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Zion

Midnight Dreamer

Midnight DreamerRufname: Dreamer, MiddiAbstammung:Von: UnbekanntVater x MutterAus der: UnbekanntVater x MutterGrunddaten:Rasse: AndalusierFellfarbe: DunkelbraunStockmaß: 1,64 mAbzeichen: BlesseAlter: 2008 geborenBesitzer: DisneyHorseVorbesitzer: /Ersteller: SissicatVKR: SissicatTraining:Dressur Klasse /Springen Klasse /Military Klasse /Western Klasse /Distanz Klasse /Galopprennen Klasse /Fahren Klasse /Wendigkeit Klasse /Beschreibung:Charakter: freundlich, aufgeschlossen, menschenbezogen, manchmal etwas scheu Herdenverhalten: kooperativ, etwas angeberischRittigkeit / Gangwerk: weiche, federnde GängeWeitere Infos: Sie ist nicht ganz einfach da sie eine konsequente Hand braucht.Weiteres:Erfolge: /Puzzle PNG| PNG

Midnight Dreamer
Zion, 18 Nov. 2014
    • Zion
      Sammelbericht "Umzug":
      Als Angie und ich angekommen waren, stiegen wir aus und gingen zum Haus rüber. Es ist eine Gegend mit Wasserfällen und und und.
      Wir wohnten in einem Holzhaus und die Pferde wohnen in einem gemütlichen Stall. Angie machte sich ans Möbel packen. Und ich wartete auf den Pferdetransporter. Nachdem ich schon über eine halbe Stunde wartete, rollte plötzlich ein Laster auf den Hof.
      "Angie,Angie komm die Pferde sind da.", rief ich ins Haus.
      Angie kam raus gerannt und musste erstmal verschnaufen.
      Wir holten alle Pferde raus und stellten sie erstmal auf die Weide.
      Dann bezahlten wir den Fahrer und räumte all unsere Sachen rein.
      Endlich fertig mit allem durften die Pferde wieder in den Stall.
      Wir putzten alle und gaben ihnen Futter.
      Danach ließen wir die Pferde in Ruhe damit sie sich erhlen können.
    • Zion
      Ein Abend Training:
      Heute kümmerte ich mich um Dreamer. "Hola Chica", begrüßte ich sie.
      Sie wieherte. Da sie es früher nicht so leicht hatte, muss man mit ihr vorsichtig umgehen. Ich putzte sie in der Box und dann legte ich ihr ein Knotenhalfter an. "Na Komm süße", forderte ich Dreamer auf.
      Sie gehorchte und folgte mir. Wir gingen auf die Spielkoppel, dort hakte ich den Strick aus. Ich lief ein paar Schritte und sie folgte mir.
      Danach wendete ich und rannte ein Stück, da kam sie auch hinterher. "Ganz fein süße",lobte ich sie. Sie schnaubte.
      Wir machten so ein bisschen Bodenarbeit und dann gingen wir in den Stall. Ich putzte nochmal über und stellte Dreamer in die Box.
      Dann holte ich ein Halben Hafer und ein Apfel und gab es ihr.
      Ihr schien es sichtlich zu schmecken. "Adios Chica", verabschiedete ich mich.
    • Zion
      Der letzte Umzug:
      Wir hatten alle Pferde im LKW verstaut und fuhren dann los.
      Nach einer elendig langen Reise kamen wir an.
      Die Camargue war wunderschön sowie unsere Ranch. Angie und ich brachten die Pferde in die Boxen und gaben ihn Futter.
      Die Pferde waren ziemlich erschöpft und deshalb ließen wir sie erstmal in Ruhe.
      Alle Pferde waren heil angekommen und jetzt auch wieder bei Kräften.
      Angie und ich packten erstmal alles aus.
    • Zion
      Winterpflege:
      Heute nahm ich mir wieder die Zeit für unsere Pferde.
      Erstmal kümmerte ich mich um die Stuten.
      Dreamer war heute als erstes dran. Ich holte sie aus der Box und putzte sie ausgiebig. Ab und zu stubste sie mich.

      Nachdem putzten holte ein ein Rope und hackte es in ihr Halfter ein.
      Dann gingen wir auf unseren mit Strandgras versehenen Reitplatz.
      Dort übten wir wir Agility. Zum Beispiel sollte Dreamer sich mit nur einem Zeichen um die eigene Achse dreen. Das mache sie total super. Auch eine Galoppwende machten wir. Salom und vieles mehr. Dann gingen wir wieder in den STall und dort putzte ich sie nochmals. Danach stellte ich sie wieder in die Box und gab ihr frisches Futter und Wasser.
    • Zion
      Wie ausgewechselt:
      Heute als ich mich endlich wieder um die Stuten kümmerte, sah ich das Dreamer ein echt hübsches Pferd ist. Früher dachte ich immer ja gut nach Innerlichkeiten, aber jetzt sie sieht toll aus, muss wohl durch das Leinöl sein. Da wir in letzter Zeit alle etwas unter Stress waren,litten unsere Pferde etwas bzw. die Stuten. Heute ging ich mit Dreamer spazieren, durch den Fluss in den Wald. Ich nahm ein Rope und hackte es in ihr Halfter ein.

      Im Wald sprang ich auf ihren Rücken und wir sprungen über Baumstämme und kleine Bäche. Es war sehr schön.

      Zu Hause versorgte und putzte ich sie noch und brachte sie anschließend auf die Koppel.
    • Zion
      Sammelbericht für die Stuten...
      Butterfly,Bateau,Sternfee,Mary-Lou,Real Surprise,Fire Splash,Aida,Snowwhite,Lady Moon,Raffinesse,Mirabelle,Cremella,Sunrise,Candy,Zander,Flocke,Midnight Dreamer,Smoke Cream,Fathina,Belle:

      Gestern hatten wir uns ja besonders Zeit genommen für die Hengste/Wallache und heute waren die Stuten dran. Zu allererst holten wir Butterfly und Lady Moon aus ihren Boxen, heute war es nicht so heiß, deswegen war eine Dusche nicht nötig. Trotzdem machten wir mit ihnen einen kleinen Spaziergang durch den Wald. Im anschluss durften sie sich noch sühlen bevor wir sie sauber schrubbten. Zum Frühstück gab es für die Beiden, Obst,Müsli und Pellets. Die männlichen Bewohner der Ranch waren schon auf der einen Koppel, als wir Fly und Lady auf die Stuten Koppel brachten. Als wir zurück kamen, waren Angelo,Carlo und Fleur bereits da um bei den Stuten zu helfen. Ich und Angie holten Bateau und Sternfee, Fleur und Angelo holten Mary und Aida raus. Carlo nahm Snowwhite und versorgte und putzte sie.
      Danach brachte er sie auf die Koppel, während wir alle fleißig putzten und longierten. Nun waren die Stuten auf der Koppel und wir holten die anderen. Fleur und Carlo holten Surprise und Raffinesse aus ihren Boxen und verwöhnten sie mit putzen und füttern und brachten sie auf die Koppel. Balou und Centi tobten über die Ranch und Fussel starte ihnen nach. Angie und ich holten unsere beiden Welsh Ponys Candy und Flocke. Die Beiden wurden ebenfalls geputzt,gefüttert und auf die Koppel gebracht. Wir machten kurz eine Pause, während Angelo Fire Splash holte und sie verwöhnte und longierte. Als Angelo Splash auf die Koppel brachte, holten Angie und ich die Shettys Cremella und Belle. Wir machten mit den beiden genau das Gleiche wie mit den anderen und brachten sie im Anschluss zu den anderen auf die Koppel. Diesmal holten Carlo und Angelo Mirabelle und Sunrise. Die zwei Warmblüter durften sich sühlen und wurde liebevoll versorgt und wurden ebenfalls auf die Koppel gebracht. Fleur fütterte schnell noch unsere andern Vierbeiner und holte dann Zander und pflegte sie und setzte sich auf sie und brachte sie auf die Koppel. Ich und Angie holten in der Zwischenzeit Dreamer und Smoke aus dem Stall.
      Nach dem Versorgen brachten wir die zwei Stute auf die Koppel. Angelo hatte sich in der Zwischenzeit um Fathina gekümmert und sie ebenfalls auf die Koppel gebracht.
    • Zion
      Der große Umzug nach Vermont!!! Sammelbericht für alle Pferde!

      Unsere Sachen waren schnell gepackt und Angie und ich starrten in die leere Wohnung, es war traurig die Camargue zu verlassen, genauso wie Fleur. Da Angelo und Carlo auf uns angewiesen sind, kamen sie mit, worüber wir uns sehr freuten und tausend mal danke sagten.

      Da verladen der Pferde war schnell vondannen gegangen. Alle waren brav und ließen sich ohne Heck Meck in den Hänger führen und verschiffen, sogar Havanna! Wir waren nun soweit, alles war gepackt, die Pferde auf dem Weg zum Hafen und wir verabschiedeten uns von der Ranch mit Tränen. Es wra eine sehr spontane Idee nach Vermont zu ziehen und trotzdem war sie sehr durchdacht. Ich war nun Tierärztin, mein Traumberuf!

      Unser neues Anwesen war nicht gerade billig gewesen, aber auch nicht massig überteuert. Der Hof hatte mehrere Ställe mit großen weinroten Boxen und Goldenen Messingstangen, alles war sauber und ordentlich, dazu gab es einen Paddocktrail, eine Pferdeklinik, einen großen Offenstall, viele Wiesen und Koppel und ein schönes Wäldchen und mehrere Bäche. Unser Anwesen lag nicht weit von dem Rockefeller Anwesen.

      Nun stiegen wir in das Auto und auf zu Flughafen!!!



      In Vermont...
      Unsere Pferde würden erst in ein paar Tagen ankommen, sodass wir Zeit hatten uns einzurichten. Wir lebten in einem großen Cottage und alle war wunderschön und in einen orang-gelb-braun-rot Ton getaucht, da es Herbst war und wir freuten uns darüber.

      Wir verstauten alles und richteten uns ein.

      Ankunft der Pferde...
      Die Pferde wurden alle samt gesund und wohlbehalten angebracht und wir teilten die Ställe in Trainingsstall, Ponysstall und Stuten/Hengst/Wallach Stall. Die Pferde durften sich nun erstmal einleben!
    • Canyon
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      20. Dezember 15

      Da ich kurz vor Weihnachten nochmal eine ältere Freundin in Kanada besuchen wollte, machte ich auch heute wieder einen Abstecher auf das Gestüt von DisneyHorse und AngieMaus.
      Beide hatten in letzter Zeit viel um die Ohren und so nahm ich mir zwei Stunden frei, um ihnen etwas unter die Arme zu greifen.
      Disney begrüßte mich mehr als freudig, denn immerhin war es eher ein spontan Besuch gewesen, welcher mich auf das Gestüt gezogen hatte.
      Dann zeigte sie mir die Pferde, um die ich mich heute kümmern würde. Es war nicht viel zu tun und ich glaubte, dass ich das alles in den zwei Stunden schaffen würde.
      Nur auf die Koppeln bringen und die Boxen ausmisten, das klang leicht.
      Ich hoffte, dass ich alles von Disneys Erklärungen verstanden hatte und machte mich an die Arbeit. Ich entschied mich dafür, mit der männlichen Abteilung anzufangen, denn diese warteten schon ungeduldig auf ihren Koppelgang.
      Zu erst suchte ich mir die beiden jüngsten raus. Das waren Nour und LMR Royal Campion. Zwei überaus stattliche und vorallem süße Hengste mit viel Ausstrahlung. Ich nahm gleich beide mit und brachte sie auf ihre Koppel.
      Dann folgten, immer paarweise, die anderen Hengste. Erst Espana's Amigo, ein junger und vorallem anhänglicher Hengst, und Tiago, dann Hurricane und Xinu und zum Schluss der einzige Wallach Golden River.
      Als alle Hengste glücklich auf ihrer Koppel standen, nahm ich mir die Stuten vor, welche mittlerweile auch unbedingt nach draußen wollten.
      Auch hier fing ich mit dem jüngsten Mitglied an. Das war in dem Fall LMR Lady Luna, eine total hübsch gescheckte Stute, welche sofort mein Herz erwärmte. Ich führte sie zur Koppel und entließ sie dort als erste. Dann machte ich mit den anderen Stuten weiter.
      Erst nahm ich mir Jule und Acacia, dann Lady Moon und Fatinah, Fire Splash und Butterfly Effect, Mirabelle und Flocke und zum Schluss Midnight Dreamer und Smoke Cream. Bis alle auf den Weiden waren, dauerte es seine Zeit und so beeilte ich mich sehr mit Boxen ausmisten, da ich meinen Bus zurück zum Bahnhof unbedingt schaffen wollte.
      Innerhalb einer dreiviertel Stunde waren auch alle Boxen sauber und so schaffte ich es noch ohne größeren Stress Disney aufzusuchen und mich von ihr zu verabschieden. Dann rief ich mir ein Taxi und fuhr zum Bahnhof. Ich war stolz auf mich, immerhin hatte ich es trotz der knappen Zeit geschafft, Disney einen kurzen Besuch abzustatten.
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  • Album:
    LDS - Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Zion
    Datum:
    18 Nov. 2014
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