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Amiii

Michi ¦ Welsh B

Michi Von: Unbekannt VM: Ubk. VV: Ubk. Aus der: Unbekannt MM: Ubk. MV: Ubk. Rufname: Michi, Micherl Alter: 14.03.2005 Geschlecht: Hengst Rasse: Welsh B Fellfarbe: Apfelschimmel Abzeichen: v.l., v.r., h.l. weißer Fuß, h.r. Fessel Stockmaß: 140 cm Gesundheit: Hervorragend Reitstil: Englisch Charakter: Michi ist ein kleiner Sturkopf, mit dem man es sicherlich alles andere als leicht hat. Er geht gerne mal durch und zeigt auch, dass er nicht alles mit sich machen lässt. Er ist sicherlich kein Anfängerpferd, doch wenn man sich mal durchgesetzt hat, dann kann man sichtlich schön mit ihm arbeiten. Er lernt schnell und ist realtiv verschmust. Aber er braucht einen guten Besitzer, da er sich auf eine Bezugsperson fixiert. Dressur: E Springen: E Western: E Distanz: A Military: E Galopprennen: E Fahren: A Turnierschleifen: 139. Distanzturnier, 169. Fahrturnier Wettbewerbschleifen: Keine Sonstige Schleifen: Keine Besitzer: Amiii Vorbesitzer: mKay Pferd erstellt von: puu Reitbeteiligung: Keiner Tierarzt: Noch nicht eingetragen Hufschmied: Noch nicht eingetragen Sattler: Noch nicht eingetragen Käuflich: Nein Zubehör: Dressurset

Michi ¦ Welsh B
Amiii, 7 März 2013
    • Amiii
      Alte Pflegeberichte
      mKay, 19.12.2012
      Als die Jungpferde fertig waren, lauf ich zu der andern Stall abteilung o meine anderen Pferde stehen, welche keine Isländer sind. Wobei ich zwei Isländer Mix zu stehen habe, aber sie kimmen nicht in in die Zucht. So einfach. Eine gekörte Stute steht dort schon. Sie ist aber Hauptsächlich in der Zucht von Delilah tätig. Aber jetzt mache ich was mit Snuff und Michi. Die beiden sind Welsh Ponys. Aber Mixe. Bei Snuff ist noch Isländer drin und bei Michi glaube DRP. Aber ich weiß es nicht mehr. Müsste ich mal ihn die Papiere gucken. Doch dass ist jetzt unwichtig. Zu erst mache ich etwas mit dem Michi. Ich führe ihn vin der Kopprl runter und binde ihn an. Dann putze ich ihn und hole dass Sattel zeug aus der Kammer. Wie immer. Dann leg ich ihm das alles auf den Rückrn, mach den Sattel fest und die Trense in den Mund. So einfa. Dann laufe ich mit ihn zu der Hale, weil auf dem Reitplatz noch Nexus und Novio stehen. Sie nüssen sich kennen lernen. In der Halle steige ich auf und reite im Schritt los. Er macht super mit. Nach ein paar Zirkeln, tarbe ich ihn an und bleibe auf dem Zirkel. Er macht es supper. Ich lobe ihn und geh wieder auf denn äussen Hufschlag und sitze aus. Leicht traben ist so anstrengt. Jetzt läuft er schon ganz anders. Seltsam. Ich parriere ihn wider durch und reite zwei Runden Schritt. Ich lobe ihn ab und zu mal und gebe ihn auch ein Leckerlie. Dann reite ich durch die ganze Bahn gewechselt und trabe ihn wieder an. Reite ein paar Volten und geh auf den Zirkel. Dort galoppirere ich ihn an und bleibe auf denn Zirkel. Dann parierre ich ihn wiedrt durch und geh ganze Bahn schritt und reite ihn ab. Recht für heute, weil er keine Kondition hat. Als er dann fertig ist, stelle ich ihn mit Abschwitzdecke in die Box und gebe ihn Kraftfutter. Sattelzeug liegt nich draussen, nur ich muss die Kandarre holen. Die Hänge ich drazssen an und laufe auf die Koppel um Snuff zu holen. Schon beim konmen wiehrt mich an. Ich hole sie runter und putze sie schnell mach das Sattelzeug rauf und reite zum Springplatz. Sie muss mal wieder ein bisscehn springen. Ich reite sie erst warm. und dann im Trab über das Kreuz. Es ist ja nicht so hoch. Das mach ich mit ihr 2, 3 mal und parriere sie wieder in den Schritt durch. Sie darf ein bisscehn entspannen und dann geht auch schon wieder weiter. Diesmal springe ich die Kompination und das Kreuz. Ich trabe sie an, springe über das Kreuz und galoppiere sie an. Ich lenke Snuff richtung kombination. Ein sprung rein, zwei galoppsprünge und dann wieder raus. Ich galoppier noch weiter und pariere sue am Oxer durch. Ivh lobe sie und reite sie dann auch schon ab. Ich habs heute nicht so mit denn lange reite. Aber ich will ja auch heute mehr pferde als sonst schaffen.
    • Amiii
      Ankunftsbericht
      Amiii, 7.03.2013
      Heute sollte mein neuer Welsh B-Hengst für meine neue Welshzucht ankommen. Es war zwar die ganze Zucht noch in Planung, aber die ersten Pferde konnten nicht schaden, da das Gestüt betriebsfähig war und nun schon seit mehreren Monaten, seit es renoviert wurde, nur wie ein Fleck in der Gegend rumschaukelte. Jetzt wollte ich aber auf dem Gestüt Leben einbringen und eine Welsh-Zucht aller Sektionen darauf starten. Heute sollte der erste noch nicht gekörte Zuchthengst, also Anwärter, ankommen, Michi, ein schöner Apfelschimmel der Sektion B. Schon früh kam der Hänger auf den Hof und ich war erleichtert, dass ich schon am vorherigen Tag die Box hergerichtet hatte, denn jetzt hätte ich es noch kaum geschafft. Ich half dabei, den sturen Hengst aus dem Hänger zu laden, und band ihn bei dem nahe gelegenen Putzplatz an. Ich verabschiedete mich kurz und beobachtete den Hänger, wie er vom Hof rollte, und holte dann auch sofort die Putzbox, die farblich sogar zu Michis Fell passte, denn sie war grau mit hellem Deckel. Ich holte den Striegel und bürstete mit ihm mit kreisförmigen Bewegungen über Michis Fell. Er beschnupperte mich und ließ sich dann die kleine Massage gefallen. Als ich jedoch aufhörte, zu bürsten, legte er die Ohren an und schnappte leicht nach mir. Ich sagte laut "Nein!" und Michi zog seinen Kopf immer noch beleidigt zurück. Ich fing an, mit der Kardätsche über sein schönes Fell zu streichen, damit auch der feine Staub aufgelockert wurde und schließlich mir ins Gesicht wirbelte. Ich hustete und pustete den Staub weg, ehe ich mich mit der Wurzelbürste an die Beine machte. Ich machte sie sauber und kratzte im Anschluss auch sofort seine Hufe aus. In den nächsten Tagen kam noch ein Tierarzt und ein Hufschmied, um ihn nachzuprüfen, ob er auch in bester Verfassung war, und bis da hin wollte ich sein schönes Fell und seine gepflegten Hufen auch halten. Ich klopfte dem Hengst auf den Hals, nachdem ich die Hufe fertig gekratzt hatte, und machte mich dann dran, das Heu aus seinem Schweif zu holen. Ich strich ein paar mal mit den Fingern über das schöne Haar, um es zu entzwirbeln, passte aber darauf auf, dass ich keines heraus riss. Bei der Mähne nahm ich einen groben Kamm, passte aber hier auch auf, dass ich keine Haare heraus riss, und dämpfte auch mit meiner Hand am Haaransatz das Ziehen ab. Ich lobte danach wieder den Hengst, der nun mit einem erhobenen Bein da stand, und holte dann den Sattel und Zaumzeug. Michi spitzte sofort seine Ohren und beschnupperte das Sattelzeug. Ich nahm die Trense und ging an Michis linke Seite. Ich tat meine rechte Hand an seinen Kopf und hielt ihn fest, während das Halfter so nach unten tat, dass das um die Nase verlaufene Band nach unten fiel, und es dann hoch um seinen Hals befestigte. So hatte ich ihn noch am Strick und er konnte nicht weglaufen. Ich zog die Trense über seinen Kopf und bot ihm das Gebiss an. Er nahm es vorerst nicht an, aber als ich meinen Daumen in die Maulspalte schob, öffnete er das Maul und nahm das Gebiss an. Ich zog das Genickstück über seine Ohren und befreite diese und den Schopf sofort, sodass das Langhaar über dem Stirnriemen lag. Als erstes befestigte ich den Kehlriemen, dann den Nasenriemen und schließlich auch den Sperrriemen. Ich prüfte das Gebiss nach und ob alles richtig lag, dann holte ich die Schabracke. Ich setzte sie in die Sattellage und machte unter ihr das Fell glatt und den restlichen Staub weg, bevor ich den Sattel auf seinen Rücken und auf die Schabracke in die Sattellage ließ. Ich überprüfte auch beim Sattel alles und hob ihn ein wenig auf Michis Hals und schob ihn dann wieder nach unten, damit das Fell unter dem Sattel in der Fellrichtung lag. Ich machte bei beiden Seiten die Schabracke richtig und ließ den Gurt herunter, den ich auf der anderen Seite wieder zu machte, erst locker, damit ich ihn später nachgurten konnte. Ich stellte die Steigbügel richtig ein und kontrollierte noch einmal alles, ehe ich Michi nach draußen auf den Reitplatz führte, denn ich wollte draußen reiten, weil die Sonne ausnahmsweise schien und es warm war. Michi hatte die Ohren leicht angelegt, drehte sie aber nach vorne, als ein kleines Eichhörnchen den Baum hochkletterte. Ich führte ihn zur Mitte des Platzes und begrüßte auch eine Mitreiterin, die ebenfalls reiten wollte und nun auch auf den Platz kam. Ich nickte ihr kurz zu, stieg auf und wartete darauf, dass meine Mitreiterin nach vorne ritt. Ich trieb Michi leicht an, als auch Emeli ihr Pferd nach vorne trieb. Im Schritt drehten wir einige Runden, bis die Pferde aufgewärmt waren, und dann gurteten wir nach. Dann ging es im Trab einige Runden und Bahnfiguren, bis Emelis Pferd plötzlich anfing, zu buckeln, da einige Vögel von den Sträuchern aufflogen und es erschreckten. Michi legte die Ohren an und fing an, Emelis Pferd zu beißen. Ich zog ihn zurück und er beruhigte sich ein bisschen. Emeli versuchte ebenfalls wieder, ihr Pferd in Kontrolle zu bringen, und drehte einige kleine Kreise, bis das Pferd stehen blieb. Emeli beruhigte es und ritt langsam an der Stelle, wo die Vögel aufgeflogen waren, vorbei, damit das Pferd sich das nächste mal nicht erschreckte, und wir konnten wieder weiter machen. Die nächste Zeit gab es kein Theater von den beiden Pferden, nur ein paar Keifereien von Michi. Nach der Stunde waren beide Pferde verschwitzt und ich verabschiedete mich von Emeli, als sie vom Platz musste. Ich ritt Michi noch trocken und führte ihn dann zum Putzplatz, wo ich ihn absattelte und abtrenste und ihm seine Abschiwtzdecke anlegte. Ich führte ihn zu den großen Weiden und ließ ihn dort herumtoben. Später am Abend longierte ich ihn kurz in der Halle und brachte ihn dann in seinen Stall, wo er sein Abendessen bekam. Ich ging in das Gutshaus und erledigte Papierkram im Büro.
    • Amiii
      Pflegebericht
      Amiii, 9.03.2013
      Heute wollte ich mich wieder ausführlich mit Michi beschäftigen. Die letzten Tage, nachdem er angekommen war, hatte ich ihn nur kurz bewegt und gefüttert, jetzt wollte ich aber wieder richtig mit ihm arbeiten. Ich stand etwas später auf, da mein Wecker nicht geklingelt hatte, beeilte mich dafür aber sehr und stand um 10:30 Uhr auf dem Hof. Ich öffnete die schwere Stalltür, die laut knarrte, und ging in den Stall. Michi streckte seinen Kopf aus seiner Box und wieherte freudig. Ich streichelte ihn und ging in die Futterkammer, wo ich sein Frühstück herrichtete. Ich ging in seine Box und schüttete den Müsli in seinen Trog. Er drehte sich sofort um und begann, zu fressen. Als er fertig war, ließ ich ihn auf den Paddock, und ich begann, seine Box zu reinigen. Erst schippte ich das dreckige Einstreu weg, dann holte ich neues Einstreu und verstreute es in der Box. Als ich fertig war, holte ich Michis Halfter und führte ihn nach draußen, wo ich ihn anband. Es war wieder wunderschönes Wetter und ich beschloss, heute ausreiten zu gehen. Ich fing an, Michi zu putzen, und als ich fertig war, sattelte ich ihn. Ich streifte seine Trense über den Kopf, machte das Genickstück über seine Ohren, befreite dann seinen Schopf und schloss all die Riemen. Dann holte ich die Schabracke und den Sattel und tat die Schabracke in die Sattellage, bevor ich den Sattel auf seinen Rücken auf die Schabracke legte. Ich machte das Fell unter der Schabracke glatt und schloss dann den Gurt. Ich führte ihn zum Reitplatz und ritt ihn dort warm. Nachdem wir einige Runden Schritt gegangen waren, gurtete ich nach und trabte nun ein wenig. Dann ging ich im Schritt vom Hof und bog in den Wald ein. Dort ging ich in den Trab, da der Boden sehr weich war, und bog in einen Reiterweg ein, auf dem ein paar Hindernisse wie Äste lagen. Ich ließ Michi galoppieren und über die Äste springen. Nachdem er jedes Hinderniss gemeistert hatte, lobte ich den Hengst sehr und wir ritten weiter durch den Wald, bis dieser endete. Dann fing ein Feld an, und wir ritten im Trab über einen kleinen Weg, der einen großen Bogen machte und wir gelangten schließlich durch einen kleinen Umweg wieder beim Hof an. Ich stieg ab und führte Michi zum Putzplatz, wo ich ihn absattelte und seine Abschwitzdecke auflegte. Dann führte ich ihn auf die Weide und ließ ihn dort laufen.
      Später am Nachmittag holte ich ihn wieder in seine Box und gab ihm zwei kleine Karottenstücke. Ich führte ihn zum Putzplatz und da er sich auf der Weide sehr dreckig gemacht hatte, putzte ich ihn nochmals und sattelte ihn dann wieder. Ich führte ihn in die Halle und stieg dort auf. Erst ritt ich ihn warm, dann gurtete ich schnell nach und dann arbeiteten wir los. Wir übten einige Bahnfiguren und danach auch noch die Passage, die er nun schon fast fehlerfrei beherrschte. Ich lobte ihn nach dem Training sehr und gab ihm ein Leckerli, ehe ich ihn absattelte und in die Box stellte. Da einige Stunden vergangen waren und es nun schon Abends war, bekam er auch noch sein Abendessen und als er fertig war, verabschiedete ich mich von ihm mit einer kleinen Krauleinheit am Hals. Dann ging ich aus dem Stall, schloss das Tor und hakte es ein, damit es nicht mehr geöffnet werden konnte. Morgen würde ich wieder mit ihm arbeiten, aber nicht so viel wie heute, da er bestimmt Muskelkater haben wird. Ich ging in das Gutshaus und machte mir selber Abendessen, klickte mein Computer kurz durch und ging dann ins Bett.
    • Amiii
      Pflegebericht
      Amiii, 10.03.2013
      Heute wollte ich mit Michi ein wenig Longenarbeit machen. Ich hatte erst vor kurzem eine schöne Doppellonge gekauft und heute wollte ich sie ausprobieren. Ich stand um 9 Uhr auf und war um 9:30 Uhr auch schon im Stall. Michi wieherte zur Begrüßung und ich streichelte seinen schönen Kopf. In den nächsten Tagen würde ich auch auf verschiedenen Höfen nach einem anderen Welsh suchen, damit er nicht so alleine war. Derzeit musste er sich jedoch nur mit mir und dem kleinen Streuner, der immer wieder vorbeikam, als Gesellschaft abfinden. Ich holte sein Halfter und holte ihn aus seiner Box. Ich band ihn in der Stallgasse an und holte seine Putzbox. Ich nahm den Striegel und fing an, ihn zu bürsten. Er stand derweil ruhig da und als ich mich an die Beschreibung von seinem Charakter erinnerte, musste ich lächeln. Ein Sturkopf sollte er sein, jedoch wenn man sich bei ihm durchsetzte, lernte er gut und schnell und war verschmust. Dann hatte ich mich also bei ihm durchgesetzt? Ich strich Michi kurz über den Mähnenansatz und nahm dann die Kardätsche aus der Putzbox. Ich bürstete damit über sein Fell und pustete den Staub weg, der von seinem Fell aufwirbelte. Dann machte ich mit der Wurzelbürste seine Beine sauber und mit dem Hufkratzer seine Hufe. Ich klopfte Michi auf den Hals und gab ihm ein kleines Leckerli. Dann holte ich die neue Doppellonge und die dazu passende Trense. Erst machte ich die Trense fertig, dann verschnallte ich die Doppellonge. Sie passte wie angegossen und ich führte Michi zum Reitplatz. Dort nahm ich die beiden Enden der Longe und schnalzte laut mit der Zunge. Michi spielte kurz mit den Ohren, setzte sich dann in Bewegung und reagierte bei jeder leichten Hilfe mit der Doppellonge sehr gut. Nach dem Training lobte ich Michi und führte ihn zurück in den Stall, wo ich die Doppellonge und die Trense abmachte und in die Sattelkammer stellte. Dann brachte ich ihn auf seinen Paddock, wo er sich austobte. Währenddessen baute ich in der Halle einen niedrigen Freispring-Pacours auf. Einige Leute boten sich an, an der Leine zu stehen, damit Michi nicht über sie sprang und abhaute. Ich holte Michi wieder von seinem Paddock als wir fertig waren und führte ihn in die Halle. Ich führte ihn kurz herum, dann ließ ich ihn im Galopp auf die Hindernisse zurasen. Kurz vor den Hindernissen entfernte ich schnell den Strick und Michi sprang über den aufgebauten Pacour. Nach diesem kam er zu mir getrottet und ich gab ihm sein verdientes Leckerli. Dann führte ich ihn wieder zum Pacour und ließ ihn immer wieder springen und gab ihm immer wieder sein Leckerli. Ich lobte ihn nach dem Training und half schnell beim abbauen. Ich führte ihn aus der Halle und trenste ihn ab. Mehr wollte ich heute auch nicht arbeiten, da Michi wahrscheinlich Muskelkater hatte, denn sobald er in der Box war, schloss er seine Augen und döste ein. Ich ging in die Futterkammer und bereitete sein Mittagessen vor. Als ich fertig war, schüttete ich es in seinen Trog und Michi öffnete seine Augen und fraß es komplett. Ich streichelte seinen Kopf und kraulte ihn am Hals. In nächster Zeit würde er auf der Weide mit seinem Weidepartner herumrennen. Ich verabschiedete mich von ihm und ging ins Gutshaus. Am Abend kam ich noch einmal wieder und gab ihm sein Abendessen, sowie ein wenig Heu in die Box.
    • Amiii
      Pflegebericht
      Amiii, 24.03.2013
      Ich stand vor dem Stalltor und gähnte. Ich war schon um 6 Uhr aufgestanden, weil irgendwelche Leute vor dem Hof herumgeschrien hatten. Ich seufzte und öffnete das Tor, welches ich vor einigen Tagen geölt hatte, daher quietschte es kaum mehr. Ich ging zu Michi und streichelte ihn. Er drückte seinen Kopf an meine Hand und schnaubte. Wir hatten uns lange nicht mehr gesehen, da ich für eine Woche im Urlaub war. Jedoch hatte eine Aushilfe ihn gepflegt, also hatte ich mir keine Sorgen gemacht. Ich kraulte ihm den Hals und ging in die Futterkammer, wo ich sein Frühstück anfertigte. Ich schüttete es in einen Eimer und brachte den in Michis Box. Dort schüttete ich den leckeren Müsli in seinen Trog. Michi stupste mich kurz an, dann begann er, zu fressen. Ich ging aus der Box und beobachtete ihn kurz, dann bereitete ich alle Sachen vor: Ich stellte seine Putzbox bereit, holte auch das Huffett und Mähnenspray, holte seinen Springsattel und seine Springtrense und baute in der Halle einige Sprünge auf. Als Michi fertig gegessen hatte, holte ich ihn aus seiner Box und band ihn in der Stallgasse an. Ich holte seinen Striegel aus seiner Putzbox und begann, sein Fell in kreisförmigen Bewegungen zu bürsten. Dann nahm ich die Kardätsche in die andere Hand und strich damit ab und zu über Stellen, die sehr dreckig waren. Nachdem ich mit seinem Fell fertig war, holte ich die Wurzelbürste und bürstete seine Beine. Dort achtete ich besonders darauf, die Kastanie nicht zu berühren. Ich lobte ihn, als ich fertig war, und holte dann den Hufauskratzer. Damit kratzte ich jeden Huf aus und bemerkte, dass einige Hufe schon leicht unförmig aussahen. In den nächsten Tagen musste also ein Hufschmied kommen. Als ich auch mit den Hufen fertig war, nahm ich das Huffett und strich es auf seine Hufe auf. Als jeder Huf gefettet war, lobte ich Michi und dann holte ich das Mähnenspray und den Kamm. Ich sprühte ein wenig Spray auf seine Mähne und kämmte dann mit Leichtigkeit durch sie durch. Ich lobte ihn und verlas dann auch seinen Schweif, sprühte ein wenig Spray darauf und bürstete auch diesen so lange, bis ich mit Leichtigkeit durch ihn durchkämmen konnte. Ich gab Michi danach ein kleines Leckerli und holte dann seine Trense. Ich zog das Genickstück über seine Ohren und Michi nahm automatisch das Gebiss an. Ich lobte ihn sehr und befreite dann den Schopf von der Trense. Dann legte ich alle Riemen richtig und verschloss sie. Schließlich holte ich seinen Sattel und legte ihn vorsichtig auf Michis Hals, ließ ihn dann nach unten rutschen in die Sattellage auf seinem Rücken. Ich befreite seine Mähne von der Schabracke und überprüfte bei beiden Seiten, ob alles richtig lag. Dann ließ ich den Gurt herunter und machte ihn zu, erst locker, damit Michi noch seine Freiheit hatte. Ich führte ihn in die Halle, wo er sofort die Hindernisse sah und nervös tänzelte. Ich lachte und führte ihn in die Mitte der Halle, wo ich aufstieg. Ich ritt ihn im Schritt warm, gurtete nach und machte einige Runden im Galopp, bevor ich den ersten Sprung ansteuerte. Michi flog regelrecht über die Hindernisse und nachdem wir sie das erste mal überwunden hatten, lobte ich ihn. Nach einigen Hindernissen führte ich ihn wieder aus der Halle, kratzte seine Hufe aus und brachte ihn in seine Box, wo er sein Mittagessen bekam. Ich gab ihm anschließend noch eine Karotte und verabschiedete mich von ihm.
    • Amiii
      Pflegebericht
      Amiii, 12.08.2013
      Gähnend schob ich das Stalltor auf und sofort drang der Geruch von Pferd an meine Nase. Ich hatte meine drei Welshs schon lange nicht mehr besucht und daher wurden sie auch kaum mehr von mir bewegt, heute hatte ich aber beschlossen, aktiver zu werden. Ich ging zu Michi, der mir sein Kopf sofort gegen die Brust drückte. "Na, hast du mich vermisst?", flüsterte ich liebevoll und begrüßte dann auch Wishin on a Star und Hey there Delilah. Dann holte ich alle drei raus und führte Michi und Wishin on a Star in die Führanlage, Hey there Delilah band ich am Putzplatz an. Ich striegelte sie schnell und sattelte sie dann, führte sie zum Dressurviereck und stieg dort auf. Es war etwas ungewohnt, wieder im Sattel zu sitzen, aber sobald ich mit ihr trabte, war die Nervösität wie weggeblasen. Eine halbe Stunde trainierten wir, dann sattelte ich sie wieder ab und da es recht heiß war spritzte ich sie ab. Jetzt kam Delilah zum trocknen in die Führanlage und ich holte Michi heraus, putzte auch ihn und legte ihm den Longiergurt an. Ich befestigte die Doppellonge an beiden Seiten und führte ihn dann zum Zirkel, auf dem ich die Ausbinder befestigte, aber nur locker. Dann longierte ich ihn eine geschlagene halbe Stunde, ehe ich auch ihn absattelte und abspritzte. Zum abkühlen kam auch er in die Führanlage und dann holte ich Star heraus, die schon eine Stunde dort wartete. Ich sattelte sie mit ihrem Springzeug und führte sie zum Springplatz, wo ich kleinere Hindernisse aufgebaut hatte. Nach einer halben Stunde hatten wir den Pacour gemeistert und ich hatte sie noch ein wenig über den Hof geritten, dann durfte auch sie abgespritzt werden. Danach stellte ich alle drei Pferde auf die Weide und beobachtete sie noch ein wenig, ehe ich wieder ins Haupthaus ging.
    • Jackie
      ​Verschoben am 14.02.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Amiii
    Datum:
    7 März 2013
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