während der Vorstellung, am Schluss könnt ihr ruhig klatschen und toben“, lachte ich. Im Augenwinkel sah ich wie sich Lauren neben Chris setzte. Dies war mein Startzeichen. „So wir können beginnen, das erste Pärchen sind Edfriend mit dem Pura Raza Espaniola Hengst Yerai, neben ihr auf dem Dressurstar Minty Star befindet sich Findu“. In einem schönem Arbeitstrab trabten die beiden in die Halle und hielten bei X um sich aufzustellen. Yerai sah neben Minty wirklich gut aus, die beiden wirkten wie ein eigespieltes Team. „Die zweite Gruppe besteht aus Vanukas und Eisblume die Geritten von CrazyCleo und Vampyrin werden“. Auch die beiden hielten einen schönen Schritt. „Als nächstes sehen sie Cama auf Perfect Image neben Smarti auf Nacromancer in the Dark“. Image musste sich ziemlich Zügeln das Nacro neben ihr laufen konnte. Im Großen und Ganzen sah es aber ziemlich Chic aus. „Die Vierte Gruppe besteht aus Key und HuskyJenny, beide Reiten Falben. Key hat unter ihr die prämierte Stute Honey Dreams und HuskyJenny den Atemberaubenden Soldiers Pride“. Mir gefiel es wie die Leute den Pferden nachsahen und mit ihrem Nachbar redeten. Bei so manchen blitzte doch ein großes Lächeln über die Lippen. „Die Mitglieder der 5 Gruppe sind Giacomo Casanova unter Naddie und Black Lemontree unter Ponyfreak“. Giacomo sah wunderschön aus, sein Fell glänzte und wie Naddie drauf saß, da passte einfach alles. Aber Lemontree sah auch nicht gerade schlecht aus. Seine weichen Isländergänge sprachen für sich. „Wir haben es gleich geschafft, jetzt kommt nämlich Channii auf Mistery neben Sammy auf Sahira“. Die beiden harmonisierten total. Mistery gab ihr bestes und brachte mich nur zum Stutzen als sie elegant auf den Platz trabte. Langsam wurde es ziemlich Eng auf dem Platz, aber es war noch zu schaffen. „Die beiden letztes Gruppen bestehen aus Monsterflosse mit Swarovski’s Salinera neben Headless auf Diamant und Salera auf Ardanos Sirius neben Hedone mit It’s a Pirate. Ängstlich kniff ich die Augen zu als ich es schon sah wie Ardanos aufgeregt tänzelte. Zum Glück trabten sie als Viererpack nach vorne, sonst wäre der Hengst sicher schon längst ausgebrochen. Headless machte auf Diamant einen sehr guten Eindruck und sah richtig Professionell aus. Trotzdem zog Ardanos immer und immer wieder seine Aufmerksamkeit auf sich. „So und jetzt Ruhe bitte“, flüsterte ich und schaltete die Dressurmusik ein. Elegant viel Yerai neben Minty in den Trab. Die ganze Bande folgte den beiden. In der Mitte der kurzen Seite trennten sie sich und wechselten mit Traversalen die Bahnen. Unten angekommen vereinigten sie sich wieder als eine lange Schlange. Jedes Zweite Pferd also, Yerai, Eisblume, Nacromancer, Soldiers Pride, Black Lemontree, Sahira, Diamant und It’s a Pirate wendeten ab auf den Zirkel. Durch den Zirkel wechseln und auf den Hufschlag, Ganze Bahn. Die anderen trabten immer noch auf der linken Hand auf der ganzen Bahn. Die erste Gruppe viel in den Galopp, Yerai hob elegant seine Beine doch konnte leider nicht gegen den S Dressurler ankommen, Minty Star galoppierte mit so einer Eleganz, sie war unbeschreiblich. Wie eine Welle hinter fielen die anderen Pferde auch in den Galopp. Edfriend und Findu hörten auf sobald Cama und Smarti die Zeichen für ihr Pferd gaben. Alles sah sehr gut aus, bis es zu Ardanos kam. Salera kämpfte mit ihrem Hengst das er nicht hinterher raste. Zum Glück hatte sie Hedone mit Pirate neben sich. Plötzlich schwand Salera’s Kraft und Ardanos galoppierte los. Pirate daneben, aber gewollt damit es nicht total Chaotisch aussah. Ardanos wandte sich nach Rechts ab, also lenkte Hedone ihr Pferd nach links. Edfriend und Findu trabten stolz weiter. Nach zwei Runden versammelten sich die Pferde wieder und bildeten sich als eine Linie. Der Erste lies sein Pferd einige Schritte vorwärts laufen. Die danach kommenden immer eine halbe Pferdelänge weniger. Die letzten standen in der Mitte. Also Ardanos und Pirate. Jetzt ging es los. Die ersten 3 Gruppen galoppierten an, die restlichen trabten. Ardanos und Pirate mussten sich mit präzisen Vorderhandwendungen abgeben. Von hier betrachtet sah der Stern wirklich klasse aus. „Halt“, pfiff Findu und alle hielten an. „Super“, hörte man eine Stimme aus dem Publikum die die Pferde lobte und total von der Quadrille begeistert war. Kaum standen die Pferde ging es los mit dem Piaffieren. Nur bei einigen sah es wirklich wie eine Piaffe aus, die anderen produzierten ehr eine Passage. Zum Glück sollten Ardanos und Pirate vorpassagieren. Doch irgendwie klappte dies nicht so oder Eddi baute einfach die Quadrille um. Denn Ardanos, Pirate, Salinera und Diamant galoppierten Freudig los, bis vor zu der Reihe die genau ins Publikum starrte. Mit einem elegantem Halt bildeten die restlichen Pferde eine Linie und verabschiedeten sich. „So nun könnt ihr Jubeln und Klatschen“, sagte ich fröhlich durch das Mikrofon. Ich selber startete das Klatschen. Bis jetzt blieben alle noch ruhig, doch als dann auf einmal das ganze Publikum, tobte und Pfiff ging es los. Der doch so unscheinbare Lemontree stiftete alle an sich wie wild durch den Platz zu bewegen. Diamant gab seine Buckler Preis die Ardanos nur schwer toppen konnte. Ich verlies das Richterhäuschen und half mit Tequii, Chris, Lauren, lemone und Mercyy Die verrückten Biester einzufangen. Kaum hatten wir alle wurden sie wieder ruhiger. Mercyy schmiss wieder den Kuchenstand und ich verteilte noch die letzten Karotten. Denn gleich war es so weit. Die ganzen Reiter kümmerten sich schnell um ihre Pferde, duschten sie ab und fütterten sie bevor sie wieder hoch kamen um mir nun zu Helfen. Damit die Stallpferde auch was davon hatten baute ich schnell den Verbindungszaun von Stall zu Platz auf. Hastig öffnete ich die Boxentüren der Stallpferde die fröhlich auf den Platz düsten. Edi und Sammy waren die ersten die sich am Platz einfanden. Danach folgte Headless, Salera und die ganze andere Bande. Leider musste Findu schon heimfahren, da sie es ja nicht gerade kurz hatte. Jeder hatte einen Strick in der Hand mit einer anderen Farbe. Die Strickfarbe war Identisch mit der Halfterfarbe der Pferde, also musste sich jeder sein Pferd suchen, einige blieben übrig, und einige hatten Zwei Pferde in der Hand. Ich bat Lauren, Chris und die ganzen anderen Erwachsenen zu helfen sodass wir ruck zuck alle Pferde hatten. Nun waren die Kinder an der Reihe. Die Möhren gingen genau auf sodass jedes Kind sein Packet Möhren, wo der Name drauf stand, an sein Pferd brachte. Doch die meisten Kinder wussten ja nicht welches Pferd welches ist, so mussten sie sich rumfragen und durften Kontakt zu den Reitern haben die sie ziemlich begeisterten. „Dann lasst das Große Gerammel beginnen“, schrie ich von dem Platz aus und lies die ersten 10 Kinder rein. Ein Mädchen hatte auf Anhieb Strigoi gefunden und gab ihr eine Möhre von dem Büschel. Vampy hatte Strigoi und Ron. „Bleib gleich hier stehen“, flüsterte sie ihr zu. Auch Meister Propper, Dracular, Celyy und Key fanden sich schnell und durften schon in den Genuss einer Möhre kommen. Zwei kleine Jungs die auch beim Ponyreiten waren wussten auch gleich welche ihre sind, sie hatten Odin und Hoppla. Durch Zufall sind sie, sie auch geritten. Auch das letzte Mädchen fand gleichauf den Jungs ihr Pferd was auf den Namen Bubi hörte. „Der ist ja schön“, schwärmte sie zu Edi die ihn halten durfte. „Du kannst ihn ja mal streicheln“, lachte sie das Mädchen an. Natürlich lies sie sich das nicht zweimal sagen. Die Vier Blüter waren aufgeteilt bei Headless und Salera, da ich sie lieber an Starke Hände geben wollte. Als ich die nächsten 10 Kinder rein lies brachten Lauren und Chris schon die Ponys der letzten Runden auf die Weide. Vorsichtig lief eine auf Fiebertraum zu. „Ist das hier, Ostwind?“, fragte sie Headless. „Nein das nicht, aber schau mal neben ihn, der Braune, das ist Ostwind“, lachte sie. Das Mädchen gab Ostwind mit der flachen Hand eine Möhre und stellte sich neben Headless. Deep Silent Complete, Freeway und Dancing Queen wurden sehr schnell gefunden. Bintu, Fiebertraum und Success Story scharren schon ungeduldig mit dem Huf. „Hey hör auf, Bin“, zischte lemone. „Bin, oh, Binjus“, lachte sie schnell nach. Aber es war zu später ein 12 Jähriges Mädchen lies zu Bintu und streichelte ihn. Nebenbei gab sie ihm auch eine Möhre. Noch drei ungefähr 8 Jährige Jungs suchten ihre Pferde. Es waren aber auch nur noch Shiwoy, May und Story da. Sodass sie nur noch die 3 Chancen hatten. Nachdem Shiwoy gefunden war gab ich einen Tipp. „May ist doch der Mai, und welcher Monat ist er?“, fragte ich die Jungs. „Na der fünfte“, lachte einer und lief auf das fünfte Pferd zu. Durch Zufall passte dies sogar. Story freute sich auch sein Essen zu bekommen, ihn störte es nicht als letztes zu bekommen. Und wieder wurden die Pferde von dem Platz auf die Weide geführt. „Und jetzt kommt der letzte Schwung“, meinte ich lachend und lies die letzten sechs Kinder auf den Platz. Es war eine Sache von 2 Minuten bis jeder sein Pferd gefunden hatte. Die Führer von Jared, Geoffrey, Leitz, Farallas, Cual und Tiramusi hatten die ehre sie auf die Weide zu bringen. Vampy und Edfriend holten so lange noch die drei Zuchtpferde Abraham, Fürste und Wife auf ihrem Stall. Denn es gab noch ein Kind was so bepackt mit Möhren war das sie diese an die drei Pferde geben wollte. Wife freute sich vorallem Vampy wieder zu sehen. Nachdem nun alle Pferde auf der Weide waren und die Menge langsam den Hof verlies machten wir uns an die Arbeit die Boxen auszumisten. Zum Glück hatten wir so viele Helfer das das Ausmisten wie von Zauberhand ging. Alle Gäste waren weg also war es nun Zeit Edof zu Zeigen und mit einem Champagner auf den gut gelungenen Tag anzustoßen.

      40320 by IGottaFeeling
    • Abajo
      verschoben am 17.12.2013
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Annikalihalimalischnali
    Datum:
    20 Mai 2011
    Klicks:
    586
    Kommentare:
    9