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Sosox3

Mejorano -gekört-

[center][font=georgia][size=6][i][b][color=#cc3399][background=rgb(252,252,252)]Mejorano[/background][/color][/b][/i][/size] [color=rgb(40,40,40)][size=4][background=rgb(252,252,252)][img]http://abload.de/img/absnqeu7.png[/img][/background][/size][/color] [color=#696969][size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Aus der[/b]: Unbekannt[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][size=2][b]Aus der[/b]: unb.[/size][/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][size=2][b]Von dem[/b]: unb.[/size][/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Von dem[/b]: Unbekannt[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][size=2][b]Aus der[/b]: unb.[/size][/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][size=2][b]Von dem[/b]: unb.[/size][/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][img]http://abload.de/img/extcydl8.png[/img][/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Rasse[/b]: Mustang[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Geschlecht[/b]: ♂[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Alter[/b]: 19.10.1998[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Stockmaß[/b]: 1,52m[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Fellfarbe[/b]: Bay Overo[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Langhaar[/b]: Dunkelbraun[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Abzeichen[/b]: h.l. weiße Fessel [/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)]h.r. halbweißer Fuß[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Beschlag: [/b]Vorne[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][img]http://abload.de/img/intzjclb.png[/img][/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]In der Box[/b]: -folgt-[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Mit anderen Pferden[/b]: -folgt-[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Auf der Weide[/b]: -folgt-[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Beschreibung[/b]: -folgt-[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Insgesamt[/b]: Charmant, aufgeweckt[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][img]http://abload.de/img/zchtuoimz.png[/img][/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Gekrönt/Gekört[/b]: Ja[/background][/size][/color] [size=4][background=rgb(252,252,252)][color=#696969][b]Link zum Gewinnerthema[/b]: [/color][url="http://www.joelle.de/topic/36094-mejorano-mustang/?hl=mejorano"][color=#696969]BHK 167[/color][/url][/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][color=#696969][b]Nachkommen[/b]: #[/color][url="http://www.joelle.de/gallery/image/143488-stardust-mustang/"][color=#696969]Stardust[/color][/url][/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][color=#696969]#[/color][url="http://www.joelle.de/gallery/image/125603-rabiosa-mustang/"][color=#696969]Rabiosa[/color][/url][/background][/size] [color=#696969][size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Besitzer[/b]: Rachel Wincox[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Vorbesitzer[/b]: Rajandra[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]VKR[/b]: Stelli[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Pferdewert[/b]: 1o6oo J.[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][img]http://abload.de/img/quali2ekk.png[/img][/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Reitstil[/b]: -folgt-[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Potential[/b]: -folgt-[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Dressur[/b]: E[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Springen[/b]: E[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Military[/b]: E[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Distanz[/b]: E[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Rennen[/b]: E[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Western[/b]: A[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][b]Fahren[/b]: E[/background][/size] [size=4][background=rgb(252,252,252)][img]http://abload.de/img/erfkdiq4.png[/img][/background][/size][/color][/font][/center] [center][color=#696969][font=georgia][img]http://i43.tinypic.com/10dzj2s.jpg[/img][img]http://i39.tinypic.com/2zr3lok.jpg[/img][/font][/color][/center] [center][color=#696969][font=georgia][1]BHK 167[size=4][background=rgb(252,252,252)]|[/background][/size][/font][/color][/center] [center][color=#696969][font=georgia][size=4][background=rgb(252,252,252)][2]28.Westernturnier[/background][/size][/font][/color][/center] [center][3] 1. Springturnier Sa Diyos, 2. Platz[/center]

Mejorano -gekört-
Sosox3, 5 Okt. 2014
    • Sosox3
      Stelli
      o9.10.2011
      Pflegebericht [Forever Yours, Mejorano, Palimé]

      [SIZE=12.222222328186px]"AUFSTEEEHEEEN!". So wurde ich mehr oder weniger liebevoll von meiner Mutter geweckt. Schlaftrunken machte ich mich im Bad fertig, zog mir Stallklamotten an, frühstückte flüchtig und ging dann runter zum Stall.
      Für heute nahm ich mir 5 Pferde fürs Erste vor. Beginnend mit Forever Yours, meinem Lielingsfohlen. Mittlerweile war die zweifache Fohlenschausiegern eins meiner Lieblinge. Ich holte die junge Stute aus ihrer Box. Ich putzte Forever gründlich und holte dann Longiergurt, Ausbinder, Trense, Longe und Longierpeitsche. So langsam musste ja mal ans Anreiten gedacht werden. Ich führte Forever Yours zum Roundpen und lies sie erstmal ein paar Ründchen unausgebunden laufen, bevor ich die Ausbinder in die Gebissringe klippte und mit der Arbeit begann. Sie gewann in der letzten Zeit ordentlich an Muskulatur, besonders bei der Hinterhand und Rücken. Der Hals prägte sich langsam auch. Ich wechselte 3x die Hand und ließ sie traben und galoppieren. Nachdem ich longiert hatte, wusch ich Forever dden Schweiß aus dem Fell und brachte sie danach zurück in ihre Box.

      Mejorano stand als nächsts aus meiner imaginären To-Do-Liste. Nach langem Überlegen und auf der Suche nach Abwechslung kam auf auf einen Ausritt mit Westernmontur, obwohl ich Western so gut wie nie reite. Mejorano stand auf der Koppel, also musste ich ihn erstmal suchen gehen. Er stand ziemlich alleine und wild fressend auf einem grünen Fleckchen. Ich streifte ihm das Halfter über und holte ihn von der Koppel. Leider gelang es mit beim putzen nicht, ihn komplett zu säubern, da der Matsch noch ziemlich feucht war. Die Sattellage blieb allerdings verschont. Ich holte seinen Westernsattel, Vorderzeug und Trense und sattelte ihn. Ich stieg auf und ritt vom Hof. Am Anfang des Waldes trabte ich an. Mejorano schien glücklich und zufrieden zu wirken. Mit sicheren Schritten trabten wir durch den Matsch. Der Schlamm spritze hoch und es dauerte nicht lange, da sah ich aus wie ein Schwein. Bald erreichten wir ein Feld was bergauf ging. Ich galoppierte meinen Mustang an und ging in den leichten Sitz. Mejorano hechtete mit schnellen Galoppsprüngen die Steigung hoch. Als wir oben waren führte ich den Galopp solange fort, bis mich irgend etwas hinderte. In diesem Fall war es ein Radfahrer, der aus einem Waldweg auf den Feldweg abbog. Schnell parrierte ich Mejorano durch und überholte den Radfahrer großzügig um wieder anzugaloppieren. kurz bevor es wieder durch den Wald ging, parrierte ich zum trab durch und schließlich auch zum Schritt. Gemütlich trotteten wir zum Hof zurück. Als ich abstieg, staunte ich nicht schlecht, wie dreckig wir waren. Mejoranos Beine waren komplett braun, was bis zur Schulter und Kruppe hochführte. Ich sattelte ab und führte ihn direkt in die Waschbox, um ihm eine Grundreinigung zu gönnen. Danach kam Mejorano ebenfalls in seine Box.[/SIZE]
      [SIZE=12.222222328186px]Als nächstes kam mein Sorgenkind Palimé dran. Leider ging die Stute seit einigen Tagen lahm, keiner wusste wieso. Zuerst dachten wir, sie hätte sich vertreten, aber die Lahmheit wurde eher schlimmer als besser, trotz Boxenruhe. Ich ging also zu ihrer Box. Palimé sah nicht besonders glücklich aus. Ich wusste das sie ein liebender Freigänger war und Boxenpflicht für sie eher eine Betrafung ist. Um die Lahmheit zu kontrollieren, holte ich sie vorsichtig aus der Box und merkte schon beim Schritt, das sie vorne lahmte. Sofort rief ich meine Mutter übers Handy an und und erzählte ihr die Sache. Sie beauftragte mich, einen Tierarzt zu kontaktieren. Ich band sie an und putzte sie trotzdem ein bisschen udn verwöhnte sie mit Leckerlis und Möhren. Danach rief ich sofort den Tierarzt an. Dieser Versprach, in 2 1/2 Stunden vorbeizugucken.[/SIZE]​
    • Sosox3
      Stelli
      25.o4.2012
      Pflegebericht Zuchtstallungen

      [SIZE=12.222222328186px]Da ich heute nicht viel Zeit hatte, mich aber dennoch um meine Zuchtpferde kümmern wollte, nahm ich mir doch kurze Zeit.
      Ich betrat die Zuchtstallungen und brachte ein Pferd nach dem anderen raus auf die Weide oder den Paddock. Als alle 20 Pferde an der frischen Luft waren, fing ich an, die ganzen Boxen zu misten. Für 2 Boxen brauchte ich eine Schubkarre. Geschlagene 10,11 Schubkarren später waren alle Boxen von dem Pferdemist befreit und konnten neu eingestreut werden. Ich nahm mir die großen Schubkarren für Heu und Stroh udn füllte immer zwei auf einmal. Eine schob ich vor mir her, die andere zog ich. Ich streute die Boxen großzügig mit goldgelben Stroh oder Späne ein und verteilte es so gut es ging. Als endlich alle Boxen fertig waren, musste ich mich noch um die Stallgasse kümmern. Ich schnappte mir also einen Besen und fegte die endlos lange Stallgasse, bis nahezu kein Halm mehr zu sehen war. Dann war es an der Zeit, meine 20 Pferde zu versorgen.

      Schoko: Schoko wurde geputzt und anschließend 30 Minuten Doppellongentraining in der Halle. Danach kam er auf den Paddock.[/SIZE]
      Summer Wine: zusammen genossen wir einen Ausritt durch Wald und Wiese. Danach kam Summer Wine auf die Stutenkoppel.
      Embassy: wir trainierten fast eine Stute in der Dressur, feilten an der Losgelassenheit und verbesserten ihre Übergänge. Anschließend stellte ich sie mit einer Abschwitzdecke in ihre Box.
      Silvano: Silvano und ich vollzogen ein im barock stehendes Training; wir übten dabei den Spanischen Schritt und das korrekte Piaffieren. Zur Belohnung durfte er zurück auf den Paddock.
      Red Diamond: wir trainierten für das nächste Anstehende Springturnier, ich baute einen L Pacours auf, den ich bis Ende M höher baute. Er machte gut mit. Als Dank stellte ich ihn auf den Paddock.
      Pount: mit ihm ging ich 30 Minuten spatzieren und ließ ihn anschließend auf der Wiese grasen. Anschließend stellte ich ihn zurück in seine Box.
      Arrivederci: ich longierte die Welshponystute 30 Minuten lang, am Ende auch über Trabstangen. Sie kam anschließend auf die Stutenkoppel.
      All in All: Nachdem All in All an der Longe aufgewärmt wurde, baute ich Sprünge in Höhe A** auf und ließ ihn freispringen. Danach kam er zurück in seine Box.
      Dance for Winning: Mir der Hackneystute ging ich ins Gelände und galoppierten bergauf, um ihre Ausdauer zu stärken. Danach kam sie mit einer Abschwitzdecke in ihre Box zurück.
      Ysun: mit Ysun ging ich ebenfalls ins Gelände zur Militarystrecke und trainierte sie etwas in diesem Bereich. Sie war sehr engagiert bei der Arbeit und kam danach auf die Stutenkoppel.
      Falada: Falada ritt ich heute Western und übte Spin und Sliding Stop. Danach ging ich noch 20 Minuten im Schritt ins Gelände. Danach kam sie auf die Stutenkoppel.
      Palimé: Zu Palimé kam heute ein Gangpferdetrainier. Er trainierte mit ihr und feilte an ihrem Tölt und dem Pass. Danach kam Palime in ihre Box zurück.
      Mejorano: Mejorano durfte in der Halle frei herumlaufen, danach kam er auf den Paddock.
      Forever Yours: Die Trakehnerstute wurde ausgebunden Longiert, anschließend auch über Trabstangen und einer Galoppstange. Danach kam sie auf die Stutenkoppel.
      Pacey: Pacey hatte heute frei, mit ihm ging ich bloß eine halbe Stunde im Wald spatzieren. Danach stellte ich ihn nocheinmal auf einen Hengstpaddock.
      Akhawi: Ihn ritt ich ins Gelände um seine Ausdauer und Muskulatur zu verbessern. Danach ritten wir durch einen Bach. Im Stall kam er in seine Box zurück.
      Edurance Clash: Clash spannte ich in unsere Einspännerkutsche und genoss eine gemütliche Fahrt auf einem gepflasterten Feldweg. Danach kam er in seine Box zurück.
      Saphir: Saphir ritt ich ohne Sattel auf dem Dressurreitplatz. Danach kam sie zurück in ihre Box.
      Realités: Der Falabellahengst hatte heute frei und wurde nur herausgeputzt und Mähne und Schweif nachgeschnitten. Danach kam er auf den Hengstpaddock.
      Millenium GC: Die selbstgezüchtete Stute aus meiner ehemaligen Zucht wurde heute an den Sattel gewöhnt und damit Longiert. Danach kam das Pferd in den Laufstall zu den anderen Jungpferden.

      Am Abend, als alle Pferde wieder in ihren Boxen standen, war ich mit dem Füttern an der Reihe. Ich fütterte die Pferde folgendermaßen:
      Schoko: 1/2 Eimer Hafer, Karotten, 2 Äpfel
      Summer Wine: 1 Eimer Hafer, Karotten, Banane
      Embassy: 1/2 Eimer Hafer, Spezialmüsli, Karotten
      Silvano: 1 Eimer Hafer, Karotten
      Red Diamond: 1 Eimer Hafer, 1 Eimer Pellets, Mineralien, Karotten, Apfel
      Pount: 1 Eimer Hafer, 1/2 Eimer Pellets, 3 Äpfel
      Arreviderci: 1 Eimer Pellets, Karotten, Zuchtmüsli
      All in All: 1 Eimer Hafer, 1 Eimer Pellets, Karotten
      Dance for Winning: 1/2 Eimer Hafer, 1/2 Eimer Pellets, Banane, Spezialmüsli
      Ysun: 1 Eimer Hafer, 1 Eimer Pellets, Karotten, Zuchtmüsli
      Falada: 1 Eimer Pellets, Mineralmüsli, Karotten
      Palimé: 1 Eimer Pellets, Islandpferdemüsli, Karotten
      Mejorano: 1/2 Eimer Hafer, 1/2 Eimer Pellets, Karotten, Birne
      Forever Yours: 1 Eimer Hafer, Zuchtmüsli, Mineralien, Karotten
      Pacey: 1 Eimer Hafer, 1 Eimer Pellets, Mineralien, Karotten, Apfel
      Akhawi: 1 Eimer Hafer, Karotten, Grand-Relax-Pulver
      Edurance Clash: 1 1/2 Eimer Hafer, Karotten
      Saphir: 1/2 Eimer Hafer, 1/2 Eimer Pellets, Birne
      Realités: 1/2 Eimer Hafer, Karotten
      Millenium GC: 1/2 Eimer Hafer, Aufzuchtutter, Karotten

      [SIZE=12.222222328186px]Jedes Pferd erhielt einen Schuss Leinöl über sein Futter und natürlich jedes seine Ration Heu. Als alle zufrieden kauten, war auch für mich der Tag beendet. Müde und zufrieden ging ich zurück ins Haus.[/SIZE]
    • Sosox3
      Stelli
      o9.08.2012
      Pflegebericht Zuchtpferde


      [SIZE=12.222222328186px]Ich nutzte die letzten Ferientage um mich zuerst um meine Zuchtpferde zu kümmern. Ich begann heute bei meinem Shettyhengst Schoko. Der kleine Mann stand auf der Koppel, wo er sich im Sommer ganztägig aufhalten durfte. Ich pflückte ihn von seinem heiligen Gras und putzte ihn im Stall. Als er sauber war ging es los an die Arbeit, da er ziemlich zugenommen hatte und die Muskeln auch weniger wurden. Ich holte den kleinen Longiergurt, seine Trense, Gamaschen, Longe, Ausbinder und eine Peitsche und machte Schoko fertig fürs Training. Ich führte ihn in den Roundpen und legte los. Nach einer halben Stunde waren wir fertig und Schoko durfte zurück auf die Koppel. Im Stall gings dann direkt weiter mit meiner Trakehnerstute Summer Wine. Ich holte sie aus ihrer Box und putzte sie, nachdem ich ihren putzkasten geholt hatte. Danach sattelte udn trenste ich die Cremellostute und ging in die Halle, da es draußen momentan angefangen hat zu regnen. Zuerst ritt ich sie 10 Minuten im Schritt warm, bevor es an die Arbeit ging. Wir konzentierten uns heute auf ihre Biegung und Übergange; ich war recht zufrieden nach dem Training. Ich versogte anschließend Summer Wine und stellte sie zurück in ihre Box. Das nächste Pferd war Embassy, meine Knabstrupperstute. Sie stand neben Summer Wine und ich holte sie direkt heraus. Schnell war die saubere Stute geputzt und dann beschloss ich trotz Nieselregen einen kleinen Ausritt zu machen. Ich sattelte sie und führte sie aus dem Stall um draußen aufzusteigen. Unser Weg führte durch den Wald, Feldweg und vorbei an einer Wiese. Der feldweg sollte unsere Galoppstrecke für heute sein. Zurück am Hof versogte ich sie gut und brachte sie anschließend in ihre Box zurück. Nun kam wieder etwas Hengstiges an die Reihe, Silvano. Leider ging der Fuchshengst momentan etwas lahm und hatte so eine ruhige Woche. Vorsichtig holte ich ihn aus seiner Box und putzte ihn vor dieser. Wahrscheinlich hatte er sich draußen vertreten, aber ich wollte kein Risiko eingehen. Auf Wunsch meiner Mutter sollte ich ihn einmal vortraben und führte ihn auf dem Asphalt vor. Die Lahmheit war so gut wie weg, also bekam er noch 2 Ruhetage. Ich brachte Silvano also zurück in seine Box und kümmerte mich um einen meiner Lieblinge: Red Diamond, der momentan zuchttechnisch durchstieg. Ich holte den Scheckhengst aus seiner Box und putzte ihn, bevor ich ihn sattelte und trenste. Heute war ein kleines Springtraining an der Reihe. Ich brachte Red Diamond auf den Springplatz, stieg auf und wärmte ihn gut auf, bevor ich mit dem Springen begann. Zuerst kleine Sprünge, dann legten wir los. Ich sprang mein Pferd heute auf höhe L und M, durchaus ging er die höchsten Sprünge der Klasse S, aber ich begann alles langsam. Nachdem ich eine Stunde geritten war, versorgte ich Red Diamond und brachte ihn zurück in seine Box. Sein bunter Boxennachbar Pountwar als nächstes dran. Ich holte ihn ebenfalls aus seiner Box und ums putzten kam er auch nicht herum. Ich packte Gamaschen auf seine Beine und führte Pount in die Halle. Um viertel vor 10 war glücklicherweise noch keiner da. ich führte Pount 5 Minuten Schritt, bevor ich ihn frei laufen ließ. Ausgelassen tollte er in der Halle herum und buckelte was das zeug hielt. Nach 15 Minuten holte ich ihn zu mir und brachte ihn zurück in den Stall. Denn auf der Koppel wartete unser frisch gekörter Zuchthengst Jade, der Überraschungskandidat der letzten Körung für Spanische Pferde. Da Jade jede Menge feuchten Schlamm an sich trug, war an reiten nicht zu denken. Also gingen wir nach dem Putzversuch nur Spatzieren. Wir waren 20 Minuten im Wald unterwegs, schön gemütlich im Schritt. Jade war ein ehrlicher Hengst und absolut brav bei unserem Spatziergang. Als wir den Hof erreichten durfte er auch wieder auf seine heißgeliebte Koppel. Im Stall gings dann weiter, nämlich mit meiner Welshponystute Arrivederci. Da ich Arrivederci wegen meiner größe nur selten ritt, verzichtete ich auch heute darauf. Trotzdem wollte die quirlige Stute was zu tun haben. Nachdem ich sie geputzt hatte gings in die Halle. Arri war schlau, ich ließ sie von Anfang an frei laufen, denn die lief ihre Runden selbstständig im Schritt, während ich ein paar Sprünge aufbaute. Dann longierte ich sie auf dem oberen Zirkel etwas ab, zum Aufwärmen. Dann durfte sie endlich loslegen. Sie machte ihre Arbeit ordentlich und nach 30 Minuten beendete ich das Ganze. Arrivederci kam zurück in ihre Box und ich fuhr mit All in All, meinem selbstgezogenen Rappen fort. All stand bedröppelt auf dem Paddock; er hasste Regen und ich wusste wie die Laune des sensiblen Hannoveraner nun war. Ich holte das Pferd ins trockene. Putzen brauchte ich ein nasses Pferd ja nicht. Also legte ich den Longiergurt und das ganze Pipapo auf All in All und ging ins Roundpen. Ich wärmte ihn ordentlich auf und longierte ihn anschließend noch über Stangen. Das Ganze ging 40 Minuten, dann waren wir fertig. Ich tat All den Gefallen und stellte ihn in seine Box und nicht ins Nieselwetter. Dance for Winning stand ebenfalls schon in den Startlöchern. Die freundliche Stute genoss das Putzprogramm und freute sich, als sie gesattelt wurde. Wir gingen in die Halle und ich hatte an ein lockeres Reiten mit viel Vorwärts Abwärts gedacht. Dance for Winning machte prima motiviert mit, wie ich es auch sonst von ihr kannte. Nach einer dreiviertel Stunde schloss ich das Reiten ab und versorgte mein Pony. Ich brachte sie auf die Koppel, denn ihr machte der leichte Regen gar nichts aus. Ich blieb bei der Versorgung meiner Stuten und machte mit Ysun weiter. Erwartungsvoll wartete sie bereits in ihrer Box und wollte endich raus. Draußen angebunden putzte ich sie blitzblank und sattelte sie anschließend. Ich führte Ysun draußen auf den Reitplatz, mittlerweile hat es endlich aufgehört zu regnen. Ich stieg auf und ritt sie zuerst warm. Danach fing ich an bisschen dressurmäßig zu arbeiten und sie weiter zu fördern. Nach einer guten Stunde beendete ich das erfolgreiche Training und ritt zurück zum Stall um Ysun dort zu versorgen. Ich stellte meine Stute auf den Paddock und ging dann rüber zu den Koppeln, wo sich Knabstrupperstute Faladaaufhielt. Ich nahm sie gleich mit zum Stall und band sie fest. Auch sie war schlammbedeckt und ich konnte sie eigentlich nur abspritzen. Ich führte sie also in die Waschbox und brauste sie mit lauwarmen Wasser ab. Da es draußen kalt war kam sie danach noch eine viertel Stunde unter das Solarium. Endlich wieder sauber kam Falada in den Zuchtstall zurück. Nach einer Flasche 7Up ging es weiter mit der Isländerdame Palimé. Ich putzte sie ordentlich vor ihrer Box und sattelte sie anschließend. Danach ging es raus. Palimé und ich suchten als erstes einen Asphaltweg auf, wo wir etwas tölten können. Freudig töltete sie mit einem schönen klaren Tölt den Weg entlang; auf dem Feldweg galoppierten wir dann ein Stück. Am Hof angekommen versorgte ich Palimé und stellte sie zu den anderen auf die Stutenkoppel. Denn nun kam Mejorano dran, der auch schon ungeduldig schien. Ich holte den Mustanghengst von seinem Paddock und putzte sein geschecktes Fell. Anschließend brachte ich ihn in die kleine Reithalle von uns und führte ihn erstmal eine kleine Weile. Danach durfte er frei laufen; insgesamt eine viertel Stunde. Danach holte ich ihn zu mir und hakte den Strick ein. Mejorano kam danach auf die Koppel. Nun kam Forever Yours dran, eins meiner Lieblinge. Die kleine Stute war schon fast erwachsen und bereit zum einreiten, worauf ich mich bereits mächtig freute. Ich holte sie aus ihrer Box und putzte sie. Danach holte ich einen alten Sattel, Gurt und eine Schabracke und sattelte sie. Trense und Longe kamen auch ans Pferd. Dann ging es ins Roundpen. Ich longierte Forever Yours 40 Minuten bis sie leicht schwitzte. Ich brach das Training dann ab und versorgte sie im Stall. Anschließend durfte sie auf die Koppel. Ich maschierte wieder in den Stall um mich als nächstes um meinen Hengst Pacey zu kümmern, an dem ich ebenfalls sehr hing. Jedoch hatte der hengst heute frei, was bedeutete, das ich einen Spaziergang vorhatte. Ich putzte ihn im Stall gründlich und trenste ihn dann auf. Dann gings los in den Wald. An einer Wiese durfte Pacey auch 10 Minuten grasen, bevor wir die Heimreise antraten. Pacey kam danach auf den Hengstpaddock und ich ging zu Akhawi, meinem Araber mit Sonderlackierung. Ich holte ihn aus seiner Box und putzte ihn, um ihn danach zu satteln. Dann ging es raus ins Gelände. Erst ritten wir im Schritt durch den matschigen Waldabschnitt; als es besser wurde trabten wir den Rest des Waldes, bis wir das Feld erreichten. Ich ließ mein Distanzpferd Akhawi ausgelassen galoppieren, bis der Weg endete. Am Gestüt zurück versorgte ich Akhawi sorgföltig und stellte ihn dann auf die Koppel. Auf der Koppel hielt sich Edurance Clash auf, der ebenfalls versorgt werden musste. Ich nahm ihn mit zum Stall und putzte ihn dort. Ich holte seinen Longiergurt und die Trense und ging danach ins Roundpen. Ich legte Stangen ins Roundpen und longierte Clash nach 20 Minuten über sie. Ich longierte ihn insgesamt 30 Minuten und stellte ihn dann in seine Box zurück. Ich ging ins Stutenabteil um nach Saphir zu sehen. Ich holte sie aus ihrem Stall und putzte sie erst, bevor ich sie in die Halle brachte. Ich führte sie erst warm,dann durfte sie frei herumtoben. Am Ende stellte ich ein Kreuz und einen kleinen Steilspung auf, wo sie gymnastizierende Sprünge machen konnte. Anschließend stellte ich Saphir auf die Koppel zu den anderen Stuten. Nun war das kleinste Pferd in unserer gesamten Anlage dran: Realités. Ich holte den kleinen Hengst aus seiner Box und band ihn an. Blitzschnell war der kleine Körper geputzt. ich holte seine Trense und beschloss, einen kleinen Spaziergang zu unternehmen. Wir gingen zuerst den Feldweg entlang und dann über eine Wiese. Realités durfte auf der Wiese 10 Minuten grasen, ich hatte danach nur etwas Schwierigkeiten, den kleinen Dickkopf vom Gras wegzubekommen. Danach liefen wir in Richtung Heimat zurück, denn dort musste ich das letzte Zuchtpferd noch machen: Millenium GC, die ich selbst gezogen hatte und stolz war, das die Kleine schon als Fohlen eine Staatsprämienstute geworden war. Ich holte sie aus dem Fohlenlaufstall und putzte sie ordentlich. Dann übte ich das Hufeheben, was sie vorne schon recht gut mitmachte, hinten jedoch scheitern wir immer wieder. Endlich hatte sie es begriffen und ich konnte den Huf schon etwas länger hochhalten. Ich lobte sie ausgiebig und dann durfte die Jungstute auf die Koppel.

      10549 Zeichen © Stelli
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    • Sosox3
      Stelli
      18.1o.2012
      [SIZE=12.222222328186px]Großer Pflegebericht für Zucht-, Hauptstall- und Nebenstallpferde[/SIZE]

      [SIZE=12.222222328186px]Heute hatte ich Großes vor. Ich wollte mich um jedes meiner Pferde an einem Tag kümmern. Zuerst ging ich in die Hauptstallungen, wo ich schon mit einem lauten Wieheren vieler Pferde begrüßt wurde. Erstmal kamen ein paar Pferde auf die Koppel oder Paddock, damit ich ihn Ruhe misten konnte, denn heute hatte unser Stallbursche frei. Ich brachte Ben, Kovu, Secret Sign und Lago Puccini zuerst auf die Koppel, dann Minstrel, Never say Never, C'est la Vie und Esperanza auf die Koppel gegenüber. Die Fohlen und Jährlinge Kalinka, Grande Coleur, Ready to Talk und Call me Bubble auf die südliche, längliche Koppel am Waldrand. Until Tomorrow war der Einzige, der alleine auf den großen Paddock kam. Quasi seine Privatkoppel, da er sich mit keinem Pferd verstand und agressiv wurde. Nun war der Stall leer und es herrschte eine ungewohnte Stille. Ich krallte mit Schubkarre und Mistgabel und friemelte Pferdeäpfel und nasses Stroh aus der Box. Ich war recht schnell fertig und holte nun die Schubkarre, mit der das saubere Stroh transportiert wurde. Ich streute jede Box nach, besonders in den 2 Laufställen von Kalinka und Call me Bubble und die andere von Grande Couleur und Ready to Talk musste wieder einiges rein. Endlich war ich fertig. Nun ging es ans bewegen der Pferde:
      Ben: Mit Ben ging ich nach dem Putzen 40 Minuten im Wald spazieren.
      Secret Sign: Mit dem Appaloosahengst machte ich ein leichtes Westerntraining.
      Minstrel: Minstrel wurde 30 Minuten von mir ausgebunden auf dem Reitplatz longiert.
      Kalinka und Call me Bubble: Die beiden Jährlinge nahm ich zusammen mit auf einen 20 minütigen Spziergang durch den Wald.
      Kovu: Ihn ließ ich nach dem warmlaufen 15 Minuten in der Halle frei laufen.
      Ready to Talk und Grande Couleur: Beide Jährlinge konnten zusammen in der Halle rumtoben.
      Lago Puccini: Nachdem er geputzt war, ritt ich ihn auf dem Springplatz und sprang ihn anschließend über ein paar Sprünge auf A und L Niveau.
      Valentines Never say Never: Sie longierte ich ausgebunden 30 Mintuten im Roundpen.
      C'est la Vie: Ich ritt die Hannoveranerstute 40 Minuten locker V/A in der großen Halle.
      Until Tomorrow: Mit ihm machte ich deutliches Dominanztraining.
      Esperanza: Wir genossen einen gemeinsamen 40-Minuten Ausritt durch Wald und Feld.
      Nachdem alle Pferde ihre Dosis Bewegung genossen hatten, ging ich rüber in den kleinen Stall, auch genannt Nebenstall. Dort machte ich das selbe Spiel von vorne. Ich beschloss, dass alle Pferde gemeinsam auf eine Koppel konnten, auch wenn Alcar ein Hengst war. Er war verträglich und nicht auf das Decken einer Stute aus. Ich nahm mir zuerst Kalympia, Glammy und Conversation und brachte sie auf die Koppel, bevor Sinita, Alcar und Lovestory folgen konnten. Diana nahm ich alleine, da sie recht quirlig ist. Zufrieden grasten alle Pferde in der Sonne und ich konnte mich ans misten machen. Hier ging es fast gauso schnell wie in dem anderen Stralltrakt, lediglich Sinitas Box sah aus wie ein saustall, da sie ihren Mist immer vergrub. Nach einer halben Stunde konnte ich de Boxen wieder mit frischem Stroh einstreuen und danach mit dem Bewegen der Pferde weiter machen:
      Kalympia: Ich ritt die Falbscheckstute eine gute Stunde dressurbetont auf dem Dressurplatz.
      Sinita: Im Westernoutfit gings 30 Minuten raus ins Gelände.
      Glammy: Glammy wurde 30 Minuten im Roundpen mit Kappzaum longiert.
      Alcar: Er durfte nach Schrittführen 15 Minuten in der kleinen Halle frei laufen.
      Diana: Sie wurde nach Alcar ebenfalls laufengelassen.
      Lovestory oder so: Ich bin sie eine dreiviertelstunde geritten und danach etwas gesprungen.
      Conversation: MIt ihr hab ich lockere Dehnübungen während der Dressurarbeit gemacht.
      Somit waren auch die Pferde in den Stallungen versorgt und genossen noch eine Weile die angenehme Mittagssonne bei guten 18 Grad. Also gings weiter mit den wertvollen Zuchtpferden. Hier musste ich beim rausstellen schon deutlicher ordnen, zumindest bei den Hengsten. Also brachte ich erstmal die raus, die am verträglichsten miteinander waren, beginnend mit den Hengsten. Schoko kam gemeinsam mit Silvano, Pount, Jade, Realités, Mejorano und Edurance Clash raus. Die Gruppe verstand sich ziemlich gut. Die nächste Gruppe bestand aus Red Diamond, All in All, Pacey und Akhawi.Somit waren alle Hengste draußen und es folgten nurnoch die Stuten. Summer Wine, Embassy, Arrivederci, Dance for Winning, Ysun, Falada, Palimé, Forever Yours, Saphir und Mara kamen alle zusammen auf die riesengroße Koppel. Eine riesige Gruppe! Aber alle verstanden sich prima. Jetzt ehlte nurnoch Millenium GC, die dann auch noch zu den Stuten durfte. Schon leicht müde und kaputt ging ich wieder in den Zuchtstall um zu misten. Ich brauchte fast über eine Stunde, bis die Boxen frei von Mist waren. Ich streute sie frisch nach und kehrte dann die Stallgasse, damit alles schön sauber war. Dann ging es ans bewegen meiner teuren Pferde:
      Schoko: Mit Schoko machte ich eine halbe Stunde Doppellongentraining
      Summer Wine: Summer Wine hatte heute frei und durfte 15 Minuten unters Solarium
      Embassy: Sie wurde 30 Minuten im Roundpen ausgebunden longiert
      Silvano: Er wurde etwas im Westernmäßigen Bereich trainiert, insgesamt 40 Minuten
      Red Diamond: Ihn ritt ich erst 40 Minuten dressurmäßig, danach sprang ich ihn beginnend von A bis M.
      Pount: Mit ihm ging ich 20 Minuten durch den Wald spazieren
      Jade: Jade und ich genossen einen einstündigen Ausritt durch einen Bach, Wald und Wiese.
      Arrivederci: Sie ließ ich nachdem ich sie warmgeführt hatte 15 Minuten in der Halle freilaufen.
      All in All: Er wurde nach dem Warmreiten im Bereich Springen trainiert.
      Dance for Winning: Mit ihr ging ich 30 Minuten spazieren
      Ysun: Sie ritt ich im Gelände zur Galoppstrecke und ließ sie 3 Kilometer galoppieren.
      Falada: SIe longierte ich 30 Minuten ausgebunden auf dem Reitplatz.
      Palimé: Ich trainierte ihren Tölt auf der Rundbahn im Nachbarort.
      Forever Yours: Ich trainierte die angerittene Stute weiter, 40 Minuten leichte Arbeit
      Pacey: 30 Minütiges Springtraining nach dem Warmreiten auf dem Springplatz
      Akhawi: 30 Minuten Schrittausritt durch den Wald
      Saphir: Sie stellte ich 30 Minuten auf das Laufband, während ich Realités machte
      Realités: Ihn longierte ich 30 Minuten im Roundpen
      Millenium GC: Mit ihr übte ich das Aufsatteln und Auftrensen
      Mara: Sie ritt ich 30 Minuten in allen GGA und sprang dann mit ihr über Gymnastiksprünge.
      Der Tag nahte schon dem Ende, als ich mit allen Pferden fertig war. Aber ich war glücklich und zufieden. Die Pferde, die noch draußen waren, stellte ich am Abend wieder rein. Nun war fütterungszeit. Eine halbe Stunde, bevor es Kraftfutter gab, fütterte ich Heu und kehrte anschließend wieder die Stallgasse. Nach dem Kehren konnte ich dann mit der Fütterung des Kraftfutters beginnen. Jedes Pferd bekam nach Größe, Leistung und Dicke sein passendes Futter. Die Pferde schienen glücklich und ausgeglichen. Ich brachte den Futterwagen zurück und ging dann auch ins Haus zurück.


      [6937 Zeichen © Stelli]
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    • Sosox3
      Stelli
      16.o2.2o13
      Pflegebericht von allen Stalltrakten

      [SIZE=12.222222328186px]Zum Wochenende hin beschloss ich, mal wieder meine ganzen Pferde durchzumachen. Als erstes kümmerte ich mich um die Sauberkeit der Boxen. Ich mistete sie sorgfältig aus und streute sie genügend ein. Anschließend bekamen die Pferde ihre morgige Ration an Heu. Dann gings mit dem Bewegen der Pferde zu. Ich ging zurück in den Hauptstall unserer Anlage und begann mit meinem PonywallachBen. Nachdem ich ihn geputzt und gesattelt hatte, gingen wir in die Halle um lockeres Reiten mit Stangenarbeit machten. Nachdem Ben versorgt in seiner Box stand, kam Secret Sign an die Reihe. Es folgten Kovu und Lago Puccini, die ich ebenfalls putzte und dann alle nacheinander in die hofeigene Führmaschine brachte. Ich stellte sie auf eine dreiviertelstunde Schritt und Trab und ging zurück zum Hof. Minstrel blickte mir bereits erwartungsvoll entgegen. "Na Hübsche?", begrüßte ich sie und holte sie zum Putzen heraus, das allerdings nur kurz, da sie danach sowiso auf den Paddock kam. Dann ging ich zu meinen beiden Jüngsten dieses Stalltraktes Kalinka und Grande Coleur, die ich nacheinander Einzeln in der kleinen Halle laufen ließ. Inzwischen waren auch meine 3 Pferde in der Führmaschine fertig. Ich brachte Secret Sign, Lago Puccini und Kovu zurück in ihre Boxen. Nun kam eine Stutenpartie in die Führmaschine. Ich holte zuerstValentines Never say Never aus ihrer Box und putzte sie über, dann meine frisch prämiertes Pferd Call me Bubble und zu guter Letzt Esperanza. Ich brachte das bunte Trio zur Anlage. Esperanza vorn mit einem Zwischenraum zur zweiten Never say Never udn dahinter Call me bubble. ich stellte das gleiche Programm wie davor ein und ging wieder in den Stall. Auch hier wartete bereits Until Tomorrow, ein ebenfalls grade gekörter Hengst aus meiner Zucht, auf den ich unheimlich stolz war. Ich putzte ihn schnell, bevor ich sein Longierzeug holte, sie aufs Pferd brachte und ihn dann ausgebunden im Roundpen longierte. Nach 30 Minuten war seine Arbeit getan und meine Zeit passte perfekt mit dem der Führanlagenpferde zusammen. Schnell war Until Tomorrow versorgt und die Führmaschinenpferde waren zurück in ihren Boxen. Nun gings weiter in den nächsten Stalltrakt.
      Dort fing ich mit meinem Jungpferd Diana an. Sie war mein Sorgenkind. Irgenwie kam sie nicht richtig in Schuss, vom Wesen her und von der Optik. Nachdem sie geputzt war, konnte sie ihre Energie beim freien Laufen auslassen. Danach kam Diana auf einen freien Paddock. Dann holte ich Kalympia aus ihrer Box und putzte auch sie geschwind. Ich sattete sie und ließ sie dann kurz warten, denn ich brachte, solange wir reiten würden, Glammy, Sinita und den verträglichen Hengst Alkar in die Führmaschine. Ich stellte den Regler diesmal jedoch auf eine Stunde Schritt und Trab im Wechsel. Weiter gings mit Kalympia. Wir gingen heute auf den Außenplatz, er war nicht gefrohren und die Sonne schien, wieso also nicht. nach ungefähr einer dreiviertel Stunden fanden wir uns im Stall wieder. Kalympia stand wieder in ihrer Box und widmete sich ihrem Rest Heu. Dann maschierte ich zur Führanlage, umGlammy, Sinita und Alcar reinzuholen, bzw auf den Paddock zu verfrachten. Sie sollten das Wetter ebenfalls eine Weile genießen können. Es Folgte die Pflege vonLovestory oder so. Sie sattelte ich nach dem Putzen ebenfalls und baute danach in der Halle ein paar Sprünge auf, die wir heute bewältigen würden. Nichts hohes, einfach nur für die Routine. Meine Stute machte sich gut, wir feilten heute Besonders an dem Anreiten der Sprünge, da sie den Drang hatte, sehr stark anzuziehen und sich vorne festzubeißen. Da Lovestory danach geschwitzt war brachte ich sie in die Box - natürlich mit Abschwitzdecke. Nun war die mich bereits erwartende Conversation dran. In windeseile war sie geputzt, schnell aber ordentlich. Genauso schnell war sie gesattelt und bereit für einen Ausritt. Wir genossen beide die noch leicht anhaltende Schneelandschaft und konnten sogar eine kleine Strecke galoppieren. Anschließend kam sie zurück in ihre Box, genauso entspannt wie ich es war. Der vorletzte Kandidat in diesem Stall war Batida de Coco, eine aufgeweckte, kleine Schimmelshettystute. Trotz putzten konnte man sie aufgrund gelblicher Flecken im Fell nicht sauber nennen, aber nungut. ich holte ihre Trense, meine Doppellonge und arbeitete mit ihr in der Reithalle. Sie wurde in Sachen Doppellonge immer besser und durchschaute leicht, was ich von ihr verlangte. Sie durfte anschließend auch auf einen Paddock. Zuletzt folgte Down with the Sickness. Ich holte ihn aus dem Offenstall von ihm und Diana und putzte den hibbeligen Junghengst, bevor wir an die Arbeit gingen. Er wurde grade anlongiert und seine Widersetzlichkeit wurde auch immer seltener. Danach kam er zurück in seine Box, da er den Drang hatte, sich irgendwie vom Paddock zu entfremden.
      Weiter gings mit dem größten Stall, dem Stall, wo die Zuchtpferde außer Until Tomorrow und Call me bubble ihre Boxen hatten. Hier begann ich mit ShettyhengstSchoko, der ein gutes Pentant zu Batida de Coco war. Der verfressene Hengst war schnell geputzt und landete dann in der zweiten Reithalle. Hier durfte er sich auspowern bis ihm Langweilig wurde, dann kam er zurück in seine Box. Summer Wine war dran. Ich holte die Cremellofarbige Trakehnerstute aus ihrem Stall und holte gleich danach 3 weitere Pferde, Embassy, Falada und Palimé. Die Stuten kamen in mein Goldstück, die Führanlage, somit musste ich 3 Pferde weniger machen. Summer Wine hingegen musste heute was schaffen. Ich packte Longierzeug drauf und ging ins Roundpen, wo ich sie eine halbe Stunde lang ausgebunden über Trabstangen longierte. Sie war heute etwas träge, was mich etwas verwunderte. Vielleicht nur ein schlechter Tag, was solls. Anschließend kam Summer Wine zurück in ihre Box. Das nächste Pferd, um was ich mich kümmern wollte, war Silvano. Der Fuchshenst mit spanischem Blut hatte sich anfang der Woche eine kleine Blessur auf dem Paddock eingefangen und sollte laut Tierarzt eine Woche nicht belastet werden und den Paddock ebenfalls meiden. So führte ich ihn Tag für Tag eine viertel Stunde lamng spazieren, damit er sich die Beine vertreten konnte. So langsam wurde er jedoch unangenehm hengstig, was immer mehr zur Herausforderung wurde. Ich fand mich an Red Diamonds Box wieder, einer meiner absoluten Lieblinge auf unserem Hof. ich putzte ihn gründlich und holte Sattel und Trense und den anderen Schnick-Schnack und brachte das ganze aufs Pferd. Wir gingen heute mal in die Halle und feilten an unserer Dressur. Ich brachte durch einfache Galoppwechsel, Training des Außengalopps und Versammlungen heute mal etwas Abwechslung ins Training ein. Nach dem Ritt versorgte ich den Trakehnerhengst und brachte ihn in die Box, wo ich gleich Arrividerci rausholte, die gleich in der Dressurstunde für weit Fortgeschrittene mitging. Davor holte ich aber Embassy, Falada und Palimé zurück in ihre Box und brachte stattdessen Ready to Talk, Jade und Pount in die beliebte Führmaschine. Glücklicherweise was zu dieser Uhrzeit nichts los, und das bis 3 Uhr. Es blieb mir also noch etwas Zeit. Ich erklärte einer jungen Frau kurz, wie meine Ponystute tickte und ließ sie dann machen. Nun kam ich zu meinem Rapphengst All in All. Der Hannoveranerhengst glänzte immer, egal ob geputzt oder staubig. Nachdem er soweit fertig war, holte ich mein Longierzeug und machte All in All fertig für die Longenarbeit. Nach einer halben Stunde erfolgreichem Longieren mit Kappzaum war seine Arbeit für heute erledigt und er konnte wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen: Dem Nichts tun. Als ich zurück bei der Führmaschine war warteten bereits 3 Hengste auf mich, die ich nacheinander in ihre Boxen zurück brachte. Ich ging direkt zu den Paddocks, wo ich die draußen stehenden Pferde zurück in die Stallungen brachte. Somit waren einige Paddocks wieder frei geworden und ich konnte neue Pferde rausbringen. Ich entschloss mich in diesem Fall für Dance for Winning, Saphir und Mara, die auf die normalen Paddocks kamen und Mejorano und Edurance Clash auf die erhöhten für die Hengste. Somit musste ich nurnoch Ysun, Forever Yours, Pacey, Akhawi, Realiés und Millenium GC machen. Was heißt nur. Das würde sicherlich noch ein paar Minütchen kosten. Ysun schaffte gestern was, musste sich aber trotzdem irgendwie auspowern, also ließ ich sie laufen. Sie preschte von einer Ecke zur nächsten und Buckelte ausgelassen, als ob sie 7 Tage durchgehend stand. Ysun eben. Die nach dem laufenlassen aufgebrachte Stute brachte ich zurück in die Box, wo sie schnell wieder runter kam. Die Reitschülerin mit Arrividerci war bereits auch am Absatteln. Sie kam anscheinend gut mit meiner Welsh A Stute klar, was mich freute und mir Arbeit abnahm, wenn sie sie jetzt 3x die Woche ritt. Glücklich mit dieser Nachricht machte ich mich an den Falbscheckhengst Pacey, den ich ebenfalls sehr liebte. Ich putzte sein sauber gezeichnetes Fell gründlich und sattelte ihn anschließend, um heute etwas zu springen. Ich baute in der Halle einige Sprünge auf und ritt mich erstmal warm, bevor ich erst mit Galoppstangen, dann mit Kreuz und kleinen Steilsprüngen wietermachte und schließlich in die Höhe ging. Pacey war heute auch irgendwie anders. Einmal verweigerte er, zwar durch meinen Fehler, aber er versucht sich sonst auch immer alles passend zu machen. Zwischendrin widersetzte er sich meinen Hilfen und bockte durch die Halle, wo ich mich grade noch halten konnte; der Sack. ich ließ mich davon nicht abbringen und beendete den anfangs grottigen Ritt durch das Beenden eines fehlerfreien Pacours, was mich dann doch noch zufriedenstimmte. Pacey kam zurück in seine Box und ich machte mit Forever Yours weiter. Ich holte sie aus der Box, putzte sie und baute die Sprünge in der Halle schnell um. Ich bereitete alles für das Freispringen vor. Zuerst longierte ich Forever Yours in der Halle, bis sie genügend aufgewärmt war, bevor sie etwas springen durfte. Sie liebte das Springen. Als Result hatte ich später ein zufriedenes, ausgelichenes Pferd in der Box stehen, was mich natürlich auch freute. Ich nahm direkt Akhawi mit aus dem Stall, das vorletzte Pferd, zum Glück. Langsam war ich schon ziemlich erschöpft und wollte einfach nur noch zurück ins Haus. Etwas verlangsamt putzte ich Akhawis bunte Fell und holte anschließend Longiergurt und den ganzen anderen Longierkram und machte mich müde zum Longierzirkel. Akhawi war mein komplettes Gegenteil. Er war hellwach udn ziemlich impulsiv. Gleich am Anfang erschrak er wohl vor einem Geist und machte noch lange danach Terz. Wie Araber eben sind konnte er sich nicht mehr richtig fassen und das Longieren wurde zunehmend anstrengender. Umso mehr schwitzte Akhawi nach den 30 Minuten, die er damit verbrachte, um mich herumzurennen. Noch zwei Pferde, wie froh ich doch war. Realités war ziemlich sauber, also musste ich glücklicherweise nicht groß putzen. Schnell war seine Miniaturausrüstung angebracht und ich machte mich ans Longieren. Leider war der Roundpen belegt und ich musste ausweichen. Ich führte ihn zur kleinen Reithalle und begann zu longieren. Realiés war wenig begeistert, dass er sich bewegen musste, also war mal wieder die Schauspielerei dran. Er tat sich schwer, lahmte dann minimal hinten, aber diese tricks Kannte ich bereits. Nachdem ich ihn kurz ablongiert hatte, ließ ich ihn noch ein Weilchen laufen und siehe da, keine Spur von Lahmheit oder Trägheit. Schlaues Pony, doch ich war auch schlau. Ich brachte ihn zurück in seine Box im Zuchtpferdestall und ging zu meinem letzten Kandidaten für heute, Millenium GC. Ich war so müde, das ich beschloss, sie nur zu putzen, das aber Gründlich, inklusive Hufe auswaschen und einfetten. Ich holte noch flott die Pferde, die draußen standen zurück in ihre Boxen. Dann hatte ich es geschafft, ein sehr anstrengender Tag im Stall neigte sich dem Ende...


      [9941 Zeichen © Stelli]
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    • Sosox3
      Stelli
      o3.1o.2013
      Pflegebericht für meine Zuchtpferde

      An einem so schönen sonnigen Oktobertag wie heute beschloss ich meine Zuchtpferde wieder auf Vordermann zu bringen. Das war natürlich mit einer Heidenarbeit verbunden! Ich maschierte mit Sack und Pack in den Zuchtstall und holte mein Shetlandponyhengst Schoko aus dem Stall. Nachdem ich Schoko geputzt hatte, führte ich ihn aus dem Stall zu der kleinen Graskoppel. Diese Minikoppel eignete sich besonders als Maskottchenkoppel bzw Paddock mit Gras. Quasi Schokos Privatkoppel. Ihn also dort abgestellt und wieder in den Stall. Zuchtstute Summer Wine luckte bereits auf ihrer Box heraus und brummelte mir zu. Natürlich musste ich sie dann rausholen. Ich band sie an, putzte sie und sattelte sie anschließend. Wir gingen heute raus ins Gelände. Besonders genossen wir den gemütlichen Galopp über das Stoppelfeld, einfach traumhaft. Im Stall stellte ich sie mit einer Abschwitzdecke in ihre Box und kümmerte mich um das nächste PferdEmbassy, Summer Wines beste Freundin. Ich zog ihr die Stalldecke aus und putzte mit der Kardätsche kurz drüber, bevor ich sie für das Longentraining fertig machte. Ich trug uns schnell mit 'Embassy' in die Roundpenliste ein. Embassy musste eine gute halbe Stunde schuften, dann reicht es den Pferdebeinen auch. Da sie nicht geschwitzt hatte deckte ich sie wieder ein und brachte sie raus auf die Koppel, damit sie noch etwas grasen konnte. Als nächstes war wieder ein Hengst an der Reihe, Lusitanohengst Silvano, der wohl einzige richtige Fuchs im Stall. Er stand draußen und ich musste ihn erst reinholen. Auch ihm zog ich seine Decke ab. Dann huschte ich schnell in den Stall und holte unseren zweiten Lusitanohengst Jade heraus. Meine Oma hatte mich gebeten etwas in der Altstadt abzugeben, daher eignete sich eine Kutschfahrt in die gemütliche Stadt wunderbar. Als beide Pferde sauber waren holte ich das Zweispännergeschirr und machte die beiden Hengste fertig. Anschließend spannte ich die Zwei in die Kutsche und dann gings auch schon los. Im Schritt und Trab bewegten wir uns in die Stadt, gefolgt von etlichen bewundernden Blicken der Passanten. Nachdem ich das Päckchen bei der Stadtverwaltung abgegeben hatte, gings auch wieder nach Hause. Die beiden geschwitzten Pferde stellte ich mit Abschwitzdecke in die Box. Nach diesem Ausflug musste ich wieder arbeiten. Ich holte meinen geliebten Trakehnerhengst Red Diamond aus dem Stall. Als ich ihn aus der Box holte stöhnte ich genervt auf, denn er war frisch beschlagen. Grisgrämig band ich ihn an und sah auf die Beschlagsliste. 'Red Diamond - Stelli - 4x beschlag' war durchgestrichen mit Datum dahinter. Gestern Abend, super. Also blieb es heute nur beim Putzen und Spazierenreiten, denn er war unheimlich fühlig danach. Fix war der Hengst gesattelt und ich fand mich im Sattel wieder. Wir ritten den Feldweg entlang, alles leider nur im Schritt. Eine halbe Stunde später waren wir dann wieder Zuhause. Ich versorgte den Trakehner und brachte ihn aufs Paddock, damit er noch ein bisschen frische Luft schnappen konnte. Ich tappte also wieder in den Stall und machte mit Pountweiter. Schnell war der Knabstrupper geputzt und gesattelt und reitfertig. Wir gingen in die Halle da er sich da besser konzentrieren kann. Ich ritt ihn warm und fing dann eine Stunde an ihn richtig schön zu arbeiten. Pount war gut gelaunt und so machte das ganze sogar Spaß. Zum Trockenreiten ritten wir nochmal um die vier Ecken um den Hof. Auch Pount kam mit Abschwitzdecke bepackt in den Stall. Von da aus nahm ich meinen Reitponyhengst Kovu mit. Da ich eine kleine Verschnaufpause brauchte kam mir die brennende Idee, ein paar Pferde in die Führmaschine zu stecken. Spart Zeit und Arbeit. Ich deckte Kovu ab, putzte ihn und ließ ihn kurz alleine, um noch 3 weitere Pferde zu holen. Ich entschied mich kurzerhand für All in All, Ready to Talk und Mejorano. Eine Stute wollte ich ncht dazupacken. Kovu kam nach vorne, dahinter Mejorano, gefolgt von All in Allund das Schlusslicht bildete Ready to Talk. Während die Pferde also maschinell bewegt wurden holte ich Kalympia aus der Box. Ich musste mich etwas ranhalten, damit ich mit den vier Hengsten fertig wurde. Schnell war Kalympia geputzt, ich mich erneut im Roundpen eingetragen und sie fertig fü die Arbeit. Ich machte sie ordentlich warm und legte dann Stangen in den Longierzirkel, damit die Hinterhand auch ordentlich was zu tun hatte. Eine halbe Stunde später waren wir pünktlich fertig und in Eile versogte ich die Stute noch, bevor ich meine Hengste abholte. Eingedeckt durften sie nochmal aufs Paddock etwas Luft schnappen. So hatte ich wieder fünf Pferdchen auf einmal versorgt. Leider hatte Arrivedercis Reitbeteiligung für heute abgesagt und ich musste sie selbst versorgen. Reiten ging nicht wirklich, also musste ich die kleine Stute auf das Laufband stellen. Währenddessen holte ich meine Hackneyponystute Dance for Winning heraus, deckte sie ab und putzte sie schnell. Heute stand für sie Doppellongentraining auf dem Programm. Arrivederci strampelte ihre 40 Minuten ab, also hatte ich eine halbe Stunde Zeit. Die kleine Halle war grade frei, also hatte ich die Möglichkeit in die Halle zu gehen anstatt stumpf im Kreis zu arbeiten. Doppellonge war Dance for Winnings Ding. Normales Longieren wurde ihr schnell zu langweilig, weshalb ich einen Kurs belegte und so mit ihr arbeiten konnte. Nach dreißig Minuten waren wir dann fertig und auch die Welshponystute wartete schon ungedulgig auf ihrem Laufband. Dance for Winning brachte ich in die Box und Arrivederci zu den Stuten auf die Koppel, wo sie nochmal ordentlich bocken konnte. Jetzt musste ich aber wieder was schaffen. Denn Ysun stand auf dem Programm und musste dringend wieder gesprungen werden, da noch ein paar Turniere bevorstehen. Ich holte sie aus der Box, putzte und Sattelte die Rotbraune und ritt dann rüber zum Springplatz. Ich rief unseren Reitlehrer vom Pferd aus an und bat ihn, mir beim Springen bisschen zuzusehen. Er war nicht grade hellauf begeistert, tat mir aber den Gefallen. Er baute erst ein paar kleine Sprünge auf, später wurden sie wieder schön hoch, so wie Ysun es mochte. Adrenalin war ihre Sache. Ysun riss tatsächlich nur ein Mal, da wir auf den halben Galoppsprung vor dem Oxer verzichteten und nicht passend hinkamen. Ich lobte meine feurige Stute und ritt sie trocken. Danach kam sie in ihre Box zum trocken werden. Da ich grade im Springfieber war machte ich direkt mitConversation weiter. Es vergingen nur ein paar Minuten, dann stand sie fertig gesattelt in der Stallgasse. Ich stieg auf un begab mich ein zweites Mal zum Springplatz. Natürlich wärmte ich auch sie gründlich auf und nutzte dann die Warmmachsprünge von Ysun für Conversation, die noch nicht so viel Erfahrung sammeln konnte wie meine Trakehnerstute. Jedoch machte sie ihre Sache recht gut, zwar noch etwas unsicher aber immerhin willig. Von Sprung zu Sprung gewann sie mehr Selbstvertrauen und wurde immer flüssiger in dem niedrigen Pacours. Irgendwann beendete ich das Training, da es auch schon langsam dunkel wurde und ich nicht bei Flutlicht mit der unroutinierten Stute springen wollte. Ich ritt also nach dem Trockenreiten zurück zum Stall und versogte sie. Dann waren meine beiden Stuten Falada und Palimé dran, mit denen ich heute aber irgendwie nicht so die Lust hatte was zu arbeiten. Also beschloss ich, die beiden einfach nur auf die Koppel zu tun. Ich glaube sie hatten auch nicht viel dagegen. Im Galopp begaben sie sich zu dem Rest der Stuten. Getrost machte ich mit Forever Yours weiter. Auch mit ihr konnte ich heute nicht viel machen, da sie sicherlich Muskelkater vom gestrigen Tag hat. Also stellte ich sie nach dem Putzen 10 Minuten unter das Solarium und ließ sie dann nochmal eine viertel Stunde in der Halle laufen. Man merkte, dass sie nicht so richtig Lust zum Laufen hatte, deswegen machte ich heute mal eher Piano. Machte nichts, denn ich hebte mir die Kräfte für mein Pferd danach auf. Mit meinem Zuchthengst Pacey musste ich heute dressurtechnisch wieder einiges Auffrischen. Ich putzte meinen wunderschönen Hengst und holte dann meinen Dressursattel und sattelte ihn. Ich bekam gnädigerweise sogar Dressurunterricht, was mich total zum schwitzen brachte. Nach einem halbstündigen intensiven Dressurtraining machte ich Schluss für heute, sehr dankbar sogar. Ich ritt lange Schritt und legte meinem hengst nach dem Ritt eine Abschwitzdecke über. Total fertig entschloss ich, die nächsten vier Hengste in die Führanlage zu schmeißen, ich musste mich erstmal erholen. Ich holte schnellAkhawi, meinen kleinen Realités, Trakehnerhengst Until Tomorrow und meinen schicken Reitponyhengst Velino. Natürlich machte ich alle Pferde schön sauber, denn keiner kommt mir ungeputzt davon. Vorne ging der dominante Until Tomorrow, dahinter mein Araberhengst Akhawi, gefolgt von Velino und am Ende der Kleinste des Gestüts, Realités. So konnten sie die nächsten dreißig Minuten laufen und ich machte die nächsten Vierbeiner. ich ging zurück zum Stall und holte Saphir, um sie kurz zu putzen und dann aufs Laufband zu stellen. Ich stellte 40 Minuten ein und ging wieder in den Stall und kümmerte mich um Millenium GC, die grade einzureiten ist. Ich putzte sie schnell und holte dann das Longierzeug, um die Stute langsam weiter auszubilden. Ich longierte sie eine halbe Stunde viel Vorwärts Abwärts und über Trabstangen, bevor wir das Training für heute beendeten. Ich versorgte die junge Stute und brachte sie in ihre Box zurück um dann Until Tomorrow, Velino, Akhawi und Realités zurückzuholen. Als diese in ihren Boxen waren musste ich auch Saphir wieder reingeholt werden. Danach gönnte ich mir erstmal eine Cola im Reiterstübchen. Dann holte ich Call me bubble aus dem Stall, Forever Your's erste Tochter. Sie sattelte ich nach dem Putzen und ging in die Halle, denn draußen war es mittlerweile dunkel. Nachdem ich sie aufgewärmt habe trabte ich an und ritt sie auch erstmal am langen Zügel vorwärts abwärts. Muskulär war sie noch nicht so weit sich ordentlich zu versammeln und sich hinten zu setzen. Momentan machte ich viel Stangenarbeit mit ihr und sie machte alles echt super. Trotzdem baute sie beim ersten Angaloppieren einen schönen Buckler rein, der so unerwartet kam, dass es mich fast aus dem Sattel haute. Darin war sie ein Weltmeister. Nach einer dreiviertelstunde waren wir dann fertig und ich versorgte die Stute. Nun holte ich Mara aus der Box, die seit gestern unerwartet lahmte. Ich putzte ihr getigertes Fell und ging dann in die Halle um zu gucken, ob sie noch lahm ging. Leider war dies der Fall. Also ließ ich Mara in Ruhe und stellte sie zurück in ihre Box, nachdem ich beim Abtasten nichts spüren konnte. Mein letztes Pferd für heute, Ima Banana Split ließ ich heute nur laufen. Nach dem Putzen führte ich sie in der kleinen Halle fünf Minuten Schritt, bevor sie losdonnern dufte. Immerhin durfte der teuren Zuchtstute nichts passieren. Schnell verlor sie aber die Lust am rumrennen und blieb schmatzend in der Mitte stehen um mich groß anzusehen. Ich führte sie zurück zum Stall in ihre Box. Schnell holte ich die restlichen Stuten und Hengste von Koppel und Paddock und ging dann hoch ins Haus. Jetzt hab ich mir ein bad reichlich verdient!

      [11222 Zeichen © Stelli]
    • Sosox3
      Rajandra
      25.11.2o13
      Ankunft von Mejorano

      Mein neustes Mitglied im Stall, der Mustanghengst Mejorano war eigentlich schon immer Bestandteil unserer Zucht des Hufguts Tannenheide gewesen. Allerdings hatte Stelli mit dem Gedanke gespielt den hübschen bunten Hengst zu verkaufen, da sie der Rasse nicht so viel abgewinnen konnte wie ihren Warmblütern. Kurzer Hand hatte ich deswegen beschlossen ihn von ihr zu übernehmen, da ich fand, dass er gut zu Throw a Diva und Aerion passen würde. So war man bei den Mustangs später nicht auf einen Hengst beschränkt, denn Mejorano war ein ganz anderer Typ als der Fuchsschecke Aerion. Dieser war eher stürmisch und sehr ungehalten und hatte seinen eigenen Kopf, eine schwierige Mischung. Mejorano hingegen bestach durch sein sehr ausgeglichenes, freundliches Wesen. Er schien immer sehr gelassen aber auch hochkonzentriert bei der Arbeit. Ein sehr angenehmes Temperament wie ich fand und war deshalb froh, dass er ab nun zu meinen Turnier und Westernpferden gehörte. Da unsere Pferde ja sowieso auf einem Hof untergebracht waren musste ich nicht verladen sondern lediglich Boxen wechseln und mit seinen neuem Boxennachbar Aerion schien Mejorano auch zufrieden zu sein.
    • Sosox3
      Rajandra
      o1.12.2o13
      [​IMG]
      Nachdem die letzte Woche ziemlich stressig gewesen war, und alle Pferde täglich gearbeitet hatten, beschloss ich heute den Tag etwas ruhiger anzugehen und den meisten Pferden heute einen Weidetag zu gönnen. Ich trank noch schnell in ein paar zügigen Schlucken meinen Kaffee aus und zog mir dann meine dicke Winterjacke über bevor ich das Haus verließ. Sofort schlug mir die eisige Kälte ins Gesicht und ich beschloss mich zu beeilen und die Pferde schnell auf die Koppeln zu bringen, um möglichst schnell wieder in den warmen Stall zu kommen. Zuerst schnappte ich mir in der Sattelkammer die Halfter von den beiden Hannoveranerstuten Seference Suprime und Atraxe. Beiden kratzte ich in der Box schnell die Hufe aus, zog ihnen eine warme Thermodecke an und legte ihnen zum Schluss noch ein paar Springglocken an, dann ging ich mit ihnen aus dem Stall hinaus in die Kälte. Den Stuten machte das Wetter nichts aus, sodass sie kurz nachdem ich ihnen auf der Koppel die Halfter ausgezogen hatte, sofort buckelnd losrannten. Leise musste ich Lachen und schaute den beiden noch ein wenig zu, ehe ich wieder in den Stall ging und The Post War Dream, Obscured by Clouds und Late Night Tales holte. Auch ihnen kratzte ich wieder die Hufe aus, legte ihnen die Glocken an und deckte sie warm ein, dann ging es für die drei auf die Koppel. Ungeduldig scharrte Clouds, als ich das Koppeltor öffnete. Kaum hatte ich ihren Strick gelöst rannte sie auch schon im Renntempo davon und genoss ihre Freiheit. Die anderen beiden folgten auf der gegenüberliegenden Hengstwiese, weil Obscured immernoch aufgeregt rumhüpfte waren die zwei Hengste auch ungeduldig. Während ich das Gatter öffnete und sie zu mir umdrehte löste ich die Stricke und sie trabten beide befreit über die Wiese. Die Halfter hängte ich an den Haken ans Tor, so musste ich sie später beim Reinbringen nicht mehr suchen. Die nächsten Pferde waren Na’im, Farasha, Bubi, Rubicon und Pete’s Peppermill. Zuerst kratzte ich einem nach dem anderen die Hufe aus, kramte dann aus der Sattelkammer für jeden seine passende Decke raus und legte sie ihnen an. Dann schnappte ich mir Na’im, Bubi und Pete und führte die drei zuerst auf die Koppel. Anschließend brachte ich Rubicon zu den Hengsten und Farasha zu Obscured auf die Stutenweide. Die Hengste widmeten sich eher dem Gras, anstatt zu spielen, lediglich Na’im versuchte einmal die anderen Pferde zum Spielen zu animieren, hatte jedoch keinen Erfolg. Wieder im Stall machte ich Danteund Rabbani fertig für die Koppel, dann brachte ich auch die beiden hinaus. Aus dem Turnierpferdestall fehlten nun nur noch Svea, Fanja und Ravallo. Ravallo wollte ich jedoch heute noch etwas reiten, da der Hengst schon am vorigen Tag frei gehabt hatte. Ich brachte also noch schnell die beiden Stuten hinaus, nachdem ich ihnen die Hufe ausgekratzt hatte, sie neu eingedeckt hatte und ihnen Glocken angezogen hatte. Anschließend machte ich mich auf den Weg zu Ravallo, der wiehernd in seiner Paddockbox umher lief, da er nun der einzige im ganzen Stall war. Als er meine Stimme hörte beruhigte er sich jedoch schnell wieder und stand brav still während ich ihm seine Decke auszog und anfing ihn gründlich zu säubern. Zuerst entfernte ich den groben Schmutz mit der Wurzelbürste aus seinem Fell, anschließend nahm ich mir eine Kardätsche und bürstete auch den Staub aus. Die Hufe kratzte ich gründlich mit dem Hufkratzer aus, bevor ich als letzten Schritt Mähne und Schweif verlas. Dann lief ich schnell in die Sattelkammer und holte von dort Ravallo’s Trense, seine Gamaschen sowie seinen Sattel. Alles legte ich ihm vorsichtig an und ging dann mit ihm in die nahe gelegene Reithalle. Dort angekommen schloss ich schnell wieder das Tor hinter mir um nicht zu viel kalte Luft hinein zu lassen und stieg dann auf. Der erst frisch angerittene Hengst stand noch immer etwas unruhig beim Aufsteigen, ließ mich jedoch gewähren und beruhigte sich beim Schritt reiten auch langsam wieder. Nach zwei Runden außen herum fing ich an einen Zirkel zu reiten, wobei er erst etwas unsicher seitwärts lief, bevor er nachgab, sich bog und den Zirkel brav lief. Ich lobte ihn sofort und machte weiter mit großen Wendungen. Nachdem dieses wieder gefestigt war fing ich an zu traben. Hierbei ließ ich meine Zügel noch halblang und verlangte nur Zirkel als Hufschlagfiguren von ihm, alles weitere würde ihn zu sehr aus dem Gleichgewicht bringen. Ravallo lief jedoch ganz artig und gab sein Bestes. Zum Abschluss dieser Reiteinheit wollte ich ihn heute zum ersten Mal angaloppieren. Sanft saß ich aus und trieb Ravallo weiter bis er – erst etwas unsicher – in den Galopp fiel. Sofort lobte ich ihn und hörte nach einer halben Runde überglücklich auf. Ich trabte ihn noch zwei Runden am komplett hingegeben Zügel ehe ich ihn zum Schritt durchparierte, abstieg und ihn trocken führte. Anschließend ging ich mit ihm zurück in den Stall, wo ich ihm sein Sattelzeug abnahm, ihm eine Abschwitzdecke überwarf und sein Kraftfutter gab, welches er sich redlich verdient hatte. Dann ging es auch für ihn auf die Koppeln. Ich stellte ihn zu Dante und Rabbani, die sich über den Neuzuwachs freuten und wieder anfingen zu spielen. Nun hatte ich den ersten Stall komplett versorgt und schaute auf die Uhr. Mit Erschrecken stellte ich fest, dass Stelli in einer halben Stunde schon zum Ausritt kommen würde. Ich schnappte mir schnell Candy and a Current Bun, Your Possible Pasts und Throw a Diva, band die drei nebeneinander an, kratzte ihnen die Hufe aus und zog allen dreien eine warm Decke an. Schnell waren die drei auf der Wiese und versorgt und ich ging weiter zu On the Turning Away und Wearing the Inside Out. Während ich bei Inside gerade die Hufe auskratzte, hörte ich auf einmal Stellis Stimme von hinten, die mich begrüßte. Ich kratzte noch schnell den Huf fertig aus und umarmte sie dann zur Begrüßung. Stelli bot mir ihre Hilfe beim Hinausbringen der Pferde an, was sehr hilfreich war, angesichts der vielen Pferde die noch auf die Koppeln mussten. Wir teilten uns die Arbeit auf, sodass Stelli die beiden eindeckte während ich noch Turning’s Hufe auskratzte, dann brachten wir die beiden hinaus. Anschließend holten Stelli und ich Chapter 24, Alans Psychodelic Breakfast, Elasso, und The Blister Exists. Schnell hatten wir die vier Hengste versorgt und hinausgebracht. Ich bedankte mich bei Stelli und fragte sie, wen sie nun gerne reiten würde. Sie antwortete mir, dass sie gerne mal die noch recht neue Stute Shattered Glass selber reiten würde, da ich in meinen Erzählungen immer von ihr geschwärmt hatte. Lachend gab ich ihr das Halfter und holte mir dann Interstellar Overdrives Halfter. Da beide mit einer leichten Übergangsdecke in der sauberen Paddockbox gestanden hatten, waren wir zügig mit dem Putzen fertig und befanden und schon kurz darauf beim Satteln. Stelli fand schnell Shattered’s Sattel sowie ihre Trense und rüstete die Stute für den Ausritt aus. Auch ich hatte Männi komplett geputzt und legte ihm nun vorsichtig den Sattel auf bevor ich sorgfältig den Sattelgurt zuzog. Anschließend trenste ich schnell und legte ihm ein Paar Gamaschen an. Auch Stelli hatte fertig gesattelt sodass wir uns in den Sattel schwangen und uns auf den Weg in Richtung Wald machten. Die Paint Horses waren beide gut drauf und gingen flott vorwärts, sodass wir sie anfangs ziemlich zügeln mussten, damit sie im Schritt blieben. Bald schon kam jedoch die erste Trabstrecke in Sicht und die Zwei beruhigten sich während dem flotten Trab am hingegebenen Zügel etwas. Nach weiteren Trabeinheiten kamen wir schließlich zu der ersten Galoppstrecke. Als ich Stelli gerade fragte, ob sie fertig zum galoppieren war schoss Männi unter mir auch schon im Renngalopp los und auch Shattered folgte ihm geschwind. Wir lachten beide und genossen den kühlen Wind, der in unser Gesicht peitschte während die Pferde sich ein Kopf an Kopf rennen lieferten. Am Ende gewann Shattered mit einem knappen Vorsprung und ließe sich auch nur wiederwillig bremsen, dennoch strahlte Stelli übers ganze Gesicht ung schwärmte von der Stute. Wir trabten und galoppierten noch einige Male bevor wir im gemütlichen Schritt zurück zum Hof ritten und dort die beiden versorgten und anschließend zusammen auf die Koppeln brachten. Leider musste Stelli dann schon wegen einiger Tierarzttermine schon wieder fahren, sodass wir uns trennen mussten. Ich gönnte mir nun auch eine kleine Pause und trank einen Kaffee im Haus bevor ich wieder hinaus ging und die beiden Hengste Mejorano und Aerion holte. Rano war erst vor Kurzem angekommen, verstand sich aber auf Anhieb gut mit dem Mustanghengst Rio, sodass ich die beiden heute zum ersten Mal zusammen laufen lassen wollte, in der Hoffnung, dass beide etwas miteinander spielen würden. Zuerst jedoch musste ich beide putzen, was jedoch wie zuvor mit Stelli recht schnell ging und die meiste Arbeit eigentlich aus dem Hufe auskratzten und dem Langhaar verlesen bestand. Als ich beide fertig geputzt hatte lief ich in die Sattelkammer wo ich für beide jeweils ein paar Springglocken holte und sie ihnen anlegte, dann ging ich mit ihnen hinüber zu der Halle. Drinnen machte ich sie los und beobachtete erst mal ihre Reaktionen. Beide quietschten sich etwas an, tobten aber kurz später schon ausgelassen zusammen in der Halle herum. Nach einer guten halben Stunde, in der ich das Spiel der beiden Hengste beobachtet hatte, fing ich beide wieder ein und brachte sie zurück in die Boxen, wo ich ihnen ihre Decken wieder anlegte und ihnen etwas Futter brachte. Nun musste ich noch alle Pferde von den Koppeln wieder hinein holen, bevor die kalte Nacht hinein brechen würde. Ich beeilte mich und hatte nach gut einer Stunde endlich alle Pferde zurück in den Stall gebracht und umgedeckt sowie Hufe ausgekratzt. Ermüdet ging ich nun in das Wohnhaus wo ich noch Abendessen kochte und auf Stelli wartete um mit ihr gemeinsam zu essen.
    • Sosox3
      Rajandra
      o1.o5.2o14

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      Jedesmal wenn ich irgendwo eingeladen war nahm ich mir vor, nicht so lang zu bleiben, da ich jedentag um die gleiche Zeit aufstehen musste, egal ob Wochenende, Feiertag, Geburtstag, Schnee und Eis, Sonnenschein - die Pferde warteten. Auch wenn ich es jedesmal bereute, länger geblieben zu sein wurde ich daraus nicht schlauer und auch bei der nächsten Einladung blieb ich lange. Mit leichten Kopfschmerzen war ich aus dem Bett gekrochen und hatte mich fertig gemacht. Meinen ersten Kaffe schlürfte ich recht schnell herunter und schlüpfte in Stallschuhe und Jacke, wickelte mir einen Schal um den Hals und ging raus. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss und ich zog die Jacke zu, denn es war kühl. Ein angenehmes sommerliches Kühl, die frische Luft tat gut und meine Kopfschmerzen waren fast nicht mehr bemerkbar. Als ich in den Stall hinein kam fingen die Pferde an zu grummeln, denn sie wussten, dass es nun Raufutter gab. Ich hatteFeiertagsdienst, das hieß ich war allein und musste die Arbeit somit auch allein erledigen. Zum Misten kamen unsere zwei Stallburschen Lukas und Navid, aber den Rest musste ich selbst machen. Alle meine Pferde bekamen Heu und da wir noch einige Ballen sehr gute Silage hatten und einer offen stand bekamen sie auch zusätzlich jeder eine kleine Menge Silage dazu. Nachdem ich im Zucht und Tunierpferdestall, im Zucht und Westernpferdestall und auch im Fohlen und Jungpferdestall Raufutter gefüttert hatte ging ich ins nochmal ins Wohnhaus um zu Frühstücken. Es war viertel vor acht, ich schmierte mir ein Brot und schenkte noch eine Tasse Kaffee ein. Dann drehte ich das Radio an und hörte mir die Nachrichten an. An Feiertagen konnte ich immer entspannt frühstücken und hatte keinen Zeitdruck. So hatten die Pferde etwas Zeit zwischen Rau und Kraftfutter. Als ich mit Frühstücken fertig war zeigte die Uhr kurz vor halb neun, weshalb ich beschloss zum Kraftfutter füttern über zu gehen. Nachdem ich damit fertig war und die Pferde aufgefressen hatten brachte ich zuerst die Pferde heraus, die heute frei hatten, da sie die letzten Tage gut gearbeitet hatten. Aus dem Zucht und Turnierpferdestall durften Pete's Peppermill, Ravallo, The Post War Dream, Obscured by Clouds, Fanja, Dante, Svea und Aestas Amor direkt auf die Wiesen, der Rest musste heute noch etwas arbeiten und kam erst später raus. Aus dem Zucht und Westernpferdestall durften alle Pferde direkt raus, denn bis ich mit den anderen fertig war konnte es etwas dauern und auch den Jungpferden machte ich das Gatter vom Offenstall zu den Wiesen auf. Nun konnte ich endlich anfangen die Pferde zu arbeiten, da ich einige von ihnen Freispringen lassen wollte baute ich in der Halle zuerst einmal eine Reihe an der langen Seite auf. Erst zwei Kreuze zu einem In-Out, dann ein Galoppsprung zum nächsten Steil, zwei Galoppsprünge folgten bis zum nächsten Steilsprung wohinter zum Abschluss ein Oxer folgte. Schnell stellte ich noch die Fänge an die Seite und ging dann zurück in die Stallgasse. Die erste die dran kam war Seference Suprime. Ich begrüßte meine Falbstute freundlich und kratzte ihr die Hufe aus, dann führte ich sie aus der Box, putze draußen einmal kurz drüber und legte ihr Gamaschen an. Danach gingen wir in die Halle, wo ich sie zunächst einmal einige Runden Schritt führte und sie dann auf beiden Händen in allen drei Gangarten an der Longe etwas aufwärmte bevor es zum Springen ging. Als sie Seference soweit war ließ ich sie von der Longe und lenkte sie in die Freispringgasse. Da die Hindernisse noch sehr klein waren meisterte die Stute dies mit links und ich wiederholte dies einige Male mit ihr bevor ich die Hindernisse erhöhte. Auch dies machte die Falbstute sehr routiniert und ohne Probleme. Als ich ein letztes Mal erhöhte kam Sefi leicht unpassend herein und warf eine Stange ab die ich danach gleich wieder aufbaute und sie dann noch zwei Mal springen ließ. Sie hatte zwar noch viel Luft gehabt nach oben, jedoch ging es mir nur darum die Routine beizubehalten und so war es eine gute Übung gewesen. Seference durfte sich noch wälzen während ich die Hindernisse wieder kleiner machte und als sie damit fertig war führte ich die Stute noch ein wenig trocken bevor ich sie in die Box zurück brachte. Die Gamaschen nahm ich ihr wieder ab und machte dann mit Atraxe und Late Night Tales weiter, mit denen ich genauso vorging wie bei Seference Suprime. Auch diese zwei waren sehr routinierte Pferde, die keine Probleme mit der Reihe hatten und ebenfalls so gut wie keine Abwürfe. Atraxe war dabei noch etwas geschickter als Late Night Tales, da es für den großen Dunkelbraunen etwas enger war als für die zwei Stuten, doch auch er machte es gut. Danach nahm ich mir noch Silberstern und Springbreak vor. Auch diese zwei mussten Freispringen, allerdings erhöhte ich bei ihnen nicht so viel wie bei den anderen, da sie beide noch nicht oft Freigesprungen waren. Trotz des ein oder anderen Abwurfes machten sie es sehr gut. Springbreak neigte dazu in einem übereilten Tempo in die Reihe zu kommen, merkte dann aber von allein, dass sie zurück kommen musste und Silberstern hielt sich anfangs noch etwas im Rücken fest, was er aber von mal zu mal verbesserte und lockerer wurde. Als ich mit diesen fünf fertig war entließ ich sie auch schoneinmal auf die Weide und baute danach ab. Nun wollte ich nämlich die restlichen Pferde reiten. Bubi und Rubicon arbeitete ich beide gut durch, da sie bald wieder die ersten Turnierprüfungen anstehen hatten und so übte ich mit den beiden auch viele einzelne Lektionen und ritt zum Schluss noch die ein oder andere Aufgabe durch, sodass beide auch gut geschwitzt aus der Trainingseinheit gingen. Mit Rabbani hingegen ging ich erst eine kleine Runde zum Aufwärmen durchs Feld und ritt ihn nur locker in allen Gangarten auf dem Platz, da jetzt zur Vormittagszeit langsam die Sonne heraus kam. Er hatte sich in letzter Zeit auf den Turnieren gut gemacht und so wollte ich heute nur ein wenig locker reiten. Nach ihm war Golden Lights an der Reihe, meine neue vierjährige Westfalenstute. Die kleine führte ich zum Aufwärmen noch um den See und auf dem Platz ritt ich sie auch nur schön flüssig in allen drei Gangarten auf beiden Händen. Sie machte sich sehr gut und blieb immer schön bei mir, das gefiel mir an Goldi sehr. Nach einer guten halben Stunde ließ ich die Zügel aus der Hand kauen und ritt noch etwas Schritt am langen Zügel. Dann stieg ich ab und ging mit ihr zurück in die Stallgasse, wo ich die Palominostute vom Zubehör befreite und sie gleich auf die Weide brachte. Auch die anderen achte entließ ich nun auf die Weide und nachdem jetzt alle meine Pferde auf der Weide waren ging ich ins Wohnhaus, denn es war langsam Mittagszeit und ich hatte Hunger bekommen.
    • Sosox3
      Mejorano's Ankunft- Oktober 2o14

      -folgt-
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    Sosox3
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    5 Okt. 2014
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